Kirchenhaß
Aufgewärmte Nazi-Propaganda: ‘Spiegel’ über Jesus Christus
Das Schmiermagazin versteht etwas von den Koppelschlössern der deutschen Wehrmacht. Außerdem besaß Leutnant Rudolf Augstein genügend NS-Wissen aus erster Hand.
Martin Doerry (56) - Vize-Chefredakteur des Straßenmagazins 'Spiegel'
Martin Doerry (56) – Vize-Chefredakteur des Straßenmagazins ‘Spiegel’
© Wettach, Wikimedia, CC
(kreuz.net) Pünktlich zu Weihnachten diffamiert das deutsche Straßenmagazin ‘Spiegel’ das Christentum.

Das von einem ehemaligen NS-Journalisten gegründete Hetzorgan verpackte seinen Haß unter anderem in einem Quiz mit 24 Fragen.

Der ‘Spiegel’ wurde von dem Kirchenhasser Rudolf Augstein († 2002) gegründet. Er diente dem NS-Verbrecherregime zuerst als Praktikant in einer NS-Zeitung und später als Leutnant der Wehrmacht.

Später hatten er und sein Verlagsdirektor Hans Detlev Becker keine Bedenken, NSDAP-Mitglieder, SS-Leute, SD-Häscher, Gestapo-Schergen und NS-Propagandisten beim ‘Spiegel’ einzustellen.

Mit Nazi-Büchern zum Erfolg

Das Religions-Quiz mit 24 Fragen stammt vom ‘Spiegel’-Dinosaurier Martin Doerry und dem Hilfswilligen Markus Verbeet.

Doerry wurde im Jahr 1987 von Augstein zum Spiegel geholt.

Er ist Enkel von Albrecht Doerry – einem Oberstudienrat im Dritten Reich, der danach entnazifiert werden mußte.

Seit August 1998 ist Martin Doerry Vize-Chefredakteur des ‘Spiegel’.

Er dient sich dem aktuellen Regime mit Naziwahn-Publikationen an, um von der NS-Vergangenheit seiner Vorfahren abzulenken.

Der ‘Spiegel’ belohnt die Unwahrheit

Die erste Propaganda-Frage des diesjährigen Religionsquiz bezieht sich auf die Cousins Jesu Christi, die der ‘Spiegel’ gerne zu „Geschwistern“ machen würde. Darum die Frage:

Jesus hatte…
* …nur Brüder.
* …nur Schwestern.
* …mehrere Brüder, mehrere Schwestern.
* …keine Geschwister, er war ein Einzelkind.


Wer die Frage korrekt mit „keine Geschwister, er war ein Einzelkind“ beantwortet, bekommt einen Minuspunkt.

Der ‘Spiegel’ belohnt erwartungsgemäß die Unwahrheit: „mehrere Brüder, mehrere Schwestern“.

Griechisch für Anfänger

Hätte Martin Doerry den Artikel „Geschwister Jesu“ nur bei der Internetseite ‘Wikipedia’ nachgeschlagen, wäre er über den Stand der Forschung informiert worden.

Dort kann man lesen, daß der griechische Terminus αδελφοι – „Brüder“ – in der gesamten Antike für alle möglichen Verwandtschaftsgrade benützt wurde.

Bereits Origenes († 254) hat bewiesen, daß die Gottesmutter nicht die leibliche Mutter der vier in Matthäus genannten Brüder Jakobus, Josef, Judas und Simon ist.

Denn durch die ungewöhnlichen Schreibweise „Joses“ im Markus-Evanglium wurde Maria, die Frau des Alphäus, als Mutter des Cousins „Joseph“ identifiziert.

Des weiteren wurde die Bezeichnung „Bruder“ in der Urkirche sehr weitläufig verwendet. Paulus verwendet den Begriff αδελφοι im Korinther-Brief für Glaubensbrüder.

Das Mittelalter dauerte von 1450 bis 1793

‘Spiegel’-Eierhistoriker Doerry schafft es nicht einmal, die Epochen Mittelalter und Neuzeit zeitlich einzuordnen.

So lautet die 13. Frage seines Manipulationsquiz:

Die Inquisition im späten Mittelalter sollte unter anderem Folgendes aufklären:
* Ehebruch,
* Meineid
* Fahnenflucht
* Hexerei


Natürlich hat es der ‘Spiegel’-Schwindler auf die Hexerei abgesehen.

Nur: Im hochkatholischen Mittelalter gab es keine Hexenverbrennungen.

Wieder hätte es genügt, wenn der Hobby-Historiker den ersten Satz des ‘Wikipedia’-Artikel zu „Hexenverfolgung“ gelesen hätte:

„Hexenverfolgungen fanden in Mitteleuropa vor allem während der Frühen Neuzeit statt und sind aus globaler Perspektive bis in die Gegenwart verbreitet.“

Im übrigen ist die antikirchliche Hexen-Propaganda längst aufgeflogen.

Hat ihm das sein NS-Großvater erzählt?

Natürlich fehlt bei der ‘Spiegel’-Speierei der deutsche Naziwahn nicht. So lautet Frage 20:

Was stand auf dem Koppelschloß deutscher Wehrmachtsoldaten im Zweiten Weltkrieg?
* Führer, wir folgen Dir
* Gott mit uns
* Für Volk und Vaterland
* Das Heilige Reich


Die erwünschte Lösung stimmt diesmal mit der Wirklichkeit überein, Antwort zwei: Gott mit uns.

Daraus folgt: Der ‘Spiegel’ versteht immerhin etwas von den Koppelschlössern der Wehrmachtssoldaten.

Denn der Wehrmachts-Leutnant Rudolf Augstein besaß genügend NS-Wissen aus erster Hand.

Und wenn ihn sein Gedächtnis verriet, konnte er ja bei den Altnazis in seinen Redaktionsteam nachfragen.

Allerdings stand „Gott mit uns“ bereits seit dem Jahr 1813 auf preußischen Koppelschlössern.
      
116 Lesermeinungen
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#117   RichardLöwenherz   13:46:16 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
FROHES NEUES JAHR
Euch allen, ihr lieben kreutz.net-Leser.
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#116   Jubärens   22:00:58 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Ihre platten, ironiegesülzten Folgerungen, #107 Mufelius, wonach der Hexenglauben und Hexenhatz der frühbürgerlichen Klasse – insbesondere in den protestantischne Gebieten – nach 1560 nicht von den lutherischen Hexenpredigten, sondern ausschließlich dem Hexenhammer (1485) des kirchlich randständigen Kramers geschuldet seien,
zeigen nichts als Ihre Unfähigkeit oder Unwilligkeit,
die wissenschaftliche Literatur zur Hexenverfolgung der letzten 20 Jahre wahrzunehmen und in Ihrer Argumentation zu berücksichtigen:
„Jaja, Jubärns, verstehe schon… die unschuldige Kirche hatte gar keine andere Wahl, als den Hexenglauben der Bevölkerung – der nur zufällig zusammenfiel mit dem Erscheinen des Hexenhammers und der Hexenbulle – zu unterstützen.“
Die wissenschaftliche Literatur hat den alten protestantisch-säkularen Anklage-Schlachtruf gegen die Kirche vollständig als Lüge entlarvt,
nach dem Inquisition und Kirche im Mittelalter die hauptsächlichen Triebkräfte zur Hexenverfolgung gewesen wären.
Seitdem die Hexenverfolgung als ein Aberglauben der frühen Neuzeit nachgewiesen wurde, deren Haupttriebkraft bürgerliche Kreise waren, von weltlichen Gerichten und Folterknechten vollzogen,
seitdem man die Hexenverfolgung nicht mehr der Kirche in die Schuhe schieben kann,
ist das Hexenthema für die meisten Kirchenhasser nicht mehr interessant – bis auf einige Nachzügler wie Mufelius eben,
die die wissenschaftliche Literatur noch nicht mitbekommen haben.
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#115   RichardLöwenherz   01:07:05 | Dienstag, 27. Dezember 2011
MUFELIUS
Shame on you. Mr. Antisemit.
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#114   Mufelius †   22:32:08 | Montag, 26. Dezember 2011
Oo catholic, der arme Origines – da gab für ihn wohl ein böses Erwachen, als er feststellen musste, dass die „böse Geschlechtslust“ gar nicht von den Testikeln abhängt…
.
Immr Aua beim Pinkeln und trotzdem geil – die arme Sau.
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#113   Antonio Michele Ghislieri   22:11:16 | Montag, 26. Dezember 2011
@catholic
Wenn Eusebios von Cäsarea richtig berichtet hat. Der war bekanntlich erst ein paar Jahre nach des Origines Tod geboren und musste sich dabei zwangsläufig auf irgendwelche Berichte verlassen. Also eher: Was wirklich gewisses weiß man nicht.
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#112   catholic   21:53:04 | Montag, 26. Dezember 2011
Danke für die kostenlosen Spiegel-Infos …
+
Origines ist bestimmt glaubwürdig bezüglich der Jungfräulichkeit Mariens.
Origenes hat sich, um die böse Geschlechtslust zu beseitigen, sich selbst kastriert.
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#111   Kapituliernix von Koppelschloß   17:58:10 | Montag, 26. Dezember 2011
Weihnachten von 1953 bis 1983: In dieser Zeit verschickten wir aus der Trizone regelmäßig an Verwandte und uns nahe stehende Menschen jenseits des sogenannten Eisernen Vorhanges in der Adventszeit Pakete. Begonnen wurde bei uns mit diesem Brauch nach dem Beginn des Koreakrieges. Die Pakete in den polnisch und tschechisch besetzten Teil hat man regelmäßig ausgeplündert. Weil wir eine Packliste mitschickten, erhielten wir Monate später, meist erst zu Ostern ein knappes Dankschreiben, mit dem Hinweis, daß Kölnisch Wasser, Tabakwaren, und der Geldschein nicht angekommen waren. Der Zoll im Ankunftsort hatte diese Dinge einfach beschlagnahmt! Dabei hatte sich unsere Familie diese Gaben am eigenen Munde abgespart. Dazu war damals jeder einzelne Paketversand mit großem organisatorischen Aufwand verbunden. Geärgert habe ich mich immer über die äußerst kurzen Antworten. Da stand nichts drin, wie es den Empfängern privat, beruflich oder sonst wie geht, wer gestorben oder geboren wurde. Trotzdem wurde die Aktion regelmäßig jeden Weihnachten wiederholt, und regelmäßig kamen wieder Parfüm, Tabak und Geld in die Pakete. Ganz ohne familiären Widerspruch in der Trizone blieb dieser finanzielle Kraftakt natürlich nicht; denn alles was in den Osten ging, das fehlte natürlich zuhause. Wie nahe müssen sich die Menschen damals noch seelisch über alle Grenzen hinweg gestanden haben?
Nach der von der BRD gewonnen Fußballmeisterschaft anno 1974 änderte sich das Verhalten zwischen DDR und BRD völlig…
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#110   Alstak   17:47:22 | Montag, 26. Dezember 2011
Kreuznet regt sich doch immer auf, dass man heutzutage immernoch auf der Vergangenheit Deutschlands herumhackt. Aber selber diffamiert es alles, was ihm nicht in den Kram passt und drückt allem den NS-Stempel auf.

Z.B.: „Er ist Enkel von Albrecht Doerry – einem Oberstudienrat im Dritten Reich, der danach entnazifiert werden mußte.“

Na, wenn der Opa „entnazifiziert“ werden musste, ist der Enkel sicher auch total NS.

Doppelmoral.
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#109   Fackel †   15:11:23 | Montag, 26. Dezember 2011
Jubärens, auch eine „Pech-Fackel“ bringt Licht ins Dunkel.
„geistige Brandstifter“, wie es die Religionen oft sind, führen – bis in die Neuzeit zu Mord und Totschlag.
Oder glauben Sie die Anschläge von radikalen Islamisten gestern wären etwas anderes als die seinerzeit von den Religioten des Mittelalters inspirierten Hexenverbrennungen?
Religionen klären nicht auf, sondern verdummen die Menschen und versuchen sie auch dumm zu halten.
Und Figuren wie Sie, „reichen die Streichhölzer“!
Es wird Zeit das die Säkularisation auch in islamischen Ländern durchgeführt und in Deutschland endlichg konseq
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#108   RichardLöwenherz   12:44:16 | Montag, 26. Dezember 2011
GEGEN BRAUNE MÖRDER
Freunde, wehrt euch gegen den Nazi-Mob. Wer gegen Ausländer ist, ist gegen Gott und die Kirche. Wer gegen die Juden ist, ist gegen Gott und die Kirche. Wer gegen die Nächstenliebe ist und mordet und Hass verbreitet ist gegen Gott und die Kirche. Bekämpft den Nazi-Mob wo ihr nur könnt. Antisemiten sind der Kot Satans. Ausländer-Hasser sind die Kotze Satans.
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#107   Mufelius †   11:15:31 | Montag, 26. Dezember 2011
Jaja, Jubärns, verstehe schon… die unschuldige Kirche hatte gar keine andere Wahl, als den Hexenglauben der Bevölkerung – der nur zufällig zusammenfiel mit dem Erscheinen des Hexenhammers und der Hexenbulle – zu unterstützen. Also wirklich, die arme Kirche. Bedauernswert.
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#106   Jubärens   11:06:43 | Montag, 26. Dezember 2011
#105 Mufelius glaubt mit Häme seine völlige Ahnungslosigkeit in dieser Sache verdecken zu können:
„Gratulation Jubärens, jetzt hamse die Zeitungen bis 1999 durchsucht und einen Artikl gefunden, der Ihre Meinung untestützt.“
Die FAZ-Rezension von 1999 war eine der ersten Zeitungsdarstellungen, in dem die Haupttriebkraft der Hexenverfolgungen aus der Bevölkerung explizit ausgebreitet wurde.
Inzwischen gibt es Dutzende dieser Art von Publikationen – eine „erdrückenden Zahl von Regionalstudien, in denen nachgewiesen wurde, dass der Anstoß zu Hexenverfolgungen von unten gekommen ist.“
Lesen Sie Wolfgang Behringers Schriften, der die entsprechenden Studien gut zusammenfasst.
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#105   Mufelius †   10:58:07 | Montag, 26. Dezember 2011
Gratulation Jubärens, jetzt hamse die Zeitungen bis 1999 durchsucht und einen Artikl gefunden, der Ihre Meinung untestützt.
.
Gratulation nochmal. :-D
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#104   Jubärens   10:38:54 | Montag, 26. Dezember 2011
Auch Ihr beleidigendes Schwadronieren, Pech-Fackel, kann die historische Wahrheit nicht verdecken.
In einer FAZ-Rezension vom 1. 10. 1999 heißt es:
„Die ‘Hexenmacher’ waren entgegen der überkommenden Meinung nicht die berühmten frauenfeindlichen Inquisitoren, geldgierige Juristen und machthungrige Fürsten, die es natürlich alle gegeben hat, waren nicht mächtige Institutionen wie Kirche und Staat, sondern es waren in der Regel die lieben Nachbarn, Männer und Frauen. Es waren ‘ganz normale Nachbarn’, die ihren Hass und ihre Angst in zeittypischer Form Luft machten.
Weiter berichtet der Rezensent unter der Zwischenüberschrift „Die Hexenverfolgungen begannen auf dem Dorfe“ von einer erdrückenden Zahl von Regionalstudien, in denen nachgewiesen wurde, „dass der Anstoß zu Hexenverfolgungen von unten gekommen ist.
Wolfgang Behringer, einer der besten Kenner der Hexenverfolgungen, schreibt zu diesem Thema:
„Die Untertanen schlossen sich an Rhein und Main, an Mosel, Nahe oder Saar förmlich in ‘Ausschüssen’ zusammen, um ihre Obrigkeit zu Aktionen aufzufordern. Die Entdeckung dieser frühneuzeitlichen ‘Bürgerinitiativen’ verändert zunehmend unseren Blick auf die Hexenverfolgungen. So schrechklich diese Erkenntnis ist: Hexenverfolgungen waren populär. Bei den großen Verfolgungen war die Bevölkerung die treibende Kraft.“ (W. Behringer: Hexen und Hexenprozesse in Deutschland, dtv, 9/2000, S. 188f)
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#103   Ossietzky   01:29:26 | Montag, 26. Dezember 2011
***Wo lesen Sie in der Bibel, daß der Sündenbock gesteinigt wurde?***
#71@ Klar doch, Sündenböcke wurden in die Wüste geschickt…
Einen Bock steinigen zu wollen, ist doch ein psychiatrischer Fall…!
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#102   Fackel †   00:51:38 | Montag, 26. Dezember 2011
Jubären, wo lassenSie fälschen? Ihre Geschichtskenntnis muss aus Geschichtsbüchern von Amateueren stammen. Oder wissen Sie nicht, dass Klerus und Herrscher im Mittelalter so was wie eine „Personalunion“ bildeten – wenn Ihnen das was sagt. Herrscher waren dies immer nur „von Gottes (sprich geistlichen) Gnaden, also von Papst, Kardinal oder Bischof. „Bürgerinitiativen des frühen Bürgertums?! :-D :-D :-D Wo haben Sie denn diesen Quatsch her? Zuviel Messwein getrunken oder Weihrauch geschnüffelt? Die „geistigenBrandstifter waren Kirchenleute – auch wenn Sie es leugnen, Sie Geschichtsklitterer!
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#101   RichardLöwenherz   22:16:32 | Sonntag, 25. Dezember 2011
GEGEN NAZIS
Nie wieder Nazi-Diktatur, nie wieder Faschismus, nie wieder Antisemitismus.
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#100   Jubärens   15:36:00 | Sonntag, 25. Dezember 2011
Sein Kirchenhass treibt #43 Blackmore zu platten Lügen:
„Die Inquisition hat selbst damit geprahlt, in einem Zeitraum von 150 Jahren MINDESTENS 30.000 Hexen verbrannt zu haben. Sicher haben auch die Protestanten „Hexen“ verbrannt, aber das Ausmaß der Verbrechen der Inquisition haben sie nicht erreicht!“
Die historische Wahrheit :
In den kernkatholischen Ländern hat es keine Hexenverfolgung gegeben (Irland, Spanien) oder nur marginal. In Spanien hat die Inquistition der von Frankreich überschwappenden Hexenhatz mit rational-theolgoischen Argumenten ein Ende gesetzt:„Hagel, Viehkrankheiten etc. sind naürliche Phänome…“
Die frühneuzeitliche Hexenverfolgung war ein Phänomen der mitteleuropäischen Völker und Staaten, dass offensichtlich mit dem Wiedererstarken von abergläubischen und heidnisch-germanischen Tendenzen im Volk seit dem Spätmittelalter zu tun hatte.
Verurteilt wurden die Hexen nach bürgerlichem Recht, 1532 zusammenfasst in dem Gesetzbuch Karl V.:„So jemand durch Zauberey Schaden zufügt, soll er durch Feuer sterben.“
Prozessherren und Folterknechte standen im Dienst der Fürsten – in den kleineren Territorialfürtentümern (kath. und prot.) waren die Prozesszahlen am höchsten.
Gefunden und aufgescheucht wurden die Hexenverdächtigen von Ausschüssen, die ersten Bürgerinitiativen der frühen Bürgertums.
Insgesamt war die Hauptphase der Hexenverfolgung von 1570 bis 1630 ein frühbürgerliches Phänomen, was das Bürgertum bis heute versucht, der Kirche in die Schuhe zu schieben.
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#99   Tomás   15:31:03 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#97
Gott hat die besten aller Welten geschaffen. Durch die Sünde unserer Stammeltern kam die Sünde und ihre Folgen in die Welt.
Für Auschwitz und den Massenmord an ungeborenen Kindern ist nicht Gott, sondern der Mensch verantwortlich.
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#98   RichardLöwenherz   13:05:45 | Sonntag, 25. Dezember 2011
MARTIN DOERRY
Ein unangenehmer Typ. Kenne ihn schon seit mehreren Jahren. Ein falscher Hund ohnegleichen. Lächelt dir freundlich ins Gesicht und unterschreibt fünf Sekunden später dein Todesurteil. Am ehesten könnte man ihn mit einem SS-Offizier vergleichen der vormittags Kinder tötet und nachmittags Wagner hört. Ein Mordbube mit weichem (verfaultem) Kern.
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#97   gesunder   13:03:30 | Sonntag, 25. Dezember 2011
Dass ein Plan perfekt ist, bei dem Abermillionen Kinder an Hunger sterben, und sich religiöse Menschen versuchen, auszurotten, ist wissenschaftlich, objektiv wohl eher zweifelhaft.
Einen perfekten Plan kann man nur trotz des Augenscheins der unperfekten Welt glauben.
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#96   Tomás   10:08:32 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#9
Wenn es kein Gott gibt, wer hat das Unviersum geschaffen, nach einem perfekten Plan gestaltet und erhält es?
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#95   DerRabe   09:33:32 | Sonntag, 25. Dezember 2011
„Jesus sah, daß er mit Verständnis geantwortet hatte, und sagte zu ihm: Du bist nicht mehr fern vom Reich Gottes.“ Markus 12/34
„Werft den nichtsnutzigen Diener hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird er heulen und mit den Zähnen knirschen.“ Matthäus 25
„Wacht und betet, damit ihr nicht in Versuchung geratet. Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach.“ Markus 14
„Aber wehe, die ihr reich seid; denn ihr habt keinen Trost mehr zu erwarten. weh euch, die ihr jetzt satt seid; denn ihr werdet hungern. Weh euch, die ihr jetzt lacht; denn ihr werdet klagen und weinen. Weh euch, wenn euch alle Menschen loben; denn ebenso haben es ihr Väter mit den falschen Propheten gemacht.“
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#94   gesunder   02:33:50 | Sonntag, 25. Dezember 2011
Den Osterhasen gibt es selbstverständlich.
Und seine nächsten Verwandten sind Russells Teekanne und das Fliegende Spaghettimonster.
.
de.wikipedia.org/…ki/Russells_Teekanne
de.wikipedia.org/…des_Spaghettimonster
.
Es gibt viele Gottesbeweise.
de.wikipedia.org/wiki/Gottesbeweis
.
Aber keiner der verschiedenen Gottesbeweise ist ein BEWEIS im eigentlichen -wissenschaftlichen- -objektiven- Sinne.
.
Jeder kann nur individuell, also subjektiv entscheiden, ob für ihn ein Beweis für Gott exisitert oder nicht. Daraus folgt eben „Glaube“. Gäbe es wissenschaftliche, objektive, unwiderlegbare Beweise, würde man das nicht „Glaube“ sondern „wissenschaftliche Erkenntnis“ nennen.
Gott schrieb die 10 Gebote nicht in grüner Schrift auf die Sonne für alle Menschen.
Er gab sie EINEM Menschen ein.
.
Nicht umsonst heißt es, Gott klopft bei jedem an.
Aber viele sind auf einem Ohr taub.
Augustinus war viele Jahre taub.
Tönerne Erz-Gläubige sind es auch.
.
Wenn jemand Jesu Lehren als großartig bewertet, ist das doch schon ein sehr großer Erfolg für Jesus und die „stille Post“ der Überlieferung. Anstelle jemand Respekt zu zollen für diese Hochachtung für Jesus und seine Lehren, soll es christlich sein, ihn zu beleidigen?
.
Wer als Nachfolger Jesu lobt und ermutigt und Vorbild für andere ist, kann überzeugen.
Wenn dieser aber nicht überzeugt, muss es nicht unbedingt am Empfänger liegen.
Es kann auch am Sender liegen.
de.wikipedia.org/…der-Empfänger-Modell
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#93   Mufelius †   01:10:00 | Sonntag, 25. Dezember 2011
Angemalte Eier.
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#92   Tomás   01:04:11 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#85
Für die Existenz gibt es verschiedene Evidenzen. Welche Evidenzen gibt es für die Existenz des Osterhase?
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#91   Mufelius †   01:01:34 | Sonntag, 25. Dezember 2011
Rabe, ist Ihre Shift-Taste kaputt, so dass Sie alles klein schreiben müssen?
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#90   RichardLöwenherz   01:00:49 | Sonntag, 25. Dezember 2011
MUFELIUS
Hat man Sie schon gefragt, ob Sie ein homosexueller Nazi sind? Hat man Sie schon gefragt, ob Sie ein mieser Antisemit sind? Ja? Könnte wahr sein.
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#89   DerRabe   00:58:39 | Sonntag, 25. Dezember 2011
kein tier wäre so beklopf verdustend an einer wenigen zentimeter entfernten großoase vorbeizuwanken um sich dann an einer fata morgana bis zum schnellen tode mit leere zu besaufen! sie schaffen das!
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#88   Mufelius †   00:56:25 | Sonntag, 25. Dezember 2011
So ein Unsinn, Rabe – es könnte genausogut sein, dass wir alle nur Teil einer hochentwickelten Computer-Simulation sind, nur ists sinnlos, sich über derlei Möglichkeiten Gedanken zu machen, denn wir können darüber nichts herausfinden. Und selbst wenn wir das könnten – was spielte es für eine Rolle?
.
Und Gandhi? Was interessiert mich, was der dachte? Auch ansonsten geniale Menschen können irren. Jesus z.B., als wirklich genialer Philosoph, hat sich mehrfach geirrt – trotzdem sind seine Lehren großartig.
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#87   RichardLöwenherz   00:54:37 | Sonntag, 25. Dezember 2011
MUFELIUS
Hat man Sie schon einmal gefragt, ob Ihre Eltern Geschwister waren? Hat man Sie schon gefragt, ob Ihre Eltern ein Affe und ein Schwein waren? Ja? also das find ich unverschämt. Auf solche Fragen wäre ich nie gekommen.
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#86   DerRabe   00:48:42 | Sonntag, 25. Dezember 2011
mahadma ghandi sagte einmal vor vielen menschen, dass er sich der existenz gottes sicherer sei als der existenz der menschen in dem raum.
sie vergänglicher mensch, den morgen schon die maden zudecken, sind sich ihrer eigenen existenz sehr sicher.
himmel!!!!!
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#85   Mufelius †   00:46:28 | Sonntag, 25. Dezember 2011
Jajaja, Rabe, das übliche blabla.
.
Selbstverfreilich stehen „Gott“ und „Osterhase“ auf einer Stufe. Für beide Phantasiegestalten gibt es gleichwenig Evidenzen.
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#84   DerRabe   00:39:45 | Sonntag, 25. Dezember 2011
gott kann in der tat nicht direkt gedacht werden, denn unser spatzengehirn reicht dafür nicht aus. gott kann aber wahrgenommen werden. denn von der schöpfung lässt sich auf den schöpfer schließen und unentschuldbar ist daher wer nicht glaubt, schreibt schon die bibel.-
wenn du dummer mensch gott und osterhasen auf eine stufe hebst, dann kann in deinem oberstübchen einiges nicht mehr stimmen.
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#83   Mufelius †   00:37:27 | Sonntag, 25. Dezember 2011
Nein, Rabe, nicht mit „Gott“. Mit einem ausgedachten Wesen kann man nicht im Reinen sein – ich bin ja auch nicht mit dem Osterhasen im Reinen. Der hasst mich – weil ich nicht an ihn glaube.
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#82   DerRabe   00:36:01 | Sonntag, 25. Dezember 2011
mufelius,
wie entsetzlich traurig ist ihre eigne selbstabrechnung. sie wollen mit gott im reinen sein, sie???!!!! sie sind ja vollkommen trostlos und verblendet.
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#81   Mufelius †   00:34:44 | Sonntag, 25. Dezember 2011
Nein, ich habe keine Schuld bei mir gefunden, Rabe, jedenfalls keine, die ich nicht alleine zu klären imstane war. Wenn ich jemandem Unrecht tue – was ich natürlich auch schon tat – dann ist das einzige, was diese Schuld tilgen kann, zu demjenigen zu gehen und um ihn Vezeihung zu bitten. Ihn, wohlgemerkt, nicht ihren erfundenen Götzen oder gar einen seiner angemaßten Stellvertreter.
.
Ich bin mit mir im Reinen, Rabe – was man von Ihnen offenbar nicht sagen kann, so wie Sie geifern und meinen, mir, den Sie nichtmal kennen, eine Schuld anhängen zu müssen. Kommen Sie mal klar mit sich selber!
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#80   DerRabe   00:33:28 | Sonntag, 25. Dezember 2011
sie hocken sich auf die schlimmsten greueltaten der gottlosigkeit und brüten sie sogar noch aus.
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#79   Tomás   00:31:49 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#73
DerRabe
Sehr gute Gedanken!
#76
Es ist schon albern, daß die Feinde der Kiche, auf den „Opfern“ der Inquisition herumreiten, obwohl sie selbst unvergleichbar mehr und schlimmere Verbrechen begangen haben. So etwas nennt sich Ablenkenkungsmanöver.
#74 und #75
Die Kirche hat niemals Verbrechen angeordnet oder gutgeheißen. Wenn Glieder der Kirche diese begangen haben, tragen sie und die Kirche die Schuld.
Die Verbrechen der Kommunisten und National-Sozialisten, die viel zahlreicher als die der Katholiken waren, waren dagegen Systeminmanent. So wie der Massenmord an ungeborene Kinder typisch für den Liberalismuns und Marxismus ist.
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#78   DerRabe   00:30:43 | Sonntag, 25. Dezember 2011
mufelius,
wie entsetzlich blöde müssen sie sein, wie furchtbar verblendet, dass sie ihre eigene schuld nicht erkennen und von sich weissen!?
haben sie denn bei sich selbst nicht die allerkleinste schuld gefunden???? haben sie auch keine schuld mittleren kalibers entdeckt und keine große??????
himmel, wie verblendet sie doch sind!!!
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#77   Mufelius †   00:24:58 | Sonntag, 25. Dezember 2011
Ich habe keine Schuld, Rabe, und falle auch nicht auf Ihr lächerliches Gelaber über erfundene, absurde „Sünden“ rein, die den Mensche Schulgefühle einreden sollen für ganz normale Dinge.
.
Ich brauche also von mir nicht abzulenken.
.
Die Schuld der Kirche in der Gegenwart sehe ich sehr wohl – da wäre der Missbrauch und v.a. seine Vertuschung, das Schüren von Hass gegenüber Homosexuelllen, das Verschulden an der Überbevölkerung und damit Hunger, Elend und Tod beispielsweise.
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#76   DerRabe   00:18:51 | Sonntag, 25. Dezember 2011
muefelius,
die wirkliche schuld der kirche in der gegenwart haben sie nicht im allermindesten begriffen (deswegen wandern sie auch dauernd ins mittelalter ab) und sie erwähnen sie auch nicht.
sie lenken von sich und ihresgleichen immer und und immer wieder, immer und immer wieder ab und wollen den focus nur noch auf der kirche sehen.
sie sind zu jämmerlich! gehen sie mal selber in die beichte und bekennen sie dort ihre eigene schuld!!!!
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#75   schallundrauch   00:15:41 | Sonntag, 25. Dezember 2011
Also ich habe noch keine Menschen umgebracht, von daher muss ich mir da keine Gedanken über Schuld machen.
Aber ans ich, ist dieser Satz „keiner von euch wird seine persönliche schuld dadurch auslöschen können, dass er/sie mit dem finger auf die schuld der kirche zeigt.“
mal wieder die übliche haarsträubende Logik und sich selbst anlügen, was ja hier Usus ist.
Erstmal eine Latte von Diktatoren aufzählen, die viel viel schlimmer als die Kirche waren, dadurch als die Schuld der Kirche relativieren wollen. Anderseits darf man nicht seine eigene persönliche Schuld (schon der Vergleich ist sowas von hinkend) nicht dadurch relativieren, indem man der Kirche schuld zuweist.
Aber geschenkt, man ist das hier ja gewöhnt, dass man anderen das vorwirft, was man selber macht.
Das ist ja eines der Elemente was diese Seite so einzigartig macht. Irgendwo werden die Leser dümmer und offensichtlicher verarscht als hier.
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#74   Mufelius †   00:10:31 | Sonntag, 25. Dezember 2011
DerRabe: „
und ganz sicher gilt: keiner von euch wird seine persönliche schuld dadurch auslöschen können, dass er/sie mit dem finger auf die schuld der kirche zeigt.“
.
Klar – genauso gilt aber auch, dass Sie die Schuld der Kirche nichtd amit auslöschen können, indem Sie mit dem Finger auf andee Ideologien zeigen und zwanghaft rufen „Die waren aber schlimmer!“.
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#73   DerRabe   00:07:24 | Sonntag, 25. Dezember 2011
stalin, ein absoluter gegner der kirche hatte mit lenin zusammen etwa 100 millionen menschen auf dem gewissen. hitler, totaler kirchengegner, schaffte es auf 50 millionen tote, nicht mitgerechnet die ca 100 millionen schwer seelisch verwundeten. pol pot, absoluter kirchengegner, ermordete 1/3 des eigenen volkes. unzählige herrscher der weltgeschichte ermordeten unzählige menschen ganz ohne die kirche. selbst der 30jährige krieg, der zum religionskrieg erhoben wurde von gottlosen menschen hüben wie drüben, wurde in erster linie mit rein politioschem kalkül geführt. ich könnte jetzt 10 meter lang ohne unterlass heilsverkünder beim namen nennen, die absolute gegner der kirche waren und gleichzeitig unzählige menschen ermorden ließen.
fazit: weder ist ein gottloser staat wünschenswert noch ein gottloser gottesstaat. denn der name gottes wird von gläubigen wie ungläubigen missbraucht, besonders aber von den medien, die mehr menschen auf dem gewissen haben als es die boshaftigkeit der diktatoren zustande brachte.
und ganz sicher gilt: keiner von euch wird seine persönliche schuld dadurch auslöschen können, dass er/sie mit dem finger auf die schuld der kirche zeigt.
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#72   schallundrauch   00:01:47 | Sonntag, 25. Dezember 2011
„#53 DerRabe 19:02:38 | Samstag, 24. Dezember 2011
steht buddist etwa für nichthass? studiert erstmal den buddismus!
der buddismus ist ein einziger götzendienst“#
Man merkt deine profunden Kenntnisse sofort… Der Buddhismus ist eine Nichtthesitische Religon, daher gibt es da keine Götzen.
Ganz interessant sind vier Wahrheiten des Buddimus, besonder die zweite betrifft euch hier alle sehr persönlich: Die erste besagt, dass das Leben von Leiden geprägt ist, die zweite besagt dann, dass diese Leiden durch Gier, Verblendung(!) und Hass(!) verursacht werden.
Wenn man euch hier so liest, kann man das nur unterschreiben.
Wer soviel hasst wie ihr hier, soviel negative Energie in die Verleumdung von Menschen steckt, der muss sehr viel leiden – was die Leserkommentare wunderbar dokumentieren. Jemand der so negativ eingestellt muss leiden und kann keine Freude mehr empfingen, außer Hohn und Spott. Über was anderes freut man sich hier nicht mehr.
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#71   Nixnutz   23:58:38 | Samstag, 24. Dezember 2011
# 68 Rabe
Wo lesen Sie in der Bibel, daß der Sündenbock gesteinigt wurde?
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#70   alfredprivat   23:58:13 | Samstag, 24. Dezember 2011
hallo mufelius, sie haben recht! unsere kirche hat sich in der vergangenheit große schuld aufgeladen. es lag daran, dass sie auch weltliche macht hatte und bekanntlich korrumpiert macht den mächtigen. das ist schade, aber leider nicht zu ändern.
ich bin deshalb heilfroh, dass sie derzeit diese macht nicht hat und sich um die gläubigen kümmern muß.
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#69   Mufelius †   23:54:00 | Samstag, 24. Dezember 2011
Jaja, Rabe, wenn… wenn das Wörtchen WENN nicht wäre. Wenn di Kirche ohne Schuld wäre, dann, so spekulieen Sie boshaft… aber sie ist nicht schuldlos, die Kirche, ganz im Gegenteil. Blut von unzähligen Menschen klebt an ihr, tropft an ihr herab und versifft all das schöne Gelaber der Bischöfe und all der anderen Heuchler.
.
Also labern Sie nicht rum, was Sie meinen, was wäre wenn… ich verachte die Kirche aufgrund ihrer Taten – wäre sie unschuldig, würde ich sie nicht verachten.
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#68   DerRabe   23:49:54 | Samstag, 24. Dezember 2011
die juden waren nicht dumm, sie haben den sündenbock gebraucht, weil sie wussten, dass ihre persönliche schuld kaum anders beseitigt werden kann. also steinigte man einen armen bock, stellvertretend für die eigenen sünden.
sie brauchen ihren sündenbock kirche und selbst wenn die kirche ohne schuld wäre, sie würden ganz kleinkariert an kleinigkeiten schlimmsten anstoß nehmen. mit ihrem eigenen finger zeigen sie immer von sich selbst weg!
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#67   Mufelius †   23:44:57 | Samstag, 24. Dezember 2011
DerRabe: „dennoch sagen die kirchehasser: die religion ist an allem schuld! was für ein perverses sündenbockprinzip!“
.
Keineswegs sagen die Kirchenhasser das – Sie behaupten nur, dass sie das sagen würden und töten dann theatralisch diesen von Ihnen aufgestellten Papierdrachen.
.
Religion ist sicher nicht an allem schuld – aber sie trägt einen großen Teil der Schuld.
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#66   Blackmore   21:26:07 | Samstag, 24. Dezember 2011
Rabe, unsere Kirche erhebt moralische Ansprüche. Wenn sie mordet oder morden lässt, handelt sie gegen den Willen des Herrn.
Sie argumentieren jetzt ebenso, wie es hier öfter die Anhänger des Verbrechers aus Braunau machen: „Aber die anderen…“
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#65   DerRabe   21:25:11 | Samstag, 24. Dezember 2011
und nehmen wir die schreckenstaten, die im namen gottes geschahen und geschehen, so kann man immer davon ausgehen, dass in solchen fällen der name gottes aufs allerschwerste missbraucht wird.
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#64   Antonio Michele Ghislieri   21:23:55 | Samstag, 24. Dezember 2011
@Bläckmore
Lesen Sie den Link, das haben die Forschungen eines protestantischen Theologen so ergeben und der Rat der Stadt Düsseldorf ist ihm darin gefolgt.
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#63   DerRabe   21:22:20 | Samstag, 24. Dezember 2011
noch in den 70er jahren wurden in indien menschen öffentlich verbrannt. frauen mussten ihren ehemännern in den tod folgen, „hexen“ wurden verfolgt.
pol pot erklärte menschen mit brille zu staatsfeinden und lies sie ermorden. 1/3 seines volkes brachte er um. pol pot war übrigens kirchengegener! lenin, mao und stalin, ausgesprochene kirchengegner, brachten ca 100 millionen menschen um. adolf hitler war ausgesprochener kirchengegner! amerika führte schwerste kriege was wirklich nicht mit der kirche in verbindung zu bringen ist. roms legionen eroberten soviele länder, mordeten so viele dahin. man könnte endlos aufzählen was im nichtnamen der kirche geschah! gegenwart, vergangenheit, zukunft, es geschehen unsägliche greueltaten auch ganz ohne die kirche.
dennoch sagen die kirchehasser: die religion ist an allem schuld! was für ein perverses sündenbockprinzip!
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#62   Blackmore   21:21:05 | Samstag, 24. Dezember 2011
Herr Ghislieri, geht es Ihnen noch gut? Die Leute hatten Mitschuld??? Hat unser Herr Jesus etwa gesagt, daß Menschen, die nicht katholisch sein wollen oder denen von bösartigen Nachbarn Verleumdungen angehängt werden, getötet werden sollen? Mit der Inquisition hat unsere Kirche den Glauben pervertiert!
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#61   KonradGeorg   20:59:12 | Samstag, 24. Dezember 2011
# 15 Siegfried

glauben Sie wirklich, daß Blackmore daran irgend ein Interesse hat?

Für die, die ein echtes Interesse haben: Georg May „Kichenkampf oder Katholikenverfolgung?“

Evangelische Geistliche waren in Dachau die Ausnahme.
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#60   Tomás   20:43:13 | Samstag, 24. Dezember 2011
#58
Hinrichtung waren kein Zwangsbekehrungen, sondern die Strafe für das Verbreiten von Häresien und das Aufwiegel gegen den katholischen Staat.
Niemand wurde hingerichtet, weil es sich geweigert hat, den Glauben anzunehmen. Sollte es solche Fälle gegeben haben, war dieses Vorgehen unerlaubt.
Der Satz stammt aus der Französiche Revolution und lautet: So willst Du nicht mein Bruder seien, so schlag ich Dir den Schädel ein.
Ich warte noch immer auf die Beweise, daß die Inquisition damit geprahlt hat, mindesten 30 000 „Hexen“ verbrannt zu haben.
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#59   Antonio Michele Ghislieri   20:42:10 | Samstag, 24. Dezember 2011
@Bläckmore
Aber diese Leute sollten doch gar nicht zwangsmissioniert werden. Ausserdem hatten zumindest die meisten eine Mitschuld, da sie abergläubische Praktiken betrieben.
www.rp-online.de/…at-bestand-1.2530038
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#58   Blackmore   20:36:43 | Samstag, 24. Dezember 2011
Herr Tomás, unsere Kirche hat bedauerlicherweise immer schon Zwangsmission betrieben. (…und willst Du nicht katholisch sein, so schlag ich Dir den Schädel ein).
Und nun einmal zu Zahlen: der Fürst und Bischof von Würzburg verbrannte in den ersten Jahren des 17. Jahrhunderts 900 Menschen, darunter auch viele Kinder (sie wurden beschuldigt, Unzucht mit Dämonen getrieben zu haben). Zur gleichen Zeit starben in Savoyen mindestens 800 Menschen den Feuertod. Der Erzbischof von Trier schickte zwischen 1587 und 1593 etwa 368 Menschen auf den Scheiterhaufen. Der Bischof von Genf brachte es auf 500 Opfer. Von 1623 bis 1633 starben in Bamberg auf Geheiß des dortigen Bischofs über 600 Menschen in den Flammen. Und dies sind nur einzelne Orte. Man denke auch an den Schlächter Konrad von Marburg.
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#57   Tomás   20:08:14 | Samstag, 24. Dezember 2011
#55
Zwangsmission war in der Kirche immer verboten. Sollte es solche Fälle gegeben haben, waren diese unerlaubt.
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#56   Thomasius   20:03:09 | Samstag, 24. Dezember 2011
#55 Tomás
Die Inquisition war die „Ergänzung“ zur Zwangsmission. Ausdruck einer Perversion.
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#55   Tomás   19:46:45 | Samstag, 24. Dezember 2011
#43
Die Inquisition war ein Kirchengericht, das den Auftrag hatte, gegen die Ketzer, die vorgetäuschten katholisch zu sein, vorzugehen. In nur seltenen Fällen hat sich dieses Gericht mit „Hexen“ beschäftig. Die spanische Inquisition hat sogar verhindert, daß der Hexenwahn in die iberische Halbinsel eindringt.
Die Protestanten habe nicht nur auch daran teilgenommen, sondern überwiegend.
Wann hat die Inquisition damit geprahlt, 30 000 „Hexen“ getötet zu haben? Bitte keine Zitate aus Wikipedia.
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#54   Theolungus †   19:46:11 | Samstag, 24. Dezember 2011
krezned diffamiert das Christentum das ganze Jahr über!
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#53   DerRabe   19:02:38 | Samstag, 24. Dezember 2011
steht buddist etwa für nichthass?
studiert erstmal den buddismus!
der buddismus ist ein einziger götzendienst und die bibel sagt schon zu recht,
dass ein götze dir nicht helfen wird, wenn du um hilfe schreist. der buddismus hat sich besonders stark beim zeitgeist eingeschmeichelt und geht an allen wirklichen problemen dieses landes aalglatt vorüber.
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#52   semperubique   18:59:04 | Samstag, 24. Dezember 2011
Allen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest!
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#51   Ossietzky   18:27:41 | Samstag, 24. Dezember 2011
#49@ Von einem Buddhisten würde ich mehr Achtsamkeit werwarten… Das gezeigte Beispiel lässt das nicht vermuten…!
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#50   Elvenpath †   18:23:08 | Samstag, 24. Dezember 2011
#49 Buddhist94: das ist das Problematische an Religionen: Sie führen oft in den Hass.
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#49   Buddhist94   18:08:27 | Samstag, 24. Dezember 2011
Selbst an Weihnachte könnt ihr euren Hass nicht lassen…
Wünsch euch allen schöne Weihnachten :)
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#48   Ossietzky   17:59:52 | Samstag, 24. Dezember 2011
:-} :-* :-} :-* :-} :-* :-} :-* :-} :-*
Frohe Weihnachten und im
Jänner kuschlige Schneemänner.
Komme gerade aus der
evangelischen Christvesper
:-} :-* :-} :-* :-} :-* :-} :-* :-} :-*
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#47   Ammerdeus †   17:22:36 | Samstag, 24. Dezember 2011
Tomas und Konsorten,
Je weniger man weiss, desto trefflicher kann man spekulieren. Vergessen Sie diesen ganzen theologischen Firlefanz. Man weiss nichts, man ahnt nur und spekuliert. Eine hübsche Geschichte, prosaisch von verschiedenen Autoren weitererzählt. Wunderbar. Sonst nichts!
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#46   wickerl   17:20:51 | Samstag, 24. Dezember 2011
@7 Auctor Also monarchistisch ist hier gar nichts!
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#45   Fundi   17:20:37 | Samstag, 24. Dezember 2011
Für Englischsprachige: In google „Brothers-of-Jesus“ eingeben und ersten Artikel dazu lesen…
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#43   Blackmore   17:14:53 | Samstag, 24. Dezember 2011
Herr Tomás, die Inquisition hat selbst damit geprahlt, in einem Zeitraum von 150 Jahren MINDESTENS 30.000 Hexen verbrannt zu haben. Glauben Sie etwa den Worten einer kirchlichen Institution nicht? Dann sind Sie ein Häretiker…
Sicher haben auch die Protestanten „Hexen“ verbrannt, aber das Ausmaß der Verbrechen der Inquisition haben sie nicht erreicht!
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#42   valen-tin   16:51:56 | Samstag, 24. Dezember 2011
@31 zumindest im griechischen steht der verwendete Ausdruck für Verwandte. Soweit die Auskunft des Altphilologen meines Vertauens. Ansonsten zeigte er sich über den Stil des Machwerks eher entsetzt. Wie übrigens auch über einige Kommentare und Faktenfälschungen.
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#41   Tomás   16:33:35 | Samstag, 24. Dezember 2011
#30
Woher wissen Sie es?
#31
Der Hexenwahn gab es nicht im katholischen Mittelalter, sondern war ein Folge des Neuheidentums. Die Verfolgung von „Hexen“ war Sache der weltlichen Gerichten und wurde überwiegenden in protestantischen Regionen praktiziert.
In rein katholischen Länder, wie Italien, gab es kaum Fälle von Hexenverbrennungen. In Spanien hat die Inquisition, der ausschließlich für Häretiker zuständig war, das Eindringen des Hexenwahns verhindert.
Die Hexenbulle hat es gegeben, aber wurde kaum angewandt.
#34
Weil die Behauptung einfach falsch ist. Unter den in der Hl. Schrift mehrmals gennanten „Brüdern Jesus“ sind nähere Verwandte Jesu zu verstehen. Vgl. Mt 13,55 mit Mt 27,56, Jo 19,25 und Gal 1,19.
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#40   Arlberg †   16:32:26 | Samstag, 24. Dezember 2011
#39 Genau mein Ding, was da die Intelligenz, unsere Akademiker,
verbreiten – das ist höchste Unterhaltung. Kein RTL kann da mithalten.
Und heute ist heiliger Abend.
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#39   schallundrauch   16:27:44 | Samstag, 24. Dezember 2011
#24 DerRabe 15:10:12 | Samstag, 24. Dezember 2011
schall und rauch, dafür dass bei kreut.net alles nur erstunken und erlogen iost halten sie sich aber besonders gerne hier auf!“
Ja da hast du mal recht. Aber ich bin hier ehr aus Gründen der Unterhaltung und des Entertainment. Hier werden Dinge zum Besten gegeben, die würde man nicht glauben, bekäme man sie erzählt.
Das ist pure Scinece Fiction hier, Ansichten aus einem Parelleuniversum.
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#38   Gregorius Nazianzenus   16:23:05 | Samstag, 24. Dezember 2011
Gotthard, Sie sind ein Häretiker und kein Glied am Leib Christi.
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#37   gesunder   16:19:57 | Samstag, 24. Dezember 2011
WER HAT NAZIS BEI IHRER FLUCHT GEHOLFEN?
(mehrere Lösungen möglich)
.
( ) Niemand
.
( ) Die unschuldige KIRCHE samt unschuldiger einzelner Repräsentanten („Rattenlinie“)
.
( ) Die jüdischen Weltverschwörer
.
( ) Ich erzcatholico nix wissen + nix verstehen
.
( ) Du sprechen Italiano ?
.
( ) Es gab keine Nazis wegen der Biertemperatur
.
.
.
Der Gewinner bekommt ein staatsbürgerliches Seminar der Bundeszentrale für politische Bildung.
.
.
.
biomilch: Bist Du so ein rechtsnazionaler Biobauer, von denen im TV berichtet wurde? Kann man bei Dir auch bioEier bestellen?
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#36   Thomasius   16:14:00 | Samstag, 24. Dezember 2011
#34 Elvenpath
Ich wies bereits auf den ägyptischen „Gott“ Apis hin, über den Herodot berichtet:
„Der Apis oder Epaphos muss von einer Kuh stammen, die nie wieder trächtig werden kann, nachdem sie ihn zur Welt gebracht hat. Die Ägypter sagen, sie werde, ehe sie den Apis zur Welt bringe, durch einen Strahl vom Himmel befruchtet.“
Diese Kuh ist offenbar das Vorbild für den Marienkult.
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#35   Palmström   16:08:42 | Samstag, 24. Dezember 2011
#34@ Das Problem der Geschwister liegt für viele in der vereitelten Einmaligkeit Jesu, ein Einzelkind zu sein… Fragt sich aber, warum katholische Frauen heute
noch heiraten soll, nicht um Sex mit ihren Ehemänern zu haben, sondern nur,
wenn der Sex der Fortpflanzung des Menschengechlechts dient. In der sogenannt „heiligen Familie“ hat ein Kind zu genügen, bitte sehr…! Und schöne Weihnachten, Elvenpath!
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#34   Elvenpath †   16:02:54 | Samstag, 24. Dezember 2011
By the way: Wo ist das Problem, dass Jesus Geschwister hatte?
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#33   InnozenzVIII   15:48:57 | Samstag, 24. Dezember 2011
Zur Frage 13:
Als Spätmittelalter wird die in Europa die Zeit zwischen der Mitte des 13. Jahrhunderts bis zum Ende des 15. jahrhunderts oder dem Beginn des 16. Jahrhunderts bezeichnet.
Im Dezember 1484 legte Papst Innozent VIII mit seiner Bulle „Summis desiderantes affectibus“ den Grundstein zur Hexenverfolgung durch die Inquisition. Um das Massaker zu organisieren gab Innozenz VIII zwei Dominikanermönchen seine eigene höchste Autorität. Die zwei Inquisitoren waren die Dominikanermönch). Sie schrieben zusammen 1486 den „Malleus Maleficarum“, den Hexenhammer ein Handbuch zum Aufspüren und Bestrafen von Hexen. Das Vorwort zu diesem Buch war die Bulle von Innozenz VIII.
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#32   Fundi   15:48:39 | Samstag, 24. Dezember 2011
Auch mancher Bischof (siehe Hudal) und Abt war Ns-nah- und selbst der berühmte Dogmatiker Schmaus versuchte anfangs, Ähnlichkeiten zum Nationalsozialismus aufzuzeigen, von der Nähe weiter RKK-Teile etwa zum spanischen oder kroatischem Faschismus und sonstigen Diktaturen ganz zu schweigen…Die Piusbrüder erkennen bis heute das weltweite Menschenrecht auf Religionsfreiheit nicht an!
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#31   Blackmore   15:48:16 | Samstag, 24. Dezember 2011
Herr Sauermilch, lesen bildet…
Die Inquisitoren Heinrich Institoris und Jacob Sprenger verfassten Ende des 15. Jahrhunderts den „Hexenhammer“. Es galt als Standardwerk für die Verfolgung von „Hexen“.
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#30   Elvenpath †   15:43:45 | Samstag, 24. Dezember 2011
#13 Tomás 14:35:59 | Samstag, 24. Dezember 2011
Der Begriffe „Brüdern“ und Schwestern“ stehen in der Bibel für alle nähere Verwandte.
Nur teilweise. Das wird auch aus dem jeweiligen Zusammenhang deutlich. In diesem Fall sind eindeutig leibliche Bürder und Schwestern gemeint. Einfach lesen.
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#29   biomilch   15:34:26 | Samstag, 24. Dezember 2011
Hinzu kommt: :-*
Die Inquisition hat sich rein gar nicht um Hexen gekümmert.
:-}
Die Inquisition behandelte Häretiker oder auch Ketzer genannt.
:-[
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#28   Gotthard   15:33:09 | Samstag, 24. Dezember 2011
>die Jungfräulichkeit Mariens lächerlich zu machen.<
durch die Behauptung weiterer Kinder wird die Jungfräulichkeit bei der Empfängnis jesu doch nicht lächerlich gemacht.
Die „immerwährende Jungfräulichkeit“ ja oder nein tut dem Glauben keinen Abbruch.
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#27   Palmström   15:17:33 | Samstag, 24. Dezember 2011
#26 Ganz schöner Kniebohrer, der Samurai… Dann lesen Sie doch die Bischofspostillen. Da werden Sie damit nicht konfrontiert…
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#26   Samurai   15:14:31 | Samstag, 24. Dezember 2011
@ DerRabe
Das NT sagt, daß Maria keine ! Kinder hatte, bis sie Jesus zur Welt brachte-ob sie danach noch welche bekam, sagt der griechische Text nicht aus, aber dem Spiegel geht es wohl eher darum, die Jungfräulichkeit Mariens lächerlich zu machen.
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#25   Palmström   15:12:40 | Samstag, 24. Dezember 2011
#24 Ist ja nicht einzusehen, dass Sie sich
hier wie gröfazistischer Platzhirsch können… :-*
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#24   DerRabe   15:10:12 | Samstag, 24. Dezember 2011
schall und rauch,
dafür dass bei kreut.net alles nur erstunken und erlogen iost halten sie sich aber besonders gerne hier auf!
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#23   Blackmore   15:09:07 | Samstag, 24. Dezember 2011
Herr Siegfried, das ändert nichts an der Tatsache, daß etliche Kleriker stramm rechts dachten. Denen waren ihre geistlichen Brüder, die in den Lagern litten schnurzpiepegal.
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#22   Ammerdeus †   15:08:30 | Samstag, 24. Dezember 2011
Rabe,
Sie glauben doch heute auch nur das Wenigste, was Sie lesen. Warum glauben Sie dann an etwas (Imaginäres), das 2000 Jahre zurückliegt, nämlich die „Jungfrauengeburt“? Was ist „Die Bibel“? Etwas Gottesgleiches? Wer ist der Autor? Quellenangabe?
Völlig unglaubwürdig, mein Lieber.
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#21   Palmström   15:02:49 | Samstag, 24. Dezember 2011
#17@ Sie bestätigen mich nur… Propagandaforum der Rechtsreaktionäre…!
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#20   DerRabe   15:02:31 | Samstag, 24. Dezember 2011
die bibel sagt eindeutig von maria, dass sie keinen mann erkennt. maria antwortet dem engel, dass sie keine kinder bekomme, weilo sie keinen mann erkennt. darauf antwortet ihr der engel,. dass sie die kraft des höchsten überschatten werde. daraus darf man unbedingt ableiten, dass maria jungfreulich war und auch geblieben ist.
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#19   Simplicissimus   15:02:17 | Samstag, 24. Dezember 2011
Leutnant Augstein hatte auf Grund seines hohen militärischen
Ranges „prima NS Wissen“ aus erster Hand. Natürlich hatte Augstein auch
keine Bedenken ehemalige Nazi-Leute beim Spiegel anzustellen,
genausowenig wie Kanzler Adenauer, dessen Kanzleramtschef z.B. im „3. Reich“
ein ganz hohes Tier war. Wie war das mit Kardinal Innitzer aus der Ostmark?
Wahrscheinlich waren auch Karl Kardinal Lehmann und Frau Kässmann
stramme NAZI’s. Das zu erforschen wäre doch eine Kernaufgabe von +net!
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#18   Ammerdeus †   14:55:55 | Samstag, 24. Dezember 2011
schallund rauch,
ich stimmer Ihnen uneingeschränkt zu!
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#17   schallundrauch   14:50:10 | Samstag, 24. Dezember 2011
Palmström, Journalismus und kreuz.net in einem Satz zu nennen, beleidigt jeden Mitschreiber einer Schülerzeitung, ganz zu schweigen von verdienten Journalisten wie Leyndecker, oder Röbel.
Das hier hat mit Journalismus nicht das Geringste zu tun.
Das ist selbst für gute Propaganda zu flach und durchsichtig,
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