(kreuz.net) „Schon wieder muß ich mich für jemanden einsetzen, den ich eigentlich überhaupt nicht mag.“
Das erklärte Jürgen Elsässer – der Hausgeber des oppositionellen Compact-Magazins – am 20. Dezember
auf seiner Webseite.
Würde-, instinkt- und argumentenlos
Elsässer meint den deutschen Mißkredit-Bundespräsidenten
Christian Wulff:
„Wer dem Bundespräsidenten am Zeug flicken will, soll das politisch tun, da gibt es
genug – die Multi-Kulti-Rede zum 3. Oktober etwa.“
Die gegenwärtigen Angriffe auf den Bundespräsidenten
hält Elsässer für „würde-, instinkt- und argumentenlos“.
Sie würden den Staat als Ganzes beschädigen:
„Den Bundespräsidenten, der qua Amt über den Parteien steht und sich in Gestalt von Wulff auch durchaus
so verhält, dermaßen niederträchtig anzupinkeln ist nichts anderes als die Staatsflagge oder die Nationalhymne
zu verunglimpfen.“
„Nichts!“
Auf die Frage, was denn im Zusammenhang mit Wulff vorgefallen sei, antwortet
Elsässer: „Nichts!“
Wulff habe von einem Freund, den er aus Jugendtagen kennt, einen zinsgünstigen
Kredit erhalten:
„Mit Lobbyismus oder Korruption hätte das nur zu tun, wenn er anschließend bestimmte
Gesetze zu dessen Gunsten gemacht oder gefördert hätte.“
Davon sei aber nichts bekannt: „Wulffs Zinsvorteil
bei dem Darlehen betrug ungefähr 5.000 Euro – eine lächerliche Summe.“
Und: „Hat jemand das bescheidene
Häuschen gesehen, das er dafür gekauft hat? Jeder Handwerksmeister hat ein besseres!“
Und die halbe
Billion von Rot-Grün?
Elsässer vergleicht die Summe mit der halben Billion Euro, die Rot-Grün gerade
als Haftungssumme für den Euro „mit rausgejubelt“ hat.
Sich statt dessen über Wulff aufzuregen, ist
für den Publizisten ein „obszönes Ablenkungsmanöver“.
Wulff habe diese Politik der Euro-Rettung in
einer Lindauer Rede vor Nobelpreisträger im August als nicht verfassungsgemäß kritisiert.
„Ist das
der Grund, warum er jetzt angeschossen wird – weil er weg soll, bevor die nächste halbe Billion rausgejubelt
wird, weil er dieses Gesetz vielleicht nicht mehr unterschreibt?“ – fragt Elsässer.
Und: „Ist er unbequem,
weil er zum VW-Gesetz steht, das die EU-Kommission abschaffen will, um auch den größten deutschen Autobauer
den internationalen Heuschrecken zum Fraß vorzuwerfen?“
Die Porno-Medien empören sich
Elsässer ärgert
sich, daß dem Heuchler, der sich beim Papstbesuch als Vorzeige-Ehebrecher präsentierte, das private
Vorleben seiner Kebse vorgehalten wird.
Das sei „Ekel-Journalismus“, wie er bisher in Porno-Deutschland
unbekannt gewesen sei.
Elsässer stellt fest, daß Presseorgane, die ihren Profit aus der Prostituierung
von Frauen ziehen, jetzt Moralapostel spielen.
So viel Staatstreue muß sein
Der Publizist wünscht
dem Präsidenten, seiner Kebse und der von ihm zerbrochenen Familie „ein gesegnetes Weihnachtsfest“.
Er möge im Amt bleiben, „bis wir die Bande in der Regierung und an der Spitze von Rot-Grün losgeworden
sind.“
Danach werde man einen besseren finden und ihn in Ehren halten, wie seine Vorgänger auch: „So
viel Staatstreue muß sein.“
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81 Lesermeinungen
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#83 Soramonas 10:27:13 | Sonntag, 19. Februar 2012
Bleiben Sie im Amt, Herr Wulff! Sie hatten recht mit Ihrer Lindauer … 14. Jan. 2012 … Es geht gar
nicht darum, ob Christian Wulff ein großartiger Bundespräsident ist oder ob er sich ungeschickt verhalten
hat: Es geht darum, daß … bueso.de/node/5330 Medienzensur: Was Bundespräsident Wulff wirklich zur
Finanzkrise … 18. Jan. 2012 … Im August 2011 hatte Bundespräsident Wulff in Lindau am Bodensee vor
17 Wirtschafts-Nobelpreisträgern, 370 jungen Ökonomen aus aller … bueso.de/node/5341 Bleiben Sie im
Amt, Herr Wulff! Sie hatten recht mit ihrer Lindauer … 14. Jan. 2012 … Europa der Vaterländer, Weltkriegsgefahr,
Helga Zepp-LaRouche, Wirtschaftskollaps. Bleiben Sie im Amt, Herr Wulff! Sie hatten recht mit ihrer …
bueso.de/node/5355 Aus Berlin: Bleiben Sie im Amt, Herr Wulff! 23. Jan. 2012 … Jeder, der sich kritisch
über die Rettungspakete äußert, wird politisch kalt gestellt, so auch Bundespräsident Wulff. Dieser
hatte sogar mehrfach … bueso.de/node/5358 BüSoTV 23. Jan. 2012 … Die BüSo demonstrierte nun bei
einer Veranstaltung mit Wulff ihre … Medienzensur: Was Bundespräsident Wulff wirklich zur Finanzkrise
sagte … bueso.de/video?lid=1-1-1&relation=17,5017,50… BüSoTV Jeder, der sich kritisch über die Rettungspakete
äußert, wird politisch kalt gestellt, so auch Bundespräsident Wulff. Dieser hatte sogar mehrfach die
Bankenwelt … bueso.de/video?lid=1-1-1&relation=41,5017,17… Landesverband Berlin Aus Berlin: Bleiben
Sie im Amt, Herr Wulff! …
#81 armes schwein 16:02:38 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Elsässer läßt wieder mal das Augenmaß und konservative Vorgaben vermissen, wenn eer Wulffs Verhalten
als rechtmäßig bezeichnet. Wulff muß – uábhängig vom vermutlichen Vorleben seiner zweiten Frau –
zurücktreten, weil er genau diese Vorwürfe gegen seine Amtsvorgänger Glogowski, Schröder und Rau –
mangelnden Abstand vor korrupten Geldgebern – ebenso erfüllt wie diese zuvor von ihm kritisierten! Wulff
ist ein uneeträglicher Heuchler, ein Pharisäer wie er im Buche steht! Pfui Wulff, aber ebenso pfui elsässer,
dieser von ganz linksaußen (Konkret) kommende, sich im „Rechten“ völlig desorientiert angekommene neue
„Viertel= rechte“, für den der 11.9.01 eine „Fake“ ist, der „Holocaust“ aber unbezweifel= bar ist, ebenso
wie sein Atheismus!
Wenn der Staat wie bei Wulff mit seinem Praesidenten kein moralisches Rueckrad mehr hat, dann ist das
ganze Volk und der Staat dem Untergang geweiht. Und dass ich in diesem die Wahrheit rede, das wird die
Zukunft zeigen. Gott laesst sich nicht von Menschen – auch nicht von demokratischen Mehrheiten – verarschen.
Nicht die Mehrheit eines Volkes hat Recht, sondern ganz allein die Wahrheit; und nicht die Mehrheitsmeinung
hat Recht und ist das Massgebliche, sondern Wahrheit, Reinheit Keuschheit. Logos Theon »:« #Wulff #Gabriel
#SPD WER DAS UEBEL NICHT BESEITIGT UND VERNICHTET HABEN WILL, DER MUSS SELBER BESEITIGT UND VERNICHTET
WERDEN. Das ist Teil wahrer goettlicher Gerechtigkeit. Wahrheit, Reinheit, Keuschheit sind des Lebens,
des Segens und des Glueckes Unterpfand. Wehe denen, die diese Werte missachten. Totale Vernichtung und
nie endende Verdammnis wird sie treffen. Der Zorn Gottes wird sie bis zu ihrer totalen Vernichtung verfolgen.
Logos Theon Gustav Staedtler
Ja, aber der Privatkredit mit so einer günstigen Verzinsung, die seines Gleichen sucht? Sowas kriegt
man ja in der heutigen Rezession ja gar nicht mehr! Wenn Herrn Wulff 2,5 % Verzinsung p. a. kriegt, finde
ich das Vorteilnahme durch sein politisches Amt. Als Ottonormalverbraucher wären in dieser wirtschaftlich
schlechten Zeit eher 8 – 10 % Zinsen, die ich zahlen müsste. Der hat doch Dreck am Stecken ohne Ende!!
Trotzdem wünsche ich Euch noch Frohe Weihnachten.
@Jubärens …Ein mittelständischer Euphemismus… Überhaupt auffällig diese Kleinbürgerlichkeit,
die sich da bei den Maschmeyers und Wulffs nun zeigt. Von Weizsäcker den ich im übrigen überhaupt nicht
mag hat wenigstens nicht diesen Mietshausmief ausgestrahlt, der an Wulff (und Maschmeyer) trotz Kredit
und Kohle aus Drückerhand klebt wie der Brandgeruch an einer Brandruine.
#76 Jubärens 21:03:41 | Sonntag, 25. Dezember 2011
Harald Schmidt zu BP Wulff: „Christian Wulff hat bei der Gelegenheit des Papstbesuches auch die Formulierung
dieses Jahres geprägt: „Brüche in den Lebensgeschichten der Menschen“. Für mich ein mittelständischer
Euphemismus für: die Alte in die Wüste schicken.“
@Rudolfo Panetta #73 Ich empfinde die für Deutschland schädliche Politik, die im Grunde von allen Parteien
betrieben wird als fortschrittlich. Bisher bedurfte es immer eines Weltkriegs um Deutschland zu ruinieren,
mit allen schrecklichen Folgen. Nun geht das plötzlich auch ohne. Wenn das mal kein Fortschritt ist!
Freilich ärgere auch ich mich vor allem über die für Deutschland schädliche Politik, die in Berlin insgesamt betrieben wird. Trotzdem will ich keinem von denen da oben, die uns so sehr verkaufen, irgendeine Form von Selbstbedienung durchgehen lassen.
#70 Christus, der Sohn Gottes, hat die Kirche zum Heil der Menschen gestiftet. Sie ist der Mystische Leib
Christi und Er ihr Oberhaupt. Daher ist sie eine göttliche Institution. Was Akatholiken davon halten
ist unerheblich.
#68 Daß die Kirche aus Menschen besteht und die fehlerhaft sind, ist bekannt. Das ändert nichts an der
Tatsache, daß die Kirche eine göttliche Institution und ihr Lehramt unfehlbar ist.
#68 ErnstSchneider 16:59:49 | Samstag, 24. Dezember 2011
„Das Gewissen über die Autorität der Kirche zu stellen, ist Protestantismus in Reinkultur“ Dann bin
ich gerne protestantisch denn erster Stelle kommt mein Gewissen und nicht die Autorität einer Organisation
die selbst Dreck am Stecken hat.
#66 Wenn Sie nicht nur das göttlche Recht, sondern nicht einmal das natürliche Sittengesetz beachten,
wird das Urteil Gottes über Sie sehr rigoros ausfallen. Das 1. Gebot Gottes, welches für alle Menschen
gilt (auch für Sie), verplichtet die Menschen Gott innerlich und äußerlich anzubeten. Wenn das „Konzil“
in „Dignitatis humanae“ behauptet, jeder Mensch habe das natürliche Recht den Teufel „anzubeten“ und
der Staat müsse, diese „Anbetung“ schützen, dann ist die Aussage eine klare Leugnung des 1. Gebote Gottes.
Gewissenentscheidung sind nur zu respektieren, wenn sie auch moralisch richtig sind. Das Gewissen über
die Autorität der Kirche zu stellen, ist Protestantismus in Reinkultur.
#66 ErnstSchneider 16:21:15 | Samstag, 24. Dezember 2011
Wir können hier über über diese vermeintliche „Naturrecht“schwadronieren wie wir wollen aber es ist
für das Leben der Menschen völlig unerheblich. Religions und Gewissensfreiheit sind gut und wichtig.Dieses
„Naturrecht“ist es nicht.
#62 War soll an meiner „Hetze“ falsch sein? #64 Gewisse Rechte der Aufklärung, z.B das „Recht“ auf Religions-
und Gewissensfreiheit, sind nicht identisch mit dem Naturrecht, sondern widersprechen es sogar. Das göttliche
Recht kommt in der Offenbarung Gottes zum Ausdruck. Dazu gehören, unter anderen, die zehn Gebote und
das Verbot der Frauenweihe. Im Kirchenrecht ist nur ein Teil göttliches Recht. Ein gewisser Teil ist
positives Recht der Kirche (z.B. das Verbot, ohne Erlaubnis des Paspstes einen Priester zum Bischof zu
weihen).
#64 Thomasius 16:00:15 | Samstag, 24. Dezember 2011
#61 Tomás Das „Naturrecht“ ist natürlich das Recht der Aufklärung. „Das „göttliche Recht“ ist nierdergelegt
im CODEX DES KANONISCHEN RECHTES, der allerdings nicht selten geändert wurde.
#56 Das göttliche Recht und das Naturrecht gelten für alle Menschen, auch für Herrn Wulff und Sie.
Daß ein Volk von Atheisten wie die Deutschen, nichts gegen den Ehebruch von Wulff haben, ist logisch.
Aber über die Rettung oder Verdammnis von Herrn Wulff und Ihnen entscheidet nicht die Mehrheit, und auch
nicht eine Minderheit, sondern Gott.
#59 Karl Murx 14:45:42 | Samstag, 24. Dezember 2011
Jürgen Elsässer hat eben mehr Gripps im Kopf als diese Redaktion. Außerdem sollte man sich die Frage stellen, warum man Wulff jetzt loswerden will. Hat es etwas damit zu tun, daß er die derzeitige Politik einer Rettung des EURO um jeden Preis nicht mittragen will?
schallundrauch eigentlich hast du Recht, es ist traurig aber wahr, so eine einzige Scheidung die fällt
kaum noch auf. Na ja, aber so 2,3,4,5 Scheidungen, die habens noch in sich. Wie gehts eigentlich Johannes
Heesters, ich höre gar nichts mehr von ihm. Schaut mal, wie lange der schon mit seiner Frau trotz des
hohen Altersunterschied zusammenlebt, chenkt, da hatte seine Frau auch noch was von der Ehe.
#56 schallundrauch 12:30:28 | Samstag, 24. Dezember 2011
Antonio Michele Ghislieri, du wirst es in deiner sehr eingeschränkten und rundum rückwärts gewandten
Weltsicht nicht für möglich halten – aber dem großen Teil der Menschen ist es völlig gleichgültig,
dass Wulff geschieden ist. Man hat dann irgendwann mal kapiert, dass die Menschen über ihr Privatleben
selbst entscheiden wollen und können, ohne das machtbessene Dogmenjunkies sich in jede Nebensächlichkeit
einmischen. Deswegen ist die Empörung über seinen Familienstand lächerlich und völlig belanglos.
@schallundrauch #52 Im Gegenteil, das Bedienpersonal der Republik propagiert eine offene Moral, alles
und jedes muss erlaubt und gut sein, fordert für sich selber aber die verdruckte Moral vergangener Zeiten.
Schon witzig.
#52 schallundrauch 11:51:56 | Samstag, 24. Dezember 2011
„Elsässer ärgert sich, daß dem Heuchler, der sich beim Papstbesuch als Vorzeige-Ehebrecher präsentierte,
das private Vorleben seiner Kebse vorgehalten wird. Das sei „Ekel-Journalismus“, wie er bisher in Porno-Deutschland
unbekannt ,gewesen sei.“ Na das ist ja wie hier. kreuz.net spielt sich ja permanent als Moralapostel auf,
greift aber jedes auch nur ansatzweise schlüpfrige Thema mit Begeisterung auf, um die üblichen Verbalinjurien
und Verleumdungen rhetorisch darüber zu ejakulieren.
An lle Wulfffans sei gesagt, dass ein solcher , beiliebig erpressbarer Bundespräsident es sich nicht leisten kann eine Unterschrift zu verweigern, er musste sich ja auch von seinem Chefberater trennen, weil dieser auch sehr seltsame Urlaube verbrachte, und sich bei einer staatlichen Landesbank einen Kredit zum halben Zinssatz geben zu lassen, das ist das Allerletzte.
@Tomás Jedenfalls predigt er in seiner Weihnachtsansprache über dieses und jenes, nicht aber gegen Korruption.
Da geht Siemens aber offener mit seinen Problemen um! Und der (öffentliche) Abfall vom Glauben war wohl
seine Eintrittskarte ins hohe Amt, da ist offensichtlich kein Unterschied zu den Bischofsämtern. Wie
gut, dass ein Bundespräsident nur eine Art Frühstücksdirektor ist.
#49 Obermaier † 09:52:28 | Samstag, 24. Dezember 2011
48 Tomas: Und wo ist der Bus? Der Bus mit den Leuten, die das interessiert? – Mit seinem nicht- oder halb-Christ
sein repräsentiert Wulff die deutliche Mehrheit der deutschen Bevölkerung.
#22 Daß Wulff korrupt ist, steht nicht fest. Fest steht aber, daß er vom Glauben abgefallen ist und
kein Christ (mehr) ist – sollte er es jemals gewesen sein.
<Ausserdem stehen wichtige Termine bevor, an denen die Unterschrift eines amtierenden Bundespräsidenten
zwingend erforderlich ist.> . DAS ist sicherlich nicht das Problem.
#44 Burgorus 22:42:51 | Freitag, 23. Dezember 2011
Dass man Wulff das private Vorleben seiner Kebse vorwirft, erinnert doch irgendwie an Sippenhaftung. Wulff
soll wahrscheinlich nicht nur deshalb weg, weil er womöglich den ESM (Eusopäischer Stabilitäts-Mechanismus)
nicht unterschreibt, sondern sich womöglich auch gegen Maßnahmen zu Kriegseinsätzen gegen Syrien und
Iran stellt, gegen den dritten Weltkrieg also. Zitat aus dem Schlagzeilen-Artikel von DorianGrey www.doriangrey.net/index.php?issue=16
diese Woche (die Woche vor Weihnachten, 4. Adventswoche): „Ausserdem stehen wichtige Termine bevor, an
denen die Unterschrift eines amtierenden Bundespräsidenten zwingend erforderlich ist. Die Ratifizierung
des umstrittenen ESM-Vertrages, ein immer näher rückendes militärisches Einschreiten in Syrien… In
all diesen Fälle sind inter- und supernationale Interessen tangiert. Interessen von Powerlobbys, Geheimdienste,
Großbanken. Gruppen, die langfritsig planen, Zufälle hassen und Hinderlichkeiten aus dem Weg zu räumen
gewohnt sind. Josef Ackermann gilt gemeinhin als einer der mächtigsten Männer im Lande. Als ihn Maybrit
Illner fragte, warum er im Falle Griechenland, da doch dessen Schulden gegenüber Deutschland nicht so
hoch seien wie gegenüber anderen Ländern, nicht einen Forderungsverzicht zum Vorschlag bringe, lautete
seine Antwort: „Ich glaube, es wäre mir gegangen wie Herrn Herrhausen.“ Alfred Herrhausen wurde Opfer
eines Attentats, als er einen Schuldenschnitt gegenüber der Dritten Welt ins Gespräch gebracht hatte.“
Jeder Handwerksmeister hat ein größeres Haus, aber nur wenn er mit der ersten Frau noch zusammen ist, zu Hause ausziehen und wieder so ein Haus bauen, dafür braucht auch ein Ministerpräsident schon einen korrupten Kredit, denn inzwischen kann man ja bei spiegel.de nachlesen, dass der Kredit bei der Landesbank Baden Württemberg wiederum genauso korrupt war, rührend was dieser Elsässer von sich gibt, für so eine Hofberichterstattung finden sich Sponsoeren, ich kann mir vorstellen, dass aus dem Holocaustentschädigungsfond da Gelder locker werden!
@Kolhas …Das Ganze hat mit dem BuPrä nichts zu tun… Das weiß Elsässer natürlich, deshalb sagt
er auch nicht das hätte mit dem Bundespräsidenten was zu tun. Er vergleicht ein Ereignis mit einem anderen.
# 39 Ghislieri. Ich weiß schon wenn der Herr Elsässer alles meint. Regierungskoalition, SPD und Grüne.
Die Linken haben in Elsässers Augen dann alles richtig gemacht. Das Ganze hat mit dem BuPrä nichts zu
tun. Kohl has
@Kolhas Klare Mehrheit für EFSF-Ausweitung Mit 523 Ja- bei 85 Nein-Stimmen und 3 Enthaltungen hat der
Bundestag der Ausweitung des Euro-Rettungsschirms am 29. September 2011 zugestimmt. Da waren bis auf ein
paar Abweichler und bis auf die Herrschaften der ex-SED alle für. Deshalb die richtige Aussage „mit rausgejubelt“.
„„Die gegenwärtigen Angriffe auf den Bundespräsidenten hält Elsässer für „würde-, instinkt- und
argumentenlos“.““ „„Der Publizist wünscht dem Präsidenten, seiner Kebse und der von ihm zerbrochenen
Familie „ein gesegnetes Weihnachtsfest“.““ Verstehe das wer will. Erst jubelt Elsässer den Buprä hoch,
ein paar Zeilen weiter unten beleidigt er dessen Gatten als „Kebse“. „„Er möge im Amt bleiben, „bis wir
die Bande in der Regierung und an der Spitze von Rot-Grün losgeworden sind.““ Eine Regierung wird man
in Dtl. los durch demokratische Wahlen. Hat mit dem BuPrä erst mal nichts zu tun. Ziemlich meschugge
alles Kohlhas
#37 Mary Cruz 21:41:10 | Freitag, 23. Dezember 2011
@Antonio M. G.: Ja, und ebenso die Aussage: >>>"„Wer dem Bundespräsidenten am Zeug flicken will, soll
das politisch tun, da gibt es genug – die Multi-Kulti-Rede zum 3. Oktober etwa.“ Die gegenwärtigen Angriffe
auf den Bundespräsidenten hält Elsässer für „würde-, instinkt- und argumentenlos“.<<< Die gegenwärtign
Angriffe sind ja keine Angriffe gegen ihn persönlich, sondern Kritik an seiner Politik. Die käuflichen
Escort-Damen können praktisch nur von denen bezahlt werden, die ein hohes Einkommen wie Politiker haben.
Es ist also ein Amtsmissbrauch, was Politiker wie Wulff sich herausnehmen. Er ist wahrscheinlich nicht
der einzige. Und die versklavten Bürger finanzieren dieses Geschäft mit der Prostitution.
#36 Sainte Rose 21:40:45 | Freitag, 23. Dezember 2011
Jürgen Elsässer hat Recht. Aber warum gerade kreuz.net, das nichts Anderes tut als den deutschen Bundespräsidenten zu verunglimpfen, diese Mahnung ins Netz stellt, verstehe ich nicht. Kreuz.net ist Sphinx!
#35 Palmström 21:34:37 | Freitag, 23. Dezember 2011
#20@…und Frau Merkel verteidigt den Bundespräsidenten, weil sie ihn ins Amt gehievt hat, obwohl dies,
wie hier dargestellt worden ist, nicht im Sinne von Friede Springer, „Busenfreundin“ der Bundeskanzlerin
sein kann, wegen Springers Zugehörigkeit zur Hochfinanz… Alles ziemlich undurchschaubar…!
„„Elsässer vergleicht die Summe mit der halben Billion Euro, die Rot-Grün gerade als Haftungssumme für
den Euro „mit rausgejubelt“ hat.““ Wen meint denn der Autor? In Dtl. regiert seit 2009 Schwarz-Gelb. Davor
gab es Schwarz-Rot seit 2005. Davon gab es Rot-Grün. Die Roten und die Grünen sind derzeit in der Opposition.
Die Verantwortung trägt die Regierung.
@Mary Cruz Ich finde auch diesen Satz empörend: „Den Bundespräsidenten, der qua Amt über den Parteien
steht und sich in Gestalt von Wulff auch durchaus so verhält, dermaßen niederträchtig anzupinkeln ist
nichts anderes als die Staatsflagge oder die Nationalhymne zu verunglimpfen.“ Wer hat denn das hohe Amt
beschädigt, das war doch Wulff und sonst niemand. Auch das ist daneben: „Mit Lobbyismus oder Korruption
hätte das nur zu tun, wenn er anschließend bestimmte Gesetze zu dessen Gunsten gemacht oder gefördert
hätte.“ Dann wäre es Bestechung, ist schon klar, so könnte es immer noch Vorteilsannahme sein. Auffällig
auch das doppelte Maß. Mixa wurde von den Presseheuschrecken wegen weniger aus dem Dienst geekelt.
#30 Mary Cruz 21:10:16 | Freitag, 23. Dezember 2011
Ein Bundespräsident der sich eine teure Escort-Dame von den Steuern der Bürger gekauft hat, soll nach
Meinung des Journalisten als Kavaliersdelikt durchgehen. Und was ist mit der Unterzeichnung für die Selektion
und Ermordung von ungeborenen Kindern bis zum 9. Schwangerschaftsmonat, die strafrechtlich nicht verfolgt
wird, obwohl sie gegen die Verfassung verstößt? Oder dass seiner Meinung nach der Islam zu Deutschland
gehört? Und dass alle Deutschen, auch die unschuldigen Generationen, „ewig“ für die Nazi-Verbrechen
verantwortlich sind? >>>Er möge im Amt bleiben, „bis wir die Bande in der Regierung und an der Spitze
von Rot-Grün losgeworden sind.“ Danach werde man einen besseren finden und ihn in Ehren halten, wie seine
Vorgänger auch: „So viel Staatstreue muß sein.“<<< + Empfindet er seine Aussage „So viel Staatstreue
muß sein“ nicht als Ekel-Journalismus!?
#28 Tolerant 20:07:33 | Freitag, 23. Dezember 2011
Wir können im Zusammenleben mit anderen erfahren, dass es nicht reicht, wenn man es nur sich selbst gut gehen lässt. Wenn wir uns von unserem Egoismus bestimmen lassen, wird kein Tag gut sein.
semikolon, warum wollen sie weitere lächerliche enthüllungsstorys? zuschulden kommen ließ sich der
bundespräsident, dass er auf eine frage hin keine richtige antwort gab, wohl um gerede zu entgehen. für
mich gilt der wahlspruch: ein jeder kehr vorm eignen tor, da hat er dreck genug davor! politik ist ein
meer von lügen und vor allem ein meer von selbstbetrug. frage: wie würden sie denn auf eine unangenehme
frage reagieren?
#23 Semikolon 19:24:30 | Freitag, 23. Dezember 2011
@ Thomasius das ist eine sehr interessante Darstellung. ; Gibt es dazu auch belegende Berichte? ; Es bleibt
aber immer noch zu klären, warum dies gerade jetzt hochgekocht wird?
#20 Massa damnata 19:05:40 | Freitag, 23. Dezember 2011
Diese Schmutzkampagne gegen Wulff wurde von Angela Merkels Busenfreundin Friede Springer (BILD) losgetreten,
nachdem Wulff es mehrmals gewagt hatte, die Europapolitik der Bundesregierung in öffentlichen Auftritten
zu kritisieren, z.B. mit scharfen Worten in seiner Lindauer Rede am 24. August. Damit ist Wulff nicht
nur der Regierung Merkel gefährlich geworden, sondern auch denen, die von der gegenwärtigen Europapolitik
der deutschen Regierung in höchsten Maße finanziell profitieren, dem „Geldadel“, und zwar nicht nur
dem hier in Deutschland, sondern auch dem in London und New York. Wulff hat nicht gegen deutsches Recht
verstossen. Er hat sich lediglich „unmoralisch“ verhalten, aber mit dem Argument kann man nun wirklich
jeden Politiker aus dem Amt kegeln. Das Amt des Bundespräsidenten soll hier politisch gleichgeschaltet
werden (durch Einschüchterung Wulffs oder personelle Neubesetzung), damit die Ausplünderung ganzer Völker
durch die internationale Hochfinanz munter fortgesetzt werden kann. 2012 wird ein sehr, sehr bitteres
Jahr für jeden Deutschen, der sein Einkommen nicht zum Großteil aus leistungslosen Kapitalerträgen
erzielt. Da braucht die Hochfinanz im Amt des Bundespräsidenten einen Sklaventreiber, keinen Kritiker.
#19 Thomasius 18:57:01 | Freitag, 23. Dezember 2011
#18 Semikolon Es geht doch eigentlich „nur“ um ein Verwirrspiel. Es war einmal ein Ministerpräsident
von Niedersachsen. Dem wurde eine „materielle Beziehung“ zu einem „Selfmademan“ nachgesagt. Es gab im
Landtag eine Anfrage und eine „Antwort“ die lautete: es gebe keine wirtschaftliche Beziehung zwischen
beiden. Zu diesem Zeitpunkt hatte der MP von dem Betreffenden – über das Konto seiner Frau abgewickelt –
einen Kredit erhalten. Man sagt, der Kredit habe den Wert des Hauses überschritten. Um das nicht publik
werden zu lassen, bemühte man sich, den Kredit abzulösen. Das geschah dann auch. Eine Hypothek wurde
nicht gewährt – im Grundbuch eingetragen. Von einer Bürgschaft ist bislang nicht die Rede. Richtig ist,
dass sich alles abspielte, bevor der Herr Kandidat für die Bundespräsidentenwahl und dann auch gewählt
wurde.
#18 Semikolon 18:36:54 | Freitag, 23. Dezember 2011
„…Davon sei aber nichts bekannt: „Wulffs Zinsvorteil bei dem Darlehen betrug ungefähr 5.000 Euro –
eine lächerliche Summe.“ Und: „Hat jemand das bescheidene Häuschen gesehen, das er dafür gekauft hat?
Jeder Handwerksmeister hat ein besseres!“ Da hat er aber auch Recht, der Herr Elsäßer. Auch damit, dass
5000 € Privatvorteil in Wulffs-Kreisen, die den Staat schon längst als ihre legitime Beute betrachten,
eine lächerliche Summe ist. ; Schauen wir aber doch auch einmal genauer hin, wie Malermeister Müller
oder Elektro- Schmidt, Sanitär-Huber und Schornsteinfeger-Maier zu seiner Villa kam. ; Aber mal zuerst:
; Wie ist eigentlich diese alte Immobilien-Kredit-Sache vom Bundespräsidenten überhaupt bekannt geworden?
Weiß das jemand? ; Es war zunächst ja ein privates Darlehen. Erst später wurde es über ein Darlehen
einer Landesbank, deren Bundesland erst einen gewaltigen Regierungswechsel erhielt, umgeschuldet. Wurde
von dort her seither systematisch nach so etwas geforscht? Wenn dies so ist, dann werden sich sicher noch
einige „Enthüllungsstorys“ in der Presse finden.
#14 Palmström 17:54:50 | Freitag, 23. Dezember 2011
#13 Putzen Sie mal die Zähne gegenübelriechenden Atem… [-Putzen Sie mal die Zähne gegenübelriechenden Atem… ( Putzen Sie mal die Zähne gegenübelriechenden Atem… Putzen Sie mal die Zähne gegenübelriechenden Atem… [-Putzen Sie mal die Zähne gegenübelriechenden Atem… ( Putzen Sie mal die Zähne gegenübelriechenden Atem…
#3 Palmström 17:38:58 | Freitag, 23. Dezember 2011
Es liegt mir fern, das Missgeschick des Bundespräsidenten zu beweinen. Aber Jürgen Elsässer hat mit
einigen hier aufgedröselten Hinterfragungen nicht unrecht. Was von der ganzen Sache letztlich zu halten
ist um und mit dem Präsidenten, wird aufgeklärt werden müssen. Die Entschuldigungsrede des Bundespräsidenten
war zu wenig im Verhaltnis zum Staub, den sie aufgewirbelt hat. Und nachdem das letzte Wort in der Sache
noch nicht gesprochen ist, gibt es die hilfreiche Einrichtung des „schwebenden Verfahrens“, im Klartext,
damit Ruhe in die Sache kommen kann, um Aufklärungsarbeit tun zu können. Für kreuz.net ist das offenbar
ein Fremdwort. Klar, wenn man das Domizil in einem anderen Land pflegt, um auf sämtliche Einrichtungen
in der Bundesrepublik Deutschland, die altliberale Kirche nicht ausgenommen, blindlings daraufzuhauen,
weiter zu verleumden und üble Nachreden in die Welt zu setzen… Und niemand ist, der den rechtsreaktionären
Machenschaften den Republikverhetzern und -verleumdern und jedweden Steigbügelhaltern ordentlich mal
auf die Pfoten haut…
Diese plötzliche Amtsfrömmigkeit von Elsässer verstehe ich nun überhaupt nicht: Die Kritik am Verhalten
des BP in seiner Zeit als MP von Niedersachsen würden den Staat als Ganzes beschädigen: „Den Bundespräsidenten,
der qua Amt über den Parteien steht und sich in Gestalt von Wulff auch durchaus so verhält, dermaßen
niederträchtig anzupinkeln ist nichts anderes als die Staatsflagge oder die Nationalhymne zu verunglimpfen.“
D. h. der Amtsträger ist sakrosankt und jede Kritik an seinem Verhalten bedeutet dann Amts- oder Majestätsbeleidigung
wie weiland bei Wilhelm Zwo. Auch Wulffs wohlfeile Eintagsfliegenrede vor Nobelpreisträgern gegen die
Politik der Euro-Rettung taugt nicht für die Ehrenrettung des Amtsträgers Wulff, der ohne Wimpernzucken
das verfassungsfeindliche PID-Gesetz unterzeichnete: „Ist das der Grund, warum er jetzt angeschossen wird –
weil er weg soll, bevor die nächste halbe Billion rausgejubelt wird, weil er dieses Gesetz vielleicht
nicht mehr unterschreibt?“ – fragt Elsässer. Die Hauptverantwortliche für die Euro-Rettungsausgaben,
BKin Merkel, unterstützt den Grüßaugust Wulff in vollem Umfang. Sieht so der Beginn einer Absägekampagne
der herrschenden Klasse gegen einen Amtsträger ohne Macht und Amtsautorität aus?