(kreuz.net) Am 17. Dezember ernannte Papst Benedikt XVI. die aus Süditalien stammende Klosterfrau, Schwester
Nicoletta Vittoria Spezzati (63), zur Untersekretärin der Ordenskongregation.
Schwester Nicoletta gehört
zur internationalen Gemeinschaft der Anbeterinnen des Blutes Christi (ASC).
Von 1989 bis 1995 war sie
italienische Provinzoberin der Kongregation.
Die Anbeterinnen des Blutes Christi – Adoratrices Sanguinis
Christi – wurde im Jahr 1834 in Italien gegründet.
Heute umfaßt sie rund 1600 Schwestern in 28 Staaten.
Sie spotten jeder Beschreibung
Die deutschsprachige Region der Gemeinschaft hat ihren Sitz in Schaan
im Fürstentum Liechtenstein.
Der Zustand der Schaaner Zivilschwestern spottet jeder Beschreibung.
Die
Klosterfrauen sind mit großem Eifer bemüht, dem Erzbischof von Vaduz, Mons. Wolfgang Haas, zu schaden,
wo sie nur können.
Man kann sich nur damit trösten, daß diese altliberalen Ideologinnen erwartungsgemäß
keine Berufungen haben.
Ein Hort der Kirchenfeinde
Das verkommene Schaaner Mutterhaus nennt sich Kloster
Sankt Elisabeth.
Ende Januar tritt dort zum Beispiel der kirchenfeindliche Schweinfurter, Hw. Roland
Breitenbach, auf.
Auf der Webseite der Schwester gibt Hw. Breitenbach etwa das folgende von sich:
„Wenn
ich zwischen Jesus und Christus wählen könnte, würde ich mich für Jesus entscheiden. Er ist mir näher.“
Eine der führenden Agitatoren
Das Kloster Sankt Elisabeth dient auch als Nest des antibischöflichen
und antikirchlichen ‘Vereins für eine offene Kirche’.
Dessen Vorstand wurde bislang von der Zivilschwester
Zita Resch (66) geleitet.
Doch diesen Sommer hielt die Schwesterkongregation in Indien ein Generalkapitel
unter dem Schwachsinn-Motto „Choose life, then!“
Dabei wurde Schwester Resch in die fünfköpfige römische
Generalleitung des Ordens gewählt.
Die Zivilschwestern bieten mit dem antikirchlichen Verein auch einen
alternativen Firmweg an.
Dazu wird regelmäßig der altliberale Bischof Erwin Kräutler (72) aus Brasilien
ins altliberale Schweizerische Benediktinerkloster Einsiedeln geholt.
Die Vorbereitungen und die Firmungen
gehen an der Erzdiözese Liechtenstein vorbei.
Wohldosierte Vergiftung
In einer Stellungnahme erklärte
der Kirchenhaß-Verein, daß sich Schwester Resch in Rom „weiterhin für unsere Sache, einer geschwisterlichen
und offenen Kirche, einsetzen wird.“
Die Wendung „geschwisterliche und offene Kirche“ ist eine altliberale
Code-Formulierung zur Ausgrenzung der Katholiken und des katholischen Glaubens.
Nach der Wahl von Schwester
Resch nach Rom gibt es keinen Grund anzunehmen, daß die Anbeterinnen des Blutes Christi dort weniger
verkommen sind als in Liechtenstein.
Wenn solche Leute in vatikanischen Kongregationen gesetzt werden,
muß man sich direkt wundern, daß die Kirche nicht noch schlimmer dran ist, als das ohnehin der Fall
ist.
Jedenfalls scheint sich auch Papst Benedikt XVI. nach Leibeskräften um die wohldosierte Vergiftung
der Kirche zu bemühen.
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64 Lesermeinungen
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#61 Haas wurde in dem neuen modernistischen Ritus von Montini, der wegen eines gravierenden Formfehlers
ungültig ist, geweiht. Aus diesem Grund ist er kein Bischof. Daher ist die Firmung Ihrer beiden Töchter
ungültig.
Man muß sich fragen, warum Papst Benedikt solch einen Zirkus noch unterstützt. Die Machenschaften dieser Schwestern in Liechtenstein schreien doch zum Himmel. Bischof Haas jedenfalls werde ich immer dafür danken, daß er zweien meiner Töchter die heilige Firmung gespendet hat.
#56 Die Einteilung der Mönche in vier Kategorien durch Benedikt (v.Nursia), damit meinen Sie sehr wahrscheinlich
den hl. Benedikt von Nursia, ist richtig. Falsch ist allerdings, uns die Sedisvakantisten in die dritte
Kategorie einzuordnen, weil wir bekennen uns uneingeschränft zum Glauben und zur Kirche. Gerade aus diesem
Grund haben wir uns vollständig und definiv von der Konzilssekte und ihrem Chef, Razinger, getrennt.
In diese Kategorien passen die Piusbrüder, die behaupten die Konzilssekte sei die Kirche, aber sich weigern,
sich einzugliedern und Ratzinger als Papst anerkennen, aber ihm nicht gehorchen.
@Tomas: ich gebe Ihnen nicht einen, sondern mannigfaltige Gründe. Nämlich all jene, die sich zur katholischen
Kirche bekennen. Nicht zu irgendeinen Teilaspekt, der ihnen gerade genehm erscheint, sondern zur ganzen
katholischen Kirche mit allem, was dazugehört. Benedikt (v. Nursia) schreibt über 4 Arten von Mönchen.
Der Text lässt sich imho sehr gut auf die ganze Menschheit umwälzen. Sie sehe ich in Kategorie Nr. 3
Die dritte Art sind die Sarabaiten, eine ganz widerliche Art von Mönchen. Weder durch eine Regel noch
in der Schule der Erfahrung wie Gold im Schmelzofen erprobt, sind sie weich wie Blei. In ihren Werken
halten sie der Welt immer noch die Treue. Man sieht, dass sie durch ihre Tonsur Gott belügen. Zu zweit
oder zu dritt oder auch einzeln, ohne Hirten, sind sie nicht in den Hürden des Herrn, sondern in ihren
eigenen eingeschlossen: Gesetz ist ihnen, was ihnen behagt und wonach sie verlangen. Was sie meinen und
wünschen, das nennen sie heilig, was sie nicht wollen, das halten sie für unerlaubt.
#54 Massa damnata 00:21:39 | Freitag, 23. Dezember 2011
Ich gehe mal davon aus, dass es mittlerweile überhaupt keine personellen Alternativen mehr zu solchen
Gestalten gibt, weil die quasi-stalinistischen Säuberungsaktionen der Modernisten in den katholischen
Orden ja seit Jahren abgeschlossen sind. Da ist doch nichts mehr ausser fanatisch antichristlichen Modernistennonnen
und -mönchen, die besoffen sind vom Blut der Heiligen, die sie aus den Orden getrieben haben. Welcher
fromme junge Mensch spielt denn heutzutage überhaupt noch mit dem Gedanken, sein Seelenheil in einem
dieser Laster-Orden aufs Spiel zu setzen?
#53 Jubärens 19:06:51 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Du sollst nicht lügen, Tomas! „Was nicht Ratzinger so etwas wie ein Schüler von Karl Rahner?“ Wenn sogar
der Scheinkatholik Wulff sich für seine Unwahrheiten und Lügen entschuldigt, dann sollten Sie als selbsterklärter
wahrer Katholik erst Recht ein Vorbild sein. Oder gibt es ein Naturrecht auf Lüge für Sedisvakantisten?
#51 Tomás 17:03:02 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#36 Alle „Bischöfe“ der Welt sind vom Glauben abgefallen, sollten sie jemals katholisch gewesen sein.
Da Ratzinger selbst vom Glauben abgefallen ist, gibt es keinen Grund, um gegen die Führungskräfte der
Konzilssekte vorzugehen. Solange ein „Bischöf“ es nicht zu bunt treibt, wie Vogel/Basel oder Gaillot/Evreux,
darf er bleiben und weiter den Glauben verfolgen. #47 War der Ratzinger, der schon damals im Staßenanzug
herunlief, nicht zusammen mit Karl Rahner und Hans Küng ein „Peritus“ des „Konzils“?
#50 Jubärens 15:14:57 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Wenn es um die Verleumdung des Papstes geht, dann nimmt es der Sedi-Sektierer Tomas mit der Wahrheit nicht
so genau: „Was nicht Ratzinger so etwas wie ein Schüler von Karl Rahner?“ Du sollst nicht lügen, Tomas!
Das steht nicht nur in den 10 Geboten, sondern in jedem Morallehrbuch, von denen Sie ja anscheinend Dutzende
besitzen. Schauen Sie da doch mal rein – oder besser: Halten Sie sich einfach an die 10 Gebote!
#48 wickerl 14:23:59 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Das ist in diesen Ordensgemeinschaften in Österreich und der Schweiz schon vielfach so üblich , dass die Ordensschwestern im Zivilgewand herumlaufen, und in Privatwohungen außerhalb des Klosters auf Ordenskosten wohnen, sie mit eigenen Autos herumfahren, und sich arbeitsmäßig nur noch darum kümmern ob die Gelder des Ordens gut angelegt sind und die Laienangestellten der Ordensgemeinschaft auf wirklich spuren. Vielfach stellen sie sich auch Abfallpriester an. Nix ora et labora! Das neue Motto lautet, kontrolliere die Angestellten und vereinnahme Dividenden und Zinsen.
#43 Schalom 13:35:25 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Wenn hier die giftige Artikelschreiberin Kathy Stadler ein Mutterhaus „verkommen“ nennt, dann ist dieses Mutterhaus sicher gut und ordentlich katholisch.- Die Schwestern sind sehr beliebt.
#42 Tchibo 13:25:59 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Die Frau als Vorwand und an der Schwelle des Vatikan stehen Renaissance-Soldaten in den wunderschönen Kostümen, die Michelangelo Buonarotti entworfen hat. Klar doch, da können Frauen nur ein Vorwand sein…
#39 mathild 12:49:31 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Der Papst ist eh nicht mehr zu verstehen, denn sonst hätte er bereits 98% der sogenannten deutschen „Bischöfe“
sofort Ihres Amtes entheben müssen. Es sind alles Mietlinge – abgefallen – teils schon exkommuniziert…aber
davon spricht ja Niemand aus Angst ! R.I.P. deutsche – katholische(?) Kirche !
#38 Tchibo 12:39:16 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Die mit dem schlechten Gewissen wollen andern ein schlechtes Gewissen einreden… damit die Ursprünglichen
sagen können, dem habe ich ja auch ein schlechtes Gewissen eingeredet… Blöd ist es halt nur, wenn
der Andere das schlechte Gewissen einfach ignoriert. Dann fällt der Ursprünglich ganz schön auf das
breite Maul…und das ist gut so
#37 Shadow1979 † 12:17:06 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#32 Weil du innerlich genau weist das du vom wahren Glauben abgefallen bist und du dich nicht bekehren
willst. Das ist ein besonders Sündhafter Zustand Deswegen hast du ein gaaaaanz schlechtes Gewissen und
wenn du kein schlechtes Gewissen UMSO SCHLIMMER!
#36 Romulus 12:15:23 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Jedenfalls scheint sich auch Papst Benedikt XVI. nach Leibeskräften um die wohldosierte Vergiftung der
Kirche zu bemühen. ********************************************* Ein sehr wahrer Satz, der es trefflich
umschreibt! Erst der nächste Papst wird den wahren Glauben wiederzu seinem Recht verhelfen, nicht die
Mogelpackung Ratzinger… Das sollten doch inzwischen alle gemerkt haben. Wer über männlich Prostituierte
philosophiert, na danke…
#33 Reißnadel 11:58:18 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#31 Man hört immer mehr, dass sich hier in anderen Sprachen als in Deutsch unterhalten wird. In Grosbritannien
gelten schon nicht mehr überall britische Gesetze und das wird hier auch passieren. Das es schlechter
wird auf dieser Welt ist objektiv, wer das noch als subjektiv sieht, hat keinen gesunden Bezug zur Realität.
#32 Fundi 11:53:59 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
zu 27: Sind Sie sicher, daß nicht Millionen und Millionen von Menschen vage Vorstellungen von Gott, Religionsvermischungen und undogmatische Gefühlsbefriedigung, größte Grauzonen sozusagen, „Schwarz-Weiß Religionen“ vorziehen?
#31 Shadow1979 † 11:50:17 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#25 „aber eine Beseitigung der Kultur der Väter durch Aussterben der Anhänger dieser Kultur ist nicht
richtig“. Und wo passiert das? Also in dem Teil von DE wo Ich lebe wird deutsch geschrieben und gesprochen,es
gelten deutsche Gesetze,man geht zur Kirche oder auch nicht. Also Ich lebe in DE und hier ist deutsche
Kultur durchaus üblich. Und ich lebe in einem Teil von DE mit einem hohe Anteil an Zuwanderern das noch
als Randnotiz. Das sich die Erde anders dreht und dadurch schlechter ist Ihre subjektive Meinung andere
Menschen finden das eventuell durchaus positiv!
#28 Tchibo 11:44:45 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
***Wenn ich zwischen Jesus und Christus wählen könnte, würde ich mich für Jesus entscheiden. Er ist
mir näher.“*** Das würde ich auch. Christus ist nicht zum Lieben, Jesus schon. Die Christusidee ist
der blanke Hellenismus und eine tragische Entfernung von den jüdischen Wurzeln des Jesus…!
#27 Jolanda 11:42:18 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Der Vatikan schielt viel zu sehr nach den bürgerlichen Medien bei seinen Entscheidungen. Ob Kirche, Verein
oder Einzelperson, wer es allen recht machen möchte ist meistens unbeliebt, solche schwammigen Eiertänzer
mag letztendlich keiner. Überall im Leben möchten die Menschen klare Personen und klare Positionen.
Das mag Schwarz-Weiß-Malerei sein, das größere Übel sind die Grauzonen.
#25 Reißnadel 11:36:33 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Gegen eine gewisse Zuwanderung ist ja nichts einzuwenden, aber eine Beseitigung der Kultur der Väter
durch Aussterben der Anhänger dieser Kultur ist nicht richtig. Es mag sein das sich die Erde weiter drehen
wird, aber sie wird sich anders drehen und bestimmt nicht besser.
#21 Shadow1979 † 11:27:06 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#14 Urbevölkerung? Die Germanen gibts schon lange nicht mehr! Eine homogene Urbevölkerung hats auch
nie wirklich gegeben. Zuwanderung gab es immer. Ist ja auch egal. Unsere Welt wird weiter existieren trotz
der Ernennung von Schwester Nicoletta Vittoria Spezzati! Meine Fresse muss es einem gut gehen wenn man
solche Probleme hat! Andere würde sich die Finger nach diesem „Probem“ lecken!
#20 gesunder 11:20:33 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Schicke Uniformen. Und die benutzen die Frau als Vorwand? Werden Frauen nicht von vielen als Vorwand benutzt?
Kann es sein, dass Männer, die Frauen als Vorwand benutzen, Männerliebe suchen? Oder dass Homophobe
gerne Männerbilder anschauen? Wie kann man sich sowas erklären? . >> Jedenfalls scheint sich auch Papst
Benedikt XVI. nach Leibeskräften um die wohldosierte Vergiftung der Kirche zu bemühen.<< Das klingt
zumindest sehr papsttreu. . Wird Kathy nach der neuen Rechtschreibung nicht Kuby geschrieben?
#17 Greggy 11:10:15 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Die römische Kirche ist seit 1000 Jahren schismatisch und häretisch. Was kann man da anderes erwarten.
Die Unterschiede zwischen altliberalen, neokonservativen und traditionalistischen Häretikern sind letztlich
unwesentlich, so wie es unwesentlich ist, ob man das entscheidende Ziel um 1 cm, 10 cm oder 1 m verfehlt.
Rom ist die frühste Form des Protestantismus. Liebe Christen, wenn Ihr Zweifel habt, ob Rom die Kirche
ist, die Christus gegründet hat, dann geht ernsthaft auf die Suche! Der Herr h a t Seine Kirche gegründet
und ihr Bestand bis zu Seiner glorreichen Wiederkunft verheißen. Es ist die eine, heilige, katholische
und apostolische Kirche des Glaubensbekenntnisses von Nizäa und Konstantinopel. Diese Kirche besteht
als s i c h t b a r e Gemeinschaft. Ich bin auf der Suche. Ich glaube nicht, dass die Kirche Christi die
ökumenistische neukalendarische „Orthodoxie“ ist, die seit 1920 von Freimaurerpatriarchen auf den ökumenistischen
Irrweg gebracht wurde und deren „Hierarchen“ auf den interreligiösen Greuel-Gebetsveranstaltungen neben
Päpsten, Mullahs, Rabbis, Dalai Lamas usw. posieren. Sie ist zu finden unter den verachteten und verfolgten
sogenannten orthodoxen Altkalendariern. Wenn ich sie, die treugebliebene, wahre kleine Herde gefunden
habe, werde ich es mitteilen.
#16 kleuzne 11:07:58 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Tomas, wann hörst du eigentlich auf, dich katholisch zu schimpfen, wenn du doch immer wieder klar zum Ausdruck bringst, dass du es nicht bist und auch nicht vorhast, es je zu sein?
#15 gesunder 11:04:02 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Auf so viele Ehrungen eine echten Ehrenmannes wie Bischof Kräutler, dem ist man offensichtlich sehr neidisch.
Erwin Kräutler CPPS, auch Dom Erwin, (* 12. Juli 1939 in Koblach, Vorarlberg), ist römisch-katholischer
Ordensgeistlicher, Missionar und seit 1980 Bischof und Prälat von Xingu, der flächenmäßig größten
Diözese Brasiliens. Im Jahre 2010 wurde er für seinen Einsatz für die Menschenrechte der Indios und
die Erhaltung des tropischen Regenwaldes im Amazonas-Gebiet mit dem alternativen Nobelpreis ausgezeichnet.
. de.wikipedia.org/wiki/Erwin_Kräutler . . sullivan: Wer wollte einem Erzbischof mFleischeslust unterstellen.
Und dann noch mit einem Ausdruck „fette Qualle“. Dieses Privileg halten die Erzernen nur für GRÜNE parat.
Fettwanstbischof hingegen könnte verwendet werden, aber nicht bei einem Erzbischof, der sich so eindeutig
gegen Homosexualtität wendet, auch wenn er etwas beleibt zu sein scheint. . de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Haas
#14 Reißnadel 10:59:50 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Die Rotation der Erde ist in gefahr, natürlich schmelzen die Polkappen immer weiter ab und Russlan ist
sehr instabil und könnte ins (nationalistische?) Chaos stürzen. Die Urbevölkerung des Abendlandes ist
dabei die Minderheit zu werden und natürlich tragen solche Schwestern wie in Lichtenstein dazu mit bei.
#13 krauterer 10:56:17 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Fein, dass die Schwestern nicht auf die Haas-Masche reinfallen. Dass Pfarrer Breitenbach dort bei den Schwestern Einkehr hält, finde ich gut und wichtig. Es heisst eben über den Tellerrand hinausschauen, nicht den Pius- und Haas-Brüdern einfach nachbeten.
#12 Shadow1979 † 10:33:44 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Die Erde wird sich trotz Ernennung dieser Schwester weiter drehen, die Polkappe schmelzen nicht und auch
der Russe fällt nicht in Europa ein deswegen! Der Untergang des Abendlandes steht kurz bevor und wer
ist Schuld? Richtig Schwester Nicoletta Vittoria Spezzati!
#11 Tchibo 10:28:48 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
***Ende Januar tritt dort zum Beispiel der kirchenfeindliche Schweinfurter, Hw. Roland Breitenbach, auf.***
Das spricht für den Priester Roland Breitenbach. Und die Pforten der Hölle werden es nicht fertig bringen,
dass er keinen Auftritt hat…!
DENEN gewährt der Papst Kirchengemeinschaft und Abendmahlszulassung… Wie sinnvoll ist dann DIE BEGRÜNDUNG
(NICHT die Tatsache als solche) , nämlich mangelnde Lehrübereinstimmung, für die Verweigerung gegenüber
konservativsten Lutheranern und Anglikanern ?
#3 Seit wann sind wir Katholiken daran interessiert, unter Ratzinger zu dienen? #5 Brandenburgis Frings
hat Karl Rahner als den größten Theologen des Jahrhunderts bezeichnet. Was nicht Ratzinger so etwas
wie ein Schüler von Karl Rahner?
#6 Shadow1979 † 10:22:26 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#2 Als ob das hier gewollt wäre sauber journalistisch zu arbeiten! Sie ist eine Frau und besucht nicht
die alte Messe das reicht um über Sie herzuziehen, besser gesagt es reicht der Redaktion,normalen Leuten
würde das nicht reichen!
#4 wickerl 10:18:20 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Seit Papst Benedikt keinen Vorgesetzten hier auf Erden mehr hat, wird er immer mehr zu dem was er am Anfang war, ein Nachahmer des altliberalen Kardinales Frings.
#3 de Boer † 10:18:20 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Lese ich da den Neid aus dem Artikel raus, das die rechtsgerichteten +.net Fundis nicht berufen wurden. Der Papst scheint seinen Verein noch nicht aufgegeben zu haben.
Nun sagt all das nur etwas über den Zustand des deutschen Zweiges aus, nicht über denjenigen der italienischen Provinz und erst recht nicht über Sr. Nicoletta Vittoria Spezzati selbst, welche im übrigen schon länger in besagtem Dikasterium tätig ist. Was gibt es über sie denn zu berichten? – Die gestrige Meldung der Sala Stampa gibt immerhin schon beachtlich viele Informationen. Denen könnte man nachgehen, wollte man journalistisch sauber arbeiten.