Worte eines Kardinals: „Die Zeit ist gekommen, nicht nur die neue Liturgie durch radikale, inhaltliche Änderungen zu erneuern, sondern auch mehr und mehr zur Rückkehr der Alten Messe zu ermutigen.“
(kreuz.net) Der Erzbischof von Colombo in Sri Lanka, Malcolm Kardinal Ranjith, dankt der internationalen
katholischen Laienvereinigung ‘Una Voce’ für ihren Eifer zur Wiederherstellung „der wahren liturgischen
Traditionen der Kirche“.
Er tat das in einem Brief anläßlich der November-Generalversammlung der Gruppierung
in Rom.
Der Text des Briefes erschien am 27. Dezember auf der Webseite ‘newliturgicalmovement.org’.
In dem Schreiben stellt der Kardinal fest, daß die Liturgie nicht allein von Menschenhand geschaffen
werden könne:
„Wenn wir auf die Weise anbeten, wie wir wollen, und die Regeln dafür selber aufstellen,
riskieren wir, uns wie Aaron ein Goldenes Kalb aufzubauen.“
Die Neue Messe radikal beschneiden
Kardinal
Ranjith ist der festen Überzeugung, daß die Alte Messe auf die vollkommene Weise dem Ruf zur Begegnung
mit Gott in der Liturgie entspricht:
„Darum ist die Zeit für uns gekommen, nicht nur die neue Liturgie
durch radikale, inhaltliche Änderungen zu erneuern, sondern auch mehr und mehr zur Rückkehr der Alten
Messe zu ermutigen.“
Der Vetus Ordo ist der Verus Ordo
Diese Schritte sieht Kardinal Ranjith als Weg
für eine echte Erneuerung der Kirche, welche die Konzilsväter angeblich gewünscht hätten.
Das Studium
der Konstitution ‘Sacrosanctum Concilium’ des Zweiten Vatikanums zeige, daß die – von den Konzilsvätern
zugelassene – liturgische Revolution der 60er und 70er Jahre von diesen Konzilsvätern angeblich „niemals
gewollt“ worden sei.
Der Kardinal fordert eine Rückkehr zur „wahren Liturgie der Kirche“, die sich in
ihrer zweitausendjährigen Geschichte „kontinuierlich entwickelt“ habe.
Email-Adressen der Empfänger
91 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
GUTE NACHT MEINE LIEBEN FREUNDE Melde mich für die nächsten 2 Wochen ab. Fahre heute mit meiner Frau
nach Holland. Freu mich schon. Alles Liebe und Gute euch kreutz.net-Lesern für das neue Jahr 2012. Merken
Sie sich: „Wer kreutz.net“ regelmässig besucht, gilt als Sympathisant. Ich bin’s.
#89 Schalom 21:00:45 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Es ist in den Augen fanatischer Rückwärtsgeher schon eine Todsünde, wenn sich der Priester nicht von
der Gemeinde abwendet, sondern sich ihr zuwendet. – *
Tomás, die Versammlung und Gemeinde und Kreuzesopfer schließen sich keinesfalls aus. Die Kirche lehrt weiterhin, daß die Messe die unblutige Vergegenwärtigung des blutigen Kreuzesopfers Christi ist. Das geht ganz klar aus der Institutio generalis hervor. So hat Paul VI. an der Lehre festgehalten und keinesfalls „geleugnet“.
#86 Tomás 16:16:06 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#82 Nach der Intervention von Bacci und Ottaviani hat Montini an dieser Definition eine kosmetische Korrektur
vorgenommen. Er führt ein, daß die Messfeier das Kreuzopfer Christi vergenwärtigt, aber zugleich eine
Versammlung der Gemeinde. Anders gesagt, die Messe ist eine Versammlung der Gemeinde, in der das Opfer
stattfindet. Auch diese Definition ist häretische, weil die Messe keine Versammlung der Gemeinde ist,
in der das Opfer stattfindet, sondern – ausschließlich, ich betone ausschließlich – die unblutige Wiederholung
des Opfers Christi am Kreuz. Ob Gläubige anwesend sind, ist unerheblich. Durch diese kosmetische Korrektur
hat Montini die Definition nicht geheilt. Sie blieb häretisch. #85 Wenn möglich ein „klerikaler“ Kommunist
(„Befreiungdtehologe“). Je mehr die Konzilssekte nach links abrutscht, desto schneller verschwindet sie.
Tomás, hören Sie doch endlich auf, hier einen solchen Unfug wie unter #73 zu verbreiten! In der Institutio
Generalis findet sich unter §7 Folgendes: . „In der Messfeier, die das Kreuzesopfer Christi zu allen
Zeiten vergegenwärtigt, ist Christus wirklich gegenwärtig in der Gemeinde, die sich in seinem Namen
versammelt, in der Person des Amtsträgers, in seinem Wort sowie wesenhaft und fortdauernd unter den eucharistischen
Gestalten.“ . www.liturgie.de/aem.html . Ihr selektives Zitieren geht Hand in Hand mit Ihrem selektiven
Lesen und Ihrem selektiven (sprich: beschränkten) Sachverständnis. Die Institutio generalis von 1969
ist aufgrund hefitiger –- und berechtigter Kritik, vor allem an der Aussage von §7 –- bearbeitet worden
und es ist ganzt klar gemacht worden, dass die Messe die Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers Christi
ist. Sie nehmen sich eine kurz nach ihrer Veröffentlichung verworfenen Aussage und benutzen diese als
Grundlage, Unwahrheiten über die Kirche Christi, ihre Sakramente und Ihren damaligen Pontifex zu verbreiten.
. Je mehr man sich mit Ihren verkürzten und falschen Behauptungen im Bildzeitungsstil auseinandersetzt,
desto mehr kommt Ihre Verlogenheit ans Licht.
TOMAS & VINETA Es waren die Freimaurer. Im Vatican agieren zur Zeit 4 Freimaurer-Logen. Die Logen-Brüder
sind das wahre Problem. Diese sind nämlich schlimmer als die Nazis, weil sie Nazi-Maurer-Kommunisten
sind (= also 3-mal schlimmer als die Nazis).
#79 Vineta 02:11:10 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Frage an Kardinal Ranjith: .Ach so! Wenn also die liturgische Revolution der 60er und 70er Jahre von den
Konzilsvätern ja gar nicht gewollt ist… dann ist es etwa weniger problematisch, wenn Papst Paul VI
Latein ( die Sprache übrigens, in der sich Jesus mit Pilatus unterhalten haben dürfte) samt Alter Messe
brutal, d.h.ohne Rücksicht auf die Tränen mancher Priester und Laien als „ alten Plunder“ entsorgt hat
??? Und wie verträgt sich das alles mit der Behauptung von Benedikt XVI, die Alte Messe sei doch nie
verboten worden???
#78 Tomás 02:06:21 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#75 Die Kleider Jesus waren kulturell bedingt. Woher wissen Sie, daß Jesus ein Tonbecher benutzt hat?
Die Kirche benutzt Hostien, um verhindern das Teile des Leiben Christi auf den Boden fallen. Es waren
die Pharisäer, die behauptet haben, daß Christus mit Seiner Heilung am Sabbat gegen ein Gesetz verstoßen
hat. Latein wurde zur Sakralsprache, weil der Papst Bischof von Rom war und von dort sich der Glaube verbreitet
hat. „Nehmt“ und „trinket“ bezog sich nicht auf die Laien, sondern auf die Apostel, d.h. Priester. Christus
war ehelos und hat die Ehelosigkeit aus religiösen Gründen empfohlen. Christus hat die Pharisäer und
Schriftgelehrten hart bekämpft und hat die untreuen Juden „Söhne des Teufels“ genannt. Dieser Satz bezieht
sich auf die geistige Präzens. Die Reale Präzens Christi ist in der Eucharistie gegeben. Ein Kind, das
nicht getauft ist, kommt nicht in den Himmel. Daran sind die Eltern Schuld, weil sie es nicht taufen lassen
oder schon im Mutterleib ermorden.
#77 Sainte Rose 01:22:27 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
„gesunder“: „Man trägt kein einfaches Leinengewand und Sandalen wie Jesus. Man benutzt Goldkelche und
nicht wie Jesus Tonbecher beim Abendmahl“ Ach ja, Sie waren ja dabei und müssen es natürlich wissen!
Jesus benutzte einen Tonbecher…
#75 gesunder 01:17:22 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Nach wie vor: Warum wählt man an den Dingen, die Jesus tat, willkürlich aus, was man auch so machen
will und was nicht? . Man trägt kein einfaches Leinengewand und Sandalen wie Jesus. Man benutzt Goldkelche
und nicht wie Jesus Tonbecher beim Abendmahl Man benutzt kein Fladenbrot wie Jesus sondern Oblaten beim
Abendmahl. Man behauptet, Jesus habe bei der Sabbat-Heilung gegen kein Gebot verstoßen. Man spricht nicht
hebräisch wie Jesus. Man sagt zwar „nehmt“ wie Jesus, aber will füttern. Man wiederholt zwar „trinket
alle daraus“ aber gibt das Blut nicht allen. Man weiß, dass Petrus verheiratet war und trotzdem von Jesus
berufen wurde, aber verlangt den Bedingungs-Zwangszölibat. Man hetzt Menschen gegen Menschen auf, obwohl
Jesus es verbot und sagte, Liebet Eure Feinde und Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst. Man überhöht
Liturgie obwohl Jesus sagt, wo 2 oder 3 in meinem Namen zusammen sind, bin ich MITTEN unter ihnen. . Man
hängt sein Herz und seine Sinne an Äußerlichkeiten wie Brokat und Gold, an Dinge, die Motte und Rost
zerfressen. . Da muss es ja mit dem Glauben ja was werden… . Naja, ich meinte nicht mit der 2000-jährigen
Kirchengeschichte, denn das Privileg schon Babys voll der Erbsünde zu erklären und sich als einzigen
Retter, hat natürlich etwas Bestechendes. . Das hat aber mit dem Glauben, Jesu Christi nichts zu tun.
Könnte Jesus ein ungetauftes Baby verstoßen? . Die Botschaft Jesu dreht sich aber nicht um Äußerlichkeiten.
Nur ein Ehemann kann ner Gemeinde vorstehen.
#74 Tomás 00:32:24 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#73 Die offizielle Definition der Montini-„Messe“ leugnet den Opfercharakter der Messe. Vgl. § 7 der
„Institutio Generalis“. Diese Definition kann nicht geheilt werden, indem der „Priester“ in der „Messe“
von einem Opfer spricht, ohne dabei zu klar zu sein, um was für ein Opfer es sich hier handelt.
#73 Schalom 00:26:25 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Opfercharakter der Heiligen Messe. * Priester (auch Benedikt XVI) spricht: Betet Brüder und Schwestern,
dass mein und euer Opfer Gott, dem allmächtigen Vater gefalle. Die Gemeinde antwortet: Der Herr nehme
das Opfer an aus deinen Händen …
#72 Tomás 00:15:53 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#57 (Fortsetzung) 5. „Die heilige Messe ist das Opfer des Leibes und des Blutes Jesu Christi, das auf
unseren Altären unter den Gestalten des Brotes und des Weines zum Gedächtnis an das Kreuzopfer dargebracht
wird.“ Satz 654 des Großen Katechismus des hl. Pius X. Der Opfercharakter der Messe ist keine Nebensächlichkeit,
sondern das Wesen der Messe. Wer, wie Ratzinger, diesen Charakter leugnet, ist Häretiker. #71 So lehrt
es das „Konzil“. Diese Lehre ist häretisch.
#57 1. Kirche hat immer gelehrt, daß niemand gezwungen werden kann zu glauben. Der Staat muß die einzige
wahre Religion, die katholische, schüzten und kann/muß alle andere tolerieren. Das „Konzil“ behauptet
dagegen, daß es ein Recht, das in der menschlichen Würde (der Begriff „menschlicher Würde“ ist bei
den Freimaurern sehr beliebt) begründet ist, wonach jeder Mensch jede Religion praktizieren kann und
der Staat ist verplichtet, alle Religionen zu schützen und gleichzustellen. Das ist eine Leugnung der
Christkönig-Lehre und ist eine Häresie, die – zwangsläufig – zu der Trennung von Kirche und Staat,
eine andere Häresie, führt. 2. In „Nostra aetate“, ein Dokument das alle nichtchristlichen „Relgionen“,
besonders den Judaismus, unangemessen lobt, wird nicht von einigen Muslimen, sondern von den Muslimen
gesprochen. Hier wird Gott mit dem Götzen Allah gleichsetzt und damit die Heilige Dreifaltigkeit geleugnet
3. „Unitatis redintegratio“ anerkennt ausdrücklich die ostschismatischen Sekten als Kirchen und deren
Anhänger als Christen und Brüder im Glauben. Im Ersten Kapitel, n.3, Absatz 6 ist zu lesen „…Denn
der Geist Christi weigert sich nicht, sie (die schismatischen und protestantischen Sekten) als Mittel
des Heiles zu gebrauchen,…“ 4. Die Behauptung, der Papst würde nicht alleine, sondern zusammen mit
den Bischöfen die Kirche leiten, leugnet das Dogma des Primates des Papstes, wonach der Papst alleine,
ohne die Bischöfe, die Jurisdiktiongewalt über die gesamte Kirche hat.
#69 Schalom 23:40:40 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Jesus hat in der Synagoge Hebräisch vorgelesen und gebetet. Seine Ansprachen hat er im damals üblichen
Aramäisch gehalten. Latein war die Sprache der verhaßten römischen Besatzer. Es ist sicher möglich,
dass Jesus einige lateinische Wörter gekannt hat, ebenso einige Wörter der Koine, der griechischen Umgangssprache.
Die Regel war bei den meisten Juden das Aramäische.
#68 Mufelius † 23:33:22 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Sainte Rose: Weils logisch ist. Wenn der große J zu seinen Zuhörern gesprochen hat, dann wird er die Muttersprache der Zuhörer benutzt haben. Oder sprechen Sie mit Ihren Mitmenschen in Deutschland englisch?
#66 Schalom 23:24:25 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
1. Jesus hat weder Griechisch noch Latein gesprochen, sonder, Aramäisch und Hebräisch. * 2.Jesus war
der Sohn einer Jüdin namens Miriam und galt als Sohn eines Juden namens Josef aus dem Geschlecht Davids.
* 3. Jesus wurde von seinen Eltern Jeschua gerufen. * 4. Jesus wurde am 8.Tag nach seiner Geburt an der
Vorhaut beschnitten, wie es in der Tora für Jungen gefordert wird. * 5. Jesus glaubte an Jahwe, den einzigen
Gott Israels, der seinem Volk die Zehn Gebote gegeben hatte.
#65 Mufelius † 23:19:31 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
„Das Gold dient der Verehrung Gottes.“ . Aha. Nunja, für uns Menschen hat Gold aufgrund seiner relativen
Seltenheit (es wird nur in Supernovae von Sonnen erbrütet) einen Wert, wobei das eigentlich unsinnig
ist, denn Gold ist beinahe unnütz. Man kanns nicht essen, kaum für technische Zwecke einsetzen und auch
nicht für Werkzeuge – es ist einfach bloss ansehnlich und oxidiert nicht. . Für einen angenommenen Gott,
der das Universum erschafffen haben soll (und damit auch das Gold indirekt) dürfe Gold keinen Wert besitzen.
#64 KonradGeorg 23:13:14 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
# 63 Ildefons Vielen Dank für Ihren Beitrag. – Aber die, für die er geschrieben ist, sind dafür so
aufnahmefähig wie hintersibirische Steinesel, die chinesische Mauer oder ein Walroß. – Leider – Morgen
werden die wieder den selben Quark posten.
#63 Ildefons 22:57:19 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#60 gesunder 1. Leinengewand-Sandalen. Den evangelischen Rat der Armut zu leben, ist ein jeder Christ
in gewissem Maße berufen. Einen übertriebenen Kult mit der Kleidung zu treiben wäre unchristlich. Einige
wenige sind berufen, den evangelischen Rat der Armut in besonderer Weise zu leben. (z.B. die Franziskaner)
2. Goldkelche. Für das gewöhnliche Essen und Trinken Goldgefäße zu verwenden, wäre eine Sünde. Einen
Goldkelch zu verwenden für das hl. Messopfer ist angebracht, weil hier Christus zugegen wird seiner Menschheit
und Gottheit nach. Das Gold dient der Verehrung Gottes. 3. Petrus war verheiratet. Oft wird aber vergessen,
dass er, um dem Wanderprediger Jesus zu folgen, seine Ehe hat ruhen lassen. Um der Nachfolge Jesu willen
hat er ehelos gelebt. Was anderes ist der Zölibat der Priester und Ordensleute ? 4. Wo 2 oder 3 im Jesu
Namen versammelt sind, ist er mitten unter ihnen. Das stimmt. Aber bedeutet dies, dass deswegen die Liturgie
profaniert werden soll ? 5. Gerade an einem Baby lässt sich erkennen, was unter Erbsünde zu verstehen
ist. Auch das Baby trägt schon den Makel Adams, der ursprünglich nicht von Gott gewollt war. Gemeint
ist die Neigung zu Krankheit, Schmerzen und Tod. Gerade an einem leidenden Baby lässt sich erkennen,
das das gesamte Menschengeschlecht und jeder Mensch im einzelnen der Erlösung bedarf. Diese Erlösung
kommt allein von unserem Herrn und Heiland Jesus Christus.
#62 Massa damnata 21:41:42 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Im tridentinischen Meßritus ist vieles besser als im neuen Meßritus. Allerdings ist dort auch vieles schlechter als im neuen Meßritus. Ein neuer Ritus sollte deshalb die besten und bewährtesten Elemente beider Riten zu einem neuen Ritus vereinen. Kein Mensch braucht „Volksaltäre“, in denen der Priester gegen das Volk zelebriert statt mit ihm. Solche „Volksaltäre“ haben im Gottesvolk den verheerenden Eindruck entstehen lassen, im Königreich Gottes ginge es demokratisch zu. Das Königreich Gottes ist eine Monarchie mit Gott als König, wo allein der Wille Gottes maßgeblich ist und sich jedes Knie vor diesem Gottkönig zu beugen hat.
#61 Ildefons 21:02:34 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Malcolm Card. Ranjith wäre ein geeigneter Nachfolger Petri. Dieser Meinung bin ich bereits seit einigen Jahren; auch als Mons. Ranjith noch nicht Kardinal war, sondern Kurienerzbischof in Rom.
#60 gesunder 20:43:50 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Chemotherapie tötet gesunde und kranke Zellen. Das ist also des Bischofs Weisheit? Oder ist Chemotherapie
von k.net? . Warum wählt man an den Dingen, die Jesus tat, willkürlich aus, was man auch so machen will
und was nicht? . Man trägt kein einfaches Leinengewand wie Jesus. Man trägt keine Sandalen wie Jesus.
Man benutzt Goldkelche und nicht wie Jesus Tonbecher. Man benutzt kein Fladenbrot wie Jesus sondern Oblaten.
Man behauptet, Jesus habe bei der Sabbat-Heilung gegen kein Gebot verstoßen. Man spricht nicht hebräisch
wie Jesus. Man sagt zwar „nehmt“ wie Jesus, aber will füttern. Man wiederholt zwar „trinket alle daraus“
aber gibt das Blut nicht allen. Man weiß, dass Petrus verheiratet war und trotzdem von Jesus berufen
wurde, aber verlangt den Bedingungs-Zwangszölibat. Man hetzt Menschen gegen Menschen auf, obwohl Jesus
es verbot und sagte, Liebet Eure Feinde und Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst. Man überhöht Liturgie
obwohl Jesus sagt, wo 2 oder 3 in meinem Namen zusammen sind, bin ich MITTEN unter ihnen. Man hängt sein
Herz und seine Sinne an Äußerlichkeiten wie Brokat und Gold, alles Dinge, die Motte und Rost zerfressen.
. Da muss es ja mit dem Glauben ja was werden… . Naja, ich meinte nicht mit der 2000-jährigen Kirchengeschichte,
denn das Privileg schon Babys voll der Erbsünde zu erklären und sich als einzigen Retter, hat natürlich
etwas Bestechendes. Das hat aber mit dem Glauben, Jesu Christi nichts zu tun. Könnte denn Jesus ein ungetauftes
Baby verstoßen?
@Tomás: Alle Ihre Aussagen unter #51 sind verkürzte, vefälschende und unrichtige Darstellungen und
daher nicht zutreffend. . Bei der „Sachkenntnis“, die Sie hier bisher zur Schau gestellt haben –- ich
erinnere nur an die Probleme, die Sie ganz offensichtlich mit den Kategorien „subjektiv“ und „objektiv“
haben sowie an Ihre mangelhaften Kenntnisse der Dogmatik –- sind Ihre Behauptungen vollkommen lachhaft
und daher nicht ernstzunehmen.
#57 Massa damnata 20:05:57 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#51 1. Der Mensch hat kein „Recht“, sich seine Religion frei zu wählen, er hat lediglich die Fähigkeit,
dies zu tun. SIe allerdings haben keinerlei Recht, einen anderen Menschen zur Wahl einer bestimmten Religion
oder Weltanschauung zu zwingen. Ihre moralische Verpflichtung vor Gott, Andersgläubige zu tolerieren,
leitet sich wie jedes andere moralische Gebot aus der Goldenen Regel ab: wenn sie wollen, dass ihr eigener
Glaube von anderen toleriert wird, dann müssen sie auch den Glauben anderer Menschen tolerieren. 2. Das
Dokument besagt, dass „einige unter den Muslimen“ denselben Gott anbeten wie wir, vor allem solche „Muslime“,
die sich nicht offen zum Christentum bekennen dürfen weil sie sonst umgebracht werden. Weil die Muslime
nichts von Religionsfreiheit halten… 3. Sie sind anscheinend schlicht nicht in der Lage, die Formulierungen
in diesem Dokument sachgerecht zu interpretieren. Ihre Unterstellungen lassen sich durch nichts begründen.
4. Wenn der Leiter der Kirche sagt, dass er die Kirche ab jetzt im Verbund mit den Bischöfen leitet,
dann haben sie sich dem gehorsamst unterzuordnen. 5. Der Opfercharakter in der Messe (Brot und Wein werden
geopfert) ist derart nebensächlich und theologisch unbedeutsam, dass die ständige Betonung eines solchen
Charakters, sei es durch Protestanten oder Katholiken, einzig und allein dazu dient, die eigene Rauflust
und Streitsucht zu befriedigen, durch die eine Bekehrungspastoral gegenüber den abgefallenen Protestanten
erschwert wird.
Ich bitte @RichardLöwenherz und @Nixnutz den Lesern zu erkläre, was unter #51 falsch sein soll. Keine
Antwort ist auch eine. @RichardLöwenherz, den Schmidberger brauchen Sie nicht fragen. Er ist nicht in
der Lage, die Feststellungen unter #51 zu widerlegen.
@Marienkind 1. Ratzinger befürwortet das Dokument „Dignitatis humanae“, das das „Recht“ auf Religionsfreiheit
als natürliches Recht des Menschen anerkennt und damit die dogmatisch Christkönig-Lehre leugnet. Häresie.
2. Ratzinger bekennt sich zum Dokument „Notrae Aetate“, wonach die Muslime den selben Gott wie die Katholiken
anbeten. Das ist eine Leugnung der Heiligen Dreifaltigkeit. Apostasie. 3. Ratzinger bekennt sich zu „Unitatis
redintegratio“, das die ostschismatischen „Kirchen“ als Teile der Kirche anerkennt und behauptet, daß
diese „Kirchen“ und die protestantischen Sekten, Mittel des Heiles sind. Dieses Dokument leugnet die Einheit
der Kirche im Glauben und die Heilsnotwendigkeit der Kirche. Häresie. 4. Ratzinger befürwortet, „Lumen
gentium“, ein Dokument, das lehrt, daß die Kirche nicht von dem Papst, sondern von dem Paspt und den
Bischöfen geleitet wird. Leugnung des Primates des Papstes. Häresie. 5. Ratzinger verteidigt die Definition
von „Messe“ von Montini, wonach die Messe keine Opfer, sondern die Versammlung der Gemeinde unter Leitung
des Priesters und eine Gedächtnisfeier ist. Leugnung des Opferscharakters der Messe. Häresie. Um Häretiker
zu sein, reicht eine einzige Häresie. Ratzinger hat es auf sechs gebracht. Ratzinger ist wegen Verstoßes
gegen das göttliche Recht exkommuniziert und kann daher kein Papst sein. Dasselbe gilt für alle Funktionäre
der Konzilssekte, weil sie alle sich zu diesen Häresien bekennen.
#49 defendor 16:53:59 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Im Zuge des modernistischen Feldzuges gegen die heilige Tradition ist das KREUZ aus der hl. Messe entfernt
worden und ebenso alles, was ihr Wesen und ihr Reichtum als MESS-OPFER ausmacht… . Die Heilige Mutter
Kirche wird so vielfach ihrer Reichtümer beraubt… . Das hochheillige SÜHN-OPFER der allerheiligsten
Dreifaltigkeit durch, mit und in JESUS CHRISTUS, dem Mensch gewordenen eingeborenen SOHN GOTTES… haben
sie gleichsam für die Welt „verschwinden lassen“… die Welt des KREUZES beraubt… den Kalvarien-Berg
im Stich gelassen ! . Stattdessen… das menschengemachte „brüderliche Mahl“ als banale „Begegnung unter
Freunden“… ein banales unverbindliches „Fest“… und so sehen diese unverbindlichen „Mahl-Halte“-Veranstaltungen
oft auch aus ! . Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS aber o p f e r t sich weiter aus Liebe zu uns Menschen
auf den Altären der Heiligen Mutter Kirche im hochheiligen MESS-OPFER für die Sühne der Sünden der
Welt auf ! Das hl. MESS-OPFER ist das Geschenk Seines unauslotbar barmherzigen Herzens ! . Die hl. Messe
ist ihrem Wesen nach weder ein Mahl noch ein Opfer und Mahl, SONDERN n u r ein Opfer… …ein Opfer besteht
in der Hingabe an Gott und nicht an einen Menschen. Die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS hat sich am Kreuz
seinem VATER dargebracht und nicht uns. . Das hl. MESS-OPFER: Anbetung der heiligsten Dreifaltigkeit,
Gottes Lobpreis der heiligsten Dreifaltigkeit, Gottes Sühne vor der heiligsten Dreifaltigkeit, Gott Danksagung
an die heilgste Dreifaltigkeit, Gottes .
#47 Tarcisius 16:41:03 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
@Walther von Stolzing Ja, der Forentrolle gibt es hier leider gar viele. Ich frage mich schon lnge, warum
bestimmte Leute hier nicht gelöscht werden. Ebenso frage ich mich, warum hier teilweise sehr niveaulose
redaktionelle Beiträge zur Veröffntlichung kommen. Kreuz.net lebt davon, ein Skandal für Katholiken
wie für Feinde der Kirche zu sein. Welch verpaßte Gelegenheit! Würde Kreuz.net sein redationelles Niveau
steigern und die Moderation der Leserforen qualitativ besser sein, könnte Kreuz.net der Kirche durchaus
effektiv dienen. So, wie es ist, wird es leider von weiten Kreisen nicht ernst genommen.
#45 gesunder 15:54:34 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Alle Sakramente eines Bischofs oder Priesters ohne Sandalen sind ungültig. Auch wenn nicht wie bei Jesus
Tonbecher verwendet werden. Oder wenn das Wort Jesu „trinket ALLE davon“ missachtet wird, und das Blut
nur von Klerikern getrunken wird. Alles liturgisch nicht in der Nachfolge Jesu. Damit ungültig. Eindeutig.
#44 Simplicissimus 15:42:17 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Siegfried, an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen, stimmt? So steht es im neuen Testament. Was ist
mit den verdorbenen Früchten? So wie Ihre unwahre Behauptung, dass Kardinal Lehmann die gesamte Auflage
des Vatican-Romans „der letzte Papst“ von Martin Malachi augekauft hätte! Wollen Sie nicht endlich diese
Behauptung widerrufen und die Wahrheit wieder herstellen? Ihr „Seelenheil“ liegt mir am Herzen, stellen
Sie sich vor, sie würden plötzlich vom Auto überfahren werden. Exitus. Aus. Dann hilft Ihnen nicht
mal ein Skapulier, nicht beim Falsch-Zeugnis-Geben. Also mein Lieber, bereuen, beichten und in der Öffentlichkeit
widerrufen! Im Himmel ist mehr Freude über einen bekehrten Sünder, als über 1.000 gerechte kreuzPUNKTnet
User!
#42 Ossietzky 15:25:24 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Wahre Worte sind nicht schön, Schöne Worte sind nicht wahr. Tüchtigkeit überredet nicht, Überredung
ist nicht tüchtig. Der Weise ist nicht gelehrt, Der Gelehrte ist nicht weise. Der Berufene häuft keinen
Besitz auf. Je mehr er für andere tut, desto mehr besitzt er. Je mehr er anderen gibt, desto mehr hat
er. Aus dem Tao Te King des Laotse
#40 Ossietzky 15:19:58 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#39@ Also Winterschuhe, das sind doch die plumpen unförmigen Dinger… Die passen aber wirklich nicht
zu einer altliberalen Messfeier und schon gar nicht zu einer altgläubigen… Da muss man sich unbedingt
auf die Suche machen, ob die Bibel einen solchen Missgriff gestattet oder verdammt…!
#39 Nixnutz 15:02:19 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
# 38 Echt? Winterschuhe bei der Heiligen Messe? Das ist ja wirklich der Gipfel der modernistischen Neuerungssucht,
dem Herrn ein Gräuel! Schade, daß ich gerade den Beleg dafür in der Bibel nicht finde …
#38 gesunder 14:03:01 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Keine hält sich mehr an die Vorgaben Jesu. Es gibt sogar Priester, die in der Heiligen Messe Winterschuhe
tragen und keine Sandalen wie Jesus. Außerdem hat die Praxis um sich gegriffen, Goldbecher statt Tonbecher
zu benutzen. Damit sind die Messen ungültig. . Wer die Wahrheit in der Liturgie sucht, riskiert, sich
wie Aaron ein Goldenes Kalb aufzubauen.
Die verbrutalisierten „ganz Humanen“; PRO STUNDE werden alleine in der EU 1 3 8 ungeborene Kinder ERMORDET;
TÄGLICH weltweit 1 2 5 ‘ 0 0 0 MORDE; die Bestialität hat sich längst verselbstständigt; das VERBRECHEN
der Abtreibung gilt als „Gewerbe“ wie jedes andere; die ENDlösung kennt keine Grenzen mehr; „ganz humaner“
Auslebewahn entfesselt die Mächte der Finsternis; ein ENDgelöstes ungeb. Kind; www.razyboard.com/…07697-6095359-0.html
der Kardinalpräfekt, S.E. Antonio Cañizares Llovera über die moderne ENDlösung; + „Wenn der Mensch
aus sich selbst heraus, ohne Gott, entscheiden kann, was gut und was böse ist, dann kann er ebenso entscheiden,
dass eine bestimmte Gruppe Menschen vernichtet werden sollte. Wir dürfen nicht vergessen, dass ENTSCHEIDUNGEN
DIESER ART, welche auf ähnlichen Überlegungen beruhten, BEREITS IM DRITTEN REICH ODER IN DER SOWJETUNION
AUSGEFÜHRT worden waren“ + ENDlösung bleibt ENDlösung, auch wenn sie im „ganz humanen“ Lügenmäntelchen
daherkommen will; www.razyboard.com/…07697-6088649-0.html die „ganz humane“ Fraktion der Seelenverschmutzer/innen
in der EU wirbt für den Kult des Todes; www.razyboard.com/…7907-5854736-10.html inkl. erpresserischerm
Export desselben; www.razyboard.com/…07697-6095359-0.html
#36 marienkind 13:59:20 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#31 Tchibo: „Die indische Kardinal soll in seiner Heimat altgläubige Messen halten so lange und so viele
er will. Das berührt mich nicht…- denn seine Belange und Perspektiven sind nicht die unseren…! „
. Das glaub ich Dir aufs Wort. Du bist doch als Antikatholik sowieso nicht davon betroffen.
S.E. Kardinal Ranjith ist nicht mehr einsamer Rufer; aus der Homepage der Herz-Jesu-Franziskaner; das
hl. MessOPFER; + „Bei diesem Geheimnis hat der Priester nicht bloß die Rolle eines Gemeindevorstehers,
sondern er ist Stellvertreter Jesu Christi. Christus wirkt durch ihn und bringt durch ihn das Opfer dar.
Darum sagt der Priester bei der Wandlung nicht: „Das ist der Leib Jesu Christi“ , sondern er sagt: „Das
ist mein Leib. Dies ist die Größe des katholischen Priestertums, daß Christus durch dieses unter uns
weiterlebt: predigend, segnend, Sünden vergebend und sein Opfer feiernd.“ + www.razyboard.com/…07887-6110119-0.html
ganz im Sinne von Papst Pius XII:; + „Es weicht vom Weg der Wahrheit ab, wer das HEILIGE OPFER nur feiern
will, wenn das christliche Volk zum Tische des Herrn hinzutritt; noch mehr ist im Irrtum, wer – um es
als unbedingte Notwendigkeit hinzustellen, daß die Gläubigen zusammen mit dem Priester das eucharistische
Mahl empfangen – arglistig behauptet, es handle sich hier nicht nur um ein Opfer, sondern zugleich um
ein Opfer und ein Mahl der brüderlichen Gemeinschaft, und es sei die gemeinschaftlich empfangene Kommunion
sozusagen der Höhepunkt der ganzen Opferfeier.“ + www.razyboard.com/…07690-6027212-0.html für VIELE; www.razyboard.com/…07691-6050277-0.html
#32@ Dahinter kann man sich gut verstecken. Besonders von man mit dem Rücken zum Volk die Texte abliesen darf, um dem Blick der Menschen in der Gemeinde ausweichen zu können…und am vergoldeten Altar mit goldbrokatenen Gewändern zu zelebrieren und über die Schönheit und Notwednigkeit der Armut anderer zu predigen…!
#32 gesunder 13:47:58 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Zum Beispiel hat Jesus Sandalen und keine Winterschuhe getragen. Man sollte Priestern verbieten, Winterschuhe
zu tragen und keine Sandalen! Das wäre Frevel und damit wäre alles ungültig! . Wer die Wahrheit in
der Liturgie sucht, riskiert, sich wie Aaron ein Goldenes Kalb aufzubauen.
Die indische Kardinal soll in seiner Heimat altgläubige Messen halten so lange und so viele er will.
Das berührt mich nicht. Aber er sollte nicht pro domo sprechen, denn die Belange hier sind nicht seine
Belange und seine Belange und Perspektiven sind nicht die unseren…!
#30 marienkind 13:29:06 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#29 Walther von Stolzing: „Kardinal Ranjith hingegen ist ein Anhänger der Alten Messe und hat auch gute
Verbindungen zur Piusbruderschaft“ . Nicht nur zur Piusbruderschaft sondern auch zur Petrusbruderschaft.
Am 31. Mai 2008 hat er als damaliger Sekretär der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung
acht Diakone der Petrusbruderschaft in Wigratzbad in der Außerordentlichen Form des Römischen Ritus
geweiht.
@RRR: Das scheint so zu sein. Der Papst hat ja die „Reform der Reform“ auf der Agenda. Wer die Übertragung
der Christmette aus dem Petersdom gesehen hat, kann sich vorstellen, was damit gemeint ist. Ab dem Kanon
war das gar nicht mal so weit von der Alten Messe entfernt (der Heilige Vater benutzte beispielsweise
dem Römischen Kanon). Allerdings wird davon in den normalen Pfarrgemeinden nichts ankommen. . Kardinal
Ranjith hingegen ist ein Anhänger der Alten Messe und hat auch gute Verbindungen zur Piusbruderschaft.
Es scheint, als ob er eine „Entrümpelung“ des Novus Ordo anstrebt (was ja nichts anderes als die „Reform
der Reform“ im Sinne des Vetus Ordo und somit auf des Papstes Agenda steht) bei gleichzeitiger Stärkung
der Alten Messe. . Es wäre sicherlich das notwendige Heilmittel…
wickerl meint: >Komischer Weise sind im Neuen Ritus jeden Sonntag 2 Lesungen vorgesehen,die aber nirgendwo
gelesen werden. Komischerweise scheinen Sie selten in Messen zu gehen. Weltweit werden die beiden Lesungen
in ca. 90% aller Messen gelesen, es ist nur eine kleine Minderheit, die sie weglässt: nämlich der deutsche
Sprachraum, wo diese Kürzung erlaubt und weit verbreitet ist. Aber selbst hier stimmt Ihr „nirgendwo“
nicht. Ich war selbst vor zwei Wochen, vor vier Wochen und vor fünf Wochen in Sonntagsmessen mit beiden
Lesungen – zweimal in einer Kathedrale, einmal in einer „normalen“ Pfarrkirche. Und beim Papstbesuch in
Deutschland waren es ebenfalls zwei Lesungen am Sonntag. Also die Behauptung, die beiden Lesungen würden
„nirgendwo“ genommen, kann nur von jemandem kommen, der sich nicht auskennt.
#27 Siegfried 12:38:20 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
zu #3 bejorommer, Sie sind noch am Leben! Es gibt Mwnschen wie Sie, die können Ursache und Wirkung nicht
verstehen. Ursache ist der „Novus Ordo“ die freimauerische Versammlung. Mit dieser wurde die Heiligekeit
des Altarsakramentes vernichtet. Die Anbetung von Gott dem Allmächtigen Vater., durc h Jesus Christus
dem menschgewordenen Sohn und ewigen Hohenpriester, dem Opferpriester und Opferlamm im alles belebenden
Heiligen Geist. Wäre das Heilige Messopfer nicht zur Seite gelegt worden und durch die Freimauerei vernichtet
worden, würden in der RKK heute noch ebenso viele Menschen zur Messe gehen wie vor dem Novus Ordo. Sogar
mehr. Als aktiver Katholik kann ich Ihnen sagen, vor dem Novus Ordo haben in einem Gebiet mit 4 RKK-Pfarrkirchen
jährlich immer zwei einjährige Konvertitenschulungen durchgeführt. Teilnehmer je Kurs 20 bis 50 welche
aus protestantischen Vereinigungen oder aus dem Umfeld der Ungläubigen in die RKK aufgenommen wurden.
Die Freimauerei hat die Katholische Lehre austauchbar gemacht mit der Häresie des Protestantismus und
nun im Zeitalter der MULTIKULTI auch mit dem Islam, „wir beten alle den gleichen Gott an“. Das ist die
Lebens- und Gotteslüge des 2. VK. Bevor Sie weiter behaupten Sie könnten denken, sollten Sie sich in
die Lage bringen, die Zeichen zu werten. Jesus Christus sagt uns „an ihren Frücjten werdet ihr sie erkennen“.
Mit Einführung des Novus Ordo wurde der Manipel abgelegt, das Zeichen für Mission!
>„Die Zeit ist gekommen, nicht nur die neue Liturgie durch radikale, inhaltliche Änderungen zu erneuern,
sondern auch mehr und mehr zur Rückkehr der Alten Messe zu ermutigen.“ Wenn der Herr Kardinal das so
sagt, dann steht er gegen den Heiligen Vater, denn jener will ja eine gegenseitige Befruchtung zwischen
dem Missale von 1970 und dem von 1962.
@marienkind: Leider wird mit dem Wort „Leugnung“ sehr inflationär umgegangen. In der nachkonziliaren Kirche wird der Opfercharakter nicht formell geleugnet, sondern in den Hintergrund gedrängt oder gar nicht erst erwähnt. Das ist sicherlich keine formelle Leugnung –- wenn auch schon schlimm genug!
#24 bassman 12:27:26 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Sorry, marienkind, das verstehe ich nicht. Die heilige Messe ist doch Opfer, Mahlgemeinschaft, Gedächtnis und Vergegenwärtigung und letztenendes Geheimnis des Glaubens. Ich kenne keine lehramtlichen Texte, in denen das Opfer geleugnet wird. ZUmindest nicht im katholischen!
#23 marienkind 12:24:36 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#18 bassman „Wo und wann wird denn in der kath. Kirche der „Opfercharakter“ der Messe geleugnet“ . z.
B. wenn man das Heilige Messopfer zu einer „Mahlgemeinschaft“ oder zum gemeinsamen „Mahl halten“ degradiert.
oder wenn man von „Gabenbereitung“ anstatt von „Opferung“ spricht.
@Tomás: >>Der Katholik ist nicht verpflichtet jemandem zu gehorche, den er persönlich für den Papst
hält, sondern dem, der es tatsächlich ist.<< . Was denn nun? Gestern haben Sie zuletzt das genaue Gegenteil
behauptet!
Tomás, dann weisen Sie „dem Ratzinger“ bitte diese angeblichen Leugnungen nach und wenn Sie damit fertig
sind, erklären Sie – mit Belegstellen – warum „Ranjit“ angeblich ein Häretiker ist. . Wie ich sehe,
ziehen Sie es weiterhin vor, Ihre absurden Äußerungen zum Dogma des Jurisdiktionsprimates nicht weiter
zu kommentieren.
#18 bassman 11:56:42 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Was die Sedis und die Tradis immer wollen?? Wo und wann wird denn in der kath. Kirche der „Opfercharakter“ der Messe geleugnet?? Ich weiß nicht wovon die reden. In den Messfeiern, die ich besuche, kann ich solches nicht beobachten!
#17 catholic 11:48:51 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Tomas, was Sie dem Papst alles unterstellen, passt auf keine Kuhhaut.- Allerdings haben Sie sich bezüglich
der Häresie selbst ausreichend definiert. + Am besten Sie schreiben Ihrem „Feind“ Ratzinger in Rom immer
wieder einen langen Brief. –
#14 Was Häresie und was Dogma ist, wird klar durch das Kirchenrecht bzw. Dogmatik festgelegt. Häresie
ist ein Verstandsirrtum infolgedessen ein Getaufter eine von Gott offenbarte und von der Kirche zu glauben
vorgestellte Wahrheit hartnäckig leugnet oder an ihr auch nur zweifelt (can. 1325 § 2). Wenn Ratzinger
die Christkönig-Lehre, die Einheit der Kirche im Glauben, die Heilsnotwendigkeit der Kirche, den Primat
des Papstes, die Heilige Dreifaltigkeit und den Opfercharakter der Messe leugnet, ist er ein Häretiker
und kann kein Papst sein. Der Katholik ist nicht verpflichtet jemandem zu gehorche, den er persönlich
für den Papst hält, sondern dem, der es tatsächlich ist.
Tomás: Die Aussagen, wer jetzt nun ein „Häretiker“ ist und wer nicht, sind sicherlich nicht ernstzunehmen
wenn sie von jemandem stammen, der behauptet, das Dogma des Jurisdiktionsprimates würde aussagen, man
muss dem gehorchen, den man gerade für den Papst hält. Sie machen die objektive Aussage eines Dogmas
also abhängig von subjektiver Meinung. Ich habe Ihnen das gestern schon vorgehalten, Sie scheinen es
aber vorzuziehen, sich nicht weiter dazu zu äußern. Vielleicht haben Sie ja eingesehen, dass diese Behauptung
total idiotisch ist. . Ihre Kenntnis der Dogmatik ist offensichtlich weniger als nur halbgar und so ist
es vollkommen egal, wen Sie jetzt für einen Häretiker halten und wen nicht. . Der Verdacht drängt sich
auf, dass es Ihnen nur darum geht, die wenigen Katholiken hier zu provozieren. Am Ende sind Sie wohl nur
ein Forentroll so wie die meisten Poster hier, die es geschafft haben, den Ansatz von ernstzunehmender
Diskussion, den es hier tatsächlich einmal gegeben hat, kaputt zu machen.
#13 mathild 11:19:52 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Danke Tomás – das ist vollkommen wahr ! Wenn Ratzinger fundamentiert wäre – wären schon 98% nur der deutschen Bischöfe sofort ihres Amtes enthoben – allen voran Herr Zollitzsch aus Freiburg und nicht zu vergessen „UNSERER“ Karl…der Lehmann !!!
#12 catholic 11:18:34 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Berichtigung: LINGUA LATINA + An Tomas, der liebe Gott war mit dem sogenannten „häretischem Ritual“ recht
zufrieden. Auch Jesus hat sich nicht beschwert. Und Sie sind eh nicht echt katholisch und es geht Sie
nix an.
Die Montini-„Messe“ ist an sich ein häretisches Ritual und kann nicht durch „Chemotherapie“ geheilt werden.
Mit Häretikern wie Ratzinger und Ranjith kann es keine kircheliche Erneurung geben, weil diese Herren
nicht zu Kirche gehören. Ratzinger und Ranrith wollen ja nur die chaotischen Zustände, die in der Konzilssekte
herrschen, etwas eindämmen, um diesen scheinkatholischen Verein zu stabilisieren. #10 Ranjith ist ein
Häretiker. Seine Wahl zum Papst wäre gemäß der Bulle „Cum ex apostolatus officio“ von Paul IV. ungültig.
Daher ist er nicht „papabile“. Vielleicht wird er der Nachfolger vom Ratzinger als Oberguru der Konzilssekte.
Damit macht sich Kardinal Malcolm Ranjith äußerst „papabile“! Sehr gut, Eminenz. . @bejorommer: wenn
Sie tatsäch selbst-denkend wären, würden Sie vielleicht mal auf die Idee kommen, über den beschränkten
Tellerrand Ihrer altbackenen und spießigen Mantras der Marke „Wir sind Kirche“ hinauszublicken. Dann
würden Sie sehen, wo der wahre Aufbruch in der Kirche ist und wo die muffige Verkrustung von fast 50
Jahren „Geist des Konzils“ durchbrochen wird. . Einfache und selbst-denke Katholiken haben die Nase getrichen
voll davon, sich von altersgeilen und verstaubten Spießern wie Ihnen sagen lassen zu müssen, was gut
für die Kirche ist und was nicht. . Die Zukunft der Kirche liegt ganz klar in der Rückbesinnung auf
die Tradition und nicht in protestantischer Willkür wie religiöse Brunnenvergifter wie Sie es uns seit
Jahrzehnten weißmachen wollen. . @catholic: „linqua“???
#8 Mariahilfer 10:30:32 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#3 bejorommer Dass Sie sich selbst als „Katholik“ bezeichnen, kann wohl nur als Scherz gemeint sein. Als
gemeiner, provozierender, verletzender Scherz allerdings.
#7 catholic 10:20:20 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Wenn der Herr Kardinal meint, die alte lateinische Messe sei für ihn die richtige mag er sie so zelebrieren.
Die meisten Einwohner von Sri Lanka sind praktizierende Buddhisten und tolerant. Das Latein aus Europa
wird den Buddha nicht stören. Nur zu mit der unverständlichen Sprache ! – Den Mönchen des Buddha ists
recht.
#5 marienkind 10:17:12 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#1 wickerl: „Komischer Weise sind im Neuen Ritus jeden Sonntag 2 Lesungen vorgesehen, die aber nirgendwo
gelesen werden“ . Doch, bei uns gibt es schon noch jeden Sonnten die beiden Lesungen und dazwischen den
gesungenen Psalm mit gesungenem Kehrvers. Und von den Nachbarpfarreien kenn ich das ebenfalls so. Naja,
wir sind halt in Bayen und da ist die Welt eben noch einigermaßen in Ordnung.
#3 bejorommer 10:06:37 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Niemand sollte aber meinen mit einer unsinnigen Einführung der sogenannten „hocus-pocus-Messe“ wieder
begeistern zu können. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Komischer Weise sind im Neuen Ritus jeden Sonntag 2 Lesungen vorgesehen,die aber nirgendwo gelesen werden. Würde man darauf dringen dass die 2 Lesung auch gelesen wird, bliebe für die Selbstdarsteller am Altar weniger Zeit, weil ja dann doch jeder wieder nach Hause will