Politik
Jürgen Elsässer verteidigt den deutschen Bundespräsidenten
„Hat jemand das bescheidene Häuschen gesehen, das er dafür gekauft hat? Jeder Handwerksmeister hat ein besseres!“
Christian Wulff
Christian Wulff
© von ashleighb77, Flickr, CC
(kreuz.net) „Schon wieder muß ich mich für jemanden einsetzen, den ich eigentlich überhaupt nicht mag.“

Das erklärte Jürgen Elsässer – der Hausgeber des oppositionellen Compact-Magazins – am 20. Dezember auf seiner Webseite.

Würde-, instinkt- und argumentenlos

Elsässer meint den deutschen Mißkredit-Bundespräsidenten Christian Wulff:

„Wer dem Bundespräsidenten am Zeug flicken will, soll das politisch tun, da gibt es genug – die Multi-Kulti-Rede zum 3. Oktober etwa.“

Die gegenwärtigen Angriffe auf den Bundespräsidenten hält Elsässer für „würde-, instinkt- und argumentenlos“.

Sie würden den Staat als Ganzes beschädigen:

„Den Bundespräsidenten, der qua Amt über den Parteien steht und sich in Gestalt von Wulff auch durchaus so verhält, dermaßen niederträchtig anzupinkeln ist nichts anderes als die Staatsflagge oder die Nationalhymne zu verunglimpfen.“

„Nichts!“

Auf die Frage, was denn im Zusammenhang mit Wulff vorgefallen sei, antwortet Elsässer: „Nichts!“

Wulff habe von einem Freund, den er aus Jugendtagen kennt, einen zinsgünstigen Kredit erhalten:

„Mit Lobbyismus oder Korruption hätte das nur zu tun, wenn er anschließend bestimmte Gesetze zu dessen Gunsten gemacht oder gefördert hätte.“

Davon sei aber nichts bekannt: „Wulffs Zinsvorteil bei dem Darlehen betrug ungefähr 5.000 Euro – eine lächerliche Summe.“

Und: „Hat jemand das bescheidene Häuschen gesehen, das er dafür gekauft hat? Jeder Handwerksmeister hat ein besseres!“

Und die halbe Billion von Rot-Grün?

Elsässer vergleicht die Summe mit der halben Billion Euro, die Rot-Grün gerade als Haftungssumme für den Euro „mit rausgejubelt“ hat.

Sich statt dessen über Wulff aufzuregen, ist für den Publizisten ein „obszönes Ablenkungsmanöver“.

Wulff habe diese Politik der Euro-Rettung in einer Lindauer Rede vor Nobelpreisträger im August als nicht verfassungsgemäß kritisiert.

„Ist das der Grund, warum er jetzt angeschossen wird – weil er weg soll, bevor die nächste halbe Billion rausgejubelt wird, weil er dieses Gesetz vielleicht nicht mehr unterschreibt?“ – fragt Elsässer.

Und: „Ist er unbequem, weil er zum VW-Gesetz steht, das die EU-Kommission abschaffen will, um auch den größten deutschen Autobauer den internationalen Heuschrecken zum Fraß vorzuwerfen?“

Die Porno-Medien empören sich

Elsässer ärgert sich, daß dem Heuchler, der sich beim Papstbesuch als Vorzeige-Ehebrecher präsentierte, das private Vorleben seiner Kebse vorgehalten wird.

Das sei „Ekel-Journalismus“, wie er bisher in Porno-Deutschland unbekannt gewesen sei.

Elsässer stellt fest, daß Presseorgane, die ihren Profit aus der Prostituierung von Frauen ziehen, jetzt Moralapostel spielen.

So viel Staatstreue muß sein

Der Publizist wünscht dem Präsidenten, seiner Kebse und der von ihm zerbrochenen Familie „ein gesegnetes Weihnachtsfest“.

Er möge im Amt bleiben, „bis wir die Bande in der Regierung und an der Spitze von Rot-Grün losgeworden sind.“

Danach werde man einen besseren finden und ihn in Ehren halten, wie seine Vorgänger auch: „So viel Staatstreue muß sein.“
      
81 Lesermeinungen
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#83   Soramonas   10:27:13 | Sonntag, 19. Februar 2012
Bleiben Sie im Amt, Herr Wulff! Sie hatten recht mit Ihrer Lindauer …
14. Jan. 2012 … Es geht gar nicht darum, ob Christian Wulff ein großartiger Bundespräsident ist oder ob er sich ungeschickt verhalten hat: Es geht darum, daß …
bueso.de/node/5330
Medienzensur: Was Bundespräsident Wulff wirklich zur Finanzkrise …
18. Jan. 2012 … Im August 2011 hatte Bundespräsident Wulff in Lindau am Bodensee vor 17 Wirtschafts-Nobelpreisträgern, 370 jungen Ökonomen aus aller …
bueso.de/node/5341
Bleiben Sie im Amt, Herr Wulff! Sie hatten recht mit ihrer Lindauer …
14. Jan. 2012 … Europa der Vaterländer, Weltkriegsgefahr, Helga Zepp-LaRouche, Wirtschaftskollaps. Bleiben Sie im Amt, Herr Wulff! Sie hatten recht mit ihrer …
bueso.de/node/5355
Aus Berlin: Bleiben Sie im Amt, Herr Wulff!
23. Jan. 2012 … Jeder, der sich kritisch über die Rettungspakete äußert, wird politisch kalt gestellt, so auch Bundespräsident Wulff. Dieser hatte sogar mehrfach …
bueso.de/node/5358
BüSoTV
23. Jan. 2012 … Die BüSo demonstrierte nun bei einer Veranstaltung mit Wulff ihre … Medienzensur: Was Bundespräsident Wulff wirklich zur Finanzkrise sagte …
bueso.de/video?lid=1-1-1&relation=17,5017,50…
BüSoTV
Jeder, der sich kritisch über die Rettungspakete äußert, wird politisch kalt gestellt, so auch Bundespräsident Wulff. Dieser hatte sogar mehrfach die Bankenwelt …
bueso.de/video?lid=1-1-1&relation=41,5017,17…
Landesverband Berlin
Aus Berlin: Bleiben Sie im Amt, Herr Wulff! …
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#82   Guntram   19:19:38 | Sonntag, 15. Januar 2012
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#81   armes schwein   16:02:38 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Elsässer läßt wieder mal das Augenmaß und konservative Vorgaben vermissen,
wenn eer Wulffs Verhalten als rechtmäßig bezeichnet. Wulff muß – uábhängig vom
vermutlichen Vorleben seiner zweiten Frau – zurücktreten, weil er genau diese
Vorwürfe gegen seine Amtsvorgänger Glogowski, Schröder und Rau – mangelnden
Abstand vor korrupten Geldgebern – ebenso erfüllt wie diese zuvor von ihm
kritisierten! Wulff ist ein uneeträglicher Heuchler, ein Pharisäer wie er im Buche steht! Pfui Wulff, aber ebenso pfui elsässer, dieser von ganz linksaußen (Konkret)
kommende, sich im „Rechten“ völlig desorientiert angekommene neue „Viertel=
rechte“, für den der 11.9.01 eine „Fake“ ist, der „Holocaust“ aber unbezweifel=
bar ist, ebenso wie sein Atheismus!
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#80   Gustav Staedtler   15:12:49 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Wenn der Staat wie bei Wulff mit seinem Praesidenten kein moralisches Rueckrad mehr hat, dann ist das ganze Volk und der Staat dem Untergang geweiht. Und dass ich in diesem die Wahrheit rede, das wird die Zukunft zeigen.
Gott laesst sich nicht von Menschen – auch nicht von demokratischen Mehrheiten – verarschen.
Nicht die Mehrheit eines Volkes hat Recht, sondern ganz allein die Wahrheit; und nicht die Mehrheitsmeinung hat Recht und ist das Massgebliche, sondern Wahrheit, Reinheit Keuschheit.
Logos Theon
»:«
#Wulff #Gabriel #SPD
WER DAS UEBEL NICHT BESEITIGT UND VERNICHTET HABEN WILL, DER MUSS SELBER BESEITIGT UND VERNICHTET WERDEN. Das ist Teil wahrer goettlicher Gerechtigkeit.
Wahrheit, Reinheit, Keuschheit sind des Lebens, des Segens und des Glueckes Unterpfand.
Wehe denen, die diese Werte missachten.
Totale Vernichtung und nie endende Verdammnis wird sie treffen.
Der Zorn Gottes wird sie bis zu ihrer totalen Vernichtung verfolgen.
Logos Theon
Gustav Staedtler
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#79   RichardLöwenherz   14:56:01 | Montag, 26. Dezember 2011
GALLOWGLAS
Ich schäme mich für Menschen wie Sie, die intolerant und fanatisch sind.
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#78   Beatus Theophilus_89   23:18:28 | Sonntag, 25. Dezember 2011
:-D Ja, aber der Privatkredit mit so einer günstigen Verzinsung, die seines Gleichen sucht? Sowas kriegt man ja in der heutigen Rezession ja gar nicht mehr!
Wenn Herrn Wulff 2,5 % Verzinsung p. a. kriegt, finde ich das Vorteilnahme durch sein politisches Amt. Als Ottonormalverbraucher wären in dieser wirtschaftlich schlechten Zeit eher 8 – 10 % Zinsen, die ich zahlen müsste.
Der hat doch Dreck am Stecken ohne Ende!! Trotzdem wünsche ich Euch noch Frohe Weihnachten. O:)
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#77   Antonio Michele Ghislieri   21:08:17 | Sonntag, 25. Dezember 2011
@Jubärens
…Ein mittelständischer Euphemismus…
;-)
Überhaupt auffällig diese Kleinbürgerlichkeit, die sich da bei den Maschmeyers und Wulffs nun zeigt. Von Weizsäcker den ich im übrigen überhaupt nicht mag hat wenigstens nicht diesen Mietshausmief ausgestrahlt, der an Wulff (und Maschmeyer) trotz Kredit und Kohle aus Drückerhand klebt wie der Brandgeruch an einer Brandruine.
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#76   Jubärens   21:03:41 | Sonntag, 25. Dezember 2011
Harald Schmidt zu BP Wulff:
„Christian Wulff hat bei der Gelegenheit des Papstbesuches auch die Formulierung dieses Jahres geprägt: „Brüche in den Lebensgeschichten der Menschen“. Für mich ein mittelständischer Euphemismus für: die Alte in die Wüste schicken.“
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#75   alfredprivat   23:31:23 | Samstag, 24. Dezember 2011
ich wünsche mir, dass jemand meine nachricht und „meldungen“ liest und kommentiert.
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#74   Antonio Michele Ghislieri   22:48:32 | Samstag, 24. Dezember 2011
@Rudolfo Panetta
#73
Ich empfinde die für Deutschland schädliche Politik, die im Grunde von allen Parteien betrieben wird als fortschrittlich. Bisher bedurfte es immer eines Weltkriegs um Deutschland zu ruinieren, mit allen schrecklichen Folgen. Nun geht das plötzlich auch ohne. Wenn das mal kein Fortschritt ist!
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#73   Rodolfo Panetta   22:45:59 | Samstag, 24. Dezember 2011
Freilich ärgere auch ich mich vor allem über die für Deutschland schädliche Politik, die in Berlin insgesamt betrieben wird. Trotzdem will ich keinem von denen da oben, die uns so sehr verkaufen, irgendeine Form von Selbstbedienung durchgehen lassen.
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#72   Tomás   18:49:26 | Samstag, 24. Dezember 2011
#70
Christus, der Sohn Gottes, hat die Kirche zum Heil der Menschen gestiftet. Sie ist der Mystische Leib Christi und Er ihr Oberhaupt. Daher ist sie eine göttliche Institution.
Was Akatholiken davon halten ist unerheblich.
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#70   ErnstSchneider   17:29:45 | Samstag, 24. Dezember 2011
@Tomas
Die Kirche eine göttliche Institution ?.
Das sehe ich und die mehrheit der Menschen wohl anders.Und das ist auch gut so.
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#69   Tomás   17:06:50 | Samstag, 24. Dezember 2011
#68
Daß die Kirche aus Menschen besteht und die fehlerhaft sind, ist bekannt. Das ändert nichts an der Tatsache, daß die Kirche eine göttliche Institution und ihr Lehramt unfehlbar ist.
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#68   ErnstSchneider   16:59:49 | Samstag, 24. Dezember 2011
„Das Gewissen über die Autorität der Kirche zu stellen, ist Protestantismus in Reinkultur“
Dann bin ich gerne protestantisch denn erster Stelle kommt mein Gewissen und nicht die Autorität einer Organisation die selbst Dreck am Stecken hat.
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#67   Tomás   16:49:23 | Samstag, 24. Dezember 2011
#66
Wenn Sie nicht nur das göttlche Recht, sondern nicht einmal das natürliche Sittengesetz beachten, wird das Urteil Gottes über Sie sehr rigoros ausfallen.
Das 1. Gebot Gottes, welches für alle Menschen gilt (auch für Sie), verplichtet die Menschen Gott innerlich und äußerlich anzubeten. Wenn das „Konzil“ in „Dignitatis humanae“ behauptet, jeder Mensch habe das natürliche Recht den Teufel „anzubeten“ und der Staat müsse, diese „Anbetung“ schützen, dann ist die Aussage eine klare Leugnung des 1. Gebote Gottes.
Gewissenentscheidung sind nur zu respektieren, wenn sie auch moralisch richtig sind. Das Gewissen über die Autorität der Kirche zu stellen, ist Protestantismus in Reinkultur.
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#66   ErnstSchneider   16:21:15 | Samstag, 24. Dezember 2011
Wir können hier über über diese vermeintliche „Naturrecht“schwadronieren wie wir wollen aber es ist für das Leben der Menschen völlig unerheblich.
Religions und Gewissensfreiheit sind gut und wichtig.Dieses „Naturrecht“ist es nicht.
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#65   Tomás   16:15:04 | Samstag, 24. Dezember 2011
#62
War soll an meiner „Hetze“ falsch sein?
#64
Gewisse Rechte der Aufklärung, z.B das „Recht“ auf Religions- und Gewissensfreiheit, sind nicht identisch mit dem Naturrecht, sondern widersprechen es sogar. Das göttliche Recht kommt in der Offenbarung Gottes zum Ausdruck. Dazu gehören, unter anderen, die zehn Gebote und das Verbot der Frauenweihe. Im Kirchenrecht ist nur ein Teil göttliches Recht. Ein gewisser Teil ist positives Recht der Kirche (z.B. das Verbot, ohne Erlaubnis des Paspstes einen Priester zum Bischof zu weihen).
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#64   Thomasius   16:00:15 | Samstag, 24. Dezember 2011
#61 Tomás
Das „Naturrecht“ ist natürlich das Recht der Aufklärung. „Das „göttliche Recht“ ist nierdergelegt im CODEX DES KANONISCHEN RECHTES, der allerdings nicht selten geändert wurde.
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#63   Palmström   15:06:15 | Samstag, 24. Dezember 2011
#61 … und auch Tomás hat nix zu entscheiden. Damit das klar ist…
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#62   Ammerdeus †   15:01:38 | Samstag, 24. Dezember 2011
Tomas,
Sie sind ein verbohrter Hetzer. Bitte unterlassen Sie das!
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#61   Tomás   14:58:57 | Samstag, 24. Dezember 2011
#56
Das göttliche Recht und das Naturrecht gelten für alle Menschen, auch für Herrn Wulff und Sie.
Daß ein Volk von Atheisten wie die Deutschen, nichts gegen den Ehebruch von Wulff haben, ist logisch. Aber über die Rettung oder Verdammnis von Herrn Wulff und Ihnen entscheidet nicht die Mehrheit, und auch nicht eine Minderheit, sondern Gott.
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#60   Ammerdeus †   14:54:16 | Samstag, 24. Dezember 2011
Niemand will Wulff loswerden.Die Medien brauchen Meldungen, unersättlich. Das ist alles. Take it easy!
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#59   Karl Murx   14:45:42 | Samstag, 24. Dezember 2011
Jürgen Elsässer hat eben mehr Gripps im Kopf als diese Redaktion. Außerdem sollte man sich die Frage stellen, warum man Wulff jetzt loswerden will. Hat es etwas damit zu tun, daß er die derzeitige Politik einer Rettung des EURO um jeden Preis nicht mittragen will?
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#58   Thomasius   13:24:17 | Samstag, 24. Dezember 2011
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#57   Vogel   12:34:52 | Samstag, 24. Dezember 2011
schallundrauch
eigentlich hast du Recht, es ist traurig aber wahr, so eine einzige Scheidung die fällt kaum noch auf.
Na ja, aber so 2,3,4,5 Scheidungen, die habens noch in sich.
Wie gehts eigentlich Johannes Heesters, ich höre gar nichts mehr von ihm.
Schaut mal, wie lange der schon mit seiner Frau trotz des hohen Altersunterschied zusammenlebt, :-) chenkt, da hatte seine Frau auch noch was von der Ehe.
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#56   schallundrauch   12:30:28 | Samstag, 24. Dezember 2011
Antonio Michele Ghislieri, du wirst es in deiner sehr eingeschränkten und rundum rückwärts gewandten Weltsicht nicht für möglich halten – aber dem großen Teil der Menschen ist es völlig gleichgültig, dass Wulff geschieden ist.
Man hat dann irgendwann mal kapiert, dass die Menschen über ihr Privatleben selbst entscheiden wollen und können, ohne das machtbessene Dogmenjunkies sich in jede Nebensächlichkeit einmischen.
Deswegen ist die Empörung über seinen Familienstand lächerlich und völlig belanglos.
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#55   Vogel   12:12:16 | Samstag, 24. Dezember 2011
Das Haus sieht von außen gemütlich aus, von innen kenne ich es nicht. :-)
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#54   Tomás   12:03:55 | Samstag, 24. Dezember 2011
#49
Da nur 99,99 % der Deutschen keine Christen sind, werden diese von einem Antichristen vertreten. Liegt in der Natur der Sache.
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#53   Antonio Michele Ghislieri   11:58:58 | Samstag, 24. Dezember 2011
@schallundrauch
#52
Im Gegenteil, das Bedienpersonal der Republik propagiert eine offene Moral, alles und jedes muss erlaubt und gut sein, fordert für sich selber aber die verdruckte Moral vergangener Zeiten. Schon witzig.
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#52   schallundrauch   11:51:56 | Samstag, 24. Dezember 2011
„Elsässer ärgert sich, daß dem Heuchler, der sich beim Papstbesuch als Vorzeige-Ehebrecher präsentierte, das private Vorleben seiner Kebse vorgehalten wird.
Das sei „Ekel-Journalismus“, wie er bisher in Porno-Deutschland unbekannt ,gewesen sei.“
Na das ist ja wie hier. kreuz.net spielt sich ja permanent als Moralapostel auf, greift aber jedes auch nur ansatzweise schlüpfrige Thema mit Begeisterung auf, um die üblichen Verbalinjurien und Verleumdungen rhetorisch darüber zu ejakulieren.
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#51   wickerl   10:57:10 | Samstag, 24. Dezember 2011
An lle Wulfffans sei gesagt, dass ein solcher , beiliebig erpressbarer Bundespräsident es sich nicht leisten kann eine Unterschrift zu verweigern, er musste sich ja auch von seinem Chefberater trennen, weil dieser auch sehr seltsame Urlaube verbrachte, und sich bei einer staatlichen Landesbank einen Kredit zum halben Zinssatz geben zu lassen, das ist das Allerletzte.
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#50   Antonio Michele Ghislieri   10:45:30 | Samstag, 24. Dezember 2011
@Tomás
Jedenfalls predigt er in seiner Weihnachtsansprache über dieses und jenes, nicht aber gegen Korruption. Da geht Siemens aber offener mit seinen Problemen um! Und der (öffentliche) Abfall vom Glauben war wohl seine Eintrittskarte ins hohe Amt, da ist offensichtlich kein Unterschied zu den Bischofsämtern. Wie gut, dass ein Bundespräsident nur eine Art Frühstücksdirektor ist.
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#49   Obermaier †   09:52:28 | Samstag, 24. Dezember 2011
48 Tomas: Und wo ist der Bus?
Der Bus mit den Leuten, die das interessiert?

Mit seinem nicht- oder halb-Christ sein repräsentiert Wulff die deutliche Mehrheit der deutschen Bevölkerung.
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#48   Tomás   09:37:20 | Samstag, 24. Dezember 2011
#22
Daß Wulff korrupt ist, steht nicht fest. Fest steht aber, daß er vom Glauben abgefallen ist und kein Christ (mehr) ist – sollte er es jemals gewesen sein.
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#47   Thomasius   08:37:29 | Samstag, 24. Dezember 2011
#46 Beda
Korrekt.
Er wird durch den Präsidenten des Bundesrats vertreten.
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#46   Beda   00:31:53 | Samstag, 24. Dezember 2011
<Ausserdem stehen wichtige Termine bevor, an denen die Unterschrift eines amtierenden Bundespräsidenten zwingend erforderlich ist.>
.
DAS ist sicherlich nicht das Problem. o.O
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#45   MisterX   00:28:11 | Samstag, 24. Dezember 2011
Staatstreue? Diese Heilige kenne ich gar nicht!?
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#44   Burgorus   22:42:51 | Freitag, 23. Dezember 2011
Dass man Wulff das private Vorleben seiner Kebse vorwirft, erinnert doch irgendwie an Sippenhaftung.
Wulff soll wahrscheinlich nicht nur deshalb weg, weil er womöglich den ESM (Eusopäischer Stabilitäts-Mechanismus) nicht unterschreibt, sondern sich womöglich auch gegen Maßnahmen zu Kriegseinsätzen gegen Syrien und Iran stellt, gegen den dritten Weltkrieg also.
Zitat aus dem Schlagzeilen-Artikel von DorianGrey
www.doriangrey.net/index.php?issue=16
diese Woche (die Woche vor Weihnachten, 4. Adventswoche):
„Ausserdem stehen wichtige Termine bevor, an denen die Unterschrift eines amtierenden Bundespräsidenten zwingend erforderlich ist. Die Ratifizierung des umstrittenen ESM-Vertrages, ein immer näher rückendes militärisches Einschreiten in Syrien… In all diesen Fälle sind inter- und supernationale Interessen tangiert. Interessen von Powerlobbys, Geheimdienste, Großbanken. Gruppen, die langfritsig planen, Zufälle hassen und Hinderlichkeiten aus dem Weg zu räumen gewohnt sind.
Josef Ackermann gilt gemeinhin als einer der mächtigsten Männer im Lande. Als ihn Maybrit Illner fragte, warum er im Falle Griechenland, da doch dessen Schulden gegenüber Deutschland nicht so hoch seien wie gegenüber anderen Ländern, nicht einen Forderungsverzicht zum Vorschlag bringe, lautete seine Antwort: „Ich glaube, es wäre mir gegangen wie Herrn Herrhausen.“ Alfred Herrhausen wurde Opfer eines Attentats, als er einen Schuldenschnitt gegenüber der Dritten Welt ins Gespräch gebracht hatte.“
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#43   wickerl   22:36:16 | Freitag, 23. Dezember 2011
Jeder Handwerksmeister hat ein größeres Haus, aber nur wenn er mit der ersten Frau noch zusammen ist, zu Hause ausziehen und wieder so ein Haus bauen, dafür braucht auch ein Ministerpräsident schon einen korrupten Kredit, denn inzwischen kann man ja bei spiegel.de nachlesen, dass der Kredit bei der Landesbank Baden Württemberg wiederum genauso korrupt war, rührend was dieser Elsässer von sich gibt, für so eine Hofberichterstattung finden sich Sponsoeren, ich kann mir vorstellen, dass aus dem Holocaustentschädigungsfond da Gelder locker werden!
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#41   Antonio Michele Ghislieri   21:55:47 | Freitag, 23. Dezember 2011
@Kolhas
…Das Ganze hat mit dem BuPrä nichts zu tun…
:-P
Das weiß Elsässer natürlich, deshalb sagt er auch nicht das hätte mit dem Bundespräsidenten was zu tun. Er vergleicht ein Ereignis mit einem anderen.
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#40   Kohlhas   21:50:28 | Freitag, 23. Dezember 2011
# 39 Ghislieri. Ich weiß schon wenn der Herr Elsässer alles meint. Regierungskoalition, SPD und Grüne. Die Linken haben in Elsässers Augen dann alles richtig gemacht.
Das Ganze hat mit dem BuPrä nichts zu tun.
Kohl ;-) has
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#39   Antonio Michele Ghislieri   21:45:24 | Freitag, 23. Dezember 2011
@Kolhas
Klare Mehrheit für EFSF-Ausweitung
Mit 523 Ja- bei 85 Nein-Stimmen und 3 Enthaltungen hat der Bundestag der Ausweitung des Euro-Rettungsschirms am 29. September 2011 zugestimmt. Da waren bis auf ein paar Abweichler und bis auf die Herrschaften der ex-SED alle für. Deshalb die richtige Aussage „mit rausgejubelt“.
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#38   Kohlhas   21:44:13 | Freitag, 23. Dezember 2011
„„Die gegenwärtigen Angriffe auf den Bundespräsidenten hält Elsässer für „würde-, instinkt- und argumentenlos“.““
„„Der Publizist wünscht dem Präsidenten, seiner Kebse und der von ihm zerbrochenen Familie „ein gesegnetes Weihnachtsfest“.““
Verstehe das wer will. Erst jubelt Elsässer den Buprä hoch, ein paar Zeilen weiter unten beleidigt er dessen Gatten als „Kebse“.
„„Er möge im Amt bleiben, „bis wir die Bande in der Regierung und an der Spitze von Rot-Grün losgeworden sind.““
Eine Regierung wird man in Dtl. los durch demokratische Wahlen. Hat mit dem BuPrä erst mal nichts zu tun.
Ziemlich meschugge alles ;-)
Kohlhas
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#37   Mary Cruz   21:41:10 | Freitag, 23. Dezember 2011
@Antonio M. G.: Ja, und ebenso die Aussage: >>>"„Wer dem Bundespräsidenten am Zeug flicken will, soll das politisch tun, da gibt es genug – die Multi-Kulti-Rede zum 3. Oktober etwa.“
Die gegenwärtigen Angriffe auf den Bundespräsidenten hält Elsässer für „würde-, instinkt- und argumentenlos“.<<<
Die gegenwärtign Angriffe sind ja keine Angriffe gegen ihn persönlich, sondern Kritik an seiner Politik.
Die käuflichen Escort-Damen können praktisch nur von denen bezahlt werden, die ein hohes Einkommen wie Politiker haben. Es ist also ein Amtsmissbrauch, was Politiker wie Wulff sich herausnehmen. Er ist wahrscheinlich nicht der einzige. Und die versklavten Bürger finanzieren dieses Geschäft mit der Prostitution.
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#36   Sainte Rose   21:40:45 | Freitag, 23. Dezember 2011
Jürgen Elsässer hat Recht. Aber warum gerade kreuz.net, das nichts Anderes tut als den deutschen Bundespräsidenten zu verunglimpfen, diese Mahnung ins Netz stellt, verstehe ich nicht. Kreuz.net ist Sphinx!
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#35   Palmström   21:34:37 | Freitag, 23. Dezember 2011
#20@…und Frau Merkel verteidigt den Bundespräsidenten, weil sie ihn ins Amt gehievt hat, obwohl dies, wie hier dargestellt worden ist, nicht im Sinne von
Friede Springer, „Busenfreundin“ der Bundeskanzlerin sein kann, wegen Springers Zugehörigkeit zur Hochfinanz… Alles ziemlich undurchschaubar…!
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#34   Kohlhas   21:34:22 | Freitag, 23. Dezember 2011
„„Elsässer vergleicht die Summe mit der halben Billion Euro, die Rot-Grün gerade als Haftungssumme für den Euro „mit rausgejubelt“ hat.““
Wen meint denn der Autor? In Dtl. regiert seit 2009 Schwarz-Gelb. Davor gab es Schwarz-Rot seit 2005. Davon gab es Rot-Grün. Die Roten und die Grünen sind derzeit in der Opposition. Die Verantwortung trägt die Regierung.
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#33   Antonio Michele Ghislieri   21:30:25 | Freitag, 23. Dezember 2011
@Massa damnata
BRD
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#32   Massa damnata   21:29:09 | Freitag, 23. Dezember 2011
In welchem Land leben Sie denn, dass man dort ungeborene Kinder bis in den 9. Monat hinein ungestraft töten darf? Hab ich irgendetwas verpasst?
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#31   Antonio Michele Ghislieri   21:24:21 | Freitag, 23. Dezember 2011
@Mary Cruz
Ich finde auch diesen Satz empörend: „Den Bundespräsidenten, der qua Amt über den Parteien steht und sich in Gestalt von Wulff auch durchaus so verhält, dermaßen niederträchtig anzupinkeln ist nichts anderes als die Staatsflagge oder die Nationalhymne zu verunglimpfen.“ Wer hat denn das hohe Amt beschädigt, das war doch Wulff und sonst niemand.
Auch das ist daneben: „Mit Lobbyismus oder Korruption hätte das nur zu tun, wenn er anschließend bestimmte Gesetze zu dessen Gunsten gemacht oder gefördert hätte.“
Dann wäre es Bestechung, ist schon klar, so könnte es immer noch Vorteilsannahme sein.
Auffällig auch das doppelte Maß. Mixa wurde von den Presseheuschrecken wegen weniger aus dem Dienst geekelt.
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#30   Mary Cruz   21:10:16 | Freitag, 23. Dezember 2011
Ein Bundespräsident der sich eine teure Escort-Dame von den Steuern der Bürger gekauft hat, soll nach Meinung des Journalisten als Kavaliersdelikt durchgehen.
Und was ist mit der Unterzeichnung für die Selektion und Ermordung von ungeborenen Kindern bis zum 9. Schwangerschaftsmonat, die strafrechtlich nicht verfolgt wird, obwohl sie gegen die Verfassung verstößt? Oder dass seiner Meinung nach der Islam zu Deutschland gehört? Und dass alle Deutschen, auch die unschuldigen Generationen, „ewig“ für die Nazi-Verbrechen verantwortlich sind?
>>>Er möge im Amt bleiben, „bis wir die Bande in der Regierung und an der Spitze von Rot-Grün losgeworden sind.“
Danach werde man einen besseren finden und ihn in Ehren halten, wie seine Vorgänger auch: „So viel Staatstreue muß sein.“<<<
+
Empfindet er seine Aussage „So viel Staatstreue muß sein“ nicht als Ekel-Journalismus!?
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#29   Thomasius   20:32:14 | Freitag, 23. Dezember 2011
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#28   Tolerant   20:07:33 | Freitag, 23. Dezember 2011
Wir können im Zusammenleben mit anderen erfahren, dass es nicht reicht, wenn man es nur sich selbst gut gehen lässt. Wenn wir uns von unserem Egoismus bestimmen lassen, wird kein Tag gut sein.
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#27   DerRabe   19:37:17 | Freitag, 23. Dezember 2011
toleranz gegenüber schlechtem
heisst das gute schächten.
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#26   Tolerant   19:31:22 | Freitag, 23. Dezember 2011
Was kreuz-net „schäbig“?
Da gibt es doch bessere Prädikate. –
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#25   DerRabe   19:29:39 | Freitag, 23. Dezember 2011
semikolon,
warum wollen sie weitere lächerliche enthüllungsstorys?
zuschulden kommen ließ sich der bundespräsident, dass
er auf eine frage hin keine richtige antwort gab, wohl
um gerede zu entgehen.
für mich gilt der wahlspruch:
ein jeder kehr vorm eignen tor, da hat er dreck genug davor!
politik ist ein meer von lügen und vor allem ein meer von selbstbetrug.
frage: wie würden sie denn auf eine unangenehme frage reagieren?
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#24   kristall   19:24:41 | Freitag, 23. Dezember 2011
primär solltest du sagen !!??.: freimaurer. @
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#23   Semikolon   19:24:30 | Freitag, 23. Dezember 2011
@ Thomasius
das ist eine sehr interessante Darstellung.
;
Gibt es dazu auch belegende Berichte?
;
Es bleibt aber immer noch zu klären, warum dies gerade jetzt hochgekocht wird?
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#22   Elvenpath †   19:21:12 | Freitag, 23. Dezember 2011
Kurz und bündig: Erstaunlich, dass auch Christen korrupt sein können. Man möchte doch meinen, dasss deren christliches Weltbild dieses verhinderte. =D>
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#21   Tomás   19:11:08 | Freitag, 23. Dezember 2011
#20
Das ist eine glaubwürdige Erklärung für diese Schmierenkomedie.
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#20   Massa damnata   19:05:40 | Freitag, 23. Dezember 2011
Diese Schmutzkampagne gegen Wulff wurde von Angela Merkels Busenfreundin Friede Springer (BILD) losgetreten, nachdem Wulff es mehrmals gewagt hatte, die Europapolitik der Bundesregierung in öffentlichen Auftritten zu kritisieren, z.B. mit scharfen Worten in seiner Lindauer Rede am 24. August.
Damit ist Wulff nicht nur der Regierung Merkel gefährlich geworden, sondern auch denen, die von der gegenwärtigen Europapolitik der deutschen Regierung in höchsten Maße finanziell profitieren, dem „Geldadel“, und zwar nicht nur dem hier in Deutschland, sondern auch dem in London und New York.
Wulff hat nicht gegen deutsches Recht verstossen. Er hat sich lediglich „unmoralisch“ verhalten, aber mit dem Argument kann man nun wirklich jeden Politiker aus dem Amt kegeln.
Das Amt des Bundespräsidenten soll hier politisch gleichgeschaltet werden (durch Einschüchterung Wulffs oder personelle Neubesetzung), damit die Ausplünderung ganzer Völker durch die internationale Hochfinanz munter fortgesetzt werden kann.
2012 wird ein sehr, sehr bitteres Jahr für jeden Deutschen, der sein Einkommen nicht zum Großteil aus leistungslosen Kapitalerträgen erzielt. Da braucht die Hochfinanz im Amt des Bundespräsidenten einen Sklaventreiber, keinen Kritiker.
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#19   Thomasius   18:57:01 | Freitag, 23. Dezember 2011
#18 Semikolon
Es geht doch eigentlich „nur“ um ein Verwirrspiel.
Es war einmal ein Ministerpräsident von Niedersachsen. Dem wurde eine „materielle Beziehung“ zu einem „Selfmademan“ nachgesagt. Es gab im Landtag eine Anfrage und eine „Antwort“ die lautete: es gebe keine wirtschaftliche Beziehung zwischen beiden.
Zu diesem Zeitpunkt hatte der MP von dem Betreffenden – über das Konto seiner Frau abgewickelt – einen Kredit erhalten. Man sagt, der Kredit habe den Wert des Hauses überschritten. Um das nicht publik werden zu lassen, bemühte man sich, den Kredit abzulösen. Das geschah dann auch. Eine Hypothek wurde nicht gewährt – im Grundbuch eingetragen. Von einer Bürgschaft ist bislang nicht die Rede.
Richtig ist, dass sich alles abspielte, bevor der Herr Kandidat für die Bundespräsidentenwahl und dann auch gewählt wurde.
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#18   Semikolon   18:36:54 | Freitag, 23. Dezember 2011
„…Davon sei aber nichts bekannt: „Wulffs Zinsvorteil bei dem Darlehen betrug ungefähr 5.000 Euro – eine lächerliche Summe.“
Und: „Hat jemand das bescheidene Häuschen gesehen, das er dafür gekauft hat? Jeder Handwerksmeister hat ein besseres!“
Da hat er aber auch Recht, der Herr Elsäßer. Auch damit, dass 5000 € Privatvorteil in Wulffs-Kreisen, die den Staat schon längst als ihre legitime Beute betrachten, eine lächerliche Summe ist.
;
Schauen wir aber doch auch einmal genauer hin, wie Malermeister Müller oder Elektro- Schmidt, Sanitär-Huber und Schornsteinfeger-Maier zu seiner Villa kam.
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Aber mal zuerst:
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Wie ist eigentlich diese alte Immobilien-Kredit-Sache vom Bundespräsidenten überhaupt bekannt geworden? Weiß das jemand?
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Es war zunächst ja ein privates Darlehen. Erst später wurde es über ein Darlehen einer Landesbank, deren Bundesland erst einen gewaltigen Regierungswechsel erhielt, umgeschuldet. Wurde von dort her seither systematisch nach so etwas geforscht?
Wenn dies so ist, dann werden sich sicher noch einige „Enthüllungsstorys“ in der Presse finden.
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#17   Beda   17:59:01 | Freitag, 23. Dezember 2011
Sehr aufschlussreich.
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#16   Palmström   17:58:15 | Freitag, 23. Dezember 2011
Werden Sie nicht gewöhnlich unterm Level…!
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#15   Beda   17:57:20 | Freitag, 23. Dezember 2011
Oder haben Sie eine Abfuhr vom Berger erlitten, Palmstrom?
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#14   Palmström   17:54:50 | Freitag, 23. Dezember 2011
#13 Putzen Sie mal die Zähne gegenübelriechenden Atem… [-( [-( [-( [-( [-Putzen Sie mal die Zähne gegenübelriechenden Atem… [-( [-( [-( [-( [-( ( Putzen Sie mal die Zähne gegenübelriechenden Atem… [-( [-( [-( [-( [-( [-( [-( [-( [-( [-( [-( Putzen Sie mal die Zähne gegenübelriechenden Atem… [-( [-( [-( [-( [-Putzen Sie mal die Zähne gegenübelriechenden Atem… [-( [-( [-( [-( [-( ( Putzen Sie mal die Zähne gegenübelriechenden Atem… [-( [-( [-( [-( [-( [-( [-( [-( [-( [-( [-(
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#13   Beda   17:52:45 | Freitag, 23. Dezember 2011
Palmström, hast Du im Vorfeld von Weihnachten zuviel Gras geraucht?
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#12   Palmström   17:52:07 | Freitag, 23. Dezember 2011
# 11@ :-D =D> :-O :-P /:~ >:)
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#11   Beda   17:50:51 | Freitag, 23. Dezember 2011
Palmström, sei nicht so primitiv!
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#10   Palmström   17:50:50 | Freitag, 23. Dezember 2011
#7@ Was habe ich mit Ihnen zu tun…?
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#9   kristall   17:49:48 | Freitag, 23. Dezember 2011
stromer ist ein linker agent. @
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#8   Palmström   17:49:26 | Freitag, 23. Dezember 2011
#6 @ halt größter, längster, dickster…Gockel!
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#7   Beda   17:48:42 | Freitag, 23. Dezember 2011
Palmström, mach Dich nicht so wichtig!
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#6   kristall   17:47:44 | Freitag, 23. Dezember 2011
was größter !? @
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#5   Palmström   17:46:34 | Freitag, 23. Dezember 2011
#4@ Sie sind doch der größte von denen, der hier rumläuft…!
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#4   kristall   17:43:49 | Freitag, 23. Dezember 2011
möchtest wohl den leuten einen maulkorb anlegen. @ hahaha
*
stromer.@
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#3   Palmström   17:38:58 | Freitag, 23. Dezember 2011
Es liegt mir fern, das Missgeschick des Bundespräsidenten zu beweinen. Aber Jürgen Elsässer hat mit einigen hier aufgedröselten Hinterfragungen nicht unrecht. Was von der ganzen Sache letztlich zu halten ist um und mit dem Präsidenten, wird aufgeklärt werden müssen. Die Entschuldigungsrede des Bundespräsidenten war zu wenig im Verhaltnis zum Staub, den sie aufgewirbelt hat. Und nachdem das letzte Wort in der Sache noch nicht gesprochen ist, gibt es die hilfreiche Einrichtung des „schwebenden Verfahrens“,
im Klartext, damit Ruhe in die Sache kommen kann, um Aufklärungsarbeit tun zu können. Für kreuz.net ist das offenbar ein Fremdwort. Klar, wenn man das Domizil in einem anderen Land pflegt, um auf sämtliche Einrichtungen in der Bundesrepublik Deutschland, die altliberale Kirche nicht ausgenommen, blindlings daraufzuhauen, weiter zu verleumden und üble Nachreden in die Welt zu setzen… Und niemand ist, der den rechtsreaktionären Machenschaften den Republikverhetzern und -verleumdern und jedweden Steigbügelhaltern ordentlich mal auf die Pfoten haut… :-( :-#
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#2   Jubärens   17:26:16 | Freitag, 23. Dezember 2011
Diese plötzliche Amtsfrömmigkeit von Elsässer verstehe ich nun überhaupt nicht:
Die Kritik am Verhalten des BP in seiner Zeit als MP von Niedersachsen würden den Staat als Ganzes beschädigen:
„Den Bundespräsidenten, der qua Amt über den Parteien steht und sich in Gestalt von Wulff auch durchaus so verhält, dermaßen niederträchtig anzupinkeln ist nichts anderes als die Staatsflagge oder die Nationalhymne zu verunglimpfen.“
D. h. der Amtsträger ist sakrosankt und jede Kritik an seinem Verhalten bedeutet dann Amts- oder Majestätsbeleidigung wie weiland bei Wilhelm Zwo.
Auch Wulffs wohlfeile Eintagsfliegenrede vor Nobelpreisträgern gegen die Politik der Euro-Rettung taugt nicht für die Ehrenrettung des Amtsträgers Wulff, der ohne Wimpernzucken das verfassungsfeindliche PID-Gesetz unterzeichnete:
„Ist das der Grund, warum er jetzt angeschossen wird – weil er weg soll, bevor die nächste halbe Billion rausgejubelt wird, weil er dieses Gesetz vielleicht nicht mehr unterschreibt?“ – fragt Elsässer.
Die Hauptverantwortliche für die Euro-Rettungsausgaben, BKin Merkel, unterstützt den Grüßaugust Wulff in vollem Umfang.
Sieht so der Beginn einer Absägekampagne der herrschenden Klasse gegen einen Amtsträger ohne Macht und Amtsautorität aus?
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#1   Palmström   17:18:08 | Freitag, 23. Dezember 2011
***Elsässer meint den deutschen Mißkredit-Bundespräsidenten Christian Wulff***
Wer gibt kreuz.net. die Berechtigung so schäbig zu sein… :-]
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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