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Bayerische Leckereien für Benedikt XVI. + Kardinal Meisner: Wenn es stimmt, sollte Wulff gehen + Antwort der Piusbruderschaft übergeben + Neuer Pius-Regens + 6,4 Millionen Euro für den Mißbrauchs-Hoax
Papst Benedikt XVI. mit dem Allerheiligsten
Papst Benedikt XVI. mit dem Allerheiligsten
© Catholic Church (England and Wales), CC
Bayerische Leckereien für Benedikt XVI.

Vatikan. Am Montag nachmittag ist der Münchner Bankdirektor Thaddäus Kühnel wie jedes Jahr mit Weihnachtsgeschenken für den Papst losgefahren. Das berichtete die deutsche ‘Katholische Nachrichtenagentur’. Auf dem Dach seines Mercedes transportierte er vier Tannen von je drei Metern Höhe. Im Kofferraum lagen Weihnachtsplätzchen aus bayerischen Klöstern für den Papst und zwölf Körbe von einer Firma mit gesponserter Marmelade.

Kardinal Meisner: Wenn es stimmt, sollte Wulff gehen

Deutschland. Wenn die Anschuldigungen gegen den deutschen Bundespräsidenten Christian Wulff stimmen, solle er zurücktreten. Das sagte der Kölner Kardinal Joachim Meisner gestern abend vor dem ‘Westdeutschen Rundfunk’. Wenn es gegen ihn solche Vorwürfe gäbe, würde der Kardinal seinen „Hirtenstab abgeben“ und „resignieren“. Der Kardinal bekannte, den Wahrheitsgehalt der Berichte über Wulff nicht beurteilen zu können.

Antwort der Piusbruderschaft übergeben

Vatikan. Am 10. Dezember übergab die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. ihre Antwort auf die doktrinelle Präambel dem Präfekten der Glaubenskongregation, Kardinal William Levada. Das berichtete die Bruderschaft ihren Distriktsoberen. Diese Information postete der Benutzer ‘Gabriel’ auf der Seite ‘fecit-forum.org’.

Neuer Pius-Regens

Argentinien. Der Generalobere der Priesterbruderschaft Sankt Pius X., Bischof Bernard Fellay, hat den italienischen Distriktsoberen, Pater Davide Pagliarani, zum neuen Regens des Priesterseminars Maria Corredemptrix in La Reja bei Buenos Aires, ernannt. Im Februar 2009 entband der Generalobere den damaligen Regens, Bischof Richard Williamson, von seinen Aufgaben. Das Studienjahr in Argentinien endete am 8. Dezember. Pater Pagliarani beginnt sein neues Amt im Februar 2012. Bischof Fellay ernannte als neuen Distriktsoberen in Italien Pater Pierpaolo Maria Petrucci.

6,4 Millionen Euro für den Mißbrauchs-Hoax

Österreich. Die Mißbrauchskommission der österreichischen Bischofskonferenz, die selber in Mißbräuche verstrickte Klasnic-Kommission, hat insgesamt 6,4 Millionen Euro an angebliche Opfer kirchlicher Mitarbeiter zuerkannt. Das berichtet die Nachrichtenagentur ‘kathpress’. Von den 1.054 Fällen, die sich gemeldet haben, hat die Kommission bisher 537 anerkannt und nur 21 abgelehnt.
      
35 Lesermeinungen
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#36   RichardLöwenherz   16:55:22 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
HABEN FREIMAURER EINE SEELE?
Ja, aber die landet in der Hölle, wenn sie ihrem Tun nicht abschwören.
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#35   Atzmon   01:49:23 | Freitag, 23. Dezember 2011
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#34   Lorenz   12:51:37 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
An Fabianus:
Es ist eben die von Gott verliehene priesterliche Macht, dass sich Gott, handelnd durch den Priester, klein Macht, klein wie eine Backoblate.
In der Messe sind der Opfernde, das Opfer und der, dem geopfert wird, eines Wesens.
Insofern kann man wohl sagen „der Priester mit dem Allerheiligsten“, obwohl es anders herum tatsächlich korrekter klänge.
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#33   Mary Cruz   12:18:15 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
@gesunder: Es handelt sich um seine eigenen Nichten und Neffen, die inzwischen auch schon Kinder haben und auf die er alle stolz ist.
Er erzählt jedenfalls den Medien gerne von seinen Treffen mit ihnen.
Ich denke, es beruht auf Gegenseitigkeit, dass ihm ihre Herzen zufliegen, weil sie auf ihren reichen Kardinalsonkel stolz sind.
+
„Gibt es da keine Aufklärungsrecherche wie bei Lady Viktoria oder Mister Berger?“
Nein, die Artikel und die Aufklärungsrecherche stammen nicht von mir.
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#31   Palpatina reloaded †   01:40:42 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Uiuiui, Beda! Wenn das ein Italo-Frömmler oder Südländer-Bastard liest…!
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#30   Beda   01:38:38 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
<Wenn es gegen ihn solche Vorwürfe gäbe, würde der Kardinal seinen „Hirtenstab abgeben“ und „resignieren“.>
.
Heute abend rätselten wir in der Szene, auf welche Weise eine Penetration mit dem Hirtenstab am günstigsten sei.
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#29   gesunder   23:00:59 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
Was sind das für Nichten und Neffen von Meisner, Mary?
Kinder oder Freunde?
Gibt es da keine Aufklärungsrecherche wie bei Lady Viktoria oder Mister Berger?
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#28   Vineta   20:09:13 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
Tomas ist mir zuvorgekommen!
.
Ich wollte soeben dasselbe zu Meisner schreiben wie er in #20 !
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#27   Amanda52   19:42:07 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
Was ist denn das für ein Satzbau Sudellanda?
–---------------------
Die Massenmörder, die 9/11 fabrizierten sind forderten mehr Opfer.
–--------------------
Du bist so am geifern, dass du nicht mal einen vernüftigen Satz zusammenbrngst. Es wäre evtl. ganz hilfreich, wenn du mal was anderes als BLÖD lesen würdest.
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#26   Jolanda   19:39:58 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
Verkorkste Ehe, kaputte Familie
www.bild.de/…r-21687984.bild.html
Die Massenmörder, die 9/11 fabrizierten sind forderten mehr Opfer.
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#25   Fabianus   16:49:35 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
Müsste es nicht unter dem Foto heißen: Das Allerheiligste mit Papst Benedikt XVI?
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#24   Tomás   16:15:06 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
Gegen Meisner wurde ein Strafverfahren wegen Volksverhetzung, die strafrechtliche Keule gegen politisch unkorrekte Menschen, eingeleitet, weil er gewagt hatte, den Massenmord an ungeborenen Kindern, der heute ganz „legal“ in Deutschalnd stattfindet, mit den Massermorden von Hitler und Stalin zu vergleichen. Dieses Verfahren wurde aber eingestellt.
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#23   Sinah   13:36:39 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
„Antwort der Piusbruderschaft übergeben“
Zum Übergeben!
„Vatikan. Am 10. Dezember übergab die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. ihre Antwort auf die doktrinelle Präambel dem Präfekten der Glaubenskongregation, Kardinal William Levada.“
Antwort Lefebvres darauf:
„Je mehr man die Dokumente des II. Vatikanums analysiert und die Interpretation, die ihnen die Autoritäten der Kirche gegeben haben, desto mehr wird man gewahr, daß es sich nicht nur um einige Irrtümer handelt,
den Ökumenismus, die Religionsfreiheit, die Kollegialität, einen gewissen Liberalismus, sondern
GERADEZU UM EINE PERVERTIERUNG DES GEISTES“.
Am 10. Dezember…! In der Oktav des Festes der Unbefleckten Empfängnis – die die Piusbrüder trotz „Zorn Gottes und der Apostelfürsten“ glaubten, straflos umgehen zu dürfen! Das kann nicht gut gehen!
Und das angebliche Festhalten P. N. Pflugers am Erbe Lefebvres ist Halluzination!
Und das Rom bekehren wollen war Spekulation!
Und die angeblich heilere Welt unter Benedikt war Fiktion!
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#22   Mary Cruz   13:35:43 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
Der Kölner Kardinal und Märchenonkel sollte selber endlich gehen, nachdem er unseren Herrn und Erlöser Jesus Christus und seine heiligste Mutter durch den Schmutz gezogen hat:
„Das Evangelium beginnt mit schmutzigen Windeln und endet mit blutigen Tüchern!“
Seine Pension dürfte fast so hoch wie sein Gehalt sein, also völlig ausreichend für seine Nichten und Neffen.
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#21   Humbelina   13:06:21 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
@Tomas. Objektiv geht das doch. Er tut es einfach. Decet, potuit, ergo fecit.
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#20   Tomás   13:00:03 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
Also verlangt Meisner den Rücktritt von Wulff, wenn er diese Irregularitäten tatsächlich begangen hat.
Die Tatsache, daß Wulff sich für Abtreibung, Homosexualität und Islamisierung eingesetzt hat, was erheblich schlimmer als diese Irregularitäten ist, hat Meisner nie gestört. Ebenso wenig sein Ehebruch.
Und so ein Mann, der weder Erzbischof noch Kardinal noch katholisch ist, wird in konservativen Kreisen als Vorbildkardinal hochgejubelt.
#19
Humbelina
Objektiv gesehen, geht es gar nicht, weil Ratzinger kein Papst ist.
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#19   Humbelina   12:42:23 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
Dann hätte er auch dem hwww. Heiligen Vater den Rücktritt nahelege müssen.
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#18   Fundi   12:41:26 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
Hat Herr Kardinal Meisner öffentlich Kardinälen und Bischöfen, die unbestritten Kinderschänderpriester und Jugendverführer duldeten, den Rücktritt nahegelegt ?
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#17   Tchibo   12:19:52 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
***Am Montag nachmittag ist der Münchner Bankdirektor Thaddäus Kühnel wie jedes Jahr mit Weihnachtsgeschenken für den Papst losgefahren. Das berichtete die deutsche ‘Katholische Nachrichtenagentur’. Auf dem Dach seines Mercedes transportierte er vier Tannen von je drei Metern Höhe. Im Kofferraum lagen Weihnachtsplätzchen aus bayerischen Klöstern für den Papst und zwölf Körbe von einer Firma mit gesponserter Marmelade.***
uiuiuiui…!
Damit wenigstens der heilige Vater über Weihnachten was zu knabbern hat…, ist doch nett von dem Bankdirektor… ;-)
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#16   catholic   11:46:23 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
Essen Sie Zimtsterne. Trinken Sie Kinderpunsch!- :-)
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#15   kurt friedgen   10:57:04 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
#14: Mein Gott „gesunder“ merken Sie nicht wie krank sie sind??
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#14   gesunder   10:53:35 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
Könnte man die Recherche nochmal vertiefen. Ich war der Meinung, der Bankdirektor liefert auch Weißwürste steuerfrei in den Vatikan.
Hat der Papst eine Geschäftsbeziehung zu einer Bank?
Oder nur zur Frau von der Bank?
.
Kardinal Meisner würde seinen Hirtenstab abgeben?
Gab es da nicht mal einen Prozess wegen Volksverhetzung gegen ihn?
Haben die Gerüchte gestimmt?
Hat er seinen Hirtenstab abgegeben?
Oder als den Kasperle sprach, was kreuz.net so auf 180 brachte?
Sehr glaubwürdig.
.
Am 10. Dezember also übergeben.
Es ist nicht berichtet, ob sich der Papst daran erfreut hat und einen weiteren Ringelpietz mit römischen Antipasti-Happen wünscht.
.
Wie lange bleibt Bischof Fellay im Sattel, wenn da von internen Vorbereitungen berichtet wird?
.
Katholiken-Simulanten beim Leugnen und Verharmlosen von Missbräuchen und beim Bepöbeln von Opfern. Nichts neues; auch nicht an Weihnachten.
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#13   catholic   10:20:41 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
Ein erstaunlicher Glaube an den Satan wie im Mittelalter. –
Und das trotz der Lehre der Kirche vom Sieg Christi über die Hölle. –
Menschliches Versagen wird an den Satan gekoppelt. – Das gibt es noch im 21. Jahrhundert.
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#12   Dr. Best   10:16:41 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
zu #7 Goldengel:
Leider wird der wichtige Unterschied zwischen
„angeblich“ und „Pseudo-“ übersehen. Wenn
von „angeblichen“ Opfern die Rede ist, dann
wird damit nicht behauptet, sie seien keine
Opfer. Ebenso ist ein „mutmasslicher“ Täter
möglicherweise auch ein tatsächlicher.
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#11   Goldengel   09:45:26 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
Alrberg,
Also Domenico Tuttisanti hat sicher nicht meine Verteidigung nötig, aber zu behaupten, dass sie oder er Dr. Eiskalt wären, ist mehr als absurd.
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#10   Arlberg †   09:34:30 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
#9 Sie posten da mit Dr. Best, der ist aber auch Dr. Eiskalt,
Domenico Tuttisanti und das Pünktchen. Ob das noch Spaß macht?
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#9   Goldengel   09:25:02 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
Dr.Best,
Wenn Sie so eine Meinung öffentlich machen, dann verhöhnen Sie leider viele tatsächlichen Opfer von Mißbräuchen in der Kindheit, auch außerhalb der RKK.
Das soll man nicht.
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#8   Dr. Best   09:22:20 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
Goldengel, Sie reden leider ganz an meinem Beitrag vorbei!
Die Frage von W. war ja, woher denn kreuz.net wisse,
dass es sich um „angebliche Opfer“ handele. Dabei ist das
einzig sichere Wissen, eben dies: dass Personen ANGEBEN,
Opfer von Missbrauchsattacken in ihrer Kindheit geworden
zu sein.
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#7   Goldengel   09:17:17 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
Lieber Dr. Best,
Es ist so – wir leben heute schon in einer Tätergesellschaft.
Wissen Sie – wenn ein Priester (den Fall gibt es ja) nachdem man herausgefunden hat, dass er Kinder mißbraucht hat, noch eine Pension bekommt von der RKK ist das schon sehr sonderbar. Kindesmißbrauch ist ein schweres Verbrechen und wird belohnt mit einer saftigen Pension für den Täter?
.
Auch die Gerichte sind stets für den Täter.
Das Opfer? Das Opfer kann sich noch rechtfertigen, dass Schaden an ihm angerichtet wurde. So ist das.
Solche Zustände sind leider innerhalb der RKK zu finden, wie auch außerhalb der RKK, denn der SATAN „schützt nur seinesgleichen“ !
.
Christus: Mein Reich ist nicht von dieser Welt.
.
Diese Tätergesellschaft zeigt es.
Die Opfer müssen warten auf die Gerechtigkeit des Letzten Gerichtes für den Täter. Hier auf Erden – keine Gerechtigkeit in vielen Fällen.
Das ist ja auch der „Sieg des Bösen“ in dieser Welt – das Böse noch zu hätscheln und zu tätscheln.
.
Da muss auch die RKK noch viel lernen.
Denn der Täter ist nicht „der Gute“ – er ist der vom Satan Beauftragte, der sich in seiner Schuld noch aalt.
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#6   Dr. Best   09:11:49 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
Waschbär:
>> Woher weiß +.net denn so genau, dass es sich um ANGEBLICHE Opfer handelt?<<
.
„Angeblich“ stimmt in jedem Fall, weil bestimmte
Personen ja tatsächlich ANGEBEN Opfer von
Missbräuchen zu sein. Würde man jedoch einfach
von „Opfern“ reden, bestünde die Gefahr, dass
man echte Opfer mit betrügerischen Opfer-Simu-
lanten in einen Topf wirft.
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#5   Goldengel   09:11:27 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
wickler,
So, so – ein Geistlicher darf also Ihrer Meinung nach seine Meinung nicht mehr äußern?
Nur mehr Leute in einem Forum dürfen das.
Lustig.
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#4   wickerl   09:10:17 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
Kardinal Meisner macht sich wieder einmal wichtig, anstatt zu Hause auszumisten maßregelt er den Bundespräsidenten, er mir aber nicht leid tut. Es ist keinesfalls falsch was er sagt, es ist nur überflüssig und lenkt von eigenen Versäumnissen ab.
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#3   Waschbär †   08:43:45 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
>…an angebliche Opfer kirchlicher Mitarbeiter zuerkannt<
Woher weiß +.net denn so genau, dass es sich um ANGEBLICHE Opfer handelt?
Ach ups, vergessen, +.net verfügt ja über ein Wahrheitsmonopol und bestimmt selber, was wahr und was falsch ist.
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#2   AnnaAndreasTeresa   08:36:41 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
@ Fundi
Ich mochte als Kind auch keinen Spinat. Heute liebe ich ihn. Geht es Ihnen auch so?
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#1   Fundi   08:33:44 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
In SEXUELLE Mißbräuche dürfte die Klasnic-Kommission wohl kaum verwickelt sein. Ich war früher zwar auch im Widerstand und zwar schon als Kleinkind gegen Spinat- ob mein „Widerstand“ allerdings ohne Differenzierung zusammen mit dem der NS-Zeit genannt werden sollte?
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