Ein deutscher Paarberater warnt Eheleute vor der Unzucht: „Männern wie Frauen sage ich: genau schauen, lange schauen und gut kennenlernen, bevor man ins Bett hüpft.“
(kreuz.net) Wie kultivieren ein Liebesideal, das „geradezu grotesk romantisch“ ist.
Das sagte der deutsche
Paarberater Christian Thiel am 24. Dezember im Interview mit Rafaela von Bredow für ‘spiegel.de’.
Die
Liebe beginnt nicht in der Kiste
Als Beispiel nennt Thiel die sogenannte „Liebe auf den ersten Blick“.
Es sei der Fehler zu glauben, daß aus einer spontanen Anziehung Liebe würde:
„Deswegen hüpfen so
viele Leute gleich in der ersten Nacht in die Kiste und meinen, daß sie sich dann für immer lieben.“
Thiel fragt sich, wie das funktionieren sollte.
Er findet die Theorie der spontanen Liebe „abenteuerlich“,
hört dieser aber oft in der Einzelberatung.
Genau: Auf den Richtigen warten
Ein Ratschlag, den er beiden
Geschlechtern häufig gibt, lautet: „Lange schauen und gut kennenlernen, bevor man ins Bett hüpft.“
Rafaela von Bredow assoziiert diesen Ratschlag mit einer angeblichen „Häkeldeckchen-Ära: Kind, wirf
Dich nicht weg, wart auf den Richtigen.“
Doch Thiel wehrt sich. Es gehe ihm nicht um eine „altbackene“
Moral.
Emotionen kühlen und Verstand einschalten
Wer Beständigkeit wolle, müsse die Partnerwahl extrem
wichtig nehmen.
Die Suchenden müßten die Frage klären, wer zu ihnen paßt.
Doch die Suchkriterien
seien bei vielen Männern laut Thiel „eher schlicht“.
Er gibt Beispiele: „Erstens: Sieht sie gut aus?
Zweitens: Ist sie nett zu mir?“
Amerika neu entdeckt
Der Paarberater empfiehlt, sich jemanden zu wählen,
der ähnlich tickt.
Es stimme, daß sich Gegensätze anziehen: „Aber wenn man eine oder einen für immer
sucht, sollten sich Gleich und Gleich gesellen“.
Der nächste Punkt ist für Thiel die Frage nach der
Liebesfähigkeit.
„Im Kern lautet die Antwort: Wer gute Freundschaften führt, kann auch befriedigende
Partnerschaften leben.“
Eine gute Beziehung bezeichnet er – streng nach dem Heiligen Thomas von Aquin –
als im Prinzip eine tiefe Freundschaft.
Das Geheimnis dahinter sei eine gegenseitige Wertschätzung.
Der Paartherapeut sieht seine eigene Berufszunft kritisch.
Meist komme die Hilfe zu spät: „Die Paarberater
verzeichnen sensationell niedrige Erfolgsquoten.“
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92 Lesermeinungen
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#94 Jörg Guttenberger, Köln Solch ein Denken war damals nicht ungewöhnlich. Ich wies bereits auf den
ägyptischen „Stiergott“ Apis hin, über den Herodot berichtet: „Der Apis oder Epaphos muss von einer
Kuh stammen, die nie wieder trächtig werden kann, nachdem sie ihn zur Welt gebracht hat. Die Ägypter
sagen, sie werde, ehe sie den Apis zur Welt bringe, durch einen Strahl vom Himmel befruchtet.“ Diese Kuh
ist offenbar das Vorbild für den Marienkult.
Sohn der Witwe: Die Mutter des Herrn ist eindeutig nicht „fremd gegangen“, denn wir lesen ausdrücklich, daß das angekündigte Kind von Hl. Geist ist. Zwar geht das über unsere heutige wissenschaftliche Erkenntnis deutlich hinaus, aber das besagt doch nichts gegen den Warheitsgehalt dieser Botwchaft!
Soso…dem Paarberater geht es also nicht um eine Altbackene Moral. Es ist doch anzunehmen das es den
Kreuznetschreibern durchaus darum geht. Moderne Beziehungsberatung und katholische Lehre sind nämlich
in der Tat alles andere als Deckungsgleich. Wer würde denn bitte seinen Patienten raten erst nach der
Hochzeit Sex zu haben oder vor der Hochzeit überhauptkeinen? Das ist auf der Suche nach dem richtigen
Partner eher hinderlich.
Franzi71, Schatz, was soll das? Gefällt Dir der Text nicht? Es ist nicht ganz Dein Stil, keine dir wohlfeilen Bilder von kopulierenden Menschen und so.
#85 Jörg Guttenberger, Köln 00:01:55 | Mittwoch, 28. Dezember 2011 . Wenn es denn so ist, wie Sie schreiben,
dass nach heutiger Erkenntnis Maria und Josef doch schon verheiratet waren, als sie schwanger wurde, war
Maria offensichtlich fremd gegangen, was aber doch angeblich nicht im Sinne der kath. Kirche ist. Dazu
kommt noch, dass das Ergebnis in den Kirchen figürlich als Anregung für andere Ehepaare dargestellt
wird. Es gibt offensichtlich immer mehr Ungereimtheiten.
#84 Der Zweck des Geschlechtsverkehr ist die Fortpflanzung und der Genuß dabei ist nur Begleiterscheinung.
Das ist evident. Auch beim Essen und Trinken ist der Genuß kein Selbstzweck, sondern nur eine angenehme
Begleiterscheinung. Wenn man die beiden Sachen trennt und den Genuß zum Selbstzweck macht („Lust ohne
Last“) pervertiert man die natürliche von Gott gewollte Ordnung.
Nach heutiger Erkenntnist die offenbar immer noch benutzte Luther-Übersetzung falsch, die behauptet, Maria und Josef seien nur verlobt gewesen und nicht schon verheiratet, denn sonst hätte Josef Maria nicht einfach zu sich nehmen können. Damals ist man nach Verheiratung nicht sofort zusammen gezogen. Vor dem Zusammenziehen hat es keine erneute relgiöse Zememonie gegeben.
#84 alfredprivat 22:08:44 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#71,73 natürlich, thomas, ist der biologische zweck der sexualität die zeugung von nachwuchs. nur kann
man die freude daran nicht als nebenprodukt abtun. sie ist ebenso hauptzweck. für mich sind sie genau
auf den popanz hereingefallen, den die kirche aus der sexualität gemacht hat, um die leute im griff zu
halten. wenn zwei junge menschen aus neugier, aufbrechender liebe oder warum auch immer miteinander die
sexualität entdecken, kann ich daran nichts verwerfliches finden. sie werden mit der lehre der kirche
kontern, die mir aber in diesem zusammenhang herzlich egal ist. die begründung ergeben meine anderen
äußerungen in diesem thread.
@Schorsche #81 Das erinnere ich schon, allerdings muss ich feststellen, dass es mir zwar schmeichelt zitiert
zu werden, dass das allerdings auf Dauer das Niveau Ihrer Ergüsse nicht wirklich hebt. Und wenn Sie bei
mir abschreiben, dann zitieren Sie wenigstens richtig. Sonst kommen Sie noch in die Nähe eines unappetitlichen
Zeitgenossen.
#81 Schorsche † 21:58:10 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#79 Der Spruch ist von Ihnen und nicht von mir. Diskurs Pius 5, Obermeier, Pornojäger 2.0 (wo ist eigentlich
der geblieben?) und Franzi71. Alles vor ein paar Wochen.
#68 Das 6. Gebot verbietet, den Ehebruch, aber darunter sind auch alle sexuelle Handlungen, die außer
der Ehe stattfinden und auch sexuelle Handlungen in der Ehe, bei denen der Kindersegen verhindert wird.
Der Grundgedanke, der dahinter steht, ist eben, daß die Sexualität nicht für das Vergnügen, sondern
um Kinder zu zeugen, dar ist, die nur bei einer stabilen Bindung, die die Ehe ist, richtig betreut und
erzogen werden können.
#70 alfredprivat 19:04:27 | Dienstag, 27. Dezember 2011
ich lehne die beichte nicht in bausch und bogen ab. sie hat in lebenskrisen eine durchaus positiv therapeutische
wirkung. bei mir gab es eine zeit, zu der ich massiv ehebruchgefährdet war. ich habe mich damals von
einem befreundeten bischof wieder auf kurs bringen lassen, wofür ich ihm zutiest dankbar bin. in meiner
letzten äußerung habe ich die machtpolitische seite der beichte beleuchtet.
Ueber die unermessliche Gnade des hl. Sakramentes der Busse schreibt der hl. Pfarrer v. Ars; + „ Der liebe
Gott ist ebenso bereit, uns zu verzeihen, wenn wir darum bitten, wie eine Mutter bereit ist, ihr Kind
aus dem Feuer zu ziehen. Der liebe Gott verzeiht, wenn ihr aufrichtig beichtet, es von Herzen bereut und
den Vorsatz habt, es nicht wieder zu tun. Unsere Fehler sind Sandkörner im Vergleich zu dem mächtigen
Berg der Göttlichen Barmherzigkeit. Leichter ist es, in den Himmel zu kommen als in die Hölle, so gross
ist die Barmherzigkeit Gottes“ + das Mut-los-machen in Bezug auf den Empfang der hl. Beichte ist des Teufels
gerissener Schachzug; www.razyboard.com/…07691-6060093-0.html Wissenswertes über die hl. Beichte in
Kurzform; www.razyboard.com/…07691-6140053-0.html In einer aufrichtigen hl. Beichte werden die gebeichteten
Sünden im kostbarsten Blute des Lammes Gottes, des Mensch gewordenen eingeborenen Sohnes Gottes Jesus
Christus versenkt; die Seele erstrahlt in wunderschöner Reinheit; reingewaschen in der BARMHERZIGKEIT
der Wahrheit Jesus Christus, im Blut des Lebens, vergossen für die Sühne der Sünden der Welt!; alleine
der bis zuletzt die Gnaden des Heiligen Geistes zurückweisende, unbussfertige Mensch vermag seiner Seelenrettung
entgegenzustehen; www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html
#68 alfredprivat 17:29:07 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#58 das ist genau der punkt, den ich der vorkonziliaren kirche vorwerfe. das 6. gebot spricht von ehebruch
und ist damit ein gebot zum schutz der frau, bzw. je nach den kulturellen spielarten, der frauen. da ehebrüche
überwiegend von männern begangen werden, wird die frau verletzt. die kirche hat das ganze ausgeweitet
und tabuisiert. im zusammenspiel mit der ohrenbeichte hatte damit die geistlichkeit jeden menschen im
griff. wir haben es hier mit ganz perfidem machtstreben zu tun.
#67 Cybuzar 15:32:39 | Dienstag, 27. Dezember 2011
@ Vogel: danke für den Link. Leider ist der Artikel in großen Teilen Panikmache und Sie sollten sich
davon nicht verunsichern lassen. Im einzelnen: Aspartam und Bisphenol A können tatsächlich problematisch
sein, wenn bestimmte Voraussetzungen wie Phenylketonurie oder spezifische Allergien dazukommen, aber die
anderen aufgezählten Substanzen sind normale Nahrungsbestandteile. Das „Rauschgift“ Glutamat ist z.B.
der Hauptbestandteil gewöhnlicher Gelatine und ich habe noch nie von Aspikjunkies oder einem Gummibärchenrausch
gehört… und was Jod- und Fluorzusätze betrifft, so sind die Dosierungen heutzutage bereits auf Mehrfachquellen
hin ausgerichtet, so dass es nicht mehr zu Überdosierungen kommt. Die Japaner nehmen beispielsweise ein
Vielfaches der deutschen Jod- und Fluordosis auf, schon weil sie in der normalen fischreichen Ernährung
enthalten ist, und sie zeigen keinerlei negativen Wirkungen – dafür aber eine schnellere körperliche
und geistige Reifung, ausgezeichnete schulische Leistungen, kräftige Zähne, guten Stoffwechsel usw.,
und speziell was das Jod betrifft, gibt es nicht einmal einen japanischen Ausdruck für „Kropf“, weil
Jodmangel dort nicht vorkommt. Insofern ist Entwarnung angesagt.
#66 Fackel † 15:19:03 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Da hast du aber richtig gut hingeschaut monens. Das ist auch so einer, der wie du nur radikal-Ansichten
verbreitet. Du hättest besser einmal sein Manifest – stand ja langegenug im Internet – lesen sollen.
Nur hatte der nicht so einen „Dauerlink“ wie du, auf den er hätte verweisen können. Aber ansonsten glich
sein Quatsch dem deinigen auffallend – von der Tonlage her.
#64 Cybuzar 14:39:25 | Dienstag, 27. Dezember 2011
@ Vogel: das mit der früheren Geschlechtsreife, die auch mit früherer geistiger Reife einhergeht, verläuft direkt proportional zur verbesserten Jodversorgung (kann man auch an Ländervergleichen ablesen) – insofern ist das keine Kapriole der Natur, sondern Folge eines menschlichen Eingriffs, der zugleich die Kröpfe zum Verschwinden bringt…
Hallo Tomás, meinst DU www.kardinalkoenig.at/ über den hab ich diese Tage einen Film im Fernsehen gesehen,
der war mir total sympathisch – nur mal so zur Info. HEUTE dreht man einen Film gegen das Vergessen-werden
#62 Cybuzar 14:28:17 | Dienstag, 27. Dezember 2011
@ Vogel: wenn sie überhaupt schon 14 Jahre alt war… damals galt man als Jüdin mit Vollendung des 13.
Lebensjahres als erwachsen, in anderen Kulturen sogar noch früher. So gesehen ist die gernbeklagte „Frühsexualisierung“
auch kein modernes Phänomen, sondern -ganz im Gegenteil- ein uraltes.
Vorgeschichte; „ganz humanes“ Auslbeelternhaus liberaler Prägung; Scheidung der Eltern bereits nach einem
Jahr „Ehe“, wobei der Vater bereits eine gescheiterte hinter sich hatte; der Stiefvater, ein Triebgesteuerter
im Sexwahn, der seine Mutter mit einer Geschlechtskrankheit ansteckt; seine Schwester erliegt ebenfalls
der Teufelei der „sexuellen Revolution“; die Rede ist vom norwegischen Attentäter Andes Breivik; dieser
fiel auch in die Auslebefalle; er hat dann davon Abstand genommen und sich „geschämt“; ein richtiger
Ansatz mit fateler Folgehandlung; er hat seine SÜNDEN nicht der Barmherzigkeit Christi anvertraut sondern
sie in ein freimaurerisch entstelltes „Wertechristentum“ zwängen lassen; www.razyboard.com/…07891-5919897-0.html
+ der Atheismus in Verkleidung; + „aber dieses Gemisch von ausgesprochenem und unausgesprochenem Atheismus
seitens der politischen „Prediger“ und der amtierenden Pfarrer und Pfarrerinnen bei den Abschiedszeremonien
ist für Norwegen typisch geworden. Es wird von den meisten Menschen gelobt als Ausdruck des vermeintlichen
Höchstgutes, nämlich der Toleranz, der Demokratie, des Rechtsstaates, also der großen Errungenschaften
des europäischen Denkens“ + www.razyboard.com/…7892-5851292-20.html christl. Kulturrevolution nötig www.razyboard.com/…07906-5889333-0.html
Hallo Zemnach 2011 dann sage bitte dem 77jährigen schöne Grüße von mir. Ist doch schön, wenn ihr
nicht alleine seid. Apropos Pille und Co. In Marias Zeiten war es doch sicher fast normal, dass ein Mädchen
mit Beginn der Geschlechtsreife schon bald geheiratet hat und selbst Kinder bekam, oder? Maria war doch
erst 14 – aber dies ist irgendwie kein Thema – von Minderjährigkeit ist keine Rede. Die Natur hat sich
auch etwas merkwürdiges ausgedacht, die Mädchen werden immer früher „reif“ – jedenfalls „geschlechtsreif“
und soll(t)en aber später als früher Kinder bekommen. Sie müssen ja mindestens eine Zeit von 10, max
von 20 Jahren überbrücken – bis sie ins normale „Kinderkriegalter“ kommen – das ist sicher nicht gerade
leicht. Ich bewundere auch die verheirateten Paare, die völlig ohne Verhütungsmittel leben und die Kinder
annehmen, die ihnen geschenkt werden – ich kann das auch nicht. Mit fast 46 bin ich auch froh über 2
gesunde Söhne, ich will auch nicht nochmals von vorne anfangen – aber deswegen zu allem NEIN sagen, ist
das der Wunsch Gottes? Was ich doof finde, ist die Tatsache, dass einige Sex-Partner sich gar nicht kennen,
vielleicht wissen sie den NAMEN – scheinbar nicht mal das ALTER des anderen. Ich bin ja eh aus dem Rennen
(hoffentlich für immer aber ich möchte den anderen Menschen schon etwas näher kennen, ich glaube mit
Heiraten hat das gar nicht so viel zu tun.
#59 Cybuzar 12:23:07 | Dienstag, 27. Dezember 2011
@ Tomás: nicht wirklich… die Ärzte sind weder an „Humanae Vitae“ noch an die „Königsteiner Erklärung“ gebunden, sondern an Behandlungs- und Schweigepflicht.
#53 Das ist die Lehre der Kirche und damit der Wille Gottes. #57 Die Hauptverantwortlichen dabei sind
die der Ärzte, sondern die „Bischöfe“, die mit ihrer „Königsteiner Erklärung“ die „Pille“ zugelassen
haben.
#57 Cybuzar 12:15:03 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Hm, in Deutschland können die Patchworkmuttis ihren Töchtern keine Pille geben, das macht immer noch
der Arzt… und der braucht weder das Einverständnis der Patchworkmuttis noch sie zu informieren. Konsequenterweise
müsste man also auf die Ärzte schimpfen.
@ #49 Tchibo 10:25:11 | Dienstag, 27. Dezember 2011 „Das wichtigste bei der Ehe ist Keuschheit… dfenn
nur durch Keuschheit können Kinder gezeugt werden…“ . Genauso ist es, das Beispiel wird uns an Weihnachten
verkündet. Eine Jungfrau gebar einen gesunden Knaben. Allen jungfräulichen Müttern meine herzlichsten
Glückwünsche. MfG SdW
#52 alfredprivat 11:41:21 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#46 mit 16, goldengel, dürfte es für die pille reichlich spät sein. viele mädchen machen ihre ersten
erfahrungen früher. in der zielsetzung bin ich mit ihnen einig, wir können aber nicht die augen vor
den realitäten verschließen. dass verbote nichts nützen dürften die meisten von uns als jugendliche
am eigenen leib erfahren haben. oder hat jemand vorher die eltern gefragt. helfen kann die gelungene partnerschaft
der eltern. sie ist das beste beispiel. außerdem ist ein gutes verhältnis zwischen kindern und eltern
wichtig, weil man damit die möglichkeit hat dinge zu besprechen, die vom kind als kritisch empfunden
werden.
@ #16 catholic 20:10:19 | Montag, 26. Dezember 2011 „Der Knabe wehrt sich gegen die kleine aggressive
Küsserin. Ein eindeutiges Zeichen der Berufung zum zölibatären Priestertum oder zum strengen Ordensstande
…“ . Deshalb darf man davon ausgehen, dass das Foto dem Familienalbum der Familie Ratzinger entnommen
ist! MfG SdW
#50 gesunder 10:29:08 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Goldonkel: Als Unbeteiligter lässt es sich gut lachen. Dabei ist es gar nicht so lustig. Menschen suchen
Vorbilder. Doch wer sollte sie ihnen geben. Die moralvergessene Kirche? Möchtegern-Vollstrecker des „wahren“
Tönernes-Erz-Glaubens? „Keusche“ Hochwürden? Kriminelle einzelne Mittäter-Versetzer?
#48 Zemach2011 10:11:49 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#46 Goldengel, Hierbei gebe ich Ihnen Recht und gehe mit Ihnen, sagt ein 77-jähriger entschiedener Christ
der freiwilligen Einsamkeit vor Gott, bei dem ich Nicht einsam bin, sondern in seiner Gemeinschaft.
#46 Goldengel 09:37:44 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Was sagt der Paarberater dazu, dass Patchworkmuttis ihren unreifen Gören bereits mit 16 Jahren die Pille
geben, damit Mädi „Erfahrungen von unten“ machen kann? Was rät er diesen Weibern? Hirn? Charakter? Wenn
beides nicht vorhanden – „emanzipieren“ sich die Mädels eben von Bett zu Bett. . Fazit: falsche Partnerwahl,
später Scheidung dann Patchworkgewurschtel. . Fein, gell? Lach.
#45 kammerjäger 01:42:01 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Ein ungemein kompetenter Mensch, dieser Christian Thiel! Schon die Titel dieses Single-Beraters sprechen
für sich: Single- und Partnerschaftsberater „Streit ist auch keine Lösung. Wie Sie in Ihrer Partnerschaft
das bekommen, was Sie wirklich wollen.“ „Was glückliche Paare richtig machen. Die wichtigsten Rezepte
für eine erfüllte Partnerschaft.“ „Suche einen für immer und ewig. Wie Sie den Partner finden, der
wirklich zu Ihnen passt, und auch mit ihm zusammenbleiben.“ „Vom Fröscheküssen. Oder wie man den Partner
fürs Leben findet.“ Keine Frage, der Mann „hat’s“!
#44 gesunder 00:59:45 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Soll man Fehler nicht bereuen und richtig stellen!? Wenn man also einen Fehler gemacht hat, beim Heiraten.
Ist man dann durch das Gottesgesetz der Bigotterie gezwungen, diesen Fehler ein Leben lang sich selbst,
seiner/seinem Liebsten, seinen Kindern, seinen Nächsten und Gott als „Wahrheit“ zu verkaufen und die
ideale Liebesbeziehung zu heucheln? . Soll das das Vorbild für die eigenen Kinder u. für Andergläubige
sein, wie man wahrhaft lebt? . Es ist keine Frage, daß sich Menschen zu früh mit anderen einlassen u.
sich binden. Aber das gab es auch früher schon. Was Kinder zu den richtigen Entscheidungen bräuchten,
wären Vorbilder. Aber wo sind Eltern oder Institutionen Vorbilder. Wo gab es Respekt vor anderen Menschen?
Bei Eltern? Bei Kirchens? Oder werden nicht schän sauber Vorurteile gepflegt, Andersdenkende ausgegrenzt,
als Sündenböcke benutzt und als niedere Menschen, um sich selbst und seine Schwächen und sein Versagen
zu kaschiere!? Wo gab es Respekt vor der Natur? Wurde nicht von Kirche und Eltern das Ausbeuten der Natur
zum Gottesrecht verklärt und praktiziert? Börse, Pillenaktien und Ausbeutung von Menschen (z.B. Mitarbeitern),
Tieren und Natur waren das tägliche Brot. . Ein großer Teil der Gesellschaft vergöttert Sex und Fleischeslust
und verdammt pauschal Religion. Ein anderer vergöttert die Bigotterie und verdammt pauschal Sex und Fleischeslust.
. Leider sind die meisten Eltern sowie die Kirche als moralische Instanzen ein Totalausfall. Tönerne-Erz-Gläubige
sowieso.
Reproduktionsrelevante Kontakte außerhalb der Ehe sind schon mit Rücksicht auf den nie mit 100 %iger Sicherheit verhinderbaren Nachwuchs an Verantwortungslosigkeit unüberbietbar. Wie soll man dem Nacwuchs erklären, daß er seine Exsenz lediglich einem Mallheur seiner Elern verdankt?
Der Hinweis das der SPIEGEL von einem (angeblichen Nazii) gegründet wurde. Aber wohl deswegen weil mal
was drin stand, was man hier gut findet. Und wenn man dann eine Lüge verbreitet (Augstein = Nazi), dann
wird der Rest automatisch weniger wahr. Was für eine durchsichtige Kacke, so dumm das es schon fast weh
tut. Wie gesagt, man kann ja fundamental glauben, aber diesen Schwachsinn hier auch nur einen Halbsatz
abzunehmen ist wirklich saudumm.
#41 visitator 22:40:25 | Montag, 26. Dezember 2011
Keuschheit muß ja eine sehr schlimme Sache sein, die von kreuznet zutiefst verworfen wird, wenn sie im
„SPIEGEL“ auftaucht. Was von Inhalten auf SPIEGEL.DE zu halten ist, hatte Kreuznet erst vorgestern deutlich
gemacht: . www.kreuz.net/…cle.14414-print.html . Nämlich: GAR NICHTS!
Ins Bett hüpfen? Verschiedene Variationen für Paare: 1. Mit dem Sprungseil 2. Vom Kleiderschrank herunter
3. Mit gemeinsamen Anlauf 4. In mittelalterlichen Kleidern 5. Nackt 6. Mit Gartenhandschuhen 7. Mit betenden
Händen
Doch die Suchkriterien seien bei vielen Männern laut Thiel „eher schlicht“. Er gibt Beispiele: „Erstens:
Sieht sie gut aus? Zweitens: Ist sie nett zu mir?“ Die Partnerwahl geht beim Paarberater anscheinend immer
vom Mann aus. Kohl has Ansonsten ein netter Artikel zu Weihnachten. Es geht weder um Homosexuelle, Israel,
Muslime, Abtreibung, Vatikan, Piusse und Bundespräsidenten.
#35 Ossietzky 21:37:22 | Montag, 26. Dezember 2011
***Ein deutscher Paarberater warnt Eheleute vor der Unzucht: „Männern wie Frauen sage ich: genau schauen,
lange schauen und gut kennenlernen, bevor man ins Bett hüpft.“*** Oder nur ins Bett hupfen, wenn man
Kinder zeugen will, aber nur dann…alles anderer ist von Übel. Aber wie soll man dern Patner kennenlernen,
doch nicht nur platonisch? Der Paarberater ist ein kleiner fieser Leibfeind…
#34 valen-tin 21:19:41 | Montag, 26. Dezember 2011
DER Beitrag +net Redax zu Weihnachten. Selbst der Spiegel wird nicht mehr diskreditiert, aber es werden Thesen verbreitet, die jeder Beschreibung spotten. Wenn man den zitierten Paarberater mal „googelt“… wird einiges klar. Liebe Redax, den Niveau-Limbo 2011 habt ihr scon sehr überzeugend gewonnen. Es bedarf keines neuerlichen Beweises.
Wenn es im Bett nicht paßt wird das nie etwas mit einer guten Ehe. 50% Sex 50% der Rest. Und die sog.
Tipps sind Schwachsinn hoch fünf, denn jedes Paar muß den für sich richtigen Weg wählen und nicht
irgendwelche schwachsinnigen Regeln einhalten.
#26 u. #19: Auch für eine gute Ehe gilt m.E. die ritterliche Devise: aushalten, standhalten, durchhalten.
Als Katholik soll man (in der Regel) entweder heiraten oder ein gottgeweihtes Leben führen. Alles andere
ist meistens unmoralisch. Die Ehe ist eine Schule zur Überwindung des eigenen Egoismus. Man kann letztlich
nur gegen den eigenen Egoismus erfolgreich angehen, nicht gegen den des andern, das muss der schon selbst
tun. Wenn man sich selbst überwindet, lösen sich manche Konflikte von selbst, von denen man glaubte,
der andere sei der Verursacher.
#27 de Boer † 20:51:26 | Montag, 26. Dezember 2011
Bliebe noch anzumerken, dass eine wriklich gute Partnerschaft vieles braucht, aber ganz sicher keine Eheschließung. Und wer sich die Mühe macht das Interview zu lesen, wird überrascht sein, dass die Sache mit der Sexualität nur eine Randbemerkung ist. Falls er +.net schon länger kennt vielleicht auch nicht.
Es ist nicht immer ein Ideal-Zustand, verheiratet zu sein. Manchmal möchte man sicher irgendwie freier
sein. Aber die Vorstellung, man könnte den Partner verlieren, versetzt einen irgendwie in eine innere
Leere – als könnte man den Boden unter den Füßen verlieren. Irgendwie ist man doch wie ein Stehaufmännchen
und so allmählich rappelt man sich immer wieder auf, dann gehts einfach weiter. So, ich „unterwerfe“
mich meinen Söhnen. Ich habe ihnen versprochen, dass sie heute TRAUMSCHIFF schauen dürfen – und ich
soll kommen. Viel Spaß wünsche ich euch. Tschüss
#20 Mufelius † 20:22:11 | Montag, 26. Dezember 2011
catholic: Wohl eher, weil das noch eine Ehe alten Zustndes ist – sie unterwirft sich vermutlich. Oder es ist eben jene berühmte Ausnahme, die die Regel bestätigt. ^^
Meine Cousine Irmgard (72) ist mit ihrem Siegfried (80) seit 54 Jahren beisammen und sie haben nicht einziges
mal gestritten. Vielleicht weil sie katholisch und er evangelisch ist.
#18 Mufelius † 20:19:08 | Montag, 26. Dezember 2011
Nein, Vogel, nachgeben ist ein temporärer Status – Unterwerfung ist dauerhaft. Frühr war das so, die Frau hat sich unterworfen (bzw wurde unterworfen) und tadaa, die Ehe „funktionierte“ – einfach weil einer der Chef war, der seinen Willen auch mit Gewalt hat durchsetzen können und dürfen und weil die Frau alleine eine Ausgestoßene war in der Gesellschaft und somit keine andere Wahl hatte als sich zu unterwerfen. Macht „er“ das heute, ist „sie“ weg.
Die Liebe beginnt in der Kiste (genauso wenig) wie Weihnachten unter dem Christbaum entschieden wird.
Mufelius, es hört sich etwas doof an, aber ich glaube, du hast Recht. Das ist sehr sehr schade. Die armen,
armen Kinderlein. Es soll Menschen geben, die vorschlagen, alle 7 bzw. 10 Jahre „neu“ zu heiraten, aber
ich denke, selbst dies ist für manche eine Ewigkeit. Unterwerfen ist vielleicht nicht das richtige Wort,
eher Nachgeben. Nachgeben ist ja nicht unbedingt unterwürfig. Manchmal braucht man schon sehr viel Geduld,
ich sags euch nur. Man sollte sich aber auch immer vor Augen führen, dass der Mensch, mit dem man verheiratet
ist, unsere/meine Schwächen kennt und teilweise toleriert. Das hält Menschen auch oft zusammen, dass
Bewußtsein, dass man sich einfach nicht verstellen muß beim Ehepartner. Neu verlieben ist auch nicht
schlecht, aber irgendwann kommt auch da der Alltag. Man müßte irgendwie in der Ehe ein Zustand aufrechterhalten,
dass man sich immer frisch verliebt fühlt – das wärs. Wie geht das?
Der Knabe wehrt sich gegen die kleine aggressive Küsserin. Ein eindeutiges Zeichen der Berufung zum zölibatären
Priestertum oder zum strengen Ordensstande … +
#14 Compassion 20:03:22 | Montag, 26. Dezember 2011
Der Paarberater warnt doch nicht Eheleute vor der Unzucht, sondern er sagt unverheirateten Paaren,daß
sie nicht sofort in die Kiste hüpfen sollen. Richtig muß es heißen: Den oder die richtige suchen ,HEIRATEN
und dann erst die Erfüllung der ehelichen Pflichten.
#13 Mufelius † 20:02:50 | Montag, 26. Dezember 2011
Sehts ein, Leute – die lebenslage Ehe ist ein Auslaufmodell – die funktioniert nämlich nur dann, wenn einer der beiden Partner sich unterwirft. Ist keiner dazu bereit, dann gehts irgendwann auseinander – zumindest meistens.
Mufelius, was war früher anders? Es gab auch früher schon 7monatskinder, die nicht als Frühchen zur
Welt kamen. Etwas mehr aufgepaßt haben die Menschen früher aber wirklich, da bin ich mir sicher.