Der langweilige Typ hat einen Schlag ins Akademische
Die Goldene Regel jeder anständigen Kulturkampf-Berichterstattung ist, niemals Unterstützer des Papstes zu zitieren – immer nur Gegner. Eine kleine Journalistenschule von Milo Yiannopoulos.
(kreuz.net) Verpassen Sie es nicht, die Aufmerksamkeit des Publikums darauf hinzulenken, wie die Katholische
Lehre mit der moralischen Mode des Tages in Konflikt gerät – ob es um Verhütung, Klimaänderung oder
Einwanderung geht.
Versuchen Sie, die Sprache der Kirche und die Reden Ihrer Bischöfe und Untergebenen
Ihrer politisch korrekten Straßensprache der Gleichheit, Fairneß und „sozialen Gerechtigkeit“ zu unterwerfen.
Wenn Sie das Glück haben, über England oder Wales berichten zu dürfen, werden Sie feststellen, daß
der größte Teil der Arbeit für sie bereits von den Mitgliedern der dortigen Bischofskonferenz geleistet
wurde.
In anderen Fällen werden Sie einen Teil dieser Arbeit selber machen müssen.
So viele Negativgeschichten
wie nur möglich
Konzentrieren Sie sich nicht nur auf wahrgenommene Spannungen.
Fördern Sie vielmehr
die Unzufriedenheit aktiv, indem Sie in Google so viele Negativgeschichten über die Kirche zusammenkratzen
wie Sie nur finden können.
Die Abschnitte 9 bis 18 in Ihrem Artikel sind der geeignete Ort, um zur Sache
zu kommen.
Hier ist es praktisch, irgendwelche irrsinnige Ausfälle von [dem britischen Journalisten]
Johann Hari (32) oder kindische und verunglückte Produktionen von Richard Dawkins (70) zu zitieren.
Sowieso langweilig
Wenn Sie keine Zeit haben, die Bedeutung einer tiefgründigeren Ansprache des Papstes
zu analysieren, dann sagen Sie einfach, daß sie „einen Schlag ins Akademische“ besaß.
Niemand wird
Sie dafür anklagen, ihr nicht genügend Aufmerksamkeit zugeteilt zu haben, weil es sowieso anderswo eine
bessere Schlagzeile gab.
Im übrigen kann man so den Eindruck erwecken, daß der Papst ein langweiliger
Redner ist.
Niemals Unterstützer zitieren
Zitate auszuwählen kann schwierig sein.
Die Goldene Regel
ist, niemals Unterstützer des Papstes zu zitieren, nur Gegner.
Finde die wütendste Feministin, die
es gibt, und singe mit ihr einen Refrain über patriarchalische Hegemonie und männliches Priestertum.
Wenn Sie nur negative Zitate benützen, erwecken Sie den Eindruck, daß anständige Leute der Gegenwart
dem Papst Widerstand leisten.
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„Du hast dich an mein Gebot gehalten, standhaft zu bleiben; daher werde auch ich zu dir halten und dich
bewahren vor der Stunde der Versuchung, die über die ganze Erde kommen soll, um die Bewohner der Erde
auf die Probe zu stellen. Ich komme bald. Halte fest, was du hast, damit kein anderer deinen Kranz bekommt.
Wer siegt, den werde ich zu einer Säule im Tempel Gottes machen, und er wird immer darin bleiben. „ Offenbarung
3/ 10-12 „Ich kenne deine Werke. Du bist weder kalt noch heiß. Wärest du doch kalt oder heiß! Weil
du aber lau bist, weder heiß noch kalt, will ich dich aus meinem Mund ausspeien. Du behauptest: ich bin
reich und wohlhabend, und nichts fehlt mir. du weiß aber nicht, daß gerade du elend und erbärmlich
bist, arm, blind und nackt.“ Offenbarung 3/15-17
#33 Amanda52 14:48:56 | Freitag, 23. Dezember 2011
Aber aber teuerste Winona, der Graphologie-Experte scheint Ihnen aber mächtig Angst zu machen. Immerhin
haben Sie jetzt schon zum zweiten Mal auf kreuts.net verwiesen. Das wundert mich aber dann doch sehr.
Das europaweit größte katholische Nachrichtenorgan mit täglich knapp 2000 Lesern wird doch nicht etwa
vor einer Handvoll Kirchenhassern auf einer unbedeutenden Plagiatsseite Angst haben? –---------------
Oder kriegt ihr doch ein bischen Panik vor kreuts.net. Stimmt es etwa nicht, dass ihr schon mehrfach von
euren Providern vor die Türe gesetzt worden seit? Von euren Registraren ja ganz zu schweigen. Andererseit
passt euer neuer Registrar auf den Bahamas mit seinen ganz speziellen Kunden aber auch vortrefflich zu
euren treusten Zuschreiberen.
Heute erhält die kirchen- und glaubensfeindliche Medienmeute gar Rückendeckung aus den teils nur noch
sog. „röm. kath.“ Ausbildungsstätten; Hw Sieberer; + „Hauptsache sie sind ganz und gar lieb und menschlich.
Normal sein ist für den Seminaristen das oberste Ziel, nur ist „normal“ hier leider keineswegs mit „römisch-katholisch“
gleichzusetzen.“ Ganz logisch erscheint es in diesem Zusammenhang, dass viele Kapellen in Priesterseminaren
schlicht und einfach sind. Schlicht und einfach hässlich.“ + Die „modernen Priesterseminare“ gehen oft
Hand in Hand mit den teils häretischen „Fakultäten“; Hw Sieberer weiter; + „Auf der Universität folgt
dann häufig die Vereinnahmung durch Professoren und Assistenten, die viel Wert auf Kritik am ach so rückständigen
Vatikan legen. Prüfungen besteht man daher besser, wenn man hier mitspielt und sich nicht dazu versteigt,
die Glaubenslehre und Ordnung zu verteidigen.“ + www.razyboard.com/…07691-6110104-0.html ein ehem. Student;
+ „Wenn die kirchliche Lehre vorkam, dann meist nur um sie zu kritisieren ohne wirklich zu verstehen,
warum die Kirche das lehrt. Besonders auffällig war dies in der Dogmatik und Fundamentaltheologie sowie
der Moraltheologie“ + „LeHre“ eines leEren Glaubens; www.razyboard.com/…07891-6037126-0.html „Paradies
auf Erden“ als „kirchlicher Grundauftrag“?; www.kreuz.net/article.14376.html
#28 @Amanda52 >>>Bezeichnenderweise nehmen gerade Sie die Dreckschleuder Sudellanda in Schutz, wo Sie
doch sonst so selten aus Ihrem Schreibbüro hier vorbeischauen.<<< . Bitte um erneutes Beäugen von #26,
Wiederholungen haben immer etwas Ermüdendes. Aus meinem Schreibbüro? Also Amanda, jetzt sollte doch
langsam mal die Temperatur gemessen werden. . >>>Und wenns um geifern geht, darf ich Ihnen dann mal die
Überschrift Ihres neuesten Ergusses nahelegen : *Er kriecht wie eine Schlange und frißt Staub*<<< .
Prima, danke für die Info. Muss mir wohl im Unterbewusstsein über die Tastatur gekommen sein! Ich würde
mal sagen, da haben Sie sich jetzt vor Ihren großen Graphologieexperten aber volles Rohr ins Knie geschossen!
Augen auf im Straßenverkehr ist manchmal ganz hilfreich.
#28 Amanda52 11:22:49 | Freitag, 23. Dezember 2011
Ach Winona, Ihre Hundehaufen finden Sie doch vorrangig in Ihrem heissgeliebten Schreibüro. Übrigens
sollte ich mich geschmeichelt fühlen, dass jemand der eben diesem Schreibbüro so nahe steht wie Sie,
mich einer so überragenden Aufmerksamkeit für würdig hält? Bezeichnenderweise nehmen gerade Sie die
Dreckschleuder Sudellanda in Schutz, wo Sie doch sonst so selten aus Ihrem Schreibbüro hier vorbeischauen.
Hats wohl damit zu tun, dass ich Sudellanda eine pm zukommen lies? Und wenns um geifern geht, darf ich
Ihnen dann mal die Überschrift Ihres neuesten Ergusses nahelegen : *Er kriecht wie eine Schlange und
frißt Staub*
#27 Fackel † 11:22:26 | Freitag, 23. Dezember 2011
Wer ist eigentlich Milo Yiannopoulos? Wer googelt stellt fest, dass er ein nichtssagender Schreiber und
Kommentator mit Hand zu „exclusiver Berichterstattung“ über das Privatleben anderer ist. Das er ansonsten
das englische Geschäftsleben kommentiert – ob diese Kommentare Beachtung finden ist nicht messbar – sollte
die Einordnung seiner „Journalistenschule“ leichtmachen.
#24 @ Amanda52 >>>dann zeigen Sie mir dochmal wo in Sudellandas Ergüssen Anstand und zivilisiertes Benehmen
zu finden sind, oder in denen des hier allseits verehrten Schreibbüros.<<< . „Der, die macht das doch
auch, palaverpalaver“… Den moralischen Zeigefinger auszupacken um damit von den eigenen Hundehaufen
abzulenken ist Kindergartenniveau oder wie soll man sagen, es hat einen „Wulff-igen“ Beigeschmack! . >>>Zu
den Ergüssen der alten Dreckschleuder, die Sie hier so leidenschaftlich verteitigen<<< . Schon wieder
ein Griff ins Klo! Ich verteidige hier nichts und niemanden. Ihr ständiges Herumgegeifer jedoch und die
lächerliche Verdreherei von Lesernamen animiert einfach zu einem Kommentar, das war’s und mehr nicht!
. >>>da sich dieses verkommen Subjekt permanent selbst demaskiert<<< . Wem hier offensichtlich täglich
1000 Mal die Masken vom Gesicht gerissen werden sind einzig und allein die lieben KreuTS-netten! Ihr Verein,
sozusagen.
dieser Art von Berichterstattung öffnet der Papst selbst Tür und Tor, weil er zur intellektuellen Auseinandersetzung nicht bereit ist, und damit in der Öffentlichkeit den Eindruck erweckt dass er ein schlechtes Gewissen hätte. Als Wulff ihn anflog, antwortete er diplomatisch, und auch die Diplomatie war schlecht, denn wenn ich selbst eine Sache zu vertreten habe, und mit einer Aussage konfrontiert bin die der zuwiderläuft, dann kann ich nicht die positive Bewertung „ernst“ abgeben, ich könnte höchstens interessant sagen. Eine klare Aussage dass Jesus nachhaltig und mehrfach die Unauflöslichkeit der Ehe betonte, und einige sonstige klare Aussagen, die dem gläubigen Volk die Faktenlage vermittelt würde diese selbst verschuldeten Probleme beseitigen. Das gläubige Volk könnte den Papst dann auch in Schutz nehmen , wenn er es wissen ließe, wohn die Reise gehen soll.
#24 Amanda52 09:21:57 | Freitag, 23. Dezember 2011
Ach teuerste Winona, dann zeigen Sie mir dochmal wo in Sudellandas Ergüssen Anstand und zivilisiertes
Benehmen zu finden sind, oder in denen des hier allseits verehrten Schreibbüros. Wahrscheinlich fällt
es ja in Ihren Begriff von Zivilisation wenn andere Menschen als Abfall oder Kinder als Bastarde bezeichnet
werden. Und das, Teuerste, lässt tief auf Ihren Charakter blicken. Zu den Ergüssen der alten Dreckschleuder,
die Sie hier so leidenschaftlich verteitigen, braucht man in der Regel nichts mehr zu schreiben, da sich
dieses verkommen Subjekt permanent selbst demaskiert.
#23 de Boer † 08:59:10 | Freitag, 23. Dezember 2011
Diese praktischen Arbeitsanweisungen für die +net Redaktion gab es doch vor Tagen schon mal. Gut x und y werden ausgetauscht, aber ansonsten paßt es schon.
#12 @Amanda52 >>>Jemaden zu siezen und die Anrede groß zu schreiben ist ein Zeichen von Respekt vor dem-
oder derjenigen. Und jetzt darfst du Dreckschleuder dreimal raten, warum ich weder dich noch das Schreibbüro
sieze oder die Anrede groß schreibe.<<< . Jemanden zu siezen und die Anrede groß zu schreiben ist vor
allem ein Zeugnis von Anstand und halbwegs zivilisierten Benehmens. Ein Lotto 6-er oder in der Wüste
von einem Hai angefallen zu werden ist wahrscheinlicher, als selbiges in Ihren lieblichen Beiträgen aufzufinden.
. Im Übrigen kann man sich wahrhaft königlich über unsere Empörungsbeauftragten hier amüsieren. Denn
wie interpretiert man die Tatsache, auf einer Internetseite, welche mich einen Dreck interessiert, ich
zutiefst verabscheue, deren Beiträge mir das Essen immer wieder auf ein Neues durch den Kopf gehen lässt,
die mich schlicht und ergreifend von A bis Z anwidert, täglich online zu sein und mir die Pfötchen wundzutippen?
Erinnert irgendwie an das engelsgleich liebliche, türkise Fledermäuschen Uta, welche Sie ja zutiefst
verehren. Schwestern im Geiste?
#18 KonradGeorg 23:03:26 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#12 Amanda52 Amanda *1952, mit 16 im Jahr 1968 geistigen Totalschaden erlitten????? – Ihre 541 Beiträge
seit 29.03.2011 dürften ein echter Beweis dafür sein. Mir fällt kein Begriff ein, der präzis das ausdrückt,
was ich meine und nicht beleidigend ist.
#12 Amanda52 22:39:09 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Ahh, Sudellanda die alte Dreckschleuder ist mal wieder aus ihrem Misthaufen gekrochen. Pass mal auf du alte Dumpfbacke. Jemaden zu siezen und die Anrede groß zu schreiben ist ein Zeichen von Respekt vor dem- oder derjenigen. Und jetzt darfst du Dreckschleuder dreimal raten, warum ich weder dich noch das Schreibbüro sieze oder die Anrede groß schreibe. Du darfst dich auch gerne über einen Tipfehler aufregen, immerhin hast du es ja diesmal geschafft, wenigstens den Satzbau halbwegs hinzukriegen.
Die katholische Journalistenschule „ifp“ in München handelt doch nach diesem Rezept, oder ? . Die Kirche
zieht sich die Kirchenkritiker und Kirchenfeinde selbst heran !?
#7 Auctor 21:48:10 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Was ist denn nur los? Hat es den gesamten hier sonst so schnell auf dem Quivive stehenden Papstkritikern, -verleumdern und -hassern, die immer so locker mit Schmähungen und Invektiven um sich werfen, die (Schrift)Sparache verschlagen?
#6 Jolanda 21:01:24 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
@#5 Amanda52 Haben Sie mir gestern nicht mangelnde Orthographiekenntnisse vorgeworfen? Heute plustern
Sie sich schon wieder auf! Die großkotzige Amanda 52 schreibt, sooo gebildet wie sie ist, „ihr seit“
mit „t“, muhahaha! Ja, seit wann sind wir denn und was? Ich bin z.B. seit den 1950er Jahren auf der Welt.
Auch wenn es die neue Rechtschreibung hergibt ist es doch höflicher, wenn man die Anreden groß schreibt,
noch besser, Sie hätten uns gesiezt und da spricht man, im Plural, die Leute auch mit „Sie“ an und nicht
mit „Ihr“. In dem Falle, den Sie meinten kommt „seid“ von „sind“ und daher mit „d“.
#5 Amanda52 20:42:02 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Journalistenschule … da steht tatsächlich Journalistenschule Also bestes Schreibbüro, ihr seit ja
nichtmal in der Lage, einen Erguss ohne Rechtschreibfehler abzuliefern, von sauberer journalistischer
Arbeit oder gar Ethik mal ganz zu schweigen … und da faselt ihr irgendwas von Journalistenschule …
#3 Rudi Mentär † 19:32:57 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Das Handbuch für die #nett-Redaktion: „Wenn Sie nur negative Zitate benützen, erwecken Sie den Eindruck, daß anständige Leute der Gegenwart dem Papst Widerstand leisten.“
#2 Auctor 19:32:46 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Nanu? Wie mag denn dieses „Elaborat“ in die Öffentlichkeit dieses „Forums“ gerutscht sein? Funktionierte
das die Sedi-Zensur“ nicht? Ich bin wirklich geneigt, aus der Leichtsatire eine gewisse Verteidigung und
Unterstützung unseres Hl. Vaters Papst Benedikt XIV. herauszulesen… Entweder wirkt bereits der verheißene
Weihnachtsfriede… oder es ist tatsächlich der leise Ruf nach der Geborgenheit in der hl. Mutter Kirche…
(Insofern dürfte es dann wohl „Papi“ heißen, werter Obermaier! )