(kreuz.net) Eine ungültige Diakoninnen-Ordination wird mit dem Beharren auf ein angeblich eigenständiges
Diakonat herbeigeredet.
Das erklärte der Dogmatiker Manfred Hauke von Lugano in einem kürzlichen Artikel
für die katholische Zeitung ‘Tagespost’.
Das Diakonat sei vom Dienst des Priesters und Bischofs zu unterscheiden –
so diese These.
Doch in den Texten des Zweiten Vatikanums werde das Wort „ministerium“ für Dienst nicht
spezifisch für den Diakon genutzt.
Vielmehr sei der Diakon im Pastoralkonzil dem Priestertum zugeordnet.
Niedere und höhere Weihen den Männern vorbehalten
Zeugnisse der alten Kirche nennen den Diakon einen
„Priester dritten Grades“ – schreibt Hw. Hauke:
„Der Diakon kann demnach nicht vom besonderen Priestertum
und dessen sakramentaler Weihevollmacht getrennt werden.“
Diakonat und Priestertum hätten beide Anteil
an dem einen Weihesakrament, an der Sendung der Apostel:
„Würden Frauen zum »Amt des Diakons« zugelassen,
ist die logische Folge die Weihe zum Priester und Bischof.“
Als – schlechtes – Beispiel erinnert Hw.
Hauke an die anglikanische Gemeinschaft, wo nach den Frauendiakonen folgerichtig auch Frauenpriester und
Frauenbischöfe erfunden wurden.
Doch die Anglikaner spenden keine gültigen Weihen – auch nicht bei
Priestern und Bischöfen.
Holper-Formulierungen beim Zweiten Vatikanum
Hw. Hauke wagt eine notwendige
Kritik am Pastoralkonzil.
„Die Wiederherstellung des ständigen Diakonates durch das Zweite Vatikanum
hat gelegentlich Formulierungen hervorgebracht, die noch nicht ausgereift waren“ – schreibt er.
Konkret
zitiert er Nummer 16 im Missionsdokument „Ad gentes“.
Es setzt voraus, daß man das Amt des Diakons schon
vor einer Weihe ausüben könnte. In einem mehrzeiligen Schwafel-Satz wird erklärt:
„Es ist angebracht,
daß Männer, die tatsächlich einen diakonalen Dienst ausüben, sei es als Katechisten in der Verkündigung
des Gotteswortes, sei es in der Leitung abgelegener christlicher Gemeinden im Namen des Pfarrers und des
Bischofs, sei es in der Ausübung sozialer oder caritativer Werke, durch die von den Aposteln her überlieferte
Handauflegung gestärkt und dem Altare enger verbunden werden, damit sie ihren Dienst mit Hilfe der sakramentalen
Diakonatsgnade wirksamer erfüllen können.“
Dazu erklärt Hw. Hauke, daß es vor einer Weihe keine diakonale
Wirklichkeit gibt:
„Das Weihesakrament ist kein notarieller Akt, der eine schon existierende Realität
anerkennt, sondern schafft gerade erst die neue Wirklichkeit, indem es den Weihekandidaten auf spezifische
Weise Christus dem Haupt der Kirche angleicht.“
Diakonissin? Sobald man es hat, wird es als Diskriminierung
hingestellt
Hw. Hauke hält die Einführung gesegneter Diakonissen für möglich.
Diese Sakramentalie
wäre kein Grad des Weihesakramentes.
Allerdings werde ein solches nichtsakramentales Amt der Diakonin
aus verschiedenen Gründen nicht ernsthaft in Erwägung gezogen.
Denn: „Es würde zur Verwirrung beitragen
und als ‘Diskriminierung’ der Frau empfunden.“
Der Dogmatiker findet es einen seltsamen Klerikalismus,
die Würde der Frau von einer ungültigen Ordination abhängig zu machen.
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86 Lesermeinungen
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#82 Ihre Argumente sind sehr überzeugend. #85 In der Urkirche gab es keine Diakoninen, sondern Diakonissen.
Sie hatten keine priesterliche, sondern karitativen Aufgaben.
Wo das Bekenntnis zum Christentum gefährlich ist dpa Das Christentum ist die am meisten verfolgte Religionsgemeinschaft.
Niedergebrannte Kirchen, Angriffe auf Gottesdienste und Wohnungen: In zahlreichen Ländern der Welt sind
Christen Gefahr für Leib und Leben ausgesetzt. Mehr als 90 Prozent der aus religiösen Gründen Verfolgten
und Ermordeten waren in diesem Jahr Christen. Besonders schlimm sieht es im Irak, aber auch in Indien
aus. Eine mit Pistolen und Stöcken bewaffnete Menschenmenge näherte sich dem kleinen indischen Dorf
im östlichen Bundesstaat Orissa. Der Mob warf die Fenster der Kirche ein und trieb die Gottesdienstbesucher
vor das Gebäude. Dann setzen die Extremisten die Holzkirche mit Fackeln in Brand. Das Lichterfest am
Heiligen Abend vor einem Jahr war der willkommene Anlass für fanatische Hindus, ihren christlichen Landsleuten
zu zeigen, dass sie als Christen nicht länger geduldet würden. 70 weitere Kirchen wurden abgebrannt
und 600 Wohnungen von Christen zerstört. Das Jahr 2008 wird in die Annalen eingehen als das Jahr, in
dem die Diskriminierung und Verfolgung christlicher Minderheiten weltweit ein selten gekanntes Ausmaß
erreicht hat. Mehr als 200 Millionen der rund 2,2 Milliarden Christen sind betroffen, wie die katholische
Menschenrechtsorganisation „Kirche in Not“ in einem aktuellen Bericht bilanziert. Keine andere Religionsgemeinschaft
wird härter und grausamer verfolgt als die christliche, mehr als 90 Prozent der aus religiösen Gründen
Ermordeten und Ve…
TOMAS Sie sind ein verbohrter, unbarmherziger Fanatiker. Menschen wie Sie, sind für Gräueltaten verantwortlich.
Ich schäme mich für Sie. Nazis kotzen mich an.
#79 Das Verbot der Frauenweihe ist göttliche Recht, d.h. von Gott offenbart, weil Christus nur Männer
als Apostel hatte und nur diese zu Priester geweiht hat und der hl. Paulus den Frauen das Lehren in der
Kirche verbietet.
Tomás: <Das ist die von Gott offenbarte Lehre.> . Bitte, die obenstehende Aussage zuhanden eines vernünftig
denkenden Menschen zu erläutern. Mit verbindlichstem Dank!
#75 Vollkommen richtig! #77 Das ist die von Gott offenbarte Lehre. Einer menschlichen Gruppe (berechtigte)
Einschränkung aufzuerlegen, hat nichts mit Verachtung zu tun. Kein Mensch oder Menschengruppe hat Recht
auf alles.
#75 Massa damnata 18:34:03 | Freitag, 23. Dezember 2011
Es gab die Frauenordination zur Diaknonissin, aber damals war das Amt des Diakons keine Vorstufe zum Amt
des Priesters. Der Vergleich mit einer Frauenpriesterweihe hinkt also. Die Kirche hat niemals Frauen zu
Priestern geweiht, eine solche Weihe wäre ein Sakrileg, eine Blasphemie, eine Entweihung des Weihesakraments.
Das Sakrament der Priesterweihe ist spezifisch auf die Natur des Mannes ausgelegt und kann überhaupt
nicht auf Frauen angewendet werden, ebensowenig wie man es auf Hunde oder Katzen oder Kühe anwenden kann,
denn zwischen Mann und Frau gibt es FUNDAMENTALE Wesensunterschiede. Mann und Frau sind nicht gleich,
und damit meine ich nicht: nicht gleichberechtigt, damit meine ich: ein Mann ist keine Frau und eine Frau
ist kein Mann, man kann sie nicht in allen Dingen gleich behandeln, als gäbe es da keine Unterschiede.
Eine solche Gleichmacherei wäre eine Entwürdigung nicht nur des Mannes, sondern auch eine Entwürdigung
der Frau. Es gibt viele wichtige und nützliche Ämter und Funktionen, in denen Frauen in der Kirche dienen
können, das Priesteramt gehört nun einmal nicht dazu. Die unnnützen Weibsbilder, die sich um irdische
Kirchenämter reissen, sollten sich mal lieber darum bemühen, durch persönliche Heiligung den grossen
Heiligen der Kirche nachzueifern, statt wie besessen auf irdische Pöstchen und Ämter zu schielen, durch
die allein vor Gott niemand gross wird.
>Der entscheidene Punkt ist, daß die Diakonissen keine priesterliche Funktionen wahr nahmen. Also ich
habe nie behauptet, dass sie das taten. Wieso sollte das der entscheidende Punkt sein? Entscheidend ist:
Es gab die Frauenordination (cheirotonia) zu Diaconissa. Auch ein männlicher Diakon übt keine presbyteralen
Funktionen aus – ebenso wie ein Presbyter keine episkopalen Funktionen ausübt (irgendwie trivial – also
warum sollte das „der entscheidende Punkt“ sein?). Kurzum: Es gab die Frauenordination. Ein christlicher
Kaiser zählte diese ordinierten Frauen zum Klerus. Und niemand hat sich dagegen gewehrt. >Ich glaube
nicht, daß das Konzil von Chalcedon behauptet, die Diakonissen waren Priesterinin. Ich auch nicht. Aber
die Behauptung, es habe nie eine Frauenordination gegeben, ist – wie das Chalcedonense beweist – falsch.
#71 Die Diakonissen bildeten einen eigenen Stand, der den Klerus nahe stand, aber kein Teil davon war.
Der Codex Isutinianus rechnete sie zum Klerus, aber dieser war eine staatliche und keine kircheliche Bestimmung.
Sie hatten keine priesterliche, sondern karitativen Funktionen. Sie wurde durch ein Ritus in ihrem Stand
aufgenommen, dieser war aber keine Priesterweihe, auch wenn dieser von einen Bischof und am Altar vorgenommen
wurde. Der entscheidene Punkt ist, daß die Diakonissen keine priesterliche Funktionen wahr nahmen. Man
kann die damaligen Diakonissen mit den heutigen Ordensschwestern einigermaße vergleichen. Ich glaube
nicht, daß das Konzil von Chalcedon behauptet, die Diakonissen waren Priesterinin.
@ Tomás: Es genügt der Denzinger. Oder jede andere Edition der Konzilsakten von Chalcedon. Entweder
es gab Diaconissae, die in Form einer ordinatio (cheirotonia) zu ihrem Amt kamen – also eine Weihe. Oder
das Konzil von Chalcedon war sakrilegisch. Sogar der byzantinische Weiheritus ist überliefert (er fand
am Altar statt, wurde durch einen Bischof vorgenommen, und als Amtsinsignie erhielt die neue Diaconissa
ihre Stola), und der Codex Iustinianus listet die Diaconissae noch vor dem niederen Klerus auf, direkt
nach Episkopos, Presbyter und Diaconos. Und genau das findet sich auch in jedem qualitätsvollen und der
Tradition der Kirche verpflichteten Lehrbuch zur Sakramententheologie, zum Amt und zur Weiheliturgie.
#57 Dazu Lesen meinen Beitrag unter #37 Wer hat diese „Tatsache“ anerkannt? Nennen Sie mir ein Handbuch,
in dem behauptet wird, in der Urkirche habe es Diakoninen, d.h. Priesterinen gegeben. Bitte nicht von
Hans Küng oder der „Ute“.
JESUS war auch ehelos und hatte Verständnis für Leute, die ehelos leben, in dem er sagte: Wer es fasse
der, der fasse es. Er hat keinen Tam-Tam drum gemacht, wie das hier manche Katholibans so gern tun…,
wenn „Ehelosigkeit“ mals wieder den Raum schwängert…
„ Würden Frauen zum »Amt des Diakons« zugelassen, ist die logische Folge die Weihe zum Priester und
Bischof. . Ist die Nase des Kamels erst mal im Zelt, ist der Rest schnell auch drin. . Schleift die mentruierenden
Weiber an die Altäre, die Wandlung wird ungültig sein, wenn das mal nicht Absicht ist.
#45 Christus war ehelos und hat die Ehelosigkeit aus religiösen Gründen empfohlen. Der Zölibat wurde
von Anfang an praktiziert. Die Synode von Elvira (Spanien) im 4. Jahrhundert hat ihn für ihren Bereich
vorgeschrieben. Als der Papst ihn für die gesamte Kirche verpflichtend eingeführt hat, war er schon
gängliche Praxis. Sinn des Zölibates ist den Priester von allen weltlichen Verplichtugen frei zu stellen,
damit er sich ungeteilt Gott und seiner Berufung widmen kann. Die Behauptung die Kirche habe den Zölibat
eingeführt, weil sie Angst vor Emanzen hatte, ist falsch, weil es zur damaligen Zeit keine gab.
#65 alfredprivat 23:31:03 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#63 entschulidgen sie, saint rose. für mich sind sie eine der unsäglichen beiträgerinnen. wir dürfen den katholizismus nicht nur auf die konservative seite reduzieren. er verliert sonst zuviel an lebenskraft.
#64 catholic 23:07:46 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Liebe Sainte Rose, als Student der Heiligen Theologie war ich Sodale der Himmelskönigin, ich liebe Marienkirchen
und bin Mitglied der Marienbruderschaft Großgmain. (Googeln)- Einen tragischen Zeitvertreib brauche ich
nicht, sondern es ist meine pastorale Aufgabe, hier wiederholt Worte und Texte aus dem NT. hier einfließen
zu lassen. Ihr leid tun, kann ich verstehen.- Sie dürfen gern für mich beten. Deshalb empfehle ich Ihnen
auf das Kind in der Krippe zu schauen. Darauf kommt es an. Leider bringt Kreuz-net dazu keine adventlichen
Beiträge.-
#63 Sainte Rose 22:57:35 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
zu #62 Und in welcher? Sie lieber Herr catholic zynisieren hier täglich und bis zum geht nicht mehr. Ist das Ihre Profession, den Zyniker hier zu spielen? Glauben Sie wirklich alles, was Sie hier posten? Oder ist das Ihr tragischer Zeitvertreib? Sie tun mir am meisten leid unter allen diesen unsäglichen Beiträgern!
#59 KonradGeorg 22:39:55 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Allem Geschmarre zum Trotz: Mann und Frau sind gleichwertig!!!! GOTT SEI DANK SIND SIE NICHT GLEICH!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Mann und Frau ergänzen sich. – Dem steht die heutige Ideologie im Weg: Die Frau als Konkurrenz zum Mann.
Die Folge: DIE MÄNNER WERDEN IMMER MEHR; VOR ALLEM DIE MÄNNER WEIBLICHEN GESCHLECHTS! – – #56 catholik
Haben Sie seit Ihrer Abnabelung keinen Umgang mehr mit Frauen gehabt?
@ Massa damnata: > Es ist umstritten, ob das in den Konzilsdokumenten erwähnte Frauendiakonat mit irgendwelchen
Weihen verbunden war. Es gibt keinerlei Anhaltspunkte dafür. Völliger Quark. Gerade can. 15 ist der
Beweis dafür, denn dort wird der Begriff „ordinatio“ (griechisch „cheirotonia“) genannt, und genau das
ist der liturgische Fachbegriff für die Weihe, der auch damals nur für Episkopat, Presbyterat und Diakonat
sowie ggfs. die niederen Weihen verwendet wurde. Daran ist nichts umstritten, sondern es ist eine allgemein
in der Kirchengeschichte, Sakramententheologie und Liturgiewissenschaft anerkannte Tatsache. Jedes Lehrbuch
hilft Ihnen da!
#54 alfredprivat 19:11:22 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
hat schon jemand das foto im artikel gewürdigt? laut der bildunterschrift zeigt die darstellung eine
„ungültige anglikanische frauenordination“. sind wir katholiken nicht einfach klasse? wir können sogar
anderen kirchen vorschreiben, was gültig ist und was nicht.
#52 Hypathia † 19:05:53 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#Obermaier >Wäre ich ne Frau, dann wäre ich ne Lesbe – Frauen sind einfach schöner< Sie haben ja sowas
von recht! Aber zum Glück gibt es durchaus (und sogar hier) auch ein paar vernunftbegabte Männer, mit
denen frau sich richtig gut unterhalten kann.
#50 Obermaier † 18:59:13 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Ja, Hypathia, DAS denk ich auch manchmal – und die Biologie gibt Ihnen recht, denn wir waren alle mal
Frauen – die männlichen Gschlechtsmerkmale enwickeln sich erst irgendwann. . Wäre ich ne Frau, dann
wäre ich ne Lesbe – Frauen sind einfach schöner.
#49 catholic 18:54:34 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Die meiste diakonische Arbeit der Kirche erledigen heute Frauen: Krankenpflege, Altenpflege, Sozialarbeit,
Beistand in menschlichen Notsituationen, Ehrendienste in den Gemeinden. Dazu haben die Frauen keine Weihe
von der Männerkirche und lächeln darüber nur. Einem Teil der Männerkirche ist noch gar nicht bewußt,
dass sie nur eine kleine Gruppe in der Gesamtkirche sich, die sich sehr wichtig an den Altären vorkommt. –
+ Der Religionstrachtenverein Tomas und Confratres sind für die Gegenwart und Zukunft nicht maßgebend.
#47 Obermaier † 18:34:00 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
de Boer: Raffen Sie’s mal: Der Tomas und seine Kumpels (wobei der ja nichtmal hier auf Irre.net viele
hat) möchte keine Lebensgefährtin, sondern eine Sklavin. . Ich geb zu, es hätte auch Vorteile. ^^
#46 Hypathia † 18:29:16 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#43 >Gott schuff aus dem Staub den Mann und, als Ergänzung, die Frau aus der Rippe des Mannes. Hier kommt
klar die natürliche Reihenfolge der beiden Geschlechter zum Ausdruck< …und als Gott den Mann schuf
übte SIE nur…
#45 de Boer † 18:10:29 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
37 Tomás Dann drücke ich es anders aus, Sie sind der einzig der lesen kann. Oder warum entwickelt sich
der Verein anders als Sie dass in Ihrem steten Verharren wollen. #41 Tomás Haben Sie schonmal darüber
nachgedacht ein seelenloses Wesen zu sein. Dieser Beitrag ist schlicht anmaßend – wie sie fast immer
sind – und einfach nur doof. Aber Simplicissimus hat Ihnen den Grund ja schon genannt. Wahrscheinlich
haben die Kirchenmänner daher auch so einen starken Hang zu Jungs, die sind ihnen unterlegen. Wären
sie Frauen gewachsen, dürften sie auch heiraten, denn dass hat der Verein ja auch erst 1000 Jahre nach
Jesus beschlossen, wie so vieles, das heute auf ihn zurückgehen soll.
#43 Tomás 18:07:53 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#42 Gott schuff aus dem Staub den Mann und, als Ergänzung, die Frau aus der Rippe des Mannes. Hier kommt
klar die natürliche Reihenfolge der beiden Geschlechter zum Ausdruck. An den Früchten kann man den Baum
erkennen. Welche sind die Früchte der Frauenemanzipation? Der Massenmord an ungeborenen Kindern und die
Zerstörung von Ehe und Familie und damit der Untergang der Gesellschaft.
#42 Simplicissimus 17:55:55 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Tomàs, warum haben Katholiken was gegen emanzipierte Frauen? Könnte das nicht ein männliche Unterlegenheitsgefühl
sein? Und noch was: Sprechen Sie für alle Katholiken? Oder vielleicht nur für Ihre sedisvacantistische
Ein-MANN-Kirche?
#41 Tomás 17:49:06 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#40 Frauen haben eine Seele, können alle Sakramente, bis auf die Weihe, empfangen, viele von ihnen wurde
von der Kirche heilig gesprochen und die in der Kirche höchstverehrte Muttergottes ist auch eine Frau.
Katholiken haben nichts gegen Frauen, aber sehr viel gegen Emanzen.
#40 Simplicissimus 17:44:32 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
„Frauen sind sakramental gesehen wie Hunde, Pferde oder Kühlschränke zu behandeln! Sie sind auch per
natura nicht für das Priesteramt geeignet.“ Da erhebt sich halt die Frage „können Frauen das Tauf- oder
Ehesakrament“ gültig empfangen? So wie es „Massa damnata“ darstellt – sicher nicht. Oder…haben Frauen
über- haupt eine Seele? Wahrscheinlich nicht, denn sie sind ja nur zum dienen und zum gehorchen geschaffen
worden. Vielleicht auch noch etwas zur Unzucht, was man dann ja als Sodomie bezeichnen könnte. Achtung:
Schwere Sünde! Aber trotzdem, danke für die Zuschrift Massa damnata vom 2011 vor unserer Zeitrechnung!
Übrigens Sodomie, auch bekannt unter der Bezeichnung „Unzucht mit Tieren“, ist seit 1969 in Deutschland
nicht mehr strafbar.
#38 defendor 17:30:50 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Die allerheiligste Dreifaltigkeit, GOTT… V A T E R, S O H N und H E I L I G E R G E I S T wurde als
MANN Mensch… durch, mit und in Seinem Mensch gewordenen eingeborenen S O H N JESUS CHRISTUS… . UNSER
HERR UND GOTT JESUS CHRISTUS hat MÄNNER zu Seiner direkten Nachfolge eingesetzt ! Hätte Er die Absicht
gehegt, Frauen dazu zu berufen, so hätte Er dies auch so bekundet… so wie ER so oft gegen die damalige
Meinung geredet und gehandelt hat… aber KEINE Frauen berufen hat! . Warum ? WEIL ES SEIN WILLE IST !
„Frauenordination“ ist in der Heiligen Mutter Kirche kein Thema mehr… ENDGÜLTIGER päpstlicher Entscheid…
KEINE „Frauenordination“ möglich ! Ende der Diskussion ! . UNSER HERR UND GOTT JESUS CHRISTUS hat SICH
– zu unserem Heile und zu unserer Erlösung von Sünde und Tod – VOLL UND GANZ DEM WILLEN DES V A T E
R S unterstellt ! . Wer – als getaufter MANN – in Seine DIREKTE Nachfolge treten will, der muss dies EBENSO
tun und darf sein Herz an nichts Vergängliches hängen ! . Ein geteiltes Herz schenkt sich nur halbherzig
dem HERRN ! . ALLEINE EIN UNGETEILTES HERZ vermag der Berufung zur DIREKTEN Nachfolge unseres HERRN und
GOTTES JESUS CHRISTUS gerecht zu werden ! Alleine die Liebe zur Heiligen Mutter Kirche als dem mystischen
Leib CHRISTI ist unabdingbar . KEIN Priester kann der alleinigen Wahrheit bloss 80% / 50% …etc…zu
dienen…dies wäre Betrug an der allerheiligsten Dreifaltigkeit, Gottes ! UNSER HERR und GOTT JESUS CHRISTUS
hat sich für unsere Erlösung VÖLLIG ENTÄUSSERT ! .
#37 Tomás 17:28:14 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#33 Diakoninen hat es in der Kirche nie gegeben, sondern Diakonissen. Die Diakonissen bildeten einen besonderen
Stand, der dem Klerus nahestand, aber nicht zum ihm gehörte. Die Aufnahme erfolgte durch einen eigenen
Ritus. Priesterliche Funktionen übten sie nicht aus. Ihre Hauptaufgaben waren die Mithilfe bei der Taufe
der Frauen und die Pflege der Armen und Kranken. Vgl. Hippolyt Trad. Apost. Christus hat mit der Weihe
der Priester am Gründonnerstag begonen und mit der Übergabe der Gewalt, Sünden zu vergeben, abgeschlossen
(Joh 20,23). Die Apostel, die ersten Bischöfe, setzten diese Praxis fort. Vgl. Apg 6,6; Apg 14,22; 2
Tim 1,6 und 1 Tim 4,14. #34 Was die Kirche ist bestimme nicht ich, sondern die Kirche selbst. Was die
Kirche ist, können Sie in jedem Katechismus nachlesen (neunter Artikel des Glaubensbekenntnis).
#36 Meinerven 17:23:51 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#32: Christus hat überhaupt keine Priester geweiht. Christus hat sich selbst als das Opferlamm hingegeben.
Er ist der ewige Hohepriester. Manchmal frage ich mich, was Jesus zu solchen Fragen, wie sie hier „diskutiert“
werden, sagen würde, wenn Er jetzt hier auf der Erde herumliefe.
#35 revilo1984 17:11:45 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Nutzt auch jemand die Möglichkeit Kardinal Meisner auf das Thema Frauendiakonat und Homo-Priester antworten
zu lassen??? …ektzu.kardinal-meisner.de/…eiligen-kirche-36417 Dort kann man für diesen Beitrag abstimmen…
#34 de Boer † 16:58:23 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#32 Tomás Welch eine Anmaßung Sie bestimmen also was Kirche ist. „Die Weihe einer Frau ist gegen göttliches
Recht und damit nicht nur unerlaubt, sondern ungültig.“ Wer sagt Ihnen, dass Gott, so es ihn geben sollte,
so engstirnig ist wie Sie es sind, vielleicht hat er vor 2000 Jahren einfacht auf die Vernunft gesetzt,
gesehen, dass Frauen damals nicht in der Position waren, das Priesteramt zu bekleiden und sich gesagt,
die werden das schon schaukeln. Menschen wie Sie ständen dann dem Plan entgegen und wir würden uns in
der Hölle treffen. Führen wir dann mal ein ruhiges Gespräch bei einem Glas des roten Weines und ner
guten Zigarre. – Vielleicht verstehe ich dann warum Sie solche Gedanken hegen.
#33 Shadow1979 † 16:53:59 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#30 „Biblische Quellen belegen, dass das Diakonat damals eben keine Vorstufe zum Priestertum war.“ Und
wo genau gibt es diese Bibelstellen? Schon eigenartig das etwas in der Bibel erwähnt ist ws es zu Jesu
Zeiten so gar nicht gab. Weder gab es Priester wie heute noch Diakone und erst recht keine Weihe im heutigen
Weiheverständnis mit dem ganzen zinnober drum rum!
#32 Tomás 16:51:48 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Chrsitus hat am Gründonnerstag nur Männer zu Priester geweiht. Der hl. Paulus verbietet den Frauen das
Lehren und Predigen in der Kirche. Die Praxis, nur Männer zu weihen, gib es in der Kirche seit den Aposteln.
Die Weihe einer Frau ist gegen göttliches Recht und damit nicht nur unerlaubt, sondern ungültig. Ganz
abgesehen von der Tatsache, daß die Bischofsweihen in der Konzilssekte wegen eines schweren Formfehlers,
ungültig sind. Der Empfang der vier niederen Weihen und des Subdiakonats, die keine sakramentale Weihenstufen,
sondern nur Sakramentalien sind, ist den Frauen verboten, weil diese Vorstufen der Priesterweihe sind.
Sollten in der Konzilssekte Frauen „geweiht“ werden, wäre dies ein weitere Beweis, daß dieser Verein,
den der Montini gegründet hat, nicht die Kirche ist.
#30 Massa damnata 16:49:09 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
@RRR Es ist umstritten, ob das in den Konzilsdokumenten erwähnte Frauendiakonat mit irgendwelchen Weihen
verbunden war. Es gibt keinerlei Anhaltspunkte dafür. Wir wissen aber, dass die Diakoninnen im Früchchristentum
keinen Altardienst verrichtet haben, also kann man auch davon ausgehen, dass sie keine Weihe empfangen
haben, die für einen solchen Altardienst unerlässlich wäre. Biblische Quellen belegen, dass das Diakonat
damals eben keine Vorstufe zum Priestertum war. Es besteht ein gewaltiger Unterschied darin, Gott in einem
Gemeindeamt zu dienen, oder als geweihter Priester am Altar. Die Frauenweihe ist ein Sakrileg, weil dadurch
bei der Frau nichts erreicht wird. Es ist sinnlos, Frauen zu weihen, genausogut könnte man Hunde oder
Pferde oder Kühlschränke weihen. Frauen sind per natura nicht für das Priesteramt geeignet, genausowenig
wie Hunde, Pferde oder Kühlschränke.
#27 Shadow1979 † 16:30:10 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#24 Tja das mag in Ihrer Kirche so sein das es ein Sakrileg ist, in anderen ist es das nicht Wenn man
von sich selber schon behauptet vom heiligen Geist erleuchtet zu sein
#25 revilo1984 16:20:36 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Liebe Brüder! Es gibt die Möglichkeit Kardinal Meisner auf das Thema Frauendiakonat und Homo-Priester
antworten zu lassen!!! …ektzu.kardinal-meisner.de/…eiligen-kirche-36417 Dort kann man für diesen
Beitrag abstimmen…
#24 Massa damnata 16:20:12 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Die Frauenweihe ist ein Sakrileg. Eine völlige Entweihung heiliger Riten. Wer vom Heiligen Geist erleuchtet ist, der weiss das. Wer das nicht weiss, der ist offenkundig nicht vom Heiligen Geist erleuchtet, und sollte sich lieber selber mal bekehren, statt von Bekehrten Umkehr und Buße in Sachen Frauenordination zu fordern.
#23 Shadow1979 † 16:09:50 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Komisch nur das dann Entscheidungen anderer Päpste anscheinend doch aufgehoben werden können Nun ja
dann halt nicht dann gehts noch schneller das die RKK sich in Wohlgefallen auflöst!
#22 monens 16:03:04 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Das Bild; welch ein grauenhafter Anblick!; in der hl. Kirche wird es derartige Schauspieleinlagen NIEMALS
geben; ENDGÜLTIG keine sog. „Frauenordination“ heisst auch ENDGÜLTIG!; der Papst ist unfehlbar, wenn
er; + „Dass der römische Papst, wenn er vom Lehrstuhle aus ( ex cathedra ) spricht, d.h., wenn er seines
Amtes als Hirt und Lehrer aller Christen waltet und KRAFT SEINER HÖCHSTEN APOSTOLISCHEN AMTSGEWALT E
N D G Ü L T I G entscheidet,“ + www.razyboard.com/…07698-5851724-0.html und nun ein Auszug aus der
ENDGÜLTIGEN Absage an die sog. „Frauenordination“; + „DAMIT ALSO JEDER ZWEIFEL bezüglich der bedeutenden
Angelegenheit, die die göttliche Verfassung der Kirche selbst betrifft, BESEITIGT WIRD, ERKLÄRE ICH
KRAFT MEINES AMTES, die Brüder zu stärken (vgl. Lk 22,32), daß die KIRCHE KEINE VOLLMACHT HAT,Frauen
die Priesterweihe zu spenden, und daß sich A L L E GLÄUBIGE DER KIRCHE E N D G Ü L T I G an diese Entscheidung
ZU HALTEN HABEN. Aus dem Vatikan, am 22. Mai, dem Pfingstfest des Jahres 1994, dem 16. meines Pontifikates.
JOANNES PAULUS PP II“ + www.razyboard.com/…07887-6072566-0.html sämtliche Versuche einer sog. „Frauenordination“
sind von vorneherein ungültig und führen zur Exkommunikation; die hl. Weihen kann alleine ein getaufter
MANN empfangen; www.razyboard.com/…07698-5964009-0.html
#21 Shadow1979 † 15:45:10 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#17 Frauen werden nicht Priesterinnen weil es Gott ein Gräuel wäre sondern weil alte Männer das verhindern.
Das hat mit Gott herzlich wenig zu tun. Deweiteren ist es nicht SEINE KIRCHE sondern ein menschliches
Konstruk das stets und ständig verändert wurde wo die Zeit es gerade nötig machte! Nun soviel verdient
man auch nicht! Allerdings kommt der Priester halt kaum dazu was auszugeben
#20 Goldengel 15:35:41 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Massa damnata, Sie schreiben: Wie viele Frauen würden sich wohl für das Priesterleben entscheiden, wenn
dieses Amt weder mit gesellschaftlicher Macht noch mit einem üppigen Einkommen verbunden wäre? Keine
einzige. . Das gilt aber leider auch für viele Männer im Priesterberuf. Denn der Zölibatbrecher würde
blöd schauen, wenn sein Gehalt nicht so dicke wäre. Vielleicht würden dann ja die „wahren Priester
Gottes“ am Altar ihren Dienst tun.
#18 Schalom 15:29:53 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Der arme Kerl ist in den Armen Gottes geborgen. Die Kirche hat ihm Rosenkranz, Heilige Messe und kath.
Begräbnis nicht versagt. Und das ist gut so. Da mag weit unten die Meute heulen und Zähne knirschen.
#17 Massa damnata 15:29:15 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Die Frau ist aus dem Mann heraus geschaffen und auf ihn hin. Gott erschuf die Frau als Gefährtin und
Gehilfin des Mannes: „Ich will ihm eine Hilfe machen, die ihm entspricht“. Während die Beziehung zwischen
Mann und Frau vor dem Sündenfall noch auf gleicher Augenhöhe stattfand, änderte sich das schlagartig,
als sich das Urweib von der Schlange zur Sünde verführen liess. Aufgrund dieser leichten Verführbarkeit
des Weibes hat Gott den Mann als Wächter und Herrscher über das Weib gesetzt, damit so etwas nicht wieder
passiert: „Du wirst dich nach ihm sehnen, er aber wird herrschen über dich“. Überhaupt ist es eine Dreistigkeit
sondergleichen, wenn jemand für sich das „Recht“ beansprucht, Gott als Priester dienen zu wollen. Wenn
Gott wollte, dass Frauen ihm in der katholischen Kirche als Priester dienen, dann würde er das schon
so einrichten; er will es aber nicht, denn es wäre ihm ein Gräuel. Wie viele Frauen würden sich wohl
für das Priesterleben entscheiden, wenn dieses Amt weder mit gesellschaftlicher Macht noch mit einem
üppigen Einkommen verbunden wäre? Keine einzige.
#16 Tchibo 15:27:52 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
***14:28:09 | Donnerstag, 22. Dezember 2011: Frauenordination Wer die Existenz eines Frauendiakons behauptet,
muß auch Frauenbischöfe annehmen*** Warum sollten Frauen dazu nicht in der Lage sein… Haben denn die
Mannsleut’ immer so ein blendend gutes Bild abgegeben… Aber mal wirklich nicht. Eher oft jämmerlich…
#14 Schalom 15:22:05 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Gott schenkt die Gnade der Selbsterkenntnis und der Reue. Spätestens kurz vor dem Tod.- Vor kurzem hat
sich bei uns ein junger Bauer (26) vom Zug überrollen lassen. – + Ich wünsche ihm einen liebenden Gott
und keinen kleinlichen Pharisäer. – +
Ich weiß ja nicht, ob es erlaubt ist, auf kreuz.net das Konzil von Chalcedon zu zitieren, aber: Can 15.:
Diaconissam non esse mulierem ordinandam ante annum quadragesimum, et eam cum accurata examinatione. Si
auten postquam ordinatione sucepta ministerio aliquo tempore permansit, seipsam matromonio tradiderit,
dei gratiae iniuriam faciens, ea una com illo, qui ei coniunctus est, anathematizetur. Wenn Frauen erst
ab dem Alter von 40 Jahren zur „diaconissa“ „ordiniert“ werden dürfen, wieso folgt dann daraus, dass
es den Frauendiakonat nicht gibt?
#11 Goldengel 15:15:58 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Schalom, Gott macht nix gerade. Nur die Reue des Menschen macht was wieder gerade und die Vergebung Christi.
Wer nicht bereut, der wird Gott nicht sehen. Zur Vergebung ist Reue nötig. Ohne Reue, keine Vergebung
und auch kein Himmelreich. Der Schmutz gelangt nicht ins Himmelreich. Nur die Reinheit (also der Bereuende)
hat eine Wohnung darin, denn Gott lässt sein Haus nicht beschmutzen.
#9 Shadow1979 † 15:12:46 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Ja ja die RKK und die Frauen. PutzenKekse backen und den Herren die Brocken hinterher tragen das dürfen
Sie aber das Wort Gottes predigen. Um Gottes Willen Neiiiiiin wo kämen wir das hin Lieber Pest und Krankheiten
aber bloss keine Frauen.
#8 Schalom 15:08:42 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Gott richtet. Was krumm ist macht er gerade. Was an mir kaputt ist durch meinen Leichtsinn, richtet er,
heilt er, macht es richtig. Alle Heiligen des Himmels wissen, welche Sünder sie auf Erden waren. Und
das unterscheidet sie von den Eitlen und Selbstvergoldern.- Die Hölle ist ziemlich leer, denn da hocken
nur die wenigen ganz Vollkommenen allein mit i h r e r „Wahrheit“. Zur Erinnerung: Eher kommen Huren und
Diebe ins Himmelreich als einer von euch.
#7 Massa damnata 15:04:43 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Die Einführung der Frauenordination in der RKK würde zur Aufstellung eines Gegenpapstes aus den Reihen
der Kardinäle führen und zu einem sofortigen Schisma in der Weltkirche. Das ist auch genau das, was
von den Damen, die für sich in dreister Manier ein „Recht“ auf die Priesterweihe einfordern, gewollt
wird. Das Priestertum wird von diesen unnützen Weibern als bequemer, bestens bezahlter Beruf wahrgenommen,
in dem Macht über andere Menschen hat. An diese Futtertröge möchte man ran. Es ist kein Zufall, dass
die Zerstörung der freiheitlichen Demokratie zugunsten eines antichristlichen EU-Molochs unter einer
Kanzlerin Merkel stattfindet. Frauen können noch weitaus grausamer, skrupelloser, verlogener und schamloser
sein als noch der schlimmste Mann. So etwas kann für die Kirche kein Mensch wollen, der guten Willens
ist.
#6 Goldengel 15:00:41 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Das Himmelreich ist ein Tummelplatz der Vollkommenheit. Da hin zu gelangen ist die Aufgabe der Seele,
die seit dem Sündenfall der Sünde ausgeliefert ist. Diese Schwäche zur Sünde zu besiegen, ist die
Aufgabe des Menschen. Egal, was wer ist – man braucht sich die Sünde nicht zum Vorbild oder als Ausrede
nehmen. Die Augabe des Menschen ist es immer noch – die Seele, die man von Gott erhalen hat, wieder zu
Gott zurückzuführen und das ist sicherlich nicht einfach, aber machbar. Doch nicht machbar, wenn man
dem reuelosen Sünder noch hinterherrennt mit der Meinung, dass man dann der „Barmherzige“ wäre. Damit
wirft man seine eigene Seele noch in die Hölle, weil man sich vor lauter Barmherzigkeit dem Sünder noch
blind anschließt. . Es geht nicht ums Verureilen der Sünde – es geht darum, die Sünde ad acta zu legen –
und das KANN MAN – man muss es nur wollen.
#5 Schalom 14:51:38 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Die Kirche ist kein Tummelplatz der Vollkommenen. Wer Realist ist, erfährt in der Kirche Segen und Sünde.
Das Mea culpa, mea culpa, mea maxima culpa ist bei jedem Kirchenmitglieder noch up do date. Der Heilige
Pfarrer von Ars wußte noch, dass er kein Goldengel ist.
#4 Goldengel 14:45:43 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Schalom Es gibt doch bereits die evangelische Kirche – ist da ein Segen vorhanden. Damit Sie mich nicht
falsch verstehen – mir ist es wurscht, ob ne Tussi ne Predigt hält oder ein Zölibatbrecher. Die RKK
existiert eh nicht mehr in ihrer Lehre vom Priesteramt aus. Und wo soll da der „Segen“ sei? Ehebrecher
werden die Hl. Komminion bekommen – die Pillenfrau wird predigen – die Sünde wird allseits noch mehr
hofiert werden. . Segen?
#3 Schalom 14:38:16 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Die Zeit wird kommen: Da wird es Diakoninnen, Priesterinnen und Bischöfinnen zum Segen der Kirche und
Menschheit geben. * Ich erinnere an das frühe Mittelalter: Da war es kirchlich verboten, Mädchen das
Schreiben und Lesen zu lehren. Da war es Laien verboten, die Bibel zu lesen. Mann wußte schon warum.
–
#1 gesunder 14:31:06 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Dogmatiker Manfred Hauke. Ist der nicht mit Dr. Berger befreundet? Oder zumindest gewesen. Das lässt
tief blicken. Sehr tief. . Und warum kann der Hauke mit Frauen in der Kirche nichts anfangen?