Orden
Eine Konvertitin aus dem Judentum gründet altgläubige Benediktinerinnen
Schwester Miriam war als jüdisches Mädchen in Brooklyn zutiefst entsetzt, als sie las, daß katholische Nonnen um Erlaubnis gebeten hatten, ihre Ordenskleider zu „modernisieren“.
Schwester Miriam vom Lamm Gottes auf der Seite 'ncregister.com'
Schwester Miriam vom Lamm Gottes auf der Seite ‘ncregister.com’
(kreuz.net) Im September errichtete Bischof Edward Slattery von Tulsa im US-Bundesstaat Oklahoma eine benediktinische Schwesternkongregation.

Davon berichtete die Webseite ‘summorum-pontificum.de’ am 23. Dezember.

Die Gemeinschaft nennt sich „Töchter Mariens, Mutter der Hoffnung Israels“.

Priorin ist Schwester Miriam vom Lamm Gottes.

Tröstender Habit

Die Gemeinschaft benützt den Römischen Ritus und den Novus Ordo, sofern dieser auf Lateinisch und nicht am Mahltisch zelebriert wird.

Die Schwestern tragen den traditionellen Benediktinerinnen-Habit.

„Viele Menschen – Katholiken wie Nichtkatholiken – bitten uns spontan, für sie zu beten“ – wird Schwester Miriam zitiert:

„Manche haben Tränen in den Augen wenn sie uns sagen, wie froh sie sind, wieder Nonnen im Habit zu sehen.“

„Das hat mich körperlich getroffen“

Die Gründerin wurde als Rosalind Moss in eine jüdische Familie in Brooklyn im US-Bundesstaat New York geboren.

Sie erzählt, daß sie als jüdisches Mädchen vor fünfzig Jahren zutiefst entsetzt war, als sie las, daß katholische Nonnen um Erlaubnis gebeten hatten, ihre Ordenskleider zu „modernisieren“.

„Das hat mich damals geradezu körperlich getroffen – ich hatte etwas verloren, was mir gar nicht gehörte“, erkannte sie später.

Ein langer Weg

Mit 32 Jahren landete die damalige Managerin bei evangelikalen und sehr antikatholischen Protestanten.

Sie absolvierte ein Studium am Predigerseminar der evangelikalen Talbot School of Theology.

Anschließend widmete sie sich der Missionstätigkeit im Sinne dieser Gruppierung.

In der Osternacht 1995 wurde sie in die Kirche aufgenommen.

Danach begann sie als Vortragsreisende im englischsprachigen Raum sowie mit einem umfangreichen Medienapostolat in den USA.

Als Schwester Rosalind war sie von 1999 bis 2008 festangestellte Apologetin bei „Catholic Answers“, Redakteurin mehrerer katholischer Publikationen und Moderatorin von Sendungen beim katholischen Fernsehsender ‘EWTN’.

Zwei Autoren

Die Schriften des Heiligen Franz von Sales († 1622) übten einen gewaltigen Einfluß auf sie aus.

Sie erhielt das erste Werk diese großen Heiligen von ihrem Bruder David, der schon sechzehn Jahre vorher katholisch geworden war.

Später gelangte auch der Klassiker „Der geistliche Kampf“ von Pater Lorenzo Scupoli († 1610) in ihre Hände.

Der Erzbischof vertreibt die Schwestern

Im August 2008 wurde sie vom damaligen Erzbischof von Sankt Louis und heutigen Kurienkardinal Raymond Burke eingeladen, in Sankt Louis einen Frauenorden zu gründen.

Als Vorbereitung absolvierte sie von 2009 bis 2010 ein einjähriges Noviziat bei einer kontemplativen Schwesterngemeinschaft.

Doch nach der Berufung von Erzbischof Burke nach Rom ließ sie der neue Bischof wissen, daß für ihre Gemeinschaft in Sankt Louis kein Platz mehr sei.

Der Bischof von Tulsa kam der Gemeinschaft zu Hilfe.

Im März 2011 siedelten die Schwestern nach Tulsa um.

Interessentinnen für die neue Gemeinschaft gibt es viele.

Im Mai waren siebzig Frauen auf einer Liste für eine engere Wahl.
      
66 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#66   Tchibo   11:10:12 | Donnerstag, 19. April 2012
Gut, dass die monastischen Kräfte des Judentums im Schoß der Mutter Kirche wirksam werden können, resp. dürfen!!! Das Judentum ist demnach der Jungbrunnen des Christentums… Gut, dass es das Judentum gibt und es seit zweitausend Jahren bei seiner „Wüstenwanderung“ durch die Jahrhunderte, unter vielen bitteren und tötlichen Begleitumständen begleitet, bis in die Gegenwart. Mit Jesus wurde die Bresche geschlagen und mit der Inkorporation des wichtigen jüdischen Elements für das Christentums von Paulus der Anfang
gemacht… Ohne dieses jüdische Element würde es kein Christentum geben. Dessen sollten alle Christen, auch die ewig altgläubigen, die mit Inbrunst am Karfreitag für die „perfiden Juden“ beten, eingedenk sein…!
Redaktion benachrichtigen
#65   Soramonas   17:07:21 | Montag, 9. Januar 2012
Gegner:
www.luebeck-kunterbunt.de
www.bilderberg.org
Freimaurer im EU-Parlament
Montag, 2. Juli 2007
Wir müssen zwischen der Freimaurerei und den Freimaurern unterscheiden. Die Freimaurerei als solche strebt nicht nach Macht. Allerdings sind die Freimaurer tatsächlich in jeder nationalen Organisation vertreten, wo wichtige Entscheidungen fallen. Und auch in allen multinationalen Gesellschaften, die auf die wirtschaftliche und politische Macht Einfluß ausüben.Das sagte der spanische Experte Guerra Gomez, Autor des Buches „Der Freimaurer-Komplott“ (Styria-Verlag), in einem Interview mit ZENIT Anfang Juni 2007.Weiter sagte er:„Es ist daher richtig zu folgern, daß sie versuchen, ihre ideologischen Grundsätze – Relativismus, Atheismus, Gnostizismus – weiterzugeben, wo auch immer sie sich befinden… In den englischsprachigen Nationen, in den Ländern des Nordens, in der Türkei und anderswo streben sie nicht nach Macht: Sie sind die Macht.So ist beispielsweise das Staatsoberhaupt von Großbritannien zugleich der Großmeister der Vereinigten Großloge von England und der über 150 Großlogen – eine pro Land – und in den USA eine pro Bundesstaat…„G. Gomez bestätigt in dem Interview, daß nach Aussagen des Großmeisters der Großloge von Spanien (bis März 2006), Josep Corominas, 60 % der Mitglieder des Europäischen Parlamentes Freimaurer sind:„Tatsächlich sind alle Vorschläge zu den Themenbereichen Familie und Bioethik, die der Lehre der Kirche und sogar dem natürlichen S
Redaktion benachrichtigen
#64   RichardLöwenherz   02:03:32 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
KIRCHENHASSER SIND FASCHISTEN
Würden Argumente auch nur ein bisschen zählen, dürfte es das Phänomen des Kirchenhasses nicht geben. Aber genau so, wie die Nazis keine Gründe brauchten, um die Juden zu hassen, genau so wenig benötigen Anti-Katholiken einen Grund, um die Kirche zu hassen. Faschisten sind übrigens beide, Nazis und Anti-Katholiken.
Redaktion benachrichtigen
#63   Tomás   02:49:18 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#58
Als ich sagte in der Kirche habe ich selbstverständlich von der Kirche gemeint.
Welche belege gibt es, daß Anfang die Katholiken nicht an den Primat des Papstes geglaubt haben?
Christus selbst hat den Primat dem Petrus übertragen, indem Er ihm die Löse- und Bindegewalt über die gesamte Kirche gegeben hat. So haben es auch die Kirchenväter gesehen.
Aus dem Neuen Testament ergibt sich, daß Petrus die Kirche geleitet hat.
Redaktion benachrichtigen
#62   gesunder   01:04:21 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Immer wenn er seine Pille nicht nahm.
Redaktion benachrichtigen
#61   RichardLöwenherz   00:31:56 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
GESUNDER
Ihre Kommentare sprechen eine deutliche Sprache. Sie sind intolerant, beleidigend und politisch radikal. Meinetwegen können Sie mich beleidigen und verleumden, aber von euch Fanatikern lasse ich mich nicht terrorisieren. Shame on you.
Redaktion benachrichtigen
#60   gesunder   00:29:26 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Richard Löwenhatz: Kann es sein, dass Du gegen Andersdenkende hetzt?
Redaktion benachrichtigen
#59   RichardLöwenherz   00:24:31 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
BRIAN
Ihre Menschen verachtende Ausdrucksweise und Ihre Hetze gegen Andersdenkende ist beschämend und entsetzt mich
Redaktion benachrichtigen
#58   Greggy   13:31:29 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#56
Auf die vorgestellten Tatsachen gehen Sie nicht ein, woraus (in Ihrem Fall, da Sie doch auf vieles antworten) zu schließen ist, dass Sie keine Antwort darauf haben.
Stattdessen begründen Sie die fraglichen Dogmen, indem Sie sich vorsichtig ausdrücken, so: „Die Unfehlbarkeit und der Primat des Papstes wurden in der Kirche immer geglaubt“, wohlgemerkt: nicht von der Kirche, sondern i n der Kirche.
Dem Kriterium für Katholizität nach dem hl. Vinzenz hält das nicht stand. Zumal können Sie für diese Auffassung (dass es diesen Glauben, vereinzelt?, immer gab) nur aus dem Zusammenhang gerissene Zitate anführen, denen zahlreichere entgegenlautende gegenüberstehen.
Schauen Sie mal in diese römisch-katholische Darstellung der Entwicklung der Primats- und Infallibilitätsidee:
www.sankt-georgen.de/leseraum/schatz2-1.html
Zitat daraus: „Hätte man einen Christen um 100, 200 oder auch 300 gefragt, ob der Bischof von Rom Oberhaupt aller Christen ist, ob es einen obersten Bischof gibt, der über den anderen Bischöfen steht und in Fragen, die die ganze Kirche berühren, das letzte Wort hat, dann hätte er sicher mit Nein geantwortet.“
Wie ist das zu vereinbaren mit der Tatsache, dass Christus den Aposteln den g a n z e n katholischen Glauben anvertraut hat (siehe z.B. Judabrief Vers 3) u. diese ihn ganz und unversehrt verkündet und weitergegeben haben, u. dass Paulus jede Änderung dieses Evangeliums mit dem Anathema belegt hat (Gal 8, 8)?
Redaktion benachrichtigen
#57   Tchibo   12:54:40 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Tomás ist ein einsamer Prediger ohne Gemeinde…?
Redaktion benachrichtigen
#56   Tomás   11:55:02 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#48
Christus ist das unsichtbares Haupt der Kirche und hat den Petrus als seinen Stellvertreter eingesetzt, indem er den dreifachen Auftrag erteilte und dabei im die Festigkeit im Glaube zusicherte und die Binde- und Lösegewalt erteilte.
Die Unfehlbarkeit und der Primat des Papstes wurden in der Kirche immer geglaubt. Im 19. Jahrhundert wurde diese beiden katholischen Wahrheiten zu Dogmen erhoben, weil diese Wahrheiten, die bis zu diesem Zeitpunkt Selbstverständlichkeiten waren, „ins Gerede gekommen waren“.
Kein einziges Dogma wurde jemals von einem Papst oder Konzil frei erfunden.
Ein Papst bei Ausübung seinen Lehramtes kann keine Häresien oder Irrtümer verkünden. Wenn er es tut, beweist er nur, daß er kein Papst ist. Das trifft auf die „Konzilspäpste“ zu. Sollte ein Papst als Privatheologe vom Glauben abfallen, was denkbar ist, würde automatisch gemäß canon 188 § 4 CIC sein Amt verlieren.
Redaktion benachrichtigen
#55   RichardLöwenherz   01:08:00 | Dienstag, 27. Dezember 2011
MUFELIUS
Sie sind die Intoleranz in Person. Shame on you.
Redaktion benachrichtigen
#54   Greggy   00:08:00 | Dienstag, 27. Dezember 2011
catholic, es wäre so schön, wenn die Christenheit einig wäre, aber leider ist sie es nicht wegen der Sünden unserer Vorfahren.
Beachten Sie auf dem Bild, wer am Steuer des Schiffes sitzt:
„Über den Primat des Papstes“
…ensuspatrum.wordpress.com/…d-romisch-katholisch/
Redaktion benachrichtigen
#53   KonradGeorg   23:52:35 | Montag, 26. Dezember 2011
# 43 Mufelius
Was Sie da sagen, mag auf Sie persönlich zutreffen. Auch der Satz „ab 15 wachsen sie nur noch“, ist falsch.
Bis 18 geht das Wachstum in die Länge, dann Stillstand und ab 40 geht es in die Breite!
Bitte mehr Präzision!
Redaktion benachrichtigen
#52   catholic   21:07:20 | Montag, 26. Dezember 2011
#51
Ach, es gibt auch Verfahrung, Stürme und Untergangstimmungen und das kommt die Rettung, wenn der Herr ins Steuerruder greift. Siehe Konzil.
Redaktion benachrichtigen
#51   Greggy   20:42:51 | Montag, 26. Dezember 2011
catholic, dem Tomás ist das zu wenig. Einem Hierarchen, der das Schiff steuert, werde auch ich mich gern fügen, wenn er den richtigen Kurs hält.
Redaktion benachrichtigen
#50   FreiherrvonderTrenck   20:23:01 | Montag, 26. Dezember 2011
Und man sieht vor allem nicht, wenn sich drunter was tut!
Redaktion benachrichtigen
#49   catholic   20:22:45 | Montag, 26. Dezember 2011
Das Oberhaupt der Kirche ist unser Herr Jesus Christus, der Papst ist unser lieber Bruder, der unser Schiff steuern darf.
Redaktion benachrichtigen
#48   Greggy   20:17:54 | Montag, 26. Dezember 2011
#21:
Tomás, Ihr Problem mit Päpsten, die angeblich in Wirklichkeit häretische Nichtpäpste sind, habe ich Gott sei Dank nicht.
Das Haupt der Kirche, der ich angehöre, ist Jesus Christus. Er ist das einzige Haupt der Kirche –-wie schon das Neue Testament weiß, die Apostel, die heiligen Väter der Kirche und die ökumenischen Konzilien--, und dieses Haupt hat auch kein Stellvertreterhaupt, das trotz dogmatischer Unfehlbarkeit (welche festzustellen man 19 Jahrhunderte lang brauchte) in Häresie fallen kann und dann aufhört, stellvertretendes Haupt zu sein und dann nur noch ein stellvertretendes Scheinhaupt ist.
Ist Ihre Ekklesiologie nicht sehr gewaltsam, Tomás?
Redaktion benachrichtigen
#47   Alstak   20:15:22 | Montag, 26. Dezember 2011
Bei der Soutane sieht man auch deutlicher, wenn Priester sich freut…
Redaktion benachrichtigen
#46   catholic   20:12:03 | Montag, 26. Dezember 2011
Am schönsten sind die Ordenstrachten aus der Zeit Jesu.
Redaktion benachrichtigen
#45   Vogel   19:52:06 | Montag, 26. Dezember 2011
Mufelius,
endlich ein männliches Wesen :-)
Erwachsene sind ja auch langweilig, jedenfalls ab und zu, stimmts?
Als ich 13 Jahre war, sagte das erste Mal einer SIE zu mir, da dachte ich
„Ach du Scheiße, jetzt gehöre ich auch zu den Erwachsenen“ :-
Naja, aber 30/35 wäre für einen Mann schon erstrebenswert, sonst besteht
Frauen-Fluchtgefahr :-D
Redaktion benachrichtigen
#44   catholic   19:49:59 | Montag, 26. Dezember 2011
Der tüchtigen Schwester und ihren Mitschwestern sei immer der Segen Gottes und der Kirche beschieden.
Redaktion benachrichtigen
#43   Mufelius †   19:41:24 | Montag, 26. Dezember 2011
Vogel – ich bin männlich.
.
Und Männer werden nicht erwachsen, niemals! Ab 15 Jahren wachsen sie nur noch.
Redaktion benachrichtigen
#42   Vogel   19:29:20 | Montag, 26. Dezember 2011
Mufelius,
du sagst, was du denkst, stimmts.
Kinder sagen oft die Wahrheit. Im Alter werden die Menschen wieder wie Kinder.
Ich kann gerade nicht so gut beurteilen, wohin du eher tendierst :-*
Redaktion benachrichtigen
#41   Nixnutz   19:29:00 | Montag, 26. Dezember 2011
# 36
„Entweder spielen die Priester mit Soutane oder spielen nicht.“
Jawoll! Was Tomás sagt, wird gemacht!
Redaktion benachrichtigen
#40   Mufelius †   19:25:44 | Montag, 26. Dezember 2011
Meien Güte Tomas, wie kommen Sie eigentlich klar mit ihren Mitmenschen, so im realen Leben? Kann mir nicht vorstellen, dass Sie sich dauernd so benehmen wie hier, oder?
.
Hier jedenfalls bewerfen Sie alles und jeden mit Dreck, lassen an niemandem und nichts ein gutes Haar und sind gegen alles.
.
Machen Sie das auch im echten Leben, so Sie eines haben? Oder hängen Sie deshalb den ganzen lieben langen Tag auf Kreuznet rum, weil niemand mehr etwas zu tun haben will mit Ihnen? Sollte dem so sein, dann sollten Sie mal drüber nachdenken, warum das wohl so ist. :-|
Redaktion benachrichtigen
#39   FreiherrvonderTrenck   19:22:40 | Montag, 26. Dezember 2011
Daher wohl auch der typische Geruch in der Gärtnerei Budach!
Redaktion benachrichtigen
#38   Alstak   19:21:17 | Montag, 26. Dezember 2011
Viel ökologischer und olfakorisch sinnvoller ist dabei das Duschen mit Soutane. Oder der formschöne Soutkini – für das Badevergnügen im Sommer. Und gelüpft beim Besuch der Latrine darf die Soutane auch nicht werden.
Redaktion benachrichtigen
#37   FreiherrvonderTrenck   19:18:29 | Montag, 26. Dezember 2011
Soutanen dienen nur dem Verschleiern von Tattoos!
Redaktion benachrichtigen
#36   Tomás   19:17:19 | Montag, 26. Dezember 2011
#28
Sollte das Spielen mit Soutane „ökologischer Schwachsein“, werden eben die Priester kein Fußball mehr spielen.
Entweder spielen die Priester mit Soutane oder spielen nicht.
Redaktion benachrichtigen
#35   FreiherrvonderTrenck   19:13:23 | Montag, 26. Dezember 2011
Hab sie nicht gekauft, weil die Entstehungsgeschichte der heiligen Gärtnerei Budach nicht drauf ist!
Redaktion benachrichtigen
#34   Vogel   19:08:37 | Montag, 26. Dezember 2011
Trencki,
hast du die 5 DVDs gekauft von FULDA von den 30er bis zu den 8ßern.
Redaktion benachrichtigen
#33   FreiherrvonderTrenck   19:06:17 | Montag, 26. Dezember 2011
Dem Vernehmen nach ist das Tattoo von der deutschen Sonntagspresse bestätigt!
Redaktion benachrichtigen
#32   Beda   19:01:15 | Montag, 26. Dezember 2011
Als Jüdin ist sie wohl beschnitten?
Redaktion benachrichtigen
#31   Mufelius †   19:00:21 | Montag, 26. Dezember 2011
Bestimmt ein Aschgeweih – auch Schlampenstempel :-] genannt.
Redaktion benachrichtigen
#30   Beda   18:59:39 | Montag, 26. Dezember 2011
Aber keine Hakennase.
Redaktion benachrichtigen
#29   FreiherrvonderTrenck   18:57:32 | Montag, 26. Dezember 2011
Dem Vernehmen nach hat die Nonne ein Tattoo!
Redaktion benachrichtigen
#28   Nixnutz   18:54:52 | Montag, 26. Dezember 2011
# 25
„Sie spielen sogar Fußball mit der Soutane.“
Aber vermutlich keine 90 Minuten am Stück. Wenn doch, dann wäre das nicht gut für die Soutane. Hoffentlich reinigen und pflegen diese Priester ihre Soutane auch selbst. Vielleicht kommt so der eine oder andere darauf, daß Fußballspielen mit Soutane ökologischer Schwachsinn ist.
Redaktion benachrichtigen
#27   Vogel   18:50:12 | Montag, 26. Dezember 2011
Habt ihr schon mal gesehen, ob Erbischof Ludwig Schick aus Bamberg,
ein ehemaliger Weihbischof aus Fulda in der SOUTANE JOGGING macht?
Ich gehe davon aus, er läuft im Jogging-Anzug – deswegen ist er ja nicht weniger gläubig.
Habt ihr schonmal einen Papst gesehen, der in der SOUTANE schwimmen geht?
Aber, wißt ihr was, ich habe schon einen in der SOUTANE Fußball spielen sehen, echt – nicht so ein ganzes Spiel (glaube ich)
Habt ihr schonmal eine NONNE in ihrer Ordenstracht Fußballspielen gesehen, ich habe es gesehen und wißt ihr, was sie gesagt hat: Scheiß – Kleidung – oh entschudligung, das darf ich ja nicht sagen.
Ein Jahr später hat sie dann eh den Kinderwagen geschoben, nachdem ihr ein Mönch mit einer roten Rose ihr eine Liebeserklärung übergeben hat und sie haben dann auch geheiratet.
Das wäre doch ein Filmstoff für Rosamunde Pilcher.
Da denkste, so Nonnen sind so keusch usw. und vielleicht unerfahren.
Als die keine Nonne mehr war und er kein Mönch, was die uns alles aus dem
„Bettchen“ berichtet hat – ich dacht, ich werd nicht mehr. :-)
Redaktion benachrichtigen
#26   Nixnutz   18:44:21 | Montag, 26. Dezember 2011
Ich finde, rechtgläubige Ordensfrauen sollten sich von modernistischen
„Ordensfrauen“ erkennbar auch in der Tracht unterscheiden. Wie wäre es, wenn man den rechtgläubigen Schwestern das Tragen von Biretten gestattete?
Redaktion benachrichtigen
#25   Tomás   18:40:05 | Montag, 26. Dezember 2011
#20
Wenn die Ordentracht gewissen Tätigkeiten (z.B. das Autofahren) erschwert oder verhindert, stellt sich die Frage, ob eine Ordensschwester diese Tätigkeit ausüben muß. Sollte es der Fall sein, muß die eine Ordenstracht, diese diese Tätigkeit ermöglich oder erleichtert. Das ist kein Grund, um die Ordenstracht abzulegen oder zu „modernisieren“. Seltsamerweise haben traditionalischtische Ordensschwestern mit der Tracht keine Schwierigkeiten. Auch nicht die Priester mit der Soutane. Sie spielen sogar Fußball mit der Soutane.
Redaktion benachrichtigen
#24   gesunder   18:34:40 | Montag, 26. Dezember 2011
wenn es eine so fromme katholische Ordensfrau gibt, wäre den Katholiken-Simulanten ihre Hetzerei vergeben, meinen sie.
Dem ist aber nicht so.
Ohne Reue keine Vergebung.
Und wer dauerhaft weitersündigt…
naja, dass wisst Ihr ja,
denn die Splitter sehr Ihr ja bei den Andersdenkenden und Schwulen,
während Ihr Eure Balken reuelos pflegt und hegt, gell.
Redaktion benachrichtigen
#23   Beda   18:32:34 | Montag, 26. Dezember 2011
Ach, ich vergass:
– nicht häretische Päpste
– häretische „Päpste“ (beachten Sie die Anführungszeichen ;-) )
Redaktion benachrichtigen
#22   Vogel   18:30:53 | Montag, 26. Dezember 2011
So ein paar Spezialisten hat es schon gegeben unter den Päpsten, ich kenne sie ja kaum – aber z.B. dieser Papst Alexander war doch schon ein „Hammer“, da gabs sicher noch außergewöhnlichere. Leider kenne ich die ja kaum.
Habt ihr gewußt, dass sich einmal als Frank Elstner noch Wetten dass moderiert hat, ein Wettkandidat gemeldet hat, der sämtliche Papstnamen usw. konnte.
Frank Elstner hat sich mit Josef Ratzinger in Verbindung gesetzt und angefragt, ob Papst Johannes Paul II als Wettpate zu Wetten dass kommen könne? Ganz schön mutig, oder?
Dies hat natürlich nicht funktioniert, kann man sich ja schon denken.
Aber, es gab das Angebot vom Papst, sich in die Sendung zuschalten zu lassen.
Frank Elstner hat dies abgelehnt, weil er Angst hatte, dass sich dann später viele Prominente einfach zuschalten lassen wollen. Später habe er wohl eingesehen, dass seine Entscheidung doof war.
Redaktion benachrichtigen
#21   Tomás   18:30:22 | Montag, 26. Dezember 2011
#16
Diese Miriam ist keine echt Bekehrte, weil sie sich nixht zum Glauben, sondern zum Modernismus „bekehrt“ hat.
#19
Man kann nicht, rechtgläubige Päpste von häretische Päpsten unterscheiden, weil es keine häretische Päpste gibt – so wie es kein rundes Quadrat gibt.
Redaktion benachrichtigen
#20   Nixnutz   18:30:02 | Montag, 26. Dezember 2011
Eine Dominikanerin erzählte mir einmal, daß ihre Ordenstracht auch bis in die 60er Jahre aus einem sehr stoffreichen Habit – gute Qualität, nicht billig, viele Falten, Rocklänge bis zum Schuhabsatz – und einem ausladenden, gestärkten Schleier – sehr aufwendig zu pflegen – bestand. Dann trat eine junge Frau ein, die schon Autofahren gelernt hatte, als Männer sich noch über Frauen am Steuer mokierten. Sie bewährte sich im Kloster und legte Profeß ab, und ihre Mitschwestern fanden es praktisch, daß wenigstens eine von ihnen Auto fahren konnte. Nur: mit diesem Flügelhauben-Schleier wäre sie an keinem Polizeibeamten vorbeigekommen. Mittlerweile war auch das II. Vatikanum zu Ende gegangen. Es dauerte nicht mehr lange, da bekamen die Schwestern eine neue, weniger raumgreifende und sichtbehindernde Tracht, die auch das Lenken eines Wagens erlaubte. Damit begann natürlich das Verhängnis; denn die wahre altgläubige Nachfolge Jesu besteht selbstverständlich darin, daß man auf einem Esel reitet.
Redaktion benachrichtigen
#19   Beda   18:21:32 | Montag, 26. Dezember 2011
Seine Spezialität: Häretische Päpste von nicht häretischen Päpsten zu unterscheiden. Ist schliesslich nicht jedermanns Sache!
Redaktion benachrichtigen
#18   Nixnutz   18:20:02 | Montag, 26. Dezember 2011
# 17
Tja, Tomás hat eben die Gabe der Unterscheidung …
Redaktion benachrichtigen
#17   Beda   18:09:18 | Montag, 26. Dezember 2011
„echt bekehrt“ – ein typischer Ausdruck von Tomás :-]
Redaktion benachrichtigen
#16   Nixnutz   18:06:16 | Montag, 26. Dezember 2011
# 11
Also ist Schwester Miriam keine echt bekehrte Jüdin?
Redaktion benachrichtigen
#15   Tomás   18:02:08 | Montag, 26. Dezember 2011
Da diese Schwestern den Eindruck erwecken, katholisch zu sein, obwohl sie es nicht sind, werden sie aus der Konzilssekte verjagt. Liegt in der Natur der Sache.
Redaktion benachrichtigen
#14   Nixnutz   17:59:54 | Montag, 26. Dezember 2011
Eine Konvertitin aus dem Judentum gründet altgläubige Benediktinerinnen – und niemand hier vermutet, daß es sich um einen besonders fiesen Schachzug der jüdisch-freimaurerischen Weltverschwörung handelt? Kaum zu glauben!
Redaktion benachrichtigen
#13   DerRabe   17:56:31 | Montag, 26. Dezember 2011
ein jeder kehr vorm eignen tor…
Redaktion benachrichtigen
#12   wickerl   17:55:18 | Montag, 26. Dezember 2011
Typisch für diesen Pontifikat, dass Bischöfe ernannt werden, die für solche Schwestern keinen Platz haben.
Redaktion benachrichtigen
#11   Tomás   16:44:41 | Montag, 26. Dezember 2011
#5
Das Heil kam von den Juden, weil Christus, das Heil der Welt, aus dem jüdischen Volk stammte. Daher waren auch die Juden das auserwählte Volk.
Das galt für die vorchristlichen Juden, aber nicht für die jetzingen.
Allerdings sind echt bekehrte Juden vorbildliche Katholiken.
Redaktion benachrichtigen
#10   Fundi   15:43:14 | Montag, 26. Dezember 2011
Auch der Gründer des erwähnten Talbot-Seminars (Pastorenausbildungstätte) war ein zum Christentum konvertierter Jude (Charles Feinberg) wie recht viele bekannte Evangelikal-Konservative. In den USA sind Konversionen (auch mehrfache) in alle Richtungen recht häufig. In Deutschland wechseln jährlich meist nicht viel mehr als 10000 Menschen zwischen den großen Kirchen (RKKD und EKD), wobei die EKD seit Jahrzehnten klar mehr Konvertiten gewinnt den umgekehrt. Deutsche evangelikale Pastoren und sonstige Führungspersönlichkeiten, teils aber auch große Teile von Gemeinden, kommen häufig aus den beiden Großkirchen. Gottfried Meskemper, Sebastian Heck, Ansgar Hörsting, Dr. Lothar Gassmann, Albrecht Immanuel Herzog, sind bei vielen Evangelikalen bekannte einst römisch-katholisch Getaufte.
Redaktion benachrichtigen
#9   Bene2   15:26:58 | Montag, 26. Dezember 2011
Ich habe diese Frau mehrmals im EWTN-Fernsehen aus den USA gesehen (anzuschauen im Internet: www.ewtn.com/audiovideo).
.
Überaus geistreich, eine große Apologetin des katholischen Glaubens.
.
An solchen Verteidigern des Glaubens mangelt es bei uns.
Redaktion benachrichtigen
#8   Josef_G   15:14:02 | Montag, 26. Dezember 2011
#5
„Das Heil kommt halt von den Juden.“
Ist schon geschehen in der Person von Jesus Christus. Danach kommt kein Heil mehr von den Juden.
Redaktion benachrichtigen
#7   Nixnutz   15:07:51 | Montag, 26. Dezember 2011
Sankt Louis – wie hübsch!!! Saint Louis wäre zu ausländisch gewesen und Sankt Ludwig klingt zu deutsch. Die Redax will wenigstens ein bißchen Weltläufigkeit vorzeigen.
Redaktion benachrichtigen
#6   Tchibo   15:07:42 | Montag, 26. Dezember 2011
Da traut sich wohl keiner mehr was zum von Ossietzky zu sagen…Satz mit X…!!!
Redaktion benachrichtigen
#5   Ossietzky   14:40:36 | Montag, 26. Dezember 2011
Das Heil kommt halt von den Juden. Da beißt die Maus kein Faden ab…!
Redaktion benachrichtigen
#4   Beda   14:36:36 | Montag, 26. Dezember 2011
Ein Votum für die Frauenordination? ;-)
Redaktion benachrichtigen
#3   RichardLöwenherz   14:35:42 | Montag, 26. Dezember 2011
NOBODY IS PERFECT
Redaktion benachrichtigen
#2   Beda   14:34:11 | Montag, 26. Dezember 2011
<Die Gemeinschaft benützt den Römischen Ritus und den Novus Ordo, sofern dieser auf Lateinisch und nicht am Mahltisch zelebriert wird.>
.
Zelebration der Eucharistie (wenn auch nicht am Mahltisch) dürfte ein wenig schwierig sein für diese Schwestern …
Redaktion benachrichtigen
#1   RichardLöwenherz   14:31:20 | Montag, 26. Dezember 2011
SCHWESTER MIRIAM
Diese Frau find ich super. Danke Gott.
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
OrdenDer Schrecken des letzten Pontifikats sind noch lange nicht ausgestanden OrdenDer letzte der Siegburger Mönche nimmt Stellung OrdenDie Abtei wird dem Kommerz geopfert MariawaldTerroranschlag auf Trappistenabt mißlungen OrdenAbgefallene Generaloberin mit 95 gestorben JesuitengeneralDas heimliche Gift des Atheismus wüte sogar in der Kirche KarmelitinnenBankkonten gesperrt Steyler MissionarAlle sechs Kinder wurden Ordensleute OrdenDas Weihwasser kostet fünf Euro OrdenDie warmen Brüder eines gewissen Ordens OrdenWird das Bistum Aachen zur Gewalt Zuflucht nehmen? OrdenHospizdienst ‘Tauwerk’: Geld stinkt nicht OrdenKarmel Zweifall: Die altliberale Liebeskirche schlägt erbarmungslos zu Karmelitinnen„Die können mich hier nur im Sarg hinaustragen“ OrdenKlosterbetrieb beantragt Insolvenz
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net