Mons. Reinhold Stecher
Ein Hurrah auf den Reichsbischof des Wiener Ex-Reichssenders (ORF)
Wenn der Ex-Reichssender über die Nachfolger der Apostel berichtet, spuckt er Gift und Galle – es sei denn, er redet von Judas Iskariot.
Bischof Reinhold Stecher (90)
Bischof Reinhold Stecher (90)
© Henryart, Wikipedia, CC
(kreuz.net) Am 17. Dezember fiel der Ex-Reichssender Wien (ORF) über den emeritierten Bischof Reinhold Stecher von Innsbruck fast in Ohnmacht.

Mons. Stecher feierte am 22. Dezember seinen 90. Geburtstag.

Der altliberale Prälat führte seine Diözese – unter dem Jubel der kirchenfeindlichen Medienbosse – in einen nie dagewesenen Niedergang.

Bis heute wird er deshalb von den infamen Kirchenhassern des Ex-Reichssenders wie ein Heiliger verehrt.

Altliberale Legenden

Der Hurrah-Artikel des Ex-Reichssenders auf Mons. Stecher entstaubt das Vokabular des Führer-Kultes aus den besten Zeiten des Dritten Reiches:

„Was der legendäre Kardinal Franz König für Österreich war, ist der Innsbrucker Altbischof Reinhold Stecher für Tirol“ – verbreitet der Ex-Reichssender Legenden.

Er nennt den umstrittenen Prälaten, in dessen Amtszeit eine unbeschreibliche moralische Dekadenz ihren Höhepunkt erreichte, eine „unumstrittene moralische Instanz“.

Und noch eine Legende: „Die Wortgefechte, die er sich mit dem damaligen Sankt Pöltener Bischof Kurt Krenn lieferte, sind legendär.“

Noch mehr Legenden

Innerhalb der Bischofskonferenz habe sich Mons. Stecher für einen „integrativen Weg“ eingesetzt.

Will der Ex-Reichssender damit sagen, daß Mons. Stecher ein Integrist ist?

Er sei auch öffentlich „autoritären kirchlichen Strömungen“ entgegengetreten.

Mit dieser Code-Formulierung sagt der Ex-Reichssender, daß Bischof Stecher das antikatholische altliberale Regime zementiert und sich dem Diktat der Medienbossen unterwarf.

Und noch eine Legende

Der legendäre Hurrah-Bericht hat es mit den Legenden:

„Aufsehen erregte Bischof Stecher, als er 1988 der antisemitischen Legende vom angeblichen Ritualmord am [Seligen] »Anderl von Rinn« ein Ende setzte.“

Der Ex-Reichssender steht auf Revisionismus und Legendenbildung.

In öffentlichen Briefen an die „Kirchenleitung in Rom“ habe Mons. Stecher anläßlich seiner Pensionierung gemeint, daß „Rom das Image der Barmherzigkeit verloren“ habe.

Die Formulierung war insofern nicht unberechtigt, als die kritisierte „Kirchenleitung“ einen reißenden Wolf wie Bischof Stecher ernannt hatte, damit er in der Diözese Innsbruck über die Herde Christi herfalle.
      
97 Lesermeinungen
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#98   wickerl   12:27:33 | Montag, 9. Januar 2012
Bischof Stecher hat sich für die Entseligsprechung des Anderl vom Rinn eingesetzt, stieß damit natürlich bei dem philosemitischen Johannes Paul auf verständnisvolle Ohren, … meine Hoffnung ist dass man Johannes Paul auch einmal rückselig sprechen wird.
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#97   Lorenz   18:19:27 | Freitag, 30. Dezember 2011
An Mufelius:
Sie dürfen getrost davon ausgehen, dass die Kirche in Fällen wie dem des Anderl oder des Simonino lange gefackelt hat, bevor sie eine Verehrung offiziell gebilligt hat. Diese Fälle waren auch damals schon politisch heikel.
Daher wird der Märtyrertod allein gar nicht ausgereicht haben. Jedoch weiß man, dass solche Kulte sich aufgrund von Wundern (in aller Regel sind dies eindeutig übernatürliche Krankheitsheilungen) verbreitet haben. Selbst eine strenge kirchliche Prüfung mit einem eifrigen Advocatus Diaboli vermag dann kaum noch etwas gegen ein Kanonisationsersuchen auszurichten, wenn diese Kinder im Himmel so viele erhörte Fürbitten provozieren.
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#96   Nixnutz   13:39:30 | Freitag, 30. Dezember 2011
# 95 Tomás
„Die Aussage kann nicht stimmen“.
Klar stimmt die nicht, weil nicht sein kann, was nicht sein darf; es widerspricht ja Ihrem merkwürdigen Lehrbuch. Was ist das eigentlich für eines? Blöd nur, wenn die Prozeßakten noch in den vatikanischen Archiven liegen. Vielleicht sollten Sie sicherheitshalber da einmal nachsehen?
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„Was Rinn angeht, sollte die Konzilssekte die Beweisen vorlegen.“
Auch klar. Schreiben Sie einfach nach Rom, daß man sie Ihnen nach Hause schicken soll, weil Sie keine Zeit haben, in eine Bibliothek zu gehen.
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„ Das ist bis jetzt nicht geschehen.“
WOHER wissen Sie das?
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Wenn Sie schon beim Fragen-Beantworten sind, können Sie vielleicht noch auf meine Fragen aus # 73 eingehen.
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#95   Tomás   13:21:17 | Freitag, 30. Dezember 2011
#94
Die Aussage kann nicht stimmen, weil Kopernikus niemals von der Kirche verurteilt wurde, sondern Kardinal Nicola de Kusa hat sein Werk gefördert und im „dunklen“ Spanien der Heliozentrismus unterrichtet wurde. Im übrigen hatte die Kirche keinen Grund, um den Heliozentrismus zu verurteilen, weil der Geozentrimus niemals Bestand der Lehre der Kirche war. Daß die Päpste, wie alle Menschen vor Kopernikus, an den Geozentrimus geglaubt haben, ist irrelevant.
Was Rinn angeht, sollte die Konzilssekte die Beweisen vorlegen. Das ist bis jetzt nicht geschehen.
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#94   Nixnutz   13:13:37 | Freitag, 30. Dezember 2011
# 93 Tomás
Auch diese Antwort war zu erwarten.
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„ … weil die Kirche niemals etwas gegen den Heliozentrismo gehabt hat“
Wunderschön, besonders das Wort „niemals“. Wenn der Fall Galilei lange Zeit unzulässig vereinfacht und schwarz-weiß gemalt wurde, so machen Sie oder Ihr merkwürdiges Lehrbuch einfach umgekehrt aus Weiß Schwarz und aus Schwarz Weiß. So simpel ist es nicht. Galilei war streitlustig, aber seine Theologen-Gegner auch. Im ersten Prozeß 1616 wurde der „Hauptpunkt des neuen Weltsystems [Sonne im Mittelpunkt der Welt, Bewegung der Erde um jene]“ verurteilt (LThK, Bd.4 Sp. 494, 1960, SA 1986). Soviel zu „niemals“.
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Aber schön. Sie sind also damit einverstanden, daß Papst Johannes Paul II. 1992 Galileo rehabilitiert hat.
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„… hat dies nichts mit dem Ritualmord von Rinn zu tun und beweis nicht, daß die Ergebnisse der Ermittlungen falsch sind.“
Sie wiederholen sich; ich mich auch: Sie weigern sich einfach nur, die Auseinandersetzungen zur Kenntnis zu nehmen.
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„Haben Sie schon den Talmud gelesen?“
Tue ich mal, wenn ich Hebräisch ausgelernt habe. Es ist immer besser, wenn man so etwas im Original liest. Bis dahin halte ich mich mit blöden Bemerkungen wie „Was im Alten Testament steht, ist unerheblich, weil die militant antichristlichen Juden sich am blasphemischen Talmud orientieren“ zurück.
Sie haben mir übrigens noch nicht die Frage (# 73) beantwortet, WOHER Sie das wissen.
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#93   Tomás   12:07:57 | Freitag, 30. Dezember 2011
#90
Der Bezug auf das geozentrische Weltbild ist unzulässig, weil die Kirche niemals etwas gegen den Heliozentrismo gehabt hat. Im Gegenteil. Die Kirche hat sogar Kopernicus, der Entdecker des Heliozentrismus, gefördert und an der spanischen Universität Salamanca wurde diese Weltbild schon vor Galileo unterrichtet. Galileo mißbrauchte dieses Weltbild, um zu behaupten, die Bibel hätte sich geirrt.
Unabhängig davon hat dies nichts mit dem Ritualmord von Rinn zu tun und beweis nicht, daß die Ergebnisse der Ermittlungen falsch sind.
Haben Sie schon den Talmud gelesen?
#91
In der Tat wäre es für das Duo Ratzinger/Schmidberger nicht gut, wenn wesentliche Teile der Piusbruderschaft, eine konsequente katholich, sprich sedisvakantistische, Position einnehmen würden. Dieser dürfte auch der Grund sein, weshalb es zur der von diesem Duo heißt ersehnte Eingliederung der Piusbruderschaft in die Konzilssekte noch nicht gekommen ist.
#92
Der Selige Anderln von Rinn wurde aus Haß auf den Glauben ermordet und damit ein Märtyrer. Jeder Mensch, der aus Haß gegen den Glauben ermordert wird, ist ein Märtyrer. Auch die heíligen Unschuldigen Kinder, deren Fest die Kirche am 28. Dezember begeht.
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#92   Mufelius †   00:03:20 | Freitag, 30. Dezember 2011
@ 86 Tomas: „Der Mord an den Seligen Anderl von Rinn war ein Ritualmord, der aus Haß auf Christus begangen wurde. Das ist der entscheidene Punkt und nicht wie fromm das Kind war.“
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Aha. Und warum wollen Sie dann den Anderl verehren, warum soll der dann selig sein? Persönliche Verdienste, das geben Sie oben ja zu, hatte der nicht. Also warum dann Ihr Wunsch nach Verehrung desselben in einer ihm gewidmeten Kapelle, wo er doch keine besonderen Tugenden hatte, denen es nachzueifern gilt, wie das bei Seligen / Heiligen der RKK immer der Fall ist?
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Können oder WOLLEN Sie das nicht beantworten?
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#91   Beda   22:41:42 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Beten wir, dass sich die Piusbruderschaft nicht von der Amtskirche abspalten. Ansonten würde sie in die Fänge von Leuten wie Tomás geraten – und das wünschen wir keinem Katholiken, nicht wahr?
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#90   Nixnutz   22:39:10 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
# 88 Tomás
„Die sind die Ergebnisse der damaligen Ermittlungen.“
Ja, und die müssen genau so ewigen Bestand haben wie das geozentrische Weltbild. Wie können Sie eigentlich damit leben, daß die Kirche erst verbissen das geozentrische Weltbild verteidigt und dann doch das heliozentrische angenommen hat?
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„Gehen Sie zu einem mit Ihnen befreundeten Rabbiner …“
Es gibt keinen mit mir befreundeten Rabbiner. Menschen können sich kennen und schätzen, ohne miteinander befreundet zu sein.
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„ … und lassen sich ein Exemplar des Talmuds ausgehändigen. Dort können nachlesen.“
Danke für den Ratschlag, aber da liegt wohl ein Mißverständnis vor. Es sind ja Sie, der aberwitzige Vorstellungen vom Judentum hegt und hier verbreitet. Vielleicht sollten Sie doch mal etwas anderes lesen als nur Ihren angeschimmelten Braunkram. Sonst fangen Sie noch an, den Juden vorzuschreiben, was für sie erheblich und unerheblich ist und was sie zu glauben haben, damit sie ein „negatives Bild von den Judaismus, eine antichristliche ‘Religion’“ abgeben, das Sie wohl als dunklen Hintergrund für Ihre scheinbar makellos strahlende Kirche brauchen.
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#89   RichardLöwenherz   21:20:42 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
STECHER = SS-GESTAPO
Radikalliberale sind für ihre Grausamkeit bekannt. Altliberale, auch Radikalliberale genannt, sind erbarmungsloser als die SS oder die Gestapo es jemals waren. Gefangene werden keine gemacht. Feinde sofort hingerichtet.
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#88   Tomás   14:21:06 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#87
Die sind die Ergebnisse der damaligen Ermittlungen. Gehen Sie zu einem mit Ihnen befreundeten Rabbiner und lassen sich ein Exemplar des Talmuds ausgehändigen. Dort können nachlesen.
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#87   Nixnutz   14:14:37 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
# 86
„Es gibt Leute, die behaupten ich habe keine Ahnung, ohne es zu beweisen“
Sie täuschen sich. Das ist das einzige, was Sie beweisen, und zwar ständig. Insofern nehme ich meine entsprechende Feststellung aus # 85 zurück.
„die nicht vorhandenen Beweise der Konzilssekte“
Wenn Sie sie nicht zur Kenntnis nehmen, heißt das nicht, daß sie nicht vorhanden sind.
„Das die Leiche des Ermordeten in der Stellung eines Gekreuztigen gefunden wurde …“ Beweise? Fehlanzeige!
„was sehr gut zu talmudischen Juden paßt“ Von denen Sie aber keine Ahnung haben. Wenn doch, WOHER?
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#86   Tomás   13:48:40 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#84
Der Mord an den Seligen Anderl von Rinn war ein Ritualmord, der aus Haß auf Christus begangen wurde. Das ist der entscheidene Punkt und nicht wie fromm das Kind war.
#85
Es gibt Leute, die behaupten ich habe keine Ahnung, ohne es zu beweisen. Hier geht es um die nicht vorhandenen Beweise der Konzilssekte und nicht um meine. Das die Leiche des Ermordeten in der Stellung eines Gekreuztigen gefunden wurde, geht die Kirche davon, daß hier eine blasphemische Nachäffung der Kreuzigung Christi stattgefundet hat, was sehr gut zu talmudischen Juden paßt.
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#85   Nixnutz   13:34:42 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
# 81 Tomás
War schon klar, daß jetzt diese Antwort kommt. Sie mit Ihrer „Kirche“ brauchen anscheinend ein *negatives Bild von den Judaismus, eine antichristliche „Religion“*. Daß Sie keine Ahnung davon haben, ist Ihnen schon von mehreren Usern bestätigt worden.
*Die Konzilssekte ist nicht in der Lage zu beweisen, …*
Als ob Sie hier schon mal irgendetwas nicht nur behauptet, sondern auch bewiesen hätten.
*Der Selige Anderl von Rinn wurde aus Haß auf den Glauben ermordet“ O-Ton Tomás. Beweise? Fehlanzeige!
# 84 Mufelius
Sie treffen den Nagel auf den Kopf. Solange man für jede verendete Kuh eine „Hexe“ und für jede Epidemie einen brunnenvergiftenden Juden verantwortlich machen konnte (was sicher nicht nur bei Katholiken geschah), solange konnte man auch ungeklärte Todesfälle von Kindern mit „Ritualmord“ erklären. Und damit war das Kind eben „für seinen Glauben gestorben“, auch wenn es erst drei Jahre alt war. Mehr „Verdienst“ brauchte es nicht; im Gegenteil, die kindliche Unschuld des „Opfers“ machte es noch verehrungswürdiger. Nach WK II und nach Auschwitz, das Tomás so gerne dem Vergessen überantworten würde, haben dann ein paar Leute ein bißchen nachgedacht und nachgesehen und festgestellt, daß die Ritualmord- Legendenbildung immer nach dem gleichen Muster ablief …
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#84   Mufelius †   11:56:36 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Neinein, kein Märtyrer, Tomas –
und eben nicht selig und nicht verdienstvoll, verehrungswürdig.
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Und der Anderl wäre – selbst wenn man die Story der Ermordung als echt annähme – einfach zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen. Er wurde dann ja nicht ausgesucht, weil er etwa einen so starken Glauben hatte, sondern weil er das Kind christlicher Eltern war – und somit eben an Jesus glaubte. Und er wurde ja auch nicht ermordet, weil er sich geweigert hätte, seinen Glauben aufzugeben oder dergleichen, sondern einfach so eben – weil er „christliches Blut“ hatte. Er hätte dann halt einfach Pech gehabt, seinen Mördern über den Weg gelaufen zu sein. Die hätten ja auch jedes andere christliche Kind genommen.
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Verstehen’s? Der wäre kein Märtyrer im eigentlichen Sinne, also einer, der wegen seines Beharrens auf den Christlichen Glauben ermordet wurde, sondern eben weil er christliche Eltern hatte. Da gibts keinen persönlichen Verdienst. Das ist zu sehen unter dem Gesichtspunkt „dumm gelaufen“. Eben zur falschen Zeit am falschen Ort.
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Darum gehts doch bei Seligen / Heiligen, so hat mans mir hier erklärt, dass man eben die Tugend desjenigen verehrt und dieser nacheifert.
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Also welche charakterliche, persönliche Tugend des Anderl wollten Sie verehren?
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#83   Tomás   11:45:15 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#82
Wer aus Haß auf den Glauben ermordet wird, ist ein Märtyrer. Daher ist die Zahl der Märtyrer enorm. Von den Märtyrern in den ersten Jahrhuderten bis zu den Opfern der Christenverfolgung durch Kommunisten, National-Sozialisten und Muslime in den 20. und 21. Jahrhundert. Viele der Märtyrer sind anonym. Vor den Menschen, aber nicht vor Gott.
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#82   Mufelius †   11:36:19 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Neeeneenee, Tomas, das ist kein Grund, einen Menschen zu verehren, das hab ich hier auf Kreuznet gelernt: Ein seliger / heiliger Mensch, der zur Ehre der Altäre erhoben werden soll, muss ein persönliches Verdienst haben. Ermordet zu werden ist keines. Auch dann nicht, wenns wegen seines Glaubens gewesen sein sollte – sonst hättet Ihr Katholiken ja Millionen von verehrungswürdigen Seligen und damit die ganze Republik zugepflastert mit Schreinen und Kapellen, alleine von den ganzen katholischen Toten im 30jährigen Krieg… :-P
Sie müssten nach Auschwitz pilgern, dauernd, denn da wurden x katholische Priester ermordet. Neulich war hier ein Artikel, da gings um islamisch motivierte Morde an Katholiken, ich glaub, es waren 40 Ermordete… alles verehrungswürdige Selige? Wo bleibt Ihre Forderung, diesen Ermordeten Kapelle und Schreine zu widmen? Wallfahrten dahin zu unternehmen, etc?
Na?
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#81   Tomás   11:25:29 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#78
Die Konzilssekte beurteilt diese Fall anders als die Kirche, weil sie alles beseitigen will, das ein negatives Bild von den Judaismus, eine antichristliche „Religion“, der sich die Konzilssekte unterworfen hat, gibt oder geben kann. Die Konzilssekte ist nicht in der Lage zu beweisen, daß die Zeugenaussagen in allen diesen Fällen falsch waren, sondern arbeit einfach mit Unterstellungen. Böse Christen haben diese Geschichten erfunden, um die lieben und netten Juden vertreiben und berauben zu können. Wer das Gegenteil behauptet, ist ein böser Antisemit.
#80
Der Selige Anderl von Rinn wurde aus Haß auf den Glauben ermordet und damit ist er ein Märtyrer.
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#80   Mufelius †   08:54:39 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Ich wiederhole meine Frage: Aufgrund welcher Verdienste möchten Sie, Tomas, Anderl vom Rinn verehren?
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#79   RichardLöwenherz   02:11:02 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
BISCHOF STECHER
und seine radikalliberalen Freunde. Viel Spass Herr Bischof.
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#78   Nixnutz   02:08:23 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
# 76
„Sie sollten zu Kenntnis nehmen, daß die Schrift von Melzer auf die Entscheidung der Kirche basiert.“
Das habe ich; aber ich habe auch zur Kenntnis genommen, daß Melzer nicht aufzeigt, warum der Fall inzwischen anders beurteilt wird, sondern polemischen Mist wie „Synagoge Satans“ von sich gibt.
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„Im übrigen ist Ihr Philosemitismus genauso schlimm wie der Antisemitismus.“
Aha, jetzt kommt mal ein anderes Argument. Das kenne ich schon, und im übrigen ist es ein jüdisches Argument, was Sie vielleicht nicht wissen. Aber ist es schon Philosemitismus, wenn ich diesen alten Hut von „Ritualmord“ nicht einfach so stehen lasse?
Was verstehen Sie unter Philosemitismus?
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„Wenn kompetente Historiker bewiesen haben, daß die Anschuldigung falsch ist, dann wären Sie auch in der Lage sein, diese Beweise vorzulegen.“
Stimmt; dazu bin ich in der Lage. Aber Sie interessieren sich ja nicht dafür. Warum sollte ich also? Es kostet Sie ja nicht viel Mühe, sich zu informieren.
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#77   RichardLöwenherz   02:05:43 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
DAS RADIKALLIBERALE LAGER
Besteht aus Homo-Perversen, Transvestiten, Freimaurern und Kommunisten. Viel Spass.
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#76   Tomás   01:41:21 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#75
Sie sollten zu Kenntnis nehmen, daß die Schrift von Melzer auf die Entscheidung der Kirche basiert. Mit der Begründung dieser kirchlichen Entscheidung sollten Sie sich auseinandersetzen, statt Melzen Antisemitismus vorzuwerfen. Im übrigen ist Ihr Philosemitismus genauso schlimm wie der Antisemitismus.
Wenn kompetente Historiker bewiesen haben, daß die Anschuldigung falsch ist, dann wären Sie auch in der Lage sein, diese Beweise vorzulegen.
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#75   Nixnutz   01:34:15 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
# 74
Sie haben noch nichts anderes als Melzer zur Kenntnis genommen, nicht wahr? Sie haben sich für die Vorgänge und Diskussionen, sagen wir von 1950 bis 1990, noch nicht interessiert, aber Sie wissen genau Bescheid!
Ich muß hier nicht lange referieren, was kompetente Historiker geschrieben haben, schon gar nicht, wenn Sie ohnehin nicht daran interessiert sind. Sollten Sie Interesse haben, so kostet es Sie nicht viel Mühe, sich zu informieren.
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„Der Talmud ist das „heilige“ Buch der Judaisten.“
Woher haben Sie diese Information?
Und woher wissen Sie, daß die Bibel für Juden nicht maßgeblich sein soll?
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„Fragen Sie einen Rabbiner.“
Das werde ich im kommenden Jahr tun. Und ich wette, daß ich von dem vernünftigere Antworten bekomme als von Ihnen.
.
„… wo steht geschrieben, daß sie sich daran halten?“
Ach, Sie meinen, wenn ein Jude mal Appetit auf Blut- und Leberwurst hätte und deshalb die Speisevorschriften hintanstellte, dann wäre ihm auch ein Kindermord zuzutrauen? Vielen Dank für diesen aufschlußreichen Einblick in Ihre Gedankenwelt.
„… was würde das an der Tatsache ändern, daß es sich hier um einen jüdischen Ritualmord gehandelt hat.“
Wieso Ritualmord? Wieso jüdisch? Melzers Machwerk ist keine Quelle!
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#74   Tomás   01:05:39 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#73
Die Kirche hat eine genaue Untersuchung des Falles durchfegührt und sie zum Ergebnis gekommen, daß alle Umstände dafür sprechen, daß hier das Kind einem jüdischen Ritualmord zum Opfer gefallen ist. Aus diesem Grund wurde es Selig gesprochen. Wenn Sie damit nicht einverstanden ist, müßen Sie nachweisen, daß die Ergebnisse der Ermittlungen falsch sind.
Der Talmud ist das „heilige“ Buch der Judaisten. Fragen Sie einen Rabbiner. Im Talmud steht, unten anderen, daß die Muttergottes eine Prostituierte war.
Auch das Verbot, Blut zu trinken von allen Judaisten als verbindlich betrachtet wird, wo steht geschrieben, daß sie sich daran halten? Und auch wenn in diesem Fall kein Blut getrunken wurde, was würde das an der Tatsache ändern, daß es sich hier um einen jüdischen Ritualmord gehandelt hat.
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#73   Nixnutz   00:53:17 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
# 68
„Wer hat bewiesen, daß die Ergebnisse der Untersuchung falsch sind?“
Interessiert Sie das wirklich? Bisher haben Sie ja nur Melzer zur Kenntnis genommen. Wenn ja: Ich habe Ihnen die Antwort schon gegeben. Siehe # 65.
„…, weil die militant antichristlichen Juden sich am blasphemischen Talmud orientieren.“
Woher wissen Sie das?
Woher wissen Sie, daß der Talmud „blasphemisch“ ist?
Und was ist mit den Juden, die nicht „militant antichristlich“ sind?
Und wenn Sie einen Juden nach dem Verbot von Blutgenuß fragen und er nennt Ihnen die Bibelstellen – behaupten Sie dann auch, daß er sich nicht daran orientiert und daß diese Stellen für ihn unerheblich sind?
Mit diesem Satz beweisen Sie ein weiteres Mal, daß Sie keine Ahnung und auch kein Interesse an diesen Fragen haben.
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#72   Mufelius †   00:50:19 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Anderl vom Rinn…
.
Also ich hab ja mittlerweile gerafft, dank Kreuznet, dass Ihr Katholiken äh… sagen wir mal „fassbarere“ Gestalten zum Verehren braucht als Gott und Jesus… ok. Aber normalerweise haben Eure Heiligen und Seligen doch irgendwelche Verdienste erworben, oder? Aber was hat der Anderl gemacht, was ihn verehrungs- und nachahmungswürdig machte? Also ich meine, ermordet zu werden ist ja nun kein Verdienst, so im landläufigen Sinne jedenfalls… :-P
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#71   Tomás   00:45:55 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#69
Was soll an den Ergebnissen der Ermittlungen wegen des jüdischen Ritualmordes an den Selige Anderln von Rinn falsch sein?
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#70   RichardLöwenherz   00:37:32 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
SHALOM
Bischof Stecher ist leider selbst ein Hetzer. Er hetzt gegen jeden und alles, ausgenommen sind natürlich seine radikalliberalen Freunde, zumeist praktizierende Homo-Perverse Freimaurer.
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#69   Schalom   00:32:39 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
„Anderl von Rinn“
*
Antijüdisches Machwerk
Ich habe die bigotten Hetztexte gelesen (Bayerische Staatsbibliothek)
*
Gott sei Dank, dass die Kirche dem abergläubischen Unfug eine Ende gesetzt hat. Dank sei Bischof Stecher von Innsbruck.
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#68   Tomás   00:26:26 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#67
Wer hat bewiesen, daß die Ergebnisse der Untersuchung falsch sind?
Was im Alten Testament steht, ist unerheblich, weil die militant antichristlichen Juden sich am blasphemischen Talmud orientieren.
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#67   Nixnutz   18:38:53 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
# 66 Tomás
„Die Kirche hat nicht die Verehrung eines Ritualmordes, sondern der Opfer eines Ritualmordes zugelassen.“
Stimmt. Sie haben aber anders gefragt.
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Über eine Prüfung des Regensburger Falles durch die Kirche wissen weder Sie noch ich etwas. Deshalb ist Ihre Aussage unter 51 „Dieser Fall wurde nie von der Kirche überprüft und als glaubwürdig erachtet“ nur kühn.
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„Wenn sie meinen, die Feststellungen der Kirche in Zusammmenhang mit dem Verbrechen von Rinn, unhaltbar sind, müssen sie es beweisen.“ Das haben andere zur Genüge getan. Aber Sie nehmen ja nur Melzer zur Kenntnis.
.
Melzer arbeitet mit Totschlagargumenten wie „Gewiß geschieht diese Tragödie … unter dem massiven Druck der ‘Synagoge Satans’ …“ (S. 111 der Ausgabe von 1989).
.
„Es wurde behauptet, daß den Juden, das Trinken von Blut verboten ist. Ich persönlich vermute, daß diese Bestimmung sich im Talmud befindet. Daher habe ich die Herren gebeten, mir mitzuteilen, wo dieses Verbot im Talmud steht.“
Nein, Sie haben gefragt „Steht im Talmut nicht etwas anderes?“ Und Sie vermuten? Das wäre nicht nötig, wenn Sie wüßten, was in der B I B E L steht. Ich bin gespannt, ob Sie es herausfinden.
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#66   Tomás   17:49:38 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#65
Die Kirche hat nicht die Verehrung eines Ritualmordes, sondern der Opfer eines Ritualmordes zugelassen.
Die Argumentation von Melzer basiert auf die Stellungnahme der Kirche zu diesem Ritualmord. Wenn sie meinen, die Feststellungen der Kirche in Zusammmenhang mit dem Verbrechen von Rinn, unhaltbar sind, müssen sie es beweisen. Der Einsatz von Totschlagargumenten, wie „antisemitisches Machtwerk“, reicht nicht aus. Das sind gerade der „Argumente“ der Konzilssekte.
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#65   Nixnutz   16:50:59 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
# 64
Wann hat die Kirche überhaupt die Verehrung eines Ritualmordes zugelassen? Das wäre ja noch schöner!
„Melzer erfindet nichts.“ Ich habe nicht von Erfindungen gesprochen, sondern von einem dummdreisten, antisemitischen Machwerk. Kann ja sein, daß Sie das anders wahrnehmen. Viele Ihrer Postings lassen darauf schließen. Vielleicht sollten Sie mal ein paar andere Sachen über Ritualmorde und über Anderl von Rinn lesen.
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#64   Tomás   16:35:50 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#63
Wann hat die Kirche die Verehrung des angeblichen Ritualmordes, von dem „Der Stürmer“ berichtet, zugelassen?
Melzer erfindet nichts, sondern gibt die Begründung der Kirche für die Zulassung der Verehrung des Seligen Anderl von Rinn wieder.
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#63   Nixnutz   13:36:18 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
# 58 Tomás
„Diese Information stammt nicht von mir.“
Welche Information? Die über den „Stürmer“? Klar, die haben Sie – wahrscheinlich – von mir. Und wenn Sie keine weitere Information über den Fall haben, dann wissen Sie also auch nichts über eine Prüfung durch die Kirche. Danke für die Bestätigung meiner Vermutung.
.
# 62
Solange Sie sich z.B. für Anderl von Rinn auf nichts als Machwerke wie das von Melzer stützen, wende ich Ihre eigene Feststellung auf Sie an: „Beweise? Fehlanzeige.“
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#62   Tomás   11:52:22 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#61
Vollkommen richtig! Hier zählen nicht die Fakten, sondern die Politik. Die Konzilssekte kriecht vor dem „auserwählten Volk“, also muß alles, was ein negatives Bild von der jüdischen „Religion“ gibt, verschwiegen oder schöngeredet werden.
Fragen Sie den „Bischof“ von Regensburg, Müller, was er von dem Hostienfrevel in Deggendorf hält. Er wird Ihnen sagen, daß es sich hier um eine infame Lüge gegen die jüdischen Mitbürger handelt, die erfundet wurde, um diese zu verfolgen und zu berauben. Beweise? Fehlanzeige. So ist es auch mit Rinn und Trient.
Passend dazu sind die „Argumente“ von @catholic.
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#61   Lorenz   11:18:30 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
An Blackmore:
So begreifen Sie doch!
Die Sache mit der Aufhebung der Verehrung des Märtyrer-Kindes von Rinn stinkt deshalb, weil sie in einer Stunde der Geschichte erfolgte, in der diese Aufhebung politisch geboten war.
Wie können Sie den Verdacht beiseite schieben, dass die Bischöfe hier aus Opportunismus gehandelt haben?
Also nochmal zu meiner ursprünglichen Frage:
Welche neuen Fakten wurden nach dem Zweiten Weltkrieg bezüglich eines Tötungsdeliktes aus dem frühen 15. Jahrhundert aufgetan? Welche, wenn nicht rein politische Gründe, haben hier zur Neubewertung geführt?
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#60   catholic   10:53:43 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Rose im Kreuz, holen Sie sich einen Teller Armensuppe bei den Kapuzinern.
Sie brauchen eine Kräftigung nach soviel Rauchvergiftung.
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#59   Rose im Kreuz   09:05:33 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Bischof Reinhold Stecher von Innsbruck ist der lebendige Beweis dafür, dass der Teufel die Kirche in Österreich in der Hand hat.
Der Rauch Satans trägt auch das Gesicht des Katholiken-Stechers.
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#58   Tomás   02:29:22 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#55 Das war ein naturwissentschaftlicher Irrtum und hat mit der Kirche nichts zu tun.
#56
Diese Information stammt nicht von mir.
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#57   RichardLöwenherz   00:04:48 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
DER STECHER
Altliberale Anti-Bischöfe. Arme Kirche.
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#56   Nixnutz   23:36:41 | Dienstag, 27. Dezember 2011
# 54
Dazu müßte ich wissen, ob die Kirche den Fall überprüft hat. Hat sie das? Hat sie das nicht? Wissen Sie das? Können Sie eine Quelle dafür angeben?
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#55   Schalom   23:30:17 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Für die Kirche von früher, war die Erde auch mal eine Scheibe … glaubwürdig und überprüft …
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#54   Tomás   23:26:17 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#52
Wann hat die Kirche den Fall überprüft und für glaubwürdig erachtet?
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#53   Schalom   23:22:55 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Tomas, wenn Ihnen im Traum der Anderl von Rinn erscheint, sagen Sie ihm einen schönen Gruß von mir!
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#52   Nixnutz   23:18:13 | Dienstag, 27. Dezember 2011
# 51
Woher wissen Sie das?
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#51   Tomás   23:14:48 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#49
Dieser Fall wurde nie von der Kirche überprüft und als glaubwürdig erachtet.
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#50   catholic   22:17:32 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Tomas, es soll noch 50 000 Ihrer Spezies geben; wie hoch ist der weibliche Anteil? –
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#49   Nixnutz   22:17:30 | Dienstag, 27. Dezember 2011
# 48
Sie sind es, der die Inhalte von Zeugenaussagen als Tatsachen bezeichnet, zumindest wenn sie in Ihren Kram passen und wenn sie damit etwas beweisen wollen.
.
Übrigens: Der „Stürmer“ brachte im Mai 1939 eine Sondernummer über „Ritualmord“ heraus. Auf der Titelseite steht: „Im Jahr 1476 ermordeten die Juden in Regensburg sechs Knaben. Sie zapften ihnen das Blut ab und marterten sie zu Tode. Die Richter fanden in einem unterirdischen Gewölbe, das dem Juden Josfol (? Name ist schlecht zu lesen) gehörte, die Leichen der Ermordeten. Auf dem Altar stand eine mit Blut befleckte steinerne Schale.“
.
Es ist auch eine Quelle angegeben: „Bild und Bericht aus dem Buch ‘Bavaria Sancta’, II. Band, S. 174“
.
Jetzt warte ich darauf, a) daß Sie das für glaubwürdig halten, b) daß Sie das in Zukunft neben Anderl von Rinn und Simon von Trient aufzählen, und c) daß Sie jeden, der Zweifel daran anmeldet, fragen „Woher wissen Sie …?“
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#48   Tomás   21:46:29 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#41
Es gibt auch Falschaussagen, aber woher wissen Sie, daß alle die fraglichen Aussagen falsch sind?
#43
Also hat der projüdische Scheinpapst Roncalli das Fest des Seligen Anderl von Rinn streichen lassen. Paßt sehr gut zu ihm. Auch es soll gute Kontakte zu der jüdischen Loge B’nai B’rith gehabt haben.
Es wurde behauptet, daß den Juden, das Trinken von Blut verboten ist. Ich persönlich vermute, daß diese Bestimmung sich im Talmud befindet. Daher habe ich die Herren gebeten, mir mitzuteilen, wo dieses Verbot im Talmud steht.
#44
Ich bitte den Lesern zu erklären, weshalb die Broschüre von Melzer falsch sein soll.
Melzer ist antijüdisch aber nicht Antisemit. Daß er wegen Volksverhetzung, d. h. wegen eines politischen Delikts, vorbestraft ist und aus der „Kirchendienst“ entlassen wurde, beweis nicht, daß er die Unwahrheit gesagt. Eher umgekehrt. Wenn Sie sich nicht mit den Fakten, die Melzer in seiner Broschüre aufführt, auseinandersetzen wollen, zeigt dies, daß Sie an der Wahrheit nicht interessiert sind.
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#47   Mingaer †   21:39:23 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Melzer ist schon in Ordnung. Vielleicht etwas verkalkt. Hoffen wir einmal, dass er bona fide ist. Ob er mit der FSSPX was zu tun hat, weiß ich nicht. Ich hörte aber einmal, dass er den ‘NOM’ zelebriert, aber das kann natürlich auch eine Lüge sein mit der Marranen oder andere Kräfte versuchen, der Kirche zu schaden. Heutztuage ist leider alles sehr undursichtig und verworren, der Teufel ist los.
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#46   Blackmore   21:28:39 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Das ist schon in Ordnung. Ich habe sowieso nicht angenommen, daß ich gemeint bin. :-)
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#45   Nixnutz   21:23:20 | Dienstag, 27. Dezember 2011
# 44 Blackmore
Ich habe leider die falsche Nummer getippt. Statt 39 muß es 42 heißen. Ich bitte Sie um Entschuldigung.
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#44   Blackmore   21:21:09 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Hetzpamphlete eines vorbestraften und aus dem Grund der Anbetung des Anderl aus dem Kirchendienst entfernten Lügners lese ich nicht. Früher hat er übrigens, wie mir mitgeteilt wurde, auch hier auf dieser Seite seinen Schund und seine Lügen verbreitet.
Sie werfen aber Innozenz IV. in einen Topf mit der „Konzilssekte“, wenn Sie seine Bulle ignorieren.
Haben Sie den Talmud studiert?
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#43   Nixnutz   21:19:21 | Dienstag, 27. Dezember 2011
„Auch Sektierer können mal hin-und wieder etwas richtiges schreiben.“ Dem Buch von Melzer entnehme ich, daß das Fest des Anderl von Rinn im Jahr 1961 aus dem Innsbrucker Diözesankalender gestrichen wurde. Also vor dem Konzil. Stecher war damals noch nicht Bischof.
.
# 39
Haben S i e den Talmud studiert?
Haben Sie wenigstens ein bißchen mehr als den Antisemiten Melzer gelesen?
Haben Sie beim Lesen zur Kenntnis genommen, daß der Name „Melzer“ lautet und daß es „Anton Schmid Verlag“ heißt?
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#42   Tomás   21:12:26 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#39
Wann haben ich behauptet, Papst Innozens IV. zu Konzilssekte gehört? Das kann gar nicht sein, weil es in der Konzilssekte keine Päpste, sondern nur Scheinpäpste, wie Ratzinger, gibt.
Haben Sie den Talmud studiert?
Haben Sie das lehramtliche Schreiben der Kirche, mit dem die Verehrung des Seligen Anderl von Rinn erlaubt wurde, gelesen. Sollt es nicht der Fall sein, lesen sie die Broschüre von Meltzer, die Sie beim Verlag Anton Schmidt beziehen können.
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#41   Nixnutz   21:06:03 | Dienstag, 27. Dezember 2011
# 38
Würden Sie sich gern auf Grund einer f a l s c h e n Zeugenaussage verurteilen lassen? Wenn jemand „falsch Zeugnis“ gegen Sie ablegt, ist seine Aussage dann eine Tatsache?
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#40   Rose im Kreuz   21:05:01 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#30 catholic „dass der wirklich katholische Bischof Stecher voll und ganz richtig mit dem Aberglauben in Tirol aufgeräumt hat“,

weshalb ihm B’nai B’rith einen Orden aufgezwungen hat. o.O
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#39   Blackmore   21:04:29 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Interessant ist auch, Herr Tomás, daß Sie Papst Innozenz IV. (13. Jahrhundert!)als zur „Konzilssekte“ zugehörig halten…
Sie schreiben: „Fakten spielen keine Rolle. Hauptsächlich die Ideologie paßt.“ Jaja, daß kann man Ihren Schreiben hier entnehmen. Fakten sind egal, Hauptsache man kann gegen Juden hetzen…
Und: Nein, im Talmud steht NICHT, daß der Verzehr von Blut erlaubt ist. Schwafeln Sie doch nicht rum, wenn Sie keine Ahnung von der Sache haben!
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#38   Tomás   20:57:13 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#33
Wenn Zeugenaussage nicht als Tatsachen bewerten werden dürfen, dann müssen wir die Strafprozeßordnung ändern. Es gibt jede Menge von Verurteilungen, die nur auf Grund von Zeugenaussagen zustande kommen.
#34
Zwischen uns Katholiken und den antichristlichen Judaisten wird es niemals eine Versöhnung geben. Daß die Apostaten der Konzilssekte sich mit den Judaisten verbrüdern wollen, ist bekannt. Noch ein Beweis, daß Ratzinger und Konsorten keine Christen (mehr) sind. Gerade aus diesem Grund muß alles, was ein negatives Bild von den Juden geben könnte, beseitigt werden. Dazu gehören die Ritualmorde von Rinn und Trient und der Hostienfrevel in Deggendorf. Fakten spielen keine Rolle. Hauptsächlich die Ideologie paßt.
#36
Steht im Talmut nicht etwas anderes?
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#37   catholic   20:57:06 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Herr Tomas,
lesen Sie die alten Andachtstexte über den „Ritualmord“ am Anderl …
daraus nur einen Satz:
„Den Dolch stößt der Rabbiner tief in sein Herz hinein; Der größte Satansdiener, will auch der Erste sein.“
Aber … Herr Tomas, bei den Verbohrten ist eh alles für die Katz.
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#36   Blackmore   20:46:33 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Herr Tomás, ich komme immer mehr zu der Überzeugung, daß folgender Ausspruch von Curt Goetz Ihnen auf den Leib geschrieben ist: „Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart.“
Können Sie eigentlich nicht lesen? Oder überlesen Sie Dinge, die Ihnen nicht in den Kram passen? Noch einmal: JUDEN IST JEDER VERZEHR VON BLUT STRENGSTENS VERBOTEN!
Sie implizieren hier, daß Juden aus religiösen Gründen („Ritualmord“) religiöse Gesetze brechen. Was für ein Schwachsinn, Sie Möchtegern-Katholik…
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#35   Tomás   20:39:27 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#29
Mag sein, daß es Fälle gegeben hat, in denen man den Juden etwas „angehängt“ hat, um die Schuldscheine vernichten zu können. Das ist aber kein Beweis, daß es in den Fällen der Ritualmorde von Rinn und Trient und der Hostienfrevel in Deggendorf es auch so war. Hier ist die Einzelfallprüfung notwendig.
Ihre Argumente wie die von der Konzilssekte sind nicht anderes als Vermutungen und Unterstellungen. Fakten? Fehlanzeige.
Dasselbe gilt für @catholic. Die Verehrung des Seligen Anderl von Rinn sei antisemitischer Aberglaube. Beweise? Fehlanzeige.
#31
Mingaer
Ich wußte nicht, daß Meltzer in der Konzilssekte ist. Ich habe immer geglaubt, er wäre bei der Piusbruderschaft.
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#34   catholic   20:38:40 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Katholiken und Juden bemühen sich, Frieden schließen.
Das gefällt den scheinheiligen Teufeln nicht und sie versuchen „die Brunnen“ zu vergiften. – Es gelingt aber nicht, Herr Tomas und Co.
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#33   Nixnutz   20:38:06 | Dienstag, 27. Dezember 2011
# 21 Tomás
„Die Kirche hat die Verehrung des Seligen Andreas von Rinn erlaubt, weil viele Tatsache für ein Ritualmord durch Juden sprachen.“
Welche Tatsachen, bitte?
Zeugenaussagen sind keine Tatsachen!
.
# 31 Mingaer
„Auch Sektierer können mal hin-und wieder etwas richtiges schreiben.“ Das kann schon sein, aber das Buch von Melzer ist so dummdreist antisemitisch, daß es ein Blinder mit dem Krückstock fühlen kann.
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#32   Blackmore   20:29:11 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Teil 2:
„…und verdammt sie zu einem schmachvollen Tode …
Solcher Verfolgungen wegen sehen sich die Unglückseligen gezwungen, jene Orte zu verlassen, wo ihre Vorfahren von alters her ansässig waren. Eine restlose Ausrottung befürchtend, rufen sie nun den apostolischen Stuhl um Schutz an …“
Nebenbei haben Sie, Herr Tomás, anscheinend schon wieder geflissentlich übersehen, daß Juden JEGLICHER Verzehr von Blut strengstens verboten ist!!!
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#31   Mingaer †   20:27:49 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Zum seligen Anderl: Lesen Sie das Buch von dem V2 Sektierer Gottfried Meltzer. Auch Sektierer können mal hin-und wieder etwas richtiges schreiben.
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#30   catholic   20:26:21 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Der „katholische Glauben“ dieser „Rose im Kreuz“ und ähnlicher antisemitischer Schwarmgeister bestätigt, dass der wirklich katholische Bischof Stecher voll und ganz richtig mit dem Aberglauben in Tirol aufgeräumt hat.
Ich kenne die Situation der bösen Zungen der Bigotten dort sehr gut.
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#29   Blackmore   20:23:34 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Herr Tomás, die Anschuldigungen gegen Juden wegen „Ritualmorden“ haben den gleichen Wahrheitsgehalt wie die Vorwürfe gegen die Urchristen.
Papst Innozenz IV. (dem Sie wohl wirklich nicht vowerfen können, Anhänger des V2 zu sein, schrieb im 13. Jahrhundert(!):„Wir haben die flehentliche Klage der Juden vernommen, dass manche kirchlichen und weltlichen Würdenträger wie auch sonstige Edelleute und Amtspersonen in Euren Städten und Diözesen gottlose Anklagen gegen die Juden erfänden, um sie aus diesem Anlass auszuplündern und ihr Hab und Gut an sich zu raffen.
Diese Männer scheinen vergessen zu haben, dass es gerade die alten Schriften der Juden sind, die für die christliche Religion Zeugnis ablegen. Während die Heilige Schrift das Gebot aufstellt: Du sollst nicht töten! und ihnen sogar am Passahfest die Berührung von Toten untersagt, erhebt man gegen die Juden die falsche Beschuldigung, dass sie an diesem Feste das Herz eines ermordeten Kindes äßen. Wird irgendwo die Leiche eines von unbekannter Hand getöteten Menschen gefunden, so wirft man sie in böser Absicht den Juden zu.
Es ist dies alles nur ein Vorwand, um sie in grausamster Weise zu verfolgen. Ohne gerichtliche Untersuchung, ohne Überführung der Angeklagten oder deren Geständnis, ja in Missachtung der den Juden vom apostolischen Stuhl gnädig gewährten Privilegien beraubt man sie in gottloser und ungerechter Weise ihres Besitzes, gibt sie den Hungerqualen, der Kerkerhaft und anderen Torturen preis und verdammt sie zu ein…
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#28   Tomás   20:04:12 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#25
Die Tatsache, daß man gegen Christen unberechtigt Vorwürfen erhoben hat, beweist nicht, daß die Ritualmorde von Rinn und Trient und der Hostenfrevel von Deggendorf frei erfunden sind.
Sie meinen diese Vörfürfen sind antisemitsche Lügen. Haben Sie Beweise dafür?
Die Tatsache, daß die Wahlfahrten von Kaplan Melzer betrieben werden und an denen Rechtsextremisten – egal was das sein soll – teilnehmen, ist auch kein Beweis für die Unechtheit der Verehrung des Seligen Andreas von Rinn.
Sie geben exemplarisch die „Argumente“ der Konzilssekte wieder. Alle diesen Anschuldigung gegen die Juden, sind antisemitischen Lügen und alle die diese propagierten, sind böse Rechtsextremisten. Sachargumente? Keine.
#26
Mariahelfer
Vollkommen richtig!
#27
Die Seligsprechung – anders als die Kanonisation – ist kein Akt der päpstlichen Unfehlbarkeit, aber es wäre gewagt, eine Seligsprechung in Frage zu stellen, weil vor eine Seligsprechung werden die Fakten genausten geprüft. Daher ist es absurd, wenn die Konzilssekte versucht, die Seligsprechungen von Andreas von Rinn und Simon von Trient mit der (unbewiesene) Behauptung, es handel sich hier um antisemitischen Lügen, aufzuheben.
Der Häretiker Stecher, der in der Kirche nichts zu melden hat, kann weder die Seligsprechung rückgängig machen noch die Wallfahrten nach Rinn verbieten.
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#27   Rose im Kreuz   19:31:08 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#23 pius.hofer „welche Früchte brachte Herr Stecher für den Glauben“?

* Seine „Frucht“ waren sein totaler Krieg gegen das Petrusamt.
* Die Auslöschung vieler Seelen.
* Das „Kirchenvolksbegehren“.
* Die Zerstörung des überlieferten katholischen Glaubens.
* Seine antikatholische Heuchelei,
denn nach der Lehre der Hl. Kirche ist eine Heiligsprechung ein Akt päpstlicher Unfehlbarkeit, insofern kann die Seligsprechung des »Anderl von Rinn« nicht vom Freimaurer-Bischof Stecher rückgängig gemacht werden.
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#26   Mariahilfer   19:24:44 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#21 Tomás
Wie wahr! Leider hat sich die „Konzilssekte“ auch in diesem Punkt, wie überhaupt, der Zivilreligion, in deren Mittelpunkt das „auserwählte“ Volk steht, angenähert. Kern dieser neuen „Religion“ ist die Leugnung des Opfers von Golgotha und die Feier des Opfers des „auserwählten“ Volkes.
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#25   Blackmore   19:24:31 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Nun, Herr Tomás, hat Herr Banks Sie richtig eingeschätzt? Wollen oder können Sie meine Frage, die ich Ihnen übrigens auch gestern schon gestellt habe, nicht beantworten?
Die Lügenmärchen „Simon von Trient“ und der „Hostienfrevel“ wurden übrigens lange vor V2 von der Kirche als Lügenmärchen und Verleumdungen enttarnt. Wissen Sie eigentlich, daß die (inzwischen eigentlich verbotene) Wallfahrt zum Anderl von einem wegen Volksverhetzung vorbestraften Kaplan betrieben wird und fast nur noch Rechtsextremisten daran teilnehmen?
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#24   Tomás   19:19:05 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#22
Die jüdische Freimaurer Loge B’nai B’rith (Die Kinder des [Alten] Bundes) haben Stecher ein Orden verliehen und ihre Repräsentanten wurden vom Wojtyla empfangen.
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#23   pius.hofer   19:17:47 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Man erkennt die Zucht letztendlich immer an deren Frucht.
Und welche Früchte brachte Herr Stecher für den Glauben – für die Gesellschaft – für die Kirche??
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#22   Rose im Kreuz   19:07:42 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Der Judas-Bischof Stecher würde für einen Orden von Bnai Brith den seligen »Anderl von Rinn« lieber selbst noch einmal freimaurerisch rituell töten.
Den Orden von Bnai Brith hat er jedenfalls erhalten.
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#21   Tomás   19:05:01 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#15
Die Kirche hat die Verehrung des Seligen Andreas von Rinn erlaubt, weil viele Tatsache für ein Ritualmord durch Juden sprachen. Die Konzilssekte hat diese Verehrung verboten, mit der „Begründung“, die ganze Geschichte sei eine „antisemitische Lüge“, ohne es zu beweisen. Auch den Ritualmord an den Seligen Simon von Trient und der Hostien-Frevel in Deggendord wurden, ohne Beweise, zu „antisemitischen Lügen“ deklariert.
Die Konzilsekte behauptet, daß verantwortlich für den Mord an Christus seien nicht die Judaisten, sondern die damaligen Priester gewesen. Außerdem hätten die Fans von Barabbas nur aus politischen Gründen mitgemischt. Als ob der Mord an Christus nichts mit der jüdischen Religion zu tun hätte. Typisch dafür ist die Tatsache, daß das die „Konzilsväter“ sich geweigert haben, die „religiösen“ talmudischen Juden als die Gottesmörder zu bezeichnen. Zugleich werden alle Anschuldigung seitens der Juden gegen die Katholiken von der Konzilssekte kritiklos übernommen und verbreitet mit den entsprechenden Entschuldigung.
Die Juden als unschuldige Opfer und die Katholiken als Täter darzustellen, ist ein Teil der Kriecherei der Konzilssekte vor den Judaisten.
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#20   Michael_Banks †   18:56:32 | Dienstag, 27. Dezember 2011
@Blackmore
Jede Wette sie bekommen keine Antwort ?
Ich bin sicher das ist die Meinung von Herrn Tomás – genau so wie er zu 500% überzeugt ist das die bösen Juden Jesus gekreuzigt haben.
Das es die Römer waren ist für ihn ja nur eine Lüge. Er muß halt an die Juden = Christusmörder These glauben um weiter Antisemetismus betreiben zu können. Gut katholisch halt.
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#19   TerryJones †   18:44:36 | Dienstag, 27. Dezember 2011
lebt der krenn eigentlich noch? oder ist er geplatzt an seiner wichtigkeit? hört man gar nichts mehr von dem! armer junge, hat sich für so einflussreich gehalten.
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#18   Rose im Kreuz   18:42:20 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Der Stecher-Bischof war immer der Mann Satans, der Munition gegen die Kirche liefert. Sein stets heuchlerisches und verlogenes Wort war nie auch nur einen feuchten Dreck wert. Dem Hl. Vater schrieb dieser Diener Satans z.B. „ohne jeden Blick auf den allgemeinen Heilswillen Gottes“ usw.
Ein rotzfrecher, irdisch gesinnter und dummer Machtmensch, der viele Seelen seinem Herrn, dem Teufel, zukommen lässt.
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#17   Blackmore   18:41:59 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Herr Tomás, we ist denn Ihre Meinung dazu, daß im alten Rom die ersten Christen Kinder in Teig gebacken und verzehrt haben? Legende, Verleumdung oder Tatsache?
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#16   Tomás   18:35:29 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#3
Judas Iskariot und die Juden, die Christus gekreuzigt haben, haben die Erlösung möglich gemacht, aber ohne es zu wollen. Daher ist es keine Verdienst dieser Leute.
#4
Welche Beweise haben Sie, daß die Ritualmord an den Seligen Andres von Rinn durch Juden, eine Erfindung der Kirche ist?
Keine Antwort ist auch eine.
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#15   RRR   18:14:49 | Dienstag, 27. Dezember 2011
>An RRR:
Prüfen Sie doch den Sachverhalt. Auf welche Faktenbasis stellt die Kirche ihre „Meinung“?
Auf dem historischen Befund natürlich. Der Glaube und auch die Heiligenverehrung basiert nicht auf Fabeln, sondern auf der geschichtlichen Wirklichkeit. Die ist beim Anderl von Rinn hinreichend erforscht worden, deswegen hat das kirchliche Lehramt den Kult verboten.
Also an wen soll ich mich halten: An Alois Bischof oder an die Kirche?
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#14   Tchibo   18:11:27 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Es muss(!) deswegen „brillant“ geschrieben werden, weil die Verdopplung von „L“ in den romanischen Sprachen zur Jotisierung führt. Also ist das geschriebene „i“ überflüssig. Im Deutscchen kann man ruhig brillant sagen schöner ist es aber „brill-j-ant. Das zeugt von einer gewissen Weltläufigkeit im Gegensatz zu volkstümelnder Volkstümlichkeit…
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#13   lux in tenebris   17:26:04 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Sorry, es muss natürlich im Deutschen „brillant“ heißen! :-P
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#12   Sycamore   17:21:19 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#10 Gotthard
Menschen zu Tieren zu herabwürdigen, wie Sie hier exerzieren, gehört zu den klassischen Mustern Nazi Propaganda und Pogromen.
Sind Sie dessen bewußt?
Ob Bischof Stecher ein verdienter Bischof gewesen sei oder, wir die Autoren meinen, ein reißender Wolf im Schafgehege des Herrns, ist eine Frage, die der Begründung harrt.
Die Autoren sehen immerhin im Niedergang der Diözese Innsbruck unter der Regentschaft Bischof Stechers der empirische Beweis für ihre Behauptung.
Einen empirischen Gegenbeweis haben Sie leider nicht zu bieten vermocht.
Daß Ihre Schimpfkanonade einer irgendwie gearteten Begründung gleichkäme, ist ja rigoros auszuschließen.
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#11   lux in tenebris   17:19:49 | Dienstag, 27. Dezember 2011
„Die Wortgefechte, die er sich mit dem damaligen Sankt Pöltener Bischof Kurt Krenn lieferte, sind legendär.“
Stimmt. Legendär, durch die brilliante Eloquenz und unbedingte Lehramtstreue, mit der sich Exzellenz Dr. Kurt Krenn dabei auszeichnete. Legendär, durch die Frechheit und Dummdreistheit dieses Innsbrucker Seelenverderbers.
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#9   Lorenz   16:40:38 | Dienstag, 27. Dezember 2011
An RRR:
Prüfen Sie doch den Sachverhalt. Auf welche Faktenbasis stellt die Kirche ihre „Meinung“?
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#8   RRR   16:37:22 | Dienstag, 27. Dezember 2011
>Das selige Kind Anderl von Rinn ist und bleibt selig, dafür wird Stecher in die Vergesslichkeit absteigen nach seinem Tode.
Die Kirche ist anderer Meinung. Also wem soll ich folgen: Der Privatmeinung von Alois oder der Kirche?
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#7   Tchibo   16:30:21 | Dienstag, 27. Dezember 2011
***Die Barmherzigkeit im Sinne Bischof Stechers hat dann in Form der homosexuellen Kinderstecher-Priester Einzug in die Tiroler Kirche genommen.***
Hätte ich fast übersehen: Der Begriff „homosexuell“ ist schon seit Wochen nicht mehr verwendet worden. War unbedingt mal wieder an der Zeit, sonst weiß der eine oder andere der Schreiber nicht nur nicht wie das geht „homosexuell“, sondern kann das Adjektiv vielleicht auch nicht mehr schreiben, wegen der
entweltlichten Entwöhnung…mpf,mpf,mpf, o.O o.O o.O
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#6   Rose im Kreuz   16:26:56 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#3 Tchibo „Judas Iskariot sei Dank“
Dann folge ihm nach.
Der Stecher-Bischof folgte Judas Iskariot zumindest als Papst-Verräter nach. Nur hat sich Bischof Stecher seinen Strick für den Hl. Vater aufgehoben; jeder kennt die tiefe Sehnsucht Bischof Stechers, den Hl. Vater zu eliminieren.
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#5   Lorenz   16:23:19 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Mich würde mal interessieren aufgrund welcher nunmehr zutage getretenen Fakten die Verehrung des seligen Anderl ausgesetzt wurde.
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#4   Michael_Banks †   16:19:57 | Dienstag, 27. Dezember 2011
„Der seelige Anderl von Rinn“ ist eine faustdicke Lüge der Kirche – eine Geschichte erstunken und erlogen um ohne Skrupel morden zu können.
Wiederlich diese Kirche – aber sie hatte ja einen Grund Juden abzuschlachten … den erlogenen Anderl von Rinn. Dafür muß man sich dann ja auch nicht rechtfertigen und verstößt gegen kein Gebot.
Unterschiede zum Dschihad der Moslems – keiner.
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#3   Tchibo   16:17:18 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Ohne Judas Iskariot gäbe es kein Golgotha, keine Kreuzigung, nichts von dem wass Christen gemeinhin als heilsnotwendig erachten. Ohne ihn gäbe es nicht mal die christliche Religion selber weil das Hauptereignis nicht stattgefunden hätte. Und der später dazu gekommene Paulus hätte über die Kreuzigung in seinen Briefen nicht so ausführlich schwärmen können. Wir lernen: Judas Iskariot sei Dank, denn er hat mit seinem Verrat an die römischen Besatzer erst die christliche Religion und deren Mysterien erst möglich gemacht…! :-)
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#2   Rose im Kreuz   16:05:56 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Während der Herrschaft der Nationalsozialisten in Tirol wurde der Hl. Vater vom Gauleiter ähnlich hasserfüllt attackiert wie von Judas-Bischof Reinhold Stecher.

„Rom hat das Image der Barmherzigkeit verloren“ sagte der Schande-Stecher.

Die Barmherzigkeit im Sinne Bischof Stechers hat dann in Form der homosexuellen Kinderstecher-Priester Einzug in die Tiroler Kirche genommen.
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#1   Alois Bischof   16:03:20 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Das selige Kind Anderl von Rinn ist und bleibt selig, dafür wird Stecher in die Vergesslichkeit absteigen nach seinem Tode.
Politische Korrektheit und Orwellsches Neusprech gehen mit einander Hand in Hand. Dies ist besonders in der deutschsprachigen Welt der Fall. In Italien und Slowenien viel weniger verbreitet.
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