Liturgie
Münchner Kardinal: „Keine SMS während der Messe verschicken“
Reinhard Kardinal Marx warnt vor Populismus in der Kirche. Im Internet könne man sehen, wie heftig gestritten werde – auch über die Bischöfe und Reformen.
Kardinal Schönborn von Wien schickte schon mehrmals während der neugläubigen Eucharistiefeier SMS.
Kardinal Schönborn von Wien schickte schon mehrmals während der neugläubigen Eucharistiefeier SMS.
(kreuz.net, München) „Es sind schwierige Zeiten, denen man sich als Bischof stellen muß.“

Das beklagte der altliberale Kardinal Reinhard Marx von München und Freising am Donnerstag im Münchner Presseclub laut Angaben der Zeitung ‘Münchner Merkur’.

Zum kirchlichen Umgang mit Ehebrechern sagte der Erzbischof: „Das bedrückt mich auch selber sehr.“

Er hat den Todsündern „keine einfache Lösung“ anzubieten.

Den Mut des Johannes des Täufers brachte er nicht auf, die Sünder zur Umkehr zu rufen.

Kardinal Marx liest zuviel ‘kreuz.net’

Innerkirchlich warnt der Kardinal vor „Populismus nach dem Motto »Einfache Antworten auf schwierige Fragen«“.

Das sei in der kirchlichen Kreisen durchaus anzutreffen.

Offenbar hält er es mit der Taktik der Altliberalen: Komplizierte Antworten auf einfache Fragen.

Als Beispiel nennt er das Internet. Dort kann er sehen, „wie heftig gestritten wird – auch über die Bischöfe und Reformen“.

Trotzdem werde der altliberale Dialogprozeß zwischen Bischöfen und „Laien“ – gemeint sind die Medienbosse – weitergehen.

Das Handy in der Messe ist unzumutbar

In einem anderen seiner zahlreichen Interviews kritisierte der Kardinal vor der ‘Bildzeitung’ die Handynutzung während Messe:

„Wer während eines Gesprächs simst oder auf sein Handy starrt, zeigt dem Gegenüber, daß er ihn für nicht so wichtig hält. Das sollte man niemandem, erst recht nicht dem lieben Gott zumuten.“

Der bekannteste Handynutzer während der Messe ist der Wiener Kardinal Christoph Schönborn.

In seinen Jugend-Eucharistien wurden die Jugendlichen aufgefordert, SMS zu schicken, um sie während der Messe auf eine Leinwand zu projizieren.

Kardinal Schönborn hat sein eigenes Handy zum SMS-schreiben bei verschiedenen Jugend-Eucharistien ausgepackt – etwa bei einer Diskomessen im Oktober 2005 in Wien oder bei der Jugendwallfahrt nach Mariazell im Augsut 2010.

Bei der Jugendwallfahrt zückten neben dem Kardinal auch die Weihbischofe Mons. Franz Scharl von Wien, Mons. Stephan Turnovszky von Wien und Mons. Franz Lackner von Graz ihre Handys.

Bischöfe benutzen in der Messe das Handy
Diskomesse mit Kardinal Schönborn im Oktober 2005 - damals konzekrierte zum ersten Mal Fladenbrot.Kardinal Schönborn neben Weihbischof Stephan TurnovszkyWeihbischof Franz Lackner von Graz.
      
81 Lesermeinungen
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#81   RichardLöwenherz   14:33:59 | Montag, 26. Dezember 2011
NAZIS & SATAN
Nazis sind der Kot Satans. Homo-Perverse die Kotze Satans.
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#80   Jubärens   10:56:53 | Montag, 26. Dezember 2011
Sie können in der Tat noch viel lernen,#79 Thomasius :
„Danke für die Neuigkeit. In der katholischen Kirche kennt man einen „Satan“ und „Dämonen“ nicht? Alles eine Erfindung der Protestanten der frühen Neuzeit?“
Der Teufel und die Lehre von den bösen Mächten spielen in der Bibel sie auch im Glauben der Kirche eine Rolle:
Diese Dämonen sind Feinde der Menschenwelt, die sich gelegentlich der Menschen in sozusagen feindlciher Übernahme bemächtigen und deshalb von der Kirch mit Gebet und Exorzismen bekämpft werden.
Die Befreiung der durch Dämonen bedrängten und bedrückten Menschen ist im NT sozusagen der Ingebriff des Heils, des beginnenden Reiches Gottes.
Aber die Kirche bekämpfte bis in die Neuzeit den heidnisch-magischen Aberglauben, dass die Teufel und Dämonen eine materelle Eingriffsmacht in die Welt hätten, also dass es „eine Wundermacht außerhalb des einen Gottes“ geben könne (Canon Episcopi), also dass es so was wie nächtliche Ausfahrten von Hexen mithilfe des Teufelspaktes ebenso wenig gebe wie Wetterzauber, Schadenszauber am Vieh etc.
Der magische Volksglaube an Zauberei, der von 500 bis in die Neuzeit in den germanisch besiedelten Gebieten Mitteleuropas verbreitet war, wurde von der Kirche durchgehend als törichter, illusorischer und unwirksamer Aberglaube bekämpft. Der Kampf dagegen in Predigt und Lehre wurde mit Beichtbußen und Kirchenstrafen bis hin zum Ausschluss aus der Gemeinde sanktioniert.
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#79   Thomasius   08:42:51 | Montag, 26. Dezember 2011
#78 Jubärens
Danke für die Neuigkeit.
Es gab also keine Inquisition und auch keine Folter? In der katholischen Kirche kennt man einen „Satan“ und „Dämonen“ nicht? Alles eine Erfindung der Protestanten der frühen Neuzeit?
Es gab auch keinerlei Judenverfolgungen? Keine Pogrome, wenn Krankheiten/Seuchen ausbrachen. Die Welt war so friedlich – bis zur Reformation?
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#78   Jubärens   21:44:27 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#75 Thomasius will uns für dumm verkaufen,
wenn er auf die Fragen, wie er seine These belegen könnte,
nach der die Dogmen teilweise die Lehre des Herrn Jesus Christus
in ihr Gegenteil verkehrt würden,
antwortet:
„Wo hat der Herr Jesus Christus gelehrt, dass „Hexen“ zu verbrennen seien?“
Die Kirche hat nie ein Dogma aufgestellt, dass Hexen zu verbrennen seien.
Im Gegenteil: In den katholischen Kernländern wurden überhaupt keine Hexen verfolgt(Spanien, Irland) oder nur marginal – im Unterschied zum halb protestantischen Deutschen Reich, der „Mutter aller Hexen“.
Allerdings haben der Luther und sein Einflüsterer Melanchton an die Macht der Teufel und Hexen geglaubt
Luther glaubte, dass sich Hexen beim Folterverhör in miauende Katzen verwandeln könnten. Solche offenkundigen Hexen sollten sofort verbrannt werden. „Zauberinnen können nämlich Milch, Butter und alles aus einem Haus stehlen, ein Kind verzaubern, geheimnisvolle Kankheiten erzeugen. Wenn du solche Frauen siehst – siehaben teuflische Gestalten – ich habe einige gesehen. Deswegen sind sie zu töten“ (Wittenberg 1526)
Damit hat Luther die Gattung der berüchtigten „Hexenpredigten“ der protestantischen Prediger angestoßen, die zum Ende des 16. Jahrhunderts als echte „Hexenhämmer“ in den protestantischen Provinzen und Fürstentümern ihre verheerenden Wirkungen zeitigten.
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#77   Thomasius   20:53:00 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#76 Antonio Michele Ghislieri
Ist Ihrer Meinung mach der christliche Glaube das Ergebnis eines Synkretismus? Oder handelt es sich eher um die Befolgung der Lehre des Herrn Jesus Christus?
„Immerhin hat Jesus Christus eine Kirche gegründet“ korerekt, die aber leider in sich äußerst zerstritten ist. Sie waren offensichtlich noch nicht in Bethlehem in der Grabeskirche. Dann würden Sie nicht der Meinung sein, dass der „Leib Jesu Christi“ allein die RKK sei. Wer anderes behauptet zeugt, – wie Sie zutreffend sagen – von seiner Dummheit.
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#76   Antonio Michele Ghislieri   20:39:38 | Sonntag, 25. Dezember 2011
@Thomasius
…Wo hat der Herr Jesus Christus gelehrt, dass die Bibel für den Glauben nicht maßgeblich sei?…
:-[
Immerhin hat Jesus Christus eine Kirche gegründet und nicht ein Buch geschrieben. Die Bibel ist nur unter der Überschrift „acta ecclesiae“ interessant und überhaupt lesbar. Die protestantische Masche, die Bibel über die Kirche stellen zu wollen, zeugt von Dummheit und Verdummung.
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#75   Thomasius   20:16:02 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#68 Jubärens
Was hat die Lehre „filioque“ mit der Lehre des Herrn Jesus Christus zu tun?
Wo hat der Herr Jesus Christus gelehrt, dass „Hexen“ zu verbrennen seien?
Wo hat der Herr Jesus Christus gelehrt, dass die Bibel für den Glauben nicht maßgeblich sei? Wo hat er griechische Philosophie getrieben und gelehrt, die griechische Philosophie von Platon und Aristoteles sei maßgeblich?
Auch der Streit mit den „Nestorianern“ war ein menschlicher Schulstreit der Alexandriner gegen die Antiochier und hatte mit der Lehre des Hern Jesus Christus nicht das geringste zu tun. Dem Nestor – Bischof von Konstantinopel – wurde vorgeworfen, was dieser nie gelehrt hatte. Aber die Hetze gegen Konstantinopel war schon damals „virulent“.
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#74   kritischer Katholik   20:14:29 | Sonntag, 25. Dezember 2011
@Mufelius
ich sehe das auch so.Manchmal habe ich das Gefühl ich stehe damit allein auf weiter Flur.
@ AMG
Wer legt fest was falsch und was richtig ist? Ich bilde mir ein, dass ich mir selbst ein Bild machen sollte.
Sorry, liegt vielleicht daran ,dass ich schon zu oft angelogen wurde.
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#73   Antonio Michele Ghislieri   20:09:23 | Sonntag, 25. Dezember 2011
@kK
Wenn die Erklärung richtig ist, ist dagegen ja nichts einzuwenden; wenn ständig falsche Erklärungen mitgeliefert werden, wie bei den Protestanten, dann ist das natürlich schlecht.
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#72   Mufelius †   20:08:53 | Sonntag, 25. Dezember 2011
Kritischr Katholik: Ist dch klar, dass man dem Normalsterblichen die Bibel vorenthilt, wenn man ständig mit jenem Folterinstrument als rechtfertigendes Schriftstück in der Hand die Menschen gängelte und drangsalierte – vom Ablasshandel über Frondienst, Kirchenzehnt bis in zu Versklavung der Massen und nicht zuletzt die eigene Machtstellung. Und wenn die doofe Herde nicht weiss, was in der Bibel wirklich steht, umso besser – nur so kann man all das mit der Bibel begründen, auch wenn nichts davon drin steht oder zumindest Interpretationen zulässt.
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#71   kritischer Katholik   20:03:44 | Sonntag, 25. Dezember 2011
@AMG
wir wissen doch beide,dass es nicht erwünscht war, dass das „Fußvolk“ die Bibel las.
Man war der Ansicht der Normalbürger verstünde nicht was da steht.
Das betraf nicht nur die Katharer und die Waldenser.
Es wurde sehr viel Wert auf „Erklärungen“ gelegt und zwar bis in die Neuzeit.
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#70   Antonio Michele Ghislieri   19:59:19 | Sonntag, 25. Dezember 2011
@kK
So pauschal ist das falsch. Vor der Reformation entstanden etwa 70 deutsche Übersetzungen. Wahr ist, dass man den Sumpf der Katharer und Waldenser austrocknen wollte, da sich diese Sekten häufig zu privaten Bibelstündchen à la Zeugen Jehovas trafen. Und Luther hat die Bibel zumindest an einigen Stellen an seine Irrlehren angeglichen. Das ist kaum zu bestreiten.
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#69   kritischer Katholik   19:58:57 | Sonntag, 25. Dezember 2011
Wieso ? Stimmt doch.
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#68   Jubärens   19:53:28 | Sonntag, 25. Dezember 2011
Der Katholikenfresser #58 Thomasius stellt mal wieder wüste Bauschalthesen auf, die er in dieser Pauschalität nicht belegen kann:
„Die Dogmen haben teilweise die Lehre des Herrn Jesus Christus
in ihr Gegenteil verkehrt.
Zur Verdummung der Gläubigen
wurde gesagt, sie seien Eingebung durch den heiligen Geist.“
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#67   kritischer Katholik   16:22:01 | Sonntag, 25. Dezember 2011
Das war schon 1229 unter Gregor IX und zog sich durch die Jahrhunderte.
Luther hat die Bibel verfälscht?
Die kath.Kirche wollte ja keine Übersetzung.
Das heißt die Päpste konnten dem Volk sagen was Sache ist und selbst konnten sie machen was sie wollten?
Manchmal frag ich mich ob da einige sich nicht über das dumme Volk insgeheim lustig gemacht haben.
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#66   Tomás   15:57:01 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#65
So ist es! In der Kirche wurde immer geblaubt, daß Christus Sohn Gottes war, was klar aus der Bibel zu entnehmen ist. Erst als Arius behauptete, daß Christus nicht gottgleich, sondern nur gottähnlich ist, wurde das Konzil von Nizäe einberufen und diese katholische Wahrheit feierlich zum Dogma erhoben und der Arianismus als Häresie verurteilt.
Wann stand die Bibel auf den Index? Oder meinen Sie die verfälschte „Bibel“ von Luther. Daß nicht alle Päpste Heilige waren, hat nichts mit der unfehlbarkeit des päpstlichen Lehramtes zu tun.
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#65   kritischer Katholik   15:48:53 | Sonntag, 25. Dezember 2011
Eben als die Menschen nicht mehr alles geglaubt haben ohne Fragen zu stellen wurde ein Dogma erlassen.
Warum stand denn eigentlich die Bibel auf dem Index des Vatikan?
Und die Päpste waren wohl auch nicht immer soo fromm.
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#64   Tomás   15:39:28 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#61
Christus hat dem Petrus und seinen Nachfolger versichert, daß sie niemals im Glauben wanken würden. Diese Wahrheit wurde in der Kirche immer geglaubt. Erst als im 19. Jahrhundert man anfing die in Frage zu stellen, hat die Kirche,um definitiv klare Verhältnisse zu schaffen, die katholische Wahrheit feierlich zum Dogma erhoben.
Dogmen sind niemals eine frei Erfingung irgendwelcher Päspte, sondern Wahrheiten, die auf der Offenbarung fußen und in der Kirche immer geglaubt wurden.
#62
Ich habe Sie gebeten, mir ein einziges Dogma, das im Widerspruch zur Lehre Christi steht, zu nennen. Ich bitte um eine konkrete Antwort.
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#63   RichardLöwenherz   13:10:46 | Sonntag, 25. Dezember 2011
KRITISCHER KATHOLIK
Sie sind weder Katholik, noch kritisch. Sie sind ein Faschist.
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#62   Thomasius   12:08:19 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#60 Tomás
Fast alle Schismen und die überwiegende Mehrzahl der sogenannten Häresien stehen in keinerlei Zusammenhang mit der Lehre des Herrn Jesus Christus sondern sind das Ergebnis von christuswidrigen menschlichen Machtkämpfen.
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#61   kritischer Katholik   12:00:43 | Sonntag, 25. Dezember 2011
Das war ja nicht anders zu erwarten .Das übliche larifari. Im übrigen ist der Papst erst seit 1870 unfehlbar also gilt die tridentische Messe sowieso nicht.
Um mal so zu erklären wie Sie es tun.
Jedesmal mal wenn das Volk anfing zu zweifeln oder zu denken erließ man mal schnell ein Dogma und Ruhe war.Göttliche Eingabe.Lächerlich.
Schade ,dass das heute nicht mehr funktioniert. Schön blöd wenn alle lesen können.Oder Tomas?
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#60   Tomás   11:21:23 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#58
Ich bitte Sie ein einziges Dogma, das die Lehre Christi widerspricht, zu nennen.
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#59   DerRabe   11:09:24 | Sonntag, 25. Dezember 2011
thomasius,
ihr theologisches geifern ist fern aller objektivität.
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#58   Thomasius   11:04:39 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#57 Tomás
So reden Christushasser. Die Dogmen haben teilweise die Lehre des Herrn Jesus Christus in ihr Gegenteil verkehrt. Zur Verdummung der Gläubigen wurde gesagt, sie seien Eingebung durch den heiligen Geist.
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#57   Tomás   11:01:57 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#56
Die Dogmen sind keine Erfindung von Mensche, sondern wurden von Gott durch das unfehlbare Lehramt der Kirche den Menschen offenbart.
Kein Papst hat jemals das „Recht“ auf Religionsfreiheit vekündet, sondern verschiedene Päpste es verurteilt.
Alle Konzilien der Kirche sind gültig und ihre Lehre unfehlbar und verbindlich. Das häretische Vatikanum II war kein Konzil. Päpste widersprechen sich in ihrer Lehre nicht. Wenn Ratzinger Vorstellungen, die von Konzilien und Päpsten als häretisch verurteilt wurden, zeigt er damit, kein Papst zu sein.
Der Ritus des lateinischen Teils der Kirche ist der tridentinische. Einen anderen gibt es nicht.
Die Liturgien wird in Latein zelebriert, um den sakralen Bereich von dem weltlichen abzugrenzen. Aus diesem Grund dürfen dabei keine Landessprachen verwendet werden. Wer die Bedeutung der gesprochenen Worten verstehen will, kann den Schott zu Hilfe nehmen.
Christus hat als sakrale Sprache Aramäisch verwendet, weil es damals keine andere Sprache gab.
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#56   kritischer Katholik   10:33:16 | Sonntag, 25. Dezember 2011
Sie mit Ihrer ewigen Dogmatik.Diese ganzen Dogmen wurden von MENSCHEN festgelegt.Warum um alles in der Welt ist es richtig wenn igendein selbstverliebter Papst festlegt ,dass er unfehlbar ist aber falsch wenn man für Religionsfreiheit ist.
Warum ist ein Konzil gültig und das andere nicht?
Warum hat ein Papst recht und der andere nicht?
Warum soll die Messe nur nach dem alten Ritus gehalten werden?
Damit keiner was versteht?
Hat Jesus auch in einer fremden Sprache gesprochen?
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#55   Tomás   10:27:26 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#54
Alles, was nicht katholisch ist, ist häretische oder heidnisch. Sakramente, die die Voraussetzungen der Kirche nicht erfüllen sind ungültig.
Mit dieser Diffusen Anschuldigung widerlegen Sie nicht den Sedisvakantismus.
Was soll am Sedisvakantismus falsch sein? Ich bitte diese Frage konkret zu beantworten und zwar mit Argumenten aus der Dogmatik und dem Kirchenrecht.
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#54   kritischer Katholik   10:15:50 | Sonntag, 25. Dezember 2011
Falsch ist ganz einfach,dass Sie alles was nicht in Ihr kath.Weltbild passt für ungültig,häretisch u.s.w. erklären.
Und das was Ihnen in den Kram passt mit irgendwelchen absurden Aussagen „beweisen“.
Es ist schon ziemlich vermessen festlegen zu wollen was gültiges Recht ist.
Oder sollte ich sagen hochmütig.? Das wäre eine Todsünde!!
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#53   Tomás   10:10:29 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#51
Was ist der Sedisvakantismud und was soll daran falsch sein?
Keine Antwort ist auch eine.
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#52   DerRabe   09:43:03 | Sonntag, 25. Dezember 2011
„Auf seinem weg nach Jerusalem zog er von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf und lehrte. da fragte ihn einer: Herr, sind es nur wenige, die gerettet werden? Er sagte zu ihnen: Bemüht euch mit allen Kräften, durch die enge Tür zu gelangen; denn viele, sage ich euch, werden versuchen hineinzukommen, aber es wird ihnen nicht gelingen.“ Lukas 13
„Wenn der Herr des Hauses aufsteht und die Tür verschließt, dann steht ihr draußen , klopft an die Tür und ruft: Herr, mach uns auf! Er aber wird euch antworten: Ich weiß nicht, woher ihr seid. Dann werdet ihr sagen: Wir haben doch mit dir gegessen und getrunken, und du hast auf unseren Straßen gelehrt. Er aber wird ihnen erwidern: Ich sage euch, ich weiß nicht woher ihr seid. weg von mir, ihr habt alle Unrecht getan. Da werdet ihr heulen und mit den Zähnen knirschen, wenn ihr seht, daß Abraham, Isaak und Jakob und alle Propheten im Reich Gottes sind, ihr selbst aber ausgeschlossen seid. Und man wird von Osten und Westen und von Norden und Süden kommen und im Reich Gottes zu Tisch sitzen. Dann werden manche von den Letzten die Ersten sein und manche von den Ersten die Letzten.“ Lu-kas 13
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#51   bassman75 †   06:40:18 | Sonntag, 25. Dezember 2011
Mensch Maximus confessor, Lingen als Beelzeratz und nicht katholisch zu bezeichnen, diese Einsicht hätte ich dir gar nicht zugetraut. Der Rest ist natürlich Sedigewäsch! Das ewige Gefasel von der Konzilssekte. Gähn, Schnarch und Gähn!
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#50   Biene Maja   02:29:02 | Sonntag, 25. Dezember 2011
handy haben wärend der messe nichts zu suchen pasta
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#49   Tomás   01:46:09 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#46
Dort ist sie nicht zu finden.
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#48   alfredprivat   23:48:15 | Samstag, 24. Dezember 2011
nein, antonio. hier unter kreuzmeldungen.
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#47   Antonio Michele Ghislieri   23:44:01 | Samstag, 24. Dezember 2011
@alfredprivat
Unter twitter oder was?
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#46   alfredprivat   23:32:27 | Samstag, 24. Dezember 2011
ich wünsche mir, dass jemand meine nachricht unter „meldungen“ liest und kommentiert.
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#45   Rose im Kreuz   22:32:37 | Samstag, 24. Dezember 2011
#43 Apg.5.29: „Die SMS wurden an eine eigens eingerichtete 05er Nummer gesandt“
An sich steht „O5“ für eine österreichische Widerstandsgruppe gegen den Nationalsozialismus und nicht für den Schönbornschen Vollidioten-Ritus.
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#44   Diamant †   21:07:45 | Samstag, 24. Dezember 2011
Petrus und die Apostel antworteten: Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen. (Apg 5,29)
.
Hoffentlich sind Sie nun erleichtert – nach diesem Outing.
.
Die Menschen sind also in einem Raum, senden ein SMS an eine Nummer, das SMS wird von der Nummer im gleichen Raum empfangen und dann an die Leinwand gebeamt. Warum stehen die Menschen nicht einfach auf und sagen ihre Fürbitte?
:-D :-D :-D
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#43   Apg.5.29   21:04:48 | Samstag, 24. Dezember 2011
ich muss mich jetzt outen!
Die besagte Messe in Mariazell ist mir und vielen anderen Jugendlichen noch immer in bleibender Erinnerung. Sie war ein großes Lebenszeichen der Jugend im Glauben.
Die SMS wurden an eine eigens eingerichtete 05er Nummer gesandt – Bitten, die wir Jugendlichen darin formuliert haben, wurden später mittels Beamer auf eine große Leinwand in der Basilika übertragen.
Ich danke den Bischöfen und Verantwortlichen dafür!
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#42   gesunder   17:07:51 | Samstag, 24. Dezember 2011
War der Münchner Kardinal hier nicht schon mal Satanskardinal wegen des satanischen, ökumenischen Kirchentags?
Aber wenn man dem Schönborn eins rein würgen kann, ist der grade recht, gell…
.
Ein Bischof mit Handy im Gottesdienst.
Da könnten Atheisten argumentieren, dass der wohl genauso wenig an Jesus glaubt, wie diejenigen, die einem Tönern-Erz-Glauben verfallen sind und gegen Menschen hetzen.
.
Wo sind die Nachfolger Jesu?
.
Vielleicht gibt es bei den Atheisten mehr?
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#41   Tomás   17:03:46 | Samstag, 24. Dezember 2011
#39
Der Kommunismus verfolgt systematisch den Glauben, beute die Menschen aus, stürzt sie in das Elend, hebt jede Freiheit auf, einschließlich das Recht das „sozialistisches Paradies“ zu verlassen, hat 100 Millionen Menschen ermordet und zerstört die Schöpfung.
Mit solchen „Leistungen“ kann der Raubtierkapitalismus nicht mithalten.
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#40   Antonio Michele Ghislieri   16:52:42 | Samstag, 24. Dezember 2011
@Tomás
#37
Das wollen uns nur die Täter so glauben machen.
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#39   Reißnadel   16:51:20 | Samstag, 24. Dezember 2011
Da muss ich aber wiedersprechen, der Kapitalismus ist schlimmer als der Kommunismus. Er tötet nicht nur Menschen, er manipuliert und versklavt die normale Bevölkerung erheblich mehr als der Kommunismus, er zerstört mehr die Schöpfung und niviliert den Glauben so, dass man meint sicht nicht mehr emtscheiden zu müssen.
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#38   Tomás   16:37:36 | Samstag, 24. Dezember 2011
#37
Wobei der kapitalistische Kolonialismus im Vergleich mit dem marxistischen Imperialismus recht human war.
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#37   Antonio Michele Ghislieri   16:30:39 | Samstag, 24. Dezember 2011
@Thomasius
…Nein, der Kapitalismus ist nicht so schlimm wie der Kolonialismus…
:-D
Das eine ist die Theorie, das andere eine Art der Umsetzung.
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#36   Arlberg †   16:26:55 | Samstag, 24. Dezember 2011
Wenn der Brandenburger nicht da ist, läuft der #35 zur Höchstform auf.
Aber schön langsam steigt der Samen in den Kopf.
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#35   Tomás   16:19:16 | Samstag, 24. Dezember 2011
#34
Wenn Sie damit den sowjetischen Imperialismus meinen, haben Sie Recht.
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#34   Thomasius   16:08:28 | Samstag, 24. Dezember 2011
#33 Tomás
Nein, der Kapitalismus ist nicht so schlimm wie der Kolonialismus.
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#33   Tomás   16:03:42 | Samstag, 24. Dezember 2011
#27
Der Kapitalismus beute die Menschen aus und stürtz diese in das Elend, aber hat nicht Millionen von Menschen ermordet, wie der Marxismus und seine nationale Variante, der National-Sozialismus. Außerdem, die Mängel des Kapitalimus heben nicht die „Leistungen“ des Marxismus auf.
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#32   Palmström   15:07:39 | Samstag, 24. Dezember 2011
…#29@ Und manche dürfen das nur in Großbuchstaben… nun gut, muss man ja nicht lesen. Man weiß ja aus welchem Rinnstein das riecht…! :-*
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#31   kristall   15:06:17 | Samstag, 24. Dezember 2011
STROMER ! GIBT ES EIGENTLICH EINEN POLITIKER VON RANG DER KEIN FREIMAURER IST !!?? @
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#30   Palmström   15:04:28 | Samstag, 24. Dezember 2011
#29 Der Geburtstag ist ja erst morgen… Deshalb toben die sich heute nur aus. Dann wird vielleicht morgen Ruhe sein… :-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O :-*
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#29   FreiherrvonderTrenck   14:54:24 | Samstag, 24. Dezember 2011
krezneds triefender Kirchenhass selbst an Weihnachten!
Die Redaxglatzen geifern selbst am Geburtstag Jesu!
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#28   kristall   14:41:38 | Samstag, 24. Dezember 2011
STROMER ! DIE EU IST DOCH DER REALKOMMUNSMUS !!!! DA SIND SIE AM WERK DEINE FREIMAURERFREUNDE !!!!
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#27   Palmström   14:37:12 | Samstag, 24. Dezember 2011
#26 Tomás@… und wer zerstört heute die Wirtschaft, den Euro, Europa ohne das Instrument des Marxismus…, schickt Menschen auf die Straßen und in das Hartz-IV-Elend, schließt Unternehmen, nimmt in Kauf dass die Armut in der Bevölkerung epidemisch zunimmt… ? Oder verbuchen Sie das als Gottesgeschenk, weil es nicht der Marxismus ist, dem man die Kapitalistenschei.e in die Schuhe schieben kann :-(
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#26   Tomás   14:30:00 | Samstag, 24. Dezember 2011
#4
Marx hat viel verändert. Die Folgen seiner Veränderung ist die Vernichtung des Glaubens in vielen Ländern, die Zerstören der Wirtschaften und 100 Millionen Toten (hinzu kommen noch die Opfer der Abtreibung).
#24
Maximus Confessor
Der Begriff „Sedisvakantisten“ ist etwas unzutreffend, aber wir benutzen ihn notgedrungen, um uns von den „Konzilskatholiken“ und Piusbrüder zu unterscheiden.
Ich sage dieser Begriff ist etwas unzutreffend, weil das Hauptproblem nicht die Tatsache ist, daß Ratzinger kein Papst ist, sondern daß die Konzilssekte nicht die Kirche ist. Die jetzige Vakanz des Heiligen Stuhls ist nur ein Aspekt davon.
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#25   Siegfried   14:07:35 | Samstag, 24. Dezember 2011
zu: „Als Beispiel nennt er das Internet. Dort kann er sehen, „wie heftig gestritten wird – auch über die Bischöfe und Reformen“.
Erzbischof Marx hat persönliche Täuschungen zu erleben, Ähnlichkeiten mit seinem Namenspartner aus dem politischen Leben. Aber das gleiche Grundmuster im Mobbing wie dieser, siehe seine Romreise bzgl. Erzbischof Mixa.
Die „Gläubigen Katholiken§ werden seit über 40 Jahren verdummt, immer die Antwortr, es handele sich nach dem Konzil um eine Überreaktion bei den Theologen, Priester und den Laien im pastoralen Dienst.
Die Gläubigen kämpfen nicht gegen die wahren Reformen an, vielmehr gegen die Vernichtung des Katholischen Glauben, Dogmatik, Liturgie und Sakramentenlehre.
Hierzu erwarten die Gläubigen eine Antwort und nicht weiter das blödsinnige Gerede der Rotaryer, des Lions – Club und der Freimaurer.
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#24   Maximus Confessor   13:49:03 | Samstag, 24. Dezember 2011
#6 bassman 11:31:51 | Samstag, 24. Dezember 2011Menschenskind, die Sedisvakantistenaffen schweigen noch nicht einmal am 24. Dezember.
Die „Sedisvakantisten“ sind nun mal in allererster Linie Katholiken. Was die Anhänger der satanischen Konzilssekte und des „Beelzeratz“ (Pater H.J. Lingen) auf dem widerrechtlich okkupierten Stuhl Petri gerade nicht sind.
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#23   Palmström   13:41:16 | Samstag, 24. Dezember 2011
#22Auctor@ Danke, tausend Dank und schmunzel… Schönes Fest mit saftigem Braten… Brust oder Keule…
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#22   Auctor   13:25:50 | Samstag, 24. Dezember 2011
Das ging früpher ohne Handy – hier kursiert immer noch die Geschichte, dass der pastor im Hochamt seine Haushälterin entdeckte, die er nach ihrem Frühmessenbesuch eigentlich am Herd wähnte – und aus Angst um den sonntäglichen Geflügelbraten sang er nach der Predit: „Grete, dreh’s Huhn um, deum!“ :-D
Allen – den Wohlmeinenden und den Geifernden – den Frieden der Weihnacht!
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#21   Palmström   13:20:42 | Samstag, 24. Dezember 2011
#13 Hacke@ Toll wäre doch die Verbindung von Asperges und Handy. Damit wäre doch allen Ansprüchen gedient. Besonders dem Zelebranten, wenn ihm
die Haushälterin während der Messe mitteilen will, dass sich noch fünf Gäste zum Mittagessen angesagt haben… :-$ :-$ :-$ :-]
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#20   Sohn der Witwe †   13:17:28 | Samstag, 24. Dezember 2011
Die Bilder sind aufschlußreich,
zeigen sie doch, dass Jesus und der hl. Geist auch modernste Technik nutzen, denn mit wem sonst sollten Bischöfe während der heiligen Handlung der Messe kommunizieren?
Es ist natürlich auch denkbar, dass sie gerade zu Hause bei der Haushälterin ganz profan nachfragen was es zu Mittag gibt!?
MfG
SdW
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#19   Kohlhas   13:16:29 | Samstag, 24. Dezember 2011
# 14 Vogel. Maria im Klinikum Fulda? Das hätte die Gottesmutter nicht verdient.
In dieser Klinik wurden dem Patienten Salmonellen serviert und Operationen mit nicht sterilisierten Instrumenten durchgeführt. Vielleicht würde Jesus gar nicht bis zum Kreuz kommen.
Hohl ;-) has
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#18   wickerl   13:15:27 | Samstag, 24. Dezember 2011
Super Bericht!
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#17   Palmström   13:10:48 | Samstag, 24. Dezember 2011
#15 Bassmann@ hat es nicht sondern ist stets vom Fluch der Karibik umweht… daher die Liebenswürdigkeit. Trotzdem gibt es auch enge Verbindungen zu kath.net, das von Österreich aus betrieben wird…
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#16   MisterX   13:10:11 | Samstag, 24. Dezember 2011
Dieses liebenswürgige Portal hat seinen Sitz in den Herzen der Recht- und Strenggläubigen. Derart profane Dinge wie Staaten und deren in Wahnnähe angesiedelten Implikationen spielen da keine Rolle.
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#15   bassman   12:57:04 | Samstag, 24. Dezember 2011
Kann es sein, dass dieses liebenswürige Portal seinen Sitz in Österreich hat??
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#14   Vogel   12:42:11 | Samstag, 24. Dezember 2011
Fröhliche Weihnachten wünsche ich euch allen.
Macht heute nicht so viel Hektik, zündet ein Kerzchen an und kommt innerlich zur Ruhe.
Ich stell mir gerade vor Maria würde gerade im Klinikum FD liegen, sie wäre schon im „Schreisaal“ , und die Geburt ist bald so weit. Joseph holt gerade noch mal ein Kaffee, zum Wachbleiben. Er will bei der Geburt dabei sein.
Draußen vor dem Klinikum stehen Autos von Hessischen Fernsehen, Osthessennews, ARD; ZDF und all die anderen – denn sie wollen dabei sein,
wenn der Menschensohn geboren wird.
Heutzutage als JESUS zur Welt zu kommen, ist sicher recht stressig. Die armen Eltern müßten ständig nur Interviews geben. JESUS könnte sich nicht mal in die WÜSTE zurückziehen, denn man kennt ihn überall. Ständig lauern Reporter und haben Fragen an ihn.
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#13   Hacki   12:20:20 | Samstag, 24. Dezember 2011
Wenn der Kardinal nicht mal ein Handy in der neuen Messe haben will, muß man ernsthaft fürchten, daß er vielleicht bald im alten Ritus zelebriert.
Zumindest könnte er das Asperges wiedereinführen, und vorab mal die Handys gründlich wässern!
:-D
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#12   Beda   11:59:11 | Samstag, 24. Dezember 2011
Und zum Schluss noch ein kleiner Lesetipp:
Barbara Reiter, Ethik des Zufalls, München 2012
.
Wünsche besinnliche Tage! :-)
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#11   schallundrauch   11:57:11 | Samstag, 24. Dezember 2011
Jaja, die bösen, bösen Medienbosse mal wieder.
Wenn man mit der Realität gar nicht mehr klar kommt, werden eben irgendwelche Feindbilder und Verschwörungstheorien erschaffen, um sich seblbst zu beruhigen und in die Tasche zu lügen. Es ist eben einfach ein Feindbild zu benennen, auf das mit mit Finger zeigen kann, anstatt sich Gedanken über die wirklichen Zusammenhänge und Gegebenheiten zu machen. Aber eben auch unsäglich naiv und dumm.
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#10   Beda   11:43:14 | Samstag, 24. Dezember 2011
Seid untereinander so gesinnt, wie es dem Leben in Christus Jesus entspricht:
Er war Gott gleich,
hielt aber nicht daran fest, wie Gott zu sein,
sondern er entäußerte sich
und wurde wie ein Sklave
und den Menschen gleich.
Sein Leben war das eines Menschen;
ER ERNIEDRIGTE SICH
und war gehorsam bis zum Tod,
bis zum Tod am Kreuz.
Darum hat ihn Gott über alle erhöht
und ihm den Namen verliehen,
der grösser ist als alle Namen,
damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde
ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu
und jeder Mund bekennt:
«Jesus Christus ist der Herr» –
zur Ehre Gottes, des Vaters.
(Phil 2,5-11)
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#9   wiener   11:37:12 | Samstag, 24. Dezember 2011
wenn es sonst nichts gibt worüber man sich aufregen könnte …
die gezeigten fälle fallen sicher nicht unter die kritik des münchner erzbischofs, da es sich hierbei um eine (wenn auch ungewöhnliche) form des allgemeinen gebets handelte: dieses gibt es auch in der form der freien fürbitten, die ausgesprochen oder aufgeschrieben werden können. und genau das geschieht hier – eben am weg der sms. also liegt keine ablenkung vor.
die kritik des münchner erzbischofs richtet sich dagegen wohl an gottesdienst-mitfeiernde (?), die während der messe andere sms bearbeiten oder schreiben. das ist im gegensatz zu den gezeigten bildern tatsächlich eine unart.
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#8   Palmström   11:36:29 | Samstag, 24. Dezember 2011
Mit Marx als Familiennamen ist man nicht vor Populismus gefeit. Das hat der
Münchner Kardinal gleich nach seiner Erhebung ind dieses Amt bewiesen mit
Erscheinen seines Buch „Das Kapital“. Wie gut, das sein viel berühmterer Namensvetter wesentlich früher, in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts
auch ein Werk mit Namen „Das Kapital“ in die Welt gebracht hat und damit viel verändern konnte…, weil er nicht nur über den Lauf der Welt philisophiert hat!
:-$
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#7   Beda   11:33:21 | Samstag, 24. Dezember 2011
Ist Short „Message“ System etymologisch mit „Messe“ verwandt?
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#6   bassman   11:31:51 | Samstag, 24. Dezember 2011
Menschenskind, die Sedisvakantistenaffen schweigen noch nicht einmal am 24. Dezember.
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#5   Romulus   11:31:39 | Samstag, 24. Dezember 2011
Ich schrieb es ja schon mal:
Die Österreicher spinnen! Und die Fotostrecke beweist es!
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#4   Beda   11:29:39 | Samstag, 24. Dezember 2011
Wenn man beten darf/muss und auf diese Weise mit dem Geistwesen kommuniziert, liegt ja wohl auch noch eine Short Message drin. Die Frage ist nur, an welche Nummer man diese abschickt.
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#3   Palmström   11:28:58 | Samstag, 24. Dezember 2011
Was bin ich froh, dass ich nicht so bin wie die anderen, die während die heiligen Zeremonien ablaufen mit dem Handy herumwerkeln und vielleicht unkeusche Worte hineinflüstern…! Da schau her lieber Gott …!
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#2   Tomás   11:26:08 | Samstag, 24. Dezember 2011
Daß hohe Funktionäre der Konzilssekte während der „Messe“ das Handy benutzen, zeigt, daß diese „Bischöfe“ total vom Glauben abgefallen sind. Eine „Messe“ ist für diese Leute nichts anderes als eine Party.
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#1   Beda   11:23:06 | Samstag, 24. Dezember 2011
<„Wer während eines Gesprächs simst oder auf sein Handy starrt, zeigt dem Gegenüber, daß er ihn für nicht so wichtig hält. Das sollte man niemandem, erst recht nicht dem lieben Gott zumuten.“>
.
Mein Gott, ist der Herr Kardinal empfindlich.
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