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Absurde Anschläge + Weihnachtspredigt zur Wirtschaftslage + Luther wollte keine Kirche + SPD-Bonze mit katholischem Mäntelchen + Der Weihnachtsstern war ein Raketenteil
Papst Benedikt XVI.
Papst Benedikt XVI.
© ‘Catholic Church (England and Wales)’ CC-BY-NC-SA
Absurde Anschläge

Vatikan. Beim gestrigen Angelusgebet kritisierte Papst Benedikt XVI. die moslemischen Anschläge auf katholische Kirchen in Nigeria als „absurd“. In der Welt seien Christen Verfolgungen ausgesetzt – bis zum Martyrium. In der christlichen Gemeinschaft hätten die Märtyrer nach den Aposteln den obersten Platz erhalten.

Weihnachtspredigt zur Wirtschaftslage

Belgien. Erzbischof André-Joseph Léonard von Mechelen-Brüssel „sympathisiert bereitwillig“ mit den Kritikern des Banken- und Finanzsystems. Das predigte er in der Christmette. Der Neoliberalismus vergötze den Gewinn und bringe Arbeitslosigkeit, Ausgrenzung und Armut. Die – von den reichen Kaufleuten unter den Nagel gerissenen – Staaten müßten Auswüchse der Marktwirtschaft korrigieren. Mons. Leonard möchte sogar eine „Weltordnung“ für Solidarität zwischen den Staaten.

Luther wollte keine Kirche

Deutschland. Der Schismatiker, Alkoholiker und Polygamist Martin Luther († 1546) wollte keine „Kirche“ gründen. Das erklärte der Präsident des Päpstlichen Rates für die Einheit der Christen, Kardinal Kurt Koch, vor dem Radiosender ‘Deutschen Welle’. Der Festbruder habe die Kirche angeblich erneuern wollen, erfand Kardinal Koch. Im Ökumenismus gehe es um eine „Heilung des Gedächtnisses“.

SPD-Bonze mit katholischem Mäntelchen

Deutschland. Es gebe Fragen, wo sich die Generalsekretärin der deutschen Sozialdemokraten, Genosse Andrea Nahles, als angebliche Katholikin über die Fraktionsgrenzen hinweg positioniere. Das sagte sie am 23. Dezember der Nachrichtenseite ‘livenet.ch’. Als Beispiele nannte sie die Stammzellenforschung oder die Frage, ob ein Gottesbezug in die EU-Verfassung soll. Frau Nahles findet es „nicht leicht, Christus zu folgen, er ist absolut anspruchsvoll, dieser Mann, und nebenbei – er ist auch ziemlich radikal, was die Gerechtigkeitsfrage angeht“.

Der Weihnachtsstern war ein Raketenteil

Deutschland. Am Heiligen Abend waren in Deutschland, Belgien, den Niederlanden und der Schweiz gegen 17.30 Uhr am Himmel drei glühende Streifen mit einem breiten Schweif zu sehen. Es handelte sich dabei um eine Oberstufe der Sojus-Rakete, die kürzlich drei Weltraumfahrer zur Internationalen Raumstation ISS brachte. Das erklärte ein Sprecher der Europäischen Weltraumbehörde ‘ESA’ in Darmstadt am Sonntag vor der Nachrichtenagentur ‘dpa’.

      
58 Lesermeinungen
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#58   Konsequent katholisch †   19:34:35 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
@monens
Wie wäre es, wenn Sie mal auf Ihre dämlichen Links :-O verzichten würden? :-[
Sagen Sie das doch mit eigenen Worten, was Sie da immer verlinken!!! :-@
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#57   RichardLöwenherz   15:49:25 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
NAHLES UNGLAUBWÜRDIG
Bitte Frau Nahles, zeigen Sie den Mut den Sie von anderen einfordern.
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#56   alfredprivat   22:44:43 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#50 hallo konsequenter, endlich ein vernünftiger mensch.
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#55   Jolanda   20:48:10 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Iranische Verbrecher:
>>Und wieder einen Schritt näher in Richtung Eurabia…
Zwei neue Fernsehsender aus dem Iran und Saudi Arabien übertragen ab dieser und nächster Woche Sendungen in spanischer Sprache über die islamische Religion und Kultur.
Der erste Sender, finanziert von der iranischen Regierung, ist darauf spezialisiert den schiitischen Islam zu verbreiten. Hispan TV wird in Spanien und Lateinamerika empfangen werden können. Er überträgt seit dem 21. Dezember.
Hispan TV wird Serien, welche im Iran produziert wurden, in spanischer Sprache laufen lassen. Das Hauptprogramm des Senders soll eine Show namens „Debate Abierto“ (Offene Debatte) sein, welche der iranischen Regierung zufolge eine Schlüsselfunktion einnimmt, um den schiitischen Islam in Spanien und Lateinamerika zu verkünden.
„Dieses neue TV-Netzwerk in Spanien wird eine entscheidende Rolle bei der Berücksichtigung der ideologischen Legitimation unseres Systems in der Welt zu spielen“, so Ezzatollah Zarghami, Generaldirektor bei Islamic Republic of Iran Broadcasting (IRIB), des staatlichen Medienunternehmens, welches die iranischen nationalen Radio-und Fernsehsendungen kontrolliert.<<
sosheimat.wordpress.com/
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#54   Mary Cruz   19:52:13 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Die Anschläge in Nigeria gegen gläubige Christen werden zwar von vielen Politikern verurteilt; wobei der Kriegstreiber Obama und der UNO-Generalsekretär dabei eher unglaubwürdig wirken. Auf der Seite der Politiker in den islamisch regierten Ländern scheint es erst recht kein Bedauern und keine Verurteilung zu geben.
+
Andrea Nahles lebt an der Realität vorbei und spricht von sich als ob es sich um zwei verschiedene Personen handeln würde, wenn sie sich trotz ihrer SPD-Zugehörigkeit als „Christ“ bezeichnet; als ob es eine Entschuldigung für die Beteiligung der Politiker an der Selektion und Tötung ungeborener Kinder gäbe, oder dass die EU-Verfassung keinen Gottesbezug enthält. Durch den Gottesbezug wären die EU-Politiker dazu verpflichtet, sich an die Gebote Gottes zu halten.
www.livenet.ch/…ber_weihnachten.html
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#53   Tomás   18:46:20 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#47
Ein Ausrottung der Indianer in Südamerika hat es nicht gegeben und die Kirche hat sich engariert für die Rechte der Indios eingesetzt.
Außerdem, ist die Tatsache, daß in Namem anderen Religionen Verbrechen begangen wurden, keine Rechtfertigung für diese Anschläge. Man kann einen Vorwurf nicht widerlegen, indem man den Kläger zum Angeklagten macht.
Im übrigen wird die Gewalt nicht nur durch ein paar Radikalinskis propagiert und Praktiziert, sondern ist im Koran festgelegt. Danach haben die Muslime immer gehandelt.
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#52   Jolanda   18:28:37 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Den Muselmanen reichen ihr blutrünstiger Koran, ihr pädophiler Vergewaltiger und kriegslüsterner Gründer Mohammed:
www.pi-news.net/…isten-niedergebrannt/
Man muß auch bedenken, daß die seit 1600 Jahren unterdrückten (christlichen) Kopten die rechtmäßigen Erben der Pharaonenkultur sind, die mohammedanischen Araber(heute die Mehrheitsbevölkerung in Ägypten) fielen damals brutal in Ägypten ein…
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#51   DerRabe   17:30:25 | Dienstag, 27. Dezember 2011
wenn ein eingefleischer lutherfreund die himmelspforte betritt dann will er nicht christus, nicht maria, noch gott vater, nicht den heiligen geist, nicht die engel, die die freunde, verwandten und neffen sehen, nein, er stammelt nur noch wie ein verdurstender: luther! luther! luther!
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#50   Konsequent katholisch †   16:53:57 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Schwarz wie Nacht und >:) Hölle ist >:) Papa Nazi-Ratzis :-! Gesicht…!!! :-O
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#49   Tchibo   16:04:11 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Wie w#äre es denn mit CDU-Bonze ohne katholisches Mäntelchen… :-P /:~ /;! ?
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#48   kristall   15:19:28 | Dienstag, 27. Dezember 2011
ja du kommunist. q
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#47   Fackel †   15:12:39 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Halt’ dich zurück, monens!
das was jetzt die Radikalinskis bei den Moslems machen, war jahrhundertelang das „täglich Brot“ der Christen – weltweit. Oder hast du den Mord an den Indianern in Südamerika etwa vergessen – du „Super-Christ“ ?
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#46   monens   14:44:31 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Aus der Weinachtsansprache von Papst Benedikt XVI.:
+
„(…) vom hohen Ross des aufgeklärten Verstandes heruntersteigen und die Fixierung auf das Materielle, das Messbare und Greifbare ablegen.
Wir müssen unsere falschen Gewissheiten, unseren intellektuellen Stolz ablegen, der uns hindert, die Nähe Gottes zu suchen“
+
und wie war es gleich mit Luther; dessen KERNPROBLEM war die VERNEINUNG DES FREIEN WILLEN DES MENSCHEN; Prof. Alma von Stockhausen erläutert;
www.razyboard.com/…07921-6084307-0.html
ausgehend von der Eigenwilligkeit Luthers ist dem sich von der hl. Kirche abgespalten habenden Protestantismus die Gnadenfülle der hl. Sakramente verlustigt gegangen und durch die seeleneinbetonierende „sola scriptura Lehre“ ersetzt worden; dass sich gerade Letzere selbst ad absurdum führt, lässt sich bei genauerem Betrachten unschwer feststellen;
www.razyboard.com/…07688-5977075-0.html
Wer die hl. Kirche bewusst verwirft, kann Gott nicht zum Vater haben; der hl. Augustinus;
+
„Lasst uns den Herrn unseren Gott lieben; lasst uns seine Kirche lieben
Lasst uns Ihn als unseren Vater und die Kirche als unsere Mutter lieben“
+
der hl. Cyprian;
+
„Niemand kann Gott als Vater haben, der nicht auch die Kirche als seine Mutter hat“
+
www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
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#45   Vogel   14:22:55 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Himmelsschrott statt Weihnachtsstern
es hättte so romantisch sein können ;-)
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#44   JohannWolfgangvonGoethe   14:12:21 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Andreas Nahles-SPD-Bonze
Ich bin ganz gewiß kein Freund von Frau Nahles und deren politischer Orientierung. Aber was hat sie denn jetzt wieder Falsches gesagt? Ist man hier eigentlich nur bereit, diejenigen als Christen zu bezeichnen, die sich bedingungslos zur tridentinischen Messe bekennen, die knieende Mundkommunion als einzig verbindliche Form akzeptieren, über Andersdenkende hetzen, usw.? Frau Nahles mag ja für mich eine politische Konkurrentin sein, aber wenn man sich hier über ihren Glauben lustig gemacht…nee, mag ich gar nicht!
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#43   ErnstSchneider   13:35:41 | Dienstag, 27. Dezember 2011
@Jenenser
#41
Und bei dem ganzen Schrott der da oben rumfliegt wird das nicht der letzte Weihnachtstern bleiben.
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#42   Tchibo   13:00:12 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Duchaus eine äußerst heilsnotwendige Aufgabe ausgeführt durch die damals noch atheistische UdSSR… :-$
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#41   Jenenser I. †   12:54:00 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Der Weihnachtsstern war ein Raketenteil
Was lernen wir daraus? Die Russen haben den Stern von Betlehem an den Weihnachtshimmel gezaubert. Nicht Gott.
:-P
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#40   Tchibo   12:49:48 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Die sieben ökumenischen Konzilien sind
auch nicht mehr die frischeste Ausgabe ;-)
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#39   Greggy   12:42:38 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#31
Auffälligerweise haben 7 ökumenische Konzilien, an denen die bedeutendsten heiligen Kirchenväter der Antike teilnahmen, von diesen Lehren nichts gewusst.
Ist das eine Tatsache ohne Bedeutung für die behauptete Katholizität dieser Lehren?
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#38   Tchibo   12:25:41 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#26@ Mit dem Menschen steht Gott durchaus im Mittelpunkt…oder meinen Sie so weit von Gott entfernt Mensch sein zu können. Das können Sie nur durch ihn mit ihm und in ihm…!
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#37   Ehrenmann   12:17:06 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Fortsetzung: Große Bischofsworte
Es braucht eine Kongruenz zwischen Wort und Tat. Im Kirchenalltag wird die rettende Gegenwart Gottes immer schwerer vermittelbar, wenn die Kirchenleitungen den Reform-Dialog mit den Menschen verweigern und unbarmherzig an Lösungen festhalten, welche die Fragen unserer Zeit nicht mehr beantworten können. Um die Glaubwürdigkeit der Botschaft zu erhöhen verlangt „Wir sind Kirche“ Mitbestimmung und dieselben Rechte für Frauen und Männer, die Freistellung der Entscheidung der Priester über ihre Lebensform und eine menschenwürdige Sexualität, die volle Integration von Geschiedenen und wieder Verheirateten, von Lesben und Schwulen in die Gemeinden, die Eucharistiefähigkeit aller Gemeinden und die Achtung der Menschenrechte in der Kirche. Nur dort, wo die Botschaft Jesu verständlich und spürbar erlebt wird, kann sie als Frohbotschaft angenommen werden.
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#36   Tomás   12:13:27 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#35
Bei allen diese Sprüchen steht nicht Gott, sondern der Mensch im Mittelpunkt. Typisch Konzilssekte.
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#35   Ehrenmann   12:10:45 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Große Worte, wo bleiben die Konsequenzen?
Österreichs Bischöfe verweisen in ihren Weihnachtspredigten auf die Botschaft Jesu: Ludwig Schwarz: „Nicht Schweigen angesichts der Not und Ausbeutung von Menschen“ – Manfred Scheuer: „Mensch weiß sich von Gott erwünscht“ – Klaus Küng: „Gott begibt sich auf die Suche nach dem Menschen“ – Ägidius Zsifkovics: „Gott spannt Rettungsschirm“ – Christoph Schönborn: „Gott ist keine Illusion“- Egon Kapellari: „Gott ist auch heute erfahrbar“ – Alois Kothgasser: „Weihnachten ist Beziehung“ und Alois Schwarz: „Gott geht den Menschen bis ins Menschsein entgegen“.
Die Worte der Bischöfe unterstreichen die Botschaft Jesu. Nur – wo bleibt das Handeln?
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#34   Tchibo   12:00:47 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#32 Jolanda@ mit der vollen Kanne heute am Tag der unschuldigen Kinder…Immer feste druff…!
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#33   Reißnadel   12:00:13 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#30 Dann sind sie kein Christ mehr!
Das Mysterium der Menschwerdung Gottes und des Kreuzesopfer um userer Sünden Willen, sind Vorraussetzung zum Christsein. Durch die Ursünde befinden wir uns in Trennung von Gott und müssen erlöst werden, wer nicht erlöst werden will, der wird wohl nicht in den Himmel kommen.
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#32   Jolanda   11:59:29 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Der blutrünstige Islam und sein kriegerischer perverser Vergewaltiger und Massenmörder Mohamed:
kath.net/detail.php?id=34518
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#31   Tomás   11:59:24 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#27
Die Unfehlbarkeit und der Primat wurden in der Kirche geglaubt. Wenn irgendwelche Leute diese Lehre nicht akzeptieren und sich von der Kirche trennen (z.B. die Ostschismatiker), ist dies unerheblich.
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#30   Tchibo   11:55:23 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#28@ So ein Schmarren: Gott als Schöpfer pfastert die Welt mit südigen Möglichkeiten voll, um dann seinen eingeborenen Sohn zu opfern, damit der
am Kreuz stirbt, weil die Christen sonst nix zum Glauben hätten… Schlimmer
gehts nimmer… Dabei dachte ich immer, dass Religion mit der wirklichen Wirklichkeit konfrontiert, zu mindest den Weg dahin offen lässt und keine schrecklichen Opfer braucht…! :'( :'( :'(
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#29   Ehrenmann   11:51:46 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Warum informiert kreuz.net nicht darüber? Ach ja, Ökumene ist ja auf dieser Seite das reinste Gift!
Berlin, 26.12.2011 (KAP) Rund 30.000 junge Christen kommen ab Mittwoch in Berlin zusammen. Sie nehmen am 34. Europäischen Jugendtreffen der ökumenischen Gemeinschaft von Taize teil. Bis 1. Januar sind die Jugendlichen in über 160 Kirchengemeinden zu Gast. Die Gemeinschaft von Taize will im Zuge des Jugendtreffens auch den Menschen in Nordkorea zu helfen.
www.kathpress.at/…/database/43900.html?SWS=1dd70b851e…
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#28   Reißnadel   11:48:25 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Ja, darum haben wir auch keine vollkommende Gemeinschaft mit Gott hier auf Erden. In Jesus Christus können wir nur einen Vorgeschmack darauf bekommen, denn er ist für unsere Sünden gestorben.
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#27   Greggy   11:45:16 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Tomás, extra für Sie:
Nach dem akzeptierten Wort des hl. Kirchenvaters Vinzenz von Lerin (in seinem Commonitorium) ist katholisch das, was „überall, immer und von allen“ in der Kirche geglaubt worden ist.
Wie katholisch ist daran gemessen die Lehre vom päpstlichen Primat und von der päpstlichen Unfehlbarkeit?
(Katechismus der Unterschiede zwischen dem orthodoxen und dem römisch-katholischen Glauben:)
consensuspatrum.wordpress.com/2011/10/03/unterschiede-orthodox-und-romisch-katholisch/
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#26   Tchibo   11:44:36 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Es sei Ihnen unbenommen… was Sie tun…!
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#25   Reißnadel   11:42:21 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Da brauch ich aber nicht Schopenhauer für zu lesen, survival of the fittest habe ich als letztes Wahrheitsprinziep noch nie anerkannt. Wahres Christentum ist diesem Satz sogar entgegengesetzt, denn: „Wer sein Leben gewinnen will, der wird es verlieren!“
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#24   Tchibo   11:37:23 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Der Tod ist die Relaisstation zum neuen Leben. Durch den Tod wird das Leben zu neuem Leben gewandelt, denn das Leben endet nie. Lesen Sie dazu mal Schopenhauer…Er hat es in seinem Aufsatz „Über den Tod“ sehr überzeugend dargestellt. Eine wohlfeile Ausgabe ist vor zwei Jahren bei CHBeck, München erschienen. Lektüre, die ans Nachtkastl gehört…und ergänzend dazu Willigis Jäger“Das Leben endet nie“!
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#23   Tomás   11:31:58 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Der Ratzinger hat die Anschläge als „absurd“, obwohl diese kriminell verurteilt. Hat aber mit keinem Wort erwähnt, daß die Täter Muslime sind.
Die Veerurteilung war in Wirklichkeit eine Verharmlosung dieses Verbrechen.
#1
Luther war nicht katholisch. Er veruschte die Kirche ein seinem Sinne umzufuktionieren. Als der Papst . vollkommen zu Recht – ihm ein Riegel vorgeschoben hat, statt sich zu unterwerfen, was Katholik tun muß, trennt er sich von der Kirche gründet er seinen eigenen häretischen Laden. Es war Luther, der aus Stolz sich weigerte, sich der Kirche zu unterwerfen.
Den Feinden der Kirche ist es damals nicht gelungen, diese zu „reformieren“, d.h. auf häretischen Kurs zu bringen. Mit Roncalli, alias Johannes XXIII., haben sie mehr erfolg gehabt.
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#22   Reißnadel   11:31:47 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#21 Es war ja nur eine bitte, aber wenn sie nicht wollen müssen sie auch nicht, nur bezweifele ich dann auch das sie durch nichts von Gott getrennt sind.
Gott ist ja ewig, wenn Gott in jedem Bauzm und in jedem Vogel steckt, warum sind die Bäume und Vögel dann mit dem Tod behaftet?
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#21   Tchibo   11:26:27 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#20@ Warum sollte ich das hier posten? Dahin sollten Sie selber kommen. Sie sollten ihren Weg dahin gehen. Denn Gott ist im Menschen der Mensch, im Baum der Baum, im Vogel der Vogel, in der Welle das Meer, in der Musik die Musik und der Tänzer im Tanz und es gibt keine Trennung = alles Eins.
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#20   Reißnadel   11:20:30 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#19 Nein, ich hoffe nicht das ich von Gott trenne. Wenn sie durch nichts von Gott getrennt sind, dann fragen sie ihn doch bitte mal nach der Theodizee, er wird ihnen, wegen der totalen Gemeinschaft wohl eine Antwort geben. Es wäre nett die Antwort dann auch hier zu posten.
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#19   Tchibo   11:15:55 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#18 @ Trennt mit auch nix von ihm… Was sollte mich trennen von ihm…? Doch nicht etwa Sie…?
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#18   Reißnadel   11:13:48 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#17 Wenn sie kein Sündenbewusstsein haben, bedeutet das, dass sie nichts von Gott trennt. Der Mensch hier auf Erden ist nunmal von Gott durch die Ursünde getrennt und dagegen muss jeder Mensch, besonders jeder Christ, sein Sündenbewusstsein schärfen.
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#17   Tchibo   11:10:11 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#16@ Vermutlich bezieht sich Ihr Sündenbewusstsein auf das was andere Ihrer Meinung nach verkehrt machen. Das muss es aber nicht sein. Ich kann ganz gut ohne Sundenbewusstsein leben. Ich brauche es nicht, laufe ihm nicht nach und vermisse es auch nicht bei andern… und würde auch nicht beten um ein
gutes Sündenbewusstsein…!
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#16   Reißnadel   11:02:08 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Das stimmt, ohne Gott vermag ich auch nichts, aber was haben sie an meinem Sündenbewusstsein auszusetzen? Haben sie keines? Und wenn ja, wo liegen da die Unterschiede zu meinem?
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#15   Tchibo   10:59:21 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#14@ Und Sie mit Ihrem Sündenbewusstsein noch viel weniger… :-$
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#14   Reißnadel   10:58:07 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#13 Es ist leider nicht alles gut und schön auf Erden, dass Böse ist im Moment sogar sehr stark. Das Gute muss darum zementiert und geschützt werden und das Böse muss eingerissen werden. Sie können sich aufreißen was sie wollen, sie werden ohne Gott nichts vollbringen.
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#13   Tchibo   10:54:50 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Mögen sich manche den A… aufreißen, beeindruckt mich das nicht. Mögen sie weiter Zementsäcke beischleppen um Beton anzurühren… Nur was macht man dann mit dem Beton…Alles zu betonieren…? :-$ :-$ :-$
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#12   Reißnadel   10:53:23 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#11 Es gibt aber auch nützliche Mauern, die als Barriere gegen Sünde dienen.
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#11   JohannWolfgangvonGoethe   10:50:34 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Korrekt Tchibo,
lasst uns weiterhin dazu beitragen, die Mauern in den Köpfen der Menschn einzureißen und uns gegen die zur Wehr setzen, die ständig neuen Beton anrühren!
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#10   Reißnadel   10:48:19 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#4 Am Anfang waren, wie gesagt, berechtigte Kritikpunkte Luthers an der Kirche dabei, aber er entfernte sich immer weiter von der Wahrheit der Lehre der Kirchen.
Er hat nun mal eine neue Kirche nach eigenem Gutdünken gegründet und sich damit seine eigene Religion gebastelt.
Märtyrer haben eine große Liebe und Nähe zu Gott bewiesen und die besten Plätze im Himmel haben die, welche eine große Nähe, eine große geistige Gemeinschaft zu Gott haben. Man sollte aber immer auch bedenken, dass es im Himmel nur gute Plätze gibt.
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#9   Tchibo   10:47:28 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Das Leben wird durch Abtrennungen und Verleumdungen, üble Nachreden und Verdächtigungen nicht leichter, sondern nur schwerer gemacht. Das haben Katholiken und Protestanten in den zurückliegenden Jahrhunderten leidvoll erfahren dürfen. Gott sei Dank ist dieser störrische Stier des Konfessionalmus ziemlich vom Eis runter. Und wenn sich hier und da wieder neue Glutnester konfessioneller Engstirnigkeit auflodern sollten auf dieser Eisfläche… dann gibt es nur eins: um Himmels willen Löschen- Löschen-Löschen!!!…notfalls auch mit Gülle. Hauptsache die konfessionellen Glutnester finden keine neue Nahrung und müssen ersticken… :-* :-* :-*
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#8   Simplicissimus   10:43:03 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Luther, der Schismatiker, Alkoholiker, Polygamist und Festbruder!
Endlich erklärt kreuzPUNKTnet den lästigen Weihnachtsfrieden für
beendet.
Draufhauen, verleumden, behaupten heisst ab sofort wieder die Devise.
…und Friede den Menschen auf Erden – das war gestern!!!
Bis zum nächsten 24.
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#7   Lorenz   10:42:40 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Das „Himmelsphänomen“ war eine Sojus-Trägerrakete?
.
Das ging ja wieder mal fix mit dem constat de non supernaturaliter.
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#6   JohannWolfgangvonGoethe   10:36:55 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Selbstverständlich wollte Luther keine neue Kirche!Er war (und dieser Begriff ist richtig) ein Refomator. Das kommt von reformieren- ändern-umdenken-nachdenken! Leider hat sich seinerzeit kaum ein Mensch auch nur ansatzweise Gedanken darüber gemacht – und so war die Spaltung der Kirche eine Frage der Zeit.Letztendlich haben wir alle (Katholiken und Protestanten) irgendwo von Luther gelernt. Die Katholiken sehen in Luther weitestgehend eines Reformator und keinen Spalter, man setzt sich vielfach kritisch aber auch konstruktiv mit ihm auseinander. Andererseits kann ich als evangelischer Christ heutzutage auch den Papst mögen, nehme keinen Anstoß daran, wenn irgendwo ein „Gegrüßet seist du Maria“gebetet wird, oder wenn Katholiken an unserem Abendmahl teilnehmen.Insofern hat auch das VII vieles ermöglicht.Heute dürfe wir den Weg zu Gott gemeinsam- sowohl mit Luther, wie auch mit dem Papst-gehen- und ich glaube kaum, dass es sich dabei um eine Sackgasse handelt.
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#5   Tchibo   10:36:29 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#4 Dass ist eine andere Kirche gebildet hat, war
zwangsläufig, aber nicht Luthers ursprüngliche Absicht…
Deshalb war das Zweite Vaticanum dringend erfordrlich…
@
Gerangel um die besseren Plätze im Himmel: Ich würde
die Märtyrer, die ihr Leben hingegeben haben in die erste
Reihe setzen…, nicht jedweden Apostel.
Und wer in der christlichen Gemeinschaft (wohl Kirche…?
wohl als geeignet betrachtet wird, die obersten Plätze
einzunehmen, verfügt immer noch der Papst. Der wird
sich ja wohl nicht mit dem allerletzten Platz zufriedengeben.
Aber jetzt mal bei und mit aller Bescheidenheit … :-S :-S :-S
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#4   Reißnadel   10:28:08 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Es ist wahrscheinlicher das Tchibo einer von denen, als das Luther einer von uns ist. Luther hatte wohl berechtigte Kritikpunkte an der Kirche, aber er machte dann doch eine neue Kirche nach seinem Willen.
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#3   Tchibo   10:15:51 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Luther wollte keine neue Kirche. Das ist ihm zuzubilligen, denn er war einer von uns. Er ist von den Machtvollen aus der Kirche verbannt worden… Da la und liegt es an der Kirche, sich an die Brust zu klopfen, diese Untat getan zu haben und zu bekennen: Mea culpa, Mea culpa, Mea maxima culpa…
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#2   Domenico Tuttisanti   10:09:20 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Die Anschläge sind alles andere als „absurd“. Nach der imperialistischen Islam-Ideologie des angeblichen Propheten Mohammed bildet Terrorismus ein legitimes Kampfmittel gegen den „Unglauben“.
.
Sure 3, Vers 151: >> Wahrlich, Wir werden in die Herzen der Ungläubigen Schrecken werfen, darum dass sie neben Allah Götter setzten, wozu Er keine Ermächtnis niedersandte; und ihre Wohnstätte wird sein das Feuer, und schlimm ist die Herberge der Ungerechten. <<
.
Sure 8, Vers 12: >> Als Dein Herr den Engeln offenbarte: „Ich bin mit euch, festigt drum die Gläubigen. Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.“ <<
.
Sure 8, Vers 60: >> So rüstet wider sie, was ihr vermögt an Kräften und Rossehaufen, damit in Schrecken zu setzen Allahs Feind und euern Feind und andere außer ihnen, die ihr nicht kennt, Allah aber kennt. Und was ihr auch spendet in Allahs Weg, Er wird es euch wiedergeben, und es soll euch kein Unrecht geschehen.“ <<
.
Nur ein Dummkopf läßt sich nach den jährlich wiederkehrenden Anschlägen auf christliche Kirchen zu Weihnachten besänftigen mit der Auskunft, Islam bedeute doch „eigentlich“ Frieden und der Islam in Hamburg und Köln sei ganz gewiss und auf Dauer friedlicher als in Kairo, Nairobi und Islamabad. :-!
.
Seit 9/11 (also seit 10 Jahren) gab es über 18000 islamistische Anschläge weltweit. Alles nichts weiter als ein „Missbrauch“ von Religion?
.
thereligionofpeace.com/
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#1   Tchibo   09:56:44 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Luther wollte keine neue Kirche gründen… er war viel zu katholisch. Nur die damalige Kirche war zu stolz, zu hoffärtig, um sein Anliegen als Chance zu
erkennen. Das dauerte ein paar Jahrhunderte bis Johannes XXIII. die Chance der Reformation entdeckte und das Zweite Vaticanum einberief…
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