Spanien
Spanien hat die Familie zu Grabe getragen
Das spanische Parlament hat heute erwartungsgemäß ein Gesetz zur staatlichen Anerkennung des Homo-Konkubinats mit Adoptionsrecht verabschiedet. Einige Stimmen wollen Teile des neuen Gesetzes auch auf das Tierreich ausdehnen.
(kreuz.net, Madrid) Spanien anerkannte heute als viertes Land der Welt das Homo-Konkubinat. Mit 187 zu 147 Stimmen und vier Enthaltungen nahm das Parlament das Homo-Gesetz an.

Der Senat hatte die Vorlage letzte Woche abgelehnt. Wegen der lediglich beratenden Rolle dieser zweiten Kammer konnte das spanische Unterhaus das familienfeindliche Gesetz in zweiter Lesung ungehindert verabschieden.

Homo-Ideologen gibt das neue Gesetz auch das Recht, Kinder zu adoptieren.

Das Gesetz soll noch im Juli in Kraft treten. Es muß nur noch als Zusatzparagraph zum Familienstandsgesetz im Staatsanzeiger veröffentlicht werden.

Nach Informationen des ‘Britischen Rundfunks’ haben landesweit nur etwa 5000 Männer und Frauen angekündigt, ihre unzüchtige Lebensform staatlich anerkennen zu lassen.

Bisher stellen bereits die Niederlande, Belgien, die Schweiz und Kanada gleichgeschlechtliche Unzüchtige rechtlich den Eheleuten gleich.

Die offizielle Privilegierung von Homosexuellen ist in Spanien heftig umstritten.

Bis heute bleibt die Frage unbeantwortet, welche Gründe der Staat besitzt, um ein Homo-Konkubinat einer anderen menschlichen Gemeinschaft gegenüber zu privilegieren und dafür sogar eine Rechtsungleichheit zu schaffen.

Vor weniger als zwei Wochen demonstrierten weit über eine Million Menschen – darunter zwanzig Bischöfe – gegen die staatliche Anerkennung des Homo-Konkubinats mit Adoptionsrecht.

Erst gestern gab eine kirchliche Bürgerinitiative 600.000 gesammelte Unterschriften gegen das Gesetz ab.

Die Kirche appellierte auch an den spanischen König, das Gesetz nicht zu unterzeichnen. Dieser lehnte den Schritt jedoch ab.

Die sozialistische Regierung versuchte zu beschwichtigen.

Ministerpräsident Jose Luis Rodriguez Zapatero glaubt, daß Spanien mit dem ungerechten und diskriminierenden Gesetz zu einem Symbol der Toleranz werde:

„Unser Land geht mit gesetzlicher Zustimmung einen weiteren Schritt auf der Straße der Freiheit und der Toleranz“ – behauptete der Sozialist.

„Unser Land geht mit gesetzlicher Zustimmung einen weiteren Schritt auf der Straße des gesellschaftlichen Zusammenbruchs“ – kommentierte eine baskische Zeitung den Premierminister.

Die Brücke, über die Zapatero fahre, sei schon am Einstürzen. Sie münde in den Sumpf einer vorsintflutlichen Anarchie: „Eine zivilisierte Gesellschaft kann nicht plötzlich auf den Gedanken kommen, ihren Zukunftsträger ‘Kind’ in die Hände von sexuell kranken Menschen zu geben.“

Wenn ein Mann aussehen will wie eine Frau, tänzelt wie eine Frau oder gar glaubt, eine Frau zu sein, sei das sein eigenes Problem: „Aber wenn man diese Krankheit gesund redet, fördert und gesetzlich untermauert, erfaßt es einem Krebsgeschwür gleich den ganzen staatlichen Organismus.“

Ein kleiner Tierschutzverein aus Südspanien erhofft sich vom neuen Gesetz neue Perspektiven. Schon vor zwei Wochen bat er in Anlehnung an das Homo-Gesetz um steuerliche Begünstigungen für Hundebesitzer:

„Wer selbst einen Hund besitzt, weiß: Die Beziehung zwischen Herrchen und Hündchen ist so innig, daß sie die Bezeichnung ‘Liebe’ redlich verdient.“

Das ungewöhnliche Ansuchen der Tierlobby verlief bisher im Sand. Die Kampagne steht jedoch erst am Anfang.

„Soeben hat das spanische Parlament die Fundamente unserer Gesellschaft eingeäschert. Familie R.I.P.“ – lautete der trockene Kommentar eines Mitglieds der bürgerlichen ‘Volkspartei’ nach Bekanntwerden des Homo-Beschlusses.
      
21 Lesermeinungen
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#24   Bokrug †   03:39:03 | Sonntag, 2. September 2007
Sogar Gräber wurden während der Revolution in Spanien geschändet
Ein anderer unverdächtiger Historiker, ein überzeugter Gegner Francos, der selbst direkter Augenzeuge war, sich der republikanischen Regierung angeschlossen hatte und nach der Niederlage ins Exil ging, Salvador de Madariaga, schrieb: ‘Niemand, der ebenso guten Glaubens wie gut informiert ist, kann die schrecklichen Verbrechen jener Verfolgung leugnen. Jahrelang genügte die blosse Tatsache, katholisch zu sein, um die Todesstrafe zu verdienen, die oft in der grausamsten Weise vollzogen wurde.’ (…) Von Juli 1936 an wurden in der grauenhaften und allgemeinen Metzelei auf die grausamste Weise 4184 Diözesanpriester einschliesslich der Seminaristen, 2365 Ordensleute, 283 Ordensschwestern und 11 Bischöfe, zusammen 6832 klerikale Opfer, dahingemordet. Zehntausende Laien wurden sodann ermordet, nur weil man sie in Besitz einer kleinen religiösen Medaille oder eines Heiligenbildchens fand. (…) Das Haus der Selesianerinnen von Madrid wurde gestürmt, in Brand gesteckt, die Ordensfrauen vergewaltigt und mit Stockschlägen unter der Anklage umgebracht, Kindern vergiftete Karamellen gegeben zu haben.“ (…)
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#23   Bonjour   23:32:50 | Mittwoch, 24. Mai 2006
Passé simple,
eine Vergangenheitsform, die fast nur in der geschriebenen Form verwendet wird.
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#22   Cypripedium †   00:32:42 | Mittwoch, 24. Mai 2006
Pourquoi en Francais, Athanasius?
Wenn Sie die Sprache doch nicht beherrschen? Was soll denn „ne servirent pas“ für eine Konjugation sein?
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#21   Gerhard   23:55:28 | Dienstag, 23. Mai 2006
Familie R.I.P.
Eine merkwürdige Logik ist das! Wenn homosexuelle Menschen, die sowieso nicht heiraten würden, eine verbindliche Partnerschaft eingehen wollen und das jetzt auch dürfen, dann hat das doch nichts mit einer Beerdigung der Familie zu tun! Ganz im Gegenteil wird damit zum Ausdruck gebracht, dass auch Homosexuelle keineswegs mit sexueller Freizügigkeit und Beliebigkeit pauschal identifiziert werden können. Für Leser dieses Forums ist es zwar nicht vorstellbar, aber dennoch können auch gleichgeschlechtliche Lebenspartner Kinder aufziehen und ihnen ein Zuhause geben.
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#20   Athanasius   21:24:56 | Freitag, 1. Juli 2005
Les faits ne sont pas pour les allemands?
Unser lieber GerdEric vergisst dabei, dass die „heidnische“ Kirche Roms den Homosexualismus verurteilt, und das heidnische Rom ja sogar Tore bauen liess zu Ehren der Homosexfreunde der Kaiser (sieh Hadrian).
Aber historisch unterrichtet seid ihr Deutschen wohl kaum. Und Esot-Eric wohl am wenigsten.
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#19   GerdEric   20:12:12 | Freitag, 1. Juli 2005
Nach den Gesetzen GOTTes?
Die Satanisten haben mit ihrer politischer Mehrheit das gemacht, was Satanisten eben so machen. Die spanischen Staatsbürger können bei der nächsten bundesweiten Wahl ihre Stimme einer Partei geben, die ihre Politik nach dem Gesetz Gottes ausrichtet. Und wenn man die Massen wahrnimmt, die gegen den Satanismus protestiert haben, sieht es gut für eine Abwahl des Satanismus, und eine Richtigstellung von Familie, Freiheit und Gerechtigkeit.
Der ist echt gut,
wo doch grade die Kirche die Gesetze GOTTes mit Füssen tritt,
hat sie doch ihr Zentrum in Rom,
und damit die Nachfolge des heidnischen Staatssystems übernommen…
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#18   kreuzi   17:00:56 | Freitag, 1. Juli 2005
.
Die Satanisten haben mit ihrer politischer Mehrheit das gemacht, was Satanisten eben so machen. Die spanischen Staatsbürger können bei der nächsten bundesweiten Wahl ihre Stimme einer Partei geben, die ihre Politik nach dem Gesetz Gottes ausrichtet. Und wenn man die Massen wahrnimmt, die gegen den Satanismus protestiert haben, sieht es gut für eine Abwahl des Satanismus, und eine Richtigstellung von Familie, Freiheit und Gerechtigkeit.
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#17   Gallowglas   16:23:30 | Freitag, 1. Juli 2005
Wobei man wieder sieht …
wenn man Katholenfundis konkret zur Rede stellen will, kommen nur noch dumme Sprüche und plumpe Floskeln, mit denen sie vom Thema ablenken wollen, aber Antworten bekommt man nicht …
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#15   Athanasius   16:03:25 | Freitag, 1. Juli 2005
Les nuances ne servirent pas à convaincre les allemands indoctrinés.
Dazu ein Unterschied:
Katholizismus ist keine Ideologie sondern Glaube und deshalb keine Folge der französischen Revolution.
Und auch Islam und Judentum sind keine Ideologien. Grund weshalb ich zwar ihre Irrtümer hasse, aber nicht deren Charakter an sich.
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#13   GerdEric   13:20:30 | Freitag, 1. Juli 2005
Lieber Athanasius
Athanasius: Grund weshalb ich Ideologien hasse (nicht die Menschen): Homo-ismus, Sozialismus (National oder International), Fascismus, Liberalismus…
Die FDJ und die HJ hören sich ja gleich an. Und die FDJler von gestern sind die gay Ideologen von heute.
Ach weisst Du,
Du bist den Betonköpfen gar nicht so unähnlich…
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#11   Athanasius   12:40:28 | Freitag, 1. Juli 2005
Tue mit
Der Homo marschiert mit frohem Gesang bei Sonnenschein und Regen
Der Homo marschiert mit sieghaften Drang dem grossen Ziel entgegen
Wir stürmen die Kirch’ gehen fest unsern Schritt
Wer gay ist der fügt sich freilich mit…
Grund weshalb ich Ideologien hasse (nicht die Menschen): Homo-ismus, Sozialismus (National oder International), Fascismus, Liberalismus…
Die FDJ und die HJ hören sich ja gleich an. Und die FDJler von gestern sind die gay Ideologen von heute.
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#10   stimme der vernunft †   09:52:04 | Freitag, 1. Juli 2005
sakrament?
kennst du den Unterschied zwischen einem Sakrament und einem Gesetz?
Offenbar nicht.
Niemand will das Ehesakrament ändern. Und die Zivilehe hat sich eh noch nie einen Deut um katholische Vorstellungen geschehrt!
Zivil dürfen 17mal Geschiedene heiraten, dürfen Potestanten Katholiken heiraten ohne Dispens und was weiss ich nicht was noch alles.
Solange nicht gefordert wird, dass das alles verboten wird (und zwar mit der selben Begründung wie der Ehe für Homosexuelle) entlarvt sich das Geheule um das neue Gesetz in Spanien als das was es ist: Pharisäisches Gejaule!
Oh ihr Natterngezücht!
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#9   virOblationis   09:37:15 | Freitag, 1. Juli 2005
Familie und Konkubinate aller Art
Die Familie ist einzigartig, und kein Konkubinat kann mit ihr konkurrieren, da die Sexualität (nach traditioneller kath. Überzeugung) der Fortpflanzung dient und diese wiederum ihren einzig legitimen Platz in der auf Lebenszeit von einem Mann und einer Frau geschlossenen Ehe hat. – Alles, was die Einzigartigkeit der Familie relativiert, beschädigt sie, weil sie zu einer Form des Zusammenlebens unter anderen herabwürdigt.
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#8   stimme der vernunft †   09:18:01 | Freitag, 1. Juli 2005
Dummes Geschwätz
Die Frage ist immer noch offen, inwiefern die Öffnung der Ehe für alle Menschen die Familie gefährdet.
Das ist eine Propagandalüge, die von sich „christlich“ schimpfenden Politikern und Bischöfen mangels wirklicher Argumente verbreitet wird.
Inwiefern wird die Ehe zerstört?
Wer das begründen kann bekommt 100.000€ als Prämie.
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#7   Gallowglas   05:56:20 | Freitag, 1. Juli 2005
@Evelin
Auch du bringst keinerlei Begründung, warum die Homo-Ehe die Familie gefährdet, sondern bestenfalls Gründe, die gegen Kinderlosigkeit sprechen.
Das hat nichts mit Homosexualität zu tun, denn 1. ist die Zahl der kinderlosen Hetero-Paare wesentlich größer, als die der kinderlosen Homo-Paare und
2. schließt eine homosexuelle Partnerschaft Kinder nicht aus (auch wenn das einige Christen gerne so möchten).
Wenn du Kinderlosigkeit als Grund nimmt, Homosexuellen die Ehe zu verweigern, dann mußt du auch unfruchtbaren und älteren Hetero-Paaren die Ehe verweigern …
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#6   Evelin   23:21:54 | Donnerstag, 30. Juni 2005
Ohne die Familie
(= Mann, Frau, Kinder) gibt es keinen Staat, keine Gesellschaft, keine Kirche.
Auch Kinderlose, selbst wenn sie während ihrer aktiven beruflichen Zeit viel, sehr viel für den Staat, die Gesellschaft, die Kirche geleistet haben, sind auf die Kinder der Familien angewiesen, das ist eben so. Nicht nur wegen der Pensionen (die Kinder der Familien sind ja die Steuerzahler der Zukunft), auch wegen der Infrastruktur eines Staates und einer Gesellschaft, die ja von Menschen aufrechterhalten werden muss (Beispiele: Bauernhof, Friseur, Lehrer, Elektriker, Kraftwerksangestellter, Krankenpflegeperson, Arzt etc. etc.).
Daher wird die Ehe mit Recht privilegiert.
Kinderlose Menschen, wer das auch immer ist, profitieren von den Familien.
Eine Verbindung von homosexuell empfindenden Menschen ist keine Ehe. Abgesehen davon, ist Homosexualität nicht normal und es können homosexuell empfindende Personen geheilt werden, wenn sie das wollen.
Siehe Buch von Richard Cohen, Ein anderes Coming Out, Brunnen Verlag.
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#5   GerdEric   22:02:53 | Donnerstag, 30. Juni 2005
Lieber Lot
Grade Du musst doch wissen,
wie lebensstiftend Familie ist
(warum hast Du Dir den Namen ausgesucht?)
Lot: Die Ehe wird vom Staat rechtlich geschützt, weil diese Institution für den Fortbestand der Gesellschaft notwendig ist.
Die „Gesellschaft“ hat sich auch ohne Staat und ohne Ehe vermehrt…
Lot: Insofern man homosexuelle Partnerschaften, Tierbesitzer und andere Lebensgemeinschaften auf ein Niveau mit der Familie stellt, erklärt man die Ehe zu einer privaten Liebschaft. Ihre herausragende Rolle als nachwuchsstiftende Keimzelle des Staates ist dahin.
Also,
staatstragende Argumente in einem religiösen Forum,
zumal katholisch…
Der Mensch ist doch nicht für den Staat da,
der Staat ist um des Menschen Wohl da.
Du degradierst Ehe zur Produktionsstätte des Staates.
Dieses Interesse,
einen Staat zu erhalten,
zumal einem Reiche,
das nicht das Reich Jesu ist…
Warum aber fördert dann die Kirche das Leben hinter Klostermauern?
Da geht einiges an „Produktionsstätten“ verloren.
Hast Du denn kein Vertrauen in GOTT?
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#4   Gallowglas   21:47:24 | Donnerstag, 30. Juni 2005
@Lot
du stellst wieder nur eine Behauptung auf, aber sag mal ganz konkret, welchen Schaden die Ehe dadurch erleidet, wenn jetzt auch Homosexuelle sie eingehen können.
Butter bei die Fische bitte …
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#3   Lota   21:19:14 | Donnerstag, 30. Juni 2005
warum die Homo-Ehe die Normalen-Ehe degradiert
Die Ehe wird vom Staat rechtlich geschützt, weil diese Institution für den Fortbestand der Gesellschaft notwendig ist.
Insofern man homosexuelle Partnerschaften, Tierbesitzer und andere Lebensgemeinschaften auf ein Niveau mit der Familie stellt, erklärt man die Ehe zu einer privaten Liebschaft. Ihre herausragende Rolle als nachwuchsstiftende Keimzelle des Staates ist dahin.
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#2   Gallowglas   20:12:11 | Donnerstag, 30. Juni 2005
@Yersinia
Das ist eine der unzählingen Behauptungen, die von Christen zwar immer wieder gebracht wird, aber durch absolut garnichts zu belegen ist …
Also nur eine Lüge mehr …
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#1   Yersinia   19:46:24 | Donnerstag, 30. Juni 2005
inwiefern wird durch dieses Gesetz
die Familie als Institution benachteiligt?
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