Das Heilige Land unseres Herrn ist im Besitz seiner Kreuziger
Der Heilige Papst Pius X.: „Die Juden haben unseren Herrn nicht anerkannt, somit können wir das jüdische Volk nicht anerkennen.“ Von Pater Leonard Feeney († 1978).
Abrißbagger in Bethlehem
(kreuz.net) „Dein Licht ist gekommen, Jerusalem, und die Herrlichkeit des Herrn geht strahlend über dir
auf, und die Heiden ziehen zu Deinem Licht. Halleluja.“
Während der unruhigen Weihnachtszeit des Jahres
1958, bei dem die letzten Bollwerke unserer Zivilisation vor der jüdischen Belagerung wanken, mögen
alle, die im Begriff sind zu verzweifeln, die obigen Worte bedenken.
Sie stammen aus einer Antiphon der
Weihnachtsliturgie der Katholischen Kirche, und sie rufen uns Notwendiges in Erinnerung.
Der Sieg der
Kirche über die Juden ist gewiß
Wir dürfen nicht vergessen, daß die Juden den fleischgewordenen Gott
abwiesen.
Dennoch müssen wir uns auch mit Danksagung und dem Singen von Hallelujas daran erinnern, daß
Gott zwar die Juden verstoßen, aber seinen neuen und ewigen Bund mit uns Nichtjuden errichtet hat.
„Uns
ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben“ – lautet der weihnächtliche Jubelruf der Katholiken.
Für den Juden ist dies ein Spott, der ihm aber aufzeigt, daß der Sieg der Kirche über die Juden sicher
ist, wie sehr letztere auch die Kirche mit ihren antichristlichen Angriffen verteufeln.
Die Tore der
Hölle werden sie nicht überwinden.
Der Vatikan bleibt ungerührt
Roms traditioneller Blick auf die
Juden widerspiegelt sich gegenwärtig in seinen Beziehungen zum jüdischen Staat in Palästina.
Gegenwärtig
läuft eine fieberhafte Kampagne, die großen Druck ausübt und Propaganda verbreitet.
Sie wird inszeniert,
um die Welt davon zu überzeugen, daß der jüdische Mißbrauch des Heiligen Landes die netteste Sache
sei, die diesem Gebiet passieren konnte.
Doch der Vatikan bleibt davon bemerkenswert ungerührt.
Das
geschieht ungeachtet der Tatsache, daß eine große Zahl herausragender Katholiken, allen voran US-Amerikaner,
den jüdisch-nationalistischen Angelhaken nicht nur schluckt, sondern auch öffentlich wieder von sich
gibt.
„Wir können diese Bewegung unmöglich gutheißen“
Die kirchliche Haltung in dieser Angelegenheit
ist seit jenen Tagen bekannt, als Theodor Herzl († 1904), „der Vater des Zionismus“, beschloß, den Heiligen
Pius X. († 1914) aufzusuchen.
Herzl erhoffte sich den päpstlichen Segen für sein Programm zur Errichtung
eines jüdischen Staates.
Aber der heilige Vater erklärte ihm geradeheraus: „Wir können diese Bewegung
unmöglich gutheißen“.
Und: „Die Juden haben unseren Herrn nicht anerkannt, somit können wir das jüdische
Volk nicht anerkennen.“
Trotz fortdauernder Schmeicheleien seitens der jüdischen Führer und ihrer Freunde
hat der Vatikan bis auf den heutigen Tag abgelehnt, den jüdischen Staat in Palästina offiziell anzuerkennen.
Katholiken werden drangsaliert
Es hat freilich während des letzten Jahrzehnts Päpstliche Gesandte
im Heiligen Land gegeben.
Sie gingen nicht dorthin, um herzliche Beziehungen zwischen Rom und Tel Aviv
zu fördern, sondern lediglich um für die Interessen der Kirche und ihrer Kinder zu sorgen.
Sie gingen,
um zu sehen wie Katholiken drangsaliert und von der jüdischen Regierung diskriminiert werden.
Sie gingen,
um die Trümmer zu sehen und die Entweihung katholischer Heiligenschreine und Einrichtungen durch die
jüdische Armee.
Sie haben einer kopflosen Welt deutlich kundgetan, was sie sahen.
Ein vorsätzliches
jüdisches Bestreben
Einer der frühesten dieser vatikanischen Beobachter war Erzbischof Arthur Hughes
(† 1949).
Er faßte seinen Befund in der Anklage zusammen, daß es ein „vorsätzliches jüdisches Bestreben
gibt, die Araber zu dezimieren und das Christentum in Palästina zu vernichten.“
Die Katholiken werden
verdrängt
Einer der letzten Beobachter ist [der spätere Erzbischof] Prälat Raymond Etteldorf († 1986)
aus der Heiligen Kongregation für die Orientalische Kirche.
In seinem kürzlich veröffentlichten Buch
„The Catholic Church in the Middle East“ berichtet er, daß die im jüdischen Staat lebenden Katholiken
Schritt für Schritt verdrängt werden.
Sie haben große Mühe, Arbeit zu finden, noch schwieriger ist
es für sie, ihre eigenen Betriebe zu errichten.
Am schlimmsten ist, daß die Zahl der Priester durch
Auflagen seitens der jüdischen Regierung so drastisch gesenkt wurde, daß fast die Hälfte der Pfarreien
verkommen.
Nur ein Ausschnitt des Bösen
Sie ist eine unruhige Zeit, diese Weihnachtszeit 1958.
Das
Heilige Land unseres Herrn ist im Besitz seiner Kreuziger.
Dieser Frevel stellt nicht das ganze Ausmaß
dar, sondern ist nur ein Ausschnitt des Bösen, dem wir gegenüberstehen.
Aus: „The Protection of Christmas“,
in ‘Point magazine’, Dezember 1958, herausgegeben von Pater Leonard Feeney. – Saint Benedict Center.
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204 Lesermeinungen
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#208 Quanta Cura 16:46:14 | Freitag, 30. Dezember 2011
Der ungläubige V2-Jesuitenpriester Mark Massa findet ehrliche, treffende Worte für den Marchetti-Selvaggiani-Wisch,
der von Lügnern gern als „lehramtlicher Text Pius’ XII.“ präsentiert wird: . Mark Massa V2-SJ, Catholics
and American Culture, 1999: „Am Nachmittag des 4. September 1952 fanden die Leser des Boston Pilot – der
Stimme der Römisch-Katholischen Erzdiözese – auf der Titelseite ihrer meist bedächtigen Wochenzeitung
den Text des bissigen Briefes vom Heiligen Offizium in Rom vor. Der auf den 8. August datierte Text betraf
eine Gruppe Bostoner Katholiken, welche einen ziemlichen Rabatz um das uralte theologische Diktum extra
ecclesiam nulla salus (‘außerhalb der Kirche gibt es kein Heil’) machten – eine auf den hl. Cyprian zurückgehende
Formulierung im dritten Jahrhundert und einen der Pfeiler der Orthodoxie für christliche Gläubige…
Der Brief selbst war tatsächlich eine zwiespältige Angelegenheit… er gewährte, dass eine Person durch
mehr als ‘implizites Verlangen’ ‘in der Kirche’ sein könnte – eine Interpretation, die um die Mitte des
20. Jahrhunderts beinahe normativen Stellenwert unter katholischen Theologen erlangt hatte, obwohl sie
als solche niemals offiziell von Rom erklärt worden ist.“ . Und am 2.9.1949 titelte Worcester Telegram:
„VATIKAN … erklärt Kein-Heil-Außerhalb-der-Kirche-Lehre für falsch“ – Das ist der entscheidende Ausgangspunkt
für die große Apostasie und die Erschaffung der Gegenkirche, d.h. der Sekte des II. Vaticanums.
#207 Brandenburgis 16:25:30 | Freitag, 30. Dezember 2011
Quanta Cura, das hast du schon zig mal versprochen, jedich NIE gehalten. Du bis ein echter unverbesserlicher
Lügner, ein notorischer Häretiker und ein gottloser Betrüger. Wie oft Du Deinen Müll hier hereinschmierst,
ist und bleibt völlig gleichgültig, auch wenn Du das Gesamtwerk von dem verkommenen und mit der V“-Sekte
„versöhnten“ Lügner Feeney hier ein stellst. Für euch alle gilt: – Wie jammern mich doch die verkehrten
Herzen, die Dir, mein Gott, so sehr zuwider sein! Ich zittre recht und fühle tausend Schmerzen, wenn
sie sich nur an Rach’ und Haß erfreun. Gerechter Gott, was magst du doch gedenken, wenn sie allein mit
rechten Satansränken dein scharfes Strafgebot so frech verlacht. Ach, ohne Zweifel hast du so gedacht:
Wie jammern mich doch die verkehrten Herzen!
#206 Quanta Cura 15:55:34 | Freitag, 30. Dezember 2011
Wie dem auch sei, Brandenburgis. Ich habe dir alles Nötige Gesagt. Du hast keine Ahnung, wovon du sprichst.
Du bist ein waschechter Modernist und aufgeblasener Idiot. Ich schenke dir keine weitere Beachtung. –--
Noch ein interessantes Zitat zu Hw. Feenay von einem Juden namens G. Rosenblatt: „Während der interaktiven
Diskussionen wurde mir bewusst, wie schmerzlich und schwierig es für die katholische Kirche war, beginnend
mit Vatikan II in den frühen 1960ern, sich ihrer beschämenden Behandlung der Juden zu stellen und, als
Folge davon, eine jahrhundertealte Haltung, wonach das Heil für die Menschheit nur durch Jesus kommen
kann, zu revidieren… In einem weniger bekannten Fall exkommunizierte Richard Kardinal Cushing 1953 einen
Bostoner Priester namens Leonard Feeney, weil er predigte, dass alle Nichtkatholiken zur Hölle fahren
würden. Obwohl Pater Feeneys Worte auf dem Evangelium beruhten, empfand Kardinal Cushing sie als anstößig,
zum großen Teil weil seine Schwester einen Juden, genannt Carroll, geheiratet hatte und die Familie dem
Kardinal ans Herz gewachsen war, was ihn für die jüdische Sichtweise auf Missionierung sensibilisierte.“
(The Jewish Week, 29.8.2003) . Im Gegensatz zu sich als „katholisch“ ausgebenden Modernisten hat der Jude
es nicht nötig, sich etwas vorzumachen. Er sieht, dass die neue „Haltung der Kirche“ stark von ihrer
„alten“ abweicht. Er weiß freilich nicht, dass es nur eine stets identische Haltung der Kirche dazu gibt:
die dogmatisch definierte.
#205 Brandenburgis 15:13:39 | Freitag, 30. Dezember 2011
Ja, Quanta Cura, du gehörst nicht zur Kirche. Das ist eine Entscheidung des Magisteriums. Dies eigentlich auch nur zur Info für die Leser, die Dich für einen „Sedisvakantisten“ halten könnten. Für Quanta Cura, der heute schon wie ein Grillwürstchen aussieht, herrscht ewige „Vakanz“.
#204 Quanta Cura 15:01:21 | Freitag, 30. Dezember 2011
@Brandeburgis, du kannst mich noch so oft für „exkommuniziert“ erklären; deiner merkwürdigen Sekte
habe ich niemals angehört. Thesen habe ich ebenfalls nicht aufgestellt. Fakt ist jedenfalls, dass du
dich definitiv außerhalb der Katholischen Kirche und somit auf dem sicheren Weg in die ewige Verdammnis
befindest – ganz wie deine geliebten Protestanten. . Du bist sowohl wegen deiner Astrologie, die eine
verurteilte Häresie ist, als auch wegen der Leugnung des zentralen Dogmas von der alleinseligmachenden
Kirche, wonach ausnahmslos alle Nichtkatholiken verloren gehen, als hartnäckiger Häretiker äußerst
schlechten Willens exkommuniziert. . Heute noch bist du ein großmauliger und Unsinn plappernder Witzbold,
bald aber ein gepeinigtes und hoffnungsloses Grillwürstchen.
#203 Brandenburgis 10:20:29 | Freitag, 30. Dezember 2011
Quanta Cura ist als verurteilter Irrlehrer exkommuniziert. Seine lügnerischen Thesen sind verurteilt. Er befindet sich als hartnäckiger Ketzer im Stand der Todsünde, und dies schon seit sehr langer Zeit.
#194 Sie argumentieren wie die Konzilssekte. Die jüdischen Ritualmorde sind antisemitische Propagandalügen
und die, die sie verbreiten, sind böse Antisemiten. Beweise? Fehlanzeige.
#200 Jubärens 21:41:08 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Tomas meint: „Vielleicht hätte man (den Juden den Geldwucherhandel) verbieten sollen und sie verpflichten,
als Handwerk zu arbeiten.“ Die Juden waren in der hochmittelalterlichen Ständegesellschaft aus den Zünften
der Handwerker ausgeschlossen. Das war aber gar nicht notwendig, denn zu körperlicher Handwerksarbeit
hatten die meisten Juden sowieso keine Lust, weil man dadurch mit viel Arbeit nur wenig Geldverdiennen
konnte, was im Fern- und Geldhandel ganz anders war. Nachdem zu Anfang des 19. Jahrhunderts der Zunftzwang
aufgehoben war, versucht der Frankfurter Geldverleih-Jude Rothschild mit Lehrgeldspipendien von mehr als
1.000 Gulden die Kinder der armen Landjuden zum Erlernen eines Handwerks zu bewegen (damals musste man
bekanntlich für eine Handwerkerlehre Lehrgeld bezahlen.) Es meldeten sich für die Lehrgeld-stipendien
aber gar nicht genügend Judenjungen und die meisten sagten nach der Lehre ihrer müsamen Handwerksarbeit
bald ade und versuchten sich wieder im Geschäftemachen jedweder Art.
#199 Mufelius † 00:01:46 | Dienstag, 27. Dezember 2011
198: Nie. Niemals haben Juden derartiges getan. Denn: Sinn des ganzen soll ja gewesen sein, dass sie mit
dem Blut „christlicher“ Kinder ihre Mazze backen … und JUDEN essen nichtmal Tierblut, weil unrein für
sie – nicht koscher eben. . Es ist also völlig absurd, dieser Ritualmord-Schissdreck.
#198 KonradGeorg 23:33:45 | Montag, 26. Dezember 2011
# 192 Tchibo Ich verstehe Ihre Frage nicht recht. Antisemitismus ist eine Ideologie, die es immer gab.
Er hat mit dem Christentum nichts zu tun. Das heißt nicht, daß Christen nicht auf diese Ideologie hereinfallen
können. Antijudaismus gibt es als real übersteigerte Antihaltung gegenüber dem Judentum, aber auch
als behauptete Feindseligkeit, wenn jemand sich erlaubt, zB darauf hin zu weisen, daß die Juden mit der
Christenverfolgung angefangen haben. Damit ist keinesfalls erlaubt, gegen die Juden Unrecht zu begehen.
– # 194 RichardLöwenherz Woher wollen Sie wissen, daß es derartiges NIE gegeben hat? Vom Teufel geführte
Menschen sind zu allem fähig. Da braucht man nicht auf die Juden starren. Es gibt aber für die Juden
ein besonderes Problem: Durch die Ablehnung des (eigenen) Messias sind sie antichristlich geworden.
#196 Quanta Cura 23:24:02 | Montag, 26. Dezember 2011
Nutzer „Pius XII“, 25.12.11, 23:08:12: „Feeney war doch exkommuniziert, oder zumindest waren seine kruden
Thesen lehramtlich verurteilt – und zwar bereits VOR dem Konzil.“ Hw. Feeney stellte eben gerade KEINE
Thesen auf, sondern wagte es, das Dogma so zu lehren, wie es definiert wurde, anstatt sich modernen Thesen
hinzugeben, die das Dogma ins Bedeutungslose uminterpretierten. Sein Verhalten war damit lediglich nicht
zeitgemäß, aber ganz und gar katholisch. Er war einer der extrem wenigen in den Jahren vor dem großen
Apostatenkonzil, die den Glauben bewahrten anstatt sich der freimaurerischen Welt anzupassen. Während
die Modernisten sich Theorien ausdachten, die es erlaubten, trotz des so klaren Dogmas von der alleinseligmachenden
Kirche sogar Häretikern und Juden das Heil zuzusprechen, blieb Pater Feeney bei dem, was zweitausend
Jahre lang eine Selbstverständlichkeit war: dass es für Heiden, Juden und Häretiker unmöglich ist,
selig zu werden, wenn sie sich vor ihrem Tode nicht der alleinseligmachenden Kirche anschließen. – „Er
war ein Extremist, der bestritt, dass man schuldlos irren konnte und so auch außerhalb der Kirche durch
die Kirche gerettet werden kann.“ Dann musst du auch den hl. Thomas Aquinas, den hl. Alfons, alle heiligen
Kirchenväter und überhuapt alle Heiligen als Exstremisten bezeichnen, weil sie genau das ebenfalls glaubten
und predigten. Die „außerhalb-aber-durch-die-Kirche-Lehre“ ist ein junger, modernistischer und höchst
diabolischer Unfug.
RITUALMORDE Die Geschichten über jüdische Ritualmorde sind allesamt erfundene Hetzpropaganda. Der dumme
Antisemit glaubt jeden Unsinn. Tomas ist ein furchtbarer Hetzer. Shame on you.
#193 KonradGeorg 23:14:01 | Montag, 26. Dezember 2011
# 191 Antonio Ich stellte nur die Fakten dar. – Leider gibt es auch bei einzelnen Juden alle möglichen
Verirrungen: Freimaurer, Satanisten usw. Die russische Oktoberrevolution wurde doch von einem enormen
Anteil Juden betrieben.
#190 KonradGeorg 23:03:09 | Montag, 26. Dezember 2011
# 189 catholic – „Die Gruselgeschichte über den Anderl von Rinn ist erstunkener Antisemitismus“. – Das
Geschehen um diesen Buben ist aus religiösen Motiven nicht denkbar. Nur wenn die Täter Satanisten gewesen
wären, dann aber schon.
#189 catholic 21:22:47 | Montag, 26. Dezember 2011
Die Gruselgeschichte über den Anderl von Rinn ist erstunkener Antisemitismus. Es ist klar, dass solche
Hetzgschichterl gegen die Juden in den geistigen Kram des Tomas etc. passen.
@#171 Vogel Die Gottesmutter brauchte die Taufe nicht, weil die Erbschuld die dabei vergeben wird , nicht auf ihr lag. Eine Taufe Mariens ist nicht überliefert, wir wissen nicht ob sie stattfand oder nicht. Man kann sie nicht ausschließen, weil sich Jesus , obwohl er ihrer nicht bedurft hätte, sich auch taufen ließ.
#186 Blackmore 19:57:41 | Montag, 26. Dezember 2011
Herr Tomás, selbst zu den Zeiten, als das Erfinden sog. Ritualmorde „in“ war, haben Päpste dagegen gesprochen
und diese unsinnigen Beschuldigungen verboten. Es ist seltsam, daß die Zeugen meistens Schulden bei Juden
hatten… Wissen Sie eigentlich, daß die frühen Christen in Rom von Römern beschuldigt wurden, kleine
Kinder in Teig zu backen und zu verzehren? Messen Sie da jetzt mit zweierlei Maß und behaupten Sie, daß
dies nur Legenden seien, die „Ritualmorde“ durch Juden aber Tatsache? Wenn Sie sich über jüdische Gesetze
und Glaubensvorschriften informiert hätten (dazu braucht es kein Studium), dann wüssten Sie, daß Juden
JEGLICHER Verzehr von Blut strengstens verboten ist. Also kein Blut für Mazze zu Pessach…
#181 Ein Bekehrung ist schwer, aber nicht unmöglich. #182 In beiden Fällen gibt es jede Menge von Zeugenaussagen.
In dem Fall von Andreas von Rinn kommt noch hinzu, daß die Postition der Leiche eindeutig für ein Ritualmord
spricht. Dasselbe in den Fall von Simon von Trient. Die (unbewiesen) Behauptung, alle diese Zeugenaussagen
seinen antisemitische Lügen, ist ideologisch bedingte Willkür. Das ist typisch für die Kriecherei der
Funktionäre der Konzilssekte vor den Juden. #183 Hier geht es nicht darum, ob Katholiken lügen, sondern
ob alle diese Zeugen gelogen haben.
Tomás, eigentlich kann man sich doch gar nicht bewußt so entscheiden, ob man glaubt oder nicht glaubt.
Wenn man keine katholischen Eltern hat, die einen irgendwie geprägt haben, ist es doch schon mal schwer,
überhaupt katholisch zu werden. Am allerbesten ist es doch, wenn man selbst das Gefühl hat, dass man
schon Erfahrungen im Leben gemacht hat, bei denen man den lieben Gott vermutet, bei denen man jedenfalls
das Gefühl nicht los wird, eine höhe Macht steckt dahinter. Ohne so 1,2,3 persönliche Erlebnisse hat
man doch schon geloost, oder? Das ist doch so in einem drinnen der Glaube, ich weiß nicht, wie ich das
in Worte fassen soll.
#173 Christus liebt alle Menschen und will auch ihre Rettung. Ansonsten wäre er auch nicht für alle
Menschen am Kreuz gestorben. Stellt aber als Bedingung die Taufe, der Glaube und der Stand der Gnade,
um gerettet zu werden. #174 Zwischen den Dämonen und den Verdammten und Christus wird es niemals Versöhnung
geben. Die Dämonen und die Verdammten werden auch niemals die Hölle verlassen. Die in der Konzilssekte
weit verbreiteten Vorstellungen, alle Menschen würden sich retten bzw. die Strafen der Hölle sein nicht
ewig, sind häretisch.
#169 Blackmore, wir sitzen sozusagen alle im selben Boot. Wir glauben, Sie glauben. Wissen tun sie nur
das, was Sie sehen und was mathematisch, physikalisch, chemisch nachweisbar ist. Den Rest müssen Sie
glauben. Ob das die Wahrheit ist, was Sie da glauben, das wird das Jüngste Gericht Gottes für alle Menschen,
die je gelebt haben ans Licht bringen. Selbst auf Zeugen ist kein 100% Verlass. Bilder, Filme und Audiodateien
können auch gefälscht werden. – Ihre angebliche Geschichte ist für uns nicht die Wahrheit. Geschichte
wird aus politischen Gründen immer wieder verfälscht. Die Gotteshasser waren durch die Jahrhunderte
immer fleißig am Werk, die heilige katholische Kirche zu verleumden. Die heutigen Gotteshasser sind schnell
dabei, dies alles für bare Münze zu nehmen. Nützen wird das diesen Personen nicht, sondern nur schaden.
Ihre eigene Sündenhaftigkeit können sie damit nicht zuschütten. – Wir glauben auch, wir glauben an
Gott und somit das alles was seine einzige Kirche, die heilige katholische Kirche lehrt. Alles was diesem
Glauben entgegensteht wird abgelehnt. – Ohne Glauben kann man Gott nicht gefallen!
#169 Die Juden haben die Christen verfolgt. Davon Zeugt die Bibel. Der hl. Stephanus wurde nicht von der
Heiden, sondern von den Juden gesteinigt. Da die Juden diese antichristliche Gesinnung abgelegt haben,
war es notwendig sie auszugrenzen. Zusätzlich dienten die Gettos das Verhindern von Pogromen. Die Vorwürfe
der Ritualmorde von Kindern (z.B. Andreas von Rinn in Österreich) oder die Schändung von Hostien (z.B.
in Deggendorf) sind keine Märchen, die erfunden wurden, um die Schulden bei den Juden los zu werden,
sondern basieren auf Tatsachen. Es ist Konzilssekte, die einfach behauptet, ohne Beweise zu haben, daß
diese Verbrechen rein erfungen wurden, um die armen, lieben und netten Juden zu diskretieren. Seltsame
wenn die Juden in Palästina die Einheimischen terrorisieren, sagt der Konzilssekte nichts. So etwas nennt
sich Doppelmoral. Nach dem Gesetz Moses, das für die Judaisten nach wie vor gilt, mußten Gottesläster
gesteinigt werden. Da für die jetzigen Judaisten Christus in Gottesläster war, weil Er, obwohl er nicht
Gott war, von sich behauptete es zu sein, müssen sie für Seine „Hinrichtung“ sein. Aus diesem Grund
sind nicht nur die Juden, die dieses einzigartiges Verbrechen beganngen haben, sondern auch die jetzigen
Judaisten die Gottesmörder.
Eine alte Frage: Versöhnt sich Christus letzten Endes auch mit den nicht reuigen Sündern, den Dämonen und dem Teufel? (Apokatastasis; indes von der Kirche verworfen)
Don Camillo, falls Jesus, wie er sagt, wirklich alle Menschen liebt, dann muss es ihm egal sein, ob die Juden ihn ablehnen oder nicht. Er liebt sie trotzem. Da wäre es doch von den „Gläubigen“ vermessen, Jesus’ Willen und Wort nicht nachzufolgen?
#172 Don Camillo … 18:40:24 | Montag, 26. Dezember 2011
#158 Alstak, von jemand in die Hölle wünschen kann bei uns Fundamentalisten (Glaube auf Felsen – nicht
auf Sand) keine Rede sein. Das wäre ein ungerechtes Urteil, das unser Heiland ganz entschieden verboten
hat. „Richtet nicht, auf das ihr nicht gerichtet werdet – mit dem Maß wie ihr messt, wird auch euch gemessen
werden“. Unser Anliegen bleibt die Seelenrettung. . Eine Anerkennung solcher Juden, die den Erlöser ablehnen,
kann es niemals geben. Das ist völlig ausgeschlossen! . #160 Blackmore, der Heiland bietet jedem Menschen
die Vergebung an. Wenn der Mensch aber die dafür nötigen Bedingungen, wie Reue und Vorsatz, nicht erfüllt,
so wird keine einzige Sünde vergeben!
#169 Blackmore 18:33:44 | Montag, 26. Dezember 2011
Herr Tomás, es war (lesen Sie einmal Geschichtsbücher) eher so, daß Juden von Christen drangsaliert,
beraubt und ermordet wurden. Es war Juden z.B. verboten, sich an christlichen Feiertagen auf der Straße
aufzuhalten. Zuwiderhandlungen wurden da auch schon einmal mit dem Tode bestraft. Als die Juden Geldverleiher
wurden, haben die Schuldner oft und gerne Lügenmärchen (Ritualmorde, Hostienschändungen etc.) in Umlauf
gesetzt, um durch die folgenden Pogrome schuldenfrei zu werden. Woher nehmen Sie die Information, daß
die heutigen Juden den Gottesmord befürworten? Bitte genaue und seriöse Quellenangabe… Die dumme Geschichte
mit dem Judenhut haben Sie doch hoffentlich eingesehen?
<Das gilt allerdings nicht für die heutigen Judaisten, die Christus als Gotteslästerer verachten und
Sein [recte: Dessen] Mord befürworten.> . Judaisten gibt es wahrscheinlich so viele wie Sedisvakantisten.
#160 Die Juden haben die Christen verfolgt und sorgten für Spannungen mit der christlichen Bevölkerung.
Daher war es richtig sie ausgrenzen. Den Juden ist es nur gelungen diese jetzige Macht anzuhäufen, weil
man ihnen den Geldverleih erlaubt hat und spätestens mit der Französischen Revolution die Gettos verlassen
durften. Da Christus allgemein redet, kann davon ausgegangen werden, daß manche der Täter sehr wohl
wußten, was sie taten, und keine Verzeihung erlangt haben, es sei denn, sie haben danach den Gottesmord
bereut. Das gilt allerdings nicht für die heutigen Judaisten, die Christus als Gotteslästerer verachten
und Sein Mord befürworten.
#165 Ammerdeus † 18:00:23 | Montag, 26. Dezember 2011
Irgendwann müssen wir Abschied nehmen; und dann ist es auch gut. Das Leben ist schön, aber auch anstrengend. Nehmen wir den Tod als unseren Freund. Dann geht das schon.
denk an das ewige leben! diesen satz druckt aus und verteilt ihn. der mensch muss überall im land an
das ewige leben erinnert werden. tausende ausdrucke durch eine druckerei für so wenig geld.
#160 Blackmore 17:49:04 | Montag, 26. Dezember 2011
Herr Tomás, wenn man Ihre Ansichten über Juden so liest (auch zwischen den Zeilen) könnte man zu der
Überzeugung kommen, daß Sie absolut keine Ahnung haben… Warum mussten die Juden „unter Kontrolle“
gehalten werden? Begründen Sie dies einmal. Die Juden haben die spitzen Judenhüte keineswegs freiwillig
getragen, das hat die Kirche vorgeschrieben. Sie haben anscheinend eine falsche Vorstellung von „Judenhut“
und verwechseln etwas. Hat Jesus Christus Ihnen übrigens persönlich gesagt, daß er mit den Worten „…vergib
Ihnen…“ nicht alle gemeint hat? Es findet sich dafür nämlich keinerlei Beleg!
der jude hat sich von christus abgekehrt, der christ hat sich von christus abgekehrt der moslem hat sich
von christus abgekehrt der budhist hat sich von christus abgekehrt der hindu hat sich von christus abgekehrt
der atheist hat sich von christus abgekehrt und der ungläubige hat sich von christus abgekehrt. … doch
alle knie werden sich vor christus beugen müssen!
#156 Es gibt auch verstockte, d.h. uneinsichtige, Muslime. Man redet aber immer von den verstockten Juden,
weil die Juden das auserwählte Volk waren und die besonder Gnade hatten, Christus in persona kennenzulernen
und Ihn abgelehnt haben.
#149 Christus hat den Vater gebeten diejenigen zu verzeihen, die nicht wußten was, sie tun, aber nicht
diejenigen, die sehr wohl wußten, daß sie den Sohn Gottes „hinrichten“. Das gilt auch für die heutigen
Judaisten. Vergebung setzt immer Reue und Umkehr voraus. #150 Die Juden wurden verpflichter in Gettos
zu leben und sich in der Öffentlichkeit zu kennzeichen, um sie unter Kontrolle zu haben, d.h. aus einem
guten Grund. Außerdem, trugen und tragen die Juden den Judenhut freiwillig. Also wurden die Juden „gezwungen“
mit Geld zu handeln! Vielleicht hätte man es verbieten sollen und sie verpflichten, als Handwerk zu arbeiten.
In diesem Fall wären sie nicht so mächtig geworden. #151 Wenn hier von Judaisten und Muslimen gesprochen
wird, sind nicht einzeilne Personen, sondern ihre „Religionen“ gemeint. Verstockte Juden sind nicht alle
Juden, sondern diejenigen, die sich hartnäckig weigern, Christus als Sohn Gottes anzuerkennen. #154 Don
Camillo Ich empfehle Ihnen, sich nicht weiter mit @Richard Löwenherz herumzustreiten, weil diese Person
scheint, total überdreht zu sein.
#154 Don Camillo … 13:20:36 | Montag, 26. Dezember 2011
#153 Richard Möchtegern-Löwenherz, in diesem Fall nehme unseren „kritischer Katholik“ in Schutz! . Als
Freund von Wahrheit und Gerechtigkeit, beziehe ich gegen Sie Stellung. . Beleidigungen und Verleumdungen
„zieren“ ihren Weg zur Hölle. Dort werden Sie unweigerlich landen, wenn Sie von ihrer verkehrten Gesinnung
nicht Abstand nehmen. . Es ist untragbar jemanden eine Schwulität zu unterstellen. Das ist eine Todsünde.
So machen Sie ihrer Piusbruderschaft eine große Schande. Das verbietet sogar ihr vielgeliebter „heiliger“
Pater Schmidberger! . Nur ein reumütiges und zerknirschtes Herz findet bei Gott Verzeihung!
SCHUBLADEN-DENKEN Unser kritischer Freund (links, dumm, schwul) mag angeblich kein Schubladen-Denken,
obwohl er nichts anderes macht. Er steckt Piusbrüder und Katholiken immer in irgendwelche Schubladen.
Für sich und seine links-schwulen Freunde verbietet er aber solche Schubladen. Dieser Mann ist weder
kritisch, noch katholisch, vielmehr ein selbstgerechter Mainstream-Affe.
#152 Don Camillo … 12:42:04 | Montag, 26. Dezember 2011
#151 kritischer „Katholik“, achten Sie bitte ganz genau, was ich geschrieben habe. Es steht dort verstockte
Juden. Ich möchte sicher nicht alle Juden oder alle Moslems über einen Kamm scheren. Es gibt von jeder
Religion, Rasse oder Nation, bessere oder schlechtere Menschen. Es gibt Täter und jene die einer ungerechten
Tat zustimmen. Diese habe ich gemeint. Wie kann also jemand, der den wahren Messias ablehnt, ein älterer
Bruder im Glauben sein. Ein Katholik kann dieses absolut verkehrte Denken nur ablehnen. Solch dummes Zeug
war und ist der Glaube von JoPa II. und B XVI., beide, wegen Häresie und Apostasie, Scheinpäpste. .
Das Stänkern bezieht sich nicht auf jeden Artikel von ihnen. Das brachte ich aber auch zum Ausdruck.
@Don Camillo ich mag kein Schubladendenken.Also wenn jemand sagt : die Muslime sind so,die Juden sind
so u.s.w…lege ich ein Veto ein. Es gibt überall solche und solche und deshalb mein Beitrag #91.Wenn
Sie das als Stänkern sehen tut es mir leid.
#150 Thomasius 11:57:09 | Montag, 26. Dezember 2011
#149 Gregorius Nazianzenus Sie haben natürlich Recht, aber wen interessiert das? Das „Lehramt“ beschloss,
dass die Juden an allem Schuld sind. Hinweis auch auf das Lateran Vi Konzil von 1215, dem Nazi-Vorläufer:
Juden und Muslime wurden zum Tragen einer sie von den Christen unterscheidenden Tracht (Judenhut, Gelber
Fleck) gezwungen. Geldverleihverbot für Christen, Juden werden vom Handwerk und Gewerbe ausgeschlossen
und erhalten das Monopol für den Geldverleih
Alle, die hier auf der Schuld der Juden am Kreuzestod Jesu Christi herumhacken, sollten bedenken, dass nach dem Zeugnis der Hl. Schrift u. wie auch die Hll. Väter hervorheben, Christus 1. Sein Leben f r e i w i l l i g dahingegeben hat als Sühnopfer für alle Sünden aller Menschen, also auch dafür, dass Er ungerecht verurteilt, ausgeliefert u. gekreuzigt wurde, und dass Er 2. Seinen Henkern vom Kreuz herab vergeben hat. Mit welchem Recht halten wir eine vergebene Schuld vor?
#147 Don Camillo … 11:07:13 | Montag, 26. Dezember 2011
#145 kritischer „Katholik“, die Wahrheit ist, dass #90 gegen #85 gerichtet war, dann haben Sie sich eingemischt.
. Wenn Sie meinen, dass Sie ein Recht, teilweise, nicht immer, zum Stänkern haben, dann habe ich ein
größeres Recht den Standpunkt der heiligen katholischen Kirche zu vertreten. . Gegen einen Meinungsaustausch,
im Rahmen des Anstandes, ist nichts einzuwenden. Jeder hat das gleiche Recht. Jeder einzelne von uns sollte
bedenken, dass wir einmal alles vor dem Ewigen Richter verantworten müssen. . Also nichts für ungut,
ich bin ihnen trotzdem nicht böse.
#146 Thomasius 09:11:37 | Montag, 26. Dezember 2011
#125 Antonio Michele Ghislieri Ergänzung: >Und in Rom wurde der apostolische Glaube halt bewahrt, die
Protestanten haben ihn durch ihre Hirngespinste ersetzt.< Sie meinen also, die Bibel sei ein protestantisches
Hirngespinst? Es waren die Protestanten, die sich bemühten, die Bibel zu einem für die Gläubigen erschwinglichen
Preis herzustellen und zu verbreiten und den Gläubigen Zugang zu den Evangelien zu ermöglichen. Es waren
die Protestanten, die sich um den Urtext der Heiligen Schrift – in Hebräisch und Griechisch bemühten,
um eine weniger fehlerbehaftete Übersetzung zu erhalten als es die Übersetzung des Hieronymus war, der
wohl Griechisch aber offenbar kein Hebräisch verstand.
#144 Thomasius 08:23:28 | Montag, 26. Dezember 2011
#125 Antonio Michele Ghislieri Ach so? Der Ablasshandel war die „Bewahrung des Apostolischen Glaubens“?
Wo hat denn der Herr Jesus Christus sich dafür ausgesprochen, die Gläubigen zu belügen und „auszunehmen
wie eine fette Gans“? Die Kinder der Päpste reflektierten das Keuschheitsgelübte dieser Herren? Oder
waren die Päpste von allen Gelübten befreit? Das Rom jener Tage ähnelte in der Tat eher dem Sündenbabel.
Die Klöster jener Tage ließen arbeiten und beschäftigten sich selbst mit der Produktion und dem Genuss
von Drogen/Alkoholika. Sonst „demonstrierten sie Pracht“.
#143 Schalom 23:36:09 | Sonntag, 25. Dezember 2011
kristall, du solltest die Karfreitagsliturgie kennen: „Im Kreuz ist Heil, im Kreuz ist Hoffnung, im Kreuz
ist Leben.“ * Ohne den Willen Gottes, wäre Jesus nicht durch Rom und Jerusalem am Kreuz gestorben. –
Oder ist es anders? –
#140 Massa damnata 23:20:24 | Sonntag, 25. Dezember 2011
@135 Mal abgesehen davon, dass der Begriff Jahwe auf einer Fehlübersetzung beruht. Ihnen ist schon klar,
dass der Name Jesus bedeutet: „(der Gott) Jahwe rettet“? Ihnen ist auch klar, dass der Gott, der im Alten
Testament diesen Eigennamen trägt, der Gott ist, der zu Abraham gesprochen hat, der Mose die zehn Gebote
verkündet hat und sich dem Propheten Elias (dessen Name bedeutet: mein Gott ist Jahwe) auf dem Horeb
offenbart hat? Was sie hier verkünden, ist die kirchlich verdammte Häresie des Markionismus. Die katholische
Kirche verehrt den Gott des Alten Bundes (den sie hier Jahwe nennen).
#133 Massa damnata, der Satan persönlich schrieb durch Sie. Einen Hochmut sondergleichen legen Sie an
den Tag. Mit dieser Einstellung haben Sie bei Gott keine Chance. – Betrachten Sie lieber das Magnificat
und lassen ihren Hochmut fahren, andernfalls landen Sie beim hochmütigsten aller Geschöpfe, beim Satan,
der Sie angestiftet hat. * Magnifikat – Meine Seele preist die Größe des Herrn, und mein Geist jubelt
über Gott, meinen Retter. Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. – Siehe, von nun an preisen
mich selig alle Geschlechter. Denn der Mächtige hat Großes an mir getan, und sein Name ist heilig. Er
erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle, die ihn fürchten. – Er vollbringt mit seinem Arm
machtvolle Taten: Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind. Er stürzt die Mächtigen vom Thron und
erhöht die Niedrigen. – Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und lässt die Reichen leer ausgehen.
Er nimmt sich seines Knechtes Israel an und denkt an sein Erbarmen, das er unseren Vätern verheißen
hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig. – Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist,
wie es war im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen.
#137 Pius XII 23:08:12 | Sonntag, 25. Dezember 2011
Feeney war doch exkommuniziert, oder zumindest waren seine kruden Thesen lehramtlich verurteilt – und zwar bereits VOR dem Konzil. Er war ein Extremist, der bestritt, dass man schuldlos irren konnte und so auch außerhalb der Kirche durch die Kirche gerettet werden kann. Nunja, dass so ein Häresiarch antisemitisch ist, kann nicht verwundern.
#136 MajorMax 23:08:04 | Sonntag, 25. Dezember 2011
@Joshua… …BITTE Dich – nicht mal die Kirche leugnet den Ablasshandel. – …dann bitte ich um den Bibeltext
dazu. Die Vergebung geschieht in dem Augenblick in dem der Sünder sein Fehlen vor JESUS bekennt und Ihn
um VERGEBUNG bittet.
Muselmanisms ist manifestierter Dekalog, eine mosaische Sekte, gegründet, nur um dem Chhristentum zu schaden. Tatsächlich beten beide Religionen, ISLAM und ZION den Götzen JAHWE an. Der Islam spricht von sich selbst als reformierter abrahamitischer Erkenntnispfad. Das Gerede von der Feindschaft zum Judentum ist zionistische Mimikry
#133 Massa damnata 22:45:40 | Sonntag, 25. Dezember 2011
Die Kirche ist in ihrem Kern jüdisch, mit Heidenchristen, die in diesen jüdischen Stamm eingepropft
sind, nicht umgekehrt. In der Kirche sind die wahren Juden, und die wahren Juden sind in der Kirche. Deshalb
wären jene in der Kirche, die sich selber offenkundig nicht zu diesen wahren Juden zählen, sondern zu
den „Heidenchristen“, gut beraten, gegenüber den unbekehrten Überresten des Volkes Israel den Mund zu
halten. Heidenchristen sind nichts weiter als Christen zweiter Klasse und sollten sich auch so verhalten.
In der Kirche und unter den heutigen Katholiken gibt es zahlreiche Kinder Abrahams, dem Fleische wie dem
Geiste nach. Unter den Heidenchristen aber scheint es nicht wenige zu geben, denen der Antisemitismus
geradezu im Blut liegt. Unter den unbekehrten Juden gibt es viele gute Menschen, deren Bekehrung durch
antisemitische und antiisraelische Hetzparolen unnötig erschwert wird. Für jedes unnütze Wort wird
sich der Mensch vor dem ewigen Richter dereinst zu verantworten haben.
#128 MajorMax, waren Sie dabei, nein das waren Sie nicht. Glauben Sie ihre „Geschichte“ ruhig weiter,
ich glaube sie nicht. Am jüngsten Tag werden wir die Wahrheit erfahren. Es gibt jedenfalls viele Geschichtslügen,
ganz besonders gegen die heilige katholische Kirche, dafür sorgt schon der Satan. . Ich widerspreche
ihren protestanischen Ansichten ganz entschieden. Ein gültig geweihter katholischer Priester kann durch
die Vollmacht Gottes einen reumütigen Sünder von seinen Sünden lossprechen. So steht es auch in der
Heiligen Schrift. Dieses Evangelium hören wir jedes Jahr am Weißen Sonntag. In eurer falschen Bibel
wurde das natürlich gestrichen.
#128 MajorMax 22:09:47 | Sonntag, 25. Dezember 2011
@Joshua …der Ablasshandel ist keine „Lüge“. Du solltest dich mal etwas mit Geschichte beschäftigen.
Ist auch nicht der einzige Irrweg der Kirche. Solche Sachen gibt es in allen Kirchen! – „Die Kirche“(egal
welche) rettet dich NICHT- es rettet NUR JESUS!!!! Eagl ob Altkatolik, Pfingstler, Protestant, Evengelikaler,
Orthodoxer – nur JESUS CHRISTUS der MESSIAHS kann dich RETTEN! Alles andere rundherum ist Tradition, religiöses
Beiwerk. (was auch seine Berechtigung hat!) – Auch ein Priester kann dich von deinen Sünden nicht „lossprechen“.
NUR JESUS vergibt. Der Priester vollzieht einen „Symbolhafte Handlung“ die aber ohne innere aufrichtige
Busse völlig nutzlos ist! Das Beichten an sich ist allerdings in Ordnung. Kann aber auch ohne Priester
erfolgen.
#121 MajorMax, Luther hat unzählbar viele Menschen zum Teufel in die ewige Hölle geführt, nicht zu
Jesus. . Die heilige katholische Kirche, als makellose Braut Christi, konnte damals wie heute nichts dafür,
wenn viele ihrer Vertreter nicht mehr nach ihrer Lehre leben. Es sind also nur Menschen, die fehlen, niemals
die Kirche. . Der Ablashandel, so wie er dargestellt wird, muß eine große Lüge sein. Ich glaube diese
Darstellung nicht. Es handelt sich nach meiner Meinung um eine schlimme Verleumdung gegen die heilige
katholische Kirche. Niemand kann sich von seinen Sünden loskaufen. Sündenschuld und Sündenstrafe sind
zweierlei. Von der Sündenschuld kann man nur von einem gültig geweihten katholischen Priester in einer
gültigen Beichte losgesprochen werden. Die Sündenstrafen müssen je nach größe der Schuld noch getilgt
werden. Warum soll man durch eine Zahlung eines Betrages, der zum Bau des Petersdomes verwendet wurde,
nicht von seinen Sündenstrafen befreit werden. Ich sehe darin absolut kein Unrecht. Es gibt viele Arten
um seine Sündenstrafen zu tilgen, warum nicht diese. Der Papst hat schliesslich die Binde- und Lösegewalt.
@Thomasius Würde mich sehr wundern, wenn damals in Erfurt kein Bier gebraut worden wäre. Ich meinte
aber auch seinen Bruch des Keuschheitsgelübdes und seine Völlerei. Und in Rom wurde der apostolische
Glaube halt bewahrt, die Protestanten haben ihn durch ihre Hirngespinste ersetzt.
#124 Thomasius 21:39:02 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#122 Antonio Michele Ghislieri Immer die katholische Desinformation. Scheint Ergebnis der „katholischen
Lehramts“ zu sein. In Erfurt gab es keine Brauerei. Wenn er als Augustiner getrunken haben sollte, so
deswegen, weil Augustiner – ebenso wie ddie Paulaner – halt Bier konsumierten. Das war damals halt so
üblich. Tun Sie aber bitte nicht so, als wäre er schlimmer als die damaligen Päpste gewesen. Das war
schlicht unmöglich. Gleiches dürfte für den Kardinal von Brandenburg gegolten haben. Wer „prächtig“
lebte verscheißerte die Gläubigen. Das war damals „typisch katholisch“.
#123 Blackmore 21:36:57 | Sonntag, 25. Dezember 2011
Herr kristall, es wäre an der Zeit, daß Sie sich an grundlegende Höflichkeitsregeln halte. Ich möchte
von Ihnen NICHT geduzt werden. Wie kommen Sie auf die Idee, daß ich Jude sei (was bei meinemBeruf schon
unmöglich ist)? Weil ich Juden gegen das Gegeifer der Pseudo-Christen hier verteidige?
@MM Die Kirche hatte damals vielleicht einige Dummheiten gemacht, den apostolischen Glauben hatte sie
rein bewahrt. Luther war ein sinnlicher Mensch, der seine Theorien entwickelte um sich von den Sünden,
die er gewohnheitsmäßig beging reinzuwaschen. Er hat viele Leute ins Unheil gezogen.
#121 MajorMax 21:24:17 | Sonntag, 25. Dezember 2011
@Ghislieri Luther hat mit seiner Bibelübersetzung und seiner Kritik an den Sünden der Kirche sehr viele
grosse „Werke“ getan – und sehr viele Menschen zu JESUS geführt. In den Kirchen wurde den Menschen damals
des öfteren unbiblisches gepredigt. Die Katholische Kirche hatte zur damaligen Zeit nicht immer im Simme
GOTTES gehandelt – um es vorsichtig auszudrücken. Die Menschen waren nicht blöd und höchst unzufrieden
mit den „Pfaffen“. Vom Bauern bis zu den Fürsten! Hätte ein besserer Papst regiert – und ein intelligenterer
Kaiser wäre der Kirche die Spaltung erspart geblieben und Europa ein blutiger Glaubenskrieg!
#120 Don Camillo … 21:22:19 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#112 kritischer Katholik, armselig vor Gott sind wir alle, vielleicht ich noch mehr als Sie. Ich möchte
mich jedenfalls nicht gegen Sie erheben. Wichtig ist nur, dass wir unser Herz zu Gott erheben, durch die
Reinheit im wahren katholischen Glauben und alles daran setzen, mit der Gnade Gottes, nach seinen Geboten
leben. Was Recht ist, das muss man gelten lassen, das ist ein unumstößlicher Grundsatz. Um das geht
es. Die Lüge kann niemals geduldet werden! . Denken Sie daran, dass Sie die Auseinandersetzung angefangen
haben, siehe 91. Sie dürfen sich also nicht beschweren, wenn ich ihre ungerechten Einwände entsprechend
zurückgewiesen habe.
@MajorMax Schaun sich Luther an. Er wollte glauben ohne sittliche zu leben, d.h. ohne Werke zu tun. Ist
aber dann auch was den Glauben betrifft schwer ins Schleudern geraten.
#118 MajorMax 21:07:28 | Sonntag, 25. Dezember 2011
@Ghislieri – kann es Glauben ohne WERKE geben? Ich denke nicht! WERKE allein bringen dich GOTT nicht näher!
Sie sind nur der sichtbare Ausdruck des GLAUBENS! Ein BILD: Glauben ist der Baum – WERKE die FRUCHT! WOBEI
noch ein Gedanke: WAS sind WERKE im SINNE GOTTES?
#116 Blackmore 20:54:41 | Sonntag, 25. Dezember 2011
… und immer noch kein Wort über die am Christfest in Afrika von Islamisten ermordeten Christen. Das
scheint unseren Glaubenseiferern tatsächlich völlig egal zu sein. Traurig…
„MajorMax“ ist Protestant. Nach einer Aussage von Anna-Katharina Emmerich sind die besten Protestanten
noch zu stolz. Wer dem Antrieb des Herzens, katholisch zu werden, nicht folgt, für den gibt es keine
Rettung. Die Protestanten bilden sich ein, die Erleuchtung sei erst im 16. Jahrhundert gekommen. Alleine
wenn sie ihren Verstand benützen würden, müsste ihnen Zweifel an ihrem Irrglauben, von weit über dreihundert
Zersplitterungen kommen. . Protestanten zum wahren katholischen Glauben zu bringen ist eine äußerst
schwierige Angelegenheit, leichter bekehrt man noch einen Islamisten. Der Stolz ist bei den Protestanten
ein fast unüberwindliches Hindernis… . Wir können diese Irrgläubigen nur ins Gebet einschliessen
und hoffen, dass dem eine oder andere das Licht der Wahrheit aufgehen möge.
#113 MajorMax 20:50:35 | Sonntag, 25. Dezember 2011
@Ghislieri Ist eine Frage des Stellenwertes – ZUERST kommt der GLAUBE! Deswegen schreibt Paulus ja „…durch
Glauben allein…“ ERST aus dem GLAUBEN resultieren die (richtigen) WERKE! Die aber eine FRUCHT des GLAUBENS
und der LIEBE sind! Es gibt ja auch WERKE ohne jeden Glauben – gibt genügend Hilfsprojekte von Atheisten
oder sonstwas. Nur in Hinblick auf die WAHRE Rettung des Menschen sind sie vollkommen NUTZLOS!!!!
@Don Camillo Jeder muss sich nur vor Gott verantworten. Also geht Sie meine Menschlichkeit nichts an.
Und mein Verstand auch nicht. Ob ich armseliger bin als Sie wird auch nicht von Ihnen festgelegt. Kann
sein,kann auch nicht sein.Wer weiß es, wir beide mit Sicherheit nicht. Ich wünsche ihnen einen erfolgreichen
Kampf gegen sich selbst. Meinen Kampf führe ich alleine, ohne Ihre Hilfe!!
#111 Don Camillo … 20:31:37 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#108 kritischer Katholik, Sie können wohl nicht richtig lesen oder ist ihr „Verstand“ schon so überanstrengt.
Es geht nicht um meine Person! Ich muss mich nur vor Gott rechtfertigen! Es geht alleine um die Wahrheit,
denn ohne für die Wahrheit zu sein, gibt es keine Rettung. Ihre lästerische Gratulation können Sie
sich sparen! . Sie können von ihren Mitmenschen tatsächlich nicht mehr erwarten, als das Sie selbst
aufbringen wollen. Das wäre mit Sicherheit eine ungerechte Einstellung. Wenn Sie mit ihrer Armseligkeit
zufrieden sind, dann heißt das nichts anderes, als dass Sie den Kampf schon aufgegeben haben. Ohne Kampf
aber wird man das Ziel nicht erreichen!
@Major Max Allerdings haben Sie verschwiegen, dass wir nicht durch den Glauben allein gerettet werden,
sondern nur durch den gelebten Glauben, d.h. durch Glauben und Werke. Wir fehlen immer wieder, auch das
ist klar, aber wir sollen und müssen uns bemühen, keine Todsünde zu begehen, die uns von Gott vollständig
trennt, wir müssen unsere Sünden bereuen und wir sollen häufig beichten, da uns Christus in der Beichte
unsere Sünden vergibt.
#109 MajorMax 20:26:53 | Sonntag, 25. Dezember 2011
@Kristall – „tja ! feindesliebe sollte aber nicht über bruderliebe gehen“ Na – das ist klar! – Zur Diskussion
über die „Werksgerechtigkeit“ eine kleine Anmerkung. Würden wir durch Werke gerettet hätte JESUS nicht
kommen müssen. Nur das Gesetz (Rettung durch Werke) wurde uns zum Fluch – weil wir es nicht erfüllen
konnten und können. Deshalb sind wir durch den GLAUBEN gerettet – den Glauben an JESUS Christus den SOHN
GOTTES – WAHRER GOTT und WAHRER MENSCH. Die WERKE sind eine FOLGE der LIEBE durch diesen GLAUBEN! ABER
es ist auch klar dass wir trotzdem Menschen sind und trotzdem immer wieder fehlen! Trotzdem sind wir in
CHRISTUS gerettet! Können unsder handeln am IHM überprüfen und uns jeden Tag auf ihn ausrichten. Menschen
ohne Sünde gibt es nicht – ich habe noch keinen einzigen getroffen!
@Don Camillo ich gratuliere Ihnen zu Ihrem heiligen und vollkommmenen Leben. Ich bin nur ein armer Sünder
und erwarte von meinen Mitmenschen nicht mehr als von mir selbst.Wie könnte ich auch?