(kreuz.net) Es waren einmal ein perfekter Mann und eine perfekte Frau. Die beiden begegneten sich.
Da
ihre Beziehung perfekt war, heirateten sie. Die Hochzeit war einfach perfekt.
Ihr Eheleben war selbstverständlich
ebenso perfekt.
Das perfekte Paar reagierte richtig
An einem verschneiten, stürmischen Weihnachtsabend
fuhr das perfekte Paar eine kurvenreiche Straße entlang.
Da bemerkte es am Straßenrand jemanden, der
offenbar eine Panne gehabt hatte.
Da das Paar perfekt war, hielt es an, um zu helfen.
Die Person am
Straßenrand war der Weihnachtsmann. Er stand mit einem riesigen Sack voller Geschenke da.
Da es die
vielen Kinder am Weihnachtsabend nicht enttäuschen wollten, lud das perfekte Paar den Weihnachtsmann
mitsamt seiner Geschenke in ihr Auto.
Wer überlebte?
Schon kurze Zeit später waren sie dabei, dem
Weihnachtsmann beim Verteilen der Geschenke zu helfen.
Unglücklicherweise verschlechterten sich die
ohnehin schon schwierigen Straßenbedingungen immer mehr.
Schließlich hatten sie einen Unfall.
Nur
einer überlebte. Wer war es? Bitte erst überlegen.
Hier ist die Auflösung
Die perfekte Frau überlebte.
Sie war die einzige, die überhaupt existiert hatte.
Jeder weiß, daß es den Weihnachtsmann nicht gibt.
Auch der perfekte Mann existiert nicht.
Ab hier dürfen nur Männer weiterlesen
Wenn es also keinen
Weihnachtsmann und keinen perfekten Mann gibt, muß die perfekte Frau am Steuer gesessen haben.
Das erklärt,
warum es einen Unfall gab.
Wenn Sie übrigens eine Frau sind und dies trotzdem lesen, wird dadurch noch
etwas bewiesen: Frauen tun nie das, was man ihnen sagt.
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38 Lesermeinungen
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#39 Melchisedek 21:22:59 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Zu Elijahu ( Ekeljahuhu ) folgender Nachruf: Unter seinem Beiträgen von 2008-2009 steht: ‘‘Es wurden
463 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt’’ Sicher ein Rekord auf diesem Portal.
#38 Nixnutz 19:31:01 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
# 37 „Es tut allen gut.“ Richtig. Wenn Sie heute abend vorm Bettgehen nochmal auf Ihr Fensterbrett schauen –
ich leg’ da auch was hin. Wenn’s auch nicht zu einem goldenen Apfel reicht. Schalom lecha!
#37 Tolerant 19:20:26 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#35 Lieber Nixnutz, der historischen Nikolaus hat in den Abendstunden den Kindern öfter was ins Fenster
gelegt. Wenn wir nur viele viele Männer und Frauen haben, die Beschützer, Helfer und Freunde der Kinder
und Jugendlichen sind.- Es tut allen gut.
#35 Nixnutz 19:10:33 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
# 33 Tolerant Ich habe eine nette sechsjärige Nachbarin, die Mira heißt, die „wunderbare“. Und der heilige
Nikolaus kommt aus Myra in Lykien. Auf diese Üpsilöner würde König Ludwig Eins sicher großen Wert
legen; er hat ja auch den Bayern so ein Üpsilon verordnet. Aber wenigstens hat er den Nykolaus in Ruhe
gelassen.
#33 Tolerant 18:56:21 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Der Weihnachtsmann ist eine kommerzielle Erfindung aus den USA. Er ist ein Symbol des säkularisierten
Westens, wie Coca Cola. Gebildeten Menschen ist besonders daran gelegen, die regionalen Brauchtümer der
Weihnachtszeit zu praktizieren. Aus dem katholischen Bereich möchte ich auf die Gestalt des Heiligen
Bischofs Nikolaus von Mira hinweisen, der im wirklichen Leben ein Freund der Kinder und Helfer der Armen
war. Sein Tag 6. Dezember. Mir ist aufgefallen, dass dieser humane Heilige hier ziemlich vergessen ist.-
Endlich mal ein wirklich katholischer Artikel. Nur eine Frage. Geht der Weihnachtsmann in die perfekte
neue Messe oder in die vollkommen unperfekte altgläubige Messe, die von einem unperfekten Piusbruder
in einer unperfekten Kapelle gehalten wird.
#30 de Boer † 17:28:18 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Der perfekte Schwachsinn – aber warum wird nicht darauf verwiesen, dass es auch keinen Gott gibt, was ja jeder weiß. Dann wäre ja auch geklärt, wer der Mann war.
#21 Rainer Tobak 16:57:30 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Leider weilt der unvergessene Elijahu nicht mehr unter uns. Dieser kannte das Weib! Hier ein paar Kostproben
vom 11. Sept. 2009: „Von Gott verworfen, entweihen sie den Altar Gottes Das Weib, von Gott verflucht,
jeden Monat blutend, entweiht den Heiligen Altar Gottes durch seine Präsenz. Das Weib weiss dies. Doch
im Frevel lehnt es sich auf gegen Gott und schliesst sich dem gefallenen Engel und seiner Legion der Verdammten
an.“ „Das Weib hat zu schweigen in der Gemeinde! Mund halten und raus hier!“ „Auf den Scheiterhaufen
damit Weiber die am Altare Gottes stehen wollen mit ihren verfluchten Blutmösen, die gehören auf Scheiterhaufen
lichterloh verbrannt. Ein Mann der ein Weib zum Altar treten lässt gehört gevierteilt.“ Gesammelte
Perlen von Elijahu†: www.kreuz.net/reader.5074.html
„Wenn es also keinen Weihnachtsmann und keinen perfekten Mann gibt, muß die perfekte Frau am Steuer gesessen
haben. Das erklärt, warum es einen Unfall gab.“ Na schau mal hier!Nicht mal eine perfekte Frau
kann Auto fahren.You made my day!
#15 Mufelius † 16:41:15 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Ser gut,‘Palpatina! Wäre ja auch langweilig, wenn Frauen immer gehor- und folgsam wären. . Neinnein,
Mann braucht Gegenwind – und Frau ab und an eine liebevolle Züchtigung.
„Frauen tun nie das, was man ihnen sagt.“ Worauf ihr einen lassen könnt, ihr kreuz.net-Redaktions-Loser
!!! Willkommen in der Realität des 21. Jahrhunderts. Ich finds schön hier !!!
#12 Mufelius † 16:35:16 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Die perfekte Frau ist entweder eine gute Fee, die sich nach dem Sex in zwei Kumpels, ein Kartenspiel und
einen Kasten Bier verwandelt – oder wahlweise – Eine Frau mit drei Schlatern: 1) Sex. 2) Putzen. 3) Aus.
#10 Urknall000 16:26:52 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Da hat sich die perfekte kreuz.net Redaktion ja mal einen perfekten Witz erlaubt. Diese perfekte Geschichte ist ja wirklich ein perfekter Brüller. Zum Schreien komisch. Und das auf dieser perfekt katholischen Seite. Perfekt daneben würd ich sagen…
Da es den perfekten Mann nicht gibt, war die Ehe des Paares ungültig. Die Frau war eine Kebse oder eine Schlampe oder hatte nicht als Bademeisterin gearbeitet. +net wird jetzt ein bißchen in ihrem Vorleben rumsuchen und uns dann über Anzahl und Lage der Muttermale berichten.