Familie
Die Gesellschaft ohne Religion krepiert
Schwindet die Religion, gewinnen Habsucht und kurzlebige Moden an Macht. Die Rechnung bezahlen die Kinder und Familien.
(kreuz.net) Schon vor Jahrzehnten erkannte der US-Ökonom Paul Samuelson († 2009): Der Homo oeconomicus zeugt keine Kinder.

Monetär betrachtet ist es irrational, Kinder zu bekommen.

Eltern finanzieren die Wirtschaft

Allein die Ausgaben für ihren Grundbedarf erreichen über die Jahre Hunderttausende Euro. Der eigentliche materielle Verzicht ist damit aber noch gar nicht beziffert.

Sofern Eltern ihre Kinder eigenhändig betreuen, verzichten sie auf Erwerbseinkommen.

Wenn sie ihre Kinder in die Obhut Dritter geben, zahlen sie oft hohe Beiträge.

Die Gesamtkosten von Kindern sind um so höher, je länger diese wirtschaftlich unselbständig bleiben.

Mit den verlängerten Ausbildungszeiten sind Kinder in den letzten Jahrzehnten immer teurer geworden.

Eltern zahlen für die gestiegenen Qualifikationsansprüche der Wirtschaft einen hohen Preis.

Leicht zu verstehen

Zwar beteiligt sich über Leistungen wie das Kindergeld oder Ausbildungsbeihilfen auch die Allgemeinheit an den Kosten der Kindererziehung.

Diese Zuschüsse decken aber nur einen kleineren Teil der Kinderkosten ab.

Anders als Medienberichte zu den vermeintlich üppigen „Subventionen“ für Familien mitunter suggerieren, bleiben Kinder für ihre Eltern fiskalisch betrachtet immer ein Verlustgeschäft.

In (post)modernen Gesellschaften ist das Geld, wenn nicht das „Maß aller Dinge“, so doch zumindest ein zentraler Erfolgsmaßstab.

Warum Menschen heute auf Kinder verzichten ist deshalb „rational“ leicht nachvollziehbar und braucht eigentlich gar nicht erklärt zu werden.

Glück und Lebenssinn

Viel interessanter ist die Frage, warum sich immer noch so viele Menschen für Kinder entscheiden.

Ihre Beweggründe sind vor allem emotionaler Natur. Sie haben Freude daran, Kinder aufwachsen zu sehen.

Sie sehen in ihnen Glück und Lebenssinn.

Sie fürchten um den Genuß

Eltern unterscheiden sich grundlegend von bewußt und gewollt Kinderlosen.

Letztere stimmen Elternschaft bejahenden Statements wie „ohne Kinder kann man nicht glücklich sein“ oder Kinder geben einem das Gefühl, „wirklich gebraucht zu werden“ viel seltener zu.

Wesentlich häufiger befürchten sie, wegen eines Kindes ihr Leben nicht mehr „wie bisher genießen“ zu können.

Nicht modern

Warum betrachten manche Menschen Elternschaft als Hindernis ihrer Selbstverwirklichung, andere dagegen als ihre Lebenserfüllung?

Erhellend sind in dieser Hinsicht Erkenntnisse zu kinderreichen Eltern.

Im Gegensatz zu früheren Zeiten sind Eltern mit drei und mehr Kindern heute eine relativ kleine Minderheit.

Ökonomisch sind sie klar im Nachteil. Mit wachsender Kinderzahl verzichten Mütter immer häufiger auf Erwerbseinkommen.

Gleichzeitig wachsen die Kosten für Kinder. Das pro Kopf verfügbare Einkommen sinkt deutlich.

Beschränken müssen sich kinderreiche Eltern besonders in ihrer Freizeit.

Sie können sich seltener Urlaubsreisen leisten und gehen seltener „auswärts“ essen.

„Modern“ und „schick“ ist ein solcher häuslicher Lebensstil sicher nicht.

Spießige Medien-Helden

In der Medien- und Werbewelt dominieren konsumfreudige Paare und Singles, die ein aufregendes Berufsleben haben und sich in ihrer Freizeit in Restaurants, Diskotheken oder auf Reisen vergnügen.

Abwechslungsreich ist meist auch das Beziehungsleben der Medien-Helden.

Krisen, Trennungen und Partnerwechsel sind die Regel, langjährige Verheiratete dagegen Raritäten.

Aus der Warte dieser Trendsetter erscheinen die Lebensformen kinderreicher Eltern „spießig“.

Achtzig Prozent

Mehr als achtzig Prozent leben verheiratet zusammen. Die allermeisten von ihnen in erster Ehe.

Grundlage ihres Familienlebens ist nicht die postmoderne „sukzessive Polygamie“, sondern eine auf Lebenszeit angelegte monogame Paarbeziehung.

Ihre Lebenserfüllung sehen sie nicht darin wechselnde Partner und Lebensstile auszuprobieren, sondern sich langfristig zu binden.

In einer auf Komfort und Flexibilität geeichten Multi-Optionsgesellschaft erscheinen kinderreiche Familien als Antiquität.

Die meisten kinderreichen Familien sind fromm

Was motiviert Menschen sich für einen solch unmodernen Lebensentwurf zu entscheiden?

Eine oft unterschätzte Rolle spielt die Weltanschauung.

Den meisten kinderreichen Eltern ist der Glaube an Gott wichtig. Sie unterscheiden sich darin markant vom Durchschnitt der säkularen Gesellschaft.

Mit Religiosität einher geht aber nachweislich eine größere Bereitschaft, auf eigenen Komfort zu verzichten, sich für das Wohlergehen anderer einzusetzen und sich in einer Ehe endgültig zu binden.

Schwindet der religiöse Lebenshorizont, gewinnen materielle Geldinteressen und kurzlebige Moden an Macht – zum Schaden des Familienlebens und der Gesellschaft.

Der Text ist eine leicht überarbeitete Fassung einer Dezember-Aussendung des ‘Institus für Demographie, Allgemeinwohl und Familie’.
      
45 Lesermeinungen
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#47   Anael   02:31:31 | Samstag, 14. Januar 2012
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#46   Melchisedek   18:36:49 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Dazu zwei Punkte, der sich die Redaktion auch mal annehmen sollte:
1. Letzte Woche in der BILD- Zeitung war eine Übersicht, wie viel Rente Rentner kriegen und wie viel Pension Pensionäre:
Das Ergebnis ‘‘ganz oben’’: Über 100 000 Leute in der BRD bekommen über 3500 Euro Pension. ( meist handelt es sich um Reiche, die die Kohle gar nicht brauchen )
Die Sache geht aber noch weiter:
2. Andere Meldung letzte Woche:
Bei armen Rentnern ging die Lebenserwartung in den letzten Jahren zurück, in Ostdeutschland sogar deutlich zurück !
Arme Renter leben im Schnitt 7 Jahre kürzer als reiche Pensionisten.
Es finden also doppelt ungerechte Umverteilungen statt.
Bei den Kinderreichen- Kinderlosen sieht es nicht anders aus.
Nichts von derartiger Tragweite passiert ohne Grund.
In der BRD gehört- anders als in Frankreich- durch die Kollektivschulderziehung der unbedingte politische Wille zur eigenen Vernichtung und Ausradierung zum allgemein gesellschaftlichen Konsens aller im Parlament vertretenen Parteien.
Daher ist es politisch gewollt ( und kein Handeln darf hier Abhilfe schaffen ),
dass die BRD mit 81 000 000 Bürger 680 000 Geburten hat,
und Frankreich mit 62 000 000 Bürgern 860 000 Geburten.
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#45   TerryJones †   18:27:31 | Dienstag, 27. Dezember 2011
na massa damdam, wieviele kinder haben sie! denn. wer solchen schwachsinn schreibt verspritzt seinen samen sicher in die unterhosen (weil sich niemand sonst dafür findet). wenn sie kinder hätten, würden sie anders denken.
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#44   Massa damnata   01:42:39 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Kriege sind natürlich ein Regulativ der Natur. Sie werden von Gott als Mittel eingesetzt, um moralisch verdorbene Völker aus der Welt zu schaffen. In einem Krieg sterben vor allem erstmal die Gewaltbereiten und die Gewalttätigen, die, die an der Front stehen, also die Schlechtesten in der Gesellschaft.
Ein menschengemachter Weltfrieden wäre eine Katastrophe für die Menschheit.
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#43   RichardLöwenherz   23:32:12 | Montag, 26. Dezember 2011
BEREITS GESCHEHEN
Unsere Gesellschaft ist bereits am Ende. So viel materieller Wohlstand und so viel Unglück. Wie passt das Zusammen? Ganz einfach, es fehlt der Geist. Ohne die Liebe zu Gott kann keine Gesellschaft bestehen.
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#42   DerRabe   19:48:00 | Montag, 26. Dezember 2011
tomas,
sie verkünden einen schweren irrtum wenn sie das massensterben für eine bevölkerungsregulierung halten.
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#41   Vogel   18:19:19 | Montag, 26. Dezember 2011
Tomas,
Kriege gabs auch schon immer und wirds immer geben, das ist doch total traurig.
Ein Pfarrer hat mal vor ganz vielen Jahren gesagt, er glaubt, JESUS kommt erst, wenn sein Ziel erreicht ist – wenn Frieden auf der ganzen Welt herrscht.
Wenn de mich fragst, ich denke, dann hätte er niemals Grund zu kommen.
So einen Idealzustand wird es auf dieser Erde niemals geben, in der nächsten Zeit nicht, das wäre ja ein Wunder.
Gab es schonmal Jahre auf der ERDE – ohne irgendeinen einzigen Krieg?
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#40   Tomás   18:13:42 | Montag, 26. Dezember 2011
Massensterben sind nicht wünschenswert, aber sie wird es immer geben und sie regulieren die Bevölkerung.
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#39   DerRabe   17:41:19 | Montag, 26. Dezember 2011
zyniker wollen durch kriege und abtreibung die welt im gleichgewicht halten. sie werden ihrer strafe nicht entgehen!
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#38   Alstak   17:33:01 | Montag, 26. Dezember 2011
Ein Krieg ist kein natürlicher Regulator, Tomás.
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#37   DerRabe   17:07:32 | Montag, 26. Dezember 2011
von überbevölkerung zu sprechen heißt gott selber den verstand und vorausschau abzusprechen! wer übervölkerung sagt muss auch kinderkillen sagen. die kinder müssen die verbrechen der lumpen ausbaden!
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#36   Tomás   16:59:11 | Montag, 26. Dezember 2011
#35
Der Bodensee-Vergleich ist sehr gut! Eine hohe Anzahl von Einwohner ist für ein Land nicht schädlich, sondern eine der wichtigsten Voraussetzung für die Entwicklung.
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#35   DerRabe   16:53:23 | Montag, 26. Dezember 2011
gemessen an der tatsache, dass alleine die fläche des bodensees nahezu die ganze menschheit fassen würde, setzt man 6 personen pro quadratmeter voraus, sollte man lieber vom überegoismus sprechen als von überbevölkerung. der egoismus spricht die kinder schuldig, das sieht ihm ähnlich!
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#34   Tomás   15:59:22 | Montag, 26. Dezember 2011
#33
Nehme wir ein konkretes Beispiel. Argentinien ist 8 X größer als Deutschtland und hat 40 Millionen Einwohner, d.h. ein total unterbevölkertes Land. Die optimale Einwohnerzahl wären 120 Millionen. Ähnliche demographische Probleme haben andere südamerikanische Länder.
Zu einer Überberbevölkerung der Erde wird es niemals kommen, weil natürliche Regulatoren (z… Kriege und Epidemien) es verhindern. Dazu gehört auch das Aussterben der Europäer.
Sollte diese Gefahr tatsächlich drohen, ist die Geburtekontrolle geboten, aber nur auf freiwiller Basis und mit natürlichen Mitteln.
Es gibt „Verschörungstheoretiker“, die den Industriestaaten unterstellen, die Geburtenkontrolle zu propagieren, um die Länder in der „Dritten Welt“ schwach zu halten. Eine Meinung, die nicht abwegig ist.
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#33   Elvenpath †   15:36:10 | Montag, 26. Dezember 2011
#10 Tomás: Dann verraten Sie mir mal, wie weit die Bevölkerung denn maximal wachsen darf. Dann rechne ich Ihnen aus, wann es so weit ist. Und dann sagen Sie mir, wie das weitere Wachstum gestoppt werden soll.
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#32   DerRabe   12:57:41 | Montag, 26. Dezember 2011
wir menschen sind aus dem paradies vertriebene.
wir menschen wollen das gegenparadies schaffen.
das geht schief, gründlich schief!
gott, der uns vertreiben ließ, will, dass wir wieder anknüpfen mit ihm
als demütige und ehrfurchtsvolle menschen.
jeder andere weg ist zum scheitern verurteilt, weil es ein weg des
stolzes und der hochmut und der selbstüberschöätzung wäre!
wieviele „befreier“ hatte die welt schon, befreier die nichts als elend
brachten und noch mehr elend, je mehr sie versprachen.
wir wissen, dass der machtmissbrauch bei gläubiigen wie ungläubigen groß geschrieben wird und dass wir auch in eigener person die macht missbrauchen und nicht genug dankbar und ehfürchtig sind gott gegenüber.
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#31   Fundi   12:22:00 | Montag, 26. Dezember 2011
zu 25: A) Sie haben recht! B) Die Einführung (etwa Graf Galen) und die Fortführung (siehe Centesimus annus von Joh. Paul II.) der unsozialen Sozialversicherung wurden massivst gefordert und gefördert durch die beiden- in Deutschland- großen Kirchen!
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#30   Minderer_Laie   11:18:40 | Montag, 26. Dezember 2011
Wenn die Bevölkerung schwindet, dann hat dieses was gutes, nämlich dass diese Katholiban auch schwinden. Was man schon an dem größten katholischen Forum sehen kann. So ca. 100 Kommentare pro Beitrag ist schon sehr beachtlich. Vor allem die Qualität der Kommentare ist hervorragend.
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#29   faithdefender   07:12:54 | Montag, 26. Dezember 2011
292. Erkennt die Wichtigkeit der Familie an,
Sonntag, 25. Dezember 2011, 18:00 Uhr
Heute, Meine Tochter, wird Meine Geburt gefeiert. Das ist auch ein besonderer Tag für die Familien.
Vergesst nicht, dass auch die Heilige Familie auf diesen Tag Bezug hat. Diese Heilige Familie bezieht sich heute auf die Menschen überall auf der Welt.
Gerade wie alle Seelen auf Erden ein Teil der Familie Meines Ewigen Vaters sind, so sollten auch die Menschen überall die Wichtigkeit der Familie anerkennen.
Nur aufgrund der Familie entsteht wahre Liebe. Obwohl viele Familien in der Welt unter Zerrüttung, Groll und Trennung leiden, ist es wichtig, dies zu verstehen.
Gäbe es keine Familien auf Erden, könnte es auch kein Leben geben. Die Familie macht alles aus, was Mein Ewiger Vater für Seine Kinder auf Erden wünscht.
Eine Familie, wenn sie zusammenhält, schafft eine innige Liebe, wie sie nur im Himmel bekannt ist. Beschädigt die Familie, und ihr werdet die reine Liebe beschädigen, die innerhalb jeder Seele besteht, die ein Teil dieser Familie ist.
Satan liebt es, Familien zu entzweien. Warum? Weil er weiß, dass der Kern der Liebe, der wesentlich für das geistige Wachstum der Menschheit ist, sterben wird, wenn die Familie gespalten wird.
Bitte betet, Kinder, dass die Familien sich zusammenschließen. Betet, dass die Familien zusammen beten. Betet, um Satan davon abzuhalten, in das Heim eurer Familie einzudringen.
Fortsetzung folgt
Quelle: www.diewarnung.net
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#28   Ossietzky   01:24:37 | Montag, 26. Dezember 2011
***Die Gesellschaft ohne Religion krepiert***
…und anderes mit Religion krepiert nicht… :-* :-* :-* Was soll dann der Sprengstoff…? o.O
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#27   Mufelius †   00:37:00 | Montag, 26. Dezember 2011
Ikonius: Ja, was wäre dann?
.
Dann wäre der mein „Zustand“ wie vor meiner Zeugung. Und?
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#26   RichardLöwenherz   22:13:12 | Sonntag, 25. Dezember 2011
FREIMAURER
Homo-Perverse Trans-Gender ohne Glauben und Anstand – das freimaurerische Menschenbild.
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#25   Massa damnata   22:10:02 | Sonntag, 25. Dezember 2011
Das Rentensystem ist eine der Hauptursache für den Trend zur Kinderlosigkeit. Kinderlosigkeit wird staatlich belohnt, Kinderreichtum lohnt sich nicht.
Die zugrunde liegende Ursache ist die Illusion, der Staat würde sich im Alter schon um einen kümmern; angesichts der demographischen Entwicklung gibt sich die gegenwärtige Generation dabei aber einer gefährlichen Illusion hin.
Es ist ein Gebot Gottes, dass die Kinder ihre Eltern im Alter finanziell zu versorgen haben, siehe das vierte Gebot oder die Predigt Jesu gegen die Aushebelung dieses Gebotes durch die Pharisäer in Mk 7, 8-13. Die Kinder ihre Eltern, nicht der Staat die Alten. Die Versorgung kinderloser Greise hat sich auf Almosen zu beschränken, wer viele Kinder in die Welt setzt, DER muss davon auch im Alter profitieren.
Nun ist es ja bekanntermassen so, dass es unter den Mächtigen solche gibt, die jedes neue menschliche Leben hassen und hinter den Kulissen einen Vernichtungkrieg gegen die Institution Familie führen, mit einem absurd einseitigem Scheidungsrecht, Propagierung von Kindsmord, Pille/Kondom, und einem Rentesystem das Kinderlose und Kinderreiche auf eine Ebene stellt.
Und diese Feinde des Lebens, diese Feinde Gottes und der gesamten Menschheit besitzen auch noch die Dreistigkeit, dies „im Namen der Menschlichkeit“ zu tun.
Wenn sich das Rentensystem auf Almosen gegenüber kinderlosen Alten beschränken würde, wäre es noch akzeptabel. Oder wenn es keine Zwangsversicherung wäre. So aber ist es schwere Sünde.
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#24   RichardLöwenherz   22:05:43 | Sonntag, 25. Dezember 2011
KRITISCHER KATHOLIK
Sie sind weder katholisch noch kritisch, eher links, dumm, schwul.
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#23   Ikonikus   22:04:15 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#20,#18:
Wenn Eure Mütter so gedacht hätten… :'(
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#22   RichardLöwenherz   22:04:15 | Sonntag, 25. Dezember 2011
MUFELIUS
Sie sind ein unerträglicher Faschist.
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#21   Fundi   21:18:50 | Sonntag, 25. Dezember 2011
Indien hat sehr viele Geburten wegen der riesigen Zahl jüngerer Frauen dort. Die Geburtenrate pro Frau liegt dort mit 2,62 aber klar niedriger als im calvinstisch-konservativen Urk (höchste Geburtenrate der Niederlande, GESAMTwähleranteil der Schwesterpateien von SPD, Grünen und Linken:1,6%) und kaum höher als in Europas Land mit der höchsten Geburtenrate und dem höchsten Anteil Evangelikaler und fast dem niedrigsten an Katholiken: Färöer
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#20   Mufelius †   20:10:01 | Sonntag, 25. Dezember 2011
So ist es, Michael Banks.
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#19   kristall   20:07:13 | Sonntag, 25. Dezember 2011
das solltes du den indern flüstern. @
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#18   Michael_Banks †   20:06:07 | Sonntag, 25. Dezember 2011
Je weniger Kinder zur Welt kommen desto besser. Die Weltbevölkerung muß sich mindestens halbieren. Nur ein nicht gezeugtes Kind ist ein gutes Kind.
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#17   kritischer Katholik   19:55:25 | Sonntag, 25. Dezember 2011
@Arlberg
ich habe es noch gelesen.Aber der Mensch ignoriert solche Fragen sowieso geflissentlich.Wie schreibt er immer ? Keine Antwort ist auch eine Antwort.
Wahrscheinlich lebt er irgendwo total abgeschieden von der Welt.
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#16   Arlberg †   19:50:23 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#15
.
www.kreuts.net/forum/index.php?action=recent;…
.
Auch in anderen Foren ist es lustig mit dem Ikonikus.
Schöne Grüße an den Conde und die Maxima
.
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#15   Ikonikus   19:45:05 | Sonntag, 25. Dezember 2011
„Arlberg“ hat Weihnachten bis heute nicht verstanden!
Wie traurig ist das denn…? :-#
Was hat Dich so verletzt, all’ die Jahre lang, daß du so ein K***-Brocken geworden bist?
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#13   kritischer Katholik   19:23:49 | Sonntag, 25. Dezember 2011
Tomas ist auch für viele Kinder und hat selbst keine.
Warum wohl?
Sollen doch die anderen ,ich predige lieber was richtig ,in der Theorie kenn ich mich nämlich gut aus.
;-)
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#12   kristall   19:22:49 | Sonntag, 25. Dezember 2011
1234567890
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#11   Gallowglas   19:21:15 | Sonntag, 25. Dezember 2011
@#5 Gegenfrage : Wieviele Kinder hat Benedikt XVI. ?
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#10   Tomás   19:20:11 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#7
Das Bevölkerungswachstum ist ganz normal und wünschenswerte. Dort, wo die Geburtenkontrolle praktiziert wird, sterben die Völker aus.
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#9   Fundi   18:22:09 | Sonntag, 25. Dezember 2011
zu 8: Die Käßmanntöchter haben auch einen Vater, der die Mutter verlassen hat. Die Ehe wurde geschieden, bisher ohne Wiederheirat von Frau Käßmann. Frau Käßmann gehört zu weltweiten Minderheit Nichtkonservativer(er) unter den Protestanten. Auch in Deutschland besuchen regelmäßig mehr Menschen Gottesdienste konservativerer evgl. Kirchen den nichtkonservativer.
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#8   kristall   18:11:21 | Sonntag, 25. Dezember 2011
…und ein papi !!?? @
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#6   Fundi   18:10:19 | Sonntag, 25. Dezember 2011
zu 5: Meines Wissens hat Altbischöfin Käßmann 4 Töchter
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#5   kristall   18:07:46 | Sonntag, 25. Dezember 2011
wieviele kinder hat käßfrau !!?? @
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#4   Fundi   17:20:43 | Sonntag, 25. Dezember 2011
Und wer hat die höchsten Geburtenraten? ETWA in NRW der Ort Augustdorf, in Deutschland der Ort Mohlbergen, in den Niederlanden der Ort Urk, in ganz Europa der (nur lose Dänemark verbundene) Staat Färöer. Und wer ist überall dort stark oder zumindest deutlich stärker als sonstwo- Evangelisch-Konservative, obwohl doch kreuznet ständig den angeblich dekadenten Protestanten den nahen Untergang prophezeit, deren Zahl aber nach einer auf kathnet erwähnten Studie gerade 800 Millionen Menschen erreicht hat (70 Prozent davin in konservativeren Kirchen), und denen jeder ihren Glauben Teilende beitreten kann, von der Evangelisch-Lutherischen Freikirche über Freie Baptistengemeinden oder Gemeinden der Brüderbewegung oder in der KfG oder der Kamen-Initiative.
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#3   Rüsselsheimer   17:17:29 | Sonntag, 25. Dezember 2011
Sehr schön geschrieben, weiter so. Kinder sind ein Segen Gottes und vermitteln ein Glücksgefühl wie es kein materieller Gegenstand kann.
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#2   Elvenpath †   16:59:39 | Sonntag, 25. Dezember 2011
Dann können wir ja froh sein, dass es nicht so viele frommen Familien mehr gibt.
Die Erde ist nicht aufblasbar.
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#1   kristall   16:26:21 | Sonntag, 25. Dezember 2011
interessanter bericht, @
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