Familie
Das wichtigste bei der Ehe ist die Keuschheit
Ein deutscher Paarberater warnt Eheleute vor der Unzucht: „Männern wie Frauen sage ich: genau schauen, lange schauen und gut kennenlernen, bevor man ins Bett hüpft.“
Blumenmädchen und Ringträger einer Hochzeit
Blumenmädchen und Ringträger einer Hochzeit
© clappstar, Flickr, CC
(kreuz.net) Wie kultivieren ein Liebesideal, das „geradezu grotesk romantisch“ ist.

Das sagte der deutsche Paarberater Christian Thiel am 24. Dezember im Interview mit Rafaela von Bredow für ‘spiegel.de’.

Die Liebe beginnt nicht in der Kiste

Als Beispiel nennt Thiel die sogenannte „Liebe auf den ersten Blick“.

Es sei der Fehler zu glauben, daß aus einer spontanen Anziehung Liebe würde:

„Deswegen hüpfen so viele Leute gleich in der ersten Nacht in die Kiste und meinen, daß sie sich dann für immer lieben.“

Thiel fragt sich, wie das funktionieren sollte.

Er findet die Theorie der spontanen Liebe „abenteuerlich“, hört dieser aber oft in der Einzelberatung.

Genau: Auf den Richtigen warten

Ein Ratschlag, den er beiden Geschlechtern häufig gibt, lautet: „Lange schauen und gut kennenlernen, bevor man ins Bett hüpft.“

Rafaela von Bredow assoziiert diesen Ratschlag mit einer angeblichen „Häkeldeckchen-Ära: Kind, wirf Dich nicht weg, wart auf den Richtigen.“

Doch Thiel wehrt sich. Es gehe ihm nicht um eine „altbackene“ Moral.

Emotionen kühlen und Verstand einschalten

Wer Beständigkeit wolle, müsse die Partnerwahl extrem wichtig nehmen.

Die Suchenden müßten die Frage klären, wer zu ihnen paßt.

Doch die Suchkriterien seien bei vielen Männern laut Thiel „eher schlicht“.

Er gibt Beispiele: „Erstens: Sieht sie gut aus? Zweitens: Ist sie nett zu mir?“

Amerika neu entdeckt

Der Paarberater empfiehlt, sich jemanden zu wählen, der ähnlich tickt.

Es stimme, daß sich Gegensätze anziehen: „Aber wenn man eine oder einen für immer sucht, sollten sich Gleich und Gleich gesellen“.

Der nächste Punkt ist für Thiel die Frage nach der Liebesfähigkeit.

„Im Kern lautet die Antwort: Wer gute Freundschaften führt, kann auch befriedigende Partnerschaften leben.“

Eine gute Beziehung bezeichnet er – streng nach dem Heiligen Thomas von Aquin – als im Prinzip eine tiefe Freundschaft.

Das Geheimnis dahinter sei eine gegenseitige Wertschätzung.

Der Paartherapeut sieht seine eigene Berufszunft kritisch.

Meist komme die Hilfe zu spät: „Die Paarberater verzeichnen sensationell niedrige Erfolgsquoten.“
      
92 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#95   Thomasius   10:35:46 | Sonntag, 1. Januar 2012
#94 Jörg Guttenberger, Köln
Solch ein Denken war damals nicht ungewöhnlich.
Ich wies bereits auf den ägyptischen „Stiergott“ Apis hin, über den Herodot berichtet:
„Der Apis oder Epaphos muss von einer Kuh stammen, die nie wieder trächtig werden kann, nachdem sie ihn zur Welt gebracht hat. Die Ägypter sagen, sie werde, ehe sie den Apis zur Welt bringe, durch einen Strahl vom Himmel befruchtet.“
Diese Kuh ist offenbar das Vorbild für den Marienkult.
Redaktion benachrichtigen
#94   Jörg Guttenberger, Köln   03:28:06 | Sonntag, 1. Januar 2012
Sohn der Witwe: Die Mutter des Herrn ist eindeutig nicht „fremd gegangen“, denn wir lesen ausdrücklich, daß das angekündigte Kind von Hl. Geist ist. Zwar geht das über unsere heutige wissenschaftliche Erkenntnis deutlich hinaus, aber das besagt doch nichts gegen den Warheitsgehalt dieser Botwchaft!
Redaktion benachrichtigen
#93   Inglorious Basta   20:41:17 | Freitag, 30. Dezember 2011
Soso…dem Paarberater geht es also nicht um eine Altbackene Moral.
Es ist doch anzunehmen das es den Kreuznetschreibern durchaus darum geht.
Moderne Beziehungsberatung und katholische Lehre sind nämlich in der Tat alles andere als Deckungsgleich. Wer würde denn bitte seinen Patienten raten erst nach der Hochzeit Sex zu haben oder vor der Hochzeit überhauptkeinen?
Das ist auf der Suche nach dem richtigen Partner eher hinderlich.
Redaktion benachrichtigen
#92   die schorsche franzi71   20:28:47 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Franzi71, Schatz, was soll das? Gefällt Dir der Text nicht? Es ist nicht ganz Dein Stil, keine dir wohlfeilen Bilder von kopulierenden Menschen und so.
Redaktion benachrichtigen
#91   Franzi71 †   20:15:01 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Redaktion benachrichtigen
#90   die schorsche franzi71   19:30:21 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Mir geht die Tante Franzi71 ab, die ist doch nicht etwa ihrem Pornowahn zum Opfer gefallen oder miemt einen auf Schorsche?
Redaktion benachrichtigen
#88   Sohn der Witwe †   20:04:55 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#85 Jörg Guttenberger, Köln 00:01:55 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
.
Wenn es denn so ist, wie Sie schreiben, dass nach heutiger Erkenntnis Maria und Josef doch schon verheiratet waren, als sie schwanger wurde, war Maria offensichtlich fremd gegangen, was aber doch angeblich nicht im Sinne der kath. Kirche ist. Dazu kommt noch, dass das Ergebnis in den Kirchen figürlich als Anregung für andere Ehepaare dargestellt wird.
Es gibt offensichtlich immer mehr Ungereimtheiten. :-D
Redaktion benachrichtigen
#87   Tomás   03:01:37 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#84
Der Zweck des Geschlechtsverkehr ist die Fortpflanzung und der Genuß dabei ist nur Begleiterscheinung. Das ist evident. Auch beim Essen und Trinken ist der Genuß kein Selbstzweck, sondern nur eine angenehme Begleiterscheinung. Wenn man die beiden Sachen trennt und den Genuß zum Selbstzweck macht („Lust ohne Last“) pervertiert man die natürliche von Gott gewollte Ordnung.
Redaktion benachrichtigen
#86   RichardLöwenherz   00:07:45 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
MINGAER
Was suchen Sie Faschist hier? Nazis sind der Kot Satans. Man riecht Sie, Herr MINGAER. Brauner Darminhalt.
Redaktion benachrichtigen
#85   Jörg Guttenberger, Köln   00:01:55 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Nach heutiger Erkenntnist die offenbar immer noch benutzte Luther-Übersetzung falsch, die behauptet, Maria und Josef seien nur verlobt gewesen und nicht schon verheiratet, denn sonst hätte Josef Maria nicht einfach zu sich nehmen können. Damals ist man nach Verheiratung nicht sofort zusammen gezogen. Vor dem Zusammenziehen hat es keine erneute relgiöse Zememonie gegeben.
Redaktion benachrichtigen
#84   alfredprivat   22:08:44 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#71,73 natürlich, thomas, ist der biologische zweck der sexualität die zeugung von nachwuchs. nur kann man die freude daran nicht als nebenprodukt abtun. sie ist ebenso hauptzweck.
für mich sind sie genau auf den popanz hereingefallen, den die kirche aus der sexualität gemacht hat, um die leute im griff zu halten.
wenn zwei junge menschen aus neugier, aufbrechender liebe oder warum auch immer miteinander die sexualität entdecken, kann ich daran nichts verwerfliches finden.
sie werden mit der lehre der kirche kontern, die mir aber in diesem zusammenhang herzlich egal ist. die begründung ergeben meine anderen äußerungen in diesem thread.
Redaktion benachrichtigen
#83   Mingaer †   22:04:18 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Barmherziger Gott, reinige Deine erde von Juden, Schwuchteln, Lügnern und Häretikern.
Redaktion benachrichtigen
#82   Antonio Michele Ghislieri   22:01:04 | Dienstag, 27. Dezember 2011
@Schorsche
#81
Das erinnere ich schon, allerdings muss ich feststellen, dass es mir zwar schmeichelt zitiert zu werden, dass das allerdings auf Dauer das Niveau Ihrer Ergüsse nicht wirklich hebt. Und wenn Sie bei mir abschreiben, dann zitieren Sie wenigstens richtig. Sonst kommen Sie noch in die Nähe eines unappetitlichen Zeitgenossen.
Redaktion benachrichtigen
#81   Schorsche †   21:58:10 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#79 Der Spruch ist von Ihnen und nicht von mir.
Diskurs Pius 5, Obermeier, Pornojäger 2.0 (wo ist eigentlich der
geblieben?) und Franzi71. Alles vor ein paar Wochen.
Redaktion benachrichtigen
#80   ErnstSchneider   21:33:41 | Dienstag, 27. Dezember 2011
@Schorsche
#76
Das ist auf dauer aber unfair.
Fünf gegen einen :-] :-D :-)
Redaktion benachrichtigen
#79   Antonio Michele Ghislieri   21:25:39 | Dienstag, 27. Dezember 2011
@Schorsche
#78
Wir haben hier auch immer Spaß, wenn wir Ihre Ergüsse über uns ergehen lassen.
Redaktion benachrichtigen
#78   Schorsche †   21:21:48 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#77 Schönen Abend, von hinten, aber vorn.
Macht immer noch Spaß.
Redaktion benachrichtigen
#77   Antonio Michele Ghislieri   21:20:05 | Dienstag, 27. Dezember 2011
@Schorsche
#73 ist Evolutionstheorie, dem werden Sie doch zustimmen!
Redaktion benachrichtigen
#76   Schorsche †   21:18:32 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#74 Der #73 weiß doch gar nicht, was ein schöner GV ist.
Der ist doch mit der Frl. Faust liiert.
Redaktion benachrichtigen
#74   ErnstSchneider   21:07:42 | Dienstag, 27. Dezember 2011
@Tomas
Das sehe ich und die Mehrheit der Menschen anders.
Und das ist auch gut so.
Redaktion benachrichtigen
#73   Tomás   21:05:14 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#72
Spaß beim Sex und Genuß beim Essen und Trinken sind Nebenerscheinungen, die der Motivation dienen, aber nicht der Zweck.
Redaktion benachrichtigen
#72   ErnstSchneider   21:02:49 | Dienstag, 27. Dezember 2011
@Tomas
#71
Dann frage ich mich weshalb man beim Sex soviel Spass hat wenns doch nur ein rein technischer Vorgang sein soll um Nachkommen zu zeugen.
Redaktion benachrichtigen
#71   Tomás   20:27:47 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#68
Das 6. Gebot verbietet, den Ehebruch, aber darunter sind auch alle sexuelle Handlungen, die außer der Ehe stattfinden und auch sexuelle Handlungen in der Ehe, bei denen der Kindersegen verhindert wird.
Der Grundgedanke, der dahinter steht, ist eben, daß die Sexualität nicht für das Vergnügen, sondern um Kinder zu zeugen, dar ist, die nur bei einer stabilen Bindung, die die Ehe ist, richtig betreut und erzogen werden können.
Redaktion benachrichtigen
#70   alfredprivat   19:04:27 | Dienstag, 27. Dezember 2011
ich lehne die beichte nicht in bausch und bogen ab. sie hat in lebenskrisen eine durchaus positiv therapeutische wirkung. bei mir gab es eine zeit, zu der ich massiv ehebruchgefährdet war. ich habe mich damals von einem befreundeten bischof wieder auf kurs bringen lassen, wofür ich ihm zutiest dankbar bin.
in meiner letzten äußerung habe ich die machtpolitische seite der beichte beleuchtet.
Redaktion benachrichtigen
#69   monens   18:15:05 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Ueber die unermessliche Gnade des hl. Sakramentes der Busse schreibt der hl. Pfarrer v. Ars;
+
„ Der liebe Gott ist ebenso bereit, uns zu verzeihen, wenn wir darum bitten, wie eine Mutter bereit ist, ihr Kind aus dem Feuer zu ziehen.
Der liebe Gott verzeiht, wenn ihr aufrichtig beichtet, es von Herzen bereut und den Vorsatz habt, es nicht wieder zu tun.
Unsere Fehler sind Sandkörner im Vergleich zu dem mächtigen Berg der Göttlichen Barmherzigkeit.
Leichter ist es, in den Himmel zu kommen als in die Hölle, so gross ist die Barmherzigkeit Gottes“
+
das Mut-los-machen in Bezug auf den Empfang der hl. Beichte ist des Teufels gerissener Schachzug;
www.razyboard.com/…07691-6060093-0.html
Wissenswertes über die hl. Beichte in Kurzform;
www.razyboard.com/…07691-6140053-0.html
In einer aufrichtigen hl. Beichte werden die gebeichteten Sünden im kostbarsten Blute des Lammes Gottes, des Mensch gewordenen eingeborenen Sohnes Gottes Jesus Christus versenkt; die Seele erstrahlt in wunderschöner Reinheit; reingewaschen in der BARMHERZIGKEIT der Wahrheit Jesus Christus, im Blut des Lebens, vergossen für die Sühne der Sünden der Welt!; alleine der bis zuletzt die Gnaden des Heiligen Geistes zurückweisende, unbussfertige Mensch vermag seiner Seelenrettung entgegenzustehen;
www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html
Redaktion benachrichtigen
#68   alfredprivat   17:29:07 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#58 das ist genau der punkt, den ich der vorkonziliaren kirche vorwerfe. das 6. gebot spricht von ehebruch und ist damit ein gebot zum schutz der frau, bzw. je nach den kulturellen spielarten, der frauen. da ehebrüche überwiegend von männern begangen werden, wird die frau verletzt.
die kirche hat das ganze ausgeweitet und tabuisiert. im zusammenspiel mit der ohrenbeichte hatte damit die geistlichkeit jeden menschen im griff. wir haben es hier mit ganz perfidem machtstreben zu tun.
Redaktion benachrichtigen
#67   Cybuzar   15:32:39 | Dienstag, 27. Dezember 2011
@ Vogel: danke für den Link. Leider ist der Artikel in großen Teilen Panikmache und Sie sollten sich davon nicht verunsichern lassen.
Im einzelnen: Aspartam und Bisphenol A können tatsächlich problematisch sein, wenn bestimmte Voraussetzungen wie Phenylketonurie oder spezifische Allergien dazukommen, aber die anderen aufgezählten Substanzen sind normale Nahrungsbestandteile. Das „Rauschgift“ Glutamat ist z.B. der Hauptbestandteil gewöhnlicher Gelatine und ich habe noch nie von Aspikjunkies oder einem Gummibärchenrausch gehört… und was Jod- und Fluorzusätze betrifft, so sind die Dosierungen heutzutage bereits auf Mehrfachquellen hin ausgerichtet, so dass es nicht mehr zu Überdosierungen kommt. Die Japaner nehmen beispielsweise ein Vielfaches der deutschen Jod- und Fluordosis auf, schon weil sie in der normalen fischreichen Ernährung enthalten ist, und sie zeigen keinerlei negativen Wirkungen – dafür aber eine schnellere körperliche und geistige Reifung, ausgezeichnete schulische Leistungen, kräftige Zähne, guten Stoffwechsel usw., und speziell was das Jod betrifft, gibt es nicht einmal einen japanischen Ausdruck für „Kropf“, weil Jodmangel dort nicht vorkommt.
Insofern ist Entwarnung angesagt. :-$
Redaktion benachrichtigen
#66   Fackel †   15:19:03 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Da hast du aber richtig gut hingeschaut monens.
Das ist auch so einer, der wie du nur radikal-Ansichten verbreitet.
Du hättest besser einmal sein Manifest – stand ja langegenug im Internet – lesen sollen.
Nur hatte der nicht so einen „Dauerlink“ wie du, auf den er hätte verweisen können.
Aber ansonsten glich sein Quatsch dem deinigen auffallend – von der Tonlage her.
Redaktion benachrichtigen
#65   Vogel   14:48:03 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Cybuzar
www.kollektiv.org/…e-aus-dem-supermarkt
wir „bedubben“ die Natur noch in vielen weiteren Fällen
Redaktion benachrichtigen
#64   Cybuzar   14:39:25 | Dienstag, 27. Dezember 2011
@ Vogel: das mit der früheren Geschlechtsreife, die auch mit früherer geistiger Reife einhergeht, verläuft direkt proportional zur verbesserten Jodversorgung (kann man auch an Ländervergleichen ablesen) – insofern ist das keine Kapriole der Natur, sondern Folge eines menschlichen Eingriffs, der zugleich die Kröpfe zum Verschwinden bringt…
Redaktion benachrichtigen
#63   Vogel   14:30:38 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Hallo Tomás,
meinst DU
www.kardinalkoenig.at/
über den hab ich diese Tage einen Film im Fernsehen gesehen, der war mir total sympathisch – nur mal so zur Info.
HEUTE dreht man einen Film gegen das Vergessen-werden ;-) ;-) ;-)
Redaktion benachrichtigen
#62   Cybuzar   14:28:17 | Dienstag, 27. Dezember 2011
@ Vogel: wenn sie überhaupt schon 14 Jahre alt war… damals galt man als Jüdin mit Vollendung des 13. Lebensjahres als erwachsen, in anderen Kulturen sogar noch früher.
So gesehen ist die gernbeklagte „Frühsexualisierung“ auch kein modernes Phänomen, sondern -ganz im Gegenteil- ein uraltes.
Redaktion benachrichtigen
#61   monens   14:27:24 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Vorgeschichte; „ganz humanes“ Auslbeelternhaus liberaler Prägung; Scheidung der Eltern bereits nach einem Jahr „Ehe“, wobei der Vater bereits eine gescheiterte hinter sich hatte; der Stiefvater, ein Triebgesteuerter im Sexwahn, der seine Mutter mit einer Geschlechtskrankheit ansteckt; seine Schwester erliegt ebenfalls der Teufelei der „sexuellen Revolution“; die Rede ist vom norwegischen Attentäter Andes Breivik; dieser fiel auch in die Auslebefalle; er hat dann davon Abstand genommen und sich „geschämt“; ein richtiger Ansatz mit fateler Folgehandlung; er hat seine SÜNDEN nicht der Barmherzigkeit Christi anvertraut sondern sie in ein freimaurerisch entstelltes „Wertechristentum“ zwängen lassen;
www.razyboard.com/…07891-5919897-0.html
+
der Atheismus in Verkleidung;
+
„aber dieses Gemisch von ausgesprochenem und unausgesprochenem Atheismus seitens der politischen „Prediger“ und der amtierenden Pfarrer und Pfarrerinnen bei den Abschiedszeremonien ist für Norwegen typisch geworden.
Es wird von den meisten Menschen gelobt als Ausdruck des vermeintlichen Höchstgutes, nämlich der Toleranz, der Demokratie, des Rechtsstaates, also der großen Errungenschaften des europäischen Denkens“
+
www.razyboard.com/…7892-5851292-20.html
christl. Kulturrevolution nötig
www.razyboard.com/…07906-5889333-0.html
Redaktion benachrichtigen
#60   Vogel   14:04:00 | Dienstag, 27. Dezember 2011
^-^ Hallo Zemnach 2011
dann sage bitte dem 77jährigen schöne Grüße von mir.
Ist doch schön, wenn ihr nicht alleine seid. ;-)
Apropos Pille und Co.
In Marias Zeiten war es doch sicher fast normal, dass ein Mädchen mit Beginn der Geschlechtsreife schon bald geheiratet hat und selbst Kinder bekam, oder?
Maria war doch erst 14 – aber dies ist irgendwie kein Thema – von Minderjährigkeit ist keine Rede.
Die Natur hat sich auch etwas merkwürdiges ausgedacht, die Mädchen werden immer früher „reif“ – jedenfalls „geschlechtsreif“ und soll(t)en aber später als früher Kinder bekommen. Sie müssen ja mindestens eine Zeit von 10, max von 20 Jahren überbrücken – bis sie ins normale „Kinderkriegalter“ kommen – das ist sicher nicht gerade leicht.
Ich bewundere auch die verheirateten Paare, die völlig ohne Verhütungsmittel leben und die Kinder annehmen, die ihnen geschenkt werden – ich kann das auch nicht. Mit fast 46 bin ich auch froh über 2 gesunde Söhne, ich will auch nicht nochmals von vorne anfangen – aber deswegen zu allem NEIN sagen, ist das der Wunsch Gottes?
Was ich doof finde, ist die Tatsache, dass einige Sex-Partner sich gar nicht kennen, vielleicht wissen sie den NAMEN – scheinbar nicht mal das ALTER des anderen.
Ich bin ja eh aus dem Rennen (hoffentlich für immer ;-) aber ich möchte den anderen Menschen schon etwas näher kennen, ich glaube mit Heiraten hat das gar nicht so viel zu tun.
Redaktion benachrichtigen
#59   Cybuzar   12:23:07 | Dienstag, 27. Dezember 2011
@ Tomás: nicht wirklich… die Ärzte sind weder an „Humanae Vitae“ noch an die „Königsteiner Erklärung“ gebunden, sondern an Behandlungs- und Schweigepflicht.
Redaktion benachrichtigen
#58   Tomás   12:18:22 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#53
Das ist die Lehre der Kirche und damit der Wille Gottes.
#57
Die Hauptverantwortlichen dabei sind die der Ärzte, sondern die „Bischöfe“, die mit ihrer „Königsteiner Erklärung“ die „Pille“ zugelassen haben.
Redaktion benachrichtigen
#57   Cybuzar   12:15:03 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Hm, in Deutschland können die Patchworkmuttis ihren Töchtern keine Pille geben, das macht immer noch der Arzt… und der braucht weder das Einverständnis der Patchworkmuttis noch sie zu informieren.
Konsequenterweise müsste man also auf die Ärzte schimpfen. :-S
Redaktion benachrichtigen
#56   Tchibo   11:59:04 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Durch Keuschheit werden keine Kinder gezeugt… Das ist ein Naturgesetz. Alles andere sidn Wunderfitzigkeiten, die niemand was bringen…
Redaktion benachrichtigen
#55   Sohn der Witwe †   11:51:57 | Dienstag, 27. Dezember 2011
@
#49 Tchibo 10:25:11 | Dienstag, 27. Dezember 2011
„Das wichtigste bei der Ehe ist Keuschheit…
dfenn nur durch Keuschheit können Kinder
gezeugt werden…“
.
Genauso ist es, das Beispiel wird uns an Weihnachten verkündet.
Eine Jungfrau gebar einen gesunden Knaben.
Allen jungfräulichen Müttern meine herzlichsten Glückwünsche.
MfG
SdW
Redaktion benachrichtigen
#54   alfredprivat   11:43:41 | Dienstag, 27. Dezember 2011
das ist unsinn, thomas.
Redaktion benachrichtigen
#53   Tomás   11:43:18 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Lange schauen und genau kennen lernen, heiraten und dann erst ins Bett hüpfen. Voreheliche sexuelle Beziehungen sind Sünde.
Redaktion benachrichtigen
#52   alfredprivat   11:41:21 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#46 mit 16, goldengel, dürfte es für die pille reichlich spät sein. viele mädchen machen ihre ersten erfahrungen früher.
in der zielsetzung bin ich mit ihnen einig, wir können aber nicht die augen vor den realitäten verschließen. dass verbote nichts nützen dürften die meisten von uns als jugendliche am eigenen leib erfahren haben. oder hat jemand vorher die eltern gefragt.
helfen kann die gelungene partnerschaft der eltern. sie ist das beste beispiel. außerdem ist ein gutes verhältnis zwischen kindern und eltern wichtig, weil man damit die möglichkeit hat dinge zu besprechen, die vom kind als kritisch empfunden werden.
Redaktion benachrichtigen
#51   Sohn der Witwe †   11:32:02 | Dienstag, 27. Dezember 2011
@
#16 catholic 20:10:19 | Montag, 26. Dezember 2011
„Der Knabe wehrt sich gegen die kleine aggressive Küsserin.
Ein eindeutiges Zeichen der Berufung zum zölibatären Priestertum oder zum strengen Ordensstande …“
.
Deshalb darf man davon ausgehen, dass das Foto dem Familienalbum der Familie Ratzinger entnommen ist!
MfG
SdW
Redaktion benachrichtigen
#50   gesunder   10:29:08 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Goldonkel: Als Unbeteiligter lässt es sich gut lachen.
Dabei ist es gar nicht so lustig.
Menschen suchen Vorbilder.
Doch wer sollte sie ihnen geben.
Die moralvergessene Kirche?
Möchtegern-Vollstrecker des „wahren“ Tönernes-Erz-Glaubens?
„Keusche“ Hochwürden?
Kriminelle einzelne Mittäter-Versetzer?
Redaktion benachrichtigen
#49   Tchibo   10:25:11 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Das wichtigste bei der Ehe ist Keuschheit… :-* :-} :-* :-} :-*
dfenn nur durch Keuschheit können Kinder
gezeugt werden…mbe-mbe-mbe-mbe
Redaktion benachrichtigen
#48   Zemach2011   10:11:49 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#46 Goldengel,
Hierbei gebe ich Ihnen Recht und gehe mit Ihnen,
sagt ein 77-jähriger entschiedener Christ der freiwilligen Einsamkeit vor Gott,
bei dem ich Nicht einsam bin, sondern in seiner Gemeinschaft.
Redaktion benachrichtigen
#47   Elvenpath †   10:08:17 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Man muss vorher ausprobieren und Erfahrungen sammeln. Nur so kann man später die richtige Wahl treffen.
Redaktion benachrichtigen
#46   Goldengel   09:37:44 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Was sagt der Paarberater dazu, dass Patchworkmuttis ihren unreifen Gören bereits mit 16 Jahren die Pille geben, damit Mädi „Erfahrungen von unten“ machen kann?
Was rät er diesen Weibern?
Hirn?
Charakter?
Wenn beides nicht vorhanden – „emanzipieren“ sich die Mädels eben von Bett zu Bett.
.
Fazit: falsche Partnerwahl, später Scheidung dann Patchworkgewurschtel.
.
Fein, gell?
Lach.
Redaktion benachrichtigen
#45   kammerjäger   01:42:01 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Ein ungemein kompetenter Mensch, dieser Christian Thiel!
Schon die Titel dieses Single-Beraters sprechen für sich:
Single- und Partnerschaftsberater
„Streit ist auch keine Lösung.
Wie Sie in Ihrer Partnerschaft das bekommen, was Sie wirklich wollen.“
„Was glückliche Paare richtig machen.
Die wichtigsten Rezepte für eine erfüllte Partnerschaft.“
„Suche einen für immer und ewig.
Wie Sie den Partner finden, der wirklich zu Ihnen passt, und auch
mit ihm zusammenbleiben.“
„Vom Fröscheküssen.
Oder wie man den Partner fürs Leben findet.“
Keine Frage, der Mann „hat’s“! :-D
Redaktion benachrichtigen
#44   gesunder   00:59:45 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Soll man Fehler nicht bereuen und richtig stellen!?
Wenn man also einen Fehler gemacht hat, beim Heiraten.
Ist man dann durch das Gottesgesetz der Bigotterie gezwungen, diesen Fehler ein Leben lang sich selbst, seiner/seinem Liebsten, seinen Kindern, seinen Nächsten und Gott als „Wahrheit“ zu verkaufen und die ideale Liebesbeziehung zu heucheln?
.
Soll das das Vorbild für die eigenen Kinder u. für Andergläubige sein, wie man wahrhaft lebt?
.
Es ist keine Frage, daß sich Menschen zu früh mit anderen einlassen u. sich binden. Aber das gab es auch früher schon.
Was Kinder zu den richtigen Entscheidungen bräuchten, wären Vorbilder.
Aber wo sind Eltern oder Institutionen Vorbilder.
Wo gab es Respekt vor anderen Menschen? Bei Eltern? Bei Kirchens? Oder werden nicht schän sauber Vorurteile gepflegt, Andersdenkende ausgegrenzt, als Sündenböcke benutzt und als niedere Menschen, um sich selbst und seine Schwächen und sein Versagen zu kaschiere!?
Wo gab es Respekt vor der Natur? Wurde nicht von Kirche und Eltern das Ausbeuten der Natur zum Gottesrecht verklärt und praktiziert? Börse, Pillenaktien und Ausbeutung von Menschen (z.B. Mitarbeitern), Tieren und Natur waren das tägliche Brot.
.
Ein großer Teil der Gesellschaft vergöttert Sex und Fleischeslust und verdammt pauschal Religion. Ein anderer vergöttert die Bigotterie und verdammt pauschal Sex und Fleischeslust.
.
Leider sind die meisten Eltern sowie die Kirche als moralische Instanzen ein Totalausfall. Tönerne-Erz-Gläubige sowieso.
Redaktion benachrichtigen
#43   Jörg Guttenberger, Köln   00:12:21 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Reproduktionsrelevante Kontakte außerhalb der Ehe sind schon mit Rücksicht auf den nie mit 100 %iger Sicherheit verhinderbaren Nachwuchs an Verantwortungslosigkeit unüberbietbar. Wie soll man dem Nacwuchs erklären, daß er seine Exsenz lediglich einem Mallheur seiner Elern verdankt?
Redaktion benachrichtigen
#42   schallundrauch   22:59:29 | Montag, 26. Dezember 2011
Der Hinweis das der SPIEGEL von einem (angeblichen Nazii) gegründet wurde.
Aber wohl deswegen weil mal was drin stand, was man hier gut findet.
Und wenn man dann eine Lüge verbreitet (Augstein = Nazi), dann wird der Rest automatisch weniger wahr.
Was für eine durchsichtige Kacke, so dumm das es schon fast weh tut.
Wie gesagt, man kann ja fundamental glauben, aber diesen Schwachsinn hier auch nur einen Halbsatz abzunehmen ist wirklich saudumm.
Redaktion benachrichtigen
#41   visitator   22:40:25 | Montag, 26. Dezember 2011
Keuschheit muß ja eine sehr schlimme Sache sein, die von kreuznet zutiefst verworfen wird, wenn sie im „SPIEGEL“ auftaucht.
Was von Inhalten auf SPIEGEL.DE zu halten ist, hatte Kreuznet erst vorgestern deutlich gemacht:
.
www.kreuz.net/…cle.14414-print.html
.
Nämlich: GAR NICHTS!
Redaktion benachrichtigen
#40   KonradGeorg   22:28:21 | Montag, 26. Dezember 2011
Greggy ua
sind von einem dümmlich geschwätzigen Sauhaufen umlagert.
Redaktion benachrichtigen
#39   Tchibo   22:01:42 | Montag, 26. Dezember 2011
Wichtig ist doch, dass es bei den Flügen
nicht zu einer Gliedverrenkung kommt… :-$ :-* :-*
Redaktion benachrichtigen
#38   Ossietzky   21:58:45 | Montag, 26. Dezember 2011
Oder vom Kronleuchter über dem Ehebett runter :-*
Redaktion benachrichtigen
#37   catholic   21:44:18 | Montag, 26. Dezember 2011
Ins Bett hüpfen?
Verschiedene Variationen für Paare:
1. Mit dem Sprungseil
2. Vom Kleiderschrank herunter
3. Mit gemeinsamen Anlauf
4. In mittelalterlichen Kleidern
5. Nackt
6. Mit Gartenhandschuhen
7. Mit betenden Händen
Redaktion benachrichtigen
#36   Kohlhas   21:41:40 | Montag, 26. Dezember 2011
Doch die Suchkriterien seien bei vielen Männern laut Thiel „eher schlicht“.
Er gibt Beispiele: „Erstens: Sieht sie gut aus? Zweitens: Ist sie nett zu mir?“
Die Partnerwahl geht beim Paarberater anscheinend immer vom Mann aus.
Kohl ;-) has
Ansonsten ein netter Artikel zu Weihnachten. Es geht weder um Homosexuelle, Israel, Muslime, Abtreibung, Vatikan, Piusse und Bundespräsidenten.
Redaktion benachrichtigen
#35   Ossietzky   21:37:22 | Montag, 26. Dezember 2011
***Ein deutscher Paarberater warnt Eheleute vor der Unzucht: „Männern wie Frauen sage ich: genau schauen, lange schauen und gut kennenlernen, bevor man ins Bett hüpft.“***
Oder nur ins Bett hupfen, wenn man Kinder zeugen will, aber nur dann…alles anderer ist von Übel. Aber wie soll man dern Patner kennenlernen, doch nicht
nur platonisch? Der Paarberater ist ein kleiner fieser Leibfeind… :-* :-* :-*
Redaktion benachrichtigen
#34   valen-tin   21:19:41 | Montag, 26. Dezember 2011
DER Beitrag +net Redax zu Weihnachten. Selbst der Spiegel wird nicht mehr diskreditiert, aber es werden Thesen verbreitet, die jeder Beschreibung spotten. Wenn man den zitierten Paarberater mal „googelt“… wird einiges klar. Liebe Redax, den Niveau-Limbo 2011 habt ihr scon sehr überzeugend gewonnen. Es bedarf keines neuerlichen Beweises.
Redaktion benachrichtigen
#33   catholic   21:15:18 | Montag, 26. Dezember 2011
Und das gemeinsame Lauschen auf die Kirchenglocken …
Redaktion benachrichtigen
#32   Michael_Banks †   21:10:17 | Montag, 26. Dezember 2011
Wenn es im Bett nicht paßt wird das nie etwas mit einer guten Ehe. 50% Sex 50% der Rest.
Und die sog. Tipps sind Schwachsinn hoch fünf, denn jedes Paar muß den für sich richtigen Weg wählen und nicht irgendwelche schwachsinnigen Regeln einhalten.
Redaktion benachrichtigen
#31   Greggy   21:08:30 | Montag, 26. Dezember 2011
#30:
Danke!
Die hl. Thérèse (die „kleine“) sagte einmal: Ein Tag ohne Leiden war ein unnützer Tag.
Redaktion benachrichtigen
#30   catholic   21:03:33 | Montag, 26. Dezember 2011
Greggy, Ihre Erfahrung ist eine realistische gute Ehe. Egoismus abschminken!
Redaktion benachrichtigen
#28   Greggy   20:57:20 | Montag, 26. Dezember 2011
#26 u. #19:
Auch für eine gute Ehe gilt m.E. die ritterliche Devise: aushalten, standhalten, durchhalten.
Als Katholik soll man (in der Regel) entweder heiraten oder ein gottgeweihtes Leben führen. Alles andere ist meistens unmoralisch.
Die Ehe ist eine Schule zur Überwindung des eigenen Egoismus.
Man kann letztlich nur gegen den eigenen Egoismus erfolgreich angehen, nicht gegen den des andern, das muss der schon selbst tun.
Wenn man sich selbst überwindet, lösen sich manche Konflikte von selbst, von denen man glaubte, der andere sei der Verursacher.
Redaktion benachrichtigen
#27   de Boer †   20:51:26 | Montag, 26. Dezember 2011
Bliebe noch anzumerken, dass eine wriklich gute Partnerschaft vieles braucht, aber ganz sicher keine Eheschließung. Und wer sich die Mühe macht das Interview zu lesen, wird überrascht sein, dass die Sache mit der Sexualität nur eine Randbemerkung ist. Falls er +.net schon länger kennt vielleicht auch nicht.
Redaktion benachrichtigen
#26   Alstak   20:49:47 | Montag, 26. Dezember 2011
Wie meine Großeltern. Das hält sie gut im Gleichgewicht…
Redaktion benachrichtigen
#25   Greggy   20:47:01 | Montag, 26. Dezember 2011
#13:
Mufelius, man kann auch ein Leben lang mit einander kämpfen, statt dass einer sich unterwirft. Mühsam, aber es geht…
Redaktion benachrichtigen
#24   Alstak   20:27:18 | Montag, 26. Dezember 2011
Traumschiff? Vogel, falls Sie Ihren Söhnen auch noch Barbies zu Weihnachten geschenkt haben sollten… vergessen Sie das mit der Mechanikerausbildung.
Redaktion benachrichtigen
#23   catholic   20:23:57 | Montag, 26. Dezember 2011
Muffelius, so ist es nicht … sie herrscht … und er lächelt …
Redaktion benachrichtigen
#22   Vogel   20:23:08 | Montag, 26. Dezember 2011
Es ist nicht immer ein Ideal-Zustand, verheiratet zu sein.
Manchmal möchte man sicher irgendwie freier sein.
Aber die Vorstellung, man könnte den Partner verlieren, versetzt einen irgendwie in eine innere Leere – als könnte man den Boden unter den Füßen verlieren.
Irgendwie ist man doch wie ein Stehaufmännchen und so allmählich rappelt man sich immer wieder auf, dann gehts einfach weiter.
So, ich „unterwerfe“ mich meinen Söhnen. Ich habe ihnen versprochen, dass sie heute TRAUMSCHIFF schauen dürfen – und ich soll kommen. Viel Spaß wünsche ich euch.
Tschüss
Redaktion benachrichtigen
#21   Alstak   20:22:17 | Montag, 26. Dezember 2011
Meine Großeltern hatten dieses Jahr ihren 50. Und die zanken sich wie die Kesselflicker. Aber das hält zusammen, glaube ich…
Redaktion benachrichtigen
#20   Mufelius †   20:22:11 | Montag, 26. Dezember 2011
catholic: Wohl eher, weil das noch eine Ehe alten Zustndes ist – sie unterwirft sich vermutlich. Oder es ist eben jene berühmte Ausnahme, die die Regel bestätigt. ^^
Redaktion benachrichtigen
#19   catholic   20:19:42 | Montag, 26. Dezember 2011
Meine Cousine Irmgard (72) ist mit ihrem Siegfried (80) seit 54 Jahren beisammen und sie haben nicht einziges mal gestritten.
Vielleicht weil sie katholisch und er evangelisch ist.
Redaktion benachrichtigen
#18   Mufelius †   20:19:08 | Montag, 26. Dezember 2011
Nein, Vogel, nachgeben ist ein temporärer Status – Unterwerfung ist dauerhaft. Frühr war das so, die Frau hat sich unterworfen (bzw wurde unterworfen) und tadaa, die Ehe „funktionierte“ – einfach weil einer der Chef war, der seinen Willen auch mit Gewalt hat durchsetzen können und dürfen und weil die Frau alleine eine Ausgestoßene war in der Gesellschaft und somit keine andere Wahl hatte als sich zu unterwerfen. Macht „er“ das heute, ist „sie“ weg.
Redaktion benachrichtigen
#17   Vogel   20:11:48 | Montag, 26. Dezember 2011
Die Liebe beginnt in der Kiste (genauso wenig) wie Weihnachten unter dem
Christbaum entschieden wird.
Mufelius,
es hört sich etwas doof an, aber ich glaube, du hast Recht. Das ist sehr sehr schade. Die armen, armen Kinderlein.
Es soll Menschen geben, die vorschlagen, alle 7 bzw. 10 Jahre „neu“ zu heiraten, aber ich denke, selbst dies ist für manche eine Ewigkeit.
Unterwerfen ist vielleicht nicht das richtige Wort, eher Nachgeben.
Nachgeben ist ja nicht unbedingt unterwürfig.
Manchmal braucht man schon sehr viel Geduld, ich sags euch nur.
Man sollte sich aber auch immer vor Augen führen, dass der Mensch, mit dem man verheiratet ist, unsere/meine Schwächen kennt und teilweise toleriert.
Das hält Menschen auch oft zusammen, dass Bewußtsein, dass man sich einfach nicht verstellen muß beim Ehepartner.
Neu verlieben ist auch nicht schlecht, aber irgendwann kommt auch da der Alltag.
Man müßte irgendwie in der Ehe ein Zustand aufrechterhalten, dass man sich immer frisch verliebt fühlt – das wärs. Wie geht das?
Redaktion benachrichtigen
#16   catholic   20:10:19 | Montag, 26. Dezember 2011
Der Knabe wehrt sich gegen die kleine aggressive Küsserin.
Ein eindeutiges Zeichen der Berufung zum zölibatären Priestertum oder zum strengen Ordensstande …
+
Redaktion benachrichtigen
#15   Alstak   20:04:59 | Montag, 26. Dezember 2011
Als ich fünf war, hat mich die Tochter unserer türkischen Putzfrau auch oft abgeknutscht. Meine Mutter sah das gar nicht gern…
Redaktion benachrichtigen
#14   Compassion   20:03:22 | Montag, 26. Dezember 2011
Der Paarberater warnt doch nicht Eheleute vor der Unzucht, sondern er sagt unverheirateten Paaren,daß sie nicht sofort in die Kiste hüpfen sollen.
Richtig muß es heißen: Den oder die richtige suchen ,HEIRATEN und dann erst die Erfüllung der ehelichen Pflichten.
Redaktion benachrichtigen
#13   Mufelius †   20:02:50 | Montag, 26. Dezember 2011
Sehts ein, Leute – die lebenslage Ehe ist ein Auslaufmodell – die funktioniert nämlich nur dann, wenn einer der beiden Partner sich unterwirft. Ist keiner dazu bereit, dann gehts irgendwann auseinander – zumindest meistens.
Redaktion benachrichtigen
#12   Vogel   20:02:41 | Montag, 26. Dezember 2011
Die HEILIGE Elisabeth ist in diesem Alter bereits verlobt worden, Wahnsinn
Redaktion benachrichtigen
#11   FreiherrvonderTrenck   20:01:52 | Montag, 26. Dezember 2011
Grotesk romantisch, dieses krezned!
:-*
Redaktion benachrichtigen
#10   Vogel   20:01:32 | Montag, 26. Dezember 2011
Mufelius,
was war früher anders?
Es gab auch früher schon 7monatskinder, die nicht als Frühchen zur Welt kamen.
Etwas mehr aufgepaßt haben die Menschen früher aber wirklich, da bin ich mir sicher.
Redaktion benachrichtigen
#9   Nixnutz   20:00:28 | Montag, 26. Dezember 2011
Also, ich sehe hier den katholischen Bezug nicht recht deutlich, aber ich bin bereit, an ihn zu glauben.
Redaktion benachrichtigen
#8   Mufelius †   19:59:56 | Montag, 26. Dezember 2011
Jaja, so wie in der guten Alten Zeit, wa… oh, damals wars ja anders… stimmt. Naja.
Redaktion benachrichtigen
#7   Vogel   19:59:53 | Montag, 26. Dezember 2011
Der Junge ist sicher Priester geworden.
Er hat sich als Kind schon gewehrt. ;-)
Redaktion benachrichtigen
#6   catholic   19:58:13 | Montag, 26. Dezember 2011
Thomas von Aquin als Paarberater.
Ein außergewöhnlicher Frauenfeund.
Redaktion benachrichtigen
#5   Alstak   19:56:32 | Montag, 26. Dezember 2011
Ah ja. Haben sie das aus der „Brigitte am Kreuz“ abgeschrieben…?
Redaktion benachrichtigen
#4   FreiherrvonderTrenck   19:56:28 | Montag, 26. Dezember 2011
Pfui Teufel, krezned! So ein unkeusches Foto! Pfui!
>:)
Redaktion benachrichtigen
#3   Vogel   19:56:13 | Montag, 26. Dezember 2011
Mufelius,
mit 4 bin ich auch abgeknutscht worden, angeblich…
Als ich heimkam, fragte meine Mutter, wer hat dein Kleid denn so vollgespuckt :-D
Redaktion benachrichtigen
#2   wickerl   19:53:38 | Montag, 26. Dezember 2011
Derartiges bekommt man nur bei Kreuznet zu lesen!
Redaktion benachrichtigen
#1   Mufelius †   19:52:22 | Montag, 26. Dezember 2011
Ein Bild, auf dem Kinder Unzucht treiben?
.
Schämt euch!
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
FamilieDie Gesellschaft ohne Religion krepiert FamilieDer Ex-Oberbürgermeister von Friedrichshafen erlitt einen Trotzanfall FamilieDas Glück der doppelten Vollzeiterwerbstätigkeit ist ein Märchen FamilieFetzenfamilien funktionieren nicht: „Ich weiß, wovon ich rede“ FamilieEine gute und wertvolle Erfindung Familie„Moderne“ ist ein Synonym für Egoismus und Narzißmus FamilieEs nahen die neuen Verfassungsfeinde FamilieEhebrecher: Erzbischof Zollitsch versucht den Papst zu vereinnahmen ÖsterreichEin Ehebrecher als Präsident des ‘Katholischen Familienverbandes’ Kommunion an EhebrecherZirkuspferd Zollitsch hat die richtigen Pirouetten gedreht Hw. SchockenhoffUnmoraltheologe erfindet einen treuen Ehebruch FamilieBetreuungsgeld-Debatte: Die Eltern werden schlecht gemacht FamilieLinke Trottel: Immer fest auf die Ehe einhauen Unterhosen-KatholizismusDeutscher Katholizismus? Das ist ein Synonym für Sexwahn FamilieDem sexuellen Wahnsinn sind kaum Grenzen gesetzt
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net