Der Friedensfürst brachte die Gnade + Nigeria: Blutbad am Weihnachtstag + Sie sitzen im gleichen altliberalen Boot + Hunderttausend Pilger in Bethlehem + Mädchen bei Krippenspiel schwer verletzt
Der Friedensfürst brachte die Gnade
Vatikan. Gestern spendete Papst Benedikt XVI. den Segen Urbi et
Orbi. Zuvor formulierte er Weihnachtsgrüße in 65 Sprachen. In seiner Botschaft erinnerte er an die Flutkatastrophe
in Thailand und auf den Philippinen. Dem vom rechtsextremen israelischen Regime terrorisierten Heiligen
Land wünschte er Frieden.
Nigeria: Blutbad am Weihnachtstag
Nigeria. Am Weihnachtstag verübten Moslems
im Norden Nigerias brutale Anschläge auf katholische Kirchen. Rund vierzig Menschen wurden ermordet.
Der Sprecher des vatikanischen Pressesaales, Pater Federico Lombardi, verurteilte die Massaker. Weil dabei
nur katholische Neger umkamen, werden diese keine internationalen Konsequenzen haben.
Sie sitzen im gleichen
altliberalen Boot
Österreich. Der altliberale Bischof von Graz, Mons. Egon Kapellari, hat der altliberalen
‘Pfarrer-Initiative’ Versöhnliches mitgeteilt. Das berichtete der Ex-Reichssender Wien (ORF). Der Bischof
möchte „alle“ im Boot behalten. Mit „alle“ meint er die Altliberalen. Freimütig gesteht er, manche „Sorgen“
der ‘Pfarrer-Initiative’ zu teilen.
Hunderttausend Pilger in Bethlehem
Heiliges Land. Zum Heiligen Abend
pilgerten rund hunderttausend Wallfahrer in das von israelischen Todesschwadronen besetzte Bethlehem.
Ausnahmsweise erlaubte Israel 550 Christen aus dem besetzten Gazastreifen nach Betlehem zu pilgern. Der
lateinische Patriarch von Jerusalem, Erzbischof Fuad Twal, betete in der Mitternachtsmette um Frieden
im Nahen Osten und in Nordafrika.
Mädchen bei Krippenspiel schwer verletzt
Deutschland. Am Heiligen
Abend wurde ein Mädchen bei einem Krippenspiel in einer Kirche in der 16.000-Seelen-Stadt Bad Segeberg
schwer verletzt. Das berichtet die Agentur ‘dapd’. Durch Zugluft sprang eine Flamme auf das Lammkostüm
des Kindes über und setzte es in Brand. Ein Mann löschte die Flammen mit seiner Jacke. Er erlitt selber
schwere Brandverletzungen. Das Mädchen liegt auf der Intensivstation. Sein Zustand ist unklar. Erzbischof
Werner Thissen von Hamburg besuchte das Kind gestern nachmittag im Krankenhaus.
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54 Lesermeinungen
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#55 Gotthard 22:01:46 | Samstag, 31. Dezember 2011
Reaktionen wegen der katholischen Neger: Nach der Anschlagsserie in Nigeria hat Präsident Goodluck Jonathan
am Samstag den Ausnahmezustand über Teile des Landes verhängt. Außerdem wurden die internationalen
Grenzen in der Nähe der betroffenen Regionen geschlossen. Zu den Anschlägen an Weihnachten mit mindestens
42 Toten hatte sich die radikalislamische Sekte Boko Haram bekannt.
#54 Ossietzky 15:55:28 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Es gibt kleine Verbrechen, mittelprächtige und größte Verbrechen, wie es kleine Wohltaten, mittelprächtige
und größte Wohltaten gibt. Mit dem kleinen Unterschied, dass die größten Verbrechen in der Regel gar
nicht erst aufgeklärt werden, in konträrem Gegensatz zu den größten Wohltaten, weil das Aufklaren
von größten Verbrechen immer so schwierig ist… so viele Umstände macht, furchtbar lästig ist und
möglicherweise immense Kosten verursacht…
MENSCHLICHKEIT Diejenigen die im Namen der Menschenrechte größte Verbrechen begehen, zum Beispiel die
Legalisierung von Kindermord (= in den USA ist die Abtreibung bis in den 9.en Monat völlig legal), sind
in Wahrheit die schlimmsten Gegner der Menschenwürde.
Was religiöse Fanatiker für Verbrechen anrichten können, ersehen wir an den Anschlägen islamistischer
Wahnsinniger an katholischen Kirchen in Nigeria. + Das sind der Ergebnisse von geistig umnachteten Hetz-
und Hasspredigern. Gott sei Dank, verlassen Fanaten wie Tomas die Katholische Kirche.
Großartig! Auf der einen Seite bejorommer, auf der anderen Tomás. Beide meinen, für Katholiken sprechen zu müssen, beide schauen von draußen in die Kirche rein und lassen ihre Parolen ab. Wenn’s nicht so traurig wäre…
eines Tages sollen wir ein LEIB und vor allen auch ein GEIST werden – davon entfernen wir uns glaube ich
eher. Warum ist eigentlich Latein die Kirchensprache, JESUS hat doch aramäisch gesprochen. Ich finde
es richtig toll, dass ein paar Kinder diese Sprache wieder lernen wollen.
#38 Ich stelle fest, daß Ratzinger ein Häretiker ist und aus diesem Grund nach der Lehre der Kirche
nicht Papst sein kann. Diese Festellung ist weder hart noch weich.
@bejommerer In diesem Standardartikel steht , dass die Österreicher Prälat Schüller mehr vertrauen
als dem Papst, daran ist dieser selbst schuld , er hat einem Schönborn zum Durchbruch verholfen, und
auch sonst nur Bischöfe in Österreich ernannt, die so wie er selbst Konflikten ausweichen, sodass den
Aussagen von Schüller und Co nichts entgegen gehalten wird. Überdies hat er noch einen Nuntius aus der
apostatischen Schweiz ernannt. Der Papst schaufelt dem Papsttum selbst das Grab.
kirt friedgen, ich muss sie zur ordnung rufen. bejoremmer ist ein selbstständig denkender und dazu noch
einfacher katholiker. seine worte sind abolut und damit ihr kredo! werfen sie sich bejoremmer getrost
zu füßen und sie werden glückliche tage erleben! ich persönlich habe diesen mann im allerhöchsten
grade schätzen gelernt und setze mich bedingungslos für ihn. bejoremmer soll papst werden, denn er führt
uns herrlichen zeiten entgegen.
#33 kurt friedgen 17:30:07 | Montag, 26. Dezember 2011
Bejorommer ist seiner Aufgabe als einfacher selbst denkender Papstkritiker in jeder Weise gewachsen! Ganz Rommersheim ist erfüllt von seinem Geist, der in Form eine Krähe über den Haupten der Rommersheimer schwebt und von dort oben seine Gülle herablässt.
bejoremmer, sie sind der whare katholik, niemand denkt und redet so selbstständig wie sie! endlich abtreibung
ohne gewissenbisse, pornografie bis zum abwinken, drogen satt, alle götzen sind gleich und jesus darf
sich mit einreihen… jetzt gehen mir die augen über sie auf! sie und nur sie sind der neue messias des
zeitgeistes.
#27 „Politische Korrektheit“ ist ein antichristliche Ideologie, die überwiegend aus Liberalismus besteht.
Sie hat nichs mit Höflichkeit zu tun. Verlogen ist, daß die Liberale, die ständig von Freiheit sprechen,
versuchen , anderen Menschen die „politische Korrektheit“ aufzuzwingen.
#3 Laut Duden kann der Begriff „Neger“ abwertend sein, muß aber nicht sein wie – Zigeuner. Ner Begriff
„Neger“ kommt von „nero“, der nichts anderes als Schwarzer bedeutet. Zu behaupten „Neger“ würde schwrzer
Sklave bedeuten ist falsch. In der Tat ist das Verbot der Benutzung des Begriffs „Neger“ ein Kniefall
vor der Diktatur der „politischen Korrektheit“.
bejoremmer, sie als papst, das wäre was, wie!? zuerst einmal besondere segnung für abtreibungswillige.
statt dem wort gottes möglichst viele kondome verteilen. drogen, kein problem-kontrollierte staatliche
abgabe. götzengleichstellung mit christus. ach josef, wie selbstständig und einfach sie doch sind. es
braucht ja zu allem nur ein bischen toleranz… josef, leg dich ins bett!
@Rudi Mentär: freut mich, daß Ihnen der von mir zitierte Ausschnitt des durchaus lesenswerten Reiseberichtes gefällt. Ich finde überhaupt die Trivialliteratur des 19. Jahrhunderts sehr unterhaltsam. Daraus jedoch Verhaltensmaximen abzuleiten, wäre ehr töricht. Allerdings ist es ebenso töricht, sich der sich ständig wandelnden Begrifflichkeit der „Political Correctness“ zu unterwerfen.
#21 bejorommer 13:10:04 | Montag, 26. Dezember 2011
Die abnehmende Akzeptanz und Glaubwürdigkeit unseres Papstes Josef Ratzinger ist offenbar nicht zuletzt
darauf zurückzuführen, daß man sich im Vatikan, doch unverkennbar, unendlich weit von Gott, Jesus und
dem Evangelium entfernt hat und der Papst offenbar nicht fähig und in der Lage zu sein scheint, diesen
Zustand zu erkennen und zu ändern Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
die linken reden den moslems schon seit jahren besonders stark das wort. moslems werden verniedlicht,
christen verflucht. die linken wollen offenbar eine moslemregierung. die werden sie voraussichtlich bekommen
und diese wird den linken zeigen was eine furchterregende diktatur ist. wer das kreuz christi wie ein
lästiges aas abwirft, der wird ein schwerers kreuz bekommen.
#19 Rudi Mentär † 12:58:07 | Montag, 26. Dezember 2011
#15: wenn Sie den zitierten Artikel als zeitgeschichtliches Dokument sehen: interessant. Wenn Sie es als Beleg dafür heranziehen, dass es ok sei, „Neger“ zu sagen, ist dies vollkomnen verfehlt. Seit Beginn des 19. Jahrhunderts hat sich die Welt weitergedreht und vielleicht sollten wur mal fragen, wie die Menschen selber genannt werden wollen. Bestimmt nicht „Neger“. Die Bezeichnung „Nigerianer“ hätte es auch getan, die Nachricht hätte keineswegs an Tragik verloren. Und sollten Sie mit der Aussage konform gehen, dass es – wenn auch bedauerlicherweise – der Sklaverei bedurfte, um die Menschwerdung zu initiieren, mache ich mur Gedanken um Ihr Menschenbild und Ihre Menschwerdung.
Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki Moon, hat nach den Anschlägen auf christliche Kirchen in Nigeria ein Ende der religiös motivierten Gewalt in dem Land gefordert. Es gebe kein Ziel, dass diese Taten rechtfertige, sagte ein Sprecher Bans in New York.
Minderer_Laie, mit diesem Satz haben Sie sehr gut das Verhalten von bejorommer beschrieben: . >>Fundamentalisten
glauben einfach alles was ihnen von den Oberen vorgesagt wird und ohne nur ein wenig nachzudenken.>> .
Seit Jahren plappert er vollkommen unreflektiert die ihm von seinen altliberalen Oberen vorgegebenen kirchenfeindlichen
Parolen nach und scheint aber trotzdem davon auszugehen, dass er „selbst denkt“. . Leider lässt er Fragen
weiterhin unbeantwortet, die besorgte User vermehrt an ihn gerichtet haben, nachdem er den Anschein erweckte,
er habe eine gewisse Vorliebe für gemeinsames Duschen mit Minderjährigen, in dessen Verlauf er ihnen
gerne die Funktionen seines Fortpfanzungsorganes erläutert. Ob es sich dabei um seine Chorknaben aus
Rommersheim in der Eifel handelt, ist unklar. Es wäre angebracht, wenn Herr Berens zu den gegen ihn vorgebrachten
Vorwürfen äußern würde anstatt ständig Papst und Kirche zu beschimpfen.
#16 Minderer_Laie 11:57:26 | Montag, 26. Dezember 2011
Wer hier ein Vollidiot ist, sollte wirklich einmal von Menschen beurteilt werden die einen Hausverstand haben. Von Fundamentalisten kann man das mit Sicherheit nicht behaupten. Fundamentalisten glauben einfach alles was ihnen von den Oberen vorgesagt wird und ohne nur ein wenig nachzudenken.
Aus einem Bericht über eine Reise nach Bralisien im Jahre 1817: . „Wenige Tage nach unserer Ankunft [in
Rio de Janeiro] wurden wir von einem unserer Landsleute eingeladen, einem Kirchenfeste beizuwohnen, welches
die Neger am Tage ihrer Schutzpatronin Nossa Senhora do Rozario anstellten. Eine Kapelle auf einem Vorsprunge
des Landes in die Bai, nicht weit vom königlichen Landhause S. Christovao gelegen, bei der wir uns eingefunden
hatten, füllte sich gegen Abend mit einer unzähligen Menge brauner und schwarzer Leute, und das Orchester
der Neger von S. Christoph stimmte eine fröhliche, fast lustige Musik an, auf die eine pathetische Kanzelrede
folgte; Raketen und Prasselfeuer vor der Kirche, im Angesichte der stillen See, mußten die Feierlichkeit
erhöhen. Dem Beobachter erregt der Anblick der unter die edleren Verhältnisse europäischer Civilisation
versetzten Söhne Afrika’s zwei ganz verschiedenartige Gefühle: er bemerkt nämlich einerseits mit Freude
die Spuren von Humanität, welche sich allmählich in dem Neger durch die Nähe des Weißen entwickeln,
andererseits muß er darüber trauern, daß es eines so grausamen und die Menschenrechte verletzenden
Insitutes, wie der Sklavenhandel ist, bedurfte, um jener erniedrigten, in ihrem Lande selbst verwahrloste
Race die erste Schule für Menschenbildung zu geben.“ . Lesefrüchte vom Felde der neuesten Literatur
des In- und Auslandes. Gesammelt von Dr. J. J. C. Pappe. Jahrgang 1824. Erster Band. (Hamburg: Johann
Bernhard Appel: 1824), 70f.
Das Wort „Neger“ wurde im Deutschen zunächst als Bezeichnung für Sklaven aus Afrika mit dunkler Hauptfarbe
verwendet und war zu der Zeit schon despektierlich gemeint. Es bezeichnet jemand der eine Sache ist, wie
ein Ding verkauft wird. Das Wort „Neger“ war und ist als niemals angemessen. Nur das den Religions-Faschisten
und sich selbst belügende Nazi, die hier die Mehrheit der Leser stellen, völlig egal ist. Aber wenn
man sich das hier vorherrschende zutiefst asoziale Menschen und Weltbild vor Augen führt, ist das eh
völlig normal.
#11 Thomasius 09:54:46 | Montag, 26. Dezember 2011
#1 Gotthard Die Bemerkung >Weil dabei nur katholische Neger umkamen, werden diese keine internationalen
Konsequenzen haben.< Ist natürlich Ausdruck des „katholischen Glaubens“ der „Macher“ der „katholischen
Nachrichten“ hier.
Mufelius, warum gehen Sie davon aus, daß vor Hip-Hop Clubs Neger als Türsteher Dienst tun? Die findet man ehr vor den Klos in Fast Food „Restaurants“. Vor Hip-Hop Clubs dürfte man wohl ehr Türken finden.
Es passierte mir ein schwerer sinnentstellender Fehler daher noch einmal: „ Weil nur katholische Neger
umkamen werde diese keine Konsequenzen haben“. Ja wenn man als Heiliger Vater für viele Christen verantwortlich
ist, die in moslemischen Ländern leben, und die es dort ohnehin schon sehr schwer haben, dann muss ich
mir meine Freunde, oder besser diejenigen, an die ich meine Sympathien verschleudere besser aussuchen.
Das lief bis einschließlich Paul VI. hinreichend gut, der Vatikan machte eine kluge Außenpolitik, während
Papst Johannes Paul II. den faulen Frieden von Oslo zum Vorwand nahm, diplomatische Beziehungen mit Israel
aufzunehmen, -die Herkunft der eigenen bereits verstorbenen Mutter war ihm scheinbar wichtiger-. und Papst
Benedikt fiel Israel und dem Kriegspräsidenten Bush buchstäblich um den Hals . Das Schicksal der Christen
in diesen Regionen ist geradezu eine zwar strikt abzulehnende , aber logische Folge. Wenn ich enge Verwandte
in gleichartiger Situation im Ausland habe, benehme ich mich mit Rücksicht auf diese in der Öffentlichkeit
ganz anders.