kreuzmeldungen
Immerhin: Frei vom menschenverachtenden Kommunismus + Ein Taschenkalender für den Papst + Religion bei Jüngeren wichtiger + Neue liturgische Feier: gleichzeitig beten, tanzen, schreien + Tanzen in der Kirche
Papst Benedikt XVI.
Papst Benedikt XVI.
© Catholic Church (England and Wales), CC
Immerhin: Frei vom menschenverachtenden Kommunismus

Vatikan. Der verstorbene tschechische Präsident Vaclav Havel sei ein mutiger Verteidiger der Menschenrechte gewesen. Das sagte Papst Benedikt XVI. in einem Beileidstelegramm. Havel habe sich „zu einer Zeit“ – gemeint ist der Kommunismus – für die Menschenrechte eingesetzt, als sie dem Volk systematisch verweigert wurden. Der Papst dankt Gott für die „Freiheit“, die das tschechische Volk nun genießen könne.

Ein Taschenkalender für den Papst

Vatikan. Prälat Georg Ratzinger (87) schenkt seinem Bruder wie jedes Jahr an Weihnachten einen Taschenkalender. Das sagte der Geistliche gestern dem ‘Bayerischen Rundfunk’. Prälat Ratzinger fliegt am 28. Dezember nach Rom. Dann gibt es im Vatikan ein gemeinsames Abendessen mit dem Papst. Die Brüder hören unter dem Christbaum etwas Musik. Es geschehe nichts Besonderes – „wie es halt für alte Leute paßt“ – kommentiert Prälat Ratzinger.

Religion bei Jüngeren wichtiger

Österreich. Weihnachten ist für die Österreicher vorrangig ein Familienfest. Das ergab eine Befragung des Instituts ‘Market’ von 504 Österreichern laut dem Ex-Reichssender Wien (ORF). 72 Prozent der Befragten wünschen sich ein „friedliches Familienfest“. Die Religion ist bei der jüngeren Generation deutlich wichtiger als bei den Älteren. 41 Prozent der unter 30jährigen antworteten auf die Frage, was an Weihnachten wichtig ist, mit dem Besuch der Christmette. Bei den Altersgruppen von dreißig bis siebzig waren es nur 31 Prozent.

Neue liturgische Feier: gleichzeitig beten, tanzen, schreien

Österreich. Die ‘Junge Kirche’ der Diözese Feldkirch organisiert am Heiligen Abend auch dieses Jahr „coole Why?nachten“. Das berichtet die österreichische Nachrichtenagentur ‘kathpress’. Jugendliche sollen in den Veranstaltungsort „Altes Hallenbad“ in Feldkirch kommen. Dort findet eine „Geburtstagsparty mit Tiefgang“ statt. Die Party solle zeigen, „daß Traditionen nicht zwangsläufig immer gleich bleiben müssen“ – wird in der Ankündigung manipuliert. Zunächst werden Schüler ihre Textergüsse vorlesen. Dann spielt eine Band namens ‘Beast of Prey’: „Wir können reden, tanzen, schreien und ruhig werden. Vielleicht auch alles gleichzeitig.“

Tanzen in der Kirche

Deutschland. Seit vier Monaten betreut der bolivianische Pfarrer Salvador Terrazas Cuellar (39) die spanische Gemeinde im Bistum Hildesheim. Das berichtete der ‘Norddeutsche Rundfunk’. An Weihnachten will Hw. Terrazas in der Kirche vor dem Weihnachtsbaum und der Krippe tanzen. Nach der Christmette wird er sich eine bunte bolivische Tracht anziehen, Charango spielen und in der Kirche das Tanzbein schwingen: „Die Geburt des Jesuskindes sollten wir einfach feiern“ – so der Geistliche.
      
33 Lesermeinungen
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#38   Gustav Staedtler   17:18:46 | Dienstag, 28. Februar 2012
MESSIAS und KOMMUNISMUS.-.Survival of the Fittest.
DER RUN AUF’S EI.
Zu dem, was weltpolitisch ideologisch laeuft ist der Kommunismus genau betrachtet die einzige wirkliche Alternative, denn er unterbindet die Versklavung, doch das interessiert die kapitalistischen Egoisten im Survival of the Fittest nicht.
BEI IHNEN DOMINIERT DAS EXISTENZIALISTISCHE MATERIALISTISCHE EGO.
WER DEN KOMMUNISMUS ALSO ABLEHNT, DER WILL DIE VERSKLAVUNG, DER WILL HERRSCHAFT UND KNECHTSCHAFT ANSTATT FREUNDSCHAFT.
Der groesste Teil der Kommunisten sind allerdings wie die Religioesen auch nur intellektuelle Schwafelkoepfe (insbesondere die weiblichen), die sich in einem sozialen System ihre Vorteilsposten verschaffen wollen. Und das ist schon wieder verkappter Kapitalismus.
Wer also den Realkommunismus ablehnt, der ist grundsaetzlich auf Ausbeutung fixiert, der sucht seine animalischen, sinnlichen, materialistischen Vorteile und ist also grundsaetzlich ungeistig, materialistisch.
Den Kommunismus zu verstehen und zu akzeptieren ist also etwas viel graphierend Geistigeres als man allgemeinhin annimmt.
Genau betrachtet ist es die Erfuellung des messianischen Gebotes.:„Lass dir genuegen mit dem Lebensnotwendigen und strebe nach den hoeheren geistigen Werten anstatt nach dem Materialistischen und deinen sinnlichen Vorteilen.!“ und es ist die Methodik Freunde antsatt Sklaven zu machen.
mehr.:
phosphoros.over-blog.de/…ittest-98307482.html
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#37   Soramonas   03:01:36 | Freitag, 13. Januar 2012
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#36   Don Camillo …   15:36:26 | Montag, 26. Dezember 2011
#17 Rudi Mentär, das haben Sie aber schön aufgezählt, aber nicht verstanden, dazu bedarf es einer katholischen Bildung.
.
Wer noch etwas Verstand besitzt könnte auch noch so drauf kommen. Nur ist der Verstand, durch Anhäufung von Sünden, vernebelt worden. Das übernatürliche Licht scheint nur noch ganz schwach auf, somit können die meisten Menschen die Dinge nicht mehr richtig einordnen.
.
Die Wahrheit und Gerechtigkeit sind die Grundpfeiler der Liebe. Ohne diese beiden gibt es keine Gott wohlgefällige Liebe.
Man muss im Stand der heiligmachenden Gnade sein, damit es vor Gott wertvoll ist. Der Beweggrund muss stimmen, das heißt, dass es aus Liebe zu Gott und dem Nächsten geschieht.
Wenn man das alles beachtet ist die Liebe vorhanden!
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#35   Mufelius †   15:08:23 | Montag, 26. Dezember 2011
Sie bestreiten, dass Nazis der letzte Scheissdreck sind?
.
Allerdings. Denn Nazis sind auch Menschen – und Menschen dürfen niemals wieder als „das Böse“ bezeichnet werden.
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#33   Mufelius †   15:04:36 | Montag, 26. Dezember 2011
Nazis sind das keineswegs.
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#32   RichardLöwenherz   14:58:19 | Montag, 26. Dezember 2011
ERNST SCHNEIDER
Danke, dass Sie mir Recht geben. Nazis sind der Kot Satans.
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#31   Thomasius   10:53:28 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#30 Tomás
Der Karneval findet „nur“ in katholischen Gebieten statt. Köln,Mainz, München sind in Deutschland katholische Hochburgen und Rio liegt in „Lateinamerika“ (RKK-Amerika). Dass sich andere daran ein Vorbild nehmen und auch „feiern wollen“, steht auf einem anderen Blatt…
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#30   Tomás   10:21:54 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#25
Der Karneval war ursprünglich ein heidnisches Fest zu Ehren des „Gottes“ Neptun. Dabei wurde die Nachbildung eines Schiffes durch die Menge gezogen. Das Fest ging zu regelrechten Orgien über.
Daran hat sich nichts geändern. Alle Karnevale der Welt sind sittenwidrig und der Karneval in Rio ein Orgie. Daß sollche Veranstanltungen (auch) in katholischen Gebieten statt finden, ist unerheblich.
Vor den „Konzil“ war es üblich, daß viele Katholiken während des Karnevals die Stadt Rio verließen und an Exerzitien teilnahmen.
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#29   DerRabe   09:43:39 | Sonntag, 25. Dezember 2011
„In der Unterwelt, wo er qualvolle schmerzen litt, blickte er auf und sah von weitem Abraham, und Lazarus in seinem Schoß. Da rief er: Vater Abraham, hab Erbarmen mit mir, und schick Lazarus zu mir, er soll wenigstens die Spitze seines Fingers ins Wasser tauchen und mir die Zunge kühlen, denn ich leide große Qualen in diesem Feuer. Abraham erwiderte: Mein Kind, denk daran, daß du schon zu Lebzeiten deinen Anteil am Guten erhalten hast, Lazarus aber nur Schlechtes. Jetzt wird er dafür getröstet, du aber mußt leiden.“ Lukas 16
„Denn es ist der Wille meines Vaters, daß alle, die den Sohn sehen und an ihn glauben, das ewige Leben haben und daß ich sie auferwecke am letzten Tag.“ Johannes 6
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#28   Thomasius   09:31:24 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#25 Tomás
Mal wieder Unfug.
Die Kirche war der Raum, in dem erstmalig Spiele – Aufführungen – durchgeführt wurden. Die Spiele „wanderten danach im Mittelalter aus dem Kirchenraum hinaus auf den Platz davor. Fastnachtspiele zum Beispiel. Da wurde auch getanzt. Der „Karneval“ ist ein solches kirchliches Spiel. Denken Sie an den Karneval in Köln oder in Rio – alles traditionell gelebter katholischer Glaube. Das kann man natürlich auch wieder in den Kirchenraum zurückverlegen.
Nur heidnisch angehauchte nehmen daran Anstoß.
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#27   alfredprivat   22:48:22 | Samstag, 24. Dezember 2011
liebe leute, laßt doch wenigstens heute mal die unsinnigen streitereien liegen und einander über der krippe die hände reichen! ich denke, wir alle glauben an das kind in der krippe, sonst wären wir nicht hier. für mich ist die in der darauf folgenden zeit verkündete botschaft nun wirklich leicht zu verstehen: liebe gott und deinen nächsten; ziehe aus diesen aufträgen die richtigen schlußfolgerungen und hilf denen, die hilflos sind, warum auch immer. welches gesangbuch die notleidenden haben und berücksichtigen ist absolut gleichgültig.
wenn wir alle das berücksichtigen würden, wäre die welt deutlich lebens- und liebenswerter.
alles, was darüber hinaus an streitfragen entstanden ist, entstammt hilflosem theologengezänk! ob maria biologisch jungfrau oder im september geboren war, ist doch wirklich gleichgültig. wen interessiert es, ob der „stuhl petri“ sedisvakant ist und was soll der dogmenblödsinn? all diese dinge sind in einer langen theoriebildungsphase von 2000 jahren entstanden und haben mit der einfachen lehre jesu nichts zu tun.
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#26   Diamant †   21:14:23 | Samstag, 24. Dezember 2011
Ist ein Taschenkalender für den Papst ein sinnvolles Geschenk? ^-^
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#25   Tomás   18:51:55 | Samstag, 24. Dezember 2011
#20
Ein Symptom der Apostasie der Funktionäre der Konzilssekte.
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#24   Jolanda   18:44:46 | Samstag, 24. Dezember 2011
Halleluja, Christus der Retter ist da!
www.youtube.com/watch?v=H-09XCokBms&…
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#23   Gallowglas   17:32:36 | Samstag, 24. Dezember 2011
@Gesunder
Wie wärs damit ?
www.youtube.com/watch?v=DND13niiVxU
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#22   gesunder   17:02:49 | Samstag, 24. Dezember 2011
Also ich könnte mir vorstellen, dass der Liebe Gott bei solchen Rhythmen ganz gerne mit tanzt:
www.youtube.com/watch?v=80sUtyTBdeQ
www.youtube.com/watch?v=UmtNu20G7nM
www.youtube.com/watch?v=Siz1eJMg9PY
.
www.youtube.com/watch?v=JyONb2PGSZU
oder wenn 7 alter Mutterl krächzen…
Wir wollen hoffen, dass dabei zu keiner Sekunde weder Gläubige einschlafen (soll es schon mal gegeben hat) noch der Liebe Gott.
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#21   Thomasius   16:04:17 | Samstag, 24. Dezember 2011
#20 Nixnutz
Auch Geisteskranke habe ein Recht auf freie Meinungsäußerung.
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#20   Nixnutz   15:49:06 | Samstag, 24. Dezember 2011
kreuzmeldung: „An Weihnachten will Hw. Terrazas in der Kirche vor dem Weihnachtsbaum und der Krippe tanzen. Nach der Christmette wird er sich eine bunte bolivische Tracht anziehen, Charango spielen und in der Kirche das Tanzbein schwingen …“
.
Kommentar von Siegfried: „In der nachkonzilialen Kirche blüht die Tempelprostitution auf. Hier kann der Sexhungernde kostenlos sehen, wofür er in der Pipschau viel Geld hinlegen muß.“
.
Unter (Tempel-)Prostitution und Peepshow habe ich mir bisher nicht vorgestellt, daß Männer Tracht anziehen und Musik machen. „Tanzbein schwingen“ ist wohl die übliche +net-Süffisanz. Und was hat das Ganze mit „satanischem Feminismus“ zu tun?
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#19   Palmström   13:47:32 | Samstag, 24. Dezember 2011
#18@ Ernst von Zwiefalten: Groß aber schon. Reicht doch, warum immer Superlativ. Geht doch auch so… Schönes Fest und im Jänner kuschelige
Schneemänner…“
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#18   Ernst von Zwiefalten   13:44:01 | Samstag, 24. Dezember 2011
„Leben in der Wahrheit“ das Motto V. Havels dürfte bekannt sein., auch in katholischen Kreisen. Ein ganz, ganz Großer ist von uns gegangen. Seine Tragödie war, dass er als Schriftsteller und Politiker ein Großer war, aufgrund der Pflichten, die die Geschichte ihm auftrug,konnte er aber in Beidem kein ganz Großer sein.
Ehre seinem Andenken.
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#17   Rudi Mentär †   12:46:21 | Samstag, 24. Dezember 2011
# 15Tomás, für Sie (falls Sie es in Ihrem selbsgerechten Dasein aus den Augennverloren haben) zum Bedenken: 1 Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete, und hätte der Liebe nicht, so wäre ich ein tönend Erz oder eine klingende Schelle. 2 Und wenn ich weissagen könnte und wüßte alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, also daß ich Berge versetzte, und hätte der Liebe nicht, so wäre ich nichts. (Matthäus 7.22) (Matthäus 17.20) 3 Und wenn ich alle meine Habe den Armen gäbe und ließe meinen Leib brennen, und hätte der Liebe nicht, so wäre mir’s nichts nütze. (Matthäus 6.2).
Ein gesegnetes Fest.
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#16   Beda   11:44:57 | Samstag, 24. Dezember 2011
Denn uns ist ein Kind geboren,
ein Sohn ist uns geschenkt. Die Herrschaft liegt auf seiner Schulter;
man nennt ihn: Wunderbarer Ratgeber, Starker Gott,
Vater in Ewigkeit, Fürst des Friedens.
(Jes 9,5)
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#15   Tomás   11:43:50 | Samstag, 24. Dezember 2011
Papst Pius XI. verurteite in seiner Enzyklika „Divini Redemtoris“ den Kommunismus, weil dieser gegen den die menschliche Vernunft und die göttliche Offenbarung ist.
Ratzinger dagegen verurteilt den Kommunismus, weil dieser die „Menschenrechte“ verletzt.
Das ist typisch für den antichristlichen Anthropozentrismus von Ratzinger. Gott und seine Rechte zählen nicht, sondern nur die (vermeintlichen) Rechte des Menschen.
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#14   Palmström   11:25:19 | Samstag, 24. Dezember 2011
#11Thomasius@ Mag sein. Aber ich würde nicht zu den Altgläubigen gehen. Das ist klar und die Pharisäer waren auch von ihrer Gruppentheologie befangen und konnten sich nicht öffnen… Die sind heute als Last der Vergangenheit um Himmels willen zu ertragen… Trotzdem ein schönes Fest für Sie!
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#13   Beda   11:21:35 | Samstag, 24. Dezember 2011
Wenn die altklugen Aufgeklärten von den Fundis so viel Toleranz und Akzeptanz verlangen, wieso denn nicht auch umgekehrt! Aufgeblasenes Pack.
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#11   Thomasius   11:20:02 | Samstag, 24. Dezember 2011
#6 Palmström
„Altgläubige“ würden selbstverständlich niemanden „Nichtaltgläubigen“ hereinlassen. Vorbild der „Altgläubigen“ sind die Pharisäer.
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#10   Beda   11:17:40 | Samstag, 24. Dezember 2011
6
Beim Kamelblöken zuvorderst: Palmström.
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#9   Palmström   11:15:31 | Samstag, 24. Dezember 2011
#2@ Das ist wie r x r x 3,14 und 1500 weitere Stellen…!
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#7   Romulus   11:11:24 | Samstag, 24. Dezember 2011
Die ‘Junge Kirche’ der Diözese Feldkirch organisiert am Heiligen Abend auch dieses Jahr „coole Why?nachten“.
**********************
Die spinnen, die Österreicher!
So ein Unsinn kann nur in österreichischen Hirnen heranreifen. Genau wie der Unsinn den AH erzählt hat.
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#4   Siegfried   10:31:19 | Samstag, 24. Dezember 2011
was bereits in allen Nachbarreligionen des jüdischen Volkes üblich war, beim Volk Gottes aber, gemäß dem göttlichen Geboten verboten war, lebt heute in allen häretischen Glaubenformen weiter. Mit diesem Symbol wird der satanische Feminismus bis hin zur Häresie in einen ordinären Gottesbezug gebracht. Damit die göttliche Liturgie entweijt und segenslos wird und dem Menschen kein mehr Heil mehr bietet…
In der nachkonzilialen Kirche blüht die Tempelprostitution auf. Hier kann der Sexhungernde kostenlos sehen, wofür er in der Pipschau viel Geld hinlegen muß.
www.gloria.tv/?media=93138
Der Glaubensverlust und die neue protestantische Häreise in der RKK ist ein Problem unserer Bischöfe. Für alle, die sich um die bischöflichen Häresien interessieren ist das Buch „Das zweite Vatikanische Konzil“ von Roberto de Mattel eine große Bereicherung.
Ein vom neugeborenen Kind, dem menschgewordenen Sohn Gottes gesegnetes Fest seiner Geburt wünsche ich allen.
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#3   Thomasius   09:55:09 | Samstag, 24. Dezember 2011
Man kann hier nicht nachdenken.
Weihnachten ist ein „Familienfest“ und mit der Familie „geht man in die Kinderchristmette“ gemeinsam. Wenn die Kinder „herausgewachsen“ sind, bleibt man „zu Hause“ hört eine Weihnachtsmusik oder sieht sich die Christmette im Fernsehen an – ist bequemer.
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#2   Rose im Kreuz   09:30:55 | Samstag, 24. Dezember 2011
„daß Traditionen nicht zwangsläufig immer gleich bleiben müssen“
oder anders gesagt:
1 + 1 = – 3,78
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#1   Obermaier †   09:25:20 | Samstag, 24. Dezember 2011
Uhhh, tanzen, feiern – ja, das geht gar nicht, wo doch alle Menschn fürchterliche Sünder sind und es nichts zu feiern gibt! Vielmehr sollten die Jugendlichen zu Jesu Ehren an dessen Geburtstag fasten, sich geißeln und ob der Schlechtigkeit der Welt und ihrer selbst trauern und wehklagen. ;-)
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