Mißbrauchs-Hoax
Er kriecht wie eine Schlange und frißt Staub
Bischof Stephan Ackermann von Trier winselt vor den Mächtigen wie ein Straßenköter: „Sie können sich vielleicht vorstellen und glauben mir hoffentlich, wie sehr ich das bedauere.“
Bischof Stephan Ackermann
Bischof Stephan Ackermann
© Pressedienst Bistum Trier
(kreuz.net) Der Trierer Kriechbischof Stephan Ackermann hat sich auf Befehl der Medienbosse auf dem Boden rotiert wie eine Dampfwalze.

Er tat das in einem Brief, der auf der Webseite der Diözese Trier publiziert wurde:

„Es gab gravierende Fehler – wir haben die Vorgaben nicht konsequent umgesetzt“ – jammert er wie ein Klageweib.

„Sie treffen mich sehr“

Formell ist der Brief an die Mitchristen, Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter, Diakone und Priester – in dieser Reihenfolge – gerichtet.

Doch der eigentliche Adressat sind die mächtigen, sexuell dekadenten und schwerreichen Medienbosse.

Der Bischof klagt sich an, nicht brutal und gnadenlos genug gegen Menschen vorgegangen zu sein, die sich vor vielen Jahrzehnten verfehlt haben und längst resozialisiert sind.

Mit der bekannten, bischöflichen Selbstverliebtheit nimmt Mons. Ackermann die Angriffe skrupelloser Medienbosse ganz persönlich:

„Sie treffen mich sehr, zumal ich mich seit mehr als anderthalb Jahren mit einem hohen Maß meiner Kräfte und meiner Zeit dafür einsetze, der schmerzlichen Tatsache von sexueller Gewalt im Raum der Kirche ehrlich ins Auge zu schauen“ – lobt er sich.

Ein Law-and-Order-Bischof?

Dann heult er auf: „Angesichts der Ereignisse in Saarbrücken-Burbach muß ich aber eingestehen: Es gab gravierende Fehler.“

Er habe die – umstrittenen – „Leitlinien für den Umgang mit sexuellem Mißbrauch Minderjähriger“ formulierten Vorgaben „nicht so konsequent umgesetzt“, wie wir dies hätten tun müssen.

Die Leitlinien sind von Experten in der Vergangenheit heftig kritisiert worden.

Sie erlaubten es, den damaligen Bischof von Augsburg, Mons. Walter Mixa, tagelang in der Presse als Kinderschänder zu verleumden.

Er redet von „Täter“

Obwohl in keinem Augenblick irgendwelche Straftaten zu befürchten waren, klagt sich der Bischof an, nicht Unrecht mit Unrecht vergolten und den angeblich Schuldigen nicht skrupellos genug öffentlich bloßgestellt zu haben.

Als der Priester – Mons. Ackermann redet von „Täter“ – beschuldigt wurde, lag er gerade nach einem Raubüberfall schwerverletzt im Spital.

Im Namen der Medienbosse

Der Bischof winselt vor den Mächtigen wie ein Straßenköter:

„Sie können sich vielleicht vorstellen und glauben mir hoffentlich, wie sehr ich das bedauere.“

Dann beteuert er noch einmal, mit der ganzen Härte des Gesetzes gegen Priester vorzugehen, die man jahrelang schalten und walten ließ, weil es die Medienbosse so wollten und jetzt – aus dem gleichen Grund – mit sadistischer und feiger Härte verfolgt.
      
123 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#124   RichardLöwenherz   12:50:20 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
ALLES GUTE
Wünsche ich unseren lieben kreutz.net-Lesern für das neue Jahr 2012. Frieden, Glück, Gesundheit, Wohlstand, aber vor allem Gottes Segen.
Redaktion benachrichtigen
#123   gesunder   18:09:05 | Montag, 26. Dezember 2011
Tritt Herr Ackermann denn jetzt zurück?
Ist er noch Bischof?
Redaktion benachrichtigen
#122   DerRabe   09:46:46 | Sonntag, 25. Dezember 2011
„Jeder, der darüber hinausgeht und nicht in der Lehre Christi bleibt, hat Gott nicht. wer aber in der Lehre bleibt, hat den Vater und den Sohn. Wenn jemand zu euch kommt und nicht diese Lehre mitbringt, den nehmt nicht in euer Haus auf, sondern verweigert ihm den Gruß. Denn wer ihm den Gruß bietet, macht sich mitschuldig an seinen bösen Taten.“ 2 Johannes 7-11
„Obwohl der Herr das Volk aus Ägypten gerettet hatte, hat er später alle vernichtet, die nicht glaubten. die Engel, die ihren hohen Rang mißachteten und ihren Wohnsitz verlassen haben, hat er mit ewigen fesseln in der Finsternis eingeschlossen, um sie am großen Tag zu richten. Auch Sodom und Gomorra und ihre Nachbarstädte sind ein Beispiel: In ähnlicher Weise wie jene trieben sie Unzucht und wollten mit Wesen anderer Art verkehren; daher werden sie mit ewigem Feuer bestraft.“ Judas 5-7
Redaktion benachrichtigen
#121   RichardLöwenherz   01:15:13 | Sonntag, 25. Dezember 2011
PALMSTRÖM
Auch homosexuelle Kommunisten, wie Sie einer sind, sollten ein Herz haben.
Redaktion benachrichtigen
#120   Tomás   17:12:11 | Samstag, 24. Dezember 2011
#119
Weil ohne Gott es für das Enstehen und Funktionieren des Universums, keine Erklärung gibt.
Redaktion benachrichtigen
#119   Palmström   15:19:34 | Samstag, 24. Dezember 2011
#118@ Warum muss das Universum unbedingt mit Gott erklärt werden…Warum nur, warum?
Redaktion benachrichtigen
#118   Tomás   15:16:25 | Samstag, 24. Dezember 2011
#105
Spontangeneration und Zufallsmutation sind Teile eines Märchen, das erfunden wurde, um das Universum ohne Gott zu erklären. Wenn man die Märchen von Marx und Freund hinzunimmt, ist die Sache abgerundet.
Redaktion benachrichtigen
#117   Beda   01:26:58 | Samstag, 24. Dezember 2011
Wie wahr, wie wahr!
~
Angenehme Nachtruhe!
Redaktion benachrichtigen
#116   Schalom   01:16:04 | Samstag, 24. Dezember 2011
Bürokraten verstehen nix von mystischen Angelegenheiten ebensowenig wie die Frömmler …
wers wörtlich nimmt, versteht nix davon …
Nochmal mit Maria Gut Nacht
Redaktion benachrichtigen
#115   Beda   01:10:14 | Samstag, 24. Dezember 2011
Gute Nacht, Schalom! Und bitte, zu beachten: Heiligabend ist nicht nur das Fest der Menschwerdung Gottes, sondern der Sohn Gottes wurde auch aus einer JUNGFRAU geboren. Wird heute meistens weggelassen.
:-)
Redaktion benachrichtigen
#114   Schalom   01:08:29 | Samstag, 24. Dezember 2011
Lieber Beda, es war mir eine Freude …
Gute Nacht und Massel tow !
Redaktion benachrichtigen
#113   Beda   01:07:03 | Samstag, 24. Dezember 2011
Höre Israel …
Redaktion benachrichtigen
#112   Schalom   01:04:48 | Samstag, 24. Dezember 2011
Schma Israel ADONAI …
*
der wohnt in den Zelten und wandert mit …
mit dem spring ich über Felsen und Mauern …
Redaktion benachrichtigen
#111   Beda   01:01:49 | Samstag, 24. Dezember 2011
Nun gut, Schalom, mit meinem (zugegebenermassen etwas einfach gestrickten) Gott komm ich auch glücklich durchs Leben. Ich nenne ihn sogar (auch) Jahwe.
Redaktion benachrichtigen
#110   Schalom   00:54:15 | Samstag, 24. Dezember 2011
Jeder wie er kann und mag.
Mit meinem Gott und der Natur bin ich glücklich durchs Leben gekommen. Nicht mit dem Gott aus dem Teig der theologischen Bäcker.
Redaktion benachrichtigen
#109   Beda   00:50:04 | Samstag, 24. Dezember 2011
Gott und Natur sind kein Widerspruch, wenn man Gott postuliert.
Postuliert man Gott nicht, so ist Gott an sich ein Widerspruch.
Und natürlich nicht natürlich.
O:)
Redaktion benachrichtigen
#108   Schalom   00:47:29 | Samstag, 24. Dezember 2011
Gott und Natur sind kein Widerspruch.
Ich meine nicht den Gott der Philosophen … und nicht die Ego-Projektion der Superfrommen
Redaktion benachrichtigen
#107   Beda   00:42:12 | Samstag, 24. Dezember 2011
<für uns ist das natürlich gott.>
.
Diese Aussage ist zu tolerieren. Bis auf ein kleines Wörtchen, das hier wahrlich (oder natürlich?) am falschen Ort ist: „natürlich“. Nix für ungut!
Redaktion benachrichtigen
#106   alfredprivat   00:39:43 | Samstag, 24. Dezember 2011
#105 für uns ist das natürlich gott.
Redaktion benachrichtigen
#105   Beda   00:33:34 | Samstag, 24. Dezember 2011
<natürlich muß irgendjemand den urknall gezündet haben.>
.
Sicherlich falsch ist: irgendjemand. Hallo, seid Ihr über die immerwährenden Anthropomorphismen noch nicht hinaus?
Redaktion benachrichtigen
#104   alfredprivat   00:00:50 | Samstag, 24. Dezember 2011
ich muß tomas in einer sache recht geben: natürlich muß irgendjemand den urknall gezündet haben. anders ist die entwicklung aus dem buchstäblichen nichts nicht zu erklären.
zur homosexuellendiskussion: es gibt kein besseres „versteck“ für einen homosexuellen mann, als eine zölibatär lebende berufsgruppe. er kann sich von frauen fernhalten und hat viele gleichgesinnte in der nachbarschaft.
Redaktion benachrichtigen
#103   Schalom   23:38:06 | Freitag, 23. Dezember 2011
Hypathia,
das legt sich bestimmt …
Wie sich so viele gelegt haben …
+++++++++++++++++++
Redaktion benachrichtigen
#102   Hypathia †   23:34:13 | Freitag, 23. Dezember 2011
#Schalom
Die Hoffnung, dass sich das bei Tomás noch legt, hab ich aufgegeben, bei dem verschrobenen Weltbild, das dieser Mann hat.
Redaktion benachrichtigen
#101   Schalom   23:23:48 | Freitag, 23. Dezember 2011
Hypathia,
Tomas hat eine Meinung über Frauen wie die antiken Griechen, Römer und Kirchenväter …
*
Legt sich auch bald ;-)
Redaktion benachrichtigen
#100   Hypathia †   23:19:34 | Freitag, 23. Dezember 2011
#Tomás
>Die von Ihnen beschriebenen Eigenarten sind nicht typisch für katholische Priester, sondern für Homosexuelle<
Daran sieht man, dass Sie keine Ahnung von homosexuellen Männern haben.
Angst vor Frauen haben nur Männer, die glauben was besseres zu sein und meinen über Frauen bestimmen zu dürfen. Nur das spielt’s heutzutage nicht mehr. Blöde G’schicht, gell.
Redaktion benachrichtigen
#99   Schalom   23:17:21 | Freitag, 23. Dezember 2011
Jaja Tomas, zuerst waren die Pflanzen und dann die Gestirne laut der biblichen Reihenfolge …
Mann, Sie schwafeln … über Naturwissenschaften …
die Bibel gibt keinen naturwissenschaftlichen Bericht.
Redaktion benachrichtigen
#98   Tomás   23:11:06 | Freitag, 23. Dezember 2011
#74
Das Nichts kann nicht knallen und nicht entsteht zufällig, sondern alles, sogar die Einzeller, sind nach einem hochkomplizierten Plan gebaut und funktionieren nach Gesetzen, die nicht aufgehoben werden können.
Welcher natürliche Erklärung gibt für die Wunder von Lourdes, das Erhalten von Leichnamen von Heiligen, den „Sayal“ von Guadalupe (Mexiko) und das Grabtuch von Turin?
Die modernen Naturwissenschaften haben festgestellt, daß das Universum in der selben Reihenfolgen geschaffen wurde wie die Genesis es beschreibt. Die Biologie, besonders die Molekularbiologie und die Paläontologie haben Entdeckung gemacht, die den Evolutionismus schwer infrage stellen. Z.B. haben Paläontologen, danach sie Tausende von Fossilien untersucht haben, fesgestellt, daß unter denen keine Zwischenform zwischen den verschiedenen Tierarten, auch nicht zwischen dem Affen und dem Menschen, vorhanden war.
Wenn bei den Pädophilen die Homosexuelle überpropotional repräsentiert sind, bedeutet dies, daß es zwischen Homosexualität und Pädophilie einen Zusammenhang besteht.
#95
Die von Ihnen beschriebenen Eigenarten sind nicht typisch für katholische Priester, sondern für Homosexuelle.
Redaktion benachrichtigen
#97   Schalom   22:49:06 | Freitag, 23. Dezember 2011
Der Altherrenverein bringt es fertig, dass die junge Generation Frauen denselben unter sich lässt. –
Redaktion benachrichtigen
#96   Hypathia †   22:35:12 | Freitag, 23. Dezember 2011
Diese Kompliment nehme ich im Namen der Frauen gerne an, allerdings zweifle ich es bei den vielen weiblichen Kirchenbesuchern an. Stellen Sie sich doch mal vor, die Frauen wären wirklich so schlau und würden diesen Altherrenverein boykottieren und keine Messe mehr besuchen. :-D
Redaktion benachrichtigen
#95   Tolerant   22:34:38 | Freitag, 23. Dezember 2011
Angst vor Frauen, Abwertung der Frauen, Flucht vor Frauen …
dann ist es nicht weit zur Pädophilie …
Redaktion benachrichtigen
#94   Obermaier †   22:27:01 | Freitag, 23. Dezember 2011
Hm, wohl eher nicht sehr viele, Hypathia. Frauen sind in der Regel nämlich schlauer.
Redaktion benachrichtigen
#93   Hypathia †   22:24:52 | Freitag, 23. Dezember 2011
#Obermaier
Wäre eine Möglichkeit, wenns wirklich Frauen gibt, denen sowas Spass machen könnte. :-D
Redaktion benachrichtigen
#92   Obermaier †   22:22:49 | Freitag, 23. Dezember 2011
Gute Idee, Hypathia. Um dem kirchlichen Missbrauch vorzubeugen sollten ab sofort nur noch Frauen Priester werden dürfen.
Redaktion benachrichtigen
#91   Hypathia †   22:21:33 | Freitag, 23. Dezember 2011
#Massa damnata
Wenn Sie Ihren Gedanken konsequent weiter verfolgen, müssten Sie aber allen Männern verbieten Priester zu werden, denn 99% aller sexuellen Übergriffe werden von Männern begangen.
Redaktion benachrichtigen
#90   Obermaier †   22:19:31 | Freitag, 23. Dezember 2011
„Warum sollte es Widerstand geben?“
.
Weil man dazu erstmal herausfinden und veröffentlichen müsste, welche Priester schwul sind.
Redaktion benachrichtigen
#89   Massa damnata   22:17:28 | Freitag, 23. Dezember 2011
Es geht einzig und allein darum, dass man Kinder und Jugendliche von schwulen Priestern fernhalten sollte. Das kann doch wohl nicht so schwer sein, warum sollte es dagegen Widerstand geben?
Dass „bekennende“ (= offen schamlose) Schwule weiterhin aus dem Klerus entfernt werden sollten, ist ja wohl eine Selbstverständlichkeit
Redaktion benachrichtigen
#88   Obermaier †   22:06:03 | Freitag, 23. Dezember 2011
LOL Antonio, jetzt seien’s nicht albern: Niemand hat da die Kirche „massiv unterwandert“. Das ist keine absichtliche Verschwörung von Schwulen – es ist halt nur so, dass die Vorstellung, für den Rest seines Lebens nur noch unter Männern zu wohnen, für normal veranlagte junge Männer nicht sehr attraktiv ist. Für Schwule hingegen sehr.
Redaktion benachrichtigen
#87   Antonio Michele Ghislieri   22:00:46 | Freitag, 23. Dezember 2011
@Obermaier
#86
Das Dumme ist, dass diese Leute die Kirche massiv unterwandert haben. Da können sie ungestört ihren Freuden nachgehen, erhalten ein gutes Gehalt und können obendrein noch die Leute vom Glauben abbringen.
Redaktion benachrichtigen
#86   Obermaier †   21:58:01 | Freitag, 23. Dezember 2011
Ah, ok, Sie plädieren für Gnadenlosigkeit.
.
Das dumme ist alt bloss, dass 50% der Priester schwul sind – und damit ist jeder zweite erpressbar. Wird sich nicht durchsetzen, Ihre Fordrung.
Redaktion benachrichtigen
#85   Massa damnata   21:55:30 | Freitag, 23. Dezember 2011
Ja, wer sich outet. Nicht aber, wer erwischt wird und sich reumütig gibt. Das bleibt hinter verschlossener Tür und solchen Priestern werden dann hinterher ohne das zu hinterfrafen, Kinder und Jugendliche anvertraut. Und wenn dann das Kind in den Brunnen fällt, hilft alle Reumütigkeit der Welt auch nichts mehr.
Den Bischöfen fehlt im Umgang mit den „gefallenen Engeln“ im Klerus jedes pastorale Gespür.
Redaktion benachrichtigen
#84   Obermaier †   21:49:28 | Freitag, 23. Dezember 2011
Äh, aber massa damnata, das IST doch genau so, wie Sie es „fordern“. Wer sich als Schwuler outet wird aus dem Priesterseminar rausgeworfen und ebenso aus dem Priesteramt entfernt.
Redaktion benachrichtigen
#83   Massa damnata   21:45:41 | Freitag, 23. Dezember 2011
Daraus leite ich ab, dass das Pädophilieproblem in der Kirche vor allem ein Homosexuellenproblem ist, und dass man das eine Übel nicht wirksam bekämpfen kann, solange man eine der wesentlichen Quellen dieses Übels stillschweigend toleriert.
Es muss kein Homosexueller Priester werden. Sehr wohl aber kann man von einem Priester erwarten, dass er sich homosexueller Akte enthält, und sollte Verstösse entsprechend streng ahnden.
Redaktion benachrichtigen
#82   Obermaier †   21:00:07 | Freitag, 23. Dezember 2011
Massa damnata: Das mag stimmen. Und? Was leiten Sie daraus ab?
Redaktion benachrichtigen
#81   Massa damnata   20:58:35 | Freitag, 23. Dezember 2011
#77
Der Umkehrschluss ergibt sich aber aus anderen Statistiken.
circa 1% aller Männer sind pädophil
mehr als die Hälfte davon ist schwul
= circa 0,5% aller nichtschwulen sind pädophil
circa 5-10% aller Männer sind schwul
aus dieser Menge rekrutiert sich nun mehr als die Hälfte aller Pädophilen in der männlichen Gesamtbevölkerung
summa summarum sind also mehr als 10-20% prozent aller Schwulen pädophil, während weniger als 0,5% aller Heteros pädophil sind.
Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Schwuler pädophil ist, ist also mehr als 20 bis 40mal so hoch wie bei einem Hetero.
Das heisst natürlich im Umkehrschluss, dass circa 80-90% aller Schwulen nicht pädophil sind. Dennoch ist der Zusammenhang – in beide Richtungen – nicht von der Hand zu weisen. Die pädophile Subkultur rekrutiert sich zum grössten Teil aus der homosexuellen Subkultur.
Ich lasse mich Annäherungen an die „offiziellen“ statistischen Werte, über den Daumen gepeilt dürften die aber so stimmen und ausreichen, um die Korrelation zu verdeutlichen.
Redaktion benachrichtigen
#80   Obermaier †   20:47:42 | Freitag, 23. Dezember 2011
Ok, Tolerant, mach ich:
.
Da gibt es Viren, die lösen die innern Organe eines Opfers auf, es stirbt unter schrecklichen Qualen.
.
Da gibt es Insekten, die legen ihr Eier in die Wirtstir – die Larven fressen das Wirtstier von innen her auf, es stirbt unter schecklichen Qualen.
.
Da gibt es Spinnen, die injizieren dem Opfer ihr Sekret, lösen es langsam innerlich auf, nachdem sie es mit ihrem Gift nur betäubt haben – das Opfer stirbt unter schrecklichen Qualen.
.
Allgemein ist die Natur ein grausamer Ort, voller Fressen und gefressen werden. Die Natur ist nichts schönes, edles, erhabenes. Genau aus diesem Grund haben wir Menschen uns ja auch aus der Natür rausgenommen und „genießen“ sie glücklicherweise nur noch, wenn wir einen Sonntagsspaziergang auf gut ausgebauten Wegen durch die gezähmte und gestaltete „Natur“ unternehmen.
Redaktion benachrichtigen
#79   Tolerant   20:20:03 | Freitag, 23. Dezember 2011
Obermeier, da braucht man keine Christen, Buddhisten usw.
Betrachten Sie die Natur …
*
Für Sie:
Viele hundert Blumen im Frühling,
der Mond im Herbst,
eine kühle Brise im Sommer
und Schnee in Winter.
Wenn in Deinen Geist keine Wolke schwebt,
dann ist jede Jahreszeit für dich sinnvoll.
Redaktion benachrichtigen
#77   Waschbär †   20:10:39 | Freitag, 23. Dezember 2011
>Ein statistisch signifikanter und damit wissenschaftlich begründeter Zusammenhang (Korrelation oder Kausalzusammenhang) wäre nur dann nicht zwingend gegeben, wenn es statt über 50-60% weniger als 1% wären. Denn nur etwa 1% der Bevölkerung leidet überhaupt unter solchen Neigungen, aber mehr als die Hälfte dieser Pädophilen ist schwul. In der Wissenschaftstheorie gilt schon ein Zusammenhang von 5% als hochsignifikant, ein Zusammenhang von 50-60% ist ein durch nichts mehr von der Hand zu weisender Beleg für einen Zusammenhang zwischen homosexuellen und pädophilen Neigungen.<
.
Da Sie von einem „Zusammenhang von 50-60%“ sprechen, gehe ich davon aus, dass Sie nicht ganz verstanden haben, was Sie da über Statistik geschrieben haben. Aber wie dem auch sei, Sie haben Recht: Damit ist ein Zusammenhang zwischen Pädophilie und Homosexualität nicht mehr von der Hand zu weisen, ein Zusammenhang zwischen Homosexualität und Pädophilie ist dagegen noch lange nicht bewiesen.
Redaktion benachrichtigen
#76   Tolerant   20:04:11 | Freitag, 23. Dezember 2011
Zur perfekte Schöpfung gehören die Rückenschmerzen, das Welken der Rosen, die Vergänglichkeit …
Stirb und werde, Gast der Erde.-
Redaktion benachrichtigen
#75   Obermaier †   19:57:08 | Freitag, 23. Dezember 2011
Perfekte Schöpfung – lol. Wieso hab ich dann Rückenschmerzen?
Redaktion benachrichtigen
#74   Waschbär †   19:51:43 | Freitag, 23. Dezember 2011
>Jemand muß das Universum nach einem perfekten Plan geschaffen haben und es auch erhalten.<
.
Oder es war einfach Zufall (Urknall), für den es bisher mehr Hinweise gibt, als für eine „perfekte Schöpfung“.
.
>Hinzu kommen noch die Wunder, die zeigen, daß es Gott gibt und die einzige wahre Religion die katholische ist.<
.
Mir ist kein wirkliches Wunder aus unserer Zeit bekannt, dass eindeutig belegt ist, und nicht auch durch Zufall oder die Naturwissenschaft erklärt werden kann. Also ist auch das noch lange kein Beweis.
.
>In der Genesis wird die Entstehung des Universums genau beschrieben. Diese Darstellung wurde von den modernen Naturwissenschaten bestätig. Woher wußten die Verfasser der Genesis, daß es so war?<
.
Die modernen Naturwissenschaften widersprechen der katholischen Schöpfungslehre. Kein einziger Naturwissenschaftler würde behaupten, unser Universum sei durch einen Gott geschaffen worden. Der Wissenschaftler der so etwas sagen würde, würde zum Gespött der Fachschaft werden.
.
>Die Tatsache, daß die Homosexuellen bei den Fällen von Kindesmißbrauch überrepräsentiert sind, ergibt sich aus den Statistiken des BKA.<
.
Dass alle Katzen schwarz sind, heißt noch LANGE nicht, dass alles schwarze eine Katze sein muss, oder dass es in der Gruppe der schwarzen Tiere überproportional viele Katzen geben muss. Denken Sie mal drüber nach :)
Redaktion benachrichtigen
#73   DerRabe   19:41:31 | Freitag, 23. Dezember 2011
der bejoremmer
schlicht und dumm
denkt meistens schief
und auch noch krumm.
„selbst denken“ nennt er seine lügen
und muss sich tief dem zeitgeist fügen.
am tellerand fällt er schon runter
und gibt sich dennoch geistig munter.
Redaktion benachrichtigen
#72   Massa damnata   19:38:15 | Freitag, 23. Dezember 2011
Über die Hälfte aller Pädophilen in Deutschland bezeichnen sich selbst als homosexuell.
Zwei Drittel aller nicht-ausschliesslich Pädophilen in Deutschland bezeichnen sich selbst als homosexuell.
Die Daten basieren auf einer statistischen Auswertung des „Präventionsprojekt Dunkelfeld“ des Universitätsklinikums Charité Campus Mitte, die nun wirklich nicht in dem Ruch steht, Schwule auf dem Kieker zu haben oder eine religiöse Agenda zu betreiben.
Ein statistisch signifikanter und damit wissenschaftlich begründeter Zusammenhang (Korrelation oder Kausalzusammenhang) wäre nur dann nicht zwingend gegeben, wenn es statt über 50-60% weniger als 1% wären. Denn nur etwa 1% der Bevölkerung leidet überhaupt unter solchen Neigungen, aber mehr als die Hälfte dieser Pädophilen ist schwul. In der Wissenschaftstheorie gilt schon ein Zusammenhang von 5% als hochsignifikant, ein Zusammenhang von 50-60% ist ein durch nichts mehr von der Hand zu weisender Beleg für einen Zusammenhang zwischen homosexuellen und pädophilen Neigungen.
Selbst wenn hier einige Leser homosexuelle Neigungen haben, aber keine pädophilen, können Sie daraus nicht von sich auf alle anderen Schwulen schliessen. Der Zusammenhang zwischen Homosexualität und Pädophilie ist seit Jahrzehnten wissenschaftlich belegt und wird in der Fachliteratur nicht ernsthaft angezweifelt.
Redaktion benachrichtigen
#71   kristall   19:27:22 | Freitag, 23. Dezember 2011
ja ! orgeltreter. @
Redaktion benachrichtigen
#70   bejorommer   19:26:25 | Freitag, 23. Dezember 2011
Papst Josef Ratzinger war bis heute doch zu stolz oder zu feige, sich zu seinem Part an der Vertuschung der Mißbrauchsfälle zu äußern. Da könnte und sollte er sich nun doch aber vielleicht ein Beispiel an seinem trierer Bischof Ackermann nehmen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
Redaktion benachrichtigen
#69   Tomás   19:05:50 | Freitag, 23. Dezember 2011
#67
Daß es Gott gibt wissen wir durch die sichtbare Welt. Jemand muß das Universum nach einem perfekten Plan geschaffen haben und es auch erhalten.
Hinzu kommen noch die Wunder, die zeigen, daß es Gott gibt und die einzige wahre Religion die katholische ist.
In der Genesis wird die Entstehung des Universums genau beschrieben. Diese Darstellung wurde von den modernen Naturwissenschaten bestätig. Woher wußten die Verfasser der Genesis, daß es so war?
Die Tatsache, daß die Homosexuellen bei den Fällen von Kindesmißbrauch überrepräsentiert sind, ergibt sich aus den Statistiken des BKA.
Redaktion benachrichtigen
#68   kristall   19:01:38 | Freitag, 23. Dezember 2011
winseln / mächtig / straßenköter. @
Redaktion benachrichtigen
#67   Waschbär †   18:55:48 | Freitag, 23. Dezember 2011
#62
„Irr- und Ungläubige müssen ihre Irrtümer aufgeben.“
.
Was für Irrtümer? Ich sag Ihnen was: Beweisen Sie, dass es einen Gott gibt, dann akzeptiere ich meinen Irrtum. Aber blos weil Ihr Bauchgefühl (und ein Buch, welches von jedem beliebigen Hochstapler hätte geschrieben werden können) Ihnen sagen, Sie hätten recht, ist das noch lange kein Beweis und eventuell sollten Sie vielleicht mal in Betracht ziehen dass Sie derjenige sind, der einem Irrtum unterliegt.
.
.
„es zwischen Pädophilie und Zölibat keinen Zusammenhang gibt, aber sehr wohl zwischen Pädophilie und Homosexualität „
.
Wieder einfach so eine Behauptung die von Ihnen in den Raum geworfen wird, ohne den geringsten Beweis. Hauptsache man kann mal wieder en bisschen gegen Schwule hetzen was? Oder sind Sie heimlich ein Professor für Neurobiologie oder Psychologie? Nein? oh… Vielleicht sollten Sie dann nicht so dreist irgendwelche Behauptungen in den Raum schmeißen die Sie nicht belegen können.
Redaktion benachrichtigen
#66   Jubärens   16:54:43 | Freitag, 23. Dezember 2011
Als wenn die persönliche Betroffenheit des Bischofs auf die Medienbosse irdendwelchen Eindruck machen würde:
„Sie können sich vielleicht vorstellen und glauben mir hoffentlich, wie sehr ich das bedauere.“
Die Medienkonzerne glauben doch jeder Verleumdung eines aus der Gosse gezogenen „Zeugen“ eher als einem Bischof,
das haben sie doch bei Msgr. Mixa exessiv durchexerziert.
Im Gegenteil. Die Medien werden Msgr. Ackermann jetzt erst recht gnadenlos abstrafen, indem sie ihn mit seinen selbst eingestandenenen „Versäumnissen“ erpressen und jetzt noch gnadenlosere Verfolgungen aller Priester auch nur bei kleinsten Verdächtigungen einfordern.
Zugleich werden sie ihn verhöhnen, dass er nie genug getan hat und tun wird, Missbrauch präventiv zu verhindern, solange er sich für den Zölibat einsetzt.
Wer sich den kirchenfeindlichen Systemmedien andient und es ihnen Recht machen will, wird ein Knecht dieser Medien.
Bischof Ackermann sitzt in der Medienfalle, in die er offenen Auges hineingetappt ist.
Redaktion benachrichtigen
#65   Ildefons   15:24:53 | Freitag, 23. Dezember 2011
Die beiden jüngst im Bistum Trier suspendierten Pädophilie-Priester (Saarbrücken-Burbach sowie Lebach-Gresaubach) hätten bereits seit den 70er bzw. 80er Jahren eine Eintragung in ihrer Personalakte gehabt wegen ihrer Verfehlungen aus der damaligen Zeit, so hieß es.
Erst neu erhobene Vorwürfe bezüglich der (längst verjährten Taten) lösten die Suspendierung aus.
Die neue Offenheit im Umgang mit Sexualstraftaten, derer sich Preister in der Vergangen schuldig gemacht hatten, bedeutet demnach nicht, dass ohne Not alle bekannten ( und bisher vertuschten) Fälle öffentlich gemacht werden.
Redaktion benachrichtigen
#64   Vogel   14:58:07 | Freitag, 23. Dezember 2011
Wenn man die Menschen liebt, dann möchte man sie doch nicht der Hölle preisgeben, also müssen wir was dafür tun, dass so wenige wie möglich dort hinkommen.
Wenn man seine Familie, seine Freunde, überhaupt seinen Nächsten liebt, möchte man doch auch nicht auseinandergerissen werden.
Kann man nicht einfach das ganze BÖSE, sämtliche bösen Gedanken vernichten, dann könnten wir doch alle zusammenbleiben im JENSEITS.
Warum soll man die Menschen mit der Hölle bestrafen, weil sie im irdischen Leben versagt haben? Jemand der die Hölle auf Erden durchlebt hat, der ist doch schon gestraft genug.
Wenn man Familienmitglieder haben sollte, die sich scheiden haben lassen oder gar eine Verandte hat, die abgetrieben hat, dann wünscht man sich doch trotzdem, nicht für alle Ewigkeit getrennt zu werden.
Persönlich würde ich JESUS darum bitten, alle Menschen in den Himmel einzulassen, auch wenn sie nicht perfekt waren und einfach die Möglichkeit abschaffen, noch irgendeine böse Tat zu tun.
Wenn alle bösen Taten abgeschafft sind, dann ist auch der SATAN besiegt und dann kanns glaube ich auch keinen mehr geben, der nicht an das Gute glaubt.
Redaktion benachrichtigen
#63   DerRabe   14:36:49 | Freitag, 23. Dezember 2011
tomas
hier kämpft man stark gegen windmühlen an. der glaube lädt zur liebe und schützenden gerechtigkeit und zur starken verbindung mit gott ein. der egoismus aber im gläubigen vermag aber den glauben zu pervertieren. deswegen ist aber nicht jesus pervers und gott hört deswegen nicht auf gerecht zu sein!
Redaktion benachrichtigen
#62   Tomás   14:30:21 | Freitag, 23. Dezember 2011
#50
Durch den Glauben ist der Menschheit kein Schaden entstanden. Im Gegenteil. Damit hat Gott den Menschen die Möglichkeit, sich zu retten, gegeben.
Unglück über die Menschheit haben antichristliche Ideologien, wie der Liberalismus, der Sozialismus und der Kommunismus, gebracht.
Die Festigkeit im Glauben muß nicht aufgegeben, sondern verstärkt
werden. Irr- und Ungläubige müssen ihre Irrtümer aufgeben.
#51
Wenn die Verantwortlichen zu wenig getan haben, ist dies kein Grund um jetzt zu viel zu machen. Statt vor den Medien zu kriechen, müßten die „Bischöfe“ klarstellen, daß es kein spezifisches Problem der „Konzilssekte“ ist, es zwischen Pädophilie und Zölibat keinen Zusammenhang gibt, aber sehr wohl zwischen Pädophilie und Homosexualität und es verlogen ist, wenn die selben Medien, die die Abtreibung befürworten, sich jetzt heuchlerisch als Moralaposten aufspielen.
#53
Aber er war nicht unschuldig und aus diesem Grund befindet er sich in der Hölle.
Redaktion benachrichtigen
#61   DerRabe   14:28:44 | Freitag, 23. Dezember 2011
beda,
haben sie sich einen neuen namen gegeben???!
die diskusion um gott wird nie aufhören, das heißt aber beileibe nicht, dass die riesigen unterschiede in den religionen nicht zum ernstlichen sortieren einladen! von primitiven religionen haben wir uns allgemein abgewendet obwohl auch diese durchaus echte erkenntnisse besessen haben. die großen religionen unterscheiden sich so eklatant voneinander, dass an eine gleichschaltung oder gar beliebigkeit der religionen gar nicht gedacht werden darf.
ohne jeden zweifel ist das vorbild jesus christus ohne jedes beispiel in allen religionen. die juden haben jesus verworfen, die moslems haben jesus zu einem gewissen teil kopiert jedoch den stets kriegführenden mohamed weit über ihn gestellt.
fangen sie mal an hinzuschauen!!!
Redaktion benachrichtigen
#60   kritischer Katholik   14:27:30 | Freitag, 23. Dezember 2011
Ich nehme mal an Sie waren kein Großinquisitor und haben also nicht dafür gesorgt,dass Menschen getötet wurden.
Redaktion benachrichtigen
#59   Vogel   14:24:08 | Freitag, 23. Dezember 2011
was hat Pius der 5. was ich nicht habe?
Redaktion benachrichtigen
#58   Beda   14:23:17 | Freitag, 23. Dezember 2011
ER wird selbstredend das Angesicht Gottes schauen.
Redaktion benachrichtigen
#57   kritischer Katholik   14:22:47 | Freitag, 23. Dezember 2011
Na mit Pius V
Redaktion benachrichtigen
#56   Vogel   14:21:00 | Freitag, 23. Dezember 2011
Tomás und mit wem willst du die Ewigkeit verbringen?
Redaktion benachrichtigen
#55   Beda   14:20:16 | Freitag, 23. Dezember 2011
Ist die wahre Religion tatsächlich war, so muss das augenfällig sein. Offenbar ist es das nicht. Siehe auch die Diskussion, die seit mehr als 2000 Jahren nicht abreissen will.
Redaktion benachrichtigen
#54   DerRabe   14:18:04 | Freitag, 23. Dezember 2011
der dialog mit anderen reliigionen muss nicht unbedingt verkehrt sein, wenn die kirche dabei ihren eigenen glauben nicht verlässt. da es viele kriecher gibt, die ohnehin gar nicht oder nur halbherzig an christus glauben, liegt es auf der hand, dass sie sich über den tisch ziehen lassen.
udo lindenberg, meines erachtens nach nicht unerheblich unterbelichtet, sagte dieser tage im deutschlandfunk, dass er sicher sei, dass es im himmel viele götter gebe und er sich auf keine religion festlegen wolle. auf seinem nachttisch stehe beispielsweise ein budda. streß mit den religionen könne man nur beilegen indem alle götter gleichgeschaltet würden.
ja, die religion ist zum supermartkt der möglichkeiten verkommen.
Redaktion benachrichtigen
#53   Beda   14:15:34 | Freitag, 23. Dezember 2011
Judas war nur ein Instrument, ein Tatmittler.
Redaktion benachrichtigen
#52   Tomás   14:13:48 | Freitag, 23. Dezember 2011
#48
Wenn der Ratzinger sich nicht bekehrt, befürchte ich, daß er die Ewigkeit mit seinem Vorbild, dem apostatischen Apostel Judas Isakariot, verbringen wird.
Redaktion benachrichtigen
#51   DerRabe   14:13:22 | Freitag, 23. Dezember 2011
wenn der bischof sich anklagt nicht hart genug gegen kinderschänder in den eigenen reihen vorgegangen zu sein, dann hat er damit zweifellos nicht unrecht. denn die kirche hat die schande eher gedeckt als aufgedeckt. für kinderschänder gab es doch meist nur versetzungen in eine andere pfarrei.
Redaktion benachrichtigen
#50   ErnstSchneider   14:12:18 | Freitag, 23. Dezember 2011
Gerade durch diesen Umstand das jeder glaubt das seine Religion die einzig wahre ist hat der Welt schon genug Probleme bereitet.Bis heute.
Und das muss langsam mal aufhören.
Redaktion benachrichtigen
#49   kritischer Katholik   14:11:37 | Freitag, 23. Dezember 2011
Ach Thomas,
Sie wissen das genausowenig wie die anderen Sie GLAUBEN es.Und das ist ein grosser Unterschied.
@Beda
wenigstens ist das Seelenheil von Thomas sicher.
;-)
Redaktion benachrichtigen
#48   Beda   14:07:59 | Freitag, 23. Dezember 2011
Folglich ist das Seelenheit von Joseph A. Ratzinger in äusserster Gefahr?
Ist es nicht so, Tomás?
:-$
Redaktion benachrichtigen
#47   Tomás   14:06:25 | Freitag, 23. Dezember 2011
#45
Es geht nicht darum, was jeder denkt, sondern was tatsächlich ist.
Wenn Sie – wie Ratzinger – alle Religionen auf die selbe Stufe stellen, sind Sie – wie Ratzinger – nicht katholisch.
Redaktion benachrichtigen
#46   Beda   14:06:13 | Freitag, 23. Dezember 2011
Zu meinen, man stehe mit der eigenen Religion über anderen, führt zumeist zu Religionskriegen. Das ist es wohl, was der selige Tomás will.
o.O
Redaktion benachrichtigen
#45   kritischer Katholik   14:03:36 | Freitag, 23. Dezember 2011
@Tomas
Jeder denkt,dass sein Glaube der richtige ist.Egal ob Jude,Muslim,Protestant oder Katholik.
Ich finde es ganz schön vermessen zu glauben wir Katholiken stünden über allen anderen.
Redaktion benachrichtigen
#44   Beda   13:57:51 | Freitag, 23. Dezember 2011
Lieber zwei mormonische Missionare zum freundlichen Gespräch im Wohnzimmer als der moralinsaure Einsiedler Tomás im kreuz.net.
Redaktion benachrichtigen
#43   Tomás   13:52:51 | Freitag, 23. Dezember 2011
#42
Es ist gibt nur einen Glauben, das ist der katholische. Alle anderen „Glauben“ sind Irr- oder Unglauben. So wie es nur eine Kirche gibt, das ist die katholische. Alle anderen „Kirchen“ sind pseudochristliche Bewegungen (z.B. die Mormonen) oder Sekten, die sich von der Kirche abgespaltet haben, (z.B. die evangelische lutherische „Kirche“oder die Piusbruderschaft).
Redaktion benachrichtigen
#42   Beda   13:37:31 | Freitag, 23. Dezember 2011
Keinen Glauben? Solitär Tomás meint wohl: keinen katholischen Glauben. o.O
Redaktion benachrichtigen
#41   Tomás   13:36:20 | Freitag, 23. Dezember 2011
#39
Wickerl
Mag sein, daß in der Konzilssekte hoher Funktiönare gibt, die erpreßbar sind.
Die Hauptgrund dieser Kriecherei dürfte wohl die Tatsache sein, daß diese Leute keinen Glauben haben und bei der antichristlichen Welt unbedingt „gut ankommen“ wollen. Die Medien müssen ihnen nur „Liebesentzug“ androhen und schon kriechen sie.
Redaktion benachrichtigen
#40   Kohlhas   13:29:53 | Freitag, 23. Dezember 2011
# 39 wickerl „Dieses ganze Gewinsle kann ich mir nur erklären, dass es einige in der Kirche geben muss, nämlich ganz oben, die massiv erpressbar sind, jedenfalls benimmt sich die ganze Kirche in den letzten Jahrzehnten so wie jemand er erpresst wird.““
Erpressbar ist nur der welcher Dreck am Stecken hat.
Alles klar?
Kohlhas ;-)
Redaktion benachrichtigen
#39   wickerl   13:16:10 | Freitag, 23. Dezember 2011
Dieses ganze Gewinsle kann ich mir nur erklären, dass es einige in der Kirche geben muss, nämlich ganz oben, die massiv erpressbar sind, jedenfalls benimmt sich die ganze Kirche in den letzten Jahrzehnten so wie jemand er erpresst wird.
Redaktion benachrichtigen
#38   Tomás   13:05:26 | Freitag, 23. Dezember 2011
#29
Meine „Eintrübungen“ entnehme ich aus der Lehre der Kirche und der Realität.
Ich bitten den Lesern zu erklären, was an diesen „Eintrübungen“ falsch sein soll.
Keine Antwort ist auch eine Antwort.
Redaktion benachrichtigen
#37   kammerjäger   13:04:43 | Freitag, 23. Dezember 2011
Ja, man hat es schon schwer, wenn man so als einziger Mensch von Gott die Gnade erwiesen bekommt, alleine und verlassen in der ewigen Wahrheit zu ruhen!
Tomas, ruhen Sie sanft!
Redaktion benachrichtigen
#36   kritischer Katholik   13:02:51 | Freitag, 23. Dezember 2011
@Tomas
ich weiß .Und Sie legen auch fest was richtig und falsch ist im kath.Glauben.
Und zu Ihrem Statement in puncto Mörder manche werden auch heilig gesprochen.(Pius V) Anderen verhilft der Vatikan zur Flucht.(Eichmann,Rattenlinie).Wriklich toll.
@ de Boer
das stimmt.Man stelle sich nur mal vor er würde dort genau wie hier seine „Weisheiten“ verbreiten.Die armen Menschen.
Redaktion benachrichtigen
#35   kammerjäger   12:57:56 | Freitag, 23. Dezember 2011
#20 de Boer
Heute wird wieder darauf los phantasiert!
Erst dieser „Hoax“-Artikel (grässlich!) und dann eine wilde Geschichte zweier Menschen, die es ein Jahr lang offensichtlich gut miteinander „ohne“ können, dann aber, kaum verheiratet, ach oh weh!, gibt es Unstimmigkeiten und Spannungen wegen der „wie häufig“-Frage? Lächerlich! Wer es ein Jahr ohne GV mit der/dem Partner/in aushält, sollte nicht in der Lage sein, seine persönliche Bedürfnisse wechselseitig an den/die jeweils andere/n anzupassen?
Redaktion benachrichtigen
#34   Tomás   12:53:08 | Freitag, 23. Dezember 2011
#28
sacerdos helveticus
Das ist richtig. Hier greift der alte Grundsatz, daß einem Täter aus der Tat keine Vorteile entstehen dürfen.
#31
Ich gehe nur ein- oder zweimal im Jahr zur Messe, weil in dieser Gegend nur die ungültigen und häretischen Montini-„Messen“ zelebriert werden. Zu einer Messe der Piusbruderschaft darf man auch nicht gehen, weil die Piusbrüder Häretiker sind und die Roncalli-Messe, dazu noch „una cum“ mit Ratzinger, beten.
Redaktion benachrichtigen
#33   de Boer †   12:52:10 | Freitag, 23. Dezember 2011
#31 kritischer Katholik Danke für die Aufklärung – vielleicht ist es aber besser so.
Redaktion benachrichtigen
#32   bassman75 †   12:49:02 | Freitag, 23. Dezember 2011
Schönes Ding! Einen Tag bevor das Kind in den Mittelpunkt des geistlichen Lebens gestellt wird noch mal schön Jauche über die armen Kinder kippen, die Opfer sexueller Gewalt wurden. Da wird Gott gerne Mensch!
Redaktion benachrichtigen
#31   kritischer Katholik   12:42:33 | Freitag, 23. Dezember 2011
Tomas geht nicht so oft zur Messe.Weil die meisten nach dem neuen Ritus abgehalten werden und das ist häretisch.
Redaktion benachrichtigen
#30   Tomás   12:41:22 | Freitag, 23. Dezember 2011
#24 und #25
Daß die das Verbot der Ehescheidung, das göttliches Recht ist, zu gewissen Situationen führt, die für die Betroffenen hart sind, ist bekannt. Das ist jedoch kein Grund, um die Scheidung zuzulassen, weil Gott sie verboten hat und diese zu der Zerstörung von Ehe und Familie beiträgt.
Mord, dazu gehört auch die Abtreibung, und Ehebruch sind zwei Todsünden und werden von der Kirche auch gleich behandelt. Einem Mörder und einem Ehebrecher sind die Sakramente der Lebendigen und das kirchliches Begräbnis zu verweigern, weil beide öffentlicher Sünder sind.
Redaktion benachrichtigen
#29   de Boer †   12:39:27 | Freitag, 23. Dezember 2011
#25 Tomás Ansonsten geht es Ihnen gut? Vielleicht sollten Sie es doch eher mit der Notaufnahme im Krankenhaus versuchen, als mit einem Messbesuch. Woher ihrer Eintrübungen kommen, sollte dringend geklärt werden.
#27 kritischer Katholik Die katholischen Wege sind eben unfassbar „Quia credo absurdum est“ Tertullian – Ich glaube weil es so absurd (verrückt) ist.
Redaktion benachrichtigen
#28   sacerdos helveticus   12:38:36 | Freitag, 23. Dezember 2011
@Obermaier
Das stimmt so nicht!
„Gattenmord“ aber ist gemäss Kirchenrecht ein Ehehindernis, dass die Eheschliessung verungültigt. Dispens davon kann nur der Papst erteilen.
Redaktion benachrichtigen
#27   kritischer Katholik   12:33:03 | Freitag, 23. Dezember 2011
@Obermaier
genau das ist es was ich einfach nicht verstehen kann und auch nicht WILL.
Wie kann es sein, dass eine Scheidung eine grössere Sünde ist wie ein Mord?
Unfassbar!
Redaktion benachrichtigen
#26   Nixnutz   12:32:59 | Freitag, 23. Dezember 2011
„wie eine Schlange“
„wie ein Straßenköter“
„wie eine Dampfwalze“
„wie ein Klageweib“
Vier freundliche Vergleiche in zwölf Zeilen. Die Redax ist mal wieder äußerst liebenswürdig.
Sprachschöpferisch ist sie auch: Der Bischof „hat sich rotiert“!
Redaktion benachrichtigen
#25   Tomás   12:32:04 | Freitag, 23. Dezember 2011
#20
Wenn zum Zeitpunkt der Ehechließung einer der beiden Teile impotent ist, ist die die Ehe ungültig. Wird die Ehe nicht vollzogen, kann sie aufgelöst werden. Sollte die Impotenz danach eintreten, muß diese Situation ertragen werden. Nur weil „es“ nicht so gut funktioniert, wie man es sich erhoft hat, ist kein Grund für eine Trennung. Die Scheidung gibt sowieso nicht.
Seltsamerweise je mehr „Ehen“ auf Probe es gibt, desto mehr sind die Scheidungen. Das liegt eben daran, daß die „Ehe“ auf Probe die Ehe schwächt, weil sie die Vorstellung verbreitet, die Ehe sei nicht etwas Definitives, sondern nur ein Vertrag, den man jederzeit auflösen kannt. Im übrigen ist, um sich nähe kennen zu lernen, ein Zusammenleben gar nicht notwendig.
Der Versuch, die Scheidung mit der „Ehe“ auf Probe zu verhindern ist genauso nutzlos und schädlich wie der Versuch, die Verbreitung von AIDS und „ungewollte“ Schwangerschaften mit Kondomen zu unterbinden.
Jeder Versuch, Beelzebub mit dem Teufel austreiben, ist immer schädlich.
Interessant ist auch, daß Leute, die nichts gegen eine Ehescheidung haben, jetzt auf einmal die Scheidungen verhindern wollen, indem sie den Menschen anraten eine „Ehe“ auf Probe einzugehen.
Redaktion benachrichtigen
#24   Obermaier †   12:25:24 | Freitag, 23. Dezember 2011
Nach katholischer Lehre kann dieser Mann nun neu heiraten – ist doch toll, er hat einen Ausweg aus dieser Abdurdität gefunden. Gut, die Frau ist tot, aber a) wars eben nur eine Frau und b) ist die nun im Himmel, als was will man mehr?
.
Jetzt braucht er nur noch beichten gehen, es muss ihm leid tun (das ist sicher auch so) und zack, kann er feierlich die Kommunion mampfen, niemand stört sich daran, er ist ja nur ein Mörder und kein Ehebrecher und kann ein wunderbares, glücklich-katholisches Leben mit einer neuen Partnerin führen – nachdem er aus dem Knast wieder raus ist, natürlich.
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
«   ‹   1   2      »
Weiterlesen:
Mißbrauchs-HoaxDie Kirche wendet sich gegen eine Instrumentalisierung von Mißbräuchen Mißbrauchs-HoaxNiederlande: Eine besonders infame Variante des Mißbrauchs-Hoax Mißbrauchs-HoaxDer Trierer Bischof war nicht brutal und gnadenlos genug Mißbrauchs-HoaxVon dieser Statistik kann entsprechender Gebrauch gemacht werden Mißbrauchs-HoaxAn sämtliche Herren Geistlichen unserer Erzdiözese Paderborn Neue StudieMißbrauchs-Hoax: Hat man auch genügend Juden befragt? Mißbrauchs-HoaxDiözese Regensburg: Wieder ein Opfer des Mißbrauchs-Hoax
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net