Absurde Anschläge + Weihnachtspredigt zur Wirtschaftslage + Luther wollte keine Kirche + SPD-Bonze mit katholischem Mäntelchen + Der Weihnachtsstern war ein Raketenteil
Vatikan. Beim gestrigen Angelusgebet kritisierte Papst Benedikt XVI. die moslemischen
Anschläge auf katholische Kirchen in Nigeria als „absurd“. In der Welt seien Christen Verfolgungen ausgesetzt –
bis zum Martyrium. In der christlichen Gemeinschaft hätten die Märtyrer nach den Aposteln den obersten
Platz erhalten.
Weihnachtspredigt zur Wirtschaftslage
Belgien. Erzbischof André-Joseph Léonard von
Mechelen-Brüssel „sympathisiert bereitwillig“ mit den Kritikern des Banken- und Finanzsystems. Das predigte
er in der Christmette. Der Neoliberalismus vergötze den Gewinn und bringe Arbeitslosigkeit, Ausgrenzung
und Armut. Die – von den reichen Kaufleuten unter den Nagel gerissenen – Staaten müßten Auswüchse der
Marktwirtschaft korrigieren. Mons. Leonard möchte sogar eine „Weltordnung“ für Solidarität zwischen
den Staaten.
Luther wollte keine Kirche
Deutschland. Der Schismatiker, Alkoholiker und Polygamist Martin
Luther († 1546) wollte keine „Kirche“ gründen. Das erklärte der Präsident des Päpstlichen Rates für
die Einheit der Christen, Kardinal Kurt Koch, vor dem Radiosender ‘Deutschen Welle’. Der Festbruder habe
die Kirche angeblich erneuern wollen, erfand Kardinal Koch. Im Ökumenismus gehe es um eine „Heilung des
Gedächtnisses“.
SPD-Bonze mit katholischem Mäntelchen
Deutschland. Es gebe Fragen, wo sich die Generalsekretärin
der deutschen Sozialdemokraten, Genosse Andrea Nahles, als angebliche Katholikin über die Fraktionsgrenzen
hinweg positioniere. Das sagte sie am 23. Dezember der Nachrichtenseite ‘livenet.ch’. Als Beispiele nannte
sie die Stammzellenforschung oder die Frage, ob ein Gottesbezug in die EU-Verfassung soll. Frau Nahles
findet es „nicht leicht, Christus zu folgen, er ist absolut anspruchsvoll, dieser Mann, und nebenbei –
er ist auch ziemlich radikal, was die Gerechtigkeitsfrage angeht“.
Der Weihnachtsstern war ein Raketenteil
Deutschland. Am Heiligen Abend waren in Deutschland, Belgien, den Niederlanden und der Schweiz gegen
17.30 Uhr am Himmel drei glühende Streifen mit einem breiten Schweif zu sehen. Es handelte sich dabei
um eine Oberstufe der Sojus-Rakete, die kürzlich drei Weltraumfahrer zur Internationalen Raumstation
ISS brachte. Das erklärte ein Sprecher der Europäischen Weltraumbehörde ‘ESA’ in Darmstadt am Sonntag
vor der Nachrichtenagentur ‘dpa’.
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58 Lesermeinungen
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#55 Jolanda 20:48:10 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Iranische Verbrecher: >>Und wieder einen Schritt näher in Richtung Eurabia… Zwei neue Fernsehsender
aus dem Iran und Saudi Arabien übertragen ab dieser und nächster Woche Sendungen in spanischer Sprache
über die islamische Religion und Kultur. Der erste Sender, finanziert von der iranischen Regierung, ist
darauf spezialisiert den schiitischen Islam zu verbreiten. Hispan TV wird in Spanien und Lateinamerika
empfangen werden können. Er überträgt seit dem 21. Dezember. Hispan TV wird Serien, welche im Iran
produziert wurden, in spanischer Sprache laufen lassen. Das Hauptprogramm des Senders soll eine Show namens
„Debate Abierto“ (Offene Debatte) sein, welche der iranischen Regierung zufolge eine Schlüsselfunktion
einnimmt, um den schiitischen Islam in Spanien und Lateinamerika zu verkünden. „Dieses neue TV-Netzwerk
in Spanien wird eine entscheidende Rolle bei der Berücksichtigung der ideologischen Legitimation unseres
Systems in der Welt zu spielen“, so Ezzatollah Zarghami, Generaldirektor bei Islamic Republic of Iran
Broadcasting (IRIB), des staatlichen Medienunternehmens, welches die iranischen nationalen Radio-und Fernsehsendungen
kontrolliert.<< sosheimat.wordpress.com/
#54 Mary Cruz 19:52:13 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Die Anschläge in Nigeria gegen gläubige Christen werden zwar von vielen Politikern verurteilt; wobei
der Kriegstreiber Obama und der UNO-Generalsekretär dabei eher unglaubwürdig wirken. Auf der Seite der
Politiker in den islamisch regierten Ländern scheint es erst recht kein Bedauern und keine Verurteilung
zu geben. + Andrea Nahles lebt an der Realität vorbei und spricht von sich als ob es sich um zwei verschiedene
Personen handeln würde, wenn sie sich trotz ihrer SPD-Zugehörigkeit als „Christ“ bezeichnet; als ob
es eine Entschuldigung für die Beteiligung der Politiker an der Selektion und Tötung ungeborener Kinder
gäbe, oder dass die EU-Verfassung keinen Gottesbezug enthält. Durch den Gottesbezug wären die EU-Politiker
dazu verpflichtet, sich an die Gebote Gottes zu halten. www.livenet.ch/…ber_weihnachten.html
#47 Ein Ausrottung der Indianer in Südamerika hat es nicht gegeben und die Kirche hat sich engariert
für die Rechte der Indios eingesetzt. Außerdem, ist die Tatsache, daß in Namem anderen Religionen Verbrechen
begangen wurden, keine Rechtfertigung für diese Anschläge. Man kann einen Vorwurf nicht widerlegen,
indem man den Kläger zum Angeklagten macht. Im übrigen wird die Gewalt nicht nur durch ein paar Radikalinskis
propagiert und Praktiziert, sondern ist im Koran festgelegt. Danach haben die Muslime immer gehandelt.
#52 Jolanda 18:28:37 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Den Muselmanen reichen ihr blutrünstiger Koran, ihr pädophiler Vergewaltiger und kriegslüsterner Gründer
Mohammed: www.pi-news.net/…isten-niedergebrannt/ Man muß auch bedenken, daß die seit 1600 Jahren unterdrückten
(christlichen) Kopten die rechtmäßigen Erben der Pharaonenkultur sind, die mohammedanischen Araber(heute
die Mehrheitsbevölkerung in Ägypten) fielen damals brutal in Ägypten ein…
#51 DerRabe 17:30:25 | Dienstag, 27. Dezember 2011
wenn ein eingefleischer lutherfreund die himmelspforte betritt dann will er nicht christus, nicht maria, noch gott vater, nicht den heiligen geist, nicht die engel, die die freunde, verwandten und neffen sehen, nein, er stammelt nur noch wie ein verdurstender: luther! luther! luther!
#47 Fackel † 15:12:39 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Halt’ dich zurück, monens! das was jetzt die Radikalinskis bei den Moslems machen, war jahrhundertelang
das „täglich Brot“ der Christen – weltweit. Oder hast du den Mord an den Indianern in Südamerika etwa
vergessen – du „Super-Christ“ ?
Aus der Weinachtsansprache von Papst Benedikt XVI.: + „(…) vom hohen Ross des aufgeklärten Verstandes
heruntersteigen und die Fixierung auf das Materielle, das Messbare und Greifbare ablegen. Wir müssen
unsere falschen Gewissheiten, unseren intellektuellen Stolz ablegen, der uns hindert, die Nähe Gottes
zu suchen“ + und wie war es gleich mit Luther; dessen KERNPROBLEM war die VERNEINUNG DES FREIEN WILLEN
DES MENSCHEN; Prof. Alma von Stockhausen erläutert; www.razyboard.com/…07921-6084307-0.html ausgehend
von der Eigenwilligkeit Luthers ist dem sich von der hl. Kirche abgespalten habenden Protestantismus die
Gnadenfülle der hl. Sakramente verlustigt gegangen und durch die seeleneinbetonierende „sola scriptura
Lehre“ ersetzt worden; dass sich gerade Letzere selbst ad absurdum führt, lässt sich bei genauerem Betrachten
unschwer feststellen; www.razyboard.com/…07688-5977075-0.html Wer die hl. Kirche bewusst verwirft, kann
Gott nicht zum Vater haben; der hl. Augustinus; + „Lasst uns den Herrn unseren Gott lieben; lasst uns
seine Kirche lieben Lasst uns Ihn als unseren Vater und die Kirche als unsere Mutter lieben“ + der hl.
Cyprian; + „Niemand kann Gott als Vater haben, der nicht auch die Kirche als seine Mutter hat“ + www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
Andreas Nahles-SPD-Bonze Ich bin ganz gewiß kein Freund von Frau Nahles und deren politischer Orientierung.
Aber was hat sie denn jetzt wieder Falsches gesagt? Ist man hier eigentlich nur bereit, diejenigen als
Christen zu bezeichnen, die sich bedingungslos zur tridentinischen Messe bekennen, die knieende Mundkommunion
als einzig verbindliche Form akzeptieren, über Andersdenkende hetzen, usw.? Frau Nahles mag ja für mich
eine politische Konkurrentin sein, aber wenn man sich hier über ihren Glauben lustig gemacht…nee, mag
ich gar nicht!
#31 Auffälligerweise haben 7 ökumenische Konzilien, an denen die bedeutendsten heiligen Kirchenväter
der Antike teilnahmen, von diesen Lehren nichts gewusst. Ist das eine Tatsache ohne Bedeutung für die
behauptete Katholizität dieser Lehren?
#26@ Mit dem Menschen steht Gott durchaus im Mittelpunkt…oder meinen Sie so weit von Gott entfernt Mensch sein zu können. Das können Sie nur durch ihn mit ihm und in ihm…!
#37 Ehrenmann 12:17:06 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Fortsetzung: Große Bischofsworte Es braucht eine Kongruenz zwischen Wort und Tat. Im Kirchenalltag wird
die rettende Gegenwart Gottes immer schwerer vermittelbar, wenn die Kirchenleitungen den Reform-Dialog
mit den Menschen verweigern und unbarmherzig an Lösungen festhalten, welche die Fragen unserer Zeit nicht
mehr beantworten können. Um die Glaubwürdigkeit der Botschaft zu erhöhen verlangt „Wir sind Kirche“
Mitbestimmung und dieselben Rechte für Frauen und Männer, die Freistellung der Entscheidung der Priester
über ihre Lebensform und eine menschenwürdige Sexualität, die volle Integration von Geschiedenen und
wieder Verheirateten, von Lesben und Schwulen in die Gemeinden, die Eucharistiefähigkeit aller Gemeinden
und die Achtung der Menschenrechte in der Kirche. Nur dort, wo die Botschaft Jesu verständlich und spürbar
erlebt wird, kann sie als Frohbotschaft angenommen werden.
#35 Ehrenmann 12:10:45 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Große Worte, wo bleiben die Konsequenzen? Österreichs Bischöfe verweisen in ihren Weihnachtspredigten
auf die Botschaft Jesu: Ludwig Schwarz: „Nicht Schweigen angesichts der Not und Ausbeutung von Menschen“ –
Manfred Scheuer: „Mensch weiß sich von Gott erwünscht“ – Klaus Küng: „Gott begibt sich auf die Suche
nach dem Menschen“ – Ägidius Zsifkovics: „Gott spannt Rettungsschirm“ – Christoph Schönborn: „Gott ist
keine Illusion“- Egon Kapellari: „Gott ist auch heute erfahrbar“ – Alois Kothgasser: „Weihnachten ist
Beziehung“ und Alois Schwarz: „Gott geht den Menschen bis ins Menschsein entgegen“. Die Worte der Bischöfe
unterstreichen die Botschaft Jesu. Nur – wo bleibt das Handeln?
#33 Reißnadel 12:00:13 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#30 Dann sind sie kein Christ mehr! Das Mysterium der Menschwerdung Gottes und des Kreuzesopfer um userer
Sünden Willen, sind Vorraussetzung zum Christsein. Durch die Ursünde befinden wir uns in Trennung von
Gott und müssen erlöst werden, wer nicht erlöst werden will, der wird wohl nicht in den Himmel kommen.
#27 Die Unfehlbarkeit und der Primat wurden in der Kirche geglaubt. Wenn irgendwelche Leute diese Lehre
nicht akzeptieren und sich von der Kirche trennen (z.B. die Ostschismatiker), ist dies unerheblich.
#28@ So ein Schmarren: Gott als Schöpfer pfastert die Welt mit südigen Möglichkeiten voll, um dann
seinen eingeborenen Sohn zu opfern, damit der am Kreuz stirbt, weil die Christen sonst nix zum Glauben
hätten… Schlimmer gehts nimmer… Dabei dachte ich immer, dass Religion mit der wirklichen Wirklichkeit
konfrontiert, zu mindest den Weg dahin offen lässt und keine schrecklichen Opfer braucht…!
#29 Ehrenmann 11:51:46 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Warum informiert kreuz.net nicht darüber? Ach ja, Ökumene ist ja auf dieser Seite das reinste Gift!
Berlin, 26.12.2011 (KAP) Rund 30.000 junge Christen kommen ab Mittwoch in Berlin zusammen. Sie nehmen
am 34. Europäischen Jugendtreffen der ökumenischen Gemeinschaft von Taize teil. Bis 1. Januar sind die
Jugendlichen in über 160 Kirchengemeinden zu Gast. Die Gemeinschaft von Taize will im Zuge des Jugendtreffens
auch den Menschen in Nordkorea zu helfen. www.kathpress.at/…/database/43900.html?SWS=1dd70b851e…
#28 Reißnadel 11:48:25 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Ja, darum haben wir auch keine vollkommende Gemeinschaft mit Gott hier auf Erden. In Jesus Christus können wir nur einen Vorgeschmack darauf bekommen, denn er ist für unsere Sünden gestorben.
Tomás, extra für Sie: Nach dem akzeptierten Wort des hl. Kirchenvaters Vinzenz von Lerin (in seinem
Commonitorium) ist katholisch das, was „überall, immer und von allen“ in der Kirche geglaubt worden ist.
Wie katholisch ist daran gemessen die Lehre vom päpstlichen Primat und von der päpstlichen Unfehlbarkeit?
(Katechismus der Unterschiede zwischen dem orthodoxen und dem römisch-katholischen Glauben:) consensuspatrum.wordpress.com/2011/10/03/unterschiede-orthodox-und-romisch-katholisch/
#25 Reißnadel 11:42:21 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Da brauch ich aber nicht Schopenhauer für zu lesen, survival of the fittest habe ich als letztes Wahrheitsprinziep noch nie anerkannt. Wahres Christentum ist diesem Satz sogar entgegengesetzt, denn: „Wer sein Leben gewinnen will, der wird es verlieren!“
Der Tod ist die Relaisstation zum neuen Leben. Durch den Tod wird das Leben zu neuem Leben gewandelt, denn das Leben endet nie. Lesen Sie dazu mal Schopenhauer…Er hat es in seinem Aufsatz „Über den Tod“ sehr überzeugend dargestellt. Eine wohlfeile Ausgabe ist vor zwei Jahren bei CHBeck, München erschienen. Lektüre, die ans Nachtkastl gehört…und ergänzend dazu Willigis Jäger“Das Leben endet nie“!
Der Ratzinger hat die Anschläge als „absurd“, obwohl diese kriminell verurteilt. Hat aber mit keinem
Wort erwähnt, daß die Täter Muslime sind. Die Veerurteilung war in Wirklichkeit eine Verharmlosung
dieses Verbrechen. #1 Luther war nicht katholisch. Er veruschte die Kirche ein seinem Sinne umzufuktionieren.
Als der Papst . vollkommen zu Recht – ihm ein Riegel vorgeschoben hat, statt sich zu unterwerfen, was
Katholik tun muß, trennt er sich von der Kirche gründet er seinen eigenen häretischen Laden. Es war
Luther, der aus Stolz sich weigerte, sich der Kirche zu unterwerfen. Den Feinden der Kirche ist es damals
nicht gelungen, diese zu „reformieren“, d.h. auf häretischen Kurs zu bringen. Mit Roncalli, alias Johannes
XXIII., haben sie mehr erfolg gehabt.
#22 Reißnadel 11:31:47 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#21 Es war ja nur eine bitte, aber wenn sie nicht wollen müssen sie auch nicht, nur bezweifele ich dann
auch das sie durch nichts von Gott getrennt sind. Gott ist ja ewig, wenn Gott in jedem Bauzm und in jedem
Vogel steckt, warum sind die Bäume und Vögel dann mit dem Tod behaftet?
#20@ Warum sollte ich das hier posten? Dahin sollten Sie selber kommen. Sie sollten ihren Weg dahin gehen. Denn Gott ist im Menschen der Mensch, im Baum der Baum, im Vogel der Vogel, in der Welle das Meer, in der Musik die Musik und der Tänzer im Tanz und es gibt keine Trennung = alles Eins.
#20 Reißnadel 11:20:30 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#19 Nein, ich hoffe nicht das ich von Gott trenne. Wenn sie durch nichts von Gott getrennt sind, dann fragen sie ihn doch bitte mal nach der Theodizee, er wird ihnen, wegen der totalen Gemeinschaft wohl eine Antwort geben. Es wäre nett die Antwort dann auch hier zu posten.
#18 Reißnadel 11:13:48 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#17 Wenn sie kein Sündenbewusstsein haben, bedeutet das, dass sie nichts von Gott trennt. Der Mensch hier auf Erden ist nunmal von Gott durch die Ursünde getrennt und dagegen muss jeder Mensch, besonders jeder Christ, sein Sündenbewusstsein schärfen.
#16@ Vermutlich bezieht sich Ihr Sündenbewusstsein auf das was andere Ihrer Meinung nach verkehrt machen.
Das muss es aber nicht sein. Ich kann ganz gut ohne Sundenbewusstsein leben. Ich brauche es nicht, laufe
ihm nicht nach und vermisse es auch nicht bei andern… und würde auch nicht beten um ein gutes Sündenbewusstsein…!
#16 Reißnadel 11:02:08 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Das stimmt, ohne Gott vermag ich auch nichts, aber was haben sie an meinem Sündenbewusstsein auszusetzen? Haben sie keines? Und wenn ja, wo liegen da die Unterschiede zu meinem?
#14 Reißnadel 10:58:07 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#13 Es ist leider nicht alles gut und schön auf Erden, dass Böse ist im Moment sogar sehr stark. Das Gute muss darum zementiert und geschützt werden und das Böse muss eingerissen werden. Sie können sich aufreißen was sie wollen, sie werden ohne Gott nichts vollbringen.
Mögen sich manche den A… aufreißen, beeindruckt mich das nicht. Mögen sie weiter Zementsäcke beischleppen um Beton anzurühren… Nur was macht man dann mit dem Beton…Alles zu betonieren…?
Korrekt Tchibo, lasst uns weiterhin dazu beitragen, die Mauern in den Köpfen der Menschn einzureißen
und uns gegen die zur Wehr setzen, die ständig neuen Beton anrühren!
#10 Reißnadel 10:48:19 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#4 Am Anfang waren, wie gesagt, berechtigte Kritikpunkte Luthers an der Kirche dabei, aber er entfernte
sich immer weiter von der Wahrheit der Lehre der Kirchen. Er hat nun mal eine neue Kirche nach eigenem
Gutdünken gegründet und sich damit seine eigene Religion gebastelt. Märtyrer haben eine große Liebe
und Nähe zu Gott bewiesen und die besten Plätze im Himmel haben die, welche eine große Nähe, eine
große geistige Gemeinschaft zu Gott haben. Man sollte aber immer auch bedenken, dass es im Himmel nur
gute Plätze gibt.
Das Leben wird durch Abtrennungen und Verleumdungen, üble Nachreden und Verdächtigungen nicht leichter, sondern nur schwerer gemacht. Das haben Katholiken und Protestanten in den zurückliegenden Jahrhunderten leidvoll erfahren dürfen. Gott sei Dank ist dieser störrische Stier des Konfessionalmus ziemlich vom Eis runter. Und wenn sich hier und da wieder neue Glutnester konfessioneller Engstirnigkeit auflodern sollten auf dieser Eisfläche… dann gibt es nur eins: um Himmels willen Löschen- Löschen-Löschen!!!…notfalls auch mit Gülle. Hauptsache die konfessionellen Glutnester finden keine neue Nahrung und müssen ersticken…
#8 Simplicissimus 10:43:03 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Luther, der Schismatiker, Alkoholiker, Polygamist und Festbruder! Endlich erklärt kreuzPUNKTnet den lästigen
Weihnachtsfrieden für beendet. Draufhauen, verleumden, behaupten heisst ab sofort wieder die Devise.
…und Friede den Menschen auf Erden – das war gestern!!! Bis zum nächsten 24.
Selbstverständlich wollte Luther keine neue Kirche!Er war (und dieser Begriff ist richtig) ein Refomator. Das kommt von reformieren- ändern-umdenken-nachdenken! Leider hat sich seinerzeit kaum ein Mensch auch nur ansatzweise Gedanken darüber gemacht – und so war die Spaltung der Kirche eine Frage der Zeit.Letztendlich haben wir alle (Katholiken und Protestanten) irgendwo von Luther gelernt. Die Katholiken sehen in Luther weitestgehend eines Reformator und keinen Spalter, man setzt sich vielfach kritisch aber auch konstruktiv mit ihm auseinander. Andererseits kann ich als evangelischer Christ heutzutage auch den Papst mögen, nehme keinen Anstoß daran, wenn irgendwo ein „Gegrüßet seist du Maria“gebetet wird, oder wenn Katholiken an unserem Abendmahl teilnehmen.Insofern hat auch das VII vieles ermöglicht.Heute dürfe wir den Weg zu Gott gemeinsam- sowohl mit Luther, wie auch mit dem Papst-gehen- und ich glaube kaum, dass es sich dabei um eine Sackgasse handelt.
#4 Dass ist eine andere Kirche gebildet hat, war zwangsläufig, aber nicht Luthers ursprüngliche Absicht…
Deshalb war das Zweite Vaticanum dringend erfordrlich… @ Gerangel um die besseren Plätze im Himmel:
Ich würde die Märtyrer, die ihr Leben hingegeben haben in die erste Reihe setzen…, nicht jedweden
Apostel. Und wer in der christlichen Gemeinschaft (wohl Kirche…? wohl als geeignet betrachtet wird,
die obersten Plätze einzunehmen, verfügt immer noch der Papst. Der wird sich ja wohl nicht mit dem allerletzten
Platz zufriedengeben. Aber jetzt mal bei und mit aller Bescheidenheit …
#4 Reißnadel 10:28:08 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Es ist wahrscheinlicher das Tchibo einer von denen, als das Luther einer von uns ist. Luther hatte wohl berechtigte Kritikpunkte an der Kirche, aber er machte dann doch eine neue Kirche nach seinem Willen.
Luther wollte keine neue Kirche. Das ist ihm zuzubilligen, denn er war einer von uns. Er ist von den Machtvollen aus der Kirche verbannt worden… Da la und liegt es an der Kirche, sich an die Brust zu klopfen, diese Untat getan zu haben und zu bekennen: Mea culpa, Mea culpa, Mea maxima culpa…
Die Anschläge sind alles andere als „absurd“. Nach der imperialistischen Islam-Ideologie des angeblichen
Propheten Mohammed bildet Terrorismus ein legitimes Kampfmittel gegen den „Unglauben“. . Sure 3, Vers
151: >> Wahrlich, Wir werden in die Herzen der Ungläubigen Schrecken werfen, darum dass sie neben Allah
Götter setzten, wozu Er keine Ermächtnis niedersandte; und ihre Wohnstätte wird sein das Feuer, und
schlimm ist die Herberge der Ungerechten. << . Sure 8, Vers 12: >> Als Dein Herr den Engeln offenbarte:
„Ich bin mit euch, festigt drum die Gläubigen. Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken.
So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.“ << . Sure 8, Vers 60: >> So rüstet wider
sie, was ihr vermögt an Kräften und Rossehaufen, damit in Schrecken zu setzen Allahs Feind und euern
Feind und andere außer ihnen, die ihr nicht kennt, Allah aber kennt. Und was ihr auch spendet in Allahs
Weg, Er wird es euch wiedergeben, und es soll euch kein Unrecht geschehen.“ << . Nur ein Dummkopf läßt
sich nach den jährlich wiederkehrenden Anschlägen auf christliche Kirchen zu Weihnachten besänftigen
mit der Auskunft, Islam bedeute doch „eigentlich“ Frieden und der Islam in Hamburg und Köln sei ganz
gewiss und auf Dauer friedlicher als in Kairo, Nairobi und Islamabad. . Seit 9/11 (also seit 10 Jahren)
gab es über 18000 islamistische Anschläge weltweit. Alles nichts weiter als ein „Missbrauch“ von Religion?
. thereligionofpeace.com/
Luther wollte keine neue Kirche gründen… er war viel zu katholisch. Nur die damalige Kirche war zu
stolz, zu hoffärtig, um sein Anliegen als Chance zu erkennen. Das dauerte ein paar Jahrhunderte bis Johannes
XXIII. die Chance der Reformation entdeckte und das Zweite Vaticanum einberief…