Die Hintergründe des niederländischen Mißbrauchs-Hoax
Darf es ein bißchen mehr sein? 10.000 oder besser gleich 20.000 Opfer. Die Hoax-Kommission rührt mit der großen Kelle an. Ein Kommentar von Antonius Zijlstra.
(kreuz.net) Satan hat gegen die zermürbte altliberale Konzilskirche der Niederlande einen phantastischen
Sieg errungen.
Der Volltreffer gelang mit Hilfe der Mißbrauchswahn-Kommission des protestantischen Ex-Ministers
Wim Deetman (66).
Nicht weniger als 10.000 oder sogar 20.000 Minderjährige – auf 10.000 mehr oder weniger
kommt es der Kommission offenbar nicht an – sollen „Opfer“ sexueller Mißbräuche in der Kirche geworden
sein.
Die Kommission, die gerne zu den Medien spricht, ist in heller Begeisterung.
Im unteren Promillen-Bereich
Nach üblichen Kriterien waren weit über neunzig Prozent der Tatbestände weder Mißbräuche noch im
entferntesten Sinn „sexuell“.
Wie in anderen Ländern beläuft sich der echte Anteil sexueller Mißbräuche
auch in den Niederlanden im unteren Promillen-Bereich.
Sodomisierungen – die in nichtkirchlichen Institutionen
die Regel sind – kamen praktisch überhaupt keine vor.
Sexuelle Anzüglichkeiten mit Kindern und Jugendlichen
galten und gelten nicht in der Kirche, sondern bei den Medienbossen als „modern“ und „fortschrittlich“.
Die „moderne“ und „fortschrittliche“ niederländische Kirche stand – wegen der dort im offenen Widerspruch
zum Vatikan verbreiteten altliberalen Praktiken – unter besonderem Schutz.
Das war schick
Die jetzt
mit Krokodilstränen als „Mißbräuche“ beklagten Fälle gelten und galten bei den Medienbossen als schick.
Sie wurden – als sie sich ereigneten – nur in den an den Rand gedrängten katholischen Oppositions-Medien
angeprangert.
Die altliberalen Konzilsbischöfe und Ordensprovinziale waren informiert.
Es gab strenge
Gesetze gegen Mißbrauch.
Doch wer sie angewendet hätte, wäre von den Medien und den Altliberalen als
reaktionärer Spaltungsbischof angeprangert worden.
Jonglieren mit Zahlen
Gerade mal 683 Anzeigen wurden
vor die Kommission gebracht. Sie umfassen einen Zeitraum von fast siebzig Jahren.
In dieser Zahl sind
Mehrfach-Nennungen, Beschuldigungen Unschuldiger und Lappalien-Fälle enthalten.
Weil die Ausbeute der
Mißbrauchs-Hoax-Kommission so jämmerlich war, griff diese zu den 10.000 oder lieber sogar 20.000 Tätern,
die es nie gegeben hat.
Bischof Bär war ein Vertreter der Medienbosse
Die Medienbosse gruben sogar
ihren Freund und altliberalen Kirchenzerstörer, Mons. Philippe Bär (83), aus.
Mons. Bär ist Benediktiner.
Er amtete von 1983 bis 1993 als altliberaler Bischof von Rotterdam.
Mons. Bär konvertierte im Jahr 1958
zur Kirche und wurde ein Jahr später bereits zum Priester geweiht.
Er stammt aus einer religionslosen
Familie, wurde zuerst Wiedertäufer und war eine Weile altkatholischer Seminarist.
Seit seinem Rücktritt
als Bischof von Rotterdam lebt er im byzantinisch-lateinischen Benediktinerkloster Chevetogne in Belgien.
Homo-Skandale brachen ihm das Genick
Bischof Bär durfte immer mit der Gunst der Medienbosse rechnen.
Für die Römer war er darum unantastbar.
Die niederländischen Katholiken atmeten auf, als der konzilsselige
Papst Johannes Paul II. – der Mons. Bär ernannt hatte – diesen aufgrund von jahrelang ignorierten Homo-Skandalen
zurückziehen mußte.
Warum soll das plötzlich ein Skandal sein?
Mons. Bär war mit der von den Medienbossen
auf Händen getragen mächtigen niederländischen Homo- und Pädo-Lobby verbunden.
So ist er mit dem
Journalisten Henk Krol von der Homo-Zeitung ‘Gay-Krant’ befreundet.
Krol verteidigte in früheren Jahren
im Amsterdamer COC-Homoverband die Homo-Pädophilie.
Jetzt ergab die Deetman-Kommission bekannt, daß
Mons. Bär in seinem Bistum verurteilte oder verdächtigte Homo-Knabenschänder einstellte.
Warum soll
das ein Skandal sein? Der altliberale Prälat tat nur, was die Medienbossen von ihm verlangten.
Ein Bischof
des Establishments
Bischof Bär gehörte nie zu den Prälaten, die wegen ihrer Treue zum katholischen
Glauben von den Medienbossen verachtet wurden.
Er ist ein enger Freund des dekadenten niederländischen
Königshauses.
Mehrfache stand er für Mitglieder des Königshauses neugläubigen Eucharistiefeiern vor –
zuletzt in der Abtei ter Kameren in Brüssel.
In den Niederlanden sind sexuelle Mißbräuche kein Problem
Homo-Mißbraucher werden außerhalb der Kirche – in Politik, Beamtenschaft oder öffentlichen Schulen
und Universitäten – kaum zur Rechenschaft gezogen.
Wie bei der linken deutschen Odenwaldschule gab es
auch große und schnell vertuschte Mißbrauchsskandale in linken und ‘neutralen’ öffentlichen Schulen
der Niederlande.
Diese wurde jedoch von den Journalisten schnell archiviert.
Das sind die gleichen Journalisten,
die den Mißbrauchs-Hoax in der Kirche hochjubeln.
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FRANZI71 Meinen Sie Ihren Vater? Aber Sie sind doch der Beweis, dass der kein warmer Bruder war oder?
Hat er Sie missbraucht? Merkt man an Ihrer psychischen Störung, Sie armer Kerl. Tut mir Leid für Sie,
dass ihr Vater ein homosexueller Vergewaltiger war. Gehen Sie in Therapie.
DIE WAHRHEIT Die Wahrheit ist, dass die sogenannten Täter stinknormale (= also kranke, widernatürliche)
homosexuelle Männer sind, die sich in die Kirche eingeschlichen haben. Diese „Maulwürfe“ glauben weder
an Gott, noch sind sie katholisch. Homo-Priester gehören sofort exkommuniziert und in den Laienstand
versetzt.
#102 Sycamore 17:23:44 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#100 deBoer Es handelt sich nicht um graue Töne sondern um überhaupt keine Töne. Es scheint mir, daß
sie die ontologische mit der epistemologischen Ebene verwechseln und diese beide in der Diskussion unstatthaft
miteinander vermischen. Denn Wahrheit oder Irrtum ist nicht in der Sache (ontologische Ebene) angesiedelt,
sondern im Urteil (epistemologische Ebene), wie Aristoteles lehrt. Nur unsere Urteile über etwas können
wahr oder falsch sein, nicht das „etwas“ selbst. Das „etwas“ schlechtin IST – nicht mehr. Die zusätzlichen
Transzendentalien kommen nur im Verhältnis zu einem erkennenden ( etwas als wahre), begehrenden (etwas
als gute), bewunderndes (etwas als schöne) Subjekt hinzu. Daß alle Dinge von vornherein so sind, wie
die klassische Metaphysik behauptet, gilt nur im Verhältnis zum absoluten göttlichen Subjekt, das sie
ewig erkennt, will, und genießt. Wahrheit oder Falschheit impliziert also das Verhältnis einer Sache
zum erkennenden und über sie beurteilenden Subjekt. Nun, ich kann nur das beurteilen, was ich kenne.
Der Naturwissenschaftler ALS SOLCHER kann nun nicht Urteile fällen wie „X ist wahr, Y ist falsch“ über
etwas, das er als Naturwissenschaftler nicht kennen kann, nämlich das Übernatürliche, die Sachen des
Glaubens. Darüber soll er also als Naturwissenschaftler schweigen, und das Reden denen überlassen, deren
Wissensgebiet Zugang zu solcher Wirklichkeit gewähren kann. Die Theologie und die Philosophie etwa. Gruß
S.
#100 de Boer † 12:40:43 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#99 Sycamore Ich bin fast einverstanden, etwas kann nur wahr oder falsch sein – grau Töne gibt es, in
dieser Frage nicht. Aber das wäre dann ein philosophisches Thema. Wittgenstein möchte ich in sofern
widersprechen, als das nur dann möglich wäre, wenn die, die auf dem religiösen Ohr nicht taub sind,
auch schweigen, will sagen, es als ihre privat Angelegenheit betrachten würden. Sonst… aber das wissen
Sie selbst.
#99 Sycamore 12:17:24 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#98 deBoer Daß die katholische Kirche der mystische Leib Christi und Sakrament des Heils sei, ist natürlich
eine Glaubenswahrheit, die von der empirischen Erfahrung bzw. vom naturwissenschaftlich-mathematischen
Wissen aus methodologischen Gründen nicht erfassbar ist. Wissenschaftstheoretisch ist sie ergo weder
wahr noch falsch – sie liegt einfach jenseits des naturwissenschaftlich-mathematischen Wissensgebiets.
Darüber soll also, Wittgenstein folgend, der Naturwissenschaftler schweigen. Ihnen auch wünsche ich
einen schönen und gesegneten Tag.
#98 de Boer † 10:36:02 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#91 Sycamore Mal ganz ohne unseren üblichen Sakasmus. Strafrechtlich sind wir uns einig. Was möglicherweise
in Deutschland nicht angekommen ist (nicht ihre Schuld, die Berichterstattung über die Niederlande ist
rudimentär) es geht nicht um 10 – 20 tausend Täter, sondern um Taten. Diese wurden folgend der hiesigen
Presse von etwa 800 Personen begangen. (1) „die RKK stellt für die soziologische Forschunge eine gesellschaftliche
Gruppierung dar, wie alle andere auch“ Also ein Verein wie jeder andere auch, um im Beispiel zu bleiben
wäre Ajax dann eine Gemeinde der gesellschftlichen Gruppe des KNVB’s. – Ich denke Sie stören sich eher
an dem Wort Verein, als am Inhalt der Aussage. Sie schreiben später vom „mysthischen Leib“ dabei mag
es sich um eine „Glaubenswahrheit“ handeln, aber Wahrheit mit Zusatz, ist mindestens suspekt, wisschaftstheoretisch
ist es keine Wahrheit. Bei Ihrem Einwand, über das Hochrechnen der erhobenen Zahlen, räume ich ein,
dass Sie mit diesem jetzt gemacht Nachtrag oder der Klarstellung uneingeschränkt recht haben. Und jetzt
noch mal was ganz persönliches, auch wenn wir von zwei völlig verschiedenen Richtungen auf die Dinge
schauen, macht es zumindest mir spaß, mich mit Ihnen ‘zu schlagen’. Das musste ich jetzt mal loswerden.
Mit den besten Grüßen für einen schönen oder auch gesegneten Tag.
HOMO-PERVERSE SIND DIE WAHREN TÄTER Der Anteil der Homo-Täter liegt bei 93,5 % aller Missbrauchsfälle.
Ergo lässt sich das Problem nur lösen, wenn man die Homos besser kontrolliert. Merke dir: Lass dein
Kind niemals mit einem Homo allein!
#96 Nixnutz 02:17:18 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
# 94 „Können Sie in jedem Handbuch der Kirchengeschichte nachlesen.“ . Fein. Dann haben Sie ja viel gelesen
seit gestern. Da wußten Sie das noch nicht. #42 Tomás 22:26:27 | Dienstag, 27. Dezember 2011 #41 Welche
Päpste hatten Lustknaben? Bitte keine Daten aus Wikipedia. . Noch ein nutzloses Ablenkungsmanöver.
#93 Nixnutz 01:45:50 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
# 92 Hallo, Tomás, schon ein bißchen müde? Vielleicht ist mein Posting zu anstrengend für Sie; aber
ich habe gegen keinen Papst einen Vorwurf erhoben und muß deshalb auch nichts beweisen. Ich habe Sie
nur dreimal gefragt und frage Sie jetzt ein viertes Mal, WOHER SIE WISSEN, daß diese Vorwürfe (sind
es Vorwürfe oder Feststellungen?) von „den Protestanten“ – welchen eigentlich? – stammen. Ich bin gespannt,
ob Sie mir darauf mal eine Antwort geben werden. Es eilt nicht. Aber Ihre bisherigen Ablenkungsmanöver
waren nutzlos. Ich wünsche Ihnen eine geruhsame Nacht und erholsamen Schlaf.
#92 Tomás 01:14:44 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#90 Wenn jemand eine Behauptung aufstellt, muß er diese auch beweisen. Wenn Sie gegen zwei Päpsten Vorwürfe,
die von den Protestanten stammen, erheben, müßen Sie diese auch belegen.
#91 Sycamore 22:48:25 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#86 deBoer „… die heilige RKK ist Ihren Ausführungen zufolge ein Verein wie jeder andere auch“ Mitnichten,
werter deBoer! Eine aufmerksame Lektüre meiner Ausführungen hätte Sie darüber belehrt, daß: (1) die
RKK stellt für die soziologische Forschunge eine gesellschaftliche Gruppierung dar, wie alle andere auch
(#63 @ Hypathia); (2) aus strafrechtlicher Sicht unterscheiden sich die Mitglieder der Kirche in keiner
Weise von den übrigen Staatsbürgern und werden nach den gleichen Maßstäben behandelt wie diese (#69).
Zu Ihren Fragen (#86): (1) Ich habe nie behauptet, die hochgerechnete Zahlen seien falsch (wie Sie mir
dummerweise unterstellen), sondern lediglich, daß sie hochgerechnete und nicht reale Zahlen sind. Ich
bin mir sicher, die auftraggebende Bischofskonferenz sieht die Sache ähnlich. (2) Für das Opfer ist
es in der Tat gleichgültig, von wem es verletzt wurde, für die Statistik, für die Untersuchungskommission
und für das breite Publikum allerdings nicht. Und hier handelt es sich um einen Untersuchungsbericht.
(3) Einen Unterschied zwischen klerikalen und nicht-klerikalen Tätern, egal ob sie privatim oder im Rahmen
der Institution oder Verein handeln, gibt es nicht. (4) Von der Natur der Kirche an sich ist hier nie
die Rede gewesen. Daß sie etwas „einzigartiges“ sei, geht aus der Tatsache hervor, daß sie der mystische
Leib Christi ist, und für uns Menschen Sakrament des Heils. Etwas also, daß Ajax von sich nie behaupten
will. Gruß S.
#90 Nixnutz 21:21:16 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
# 64 Tomás „Diese Vorwürfe stammen von den Protestanten …“ Verzeihung, woher wissen Sie das? Schalom
nannte Ihnen in # 46 zwei Namen. Sie antworteten in # 49: Also hatten zwei Päspte … Ich fragte in #
53: Woher wissen Sie, daß es nur zwei Päpste waren? Ihre Antwort in # 55: Die Protestanten behaupten,
es waren zwei. In # 57 stellte ich Ihnen drei Fragen, von denen die erste lautete: Woher wissen Sie, daß
d i e (alle?) Protestanten behaupten, daß es zwei waren? Nun schreiben Sie wieder: Diese Vorwürfe stammen
von den Protestanten … . Meine Frage lautete aber: Woher wissen Sie …? . Mir scheint, Sie wollen oder
können die Frage nicht beantworten. Dabei ist es doch Ihre Lieblingsfrage, die Sie anderen so gerne stellen!
Deshalb rechne ich mit Ihrem Verständnis, daß ich einen anderen Ihrer Lieblingssätze auf Sie anwende:
Keine Antwort ist auch eine Antwort.
#88 gesunder 19:55:36 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Ich halte von DER CHRISTLICHEN KIRCHE JESU CHRISTI auch sehr viel. Aber die Kirchenverweser und die Tönende-Erz-Gläubigen,
die meinen, sich die Kirche einverleibt zu haben, hetzen Menschen gegen Menschen auf und diskreditieren
nicht nur sich selbst (das würde ja niemand interessieren), sondern auch die vielen echten Gläubigen
und die Kirche. . Indem sie klerikale Missbräuche verniedlichen oder ganz abstreiten oder sogar Intranspanrenz
walten lassen und durch Versetzung Beihilfe leisten, meinen die Tönerne-Erz-Gläubigen der Kirche einen
Dienst zu erweisen. Aber sie leisten einen Dienst für Satan und schrecken viele Menschen von der Kirche
ab. Auch das überhebliche Hetzen, als seien sie ohne Sünde und nur andere seien Sünder kommt vom Teufel.
Das alles ist Satanswerk,
#87 Jubärens 19:28:51 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Nehmen Sie sich nicht so wichtig, #72 Mufelius. Mein Beitrag war gar nicht an Sie gerichtet, sondern eine
ARgumentation gegen Ihr Geschreibsel an die Forumsleser gerichtet. Denn es ist völlig klar, dass eine
sinnvolle Argumentation mit einem Rechtspositivist wie Sie sinnlos ist. Das haben Sie ja mit Ihrer Antwort
auch bestätigt.
#86 de Boer † 17:13:11 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#69 Sycamore Ich halte also fest, die Heilige Rkk ist Ihren Ausführungen folgend ein Verein wie jeder
andere auch – in diesem Punkt sind wir uns dann schon mal einig. Das strafrechtlich für die Mitglieder
dieses Vereins, ganz gleich in welcher Position die selben Rechte, wie für jeden Bürger gelten versteht
sich von selbst. Was Sie mir aber bitte noch erklären könnten, warum dieser Verein sich, wenn es ihm
sinnvoll erscheint für etwas ganz besonderes einzigartiges hält. Ist das die blinde Arroganz wie bei
einem Ajax Fan aus der Kurve? Nicht das wir uns missverstehen, ich will nicht provozieren, sondern nur
verstehen… Mir scheint, dass immer ein wenig hin und her geschoben wird, so wie es gerade auskommt.
Warum sollte die Bischofskonferenz einen Bericht akzeptieren, in dem die Zahlen signifikant falsch sind.
Und die kennen alle Akten, liegt da die gegenteilige Annahme nicht näher? Zum Schluß, wo besteht der
Unterschied zwischen einem Priester und einem anderen Angestellten, so ein rechtsverstoß unter dem großen
Mantel eines Vereins stattfindet? Für das Opfer ist es ziemlich egal, ob es der Pastor oder der Leiter
der katholischen Jugendgruppe war.
#84 Kohl, der sich mit Ratzinger getroffen hat, ist ein Liberaler und sein Verhalten (z.B. sein Einsatz
für die Abtreibung) ein Produkt seine antikatholischen Gesinnung.
GESUNDER Ein gläubiger Katholik unterscheidet zwischen den Begriffen KIRCHE und KIRCHENMÄNNERN. Diese
Unterscheidung ist wichtig, weil die Gleichsetzung der Begriffe zu zahlreichen, unnötigen Missverständnissen
führt. Viele die die Kirche kritisieren meinen in erster Linie die Kirchenmänner. Diese Kirchenmänner
darf man natürlich kritisieren, aber aus deren Fehlverhalten nicht eine unzulässige Gleichsetzung mit
der „Kirche“. Ich hielt von KOHL wenig und sein demokratisches Verständnis war entsetzlich, aber sein
Fehlverhalten würde ich nicht unserem demokratischen System anlasten.
#82 gesunder 16:29:17 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Es gibt auch viel brechtigte Kritik an der Kirche und an deren Sachwaltern. Und wenn man Kritik an Positionen
anbringt, kann man das tun, ohne zum Hass gegen Menschen mit anderen Ansichten aufrufen. . Es sind die
Fanatiker gleich welcher Religion aber auch fanatische Atheisten, vor denen zu warnen ist, wie Jesus schon
vor ihnen warnte. Weil sie eben meinen, in der Einhaltung von Geboten Gott schon zur Genüge zu ehren.
Das aber stimmt nicht. Nur durch den Respekt und die Liebe zu Nächsten, auch zu Feinden, kann man Gott
auch zur Genüge ehren.
GESUNDER Sie wissen aus eigener Erfahrung wie viel IDIOTEN herumrennen. Mit Idioten meine ich natürlich
idiotische Ansichten. Das Credo der Kirche lautete schon immer: „die Sünde hassen, den Menschen lieben“.
Wenn ein Katholik gegen Menschen hetzt, ist er kein Katholik, sondern ein Hetzer und macht sich sündig.
Gegen solche Hetzer können Sie berechtigte Kritik anbringen. Aber wenn Sie Glaubenspositionen kritisieren,
sollten Sie einfach vorsichtiger sein und sich zuerst informieren. Aus theologischer Sicht gibt es nämlich
durchaus berechtigte Kritik an der Homosexualität, am Protestantismus und am Islam. Sie sollten sich
mit katholischen Positionen ernsthafter auseinandersetzen und nicht immer gleich den Vorschlaghammer auspacken.
Allerdings gebe ich zu, dass ich mit dem Vorschlaghammer auch schnell dabei bin.
#79 gesunder 16:16:17 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Ja, Löwenhatz, es wäre schön, wenn Du es ernst meinen würdest. Aber die Antidemokraten sind die Tönendes-Erz-Gläubigen,
die Menschenhass als Katholisch-Sein verbreiten wollen und gegen Andersdenkende wie Schwule, Moslems und
Protestanten und viele mehr aufhetzen wollen.
GESUNDER & OSSITZKY Ich bekenne, dass ich manchmal über das Ziel hinausschieße und auch Dinge sage,
die ich hinterher bereue. Sollte ich sie beide beleidigt oder gekränkt haben, so tut mir dies wirklich
Leid und ich entschuldige mich hierfür. Auch bei allen Anderen die ich jemals hier auf kreutz.net beleidigt
haben sollte. Aber mein begangenes Unrecht entschuldigt nicht Ihr Unrecht. Hören Sie doch bitte auf immer
wieder religiöse Gefühle anderer Menschen mit Füssen zu treten. Sollten Sie einzelne Artikel nicht
billigen, dann können Sie daran ja Kritik äußern, aber bitte nicht immer gegen den katholischen Glauben
hetzen. Das ist nämlich in der Tat intolerant und undemokratisch.
#74 gesunder 15:49:23 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
…und warum hats jetzt nochmal beim Bischof Ackermann so lange gedauert, bis er tätig wurde? Die Betroffenheitstheateraufführungen
sind zwar beeindruckend, aber beeindruckender ist, ob man umsetzt, was man heuchelt. . Außerdem trägt
Bischof Ackermann wie Pius-Bischof Fellay und Pater Schmidberger keine Sandalen, wie Jesus. Daher dürften
alle Sakramente ungültig sein. Wer Jesus nicht in der Litutgie nachfolgt, macht was falsch. Und Jesus
trug liturgisch nun mal Sandalen.
#73 Jubärens 15:08:37 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
So stellt sich gesunder die geheime Weltregierung des Vatikans vor: „Ein Wink des Vatikans an die Kanadischen
Behörden würde doch genügen, um die kanadischen Behörden zu veranlassen, den Schalter auszuknipsen.“
In den kanadischen Amtsstuben wartet man geradezu darauf, die Befehle vom vatikanischen Staatssekretariat
unmittelbar zu verwirklichen – wenn es sein muss auch gegen die eigene Regierung und Gesetze.
#72 Mufelius † 15:05:46 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Uh, Godwins Gesetz schlägt in Jubärens Gestalt mal wieder zu. . „Mit zunehmender Länge einer Online-Diskussion
nähert sich die Wahrscheinlichkeit für einen Vergleich mit Hitler oder den Nazis dem Wert Eins an.“
– Mike Godwin . Originell, Jubärens.
#71 Jubärens 15:03:19 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Offensichtlich verweigert sich #33 Mufelius einer rationalen Erklärung, dass die vorstaatlichen, naturrechtlich
fundierten Grundrechte des Grundgesetzes, der amerikanischen Verfassung oder des UNO-Menschenrechtskatalogs
nicht einfach eine Konvention oder beliebige Übereinkunft von Menschen sind, jederzeit nach Belieben
änderbar, sondern die von Natur aus gegebenen, durch Vernunft erkannten, naturrechtlich erfassten vorstaatlichen
Rechte der Menschen sind, die nicht „gemacht“, sondern „erklärt“, verkündet werden und die ihrem Charakter
nach unveränderlich sind wie das Recht der Selbstverfügung (=keine Versklavung) oder die Gleichrechtlichkeit:
„Sehen’s, Jubärens, im GG kann stehen alles stehen – es ändert aber nichts daran, dass es Menschengemacht
ist und geändert werden kann. Man kanns z.B. einfach komplett austauschen.“ Es sind solche Theorien der
Beliebigkeits- und Willkürdemokratie, die eine rechtsstaatliche Verfassung in jede Richtung veränderbar
machen wollen, um die Zugbrücke für totalitäre Regime herunterzulassen. Das Notverordnungsgesetz vom
28. 2. 1933 war so ein Projekt zur Veränderung der Weimarer Verfassung: Danach dürfte man die Grundrechte
dauerhaft außer Kraft setzen – Hitlers entscheidendes VErfassungsveränderungsgesetz, dass die Weimarer
VErfassung in einen totalitären Unrechtsstaat transformierte. Die Nazis lehnten übrigens ein naturrechtlich
begründetes REcht ab: Recht sei allein positiv zu begründen – mit dem Nutzen für die Volksgemeinschaft.
#70 gesunder 14:45:15 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Warum hats denn dann bei dem Bischof Ackermann 10 Monate Nichtstun gegeben, wenn man das alles so ernst
nimmt. Das Göttliche Schmierentheater von Betroffenheit ist doch in Wahrheit eben nur ein Theater, weil
man die Meinung von kreuz.net teilt. Der Vatikan ist der Meinung von kreuz.net so würde man dieses Portal
abschalten lassen. Ein Wink des Vatikans an die Kanadischen Behörden würde doch genügen, um die kanadischen
Behörden zu veranlassen, den Schalter auszuknipsen. Aber der Vatikan will dieses Portal. Daher sollte
man sich dafür einsetzen, dass die Privilegien von menschenfeindlichen Relisigionsinstitutionen abgeschafft
werden und ihnen kein Cent mehr zufließt.
#69 Sycamore 12:46:11 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#67 deBoer Seltsam, daß Sie sich der logischen Argumentation so beharrlich verweigern. Also nochmals:
(1) Es gehört zur Sauberkeit einer Untersuchung, hochgerechnete Zahlen als solche und nicht als reale
Zahlen zu kennzeichnen. Die dt. Kriminalstatistik rechnet nicht hoch, sondern gibt die tatsächlichen
Fälle wieder. Es geht hier also nicht um „10.000 bis 20.000 Mißbrauchsfälle“, sondern lediglich um
eine Hochrechnung, dessen Angemessenheit kritisch unter die Lupe genommen werden muß. Die tatsächlichen
Zahlen weichen in der Tat drastisch davon. Ferner, geht aus dem Bericht nicht klar hervor, um welche Art
von Mißbrauchsfällen es sich hier genau handelt, von wem genau sie ausgeübt wurden – von Priestern
oder Laien-Kirchenangestellten, Lehrern in kath. Schulen, Sporttrainern & sonstigem Personal in kath.
Einrichtungen, Hausmeistern oder Putzfrauen. (2) Egal wie Sie es drehen und wenden, vor dem Gesetz sind
wir alle gleich und gleich zu behandeln. Dies ist ein wesentlicher Grundsatz des modernen demokratischen
Staates, der auch in Holland gilt. Ein Fall von sex. Mißbrauch wird von der Justiz nach den gleichen
Maßstäben gehandelt, gleichgültig wer dessen Urheber sei, Uli Hoeneß oder Bischof X. Die Kirche genießt
in dieser Hinsicht keinen Sonderstatus dem Staat gegenüber. Es wundert, daß Sie diesbezüglich noch
in mittelalterlichen Vorstellungen verfangen sind. Ihre dummdreiste Ironie, schließlich, können Sie
sich für die Dummen in Ihrem Freundenkreis ersparen.
#67 de Boer † 10:47:07 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#63 Sycamore Was heißt da zugeben, das hochrechnen ist, wie Sie als „Kollege“ wissen, ein normaler und
akzeptierter Vorgang. Das wird beim Ermitteln der Messbesucher nicht anders gemacht. In zehn Krichen wird
gezählt und auf die anderen hochgerechnet. Das die Rkk den selben Status hat wie jeder Fußballverein,
nehme ich wohlwollend zu Kenntnis. Es wäre interessant von Ihnen zuerfahren ob es dann auch Hl. Ajax
oder Hl. Bayern München heißen sollte. Da sollten wir dann vielleicht in einer gemeinsamen Initiative
Cruyff und Höneß informieren, dass sie da etwas ändern müssen. Oder den Papst das er das Hl. streicht.
#66 Jubärens 10:25:23 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Eine besonders scharfe Kritik an der Medienberichterstattung zu Missbräuchen im Bereich der kath. Kirche,
insbesondere über den Fall Lawrence C. Murphy, äußerte Frank W. Haubold im ef-Magazin. Die Berichterstattung
sei aufgrund der völlig unhaltbaren Vorwürfe gegen Papst Benedikt XVI., die von der New York Times geäußert
und von mehreren deutschen Zeitungen ungeprüft übernommen wurden, nur noch als „Verleumdung“ zu bezeichnen.
Auch in den audiovisuellen Medien kam es immer wieder zu schwerwiegenden Fehlern. So wurde in einer Sendung
von Hart aber fair mit dem Missbrauchsopfer Norbert Denef beispielsweise dessen Fall vorgetragen und dabei
eine E-Mail des betroffenen Bistums Magdeburg zitiert, in der das Bistum den damaligen Umgang mit dem
Fall Denef als fehlerhaft einräumte, und dass man dies so nicht mehr praktiziere. Weiterhin soll der
Bistumsvertreter in der Mail aber auch gefragt haben, ob Denef aus dem Missbrauch Profit ziehen wolle.
Nach der Reaktion Denefs und Reaktionen im Publikum musste der Moderator Plasberg einräumen, dass die
Frage nach dem „Profitstreben“ Denefs eine Zuschauermail und nicht die des Bistums war. Trotz anderslautender
Erklärungen seitens der römisch-katholischen Kirche wurde auch im Jahre 2011 beispielsweise durch ‘Die
Zeit’ immer noch behauptet, dass die Regelungen innerhalb der römisch-katholischen Kirche festlegen würden,
dass einer Mitteilung an die Staatsanwaltschaft erst eine kirchliche Untersuchung vorausgehen müsse.
#63 Sycamore 01:12:31 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
@ Hypathia (#14) Inwiefern hier Äpfel mit Birnen verglichen werden, ist nicht unmittelbar einsichtig.
Vom Standpunkt der soziologischen Forschung stellt die Kirche eine gesellschaftliche Gruppierung dar,
genauso wie alle anderen gesellschaftlichen Gruppierungen. Was die Faktenlage zu diesem Thema und ihre
kritische Betrachtung angeht, so brauche ich lediglich auf die vorzüglichen Beiträge von Jubärens (21,
40, 44, 47, 50, 52) hinzuweisen und die geflissentliche Lektüre derselben zu empfehlen. @De Boer (#13)
(1) In #7 habe ich lediglich Ihre Frage beantwortet. Gewiß, was den sexuellen Mißbrauch an Kindern und
Jugendlichen u.a.m. angeht, so gelten, der Gesamtgesellschaft gegenüber, für alle gesellschaftlichen
Gruppierungen (wovon die Kirche eine darstellt) die gleichen moralischen und strafrechtlichen Maßstäbe.
Was ein Priester als solcher zusätzlich an Schuld auf sich lädt dem ewigen Gott gegenüber, dem er geweiht
ist, ist eigentlich seine persönliche Angelegenheit: sie geht dem modernen, religiös neutralen Staat
nichts an. Im deutschen Strafrecht z.B. ist eine besondere Schwere der Schuld dadurch, daß der Schuldige
ein Priester, Mönch oder Nonne ist, nicht gegeben. (2) Es war zu erwarten, daß die Auftraggeberin der
Studie – die holländische Bischofskonferenz – die Studie auch akzeptieren würde. Die Untersuchungskommission
gibt jedoch zu, daß es sich bei den angeblichen 10 bis 20 T Fälle des Berichts nicht um tatsächliche
sondern um hochgerechnete Zahlen handelt.
#61 gesunder 00:10:18 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
>>Sodomisierungen – die in nichtkirchlichen Institutionen die Regel sind – kamen praktisch überhaupt
keine vor.<< . Aber Kleriker Missbräuche sind HOAX. . Kann man so widerwärtig Jesus Christus missbrauchen,
ohne tot umzufallen? Offenbar. . . Ansonsten kann man waschbär #6 nur zustimmen (bis auf den zweiten
Teil des letzten Satzes).
#60 Sainte Rose 23:46:21 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Sind Sie von der Bild-Zeitung, Schalom? Sie posten hier lustig drauf los, bedienen alle Vorurteile die
schon die Nazis bedienten im STÛRMER und wollen noch Respekt? Welchen Papst mit Lustknaben wollen Sie
nun anklagen?
#58 Sainte Rose 23:37:43 | Dienstag, 27. Dezember 2011
zu #41: „Weit vor dem letzten Konzil, hatten rechtmäßige zölibatäre Renaissance-Päpste auch noch
ihre schönen Lustknaben … neben ihren lieblichen Zölibatessen … * Das wird auch ein toleranter Kirchenfreund
nicht abstreiten … können „ WELCHEN PAPST ANKLAGEN SIE HIER, werter Schalom?
#57 Nixnutz 23:31:22 | Dienstag, 27. Dezember 2011
# 55 Ich weiß nicht, ob es zwei oder mehr waren. „Die Protestanten behaupten“? Woher wissen Sie, daß
d i e (alle?) Protestanten behaupten, daß es zwei waren? Woher wissen Sie, daß nur Protestanten behaupten,
daß es zwei waren? Woher wissen Sie, daß Protestanten nicht behaupten, daß es mehr als zwei waren?
#54 Jubärens 23:17:10 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Ein krasses Beispiel ist der von Peter Wensierski verfasste Bericht des Spiegels über einen Missbrauchsfall
im Bistum Aachen. Wensierski erhob im Bericht die Behauptung, dass das Bistum den Fall des Missbrauchs
an einem zum Berichtszeitpunkt 19-Jährigen durch Pfarrer Georg K. vertuscht habe. Es hieß, die Katholische
Kirche in Deutschland habe „nichts gelernt“. Zusätzlich wurde der Rücktritt Bischof Mussinghoffs gefordert.
Recherchen der Aachener Zeitung ergaben allerdings, dass das Bistum wegen des Falls die Staatsanwaltschaft
einschalten wollte. Der Vater des damals minderjährigen Opfers Christopher bat jedoch seinerseits das
Bistum um Stillschweigen in der Sache. Dem folgte das Bistum, da gegen Georg K. schon ein Prozess wegen
Missbrauchs in Südafrika geführt wurde und diverse Vorwürfe aus seiner Zeit in Aachen der Staatsanwaltschaft
bereits vorlagen. Auch hierzu erfolgte keine Korrektur seitens des Spiegels. Manchmal werden jedoch auch
von renommierten Medien komplett falsche Zahlen verwendet. So schrieb tagesschau.de am 18. März 2010:
„Nach einer Untersuchung sind seit den 1960er Jahren 14.000 amerikanische Kinder und Jugendliche von bis
zu 5000 Priestern missbraucht worden.“ Allerdings hatte die John-Jay-Studie für den Zeitraum von 1950
bis 2002 insgesamt 4.392 Fälle von tatverdächtigen Priestern mit 10.667 möglichen Fällen von sexuellem
Missbrauch registriert, nicht alle wurden jedoch als begründet oder glaubwürdig bewertet…
#52 Jubärens 23:11:56 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Als Beispiel für eine zahlenmäßige Übertreibung kann auf die Berichterstattung des Magazins Der Spiegel
verwiesen werden. Der Spiegel behauptete in seiner Berichterstattung über den Ryan-Bericht: „35.000 Kinder
wurden demnach zwischen 1914 und 2000 in kirchlicher Obhut geschlagen, gepeinigt oder vergewaltigt.“ Faktisch
finden sich im Bericht 25.000 Anhörungen, in denen 381 Anschuldigungen für sexuellen Missbrauch in katholischen
Heimen Irlands vorgebracht wurden. Problematisch ist außerdem, dass bei entsprechenden Hinweisen mitunter
auch unüberprüft skandalträchtige Meldungen über angebliches Fehlverhalten kirchlicher Stellen produziert
werden, die sich als falsch herausstellen, jedoch im Folgenden nicht korrigiert werden. Im Juni 2010 tauchte
so beispielsweise die Meldung auf, Juliusz Paetz sei durch den Vatikan rehabilitiert worden. Die polnische
Zeitung Gazeta Wyborcza schrieb daraufhin: „Heute entschuldigt sich Benedikt XVI. für den Missbrauch
in der katholischen Kirche, gleichzeitig aber lässt er zu, dass das Ansehen der Kirche weiter beschmutzt
wird“ Im Vatikan hingegen wusste man nichts von einer derartigen Rehabilitierung. Bekannt war lediglich
ein Schriftverkehr über die Erlaubnis einer Messzelebration durch Paetz. Auch Meldungen über einen angeblichen
Rücktritt des Erzbischofs Stanislaw Gadecki ließen sich nicht bestätigen. Eine Korrektur der Meldung
durch die Tagesschau erfolgte nicht.
#50 Jubärens 23:07:57 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Der Psychiater Hans-Ludwig Kröber beklagte bereits Anfang März 2010 eine Einseitigkeit der Vorwürfe
und Instrumentalisierung durch Kirchengegner und verwies auf die Nichtbeachtung anderer Organisationen
in den Medien. Bei einem Vortrag in de Theologischen Fakultät Paderborn im Dezember 2010 bezeichnete
Kröber außerdem die mediale Darstellung, wonach sexueller Missbrauch in der römisch-katholischen Kirche
weiter verbreitet sei als in anderen Gesellschaftsbereichen, als falsch. Bei den bekanntgewordenen Missbrauchsfällen
handele es sich ganz im Gegenteil um „kein Phänomen der Gegenwart, sondern um Delikte, die zumeist mit
dem Ende der 90er Jahre enden“. In den Medien wurde bei der Veröffentlichung „immer neuer Fälle“ nach
Ansicht Kröbers einfach immer weiter zeitlich zurückgegangen. Zudem sei in der öffentlichen Diskussion
vielfach sexueller Missbrauch und eine so genannte Prügel-Pädagogik vermischt worden. Dies habe nur
wenig zur Aufklärung und Differenzierung beigetragen. „Trotz der hohen Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit“
sei empirisch kein Anstieg von Opferzahlen festzustellen. Auch an anderer Stelle kritisierte Kröber die
Vermischung von sexuellem Missbrauch und physischer Misshandlung in der Erziehung in früheren Jahren:
„In der Debatte um die katholische Kirche wurde jetzt sexueller Missbrauch und Prügelpädagogik, die
es damals unstreitig an allen Schulen gab, so oft vermischt, dass man das Gefühl hatte, man will die
Zahlen strecken.“
#47 Jubärens 22:54:43 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Der amerikanische Religionshistoriker Philip Jenkins von der Pennsylvania State University kritisiert
die Berichterstattung in den Medien. Dadurch werde der Eindruck erweckt, als ob das Phänomen in der katholischen
Kirche häufiger vorkomme als in anderen Religionsgemeinschaften, was nicht der Fall sei. Jenkins sieht
in der breiten Medienberichterstattung über Missbrauchsfälle durch Priester eine Blüte antikatholischer
Rhetorik. Auch in Deutschland wurde bereits Mitte März 2010 von Alexander Gauland kritisiert, dass sich
die Missbrauchsdebatte anfangs ausschließlich in klischeehafter Weise auf die Katholische Kirche konzentriert
hätte („Der Zölibat war schuld, überholte Machtstrukturen und die ganze Sex- und Leibfeindlichkeit
eines mittelalterlichen Ritus“) und erst nach (erneutem) Bekanntwerden der Opfer in der Odenwaldschule
eine Verbreiterung der Debatte einsetzte. Er plädierte demgegenüber für eine sachlich orientierte Aufarbeitung
durch die Justiz und meinte: „Nicht hilfreich sind dagegen eine Kultur des Verdachtes und ideologische
Scheuklappen, die aus jahrhundertealten Kämpfen resultieren und geradezu reflexartig ausgefahren werden,
wenn die alten Schützengräben wieder benutzbar erscheinen… Ideologischer Honig lässt sich daraus
nicht saugen, individuelle Maßregelung und Bestrafung allemal. Schon deshalb sollte man die Aufarbeitung
auch besser der Justiz als palavernden runden Tischen überlassen.“
#46 Schalom 22:49:23 | Dienstag, 27. Dezember 2011
„Roma cauda mundi“ * Seit jener Zeit, da Seine Heiligkeit Papst Innozenz II. 1139 das Übel der Klerikerehe
zugunsten der sacerdotalen Castigatis abschaffte, fand das Konkubinat mit Beschläferinnen und Beischläfern
weite Verbreitung. Die Renaissance-Heiligkeiten Leo X. und Alexander VI. wußten dies wohl zu schätzen
und hatten ihre schönen und gebildeten Hofdamen und feschen Burschen im Dienste der Kirche. Dazu muss
man nicht einmal bei Tante Wiki nachlesen. –
#45 alfredprivat 22:41:38 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#39 nein, thomas, das ist sicher kein grund. der grund besteht darin, dass viele priester frauen und kinder haben. die frauen müssen offiziell als alleinerziehend auftreten und die kinder können nicht zu einem vater stehen, kennen ihn evtl. nicht. und das ist für mich ein skandal.
#44 Jubärens 22:36:59 | Dienstag, 27. Dezember 2011
In Deutschland stehen den im Jahre 2010 bekannt gewordenen ca. 300 Fällen von Missbrauch in der römisch-katholischen
Kirche in den letzten 40 Jahren etwa 12.000 – 16.000 Opfer sexuellen Missbrauchs pro Jahr gegenüber.
Journalisten und Wissenschaftler kritisieren den Stil der Debatte über Fälle von sexuellem Missbrauch
in der Katholischen Kirche. Hauptkritikpunkte sind dabei: 1.Die übermäßige Fokussierung auf die und
teilweise Übertreibung der Geschehnisse in der Katholischen Kirche, die so nicht zu beobachten wäre,
sobald es um andere Organisationen ginge, was wiederum den Verdacht weltanschaulicher Motiviertheit nahelege.
2.Die konstante Vermischung der Debatte mit kirchenpolitischen und gesellschaftlichen Debatten über die
von der Katholischen Kirche vertretenen ethischen, religiösen oder politischen Positionen und Überzeugungen.
3.Die Vermischung von sexuellem Missbrauch mit den Auswirkungen der pädagogischen Überzeugungen früherer
Jahre („Prügelpädagogik“) in der Berichterstattung. 4.Die Nichtwürdigung der Aufklärungs- und Präventionsbemühungen
der römisch-katholischen Kirche. 5.Die in der Berichterstattung kaum vorgenommene Einordnung der Vorkommnisse
in den jeweiligen gesamtgesellschaftlichen und historischen Kontext. 6.Werden Medien auch Falschdarstellungen,
Übertreibungen, Unwissenheit und Verzerrung vorgeworfen.
#41 Schalom 22:24:26 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Weit vor dem letzten Konzil, hatten rechtmäßige zölibatäre Renaissance-Päpste auch noch ihre schönen
Lustknaben … neben ihren lieblichen Zölibatessen … * Das wird auch ein toleranter Kirchenfreund nicht
abstreiten … können
#40 Jubärens 22:22:13 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Gallowglas lügt, wenn er behauptet: „Kirchliche Einrichtungen sind außergewöhnlich oft Schauplatz von
Missbräuchen.“ Hans-Ludwig Kröber, Professor für Forensische Psychiatrie an der Charité Berlin, kam
2010 nach einem Vergleich von Polizeiakten mit Angaben von 24 der 27 befragten deutschen Bistümer zu
dem Ergebnis, dass sich in Deutschland katholische Geistliche statistisch seit 1995 deutlich seltener
an Kindern und Jugendlichen vergingen als nicht zölibatär lebende Männer. Er stellte die seit 1995
in Deutschland etwa 210.000 polizeilich erfassten Fälle von Kindesmissbrauch den vom Nachrichtenmagazin
Spiegel in dieser Umfrage ermittelten 94 bekannt gegebenen Verdachtsfällen innerhalb der katholischen
Kirche gegenüber. Daraus folgerte Kröber, dass bei nichtzölibatär lebenden Männern die Wahrscheinlichkeit
Täter zu werden 36-fach höher sei als bei Priestern. Auch der Kriminologe Christian Pfeiffer vom Kriminologischen
Forschungsinstitut Niedersachsen unterstützte die Äußerungen Kröbers. Von den seit 1995 bekanntgewordenen
Missbrauchstätern waren demnach 0,1 % Geistliche. Selbst wenn man bei Priestern und Kirchenmitarbeitern
aufgrund ihrer religiösen Reputation höhere Dunkelfeldraten als in anderen Bereichen der Gesellschaft
unterstellen würde, ergäbe sich kein anderes Bild.
#36 Also vergreifen sich nicht „Priester“ an Buben, weil sie zölibatär leben, sondern weil sie Homosexuelle
sind, die den Zolibät als Tarnung mißbrauchen. Das ist aber kein Grund, um den Zölibat abschuschaffen,
weil alles misbraucht werden kann.
#38 Hypathia † 22:20:51 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Und da sich gottseidank in der heutigen Gesellschaft schwule Männer immer weniger verstecken müssen und sich seit kurzem auch verpartnern dürfen, wird es mit dem Priesternachwuchs immer knapper.
#36 alfredprivat 22:14:21 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#33 eben, catholic. es gibt für homosexuelle kein besseres versteck, als die zölibatäre priesterschaft: sie können mit verweis auf ihren status angriffe der weiblichkeit zurückweisen und haben gleichgesinnte in der nachbarschaft.
@Sainte Rose Und bist du nicht tolerant wie ich, so schlag ich dir den Schädel ein. . . In diesen hei’gen
Mauern Wo Mensch den Menschen liebt, Kann kein Verräter lauern. Weil man dem Feind vergibt. Wen solche
Lehren nicht erfreu’n, Verdient es nicht ein Mensch zu sein.
#25 Mißbräuche sind alle Einrichtungen und nicht nur in den „katholischen“ zu beklagen. Was haben diese
Mißbräuche mit dem Zölibat zu tun? Nichts. Pädophilie hat viel mit Homosexualität zu tun.
#31 DerRabe 21:56:02 | Dienstag, 27. Dezember 2011
kirchliche einrichtungen werden als ort des kindesmissbrauchs gerne erwähnt, wegen einem kinderschänder außerhalb kirchlicher mauern erscheinen kaum artikel. nochmals: würden die zeitungen über kindesmissbrauch außerhalb der kirchenmauern berichten so müssten sie jedes jahr hunderte artikel liefern. tut man aber nicht! berichtenswert sind höchstens kinderfolterer und mörder oder geistliche. wieviele geistliche sind nachgewiesenermaßen kinderschänder? man wil nur mehr auf geistliche abheben. die grünen, die noch in den 90er jahren sex mit kindern legitimieren wollten, wenn das kind in den sex mit einem erwachsenen (betört und verstört) einwilligt. weder zieht jemand die grünen zur verantwortung noch tun es die grünen mit sich selbst! hätten das geistliche getan, der aufschrei wäre nicht auszudenken!
#30 Hypathia † 21:55:24 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#Gallowglas Vielen Dank für den Hinweis auf den Abschlussbericht der Untersuchungskommission. Genau sowas
habe ich auch erwartet, aber das wird hier geflissentlich unter den Teppich gekehrt.
#29 Gallowglas 21:49:23 | Dienstag, 27. Dezember 2011
@ #14 es gibt derartige Vergleiche, z.b. im Abschlussbericht der Vorsitzenden der deutschen Untersuchungskomission
zum Missbrauch … dort ist eindeutig belegt, daß bei den Missbräuchen, welche außerhalb von Familien
stattfinden (denn meistens ist der eigene Vater oder Großvater der Täter, was dummerweise wieder gegen
die angebliche „Homoverschwörung“ spricht), kirchliche Einrichtungen außergewöhnlich oft Schauplatz
von Missbräuchen sind … ich habe das hier schon mehrfach verlinkt, aber die Zensur ist schnell hier,
wenn es um Tatsachen geht …
#26 DerRabe 21:22:55 | Dienstag, 27. Dezember 2011
bejoremmer, und wieder reden sie dummes zeug, sie können halt nicht anders. die mehrheit der missbräuche
an kinder spielen sich in und außerhalb der familien ab, am wenigsten in sozialen einrichtungen. der
missbrauch macht vor keiner konfession halt und passiert am öftesten bei menschen, die nicht mehr glauben
und nicht mehr beten. bejoremmer, sie sind alles andere als selbstständig denkend und statt einfach sind
sie einfältig.
#25 bejorommer 21:18:45 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Fakt ist doch aber und das ist nicht zu leugnen, daß die Mißbrauchsfälle in religiösen Einrichtungen
fast nur in kath. zu beklagen sind. Das es da einen Zusammenhang mit dem unsinnigen „Pflicht“zölibat
gibt, ist doch kaum noch zu leugnen
#22 catholic 21:07:54 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Inmitten dieser verkommenen dekadenten Welt wesen nur noch die Sieben Gerechten: +Tomas + DerRabe und
noch fünfe + Sind diese von hinnen, geht die Welt unter …
#21 Jubärens 21:07:27 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Missbrauch im kirchlichen Bereich im unteren Promille-Bereich Nach einer Studie der KFN Hannover bei 11.000
Befragten zwischen 16 und 40Jährigen zu sexuellem Missbrauch ergab sich, dass 8,6 Prozent der Missbrauchsfälle
an Mädchen männlichen Lehrern zuzuordnen sind. Bei den 683 Betroffenen von sexuellem Missbrauch wurde
nur von einer einzigen Person ein katholischer Priester als Täter des Missbrauchs benannt – das sind
0,146 Prozent der Täter. Die wissenschaftliche Studie straft also die Medienhysterie und Presseaufbauschung
von den wenigen Missbrauchsfällen im kirchlichen Bereich der systematischen Lüge – offensichtlich, um
dem guten Ruf der Kiche zu schaden. Die kirchenhassende Systempresse bauscht die extrem wenigen Missbräuchen
im Promillebereich zu einem Riesenskandal auf, um bei den Lesern den falschen Eindruck erwecken, dass
die Kirche ein Pfuhl von sexuellem Missbrauch sei. Auf der anderen Seite verschleiern, vertuschen und
verdrängen die Medien die relativ vielen sexuellen Missbräuche an vielen öffentlichen Schule, indem
sie nur über die Schulen mit Massenvergewaltigungen wie die Odenwaldschule berichten, wo die missbrauchten
Schüler Druck machen. Alle anderen Missbrauchsfälle an öffentlichen Schulen werden von den Medien unter
den Teppich gekehrt und somit vertuscht.
#19 DerRabe 20:43:04 | Dienstag, 27. Dezember 2011
in einer massiv sexualisierten gesellschaft hat man sich einen dämon der lust hochgezüchtet, der auch
vor kindern keinen halt macht und so richtig ins element kommt, wenn familien auseinanderbrechen, millionen
kinder abgetrieben werden, ganze staaten in ihrer dekadenz zugrunde gehen und schlußendlich die ganze
welt. es ist fakt, dass die totale entfesselung der lust zertöerische auswirkungen hat als alle unseligen
kriege zusammengerechnet. wir sind von einem lusttoleranzwahn befallen. entzaubert das schlechte von dem
man sich zuviiel gutes verspricht!
#18 Schorsche † 20:37:18 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#16 Es wird Zeit, daß der Brandenburger wieder kommt, da gibt er dann wieder Ruhe. Der ist nicht zu bremsen.
Hat der keine Arbeit, muß der nicht pinkeln, schlafen, essen? Der schreibt alle Tage den gleichen Schmarrn.
#17 DerRabe 20:25:19 | Dienstag, 27. Dezember 2011
waschbär, hätten sie den artikel mal ehrlich gelesen und nicht mit ihrem: ihr habt immer unrecht blick,
dann hätten sie fakten zur kenntnis nehmen und wirklich erkennen müssen, dass man ohne skrupel von 10
bis 20 000 missbrauchsfällen redet ohne diese auch nur annährend belegen zu können. schon die kleinste
ohfeige in den 50ern wird als sexueller missbrauch mit eingerechnet! aber ihnen ist das doch ganz recht.
je höher die zahlen desto höher der jubel! missbrauchsfälle in der kirche werden nicht abgetsritten
und diese fälle sind wie der schlimmste fluch gegen den glauben. aber bitte redet nur von wirklichen
missbrauchsfällen und nicht von bösen phantastereien und lügen und heucheleien, die auch ein großes
verbrechen sind.
#13 Dieser Zusammenhang wird durch die Statistik des BKA belegt und ist Gegenstand von wissenschaftlichen
Studien. Pädesrastie ist auschließlich die Domäne von Schwulen.
#14 Hypathia † 20:06:03 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#7 >Wenn 97% der Mißbrauchsfälle außerhalb kirchlicher Institutionen stattfinden, und nur 3% davon
bei den letztgenannten, ist es ja eine Sache der Redlichkeit, dies auch so zu sagen und offen zuzugeben,
jedesmal sich über dieses Thema eine Diskussion entfacht.< Es ist aber auch Sache der Redlichkeit nicht
Äpfel mit Birnen zu vergleichen, also die Missbräuche in kirchlichen Institutionen mit der restlichen
Gesellschaft. Interessant wird es wenn man die Missbräuche z.B. so vergleicht: Kirchliche Einrichtungen –
staatliche Schulen Kirchliche Einrichtungen – zivile Vereine usw. Nur so bekäme man wirklich vergleichbare
Zahlen. Ich habe aber leider der gleichen noch nirgends gefunden. Weiß irgendjemand mehr?
#13 de Boer † 19:30:21 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#7 Sycamore Fängt jetzt das große Geheule an, so kenne ich Sie ja gar nicht. In diesem Forum wurden
in letzten Wochen Belege dafür veröffentlich, dass es den Mißbrauch auch schon lange von VII gegeben
hat von Preysing eingeräumt. Die Studie hier ist, soweit ich das der Presse entnehmen kann auf handwerklich
gute Art entstanden und von der hiesigen Bischofskonferenz, die es ja wissen sollte, akzeptiert worden.
Das +.net glaubt, nicht drüber sprechen führt zum Verschwinden der Tatsachen ist nicht mein Problem.
Und es bleibt auch von Ihnen unbeantwortet, die Frage, wo der Unterschied zwischen der Rkk und Ajax ist,
wenn für alle die selben moralischen Grundlangen Standarts gelten. Ich bin gerne bereit einzuräumen,
dass es keine gibt. Denn sollte es in der Jugendabteilung von Ajax Mißbräuche geben oder gegeben haben,
gehörten diesen genauso aufgeklärt. Aber 10 – 20.000 Fälle dürfte es beim kompletten Fußball hier
nicht geben. #10 Tomás Diesen Zusammenhang gibt es auch nur in der kaputten +.net Phantasie.
Bei den 10 000 MIßbrauchfälle in den letzten 10 Jahren in Deutschland waren 91 „Priester“ der Konzilssekte
involviert. Wenn die antikatholischen Medien, diese Mißbräuche so aufbauschen, dann nur weil die Konzilssekte
für die Kirche gehalten wird, obwohl sie es nicht ist. Die „Bischöfe“ statt sich zu wehren, unterstützen
diese Aktion, indem sie vor den Medien kriechen. Seltsamerweise wird der Zusammenhang zwischen der Pädophilie
und der Homosexualität todgeschwiegen.