Skandal-Bistum Linz
„Letztlich mußte ich die Pfarre Kopfing verlassen“
Der von altliberalen Spaltern mit Brachialgewalt verjagte Pfarradministrator von Kopfing hat sich mit Weihnachtsgrüßen gemeldet.
Hw. Andrzej Skoblicki
Hw. Andrzej Skoblicki
© Bildschirmphoto ‘gloria.tv’
(kreuz.net) Hw. Andrzej Skoblicki hat heute über Email seine Weihnachtswünsche ausgeschickt.

Hw. Skoblicki ist der ehemalige Pfarradministrator der Gemeinde Kopfing in der Diözese Linz.

Er hatte dort spektakuläre pastorale Erfolge. Die Gläubigen aus seiner Gemeinde und aus dem weiten Umkreis strömten in seine Heiligen Messen.

Doch im September gelang es Kirchenfeinden im Verbund mit den Medienbossen, den beliebten Priester aus Kopfing zu verjagen.

Wehe, wenn diese Saat aufgeht

In seinem heutigen Schreiben dankt er allen für ihre Verbundenheit mit ihm „in der Zeit der Prüfung“.

Kurz kommt er auch auf die Umstände zu sprechen, wie ihn altliberale Spalter mit Hilfe der mächtigen Medienbosse aus seiner Gemeinde herausgemobbt haben.

Wörtlich heißt es in dem Schreiben:

„Letztlich mußte ich die Pfarre Kopfing verlassen, jedoch glaube ich fest daran, daß der gute Samen, den ich dort auszusäen versuchte, Frucht bringen wird: dreißigfältig, sechzigfältig oder hundertfältig.“
      
94 Lesermeinungen
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#96   RichardLöwenherz   21:45:47 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
WEHRET DEN ANFÄNGEN
Faschisten und antidemokratische Kräfte, zum Beispiel BEDA, verunglimpfen, beleidigen, verleumden und hetzen. Shame on you – nazi.
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#94   Beda   21:38:15 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Das ist aber ein uraltes Posting (24.12.).
Ihre Antwort vom 29.12.
Sie sind tatsächlich schlagfertig!
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#93   Ikonikus   21:36:42 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Beda:
Neid? :-]
Weil Sie gerne so schlagfertig wären? [-(
Seien Sie doch ein guter Verbal-Verlierer…
Sie wirken sonst noch peinlicher denn je…! :-[
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#92   RichardLöwenherz   01:20:39 | Sonntag, 25. Dezember 2011
TOMAS
Sie sind ein Hetzer schlimmer als Goebbels. Hören Sie auf mit Ihren faschistischen Hasstiraden.
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#91   Beda   00:45:31 | Samstag, 24. Dezember 2011
Nun gut, Ikonikus, Ihnen hat nicht der Satan das Gehirn gewaschen, weil schon von vornherein keines da war. Aber zum Frömmeln reicht es immer noch.
.
Im Übrigen: Eigenlob stinkt.
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#90   Ikonikus   23:34:17 | Freitag, 23. Dezember 2011
Hw. Andrzej Skoblicki,
GOTT schütze Sie und Ihren wahren, starken Glauben, der die kirchenfeindlichen Spalter, Atheisten und Kirchenhass-Journalisten vor Neid erblassen lassen würde, wenn der Satan diese Leute nicht schon sooo gehirngewaschen hätte, damit sie den wahren Glauben nicht mehr erkennen.
+++
(Hey, der Satz trifft’s voll…)
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#89   Tomás   10:47:31 | Freitag, 23. Dezember 2011
#87
Es ist Aufgabe eines Priesters den Glauben zu verkünden. Daß es dabei zu Spaltungen kommt ist richtig, aber uneherblich. Auch Christus hat die damalen Juden gespalten.
Das sage ich ganz allgemein. Das trifft hier nicht zu, weil dieser „Pfarrer“ nicht katholisch ist und aus diesem Grund auch nicht den Glauben verkünden kann.
Der „Pfarrer“ in der Konzilssekte dagegen muß bei den Menschen „gut ankommen“ und er darf nur Wischiwaschi-Predigen halten, um die gemeinde nicht zu spalten. (Ansonten könnte ein Teil der Gemeinde keine Kirchesteuern mehr zahlen.) Es ist auch anzumerken, daß die Spalter von links eher geduldet werden als die von rechts.
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#88   kleuzne   10:33:35 | Freitag, 23. Dezember 2011
„Letzlich musste ich die Pfarre Kopfing verlassen“
stimmt einfach nicht. gemusst hätte er nicht. er wollte nur einfach nicht mehr. die Möglichkeit zur Rückkehr hätte er gehabt. naja, gut, dass er weg ist.
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#87   krauterer   10:26:35 | Freitag, 23. Dezember 2011
„spektakuläre pastorale Erfolge“ nennt man das also, wenn einer die Pfarre spaltet. Na ja, solche Verdrehungen passen zu +net.
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#86   Atzmon   03:36:56 | Freitag, 23. Dezember 2011
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#85   Obermaier †   02:06:03 | Freitag, 23. Dezember 2011
78 alfedprivat: Tja, was soll ich sagen? Ich würde sagen: Der Zug ist abgefahren. Denn dasselbe Spielchen hatten „wir“ schonmal. Das Christentum ist, wenn von der Macht ausgeschlossen, ein Wolf im Schafspelz. Bevor das Christentum durch Kostantin den Großen zur Staatsreligion erhoben wurde waren Christen in der Tat bekannt für ihre Mildtätigkeit, Freundlichkeit und Nächstenliebe. Und dann kam die Macht – und mit selbiger die Grausamkeit, die Bosheit und Gemeinheit, die Tempel der anderen brannten zuerst, dann deren Schriften und bald die Anderen selber.
.
Diesen Fehler – Christen aufgrund ihrer Taten zu vertrauen, solange diese keine Macht haben – machen die Menschen kein zweites Mal. Die Christenheit hats „verkackt“, aber so richtig, denn den wahren Charakter eines Menschen – sowie einer Ideologie / Religion – erkennt man daran, wie er sich aufführt, wenn er Macht über andere hat und nicht daran, wie er sich benimmt, wenn er machtlos ist.
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#84   kristall   01:27:44 | Freitag, 23. Dezember 2011
JA !!! BALD IST HEILIGE NACHT !!!
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#83   Jolanda   01:22:42 | Freitag, 23. Dezember 2011
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#82   Tomás   00:38:53 | Freitag, 23. Dezember 2011
#71
Das „Volk“ ist in diesem Fällen immer eine lautstarke und agressive linke Minderheit, die die Untestützung der Medien hat.
#73
Brunnen zu bauen ist nicht Neues. Haben die Missionare immer gemacht. Inakzeptabel ist wenn der Missionar sich (nur) um das Wasser kümmert und zum atheistischen Entwicklungshelfer mutiert. Noch schlimmer ist, wenn er „Befreiungstheologe“ wird und die kommunistische Revolution propagiert.
#76
Bücher, die den Glauben und die Sitten gefährden zu verbieten ist richtig. Das Hinrichten von Ketzer, die zur, oft gewaltätige, Revolution aufgehetzt haben, war legitim. Die Hexenverbrennung wurde überwiegend von den Prostestanten praktiziert.
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#81   Anael   00:25:55 | Freitag, 23. Dezember 2011
Hochwürden hat das Kreuz abgelegt. Nicht jeder ist zum Heiligen geschaffen. Und die Saat wird reife Frucht bringen.
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#80   bassman75 †   22:49:50 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Medju-Kult verbreiten nennt man neuerdings also spektakuläre pastorale Erfolge? Hab ich da was verpasst?
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#79   alfredprivat   22:39:47 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#76 leider hast du recht, obermaier. mir geht es darum, dass wir samariter sein sollen.
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#78   catholic   20:07:18 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Hierarchischer Tanzschritt: Ein Schritt voraus, drei Schrit zurück …
.
Die Bischöfe haben die Aufgabe zu bremsen, damit sich eine Bewegung bildet …
Das hindert die Katholische Weite nicht …
Es lebe der Papst. – Liebe, und tu , was du für richtig hältst.
Im Stall und auf der Weide, da kam die große Freude …
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#77   Obermaier †   20:04:28 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Oh, alfredprivat, man erkennt Katholiken auch an ihren Taten. Bücherverbote, Hexenverbrennung, Ermordung Andersdenkender, etc etc pp.
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#76   alfredprivat   19:56:22 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#73 genau das verstehe auch ich unter katholizismus. schließlich sollen wir an taten erkannt werden.
was die vielseitigkeit angeht bin ich auch deiner meinung, wenn auch die hier vertretenen vielen seiten manchmal ziemlich nervig sein können.
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#75   MisterX   19:54:27 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
@catholic
Und der katholischen Weite wurde hier einmal mehr der Garaus gemacht unter Ausnutzung von Machtstrukturen. Heutzutage sind halt die selbsternannten Progressisten reaktionär.
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#74   catholic   19:44:02 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
alfredprivat,
Tomas ist der Prototyp einer starren statischen katholischen Schule. Dafür kann er nichts.
Ich hatte das Glück, von Salesianer und Franziskaner als Lehrer zu haben. Das waren dynamische Katholiken. Da war Erziehung zur Selbstkritik, Kritik und zum Verständis für andere und anderes angesagt.
Die Vielseitigkeit macht die lebendige Kirche katholisch und nicht die Einseitigkeit eines vergangenen Apparats.
„Es lebe der Papst. Und wir an der Basis tun, was den Menschen hilft. Die brauchen bei uns sauberes Trinkwasser.“ Südamerikanischer Jesuit. –
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#73   GoethesGeliebte   19:38:57 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Ist ja auch klar, rechts von diesen Phantasten ist nur noch die Wand, alle anderen stehen links davon.
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#72   alfredprivat   19:04:51 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#70 das glaube ich auch, catholic. was für tomas etc. zum linken mob zählt, sind meist normale leute, wie sie und ich.
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#71   catholic   18:58:10 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Vielleicht ist der sogenannte“linke Mob“ das Volk Gottes! –
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#70   Jolanda   18:34:16 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
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#69   Tomás   17:43:39 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#65
Mariahilfer
So ist es! Soeben habe ich in der „Jungen Freiheit“ 52/11-1/12 auf Seite 6 gelesen, daß der Leiter der Polizeidienststelle Wuppertal-Wohwinkel, der gewagt hatte zu behaupten, in seinem Bereich gäbe es kein Problem mit dem Rechtsextremismus, sondern mit den Linksextremismus, von der Polizeipräsidentin von Wuppertal („C“DU) seines Amtes enthoben wurde, danach der linke Mob, allen voran „Die Grünen“, auf ihm losgegangen ist.
#66
Die schweigende Mehrheit, die tendenziell konservativ ist, ist nicht blöde, sondern feige und läßt sich eben von dem linken Mob, dazu gehören auch die Medien, diktieren, was sie zu tun hat. Siehe oben.
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#68   Siegfried   17:15:04 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
zu #64 Shadow1979 , warum treiben Sie sich auf diesen Seiten herum?
Der Tag der Verantwortung (Du sagst immer; „… ist ja gut!“) , der Abrechnung vor dem Richterstuhl des Ewigen unseres Heilandes und Richter kommt für jeden von uns. Jeder der sich im Leben von ihm nicht richten lies, der ist gerichtet.
Wer von unserem Herrn und Gott nicht gerichtet wurde, der wurde von Gottesgegner, vom Satan gerichtet. Dazwischen gibt es keine Möglichkeit.
Jeder empfängt den Menschen nach seinem Ableben den er gerichtet hat, Jesus Chistus in großer Liebe und Satan im übergroßen Haß.
Die Entscheidung trift jeder für sich.
Von Herzen wünsche ich Dir die richtige Entscheidung.
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#67   Shadow1979 †   16:55:25 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
ja ja der linken Mob entscheidet über die Mehrheit. :-[ Entweder ist dann die Mehrheit ziemlich blöde das Sie sich das gefallen lässt oder der linke Mob ist gar kein Mob und auch nicht die Minderheit!
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#66   Mariahilfer   16:54:01 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#63 Tomás
Leider habe Sie wieder einmal völlig recht. Übrigens gilt das auch für viele weltliche Bereiche: Es entscheidet der linke Mob, der nur eine Minderheit ist, wer was darf.
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#65   Shadow1979 †   16:45:11 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Auch hier gilt wieder das dieses Reich Jesu ebend viele nicht interessiert!
In unserem Staat ist Scheidung erlaubt und gut ist. Wsa sie gaaaaanz persönlich davon halten und ob Frauen alles Huren sind nur weil deren Ehe scheitert oder Sie vorehelichen Sex hatten spielt Gott sei Dank keine Rolle :-D
Weder für diese Frauen noch für Unseren Staat!
Warum gehts bei Ehebruch um rücksichtslosigkeit und alles haben wollen? Total bescheuert!
WEnn man sich nicht mehr liebt oder andere Probleme hat , dann ist das halt so!
Geht Sie ja auch nichts an :-[
Wie kriegt man bloss die Weihnachtstage rum wenn alle um einen rum bloss Huren,Hurer und Schlampen sind und man das einzige Mariengleiche Wesen ist!
Gott sei Dank trifft man Leute wie Sie nie im realen Leben sondern immer nur auf solchen Spinner Seiten. Welch ein Glück!!!
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#64   Tomás   16:38:13 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
In der Kirche wird ein Priester vom Bischof als Pfarrer inkardiniert und auch abgesetzt. In der Konzilssekte dagegen entscheidet der linke Mob, der nur eine Minderheit ist, wer „Pfarrer“ sein darf.
So sieht die gelebte Basisdemokratie in der Konzilssekte aus.
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#63   RRR   16:27:35 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Der Priester hat in seiner Pfarre Samen ausgesät? Dann ist es gut, dass er weg ist…
(Bestimmt gibt es dazu auch gleich einen Leserbeitrag, in dem 25 Mal das Wort „razyboard“ vorkommt…)
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#62   Goldengel   16:20:57 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Schadow,
Natürlich ist Sünde Realität in dieser Welt.
Christus: Mein Reich ist nicht von dieser Welt.
Doch man muss sich ja nicht zum Täter der Sünde machen lassen.
Man kann ja auch mal zurückstecken und nicht alles haben wollen um des Egoismus willen. Ein Ehemann/frau muss nicht zum Ehebrecher werden, aber wer eben alles haben möchte und nicht verzichten kann, nimmt sich eben rücksichtlslos was er möchte. Natürlich ist dies auch Realität – doch danaben gibt es auch die Ehepartner, die zusammen blieben und eine gute Ehe fürhen – das ist auch Realität.
.
Es gibt also zwei Realitäten.
Die gute Realiät und die böse Realität.
Der Mensch entscheidet und richtet sich so selbst schon in diesem Leben.
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#60   Goldengel   15:26:59 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Shadow,
Ja, ja…Sie glauben, dass Ehescheidung und Ehebruch eine Wahrheit darstellen würde. Na und?
Glauben Sie es halt.
Verkünder der Wahrheit ist Jesus Christus, nicht ich.
Christus spricht zur reuigen Ehebrecherin: Ich vergebe dir, aber nun sündige nicht mehr.
.
Das ist die Wahrheit.
Nicht mehr sündigen, und nicht sich selbst in seinen Sündern im Advent noch feiern zu gehen.
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#59   Schalom   15:26:26 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Bruder Goldengel,
schönen Dank für Ihre Aufrichtigkeit.

Nicht die Gesunden … sie wissen selbst weiter …
Liebe Grüsse, Ihr Schalom
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#58   Shadow1979 †   15:22:10 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Nur das Wahrheit nicht gleich Wahrheit ist! Ist alles bloß Ihre subjektive Wahrheit!
Das einem das nicht zu denken gibt wenn man sich selber als die Verkünderin der Wahrheit bezeichnet! :-[
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#57   Goldengel   15:18:35 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Schalom,
Der Schmutz ist des Satans.
Wenn Sie sich schmutzig machen, dann wälzen Sie sich in der Schuld der anderen.
Wenn Sie das tun – werden Sie bald selbst sündigen.
Sünde ist ansteckend – wie ein Virus geht diese um den Erdball und ist unsichtbar, da der Sünder lügt. Die Lüge ist nicht immer ersichtlich – sie versteckt sich durch schöne Worte und Schöntun.
Glauben Sie denen welche die Wahrheit bringen und nicht den Schöntuern.
Ich bin für Sie unangenehm.
Das kann ich mir schon vorstellen.
Aber dafür bin ich aufrichtig zu Ihnen.
.
Gottes Segen
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#56   Schalom   15:14:16 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Mein Gott liebt mich.
Ich mach mich für ihn schmutzig, denn ich will zu Ihm möglichst viele arme Sünder mitbringen.-
So jetz1 hab ich wieder zuviel geplaudert und werd jetzt was tun.

Barmherzigkeit auch für den Bruder Goldengel, die von den Sündern malträtiert wird –.
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#55   Goldengel   15:05:51 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Lieber Schalom,
Sie schreiben: Für Perfekte braucht man nicht mal das Kreuz Jesu.
.
Doch, denn die Nichtsünder bedürfen nämlich des Trostes – denn diese werden von den Sündern in dieser Welt malträtiert.
Christus: Harret aus!
Dieses Ausharren bezieht sich auf die Unschuldigen, die Opfer der Bösen wurden (Vergewlatiger oder Mörder ect.).
Gott starb nicht für die reuelosen Sünder, sondern für jene die eine Einsicht haben und für die Opfer.
.
Das verstehen Sie nicht und meinen ich wäre hochmütig – dabei versuche ich Ihnen zu erklären, wie die Sache wirklich läuft.
Den reuelosen Sündern brauchen Sie nicht hinterher zu rennen, denn diese zerren Sie noch in die Sünde hinab. Deshalb hüten Sie sich vor den einschmeichelnden Sündern, denn diese wollen Ihnen noch schaden.
Sie meinen – das geht nicht. Irrtum. Je länger Sie mit der Schuld „Handerln halten“, desto mehr sind Sie in Gefahr diese Hand für ehrbar zu halten.
Nehmen Sie den Dreck nicht in die Arme – sonst werden Sie schmutzig vor Gott dastehen.
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#54   Shadow1979 †   15:03:47 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#52
Den Sündebegriff kennen aber nur Christen oder Anhänger von Religion! Von daher ist eine nicht eine Sünde sondern nur für den der an Gott glaubt.
Und as Gott ein grauen ist sollten Sie Ihm überlassen.
Für viele Menschen ist Ihr Himmel und Hölle völlig irrelevant nix existent. Ob es das ist können Sie nämlich auch nicht BEWEISEN sondern NUR GLAUBEN (Nein die Bibel ist kein Beweis, auch nicht Ihr persönl. Glaube oder irgend sonst etwas)
Da heirate Ich lieber zweimal und bin glücklich(ja WIEDERVERHEIRATETE SIND GLÜCKLICH) als das Ich mir ständig dieses Sündengesülze eintrichtern lasse!
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#53   Schalom   15:01:10 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Bruder Goldengel, Sie meinen es gut mit Ihrer Moral.
Wir brauchen moralische Regeln. Gott gab uns die Zehn Gebote, weil er weiß,
dass wir Sünder sind. Für Perfekte braucht man nicht mal das Kreuz Jesu. –
Wer hat den längeren Atem, Gottes Liebe oder der „reuelose“ Sünder ? –
Mein Kind, du hast dich schmutzig gemacht, komm. Und die gute Mutter nimmt da schmutzige Kind in die offenen Arme.
+
Hölle, wo ist dein Sieg?
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#52   Goldengel   14:51:55 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Schalom,
Sie können annehmen wen Sie wollen, das ist auch gut so.
Doch hat das alles, also „Ihre Annahme der Sünder“ nichts mit Gott zu tun.
Egal ob Sie nun einen Sünder annehmen oder nicht, der nicht bereut – Sie werden diesen reuelosen Sünder von der Hölle nicht bewahren können.
Wenn Sie ihm jedoch sagen – sündige nicht mehr, es ist zu deinem Schaden.
Und Sie könnten denjenigen davon überzeugen, dass er Falsches tut, dann hätte der wenigstens die Chance zu Gott zu kommen, doch Sie lassen ihn in der Sünde hängen und gehen einfach weg mit lieblichen Lächeln „ich bin ja so gut und tolerant“ – doch all das hilft der Seele nicht weiter.
.
Naütlich würden Sie sich viele Probleme einhandeln, wenn Sie sagen würden: sündige nicht mehr – sonst ist dir das Himmelreich versperrt.
Aber dann hätten Sie keine „Freunde“ mehr.
Nun kommt es darauf an – wollen Sie „solche Freunderln“ oder wollen Sie „die Wahrheit“ ?
.
Den Menschen in der Sünde hängen lassen, ist keine Barmherzigkeit, sondern sehr grausam, denn Ihnen kann es ja egal sein, wohin die Seele im Jenseits gelangt – Sie waren dafür „beliebt“.
.
.
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#51   Schalom   14:47:13 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Bruder Goldengel, Sie meinen es gut.
Aber täglich mit Menschen leben und sie so annehmen, wie sie sind, das ist meine tägliche Aufgabe.
Die Liebe Gottes ist größer als die Sünde.
Scheidungsgründe, wie Sie wissen, können sehr verschieden sein.
Scheidungen sind nicht schön. Meist war es schon die vorangegangene Ehe nicht.
Kein guter Arzt wird auf die Wunde schimpfen, sondern sie verbinden.
Für Gott ist der Sünder kein „Grauen“, sondern der Kranke, für den er in die Welt kommt. Damals wie heute.
Brauchen vollkommene Menschen die Barmherzikeit ? –
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#50   Goldengel   14:35:40 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Schalom,
Wenn Ehebrecher/innen bereuen ist ja nix zu sagen.
Doch wenn man den Scheidungsgrund noch geheiratet hat und sich dann noch als der „Gute“ aufspielt, ist das Gott ein Grauen.
Denn die Lüge singt sich gerne selbst ein Lied, selbst der Advent kann das Lied der Lüge nicht zum verstummen bringen.
.
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#49   Schalom   14:33:00 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Burder Goldengel
Ich habe gestern abend mit sieben „Ehebrechern“ besinnlich Advent gehalten.( Ohne Glühweinwolken)
Ich habe mit Ihnen adventliche Lieder gesungen. Bei alle konnte ich eine Sehnsucht nach Frieden, Maria und Jesus spüren.
Hätte ich sie mit einer Moralpredigt zusammenscheißen sollen ? –
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#48   gesunder   14:26:32 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Die Ausdrücke von Hochwürden sind hier im Forum ja vielen bekannt und willkommen.
Wenn er eine Email schreiben kann, kann er sich hier ja beteiligen und fällt gar nicht auf, da die Erzgläubigen sich ja auch so ausdrücken.
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#47   Goldengel   14:25:09 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Schalom
Zu meinen, man ist selbst ein Sterblicher ist keine Ausrede für die Sünde.
Jedoch ist es oft so – dass viele Sünder die Sünden der anderen selbstverständlich wohl gesonnen sind, denn sonst würden die sich ja selbst nicht mehr in den Spiegel schauen können.
Ein Ehebrecher beglückwünscht natürlich einen anderen Ehebrecher gerne zum Ehebruch und beide nennen es „Realität“.
Ganz einfach.
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#46   Schalom   14:23:41 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Bruder Goldengel,
da schau ich doch zuerst in mein eigenes Herz, bevor ich mich um die Sünden meiner Mitmenschen kümmere. –
Ich bin ein sterblicher sündiger Mensch. –
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#45   wickerl   14:19:12 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
„Letztlich mußte ich die Pfarre Kopfing verlassen, jedoch glaube ich fest daran, daß der gute Samen, den ich dort auszusäen versuchte, Frucht bringen wird: dreißigfältig, sechzigfältig oder hundertfältig.“
Der Herr ist sehr eingenommen von sich, und das ist sehr schwach von ihm ,er der die Leute angeblich gefragt hat,ob wie bereit seien für Christus zu sterben, zieht es vor woanders weiter zu leben.
Das ändert aber nichts daran, dass in der Diözese Linz weiterhin äußerst wüste Zustände herrschen, und Papst Benedikt dem das alles bekannt sein muss, keine Absicht erkennen lässt , diese Missstände zu beheben.
Wir müssen froh sein, wenn der Vertraute von Nuntius Zurbriggen, Ordinariatsvikar Willy Viehböck nicht noch Nachfolger von Bischof Schwarz in 3 Jahren, oder auch schon etwas früher wird.
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#44   Goldengel   14:14:34 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Schadow,
Eine Sünde bleibt eine Sünde, egal ob man Christ ist oder nicht.
Das Letze Gericht kommt für alle Menschen.
Ich meine auch nicht den Staat, sondern es geht in meinen Einträgen um die Seele, die der Hölle ausgeliefert ist, wenn diese unaufhörlich weiter sündigt ohne Rücksicht auf Verluste und ohne Reue.
Dass das dem Staat wurscht ist, ist klar.
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#43   Schalom   14:13:34 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#Bruder Goldengel,
es stimmt, dass Jesus ziemlich heftig werden konnte,
inbesondere gegen angeblich unbarmherzige „Gerechte“ und spitzfindige Schriftgelehrte.
Ich glaube, der polnische Priester wird im Weinberg des Herrn woanders gebraucht. Erst im Nachhinein erkennt man, wozu ein Ärger gut war.
Wünschen wir allen Beteiligten die Freude der Hirten von Bethlehem.
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#42   Rose im Kreuz   14:08:29 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Bisher hat in Oberösterreich nur der böse Samen Frucht gebracht.
So üble Früchtchen wie Adolf Hitler und Bischof Ludwig Schwarz.
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#41   Shadow1979 †   14:07:47 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#37
Nur hat das alles nichts mit der Kirche zu tun!
Wer wie lebt,sich scheiden lässt bleibt in Unserem Staat noch jede selbst überlassen! Wer sich an die Morallehre halten möchte kann das gerne tun, wer das nicht möchte hat dazu in DE ebendfalls das Recht!
Ob Sie das moralisch gut finden tut dabei nichts zur Sache! Gott sei Dank!
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#40   Goldengel   14:07:00 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Schalom,
allgemein betrachtet:Christus hat auch nicht immer Honig liefern können.
Manche Menschen sind so besessen durch ihre Sünden, dass selbst der Honig sauer schmeckt.
Sie dürfen nicht vergessen – dass Christus ja für die Vergebung der Sünden gestorben ist, doch dazu bedarf es ja auch seitens der Sünder die Einsicht in deren große und kleine Sünden. Christus kann ohne die Mithilfe der Sünder nichts, also ohne die Einsicht in die Sünde.
Sie sind ein kluger Mann – das verstehen Sie schon.
.
Gesegnete Weihnachten :-)
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#39   Vogel   14:06:13 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Weihnachtsgrüße per e-mail – kostengünstig, papiersparend und für manche
sogar schon altmodisch. :-)
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#38   Schalom   14:02:40 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#kristall, in welcher synagog bist du der rabbi? damit ich hingeh. :-$
+
#Bruder Goldengel, Bischof Franz von Sales empfiehlt in seiner Priesterausbildung: „Mit einem Löffel Honig gewinnst du mehr, als mit einem Fass Essig.“-
Ich glaube, dass der Priester Skoblicki ein feiner frommer Priester ist, aber auch leicht droben. Wer in Österreich in ein Nest nicht als Österreicher kommt, hat es nicht bei allen ganz leicht. Da braucht man viel Humor, „Schnaps“ und Schulterklopfen. Nicht jeder kann das.
Ich habs in Bayern erlebt, da hat der fromme neue Pfarrer aus Norddeutschland zur Begrüßung einen Kübel Odel ins Pfarrhaus geschüttet bekommen. Na ja, weil er geglaubt hat, er , „der Preiss“ müsse das Dorf „wieder richtig katholisch machen.“
Er hat auch geglaubt, seine „Wahrheit“ wäre die einzige.
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#37   Goldengel   13:56:59 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
GoethesGeliebte,
Dafür lässt sich das Volk die Abtreibung bieten und man betrügt sich gegenseitig in einer Ehe und lässt sich scheiden und erzieht die Töchter zu Häteren heran.
Nun denn – es wird einem ja auch vieles „geboten“.
.
Abtreibung, Hurerei, Herrschertum durch Finanzskandale (das Volk für blöd verkaufen können) = tiefstes Mittelalter übrigens – es keht wohl immer wieder zurück – und die katholische Lehre kann es leider nicht aufhalten.
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#36   DerRabe   13:56:55 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
die meisten kriege in der welt
wurden von keiner religion bestellt
adolf , stalin, cäsaren und co,
spülten den glauben durch den klo.
doch heute behauptet alle welt,
kriege würden durch religionen bestellt.
schaut man auf den islamist,
der das unrecht gerne küsst,
schaut man auf die lauheit unsrer kirch,
bin ich auch nicht mehr ganz wirsch.
schand und laster überall,
die wahrheit am den marterpfahl
wird verdreht von früh bis spät
bis kaum mehr einer zu ihr geht.
ja, man erklärt sie gar für ganz verkommen,
die sünde soll uns wirklich frommen.
der mediengötze frisst millionen
und kann die lüge sogar klonen
allerverderbster einheitsbrei
und mancher ruft noch:
wir sind so frei!
verbrecher klagt man gerne an,
sieht aber nicht die eigne lebensbahn
und wenn ein sünder sünde sünde nennt,
sagt man: wie hat sich der verrennt!
wer einmal hat gesündigt,
dem wird jeder kommentar gekündigt.
ach jesus, schau was wir anrichten
und dir so vieles dazu andichten
wie wir dich formen und auch kneten
und immer weniger wirklich beten.
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#35   kristall   13:55:47 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
liebchen ! vielleicht könnte käßmann nach kopfing kommen !!?? @ hahaha
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#34   GoethesGeliebte   13:53:11 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Goldengel, das hat doch mir Wahrheit oder Lüge nichts zu tun, Skoblicki ist ein religiöser Fanatiker und ein paar Dumme sind ihm nachgelaufen.
Wir leben aber nicht mehr im Mittelalter und deshalb lassen sich die Leute das heute nicht mehr bieten.
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#33   Goldengel   13:46:36 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Schalom,
Christus hat auch gehen müssen – er starb am Kreuz.
Die Wahrheit muss immer „gehen“ – doch sie kommt dafür doppelt und dreifach zurück, für viele im Jenseits.
Christus: Manche werden den Tod nicht schmecken.
.
Nun – es kann ja sein, dass dieser Priester zu direkt war – doch man soll die Wahrheit schon auch aussprechen.
Ein Priester soll übrigens alles besser wissen, denn er hält sich ja an die katholische Lehre. In diesem Sinne weiß er natürlich vieles besser.
.
Ich kann Sie schon verstehen, lieber Schalom und ich schätze Sie auch in dieser Seite – er hätte etwas sanfter sein sollen. Doch ehrlich bemerkt – hätte diese Sanftheit etwas genützt? Wie soll man denn die Wahrheit rüberbringen?
Die Wahrheit ist für Lügner immer hart.
.
Liebes Marienkind,
Danke für die Bibelstelle. Das habe ich vergessen.
So hat er wohl das richtige getan.
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#32   kristall   13:45:11 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
tja ! schalömchen ! geh in die synagoge zum rabbi und tue fachsimpeln. @ hahaha
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#31   Obermaier †   13:44:53 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Tja, die Menschen haben eben genug von der Vergiftung der Hirne iher Kinder durch ein Übermaß an Religion. Wie immer, so ists auch hier: Die Dosis macht das Gift. An Ostrn und Weinachten in die Kirche zu gehen und auch wage anzunehmen, dass diese Welt nicht alles sei, das ist ok – aber diesr Fanatismus, den wollen die Leut nicht mehr, seit sie ihn losgeworden sind.
.
Die Menschen lernen, zwar langsam, aber sie lernen. :-)
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#30   ErnstSchneider   13:44:20 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
So ein Priester wird sich nirgens lange halten.
Nicht nur in Österreich.
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#29   Schalom   13:43:12 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
kristall, du hast recht.
das darfst sonst nur du. :-)
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#28   kristall   13:41:24 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
goldengel ! geh mit skoblicki nicht ins gericht !
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#27   Schalom   13:40:39 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Leider war der fromme Priester auch recht ungeschickt und selbstgefällig im Umgang mit guten engagierten Leuten der Gemeinde. Was er auf der einen Seite
fromm gewirkt hat, hat er auf der anderen Seite ziemlich unfromm zerstört.
In Österreich wird da nicht lange gefackelt, da muß einer halt gehen, der alles besser weiß.
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#26   Goldengel   13:38:09 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
GoethesGeliebte,
Die katholische Lehre kennt keine Toleranz der Lüge gegenüber, sondern sie hält sich nach der Wahrheit. Dieser Priester hielt sich als einer der wenigen an die Wahrheit – das war sein Verhängnis.
Er hätte es nun nicht so direkt ausdrücken sollen.
Ein Priester hat den Teufel zwar zu bemerken (sonst wäre er ja geistig blind), doch er hätte schweigen müssen.
Denn – da haben Sie recht – sowas kann man einer Volksschuldirektorin nicht ins Gesicht sagen. So was kann man sich denken.
.
In diesem Sinne war er leider zu direkt.
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#25   marienkind   13:32:49 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#5 Goldengel: „lDarf ein Priester sich verjagen lassen?“
.
Ja, darf und soll er. Jesus hat selbst den Auftrag dazu erteilt „Und wenn euch jemand nicht aufnehmen und eure Rede nicht hören wird, so geht heraus aus diesem Hause oder dieser Stadt und schüttelt den Staub von euren Füßen. Wahrlich, ich sage euch: Dem Land der Sodomer und Gomorrer wird es erträglicher ergehen am Tage des Gerichts als dieser Stadt. (Matth. 10,14) “
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#24   GoethesGeliebte   13:31:41 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Welche Toleranz hat denn Skoblicki walten lassen ?
Die meisten Menschen widert solche Art von Fundamentalismus einfach an.
Wer solche Sprüche bringt
• „Die Schule ist ein Teufelswerk. (…) Aus Ihnen spricht der Satan.“ (Sagte er zur Volksschuldirektorin von
Kopfing.)
• „50 Personen in der Pfarre sind vom Heiligen Geist erfllt, der Rest ist verdammt.“
• „Ich habe in jedem Kopfinger Verein einen Spion.
ist ein verblendeter Hetzer und gehört dahin geschickt, wo er herkommt.
Keine Toleranz den Intoleranten !
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#23   Schalom   13:28:42 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Der Satan ist immer der Verlierer, weil ihn nach christlicher Lehre Jesus Chrsitus besiegt hat.
Nur Satanisten glauben an den Satan. Nicht wahr, Bruder Goldengel?
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#22   Goldengel   13:28:17 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Liebe Unschuld,
Der Satan kennt aber keine Scham.
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#21   VanDaalen   13:24:49 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
zu 17: Was wollen Sie von mir?
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#20   kristall   13:23:28 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
sprichst du von dir !!?? van der delle. @ hahaha
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#19   Unschuld   13:22:37 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Liebe Mitchristen,
es ist traurig wie die wenigen mißgünstigen Menschen den Pfarrer wegmoppen konnten. Diese sollten sich schämen (inklusive des Nutzers GoethesGeliebte).
Gruß
Unschuld
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#18   Shadow1979 †   13:22:30 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#5
Blöd nur das Jesus kein Gehalt bezogen hat auf das er angewiesen war! Von daher hatter er da den leichteren Stand da für Ihn gesorgt wurde.
Das dürfte bei Pfarrer Skoblicki ein bisschen anders sein. Denn die Kirche bezahlt sein Gehalt von daher muss er halt da arbeiten wo diese Ihn einsetzt. Will er das nicht kriegt er auch kein Geld mehr.
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#17   Goldengel   13:22:11 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
VanDaalen – Sie können ja zu den „Priestern“ gehen, die ne Schlampe im Anhang haben und sich so durch ihr Amt wurschteln und ihren ungerechtfertigten Lohn monatlich holen. Und Sie haben ja da noch die Ungehorsamen – wobei manche meinen, dass man nicht gegen die Abtreibung sein soll.
Nun – denn – Sie haben noch genug „Priester“ für „Ihr Seelenheil nach Wunsch“.
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#16   VanDaalen   13:20:17 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Goethe, er tut Ihnen und uns diesen Gefallen leider nicht und bleibt als Blogspuk erhalten, mit dem Anspruch auf die beste Sprachprosa, verbunden mit Nobelpreisverdächtigen „Denk“-ansätzen. Das muss man auch mal anerkennen, es gibt einfach keinen Besseren hier!
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#15   Goldengel   13:20:00 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
GoethesGeliebte,
Ist das die Form der Toleranz in diesem Ort?
Ach ja – selbst ist man ja der „Gute“ und die anderen verjagen wir nach dem Motto: verschwind!
Ganz toller Charakter haben die dort.
Fein haben die das gemacht – ob diese nun „zufrieden“ sind?
.
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#14   kristall   13:18:13 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
wenn du die meisten bist. liebchen. @ hahaha
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#13   GoethesGeliebte   13:16:38 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Die allermeisten sind doch froh, daß dieser Religiot endlich fort ist.
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#12   kristall   13:12:17 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
ja ! dutchman… @
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#11   VanDaalen   13:11:13 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Oh, Kristall als Dichter! Bemerkenswert, durchaus mit den großen Deutschen Klassikern gleichzusetzen. Respekt.
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#10   Goldengel   13:11:13 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
kristall,
Ist Christus beleidigt vom Kreuz gestiegen und hat die Menschheit dem Widersacher Gottes überlassen?
Christus: Folgt mir nach!
Und – Wegrennen – die Nachfolge Christi?
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#9   kristall   13:09:39 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
van der delle ! hat schnaps in der kehle. @ hahaha
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#8   VanDaalen   13:07:56 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
zu 4: Das muss heißen: „intresantter Artickkel“
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#7   kristall   13:07:07 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
goldengel ! schätze skoblicki kommt nicht zurück. @
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#6   VanDaalen   13:06:55 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Also dieses Thema ist doch nun wirklich zur Genüge ausgelutscht. Was soll das sein? Redaktionsrecycling?
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#5   Goldengel   13:00:35 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Darf ein Priester sich verjagen lassen?
Christus hat sein Kreuz auf sich genommen.
Niemand sagt, dass die wahre Priesterschaft leicht wäre oder von Loorbeeren geschmückt.
Ein Priester, welcher der Mehrheit nach dem Munde redet, der wird hofiert.
Der Priester, der Christus folgt, der wird verjagt – doch darf man sich verjagen lassen?
Möge er ZURÜCK kommen – kein Priester soll seine Herde verlassen.
Er hätte dem Satan die lange Nase zeigen sollen.
Jetzt hat der Satan gewonnen und ein Priester seine Herde verlassen – genau das war der Wille des Satans.
.
Wo ist das Kreuz für wahre Priester?
Man trage es.
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#4   Arlberg †   12:50:13 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#1 hallo Freiherr, normal ist das das Vorrecht vom Kristalli mit
„interessanter Bericht“.
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#3   Tchibo   12:48:00 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#2@… und man könnte vom Facetten-Reichtum der christlichen Kirchen schwärmen. Wenn die mit ihrem komischen Einheitswahn und mit ihrem unerträglichen Rubrikenzauber die gute Stimmung nicht immer zerstören würden… O:) Daher lasst den Altgläubigen ihre alte Kirche, den „Tradis“ ihre
Piusbrüderkirche O:) und den Sedisvkantisten ihre papstfreie katholische Kirche. O:) Und nach vielen Jahrhunderten wird sich bestimmt mal wieder der unselige Einheitsgeist aufrichten und einheitliche Maßstäbe festklopfen, ob gelegen oder ungelegen und alle werden glücklich sein, dass das Gerangel wieder losgehen kann… :-] :-D =D>
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#2   Fundi   12:25:44 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
NOCHMALS: Reformer zu den Altkatholiken, „Tradis“ zu den Piusbrüdern bzw. Sedesvakantisten und der Rest zu noch 3 RKK-s’- so wird die längst bestende Spaltung der RKK nicht in unzähligen Fällen zum ständigen „Kleinkrieg“…
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#1   FreiherrvonderTrenck   12:18:16 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Eeerster!!!
krezned meldet sich mit Weihnachtsgrüßen!!!!!!!!!!
>:)
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