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Die Krippe weist auf das Kreuz + Soll er gesagt haben + Mehr Kirchenaustritte bei den „fortschrittlichen“ Protestanten + Live nach Le Barroux + Die Protestanten handeln heuchlerisch
Die Krippe weist auf das Kreuz

Vatikan. Bei der gestrigen Generalaudienz warnte der Papst vor einer Verweltlichung des Weihnachtsfestes. Benedikt XVI. appellierte an eine Abkehr von Äußerlichkeiten zugunsten einer Rückbesinnung auf die Religion. Die Erniedrigung Christi in der Krippe deute bereits auf sein Leiden und Sterben am Kreuz.

Soll er gesagt haben

Vatikan. Bei der gestrigen Generalaudienz übergab Armin Schwibach von der Linzer Spendensammel-Webseite ‘kath.net’ dem Papst ein von ‘kath.net’ herausgegebenes Buch. Auf ‘facebook.com’ schrieb ‘kath.net’ dazu: „Papst Benedikt hat heute ‘kath.net’-Vatikankorrespondent Armin Schwibach empfangen und das Buch ‘Liebesbriefe an die Kirche’ überreicht bekommen. Papst Benedikt im O-Ton: ‘Ah, kath.net. Gute Arbeit’.“

Mehr Kirchenaustritte bei den „fortschrittlichen“ Protestanten

Deutschland. Eine Million Deutsche wollen keine Kirchensteuer mehr bezahlen. Das ergab eine Umfrage des Heidelberger ‘Sinus-Institut’ mit 2000 Menschen über 14 Jahren. Bei den Protestanten wollen 3,2 Prozent der Kirchenmitglieder austreten, bei den Katholiken 1,6 Prozent. Insgesamt bezeichneten sich 59 Prozent als „religiös“. 21 Prozent besuchen regelmäßig einen Gottesdienst. Zehn Prozent beten täglich. Die Studie klärte nicht, warum die „fortschrittlichen“ Protestanten mehr Kirchenaustritte zu verzeichnen haben.

Live nach Le Barroux

Frankreich. Die altgläubige Benediktinerabtei Sainte-Madeleine in Le Barroux in Südfrankreich überträgt ihre Offizien live ins Internet. Das kündigte die Abtei kürzlich auf ihrer Webseite ‘barroux.org’ an.

Die Protestanten handeln heuchlerisch

„Offenkundig ist, daß die deutsche evangelische Christenheit in nicht wenigen Fällen dogmatisch und ethisch frühere, mit der römisch-katholischen Kirche gemeinsame Überzeugungen hinter sich gelassen, den Anpassungen an die Geister der Zeit, Säkularisierungsschüben, nicht widerstanden hat. Wer aber Gemeinsames aufkündigt und gleichzeitig mehr Gemeinschaft einfordert, handelt widersprüchlich, um nicht zu sagen: heuchlerisch. Verglichen mit heute sind unsere Kirchen im sechzehnten (und bis ins neunzehnte) Jahrhundert trotz heftigen Streits in ihrem dogmatischen und ethischen Fundament sehr viel näher beieinander gewesen.“

Aus einem Artikel des evangelischen Theologen und früheren Laien-Militärbischofs Hartmut Löwe mit dem Titel „Ein ökumenisches Missverständnis. Ein Rückblick auf den Besuch Papst Benedikts XVI. in Erfurt.“ in der Monatsschrift ‘Die Politische Meinung’ vom Dezember.
      
65 Lesermeinungen
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#67   Beda   00:40:43 | Samstag, 24. Dezember 2011
I wo, Ikonikus, die Protestanten handeln nicht heuchlerisch. Die Protestanten handeln so, wie sie es für gut befinden. Nur – das bedeutet noch lange nicht, dass es die Katholiken ebenso als gut befinden müssen. Das ist die Heuchelei der Katholiken – will heissen: der Konziliban.
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#66   Schalom   23:35:34 | Freitag, 23. Dezember 2011
Na, dann weg ins Bett … konsequent
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#65   Ikonikus   23:29:48 | Freitag, 23. Dezember 2011
Die Protestanten handeln heuchlerisch:
Ja, das wussten wir – jeder Blinde und Taube merkt es, nur die ungehorsamen Abfall-Modernisten nicht!
Die müssen weg! :-@
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#64   DerRabe   19:52:46 | Freitag, 23. Dezember 2011
die heimatliebe ist verpönt
und darum mancher bürger stöhnt
denn wo die liebe geht verloren
hat man das schlechte auserkoren.
die heimat geht zugrunde
in dieser letzten runde.
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#63   Sycamore   11:04:40 | Freitag, 23. Dezember 2011
@ Tomas
(1) Es ist mir nicht bekannt, daß die Pius-Bruderschaft sich je eine ex cathedra Entscheidung eines Papstes verweigert oder deren Legitimität in Frage gestellt hätte.
Soweit bekannt, bestreitet die Pius-Bruderschaft die Ansichten oder zumindest
die Formulierungen von Vat II hinsichtlich des Ökumenismus, der
Religionsfreiheit, und die postkonziliaren Entwicklungen im Bereich der Liturgie.
Im letzten Punkt ist sich die Bruderschaft mit der vernichtenden Kritik der „neuen Liturgie“ eines Kardinals Ratzinger völlig einig.
Die von der Bruderschaft vertretenen theologischen Lehren sind mit der klassischen katholischen Theologie bis 1962 identisch.
(2) Ein Akt des Ungehorsams kann nicht auf Grund dessen Dauer zu einem Akt der Häresie mutieren.
Bezieht sich der Ungehorsam auf die Verneinung einer ex cathedra Entscheidung des Papstes, ist er von vornherein häretisch.
Bezieht sich der Ungehorsam stattdessen auf andere Ebenen, wofür keine absolute Glaubenszustimmung verlangt werden darf, so ist er nicht häretisch, auch wenn er hundert Jahre lang andauert.
(3) Wie man sieht, haben Sie leider die von mir empfohlene Literatur zu den verschiedenen Graden der Zustimmung, die verschieden gelagerte magisteriale Entscheidungen von den Gläubigen fordern dürfen, nicht ausgearbeitet.
Es wird allmählich langweilig, Ihnen erneut die geflissentliche Lektüre von u.a. den Schriften von Mons. Brunero Gherardini, von unzweifelhafter Orthodoxie, zum Thema, dringend zu empfehlen.
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#62   DerRabe   10:53:45 | Freitag, 23. Dezember 2011
der lug und trug nimmt überhand,
überschwemmt das ganze land,
ersäuft den geist und das gewissen,
ich finde das total beschissen.
verführbarkeit macht sich zunutz,
wer wenig hält vom menschenschutz.
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#61   Atzmon   02:48:37 | Freitag, 23. Dezember 2011
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#60   Jolanda   01:52:27 | Freitag, 23. Dezember 2011
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#59   Atzmon   01:33:49 | Freitag, 23. Dezember 2011
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#58   Fackel †   01:19:26 | Freitag, 23. Dezember 2011
Aha, das Kreuz weist auf die Krippe! ???
Und was ist hiermit?
Die Entstehung des Weihnachtsfestes
Der Geburtstag des Mithras, der dies natalis solis, war der 25. Dezember, heute bekanntlich der Geburtstag Christi. Die Urchristenheit allerdings feierte nur ein Fest, das Passah, und bis ins 4. Jahrhundert blieben Ostern und Pfingsten die einzigen allgemeinen Feste der Kirche. Anscheinend erinnerte man sich damals noch, dass Jesus nicht gepredigt hatte: setzt Feiertage ein!
Der Geburtstag Christi wurde lange nicht begangen und dann höchst verschieden bestimmt. Steht doch nicht einmal das Jahr der Geburt fest, die Historizität des Herrn vorausgesetzt. Als sein Geburtstag galt um 200, nach Clemens von Alexandrien, den einen der 19. April, den anderen der 20. Mai, während Clemens selbst den 17. November für das richtige Datum hielt.
Das Weihnachtsfest ist im 2. Jahrhundert in Ägypten aufgekommen und dort am 6. Januar (11. Tybi) gefeiert worden, dem Geburtstag des Gottes Aion oder Osiris.
Erst im Jahre 353 hat die Kirche den Geburtstag Christi auf den 25. Dezember, den Geburtstag des Mithras, des unbesiegbaren Sonnengottes verlegt, um diesen aus dem Volksbewusstsein zu verdrängen. Die Adventzeit als Vorfeier des Weihnachtsfestes kam sogar erst im 6. Jahrhundert auf.
Das neue kirchliche Fest wurde um so rascher beliebt, als es nur die Umgestaltung des heidnischen Sonnwendfestes war, der Aiontfeier – eine mythische Darstellung der Geburt der neuen Sonne.
Gibt’s Erklärungen?
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#57   Tomás   00:19:30 | Freitag, 23. Dezember 2011
#52
Also kann ein Papst nicht nur eine Häresie verkünden, sondern sogar vorschreiben. Damit sind bei der nächsten Häresie, weil ein Papst – als solcher – nicht vom Glauben abfallen kann. Sollte er als Privatperson von Glauben abfallen, was denkbar wäre, würde er gemäß canon 188 § 4 CIC sein Amt automatisch verlieren. Das trifft bei den „Konzilspäpsten“ nicht zu, weil diese ihre Häresien immer bei Scheinausübung des Lehramtes verkündet haben. Es schon interesant, wie die Piusbrüder von einer Häresie in die nächste stolpern.
#54
Ratzinger ist kein Papst, aber die Piusbrüder betrachten ihn als Papst, aber weigern sich ständig ihm zu gehorchen. Diesen Ungehorsam versuchen, mit dem Argument, man muß nicht einem Papst stets gehorchen, sondern nur wenn dieser im Sinne der Tradition lehrt oder handelt, zu rechtfertigen. Damit widersprechen sie das Dogma des Primates des Papstes, das lehrt, daß man einem Papst immer gehorchen muß. Aus diesem Grund sind die Piusbrüder Häretiker.
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#56   Walther von Stolzing   00:07:31 | Freitag, 23. Dezember 2011
Tomás, bei allem Respekt, Ihre Aussage
.
>>Ratzinger ist kein Papst, aber die Piusbrüder anerkennen ihn als solcher. Also stellen sie sich (subjektiv) über den „Papst“<<
.
offenbart Ihr ganzes Problem mit Subjektivität und Objektivität.
.
Wenn Ratzinger nicht der Papst ist, was Sie für eine objektive Tatsache halten, brauchen Sie sich auch nicht darüber zu echauffieren, daß die Piusbrüder diesem angeblich den Gehorsam verweigern, denn aus Ihrer Sicht, ist der „Sepp“ ja nicht der Papst. Kann es Ihnen denn nicht scheißegal sein, ob die Piusbrüder dem „Sepp“ nicht gehorsam sind?
.
Tomás, ist es Ihnen schon mal in den Sinn gekommen, daß Sie sich in einer fixen Idee verrannt haben könnten, die mittlerweile in einer Obsession geendet ist? Sie scheinen auf jeden Fall nicht nur objektiv und subjektiv miteinander zu verwechseln sondern auch den katholischen Glauben mit ungenügenden Kenntnissen der Dogmatik.
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#55   Tomás   23:53:15 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#51
Ungehorsam in nicht zwangsläufig häretisch, aber er wird zu Häresie, wenn er zum Dauerzustand wird, dazu noch in Sachen wie Lehre, Liturgie und Kirchenrecht, und wenn die Piusbruderschaft versucht, diesen permanenten Ungehorsam, mit dem Argument, man muß nicht dem Papst immer gehorchen, sondern nur wenn er etwas anordnet oder lehrt, was – nach Meinung der Piusbruderschaft – in Sinne der Tradition ist, zu rechtfertigen.
Das Vatikanische Konzil ist eindeutig. Nirgendwo erscheinen irgendwelche Einschränkungen.
Christus hat nicht zu Petrus gesagt „einiges“, sondern „was immer“ du auf Erden binden wirst,… und auch nicht „einiges“, sondern „was immer“ du auf Erden lösen wirst,…
Die Binde- und Lösegewalt des Papstes ist eben uneingeschränkt und erstreckt sich nicht nur auf das Lehramt, sondern auch auf den gesamten Bereich der Jurisdiktiongewalt.
Für die Lefébvristen ist der Papst eine Art „Oberlehrer“, der allerdings nur selten von seiner Unfehlbarkeit gebraucht macht, der aber ansonsten nur freundliche Empfehlungen auspricht.
Seltsam ist auch, daß die Lefébvristen den Modernisten vorwerfen, sich nicht an die Lehre und Bestimmungen der vor-„konziliare“ Päpste zu halten, aber selbt dasselbe mit den „Konzilspäpste“ tun. Für die Piusbrüder gibt anscheinend Päpste 1., 2., und 3. Klasse.
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#54   Antonio Michele Ghislieri   23:27:26 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
@Sycamorae
Genau, Ungehorsam ist nicht immer Häresie, das hat der Tomás nicht kapiert. Wenn durch den Gehorsam die Zustimmung zu einer Häresie gefordert wird sind Ungehorsam und Widerstand sogar eine Tugend.
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#53   Sycamore   23:01:37 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
(#49 Forts.)
Die dogmatische Aussage fährt fort:
„Diese endgültige Entscheidungen des Römischen Pontifex sind daher aus sich
und nicht aufgrund der Zustimmung der Kirche unabänderlich“
(„Pastor Aeternus“).
Kanon 331 (1983) des Kirchenrechts (CJC) zusammenfassend:
Der Römische Pontifex verfügt über „höchste, volle, unmittelbare und universale ordentliche Gewalt“ in der Kirche.
Nun beschäftigt Tomas das Problem des Gehorsams, den jeder Gläubige dem Magisterium der Kirche schuldet.
Die Betonung, daß dieses Magisterium nur dann Glaubensgehorsam einfordern kann, wenn es sich im Einklang mit der apostolischen und kirchlichen Tradition, als Bewahrerin des ‘depositum fidei’, befindet, ist ja in der katholischen Lehre unumstritten.
Um welcher Art Glaubensgehorsam es sich nun an den verschiedenen Ebenen
magisterialer Aussagen/Anweisungen handelt, hat der römische Dogmatiker
Msgr. Brunero Gherardini in puncto Konzil in seinem Aufsatz
„Quale valore magisteriale per il Concilio Vaticano II“ in Disputationes Theologicae
meisterhaft dargelegt (vgl. meine Zuschrift #32).
Aber selbst dann, wenn, „dato e non concesso“, die Pius-Bruderschaft sich weigern würde, dem magisterium in allen Punkten zu folgen, würde es sich im schlimmsten Fall um einen Akt des Ungehorsams handeln, der in keinster Weise mit einer Leugnung des Dogmas des päpstlichen Primats gleichzusetzen wäre.
Ungehorsam, lieber Tomas, geht nicht zwingend mit Häresie einher, wie Sie uns in # 45 & 29 erzählen.
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#52   catholic   19:23:08 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Sycamore, ich hätte es nicht anders gesagt … Danke zu #49
+
Wenn das alles schon der Fischer Simon Petrus schon gewußt hätte, was nach ihm kommt …
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#51   Sycamore   19:15:18 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
# 42 Tomas
Das Dogma des Primates des Bischofs von Rom in der Universalkirche lehrt mitnichten, „daß ein Katholik dem Papst … und nur ihm gehorchen muß“.
Dies könnte wohl, mit den nötigen Unterscheidu eine Konsequenz der Primatslehre sein, nicht jedoch die Lehre selbst.
Der seit dem 3. Jahrhundert vom Bischof vom Rom, auf der Grundlage der Aussage des Herrns (Mt 16,18f.) beanspruchte Vorrang (Primat) in der gesamten Christenheit als Inhaber der höchsten Rechtsgewalt (Jurisdiktionsprimat) und der höchsten Lehrgewalt („suprema quoque magisterii potestas“) wird im 1. Vatikanischen Konzil (1869-1870) mit dem Dogma der Unfehlbarkeit (1870) endgültig festgekloppt.
Das Dogma der Unfehlbarkeit besagt: wenn der Römische Papst eine endgültige Entscheidung in der Glaubens- oder Sittenlehre als oberster Hirte und Lehrer der Kirche als verbindlich für die gesamte Kirche trifft und feierlich verkündet („ex cathedra“), „… so besitzt er aufgrund des göttlichen Beistandes, der ihm im heiligen Petrus verheißen ist, jene Unfehlbarkeit, mit der der göttliche Erlöser seine Kirche bei endgültigen Entscheidungen in Glaubens- und Sittenlehren ausgerüstet haben wollte“ (‘Pastor Aeternus“).
Aufgrund desselben göttlichen Beistandes, die den Nachfolger Petri im o.a. Sinne unfehlbar macht, kann ein Papst NIE eine Lehre im obigen Sinne ‘ex cathedra’ verkünden, die der göttlichen Offenbarung, welche in der apostolischen und der kirchlichen Tradition aufbewahrt wird, widerspricht.
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#50   catholic   19:08:07 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Tomas, ein Vogel ist kein Vogel. – Nach Ihrer Sonderlehre.
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#49   Jolanda   18:38:31 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
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#48   Beda   18:27:22 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Tomás: <Man muß unterscheiden, aber nur dort, wo es auch Unterscheidungen gibt.> Wieder etwas gelernt heute – hier auf kreuz.net! o.O
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#47   Tomás   18:23:43 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#32
Das Dogma des Primates des Papste lehrt, daß ein Katholik dem Papst – immer -in Sachen des Glaubens, der Sitten, der Kirchedisziplin und der Leitung gehorchen muß.
Die Piusbrüder dagegen behaupten, ein Katholik muß – nur – dem Papst gehorchen, wenn er in Sinne der Tradition anordnet.
Da zwischen „immer“ und „nicht immer, sondern nur“ es einen wesentlichen Unterschied gibt, widerspricht die Auffassung der Piusbruderschaft dieses Dogma. Damit ist die Piusbruderschaft häretisch.
Man muß unterscheiden, aber nur dort, wo es auch Unterscheidungen gibt. Nicht vorhandene Einschränkungen in eine Bestimmungen hinein zu interpretieren, ist unerlaubt. Das ist gerade die Methode der Modernisten, mit der sie die Dogmen und moralische Besimmungen aushebeln.
#42
Ratzinger ist kein Papst, aber die Piusbrüder anerkennen ihn als solcher. Also stellen sie sich (subjektiv) über den „Papst“
.
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#46   Sycamore   17:57:31 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
# 36 Tchibo
Die verschiedenen, höchst oberflächlichen Erklärungen, die Sie hier feilbieten, bewegen mich zu Tränen.
Denn sie sind theologisch naiv, soziologisch unbegründet, und damit erklären sie überhaupt nichts.
Der gebildete Katholik weiß übrigens, was er an seiner Kirche, d.h. an der einzigen Kirche Jesu Christi, hat: das ewige Leben.
Mit offenen Augen und die Marseillaise aus voller Kehle singend, in den Abgrund marschieren, ist nicht Sache von jedermann, sondern nur von den Saudummen.
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#45   DerRabe   17:12:49 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
der antichrist gibt keine ruh,
macht alle pforten der hoffnung zu
das schlechte erklärt er zum menschenrecht
und hält sich für einen tollen hecht.
abtreibung, pornos, drogen, totaler konsum
verschaffen ihm zeifelhaften ruhm.
gott selbet erklärt er für eine dümmliche sache,
er hält halt für das böse wache
das er stets für gut erklärt
das lügen hat sich ihm bewährt.
bedenkt er seine letzte stunde?
bedenkt er seine tiefe wunde?
bedenkt er das gericht am ende?
er sucht niemals eine wende!
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#44   Walther von Stolzing   14:50:25 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Tomás, laut Ihrer Meinung gibt es deszeit keinen Papst. Sie schreiben aber:
.
„Damit stellen sich die Piusbüder über den Papst und leugnen dieses Dogma.“
.
Wie können sich die Piusbrüder über den Papst stellen, wenn es angeblich keinen gibt?
.
Merken Sie eigentlich nicht, daß Sie sich in Widersprüchen verrennen?
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#43   wickerl   14:28:47 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
ich kann mir aber wirklich gut vorstellen dass diese Einschlafsite nach seinem altliberalen. und auch ein bisschen neokonservativen Geschmack ist.
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#42   monens   13:52:33 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Krippe und Kreuz sind untrennbar miteinander verbunden; der hl. Papst Gregor der Grosse;
+
„Die Geburt unseres Herrn Jesu Christi übersteigt die Fassungskraft.
Derselbe ist Er ind Wesenheit Gottes und in der von ihm gewählten Gestalt des Knechtes.
Derselbe ist Er in Seiner ewigen Körperlosigkeit und in Senem angenommenen menschlichen Leibe.
Derselbe ist Er in Seiner unverletzbaren Macht und in unserer leidensfähigen Schwachheit.
Derselbe ist Es, Der den Thron des Vaters teilt und von den Gottlossen ans Kreuzesholz geschlagen wurde.
Derselbe ist Es, Der als Bezwinger des Todes über alle Himmelshöhen emporstieg und bis ans Ende der Welt bei der ganzen Kirche bleibt.
Derselbe ist endlich ist Es, Der in dem Fleisch, in welchem Er zum Himmel auffuhr, kommen und über die Taten aller Sterblichen richten wird, wir Er Sich auch von den Gottlosen richten liess.
Obwohl Er nämlich der Sohn Gottes ist, durch den wir erschaffen sind, wurde Er doch auch durch die Annahme des Fleisches zum Sohne des Menschen, damit Er unserer Sünden wegen sterben und um unserer Rechtfertigung willen auferstehen könnte.“
+
www.razyboard.com/…15054-6136849-0.html
Das Mensch gewordene WORT, der eingeborene SOHN Gottes;
www.razyboard.com/…07888-5835202-0.html
Glauben ohne „Begründung“;
www.razyboard.com/…07888-6085866-0.html
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#41   DerRabe   13:43:24 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
ein sünder, der seine sünden
(in einer guten beicht) bereut,
der wird von jesus selbst betreut.
wer jedoch seine schuld parfümieret
und sich selbst und andren suggerieret,
dass das gewissen eine erfindung sei,
erklärt menschen für vogelfrei.
denn indem er auf gottes gnad verzichtet
und obendrein das gute richtet,
häuft er in sich müll und morast
und bemerkt nichtmal seinen eignen knast.
als lebender toter fristet er sein leben
und bleibet an der sünde kleben.
mit frechem gesicht erkläret er allen
seine pleite müsse doch der welt gefallen
und stülpt sie andren gerne über
und das leben geht an ihm vorüber.
die laster der laster merkt er nicht
und macht dazu ein freches gesicht:
dass man nur im gegenparadies zu gottes liebe
pflegen könne seine triebe,
die er in den himmel hebt,
dass schon die ganze erde bebt.
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#40   Tchibo   13:26:48 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Das ist aber nur in der Rabentheologie so…!
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#39   DerRabe   12:58:22 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
ein sünder, der seine sünden bereut,
der wird von jesus selbst betreut.
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#38   Tchibo   12:56:12 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
***Die Studie klärte nicht, warum die „fortschrittlichen“ Protestanten mehr Kirchenaustritte zu verzeichnen haben.***
Die Protestanten haben eben eine andere Auffassung von Kirche und nehmen daher leichter den Hut, falls es klemmen sollte. Katholiken die Frage des Kirchenaustritt gern länger vor sich hinschhieben und sich auch gern damit quälen, bis auch sie entdecken, dass es durch eine Kirchenmitgliedschaft eigentlich nichts zu holen gibt, was andere nicht auch haben können, ohne Kirchenmitgliedschaft. Nur dass die Institution der Kirche größer und weltumspannender ist und den nicht nachweisbaren, daher den um so fragwürdigeren Anspruch erhebt, alleinseligmachend zu sein… !
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#37   Sycamore   12:51:24 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Zum Thema PAPST-PRIMAT wird übrigens die geneigte Leserschaft bei der oft verschmähten Wikipedia fündig (de.wikipedia/wiki/Papst-Primat) mit einer hübschen Übersicht der historischen und dogmatischen Grundlagen dieses Begriffes.
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#36   kristall   12:43:00 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
fundi ! käßmann und küng !!!! guter vergleich. @
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#35   Fundi   12:31:29 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
zu 31/32:
Kann man mehr Frieden oder wenigstens sprachliche Klarheit schaffen durch
A) RKK (S)= Sedisvakantisten
B) RKK (TP)= Traditionalisten/Piusbrüder
C) RKK (V)=Vatikanisch
FRAGE, nicht Vorschlag!
Und warum gehen die Reformer nicht zur AKK= Altkatholiken. die sich selbst auch Reformkatholiken nennen ?
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#34   Sycamore   12:10:42 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#31 Tomas
Sie sprechen das „magisterium ordinarium“ des Nachfolgers Petri und der mit ihm verbundenen Bischöfen in der Kirche an.
Es ist selbstverständlich, daß dieses magisterium im Sinne der apostolischen und der kirchlichen Tradition erfolgt.
Dies betont zu haben, heißt weder die „religiöse Ehererbietung“, welche die Gläubigen den Äußerungen des Magisteriums im Allgemeinen schulden, zu verweigern, noch die „absolute Zustimmungspflicht“, welche dieselben den dogmatischen Aussagen des magisteriums schulden, zu verneinen.
Diese irrige Unterstellung ist der Grund Ihrer Vorwürfe an die verdiente und orthodoxe Pius-Bruderschaft.
Sie reden wieder undifferenziert und argumentieren rudimentär.
Pflegen Sie doch die Kunst des Unterscheidens, Tomas, wie vom „doctor communis“ Thomas von Aquin, gefordert.#
Dann lösen sich viele Mißverständnisse, die Sie hier herumtrompeten, von selbst.
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#33   Brandenburgis   12:08:50 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
@AAT; Leider nein. Wer den Papst anerkennt, aber ihm permanenten Ungehorsam leistet, der kann nicht katholisch sein, der ist schon eher Protestant. Ich erinnere daran, daß auch die Lutheraner die Messe, Meßgewänder, Prozessionen und fast alle katholischen Liturgien und Bräuche beibehielten, jedoch den Papst und die regulären Bischöfe ablehnten.
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#32   DerRabe   11:58:51 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
heuchelei und übermut
tut nur kurzefristig gut!
ein sünder, der seine sünden bereut
wird von jesus selbst betreut.
wer aber schuld gern parfümieret
und anderen stets suggerieret
das man nur im gegenparadeis
leben könne ohne schweiß,
der hat herrn jesus nicht verstanden
und muss im tiefsten dreck drum landen.
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#31   Tomás   11:55:42 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#30
Das Dogma des Primates des Papstes, feierlich im Vatikanischen Konzil verkündet, lehrt, daß jeder Katholik verpflichtet ist dem Papst in allen (nicht nur in einigen) Sachen, die den Glauben, die Sitten, die Kirchendisziplin und die Leitung betreffen, gehorchen muß.
Die Piusbrüder behaupten dagegen, ein Katholik muß – in diesem Angelegenheiten – dem Papst nur gehorchen, wenn er etwas, was im Sinne der Tradition, ist anordnet. Wobei die Superpäpste Schmidberger und Fellay entscheiden, was im Sinne der Tradition ist.
Damit stellen sich die Piusbüder über den Papst und leugnen dieses Dogma.
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#30   AnnaAndreasTeresa   11:45:11 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
@ Tomas
Sie schreiben, dass die Piusbrüder nicht katholisch sind, weil sie u. a. den Papst leugnen. Ich bin mir sicher, dass die Piusbrüder katholischer sind als Sie!!!!
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#29   Jolanda   11:44:36 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
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#28   Tomás   11:40:03 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#26
Wenn Sie sich mit der Piusbruderschaft identifizieren, sind Sie nicht katholisch, weil diese Sekte, den Primat des Papstes, Unfehlbarkeit, Einheit im Glauben, Heiligkeit der Mittel der Kirche und ihre Indefektibilität leugnet.
Wenn Sie meinen die Dogmatik von Ott und die Katechismen des hl. Pius X. und des Konzils von Trient zweitklassige Literatur sind, sollten Sie sich die Mühe machen und diese Dogmen im Original lesen. Wenn Sie der Ansicht sind, im Denzinger werden diese Dogmen falsch wiedergegeben, müssen Sie im vatikanischen Archiv nachschauen.
Welche Dogmatik wird eingentlich in Zaitskofen verwendet? Sofern ich weiß, ist es der Dietkamp. Ist das auch ein irgendwelches zweitklassiges Dogmatikbuch?
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#27   Reißnadel   11:28:52 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#25 Nur finden sie ihr Seelenheil nicht in der Apologie, sondern in der Ausrichtung ihres Wesens auf Gott. Glauben sie denn das alle Sedis ihr Seelenheil haben und alle anderen nicht?
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#26   Walther von Stolzing   11:26:17 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Falsch, Tomás, zur Kirche gehöre ich. Im Gegensatz zu Ihnen habe ich den christlichen Glauben. Sie hingegen stellen Ihre Privatmeinung, die aus dem resultiert, was Sie aus der Lektüre irgendwelcher zweitklassigen Dogmatikbücher meinen verstanden zu haben. Katholiken tun so etwas nicht. Das tun nur Sektierer.
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#25   Tomás   11:23:41 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#22
Danke für den wohl gemeinten Vorschlag, aber es ist gut, wenn wir Katholiken stets attackiert werden, weil dadurch erhalten wir die Möglichkeit, die Argumente der Kirchenfeinde zu widerlegen.
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#24   gesunder   11:14:52 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Hier heisst es noch:
>>Benedikt XVI. appellierte an eine Abkehr von Äußerlichkeiten zugunsten einer Rückbesinnung auf die Religion.<<
.
und dann folgt der Artikel:
kreuz.net/article.14405.html
mit dem papst“freundlichen“ Satz:
>>Jedenfalls scheint sich auch Papst Benedikt XVI. nach Leibeskräften um die wohldosierte Vergiftung der Kirche zu bemühen.<<
.
Wie heisst die Krankheit nochmal?
.
Die Abteilung Attacke findet immer nächstenliebende Worte, wie sie Jesus wohl meinte, als er von Feindesliebe sprach.
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#23   Reißnadel   11:08:40 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#22: Ein weiser Spruch, denn Gott wird aus allen Denominationen seine Kinder zusammenrufen. Bei den einen mehr, bei anderen weniger aber auch vieleicht bei einigen gar keine.
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#22   Fundi   10:53:20 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Gönnen wir doch Herrn Tomas die 2- 3 Sedisvakantistengemeinden in der BRD!
Wieviele Menschen besuchen wohl deren Gottesdienste?
„Gönnen“ heißt, meine ich, ihn nicht sehr oft attackieren.
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#20   Auctor   10:44:43 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Selbst 500.000 wären 0,4% … etwas, das höchstens Homöopathen für „wirkungsvoll“ hielten… ;-)
Das ist ja das Fatale an diesen Sektierern: sich selbst am Wohnzimmertisch für den Nabel der Welt halten, keinen Blick für die Botschaft von der Liebe – und Gott zum Buchhalter der Rubrizistik degradieren!
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#19   Shadow1979 †   10:36:24 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#18
Kann schonmal passieren aber woher soll er das auch wissen. Er verlässt sein Wohnzimmer ja nie! :-[
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#18   Brandenburgis   10:27:53 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Tomas hat sich vertippt, er meinte 500.000. Und er kann das auch gar nicht wissen.
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#17   Shadow1979 †   10:26:23 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#14
Es kommt ja nicht auf Quantität sondern auf Qualität an! Und die Qualität ist bei den Sedis Topp! :-[
All der ganze Aufwand seit 2000 Jahren und dann 50000 Gläubige ich find das Ergebniss etwas mickrig aber nun gut :-]
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#16   Tchibo   10:25:19 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Was für ein Krampf: Die Krippe, in der ein Kindflein liegt, sweist aufs Kreuz. Hat die christliche Kirche denn keine anderen Erklärungen. Das ist ja Erklärungsnotstand. Oder will die Kirche ein Kreuz sein…?
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#14   Auctor   10:17:59 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Soso, 50.000… – Gemessen an 1,2 Milliarden römisch-katholischer Christen also ein bisschen mehr als 0,04 %.
Ein deutlich zu vernachlässigende „Größe“…
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#13   Tomás   10:09:54 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#8
In Lateinamerika haben das unverbindliche Blabla, die Unsitten des „Klerus“ und die kommunistische „Befreiungstheologie“ die Menschen aus der Konzilssekte getrieben. Dort florieren die protestanischen Sekten. Mittelerweile gibt es in Guatemala mehr Evangelikalen als „Konzilkatholiken“.
#9
Ich gehöre – im Gegensatz zu Ihnen – zu keiner Sekte, sondern zur Kirche, die heute nur noch aus 50 000 Glieder besteht.
#10
Wenn Priester mit dem braunen Sozialismus zusammengearbeitet haben, war das falsch. Genau so schlimm ist die Kooperation mit dem roten. Im übrigen sind die rot-grünen-„schwarzen“ Abtreibungskliniken schlimmer als die braunen KZ’s und genau so schlimm wie die braunen Vernichtungslager.
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#12   Fundi   10:02:28 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
zu 8: Ein Bildungs- und Einkommensrückstand von Katholiken besteht längst nicht mehr, weder in der BRD noch in den USA. Der dort berühmte Us-Jesuit Greeley schrieb: (Weiße) Us-Katholiken sind durchschnittlich reicher, gebildeter und linker als Protestanten.
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#11   Brandenburgis   10:00:44 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Tomas ist keineswegs schismatisch oder häretisch, und Sedisvakantisten gibt’s weltweit mit Sicherheit mehr als Pius-Anhänger.
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#10   de Boer †   09:54:27 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#6 Tomás Sie würden also lieber wieder KZ’S aufmachen, in denen aktive Priester die Leitung übernehmenn!
Líebe Redaktion, bevor Sie mich jetzt wieder sperren, einmal googlen, die Richtigkeit der Aussage, das leicht nachzuprüfen.
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#9   Walther von Stolzing   09:52:29 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Wie gut, Tomás, daß Sie eine schismatisch-häretische Ein-Mann-Sekte sind, denn da kann Ihnen ja auch keiner weglaufen.
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#8   Myrtillo   09:48:52 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Da der Bildungsgrad bei Protestanten gegenüber den Katholiken ebenso erhöht ist wie das durchschnittliche Einkommen, wundert es nicht, dass sich mehr Protestanten als Katholiken von Kirche und Glauben abwenden. Im Rahmen der fortschreitenden Verblödung weiter Teile des Prekariats besteht jedoch die Chance für ein weiteres Erstarken von Katholizismus einer- und esoterisch-astrologischem Unfug andererseits.
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#7   AnnaAndreasTeresa   09:43:55 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Der neue bayerische Landesbischof Bedfort-Strohm ist ein feiner Mann, gell? Der gefällt mir wesentlich besser als sein Gegenstück, der Kardinal Marx aus München.
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#6   Tomás   09:36:32 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Mit den „Kirchen“ ist es wie mit den „C“-Partei. Je mehr sie nach links abrutschen, desto mehr laufen ihnen die Leute weg.
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#5   Goldengel   09:18:20 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Liebe Meinerven,
Das haben Sie gut geschrieben: Die Perfektion ist Gott verbehalten. Wir sollen aber versuchen, Seinen Willen zu erkennen und umzusetzen. Und dabei gehen wir unterschiedlich ran. Muss der andere deshalb immer grundsätzlich falsch liegen?
.
Doch bedenken Sie manche Leute, egal ob evangelisch oder katholisch, wollen sich den Sünden anschließen.
Die Kritik gilt also den Sünden und derer, die ihre Sünden nicht aufgeben wollen und so damit großen Schaden anrichten wie z.B. Ehebrecher, Abtreiberinnen, Vergewaltiger usw.
.
Natürlich gibt es große und kleine Sünden, doch prinzipiell sind Sünden schon zu vermeiden. Es ist eine Charaktersache, denn bei jeder Sünde wird einem anderen Menschen auf die eine oder andere Weise Leid zugefügt.
Deshalb ist Christus für die LIEBE des Nichtsündigens, denn Ehebruch, Abtreibung ect ist eben nicht Liebe.
Somit möchte ja Christus die Vergebung aller Menschen erreichen durch die Versöhnung und vor allem die Einsicht in die Sünde.
Dann wäre schon viel gewonnen.
.
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#4   Fundi   09:15:46 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
zu 2: Ich finde die Käßmannkirche so wenig toll wie die, der Prof. Küng angehört. Aber viele Menschen in der BRD gehören diesen Kirchen und nur wenige den biblisch-konservativen wie der Ev. Luth. Freikirche oder Freien Baptistengemeinden oder Reformierten Baptistengemeinden und weiteren, etwa in der Konferenz für Gemeindegründung. Immerhin gibt es in der hannoverschen Käßmannkirche den sehr tüchtigen Gemeindehilfsbund (gegen den Zeitgeist) und in Hanover hat ja auch die konservativere SELK ihren Sitz und ihren Bischof. Die SELK weist viele Ähnlichkeiten mit der RKK auf.
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#3   Meinerven   09:12:03 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Jeder kehre vor seiner eigenen Tür und zeige nicht mit dem Finger auf den anderen. Was interessiert den den überzeugten +net-Jünger, dass viele evang. Christen aus Glaubensgründen die Landeskirchen verlassen und in Freikirchen gehen bzw. wie viele evang. Kirchenmitglieder genau damit nicht einverstanden sind, dass die Kirchenleitungen immer mehr dem Zeitgeist hinterher rennen. Ein Beispiel wäre die Unterschriftenaktion in bayerischen Kirchengemeinden GEGEN die Zulassung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften in evangelischen Pfarrhäusern. Viele dieser Christen bleiben bewusst innerhalb der Kirche, weil sie, wie es ja der Auftrag Jesu war, Salz sein wollen und das ihre tun, dass Gottes Wille auch innerhalb der Kirche umgesetzt wird. Das ist nicht immer einfach. Ich bin auch so jemand, der das versucht, habe aber das Glück, dass ich in meiner Gemeinde damit nicht allein bin.
Übrigens, Kristall, wir beten Frau Käßmann nicht an. Unser Herr ist immer noch der Dreieinige Gott, Vater, Sohn und Heiliger Geist. Und da ist es unerheblich, ob jemand Frau Käßmann gut findet oder nicht.
Perfekt geht es in keiner Kirche oder Gemeinde zu. Nicht mal bei den Pius-Brüdern. Und das ist auch ganz normal, weil es überall menschelt auf der Welt. Die Perfektion ist Gott verbehalten. Wir sollen aber versuchen, Seinen Willen zu erkennen und umzusetzen. Und dabei gehen wir unterschiedlich ran. Muss der andere deshalb immer grundsätzlich falsch liegen?
Viel Spaß beim vorweihnachtlichen Endspurt! :-)
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#2   kristall   08:43:05 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
ja toll die käßmannkirche. @
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#1   Fundi   08:33:34 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Wie diese Woche auch FOCUS meldet, haben die „fortschrittlichen“ Protestanten auch mehr Eintritte zu verzeichnen. Von 2005-2009 (also noch vor dem Jahr des Mißbrauchskandals) verlor die EKD durch aktuelle Ein- und Austritte 50000 Menschen weniger als die RKK. Und Bischof Hartmut Löwe verwechselt Kirche (wörtlich: die dem Herrn gehören, also die Kirchenangehörigen) mit Hierarchie. In den beiden Konfessionen (katholisch und evangelisch, inclusive Freikirchen) in Deutschland ist die Zeitgeistanpassung insgesamt sehr ähnlich. Zudem hat die katholische Hierarchie die von der EKD geforderte größere kirchliche Gemeinschaft bei Lehrunterschieden sogar voll mit denen, die innerhalb der RKK faktisch dasselbe oder zumindest Ähnliches denken und fordern wie EKD-Linke, inclusive Kardinälen,Bischöfen, Theologie-Professoren, Priestern.
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