Piusbruderschaft
Die Kirche präsentiert sich als – überflüssiger – Sozialverein
Pater Franz Schmidberger hat die Probleme beim Namen genannt. Doch der Konzilskirche fehlt der Mut und die Entschlossenheit, die Probleme anzupacken.
Alte Weihnachtsmesse bei der Piusbruderschaft
Alte Weihnachtsmesse bei der Piusbruderschaft
© Piusbruderschaft.de
(kreuz.net, Stuttgart) Die Piusbruderschaft legt der Konzilskirche die Anbetung nahe.

Das sagte Pater Franz Schmidberger – der deutsche Distriktobere der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. – in seiner Predigt während der Mitternachtsmette in Stuttgart.

Der Text ist auf der deutschen Webseite der Piusbruderschaft veröffentlicht.

Mehr Anbetung bei den Moslems als bei den Katholiken?

Pater Schmidberger stellte fest, daß eine als „bloße »Gedächtnisfeier im Namen Jesu«“ verstandene Eucharistiefeier in der Konzilskirche das Meßopfer verdängt hat.

Durch diese Neuerung sei die Anbetung Gottes fast völlig zum Erliegen gekommen.

Dagegen erklärte der Geistliche, daß sogar der Islam die Anbetung als Gebetsform kenne.

Die Moslems würden sich fünfmal pro Tag mit der Stirn zum Boden neigen.

Interreligiöser Dialog als Streitgespräch

Der Distriktobere stellte zugleich klar, daß das im Islam verehrte oberste Wesen „mit Sicherheit nicht der Gott der Christen“ ist.

Denn der Koran schließe eine Gottessohnschaft und damit die Dreifaltigkeit Gottes ausdrücklich aus.

In diesem Punkt sieht Pater Schmidberger eine „hervorragende Gelegenheit, den Diskurs mit dem Islam einzuleiten“.

Ein Dialog bestehe freilich nicht darin, die eigene Position über Bord zu werfen und einer ungläubigen Welt zu verkünden: „Wir haben ja ehedem alle den gleichen Gott“.

Vielmehr müsse dem Außenstehenden die Glaubwürdigkeit der eigenen Position dargelegt werden.

Das heißt: Der katholische Glaube müsse mit Vernunftargumenten einsichtig gemacht werden.

Pater Schmidberger erinnert daran, daß schon die Kirchenväter theologische Auseinandersetzungen mit Heiden führten.

Die Muselmanen bekehren

Im Islam sieht Pater Schmidberger verschiedene Anknüpfungspunkte für die Mission.

Als Beispiele nennt er die im Koran erwähnte Jungfrauengeburt Mariens und die Erwähnung Jesu als Prophet.

Dagegen sei es die Aufgabe der christlichen Apologeten, „unseren Brüdern im Islam“ den Glauben an die Gottessohnschaft Christi darzulegen.

Erst wenn die Kirche in Deutschland diese Arbeit beginne, sei ein wirklicher Schritt zu einer christlichen Integrationspolitik getan.

Der Altarraum als Mahl-Kaffeehaus

In der nachkonziliaren Liturgie vermißt Pater Schmidberger die Anbetung:

„Wenn man sieht, wie heutzutage die Menschen in den hochheiligen Altarraum unserer Kirchen treten, als wäre es das Stehcafé von nebenan, dann läuft einem ein kalter Schauer über den Rücken.“

Solange die Anbetung Gottes nicht wieder in den Herzen der Katholiken verankert würde, werde sich die Kirche als bloße „Sozialeinrichtung“ präsentieren.

Rückkehr zur Mundkommunion

Darum forderte Pater Schmidberger ein Umdenken in der Liturgie.

Diese bestehe in einer „Rückkehr zum Ursprünglichen, zur Kniebeuge vor dem eucharistischen Gott, zur Mundkommunion in Demut, zur Anbetungsstunde vor dem allerheiligsten Sakrament“ an.

Angeblich hätten in den letzten Jahren immer mehr Liturgiker und sogar Bischöfe und Kardinäle „den Holzweg der Handkommunion mit ihren verheerenden Folgen eingesehen“.

Die Piusbruderschaft „wünscht sich als Weihnachtsgeschenk für das Christkind die kniende, anbetende Form der Mundkommunion.“
      
164 Lesermeinungen
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#168   Jörg Guttenberger, Köln   03:23:13 | Sonntag, 1. Januar 2012
Pius: Daß es Mißbräuche gibt steht außer Zweifel. Das besagt aber doch nichts über das Eucharistieverständnis der r.-k. Kirche! Die Kritik besagter Mißbräuche ist daher berechtigt, aber es ist ausgesprochen unsachlich, von einzelnen Mißbräuchen auf den Glauben der Gesamtkirche zu schließen.
Löwenherz: Kirchensteuer und die Besoldung der Bischöfe sind zwei Paar Stiéfel mit unterschiedlicher Rechtsgrundlage, haben also nichts miteinander zu tun:
Kirchenseuer kann jede Rekigionsgemeinschaft erheben, die die im Gesetz hierzu genannten Voraussetzungen erfüllt. Die Erhebung der genannten Steuer ist eine Dienstleistung des Staates, für die er von den Kirchen honoriert wird, d. h. die Erhebung geht nicht zulasten der kirchlich nicht gebundenen Steuerzahler.
De Besoldung der Bischöfe und Domkapitel sowie weiterer vom Staat unabhängig von der Kirchensteuer erbrachten Leistungen gehen auf den Reichsdeputationshauptschluß zurück. Der Staat hat sich verpflichtet, aus den Erträgen der enteigneten Güter die genannten Leistungen zu erbringen. Eine Ablösung dieser Leistungen ist ausscließlich durch Rückübertragung der enteigneten Güter an die Kirche möglich. Hierbei ergeben sich verständlicherweise technische Probleme, die besagte Rückübereignung weitgehend ausschließen. Es bleibt daher kaum etwas anderes übrig, als es bei der bisherrigen Finanzierung von Biscöfen und Domkapiteln zun belassen
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#167   Don Camillo …   20:11:52 | Freitag, 30. Dezember 2011
#165 Richard Stänkerkönig, das fordern ausgerechnet Sie, der andere zu haufen beleidigt und beschimpft, wie sonst niemand hier, der jene, die nicht seiner Meinung sind, als Schwule, Linke, Nazis und sonstwas verleumdet. Der Unschuldige auf dem Scheiterhaufen sehen möchte, der zu schwersten Sünden anstiftet und Selbstmord gut heißt.
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Wenn hier jemand eine radikale Umkehr nötig hat, dann sind Sie als erster gefordert. Sie benehmen sich hier, wie hirnloser, tollwütiger Hund.
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Ich glaube, selbst ihr vielgeliebter „heiliger“ Pater Schmidberger würde ihnen sogar eine entsprechende Rüge, für ihre antichristlichen Rundumschläge, erteilen.
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Was so ein verdorbener Mensch, wie Sie, bei der Piusbruderschaft Sankt Pius X. sucht, frage ich mich auch noch.
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#166   Sinah   13:49:59 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#165 Dank f.Freigabe!
Benedikt an die Bischöfe:
„Abschließend, lb. Mitbrüder, liegt mir daran zu betonen, daß diese neuen Bestimmungen in keiner Weise Eure Autorität… schmälern, weder hinsichtlich der Liturgie noch was die Seelsorge an Euren Gläubigen anbelangt. In der Tat steht jedem Bischof das Recht zu, in der eigenen Diözese die Liturgie zu ordnen.“
Diese Autorität der vom Glauben abgefallenen Bischöfe kann aber die Priesterbruderschaft nicht anerkennen. Diese Bischöfe haben nicht mehr den Glauben.
Soll P. Schmidberger mit Bischof Fellay doch Stellung dazu nehmen!
Dieses Motu Proprio „Summorum Pontificum“ ist eine Täuschung im Glauben! Ist eine Irreführung der Gläubigen! Es stellt die Neue Messe auf die gleiche Stufe wie die Alte Messe! Und bei der Präambel handelt es sich um dieselbe Irreführung!
Beide, P. Schmidberger u. Bischof Fellay, wollen nicht einsehen, daß man mit einem irrenden Papst nicht über die Wahrheit des Glaubens sprechen kann. Irrtum u. Wahrheit lassen sich nicht versöhnen. Doch P. Schmidberger u. Bischof Fellay wollen das dennoch erreichen.
Zudem wird in diesem Schreiben von Benedikt darauf hingewiesen: Die Kommission Ecclesia Dei soll „die praktischen Möglichkeiten“ (des Alten Missale) prüfen“. D.h., man will Hinzufügungen u. Änderungen am Alten Missale selbst herbeiführen! Und vom wem? Von d. Kommission Ecclesia Dei! Doch eine Kommission, ebenso vergiftet durch den Virus des Liberalismus, kann nicht im Auftrag des Lehramts d. kath. Kirche sprechen!
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#165   RichardLöwenherz   13:41:58 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
SINAH
Erfüllen Sie Ihr Herz mit Liebe, mit christlicher Liebe. Der Hass ist ein schlechter Ratgeber. Ihnen alles Gute für das neue Jahr 2012. Ihr RichardLöwenherz
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#164   Sinah   13:35:06 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
In „Zeitbomben“, S. 28, wird zwar Pfarrer Milch v. Pater Schmidberger anerkennend zitiert, aber es wird nicht an seinen Äußerungen festgehalten bezüglich des Konzils, wenn Pfarrer Milch sagt: So sicher, wie 2x2 vier ist, so sicher wird dieses Konzil verworfen werden, denn es war keine katholische Kirchenversammlung. Warum weicht Pater Schmidberger dieser Feststellung von Pfr. Milch aus und glaubt immer noch, das Konzil durch Korrektur des Lehramts retten zu können?
Benedikt XVI. schreibt zum Motu Proprio „Summorum Pontificum“: „Es ist nicht angebracht, von diesen beiden Fassungen des Römischen Messbuchs als von ‘zwei Riten’ zu sprechen. Es handelt sich vielmehr um einen zweifachen Usus EIN UND DESSELBEN RITUS“ (Hervorhebg.d.Sinah)
Bischof Fellay und Pater Schmidberger haben durch die Annahme des Motu Proprio gleichzeitig diese Behauptung durch Benedikt, „es handelt sich vielmehr um einen zweifachen Usus ein und desselben Ritus“ akzeptiert und angenommen!
Oder wenn Benedikt schreibt:
„Dazu ist zunächst zu sagen, daß selbstverständlich das von Papst Paul VI. veröffentlichte und dann in zwei weiteren Auflagen von Johannes Paul II. neu herausgegebene Missale die normale Form – die Forma ordinaria – der Liturgie der heiligen Eucharistie IST UND BLEIBT…“
Das wiederum haben die Verantwortlichen der Priesterbruderschaft St. Pius X. akzeptiert durch die Annahme des Motu Proprio „Summorum Pontificum“!
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#163   RichardLöwenherz   12:40:45 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
SINAH
Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie ein frohes, glückliches neues Jahr und vor allem Gottes Segen.
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#162   Sinah   12:28:53 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#160: Kennen wir doch! Das ist das Daktylogramm der Polterer: Keine Begründungen und Nachweise liefern können. Deswegen bleibt nur noch das Beschimpfen anderer! Typisch konziliar brüderlich!
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#161   RichardLöwenherz   02:09:09 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
GANZ EINFACH
Pater Schmidberger ist ein exzellenter Theologe, Sie sind weder Theologe noch exzellent. Intelligenz schlägt Dummheit.
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#160   Tomás   02:07:21 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#159
Ich bitte um Begründung.
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#159   RichardLöwenherz   02:00:04 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
DUMMKÖPFE & VOLLIDIOTEN
Oder TOMAS und SINAH. Ihre Ausführungen enthalten zahlreiche Unwahrheiten, unzulässige Unterstellungen und falsche Schlussfolgerungen. Selbst Westentaschen-Theologen haben mehr Sachverstand als sie beide zusammen.
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#158   Tomás   01:24:37 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#156
Da Schmidberger ein klarer Kopf, kann man ihm unterstellen, daß er gegen besseres Wissen handelt, wenn er seinen Anhängern irgendwelche Märchen erzählt.
Schmidberger hat Rückgrat. Wenn ich sehe, wie er vor den Medien, jüdischen Organisationen und dem Ratzinger kriecht, vermisse ich sein Rückgrat.
Im übrigen ist der Schmidberger ein Häretiker, weil er, unter anderen, das Dogma des Primates des Papstes leugnet.
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#157   Sinah   22:10:31 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#156
„Klare Aussagen“?
Warum gehen Sie nicht auf die in #129 hingewiesenen Ausführungen von Pater Schmidberger in „Zeitbomben“ (S. 29) ein und nehmen Stellung dazu?
Warum klammern Sie das aus als wären doppelsinnige Reden in Ordnung.
Tun Sie es doch!
Das Nebeneinanderherlaufen des NOM mit dem Klassischen Ritus war für ihn ein Greuel. Sehr gut! Aber warum ist es für ihn jetzt keiner mehr?
Warum steht er nicht zu seinem Wort: „Die Pluralität der Riten widerstreitet unserer Position.“? (S. 29)
Hat nicht die FSSPX den Kampf aufgegeben u.a. durch das Motu Proprio S.P., was vorher P. Schmidberger von anderen beanstandet hat?
Seite 28: „Allen diesen Leuten ist gemeinsam, den grundsätzlichen Kampf gegen den Irrtum aufgegeben zu haben; sie haben sich vom Schlachtfeld gestohlen.“
Mit dem Einiggehenwollen mit dem irrigen Rom wurde die These verworfen: DIE WAHRHEIT MACHT MIT DEM IRRTUM KEINE GEMEINSAME SACHE!
P. Schmidberger zeigte auf jene, die sagten: „Wir kritisieren nicht, wir greifen nicht an, sondern wir wollen nur in der Stille wirken.“
Seit dem Kuhhandel in Rom aber verhält sich die FSSPX ebenso. Es darf nicht mehr angegriffen und keine Kritik geben: nicht am Konzil selbst und nicht am Papst. Also bitte, klare Stellungnahme und weichen Sie nicht aus!
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#156   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   21:21:04 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Der deutsche Distriktobere der Priesterbruderschaft Sankt Pius X.-
Pater Franz Schmidberger versteht als Katholischer Theologe und Mathematiker
schlau zu überlegen; als brilliant zu schlussfolgern.
Er ist ein klarer Kopf, in vielen geistigen Disziplinen
als der ihrer verschiedenen philosophischen Richtungen,
sowie deren praktischen Lebensphilosophie.
Pater Franz Schmidberger ist ein glaubwürdiger,
ein besonnener, als ein ruhiger Denker.
Seine klaren Aussagen sind um ein vielfaches gewichtiger,
als die hohlen Worthülsen sonstiger
Altliberaler Kleriker, die mit ihren antikatholischen
Aussagen immer wieder
den Beweiß erbringen, letztendlich nur
dem Zeitgeist hinter her zu laufen.
In der Kirche brauchen wir aber Männer
mit dem Rückgrad eines Pater Schmidberger.
Ich, wünsche Pater Schmidberger alles
nur erdenklich Gute.
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#155   gesunder   19:29:45 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Die Kirche ist nicht gemeinnützig.
Sie lässt sich alle ihre Tätigkeiten bezahlen.
Vom Staat.
Von den Gläubigen.
Von den Leistungsempfängern.
Wer hat schon mal von einer gemeinnützigen Beerdigung gehört.
Die Orgel kostet
Der Platz kostet
Der Pfarrer kostet
Der Pfarrer wird zudem von den steuerfreuen Kirchensteuereinnahmen bezahlt.
Die Kirche kostet.
LEdiglich die ehrenamtliche Gemeindehelferin darf ehrenamtlich, kostenfrei gemeinnützig Spenden einsammeln.
.
Der Kindergarten kostet.
Der Staat oder die Kommune zahlt fast alles. Die Kirche einen winzigen Rest, darf aber die Mitarbeiter diskriminieren und dem Menschen auf den Emblemen vorlügen, der Kindergarten wäre von der Kirche finanziert.
Und diese Privilegien werden verschleiert.
Das ist wirklich so ein ähnliches Privilegien-Prinzip, wie es die SED hatte.
Sorry für den Vergleich, aber Löwensenf soll es ja auch verstehen.
.
Die Kirche sollte sich gesundschrumpfen, indem sie vom Staat keinen müden Cent mehr erhält und sämtliche Privilegien entzogen bekommt.
Und Hetzer wie die pseudokirchlichen Sekten, die dem Papst auf der Nase herumtanzen sollten sämtliche Schuldprivilegien verlieren und auf oihre Verfassungsmäßigkeit hin überprüft werden, Du Knaller.
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#154   Sinah   18:18:57 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Die Kirche darf auch in ihrem Erscheinungsbild nicht eine irreführende Kirche sein, der Papst darf nicht der ganzen kath. Welt als Irreführer, Apostat, Häretiker erscheinen. Einen im Glauben irreführenden Skandal haben wir nun in der Seligsprechung v. Joh. Paul II. u. dem Assisi-Greuel gesehen. Hätte das die kath. Kirche veranstaltet, würde sie ja im Glauben vollends und global in die Irre führen.
Zu Recht hätten die Heiden in Japan u. Indien einen hl. Franz Xaver zum Teufel gejagt, wenn dieser die kath. Lehre gepredigt, gleichzeitig aber der damalige Papst Besuche in Synagogen u. Moscheen veranstaltet u. damit diese Religionen als gleichberechtigt vorgestellt hätte.
„Und die Priesterbruderschaft St. Pius X. arbeitet hingebungsvoll und in einer höchst dankenswerten Weise an der Bewältigung dieser Aufgabe.“
Solange die Priesterbruderschaft nicht erneut „hingebungsvoll“ den Kurs des Erzbischofs Lefebvre einschlägt, solange wird ihre Arbeit nutzlos sein.
Denn was sagt dieser, der nie von einem „Erscheinungsbild“ der Kirche spricht:
„Eine Kirche, die dergleichen Irrtümer vertritt, IST häretisch und schismatisch zugleich… Und dieser konziliaren Kirche wollen wir nicht angehören.“
Somit unterscheidet er klar zwischen konziliarer Sekte und kath. Kirche.
Und wenn Bischof Pierre Mamie erklärt, daß jene, die an der kath. Kirche festhalten, nicht mehr der gleichen Kirche, also seiner Kirche, angehören, haben wir klar vernommen: die Benelli-Kirche ist nicht die katholische Kirche!
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#153   Tomás   18:04:28 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#151
Das Erscheinugsbild gibt den Inhalt wieder. Daher ist es absurd zu behaupten, Ratzinger ist rechtgläubig, aber erscheint in der Öffentlichkeit wie ein Häretiker. Das sind eben die Kniffe derer, die nicht wahr haben wollen, daß der Ratzinger nicht katholisch ist.
#152
Der Konzilssekte müssen nicht nur die Kirchensteuern, sondern alle Begünstigungen gestrichen werden, weil sie nicht die Kirche ist.
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#152   RichardLöwenherz   17:47:00 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
GESUNDER
Die Zuschüsse die Sie benennen sind mir zu pauschal benannt. Sie schreiben über Baukostenzuschüsse bei Renovierungen. Das hat mit Privilegien nichts zu tun. Das berührt das Thema Subventionen, die nicht nur der Kirche zukommen, sondern vielen anderen auch. Die Anerkennung der Gemeinnützigkeit ist kein sonderliches Privileg. Warum soll jeder Kaninchenzüchterverein gemeinnützig sein und die Kirche nicht? Die Kirche leistet viel gemeinnützige Arbeit, das ist kaum zu bestreiten. Die Bezahlung von Bischöfen sehe ich im Kontext mit der Kirchensteuer, auch das sollte abgeschafft werden. Die staatlich erlaubte Diskriminierung wie Sie es formulieren ist hingegen nicht nachvollziehbar. Das Grundgesetz fordert die Glaubensfreiheit und ein Zeichen des Glaubens sind deren Glaubensinhalte, diese unterliegen nicht der staatlichen Kontrolle, ansonsten hätten wir eine Art Glaubens-SED (Ihre demokratische Gesinnung ist nicht besonders glaubwürdig, lieber GESUNDER). Und bezüglich des Missbrauches ist einfach nur festzuhalten, dass die Vertuschungsmechanismen immer und überall (siehe Missbrauchsfälle in staatlichen und anderen privaten Einrichtungen, z.B. Odenwaldschule, siehe auch Artikel in süddeutsche.de vom 13.07.2011 unter: Sexueller Missbrauch an deutschen Schulen) gleich sind. Und was die gesellschaftliche Anerkennung angeht ist es gerade ein Zeichen unserer Demokratie, dass die Anerkennung durch die Gesellschaft erfolgt.
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#151   Sinah   17:31:24 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#113/#118 Rückkehr-Ökumene
„Die Krise der Kirche ist eine Krise der Bischöfe, und das Zentrum dieser Krise ist der römische Bischof seit dem Pontifikat von Johannes XXIII.“
Und warum nicht gleich den Satz von Prof. May dahingehend richtig stellen:
Die Krise der Kirche ist eine Krise der Fremdbesetzung durch falsche Päpste?
Wenn im Dritten Geheimnis von FATIMA von Glaubensabfall gesprochen wird, dann mit größter Wahrscheinlichkeit vom Glaubensabfall, VERURSACHT durch die Schein-Pontifikate einschließlich Johannes XXIII.
Wenn Petrus seinen Meister vertreten soll, dann in erster Linie durch irrtumslose Verkündigung der Wahrheit. Nur das Oberhaupt allein trägt in gewisser Weise allein die Verantwortung!
Nehmen die Bischöfe die Wahrheit nicht an, sind sie – einer nach dem anderen – ihres Amtes zu entheben. Deswegen kann es im Grunde keine „Krise der Bischöfe“ geben.
Benedikt gehört den Liberalen an, von denen Lefebvre sagt, daß sie zwei Gesichter haben.
Rückkehr-Ökumene glaubt, sagen zu können: Des Papstes Erscheinungsbild ist zwar mit Irrtum behaftet, doch vertritt er als Oberhaupt diese vom Lehramt immer als irrtumsfrei verkündete Kirche!
Darf die Kirche ihrem Erscheinungsbild nach eine in die Irre Führende sein u. der Papst seinem Erscheinen nach als Irrlehrer des gesamten Globus auftreten?
Die Kirche darf auch in ihrem Erscheinungsbild nicht eine irreführende Kirche sein, der Papst darf nicht der ganzen katholischen Welt als Irreführer, Apostat, Häretiker erscheinen.
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#150   gesunder   16:34:16 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Die Kirche genießt auch andere Privilegien:
Zum Beispiel:
– Alle möglichen Zuschüsse (Bau-/Renovierungskosten)
– Anerkennung der Gemeinnützigkeit und dadurch Befreiung von vielen Steuern
– Die Bezahlung von Bischöfen
– Die staatlich erlaubte Diskrminierung von Menschen im Arbeitsrecht
– Offensichtliche Nicht-Verfolgung bei Straftaten wie bei Versetzungen von Missbrauchern und damit Beihilfe zum Missbrauch
– Unbegründete gesellschaftliche Anerkennung (Einladung zu Empfängen u.v.m.)
– Ehrentitel (z.B. Hochwürden statt Unwürden bei einem Beihelfer)
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#149   RichardLöwenherz   16:27:03 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
GESUNDER
Bezüglich der Kirchensteuer sind wir uns einig, auch wenn aus unterschiedlicher Motivation heraus. Aber was meinen Sie bitte mit den anderen Privilegien?
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#148   gesunder   16:21:12 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Das größte Problem ist, dass satte Kleriker oft vergessen, was Kirche ist.
Daher ist die wichtigste Aufgabe das Abschaffen der Zwangs-Kirchensteuer zugunsten einer freiwilligen Abgabe von Gläubigen (die können dann ja mehr geben, zum Beispiel den Zehnten Teil des Nettoeinkommens) sowie das Abschaffen aller anderen Kirchenprivilegien.
Dass noch kein Missbrauchsbeihelfer (durch Versetzung) angeklagt wurde, ist völlig unverständlich.
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#147   RichardLöwenherz   15:26:33 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
RODOLFO
Das größte Problem ist der Glaubensabfall. Und dieser ist das Ergebnis einer 300-jährigen Freimaurer-Propaganda gegen den christlichen Glauben. Die Freimaurer sitzen bereits mitten in der Kirche und wir folgen ihren Fahnen. Das, mein Lieber, ist das größte Problem.
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#146   Rodolfo Panetta   10:43:19 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Das größte Problem bei uns in Deutschland ist der Kirchenhaß der maßgeblichen Kreise aus Politik und Journaille – siehe Hetzkampagne wegen „Mißbrauchs“.
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#145   Elvenpath †   10:25:51 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Überflüssig passt schon…
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#144   pius.hofer   09:58:25 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
@ Jörg Guttenberg:
P. Schmidberger spielt an auf die immer weiter verbreitete Art, „Gottesdienst“ für und mit den „Gläubigen“ zu feiern. Jugend-, Familien-, Narren- und Kindergottesdienste oder Sonntagsmessen, in denen offensichtlich der Mensch oder die Gemeinde im Mittelpunkt steht. Kinder werden um den Tisch inszeniert, Tänze vorgeführt, die Wandlungsworte usw von Nichtgeweihten mitgesprochen und aus angeblicher Rücksicht und zum besseren Verständnis für die Gemeinde ganze Teile (z. B. der Kanon) umgedichtet. Bei Kindergottesdiensten wird dann auch gerne Traubensaft und schmackhafte süße Brötchen vermeindlich „gewandelt“ und gemeinsam in einer Art sakralem Kaffeekränzchen verspeist – oder auch nicht (und anschließend zusammengekehrt und weggeschmissen.
Diese und viele andere Missbräuche, die nichts mit Anbetung zu tun haben führen dazu, dass das „Heilige Messopfer“ zur lediglichn Gedächtnisfeier entartet. Das ist bereits in sehr vielen Gemeinden (vor Allem in Deutschland) Tatsache und keine Verwechslung seitens Schmidberger mit dem protestantischen „Verständnis für Eucharistie“.
Wikipedia: Bei der Eucharistie wird das Sterben und die Auferstehung Jesu Christi als Heilsereignis VERKÜNDIGT und VERGEGENWÄRTIGT. Jesus Christus ist dabei in der von ihm gegebenen Gemeinschaft, in seinem Wort, im Glauben an ihn oder in den Gaben von Brot und Wein gegenwärtig.
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#143   Tomás   02:39:58 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#137
Ratzinger ist ein Apostat und kann niemals Papst sein. Die richtige Lösung wäre, daß alle rechtgläubige Bischöfe sich zu einem Konklave versammeln und einen Papst wählen.
#140
Der Gott der Christen, der wahre Gott, besteht aus drei Personen. Der „Gott“ der Muslime, Allah, besteht nur aus einer Person und hat keinen Sohn. So steht es ausdrücklich im Koran. Aus diesem Grund werfen uns die Muslime vor, Polytheisten zu sein. Die Sache ist hier eindeutig. Gott und Allah sind nicht indentisch. Wenn das „Konzil“ das Gegenteil behauptet, ist diese Aussage ein Akt der Apostasie.
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#142   RichardLöwenherz   00:33:00 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
SINAH
Gute Nacht mein Guter.
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#141   Sinah   00:30:36 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#139 – hast recht! Es ist schon spät! Natürlich: „Globus“! Oder bleiben wir bei der Erdkugel! Dann ist das „K“ gerettet – „K“ wie katholisch! Danke!
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#140   Jörg Guttenberger, Köln   00:13:47 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Schmidberger: Es stimmt einfach nicht, daß wir Katholiken in der Eucharistiefeier ein reines Gedächtnsmahl sehen. Hier verwechselt er woh das evangelische und das katholische Verständs für Eucharistie bzw. Abendmahl. Eine vertiefte Beschäftigiung mit den Piusbrüdern bestärkt mich in meiner Erkenntnis, daß diese Leute offenbar in einigen Dingen, so auch hier, völlig falsch liegen.
Über die Frage, ob wir Christen und die Moslems denselben Gott anbeten, streiten sich die Religionswissenschaftler völlig zu Recht. Wieso kommt Schmidberger dazu, das Ergebnis der wissenschaftlichen Auseinandersetzung vorweg zu nehmen?
Kann es nicht auch sein, daß wir Christen und die Moslems (sowie weitere Religionen) lediglich unterschiedliche Bilder und Verständnisse ein und desselben Gottes haben? Da es nur einen einzigen Gott gibt, der Schöpfer des gesamten Kosmos ist, liegt dieser Gedanke jedenfalls nahe.
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#139   RichardLöwenherz   00:13:22 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
SINAH
Dat mit dem „KLOBUS“ ist echt witzisch!
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#138   Sinah   00:09:26 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#113 Rückkehr-Ökumene
„Der zentrale Irrtum dieser Lehre besteht darin, dass sie einen Unterschied zwischen der Kirche Christi und der katholischen Kirche macht. Dieser Irrtum brachte den katholischen Absolutheitsanspruch zu Fall und öffnete dem Ökumenismus die Tür.
Und an dieser falschen Unterscheidung hält Benedikt XVI. eisern fest.“
Das Konzil hat also dieses Dogma des Absolutheitsanspruchs der Kirche angegriffen. Und nicht nur dieses! Frage an Rückkehr-Ökumene: Kann dieses Konzil aufgrund dessen ein rechtmäßiges Konzil sein? Ausgeschlossen! Hier kann es keine Differenzierung nach Art v. Pfr. Milch geben: Einberufen: gültig – Verwirklicht: ungültig! Würde heißen: Das verwirklichte Lehramt war ungültig! Unsinn!
Weil das katholische Lehramt nicht Irrtum verbreiten kann, kam nicht der Absolutheitsanspruch zu Fall. Zu Fall kam das nicht rechtmäßig einberufene Konzil. Deswegen muß und wird dieses Konzil einmal verworfen werden. Das sieht die FSSPX in ihrer „dankenswerten Arbeit“ nicht mehr so, wie es Pfr. Milch und Erzbischof Lefebvre sah:
„EINE VERSAMMLUNG, DIE ZUSAMMENTRITT UNTER DEM STICHWORT ‘WIR WOLLEN DAS KIRCHLICHE VERHALTEN DER HEUTIGEN ZEIT ANPASSEN’, EINE SOLCHE VERSAMMLUNG KANN WESENHAFT NIEMALS EIN KONZIL SEIN. NIEMALS!“
Der Irrtum ist von der Wahrheit nicht teilweise geschieden, sondern TOTAL!
Darf die Kirche ihrem Erscheinungsbild nach eine in die Irre Führende sein und der Papst seinem Erscheinungsbild nach als Irrlehrer des gesamten Klobus auftreten? Niemals…
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#137   Massa damnata   23:48:05 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#134
Wer ist denn iherer Meinung nach zur Zeit Papst?
Und falls sie Sedisvakantist sind, warum finden sich die Restchristen dann nicht zu einem Konzil zusammen und bestimmen einen neuen?
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#136   Schalom   23:36:19 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#135
Eine echte Tomaseskapade !
Bravo.
Zugabe !!!
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#135   Tomás   23:32:14 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#134
Sinah
Um sich in die Konzilssekte eingliedern zu können, muß der Schmidberger den Leuten weißmachen, daß die Konzilssekte, trotz aller Mißstände, die Kirche ist und der Ratzinger, trotz seiner Eskapaden, der Papst.
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#134   Sinah   23:09:57 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#115 Antonio Michele Ghislieri
„Ist doch logisch, weil die nachkonz. Liturgie nur eine Erinnerungsfeier ist, ist keine Anbetung möglich, deshalb kann man sie auch vermissen.“
Für Sie ist dann folglich auch logisch, wenn jemand einen lutherischen Gebetsraum betritt und sagen würde: „Ich vermisse hier die Anbetung“? Bekloppt!
Weil es so logisch ist, daß die nachkonziliare Liturgie nur eine Erinnerungsfeier ist, ist es unlogisch überhaupt von einer „Anbetung“ zu sprechen – eben weil es keine geben kann!
Im übrigen sieht P. Schmidberger die zerstörte Anbetung nicht aufgrund der Frevel-Liturgie, des Nichtzustandekommens der Wandlung. Denn für ihn gibt es immer noch den „hochheiligen Altarraum“. Bei P. Schmidberger muß die Anbetung wieder in den Herzen der Katholiken verankert werden und nicht die Anbetung zurückgeholt werden durch die längst fällige Ausrottung der Luthermesse, bei der keine Wesensverwandlung zustande kommt, weil der Canon gesprengt wurde:
„Solange die Anbetung Gottes nicht wieder in den Herzen der Katholiken verankert würde, werde sich die Kirche als bloße „Sozialeinrichtung“ präsentieren.“
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#133   bassman75 †   23:09:03 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Na Mingaer, schon doof wenn keiner mit die spielen will. Vielleicht musst du dir noch schlimmere Beleidigungen für Alfred aussuchen damit er dir Furz mal Beachtung schenkt.
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#132   Schalom   22:55:18 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Tomas ist aus dem „Ratzingerverein“ ausgetreten. –
Aha, haben Tomas dort im Chor gesungen? –
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#131   alfredprivat   22:45:38 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#130 und wo sind sie mitglied?
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#130   Tomás   22:42:42 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#127
Zu diesem Zeitpunkt gab es noch nicht die Kirche. In der Kirche gibt es Sünder, aber keine Häretiker, Schismatiker, Apostaten und Ungetaufte. Das lehrt das Dogma der Einheit der Kirche im Glauben. Wer nicht den Glauben hat, auch wenn er getauft ist, gehört nicht zu Kirche und kann kein Papst sein.
#128
Ich bin nicht aus der Kirche, sondern aus dem Ratzingerverein ausgetreten.
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#129   Sinah   22:30:17 | Dienstag, 27. Dezember 2011
„Wenn man sieht, wie heutzutage die Menschen in den hochheiligen Altarraum unserer Kirchen treten, als wäre es das Stehcafé von nebenan, dann läuft einem ein kalter Schauer über den Rücken.“
Ebenso läuft einem kalter Schauer über den Rücken, wenn man sieht, wie durch die Spitze der FSSPX in diesen entheiligten Altarraum die hl. ehrwürdige Liturgie durch das Motum Proprio „Summorum Pontificum“ gezerrt wurde.
Waren Sie nicht, P. Schmidberger, noch 1989 in „Zeitbomben“ entsetzt, wenn jemand sich wohl fühlt, wenn in derselben Kirche… auf die neue Messe die alte folgt? Damals noch war Ihnen diese Konzeption „ein Greuel“! Und Sie beteuerten – damals noch – daß Sie sich nie wohl fühlen, wenn „die überlieferte hl. Messe in einer Kirche zelebriert wird, wo ansonsten der NOM die Gewohnheit ist.“
#82 Freund_der_Wahrheit
Wahrlich verblüffend! Das sind die gewohnten schändlichen unausstehlichen Wortverdrehungen Ratzingers! Man kann es sehr wohl so lesen wie Sie es erklären.
#66 Freund_der_Wahrheit
„Benedikt XVI. fährt … fort: „Den Leib Christi anzubeten, heißt glauben, dass in jenem Stück Brot wirklich Christus ist…“
Hier verbreitet er die vom Trienter Konzil mit der Exkommunikation belegte „Im-Brot-Lehre“ des Martin Luther…“
Diese Ketzeraussage durch Benedikt kann nicht oft genug in die katholische Bevölkerung gebracht werden – damit’s endlich funkt!
DAS BROT HÖRT AUF, BROT ZU SEIN – TRANSSUBSTANTIATION – DAS IST DIE LEHRE DER KIRCHE und nichts anderes!
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#128   alfredprivat   22:24:34 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#126 mingaer, sowas, wie dich kann ich wirklich nicht ernst nehmen. willst du nicht mal ne büttenrede halten? die käme gut an.
#123 entschuldigen sie bitte die späte antwort, thomas. ich habe ihre replik zu spät gesehen. sie haben mehrfach formuliert, dass sie, in ihren worten, „den konzilsverein nicht mit kirchensteuer unterstützen“. das bedeutet doch, dass sie ausgetreten sind und kein kirchenmitglied mehr.
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#127   Massa damnata   22:24:16 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#123
Und was ist dann mit Petrus? Zu dem Jesus gesagt hat, er solle nach seiner Bekehrung (!) seine Brüder stärken? Der war dann wohl auch nicht katholisch.
Und wie erklären sie sich die Lehre der katholischen Kirche, dass die Kirche eine Kirche der Sünder ist, mit einem Bußsakrament speziell für die Bekehrung nach der Taufe?
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#126   Mingaer †   22:20:15 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Der Fehler bist du selbst, Missgeburt.
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#125   alfredprivat   22:18:44 | Dienstag, 27. Dezember 2011
ich gehe auf deine seltsame wortwahl und deine guten wünsche nicht ein, mingaer. wo ist deiner ansicht nach mein fehler?
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#123   Tomás   22:15:28 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#Wer sich bekehren muß, ist nicht katholisch. Wer nicht katholisch ist, gehört nicht zu Kirche und kann auch kein Papst sein.
#121
Ich bin Glied der Kirche Christi, die die katholische Kirche ist. Wann habe ich behauptet, kein Glied der Kirche zu sein?
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#122   Mingaer †   22:14:12 | Dienstag, 27. Dezember 2011
alfredprivat: Ich wünsche dir das baldige Ableben, du Stück Scheiße.
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#121   alfredprivat   22:11:41 | Dienstag, 27. Dezember 2011
entschuldigung, thomas, ich muß sie nochmal darauf hinweisen, dass sie nach eigener aussage kein mitglied irgendeiner kirche sind.
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#120   Tomás   22:05:39 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#118
Wenn Schmidberger und Co. von der Krise oder sogar von dem Sterben der Kirche reden, meinen sie die Kirche und nicht deren Erscheinungsbild. Das Erscheinungsbild gibt nur wieder, was die Kirche ist. Damit leugnen Schmidberger und Co., die Heiligkeit und Indefektibilität der Kirche.
Die Piusbruderschaft kann die wahre Kirche, die nicht der Ratzingerverein ist, nicht helfen, weil sie eine pseudokatholische Sekte ist, die, unter anderen, den Primat und die Unfehlbarkeit des Papstes leugnet.
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#119   Massa damnata   22:03:04 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Die Kirche muss nicht gerettet werden. Wovor soll die denn gerettet werden? Vor dem Untergang? Die Kirche kann nicht untergehen. Vor ihren Feinden? Die Kirche kann nicht besiegt werden. Gott ist der Gott der Sieger, Gott ist mit den Siegreichen, wer auf Gottes Seite steht, dem können seine Feinde das Leben nehmen und Gott wird es ihm wiedergeben.
Die Kirche muss nicht gerettet werden, sondern jedes einzelne Mitglied, vom Papst bis zum untersten Laien, muss sich bekehren und Buße tun, damit das Wort Gottes nicht durch seine Sünde verdunkelt wird. Das gilt gerade für diejenigen unter den Priestern die meinen, sie hätten keinerlei Bekehrung nötig.
Selbstgerechtigkeit und der Irrglaube an die eigene Vollkommenheit verhindert Besserung, und das ist nicht nur ein Satz, den sich viele Konzilspriester auf die Fahne schreiben können, sondern leider Gottes auch viele aus der Piusbruderschaft.
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#118   Rückkehr-Ökumene   21:55:54 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Wenn gesagt wird: „Die Kirche präsentiert sich als – überflüssiger – Sozialverein“, dann ist selbstverständlich nicht die Kirche als solche gemeint, sondern ihr Erscheinungsbild seit dem Pastoralkonzil.
Die Kirche als solche kann auch nicht in eine Krise geraten, denn sie ist heilig. Was aber in die Krise geraten kann und tatsächlich in die Krise geraten ist, das ist das Erscheinungsbild der Kirche. Wenn von der Krise der Kirche gesprochen wird, dann ist das also nur eine verkürzte Ausdrucksweise für den Sachverhalt, dass sich ihr Erscheinungsbild in der Krise befindet.
Dieses wieder zum Aufstrahl ihres göttlichen Wesens werden zu lassen ist die gestellte Aufgabe.
Und die Priesterbruderschaft St. Pius X. arbeitet hingebungsvoll und in einer höchst dankenswerten Weise an der Bewältigung dieser Aufgabe.
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#117   Tomás   21:28:56 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#114
Der Schmidberger übt nur Scheinkritik. Er moniert die Zustände in der „Kirche“ und redet dabei den Leuten rein, die Konzilssekte sei die Kirche.
Damit profiliert er sich als der große Verteidiger der Tradition und verhindert, daß seine Anhäger sich von den Konzilssekte trennen.
#116
Die Kirche muß nicht gerettet werden, weil sie nicht untergehen kann. Von einem Untergang der Kirche zu reden, ist eine Leugnung der Indefektibilität der Kirche und damit eine Häresie. Im übrigen ist es albern, wenn behauptet wird, die Ameise wird den Elephanten vor dem Tod bewahren.
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#116   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   21:16:55 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Die Rettung der katholischen Kirche wird letztendlich in den
Händen der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. liegen.
Zu alle dem, die Priesterbruderschaft St. Pius X. steht
„mit philosophisch klarem Geist“,
nicht nur in Glaubensfragen über dem Zeitgeist „
Ihr, in Pius-Gemeinden gelebter „Wahrer Geist“
wird in naher Zukunft auch in Rom überspringen,
und in den Herzen der Gläubigen lodern.
„Denn wenn die Kirche nicht aus den immerwährenden
frischen Quellen aller Jahrhunderte schöpfen kann,
wird sie den Sünden der Gegenwart auf den Leim gehen.“
Die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. i
wird die Kirche und die Gläubigen zweifelsohne
an diese frischen Quellen führen.
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#115   Antonio Michele Ghislieri   21:12:00 | Dienstag, 27. Dezember 2011
@Sinah
…Wenn die nachkonzil. Liturgie eine Erinnerungsfeier ist, wie kann er dann die Anbetung vermissen?…
[-(
Ist doch logisch, weil die nachkonz. Liturgie nur eine Erinnerungsfeier ist, ist keine Anbetung möglich, deshalb kann man sie auch vermissen. Vermissen tut man insbesondere Dinge die nicht mehr da sind. Gut, hier ist die Sache nicht mehr da und auch die Voraussetzung, aber das ist doch kein Grund die Sache nicht zu vermissen, im Gegenteil. Insofern ist Ihr Gedankengang etwas kurzschlüssig.
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#114   Sinah   21:07:35 | Dienstag, 27. Dezember 2011
„Die Kirche präsentiert sich als – überflüssiger – Sozialverein“
Die Kirche Christi kann sich nicht als Sozialverein präsentieren.
Eine solche Aussage durch P. Schmidberger ist eine Schmähung unseres HERRN.
Die Kirche ist der Mystische Leib des HERRN. Durch ihre Verbindung mit IHM als dem Haupte dieses Organismus ist ER es – die ewige unfehlbare WAHRHEIT, die durch das kirchl. Lehramt zu uns spricht.
Die eine, heilige, katholische von CHRISTUS auf dem Felsen Petri gegründete Kirche präsentiert sich als der FORTLEBENDE CHRISTUS.
Der von CHRISTUS mit dem Lehrauftrag verheißene Beistand ist mit Irrtum unvereinbar.
Deswegen betrifft diese Aussage, die Kirche präsentiere sich als Sozialverein, eine andere „Kirche“ – eine der einzigen wahren Kirche entgegengesetzte.
Somit kann es sich bei der von P. Schmidberger benannten „Kirche“ nur um den konziliaren Sektenverein unter Benedikt handeln.
„P. Schmidberger stellte fest, daß eine als „bloße »Gedächtnisfeier im Namen Jesu«“ verstandene Eucharistiefeier in der Konzilskirche das Meßopfer verdrängt hat.“
In der kath. Kirche gibt es das Hl. Messopfer, im konziliaren Sektenverein die Gedächtnisfeier. Deshalb führt P. Schmidberger die Gläubigen in die Irre, wenn er von einer „Anbetung“ spricht. In einer Gedächtnisfeier kann es keine Anbetung geben, weil es keine Wesensverwandlung gibt.
In der nachkonzil. Liturgie vermißt er die Anbetung!
Wenn die nachkonzil. Liturgie eine Erinnerungsfeier ist, wie kann er dann die Anbetung vermissen?
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#113   Rückkehr-Ökumene   20:33:13 | Dienstag, 27. Dezember 2011
„Die Krise der Kirche ist eine Krise der Bischöfe“. Viele, die diesen richtigen Satz zitieren, scheinen irrigerweise den römischen Bischof (seit Pius XII.) auszuschließen.
Richtigerweise müsste deshalb m. M. nach dieser Satz wie folgt ergänzt werden:
„Die Krise der Kirche ist eine Krise der Bischöfe, und das Zentrum dieser Krise ist der römische Bischof seit dem Pontifikat von Johannes XXIII.“
Gewiss gelten für Benedikt XVI. die positven Momente, die hier erwähnt wurden. Aber das ist nur die eine Seite seines Pontifikats. U.a. Assisi und die Seligsprechung von Johannes Paul II. schlagen auf der negativen Seite zu Buch.
Dieser Papst ist – etwas pointiert ausgedrückt – ein theologischer Oszillator, der zwischen der katholischen und der antikatholischen Position hin-und herschwingt.
Man darf auch nicht seine Rolle im Konzil vergessen. Durch ihn kam das subsistit-in in das Konzil, das sich ein protestantischer Theologe ausgedacht hatte und das er, nach seiner schriftlichen Versicherung, Ratzinger vorschlug, der es in die Theologische Kommission hinein brachte.
Der ganze Ökumenismus hängt, wie der heutige Papst selbst feststellte, an der subsistit-in-Lehre. Der zentrale Irrtum dieser Lehre besteht darin, dass sie einen Unterschied zwischen der Kirche Christi und der katholischen Kirche macht. Dieser Irrtum brachte den katholischen Absolutheitsanspruch zu Fall und öffnete dem Ökumenismus die Tür.
Und an dieser falschen Unterscheidung hält Benedikt XVI. eisern fest.
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#112   Tomás   20:07:22 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#111
Priester zu sein, bedeutet nicht nur Vorrechte zu haben, sondern eine schwere Verantwortung zu tragen. Leider sehen viele Priester nur ihre Vorrechte.
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#111   Massa damnata   20:00:50 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#109
Natürlich gibt es da einen Unterschied. Der Gott geweihte Diener ist geweiht, der ungeweihte Diener ist ungeweiht. Das ist auch schon der einzige Unterschied, abgesehen von der Tatsache, dass ein geweihter Diener Gottes eine höhere Verantwortung hat, mit den zusätzlichen Talenten, die ihm durch die Weihegnaden verliehen wurden, zusätzliche Gewinne für Gott zu erwirtschaften.
Wem viel gegeben ist, von dem wird auch viel verlangt werden.
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#110   Schorsche †   19:45:48 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#109 Welche Arroganz vertritt unser Meßdiener?
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#109   Tomás   19:43:34 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#108
Zwischem einen Gott geweihtem Diener und einem ungeweihtem Diener gibt es ein wesentlicher Unterschied.
Das rechtfertigt selbsverständlich nicht die klerikale Arroganz.
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#108   Massa damnata   19:30:34 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Dann zeigen sie mir doch mal mit theologischen Argumenten auf, worauf sich eine besondere Würde des Priesters vor der Gemeinde gründen soll. Auf welche Schriftstellen beziehen sie sich da? Auf das, was bei den Juden Praxis war, mit Hohepriestern, die dem Sohn Gottes Blasphemie vorwarfen und ihm ins Gesicht schlagen liessen und ihn an die Römer übergaben mit der Forderung, ihn umzubringen? Die mangelnde Demut der Hohepriester vor dem Menschensohn war eine der wesentlichen Ursachen für die Verwerfung dieser Herren! An derselben Demut aber mangelt es jedem, der sich gegenüber Christus in irgendeiner Weise selbst für würdig befindet.
Der priesterliche Dienst ist in der Gemeinde Gottes ein Dienst wie jeder andere Dienst auch, er ist nicht schlechter und nicht besser als jeder andere Dienst.
Aus dem Priesteramt lässt sich keine besondere Amtswürde für Priester ableiten, punkt. Diese Amtswürde haben sich anmassende und stolze Herrenpriester im Mittelalter mithilfe einer gewalttätigen Staatsmacht einfach selbst genommen, und damit das gesamte Priestertum vor den Menschen in Verruf gebracht.
Ein Priester wird allein durch seine Priesterweihe nicht automatisch besser oder schlechter als jeder andere Christ, ihm ist lediglich Macht anvertraut in der Gemeinde, die er in Verantwortung vor Gott auszuüben hat, ohne daraus einen besonderen Verdienst vor Gott oder den Menschen zu gewinnen.
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#107   Tomás   19:30:32 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#84
Die Kirche erfüllt im Rahmen der Nächtenliebe karitativen Aufgaben, aber sie ist kein Sozialverein. Aufgabe der Kirche ist Gott zu verherrlichen und die Seelen zu retten.
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#106   pius.hofer   19:13:50 | Dienstag, 27. Dezember 2011
@Massa damnata:
Haben Sie schonmal davon gehört, dass der Priester am Altar „in persona CHRISTI“ handelt?
GOTT verleiht keine „Würden“ an bestimmte Personen. Sondern wir GLAUBEN, dass GOTT Menschen beruft, IHM nachzufolgen, IHN zu verkünden, IHN spürbar werden zu lassen.
Deshalb haben Menschen Vorbilder. Deshalb gibt es Heilige. Deshalb ist der Priester für uns gläubige Katholiken ein hoch- und ehrwürdiger Herr.
Abgesehen davon gibt es natürlich bei jedem Menschen die Sünde des Hochmutes und des Stolzes, wovor auch ein Priester nicht sicher ist.
Aber das Priesteramt ist nicht NUR ein göttlicher Auftrag! Gott gibt keine Aufträge, die wir gefälligst auszuführen haben. Er BERUFT – und lässt uns die Freiheit und Entscheidung.
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#105   bassman   18:47:58 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Irgendwie ironisch, dass ausgerechnet Schmiddi sich über überflüssige Vereine auslässt!!
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#104   Massa damnata   18:35:58 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Durch das Sakrament der Priesterweihe werden dem Priester von Gott keinerlei besondere Würden verliehen. Die Würde, die hier von monens und Konsorten für das Priestertum reklamiert wird, ist eine Würde, die Menschen von Menschen verliehen wird. Vor Gott sind wir alle unwürdig, alle Sünder, ohne Ausnahme, und niemand, kein Mensch ist würdig, den Leib Christi zu berühren oder gar zu empfangen! Alles andere ist Anmassung und stammt vom Teufel.
Dem Priester wird lediglich ein bestimmter göttlicher Auftrag gegeben, den er in Verantwortung vor Gott zu erfüllen hat, und auf dessen Erfüllung er sich nichts, aber auch rein garnichts einzubilden hat, denn er tut lediglich seine Pflicht und braucht nicht zu hoffen, dass er sich allein durch die Verrichtung seiner priesterlichen Pflichten einen Verdienst bei Gott erwirbt.
Der Priester in der Gemeinde soll sich so verhalten wie Christus es in Lukas 17, 7-10 fordert. Wenn er seinen Dienst verrichte hat, soll er vor der Gemeinde sagen: „Ich bin ein unnützer Diener, ich habe nur meine Schuldigkeit getan“. Soll sich die Gemeinde etwa bei diesem Sklaven bedanken, dass er getan hat, was sein Herr von ihm gefordert hat?
Welch eine Anmassung, welch ein Stolz wäre das seitens der Priesterschaft! Die katholischen Priester sollen Gott auf Knien danken, dass er es mit diesen Sündern nicht wie mit den jüdischen Hohepriestern macht und ihnen den Weinberg gleich ganz wegnimmt und anderen gibt.
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#103   monens   18:02:50 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Die stets gleiche freigeistige Strategie des Versuches der Herabwürdigung des hw Prietertums; aus einer Predigt anl. des Sonntags der Berufungen;
+
„Indem man ihn in der Masse untergehen lässt, macht man aus ihm ein gesellschaftlich unnützes Wesen, bei dem es umso leichter ist, den Zweifel zu säen, ihn von der Entmutigung zur Verzweiflung übergehen zu lassen und die Frustrationen an dem zu wecken, dem er für die Ehre Gottes und das Heil der Seelen großherzig zugestimmt hat.“
+
www.razyboard.com/…07887-5966548-0.html
dazu ist heute auch „aufbruchbewegte“ Ausbildung dienlich;
www.razyboard.com/…07691-6110104-0.html
Verkehrte Welt?!; die Wahrheit Jesus Christus;
+
„Joh. h 15,16
NICHT IHR habt mich erwählt,
SONDERN ICH HABE EUCH erwählt und dazu bestimmt, dass ihr euch aufmacht und Frucht bringt und dass eure Frucht bleibt.“
+
www.razyboard.com/…07888-5973405-0.html
Hw Sieberer über auf Sand gelaufene hw Priester;
+
„Zehntausende Priester haben in der Zeit nach dem Konzil ihr Amt aufgegeben, viele sind in ihrem Denken und Tun zum Protestantismus konvertiert und unzählige haben vor lauter Enttäuschungen mit den Menschen ihre Freude an Gott verloren.“
+
www.razyboard.com/…07690-5822727-0.html
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#102   Karl Murx   17:45:05 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Hallo Leute! Vor ein paar Tagen hatte die Redaktion behauptet, ich sei der Verantwortliche für das Portal „Virgo-Mario.org“. Das ist natürlich Blödsinn und schlecht recherchiert, denn schon ein Anruf bei Abbé de Cacqueray, dem französischen Distriktsoberen, hätte genügt, um auf eine heißere Spur verwiesen zu werden. Ich bin bei „Virgo-Maria“ weder Mitglied der Redaktion, nocht freier Mitarbeiter und habe nie eine Zeile verfaßt. In Wahrheit bin ich Hauptverantwortlicher für „Kreuz.net“ und übernehme hiermit alle juristische Verantwortung für den hier geschriebenen Müll. Aufgrund von Querelen innerhalb der „Kreuz.net“-Redaktion hat man mich im Rahmen eines Putsches meines Redaktionspasswortes beraubt, so daß ich meine Aufgaben nicht mehr nachkommen kann. Alle Informationen sind nunmehr direkt an mich zu senden, aus Sicherheitsgründen auf dem Postwege. Da ich keine Geheimnummer besitze, ist meine Postadresse in den französischen Gelben Seiten auffindbar. :-P
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#101   Massa damnata   17:39:34 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Ein Priester, der was auf sich hält, ist ein schlechter Priester. Ein Priester der sich anmasst zu behaupten, er sei würdig den Leib Christi zu empfangen oder auch nur zu berühren, ist ein schlechter Priester, dessen Stolz ihn zur Sünde verleitet hat.
Ein schlechter und eingebildeter Priester aber ist kein glaubwürdiger Zeuge für das Kreuzesopfer und die Auferstehung Jesu Christi, er ist vielmehr selber ein Feind der Kirche, der das Priestertum und damit das Evangelium bei den Menschen in Verruf bringt. Solche Priester brauchen wir nicht.
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#100   monens   17:32:14 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Der stete Versuch der Entsakralisierung der hl. Kirche! ; der Versuch, das monarchische Wesen und die männlich hierarchische Struktur der hl. Kirche mit laiengarniertem, feiministischen Gutmenschengesäusel zu unterminieren, wissend um die Voll-macht der hw Priester; der hl. Pfarrer v. Ars;
+
„Ohne den Priester würden der Tod und das Leiden unseres Herrn zu nichts nützen.
Der Priester ist es, der das Werk der Erlösung auf Erden fortführt.“
+
Papst Pius XI; Enzyklika „Ad catholici sacerdotii“;
+
„Die Feinde der Kirche kennen sehr wohl die lebenswichtige Bedeutung des Priestertums. Richten sie doch ihre Angriffe vor allem gegen das Priestertum, um es zu beseitigen und sich dadurch den Weg zu bahnen zur der immer ersehnten, aber NIE erreichenden Vernichtung der Kirche selbst“
+
www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html
ein hw Priester ist der Fortführer des Erlösungswerkes der Wahrheit Jesus Christus auf Erden, ein „zweiter Christus“; Papst Pius XI., Enzyklika „Ad catholici sacerdotii“
+
„Wissen sie doch recht wohl, wie innig das Band zwischen Kirche und ihren Priestern ist.Am erbittersten hassen heute das katholische Priestertum die, welche auch Gott hassen“
+
www.razyboard.com/…07691-5822810-0.html
die hohe Würde des Priesters; in Göttlicher Vollmacht;
www.razyboard.com/…07691-5922243-0.html
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#99   Massa damnata   17:00:16 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Und es ist überhaupt, eine Anmassung sondergleichen, dass es unter den Klerikern solche gibt die anscheinend meinen, sie seien in irgendeiner Weise würdig oder wert, den Leib Christi zu berühren. Wodurch wollen diese Herrschaften eine solche Würde erlangt haben? Durch eigenen Verdienst etwa? Aufgrund der persönliche empfundenen Heiligkeit? Weil sie sich vor einem Bischof auf dem Bauch gewälzt haben? Welch eine Anmassung ist das! Als wenn auch nur ein Mensch durch die Priesterweihe eine solche Würde jemals erlangen könnte. Der Klerus steht vor Gott so unwürdig und nackt da wie jeder andere Christ auch, und wer sich etwas anderes anmasst, dem kann es ganz schnell passieren dass er nach seinem Ableben vor verschlossener Himmelstür steht.
„Weg von mir, ihr habt alle Unrecht getan!“
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#98   monens   16:45:08 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Es waren freigeistig gesinnte Machenschaften, die handstreichartig die vom Vaticanum II. NIEMALS beschlossene sog. „stehende Handkommunion“ und dann auch gleich noch ebenso eingemächtig den sog. „Volksaltar“ eingeführt haben und für diese „Neurungen“ unter fadenscheinigen „Gründen“ einen „Indult“ erzwungen haben; es sei noch einmal betont; der heute vorgesetzte „aufbruchbewegte“ Abbruchringeltanz in leergeräumten, protestantengerecht entstellten Kirchen mit demenstprechendem unverbindlichen „Mahlhalten“, findet in keinem Dekret des Vaticanums II. irgendeine „Berechtigung“, auch wenn einige vage gehaltenen Formulierungen einiger Dekrete gerade der „aufbruchbewegten“ Auslegung einer Einladung gleich kommen; die lateinische Kirche kennt seit den von Päpsten einberufenen Konzilien
www.razyboard.com/…14325-5851720-0.html
die Regel der knienden Mundkommunion; die wenigen Ausnahmen der Kirche des Ostens hatten nie Regelcharakter
www.razyboard.com/…07690-5840679-0.html
Handstreichartige Infiltrierung der hl. Kirche mit freigeistigen „Neuerungen“ hat die Gefahr des Verlustes der sakralen Identität durch eine „Relativierung“ des hl. MessOPFERS zu einem unverbindlichen „Mahlhalten massiv zunehmen lassen; die Verprotestantisierung auf Schleichwegen!?;
www.razyboard.com/…07690-6027212-0.html
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#97   Massa damnata   16:36:34 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Die Mundkommunion wird als Ausdruck einer Überzeugung gesehen, „wonach die heiligen Gestalten zu berühren und sie mit den eigenen Händen auszuteilen, […] ein Vorrecht der Geweihten [ist], das auf ihre aktive Teilnahme am eucharistischen Dienst hindeutet.“: Johannes Paul II., Apostolisches Schreiben Dominicae Cenae.
Historisch betrachtet geht die Einführung der Mundkommunion mit der Verquickung von staatlicher und kirchlicher Macht im Alten Rom einher, es ist ein Relikt aus dem finstersten Mittelalter.
Bis zum 5. Jahrhundert nach Christus war die Mundkommunion nahezu unbekannt, und erst seit dem 9. Jahrhundert wurde diese allgemein praktiziert. Das frühe Christentum kannte diese Praxis nicht.
Wenn früher ein Kleriker sich vor den Laien gestellt hat und ihm ins Gesicht sagte, der einfache Laie sei nicht würdig genug, den Leib Christi mit seinen schmutzigen Laienhänden zu berühren, sondern man müsse ihm diesen Leib direkt auf die (weniger schmutzige?) Laienzunge legen, dann musste der Laie das hinnehmen, weil der Klerus sich mit der gewaltbereiten Staatsgewalt gegen den Rest der Kirche verschworen hatte.
Heute müssten sich solche Kleriker nicht wundern, wenn sie für solche Ansichten eins aufs Maul bekommen würden.
Natürlich muss sichergestellt werden, dass mit dem Leib und Blut Christi kein Schindluder getrieben wird. Dazu braucht es aber nicht die Mundkommunion.
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#96   Lorenz   16:30:58 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Völlig unbegreiflich ist es, dass Schmidberger mehr Andacht in Kirchenräumen fordert, ohne darauf hinzuweisen, dass die Aussetzung des Allerheiligsten auf dem Altar der einfachste Weg zu größerer Andacht wäre.
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#95   Tchibo   16:21:31 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#92 Vogel @ Bei uns tobt der Bär in der Stadt, ECE-Parkhaus ist
völlig überlastet und die Straßen der Innenstadt ersticken im Umtausch-Geschäftsverkehr… :-$ :-$ :-$
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#94   marienkind   16:09:09 | Dienstag, 27. Dezember 2011
„Die Bischöfe sind die Hauptverantwortlichen für den unaufhörlichen dramatischen Niedergang der Kirche“
.
Und wer hat diese Bischöfe ernannt? Kein geringerer als ein „seliger“ Pontifex in seiner 26jährigen Amtszeit.
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#93   monens   15:25:11 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Der Widerstand gegen die bischöflichen Eskapaden
www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
weitet sich aus; Hw Prof. May wird deutlich;
+
„Es ist eine offenkundige und unbestreitbare Tatsache:
Die Bischöfe sind die Hauptverantwortlichen für den unaufhörlichen dramatischen Niedergang der Kirche.
Selten in der Geschichte hat eine Führungsschicht in so ungeheurem Ausmaß versagt wie die Mehrheit des Bischofskollegiums nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil.
Um es genau zu sagen:
Die deutschen Bischöfe haben sich als unfähig erwiesen, die letztlich entscheidenden Aufgaben der katholischen Kirche in Deutschland adäquat zu lösen: den Glauben zu erhalten und zu verbreiten, die Sitten zu heben und zu bessern, den Gottesdienst zu fördern und zu schützen.
(…)“
+
Derselbe Hw Prof. May steht kurz vor der Ernennung durch Papst Benedikt XVI. zum Apostolischen Protonotar;
www.razyboard.com/…07699-6139883-0.html
Derselbe Hw Prof. May spricht es auch unverblümt aus;
+
„Wir brauchen die Piusbruderschaft“
+
www.razyboard.com/…07887-6042394-0.html
die hl. Messe der Jahrhunderte benötigt Vorreiter, die sie ( wieder ) auf den ihr alleine gebührenden Sockel der Erhabenheit stellen;
www.razyboard.com/…07921-6108790-0.html
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#92   Vogel   14:51:33 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Tchibo,
die sind sicher zum Umtauschen in der Stadt :-)
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#91   Tchibo   14:44:15 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Bürgersteige wohl schon wieder hochgeklappt… zur Nachtruhe…hehehe! :-*
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#90   Vogel   14:23:47 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Morgen am 28.12.2011 ist der Tag der unschuldigen Kinder.
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#89   Palpatina reloaded †   14:03:52 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Hallihallöchen monens :-}
„Papst Benedikt XYI.“ – zuviel „Aktenzeichen“ geschaut? ;-)
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#88   monens   13:57:24 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Kardinal Ratzinger sprach sich schon früh entschieden gegen ein wie auch immer „gemachten Glauben / Liturgie“ als Produkt des Augenblicks;
+
An die Stelle der gewordenen Liturgie hat man die gemachte Liturgie
gesetzt.
Man wollte nicht mehr das organische Werden und Reifen des durch die Jahrhunderte hin Lebendigen fortführen, sondern setzte an
dessen Stelle – nach dem Muster technischer Produktion
– das Machen, das platte Produkt des Augenblicks.“
+
www.razyboard.com/…07699-5821707-0.html
nicht von ungefähr betonte er als jetziger Heiliger Vater Papst Benedikt XYI. in einer Würdigung des hl. Papstes Pius X. dessen einfache, klare und präzise Sprache zur Hinführung der Glaubenswahrheiten;
www.razyboard.com/…07887-5957242-0.html
wohlweisslich um die Tragik von Papst Paul VI., der sich von einer wildgewordenen „Neuerer“gilde durch allzu zögerliches Handeln hinters Licht führen liess; Prof. Waldstein schildert es;
www.razyboard.com/…07921-5992873-0.html
Hw Schmidberger über die „Neue Messe“;
+
„Entsühnung der Seelen durch das hl. Opfer des Altares wird zu einem banalen Dankopfer gemäss Luther“
+
www.razyboard.com/…07690-5965038-0.html
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#87   Gotthard   13:50:30 | Dienstag, 27. Dezember 2011
was dieser Schmidberger so unter einer Weihnachtspredigt versteht… Forderungen an andere … die eigenen Zuhörer scheinen die reinsten Heiligen zu sein. Für sie hat er kein einziges Wort …
mal wieder ein rein kirchenpolitscher Text, der mit den Texten der Weihnachtsbotschaft nichts – aber rein ga rnichts zu tun hat!
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#86   Tchibo   12:58:18 | Dienstag, 27. Dezember 2011
***steht in der Krypta und die ist abgeschlossen !!!
Das „Heilige den Heiligen“ ist uralte kirchliche Praxis…
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#85   mathild   12:55:19 | Dienstag, 27. Dezember 2011
„Wenn man sieht, wie heutzutage die Menschen in den hochheiligen Altarraum unserer Kirchen treten, als wäre es das Stehcafé von nebenan, dann läuft einem ein kalter Schauer über den Rücken.“
Da hat Pater Schmidberger vollkommen recht – aber die Kardinäle – Bischöfe und Pfaffen (die meisten jedenfalls) wissen ja gar nichts vom Glauben !
Was macht denn der deutsche Papst dagegen ?…wer fördert denn die ganze Sache mit dem „Irrglauben“ dem Islam – dort steht nur die Sscharia hinter – deie Gewalt letztendlich.
Schaut Euch doch den Essener Dom mal an – er ist verkommen zu einer Wandelhalle – ohne Tabernakel – der steht in der Krypta und die ist abgeschlossen !!!
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#84   Tchibo   12:39:40 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Ist doch keine Schande, ein Sozialverein zu sein. Sozialvereine leisten wertvolle Arbeit in der kapitalistischen Gesellschaft. Und für eine Kirche ist es noch mal keine Schande, ein Sozialverein zu sein. Wer denn sonst…?
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#82   Freund_der_Wahrheit   11:48:46 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Verblüffend: 1 Tag, nachdem ich in www.kreuz.net/article.14411.html nur 58 über die Verdunklung der Gottheit Jesu in der Fronleichnamspredigt Benedikt XVI. berichtete zitiert P. Schmidberger lobend diese Häresie in seiner Weihnachtspredigt und macht sich ihrer teilhaftig. Text: „sich in Anbetung vor dem Herrn niederknien. Den Gott Jesu Christi anzubeten, der sich aus Liebe zum gebrochenen Brot gemacht hat, …“.
Erklärung: Wir beten doch gerade den sakramental gegenwärtigen Gott Jesus an, doch hier wird behauptet, Jesus hätte einen Gott gehabt und sei somit selbst nicht Gott. Außerdem hat Gott sich nicht zum gebrochenen Brot gemacht, sondern umgekehrt, Brot in sich selbst verwandelt. Damit hat P. Schmidberger Christus als König abgesetzt und sich den Irrlehren Benedikts angeschlossen, die er doch anderswo z.B. Assisi kritisiert.
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#81   SG_FAN6   11:46:11 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Anstatt hier umher zu streiten, wäre es angebracht hier Vernunftsargumente zu liefern, denn nur so lässt sich die Menschheit bekehren.
Also bitte legt endlich einmal los. Ich warte auf meine Bekehrung!
Dazu möchte ich gleich sagen, ich glaube an Gott und bin davon überzeugt, dass was Jesus versucht hat uns zu gesagen, absolut erstrebenswert wäre.
Mit Berücksichtigung der Geschichtsfälscher! Wie es für mich z.B. die Piusse sind.
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#80   Walther von Stolzing   11:42:23 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Wenn hier etwas überflüssig ist, dann ist es das sektiererische Gehabe von Tomás.
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#79   Tchibo   11:39:24 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Warum kommen Sie mit dem Flugzeugträger-Beispiel, der möglicherweise in ein Atomkraftwerk donnern könnte…!
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#78   Tomás   11:39:06 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Nicht die Kirche ist ein überflüssiger Sozialverein, sondern die Konzilssekte.
Die Tatsache, daß der Schmidberger immer die Kirche mit der häretische Konzilssekte indentifiziert, zeigt daß er eine häretische Vorstellung von Kirche hat.
Also bezeichnet der Schmidberger miltante Antichristen wie die Muslime als „unseren Brüdern im Islam“. Wie wir sehen können befindet er sich im Fahrwasser des Ökumenismus. Das sind die Folgen der Kumpanei mit Ratzinger.
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#77   Reißnadel   11:34:48 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Aber Herr Tchibo, wenn neben ihrem Haus ein Tümpel liegt der im Sommer Mücken ohne Ende hervorbringt, dann wollen sie diesen doch auch trockenlegen. Oder haben sie so viel Ehrfurcht vor den Mücken das sie diese nicht durch Trockenlegung töten?
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#76   Tchibo   11:29:49 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Von wegen Feinde lieben: Jedem Wesen Achtsamkeit entgegenbringen. Abgesehen davon ist mir nicht bewusst, dass ich mit ihnen befeindet bin… Da wissen Sie wohl mehr… Guten Übergang ins neue Jahr…!
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#75   SG_FAN6   11:25:50 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Im Artikel steht Vernunftsargumente und wenn sie einer fordert, dass hießt es von den ewig Gestrigen „Verschwendung“!
Finde ich schon sehr bemerkenswert.
Ich tippe eher darauf, es gibt keine kath. Vernunftsargumente.
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#74   AnnaAndreasTeresa   11:23:13 | Dienstag, 27. Dezember 2011
@ Tchibo
Ende der Diskussion. „Du sollst auch deine Feinde lieben“, deshalb wünsche ich auch Ihnen einen guten Rutsch und alles gute im neuen Jahr. :-}
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#73   Tchibo   11:20:51 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#72@ Was Sie von andern erwarten, muss sich zwangsläufig nicht erfüllen… Deshalb sind die „Modernen“ keine schlechteren und keine besseren Menschen…sondern Menschen mit allen Vor- und Nachteilen, gilt aber auch
für Herrn Schmidberger und dessen Häuflein von Getreuen…!
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#72   AnnaAndreasTeresa   11:15:54 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Lieber JohannWolfgangvonGoethe,
mein Beitrag mag kontrovers klingen, das gebe ich zu. Ich kann es nicht ausstehen, wenn auf Schmidberger und Co. so herabwürdigend geschrieben wird, wie es zum Beispiel im Beitrag 64 geschehen ist. Ich habe mich noch nie abwertend über Martin Luther geäußert, dasselbe erwarte ich auch von den Modernen gegenüber der Piusbruderschaft.
Ansonsten wünsche Ich Dir eine schöne Zeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Alles Gute in 2012 für Dich und Deine Familie. :-}
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#71   Josefus   11:13:44 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Pater Schmidberger hat wieder gute Worte gefunden.
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#70   Tchibo   11:13:18 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Mehr fällt Ihnen nicht ein, Sie verrottttttteter, vertrotttttttelter Modernist.l Schönen Tag noch.
#67@ Sie wiederholen sich. Das mag kreuz.net nicht. Haben Sie nix mehr auf der Pfanne. Wie wäre es dann mal mit Schweigen…? :-* :-* :-*
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#69   JohannWolfgangvonGoethe   11:06:08 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Ich wüsste in der Tat nicht, von wem Herr Schmidberger verfolgt wird. Die meisten Leute werden wahrscheinlich erst gar nichts mit dem Namen anfangen können.Ich habe überhaupt kein Problem mit Schmidberger- der kann von mir aus sagen, was er will! Solange niemand von mir verlangt, das ich mich seinen Ausführungen anschließen muß, ist mir das wurscht. Und wenn er sagt „Das Gras ist gelb, der Himmel ist grün und Paris ist die Hauptstadt von Norwegen“ und es glauben ihm einige Leute, dann wundert mich das zwar, aber -meinetwegen sollen sie halt glauben, was sie wollen!
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#68   SG_FAN6   11:02:06 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Wenn ich bei den Piussen schon das Wort Vernunftsargumente höre! Mich wundert es schon sehr, dass sie dieses Wort überhaupt kennen.
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#67   AnnaAndreasTeresa   11:00:16 | Dienstag, 27. Dezember 2011
@ Tchibo
Mehr fällt Ihnen nicht ein, Sie verrottttttteter, vertrotttttttelter Modernist.l Schönen Tag noch. >:) >:) >:)
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