Bei der Organisation von Weihnachtsfeiern sind die legitimen Bedürfnisse atheistischer und türkischer Vegetarier und Vegetarierinnen sowie homosexueller, lesbischer und transsexueller Pflanzenfresser und Pflanzenfresserinnen zu berücksichtigen.
Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, daß unsere Firmen-Weihnachtsfeier
am 22. Dezember im Argentina-Steakhouse stattfinden wird.
Es wird eine nette Dekoration geben. Eine kleine
Musikband wird heimelige Weihnachtslieder spielen. Entspannen Sie sich und genießen Sie den Abend.
Freuen
Sie sich auf unseren Geschäftsführer. Er wird als Weihnachtsmann verkleidet die Christbaumbeleuchtung
einschalten.
Sie können sich untereinander gern Geschenke machen, wobei kein Geschenk einen Wert von
zwanzig Euro übersteigen sollte.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Adventszeit.
Tina Bartsch-Levin, Leiterin Personalabteilung
2. Dezember: An alle Mitarbeiter
Auf gar keinen Fall
sollte die gestrige Mitteilung unsere türkischen und atheistischen Kollegen isolieren.
Es ist uns klar,
daß Ihre Feiertage mit den unserigen nicht ganz konform gehen: Wir werden unser Zusammentreffen daher
ab sofort bewußt „Jahresendfeier“ nennen.
Es wird weder einen Weihnachtsbaum noch Weihnachtslieder geben.
Der Geschäftsführer wird in Anzug und Krawatte vor Sie treten und nichts anzünden – auch keine Zigarette.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine schöne Zeit.
Tina Bartsch-Levin, Leiterin Personalabteilung
3. Dezember: An alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
Ich nehme Bezug auf einen diskreten Hinweis eines
Mitglieds der anonymen Alkoholiker, der einen „trockenen“ Tisch einfordert.
Sie erklärten, daß es in
der Gruppe auch Alkoholikerinnen gebe, weshalb sie als „Anonyme Alkoholiker und Alkoholikerinnen“ vorgestellt
werden möchten.
Ich freue mich, diesem Wunsch entsprechen zu können, weise jedoch darauf hin, daß
dann die Anonymität nicht mehr voll gewährleistet sein wird.
Ferner teile ich Ihnen mit, daß der Austausch
von Geschenken durch die Intervention des Betriebsrats nicht gestattet sein wird. 20 Euro sei zuviel Geld.
Tina Bartsch-Levin, Leiterin Personalforschung
7. Dezember: An alle Mitarbeitenden
Es ist mir gelungen,
für alle Mitglieder und Mitgliederinnen der „Weight-Watchers“ einen Tisch weit entfernt vom Buffet und
für alle Schwangeren einen Tisch ganz nah an den Toiletten reservieren zu können.
Warme dürfen nebeneinander
sitzen. Lesben müssen nicht mit Schwulen sitzen, sondern haben einen Tisch für sich alleine.
Na klar,
die Schwulen erhalten ein Blumenarrangement für ihren Tisch. Endlich zufrieden?
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Klapsmühle
9. Dezember: An alle Mitarbeitenden
Selbstverständlich werden wir die Nichtraucher
und Nichtraucherinnen sowie die homosexuellen und lesbischen sowie transsexuellen Nichtrauchenden vor
den Rauchern und Raucherinnen sowie von den homosexuellen und lesbischen sowie transsexuellen Rauchenden
schützen.
Dazu dient ein schwerer Vorhang, der den Festraum trennen kann, sowie eine Ventilationsanlage
aus dem Tunnelbau.
Eventuell werden die Raucher und Raucherinnen sowie die homosexuellen und lesbischen
sowie transsexuellen Rauchenden sorgfältig und unter Berücksichtigung von Alkoholikern und Alkoholikerinnen
sowie homosexuell und lesbisch sowie transsexuell Trinkenden sortiert und vor dem Restaurant in einem
Zelt plaziert.
Tina Bartsch-Levin, Leiterin Personalvergewaltigung
10. Dezember: An alle Mitarbeitenden
Atheistische und türkische Vegetarier und Vegetarierinnen sowie homosexuelle, lesbische und transsexuelle
Pflanzenfresser! Auf Euch habe ich gewartet!
Es ist mir scheißegal, ob’s Euch nun paßt oder nicht:
Wir gehen ins Steakhaus!
Ihr könnt ja, wenn Ihr wollt, hinter den Mond fliegen, um am 22. Dezember möglichst
weit entfernt vom „Todesgrill“ – wie Ihr ihn nennt – sitzen zu können.
Labt Euch an der Salatbar und
freßt rohe Tomaten! Übrigens: Wie wißt ihr, daß Tomaten keine Gefühle haben?
Seitdem ich versuche,
diesen Abend zu organisieren, höre ich die Tomaten schreien.
Ich wünsch Euch allen beschissene Weihnachten,
besauft Euch oder krepiert an Aids!
Die Schlampe aus der dritten Etage.
14. Dezember: An alle Mitarbeitenden
Ich kann sicher sagen, daß ich im Namen von uns allen spreche, was die Genesungswünsche für Frau Bartsch-Levin
angeht.
Bitte unterstützen Sie mich und schicken Sie reichlich weltanschaulich neutrale Karten mit politisch
korrekten Wünschen zur guten Besserung ins Sanatorium.
Die Direktion hat inzwischen die Absage unserer
Feier am 22. Dezember beschlossen.
Wir geben Ihnen an diesem Nachmittag bezahlte Freizeit. Die Nähe
des Termins zum hochheiligen Weihnachtsfest der Christenheit ist rein zufällig.
Josef Benninger, Interimsleiter
Personalabteilung
Email-Adressen der Empfänger
49 Lesermeinungen
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#50 Elvenpath † 00:26:16 | Freitag, 23. Dezember 2011
#45 Echnaton: Ihre Beleidigende Art und Weise zeigt mir, dass sie offensichtlich minderen Verstandes und botanophil sind, sonst würde Sie mir ja nicht empfehlen, mit einem Baum körperlich zu interagieren.
#49 gesunder 00:02:35 | Freitag, 23. Dezember 2011
Al Muschi: Eiheitsübersetzung ist für Dich vom Teufel, verstehe. www.uibk.ac.at/…raum/bibel/lk14.html
Auch das bibelwerk nutzt die Einheitsübersetzung. . Jesus fordert von seinen Nachfolgern unter anderem
auf Besitz zu verzichten. Da sind wohl Brokat und Gold auch nicht das Wahre. . Wenn Du so die Bibel studierst,
bist Du dann der Meinung, dass der Geist spricht, dass Jesus will, dass man jemand anders oder sich selbst
HASSEN sollte? Jesus geht es ums LIEBEN. Und nicht nur ums reden, sondern ums tun. . Agnosziert hast Du
also meine Verblödung. Und wie stehts mit Dir selbst? Kannst Du Dich selbst diagnostizieren? . Ja, sehr
ironisch Deine Beiträge. Und so humorvoll. . Bist Du mit dem Siechmoor verwandt? Der kann außer bepöbeln
eigentlich auch nichts. Eigenurintherapie könnte Dir evtl. helfen. . Jesus verlangt sogar Feindesliebe.
Wenn das nicht Fernste sind. Aber lull Dich weiter ein in Deinem Menschenhass, dass die Bibel Dich auffordern
würde, Fernste und Feinde zu hassen. Das ist die beste Voraussetzung, dass Du zusammen mit den Erzgläubigen
anderer Religionen der Welt ein Beispiel gibst, wie Frieden stiften geht und was mit pax tecum gemeint
ist. Nur weiter.
#48 al-Muschrik 20:33:58 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#43Pseudokatholik Ein schönes Apostatencredo. Da Sie meinen Vorschlag einer speziellen Eigenurinbehandlung
anscheinend ablehnen und das Heilige Offizium leider seine segensreiche Tätigkeit schon lange eingstellt
hat: Wollen Sie nicht vielleicht eine Sondermüllverbrennungsanlage dafür interessieren, Sie Ihrem Vater
auf passende Weise näher zu bringen? _ _ _ #38 Geisteskranker Ihre Verblödung habe ich ja schon längst
agnosziert, den hier gezeigten Grad allerdings nicht für möglich gehalten. So dumm kann doch ein einzelner
Mensch nicht sein, sind Sie doch ein Fake? Falls nicht, „Ironie“ ist das Schlüsselwort zum Verstehen.
_ Die Stelle meines Zitats, Lukas 14,26 haben Sie ja erstaunlicherweise gefunden, allerdings auch gleich
eine ökumenistisch-nikolaitisch-laodizäische Lügenbibel (die Einheizübersetzung vermute ich?) die
Ihnen auf den bequemen, breiten, leicht abfallenden Wegen, die Sie in großer Gesellschaft Ihrem wohlgeheizten
inferioren Paradiese und Ihrem Vater, dem Anführer der getrennten Engel zuführen, noch recht nützlich
sein wird. Griech. μισειν, lat. odisse, aram. ܣܢܐ und hebr. שנא bedeuten alle „hassen“ und
nicht „gering achten“ oder Ähnliches. Alle seriösen deutschen Übersetzungen, protestantische (Schlachter,
Elberfelder 1905 und 1993, Luther 1545, 1912 und 1984, Menge, Münchener NT etc.) und katholische (Rösch,
Kürzinger, Herder etc.) geben μισει mit „haßt“ wieder. _ Die Bibel verlangt von den Christen Nächstenliebe,
keine Fernsten-, All- oder Menschenliebe.
#45 catholic 19:28:18 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Elvenpath, die Kulturen mischen sich. Davon sind die Religionen nicht ausgenommen. Am geschicktesten ist
der Katholizismus ( nicht der starre): „Klug ist, wer jedem etwas bringt“ … das bringt Leben auf die
Weltbühne. …
#41 Elvenpath † 18:55:22 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Der Artikel ist doch ziemlicher Quatsch. Für Vegetarianer gibt es auch in Steakhäusern in Regel Menü.
Das ist aber auch alles. Der Rest ist frei erfunden. #21 Ikonikus: „Weihnachten ist ein religiöses, christliches
Fest.“ Das mag vom Wort her zwar richtig sein. Aber dieser Zeitpunkt des Jahres wurde schon lange vor
dem Christentum gefeiert. Die Christen haben es nur für sich instrumentalisiert und übernommen. Der
Ursprung dieser Feierlichkeiten ist aber die Wintersonnenwende, die damals noch etwas später statt fand,
als heute. Die Christen haben dieses Fest also quasi gestohlen.
#40 gesunder 11:25:57 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
>>Fröhlichen Schöntod noch!<< >>Dann gönnen Sie sich doch mal eine kleine Lebensunterbrechung << Al
Muschi beim Nächstenliebes-Vorbild. Und Tomas applaudiert. . Ja, die wissen, wie man das Herz Gottes
erfreut. Gott ist groß.
#38 al-Muschrik 10:33:57 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#34 Bäuerchen in den geistigen Tiefebenen der Moderne „Was ich am Artikel nicht verstehe, hier wird immer
so sehr über die Schlachtung von ungeborenem Leben geschrieben und jetzt werden die angegriffen, die
das noch weiter treiben.“ _ „Im Nichtverstehen dessen, was Sie nicht verstehen wollen, sind Sie ganz groß,
wie all die infodementen „Alphabeten“ die unsere Bildungsinstitutionen, sprich Verblödungssysteme, am
laufenden Band produzieren. Da wird überhaupt nichts „weiter getrieben“, da wird was ersetzt. Nämlich
echte Werte durch Pseudowerte. Daher gibt es Humanisten (besonders häufig unter Linken und Homos), die
niemals ein Kind schlagen oder auch nur erziehen würden, nein, sie lieben die Kinder so sehr, daß sie
ihnen zu ihrem „Recht auf Sex mit Erwachsenen“ verhelfen wollen, wenn sie es nicht vorziehen, sie schon
vorher mit einem pränatalen Schöntod oder einer postnatalen Lebensunterbrechung zu beglücken. _ Das
ist der wahre Humanismus! _ Fühlen Sie sich zuweilen über Gebühr vom Leben beansprucht oder spüren
die Altersgebrechen immer eindrücklicher? _ Dann gönnen Sie sich doch mal eine kleine Lebensunterbrechung
(in den progressiven Niederlanden kein Problem)! Fröhlichen Schöntod noch!
#35 de Boer † 05:55:28 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#20 Atlanter Da wäre es doch schonma ein Anfang, wenn man die Randgruppe der Katholiken unberücksichtig
ließe. #21 Ikonikus Sie gehen am 1. Mai arbeiten? Was ich am Artikel nicht verstehe, hier wird immer
so sehr über die Schlachtung von ungeborenem Leben geschrieben und jetzt werden die angegriffen, die
das noch weiter treiben. Ihr seid hier schonein komischer Haufen – aber in erster Linie ein Haufen, der
siehe oben unberücksischtig bleiben sollte.
Die sog. „Weihnachtsfeiern“ sind eine Landplage! Davon etwas zu erwarten ist wohl mehr als naiv! Der Pennälerhumor
dieses Beitrages stellt ein entlarvendes Zeugnis über das Denkniveau der Redax aus … Hauptsache, es
geht mal wieder gegen die Richtigen … wie? SignSal wünscht allen ein gnadenreiches Weihnachtsfest
Das angebl. 9/11 war ein großes Ritual, dazu gehörte es, dass die Hochgradverschwörer, Maurer und ZIONisten, die Numeralistik wählten. Als Kenner wissen sie, dass es ein zweite Welt hinter der des offensichtlichen GOYIM-Tempels gibt.
#28 gesunder 22:53:27 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
Tierhaltung und Tierschlachtung und Tierversuche, alles christlicher Auftrag an den Menschen. Quält die
Tiere, dass sie innerlich schreien und Gifte ins Blut absondern, damit Euch Fleisch und Blut recht wohl
bekomme. Fahrt sie durstend quer durch Europa, bereitet ihnen höllenqualen, wenn Ihr sie abschlachtet,
das wird Euch ein schmackhaftes Weihnachtsfest bereiten. Und vor allem haltet die Tiere unwürdig in engsten
Behausungen, dass sie sich gegenseitig Kot- und Eiterbeulen anfressen. dann wird Euch deren Fleisch besonders
munden. Auch spritzt ihnen Medikamente aller Art wie Antibiotika, damit Ihr das Zeug über die Tiere wieder
zurück erhaltet zur Hebung der Gesundheit. Und wenn Ihr Creme oder Seife braucht, quält Tiere für diese
Produkte, wie es Euch Spaß macht. . So ähnlich steht es doch in der Bibel. Oder zumindest in den Ausführungsbestimmungen
der Unschuldigen. . Lustig trallalallala.
Dummpaulchen, Ulrike wurde aber nicht „gekillt“ !!! Ein Posting wurde gelöscht – na und? Das kratzt
mich überhaupt nicht. Ich kann ja jederzeit wieder mal vorbeischauen und ein paar deiner doofen Socken
enttarnen. Übrigens warte ich immer noch darauf, dass du hier meine vermeintlichen „Daten“ zu posten
anfängst! Das wird mal wieder ein Lachanfall… !!!
#22 Ikonikus 21:47:18 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
Was haben denn Atheisten, fremdgläubige Götzendiener und ungläubige Lesben und Schwule auf einer Weihnachtsfeier
zu suchen? ° Weihnachten ist ein religiöses, christliches Fest. Das Fest der Geburt unseres Heilandes,
JESUS CHRISTUS! ° Schlimm genug, dass diese ungläubigen Atheisten und Fremdgläubigen, welche keine
Kirchensteuer bezahlen, diese Tage als bezahlte Urlaubstage genießen und sich als Sozialschmarotzer gebahren
dürfen! Sehr ungerecht!
#21 Atlanter 21:26:59 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
Köstlich! SO geht es vermutlich tatsächlich in einigen besonders systemtreuen Betrieben zu. Denn schliesslich
haben Neger, Schwuchtel und Lesben genauso RECHTE wie Loktoseempindliche, Allergiker , Muselmäner und
Vegantussen. Aber wie man sieht, schadet es der Gemeinschaft,wenn man die (schwachsinnigen) Interessen
jeder Splittergruppe bis ins kleinste berücksichtigt. Dieses Verhalten lässt also Gemeinschaftssinn
vermissen,ist somit asozial.
#11 Amanda52 19:06:20 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
Uii, Paula spricht von *Ironie*. Da hat er neben dem ganzen Porno-Schauen doch tatsächlich die Zeit gehabt,
ein neues Wort zu lernen. Ob er auch weiss was es bedeutet?
#7 Ikonikus 18:44:04 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
Super! . Genau richtig erkannt, liebes Kreuz.net-Team! . In den Schulen muss man heute schon Schweinefleisch
in der Kantine verbieten, für die zahlreiche Brut der gebährfreudigen Moslemfremden hier im Lande und
zudem noch einen „Gebetsraum“ einrichten, damit diese ihren Götzen anbeten können! . (Keine Ironie –
ist alles so bestätigt in vielen Fällen in Deutschland)
***Bei der Organisation von Weihnachtsfeiern sind die legitimen Bedürfnisse atheistischer und türkischer
Vegetarier und Vegetarierinnen sowie homosexueller, lesbischer und transsexueller Pflanzenfresser und
Pflanzenfresserinnen zu berücksichtigen.*** = homosexuelle, lesbische und trassexuelle Pflanzenfresser
im Gegensatz zu den legitimen Bedürfnissen atheistischer und türkischer Vegetarier un Vegetarierinnen…