Einigung jetzt: Es wird nicht ohne Kompromiß gehen
Die Piusbruderschaft wird innerkirchlich immer stärker – schon alleine deshalb, weil die Altliberalen und ihre Schnapsideen der biologischen Endlösung zugehen. Von Carl Boringer.
(kreuz.net) Die Verhandlungen zwischen dem Heiligen Stuhl Petri und der Priesterbruderschaft St. Pius
X. sind an einem entscheidenden Punkt angelangt.
Eine positive Lösung kann es nur geben, wenn beide
Seiten zu einem Kompromiß bereit sind.
Das ist die Lösung
Ein solcher Kompromiß besteht darin, daß
der Vatikan der Priesterbruderschaft schriftlich zusichert, die Position des römischen Magisteriums auf
dem Stand von 1962 vertreten zu dürfen.
Mit diesem Schritt würden beide Seiten gewinnen.
Der Vatikan
würde damit klarstellen, daß es mit dem Konzil nicht zu einer Glaubensspaltung gekommen ist und das
Konzil kein neues Credo erfunden hat.
Gleichzeitig brauchten Papst und Vatikan ihre – sowieso immer mehr
in die Schwindsucht hineinführenden – nachkonziliaren Positionen nicht aufzugeben.
Der Glaube zählt –
nicht das Konzil
Die Signalwirkung für die Weltkirche wäre die folgende:
Das Zugehörigkeitsmerkmal
zur vollen Gemeinschaft mit der Kirche Christi ist nicht das Konzil, sondern die unfehlbaren Dogmen und
Lehrsätze.
Gerade dieses Signal müßte der Intention von Papst Benedikt XVI. entsprechen.
Die Zukunft
liegt bei Pius
Es ist nicht länger vermittelbar, daß sich die ungehorsamen Modernisten im Hause Gottes
aufführen können wie der reiche Prasser des Evangeliums, während die Piusbruderschaft wie der arme
Lazarus vor die Tür gesetzt wird.
Das Beispiel der Dekadenz-Protestanten zeigt: Die Zukunft liegt bei
den Piusbrüdern, nicht bei den Altliberalen.
Damit eine solche Versöhnung zustande kommt, müssen zuerst
aber die Altäre und die Rosenkränze zum Glühen gebracht werden.
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Werter Konsequent katholisch, Sie schreiben: <… als durch die Nummernangabe, die sich, sobald die kreuz.net-Administration
einen Beitrag löscht, sich auch ändern können!> . Dieses Problem wurde von der Redaktion inzwischen
gelöst. Vergleichen Sie z.B. in diesem Thread die Anzahl Lesermeinungen mit der Nummer des letzten Postings.
@Tomás Unter #190 hatte ich mich nicht geäußert. Meinten Sie meinen Beitrag #193 oder #197? . Weiter
zurückliegende Beitrag können durch Angabe von Datum und Uhrzeit leichter identifiziert werden als durch
die Nummernangabe, die sich, sobald die kreuz.net-Administration einen Beitrag löscht, sich auch ändern
können!
#198 Don Camillo … 00:01:34 | Freitag, 23. Dezember 2011
#185 RichardLöwenherz, da haben Sie sich aber sauber verstiegen. Mein Gewissen würde eine solche unchristliche
Aussage belasten. Der Weihnachtsfrieden wäre bei mir dahin. Da könnte nur noch eine reumütige Umkehr
helfen. . So sind sie halt unsere „Freunde“, schnell etwas von sich lassen und das Hirn nicht benutzen.
Wer in der Wahrheit steht, hat solche böse Aussprüche nicht nötig.
#196 Tomás 09:54:57 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#187 So ist es! #188 Wir reden hier vom Ratzinger. Frage: Ist der Ratzinger ein Häretiker? Befindet sich
ein Häretiker in der Kirche? Kann jemand, der kein Glied der Kirche ist, ihr sichtbares Oberhaupt sein?
Was lehrt die Bulle „Cum ex apostolatus offcio“ von Paul IV.? Ich möchte Sie daran erinner, daß keine
Antwort auch eine ist.
@Schalom (#183) Mit dem Satz „getretener Quark wird breit, nicht stark“ ist gemeint, dass das Wiederholen
eines Unsinns diesen nicht in Sinn verwandelt! . Wen meinst du eigentlich mit „wir“?
Tomás: >>Das Lehramt der Kirche lehrt, daß ein Häretiker sich außerhalb der Kirche befindet […]<<
. Damit beschreibt Tomás sehr treffend, wo er sich selbst befindet. . Ich hoffe nur, daß hier nicht
irgendjemand auf sein sektiererisches Sedi-Geschwätz reinfällt.
@Tomás Sie meinten wohl: „Die Piusbruderschaft ist ein kleiner häretisch-schismatischer Haufen, der
bald vom großen häretisch-schismatischen Haufen der Konzilssekte geschluckt wird, weil der Teufel immer
auf den größten Haufen scheißt“?!
#191 Tomás 00:20:46 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#160 Das Lehramt der Kirche lehrt, daß ein Häretiker sich außerhalb der Kirche befindet und kein Kirchenamt
inne haben kann. Wer, obwohl er weiß, daß Ratzinger ein Häretiker ist, ihn als Papst anerkennt, widerspricht
dieser Lehre und ist verdächtigt, die Unfehlbarkeit des Lehramtes und die Einheit der Kirche im Glauben
zu leugnen. In diesen Zusammenhang muß daran erinnert werden, daß die Bulle „Cum ex apostolatus officio“
von Paul IV., die durch den hl. Pius V. mit dem Motupropio „Inter multiplices“ bestätigt wurde, eine
Kathedralentscheidung ist. #184 Die Piusbruderschaft ist ein häretischer Baum, der sehr bald vom Ratzinger,
mit Unterstützung vom Schmidberger, gefällt werden wird.
CARL BORINGER Man kann Ihnen nicht nur zustimmen, man muss es sogar. Die Piusbruderschaft ist der Samen
für die Erneuerung. Aus diesem Samen wächst ein starker, gesunder Baum, dessen Früchte Generationen
über Generationen ernähren.
Die Ekklesia-Dei-Gemeinschaften, insbesondere die Petrusbruderschaft, akzeptieren das Nebeneinander von
Wahrheit und Irrtum, nicht zuletzt bezüglich der hl. Messe und erkaufen sich damit, dass sie von Rom
nicht zum Modernismus gezwungen werden. Fatalerweise kommt es ihnen nur darauf an, das Richtige zu „machen“.
Sie verschweigen die modernistischen Irrtümer Roms, um nicht das Falsche „machen“ zu müssen, insbesondere
den NOM zelebrieren zu müssen. Aber mit dem „Richtig-Machen“ ist es nicht getan! Wer die Wahrheit verteidigen
will, muss den Irrtum bekämpfen, und zwar in aller Öffentlichkeit. Das ist keine entbehrliche Zutat,
sondern ergibt sich aus dem absoluten Geltungsanspruch der Wahrheit, der das Nein zum Irrtum notwendig
macht: Die Wahrheit und nur die Wahrheit soll sein! Faktisch besteht zwar eine Koexistenz von Wahrheit
und Irrtum, aber diese darf nie und nimmer akzeptiert werden, sie muss vielmehr in aller Öffentlichkeit
bekämpft werden. Der oben vorgeschlage Kompromiß würde von der Piusbruderschaft verlangen, dass sie
das Nebeneinander von Wahrheit und Irrtum akzeptiert, um das Richtige machen zu dürfen. Das wäre ein
Verrat am Absolutheitsanspruch der Wahrheit und darf deshalb nicht infrage kommen.
@AMG Ist mir bekannt. Es hätte Ihnen aus dem Kontext heraus aber klar sein müssen, dass ich das hier
nicht meinte. Insofern muss ich Ihnen bösen Willen unterstellen!!
@Kk #171 Sie argumentieren nicht, Sie polemisieren. Wenn einer das nicht tut, was er sollte, so kommt
schnell der Verdacht auf, dass ers nicht tut, weil ers nicht kann.
@Leo Miles Sie gehören zum gleichen Sauhaufen wie die theologischen Dilettanten und pastoralen Versager
im Vatikan!!! Von solchem Geschmeiß hat der Heiland schon trefflich gesagt: „Sie laden euch Lasten auf,
die sie selbst nicht tragen wollen“. Statt dass Sie sich den theologischen Fragen rund ums Konzil und
die konziliaren Scheinpäpste stellen, wollen sie das alles dem lieben Gott überlassen, den sie ansonsten
wohl gern einen guten Mann sein lassen!!!
@Leo Miles …Denn sie folgt dem Willen Gottes, ohne sich ein Recht anzumaßen, daß ihr nicht gegeben
ist… Also wirklich „das“ und „dass“ verwechseln, schreiben Sie sonst für die BILD-Zeitung? Dass der
Erzbischof in der damaligen Situation das richtige gemacht hat, das nehme ich auch an, aber mehr unter
pragmatischen als dogmatischen Gesichtspunkten. Und als Privatperson habe ich freilich kein Recht den
Bischof XY seines Amtes zu entheben, aber für mich entscheiden kann ich – und muss ich – dass der Knallkopp
mit seinem heterodoxen Parlieren alles sein kann, nur nicht katholisch und dass ich ihm deshalb auch nicht
folgen darf. Es ist nun mal Endzeit, da ist manches anders als in Friedenszeiten.
#173 Leo Miles 22:26:24 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
#166 Antonio Michele Ghislieri Ich behaupte, Sie können oder wollen nicht richtig lesen. . Papst ist
derjenige, der von dem dafür eingerichteten Gremium gewählt wurde. . Pius IX. war als Kardinal ein Erzliberaler.
Und wie wir wissen, ist der Liberalismus eine Häresie. Und trotzdem wurde er Papst. . Niemand muß dem
Irrtum von Klerikern folgen. Aber auch keine Privatperson hat das Recht und die Macht der Amtsenthebung.
. Die Position Lefebvres ist somit die einzig richtige. Denn sie folgt dem Willen Gottes, ohne sich ein
Recht anzumaßen, daß ihr nicht gegeben ist.
@Leo Miles Kurzum, Sie behaupten, dass ein notorischer Irrlehrer Papst werden kann! Und Sie sagen weiter,
dass das niemand erkennen kann, weil sich Gott das Urteil vorbehält.
#171 Atzmon 22:21:33 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
Die Frage wird sehr wohl erlaubt sein, ob jemand, der sein Knie vor Jenen beugt, welche Christus als die Söhne des Lügners von Anbeginn bezeichnete, rechtmäßiger Nachfolger Petris ist.
#170 Leo Miles 22:18:44 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
#163 Konsequent katholisch Nein, es geht einzig um die Frage, ob Einzelpersonen – dazu auch noch Laien –
sich ein so weitreichendes Urteilsrecht anmaßen können, daß sie im Grunde bestimmen, wer gültiger
Papst ist und wer nicht. . Wenn ich mir ansehe, wie die Sedis untereinander streiten, wer der letzte gültige
Papst sei und wer alles in der Geschichte kein gültiger Papst sei, dann sehe ich sofort, daß der Sedisvakantismus
Blödsinn ist, eben weil er ins totale Chaos mündet. . Der Sedisvakantismus leidet an der Ungeduld, Gott
eingreifen und entscheiden zu lassen. Hier wollen Privatpersonen über die Ämter der Kirche abschließend
urteilen, obwohl das Gott bzw den entsprechenden Institutionen obliegt.
@Leo Miles Es geht nicht darum, ob der Sedisvakantismus kirchliche Lehre ist, sondern um die Frage, ob
ein Papst und ein Häertiker in ein und derselben Person subsisitieren kann. Diese Frage wurde vom kirchichen
Lehramt schon immer klar verneint, denn sonst würde die Lehre vom päpstlichen Primat, ja vom kirchlichen
Lehramt überhaupt, keinen Sinn machen!!!
#168 Leo Miles 22:03:30 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
@#161 Konsequent katholisch Sie haben sich entweder als Idiot oder als Lügner oder als beides zugleich
geoutet. . #158 Antonio Michele Ghislieri „Wahr ist auch was die Kirche immer und überall geglaubt hat“
– Ach der Blödsinn des Sedisvakantismus und seiner in sich völlig gespaltenen Spalterbewegung wurde
in der Kirche immer und überall geglaubt???
@AMG „Leo Miles“ hat sich mit diesen Aussagen klar als Häretiker geoutet und bewiesen, dass auch die
PBPX diese Irrlehren vertritt. . Korrektur zu #157: Natürlich sollte es heißen, dass Papst Pius IX.
die betreffende Meinung über ein angebliches „Recht auf Religionsfreiheit“ unfehlbar als Irrlehre verurteilt
hat.
#166 Leo Miles 21:58:43 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
@#157 Konsequent katholisch Zu behaupten, der Sedisvakantismus sei eine abgeschlossene und verbindliche
Lehre der Kirche, ist blanke Häresie, denn es ist eine glatte Lüge. . Die Unfehlbarkeit des Papstes
bezieht sich auf von ihm ex cathedra verkündete und somit verbindliche Glaubenswahrheiten. Der Sedisvakantismus
ist keine solche Glaubenswahrheit. . Die Unfehlbarkeit des Papstes bezieht sich keineswegs auf alle päpstlichen
Äußerungen und Handlungen. Wer das behauptet, ist entweder im Irrtum oder ein bewußter Lügner. . Der
Papst ist auch nicht vor jedem Irrtum bewahrt (außer wenn er etwas ex cathedra mit der Unfehlbarkeit
verkündet), denn er unterliegt wie alle Menschen den Makeln der Erbsünde. Und alles hängt sowieso von
der Gnade und dem Willen Gottes ab und niemals von den Phantasien und dem Willen der Sedis. . Leo XIII.
sah um 1890 eine Vision, bei der sich Jesus und der Teufel über die Zukunft der Kirche unterhielten.
Der Teufel sagte: Gib mir 70 Jahre und ich zerstöre deine Kirche. Und Jesus stimmte zu. Jesus sagte NICHT,
daß es dann nicht mehr seine Kirche sei und er erwähnte auch NICHTS von einem Sedisvakantismus. . Die
Reinheit und Heiligkeit der Kirche obliegt eben der Gnade und dem Willen Gottes und ist kein Automatismus.
. Der Sedisvakantismus ist eine Bewegung des protestantischen Hochmuts und der Selbstjustiz. Niemals haben
Kleriker einzelnen Leuten – und schon gar nicht Laien – die Richtergewalt übertragen, egal was für Bullen
und Schreiben verfaßt wurden.
@Leo Miles …Denn in Wahrheit hat die Kirche niemals eine abschließende Lehre zu den entsprechenden
Meinungen und Thesen verkündet. Es sind nichts weiter als Meinungen und Thesen… Wahr ist auch was
die Kirche immer und überall geglaubt hat, oder brauchen Sie auch noch Geschenkpapier und Schleifchen?
@Leo Miles Dass ein Papst nicht Häretiker und ein Häretiker nicht Papst sein kann, lässt sich aus dem
Dogma der päpstlichen Unfehlbarkeit ableiten. Wenn Sie behaupten, die Päpste seien untereinander gleich
und der eine könne das Gegenteil von dem lehren, was ein Vorgänger gelehrt hat, mag dies so lange gut
gehen, wie es nicht um eine unfehlbare Lehre in Glaubens. und Sittendingen geht. Eine solche kann der
Papst jederzeit, unter Einhaltung der Form der Verkündigung ex cathedra, festlegen. Musterbeispiel: Die
Lehre, dass es allgemein einklagbares Recht geben kann, jede x-beliebige „Religion“ öffentlich zu praktizieren,
wurde vo Papst Pius IX. mit der Enzyklika „Quanta cura“ ex cathedra gelehrt, weshalb große kath. Dogmatikern,
wie z.B. Matthias Josef Scheeben, sie Musterbeispiel für eine Ex cathedra-Entscheidung nannten. Dass
ein Papst nicht gleichzeitig Häretiker und ein Häretiker nicht gleichzeitig Papst sein kann, lässt
sich schon daraus ableiten, dass der Papst das kirchliche Lehramt schlechthin verkörpert, das der liebe
Gott genauso vor Irrtümern in Glaubensdingen bewahrt, wie er die Gottesmutter vor jedem Makel der Sünde
bewahrt hat. Es waren nicht nur die genannten Kirchenlehrer und Theologen, es war außer Papst Pius V.
auch Papst Innozenz III., der dies schon im Mittelalter lehrte. Darüber hinaus finden sie diese Lehre
in allen gängigen Kirchenrechtshandbüchern vor 1939 (Wahl Pacellis zum Scheinpapst), wie z.B. bei Franz
Xaver Wernz SJ!!
#162 Leo Miles 20:49:41 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
@#134 Don Camillo „Der heilige Franz von Sales, der heilige Alfons von Liguori und der heilige Robert
Bellarmin, waren in der Papst-Häresie-Frage einer ganz klaren Meinung“ – Meinungen sind noch lange kein
Glaubensdogma. Es gibt über den Sedisvakantismus keine abschließende Lehre bzw Verkündigung seitens
der Kirche. . „Die heilige Kirche gibt uns die letzte Sicherheit in dieser Frage, Papst Paul IV. ist es,
mit seiner Bulle „Cum ex apostolatus officio“, aus dem Jahre 1559“ – Diese Bulle ist auch kein Glaubensdogma.
Der beste Beweis ist der heilige Pius X. Er änderte das Brevier und das Heilige Offizium, bwohl Pius
V. es mit einem Anathema untersagte, es jemals zu ändern. Und doch ist Pius X. ein gültiger Papst und
sogar ein Heiliger. Ja was nun?? . Päpste sind Gleiche unter Gleichen. Kein Papst kann für alle seine
Nachfolger Dinge bestimmen, die außerhalb der göttlichen Offenbarung liegen. . „Wir glauben also nur
was die heilige katholische Kirche gelehrt hat.“ – Nein, ihr seid entweder dumm oder ihr seid Lügner.
Die Kirche hat niemals eine „Lehre des Sedisvakantismus“ verkündet. Wenn ihr das glaubt, glaubt ihr eurer
Phantasie oder ihr seid Agents Provocateurs, Knechte der V2-Sekte. Obwohl ihr meint, gegen V2 zu sein,
tut ihr genau deren Werk, nämlich die Verdrehung und Verzerrung der Wahrheit. Denn in Wahrheit hat die
Kirche niemals eine abschließende Lehre zu den entsprechenden Meinungen und Thesen verkündet. Es sind
nichts weiter als Meinungen und Thesen.
Was ist denn in erster Linie das Elend der Petrusbruderschaft und der anderen Ekklesia-Dei-Gemeinschaften?
Sie akzeptieren das Nebeneinander von Wahrheit und Irrtum, insbesondere bezüglich der hl. Messe und erkaufen
sich damit, dass sie von Rom nicht zum Modernismus gezwungen werden. Fatalerweise kommt es ihnen nur darauf
an, das Richtige zu „machen“. Sie verschweigen die modernistischen Irrtümer Roms, um nicht das Falsche
„machen“ zu müssen, insbesondere den NOM zelebrieren zu müssen. Aber mit dem „Richtig-Machen“ ist es
nicht getan! Wer die Wahrheit verteidigen will, muss den Irrtum bekämpfen, und zwar in aller Öffentlichkeit.
Das ist keine entbehrliche Zutat, sondern ergibt sich aus dem absoluten Geltungsanspruch der Wahrheit,
der das Nein zum Irrtum notwendig macht: Die Wahrheit und nur die Wahrheit soll sein! Faktisch besteht
zwar eine Koexistenz von Wahrheit und Irrtum, aber diese darf nie und nimmer akzeptiert werden, sie muss
vielmehr in aller Öffentlichkeit bekämpft werden. Der oben vorgeschlage Kompromiß würde von der Piusbruderschaft
verlangen, dass sie das Nebeneinander von Wahrheit und Irrtum akzeptiert, um das Richtige machen zu dürfen.
Das wäre ein Verrat am Absolutheitsanspruch der Wahrheit und darf deshalb nicht infrage kommen.
@Tomás Sehr gut, Sie haben es wieder einmal auf den Punkt gebracht! . Zu ergänzen wäre eventuell noch,
dass die Piusbrüder Aussagen wie „das Konzil verurteilt alle Manifestationen des Antisemitismus“ kommentarlos
übernehmen, ja sich inzwischen auch ganz selbstverständlich hinter die große Holocaust-Lüge als ein
Quasi-Dogma stellen!
#84 Alle Aussage eines Konzils sind dogmatische, gehören zum Lehramt der Kirche und sind unfehlbar und
für alle Katholiken verbindlich. Sagen dem Lions-Bruder Gherardini er soll Ihnen eine einzige Stelle
des Konzil von Trient, die nicht dogmatisch ist, sondern „pastoral“, nennen. Daß in den Beschlüssen
des „Konzils“ viel Blabla steht, ist bekannt, aber er gibt auch dogmatisch Aussagen, wie die Behauptung,
die Kirche wird nicht von dem Papst alleine, sondern mit den Bischöfen geleitet. Wenn die Piusbrüder
meinen, das Vatikanum II war ein pastorales Konzil und das patorales Blabla sei nicht bindend, dann müßten
sie auf jedem Fall die dogmatischen Aussagen annehmen und sich klar zum „Recht“ auf Religionsfreiheit,
Ökumenismus und Kollegialismus bekennen, was sie bekanntlich nicht tun. Es sei denn, die Piusbrüder
denken, diese dogmatischen Aussagen seien nur unverbindliche „pastorale“ Ratschläge, was offenkungig
falsch ist. Dann stellt sich auch die Frage, weshalb die Piusbrüder diese total harmlose „pastorale“
Empfehlungen nicht annehmen wollen.
#155 Humbelina 11:20:58 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
Du süßer Jesus-Name du, in dir ist meine Ruh’, du bist mein Trost auf Erden. Wie kann denn mir im Kreuze
bange werden? Du bist mein festes Schloß und mein Panier, da lauf ich hin, wenn ich verfolget bin. Du
bist mein Leben und mein Licht, mein Ehre, meine Zuversicht, mein Beistand in Gefahr und mein Geschenk
zum neuen Jahr.
@Thomasius Es ist in der Tat so, dass die im AT zu findenden martialischen Züge auch im Christentum nachgewirkt
haben. Sie tun es sogar bis heute, wenn sogenannte Christen – größtenteils protestantischer Prägung –
im Verbund mit und in devoter Abhängigkeit von Halachajüdlingen Krieg in Vietnam, im Irak, im ehem.
Jugoslawien, in Afghanistan und wo auch immer auf der weiten Welt führen zu müssen meinen oder diese
Kriege gut heißen. . Dies widerspricht aber grundlegend dem Charakter der heiligen Evangelien, der Frohbotschaft
Jesu, der wollte, dass wir unsere Nächsten, „Heiden“ inbegriffen, lieben sollen!
#153 catholic 11:16:16 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
Da schwatzen wieder Leute über „Jachwe“, die von Religionswissenschaften keine blassen Dunst haben. Jeschua/
Joschua (Jesschua:griech. Jäsous, lat. Jesus). Bedeutung: Jahwe hilft/ rettet. Jachwe und Alljah haben
dieselbe semitische Sprachwurzel. –
#152 Thomasius 11:03:49 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
#143 Konsequent katholisch Witzbold. Haben Sie schon mal etwas von Kirchengeschichte gehört? Den Gläubigen
wird der Herr Jesus Christus als „Friedefürst“ vorgestellt. Bei der Verbreitung des Christentums galt
er als „Kriegsgott“ – ebenso wie übrigens im Alten Testament Buch Josua. Sowohl Konstantin als auch Chlodwich
bekannten sich zum Herrn, weil sie meinten, er würde ihnen in einer schwierigen kriegerischen Lage beigestanden
haben. Die Missionierung erfolgte vorwiegend durch den „Beweis“, dass Gott „stärker“ sei als die heidnischen
Götter. Weshalb haben wohl Kleriker aller Denominationen Waffen „gesegnet“?
@Protestant „Humbelina“ Die Meinung des lutherischen Pastors Bartholomäus Crasselius (1667-1724) ist
noch lange nicht die offizielle Lehrmeinung der Katholischen Kirche! Wäre es nach Dr. Martin Luther gegangen,
der sich bekanntlich klar vom Halachajudentum und seinem falschen Gottesbild abgegrenzt hat, wäre eine
Identifizierung „Jahwe“s mit einer oder allen göttlichen Personen sicher nicht in Frage gekommen. Dies
bedeutet allerdings nicht, dass er im Gott des AT nicht auch den Gott, an den wir Christen glauben, am
Werk gesehen hätte.
#150 Humbelina 10:28:53 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
Kleiner Irrtum KKK. Jahwe = Vater Jesu Christi. Deshalb formuliert Crasselius zu Recht: Dir, dir, Jehova
will ich singen … Wohl mir, ich bitt in JEsu Namen, der mich zu deiner Rechten selbst vertritt; in ihm
ist alles Ja und Amen, was ich von dir im Geist und Glauben bitt’. Wohl mir, Lob dir jetzt und in Ewigkeit,
daß du mir schenkest solche Seligkeit !
@Volksverdummer „Thomasius“ Studieren Sie erst einmal die „heiligen Bücher“ der Sekten „Islam“ und „Judentum“,
sprich den Koran, den Talmud, Schulchan Aruch und Jad Chasaka von Maimonides, bevor Sie hier solche Märchen
verbreiten!!! . Als würden „Allah“ und „Jahwe“ nicht ganz andere Götter repräsentieren als der christliche,
Dreifaltige Gott. Nicht nur, dass Allah und Jahwe nur einpersönlich sind (wenn sie überhaupt als Person
geglaubt werden!), es handelt sich auch um archaische, rassistische Kriegsgötter, die zum Heiligen Krieg
gegen alle „Ungläubige“, d.h. Christen, aufrufen! . Auch Jesu Gott war und ist nicht „Jahwe“!!!
#148 Thomasius 08:40:26 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
#140 Konsequent katholisch 05:03:38 | Mittwoch, 21. Dezember 2011 „@Humbelina (#101) Sie irren gewaltig,
wenn Sie meinen, der Gott der Juden sei der Dreifaltige Gott, an den wir Christen glauben!! :“ Sie sind
Ganz schön witzig. Selbstverständlich „glauben die Religionen der Schrift“ an denselben Gott. Das Problem
ist nur, dass es Menschen gibt, die dem Gott unterschiedliche Eigenschaften zuschreiben. So sagt der Herr
Jesus Christus, dass das „Gesetz“ selbstverständlich auch für die Christen „gilt“; nur gibt es Viele,
die das nicht so eng sehen und sogar meinen die katholische Lehre sehe das anders und müsse „deshalb“
befolgt werden. Also: Gott ist derselbe; nur die Vereine, die sich gebildet haben – schon bei den Anhängern
des Herrn Jesus Christus – lieben es, sich gegenseitig zu bekämpfen.
@Humbelina (#101) Sie irren gewaltig, wenn Sie meinen, der Gott der Juden sei der Dreifaltige Gott, an
den wir Christen glauben!! . Der Gott der Juden ist und bleibt, so lang es die abscheuliche Sekte des
Halachajudentums gibt, JHWH = „Jehova“ = „Jahwe“ (= Mammon = Moloch = Satan )!!!
#145 Sycamore 01:16:10 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
#56 FUNDI (1) Meine Bemerkung (# 31) zu Ihrer Neigung, zuweilen quantitativ zu denken, bezog sich ausdrücklich
auf Ihren Beitrag # 19, wo sie quantitativ argumentieren. (2) Im gleichen Beitrag habe ich zudem nicht,
wie Sie behaupten, über „Quantitäten, die sich in der RKK abzeichneten“ geschrieben, sondern, im Gegenteil,
über „die qualitativen Veränderungen“, die sich daselbst anbahnten. Eine sorgfältigere Lektüre der
Beiträge, die Sie sich zu kritisieren bemühen, wird hiermit angemahnt.
#144 Amethyst 01:15:34 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
gesunder: Wie kann Alstak nur so greuliche Gotteslästerungen schreiben? Er muss von Dutzenden von Dämonen
besessen sein! Schrecklich, wie er hier die Leser ver**scht! Ich habe ihm nie etwas getan. Woher kommt
sein fanatischer Hass auf Gott und uns Christen?
#143 gesunder 01:13:07 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
Solche Sachen, gleich ob Deine Behauptung stimmt oder nicht, schreibt man nicht öffentlich ins Forum.
Welches Ziel verfolgt jemand, der solche Fäkalsprache immer und immer wieder postet? Kann sowas gesund
sein? Nein.
#142 Amethyst 01:09:40 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
AN DIE REDAKTION !!! . Der User . „Alstak“ = „Melusine“ und weitere Nicks betrügt die Leser mit frommen
Sprüchen und postete mir schon öfters blasphemische, versaute, greuliche PN’s, die eigentlich zu verdorben
sind, um veröffentlicht zu werden! Aber ich tue es (ZENSIERT), damit Sie alle User-Namen mit der IP von
„Alstak“ sperren und löschen lassen! . VIELEN DANK! . Hier die schrecklichen PN’s von „Alstak“: . Von
Alstak 02:18:38 | Freitag, 11. November 2011 Oink oink oink! Schon rumgen*ttet auf dem Altar? Schön die
Weihkerze in das braune Nazi-A*schloch! Und dann auf Jesus p*ssen, der stand auf Natursekt. Mmmh, schlabberschmackofatz.
Antwort schreiben . Von Alstak 02:57:47 | Freitag, 11. November 2011 Och Amethyst, wieso denn? Ich sage
nur die Wahrheit. Dir geht doch einer ab, wenn du langsam deine stinkende Sch**ße über das lustig-schmerzverzerrte
Gesicht deiner Jesus-am-Kreuz-F*ckpuppe (mit Fist*rschloch) schmierst und dir nebenbei abgetriebene Föten
in die Gusche schiebst. Mjamm! Antwort schreiben . Von Alstak 03:02:18 | Freitag, 11. November 2011 Oder
lässt du dir lieber von Ministranten in den A*sch kacken? Auf das A*schloch und mit der Nase reintunken.
Kannst ja das Kreuz zum Nachstopfen benutzen. Da passt eh die ganze Hand rein, oder der Fuß deiner Jesus-F*ck-Puppe!
Antwort schreiben
#140 Don Camillo … 00:48:21 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
Leo Miles, Sie kommen mir, wie ein erfolgreich Geimpfter vor, der seinen Verstand abgegeben hat. Logisches
Denken fehlt. Letzte Konsequenz fehlt. Mit dem was Sie hier laufend vertreten, tragen Sie nur zum allgemeinen
Durcheinander bei. . Frage: Wie kann jemand Stellvertreter Jesu Christi auf Erden sein, wenn er durch
die Tat der Häresie sich von der Kirche ausgeschlossen hat. Wenn Sie jetzt behaupten würden, dass man
durch eine Häresie trotzdem zur heiligen katholischen Kirche gehört, wären Sie überführt. Wenn Sie
sagen, man ist draußen, steht ihr Gedankengebäude ganz schön schief da und es ist nur eine Frage der
Zeit bis es in sich zusammenbricht. Dann haben Sie ein sauberes Problem, denn Wahrheit und Irrtum vertragen
sich nicht. . Der heilige Franz von Sales, der heilige Alfons von Liguori und der heilige Robert Bellarmin,
waren in der Papst-Häresie-Frage einer ganz klaren Meinung, die der ihren völlig entgegen steht. . Die
heilige Kirche gibt uns die letzte Sicherheit in dieser Frage, Papst Paul IV. ist es, mit seiner Bulle
„Cum ex apostolatus officio“, aus dem Jahre 1559, einer der vor seiner Wahl zum Pontifex Häretiker, ist
kein gültiger Papst, dessen Wahl ist null und nichtig und wertlos. Alle seine Handlungen haben keine
Gültigkeit! . Es ist also kein Richten oder Verurteilen unsererseits, sondern die heilige Kirche hat
gesproch. Wir glauben also nur was die heilige katholische Kirche gelehrt hat. Die Fahne der Wahrheit
muss hochgehalten werden.
#137 Don Camillo … 23:45:57 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Sinah, Sie haben Quanta cura nicht richtig verstanden. Lesen Sie bitte nochmals aufmerksam. Ich habe den Sinn verstanden. Er bemängelt das logische Denken.
#136 Vineta 23:45:33 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Auch nach einer Einigung zwischen Rom und den Piusbrüdern ( was sehr unwahrscheinlich ist) würden sich
alle künftigen Christen ratlos fragen: Wie konnte Gott es zulassen, daß Papst Paul VI EINERSEITS deutlich
das Eindringen des satanischen Rauches in die Kirche thematisierte, ANDERERSEITS höchstpersönlich viel
wertvolle Tradition als wertlosen Plunder gewaltsam und ohne Rücksicht auf die Tränen in den Augen mancher
Priester und Gläubigen aus der Kirche verbannte!
„Freilich gibt es auch jene, die der Gedanke, daß man sich Rom widersetzen muß, geradezu krank macht.
Sie stimmen dem nicht zu, eben weil sie das Problem der liberalen Invasion in Rom nicht wirklich erkannt
haben…Jene die schwanken, haben nicht den Geist der Lehre des Lehramtes der Kirche aller Zeiten, der
Überlieferung, eben des katholischen Glaubens. Sie sagen: Wir sind nicht mit allem einverstanden, aber
man kann sich nicht vom Papst trennen… Alle die so gesprochen haben, sie haben alle aufgegeben. Sie
konnten es nicht ertragen, von den kirchlichen Autoritäten zu sehr getrennt zu sein. Aber daß man es
richtig erfasse, die kirchlichen Behörden wollen uns Schritt für Schritt das Aufgeben der Tradition
aufzwingen…“ (Lefebvre, 8.12.1988) „WIR SUCHEN KEINE VERSÖHNUNG MIT ROM, SOLANGE ROM SICH NICHT ZURÜCK
ZUR KATHOLISCHEN TRADITION BEKEHRT.“ (Bischoft Tissier de Mallerais) Hat Pater Niklaus Pfluger nicht beteuert,
das Erbe Lefebvres weitertragen zu wollen?
#132 gesunder 23:03:27 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Sinah: Wann hast Du aufgehört ein Papst-Freund zu sein? Einigung kann es nicht geben. Die darf es nicht
geben. Was nur hättet Ihr heute mit Franz von Assisi gemacht… www.petzold-jazz.de/…anziskanertexte.html
Er sammelte auch Texte von „Heiden“. Und wie Drewermann waren ihm auch Tiere ein Anliegen. Hättet Ihr
den auch auf Euren Kurs gebracht?
#86 Rückkehr-Ökumene „In Sachen der Wahrheit darf es keinen Kompromiß geben.“ „Das wäre ein Verrat
am Absolutheitsanspruch der Wahrheit und darf deshalb nicht infrage kommen.“ Jetzt sind wir wieder auf
dem richtigen Gleis. Jetzt kann man Rückkehr-Ökumene wieder voll und ganz beipflichten. Das haben die
Heiligen so gesehen, die Kirchenväter, die vorkonziliaren Päpste – denn es war das Sprechen des Lehramts
der Kirche. Wo aber bleibt jetzt das ÖFFENTLICHE „Irrtum bekämpfen“ der Novus-FSSPX bezüglich der Seligsprechung
des Apostaten durch Benedikt, seiner Kondomaussage u. schließlich des Assisi-Greuels etc.? Niemals kann
Irrtum neben der Wahrheit durch Stillschweigen akzeptiert werden. Das aber wird jetzt von der FSSPX praktiziert.
Sie läßt gleichmütig die Neue Messe neben der Alten Messe einherlaufen. Mit dem Motu Prorio „Summorum
Pontificum“ wird stillschweigend die Neue Messe akzeptiert u. das Ja gesprochen zu diesem Skandal! # 87
Quanta cura „Und obwohl die „konziliare“ Kirche nicht die katholische Kirche ist, ist sie dennoch die
katholische Kirche, so dass der schismatische „Papst“ dennoch katholischer Papst ist und…“ Damit erklären
Sie, daß die kath. Kirche eine Kirche des Irrtums sein kann, daß die kath. Kirche zugleich Irrtum u.
Wahrheit verkünden kann, daß CHRISTUS die Kirche in Irrtum führen läßt und die Definition v.d.Unfehlbarkeit –
auch des ordentl. Lehramts – nicht zutrifft. Sie gehen davon aus, daß ein rechtmäß. Papst den ganzen
kath. Erdkreis irreführen kann.
#128 gesunder 22:21:41 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Wenn man die genauen Details der Päpste bis zurück zu Petrus auflistete, könnten sich doch mehrere
Gruppen bilden. JEde Gruppe könnte sich ein paar Päpste aussuchen, die sich für gültig halten und
einige andere, die sie für ungültig halten. Die mit der Wollust und Fressucht vielleicht mal offen lassen.
Kriegstreiber und Machtversessene kann man als weitgehend gültig einstufen. Friedliebende sind Weicheier,
die sollte man schon mal für ungültig erklären. Aber jede Gruppe kann da ein Eigenleben entwickeöln
und sich dafür immer die passenden Bibelstellen heraussuchen. . Mühlstein als Argument für Menschenhetze,
Kampfesmut und selbst vollstreckbare Todesstrafe, Ehebrecherin, die nicht mehr sündigen soll, als Argument,
dass alle Sünder Schlampen sind und nur geduldet leben dürfen, allerdings ohne Lebensrecht (dabei ausblenden,
dass man selbst sündigt), Nächstenliebe als Argument, dass die Gerechtigkeit der Phariser gleichbedeutend
mit Nächstenliebe ist usw. usw. Einfach herumdrehen und deuteln, wie es ja auch jetzt schon passiert.
Die eine Gruppe mit den langen Schleppen aus Tradition, die andere mit den Teppichen aus Tradition, die
anderen mit Soutanen aus Tradition und die anderen im weißen Leintuch aus Tradition. Vor allem wichtig
sind aber di eDinge, die Motte und Rost zerfressen, damit von der Botschaft Jesu der Spaß erhalten bleibt.
Wie beim Ostereier suchen. Die Botschaft Jesu kann man finden. Man muss aber fleissig suchen. Im lila
Soutanenbirettbrokattüll findet man Jesus…
In Sachen der Wahrheit darf es keinen Kompromiß geben! Was ist denn in erster Linie das Elend der Petrusbruderschaft
und der anderen Ekklesia-Dei-Gemeinschaften? Sie akzeptieren das Nebeneinander von Wahrheit und Irrtum,
insbesondere bezüglich der hl. Messe und erkaufen sich damit, dass sie von Rom nicht zum Modernismus
gezwungen werden. Fatalerweise kommt es ihnen nur darauf an, das Richtige zu „machen“. Sie verschweigen
die modernistischen Irrtümer Roms, um nicht das Falsche „machen“ zu müssen, insbesondere den NOM zelebrieren
zu müssen. Aber mit dem „Richtig-Machen“ ist es nicht getan! Wer die Wahrheit verteidigen will, muss
den Irrtum bekämpfen, und zwar in aller Öffentlichkeit. Das ist keine entbehrliche Zutat, sondern ergibt
sich aus dem absoluten Geltungsanspruch der Wahrheit, der das Nein zum Irrtum notwendig macht: Die Wahrheit
und nur die Wahrheit soll sein! Faktisch besteht zwar eine Koexistenz von Wahrheit und Irrtum, aber diese
darf nie und nimmer akzeptiert werden, sie muss vielmehr in aller Öffentlichkeit bekämpft werden. Der
oben vorgeschlage Kompromiß würde von der Piusbruderschaft verlangen, dass sie das Nebeneinander von
Wahrheit und Irrtum akzeptiert, um das Richtige machen zu dürfen. Das wäre ein Verrat am Absolutheitsanspruch
der Wahrheit und darf deshalb nicht infrage kommen.
Habe mir gerade gestern überlegt, was wäre wenn der letzte TAG nächstes Jahr ist – wenn es kein Zufall
ist – das Ende des Maja-Kalenders. Normalerweise glaube ich an so etwas nicht, wir haben ja schon mehrere
Untergänge überlebt. Aber irgendwann kommt der Tag und ich finde es nicht schlecht, wenn wir uns auch
gedanklich auf so einen Tag vorbereiten. Es kann sein, dass alles so bleibt, wie es ist – die Wahrscheinlichkeit
ist ja sehr hoch. Es könnte aber auch sein, dass sich etwas ändert, dann stehen wir ganz schön doof
da.
#115 Atzmon 21:31:27 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Vielleicht sollte die Goebbels-ZION-Nutte Elisabeth Noelle-Neumann post mortem dem bekennenden Shoaisten Wulff eine Hochrechnung der Wahrscheinlichkeit einer Anäherung ondulieren.
Alstak, seine Eltern kann der Papst sicher auch so noch ehren… Er wird die Gebote sicherlich soweit
wie möglich einhalten. Ihr setzt den Papst immer in Gänsefüßchen, warum eigentlich?
#113 Mingaer † 21:29:56 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Leo Miles: Unabhängig von all dem, es existiert seit einigen jahren schon gar kein Kardinalskollegium mehr. Ein Papst könnte heutzutage nur noch gewählt werden von katholischen Bischöfen, im Notrecht.
#111 Alstak 21:25:32 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Der jetzige „Papst“ ist keiner. Er befolgt weder die Gebote Gottes, noch achtet er die Dogmen. Ist er nicht für ein friedliches Miteinander aller Welt“religionen“? Es gibt aber nur eine Religion! Die einzig wahre, die katholische. Doch diese ist schon lange brüchig, da diese Spalter sie von innen heraus zerstören wollen.
#110 Mingaer † 21:25:03 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Der Koranküsser Ratzinger bekennt sich ja zum V2, dessen Aussage ich unten zitierte. Widerrufen hat er sie nicht nur nicht, sondern er küsst besser den Koran.
#109 Leo Miles 21:23:25 | Dienstag, 20. Dezember 2011
@#96 Mingaer Nein ich muß darin überhaupt nicht folgen, weil es der göttlichen Offenbarung klar widerspricht.
Gott hat es zugelassen, daß Ihm die zum Papst gewählt Person widerspricht. Doch ich hierbei nicht dem
Papst, sondern Gott. Denn auch der Papst hat Gott zu folgen und nicht eigenen Ideen. . Der Papst folgt
eigenen Ideen und widerspricht der göttlichen Offenbarung. Aber ich habe keinerlei Macht und Recht, den
Papst für ungültig gewählt oder abgesetzt zu erklären. Das allein obliegt Gott oder einer dafür zuständigen
Institution. Denn wenn einzelne Leute darüber entscheiden könnten, wäre das Chaos perfekt. . Die Sedis
glauben, sie könnten allein wegen selbstinterpretierten historischen Schreiben persönliche Richter sein.
Jeder vernünftige Mensch sieht aber sofort ein, daß das Schwachsinn und zudem hochmütige Anmaßung
ist.
#108 Alstak 21:21:12 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Die Juden haben ihren eigenen Götzen geschaffen. Nur der Gott wie ihn Jesus und beigebracht hat, der Gott, der die hl. kath. Lehre offenbart hat, ist der richtige Gott. Nur wer sich an ihn wendet, wird erfahren des Jenseits Heil.
#106 Alstak 21:19:08 | Dienstag, 20. Dezember 2011
kristall, kehre um! Sage dich los von dem Teufel, der nicht Gott ist! Er ist der Anti, der Anti in jeder Form und jedem Wort. Wenn du dich von ihm löst und um Vergebung bittest, wenn Jesus in deinem Herzen wohnt, kannst du errettet werden! Aber sage nicht den Namen des dunklen Fürsten, sonst erhält er nur mehr Macht!