Mißbrauchs-Hoax
Die Hintergründe des niederländischen Mißbrauchs-Hoax
Darf es ein bißchen mehr sein? 10.000 oder besser gleich 20.000 Opfer. Die Hoax-Kommission rührt mit der großen Kelle an. Ein Kommentar von Antonius Zijlstra.
Die weit unterdurchschnittlichen Mißbraucher in der Kirche versteckten ihr Priestertum hinter der Krawatte.
Die weit unterdurchschnittlichen Mißbraucher in der Kirche versteckten ihr Priestertum hinter der Krawatte.
© Keith Williamson, Flickr, CC
(kreuz.net) Satan hat gegen die zermürbte altliberale Konzilskirche der Niederlande einen phantastischen Sieg errungen.

Der Volltreffer gelang mit Hilfe der Mißbrauchswahn-Kommission des protestantischen Ex-Ministers Wim Deetman (66).

Nicht weniger als 10.000 oder sogar 20.000 Minderjährige – auf 10.000 mehr oder weniger kommt es der Kommission offenbar nicht an – sollen „Opfer“ sexueller Mißbräuche in der Kirche geworden sein.

Die Kommission, die gerne zu den Medien spricht, ist in heller Begeisterung.

Im unteren Promillen-Bereich

Nach üblichen Kriterien waren weit über neunzig Prozent der Tatbestände weder Mißbräuche noch im entferntesten Sinn „sexuell“.

Wie in anderen Ländern beläuft sich der echte Anteil sexueller Mißbräuche auch in den Niederlanden im unteren Promillen-Bereich.

Sodomisierungen – die in nichtkirchlichen Institutionen die Regel sind – kamen praktisch überhaupt keine vor.

Sexuelle Anzüglichkeiten mit Kindern und Jugendlichen galten und gelten nicht in der Kirche, sondern bei den Medienbossen als „modern“ und „fortschrittlich“.

Die „moderne“ und „fortschrittliche“ niederländische Kirche stand – wegen der dort im offenen Widerspruch zum Vatikan verbreiteten altliberalen Praktiken – unter besonderem Schutz.

Das war schick

Die jetzt mit Krokodilstränen als „Mißbräuche“ beklagten Fälle gelten und galten bei den Medienbossen als schick.

Sie wurden – als sie sich ereigneten – nur in den an den Rand gedrängten katholischen Oppositions-Medien angeprangert.

Die altliberalen Konzilsbischöfe und Ordensprovinziale waren informiert.

Es gab strenge Gesetze gegen Mißbrauch.

Doch wer sie angewendet hätte, wäre von den Medien und den Altliberalen als reaktionärer Spaltungsbischof angeprangert worden.

Jonglieren mit Zahlen

Gerade mal 683 Anzeigen wurden vor die Kommission gebracht. Sie umfassen einen Zeitraum von fast siebzig Jahren.

In dieser Zahl sind Mehrfach-Nennungen, Beschuldigungen Unschuldiger und Lappalien-Fälle enthalten.

Weil die Ausbeute der Mißbrauchs-Hoax-Kommission so jämmerlich war, griff diese zu den 10.000 oder lieber sogar 20.000 Tätern, die es nie gegeben hat.

Bischof Bär war ein Vertreter der Medienbosse

Die Medienbosse gruben sogar ihren Freund und altliberalen Kirchenzerstörer, Mons. Philippe Bär (83), aus.

Mons. Bär ist Benediktiner. Er amtete von 1983 bis 1993 als altliberaler Bischof von Rotterdam.

Mons. Bär konvertierte im Jahr 1958 zur Kirche und wurde ein Jahr später bereits zum Priester geweiht.

Er stammt aus einer religionslosen Familie, wurde zuerst Wiedertäufer und war eine Weile altkatholischer Seminarist.

Seit seinem Rücktritt als Bischof von Rotterdam lebt er im byzantinisch-lateinischen Benediktinerkloster Chevetogne in Belgien.

Homo-Skandale brachen ihm das Genick

Bischof Bär durfte immer mit der Gunst der Medienbosse rechnen. Für die Römer war er darum unantastbar.

Die niederländischen Katholiken atmeten auf, als der konzilsselige Papst Johannes Paul II. – der Mons. Bär ernannt hatte – diesen aufgrund von jahrelang ignorierten Homo-Skandalen zurückziehen mußte.

Warum soll das plötzlich ein Skandal sein?

Mons. Bär war mit der von den Medienbossen auf Händen getragen mächtigen niederländischen Homo- und Pädo-Lobby verbunden.

So ist er mit dem Journalisten Henk Krol von der Homo-Zeitung ‘Gay-Krant’ befreundet.

Krol verteidigte in früheren Jahren im Amsterdamer COC-Homoverband die Homo-Pädophilie.

Jetzt ergab die Deetman-Kommission bekannt, daß Mons. Bär in seinem Bistum verurteilte oder verdächtigte Homo-Knabenschänder einstellte.

Warum soll das ein Skandal sein? Der altliberale Prälat tat nur, was die Medienbossen von ihm verlangten.

Ein Bischof des Establishments

Bischof Bär gehörte nie zu den Prälaten, die wegen ihrer Treue zum katholischen Glauben von den Medienbossen verachtet wurden.

Er ist ein enger Freund des dekadenten niederländischen Königshauses.

Mehrfache stand er für Mitglieder des Königshauses neugläubigen Eucharistiefeiern vor – zuletzt in der Abtei ter Kameren in Brüssel.

In den Niederlanden sind sexuelle Mißbräuche kein Problem

Homo-Mißbraucher werden außerhalb der Kirche – in Politik, Beamtenschaft oder öffentlichen Schulen und Universitäten – kaum zur Rechenschaft gezogen.

Wie bei der linken deutschen Odenwaldschule gab es auch große und schnell vertuschte Mißbrauchsskandale in linken und ‘neutralen’ öffentlichen Schulen der Niederlande.

Diese wurde jedoch von den Journalisten schnell archiviert.

Das sind die gleichen Journalisten, die den Mißbrauchs-Hoax in der Kirche hochjubeln.
      
109 Lesermeinungen
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#109   die schorsche franzi71   15:28:44 | Freitag, 30. Dezember 2011
ach Franzi71, kaum hier und schon gekeult.
Aber wer sich sich so gg. Gott stellt und Ihn fortgesetzt lästert braucht sich nicht zu wundern.
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#108   RichardLöwenherz   22:09:16 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
FRANZI71
Meinen Sie Ihren Vater? Aber Sie sind doch der Beweis, dass der kein warmer Bruder war oder? Hat er Sie missbraucht? Merkt man an Ihrer psychischen Störung, Sie armer Kerl. Tut mir Leid für Sie, dass ihr Vater ein homosexueller Vergewaltiger war. Gehen Sie in Therapie.
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#107   Franzi71 †   21:32:38 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#105 bei Lukas 14, 3 habe ich gelesen:
.
Piusbruder – warmer Bruder
.
.
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#106   Beda   21:31:17 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Richard, wenn Sie schreiben „massiv“, dann glaube ich es Ihnen. :-]
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#105   RichardLöwenherz   21:30:41 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
BEDA
Die Kirche wurde von Freimaurern und Homosexuellen unterwandert. Massiv.
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#104   Beda   21:28:27 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Richard, Ihre Nr. 103 enthält praktisch in jedem Wort einen Fehler. Aber das wissen Sie ja selbst.
;-)
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#103   RichardLöwenherz   21:24:41 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
DIE WAHRHEIT
Die Wahrheit ist, dass die sogenannten Täter stinknormale (= also kranke, widernatürliche) homosexuelle Männer sind, die sich in die Kirche eingeschlichen haben. Diese „Maulwürfe“ glauben weder an Gott, noch sind sie katholisch. Homo-Priester gehören sofort exkommuniziert und in den Laienstand versetzt.
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#102   Sycamore   17:23:44 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#100 deBoer
Es handelt sich nicht um graue Töne sondern um überhaupt keine Töne.
Es scheint mir, daß sie die ontologische mit der epistemologischen Ebene
verwechseln und diese beide in der Diskussion unstatthaft miteinander
vermischen.
Denn Wahrheit oder Irrtum ist nicht in der Sache (ontologische Ebene) angesiedelt, sondern im Urteil (epistemologische Ebene), wie Aristoteles lehrt.
Nur unsere Urteile über etwas können wahr oder falsch sein, nicht das „etwas“ selbst.
Das „etwas“ schlechtin IST – nicht mehr.
Die zusätzlichen Transzendentalien kommen nur im Verhältnis zu einem erkennenden ( etwas als wahre), begehrenden (etwas als gute), bewunderndes (etwas als schöne) Subjekt hinzu.
Daß alle Dinge von vornherein so sind, wie die klassische Metaphysik behauptet, gilt nur im Verhältnis zum absoluten göttlichen Subjekt, das sie ewig erkennt, will, und genießt.
Wahrheit oder Falschheit impliziert also das Verhältnis einer Sache zum erkennenden und über sie beurteilenden Subjekt.
Nun, ich kann nur das beurteilen, was ich kenne.
Der Naturwissenschaftler ALS SOLCHER kann nun nicht Urteile fällen wie „X ist wahr, Y ist falsch“ über etwas, das er als Naturwissenschaftler nicht kennen kann, nämlich das Übernatürliche, die Sachen des Glaubens.
Darüber soll er also als Naturwissenschaftler schweigen, und das Reden denen überlassen, deren Wissensgebiet Zugang zu solcher Wirklichkeit gewähren kann.
Die Theologie und die Philosophie etwa.
Gruß
S.
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#101   RichardLöwenherz   12:44:24 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
DE BOER
Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie ein gesegnetes neues Jahr, Glück, Gesundheit und Erfolg.
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#100   de Boer †   12:40:43 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#99 Sycamore Ich bin fast einverstanden, etwas kann nur wahr oder falsch sein – grau Töne gibt es, in dieser Frage nicht. Aber das wäre dann ein philosophisches Thema.
Wittgenstein möchte ich in sofern widersprechen, als das nur dann möglich wäre, wenn die, die auf dem religiösen Ohr nicht taub sind, auch schweigen, will sagen, es als ihre privat Angelegenheit betrachten würden. Sonst… aber das wissen Sie selbst.
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#99   Sycamore   12:17:24 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#98 deBoer
Daß die katholische Kirche der mystische Leib Christi und Sakrament des Heils sei, ist natürlich eine Glaubenswahrheit, die von der empirischen Erfahrung
bzw. vom naturwissenschaftlich-mathematischen Wissen aus methodologischen Gründen nicht erfassbar ist.
Wissenschaftstheoretisch ist sie ergo weder wahr noch falsch – sie liegt einfach
jenseits des naturwissenschaftlich-mathematischen Wissensgebiets.
Darüber soll also, Wittgenstein folgend, der Naturwissenschaftler schweigen.
Ihnen auch wünsche ich einen schönen und gesegneten Tag.
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#98   de Boer †   10:36:02 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#91 Sycamore Mal ganz ohne unseren üblichen Sakasmus. Strafrechtlich sind wir uns einig.
Was möglicherweise in Deutschland nicht angekommen ist (nicht ihre Schuld, die Berichterstattung über die Niederlande ist rudimentär) es geht nicht um 10 – 20 tausend Täter, sondern um Taten. Diese wurden folgend der hiesigen Presse von etwa 800 Personen begangen.
(1) „die RKK stellt für die soziologische Forschunge eine gesellschaftliche
Gruppierung dar, wie alle andere auch“ Also ein Verein wie jeder andere auch, um im Beispiel zu bleiben wäre Ajax dann eine Gemeinde der gesellschftlichen Gruppe des KNVB’s. – Ich denke Sie stören sich eher an dem Wort Verein, als am Inhalt der Aussage. Sie schreiben später vom „mysthischen Leib“ dabei mag es sich um eine „Glaubenswahrheit“ handeln, aber Wahrheit mit Zusatz, ist mindestens suspekt, wisschaftstheoretisch ist es keine Wahrheit.
Bei Ihrem Einwand, über das Hochrechnen der erhobenen Zahlen, räume ich ein, dass Sie mit diesem jetzt gemacht Nachtrag oder der Klarstellung uneingeschränkt recht haben.
Und jetzt noch mal was ganz persönliches, auch wenn wir von zwei völlig verschiedenen Richtungen auf die Dinge schauen, macht es zumindest mir spaß, mich mit Ihnen ‘zu schlagen’. Das musste ich jetzt mal loswerden. Mit den besten Grüßen für einen schönen oder auch gesegneten Tag.
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#97   RichardLöwenherz   02:23:39 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
HOMO-PERVERSE SIND DIE WAHREN TÄTER
Der Anteil der Homo-Täter liegt bei 93,5 % aller Missbrauchsfälle. Ergo lässt sich das Problem nur lösen, wenn man die Homos besser kontrolliert. Merke dir: Lass dein Kind niemals mit einem Homo allein!
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#96   Nixnutz   02:17:18 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
# 94
„Können Sie in jedem Handbuch der Kirchengeschichte nachlesen.“
.
Fein. Dann haben Sie ja viel gelesen seit gestern. Da wußten Sie das noch nicht.
#42 Tomás 22:26:27 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#41
Welche Päpste hatten Lustknaben? Bitte keine Daten aus Wikipedia.
.
Noch ein nutzloses Ablenkungsmanöver.
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#95   RichardLöwenherz   01:57:21 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
WASCHBÄR
Möchte man Ihrem Intellekt gerecht werden, müsste man eine neue Skala einführen. Denn den Minusbereich erfasst die aktuelle Skala nicht.
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#94   Tomás   01:51:04 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#93
Können Sie in jedem Handbuch der Kirchengeschichte nachlesen.
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#93   Nixnutz   01:45:50 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
# 92
Hallo, Tomás, schon ein bißchen müde? Vielleicht ist mein Posting zu anstrengend für Sie; aber ich habe gegen keinen Papst einen Vorwurf erhoben und muß deshalb auch nichts beweisen.
Ich habe Sie nur dreimal gefragt und frage Sie jetzt ein viertes Mal,
WOHER SIE WISSEN,
daß diese Vorwürfe (sind es Vorwürfe oder Feststellungen?) von „den Protestanten“ – welchen eigentlich? – stammen.
Ich bin gespannt, ob Sie mir darauf mal eine Antwort geben werden. Es eilt nicht. Aber Ihre bisherigen Ablenkungsmanöver waren nutzlos.
Ich wünsche Ihnen eine geruhsame Nacht und erholsamen Schlaf.
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#92   Tomás   01:14:44 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#90
Wenn jemand eine Behauptung aufstellt, muß er diese auch beweisen. Wenn Sie gegen zwei Päpsten Vorwürfe, die von den Protestanten stammen, erheben, müßen Sie diese auch belegen.
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#91   Sycamore   22:48:25 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#86 deBoer
„… die heilige RKK ist Ihren Ausführungen zufolge ein Verein wie jeder andere auch“
Mitnichten, werter deBoer!
Eine aufmerksame Lektüre meiner Ausführungen hätte Sie darüber belehrt, daß:
(1) die RKK stellt für die soziologische Forschunge eine gesellschaftliche
Gruppierung dar, wie alle andere auch (#63 @ Hypathia);
(2) aus strafrechtlicher Sicht unterscheiden sich die Mitglieder der Kirche in keiner Weise von den übrigen Staatsbürgern und werden nach den gleichen Maßstäben behandelt wie diese (#69).
Zu Ihren Fragen (#86):
(1) Ich habe nie behauptet, die hochgerechnete Zahlen seien falsch
(wie Sie mir dummerweise unterstellen), sondern lediglich, daß sie
hochgerechnete und nicht reale Zahlen sind.
Ich bin mir sicher, die auftraggebende Bischofskonferenz sieht die Sache ähnlich.
(2) Für das Opfer ist es in der Tat gleichgültig, von wem es verletzt wurde,
für die Statistik, für die Untersuchungskommission und für das breite Publikum
allerdings nicht.
Und hier handelt es sich um einen Untersuchungsbericht.
(3) Einen Unterschied zwischen klerikalen und nicht-klerikalen Tätern,
egal ob sie privatim oder im Rahmen der Institution oder Verein handeln,
gibt es nicht.
(4) Von der Natur der Kirche an sich ist hier nie die Rede gewesen.
Daß sie etwas „einzigartiges“ sei, geht aus der Tatsache hervor, daß
sie der mystische Leib Christi ist, und für uns Menschen Sakrament des Heils.
Etwas also, daß Ajax von sich nie behaupten will.
Gruß
S.
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#90   Nixnutz   21:21:16 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
# 64 Tomás
„Diese Vorwürfe stammen von den Protestanten …“
Verzeihung, woher wissen Sie das?
Schalom nannte Ihnen in # 46 zwei Namen.
Sie antworteten in # 49: Also hatten zwei Päspte …
Ich fragte in # 53: Woher wissen Sie, daß es nur zwei Päpste waren?
Ihre Antwort in # 55: Die Protestanten behaupten, es waren zwei.
In # 57 stellte ich Ihnen drei Fragen, von denen die erste lautete: Woher wissen Sie, daß d i e (alle?) Protestanten behaupten, daß es zwei waren?
Nun schreiben Sie wieder: Diese Vorwürfe stammen von den Protestanten …
.
Meine Frage lautete aber: Woher wissen Sie …?
.
Mir scheint, Sie wollen oder können die Frage nicht beantworten. Dabei ist es doch Ihre Lieblingsfrage, die Sie anderen so gerne stellen! Deshalb rechne ich mit Ihrem Verständnis, daß ich einen anderen Ihrer Lieblingssätze auf Sie anwende: Keine Antwort ist auch eine Antwort.
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#89   Ossietzky   20:02:08 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#88@ Auf die kann man ab er keine Rücksicht legen. Die sind gegen den
Mainstream und nachher gibt es immer Ärger… :-*
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#88   gesunder   19:55:36 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Ich halte von DER CHRISTLICHEN KIRCHE JESU CHRISTI auch sehr viel.
Aber die Kirchenverweser und die Tönende-Erz-Gläubigen, die meinen, sich die Kirche einverleibt zu haben, hetzen Menschen gegen Menschen auf und diskreditieren nicht nur sich selbst (das würde ja niemand interessieren), sondern auch die vielen echten Gläubigen und die Kirche.
.
Indem sie klerikale Missbräuche verniedlichen oder ganz abstreiten oder sogar Intranspanrenz walten lassen und durch Versetzung Beihilfe leisten, meinen die Tönerne-Erz-Gläubigen der Kirche einen Dienst zu erweisen.
Aber sie leisten einen Dienst für Satan und schrecken viele Menschen von der Kirche ab.
Auch das überhebliche Hetzen, als seien sie ohne Sünde und nur andere seien Sünder kommt vom Teufel.
Das alles ist Satanswerk,
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#87   Jubärens   19:28:51 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Nehmen Sie sich nicht so wichtig, #72 Mufelius.
Mein Beitrag war gar nicht an Sie gerichtet, sondern eine ARgumentation gegen Ihr Geschreibsel an die Forumsleser gerichtet.
Denn es ist völlig klar, dass eine sinnvolle Argumentation mit einem Rechtspositivist wie Sie sinnlos ist.
Das haben Sie ja mit Ihrer Antwort auch bestätigt.
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#86   de Boer †   17:13:11 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#69 Sycamore Ich halte also fest, die Heilige Rkk ist Ihren Ausführungen folgend ein Verein wie jeder andere auch – in diesem Punkt sind wir uns dann schon mal einig.
Das strafrechtlich für die Mitglieder dieses Vereins, ganz gleich in welcher Position die selben Rechte, wie für jeden Bürger gelten versteht sich von selbst.
Was Sie mir aber bitte noch erklären könnten, warum dieser Verein sich, wenn es ihm sinnvoll erscheint für etwas ganz besonderes einzigartiges hält. Ist das die blinde Arroganz wie bei einem Ajax Fan aus der Kurve?
Nicht das wir uns missverstehen, ich will nicht provozieren, sondern nur verstehen… Mir scheint, dass immer ein wenig hin und her geschoben wird, so wie es gerade auskommt.
Warum sollte die Bischofskonferenz einen Bericht akzeptieren, in dem die Zahlen signifikant falsch sind. Und die kennen alle Akten, liegt da die gegenteilige Annahme nicht näher?
Zum Schluß, wo besteht der Unterschied zwischen einem Priester und einem anderen Angestellten, so ein rechtsverstoß unter dem großen Mantel eines Vereins stattfindet? Für das Opfer ist es ziemlich egal, ob es der Pastor oder der Leiter der katholischen Jugendgruppe war.
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#85   Tomás   16:40:52 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#84
Kohl, der sich mit Ratzinger getroffen hat, ist ein Liberaler und sein Verhalten (z.B. sein Einsatz für die Abtreibung) ein Produkt seine antikatholischen Gesinnung.
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#84   RichardLöwenherz   16:37:05 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
GESUNDER
Ein gläubiger Katholik unterscheidet zwischen den Begriffen KIRCHE und KIRCHENMÄNNERN. Diese Unterscheidung ist wichtig, weil die Gleichsetzung der Begriffe zu zahlreichen, unnötigen Missverständnissen führt. Viele die die Kirche kritisieren meinen in erster Linie die Kirchenmänner. Diese Kirchenmänner darf man natürlich kritisieren, aber aus deren Fehlverhalten nicht eine unzulässige Gleichsetzung mit der „Kirche“. Ich hielt von KOHL wenig und sein demokratisches Verständnis war entsetzlich, aber sein Fehlverhalten würde ich nicht unserem demokratischen System anlasten.
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#83   Tomás   16:32:02 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#71
Alle Akatholiken sind Rechtspositivisten, weil sie an Gott und Seine Gesetze nicht glauben.
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#82   gesunder   16:29:17 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Es gibt auch viel brechtigte Kritik an der Kirche und an deren Sachwaltern.
Und wenn man Kritik an Positionen anbringt, kann man das tun, ohne zum Hass gegen Menschen mit anderen Ansichten aufrufen.
.
Es sind die Fanatiker gleich welcher Religion aber auch fanatische Atheisten, vor denen zu warnen ist, wie Jesus schon vor ihnen warnte. Weil sie eben meinen, in der Einhaltung von Geboten Gott schon zur Genüge zu ehren. Das aber stimmt nicht. Nur durch den Respekt und die Liebe zu Nächsten, auch zu Feinden, kann man Gott auch zur Genüge ehren.
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#81   RichardLöwenherz   16:24:10 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
GESUNDER
Sie wissen aus eigener Erfahrung wie viel IDIOTEN herumrennen. Mit Idioten meine ich natürlich idiotische Ansichten. Das Credo der Kirche lautete schon immer: „die Sünde hassen, den Menschen lieben“. Wenn ein Katholik gegen Menschen hetzt, ist er kein Katholik, sondern ein Hetzer und macht sich sündig. Gegen solche Hetzer können Sie berechtigte Kritik anbringen. Aber wenn Sie Glaubenspositionen kritisieren, sollten Sie einfach vorsichtiger sein und sich zuerst informieren. Aus theologischer Sicht gibt es nämlich durchaus berechtigte Kritik an der Homosexualität, am Protestantismus und am Islam. Sie sollten sich mit katholischen Positionen ernsthafter auseinandersetzen und nicht immer gleich den Vorschlaghammer auspacken. Allerdings gebe ich zu, dass ich mit dem Vorschlaghammer auch schnell dabei bin.
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#80   Ossietzky   16:19:40 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#78@ Soll ich Ihnen jetzt die Absolution erteilen. Ich kann
anbieten: in Latein oder in altliberalem Deutsch…? :-[
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#79   gesunder   16:16:17 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Ja, Löwenhatz, es wäre schön, wenn Du es ernst meinen würdest.
Aber die Antidemokraten sind die Tönendes-Erz-Gläubigen, die Menschenhass als Katholisch-Sein verbreiten wollen und gegen Andersdenkende wie Schwule, Moslems und Protestanten und viele mehr aufhetzen wollen.
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#78   RichardLöwenherz   16:11:50 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
GESUNDER & OSSITZKY
Ich bekenne, dass ich manchmal über das Ziel hinausschieße und auch Dinge sage, die ich hinterher bereue. Sollte ich sie beide beleidigt oder gekränkt haben, so tut mir dies wirklich Leid und ich entschuldige mich hierfür. Auch bei allen Anderen die ich jemals hier auf kreutz.net beleidigt haben sollte. Aber mein begangenes Unrecht entschuldigt nicht Ihr Unrecht. Hören Sie doch bitte auf immer wieder religiöse Gefühle anderer Menschen mit Füssen zu treten. Sollten Sie einzelne Artikel nicht billigen, dann können Sie daran ja Kritik äußern, aber bitte nicht immer gegen den katholischen Glauben hetzen. Das ist nämlich in der Tat intolerant und undemokratisch.
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#77   Ossietzky   16:03:25 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#76 @ Dafür ist er sehr fragil und sensibel wenn es um seine Belange geht… :-*
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#76   gesunder   16:01:33 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Löwenhatz: Der Beleidiger und Verleumder bist Du. Deine Posts sind antidemokratisch, intolerant und äußerst dämlich.
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#75   RichardLöwenherz   15:57:34 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
GESUNDER
Sie verhöhnen den Glauben anderer Menschen, hetzen, verleumden und beleidigen. Sie sind intolerant und undemokratisch. Shame on you.
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#74   gesunder   15:49:23 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
…und warum hats jetzt nochmal beim Bischof Ackermann so lange gedauert, bis er tätig wurde?
Die Betroffenheitstheateraufführungen sind zwar beeindruckend, aber beeindruckender ist, ob man umsetzt, was man heuchelt.
.
Außerdem trägt Bischof Ackermann wie Pius-Bischof Fellay und Pater Schmidberger keine Sandalen, wie Jesus. Daher dürften alle Sakramente ungültig sein. Wer Jesus nicht in der Litutgie nachfolgt, macht was falsch.
Und Jesus trug liturgisch nun mal Sandalen.
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#73   Jubärens   15:08:37 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
So stellt sich gesunder die geheime Weltregierung des Vatikans vor:
„Ein Wink des Vatikans an die Kanadischen Behörden würde doch genügen, um die kanadischen Behörden zu veranlassen, den Schalter auszuknipsen.“
In den kanadischen Amtsstuben wartet man geradezu darauf, die Befehle vom vatikanischen Staatssekretariat unmittelbar zu verwirklichen – wenn es sein muss auch gegen die eigene Regierung und Gesetze.
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#72   Mufelius †   15:05:46 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Uh, Godwins Gesetz schlägt in Jubärens Gestalt mal wieder zu.
.
„Mit zunehmender Länge einer Online-Diskussion nähert sich die Wahrscheinlichkeit für einen Vergleich mit Hitler oder den Nazis dem Wert Eins an.“
– Mike Godwin
.
Originell, Jubärens. :-D
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#71   Jubärens   15:03:19 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Offensichtlich verweigert sich #33 Mufelius einer rationalen Erklärung,
dass die vorstaatlichen, naturrechtlich fundierten Grundrechte des Grundgesetzes, der amerikanischen Verfassung oder des UNO-Menschenrechtskatalogs nicht einfach eine Konvention oder beliebige Übereinkunft von Menschen sind, jederzeit nach Belieben änderbar,
sondern die von Natur aus gegebenen, durch Vernunft erkannten, naturrechtlich erfassten vorstaatlichen Rechte der Menschen sind, die nicht „gemacht“, sondern „erklärt“, verkündet werden und die ihrem Charakter nach unveränderlich sind wie das Recht der Selbstverfügung (=keine Versklavung) oder die Gleichrechtlichkeit:
„Sehen’s, Jubärens, im GG kann stehen alles stehen – es ändert aber nichts daran, dass es Menschengemacht ist und geändert werden kann. Man kanns z.B. einfach komplett austauschen.“
Es sind solche Theorien der Beliebigkeits- und Willkürdemokratie, die eine rechtsstaatliche Verfassung in jede Richtung veränderbar machen wollen, um die Zugbrücke für totalitäre Regime herunterzulassen.
Das Notverordnungsgesetz vom 28. 2. 1933 war so ein Projekt zur Veränderung der Weimarer Verfassung:
Danach dürfte man die Grundrechte dauerhaft außer Kraft setzen – Hitlers entscheidendes VErfassungsveränderungsgesetz, dass die Weimarer VErfassung in einen totalitären Unrechtsstaat transformierte.
Die Nazis lehnten übrigens ein naturrechtlich begründetes REcht ab:
Recht sei allein positiv zu begründen – mit dem Nutzen für die Volksgemeinschaft.
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#70   gesunder   14:45:15 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Warum hats denn dann bei dem Bischof Ackermann 10 Monate Nichtstun gegeben, wenn man das alles so ernst nimmt.
Das Göttliche Schmierentheater von Betroffenheit ist doch in Wahrheit eben nur ein Theater, weil man die Meinung von kreuz.net teilt.
Der Vatikan ist der Meinung von kreuz.net so würde man dieses Portal abschalten lassen.
Ein Wink des Vatikans an die Kanadischen Behörden würde doch genügen, um die kanadischen Behörden zu veranlassen, den Schalter auszuknipsen.
Aber der Vatikan will dieses Portal.
Daher sollte man sich dafür einsetzen, dass die Privilegien von menschenfeindlichen Relisigionsinstitutionen abgeschafft werden und ihnen kein Cent mehr zufließt.
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#69   Sycamore   12:46:11 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#67 deBoer
Seltsam, daß Sie sich der logischen Argumentation so beharrlich verweigern.
Also nochmals:
(1) Es gehört zur Sauberkeit einer Untersuchung, hochgerechnete Zahlen
als solche und nicht als reale Zahlen zu kennzeichnen.
Die dt. Kriminalstatistik rechnet nicht hoch, sondern gibt die tatsächlichen Fälle wieder.
Es geht hier also nicht um „10.000 bis 20.000 Mißbrauchsfälle“, sondern lediglich um eine Hochrechnung, dessen Angemessenheit kritisch unter die Lupe genommen werden muß.
Die tatsächlichen Zahlen weichen in der Tat drastisch davon.
Ferner, geht aus dem Bericht nicht klar hervor, um welche Art von Mißbrauchsfällen es sich hier genau handelt, von wem genau sie ausgeübt wurden – von Priestern oder Laien-Kirchenangestellten, Lehrern in kath. Schulen, Sporttrainern & sonstigem Personal in kath. Einrichtungen, Hausmeistern oder Putzfrauen.
(2) Egal wie Sie es drehen und wenden, vor dem Gesetz sind wir alle gleich und gleich zu behandeln.
Dies ist ein wesentlicher Grundsatz des modernen demokratischen Staates, der auch in Holland gilt.
Ein Fall von sex. Mißbrauch wird von der Justiz nach den gleichen Maßstäben gehandelt, gleichgültig wer dessen Urheber sei, Uli Hoeneß oder Bischof X.
Die Kirche genießt in dieser Hinsicht keinen Sonderstatus dem Staat gegenüber.
Es wundert, daß Sie diesbezüglich noch in mittelalterlichen Vorstellungen verfangen sind.
Ihre dummdreiste Ironie, schließlich, können Sie sich für die Dummen in Ihrem Freundenkreis ersparen.
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#68   DerRabe   11:29:03 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
unser land braucht einben tiefen geistigen anriss gegen all den mist in den medien, in der politik, in der gesellschaft.
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#67   de Boer †   10:47:07 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#63 Sycamore Was heißt da zugeben, das hochrechnen ist, wie Sie als „Kollege“ wissen, ein normaler und akzeptierter Vorgang. Das wird beim Ermitteln der Messbesucher nicht anders gemacht. In zehn Krichen wird gezählt und auf die anderen hochgerechnet.
Das die Rkk den selben Status hat wie jeder Fußballverein, nehme ich wohlwollend zu Kenntnis. Es wäre interessant von Ihnen zuerfahren ob es dann auch Hl. Ajax oder Hl. Bayern München heißen sollte. Da sollten wir dann vielleicht in einer gemeinsamen Initiative Cruyff und Höneß informieren, dass sie da etwas ändern müssen. Oder den Papst das er das Hl. streicht.
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#66   Jubärens   10:25:23 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Eine besonders scharfe Kritik an der Medienberichterstattung zu Missbräuchen im Bereich der kath. Kirche, insbesondere über den Fall Lawrence C. Murphy, äußerte Frank W. Haubold im ef-Magazin.
Die Berichterstattung sei aufgrund der völlig unhaltbaren Vorwürfe gegen Papst Benedikt XVI., die von der New York Times geäußert und von mehreren deutschen Zeitungen ungeprüft übernommen wurden, nur noch als „Verleumdung“ zu bezeichnen.
Auch in den audiovisuellen Medien kam es immer wieder zu schwerwiegenden Fehlern. So wurde in einer Sendung von Hart aber fair mit dem Missbrauchsopfer Norbert Denef beispielsweise dessen Fall vorgetragen und dabei eine E-Mail des betroffenen Bistums Magdeburg zitiert, in der das Bistum den damaligen Umgang mit dem Fall Denef als fehlerhaft einräumte, und dass man dies so nicht mehr praktiziere. Weiterhin soll der Bistumsvertreter in der Mail aber auch gefragt haben, ob Denef aus dem Missbrauch Profit ziehen wolle. Nach der Reaktion Denefs und Reaktionen im Publikum musste der Moderator Plasberg einräumen, dass die Frage nach dem „Profitstreben“ Denefs eine Zuschauermail und nicht die des Bistums war.
Trotz anderslautender Erklärungen seitens der römisch-katholischen Kirche wurde auch im Jahre 2011 beispielsweise durch ‘Die Zeit’ immer noch behauptet, dass die Regelungen innerhalb der römisch-katholischen Kirche festlegen würden, dass einer Mitteilung an die Staatsanwaltschaft erst eine kirchliche Untersuchung vorausgehen müsse.
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#65   DerRabe   09:24:01 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
es ist swehr bezeichnend, dass viele hier immerzu iins mittelalter absteigen müssen um die kirche anzuklagen.
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#64   Tomás   02:32:18 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#57
Diese Vorwürfe stammen von den Protestanten, wurden von der Kirche bestritten und niemals von einer neutralen Instanz bestätigt.
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#63   Sycamore   01:12:31 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
@ Hypathia (#14)
Inwiefern hier Äpfel mit Birnen verglichen werden, ist nicht unmittelbar einsichtig.
Vom Standpunkt der soziologischen Forschung stellt die Kirche eine gesellschaftliche Gruppierung dar, genauso wie alle anderen gesellschaftlichen Gruppierungen.
Was die Faktenlage zu diesem Thema und ihre kritische Betrachtung angeht, so brauche ich lediglich auf die vorzüglichen Beiträge von Jubärens (21, 40, 44, 47, 50, 52) hinzuweisen und die geflissentliche Lektüre derselben zu empfehlen.
@De Boer (#13)
(1) In #7 habe ich lediglich Ihre Frage beantwortet.
Gewiß, was den sexuellen Mißbrauch an Kindern und Jugendlichen u.a.m. angeht, so gelten, der Gesamtgesellschaft gegenüber, für alle gesellschaftlichen Gruppierungen (wovon die Kirche eine darstellt) die gleichen moralischen und strafrechtlichen Maßstäbe.
Was ein Priester als solcher zusätzlich an Schuld auf sich lädt dem ewigen Gott
gegenüber, dem er geweiht ist, ist eigentlich seine persönliche Angelegenheit:
sie geht dem modernen, religiös neutralen Staat nichts an.
Im deutschen Strafrecht z.B. ist eine besondere Schwere der Schuld dadurch, daß der Schuldige ein Priester, Mönch oder Nonne ist, nicht gegeben.
(2) Es war zu erwarten, daß die Auftraggeberin der Studie – die holländische Bischofskonferenz – die Studie auch akzeptieren würde.
Die Untersuchungskommission gibt jedoch zu, daß es sich bei den angeblichen 10 bis 20 T Fälle des Berichts nicht um tatsächliche sondern um hochgerechnete Zahlen handelt.
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#62   RichardLöwenherz   00:23:30 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
BRIAN
Ihre Hetzreden sind ekelerregend. Ganz im Stile der NS-Propaganda.
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#61   gesunder   00:10:18 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
>>Sodomisierungen – die in nichtkirchlichen Institutionen die Regel sind – kamen praktisch überhaupt keine vor.<<
.
Aber Kleriker Missbräuche sind HOAX.
.
Kann man so widerwärtig Jesus Christus missbrauchen, ohne tot umzufallen?
Offenbar.
.
.
Ansonsten kann man waschbär #6 nur zustimmen (bis auf den zweiten Teil des letzten Satzes).
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#60   Sainte Rose   23:46:21 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Sind Sie von der Bild-Zeitung, Schalom?
Sie posten hier lustig drauf los, bedienen alle Vorurteile die schon die Nazis bedienten im STÛRMER und wollen noch Respekt?
Welchen Papst mit Lustknaben wollen Sie nun anklagen?
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#59   Schalom   23:40:26 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Die päpstlichen Kurtisanen und Lustburschen
sind reine Lügen der pösen Protestanten … :-)
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#58   Sainte Rose   23:37:43 | Dienstag, 27. Dezember 2011
zu #41: „Weit vor dem letzten Konzil, hatten rechtmäßige zölibatäre Renaissance-Päpste auch noch ihre schönen Lustknaben … neben ihren lieblichen Zölibatessen …
*
Das wird auch ein toleranter Kirchenfreund nicht abstreiten …
können :-)
WELCHEN PAPST ANKLAGEN SIE HIER, werter Schalom?
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#57   Nixnutz   23:31:22 | Dienstag, 27. Dezember 2011
# 55
Ich weiß nicht, ob es zwei oder mehr waren.
„Die Protestanten behaupten“?
Woher wissen Sie, daß d i e (alle?) Protestanten behaupten, daß es zwei
waren?
Woher wissen Sie, daß nur Protestanten behaupten, daß es zwei waren?
Woher wissen Sie, daß Protestanten nicht behaupten, daß es mehr als zwei waren?
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#56   Schalom   23:28:21 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Die meisten Päpste hatten keine sexuellen Bedürfnisse …
wozu auch …
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#55   Tomás   23:23:57 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#53
Die Protestanten behaupten, es waren zwei. Voher wissen Sie, daß er mehr waren?
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#54   Jubärens   23:17:10 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Ein krasses Beispiel ist der von Peter Wensierski verfasste Bericht des Spiegels über einen Missbrauchsfall im Bistum Aachen. Wensierski erhob im Bericht die Behauptung, dass das Bistum den Fall des Missbrauchs an einem zum Berichtszeitpunkt 19-Jährigen durch Pfarrer Georg K. vertuscht habe. Es hieß, die Katholische Kirche in Deutschland habe „nichts gelernt“. Zusätzlich wurde der Rücktritt Bischof Mussinghoffs gefordert. Recherchen der Aachener Zeitung ergaben allerdings, dass das Bistum wegen des Falls die Staatsanwaltschaft einschalten wollte. Der Vater des damals minderjährigen Opfers Christopher bat jedoch seinerseits das Bistum um Stillschweigen in der Sache. Dem folgte das Bistum, da gegen Georg K. schon ein Prozess wegen Missbrauchs in Südafrika geführt wurde und diverse Vorwürfe aus seiner Zeit in Aachen der Staatsanwaltschaft bereits vorlagen. Auch hierzu erfolgte keine Korrektur seitens des Spiegels.
Manchmal werden jedoch auch von renommierten Medien komplett falsche Zahlen verwendet. So schrieb tagesschau.de am 18. März 2010: „Nach einer Untersuchung sind seit den 1960er Jahren 14.000 amerikanische Kinder und Jugendliche von bis zu 5000 Priestern missbraucht worden.“ Allerdings hatte die John-Jay-Studie für den Zeitraum von 1950 bis 2002 insgesamt 4.392 Fälle von tatverdächtigen Priestern mit 10.667 möglichen Fällen von sexuellem Missbrauch registriert, nicht alle wurden jedoch als begründet oder glaubwürdig bewertet…
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#53   Nixnutz   23:15:49 | Dienstag, 27. Dezember 2011
# 49 Tomás
Woher wissen Sie, daß es nur zwei Päpste waren?
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#52   Jubärens   23:11:56 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Als Beispiel für eine zahlenmäßige Übertreibung kann auf die Berichterstattung des Magazins Der Spiegel verwiesen werden. Der Spiegel behauptete in seiner Berichterstattung über den Ryan-Bericht: „35.000 Kinder wurden demnach zwischen 1914 und 2000 in kirchlicher Obhut geschlagen, gepeinigt oder vergewaltigt.“ Faktisch finden sich im Bericht 25.000 Anhörungen, in denen 381 Anschuldigungen für sexuellen Missbrauch in katholischen Heimen Irlands vorgebracht wurden.
Problematisch ist außerdem, dass bei entsprechenden Hinweisen mitunter auch unüberprüft skandalträchtige Meldungen über angebliches Fehlverhalten kirchlicher Stellen produziert werden, die sich als falsch herausstellen, jedoch im Folgenden nicht korrigiert werden. Im Juni 2010 tauchte so beispielsweise die Meldung auf, Juliusz Paetz sei durch den Vatikan rehabilitiert worden. Die polnische Zeitung Gazeta Wyborcza schrieb daraufhin: „Heute entschuldigt sich Benedikt XVI. für den Missbrauch in der katholischen Kirche, gleichzeitig aber lässt er zu, dass das Ansehen der Kirche weiter beschmutzt wird“ Im Vatikan hingegen wusste man nichts von einer derartigen Rehabilitierung. Bekannt war lediglich ein Schriftverkehr über die Erlaubnis einer Messzelebration durch Paetz. Auch Meldungen über einen angeblichen Rücktritt des Erzbischofs Stanislaw Gadecki ließen sich nicht bestätigen. Eine Korrektur der Meldung durch die Tagesschau erfolgte nicht.
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#51   Schalom   23:11:24 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Tomas, wissen Sie nicht, wieviele Päpste es gegeben hat ? –
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#50   Jubärens   23:07:57 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Der Psychiater Hans-Ludwig Kröber beklagte bereits Anfang März 2010 eine Einseitigkeit der Vorwürfe und Instrumentalisierung durch Kirchengegner und verwies auf die Nichtbeachtung anderer Organisationen in den Medien. Bei einem Vortrag in de Theologischen Fakultät Paderborn im Dezember 2010 bezeichnete Kröber außerdem die mediale Darstellung, wonach sexueller Missbrauch in der römisch-katholischen Kirche weiter verbreitet sei als in anderen Gesellschaftsbereichen, als falsch. Bei den bekanntgewordenen Missbrauchsfällen handele es sich ganz im Gegenteil um „kein Phänomen der Gegenwart, sondern um Delikte, die zumeist mit dem Ende der 90er Jahre enden“. In den Medien wurde bei der Veröffentlichung „immer neuer Fälle“ nach Ansicht Kröbers einfach immer weiter zeitlich zurückgegangen. Zudem sei in der öffentlichen Diskussion vielfach sexueller Missbrauch und eine so genannte Prügel-Pädagogik vermischt worden. Dies habe nur wenig zur Aufklärung und Differenzierung beigetragen. „Trotz der hohen Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit“ sei empirisch kein Anstieg von Opferzahlen festzustellen.
Auch an anderer Stelle kritisierte Kröber die Vermischung von sexuellem Missbrauch und physischer Misshandlung in der Erziehung in früheren Jahren: „In der Debatte um die katholische Kirche wurde jetzt sexueller Missbrauch und Prügelpädagogik, die es damals unstreitig an allen Schulen gab, so oft vermischt, dass man das Gefühl hatte, man will die Zahlen strecken.“
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#49   Tomás   23:04:45 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#46
Also hatten zwei Päspte (angeblich) Lustknaben und Konkubinen. Wie viele Päpste hat es gegeben?
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#48   Schalom   23:00:00 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Die Frauenfeindlichkeit zeigt ihre Heimlichkeiten auch bei feinen muslimischen Herren in Beziehung auf den jungen Aladin …
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#47   Jubärens   22:54:43 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Der amerikanische Religionshistoriker Philip Jenkins von der Pennsylvania State University kritisiert die Berichterstattung in den Medien. Dadurch werde der Eindruck erweckt, als ob das Phänomen in der katholischen Kirche häufiger vorkomme als in anderen Religionsgemeinschaften, was nicht der Fall sei. Jenkins sieht in der breiten Medienberichterstattung über Missbrauchsfälle durch Priester eine Blüte antikatholischer Rhetorik.
Auch in Deutschland wurde bereits Mitte März 2010 von Alexander Gauland kritisiert, dass sich die Missbrauchsdebatte anfangs ausschließlich in klischeehafter Weise auf die Katholische Kirche konzentriert hätte („Der Zölibat war schuld, überholte Machtstrukturen und die ganze Sex- und Leibfeindlichkeit eines mittelalterlichen Ritus“) und erst nach (erneutem) Bekanntwerden der Opfer in der Odenwaldschule eine Verbreiterung der Debatte einsetzte. Er plädierte demgegenüber für eine sachlich orientierte Aufarbeitung durch die Justiz und meinte: „Nicht hilfreich sind dagegen eine Kultur des Verdachtes und ideologische Scheuklappen, die aus jahrhundertealten Kämpfen resultieren und geradezu reflexartig ausgefahren werden, wenn die alten Schützengräben wieder benutzbar erscheinen… Ideologischer Honig lässt sich daraus nicht saugen, individuelle Maßregelung und Bestrafung allemal. Schon deshalb sollte man die Aufarbeitung auch besser der Justiz als palavernden runden Tischen überlassen.“
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#46   Schalom   22:49:23 | Dienstag, 27. Dezember 2011
„Roma cauda mundi“
*
Seit jener Zeit, da Seine Heiligkeit Papst Innozenz II. 1139 das Übel der Klerikerehe zugunsten der sacerdotalen Castigatis abschaffte, fand das Konkubinat mit Beschläferinnen und Beischläfern weite Verbreitung.
Die Renaissance-Heiligkeiten Leo X. und Alexander VI. wußten dies wohl zu schätzen und hatten ihre schönen und gebildeten Hofdamen und feschen Burschen im Dienste der Kirche.
Dazu muss man nicht einmal bei Tante Wiki nachlesen. –
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#45   alfredprivat   22:41:38 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#39 nein, thomas, das ist sicher kein grund. der grund besteht darin, dass viele priester frauen und kinder haben. die frauen müssen offiziell als alleinerziehend auftreten und die kinder können nicht zu einem vater stehen, kennen ihn evtl. nicht. und das ist für mich ein skandal.
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#44   Jubärens   22:36:59 | Dienstag, 27. Dezember 2011
In Deutschland stehen den im Jahre 2010 bekannt gewordenen ca. 300 Fällen von Missbrauch in der römisch-katholischen Kirche
in den letzten 40 Jahren
etwa 12.000 – 16.000 Opfer sexuellen Missbrauchs
pro Jahr gegenüber.
Journalisten und Wissenschaftler kritisieren den Stil der Debatte über Fälle von sexuellem Missbrauch in der Katholischen Kirche. Hauptkritikpunkte sind dabei:
1.Die übermäßige Fokussierung auf die und teilweise Übertreibung der Geschehnisse in der Katholischen Kirche, die so nicht zu beobachten wäre, sobald es um andere Organisationen ginge, was wiederum den Verdacht weltanschaulicher Motiviertheit nahelege.
2.Die konstante Vermischung der Debatte mit kirchenpolitischen und gesellschaftlichen Debatten über die von der Katholischen Kirche vertretenen ethischen, religiösen oder politischen Positionen und Überzeugungen.
3.Die Vermischung von sexuellem Missbrauch mit den Auswirkungen der pädagogischen Überzeugungen früherer Jahre („Prügelpädagogik“) in der Berichterstattung.
4.Die Nichtwürdigung der Aufklärungs- und Präventionsbemühungen der römisch-katholischen Kirche.
5.Die in der Berichterstattung kaum vorgenommene Einordnung der Vorkommnisse in den jeweiligen gesamtgesellschaftlichen und historischen Kontext.
6.Werden Medien auch Falschdarstellungen, Übertreibungen, Unwissenheit und Verzerrung vorgeworfen.
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#43   alfredprivat   22:31:19 | Dienstag, 27. Dezember 2011
mingaer, ich bin weder notgeil, noch opa. versuchs mal mit einem argument.
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#42   Tomás   22:26:27 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#41
Welche Päpste hatten Lustknaben? Bitte keine Daten aus Wikipedia.
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#41   Schalom   22:24:26 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Weit vor dem letzten Konzil, hatten rechtmäßige zölibatäre Renaissance-Päpste auch noch ihre schönen Lustknaben … neben ihren lieblichen Zölibatessen …
*
Das wird auch ein toleranter Kirchenfreund nicht abstreiten …
können :-)
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#40   Jubärens   22:22:13 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Gallowglas lügt, wenn er behauptet: „Kirchliche Einrichtungen sind außergewöhnlich oft Schauplatz von Missbräuchen.“
Hans-Ludwig Kröber, Professor für Forensische Psychiatrie an der Charité Berlin, kam 2010 nach einem Vergleich von Polizeiakten mit Angaben von 24 der 27 befragten deutschen Bistümer zu dem Ergebnis, dass sich in Deutschland katholische Geistliche statistisch seit 1995 deutlich seltener an Kindern und Jugendlichen vergingen als nicht zölibatär lebende Männer. Er stellte die seit 1995 in Deutschland etwa 210.000 polizeilich erfassten Fälle von Kindesmissbrauch den vom Nachrichtenmagazin Spiegel in dieser Umfrage ermittelten 94 bekannt gegebenen Verdachtsfällen innerhalb der katholischen Kirche gegenüber. Daraus folgerte Kröber, dass bei nichtzölibatär lebenden Männern die Wahrscheinlichkeit Täter zu werden 36-fach höher sei als bei Priestern.
Auch der Kriminologe Christian Pfeiffer vom Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen unterstützte die Äußerungen Kröbers. Von den seit 1995 bekanntgewordenen Missbrauchstätern waren demnach 0,1 % Geistliche. Selbst wenn man bei Priestern und Kirchenmitarbeitern aufgrund ihrer religiösen Reputation höhere Dunkelfeldraten als in anderen Bereichen der Gesellschaft unterstellen würde, ergäbe sich kein anderes Bild.
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#39   Tomás   22:20:59 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#36
Also vergreifen sich nicht „Priester“ an Buben, weil sie zölibatär leben, sondern weil sie Homosexuelle sind, die den Zolibät als Tarnung mißbrauchen.
Das ist aber kein Grund, um den Zölibat abschuschaffen, weil alles misbraucht werden kann.
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#38   Hypathia †   22:20:51 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Und da sich gottseidank in der heutigen Gesellschaft schwule Männer immer weniger verstecken müssen und sich seit kurzem auch verpartnern dürfen, wird es mit dem Priesternachwuchs immer knapper. :-]
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#37   Mingaer †   22:17:10 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Halt die Fresse notgeiler Opa.
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#36   alfredprivat   22:14:21 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#33 eben, catholic. es gibt für homosexuelle kein besseres versteck, als die zölibatäre priesterschaft: sie können mit verweis auf ihren status angriffe der weiblichkeit zurückweisen und haben gleichgesinnte in der nachbarschaft.
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#35   Antonio Michele Ghislieri   22:11:21 | Dienstag, 27. Dezember 2011
@Sainte Rose
Und bist du nicht tolerant wie ich, so schlag ich dir den Schädel ein.
.
.
In diesen hei’gen Mauern
Wo Mensch den Menschen liebt,
Kann kein Verräter lauern.
Weil man dem Feind vergibt.
Wen solche Lehren nicht erfreu’n,
Verdient es nicht ein Mensch zu sein.
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#34   Sainte Rose   22:09:03 | Dienstag, 27. Dezember 2011
zu #33: Und deshalb müssen sie davon abgehalten werden, was auch weitgehends bis zum Konzil geschah, danach aber war man „tolerant“ wie Sie!
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#33   catholic   22:02:57 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Homosexuelle hatten und haben eine Vorliebe für das zölibatäre Priesteramt.-
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#32   Tomás   21:58:04 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#25
Mißbräuche sind alle Einrichtungen und nicht nur in den „katholischen“ zu beklagen. Was haben diese Mißbräuche mit dem Zölibat zu tun? Nichts.
Pädophilie hat viel mit Homosexualität zu tun.
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#31   DerRabe   21:56:02 | Dienstag, 27. Dezember 2011
kirchliche einrichtungen werden als ort des kindesmissbrauchs gerne erwähnt, wegen einem kinderschänder außerhalb kirchlicher mauern erscheinen kaum artikel. nochmals: würden die zeitungen über kindesmissbrauch außerhalb der kirchenmauern berichten so müssten sie jedes jahr hunderte artikel liefern. tut man aber nicht! berichtenswert sind höchstens kinderfolterer und mörder oder geistliche. wieviele geistliche sind nachgewiesenermaßen kinderschänder? man wil nur mehr auf geistliche abheben. die grünen, die noch in den 90er jahren sex mit kindern legitimieren wollten, wenn das kind in den sex mit einem erwachsenen (betört und verstört) einwilligt. weder zieht jemand die grünen zur verantwortung noch tun es die grünen mit sich selbst! hätten das geistliche getan, der aufschrei wäre nicht auszudenken!
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#30   Hypathia †   21:55:24 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#Gallowglas
Vielen Dank für den Hinweis auf den Abschlussbericht der Untersuchungskommission. Genau sowas habe ich auch erwartet, aber das wird hier geflissentlich unter den Teppich gekehrt.
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#29   Gallowglas   21:49:23 | Dienstag, 27. Dezember 2011
@ #14
es gibt derartige Vergleiche, z.b. im Abschlussbericht der Vorsitzenden der deutschen Untersuchungskomission zum Missbrauch … dort ist eindeutig belegt, daß bei den Missbräuchen, welche außerhalb von Familien stattfinden (denn meistens ist der eigene Vater oder Großvater der Täter, was dummerweise wieder gegen die angebliche „Homoverschwörung“ spricht), kirchliche Einrichtungen außergewöhnlich oft Schauplatz von Missbräuchen sind …
ich habe das hier schon mehrfach verlinkt, aber die Zensur ist schnell hier, wenn es um Tatsachen geht …
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#28   DerRabe   21:26:19 | Dienstag, 27. Dezember 2011
macht bejoremmer zum präsidenten des zeitgeistes!
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#27   catholic   21:23:15 | Dienstag, 27. Dezember 2011
49999 + Tomas
Die ECHTEN !!!
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#26   DerRabe   21:22:55 | Dienstag, 27. Dezember 2011
bejoremmer,
und wieder reden sie dummes zeug, sie können halt nicht anders. die mehrheit der missbräuche an kinder spielen sich in und außerhalb der familien ab, am wenigsten in sozialen einrichtungen. der missbrauch macht vor keiner konfession halt und passiert am öftesten bei menschen, die nicht mehr glauben und nicht mehr beten.
bejoremmer, sie sind alles andere als selbstständig denkend und statt einfach sind sie einfältig.
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#25   bejorommer   21:18:45 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Fakt ist doch aber und das ist nicht zu leugnen, daß die Mißbrauchsfälle in religiösen Einrichtungen fast nur in kath. zu beklagen sind.
Das es da einen Zusammenhang mit dem unsinnigen „Pflicht“zölibat gibt, ist doch kaum noch zu leugnen
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#24   Tomás   21:15:31 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#22
Die Katholiken dürften zur Zeit weltweit um die 50 000 sein.
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#23   ErnstSchneider   21:09:07 | Dienstag, 27. Dezember 2011
@22
Der Welt dürfte es so ziemlich am Allerwertesten vorbeigehen ob die da sind oder nicht.
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#22   catholic   21:07:54 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Inmitten dieser verkommenen dekadenten Welt wesen nur noch die Sieben Gerechten:
+Tomas
+ DerRabe
und noch fünfe
+
Sind diese von hinnen, geht die Welt unter …
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#21   Jubärens   21:07:27 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Missbrauch im kirchlichen Bereich im unteren Promille-Bereich
Nach einer Studie der KFN Hannover bei 11.000 Befragten zwischen 16 und 40Jährigen zu sexuellem Missbrauch ergab sich,
dass 8,6 Prozent der Missbrauchsfälle an Mädchen männlichen Lehrern zuzuordnen sind.
Bei den 683 Betroffenen von sexuellem Missbrauch wurde nur von einer einzigen Person ein katholischer Priester als Täter des Missbrauchs benannt – das sind 0,146 Prozent der Täter.
Die wissenschaftliche Studie straft also die Medienhysterie und Presseaufbauschung von den wenigen Missbrauchsfällen im kirchlichen Bereich der systematischen Lüge – offensichtlich, um dem guten Ruf der Kiche zu schaden.
Die kirchenhassende Systempresse bauscht die extrem wenigen Missbräuchen im Promillebereich zu einem Riesenskandal auf, um bei den Lesern den falschen Eindruck erwecken, dass die Kirche ein Pfuhl von sexuellem Missbrauch sei.
Auf der anderen Seite verschleiern, vertuschen und verdrängen die Medien die relativ vielen sexuellen Missbräuche an vielen öffentlichen Schule,
indem sie nur über die Schulen mit Massenvergewaltigungen wie die Odenwaldschule berichten, wo die missbrauchten Schüler Druck machen.
Alle anderen Missbrauchsfälle an öffentlichen Schulen werden von den Medien unter den Teppich gekehrt und somit vertuscht.
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#20   Schorsche †   21:03:03 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Ist der Rabe nicht der Totenvogel?
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#19   DerRabe   20:43:04 | Dienstag, 27. Dezember 2011
in einer massiv sexualisierten gesellschaft hat man sich einen dämon der lust hochgezüchtet, der auch vor kindern keinen halt macht und so richtig ins element kommt, wenn familien auseinanderbrechen, millionen kinder abgetrieben werden, ganze staaten in ihrer dekadenz zugrunde gehen und schlußendlich die ganze welt. es ist fakt, dass die totale entfesselung der lust zertöerische auswirkungen hat als alle unseligen kriege zusammengerechnet. wir sind von einem lusttoleranzwahn befallen.
entzaubert das schlechte von dem man sich zuviiel gutes verspricht!
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#18   Schorsche †   20:37:18 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#16 Es wird Zeit, daß der Brandenburger wieder kommt, da gibt er dann
wieder Ruhe. Der ist nicht zu bremsen. Hat der keine Arbeit, muß der nicht
pinkeln, schlafen, essen? Der schreibt alle Tage den gleichen Schmarrn.
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#17   DerRabe   20:25:19 | Dienstag, 27. Dezember 2011
waschbär,
hätten sie den artikel mal ehrlich gelesen und nicht mit ihrem: ihr habt immer unrecht blick, dann hätten sie fakten zur kenntnis nehmen und wirklich erkennen müssen, dass man ohne skrupel von 10 bis 20 000 missbrauchsfällen redet ohne diese auch nur annährend belegen zu können. schon die kleinste ohfeige in den 50ern wird als sexueller missbrauch mit eingerechnet! aber ihnen ist das doch ganz recht. je höher die zahlen desto höher der jubel!
missbrauchsfälle in der kirche werden nicht abgetsritten und diese fälle sind wie der schlimmste fluch gegen den glauben. aber bitte redet nur von wirklichen missbrauchsfällen und nicht von bösen phantastereien und lügen und heucheleien, die auch ein großes verbrechen sind.
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#16   Amanda52   20:24:04 | Dienstag, 27. Dezember 2011
@Tomas
Und Schwachsinn ist deine Hauptdomäne. Nimm endlich wieder deine Pillen.
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#15   Tomás   20:19:37 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#13
Dieser Zusammenhang wird durch die Statistik des BKA belegt und ist Gegenstand von wissenschaftlichen Studien.
Pädesrastie ist auschließlich die Domäne von Schwulen.
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#14   Hypathia †   20:06:03 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#7
>Wenn 97% der Mißbrauchsfälle außerhalb kirchlicher Institutionen stattfinden, und nur 3% davon bei den letztgenannten, ist es ja eine Sache der Redlichkeit, dies auch so zu sagen und offen zuzugeben, jedesmal sich über dieses Thema eine Diskussion entfacht.<
Es ist aber auch Sache der Redlichkeit nicht Äpfel mit Birnen zu vergleichen, also die Missbräuche in kirchlichen Institutionen mit der restlichen Gesellschaft.
Interessant wird es wenn man die Missbräuche z.B. so vergleicht:
Kirchliche Einrichtungen – staatliche Schulen
Kirchliche Einrichtungen – zivile Vereine
usw.
Nur so bekäme man wirklich vergleichbare Zahlen. Ich habe aber leider der gleichen noch nirgends gefunden. Weiß irgendjemand mehr?
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#13   de Boer †   19:30:21 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#7 Sycamore Fängt jetzt das große Geheule an, so kenne ich Sie ja gar nicht.
In diesem Forum wurden in letzten Wochen Belege dafür veröffentlich, dass es den Mißbrauch auch schon lange von VII gegeben hat von Preysing eingeräumt. Die Studie hier ist, soweit ich das der Presse entnehmen kann auf handwerklich gute Art entstanden und von der hiesigen Bischofskonferenz, die es ja wissen sollte, akzeptiert worden. Das +.net glaubt, nicht drüber sprechen führt zum Verschwinden der Tatsachen ist nicht mein Problem.
Und es bleibt auch von Ihnen unbeantwortet, die Frage, wo der Unterschied zwischen der Rkk und Ajax ist, wenn für alle die selben moralischen Grundlangen Standarts gelten. Ich bin gerne bereit einzuräumen, dass es keine gibt. Denn sollte es in der Jugendabteilung von Ajax Mißbräuche geben oder gegeben haben, gehörten diesen genauso aufgeklärt.
Aber 10 – 20.000 Fälle dürfte es beim kompletten Fußball hier nicht geben.
#10 Tomás Diesen Zusammenhang gibt es auch nur in der kaputten +.net Phantasie.
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#12   bassman   18:52:57 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Tja, Terry, wenn er sich denn auch mal „todschweigen“ würde…
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#11   TerryJones †   18:47:18 | Dienstag, 27. Dezember 2011
an tommi: was bist du denn für ein aufgeblasener wicht. mit dir kann doch keiner mithalten, hm.
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#10   Tomás   18:29:13 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Bei den 10 000 MIßbrauchfälle in den letzten 10 Jahren in Deutschland waren 91 „Priester“ der Konzilssekte involviert. Wenn die antikatholischen Medien, diese Mißbräuche so aufbauschen, dann nur weil die Konzilssekte für die Kirche gehalten wird, obwohl sie es nicht ist. Die „Bischöfe“ statt sich zu wehren, unterstützen diese Aktion, indem sie vor den Medien kriechen.
Seltsamerweise wird der Zusammenhang zwischen der Pädophilie und der Homosexualität todgeschwiegen.
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