(kreuz.net) Am 17. Dezember fiel der Ex-Reichssender Wien (ORF) über den emeritierten Bischof Reinhold
Stecher von Innsbruck fast in Ohnmacht.
Mons. Stecher feierte am 22. Dezember seinen 90. Geburtstag.
Der altliberale Prälat führte seine Diözese – unter dem Jubel der kirchenfeindlichen Medienbosse –
in einen nie dagewesenen Niedergang.
Bis heute wird er deshalb von den infamen Kirchenhassern des Ex-Reichssenders
wie ein Heiliger verehrt.
Altliberale Legenden
Der Hurrah-Artikel des Ex-Reichssenders auf Mons. Stecher
entstaubt das Vokabular des Führer-Kultes aus den besten Zeiten des Dritten Reiches:
„Was der legendäre
Kardinal Franz König für Österreich war, ist der Innsbrucker Altbischof Reinhold Stecher für Tirol“ –
verbreitet der Ex-Reichssender Legenden.
Er nennt den umstrittenen Prälaten, in dessen Amtszeit eine
unbeschreibliche moralische Dekadenz ihren Höhepunkt erreichte, eine „unumstrittene moralische Instanz“.
Und noch eine Legende: „Die Wortgefechte, die er sich mit dem damaligen Sankt Pöltener Bischof Kurt
Krenn lieferte, sind legendär.“
Noch mehr Legenden
Innerhalb der Bischofskonferenz habe sich Mons.
Stecher für einen „integrativen Weg“ eingesetzt.
Will der Ex-Reichssender damit sagen, daß Mons. Stecher
ein Integrist ist?
Er sei auch öffentlich „autoritären kirchlichen Strömungen“ entgegengetreten.
Mit dieser Code-Formulierung sagt der Ex-Reichssender, daß Bischof Stecher das antikatholische altliberale
Regime zementiert und sich dem Diktat der Medienbossen unterwarf.
Und noch eine Legende
Der legendäre
Hurrah-Bericht hat es mit den Legenden:
„Aufsehen erregte Bischof Stecher, als er 1988 der antisemitischen
Legende vom angeblichen Ritualmord am [Seligen] »Anderl von Rinn« ein Ende setzte.“
Der Ex-Reichssender
steht auf Revisionismus und Legendenbildung.
In öffentlichen Briefen an die „Kirchenleitung in Rom“
habe Mons. Stecher anläßlich seiner Pensionierung gemeint, daß „Rom das Image der Barmherzigkeit verloren“
habe.
Die Formulierung war insofern nicht unberechtigt, als die kritisierte „Kirchenleitung“ einen reißenden
Wolf wie Bischof Stecher ernannt hatte, damit er in der Diözese Innsbruck über die Herde Christi herfalle.
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97 Lesermeinungen
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Bischof Stecher hat sich für die Entseligsprechung des Anderl vom Rinn eingesetzt, stieß damit natürlich bei dem philosemitischen Johannes Paul auf verständnisvolle Ohren, … meine Hoffnung ist dass man Johannes Paul auch einmal rückselig sprechen wird.
An Mufelius: Sie dürfen getrost davon ausgehen, dass die Kirche in Fällen wie dem des Anderl oder des
Simonino lange gefackelt hat, bevor sie eine Verehrung offiziell gebilligt hat. Diese Fälle waren auch
damals schon politisch heikel. Daher wird der Märtyrertod allein gar nicht ausgereicht haben. Jedoch
weiß man, dass solche Kulte sich aufgrund von Wundern (in aller Regel sind dies eindeutig übernatürliche
Krankheitsheilungen) verbreitet haben. Selbst eine strenge kirchliche Prüfung mit einem eifrigen Advocatus
Diaboli vermag dann kaum noch etwas gegen ein Kanonisationsersuchen auszurichten, wenn diese Kinder im
Himmel so viele erhörte Fürbitten provozieren.
# 95 Tomás „Die Aussage kann nicht stimmen“. Klar stimmt die nicht, weil nicht sein kann, was nicht sein
darf; es widerspricht ja Ihrem merkwürdigen Lehrbuch. Was ist das eigentlich für eines? Blöd nur, wenn
die Prozeßakten noch in den vatikanischen Archiven liegen. Vielleicht sollten Sie sicherheitshalber da
einmal nachsehen? . „Was Rinn angeht, sollte die Konzilssekte die Beweisen vorlegen.“ Auch klar. Schreiben
Sie einfach nach Rom, daß man sie Ihnen nach Hause schicken soll, weil Sie keine Zeit haben, in eine
Bibliothek zu gehen. . „ Das ist bis jetzt nicht geschehen.“ WOHER wissen Sie das? . Wenn Sie schon beim
Fragen-Beantworten sind, können Sie vielleicht noch auf meine Fragen aus # 73 eingehen.
#94 Die Aussage kann nicht stimmen, weil Kopernikus niemals von der Kirche verurteilt wurde, sondern Kardinal
Nicola de Kusa hat sein Werk gefördert und im „dunklen“ Spanien der Heliozentrismus unterrichtet wurde.
Im übrigen hatte die Kirche keinen Grund, um den Heliozentrismus zu verurteilen, weil der Geozentrimus
niemals Bestand der Lehre der Kirche war. Daß die Päpste, wie alle Menschen vor Kopernikus, an den Geozentrimus
geglaubt haben, ist irrelevant. Was Rinn angeht, sollte die Konzilssekte die Beweisen vorlegen. Das ist
bis jetzt nicht geschehen.
# 93 Tomás Auch diese Antwort war zu erwarten. . „ … weil die Kirche niemals etwas gegen den Heliozentrismo
gehabt hat“ Wunderschön, besonders das Wort „niemals“. Wenn der Fall Galilei lange Zeit unzulässig vereinfacht
und schwarz-weiß gemalt wurde, so machen Sie oder Ihr merkwürdiges Lehrbuch einfach umgekehrt aus Weiß
Schwarz und aus Schwarz Weiß. So simpel ist es nicht. Galilei war streitlustig, aber seine Theologen-Gegner
auch. Im ersten Prozeß 1616 wurde der „Hauptpunkt des neuen Weltsystems [Sonne im Mittelpunkt der Welt,
Bewegung der Erde um jene]“ verurteilt (LThK, Bd.4 Sp. 494, 1960, SA 1986). Soviel zu „niemals“. . Aber
schön. Sie sind also damit einverstanden, daß Papst Johannes Paul II. 1992 Galileo rehabilitiert hat.
. „… hat dies nichts mit dem Ritualmord von Rinn zu tun und beweis nicht, daß die Ergebnisse der Ermittlungen
falsch sind.“ Sie wiederholen sich; ich mich auch: Sie weigern sich einfach nur, die Auseinandersetzungen
zur Kenntnis zu nehmen. . „Haben Sie schon den Talmud gelesen?“ Tue ich mal, wenn ich Hebräisch ausgelernt
habe. Es ist immer besser, wenn man so etwas im Original liest. Bis dahin halte ich mich mit blöden Bemerkungen
wie „Was im Alten Testament steht, ist unerheblich, weil die militant antichristlichen Juden sich am blasphemischen
Talmud orientieren“ zurück. Sie haben mir übrigens noch nicht die Frage (# 73) beantwortet, WOHER Sie
das wissen.
#90 Der Bezug auf das geozentrische Weltbild ist unzulässig, weil die Kirche niemals etwas gegen den
Heliozentrismo gehabt hat. Im Gegenteil. Die Kirche hat sogar Kopernicus, der Entdecker des Heliozentrismus,
gefördert und an der spanischen Universität Salamanca wurde diese Weltbild schon vor Galileo unterrichtet.
Galileo mißbrauchte dieses Weltbild, um zu behaupten, die Bibel hätte sich geirrt. Unabhängig davon
hat dies nichts mit dem Ritualmord von Rinn zu tun und beweis nicht, daß die Ergebnisse der Ermittlungen
falsch sind. Haben Sie schon den Talmud gelesen? #91 In der Tat wäre es für das Duo Ratzinger/Schmidberger
nicht gut, wenn wesentliche Teile der Piusbruderschaft, eine konsequente katholich, sprich sedisvakantistische,
Position einnehmen würden. Dieser dürfte auch der Grund sein, weshalb es zur der von diesem Duo heißt
ersehnte Eingliederung der Piusbruderschaft in die Konzilssekte noch nicht gekommen ist. #92 Der Selige
Anderln von Rinn wurde aus Haß auf den Glauben ermordet und damit ein Märtyrer. Jeder Mensch, der aus
Haß gegen den Glauben ermordert wird, ist ein Märtyrer. Auch die heíligen Unschuldigen Kinder, deren
Fest die Kirche am 28. Dezember begeht.
#92 Mufelius † 00:03:20 | Freitag, 30. Dezember 2011
@ 86 Tomas: „Der Mord an den Seligen Anderl von Rinn war ein Ritualmord, der aus Haß auf Christus begangen
wurde. Das ist der entscheidene Punkt und nicht wie fromm das Kind war.“ . Aha. Und warum wollen Sie dann
den Anderl verehren, warum soll der dann selig sein? Persönliche Verdienste, das geben Sie oben ja zu,
hatte der nicht. Also warum dann Ihr Wunsch nach Verehrung desselben in einer ihm gewidmeten Kapelle,
wo er doch keine besonderen Tugenden hatte, denen es nachzueifern gilt, wie das bei Seligen / Heiligen
der RKK immer der Fall ist? . Können oder WOLLEN Sie das nicht beantworten?
Beten wir, dass sich die Piusbruderschaft nicht von der Amtskirche abspalten. Ansonten würde sie in die Fänge von Leuten wie Tomás geraten – und das wünschen wir keinem Katholiken, nicht wahr?
#90 Nixnutz 22:39:10 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
# 88 Tomás „Die sind die Ergebnisse der damaligen Ermittlungen.“ Ja, und die müssen genau so ewigen
Bestand haben wie das geozentrische Weltbild. Wie können Sie eigentlich damit leben, daß die Kirche
erst verbissen das geozentrische Weltbild verteidigt und dann doch das heliozentrische angenommen hat?
. „Gehen Sie zu einem mit Ihnen befreundeten Rabbiner …“ Es gibt keinen mit mir befreundeten Rabbiner.
Menschen können sich kennen und schätzen, ohne miteinander befreundet zu sein. . „ … und lassen sich
ein Exemplar des Talmuds ausgehändigen. Dort können nachlesen.“ Danke für den Ratschlag, aber da liegt
wohl ein Mißverständnis vor. Es sind ja Sie, der aberwitzige Vorstellungen vom Judentum hegt und hier
verbreitet. Vielleicht sollten Sie doch mal etwas anderes lesen als nur Ihren angeschimmelten Braunkram.
Sonst fangen Sie noch an, den Juden vorzuschreiben, was für sie erheblich und unerheblich ist und was
sie zu glauben haben, damit sie ein „negatives Bild von den Judaismus, eine antichristliche ‘Religion’“
abgeben, das Sie wohl als dunklen Hintergrund für Ihre scheinbar makellos strahlende Kirche brauchen.
STECHER = SS-GESTAPO Radikalliberale sind für ihre Grausamkeit bekannt. Altliberale, auch Radikalliberale
genannt, sind erbarmungsloser als die SS oder die Gestapo es jemals waren. Gefangene werden keine gemacht.
Feinde sofort hingerichtet.
#88 Tomás 14:21:06 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#87 Die sind die Ergebnisse der damaligen Ermittlungen. Gehen Sie zu einem mit Ihnen befreundeten Rabbiner
und lassen sich ein Exemplar des Talmuds ausgehändigen. Dort können nachlesen.
#87 Nixnutz 14:14:37 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
# 86 „Es gibt Leute, die behaupten ich habe keine Ahnung, ohne es zu beweisen“ Sie täuschen sich. Das
ist das einzige, was Sie beweisen, und zwar ständig. Insofern nehme ich meine entsprechende Feststellung
aus # 85 zurück. „die nicht vorhandenen Beweise der Konzilssekte“ Wenn Sie sie nicht zur Kenntnis nehmen,
heißt das nicht, daß sie nicht vorhanden sind. „Das die Leiche des Ermordeten in der Stellung eines
Gekreuztigen gefunden wurde …“ Beweise? Fehlanzeige! „was sehr gut zu talmudischen Juden paßt“ Von
denen Sie aber keine Ahnung haben. Wenn doch, WOHER?
#86 Tomás 13:48:40 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#84 Der Mord an den Seligen Anderl von Rinn war ein Ritualmord, der aus Haß auf Christus begangen wurde.
Das ist der entscheidene Punkt und nicht wie fromm das Kind war. #85 Es gibt Leute, die behaupten ich
habe keine Ahnung, ohne es zu beweisen. Hier geht es um die nicht vorhandenen Beweise der Konzilssekte
und nicht um meine. Das die Leiche des Ermordeten in der Stellung eines Gekreuztigen gefunden wurde, geht
die Kirche davon, daß hier eine blasphemische Nachäffung der Kreuzigung Christi stattgefundet hat, was
sehr gut zu talmudischen Juden paßt.
#85 Nixnutz 13:34:42 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
# 81 Tomás War schon klar, daß jetzt diese Antwort kommt. Sie mit Ihrer „Kirche“ brauchen anscheinend
ein *negatives Bild von den Judaismus, eine antichristliche „Religion“*. Daß Sie keine Ahnung davon haben,
ist Ihnen schon von mehreren Usern bestätigt worden. *Die Konzilssekte ist nicht in der Lage zu beweisen,
…* Als ob Sie hier schon mal irgendetwas nicht nur behauptet, sondern auch bewiesen hätten. *Der Selige
Anderl von Rinn wurde aus Haß auf den Glauben ermordet“ O-Ton Tomás. Beweise? Fehlanzeige! # 84 Mufelius
Sie treffen den Nagel auf den Kopf. Solange man für jede verendete Kuh eine „Hexe“ und für jede Epidemie
einen brunnenvergiftenden Juden verantwortlich machen konnte (was sicher nicht nur bei Katholiken geschah),
solange konnte man auch ungeklärte Todesfälle von Kindern mit „Ritualmord“ erklären. Und damit war
das Kind eben „für seinen Glauben gestorben“, auch wenn es erst drei Jahre alt war. Mehr „Verdienst“
brauchte es nicht; im Gegenteil, die kindliche Unschuld des „Opfers“ machte es noch verehrungswürdiger.
Nach WK II und nach Auschwitz, das Tomás so gerne dem Vergessen überantworten würde, haben dann ein
paar Leute ein bißchen nachgedacht und nachgesehen und festgestellt, daß die Ritualmord- Legendenbildung
immer nach dem gleichen Muster ablief …
#84 Mufelius † 11:56:36 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Neinein, kein Märtyrer, Tomas – und eben nicht selig und nicht verdienstvoll, verehrungswürdig. . Und
der Anderl wäre – selbst wenn man die Story der Ermordung als echt annähme – einfach zur falschen Zeit
am falschen Ort gewesen. Er wurde dann ja nicht ausgesucht, weil er etwa einen so starken Glauben hatte,
sondern weil er das Kind christlicher Eltern war – und somit eben an Jesus glaubte. Und er wurde ja auch
nicht ermordet, weil er sich geweigert hätte, seinen Glauben aufzugeben oder dergleichen, sondern einfach
so eben – weil er „christliches Blut“ hatte. Er hätte dann halt einfach Pech gehabt, seinen Mördern
über den Weg gelaufen zu sein. Die hätten ja auch jedes andere christliche Kind genommen. . Verstehen’s?
Der wäre kein Märtyrer im eigentlichen Sinne, also einer, der wegen seines Beharrens auf den Christlichen
Glauben ermordet wurde, sondern eben weil er christliche Eltern hatte. Da gibts keinen persönlichen Verdienst.
Das ist zu sehen unter dem Gesichtspunkt „dumm gelaufen“. Eben zur falschen Zeit am falschen Ort. . Darum
gehts doch bei Seligen / Heiligen, so hat mans mir hier erklärt, dass man eben die Tugend desjenigen
verehrt und dieser nacheifert. . Also welche charakterliche, persönliche Tugend des Anderl wollten Sie
verehren?
#83 Tomás 11:45:15 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#82 Wer aus Haß auf den Glauben ermordet wird, ist ein Märtyrer. Daher ist die Zahl der Märtyrer enorm.
Von den Märtyrern in den ersten Jahrhuderten bis zu den Opfern der Christenverfolgung durch Kommunisten,
National-Sozialisten und Muslime in den 20. und 21. Jahrhundert. Viele der Märtyrer sind anonym. Vor
den Menschen, aber nicht vor Gott.
#82 Mufelius † 11:36:19 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Neeeneenee, Tomas, das ist kein Grund, einen Menschen zu verehren, das hab ich hier auf Kreuznet gelernt:
Ein seliger / heiliger Mensch, der zur Ehre der Altäre erhoben werden soll, muss ein persönliches Verdienst
haben. Ermordet zu werden ist keines. Auch dann nicht, wenns wegen seines Glaubens gewesen sein sollte –
sonst hättet Ihr Katholiken ja Millionen von verehrungswürdigen Seligen und damit die ganze Republik
zugepflastert mit Schreinen und Kapellen, alleine von den ganzen katholischen Toten im 30jährigen Krieg…
Sie müssten nach Auschwitz pilgern, dauernd, denn da wurden x katholische Priester ermordet. Neulich
war hier ein Artikel, da gings um islamisch motivierte Morde an Katholiken, ich glaub, es waren 40 Ermordete…
alles verehrungswürdige Selige? Wo bleibt Ihre Forderung, diesen Ermordeten Kapelle und Schreine zu widmen?
Wallfahrten dahin zu unternehmen, etc? Na?
#81 Tomás 11:25:29 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#78 Die Konzilssekte beurteilt diese Fall anders als die Kirche, weil sie alles beseitigen will, das ein
negatives Bild von den Judaismus, eine antichristliche „Religion“, der sich die Konzilssekte unterworfen
hat, gibt oder geben kann. Die Konzilssekte ist nicht in der Lage zu beweisen, daß die Zeugenaussagen
in allen diesen Fällen falsch waren, sondern arbeit einfach mit Unterstellungen. Böse Christen haben
diese Geschichten erfunden, um die lieben und netten Juden vertreiben und berauben zu können. Wer das
Gegenteil behauptet, ist ein böser Antisemit. #80 Der Selige Anderl von Rinn wurde aus Haß auf den Glauben
ermordet und damit ist er ein Märtyrer.
#78 Nixnutz 02:08:23 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
# 76 „Sie sollten zu Kenntnis nehmen, daß die Schrift von Melzer auf die Entscheidung der Kirche basiert.“
Das habe ich; aber ich habe auch zur Kenntnis genommen, daß Melzer nicht aufzeigt, warum der Fall inzwischen
anders beurteilt wird, sondern polemischen Mist wie „Synagoge Satans“ von sich gibt. . „Im übrigen ist
Ihr Philosemitismus genauso schlimm wie der Antisemitismus.“ Aha, jetzt kommt mal ein anderes Argument.
Das kenne ich schon, und im übrigen ist es ein jüdisches Argument, was Sie vielleicht nicht wissen.
Aber ist es schon Philosemitismus, wenn ich diesen alten Hut von „Ritualmord“ nicht einfach so stehen
lasse? Was verstehen Sie unter Philosemitismus? . „Wenn kompetente Historiker bewiesen haben, daß die
Anschuldigung falsch ist, dann wären Sie auch in der Lage sein, diese Beweise vorzulegen.“ Stimmt; dazu
bin ich in der Lage. Aber Sie interessieren sich ja nicht dafür. Warum sollte ich also? Es kostet Sie
ja nicht viel Mühe, sich zu informieren.
#76 Tomás 01:41:21 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#75 Sie sollten zu Kenntnis nehmen, daß die Schrift von Melzer auf die Entscheidung der Kirche basiert.
Mit der Begründung dieser kirchlichen Entscheidung sollten Sie sich auseinandersetzen, statt Melzen Antisemitismus
vorzuwerfen. Im übrigen ist Ihr Philosemitismus genauso schlimm wie der Antisemitismus. Wenn kompetente
Historiker bewiesen haben, daß die Anschuldigung falsch ist, dann wären Sie auch in der Lage sein, diese
Beweise vorzulegen.
#75 Nixnutz 01:34:15 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
# 74 Sie haben noch nichts anderes als Melzer zur Kenntnis genommen, nicht wahr? Sie haben sich für die
Vorgänge und Diskussionen, sagen wir von 1950 bis 1990, noch nicht interessiert, aber Sie wissen genau
Bescheid! Ich muß hier nicht lange referieren, was kompetente Historiker geschrieben haben, schon gar
nicht, wenn Sie ohnehin nicht daran interessiert sind. Sollten Sie Interesse haben, so kostet es Sie nicht
viel Mühe, sich zu informieren. . „Der Talmud ist das „heilige“ Buch der Judaisten.“ Woher haben Sie
diese Information? Und woher wissen Sie, daß die Bibel für Juden nicht maßgeblich sein soll? . „Fragen
Sie einen Rabbiner.“ Das werde ich im kommenden Jahr tun. Und ich wette, daß ich von dem vernünftigere
Antworten bekomme als von Ihnen. . „… wo steht geschrieben, daß sie sich daran halten?“ Ach, Sie meinen,
wenn ein Jude mal Appetit auf Blut- und Leberwurst hätte und deshalb die Speisevorschriften hintanstellte,
dann wäre ihm auch ein Kindermord zuzutrauen? Vielen Dank für diesen aufschlußreichen Einblick in Ihre
Gedankenwelt. „… was würde das an der Tatsache ändern, daß es sich hier um einen jüdischen Ritualmord
gehandelt hat.“ Wieso Ritualmord? Wieso jüdisch? Melzers Machwerk ist keine Quelle!
#74 Tomás 01:05:39 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#73 Die Kirche hat eine genaue Untersuchung des Falles durchfegührt und sie zum Ergebnis gekommen, daß
alle Umstände dafür sprechen, daß hier das Kind einem jüdischen Ritualmord zum Opfer gefallen ist.
Aus diesem Grund wurde es Selig gesprochen. Wenn Sie damit nicht einverstanden ist, müßen Sie nachweisen,
daß die Ergebnisse der Ermittlungen falsch sind. Der Talmud ist das „heilige“ Buch der Judaisten. Fragen
Sie einen Rabbiner. Im Talmud steht, unten anderen, daß die Muttergottes eine Prostituierte war. Auch
das Verbot, Blut zu trinken von allen Judaisten als verbindlich betrachtet wird, wo steht geschrieben,
daß sie sich daran halten? Und auch wenn in diesem Fall kein Blut getrunken wurde, was würde das an
der Tatsache ändern, daß es sich hier um einen jüdischen Ritualmord gehandelt hat.
#73 Nixnutz 00:53:17 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
# 68 „Wer hat bewiesen, daß die Ergebnisse der Untersuchung falsch sind?“ Interessiert Sie das wirklich?
Bisher haben Sie ja nur Melzer zur Kenntnis genommen. Wenn ja: Ich habe Ihnen die Antwort schon gegeben.
Siehe # 65. „…, weil die militant antichristlichen Juden sich am blasphemischen Talmud orientieren.“
Woher wissen Sie das? Woher wissen Sie, daß der Talmud „blasphemisch“ ist? Und was ist mit den Juden,
die nicht „militant antichristlich“ sind? Und wenn Sie einen Juden nach dem Verbot von Blutgenuß fragen
und er nennt Ihnen die Bibelstellen – behaupten Sie dann auch, daß er sich nicht daran orientiert und
daß diese Stellen für ihn unerheblich sind? Mit diesem Satz beweisen Sie ein weiteres Mal, daß Sie
keine Ahnung und auch kein Interesse an diesen Fragen haben.
#72 Mufelius † 00:50:19 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Anderl vom Rinn… . Also ich hab ja mittlerweile gerafft, dank Kreuznet, dass Ihr Katholiken äh… sagen
wir mal „fassbarere“ Gestalten zum Verehren braucht als Gott und Jesus… ok. Aber normalerweise haben
Eure Heiligen und Seligen doch irgendwelche Verdienste erworben, oder? Aber was hat der Anderl gemacht,
was ihn verehrungs- und nachahmungswürdig machte? Also ich meine, ermordet zu werden ist ja nun kein
Verdienst, so im landläufigen Sinne jedenfalls…
SHALOM Bischof Stecher ist leider selbst ein Hetzer. Er hetzt gegen jeden und alles, ausgenommen sind
natürlich seine radikalliberalen Freunde, zumeist praktizierende Homo-Perverse Freimaurer.
#69 Schalom 00:32:39 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
„Anderl von Rinn“ * Antijüdisches Machwerk Ich habe die bigotten Hetztexte gelesen (Bayerische Staatsbibliothek)
* Gott sei Dank, dass die Kirche dem abergläubischen Unfug eine Ende gesetzt hat. Dank sei Bischof Stecher
von Innsbruck.
#68 Tomás 00:26:26 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#67 Wer hat bewiesen, daß die Ergebnisse der Untersuchung falsch sind? Was im Alten Testament steht,
ist unerheblich, weil die militant antichristlichen Juden sich am blasphemischen Talmud orientieren.
#67 Nixnutz 18:38:53 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
# 66 Tomás „Die Kirche hat nicht die Verehrung eines Ritualmordes, sondern der Opfer eines Ritualmordes
zugelassen.“ Stimmt. Sie haben aber anders gefragt. . Über eine Prüfung des Regensburger Falles durch
die Kirche wissen weder Sie noch ich etwas. Deshalb ist Ihre Aussage unter 51 „Dieser Fall wurde nie von
der Kirche überprüft und als glaubwürdig erachtet“ nur kühn. . „Wenn sie meinen, die Feststellungen
der Kirche in Zusammmenhang mit dem Verbrechen von Rinn, unhaltbar sind, müssen sie es beweisen.“ Das
haben andere zur Genüge getan. Aber Sie nehmen ja nur Melzer zur Kenntnis. . Melzer arbeitet mit Totschlagargumenten
wie „Gewiß geschieht diese Tragödie … unter dem massiven Druck der ‘Synagoge Satans’ …“ (S. 111
der Ausgabe von 1989). . „Es wurde behauptet, daß den Juden, das Trinken von Blut verboten ist. Ich persönlich
vermute, daß diese Bestimmung sich im Talmud befindet. Daher habe ich die Herren gebeten, mir mitzuteilen,
wo dieses Verbot im Talmud steht.“ Nein, Sie haben gefragt „Steht im Talmut nicht etwas anderes?“ Und
Sie vermuten? Das wäre nicht nötig, wenn Sie wüßten, was in der B I B E L steht. Ich bin gespannt,
ob Sie es herausfinden.
#65 Die Kirche hat nicht die Verehrung eines Ritualmordes, sondern der Opfer eines Ritualmordes zugelassen.
Die Argumentation von Melzer basiert auf die Stellungnahme der Kirche zu diesem Ritualmord. Wenn sie meinen,
die Feststellungen der Kirche in Zusammmenhang mit dem Verbrechen von Rinn, unhaltbar sind, müssen sie
es beweisen. Der Einsatz von Totschlagargumenten, wie „antisemitisches Machtwerk“, reicht nicht aus. Das
sind gerade der „Argumente“ der Konzilssekte.
#65 Nixnutz 16:50:59 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
# 64 Wann hat die Kirche überhaupt die Verehrung eines Ritualmordes zugelassen? Das wäre ja noch schöner!
„Melzer erfindet nichts.“ Ich habe nicht von Erfindungen gesprochen, sondern von einem dummdreisten, antisemitischen
Machwerk. Kann ja sein, daß Sie das anders wahrnehmen. Viele Ihrer Postings lassen darauf schließen.
Vielleicht sollten Sie mal ein paar andere Sachen über Ritualmorde und über Anderl von Rinn lesen.
#63 Wann hat die Kirche die Verehrung des angeblichen Ritualmordes, von dem „Der Stürmer“ berichtet,
zugelassen? Melzer erfindet nichts, sondern gibt die Begründung der Kirche für die Zulassung der Verehrung
des Seligen Anderl von Rinn wieder.
#63 Nixnutz 13:36:18 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
# 58 Tomás „Diese Information stammt nicht von mir.“ Welche Information? Die über den „Stürmer“? Klar,
die haben Sie – wahrscheinlich – von mir. Und wenn Sie keine weitere Information über den Fall haben,
dann wissen Sie also auch nichts über eine Prüfung durch die Kirche. Danke für die Bestätigung meiner
Vermutung. . # 62 Solange Sie sich z.B. für Anderl von Rinn auf nichts als Machwerke wie das von Melzer
stützen, wende ich Ihre eigene Feststellung auf Sie an: „Beweise? Fehlanzeige.“
#61 Vollkommen richtig! Hier zählen nicht die Fakten, sondern die Politik. Die Konzilssekte kriecht vor
dem „auserwählten Volk“, also muß alles, was ein negatives Bild von der jüdischen „Religion“ gibt,
verschwiegen oder schöngeredet werden. Fragen Sie den „Bischof“ von Regensburg, Müller, was er von dem
Hostienfrevel in Deggendorf hält. Er wird Ihnen sagen, daß es sich hier um eine infame Lüge gegen die
jüdischen Mitbürger handelt, die erfundet wurde, um diese zu verfolgen und zu berauben. Beweise? Fehlanzeige.
So ist es auch mit Rinn und Trient. Passend dazu sind die „Argumente“ von @catholic.
An Blackmore: So begreifen Sie doch! Die Sache mit der Aufhebung der Verehrung des Märtyrer-Kindes von
Rinn stinkt deshalb, weil sie in einer Stunde der Geschichte erfolgte, in der diese Aufhebung politisch
geboten war. Wie können Sie den Verdacht beiseite schieben, dass die Bischöfe hier aus Opportunismus
gehandelt haben? Also nochmal zu meiner ursprünglichen Frage: Welche neuen Fakten wurden nach dem Zweiten
Weltkrieg bezüglich eines Tötungsdeliktes aus dem frühen 15. Jahrhundert aufgetan? Welche, wenn nicht
rein politische Gründe, haben hier zur Neubewertung geführt?
#59 Rose im Kreuz 09:05:33 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Bischof Reinhold Stecher von Innsbruck ist der lebendige Beweis dafür, dass der Teufel die Kirche in
Österreich in der Hand hat. Der Rauch Satans trägt auch das Gesicht des Katholiken-Stechers.
#56 Nixnutz 23:36:41 | Dienstag, 27. Dezember 2011
# 54 Dazu müßte ich wissen, ob die Kirche den Fall überprüft hat. Hat sie das? Hat sie das nicht?
Wissen Sie das? Können Sie eine Quelle dafür angeben?
#49 Nixnutz 22:17:30 | Dienstag, 27. Dezember 2011
# 48 Sie sind es, der die Inhalte von Zeugenaussagen als Tatsachen bezeichnet, zumindest wenn sie in Ihren
Kram passen und wenn sie damit etwas beweisen wollen. . Übrigens: Der „Stürmer“ brachte im Mai 1939
eine Sondernummer über „Ritualmord“ heraus. Auf der Titelseite steht: „Im Jahr 1476 ermordeten die Juden
in Regensburg sechs Knaben. Sie zapften ihnen das Blut ab und marterten sie zu Tode. Die Richter fanden
in einem unterirdischen Gewölbe, das dem Juden Josfol (? Name ist schlecht zu lesen) gehörte, die Leichen
der Ermordeten. Auf dem Altar stand eine mit Blut befleckte steinerne Schale.“ . Es ist auch eine Quelle
angegeben: „Bild und Bericht aus dem Buch ‘Bavaria Sancta’, II. Band, S. 174“ . Jetzt warte ich darauf,
a) daß Sie das für glaubwürdig halten, b) daß Sie das in Zukunft neben Anderl von Rinn und Simon von
Trient aufzählen, und c) daß Sie jeden, der Zweifel daran anmeldet, fragen „Woher wissen Sie …?“
#41 Es gibt auch Falschaussagen, aber woher wissen Sie, daß alle die fraglichen Aussagen falsch sind?
#43 Also hat der projüdische Scheinpapst Roncalli das Fest des Seligen Anderl von Rinn streichen lassen.
Paßt sehr gut zu ihm. Auch es soll gute Kontakte zu der jüdischen Loge B’nai B’rith gehabt haben. Es
wurde behauptet, daß den Juden, das Trinken von Blut verboten ist. Ich persönlich vermute, daß diese
Bestimmung sich im Talmud befindet. Daher habe ich die Herren gebeten, mir mitzuteilen, wo dieses Verbot
im Talmud steht. #44 Ich bitte den Lesern zu erklären, weshalb die Broschüre von Melzer falsch sein
soll. Melzer ist antijüdisch aber nicht Antisemit. Daß er wegen Volksverhetzung, d. h. wegen eines politischen
Delikts, vorbestraft ist und aus der „Kirchendienst“ entlassen wurde, beweis nicht, daß er die Unwahrheit
gesagt. Eher umgekehrt. Wenn Sie sich nicht mit den Fakten, die Melzer in seiner Broschüre aufführt,
auseinandersetzen wollen, zeigt dies, daß Sie an der Wahrheit nicht interessiert sind.
#47 Mingaer † 21:39:23 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Melzer ist schon in Ordnung. Vielleicht etwas verkalkt. Hoffen wir einmal, dass er bona fide ist. Ob er mit der FSSPX was zu tun hat, weiß ich nicht. Ich hörte aber einmal, dass er den ‘NOM’ zelebriert, aber das kann natürlich auch eine Lüge sein mit der Marranen oder andere Kräfte versuchen, der Kirche zu schaden. Heutztuage ist leider alles sehr undursichtig und verworren, der Teufel ist los.
#44 Blackmore 21:21:09 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Hetzpamphlete eines vorbestraften und aus dem Grund der Anbetung des Anderl aus dem Kirchendienst entfernten
Lügners lese ich nicht. Früher hat er übrigens, wie mir mitgeteilt wurde, auch hier auf dieser Seite
seinen Schund und seine Lügen verbreitet. Sie werfen aber Innozenz IV. in einen Topf mit der „Konzilssekte“,
wenn Sie seine Bulle ignorieren. Haben Sie den Talmud studiert?
#43 Nixnutz 21:19:21 | Dienstag, 27. Dezember 2011
„Auch Sektierer können mal hin-und wieder etwas richtiges schreiben.“ Dem Buch von Melzer entnehme ich,
daß das Fest des Anderl von Rinn im Jahr 1961 aus dem Innsbrucker Diözesankalender gestrichen wurde.
Also vor dem Konzil. Stecher war damals noch nicht Bischof. . # 39 Haben S i e den Talmud studiert? Haben
Sie wenigstens ein bißchen mehr als den Antisemiten Melzer gelesen? Haben Sie beim Lesen zur Kenntnis
genommen, daß der Name „Melzer“ lautet und daß es „Anton Schmid Verlag“ heißt?
#39 Wann haben ich behauptet, Papst Innozens IV. zu Konzilssekte gehört? Das kann gar nicht sein, weil
es in der Konzilssekte keine Päpste, sondern nur Scheinpäpste, wie Ratzinger, gibt. Haben Sie den Talmud
studiert? Haben Sie das lehramtliche Schreiben der Kirche, mit dem die Verehrung des Seligen Anderl von
Rinn erlaubt wurde, gelesen. Sollt es nicht der Fall sein, lesen sie die Broschüre von Meltzer, die Sie
beim Verlag Anton Schmidt beziehen können.
#41 Nixnutz 21:06:03 | Dienstag, 27. Dezember 2011
# 38 Würden Sie sich gern auf Grund einer f a l s c h e n Zeugenaussage verurteilen lassen? Wenn jemand
„falsch Zeugnis“ gegen Sie ablegt, ist seine Aussage dann eine Tatsache?
#40 Rose im Kreuz 21:05:01 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#30 catholic „dass der wirklich katholische Bischof Stecher voll und ganz richtig mit dem Aberglauben
in Tirol aufgeräumt hat“, – weshalb ihm B’nai B’rith einen Orden aufgezwungen hat.
#39 Blackmore 21:04:29 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Interessant ist auch, Herr Tomás, daß Sie Papst Innozenz IV. (13. Jahrhundert!)als zur „Konzilssekte“
zugehörig halten… Sie schreiben: „Fakten spielen keine Rolle. Hauptsächlich die Ideologie paßt.“
Jaja, daß kann man Ihren Schreiben hier entnehmen. Fakten sind egal, Hauptsache man kann gegen Juden
hetzen… Und: Nein, im Talmud steht NICHT, daß der Verzehr von Blut erlaubt ist. Schwafeln Sie doch
nicht rum, wenn Sie keine Ahnung von der Sache haben!
#33 Wenn Zeugenaussage nicht als Tatsachen bewerten werden dürfen, dann müssen wir die Strafprozeßordnung
ändern. Es gibt jede Menge von Verurteilungen, die nur auf Grund von Zeugenaussagen zustande kommen.
#34 Zwischen uns Katholiken und den antichristlichen Judaisten wird es niemals eine Versöhnung geben.
Daß die Apostaten der Konzilssekte sich mit den Judaisten verbrüdern wollen, ist bekannt. Noch ein Beweis,
daß Ratzinger und Konsorten keine Christen (mehr) sind. Gerade aus diesem Grund muß alles, was ein negatives
Bild von den Juden geben könnte, beseitigt werden. Dazu gehören die Ritualmorde von Rinn und Trient
und der Hostienfrevel in Deggendorf. Fakten spielen keine Rolle. Hauptsächlich die Ideologie paßt. #36
Steht im Talmut nicht etwas anderes?
#37 catholic 20:57:06 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Herr Tomas, lesen Sie die alten Andachtstexte über den „Ritualmord“ am Anderl … daraus nur einen Satz:
„Den Dolch stößt der Rabbiner tief in sein Herz hinein; Der größte Satansdiener, will auch der Erste
sein.“ Aber … Herr Tomas, bei den Verbohrten ist eh alles für die Katz.
#36 Blackmore 20:46:33 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Herr Tomás, ich komme immer mehr zu der Überzeugung, daß folgender Ausspruch von Curt Goetz Ihnen auf
den Leib geschrieben ist: „Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart.“
Können Sie eigentlich nicht lesen? Oder überlesen Sie Dinge, die Ihnen nicht in den Kram passen? Noch
einmal: JUDEN IST JEDER VERZEHR VON BLUT STRENGSTENS VERBOTEN! Sie implizieren hier, daß Juden aus religiösen
Gründen („Ritualmord“) religiöse Gesetze brechen. Was für ein Schwachsinn, Sie Möchtegern-Katholik…
#29 Mag sein, daß es Fälle gegeben hat, in denen man den Juden etwas „angehängt“ hat, um die Schuldscheine
vernichten zu können. Das ist aber kein Beweis, daß es in den Fällen der Ritualmorde von Rinn und Trient
und der Hostienfrevel in Deggendorf es auch so war. Hier ist die Einzelfallprüfung notwendig. Ihre Argumente
wie die von der Konzilssekte sind nicht anderes als Vermutungen und Unterstellungen. Fakten? Fehlanzeige.
Dasselbe gilt für @catholic. Die Verehrung des Seligen Anderl von Rinn sei antisemitischer Aberglaube.
Beweise? Fehlanzeige. #31 Mingaer Ich wußte nicht, daß Meltzer in der Konzilssekte ist. Ich habe immer
geglaubt, er wäre bei der Piusbruderschaft.
#34 catholic 20:38:40 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Katholiken und Juden bemühen sich, Frieden schließen. Das gefällt den scheinheiligen Teufeln nicht
und sie versuchen „die Brunnen“ zu vergiften. – Es gelingt aber nicht, Herr Tomas und Co.
#33 Nixnutz 20:38:06 | Dienstag, 27. Dezember 2011
# 21 Tomás „Die Kirche hat die Verehrung des Seligen Andreas von Rinn erlaubt, weil viele Tatsache für
ein Ritualmord durch Juden sprachen.“ Welche Tatsachen, bitte? Zeugenaussagen sind keine Tatsachen! .
# 31 Mingaer „Auch Sektierer können mal hin-und wieder etwas richtiges schreiben.“ Das kann schon sein,
aber das Buch von Melzer ist so dummdreist antisemitisch, daß es ein Blinder mit dem Krückstock fühlen
kann.
#32 Blackmore 20:29:11 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Teil 2: „…und verdammt sie zu einem schmachvollen Tode … Solcher Verfolgungen wegen sehen sich die
Unglückseligen gezwungen, jene Orte zu verlassen, wo ihre Vorfahren von alters her ansässig waren. Eine
restlose Ausrottung befürchtend, rufen sie nun den apostolischen Stuhl um Schutz an …“ Nebenbei haben
Sie, Herr Tomás, anscheinend schon wieder geflissentlich übersehen, daß Juden JEGLICHER Verzehr von
Blut strengstens verboten ist!!!
#30 catholic 20:26:21 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Der „katholische Glauben“ dieser „Rose im Kreuz“ und ähnlicher antisemitischer Schwarmgeister bestätigt,
dass der wirklich katholische Bischof Stecher voll und ganz richtig mit dem Aberglauben in Tirol aufgeräumt
hat. Ich kenne die Situation der bösen Zungen der Bigotten dort sehr gut.
#29 Blackmore 20:23:34 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Herr Tomás, die Anschuldigungen gegen Juden wegen „Ritualmorden“ haben den gleichen Wahrheitsgehalt wie
die Vorwürfe gegen die Urchristen. Papst Innozenz IV. (dem Sie wohl wirklich nicht vowerfen können,
Anhänger des V2 zu sein, schrieb im 13. Jahrhundert(!):„Wir haben die flehentliche Klage der Juden vernommen,
dass manche kirchlichen und weltlichen Würdenträger wie auch sonstige Edelleute und Amtspersonen in
Euren Städten und Diözesen gottlose Anklagen gegen die Juden erfänden, um sie aus diesem Anlass auszuplündern
und ihr Hab und Gut an sich zu raffen. Diese Männer scheinen vergessen zu haben, dass es gerade die alten
Schriften der Juden sind, die für die christliche Religion Zeugnis ablegen. Während die Heilige Schrift
das Gebot aufstellt: Du sollst nicht töten! und ihnen sogar am Passahfest die Berührung von Toten untersagt,
erhebt man gegen die Juden die falsche Beschuldigung, dass sie an diesem Feste das Herz eines ermordeten
Kindes äßen. Wird irgendwo die Leiche eines von unbekannter Hand getöteten Menschen gefunden, so wirft
man sie in böser Absicht den Juden zu. Es ist dies alles nur ein Vorwand, um sie in grausamster Weise
zu verfolgen. Ohne gerichtliche Untersuchung, ohne Überführung der Angeklagten oder deren Geständnis,
ja in Missachtung der den Juden vom apostolischen Stuhl gnädig gewährten Privilegien beraubt man sie
in gottloser und ungerechter Weise ihres Besitzes, gibt sie den Hungerqualen, der Kerkerhaft und anderen
Torturen preis und verdammt sie zu ein…
#25 Die Tatsache, daß man gegen Christen unberechtigt Vorwürfen erhoben hat, beweist nicht, daß die
Ritualmorde von Rinn und Trient und der Hostenfrevel von Deggendorf frei erfunden sind. Sie meinen diese
Vörfürfen sind antisemitsche Lügen. Haben Sie Beweise dafür? Die Tatsache, daß die Wahlfahrten von
Kaplan Melzer betrieben werden und an denen Rechtsextremisten – egal was das sein soll – teilnehmen, ist
auch kein Beweis für die Unechtheit der Verehrung des Seligen Andreas von Rinn. Sie geben exemplarisch
die „Argumente“ der Konzilssekte wieder. Alle diesen Anschuldigung gegen die Juden, sind antisemitischen
Lügen und alle die diese propagierten, sind böse Rechtsextremisten. Sachargumente? Keine. #26 Mariahelfer
Vollkommen richtig! #27 Die Seligsprechung – anders als die Kanonisation – ist kein Akt der päpstlichen
Unfehlbarkeit, aber es wäre gewagt, eine Seligsprechung in Frage zu stellen, weil vor eine Seligsprechung
werden die Fakten genausten geprüft. Daher ist es absurd, wenn die Konzilssekte versucht, die Seligsprechungen
von Andreas von Rinn und Simon von Trient mit der (unbewiesene) Behauptung, es handel sich hier um antisemitischen
Lügen, aufzuheben. Der Häretiker Stecher, der in der Kirche nichts zu melden hat, kann weder die Seligsprechung
rückgängig machen noch die Wallfahrten nach Rinn verbieten.
#27 Rose im Kreuz 19:31:08 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#23 pius.hofer „welche Früchte brachte Herr Stecher für den Glauben“? – * Seine „Frucht“ waren sein
totaler Krieg gegen das Petrusamt. * Die Auslöschung vieler Seelen. * Das „Kirchenvolksbegehren“. * Die
Zerstörung des überlieferten katholischen Glaubens. * Seine antikatholische Heuchelei, denn nach der
Lehre der Hl. Kirche ist eine Heiligsprechung ein Akt päpstlicher Unfehlbarkeit, insofern kann die Seligsprechung
des »Anderl von Rinn« nicht vom Freimaurer-Bischof Stecher rückgängig gemacht werden.
#26 Mariahilfer 19:24:44 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#21 Tomás Wie wahr! Leider hat sich die „Konzilssekte“ auch in diesem Punkt, wie überhaupt, der Zivilreligion,
in deren Mittelpunkt das „auserwählte“ Volk steht, angenähert. Kern dieser neuen „Religion“ ist die
Leugnung des Opfers von Golgotha und die Feier des Opfers des „auserwählten“ Volkes.
#25 Blackmore 19:24:31 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Nun, Herr Tomás, hat Herr Banks Sie richtig eingeschätzt? Wollen oder können Sie meine Frage, die ich
Ihnen übrigens auch gestern schon gestellt habe, nicht beantworten? Die Lügenmärchen „Simon von Trient“
und der „Hostienfrevel“ wurden übrigens lange vor V2 von der Kirche als Lügenmärchen und Verleumdungen
enttarnt. Wissen Sie eigentlich, daß die (inzwischen eigentlich verbotene) Wallfahrt zum Anderl von einem
wegen Volksverhetzung vorbestraften Kaplan betrieben wird und fast nur noch Rechtsextremisten daran teilnehmen?
#22 Die jüdische Freimaurer Loge B’nai B’rith (Die Kinder des [Alten] Bundes) haben Stecher ein Orden
verliehen und ihre Repräsentanten wurden vom Wojtyla empfangen.
#23 pius.hofer 19:17:47 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Man erkennt die Zucht letztendlich immer an deren Frucht. Und welche Früchte brachte Herr Stecher für
den Glauben – für die Gesellschaft – für die Kirche??
#22 Rose im Kreuz 19:07:42 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Der Judas-Bischof Stecher würde für einen Orden von Bnai Brith den seligen »Anderl von Rinn« lieber
selbst noch einmal freimaurerisch rituell töten. Den Orden von Bnai Brith hat er jedenfalls erhalten.
#15 Die Kirche hat die Verehrung des Seligen Andreas von Rinn erlaubt, weil viele Tatsache für ein Ritualmord
durch Juden sprachen. Die Konzilssekte hat diese Verehrung verboten, mit der „Begründung“, die ganze
Geschichte sei eine „antisemitische Lüge“, ohne es zu beweisen. Auch den Ritualmord an den Seligen Simon
von Trient und der Hostien-Frevel in Deggendord wurden, ohne Beweise, zu „antisemitischen Lügen“ deklariert.
Die Konzilsekte behauptet, daß verantwortlich für den Mord an Christus seien nicht die Judaisten, sondern
die damaligen Priester gewesen. Außerdem hätten die Fans von Barabbas nur aus politischen Gründen mitgemischt.
Als ob der Mord an Christus nichts mit der jüdischen Religion zu tun hätte. Typisch dafür ist die Tatsache,
daß das die „Konzilsväter“ sich geweigert haben, die „religiösen“ talmudischen Juden als die Gottesmörder
zu bezeichnen. Zugleich werden alle Anschuldigung seitens der Juden gegen die Katholiken von der Konzilssekte
kritiklos übernommen und verbreitet mit den entsprechenden Entschuldigung. Die Juden als unschuldige
Opfer und die Katholiken als Täter darzustellen, ist ein Teil der Kriecherei der Konzilssekte vor den
Judaisten.
@Blackmore Jede Wette sie bekommen keine Antwort ? Ich bin sicher das ist die Meinung von Herrn Tomás –
genau so wie er zu 500% überzeugt ist das die bösen Juden Jesus gekreuzigt haben. Das es die Römer
waren ist für ihn ja nur eine Lüge. Er muß halt an die Juden = Christusmörder These glauben um weiter
Antisemetismus betreiben zu können. Gut katholisch halt.
#19 TerryJones † 18:44:36 | Dienstag, 27. Dezember 2011
lebt der krenn eigentlich noch? oder ist er geplatzt an seiner wichtigkeit? hört man gar nichts mehr von dem! armer junge, hat sich für so einflussreich gehalten.
#18 Rose im Kreuz 18:42:20 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Der Stecher-Bischof war immer der Mann Satans, der Munition gegen die Kirche liefert. Sein stets heuchlerisches
und verlogenes Wort war nie auch nur einen feuchten Dreck wert. Dem Hl. Vater schrieb dieser Diener Satans
z.B. „ohne jeden Blick auf den allgemeinen Heilswillen Gottes“ usw. Ein rotzfrecher, irdisch gesinnter
und dummer Machtmensch, der viele Seelen seinem Herrn, dem Teufel, zukommen lässt.
#17 Blackmore 18:41:59 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Herr Tomás, we ist denn Ihre Meinung dazu, daß im alten Rom die ersten Christen Kinder in Teig gebacken und verzehrt haben? Legende, Verleumdung oder Tatsache?
#3 Judas Iskariot und die Juden, die Christus gekreuzigt haben, haben die Erlösung möglich gemacht,
aber ohne es zu wollen. Daher ist es keine Verdienst dieser Leute. #4 Welche Beweise haben Sie, daß die
Ritualmord an den Seligen Andres von Rinn durch Juden, eine Erfindung der Kirche ist? Keine Antwort ist
auch eine.
>An RRR: Prüfen Sie doch den Sachverhalt. Auf welche Faktenbasis stellt die Kirche ihre „Meinung“? Auf
dem historischen Befund natürlich. Der Glaube und auch die Heiligenverehrung basiert nicht auf Fabeln,
sondern auf der geschichtlichen Wirklichkeit. Die ist beim Anderl von Rinn hinreichend erforscht worden,
deswegen hat das kirchliche Lehramt den Kult verboten. Also an wen soll ich mich halten: An Alois Bischof
oder an die Kirche?
Es muss(!) deswegen „brillant“ geschrieben werden, weil die Verdopplung von „L“ in den romanischen Sprachen zur Jotisierung führt. Also ist das geschriebene „i“ überflüssig. Im Deutscchen kann man ruhig brillant sagen schöner ist es aber „brill-j-ant. Das zeugt von einer gewissen Weltläufigkeit im Gegensatz zu volkstümelnder Volkstümlichkeit…
#12 Sycamore 17:21:19 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#10 Gotthard Menschen zu Tieren zu herabwürdigen, wie Sie hier exerzieren, gehört zu den klassischen
Mustern Nazi Propaganda und Pogromen. Sind Sie dessen bewußt? Ob Bischof Stecher ein verdienter Bischof
gewesen sei oder, wir die Autoren meinen, ein reißender Wolf im Schafgehege des Herrns, ist eine Frage,
die der Begründung harrt. Die Autoren sehen immerhin im Niedergang der Diözese Innsbruck unter der Regentschaft
Bischof Stechers der empirische Beweis für ihre Behauptung. Einen empirischen Gegenbeweis haben Sie leider
nicht zu bieten vermocht. Daß Ihre Schimpfkanonade einer irgendwie gearteten Begründung gleichkäme,
ist ja rigoros auszuschließen.
„Die Wortgefechte, die er sich mit dem damaligen Sankt Pöltener Bischof Kurt Krenn lieferte, sind legendär.“
Stimmt. Legendär, durch die brilliante Eloquenz und unbedingte Lehramtstreue, mit der sich Exzellenz
Dr. Kurt Krenn dabei auszeichnete. Legendär, durch die Frechheit und Dummdreistheit dieses Innsbrucker
Seelenverderbers.
>Das selige Kind Anderl von Rinn ist und bleibt selig, dafür wird Stecher in die Vergesslichkeit absteigen
nach seinem Tode. Die Kirche ist anderer Meinung. Also wem soll ich folgen: Der Privatmeinung von Alois
oder der Kirche?
***Die Barmherzigkeit im Sinne Bischof Stechers hat dann in Form der homosexuellen Kinderstecher-Priester
Einzug in die Tiroler Kirche genommen.*** Hätte ich fast übersehen: Der Begriff „homosexuell“ ist schon
seit Wochen nicht mehr verwendet worden. War unbedingt mal wieder an der Zeit, sonst weiß der eine oder
andere der Schreiber nicht nur nicht wie das geht „homosexuell“, sondern kann das Adjektiv vielleicht
auch nicht mehr schreiben, wegen der entweltlichten Entwöhnung…mpf,mpf,mpf,
#6 Rose im Kreuz 16:26:56 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#3 Tchibo „Judas Iskariot sei Dank“ Dann folge ihm nach. Der Stecher-Bischof folgte Judas Iskariot zumindest
als Papst-Verräter nach. Nur hat sich Bischof Stecher seinen Strick für den Hl. Vater aufgehoben; jeder
kennt die tiefe Sehnsucht Bischof Stechers, den Hl. Vater zu eliminieren.
„Der seelige Anderl von Rinn“ ist eine faustdicke Lüge der Kirche – eine Geschichte erstunken und erlogen
um ohne Skrupel morden zu können. Wiederlich diese Kirche – aber sie hatte ja einen Grund Juden abzuschlachten …
den erlogenen Anderl von Rinn. Dafür muß man sich dann ja auch nicht rechtfertigen und verstößt gegen
kein Gebot. Unterschiede zum Dschihad der Moslems – keiner.
Ohne Judas Iskariot gäbe es kein Golgotha, keine Kreuzigung, nichts von dem wass Christen gemeinhin als heilsnotwendig erachten. Ohne ihn gäbe es nicht mal die christliche Religion selber weil das Hauptereignis nicht stattgefunden hätte. Und der später dazu gekommene Paulus hätte über die Kreuzigung in seinen Briefen nicht so ausführlich schwärmen können. Wir lernen: Judas Iskariot sei Dank, denn er hat mit seinem Verrat an die römischen Besatzer erst die christliche Religion und deren Mysterien erst möglich gemacht…!
#2 Rose im Kreuz 16:05:56 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Während der Herrschaft der Nationalsozialisten in Tirol wurde der Hl. Vater vom Gauleiter ähnlich hasserfüllt
attackiert wie von Judas-Bischof Reinhold Stecher. – „Rom hat das Image der Barmherzigkeit verloren“ sagte
der Schande-Stecher. – Die Barmherzigkeit im Sinne Bischof Stechers hat dann in Form der homosexuellen
Kinderstecher-Priester Einzug in die Tiroler Kirche genommen.
#1 Alois Bischof 16:03:20 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Das selige Kind Anderl von Rinn ist und bleibt selig, dafür wird Stecher in die Vergesslichkeit absteigen
nach seinem Tode. Politische Korrektheit und Orwellsches Neusprech gehen mit einander Hand in Hand. Dies
ist besonders in der deutschsprachigen Welt der Fall. In Italien und Slowenien viel weniger verbreitet.