Spanien hat die Familie zu Grabe getragen
Das spanische Parlament hat heute erwartungsgemäß ein Gesetz zur staatlichen Anerkennung des Homo-Konkubinats mit Adoptionsrecht verabschiedet. Einige Stimmen wollen Teile des neuen Gesetzes auch auf das Tierreich ausdehnen.

Der Senat hatte die Vorlage letzte Woche abgelehnt. Wegen der lediglich beratenden Rolle dieser zweiten Kammer konnte das spanische Unterhaus das familienfeindliche Gesetz in zweiter Lesung ungehindert verabschieden.
Homo-Ideologen gibt das neue Gesetz auch das Recht, Kinder zu adoptieren.
Das Gesetz soll noch im Juli in Kraft treten. Es muß nur noch als Zusatzparagraph zum Familienstandsgesetz im Staatsanzeiger veröffentlicht werden.
Nach Informationen des ‘Britischen Rundfunks’ haben landesweit nur etwa 5000 Männer und Frauen angekündigt, ihre unzüchtige Lebensform staatlich anerkennen zu lassen.
Bisher stellen bereits die Niederlande, Belgien, die Schweiz und Kanada gleichgeschlechtliche Unzüchtige rechtlich den Eheleuten gleich.
Die offizielle Privilegierung von Homosexuellen ist in Spanien heftig umstritten.
Bis heute bleibt die Frage unbeantwortet, welche Gründe der Staat besitzt, um ein Homo-Konkubinat einer anderen menschlichen Gemeinschaft gegenüber zu privilegieren und dafür sogar eine Rechtsungleichheit zu schaffen.
Vor weniger als zwei Wochen demonstrierten weit über eine Million Menschen – darunter zwanzig Bischöfe – gegen die staatliche Anerkennung des Homo-Konkubinats mit Adoptionsrecht.
Erst gestern gab eine kirchliche Bürgerinitiative 600.000 gesammelte Unterschriften gegen das Gesetz ab.
Die Kirche appellierte auch an den spanischen König, das Gesetz nicht zu unterzeichnen. Dieser lehnte den Schritt jedoch ab.
Die sozialistische Regierung versuchte zu beschwichtigen.
Ministerpräsident Jose Luis Rodriguez Zapatero glaubt, daß Spanien mit dem ungerechten und diskriminierenden Gesetz zu einem Symbol der Toleranz werde:
„Unser Land geht mit gesetzlicher Zustimmung einen weiteren Schritt auf der Straße der Freiheit und der Toleranz“ – behauptete der Sozialist.
„Unser Land geht mit gesetzlicher Zustimmung einen weiteren Schritt auf der Straße des gesellschaftlichen Zusammenbruchs“ – kommentierte eine baskische Zeitung den Premierminister.
Die Brücke, über die Zapatero fahre, sei schon am Einstürzen. Sie münde in den Sumpf einer vorsintflutlichen Anarchie: „Eine zivilisierte Gesellschaft kann nicht plötzlich auf den Gedanken kommen, ihren Zukunftsträger ‘Kind’ in die Hände von sexuell kranken Menschen zu geben.“
Wenn ein Mann aussehen will wie eine Frau, tänzelt wie eine Frau oder gar glaubt, eine Frau zu sein, sei das sein eigenes Problem: „Aber wenn man diese Krankheit gesund redet, fördert und gesetzlich untermauert, erfaßt es einem Krebsgeschwür gleich den ganzen staatlichen Organismus.“
Ein kleiner Tierschutzverein aus Südspanien erhofft sich vom neuen Gesetz neue Perspektiven. Schon vor zwei Wochen bat er in Anlehnung an das Homo-Gesetz um steuerliche Begünstigungen für Hundebesitzer:
„Wer selbst einen Hund besitzt, weiß: Die Beziehung zwischen Herrchen und Hündchen ist so innig, daß sie die Bezeichnung ‘Liebe’ redlich verdient.“
Das ungewöhnliche Ansuchen der Tierlobby verlief bisher im Sand. Die Kampagne steht jedoch erst am Anfang.
„Soeben hat das spanische Parlament die Fundamente unserer Gesellschaft eingeäschert. Familie R.I.P.“ – lautete der trockene Kommentar eines Mitglieds der bürgerlichen ‘Volkspartei’ nach Bekanntwerden des Homo-Beschlusses.
Sämtliche Artikel weiterlesenWeiterlesen:
Sonntag, 2. September 2007 03:39
Bokrug †: Sogar Gräber wurden während der Revolution in Spanien geschändet
Ein anderer unverdächtiger Historiker, ein überzeugter Gegner Francos, der selbst direkter Augenzeuge war, sich der republikanischen Regierung angeschlossen hatte und nach der Niederlage ins Exil ging, Salvador de Madariaga, schrieb: ‘Niemand, der ebenso guten Glaubens wie gut informiert ist, kann die schrecklichen Verbrechen jener Verfolgung leugnen. Jahrelang genügte die blosse Tatsache, katholisch zu sein, um die Todesstrafe zu verdienen, die oft in der grausamsten Weise vollzogen wurde.’ (…) Von Juli 1936 an wurden in der grauenhaften und allgemeinen Metzelei auf die grausamste Weise 4184 Diözesanpriester einschliesslich der Seminaristen, 2365 Ordensleute, 283 Ordensschwestern und 11 Bischöfe, zusammen 6832 klerikale Opfer, dahingemordet. Zehntausende Laien wurden sodann ermordet, nur weil man sie in Besitz einer kleinen religiösen Medaille oder eines Heiligenbildchens fand. (…) Das Haus der Selesianerinnen von Madrid wurde gestürmt, in Brand gesteckt, die Ordensfrauen vergewaltigt und mit Stockschlägen unter der Anklage umgebracht, Kindern vergiftete Karamellen gegeben zu haben.“ (…)
Mittwoch, 24. Mai 2006 23:32
Bonjour: Passé simple,
eine Vergangenheitsform, die fast nur in der geschriebenen Form verwendet wird.
Mittwoch, 24. Mai 2006 00:32
Cypripedium †: Pourquoi en Francais, Athanasius?
Wenn Sie die Sprache doch nicht beherrschen? Was soll denn „ne servirent pas“ für eine Konjugation sein?
Dienstag, 23. Mai 2006 23:55
Gerhard: Familie R.I.P.
Eine merkwürdige Logik ist das! Wenn homosexuelle Menschen, die sowieso nicht heiraten würden, eine verbindliche Partnerschaft eingehen wollen und das jetzt auch dürfen, dann hat das doch nichts mit einer Beerdigung der Familie zu tun! Ganz im Gegenteil wird damit zum Ausdruck gebracht, dass auch Homosexuelle keineswegs mit sexueller Freizügigkeit und Beliebigkeit pauschal identifiziert werden können. Für Leser dieses Forums ist es zwar nicht vorstellbar, aber dennoch können auch gleichgeschlechtliche Lebenspartner Kinder aufziehen und ihnen ein Zuhause geben.
Freitag, 1. Juli 2005 21:24
Athanasius: Les faits ne sont pas pour les allemands?
Unser lieber GerdEric vergisst dabei, dass die „heidnische“ Kirche Roms den Homosexualismus verurteilt,
und das heidnische Rom ja sogar Tore bauen liess zu Ehren der Homosexfreunde der Kaiser (sieh Hadrian).
Aber historisch unterrichtet seid ihr Deutschen wohl kaum. Und Esot-Eric wohl am wenigsten.
Aber historisch unterrichtet seid ihr Deutschen wohl kaum. Und Esot-Eric wohl am wenigsten.
Freitag, 1. Juli 2005 20:12
GerdEric: Nach den Gesetzen GOTTes?
Die Satanisten haben mit ihrer politischer Mehrheit das gemacht, was Satanisten eben so machen. Die spanischen
Staatsbürger können bei der nächsten bundesweiten Wahl ihre Stimme einer Partei geben, die ihre Politik
nach dem Gesetz Gottes ausrichtet. Und wenn man die Massen wahrnimmt, die gegen den Satanismus protestiert
haben, sieht es gut für eine Abwahl des Satanismus, und eine Richtigstellung von Familie, Freiheit und
Gerechtigkeit.
Der ist echt gut,
wo doch grade die Kirche die Gesetze GOTTes mit Füssen tritt,
hat sie doch ihr Zentrum in Rom,
und damit die Nachfolge des heidnischen Staatssystems übernommen…
Der ist echt gut,
wo doch grade die Kirche die Gesetze GOTTes mit Füssen tritt,
hat sie doch ihr Zentrum in Rom,
und damit die Nachfolge des heidnischen Staatssystems übernommen…
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.





