Eine Konvertitin aus dem Judentum gründet altgläubige Benediktinerinnen
Schwester Miriam war als jüdisches Mädchen in Brooklyn zutiefst entsetzt, als sie las, daß katholische Nonnen um Erlaubnis gebeten hatten, ihre Ordenskleider zu „modernisieren“.
Schwester Miriam vom Lamm Gottes auf der Seite ‘ncregister.com’
(kreuz.net) Im September errichtete Bischof Edward Slattery von Tulsa im US-Bundesstaat Oklahoma eine
benediktinische Schwesternkongregation.
Die Gemeinschaft nennt sich „Töchter Mariens, Mutter der Hoffnung Israels“.
Priorin ist Schwester
Miriam vom Lamm Gottes.
Tröstender Habit
Die Gemeinschaft benützt den Römischen Ritus und den Novus
Ordo, sofern dieser auf Lateinisch und nicht am Mahltisch zelebriert wird.
Die Schwestern tragen den
traditionellen Benediktinerinnen-Habit.
„Viele Menschen – Katholiken wie Nichtkatholiken – bitten uns
spontan, für sie zu beten“ – wird Schwester Miriam zitiert:
„Manche haben Tränen in den Augen wenn
sie uns sagen, wie froh sie sind, wieder Nonnen im Habit zu sehen.“
„Das hat mich körperlich getroffen“
Die Gründerin wurde als Rosalind Moss in eine jüdische Familie in Brooklyn im US-Bundesstaat New York
geboren.
Sie erzählt, daß sie als jüdisches Mädchen vor fünfzig Jahren zutiefst entsetzt war, als
sie las, daß katholische Nonnen um Erlaubnis gebeten hatten, ihre Ordenskleider zu „modernisieren“.
„Das hat mich damals geradezu körperlich getroffen – ich hatte etwas verloren, was mir gar nicht gehörte“,
erkannte sie später.
Ein langer Weg
Mit 32 Jahren landete die damalige Managerin bei evangelikalen
und sehr antikatholischen Protestanten.
Sie absolvierte ein Studium am Predigerseminar der evangelikalen
Talbot School of Theology.
Anschließend widmete sie sich der Missionstätigkeit im Sinne dieser Gruppierung.
In der Osternacht 1995 wurde sie in die Kirche aufgenommen.
Danach begann sie als Vortragsreisende im
englischsprachigen Raum sowie mit einem umfangreichen Medienapostolat in den USA.
Als Schwester Rosalind
war sie von 1999 bis 2008 festangestellte Apologetin bei „Catholic Answers“, Redakteurin mehrerer katholischer
Publikationen und Moderatorin von Sendungen beim katholischen Fernsehsender ‘EWTN’.
Zwei Autoren
Die
Schriften des Heiligen Franz von Sales († 1622) übten einen gewaltigen Einfluß auf sie aus.
Sie erhielt
das erste Werk diese großen Heiligen von ihrem Bruder David, der schon sechzehn Jahre vorher katholisch
geworden war.
Später gelangte auch der Klassiker „Der geistliche Kampf“ von Pater Lorenzo Scupoli († 1610)
in ihre Hände.
Der Erzbischof vertreibt die Schwestern
Im August 2008 wurde sie vom damaligen Erzbischof
von Sankt Louis und heutigen Kurienkardinal Raymond Burke eingeladen, in Sankt Louis einen Frauenorden
zu gründen.
Als Vorbereitung absolvierte sie von 2009 bis 2010 ein einjähriges Noviziat bei einer kontemplativen
Schwesterngemeinschaft.
Doch nach der Berufung von Erzbischof Burke nach Rom ließ sie der neue Bischof
wissen, daß für ihre Gemeinschaft in Sankt Louis kein Platz mehr sei.
Der Bischof von Tulsa kam der
Gemeinschaft zu Hilfe.
Im März 2011 siedelten die Schwestern nach Tulsa um.
Interessentinnen für die
neue Gemeinschaft gibt es viele.
Im Mai waren siebzig Frauen auf einer Liste für eine engere Wahl.
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66 Lesermeinungen
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Gut, dass die monastischen Kräfte des Judentums im Schoß der Mutter Kirche wirksam werden können, resp.
dürfen!!! Das Judentum ist demnach der Jungbrunnen des Christentums… Gut, dass es das Judentum gibt
und es seit zweitausend Jahren bei seiner „Wüstenwanderung“ durch die Jahrhunderte, unter vielen bitteren
und tötlichen Begleitumständen begleitet, bis in die Gegenwart. Mit Jesus wurde die Bresche geschlagen
und mit der Inkorporation des wichtigen jüdischen Elements für das Christentums von Paulus der Anfang
gemacht… Ohne dieses jüdische Element würde es kein Christentum geben. Dessen sollten alle Christen,
auch die ewig altgläubigen, die mit Inbrunst am Karfreitag für die „perfiden Juden“ beten, eingedenk
sein…!
Gegner: www.luebeck-kunterbunt.de www.bilderberg.org Freimaurer im EU-Parlament Montag, 2. Juli 2007 Wir
müssen zwischen der Freimaurerei und den Freimaurern unterscheiden. Die Freimaurerei als solche strebt
nicht nach Macht. Allerdings sind die Freimaurer tatsächlich in jeder nationalen Organisation vertreten,
wo wichtige Entscheidungen fallen. Und auch in allen multinationalen Gesellschaften, die auf die wirtschaftliche
und politische Macht Einfluß ausüben.Das sagte der spanische Experte Guerra Gomez, Autor des Buches
„Der Freimaurer-Komplott“ (Styria-Verlag), in einem Interview mit ZENIT Anfang Juni 2007.Weiter sagte
er:„Es ist daher richtig zu folgern, daß sie versuchen, ihre ideologischen Grundsätze – Relativismus,
Atheismus, Gnostizismus – weiterzugeben, wo auch immer sie sich befinden… In den englischsprachigen
Nationen, in den Ländern des Nordens, in der Türkei und anderswo streben sie nicht nach Macht: Sie sind
die Macht.So ist beispielsweise das Staatsoberhaupt von Großbritannien zugleich der Großmeister der
Vereinigten Großloge von England und der über 150 Großlogen – eine pro Land – und in den USA eine pro
Bundesstaat…„G. Gomez bestätigt in dem Interview, daß nach Aussagen des Großmeisters der Großloge
von Spanien (bis März 2006), Josep Corominas, 60 % der Mitglieder des Europäischen Parlamentes Freimaurer
sind:„Tatsächlich sind alle Vorschläge zu den Themenbereichen Familie und Bioethik, die der Lehre der
Kirche und sogar dem natürlichen S
KIRCHENHASSER SIND FASCHISTEN Würden Argumente auch nur ein bisschen zählen, dürfte es das Phänomen
des Kirchenhasses nicht geben. Aber genau so, wie die Nazis keine Gründe brauchten, um die Juden zu hassen,
genau so wenig benötigen Anti-Katholiken einen Grund, um die Kirche zu hassen. Faschisten sind übrigens
beide, Nazis und Anti-Katholiken.
#58 Als ich sagte in der Kirche habe ich selbstverständlich von der Kirche gemeint. Welche belege gibt
es, daß Anfang die Katholiken nicht an den Primat des Papstes geglaubt haben? Christus selbst hat den
Primat dem Petrus übertragen, indem Er ihm die Löse- und Bindegewalt über die gesamte Kirche gegeben
hat. So haben es auch die Kirchenväter gesehen. Aus dem Neuen Testament ergibt sich, daß Petrus die
Kirche geleitet hat.
GESUNDER Ihre Kommentare sprechen eine deutliche Sprache. Sie sind intolerant, beleidigend und politisch
radikal. Meinetwegen können Sie mich beleidigen und verleumden, aber von euch Fanatikern lasse ich mich
nicht terrorisieren. Shame on you.
#56 Auf die vorgestellten Tatsachen gehen Sie nicht ein, woraus (in Ihrem Fall, da Sie doch auf vieles
antworten) zu schließen ist, dass Sie keine Antwort darauf haben. Stattdessen begründen Sie die fraglichen
Dogmen, indem Sie sich vorsichtig ausdrücken, so: „Die Unfehlbarkeit und der Primat des Papstes wurden
in der Kirche immer geglaubt“, wohlgemerkt: nicht von der Kirche, sondern i n der Kirche. Dem Kriterium
für Katholizität nach dem hl. Vinzenz hält das nicht stand. Zumal können Sie für diese Auffassung
(dass es diesen Glauben, vereinzelt?, immer gab) nur aus dem Zusammenhang gerissene Zitate anführen,
denen zahlreichere entgegenlautende gegenüberstehen. Schauen Sie mal in diese römisch-katholische Darstellung
der Entwicklung der Primats- und Infallibilitätsidee: www.sankt-georgen.de/leseraum/schatz2-1.html Zitat
daraus: „Hätte man einen Christen um 100, 200 oder auch 300 gefragt, ob der Bischof von Rom Oberhaupt
aller Christen ist, ob es einen obersten Bischof gibt, der über den anderen Bischöfen steht und in Fragen,
die die ganze Kirche berühren, das letzte Wort hat, dann hätte er sicher mit Nein geantwortet.“ Wie
ist das zu vereinbaren mit der Tatsache, dass Christus den Aposteln den g a n z e n katholischen Glauben
anvertraut hat (siehe z.B. Judabrief Vers 3) u. diese ihn ganz und unversehrt verkündet und weitergegeben
haben, u. dass Paulus jede Änderung dieses Evangeliums mit dem Anathema belegt hat (Gal 8, 8)?
#48 Christus ist das unsichtbares Haupt der Kirche und hat den Petrus als seinen Stellvertreter eingesetzt,
indem er den dreifachen Auftrag erteilte und dabei im die Festigkeit im Glaube zusicherte und die Binde-
und Lösegewalt erteilte. Die Unfehlbarkeit und der Primat des Papstes wurden in der Kirche immer geglaubt.
Im 19. Jahrhundert wurde diese beiden katholischen Wahrheiten zu Dogmen erhoben, weil diese Wahrheiten,
die bis zu diesem Zeitpunkt Selbstverständlichkeiten waren, „ins Gerede gekommen waren“. Kein einziges
Dogma wurde jemals von einem Papst oder Konzil frei erfunden. Ein Papst bei Ausübung seinen Lehramtes
kann keine Häresien oder Irrtümer verkünden. Wenn er es tut, beweist er nur, daß er kein Papst ist.
Das trifft auf die „Konzilspäpste“ zu. Sollte ein Papst als Privatheologe vom Glauben abfallen, was denkbar
ist, würde automatisch gemäß canon 188 § 4 CIC sein Amt verlieren.
catholic, es wäre so schön, wenn die Christenheit einig wäre, aber leider ist sie es nicht wegen der
Sünden unserer Vorfahren. Beachten Sie auf dem Bild, wer am Steuer des Schiffes sitzt: „Über den Primat
des Papstes“ …ensuspatrum.wordpress.com/…d-romisch-katholisch/
#53 KonradGeorg 23:52:35 | Montag, 26. Dezember 2011
# 43 Mufelius Was Sie da sagen, mag auf Sie persönlich zutreffen. Auch der Satz „ab 15 wachsen sie nur
noch“, ist falsch. Bis 18 geht das Wachstum in die Länge, dann Stillstand und ab 40 geht es in die Breite!
Bitte mehr Präzision!
#21: Tomás, Ihr Problem mit Päpsten, die angeblich in Wirklichkeit häretische Nichtpäpste sind, habe
ich Gott sei Dank nicht. Das Haupt der Kirche, der ich angehöre, ist Jesus Christus. Er ist das einzige
Haupt der Kirche –-wie schon das Neue Testament weiß, die Apostel, die heiligen Väter der Kirche und
die ökumenischen Konzilien--, und dieses Haupt hat auch kein Stellvertreterhaupt, das trotz dogmatischer
Unfehlbarkeit (welche festzustellen man 19 Jahrhunderte lang brauchte) in Häresie fallen kann und dann
aufhört, stellvertretendes Haupt zu sein und dann nur noch ein stellvertretendes Scheinhaupt ist. Ist
Ihre Ekklesiologie nicht sehr gewaltsam, Tomás?
Mufelius, endlich ein männliches Wesen Erwachsene sind ja auch langweilig, jedenfalls ab und zu, stimmts?
Als ich 13 Jahre war, sagte das erste Mal einer SIE zu mir, da dachte ich „Ach du Scheiße, jetzt gehöre
ich auch zu den Erwachsenen“ :- Naja, aber 30/35 wäre für einen Mann schon erstrebenswert, sonst besteht
Frauen-Fluchtgefahr
Mufelius, du sagst, was du denkst, stimmts. Kinder sagen oft die Wahrheit. Im Alter werden die Menschen
wieder wie Kinder. Ich kann gerade nicht so gut beurteilen, wohin du eher tendierst
#40 Mufelius † 19:25:44 | Montag, 26. Dezember 2011
Meien Güte Tomas, wie kommen Sie eigentlich klar mit ihren Mitmenschen, so im realen Leben? Kann mir
nicht vorstellen, dass Sie sich dauernd so benehmen wie hier, oder? . Hier jedenfalls bewerfen Sie alles
und jeden mit Dreck, lassen an niemandem und nichts ein gutes Haar und sind gegen alles. . Machen Sie
das auch im echten Leben, so Sie eines haben? Oder hängen Sie deshalb den ganzen lieben langen Tag auf
Kreuznet rum, weil niemand mehr etwas zu tun haben will mit Ihnen? Sollte dem so sein, dann sollten Sie
mal drüber nachdenken, warum das wohl so ist.
Viel ökologischer und olfakorisch sinnvoller ist dabei das Duschen mit Soutane. Oder der formschöne Soutkini – für das Badevergnügen im Sommer. Und gelüpft beim Besuch der Latrine darf die Soutane auch nicht werden.
#28 Sollte das Spielen mit Soutane „ökologischer Schwachsein“, werden eben die Priester kein Fußball
mehr spielen. Entweder spielen die Priester mit Soutane oder spielen nicht.
# 25 „Sie spielen sogar Fußball mit der Soutane.“ Aber vermutlich keine 90 Minuten am Stück. Wenn doch,
dann wäre das nicht gut für die Soutane. Hoffentlich reinigen und pflegen diese Priester ihre Soutane
auch selbst. Vielleicht kommt so der eine oder andere darauf, daß Fußballspielen mit Soutane ökologischer
Schwachsinn ist.
Habt ihr schon mal gesehen, ob Erbischof Ludwig Schick aus Bamberg, ein ehemaliger Weihbischof aus Fulda
in der SOUTANE JOGGING macht? Ich gehe davon aus, er läuft im Jogging-Anzug – deswegen ist er ja nicht
weniger gläubig. Habt ihr schonmal einen Papst gesehen, der in der SOUTANE schwimmen geht? Aber, wißt
ihr was, ich habe schon einen in der SOUTANE Fußball spielen sehen, echt – nicht so ein ganzes Spiel
(glaube ich) Habt ihr schonmal eine NONNE in ihrer Ordenstracht Fußballspielen gesehen, ich habe es gesehen
und wißt ihr, was sie gesagt hat: Scheiß – Kleidung – oh entschudligung, das darf ich ja nicht sagen.
Ein Jahr später hat sie dann eh den Kinderwagen geschoben, nachdem ihr ein Mönch mit einer roten Rose
ihr eine Liebeserklärung übergeben hat und sie haben dann auch geheiratet. Das wäre doch ein Filmstoff
für Rosamunde Pilcher. Da denkste, so Nonnen sind so keusch usw. und vielleicht unerfahren. Als die keine
Nonne mehr war und er kein Mönch, was die uns alles aus dem „Bettchen“ berichtet hat – ich dacht, ich
werd nicht mehr.
Ich finde, rechtgläubige Ordensfrauen sollten sich von modernistischen „Ordensfrauen“ erkennbar auch
in der Tracht unterscheiden. Wie wäre es, wenn man den rechtgläubigen Schwestern das Tragen von Biretten
gestattete?
#20 Wenn die Ordentracht gewissen Tätigkeiten (z.B. das Autofahren) erschwert oder verhindert, stellt
sich die Frage, ob eine Ordensschwester diese Tätigkeit ausüben muß. Sollte es der Fall sein, muß
die eine Ordenstracht, diese diese Tätigkeit ermöglich oder erleichtert. Das ist kein Grund, um die
Ordenstracht abzulegen oder zu „modernisieren“. Seltsamerweise haben traditionalischtische Ordensschwestern
mit der Tracht keine Schwierigkeiten. Auch nicht die Priester mit der Soutane. Sie spielen sogar Fußball
mit der Soutane.
wenn es eine so fromme katholische Ordensfrau gibt, wäre den Katholiken-Simulanten ihre Hetzerei vergeben,
meinen sie. Dem ist aber nicht so. Ohne Reue keine Vergebung. Und wer dauerhaft weitersündigt… naja,
dass wisst Ihr ja, denn die Splitter sehr Ihr ja bei den Andersdenkenden und Schwulen, während Ihr Eure
Balken reuelos pflegt und hegt, gell.
So ein paar Spezialisten hat es schon gegeben unter den Päpsten, ich kenne sie ja kaum – aber z.B. dieser
Papst Alexander war doch schon ein „Hammer“, da gabs sicher noch außergewöhnlichere. Leider kenne ich
die ja kaum. Habt ihr gewußt, dass sich einmal als Frank Elstner noch Wetten dass moderiert hat, ein
Wettkandidat gemeldet hat, der sämtliche Papstnamen usw. konnte. Frank Elstner hat sich mit Josef Ratzinger
in Verbindung gesetzt und angefragt, ob Papst Johannes Paul II als Wettpate zu Wetten dass kommen könne?
Ganz schön mutig, oder? Dies hat natürlich nicht funktioniert, kann man sich ja schon denken. Aber,
es gab das Angebot vom Papst, sich in die Sendung zuschalten zu lassen. Frank Elstner hat dies abgelehnt,
weil er Angst hatte, dass sich dann später viele Prominente einfach zuschalten lassen wollen. Später
habe er wohl eingesehen, dass seine Entscheidung doof war.
#16 Diese Miriam ist keine echt Bekehrte, weil sie sich nixht zum Glauben, sondern zum Modernismus „bekehrt“
hat. #19 Man kann nicht, rechtgläubige Päpste von häretische Päpsten unterscheiden, weil es keine
häretische Päpste gibt – so wie es kein rundes Quadrat gibt.
Eine Dominikanerin erzählte mir einmal, daß ihre Ordenstracht auch bis in die 60er Jahre aus einem sehr stoffreichen Habit – gute Qualität, nicht billig, viele Falten, Rocklänge bis zum Schuhabsatz – und einem ausladenden, gestärkten Schleier – sehr aufwendig zu pflegen – bestand. Dann trat eine junge Frau ein, die schon Autofahren gelernt hatte, als Männer sich noch über Frauen am Steuer mokierten. Sie bewährte sich im Kloster und legte Profeß ab, und ihre Mitschwestern fanden es praktisch, daß wenigstens eine von ihnen Auto fahren konnte. Nur: mit diesem Flügelhauben-Schleier wäre sie an keinem Polizeibeamten vorbeigekommen. Mittlerweile war auch das II. Vatikanum zu Ende gegangen. Es dauerte nicht mehr lange, da bekamen die Schwestern eine neue, weniger raumgreifende und sichtbehindernde Tracht, die auch das Lenken eines Wagens erlaubte. Damit begann natürlich das Verhängnis; denn die wahre altgläubige Nachfolge Jesu besteht selbstverständlich darin, daß man auf einem Esel reitet.
Da diese Schwestern den Eindruck erwecken, katholisch zu sein, obwohl sie es nicht sind, werden sie aus der Konzilssekte verjagt. Liegt in der Natur der Sache.
Eine Konvertitin aus dem Judentum gründet altgläubige Benediktinerinnen – und niemand hier vermutet, daß es sich um einen besonders fiesen Schachzug der jüdisch-freimaurerischen Weltverschwörung handelt? Kaum zu glauben!
#5 Das Heil kam von den Juden, weil Christus, das Heil der Welt, aus dem jüdischen Volk stammte. Daher
waren auch die Juden das auserwählte Volk. Das galt für die vorchristlichen Juden, aber nicht für die
jetzingen. Allerdings sind echt bekehrte Juden vorbildliche Katholiken.
Auch der Gründer des erwähnten Talbot-Seminars (Pastorenausbildungstätte) war ein zum Christentum konvertierter Jude (Charles Feinberg) wie recht viele bekannte Evangelikal-Konservative. In den USA sind Konversionen (auch mehrfache) in alle Richtungen recht häufig. In Deutschland wechseln jährlich meist nicht viel mehr als 10000 Menschen zwischen den großen Kirchen (RKKD und EKD), wobei die EKD seit Jahrzehnten klar mehr Konvertiten gewinnt den umgekehrt. Deutsche evangelikale Pastoren und sonstige Führungspersönlichkeiten, teils aber auch große Teile von Gemeinden, kommen häufig aus den beiden Großkirchen. Gottfried Meskemper, Sebastian Heck, Ansgar Hörsting, Dr. Lothar Gassmann, Albrecht Immanuel Herzog, sind bei vielen Evangelikalen bekannte einst römisch-katholisch Getaufte.
Ich habe diese Frau mehrmals im EWTN-Fernsehen aus den USA gesehen (anzuschauen im Internet: www.ewtn.com/audiovideo).
. Überaus geistreich, eine große Apologetin des katholischen Glaubens. . An solchen Verteidigern des
Glaubens mangelt es bei uns.
Sankt Louis – wie hübsch!!! Saint Louis wäre zu ausländisch gewesen und Sankt Ludwig klingt zu deutsch. Die Redax will wenigstens ein bißchen Weltläufigkeit vorzeigen.
<Die Gemeinschaft benützt den Römischen Ritus und den Novus Ordo, sofern dieser auf Lateinisch und nicht
am Mahltisch zelebriert wird.> . Zelebration der Eucharistie (wenn auch nicht am Mahltisch) dürfte ein
wenig schwierig sein für diese Schwestern …