Münchner Kardinal: „Keine SMS während der Messe verschicken“
Reinhard Kardinal Marx warnt vor Populismus in der Kirche. Im Internet könne man sehen, wie heftig gestritten werde – auch über die Bischöfe und Reformen.
Kardinal Schönborn von Wien schickte schon mehrmals während der neugläubigen Eucharistiefeier SMS.
(kreuz.net, München) „Es sind schwierige Zeiten, denen man sich als Bischof stellen muß.“
Das beklagte
der altliberale Kardinal Reinhard Marx von München und Freising am Donnerstag im Münchner Presseclub
laut Angaben der Zeitung ‘Münchner Merkur’.
Zum kirchlichen Umgang mit Ehebrechern sagte der Erzbischof:
„Das bedrückt mich auch selber sehr.“
Er hat den Todsündern „keine einfache Lösung“ anzubieten.
Den
Mut des Johannes des Täufers brachte er nicht auf, die Sünder zur Umkehr zu rufen.
Kardinal Marx liest
zuviel ‘kreuz.net’
Innerkirchlich warnt der Kardinal vor „Populismus nach dem Motto »Einfache Antworten
auf schwierige Fragen«“.
Das sei in der kirchlichen Kreisen durchaus anzutreffen.
Offenbar hält er
es mit der Taktik der Altliberalen: Komplizierte Antworten auf einfache Fragen.
Als Beispiel nennt er
das Internet. Dort kann er sehen, „wie heftig gestritten wird – auch über die Bischöfe und Reformen“.
Trotzdem werde der altliberale Dialogprozeß zwischen Bischöfen und „Laien“ – gemeint sind die Medienbosse –
weitergehen.
Das Handy in der Messe ist unzumutbar
In einem anderen seiner zahlreichen Interviews kritisierte
der Kardinal vor der ‘Bildzeitung’ die Handynutzung während Messe:
„Wer während eines Gesprächs simst
oder auf sein Handy starrt, zeigt dem Gegenüber, daß er ihn für nicht so wichtig hält. Das sollte
man niemandem, erst recht nicht dem lieben Gott zumuten.“
Der bekannteste Handynutzer während der Messe
ist der Wiener Kardinal Christoph Schönborn.
In seinen Jugend-Eucharistien wurden die Jugendlichen aufgefordert,
SMS zu schicken, um sie während der Messe auf eine Leinwand zu projizieren.
Kardinal Schönborn hat
sein eigenes Handy zum SMS-schreiben bei verschiedenen Jugend-Eucharistien ausgepackt – etwa bei einer
Diskomessen im Oktober 2005 in Wien oder bei der Jugendwallfahrt nach Mariazell im Augsut 2010.
Bei der
Jugendwallfahrt zückten neben dem Kardinal auch die Weihbischofe Mons. Franz Scharl von Wien, Mons. Stephan
Turnovszky von Wien und Mons. Franz Lackner von Graz ihre Handys.
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Sie können in der Tat noch viel lernen,#79 Thomasius : „Danke für die Neuigkeit. In der katholischen
Kirche kennt man einen „Satan“ und „Dämonen“ nicht? Alles eine Erfindung der Protestanten der frühen
Neuzeit?“ Der Teufel und die Lehre von den bösen Mächten spielen in der Bibel sie auch im Glauben der
Kirche eine Rolle: Diese Dämonen sind Feinde der Menschenwelt, die sich gelegentlich der Menschen in
sozusagen feindlciher Übernahme bemächtigen und deshalb von der Kirch mit Gebet und Exorzismen bekämpft
werden. Die Befreiung der durch Dämonen bedrängten und bedrückten Menschen ist im NT sozusagen der
Ingebriff des Heils, des beginnenden Reiches Gottes. Aber die Kirche bekämpfte bis in die Neuzeit den
heidnisch-magischen Aberglauben, dass die Teufel und Dämonen eine materelle Eingriffsmacht in die Welt
hätten, also dass es „eine Wundermacht außerhalb des einen Gottes“ geben könne (Canon Episcopi), also
dass es so was wie nächtliche Ausfahrten von Hexen mithilfe des Teufelspaktes ebenso wenig gebe wie Wetterzauber,
Schadenszauber am Vieh etc. Der magische Volksglaube an Zauberei, der von 500 bis in die Neuzeit in den
germanisch besiedelten Gebieten Mitteleuropas verbreitet war, wurde von der Kirche durchgehend als törichter,
illusorischer und unwirksamer Aberglaube bekämpft. Der Kampf dagegen in Predigt und Lehre wurde mit Beichtbußen
und Kirchenstrafen bis hin zum Ausschluss aus der Gemeinde sanktioniert.
#79 Thomasius 08:42:51 | Montag, 26. Dezember 2011
#78 Jubärens Danke für die Neuigkeit. Es gab also keine Inquisition und auch keine Folter? In der katholischen
Kirche kennt man einen „Satan“ und „Dämonen“ nicht? Alles eine Erfindung der Protestanten der frühen
Neuzeit? Es gab auch keinerlei Judenverfolgungen? Keine Pogrome, wenn Krankheiten/Seuchen ausbrachen.
Die Welt war so friedlich – bis zur Reformation?
#78 Jubärens 21:44:27 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#75 Thomasius will uns für dumm verkaufen, wenn er auf die Fragen, wie er seine These belegen könnte,
nach der die Dogmen teilweise die Lehre des Herrn Jesus Christus in ihr Gegenteil verkehrt würden, antwortet:
„Wo hat der Herr Jesus Christus gelehrt, dass „Hexen“ zu verbrennen seien?“ Die Kirche hat nie ein Dogma
aufgestellt, dass Hexen zu verbrennen seien. Im Gegenteil: In den katholischen Kernländern wurden überhaupt
keine Hexen verfolgt(Spanien, Irland) oder nur marginal – im Unterschied zum halb protestantischen Deutschen
Reich, der „Mutter aller Hexen“. Allerdings haben der Luther und sein Einflüsterer Melanchton an die
Macht der Teufel und Hexen geglaubt Luther glaubte, dass sich Hexen beim Folterverhör in miauende Katzen
verwandeln könnten. Solche offenkundigen Hexen sollten sofort verbrannt werden. „Zauberinnen können
nämlich Milch, Butter und alles aus einem Haus stehlen, ein Kind verzaubern, geheimnisvolle Kankheiten
erzeugen. Wenn du solche Frauen siehst – siehaben teuflische Gestalten – ich habe einige gesehen. Deswegen
sind sie zu töten“ (Wittenberg 1526) Damit hat Luther die Gattung der berüchtigten „Hexenpredigten“
der protestantischen Prediger angestoßen, die zum Ende des 16. Jahrhunderts als echte „Hexenhämmer“
in den protestantischen Provinzen und Fürstentümern ihre verheerenden Wirkungen zeitigten.
#77 Thomasius 20:53:00 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#76 Antonio Michele Ghislieri Ist Ihrer Meinung mach der christliche Glaube das Ergebnis eines Synkretismus?
Oder handelt es sich eher um die Befolgung der Lehre des Herrn Jesus Christus? „Immerhin hat Jesus Christus
eine Kirche gegründet“ korerekt, die aber leider in sich äußerst zerstritten ist. Sie waren offensichtlich
noch nicht in Bethlehem in der Grabeskirche. Dann würden Sie nicht der Meinung sein, dass der „Leib Jesu
Christi“ allein die RKK sei. Wer anderes behauptet zeugt, – wie Sie zutreffend sagen – von seiner Dummheit.
@Thomasius …Wo hat der Herr Jesus Christus gelehrt, dass die Bibel für den Glauben nicht maßgeblich
sei?… Immerhin hat Jesus Christus eine Kirche gegründet und nicht ein Buch geschrieben. Die Bibel
ist nur unter der Überschrift „acta ecclesiae“ interessant und überhaupt lesbar. Die protestantische
Masche, die Bibel über die Kirche stellen zu wollen, zeugt von Dummheit und Verdummung.
#75 Thomasius 20:16:02 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#68 Jubärens Was hat die Lehre „filioque“ mit der Lehre des Herrn Jesus Christus zu tun? Wo hat der Herr
Jesus Christus gelehrt, dass „Hexen“ zu verbrennen seien? Wo hat der Herr Jesus Christus gelehrt, dass
die Bibel für den Glauben nicht maßgeblich sei? Wo hat er griechische Philosophie getrieben und gelehrt,
die griechische Philosophie von Platon und Aristoteles sei maßgeblich? Auch der Streit mit den „Nestorianern“
war ein menschlicher Schulstreit der Alexandriner gegen die Antiochier und hatte mit der Lehre des Hern
Jesus Christus nicht das geringste zu tun. Dem Nestor – Bischof von Konstantinopel – wurde vorgeworfen,
was dieser nie gelehrt hatte. Aber die Hetze gegen Konstantinopel war schon damals „virulent“.
@Mufelius ich sehe das auch so.Manchmal habe ich das Gefühl ich stehe damit allein auf weiter Flur. @ AMG
Wer legt fest was falsch und was richtig ist? Ich bilde mir ein, dass ich mir selbst ein Bild machen sollte.
Sorry, liegt vielleicht daran ,dass ich schon zu oft angelogen wurde.
@kK Wenn die Erklärung richtig ist, ist dagegen ja nichts einzuwenden; wenn ständig falsche Erklärungen
mitgeliefert werden, wie bei den Protestanten, dann ist das natürlich schlecht.
#72 Mufelius † 20:08:53 | Sonntag, 25. Dezember 2011
Kritischr Katholik: Ist dch klar, dass man dem Normalsterblichen die Bibel vorenthilt, wenn man ständig mit jenem Folterinstrument als rechtfertigendes Schriftstück in der Hand die Menschen gängelte und drangsalierte – vom Ablasshandel über Frondienst, Kirchenzehnt bis in zu Versklavung der Massen und nicht zuletzt die eigene Machtstellung. Und wenn die doofe Herde nicht weiss, was in der Bibel wirklich steht, umso besser – nur so kann man all das mit der Bibel begründen, auch wenn nichts davon drin steht oder zumindest Interpretationen zulässt.
@AMG wir wissen doch beide,dass es nicht erwünscht war, dass das „Fußvolk“ die Bibel las. Man war der
Ansicht der Normalbürger verstünde nicht was da steht. Das betraf nicht nur die Katharer und die Waldenser.
Es wurde sehr viel Wert auf „Erklärungen“ gelegt und zwar bis in die Neuzeit.
@kK So pauschal ist das falsch. Vor der Reformation entstanden etwa 70 deutsche Übersetzungen. Wahr ist,
dass man den Sumpf der Katharer und Waldenser austrocknen wollte, da sich diese Sekten häufig zu privaten
Bibelstündchen à la Zeugen Jehovas trafen. Und Luther hat die Bibel zumindest an einigen Stellen an
seine Irrlehren angeglichen. Das ist kaum zu bestreiten.
#68 Jubärens 19:53:28 | Sonntag, 25. Dezember 2011
Der Katholikenfresser #58 Thomasius stellt mal wieder wüste Bauschalthesen auf, die er in dieser Pauschalität
nicht belegen kann: „Die Dogmen haben teilweise die Lehre des Herrn Jesus Christus in ihr Gegenteil verkehrt.
Zur Verdummung der Gläubigen wurde gesagt, sie seien Eingebung durch den heiligen Geist.“
Das war schon 1229 unter Gregor IX und zog sich durch die Jahrhunderte. Luther hat die Bibel verfälscht?
Die kath.Kirche wollte ja keine Übersetzung. Das heißt die Päpste konnten dem Volk sagen was Sache
ist und selbst konnten sie machen was sie wollten? Manchmal frag ich mich ob da einige sich nicht über
das dumme Volk insgeheim lustig gemacht haben.
#65 So ist es! In der Kirche wurde immer geblaubt, daß Christus Sohn Gottes war, was klar aus der Bibel
zu entnehmen ist. Erst als Arius behauptete, daß Christus nicht gottgleich, sondern nur gottähnlich
ist, wurde das Konzil von Nizäe einberufen und diese katholische Wahrheit feierlich zum Dogma erhoben
und der Arianismus als Häresie verurteilt. Wann stand die Bibel auf den Index? Oder meinen Sie die verfälschte
„Bibel“ von Luther. Daß nicht alle Päpste Heilige waren, hat nichts mit der unfehlbarkeit des päpstlichen
Lehramtes zu tun.
Eben als die Menschen nicht mehr alles geglaubt haben ohne Fragen zu stellen wurde ein Dogma erlassen.
Warum stand denn eigentlich die Bibel auf dem Index des Vatikan? Und die Päpste waren wohl auch nicht
immer soo fromm.
#61 Christus hat dem Petrus und seinen Nachfolger versichert, daß sie niemals im Glauben wanken würden.
Diese Wahrheit wurde in der Kirche immer geglaubt. Erst als im 19. Jahrhundert man anfing die in Frage
zu stellen, hat die Kirche,um definitiv klare Verhältnisse zu schaffen, die katholische Wahrheit feierlich
zum Dogma erhoben. Dogmen sind niemals eine frei Erfingung irgendwelcher Päspte, sondern Wahrheiten,
die auf der Offenbarung fußen und in der Kirche immer geglaubt wurden. #62 Ich habe Sie gebeten, mir
ein einziges Dogma, das im Widerspruch zur Lehre Christi steht, zu nennen. Ich bitte um eine konkrete
Antwort.
#62 Thomasius 12:08:19 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#60 Tomás Fast alle Schismen und die überwiegende Mehrzahl der sogenannten Häresien stehen in keinerlei
Zusammenhang mit der Lehre des Herrn Jesus Christus sondern sind das Ergebnis von christuswidrigen menschlichen
Machtkämpfen.
Das war ja nicht anders zu erwarten .Das übliche larifari. Im übrigen ist der Papst erst seit 1870 unfehlbar
also gilt die tridentische Messe sowieso nicht. Um mal so zu erklären wie Sie es tun. Jedesmal mal wenn
das Volk anfing zu zweifeln oder zu denken erließ man mal schnell ein Dogma und Ruhe war.Göttliche Eingabe.Lächerlich.
Schade ,dass das heute nicht mehr funktioniert. Schön blöd wenn alle lesen können.Oder Tomas?
#58 Thomasius 11:04:39 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#57 Tomás So reden Christushasser. Die Dogmen haben teilweise die Lehre des Herrn Jesus Christus in ihr
Gegenteil verkehrt. Zur Verdummung der Gläubigen wurde gesagt, sie seien Eingebung durch den heiligen
Geist.
#56 Die Dogmen sind keine Erfindung von Mensche, sondern wurden von Gott durch das unfehlbare Lehramt
der Kirche den Menschen offenbart. Kein Papst hat jemals das „Recht“ auf Religionsfreiheit vekündet,
sondern verschiedene Päpste es verurteilt. Alle Konzilien der Kirche sind gültig und ihre Lehre unfehlbar
und verbindlich. Das häretische Vatikanum II war kein Konzil. Päpste widersprechen sich in ihrer Lehre
nicht. Wenn Ratzinger Vorstellungen, die von Konzilien und Päpsten als häretisch verurteilt wurden,
zeigt er damit, kein Papst zu sein. Der Ritus des lateinischen Teils der Kirche ist der tridentinische.
Einen anderen gibt es nicht. Die Liturgien wird in Latein zelebriert, um den sakralen Bereich von dem
weltlichen abzugrenzen. Aus diesem Grund dürfen dabei keine Landessprachen verwendet werden. Wer die
Bedeutung der gesprochenen Worten verstehen will, kann den Schott zu Hilfe nehmen. Christus hat als sakrale
Sprache Aramäisch verwendet, weil es damals keine andere Sprache gab.
Sie mit Ihrer ewigen Dogmatik.Diese ganzen Dogmen wurden von MENSCHEN festgelegt.Warum um alles in der
Welt ist es richtig wenn igendein selbstverliebter Papst festlegt ,dass er unfehlbar ist aber falsch wenn
man für Religionsfreiheit ist. Warum ist ein Konzil gültig und das andere nicht? Warum hat ein Papst
recht und der andere nicht? Warum soll die Messe nur nach dem alten Ritus gehalten werden? Damit keiner
was versteht? Hat Jesus auch in einer fremden Sprache gesprochen?
#54 Alles, was nicht katholisch ist, ist häretische oder heidnisch. Sakramente, die die Voraussetzungen
der Kirche nicht erfüllen sind ungültig. Mit dieser Diffusen Anschuldigung widerlegen Sie nicht den
Sedisvakantismus. Was soll am Sedisvakantismus falsch sein? Ich bitte diese Frage konkret zu beantworten
und zwar mit Argumenten aus der Dogmatik und dem Kirchenrecht.
Falsch ist ganz einfach,dass Sie alles was nicht in Ihr kath.Weltbild passt für ungültig,häretisch
u.s.w. erklären. Und das was Ihnen in den Kram passt mit irgendwelchen absurden Aussagen „beweisen“.
Es ist schon ziemlich vermessen festlegen zu wollen was gültiges Recht ist. Oder sollte ich sagen hochmütig.?
Das wäre eine Todsünde!!
„Auf seinem weg nach Jerusalem zog er von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf und lehrte. da fragte ihn
einer: Herr, sind es nur wenige, die gerettet werden? Er sagte zu ihnen: Bemüht euch mit allen Kräften,
durch die enge Tür zu gelangen; denn viele, sage ich euch, werden versuchen hineinzukommen, aber es wird
ihnen nicht gelingen.“ Lukas 13 „Wenn der Herr des Hauses aufsteht und die Tür verschließt, dann steht
ihr draußen , klopft an die Tür und ruft: Herr, mach uns auf! Er aber wird euch antworten: Ich weiß
nicht, woher ihr seid. Dann werdet ihr sagen: Wir haben doch mit dir gegessen und getrunken, und du hast
auf unseren Straßen gelehrt. Er aber wird ihnen erwidern: Ich sage euch, ich weiß nicht woher ihr seid.
weg von mir, ihr habt alle Unrecht getan. Da werdet ihr heulen und mit den Zähnen knirschen, wenn ihr
seht, daß Abraham, Isaak und Jakob und alle Propheten im Reich Gottes sind, ihr selbst aber ausgeschlossen
seid. Und man wird von Osten und Westen und von Norden und Süden kommen und im Reich Gottes zu Tisch
sitzen. Dann werden manche von den Letzten die Ersten sein und manche von den Ersten die Letzten.“ Lu-kas
13
#51 bassman75 † 06:40:18 | Sonntag, 25. Dezember 2011
Mensch Maximus confessor, Lingen als Beelzeratz und nicht katholisch zu bezeichnen, diese Einsicht hätte ich dir gar nicht zugetraut. Der Rest ist natürlich Sedigewäsch! Das ewige Gefasel von der Konzilssekte. Gähn, Schnarch und Gähn!
#45 Rose im Kreuz 22:32:37 | Samstag, 24. Dezember 2011
#43 Apg.5.29: „Die SMS wurden an eine eigens eingerichtete 05er Nummer gesandt“ An sich steht „O5“ für
eine österreichische Widerstandsgruppe gegen den Nationalsozialismus und nicht für den Schönbornschen
Vollidioten-Ritus.
#44 Diamant † 21:07:45 | Samstag, 24. Dezember 2011
Petrus und die Apostel antworteten: Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen. (Apg 5,29) . Hoffentlich
sind Sie nun erleichtert – nach diesem Outing. . Die Menschen sind also in einem Raum, senden ein SMS
an eine Nummer, das SMS wird von der Nummer im gleichen Raum empfangen und dann an die Leinwand gebeamt.
Warum stehen die Menschen nicht einfach auf und sagen ihre Fürbitte?
#43 Apg.5.29 21:04:48 | Samstag, 24. Dezember 2011
ich muss mich jetzt outen! Die besagte Messe in Mariazell ist mir und vielen anderen Jugendlichen noch
immer in bleibender Erinnerung. Sie war ein großes Lebenszeichen der Jugend im Glauben. Die SMS wurden
an eine eigens eingerichtete 05er Nummer gesandt – Bitten, die wir Jugendlichen darin formuliert haben,
wurden später mittels Beamer auf eine große Leinwand in der Basilika übertragen. Ich danke den Bischöfen
und Verantwortlichen dafür!
#42 gesunder 17:07:51 | Samstag, 24. Dezember 2011
War der Münchner Kardinal hier nicht schon mal Satanskardinal wegen des satanischen, ökumenischen Kirchentags?
Aber wenn man dem Schönborn eins rein würgen kann, ist der grade recht, gell… . Ein Bischof mit Handy
im Gottesdienst. Da könnten Atheisten argumentieren, dass der wohl genauso wenig an Jesus glaubt, wie
diejenigen, die einem Tönern-Erz-Glauben verfallen sind und gegen Menschen hetzen. . Wo sind die Nachfolger
Jesu? . Vielleicht gibt es bei den Atheisten mehr?
#39 Der Kommunismus verfolgt systematisch den Glauben, beute die Menschen aus, stürzt sie in das Elend,
hebt jede Freiheit auf, einschließlich das Recht das „sozialistisches Paradies“ zu verlassen, hat 100
Millionen Menschen ermordet und zerstört die Schöpfung. Mit solchen „Leistungen“ kann der Raubtierkapitalismus
nicht mithalten.
#39 Reißnadel 16:51:20 | Samstag, 24. Dezember 2011
Da muss ich aber wiedersprechen, der Kapitalismus ist schlimmer als der Kommunismus. Er tötet nicht nur Menschen, er manipuliert und versklavt die normale Bevölkerung erheblich mehr als der Kommunismus, er zerstört mehr die Schöpfung und niviliert den Glauben so, dass man meint sicht nicht mehr emtscheiden zu müssen.
#27 Der Kapitalismus beute die Menschen aus und stürtz diese in das Elend, aber hat nicht Millionen von
Menschen ermordet, wie der Marxismus und seine nationale Variante, der National-Sozialismus. Außerdem,
die Mängel des Kapitalimus heben nicht die „Leistungen“ des Marxismus auf.
#27 Palmström 14:37:12 | Samstag, 24. Dezember 2011
#26 Tomás@… und wer zerstört heute die Wirtschaft, den Euro, Europa ohne das Instrument des Marxismus…, schickt Menschen auf die Straßen und in das Hartz-IV-Elend, schließt Unternehmen, nimmt in Kauf dass die Armut in der Bevölkerung epidemisch zunimmt… ? Oder verbuchen Sie das als Gottesgeschenk, weil es nicht der Marxismus ist, dem man die Kapitalistenschei.e in die Schuhe schieben kann …
#4 Marx hat viel verändert. Die Folgen seiner Veränderung ist die Vernichtung des Glaubens in vielen
Ländern, die Zerstören der Wirtschaften und 100 Millionen Toten (hinzu kommen noch die Opfer der Abtreibung).
#24 Maximus Confessor Der Begriff „Sedisvakantisten“ ist etwas unzutreffend, aber wir benutzen ihn notgedrungen,
um uns von den „Konzilskatholiken“ und Piusbrüder zu unterscheiden. Ich sage dieser Begriff ist etwas
unzutreffend, weil das Hauptproblem nicht die Tatsache ist, daß Ratzinger kein Papst ist, sondern daß
die Konzilssekte nicht die Kirche ist. Die jetzige Vakanz des Heiligen Stuhls ist nur ein Aspekt davon.
#25 Siegfried 14:07:35 | Samstag, 24. Dezember 2011
zu: „Als Beispiel nennt er das Internet. Dort kann er sehen, „wie heftig gestritten wird – auch über
die Bischöfe und Reformen“. Erzbischof Marx hat persönliche Täuschungen zu erleben, Ähnlichkeiten
mit seinem Namenspartner aus dem politischen Leben. Aber das gleiche Grundmuster im Mobbing wie dieser,
siehe seine Romreise bzgl. Erzbischof Mixa. Die „Gläubigen Katholiken§ werden seit über 40 Jahren verdummt,
immer die Antwortr, es handele sich nach dem Konzil um eine Überreaktion bei den Theologen, Priester
und den Laien im pastoralen Dienst. Die Gläubigen kämpfen nicht gegen die wahren Reformen an, vielmehr
gegen die Vernichtung des Katholischen Glauben, Dogmatik, Liturgie und Sakramentenlehre. Hierzu erwarten
die Gläubigen eine Antwort und nicht weiter das blödsinnige Gerede der Rotaryer, des Lions – Club und
der Freimaurer.
#6 bassman 11:31:51 | Samstag, 24. Dezember 2011Menschenskind, die Sedisvakantistenaffen schweigen noch
nicht einmal am 24. Dezember. Die „Sedisvakantisten“ sind nun mal in allererster Linie Katholiken. Was
die Anhänger der satanischen Konzilssekte und des „Beelzeratz“ (Pater H.J. Lingen) auf dem widerrechtlich
okkupierten Stuhl Petri gerade nicht sind.
Das ging früpher ohne Handy – hier kursiert immer noch die Geschichte, dass der pastor im Hochamt seine
Haushälterin entdeckte, die er nach ihrem Frühmessenbesuch eigentlich am Herd wähnte – und aus Angst
um den sonntäglichen Geflügelbraten sang er nach der Predit: „Grete, dreh’s Huhn um, deum!“ Allen –
den Wohlmeinenden und den Geifernden – den Frieden der Weihnacht!
#21 Palmström 13:20:42 | Samstag, 24. Dezember 2011
#13 Hacke@ Toll wäre doch die Verbindung von Asperges und Handy. Damit wäre doch allen Ansprüchen gedient.
Besonders dem Zelebranten, wenn ihm die Haushälterin während der Messe mitteilen will, dass sich noch
fünf Gäste zum Mittagessen angesagt haben…
Die Bilder sind aufschlußreich, zeigen sie doch, dass Jesus und der hl. Geist auch modernste Technik
nutzen, denn mit wem sonst sollten Bischöfe während der heiligen Handlung der Messe kommunizieren? Es
ist natürlich auch denkbar, dass sie gerade zu Hause bei der Haushälterin ganz profan nachfragen was
es zu Mittag gibt!? MfG SdW
# 14 Vogel. Maria im Klinikum Fulda? Das hätte die Gottesmutter nicht verdient. In dieser Klinik wurden
dem Patienten Salmonellen serviert und Operationen mit nicht sterilisierten Instrumenten durchgeführt.
Vielleicht würde Jesus gar nicht bis zum Kreuz kommen. Hohl has
#17 Palmström 13:10:48 | Samstag, 24. Dezember 2011
#15 Bassmann@ hat es nicht sondern ist stets vom Fluch der Karibik umweht… daher die Liebenswürdigkeit. Trotzdem gibt es auch enge Verbindungen zu kath.net, das von Österreich aus betrieben wird…
Dieses liebenswürgige Portal hat seinen Sitz in den Herzen der Recht- und Strenggläubigen. Derart profane Dinge wie Staaten und deren in Wahnnähe angesiedelten Implikationen spielen da keine Rolle.
Fröhliche Weihnachten wünsche ich euch allen. Macht heute nicht so viel Hektik, zündet ein Kerzchen
an und kommt innerlich zur Ruhe. Ich stell mir gerade vor Maria würde gerade im Klinikum FD liegen, sie
wäre schon im „Schreisaal“ , und die Geburt ist bald so weit. Joseph holt gerade noch mal ein Kaffee,
zum Wachbleiben. Er will bei der Geburt dabei sein. Draußen vor dem Klinikum stehen Autos von Hessischen
Fernsehen, Osthessennews, ARD; ZDF und all die anderen – denn sie wollen dabei sein, wenn der Menschensohn
geboren wird. Heutzutage als JESUS zur Welt zu kommen, ist sicher recht stressig. Die armen Eltern müßten
ständig nur Interviews geben. JESUS könnte sich nicht mal in die WÜSTE zurückziehen, denn man kennt
ihn überall. Ständig lauern Reporter und haben Fragen an ihn.
Wenn der Kardinal nicht mal ein Handy in der neuen Messe haben will, muß man ernsthaft fürchten, daß
er vielleicht bald im alten Ritus zelebriert. Zumindest könnte er das Asperges wiedereinführen, und
vorab mal die Handys gründlich wässern!
#11 schallundrauch 11:57:11 | Samstag, 24. Dezember 2011
Jaja, die bösen, bösen Medienbosse mal wieder. Wenn man mit der Realität gar nicht mehr klar kommt,
werden eben irgendwelche Feindbilder und Verschwörungstheorien erschaffen, um sich seblbst zu beruhigen
und in die Tasche zu lügen. Es ist eben einfach ein Feindbild zu benennen, auf das mit mit Finger zeigen
kann, anstatt sich Gedanken über die wirklichen Zusammenhänge und Gegebenheiten zu machen. Aber eben
auch unsäglich naiv und dumm.
Seid untereinander so gesinnt, wie es dem Leben in Christus Jesus entspricht: Er war Gott gleich, hielt
aber nicht daran fest, wie Gott zu sein, sondern er entäußerte sich und wurde wie ein Sklave und den
Menschen gleich. Sein Leben war das eines Menschen; ER ERNIEDRIGTE SICH und war gehorsam bis zum Tod,
bis zum Tod am Kreuz. Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der grösser
ist als alle Namen, damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihre Knie beugen vor dem Namen
Jesu und jeder Mund bekennt: «Jesus Christus ist der Herr» – zur Ehre Gottes, des Vaters. (Phil 2,5-11)
wenn es sonst nichts gibt worüber man sich aufregen könnte … die gezeigten fälle fallen sicher nicht
unter die kritik des münchner erzbischofs, da es sich hierbei um eine (wenn auch ungewöhnliche) form
des allgemeinen gebets handelte: dieses gibt es auch in der form der freien fürbitten, die ausgesprochen
oder aufgeschrieben werden können. und genau das geschieht hier – eben am weg der sms. also liegt keine
ablenkung vor. die kritik des münchner erzbischofs richtet sich dagegen wohl an gottesdienst-mitfeiernde
(?), die während der messe andere sms bearbeiten oder schreiben. das ist im gegensatz zu den gezeigten
bildern tatsächlich eine unart.
#8 Palmström 11:36:29 | Samstag, 24. Dezember 2011
Mit Marx als Familiennamen ist man nicht vor Populismus gefeit. Das hat der Münchner Kardinal gleich
nach seiner Erhebung ind dieses Amt bewiesen mit Erscheinen seines Buch „Das Kapital“. Wie gut, das sein
viel berühmterer Namensvetter wesentlich früher, in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts auch ein
Werk mit Namen „Das Kapital“ in die Welt gebracht hat und damit viel verändern konnte…, weil er nicht
nur über den Lauf der Welt philisophiert hat!
Wenn man beten darf/muss und auf diese Weise mit dem Geistwesen kommuniziert, liegt ja wohl auch noch eine Short Message drin. Die Frage ist nur, an welche Nummer man diese abschickt.
#3 Palmström 11:28:58 | Samstag, 24. Dezember 2011
Was bin ich froh, dass ich nicht so bin wie die anderen, die während die heiligen Zeremonien ablaufen mit dem Handy herumwerkeln und vielleicht unkeusche Worte hineinflüstern…! Da schau her lieber Gott …!
Daß hohe Funktionäre der Konzilssekte während der „Messe“ das Handy benutzen, zeigt, daß diese „Bischöfe“ total vom Glauben abgefallen sind. Eine „Messe“ ist für diese Leute nichts anderes als eine Party.
<„Wer während eines Gesprächs simst oder auf sein Handy starrt, zeigt dem Gegenüber, daß er ihn für
nicht so wichtig hält. Das sollte man niemandem, erst recht nicht dem lieben Gott zumuten.“> . Mein Gott,
ist der Herr Kardinal empfindlich.