(kreuz.net) Hw. Andrzej Skoblicki hat heute über Email seine Weihnachtswünsche ausgeschickt.
Hw. Skoblicki
ist der ehemalige Pfarradministrator der Gemeinde Kopfing in der Diözese Linz.
Er hatte dort spektakuläre
pastorale Erfolge. Die Gläubigen aus seiner Gemeinde und aus dem weiten Umkreis strömten in seine Heiligen
Messen.
Doch im September gelang es Kirchenfeinden im Verbund mit den Medienbossen, den beliebten Priester
aus Kopfing zu verjagen.
Wehe, wenn diese Saat aufgeht
In seinem heutigen Schreiben dankt er allen für
ihre Verbundenheit mit ihm „in der Zeit der Prüfung“.
Kurz kommt er auch auf die Umstände zu sprechen,
wie ihn altliberale Spalter mit Hilfe der mächtigen Medienbosse aus seiner Gemeinde herausgemobbt haben.
Wörtlich heißt es in dem Schreiben:
„Letztlich mußte ich die Pfarre Kopfing verlassen, jedoch glaube
ich fest daran, daß der gute Samen, den ich dort auszusäen versuchte, Frucht bringen wird: dreißigfältig,
sechzigfältig oder hundertfältig.“
Email-Adressen der Empfänger
94 Lesermeinungen
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Nun gut, Ikonikus, Ihnen hat nicht der Satan das Gehirn gewaschen, weil schon von vornherein keines da
war. Aber zum Frömmeln reicht es immer noch. . Im Übrigen: Eigenlob stinkt.
#90 Ikonikus 23:34:17 | Freitag, 23. Dezember 2011
Hw. Andrzej Skoblicki, GOTT schütze Sie und Ihren wahren, starken Glauben, der die kirchenfeindlichen
Spalter, Atheisten und Kirchenhass-Journalisten vor Neid erblassen lassen würde, wenn der Satan diese
Leute nicht schon sooo gehirngewaschen hätte, damit sie den wahren Glauben nicht mehr erkennen. +++ (Hey,
der Satz trifft’s voll…)
#87 Es ist Aufgabe eines Priesters den Glauben zu verkünden. Daß es dabei zu Spaltungen kommt ist richtig,
aber uneherblich. Auch Christus hat die damalen Juden gespalten. Das sage ich ganz allgemein. Das trifft
hier nicht zu, weil dieser „Pfarrer“ nicht katholisch ist und aus diesem Grund auch nicht den Glauben
verkünden kann. Der „Pfarrer“ in der Konzilssekte dagegen muß bei den Menschen „gut ankommen“ und er
darf nur Wischiwaschi-Predigen halten, um die gemeinde nicht zu spalten. (Ansonten könnte ein Teil der
Gemeinde keine Kirchesteuern mehr zahlen.) Es ist auch anzumerken, daß die Spalter von links eher geduldet
werden als die von rechts.
„Letzlich musste ich die Pfarre Kopfing verlassen“ stimmt einfach nicht. gemusst hätte er nicht. er wollte
nur einfach nicht mehr. die Möglichkeit zur Rückkehr hätte er gehabt. naja, gut, dass er weg ist.
#85 Obermaier † 02:06:03 | Freitag, 23. Dezember 2011
78 alfedprivat: Tja, was soll ich sagen? Ich würde sagen: Der Zug ist abgefahren. Denn dasselbe Spielchen
hatten „wir“ schonmal. Das Christentum ist, wenn von der Macht ausgeschlossen, ein Wolf im Schafspelz.
Bevor das Christentum durch Kostantin den Großen zur Staatsreligion erhoben wurde waren Christen in der
Tat bekannt für ihre Mildtätigkeit, Freundlichkeit und Nächstenliebe. Und dann kam die Macht – und
mit selbiger die Grausamkeit, die Bosheit und Gemeinheit, die Tempel der anderen brannten zuerst, dann
deren Schriften und bald die Anderen selber. . Diesen Fehler – Christen aufgrund ihrer Taten zu vertrauen,
solange diese keine Macht haben – machen die Menschen kein zweites Mal. Die Christenheit hats „verkackt“,
aber so richtig, denn den wahren Charakter eines Menschen – sowie einer Ideologie / Religion – erkennt
man daran, wie er sich aufführt, wenn er Macht über andere hat und nicht daran, wie er sich benimmt,
wenn er machtlos ist.
#71 Das „Volk“ ist in diesem Fällen immer eine lautstarke und agressive linke Minderheit, die die Untestützung
der Medien hat. #73 Brunnen zu bauen ist nicht Neues. Haben die Missionare immer gemacht. Inakzeptabel
ist wenn der Missionar sich (nur) um das Wasser kümmert und zum atheistischen Entwicklungshelfer mutiert.
Noch schlimmer ist, wenn er „Befreiungstheologe“ wird und die kommunistische Revolution propagiert. #76
Bücher, die den Glauben und die Sitten gefährden zu verbieten ist richtig. Das Hinrichten von Ketzer,
die zur, oft gewaltätige, Revolution aufgehetzt haben, war legitim. Die Hexenverbrennung wurde überwiegend
von den Prostestanten praktiziert.
#78 catholic 20:07:18 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Hierarchischer Tanzschritt: Ein Schritt voraus, drei Schrit zurück … . Die Bischöfe haben die Aufgabe
zu bremsen, damit sich eine Bewegung bildet … Das hindert die Katholische Weite nicht … Es lebe der
Papst. – Liebe, und tu , was du für richtig hältst. Im Stall und auf der Weide, da kam die große Freude
…
#76 alfredprivat 19:56:22 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#73 genau das verstehe auch ich unter katholizismus. schließlich sollen wir an taten erkannt werden.
was die vielseitigkeit angeht bin ich auch deiner meinung, wenn auch die hier vertretenen vielen seiten
manchmal ziemlich nervig sein können.
#75 MisterX 19:54:27 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
@catholic Und der katholischen Weite wurde hier einmal mehr der Garaus gemacht unter Ausnutzung von Machtstrukturen.
Heutzutage sind halt die selbsternannten Progressisten reaktionär.
#74 catholic 19:44:02 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
alfredprivat, Tomas ist der Prototyp einer starren statischen katholischen Schule. Dafür kann er nichts.
Ich hatte das Glück, von Salesianer und Franziskaner als Lehrer zu haben. Das waren dynamische Katholiken.
Da war Erziehung zur Selbstkritik, Kritik und zum Verständis für andere und anderes angesagt. Die Vielseitigkeit
macht die lebendige Kirche katholisch und nicht die Einseitigkeit eines vergangenen Apparats. „Es lebe
der Papst. Und wir an der Basis tun, was den Menschen hilft. Die brauchen bei uns sauberes Trinkwasser.“
Südamerikanischer Jesuit. –
#69 Tomás 17:43:39 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#65 Mariahilfer So ist es! Soeben habe ich in der „Jungen Freiheit“ 52/11-1/12 auf Seite 6 gelesen, daß
der Leiter der Polizeidienststelle Wuppertal-Wohwinkel, der gewagt hatte zu behaupten, in seinem Bereich
gäbe es kein Problem mit dem Rechtsextremismus, sondern mit den Linksextremismus, von der Polizeipräsidentin
von Wuppertal („C“DU) seines Amtes enthoben wurde, danach der linke Mob, allen voran „Die Grünen“, auf
ihm losgegangen ist. #66 Die schweigende Mehrheit, die tendenziell konservativ ist, ist nicht blöde,
sondern feige und läßt sich eben von dem linken Mob, dazu gehören auch die Medien, diktieren, was sie
zu tun hat. Siehe oben.
#68 Siegfried 17:15:04 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
zu #64 Shadow1979 , warum treiben Sie sich auf diesen Seiten herum? Der Tag der Verantwortung (Du sagst
immer; „… ist ja gut!“) , der Abrechnung vor dem Richterstuhl des Ewigen unseres Heilandes und Richter
kommt für jeden von uns. Jeder der sich im Leben von ihm nicht richten lies, der ist gerichtet. Wer von
unserem Herrn und Gott nicht gerichtet wurde, der wurde von Gottesgegner, vom Satan gerichtet. Dazwischen
gibt es keine Möglichkeit. Jeder empfängt den Menschen nach seinem Ableben den er gerichtet hat, Jesus
Chistus in großer Liebe und Satan im übergroßen Haß. Die Entscheidung trift jeder für sich. Von Herzen
wünsche ich Dir die richtige Entscheidung.
#67 Shadow1979 † 16:55:25 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
ja ja der linken Mob entscheidet über die Mehrheit. Entweder ist dann die Mehrheit ziemlich blöde das Sie sich das gefallen lässt oder der linke Mob ist gar kein Mob und auch nicht die Minderheit!
#66 Mariahilfer 16:54:01 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#63 Tomás Leider habe Sie wieder einmal völlig recht. Übrigens gilt das auch für viele weltliche Bereiche:
Es entscheidet der linke Mob, der nur eine Minderheit ist, wer was darf.
#65 Shadow1979 † 16:45:11 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Auch hier gilt wieder das dieses Reich Jesu ebend viele nicht interessiert! In unserem Staat ist Scheidung
erlaubt und gut ist. Wsa sie gaaaaanz persönlich davon halten und ob Frauen alles Huren sind nur weil
deren Ehe scheitert oder Sie vorehelichen Sex hatten spielt Gott sei Dank keine Rolle Weder für diese
Frauen noch für Unseren Staat! Warum gehts bei Ehebruch um rücksichtslosigkeit und alles haben wollen?
Total bescheuert! WEnn man sich nicht mehr liebt oder andere Probleme hat , dann ist das halt so! Geht
Sie ja auch nichts an Wie kriegt man bloss die Weihnachtstage rum wenn alle um einen rum bloss Huren,Hurer
und Schlampen sind und man das einzige Mariengleiche Wesen ist! Gott sei Dank trifft man Leute wie Sie
nie im realen Leben sondern immer nur auf solchen Spinner Seiten. Welch ein Glück!!!
#64 Tomás 16:38:13 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
In der Kirche wird ein Priester vom Bischof als Pfarrer inkardiniert und auch abgesetzt. In der Konzilssekte
dagegen entscheidet der linke Mob, der nur eine Minderheit ist, wer „Pfarrer“ sein darf. So sieht die
gelebte Basisdemokratie in der Konzilssekte aus.
Der Priester hat in seiner Pfarre Samen ausgesät? Dann ist es gut, dass er weg ist… (Bestimmt gibt
es dazu auch gleich einen Leserbeitrag, in dem 25 Mal das Wort „razyboard“ vorkommt…)
#62 Goldengel 16:20:57 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Schadow, Natürlich ist Sünde Realität in dieser Welt. Christus: Mein Reich ist nicht von dieser Welt.
Doch man muss sich ja nicht zum Täter der Sünde machen lassen. Man kann ja auch mal zurückstecken und
nicht alles haben wollen um des Egoismus willen. Ein Ehemann/frau muss nicht zum Ehebrecher werden, aber
wer eben alles haben möchte und nicht verzichten kann, nimmt sich eben rücksichtlslos was er möchte.
Natürlich ist dies auch Realität – doch danaben gibt es auch die Ehepartner, die zusammen blieben und
eine gute Ehe fürhen – das ist auch Realität. . Es gibt also zwei Realitäten. Die gute Realiät und
die böse Realität. Der Mensch entscheidet und richtet sich so selbst schon in diesem Leben.
#60 Goldengel 15:26:59 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Shadow, Ja, ja…Sie glauben, dass Ehescheidung und Ehebruch eine Wahrheit darstellen würde. Na und?
Glauben Sie es halt. Verkünder der Wahrheit ist Jesus Christus, nicht ich. Christus spricht zur reuigen
Ehebrecherin: Ich vergebe dir, aber nun sündige nicht mehr. . Das ist die Wahrheit. Nicht mehr sündigen,
und nicht sich selbst in seinen Sündern im Advent noch feiern zu gehen.
#58 Shadow1979 † 15:22:10 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Nur das Wahrheit nicht gleich Wahrheit ist! Ist alles bloß Ihre subjektive Wahrheit! Das einem das nicht
zu denken gibt wenn man sich selber als die Verkünderin der Wahrheit bezeichnet!
#57 Goldengel 15:18:35 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Schalom, Der Schmutz ist des Satans. Wenn Sie sich schmutzig machen, dann wälzen Sie sich in der Schuld
der anderen. Wenn Sie das tun – werden Sie bald selbst sündigen. Sünde ist ansteckend – wie ein Virus
geht diese um den Erdball und ist unsichtbar, da der Sünder lügt. Die Lüge ist nicht immer ersichtlich –
sie versteckt sich durch schöne Worte und Schöntun. Glauben Sie denen welche die Wahrheit bringen und
nicht den Schöntuern. Ich bin für Sie unangenehm. Das kann ich mir schon vorstellen. Aber dafür bin
ich aufrichtig zu Ihnen. . Gottes Segen
#56 Schalom 15:14:16 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Mein Gott liebt mich. Ich mach mich für ihn schmutzig, denn ich will zu Ihm möglichst viele arme Sünder
mitbringen.- So jetz1 hab ich wieder zuviel geplaudert und werd jetzt was tun. … Barmherzigkeit auch
für den Bruder Goldengel, die von den Sündern malträtiert wird –.
#55 Goldengel 15:05:51 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Lieber Schalom, Sie schreiben: Für Perfekte braucht man nicht mal das Kreuz Jesu. . Doch, denn die Nichtsünder
bedürfen nämlich des Trostes – denn diese werden von den Sündern in dieser Welt malträtiert. Christus:
Harret aus! Dieses Ausharren bezieht sich auf die Unschuldigen, die Opfer der Bösen wurden (Vergewlatiger
oder Mörder ect.). Gott starb nicht für die reuelosen Sünder, sondern für jene die eine Einsicht haben
und für die Opfer. . Das verstehen Sie nicht und meinen ich wäre hochmütig – dabei versuche ich Ihnen
zu erklären, wie die Sache wirklich läuft. Den reuelosen Sündern brauchen Sie nicht hinterher zu rennen,
denn diese zerren Sie noch in die Sünde hinab. Deshalb hüten Sie sich vor den einschmeichelnden Sündern,
denn diese wollen Ihnen noch schaden. Sie meinen – das geht nicht. Irrtum. Je länger Sie mit der Schuld
„Handerln halten“, desto mehr sind Sie in Gefahr diese Hand für ehrbar zu halten. Nehmen Sie den Dreck
nicht in die Arme – sonst werden Sie schmutzig vor Gott dastehen.
#54 Shadow1979 † 15:03:47 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#52 Den Sündebegriff kennen aber nur Christen oder Anhänger von Religion! Von daher ist eine nicht eine
Sünde sondern nur für den der an Gott glaubt. Und as Gott ein grauen ist sollten Sie Ihm überlassen.
Für viele Menschen ist Ihr Himmel und Hölle völlig irrelevant nix existent. Ob es das ist können Sie
nämlich auch nicht BEWEISEN sondern NUR GLAUBEN (Nein die Bibel ist kein Beweis, auch nicht Ihr persönl.
Glaube oder irgend sonst etwas) Da heirate Ich lieber zweimal und bin glücklich(ja WIEDERVERHEIRATETE
SIND GLÜCKLICH) als das Ich mir ständig dieses Sündengesülze eintrichtern lasse!
#53 Schalom 15:01:10 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Bruder Goldengel, Sie meinen es gut mit Ihrer Moral. Wir brauchen moralische Regeln. Gott gab uns die
Zehn Gebote, weil er weiß, dass wir Sünder sind. Für Perfekte braucht man nicht mal das Kreuz Jesu. –
Wer hat den längeren Atem, Gottes Liebe oder der „reuelose“ Sünder ? – Mein Kind, du hast dich schmutzig
gemacht, komm. Und die gute Mutter nimmt da schmutzige Kind in die offenen Arme. + Hölle, wo ist dein
Sieg?
#52 Goldengel 14:51:55 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Schalom, Sie können annehmen wen Sie wollen, das ist auch gut so. Doch hat das alles, also „Ihre Annahme
der Sünder“ nichts mit Gott zu tun. Egal ob Sie nun einen Sünder annehmen oder nicht, der nicht bereut –
Sie werden diesen reuelosen Sünder von der Hölle nicht bewahren können. Wenn Sie ihm jedoch sagen –
sündige nicht mehr, es ist zu deinem Schaden. Und Sie könnten denjenigen davon überzeugen, dass er
Falsches tut, dann hätte der wenigstens die Chance zu Gott zu kommen, doch Sie lassen ihn in der Sünde
hängen und gehen einfach weg mit lieblichen Lächeln „ich bin ja so gut und tolerant“ – doch all das
hilft der Seele nicht weiter. . Naütlich würden Sie sich viele Probleme einhandeln, wenn Sie sagen würden:
sündige nicht mehr – sonst ist dir das Himmelreich versperrt. Aber dann hätten Sie keine „Freunde“ mehr.
Nun kommt es darauf an – wollen Sie „solche Freunderln“ oder wollen Sie „die Wahrheit“ ? . Den Menschen
in der Sünde hängen lassen, ist keine Barmherzigkeit, sondern sehr grausam, denn Ihnen kann es ja egal
sein, wohin die Seele im Jenseits gelangt – Sie waren dafür „beliebt“. . .
#51 Schalom 14:47:13 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Bruder Goldengel, Sie meinen es gut. Aber täglich mit Menschen leben und sie so annehmen, wie sie sind,
das ist meine tägliche Aufgabe. Die Liebe Gottes ist größer als die Sünde. Scheidungsgründe, wie
Sie wissen, können sehr verschieden sein. Scheidungen sind nicht schön. Meist war es schon die vorangegangene
Ehe nicht. Kein guter Arzt wird auf die Wunde schimpfen, sondern sie verbinden. Für Gott ist der Sünder
kein „Grauen“, sondern der Kranke, für den er in die Welt kommt. Damals wie heute. Brauchen vollkommene
Menschen die Barmherzikeit ? –
#50 Goldengel 14:35:40 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Schalom, Wenn Ehebrecher/innen bereuen ist ja nix zu sagen. Doch wenn man den Scheidungsgrund noch geheiratet
hat und sich dann noch als der „Gute“ aufspielt, ist das Gott ein Grauen. Denn die Lüge singt sich gerne
selbst ein Lied, selbst der Advent kann das Lied der Lüge nicht zum verstummen bringen. .
#49 Schalom 14:33:00 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Burder Goldengel Ich habe gestern abend mit sieben „Ehebrechern“ besinnlich Advent gehalten.( Ohne Glühweinwolken)
Ich habe mit Ihnen adventliche Lieder gesungen. Bei alle konnte ich eine Sehnsucht nach Frieden, Maria
und Jesus spüren. Hätte ich sie mit einer Moralpredigt zusammenscheißen sollen ? –
#48 gesunder 14:26:32 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Die Ausdrücke von Hochwürden sind hier im Forum ja vielen bekannt und willkommen. Wenn er eine Email
schreiben kann, kann er sich hier ja beteiligen und fällt gar nicht auf, da die Erzgläubigen sich ja
auch so ausdrücken.
#47 Goldengel 14:25:09 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Schalom Zu meinen, man ist selbst ein Sterblicher ist keine Ausrede für die Sünde. Jedoch ist es oft
so – dass viele Sünder die Sünden der anderen selbstverständlich wohl gesonnen sind, denn sonst würden
die sich ja selbst nicht mehr in den Spiegel schauen können. Ein Ehebrecher beglückwünscht natürlich
einen anderen Ehebrecher gerne zum Ehebruch und beide nennen es „Realität“. Ganz einfach.
#46 Schalom 14:23:41 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Bruder Goldengel, da schau ich doch zuerst in mein eigenes Herz, bevor ich mich um die Sünden meiner
Mitmenschen kümmere. – Ich bin ein sterblicher sündiger Mensch. –
#45 wickerl 14:19:12 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
„Letztlich mußte ich die Pfarre Kopfing verlassen, jedoch glaube ich fest daran, daß der gute Samen,
den ich dort auszusäen versuchte, Frucht bringen wird: dreißigfältig, sechzigfältig oder hundertfältig.“
Der Herr ist sehr eingenommen von sich, und das ist sehr schwach von ihm ,er der die Leute angeblich gefragt
hat,ob wie bereit seien für Christus zu sterben, zieht es vor woanders weiter zu leben. Das ändert aber
nichts daran, dass in der Diözese Linz weiterhin äußerst wüste Zustände herrschen, und Papst Benedikt
dem das alles bekannt sein muss, keine Absicht erkennen lässt , diese Missstände zu beheben. Wir müssen
froh sein, wenn der Vertraute von Nuntius Zurbriggen, Ordinariatsvikar Willy Viehböck nicht noch Nachfolger
von Bischof Schwarz in 3 Jahren, oder auch schon etwas früher wird.
#44 Goldengel 14:14:34 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Schadow, Eine Sünde bleibt eine Sünde, egal ob man Christ ist oder nicht. Das Letze Gericht kommt für
alle Menschen. Ich meine auch nicht den Staat, sondern es geht in meinen Einträgen um die Seele, die
der Hölle ausgeliefert ist, wenn diese unaufhörlich weiter sündigt ohne Rücksicht auf Verluste und
ohne Reue. Dass das dem Staat wurscht ist, ist klar.
#43 Schalom 14:13:34 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#Bruder Goldengel, es stimmt, dass Jesus ziemlich heftig werden konnte, inbesondere gegen angeblich unbarmherzige
„Gerechte“ und spitzfindige Schriftgelehrte. Ich glaube, der polnische Priester wird im Weinberg des Herrn
woanders gebraucht. Erst im Nachhinein erkennt man, wozu ein Ärger gut war. Wünschen wir allen Beteiligten
die Freude der Hirten von Bethlehem.
#41 Shadow1979 † 14:07:47 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#37 Nur hat das alles nichts mit der Kirche zu tun! Wer wie lebt,sich scheiden lässt bleibt in Unserem
Staat noch jede selbst überlassen! Wer sich an die Morallehre halten möchte kann das gerne tun, wer
das nicht möchte hat dazu in DE ebendfalls das Recht! Ob Sie das moralisch gut finden tut dabei nichts
zur Sache! Gott sei Dank!
#40 Goldengel 14:07:00 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Schalom, allgemein betrachtet:Christus hat auch nicht immer Honig liefern können. Manche Menschen sind
so besessen durch ihre Sünden, dass selbst der Honig sauer schmeckt. Sie dürfen nicht vergessen – dass
Christus ja für die Vergebung der Sünden gestorben ist, doch dazu bedarf es ja auch seitens der Sünder
die Einsicht in deren große und kleine Sünden. Christus kann ohne die Mithilfe der Sünder nichts, also
ohne die Einsicht in die Sünde. Sie sind ein kluger Mann – das verstehen Sie schon. . Gesegnete Weihnachten
#38 Schalom 14:02:40 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#kristall, in welcher synagog bist du der rabbi? damit ich hingeh. + #Bruder Goldengel, Bischof Franz
von Sales empfiehlt in seiner Priesterausbildung: „Mit einem Löffel Honig gewinnst du mehr, als mit einem
Fass Essig.“- Ich glaube, dass der Priester Skoblicki ein feiner frommer Priester ist, aber auch leicht
droben. Wer in Österreich in ein Nest nicht als Österreicher kommt, hat es nicht bei allen ganz leicht.
Da braucht man viel Humor, „Schnaps“ und Schulterklopfen. Nicht jeder kann das. Ich habs in Bayern erlebt,
da hat der fromme neue Pfarrer aus Norddeutschland zur Begrüßung einen Kübel Odel ins Pfarrhaus geschüttet
bekommen. Na ja, weil er geglaubt hat, er , „der Preiss“ müsse das Dorf „wieder richtig katholisch machen.“
Er hat auch geglaubt, seine „Wahrheit“ wäre die einzige.
#37 Goldengel 13:56:59 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
GoethesGeliebte, Dafür lässt sich das Volk die Abtreibung bieten und man betrügt sich gegenseitig in
einer Ehe und lässt sich scheiden und erzieht die Töchter zu Häteren heran. Nun denn – es wird einem
ja auch vieles „geboten“. . Abtreibung, Hurerei, Herrschertum durch Finanzskandale (das Volk für blöd
verkaufen können) = tiefstes Mittelalter übrigens – es keht wohl immer wieder zurück – und die katholische
Lehre kann es leider nicht aufhalten.
#36 DerRabe 13:56:55 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
die meisten kriege in der welt wurden von keiner religion bestellt adolf , stalin, cäsaren und co, spülten
den glauben durch den klo. doch heute behauptet alle welt, kriege würden durch religionen bestellt. schaut
man auf den islamist, der das unrecht gerne küsst, schaut man auf die lauheit unsrer kirch, bin ich auch
nicht mehr ganz wirsch. schand und laster überall, die wahrheit am den marterpfahl wird verdreht von
früh bis spät bis kaum mehr einer zu ihr geht. ja, man erklärt sie gar für ganz verkommen, die sünde
soll uns wirklich frommen. der mediengötze frisst millionen und kann die lüge sogar klonen allerverderbster
einheitsbrei und mancher ruft noch: wir sind so frei! verbrecher klagt man gerne an, sieht aber nicht
die eigne lebensbahn und wenn ein sünder sünde sünde nennt, sagt man: wie hat sich der verrennt! wer
einmal hat gesündigt, dem wird jeder kommentar gekündigt. ach jesus, schau was wir anrichten und dir
so vieles dazu andichten wie wir dich formen und auch kneten und immer weniger wirklich beten.
#34 GoethesGeliebte 13:53:11 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Goldengel, das hat doch mir Wahrheit oder Lüge nichts zu tun, Skoblicki ist ein religiöser Fanatiker
und ein paar Dumme sind ihm nachgelaufen. Wir leben aber nicht mehr im Mittelalter und deshalb lassen
sich die Leute das heute nicht mehr bieten.
#33 Goldengel 13:46:36 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Schalom, Christus hat auch gehen müssen – er starb am Kreuz. Die Wahrheit muss immer „gehen“ – doch sie
kommt dafür doppelt und dreifach zurück, für viele im Jenseits. Christus: Manche werden den Tod nicht
schmecken. . Nun – es kann ja sein, dass dieser Priester zu direkt war – doch man soll die Wahrheit schon
auch aussprechen. Ein Priester soll übrigens alles besser wissen, denn er hält sich ja an die katholische
Lehre. In diesem Sinne weiß er natürlich vieles besser. . Ich kann Sie schon verstehen, lieber Schalom
und ich schätze Sie auch in dieser Seite – er hätte etwas sanfter sein sollen. Doch ehrlich bemerkt –
hätte diese Sanftheit etwas genützt? Wie soll man denn die Wahrheit rüberbringen? Die Wahrheit ist
für Lügner immer hart. . Liebes Marienkind, Danke für die Bibelstelle. Das habe ich vergessen. So hat
er wohl das richtige getan.
#31 Obermaier † 13:44:53 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Tja, die Menschen haben eben genug von der Vergiftung der Hirne iher Kinder durch ein Übermaß an Religion.
Wie immer, so ists auch hier: Die Dosis macht das Gift. An Ostrn und Weinachten in die Kirche zu gehen
und auch wage anzunehmen, dass diese Welt nicht alles sei, das ist ok – aber diesr Fanatismus, den wollen
die Leut nicht mehr, seit sie ihn losgeworden sind. . Die Menschen lernen, zwar langsam, aber sie lernen.
#27 Schalom 13:40:39 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Leider war der fromme Priester auch recht ungeschickt und selbstgefällig im Umgang mit guten engagierten
Leuten der Gemeinde. Was er auf der einen Seite fromm gewirkt hat, hat er auf der anderen Seite ziemlich
unfromm zerstört. In Österreich wird da nicht lange gefackelt, da muß einer halt gehen, der alles besser
weiß.
#26 Goldengel 13:38:09 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
GoethesGeliebte, Die katholische Lehre kennt keine Toleranz der Lüge gegenüber, sondern sie hält sich
nach der Wahrheit. Dieser Priester hielt sich als einer der wenigen an die Wahrheit – das war sein Verhängnis.
Er hätte es nun nicht so direkt ausdrücken sollen. Ein Priester hat den Teufel zwar zu bemerken (sonst
wäre er ja geistig blind), doch er hätte schweigen müssen. Denn – da haben Sie recht – sowas kann man
einer Volksschuldirektorin nicht ins Gesicht sagen. So was kann man sich denken. . In diesem Sinne war
er leider zu direkt.
#25 marienkind 13:32:49 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#5 Goldengel: „lDarf ein Priester sich verjagen lassen?“ . Ja, darf und soll er. Jesus hat selbst den
Auftrag dazu erteilt „Und wenn euch jemand nicht aufnehmen und eure Rede nicht hören wird, so geht heraus
aus diesem Hause oder dieser Stadt und schüttelt den Staub von euren Füßen. Wahrlich, ich sage euch:
Dem Land der Sodomer und Gomorrer wird es erträglicher ergehen am Tage des Gerichts als dieser Stadt.
(Matth. 10,14) “
#24 GoethesGeliebte 13:31:41 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Welche Toleranz hat denn Skoblicki walten lassen ? Die meisten Menschen widert solche Art von Fundamentalismus
einfach an. Wer solche Sprüche bringt • „Die Schule ist ein Teufelswerk. (…) Aus Ihnen spricht der
Satan.“ (Sagte er zur Volksschuldirektorin von Kopfing.) • „50 Personen in der Pfarre sind vom Heiligen
Geist erfllt, der Rest ist verdammt.“ • „Ich habe in jedem Kopfinger Verein einen Spion. ist ein verblendeter
Hetzer und gehört dahin geschickt, wo er herkommt. Keine Toleranz den Intoleranten !
#23 Schalom 13:28:42 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Der Satan ist immer der Verlierer, weil ihn nach christlicher Lehre Jesus Chrsitus besiegt hat. Nur Satanisten
glauben an den Satan. Nicht wahr, Bruder Goldengel?
#19 Unschuld 13:22:37 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Liebe Mitchristen, es ist traurig wie die wenigen mißgünstigen Menschen den Pfarrer wegmoppen konnten.
Diese sollten sich schämen (inklusive des Nutzers GoethesGeliebte). Gruß Unschuld
#18 Shadow1979 † 13:22:30 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#5 Blöd nur das Jesus kein Gehalt bezogen hat auf das er angewiesen war! Von daher hatter er da den leichteren
Stand da für Ihn gesorgt wurde. Das dürfte bei Pfarrer Skoblicki ein bisschen anders sein. Denn die
Kirche bezahlt sein Gehalt von daher muss er halt da arbeiten wo diese Ihn einsetzt. Will er das nicht
kriegt er auch kein Geld mehr.
#17 Goldengel 13:22:11 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
VanDaalen – Sie können ja zu den „Priestern“ gehen, die ne Schlampe im Anhang haben und sich so durch
ihr Amt wurschteln und ihren ungerechtfertigten Lohn monatlich holen. Und Sie haben ja da noch die Ungehorsamen –
wobei manche meinen, dass man nicht gegen die Abtreibung sein soll. Nun – denn – Sie haben noch genug
„Priester“ für „Ihr Seelenheil nach Wunsch“.
#16 VanDaalen 13:20:17 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Goethe, er tut Ihnen und uns diesen Gefallen leider nicht und bleibt als Blogspuk erhalten, mit dem Anspruch auf die beste Sprachprosa, verbunden mit Nobelpreisverdächtigen „Denk“-ansätzen. Das muss man auch mal anerkennen, es gibt einfach keinen Besseren hier!
#15 Goldengel 13:20:00 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
GoethesGeliebte, Ist das die Form der Toleranz in diesem Ort? Ach ja – selbst ist man ja der „Gute“ und
die anderen verjagen wir nach dem Motto: verschwind! Ganz toller Charakter haben die dort. Fein haben
die das gemacht – ob diese nun „zufrieden“ sind? .
#10 Goldengel 13:11:13 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
kristall, Ist Christus beleidigt vom Kreuz gestiegen und hat die Menschheit dem Widersacher Gottes überlassen?
Christus: Folgt mir nach! Und – Wegrennen – die Nachfolge Christi?
#5 Goldengel 13:00:35 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Darf ein Priester sich verjagen lassen? Christus hat sein Kreuz auf sich genommen. Niemand sagt, dass
die wahre Priesterschaft leicht wäre oder von Loorbeeren geschmückt. Ein Priester, welcher der Mehrheit
nach dem Munde redet, der wird hofiert. Der Priester, der Christus folgt, der wird verjagt – doch darf
man sich verjagen lassen? Möge er ZURÜCK kommen – kein Priester soll seine Herde verlassen. Er hätte
dem Satan die lange Nase zeigen sollen. Jetzt hat der Satan gewonnen und ein Priester seine Herde verlassen –
genau das war der Wille des Satans. . Wo ist das Kreuz für wahre Priester? Man trage es.
#3 Tchibo 12:48:00 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#2@… und man könnte vom Facetten-Reichtum der christlichen Kirchen schwärmen. Wenn die mit ihrem komischen
Einheitswahn und mit ihrem unerträglichen Rubrikenzauber die gute Stimmung nicht immer zerstören würden…
Daher lasst den Altgläubigen ihre alte Kirche, den „Tradis“ ihre Piusbrüderkirche und den Sedisvkantisten
ihre papstfreie katholische Kirche. Und nach vielen Jahrhunderten wird sich bestimmt mal wieder der unselige
Einheitsgeist aufrichten und einheitliche Maßstäbe festklopfen, ob gelegen oder ungelegen und alle werden
glücklich sein, dass das Gerangel wieder losgehen kann…
NOCHMALS: Reformer zu den Altkatholiken, „Tradis“ zu den Piusbrüdern bzw. Sedesvakantisten und der Rest zu noch 3 RKK-s’- so wird die längst bestende Spaltung der RKK nicht in unzähligen Fällen zum ständigen „Kleinkrieg“…