Das hat nichts mit Sentimentalität zu tun + Private Weihnachtsfeier für den Papst + Ehrung für einen Glaubenszeugen + An Weihnachten in der Kirche + Homo-Lob auf Papst Benedikt XVI.
Das hat nichts mit Sentimentalität zu tun
„Man kann Gott sozusagen in dem Kind im Stall zu Bethlehem
anfassen, liebkosen. So hat das Kirchenjahr eine zweite Mitte erhalten in einem Fest, das vor allem Fest
des Herzens ist. All dies hat nichts von Sentimentalität an sich. In der Erfahrung der Wirklichkeit von
Jesu Menschsein wird das große Mysterium des Glaubens offenbar. Franziskus liebte Jesus, das Kind, weil
ihm in diesem Kindsein die Demut Gottes aufging. Gott ist arm geworden. Sein Sohn wurde in der Armut des
Stalles geboren.“
Aus der Predigt von Papst Benedikt XVI. in der gestrigen Christmette im Petersdom
Private Weihnachtsfeier für den Papst
Vatikan. Gestern berichtete der Vatikanist der Straßenzeitung
‘Bild’, Albert Link, über das private Weihnachtsfest des Papstes. Benedikt XVI. feiert im Kreis seiner
engsten Umgebung – den beiden Privatsekretären und den vier geweihten Jungfrauen, die ihm den Haushalt
führen. Er liest das Weihnachtsevangelium vor, dann werden Lieder gesungen. Das Lieblingslied des Papstes
ist „Es ist ein Ros entsprungen“. Von den Geschenken bevorzuge der Papst „praktische Sachen“, zitiert
Link den Privatsekretär, Prälat Georg Gänswein (55). Die Lieblingskekse des Papstes, hauchdünne Butterblümchen,
wurden von der Haushälterin seines Bruders, Agnes Heindl (86), gebacken.
Ehrung für einen Glaubenszeugen
Deutschland. Papst Benedikt XVI. wird den bekannten altgläubigen Kirchenrechtler Hw. Georg May (85)
zum Apostolischen Protonotar ernennen. Das berichtet ‘kathnews.de’. Die Ernennung erfolge auf den Vorschlag
des altliberalen Bischofs Gerhard Ludwig Müller von Regensburg. Hw. May lebt und wirkt allerdings im
Bistum Mainz. Die Ernennungsurkunde soll bereits unterzeichnet, aber noch nicht übergeben sein. Der Kirchenrechtler
ist ein Freund und Verteidiger der Priesterbruderschaft Sankt Pius X.
An Weihnachten in der Kirche
Deutschland.
Weihnachten bedeutet für den ehemaligen Fußballspieler und heutigen Trainer Joachim Löw „Ruhe, Familie,
Tradition, gutes Essen“. Das sagte er im Interview mit der ‘Stuttgarter Zeitung’. An Weihnachten gehe
er gerne in die Kirche. Allerdings bete er nur auf seine Art und Weise: „Ich muß aber nicht unbedingt
in die Kirche gehen, um zu beten.“ In der Kirche sieht er manches kritisch, will darüber aber nicht reden.
Löw wird fast überall – außer in der Kirche – auf den Fußball angesprochen und um Autogramme gebeten.
Homo-Lob auf Papst Benedikt XVI.
Italien. Die italienische Homo-Sängerin Gianna Nannini (55) findet
Papst Benedikt XVI. „cool“. Das sagte sie der deutschen Tageszeitung ‘Welt’: „Er gibt nicht auf, er ist
sehr deutsch.“ Der Papst habe nichts mit der Gefühlsduselei der Italiener am Hut. Diesen täte deutsche
Logik gut – urteilt die Sängerin. Letztes Jahr brachte die Gomorrhistin ein künstlich gezeugtes Kind
zur Welt.
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37 Lesermeinungen
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Sonderbar, dass gerade Bischof Müller Professor May für die Ehrung vorschlägt, kennt man doch des Letzteren Sympathie für die Piusbruderschaft sowie dessen Abneigung gegen das Machwerk des Frevlers Roncalli und dessen strenge Kritik am Schuldbekenntnis des Frevlers Woytila. Er meint dazu: „An zweiter Stelle sollte aber auch Johannes Paul II. – in Wirklichkeit der Frevler Woytila – sein Gewissen erforschen und sich Rechenschaft geben über 22. Jahre seines Pontifikats. Er sollte realistisch zur Kenntnis nehmen, welcher Niedergang sich während dieser Spanne in der Kirche ereignet hat, und er sollte sich fragen, welchen Anteil er selbst an dem innerkirchlichen Zusammenbruch er hat. Dabei könnte er sich der Unterstützung geeigneter Männer und Frauen bedienen, die wir ihm gerne namhaft machen würden. Es könnte sein, dass er sich darin von der Notendigkeit überzeugte, sich für die Leiden zu entschuldigen, die in seinem Pontifikat jenen zahlreichen Gläubigen angetan wurden, die sich gewissensmässig nicht in der Lage sahen, die Selbstzerstörung der Kirche mitzumachen. Der Kummer der misshandelten und betrogenen Gläubigen können ihm doch nicht verborgen geblieben sein.“(Georg May: Schuldbekenntnisse und Vergebungsbitten, 58/59)
es bleibt dabei: wir sollen mit uns selbst ins gericht gehen. was nutzt die tollste anklage, wenn es in
uns selbst nicht stimmt? was nutzen alle relativierungen, wenn wir selber nicht umkehren?? die liebe gottes
kann in unseren tiefsten müll absteigen, in die schlimmsten kloaken. wenn wir aberr den müll nicht in
einer guten beichte entsorgen, dann flieht die liebe den müll, dann flieht sie die kloaken. wir bemerken
dann oft nicht einmal, dass wir mehr und mehr zu lebenden toten werden von denen schon jesus warnend spricht.
#27 Auch wenn es eine Überreaktion der Türken gegen die Christen gewesen wäre, wäre dieser Umstand
keine Entschuldigung für dieses Verbrechen. #29 An den Messen der Piusbruderschaft darf kein Katholik
teilnehmen, weil 1. es sich dabei um die Roncalli-Messe handelt, 2. die Piusbrüder Häretiker sind und
3. die Messe „una cum“ Ratzinger gefeiert wird.
#11 AnnaAndreasTeresa @ „Wie kann man an Weihnachten nur so negativ eingestellt sein? Ihr Beitrag lässt
mich erschauern.“ Das läßt tief blicken. Warum soll ich zu Weihnachten lügen, nur damit es für andere
besser klingt? „Dann wird auch bei Ihnen der Weihnachtsfriede eintreten.“ Den habe ich auch ohne den Segen
der hl. Mutter Kirche. Auch ich wünsche Ihnen gesegnete Weihnachten und alles Gute!
Dass Georg May , der sehr klare Erklärungen gegen den Kurs von Papst Johannes Paul II. in Vorträgen
abgegeben hat, die auf Tonträgern erhalten sind, jetzt ausgezeichnet wird, seine Aussagen vor 30 Jahren
erweisen sich heutzutage vielfach geradezu als prophetisch , ist beachtenswert. @thomasius Sie betreiben
Geschichtsfälschung , die Griechen haben die Türken nicht einfach vertrieben, 1921 kam es zum Friedensvertrag
nach dem von den Griechen begonnen Krieg in dem vereinbart war, die Griechen aus der Türkei und die Türken
aus Griechenland abzusiedeln, das ist ja auch der Grund warum die Kirchen an der kleinasiatischen Küste
so verlassen und verödet sind. Der Völkermord an den Armeniern, der übrigens von den jungtürkischen
und später so israelfreundlichen Armeeoffizieren der Atatürktradition und nicht etwa von den Sultanen
verübt wurde, hat damit nichts zu tun, kann keine Reaktion der Türken gewesen sein, weil die Armenier
ab 1917 schon alle tot waren. Seltsam wie uns jetzt der Völkermord an den Armeniern auf einmal beschäftigt ,
wo die Türkei aufgehört hat , gute Beziehungen zu Israel zu unterhalten.
#30 Thomasius 12:56:11 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#25 DerRabe Auch für mich war der Besuch in Bethlehem der negative Höhepunkt einer Reise ins Heilige
Land. Nicht nur die Mauer dorthin sondern auch die Verhältnisse in der Kirche.
JOGI LÖW Gehen Sie bitte jeden Sonntag in die Kirche. Am Besten in die heilige Messe der Piusbruderschaft.
Dort, nur dort, feiert man die echte heilige Messe. Das Original lässt sich eben durch nichts ersetzen.
#28 Ossietzky 12:45:17 | Sonntag, 25. Dezember 2011
***…Diesen täte deutsche Logik gut – urteilt die Sängerin. Letztes Jahr brachte die Gomorrhistin ein
künstlich gezeugtes Kind zur Welt…*** was geht das denn kreuz.net an…nicht mal einen feuchten Kehricht…
#27 Thomasius 11:52:55 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#26 Tomás Sie haben insoweit Recht, as das Osmanische Reich durch die RKK äußerst gefördert wurde,
indem das byzantinische Reich wirksam bekämpft worden war. Allerdings vermeiden Sie darauf hinzuweisen,
dass zu Beginn des 20. Jahrhunderts gerade die orthodoxen Staaten Bulgarien und Serbien die dortigen Muslime
verfolgten und des Landes verwiesen. Auch Griechenland schloss sich dem an. An der Reaktion der Türken
hinsichtlich der Armenier ist natürlich niemand schuld.
#19 Die Kolonisierung islamische Länder durch „christliche“ Staaten ist nicht die Ursache der Christenverfolgung
in diesen Länder, sondern der Haß der Muslime auf das Christentum. Die Muslime haben immer, weit vor
der europäischen Kolonisierung, die Christen verfolgt. Jahrhunderte vor der europäischen Kolonisierung
haben die Muslime christliche Länder mit dem Schwert erobert und das Christentum vernichtet. Auch in
der Türkei werden die Christen zunehmend verfolgt, obwohl dieses Land niemals von „bosen“ Christen besetzt
wurde. Auch wenn die europäische Kolonisierung die Ursache wäre, wäre dieser Umstand keine Rechtfertigung
für die Christenverfolgung und für das Schweigen dazu.
nazizensus, in der tat, christus hat auf beleidigungen verzichtet. ich erinnere mich an die szene zu bethlehem
wo verschiedene christliche religionen auf den millimeter abgestimmt ihr terror pardon territorium haben.
es gab da mal eine äußerst wüste keilerei weil einer wohl mit dem besen zu tief ins feindesland eingedrungen
war. ich musste lachen! aber im ernst: so soll es unter uns nicht sein!
#24 Thomasius 11:39:21 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#20 DerRabe Sie phantasieren. Bei des Muslimen genossen die Anhänger der Schriftreligionen „immer“ einen
bevorzugsten Stand. Es waren die Christen, die die Christen des Morgenlandes bekämpften. Durch christushasserische
Dogmen gegen die Nestorianer wurden diese den Muslimen geradezu „in die Arme“ getrieben. Kopten gibt es
bis heute. Sie wurden allerdings von den Lateinern „missioniert“. Juden wurden erst im Zusammenhang mit
der Gründung des Staates Israel aus den muslimischen Staaten vertrieben.
Tomás u. Rabe, wenn man -mit Recht- die Verfolgungen erwähnt, sollte man auch nicht die 9. u. letzte
Seligpreisung vergessen: freut euch u. jubelt… Und was das Christentum u. seine Zukunft angeht, gibt
es diese, von denn meisten verachtete Weisung des Herrn: Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes, u. alles
andere wird euch dazugegeben werden. Rabe, in letzter Zeit lassen Sie sich zur Beschimpfung von Adressaten
Ihrer Beiträge hinreißen. Verwirklichen Sie in sich das Reich Gottes? Tomás, Sie richten Christen,
die nicht Ihrer Idee von römisch-katholisch entsprechen. Um diese Idee haben Sie eine Sperrzone mit Mauer
u. Selbstschussanlagen errichtet. Sind Sie sicher, dass Gott, der die Wahrheit selbst ist, nicht von Ihnen
verlangt, einmal die Wahrheitsgemäßheit dieser von Ihnen tabuisierten Idee zu überprüfen, nämlich
ob der römische (genauer: frankolateinische) Katholizismus wahrhaft der treu überlieferte apostolische
Glaube ist? Allen gesegnete Weihnachten!
tomas, du magst recht haben. wir sind alle nur menschen und leben oft in der umnachtung und im irrtum.
deswegen sollen wir ja nicht auf uns selbst und andere menschen vertrauen, sondern auf gott, der alleine
den überblick behält und alleine helfen kann.
#17 Der Besuch, der Wojtyla Castro abstattete, der freundlche Umgang mit ihm und die Reden, die er in
Kuba hielt, haben das Regimen gestärkt. (Ansonsten hätte Castro ihn nicht empfangen.) Der pauschale
Vorwurf, die Katholiken haben sich nicht ausreichenden gegen die Judenverfolgung engagiert, ist unberechtig,
weil es waren gerade die Katholiken, die den Juden geholfen haben. Jüdischen Stellen selbst geben zu,
daß die Kirche um die 700 000 Juden das Leben gerettet haben. Das alles wurde vom Wojtyla mit keinem
Wort erwähnt. Wenn er schon der Meinung war, daß es falsch war, zu der Judenverfolgung zu schweigen,
stellt sich die Frage, weshalb er zu der Christenverfolgung in islamischen und kommunistischen Ländern
geschwiegen hat. Stellen wir uns vor, Pius XII. hätte Deutschland besucht und sich mit Hitler umarmt.
So wie er es mit Fidel Castro getan hat. Was hätte Wojtyla dazu gesagt?
thomasius, die muslime haben in der tat niemals kreuzzüge begangen. denn für das kreuz hätten sie niemals
einen kreuzzug gemacht! sie haben aber mit halbmondzügen einen großen teil der erde brutalstmöglich
gestürmt. es galt nur eins: glaube an mohamed oder du stirbst! wenn die muslime im ersten und zweiten
weltkrieg sich nicht allzuviel meldeten dann nicht zuletzt, weil sie technisch noch im mittelalter verharrten.
#19 Thomasius 11:27:44 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#16 Tomás Haben Sie je in ihrem Leben schon mal etwas von der Kolonialisierung der Welt durch sogenannte
christliche Staaten auf Geheiß und mit Billigung der Päpste gehört? Die Kolonien sind erst nach dem
Ende des zweiten Weltkrieges „abgeschafft“ worden. Dadurch wurden auch die muslimischen Staaten „frei“.
Erst durch den afghanischen Krieg gegen die Sowjetunion wurden den dortigen Menschen klargemacht, dass
sie sich selbst befreien können und nicht nur von den Christenstaaten unterjocht leben müssen. Es ist
schlimm aber „natürlich“ dass die armen Christen in den muslimischen Ländern unter dem Verhalten der
„Christenstaaten“ leiden mussten/müssen.
Als ob man das alles nachvollziehen könnte! . „Der Kirchenrechtler May ist ein Freund und Verteidiger
der Priesterbruderschaft Sankt Pius X.“ . Bekanntlich schaffte das Konzil weder die Priesterkleidung noch
das Zelebrieren der Hl. Messe in Latein gen Osten und den Gregorianischen Gesang ab… . aber Benedikt
XVI singt lieber bei Weihnachtskeksen „Es ist ein Ros entsprungen“ und ehrt May, den Freund der Alten
Messe, … . als daß er Paul VI widerspräche, der das soeben Aufgezählte brutal als alten Plunder entsorgte,
und den davon besonders begeisterten deutschen Bischöfen, die in den letzten 50 Jahren nie eine deutsche
Regierung wegen deren Muselimporte kritisierten, die 7 Millionen Muslime hierzulande nicht missionierten
und sich nun vehement für einen milliardenteuren Islamunterricht einsetzen.
dass der papst kuba besuchte war ein hoffnungszeichen für die kubaner. große politische reden kann sich
der papst nicht leisten. dass der papst was gegen die lauheit bezüglich der judenverfolgung sagte ist
eigentlich verständlich. denn es wurden im 2. weltkrieg in erster linie polnische juden vernichtet. dass
die päpste allgemein aber zu den schweren problemen der zeit schweigen, ist sehr bedauerlich. in jedem
fall aber müssen die geistlichen den glauben leben und leuchten lassen, in der ganzen welt.
#13 In der jetzigen Situation sind 90 % der aus religiösen Motive Verfolgte Christen. Und Fakt ist, daß
die Verteidiger des „Rechts“ auf Religionsfreiheit im Westen, dazu gehört auch der Ratzinger, diese Verfolgung
verschweigen und die Täter, Kommunisten und Muslime, noch hofieren. Wojtyla zog durch die Welt und entschuldigte
sich für die „Sünden“ der Kirche in der Vergangenheit, warf den Katholiken vor, sich nicht ausreichend
gegen die Judenverfolgung im „Dritten Reich“ gestellt zu haben, usw., hat aber mit keiner Silbe die Christenverfolgung
in islamischen und kommunistischen Länder erwähnt. Dafür hat er dem kommunisischen Diktator Kubas,
Fidel Castro, ein Besuch abgestattet, womit er dieses schwankende atheistisches System gestärkt hat.
Das führte dazu, daß etliche Exil-Kubaner empört waren, als der Ratzinger seinen Vorgänger „selig“
gesprochen hat.
#15 Thomasius 11:17:27 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#14 DerRabe Haben Sie schon mal etwas vom Wirken der Taliban in Afghanistan gehört? Oder vom Kampf der
Shiiten gegen die Sunniten im Irak? oder in der Vergangenheit der Almohaden oder der Almoraviden aus Nordafrika
gegen das Kalifat von Cordoba?
thomasius, nennen sie doch mal beispiele für die religiöse verfolgung von muslimen! sie verniedlichen
die verfolgung von christen und tun zudem noch so als seien die christen immer noch auf kreuzzügen und
als hätten die muslime nie halbmondzüge gemacht. es ist alles so verlogen
#13 Thomasius 11:02:00 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#10 Tomás Immer diese unbedarften „Statistiker“. Es gibt/gab auch genügend Muslime, die aus religiösen
Gründen verfolgt werden. Im Irak oder im Iran werden nicht nur Christen verfolgt und gemordet sondern
mehr noch Muslime. Auch Christen haben Christen verfolgt und gemordet. Das Gemorde findet nicht nur zwischen
den Religionen sondern auch innerhalb derselben statt. Fanatiker/Mörder aller Nationen wirken „zusammen“.
tomas, ich weiß nicht welche überlegungen der papst anstellt. ich denke, dass alles sehr kompliziert
ist. aber vielleicht ist es auch unkomplizierter, wenn man einfach die wahrheit sagt. die verfolgung der
christen hat weltweit wirklich in einem unheimlichen maß zugenommen. da immer mehr feinde der christen
in den industrieländern so wenig gegen die verfolgung und vernichtung der christen einzuwenden haben,
wie die vernichtung und entsorgung der ungeborenen, darf uns das schweigen zur christenausmerzung nicht
wundern. man wünscht ja die selbstauflösung bei vollem bauch! nun, da der natürliche selbstschutz aufgegeben
wird, feiert man eben die vernichtungsweihe am eigenen volk. die nachrückenden völker werden früher
oder später kurzen prozess machen. im vergangenen jahr wanderten etwa 460 000 menschen nach deutschland
ein. die grünen feiern und die anderen parteien schauen milde lächelnd zu und der deutsche michel guckt
phantastisch blöde unter der schlafmütze hervor!
@ Sohn der Witwe Wie kann man an Weihnachten nur so negativ eingestellt sein? Ihr Beitrag lässt mich
erschauern. Ich rate Ihnen dringend zu einer guten Beichte und danach zum Empfang der Hl. Kommunion. Dann
wird auch bei Ihnen der Weihnachtsfriede eintreten. Ich wünsche Ihnen gesegnete Weihnachten und alles
Gute!
#8 DerRabe In 8 islamischen und in 4 kommunistischen Staaten werden die Christen verfolgt. Dazu gehört
nicht nur die Benachteilung, sondern auch Freiheitsberaubung, Folter und Mord. Ratzinger und Konsorten,
die sich ständig sich für das sakrosantes „Recht“ auf Religionsfreiheit einsetzen (in ehemals katholische
Ländern), schweigen nicht nur dazu, sondern hofieren noch die Henker.
dpa Das Christentum ist die am meisten verfolgte Religionsgemeinschaft. Niedergebrannte Kirchen, Angriffe
auf Gottesdienste und Wohnungen: In zahlreichen Ländern der Welt sind Christen Gefahr für Leib und Leben
ausgesetzt. Mehr als 90 Prozent der aus religiösen Gründen Verfolgten und Ermordeten waren in diesem
Jahr Christen. Besonders schlimm sieht es im Irak, aber auch in Indien aus. Eine mit Pistolen und Stöcken
bewaffnete Menschenmenge näherte sich dem kleinen indischen Dorf im östlichen Bundesstaat Orissa. Der
Mob warf die Fenster der Kirche ein und trieb die Gottesdienstbesucher vor das Gebäude. Dann setzen die
Extremisten die Holzkirche mit Fackeln in Brand. Das Lichterfest am Heiligen Abend vor einem Jahr war
der willkommene Anlass für fanatische Hindus, ihren christlichen Landsleuten zu zeigen, dass sie als
Christen nicht länger geduldet würden. 70 weitere Kirchen wurden abgebrannt und 600 Wohnungen von Christen
zerstört. Das Jahr 2008 wird in die Annalen eingehen als das Jahr, in dem die Diskriminierung und Verfolgung
christlicher Minderheiten weltweit ein selten gekanntes Ausmaß erreicht hat. Mehr als 200 Millionen der
rund 2,2 Milliarden Christen sind betroffen, wie die katholische Menschenrechtsorganisation „Kirche in
Not“ in einem aktuellen Bericht bilanziert. Keine andere Religionsgemeinschaft wird härter und grausamer
verfolgt als die christliche, mehr als 90 Prozent der aus religiösen Gründen Ermordeten und Verfolgten
sind Christen. Islamische und kommunistis…
„Papst Benedikt XVI. wird den bekannten altgläubigen Kirchenrechtler Hw. Georg May (85) zum Apostolischen
Protonotar ernennen.“ +++ BRAVO! GRATULATION!! Obgleich sich Hochwürden May schon das Kardinalat verdient
hätte! Aber man will ja nicht quengeln. +++ Allen frohe Weihnachten! +++ Tomás, Sie schließen jetzt
mal das kreuz.net-Schreibbüro der Deutschen Bischofskonferenz und machen Ferien, gell!
Die Tatsache, daß der Ratzinger den Wischiwaschi-Traditionalisten May, der der Piusbruderschaft sehe nahe steht, auszeichenen will, zeigt, daß die Grenzen zwischen der Konzilssekte und der Piusbruderschaft fließend sind.
ja zur nächstenliebe! nein zur sündenliebe, die man seitens der gottesgegner gerne mit nächstenliebe
verwechseln lässt! „Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr verschließt den
Menschen das Himmelreich. Ihr selbst geht nicht hinein, aber ihr laßt auch die nicht hinein, die hineingehen
wollen. Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr zieht über Land und Meer, um
einen einzigen Menschen für euren Glauben zu gewinnen; und wenn er gewonnen ist, dann macht ihr ihn zu
einem Sohn der Hölle, der doppelt so schlimm ist wie ihr selbst. Weh euch ihr seid blinde Führer!“ Matthäus
23 „Als sie sich gesetzt hatten und der König eintrat, um sich die Gäste anzusehen, bemerkte er unter
ihnen einen Mann, der kein Hochzeitsgewand anhatte. Er sagte zu ihm: Mein Freund, wie konntest du hier
ohne Hochzeitsgewand erscheinen? Darauf wußte der Mann nichts zu sagen. Da befahl der König seinen dienern:
Bindet ihm Hände und Füße, und werft ihn hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird er heulen und
mit den Zähnen knirschen.“ Matthäus 22
#4 Thomasius 09:49:47 | Sonntag, 25. Dezember 2011
„43 Ihr habt gehört, daß gesagt ist: „Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen.“ 44
Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde; segnet, die euch fluchen; tut wohl denen, die euch hassen; bittet
für die, so euch beleidigen und verfolgen, 45 auf daß ihr Kinder seid eures Vater im Himmel; denn er
läßt seine Sonne aufgehen über die Bösen und über die Guten und läßt regnen über Gerechte und
Ungerechte. 46 Denn so ihr liebet, die euch lieben, was werdet ihr für Lohn haben? Tun nicht dasselbe
auch die Zöllner? 47 Und so ihr euch nur zu euren Brüdern freundlich tut, was tut ihr Sonderliches?
Tun nicht die Zöllner auch also? 48 Darum sollt ihr vollkommen sein, gleichwie euer Vater im Himmel vollkommen
ist.“ (Matth. 5)
„Da ließ ihn der Herr rufen und sagte zu ihm: Du elender Diener! Deine ganze Schuld habe ich dir erlassen,
weil du mich so angefleht hast. Hättest nicht auch du mit jenem, der gemeinsam mit dir in meinem Dienst
steht, erbarmen haben müssen, so wie ich mit dir Erbarmen hatte? Und in seinem Zorn übergab ihn der
Herr den Folterknechten, bis er die ganze Schuld bezahlt habe. Ebenso wird mein himmlischer Vater jeden
von euch behandeln, der seinem Bruder nicht von ganzen Herzen vergibt.“ Matthäus 19/ 32-35 „Da brachte
man Kinder zu ihm, damit er ihnen die Hände auflegte und für sie betete. die Jünger aber wiesen die
Leute schroff ab. Doch Jesus sagte: Laßt die kinder zu mir kommen; hindert sie nicht daran! Denn Menschen
wie ihnen gehört das Himmelreich. Dann legte er ihnen die Hände auf und zog weiter.“ Matthäus 19/13-15
„Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt, für den wäre es besser, wenn
er mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer geworfen würde. Wenn dich deine Hand zum bösen verführt,
dann hau sie ab; es ist besser für dich, verstümmelt in das Leben zu gelangen, als mit zwei Händen
in die Hölle zu kommen, in das nie erlöschende Feuer. Und wenn dich dein Fuß zum bösen verführt,
dann hau ihn ab; es ist besser für dich, verstümmelt in das Leben zu gelangen, als mit zwei Füßen
in die Hölle geworfen zu werden.“ Markus 9 Ihr habt gehört, daß gesagt worden ist: Du sollst nicht
die Ehe brechen. ich aber sage euch: Wer eine Frau auch nur lüstern ansieht, hat in seinem herzen schon
Ehebruch mit ihr begangen. Wenn dich dein rechtes Auge zum bösen verführt, dann reiß es aus und wirf
es weg! Denn es ist besser für dich, daß eines deiner Glieder verlorengeht, als daß dein ganzer Leib
in die Hölle geworfen wird.“ Matthäus 5/27-30