Zwei Dinge bewegen den Wiener Kardinal: Furcht und Lob
Was ist nach Ansicht des Kardinals das Hauptproblem der altliberalen ‘Pfarrer-Initiative’? Sie ramponiert weit über Österreich hinaus seinen Ruf enorm.
Dagegen untersagte die Erzdiözese einem Pater der Priesterbruderschaft
Sankt Pius X. im Juli 2011 eine Primizmesse, obwohl der Ortspfarrer um eine Erlaubnis gebeten hatte.
Die Deutschen loben die österreichische Rollstuhl-Reform
Seinen altliberaler „Reformprozeß“ bezeichnet
der Kardinal als angeblichen Aufbruch.
Dieser habe besonders bei den – altliberalen – deutschen Bischöfen
Beachtung gefunden, diskreditiert er sich.
Eine zentrale Figur seines Kirchenregimes ist die von ihm
ernannte Leiterin des Pastoralamtes, Veronika Prüller-Jagenteufel.
Sie ist eine erklärte Feminismus-Ideologin
und Schülerin des verlängerten Arms der Medienbosse, Hw. Paul Michael Zulehner.
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34 Lesermeinungen
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#29 gesunder 12:02:57 | Freitag, 23. Dezember 2011
de Boer: Glückwunsch! Es ehrt Sie, dass sie dass Sie auch bei den Atheisten Fanatiker erkennen. Ich bin
der gleichen Meinung. Es gibt Fanatopathen bei Gläubigen und Nicht-Gläubigen. Alle verbindet die unbedingte
Verachtung von Menschen und deren Freiheit, über sich selbst zu bestimmen.
#27 Goldengel 08:50:37 | Freitag, 23. Dezember 2011
Es geht hier vor allem darum, dass die katholische Lehre in ihrer Gesamtheit angegriffen wird durch die
Pfarrinitiative. Nach „außen hin“ hatte die katholische Lehre für Ehebrecher und Wiederverheiratete
ect. ja nie einen guten Ruf für diese Leute, denn die katholische Lehre ist ja gegen die Sünden und
diese Kirche als gut zu erachten, würde ja bedeuten sich selbst morgens nicht mehr in den Spiegel schauen
zu können. Dass Geschiedene und Wiederverheiratete nun eine Art „Aufleben“ durch die Pfarrinitiative
erfahren haben, erklärt sich somit von selbst, denn wenn man denen für deren Sünden noch zur Bestätigung
die Hl. Komminion in die Hurenpappn stecken möchte, ist dies ja schon eine Bestätigung und sogar ein
Aufruf zur weiteren Sünde, die diese ja mit Wonne ohne Reue und ohne Gewissen begehen. . Diese Pfarriniative
setzt meines Erachtens das Gewissen des Menschen außer Kraft mit der Meinung, dass dies „modern“ wäre.
Nun – die Geissenlosigkeit war jedoch immer schon das Steckenpferd des Widersachers Gottes, denn damit
fängt ja schließlich jede Sünde an – Gewissenlosigkeit, Egoismus und Hochmut. Dies alles wird dort
zu einer Art „Gotteszauber“ ummodelliert und nun als „Heldentat“ präsentiert. . Wenn es also eine Heldentat
wäre, die katholische Lehre, eben die 10.Gebote außer Kraft setzen zu wollen, dann fragt man sich doch,
wozu solche Leute denn den Segen von so einer Kirche überhaupt noch wollen? Sünder sind ambivalent –
dies war immer schon so.
#26 de Boer † 08:36:56 | Freitag, 23. Dezember 2011
#17 gesunder Mit den Wünschen haben Sie natürlich recht, ich bin der Konvention verfallen. Das Leben
wäre schlicht langweilig, wenn sich alle Wünsche erfüllen würden. Das was Sie über die Erzgläubigen
geschrieben haben, gilt für die Erzatheisten im Übrigen genauso.
#25 Rose im Kreuz 07:09:37 | Freitag, 23. Dezember 2011
Wo blickt der Herr auf dem Foto hin? Lacht er gerade das von ihm verhöhnte Nazi-Opfer aus, das er in
der Barbarakapelle barbusig und mit der Fratze eines Teufels aufhängen ließ: – www.kreuz.net/article.9229.html
Heil Hitler! Reichs-Kardinal der Bekennenden Kirche im Gau Ostmark, der Ober-Regierungsmiisterialdirigent
und SS-Obergruppenführer, von Schönborn, das von werden wir der Nutte abgewöhnen, im schönen ZIO-Paradies
gibt es auschließlich Goyim, gibt bekannt. . Gibt bekannt. . Gibt bekannt.
#21 KonradGeorg 22:49:55 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#5 de Boer ein Produkt der Ursuppe? Eine geniale Entwicklung?!? – Oder hat sich de Boer sogar selbst hergestellt?
– Nein! Alle Welt weiß, daß Leben nur aus Lebendem hervorgehen kann. Ob das bei de Boer bis auf den
Grund seines Denkens gelangen kann?
#19 Rose im Kreuz 22:18:13 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#9 catholic „Kardinal Schönburg ist anständig, menschenfreundlich und dem Eveangelium gemäß.“ – Und
weil der ehrwürdige Kardinal Schönborn so menschfreundlich ist, lässt er in seinem Dommuseum Hand an
das Gemächt von Jesus Christus legen und ihm einen runterholen: – www.kreuz.net/article.6982.html – Der
Wiener Kardinal ist ein schwerst geistlich Gestörter. Nicht einmal der Kunststudent Adolf Hitler hätte
solche bösartigen Bilder gemalt.
Wir Priester wollen künftig Zeichen setzen, heißt es dort bei der ‘Pfarrer-Initiative’, aber zu lesen
bekommen wir dort kruden alten 68er Scheiß. Ja- Ja, Genossen der ‘Pfarrer-Initiative’ wir kennen ihren
Ungehorsamen 68er Scheiß, denn nicht nur sodomitische Unzucht untereinander! Nein auch die Teufliche
Berufung, Kindern und Abhängigen zur „sexuellen Befreiung“ zu verhelfen. Schließlich ist das ja ein
Kernpunkt der „sexuellen Revolution“ als wesentlicher Teil der 68er- Bewegung, die nun auf der Fahne der
‘Pfarrer-Initiative’ steht.
#17 gesunder 21:59:19 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
de Boer: Vielen Dank! Sie sind mir hier auch schon öfter positiv aufgefallen. Ein Gläubiger kann durchaus
verstehen, dass bei allem Leid, das Religionen Menschen zugefügt haben, überzeugt sind, dass es keinen
Gott geben könne und das lediglich Konstrukte augfrund frommen Wunschdenkens seien. Und wie man seinen
Glauben an eine Welt ohne Gott durchaus überzeugend vertreten kann, ohne Andersdenkenden Schlechtes zu
wünschen (darauf angesprochen streiten die Erzgläubigen natürlich ab, jemand jemals was Schlechtes
gewünscht zu haben…), beweisen Sie hier für mich auch überzeugend. . Auch ich wünschen Ihnen frohe
und gesegnete Weihnachten, aber dass nicht alle Ihre Wünsche in Erfüllung gehen. Denn was wäre unser
Leben, wenn wir alle unsere Wünsche erfüllt bekämen… (da gibts einen guten Spruch / Zitat dazu…
aber der/das fällt mir im Moment nicht ein…)
#16 Rose im Kreuz 20:23:24 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#9 catholic „…führen nur zum Glaubensschwund und Kirchenaustritt der jungen Generation. Das alles wird
die lebendige Kirche in Österreich meistern.“ – „Glaubensschwund und Kirchenaustritt“ hat die NS-Kirchensteuerkirche
in Österreich in einer Weise gemeistert, die Joseph Goebbels vor Neid erblassen ließe.
#15 Siegfried 20:12:18 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
zu #12 Simplicissimus, die Zeit für die Osterbeichte ist bereits beendet, für das Jahr 2011. Das Jahr
2012 und der Termin zur Osterbeichte steht bei allen Katholiken noch aus. Zumm Beichtzeitraum; als in
der Kirche noch alle Dogmenb beachtet wurden und die Kirchenmoral beachtet wurden und alle Vorgaben für
eine sinnvolle Lebensgestaltung, war es für den lauen Gläubigen eine Pflicht zur Osterzeit zur Beichte
zu gehen. An den anderen Hochfesten wie Weihnachten usw. sollten die Gläubigen das Geschenk der Vergebung
auch annehmen. Die Piester, Kleriker und Ordenschristen sollten mindesten zweiwöchentlich zur Beichte
gehen. Die praktizierenden Katholiken wurden angeregt vierwöchentlich zur Beichte zu gehen. Da Sie den
Kardinal Lehmann verteidigen, dessen Aussage im TV zur Schukd des Menschen vor Gott. „Wenn ich an einen
Gott glauben würde, der eine Hölle zuläßt, dann wäre ich niemals Priester geworden. Vor meiner Weihe
zum Priester hatte meine Mutter zu mir gesagt, wenn Du nicht mit allen Vorgaben zurecht kommst, dann kannst
Du ja das Priesteramt wieder niederlegen.“ Diesen Beitrag zu Ihrer Info habe ich im TV gesehen und gehört.
#14 de Boer † 20:04:25 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#8 gesunder Danke. Ich glaube nicht daran, aber auf die Art wie Sie Ihren Glauben hier darstellen, kann
ich sehr gut damit leben – ich will nicht missionieren und auch nicht missioniert werden. Ich denke, wenn
das alle berücksichtigen würden, könnte man sich die Haßtriaden sparen. Ich wünsche Ihnen, dass Ihre
Wünsche zu Weihnachten in Erfüllungen gehen mögen und Sie schöne oder auch gesegnete Tage verbringen
können.
#13 catholic 19:18:52 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Ich verschenke heuer zu Weihnachten 30 Kuchenteller mit dem Bildnis von Papst Benedikt im Goldrand. Ich habe dieses wunderschöne Porzellan in Rom günstig in Rom erstanden.-
#12 Simplicissimus 19:13:24 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Siegfried, es ist schwer Ihnen zu glauben. Denn wer einmal … Sie haben immer noch nichts über den Verbleib
der Auflage von Malachi Martin’s Roman „Der letzte Papst“ gesagt. Nach Ihrer Behauptung hat Kardinal Lehmann
die gesamte Auflage aufkaufen lassen und nur im Internet könne man den Text runterladen lassen. Allerdings
sind in den Jahren 2005 – 2007 mehrere Auflagen im „Weltbild“ Verlag erschienen. Geben Sie’s doch endlich
zu, das Ihre Behauptung vorsätzlich falsch war. Bitte denken Sie an Ihr Seelenheil; im Moment ist die
Osterbeicht fällig und Sie wollen doch gerechtfertigt die heiligen Ostertage feiern! Zu einer gültigen
Beichte gehört, Unrecht zuzugeben! Nur Mut!
#9 catholic 18:44:33 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Ich kenne in ganz Österreich keinen einzigen Priester, der mit antikatholischen Inhalten zum Unglauben
aufrufen würde. – Kardinal Schönburg ist anständig, menschenfreundlich und dem Eveangelium gemäß.
Die Pfarrerinitiative ist ein wichtiger Vorreiter für die Kirche, die eine angemessene Erneuerung braucht.
Wir leben nicht mehr im frühen Mittelalter, in dem kirchlich sogar das Lesen und Schreiben-Lernen für
Frauen verboten war. Wir brauchen eine Kirche der vollen Gleichberechtigung der Männer und Frauen zur
Evangelisation in der Welt von heute.- Zölibatszwang, Frauenverachtung und Kinderverachtung, Naturwidrigkeiten,
Hierarchiediktatur und bigotter Realitätsverlust führen nur zum Glaubensschwund und Kirchenaustritt
der jungen Generation. Das alles wird die lebendige Kirche in Österreich meistern.
#8 gesunder 18:35:35 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
de Boer: Danke. Alles klar . Wobei ich meine, dass Gott niemand abhalten kann, die Hölle zu schaffen.
Die existiert schon. Gott konnte nur warnen. Die Hölle exisitiert. Wer sein Leben lang Menschenhass und
Menschennhetze verbreitet hat, für exisitiert nach dem Tod die Hölle, weil er mehr als Tränen vergiesst,
darüber, wie schwer er an Jesus vorbei gelebt hat. . Aber es heisst, dass einem passiert, was man anderen
wünscht. Und Wünsche sollen ja zu Weihnachten oft in Erfüllung gehen. . Ich vermute, dass Sie/Du sich/Dich
im Himmel erst mal wundern werden/wirst, wenn Sie/Du vielleicht mich oder den geläuterten, nächstenliebenden
Goldengel treffen werden / wirst.
#7 Rose im Kreuz 18:27:22 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Verweltlichte Priester, die mit antikatholischen Inhalten zum Unglauben aufrufen haben bischöfliche Vorbilder,
die z.B. päpstliche Bischofsernennungen sabotieren – wie etwa Kardinal Schönborn aus Angst um Verluste
bei den Einnahmen aus der NS-Kirchensteuer und aus Hass auf die Hl. Kirche: www.kreuz.net/article.14014.html
#5 de Boer † 18:14:45 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#2 gesunder Besser kann man diesen Wahnsinn nicht auf den Punkt bringen. Aber wir dürfen wohl ganz ruhig bleiben, die Hölle dürte genauso eine menchliche Erfindung sein, wie der Himmel und Gott. Also Leben genießen, solange es geht.
#4 Siegfried 18:13:32 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Schönborn, Zollitsch und Lehmann sind eineiige Drillinge. Als Freimaurer haben sie mit dem internationalen
Sozialismus sehr viel gemeinsam. Der internationale Sozialismus hat seine große Liebe zum Hammer und
zur Sichel, Lehmann, Zollitsch und Schönborn zum Winkel zum Loth, ebenso zum Hammer. Sie sind wie Marx
und Engels am Erbauen der neuen Weltordnung beteiligt. Die Hauptaufgabe gemäß dem Befehl des „Erleuchteten
im 33. Grad“ ist die Vernichtung der Katholischen Glaubenslehre, des Petrusamtes und der Bildung einer
Welteinheitsreligion. Wenn Christus kommt und fragt, „was habt ihr aus den von mir erhaltenen Talenten
gemacht“, dann kommt deren HEULEN. Dies ist der Tag, der nicht mehr fern ist. Auf diesen Tag freue ich
mich und hoffe, daß sowohl diese drei Herren und alle anderen ihres Kalibers, wie auch ich, noch irdisch
am Leben sind. Sehen möchte ich deren Gesichter, wenn die vom Glauben entfernetn Menschen kommen und
alle diese Hirten vor dem ewigen Hohenpriester und Richter anklagen. Dies hindert mich nicht für deren
Bekehrung zu beten. Wenn Christus erscheint und mit ihm auch alle Heiligen Priester, Bischöfe, Päpste
und sehr nahe bei Christus der Erzbischof und Gründer der Piusbruderschaft, was ist ihre Rechtfertigung.
Wie begründen sie ihre Freude an der kirchlichen Zerstörung? . Wenn Lehmann den Erzbischof Auge in Auge
gegenübersteht, für dessen sogenannte Exkommunikation er verantwortlich ist, dies möchte ich sehen.