Kardinal Ranjith
Die Neue Messe braucht eine Chemotherapie
Worte eines Kardinals: „Die Zeit ist gekommen, nicht nur die neue Liturgie durch radikale, inhaltliche Änderungen zu erneuern, sondern auch mehr und mehr zur Rückkehr der Alten Messe zu ermutigen.“
Kardinal Malcolm Ranjith
Kardinal Malcolm Ranjith
© Pressefoto
(kreuz.net) Der Erzbischof von Colombo in Sri Lanka, Malcolm Kardinal Ranjith, dankt der internationalen katholischen Laienvereinigung ‘Una Voce’ für ihren Eifer zur Wiederherstellung „der wahren liturgischen Traditionen der Kirche“.

Er tat das in einem Brief anläßlich der November-Generalversammlung der Gruppierung in Rom.

Der Text des Briefes erschien am 27. Dezember auf der Webseite ‘newliturgicalmovement.org’.

In dem Schreiben stellt der Kardinal fest, daß die Liturgie nicht allein von Menschenhand geschaffen werden könne:

„Wenn wir auf die Weise anbeten, wie wir wollen, und die Regeln dafür selber aufstellen, riskieren wir, uns wie Aaron ein Goldenes Kalb aufzubauen.“

Die Neue Messe radikal beschneiden

Kardinal Ranjith ist der festen Überzeugung, daß die Alte Messe auf die vollkommene Weise dem Ruf zur Begegnung mit Gott in der Liturgie entspricht:

„Darum ist die Zeit für uns gekommen, nicht nur die neue Liturgie durch radikale, inhaltliche Änderungen zu erneuern, sondern auch mehr und mehr zur Rückkehr der Alten Messe zu ermutigen.“

Der Vetus Ordo ist der Verus Ordo

Diese Schritte sieht Kardinal Ranjith als Weg für eine echte Erneuerung der Kirche, welche die Konzilsväter angeblich gewünscht hätten.

Das Studium der Konstitution ‘Sacrosanctum Concilium’ des Zweiten Vatikanums zeige, daß die – von den Konzilsvätern zugelassene – liturgische Revolution der 60er und 70er Jahre von diesen Konzilsvätern angeblich „niemals gewollt“ worden sei.

Der Kardinal fordert eine Rückkehr zur „wahren Liturgie der Kirche“, die sich in ihrer zweitausendjährigen Geschichte „kontinuierlich entwickelt“ habe.
      
91 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#91   Beda   22:06:21 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Erholsame Ferien in Holland, RichardLöwenherz! Und alles Gute im 2012! :-)
Redaktion benachrichtigen
#90   RichardLöwenherz   22:05:28 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
GUTE NACHT MEINE LIEBEN FREUNDE
Melde mich für die nächsten 2 Wochen ab. Fahre heute mit meiner Frau nach Holland. Freu mich schon. Alles Liebe und Gute euch kreutz.net-Lesern für das neue Jahr 2012.
Merken Sie sich: „Wer kreutz.net“ regelmässig besucht, gilt als Sympathisant. Ich bin’s.
Redaktion benachrichtigen
#89   Schalom   21:00:45 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Es ist in den Augen fanatischer Rückwärtsgeher schon eine Todsünde, wenn sich der Priester nicht von der Gemeinde abwendet, sondern sich ihr zuwendet. –
*
Redaktion benachrichtigen
#88   Walther von Stolzing   19:13:46 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Tomás, die Versammlung und Gemeinde und Kreuzesopfer schließen sich keinesfalls aus. Die Kirche lehrt weiterhin, daß die Messe die unblutige Vergegenwärtigung des blutigen Kreuzesopfers Christi ist. Das geht ganz klar aus der Institutio generalis hervor. So hat Paul VI. an der Lehre festgehalten und keinesfalls „geleugnet“.
Redaktion benachrichtigen
#87   Ossietzky   16:19:41 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#86 @ Wen interessiert denn, dass der Bacci, den Ottaviani und der den Montini… ist doch längst verjährt… :-*
Redaktion benachrichtigen
#86   Tomás   16:16:06 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#82
Nach der Intervention von Bacci und Ottaviani hat Montini an dieser Definition eine kosmetische Korrektur vorgenommen. Er führt ein, daß die Messfeier das Kreuzopfer Christi vergenwärtigt, aber zugleich eine Versammlung der Gemeinde. Anders gesagt, die Messe ist eine Versammlung der Gemeinde, in der das Opfer stattfindet. Auch diese Definition ist häretische, weil die Messe keine Versammlung der Gemeinde ist, in der das Opfer stattfindet, sondern – ausschließlich, ich betone ausschließlich – die unblutige Wiederholung des Opfers Christi am Kreuz. Ob Gläubige anwesend sind, ist unerheblich.
Durch diese kosmetische Korrektur hat Montini die Definition nicht geheilt. Sie blieb häretisch.
#85
Wenn möglich ein „klerikaler“ Kommunist („Befreiungdtehologe“). Je mehr die Konzilssekte nach links abrutscht, desto schneller verschwindet sie.
Redaktion benachrichtigen
#85   gesunder   15:58:09 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Ich denke, es ist schon ausgemacht, dass ein Lateinamerikaner folgen wird.
Redaktion benachrichtigen
#84   RichardLöwenherz   13:48:29 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
WICKERL
Da gebe ich Ihnen Recht, wäre tatsächlich ein guter Papst, dieser Kardinal Ranjith.
Redaktion benachrichtigen
#83   wickerl   09:31:45 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Er wäre ein guter Papst
Redaktion benachrichtigen
#82   Walther von Stolzing   08:21:16 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Tomás, hören Sie doch endlich auf, hier einen solchen Unfug wie unter #73 zu verbreiten! In der Institutio Generalis findet sich unter §7 Folgendes:
.
„In der Messfeier, die das Kreuzesopfer Christi zu allen Zeiten vergegenwärtigt, ist Christus wirklich gegenwärtig in der Gemeinde, die sich in seinem Namen versammelt, in der Person des Amtsträgers, in seinem Wort sowie wesenhaft und fortdauernd unter den eucharistischen Gestalten.“
.
www.liturgie.de/aem.html
.
Ihr selektives Zitieren geht Hand in Hand mit Ihrem selektiven Lesen und Ihrem selektiven (sprich: beschränkten) Sachverständnis. Die Institutio generalis von 1969 ist aufgrund hefitiger –- und berechtigter Kritik, vor allem an der Aussage von §7 –- bearbeitet worden und es ist ganzt klar gemacht worden, dass die Messe die Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers Christi ist. Sie nehmen sich eine kurz nach ihrer Veröffentlichung verworfenen Aussage und benutzen diese als Grundlage, Unwahrheiten über die Kirche Christi, ihre Sakramente und Ihren damaligen Pontifex zu verbreiten.
.
Je mehr man sich mit Ihren verkürzten und falschen Behauptungen im Bildzeitungsstil auseinandersetzt, desto mehr kommt Ihre Verlogenheit ans Licht.
Redaktion benachrichtigen
#81   RichardLöwenherz   02:26:37 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
TOMAS & VINETA
Es waren die Freimaurer. Im Vatican agieren zur Zeit 4 Freimaurer-Logen. Die Logen-Brüder sind das wahre Problem. Diese sind nämlich schlimmer als die Nazis, weil sie Nazi-Maurer-Kommunisten sind (= also 3-mal schlimmer als die Nazis).
Redaktion benachrichtigen
#80   Tomás   02:19:18 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#79
Wenn Ratzinger und Schmidberger behaupten, die Messe wurde in der Konzilssekte nie verboten lügen beide.
Redaktion benachrichtigen
#79   Vineta   02:11:10 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Frage an Kardinal Ranjith:
.Ach so!
Wenn also die liturgische Revolution der 60er und 70er Jahre von den Konzilsvätern ja gar nicht gewollt ist…
dann ist es etwa weniger problematisch, wenn Papst Paul VI Latein ( die Sprache übrigens, in der sich Jesus mit Pilatus unterhalten haben dürfte) samt Alter Messe brutal, d.h.ohne Rücksicht auf die Tränen mancher Priester und Laien als „ alten Plunder“ entsorgt hat ???
Und wie verträgt sich das alles mit der Behauptung von Benedikt XVI, die Alte Messe sei doch nie verboten worden???
Redaktion benachrichtigen
#78   Tomás   02:06:21 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#75
Die Kleider Jesus waren kulturell bedingt.
Woher wissen Sie, daß Jesus ein Tonbecher benutzt hat?
Die Kirche benutzt Hostien, um verhindern das Teile des Leiben Christi auf den Boden fallen.
Es waren die Pharisäer, die behauptet haben, daß Christus mit Seiner Heilung am Sabbat gegen ein Gesetz verstoßen hat.
Latein wurde zur Sakralsprache, weil der Papst Bischof von Rom war und von dort sich der Glaube verbreitet hat.
„Nehmt“ und „trinket“ bezog sich nicht auf die Laien, sondern auf die Apostel, d.h. Priester.
Christus war ehelos und hat die Ehelosigkeit aus religiösen Gründen empfohlen.
Christus hat die Pharisäer und Schriftgelehrten hart bekämpft und hat die untreuen Juden „Söhne des Teufels“ genannt.
Dieser Satz bezieht sich auf die geistige Präzens. Die Reale Präzens Christi ist in der Eucharistie gegeben.
Ein Kind, das nicht getauft ist, kommt nicht in den Himmel. Daran sind die Eltern Schuld, weil sie es nicht taufen lassen oder schon im Mutterleib ermorden.
Redaktion benachrichtigen
#77   Sainte Rose   01:22:27 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
„gesunder“: „Man trägt kein einfaches Leinengewand und Sandalen wie Jesus.
Man benutzt Goldkelche und nicht wie Jesus Tonbecher beim Abendmahl“
Ach ja, Sie waren ja dabei und müssen es natürlich wissen!
Jesus benutzte einen Tonbecher… :-*
Redaktion benachrichtigen
#76   RichardLöwenherz   01:20:23 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
GESUNDER
Ich bin überwältigt. Sie sind ja so brillant.
Redaktion benachrichtigen
#75   gesunder   01:17:22 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Nach wie vor:
Warum wählt man an den Dingen, die Jesus tat, willkürlich aus, was man auch so machen will und was nicht?
.
Man trägt kein einfaches Leinengewand und Sandalen wie Jesus.
Man benutzt Goldkelche und nicht wie Jesus Tonbecher beim Abendmahl
Man benutzt kein Fladenbrot wie Jesus sondern Oblaten beim Abendmahl.
Man behauptet, Jesus habe bei der Sabbat-Heilung gegen kein Gebot verstoßen.
Man spricht nicht hebräisch wie Jesus.
Man sagt zwar „nehmt“ wie Jesus, aber will füttern.
Man wiederholt zwar „trinket alle daraus“ aber gibt das Blut nicht allen.
Man weiß, dass Petrus verheiratet war und trotzdem von Jesus berufen wurde, aber verlangt den Bedingungs-Zwangszölibat.
Man hetzt Menschen gegen Menschen auf, obwohl Jesus es verbot und sagte, Liebet Eure Feinde und Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst.
Man überhöht Liturgie obwohl Jesus sagt, wo 2 oder 3 in meinem Namen zusammen sind, bin ich MITTEN unter ihnen.
.
Man hängt sein Herz und seine Sinne an Äußerlichkeiten wie Brokat und Gold, an Dinge, die Motte und Rost zerfressen.
.
Da muss es ja mit dem Glauben ja was werden…
.
Naja, ich meinte nicht mit der 2000-jährigen Kirchengeschichte, denn das Privileg schon Babys voll der Erbsünde zu erklären und sich als einzigen Retter, hat natürlich etwas Bestechendes.
.
Das hat aber mit dem Glauben, Jesu Christi nichts zu tun.
Könnte Jesus ein ungetauftes Baby verstoßen?
.
Die Botschaft Jesu dreht sich aber nicht um Äußerlichkeiten.
Nur ein Ehemann kann ner Gemeinde vorstehen.
Redaktion benachrichtigen
#74   Tomás   00:32:24 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#73
Die offizielle Definition der Montini-„Messe“ leugnet den Opfercharakter der Messe. Vgl. § 7 der „Institutio Generalis“. Diese Definition kann nicht geheilt werden, indem der „Priester“ in der „Messe“ von einem Opfer spricht, ohne dabei zu klar zu sein, um was für ein Opfer es sich hier handelt.
Redaktion benachrichtigen
#73   Schalom   00:26:25 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Opfercharakter der Heiligen Messe.
*
Priester (auch Benedikt XVI) spricht: Betet Brüder und Schwestern, dass mein und euer Opfer Gott, dem allmächtigen Vater gefalle.
Die Gemeinde antwortet: Der Herr nehme das Opfer an aus deinen Händen …
Redaktion benachrichtigen
#72   Tomás   00:15:53 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#57
(Fortsetzung)
5. „Die heilige Messe ist das Opfer des Leibes und des Blutes Jesu Christi, das auf unseren Altären unter den Gestalten des Brotes und des Weines zum Gedächtnis an das Kreuzopfer dargebracht wird.“ Satz 654 des Großen Katechismus des hl. Pius X.
Der Opfercharakter der Messe ist keine Nebensächlichkeit, sondern das Wesen der Messe. Wer, wie Ratzinger, diesen Charakter leugnet, ist Häretiker.
#71
So lehrt es das „Konzil“. Diese Lehre ist häretisch.
Redaktion benachrichtigen
#71   Schalom   00:00:05 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Der Papst:
Primas inter pares …
Redaktion benachrichtigen
#70   Tomás   23:49:07 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#57
1. Kirche hat immer gelehrt, daß niemand gezwungen werden kann zu glauben. Der Staat muß die einzige wahre Religion, die katholische, schüzten und kann/muß alle andere tolerieren.
Das „Konzil“ behauptet dagegen, daß es ein Recht, das in der menschlichen Würde (der Begriff „menschlicher Würde“ ist bei den Freimaurern sehr beliebt) begründet ist, wonach jeder Mensch jede Religion praktizieren kann und der Staat ist verplichtet, alle Religionen zu schützen und gleichzustellen. Das ist eine Leugnung der Christkönig-Lehre und ist eine Häresie, die – zwangsläufig – zu der Trennung von Kirche und Staat, eine andere Häresie, führt.
2. In „Nostra aetate“, ein Dokument das alle nichtchristlichen „Relgionen“, besonders den Judaismus, unangemessen lobt, wird nicht von einigen Muslimen, sondern von den Muslimen gesprochen. Hier wird Gott mit dem Götzen Allah gleichsetzt und damit die Heilige Dreifaltigkeit geleugnet
3. „Unitatis redintegratio“ anerkennt ausdrücklich die ostschismatischen Sekten als Kirchen und deren Anhänger als Christen und Brüder im Glauben. Im Ersten Kapitel, n.3, Absatz 6 ist zu lesen „…Denn der Geist Christi weigert sich nicht, sie (die schismatischen und protestantischen Sekten) als Mittel des Heiles zu gebrauchen,…“
4. Die Behauptung, der Papst würde nicht alleine, sondern zusammen mit den Bischöfen die Kirche leiten, leugnet das Dogma des Primates des Papstes, wonach der Papst alleine, ohne die Bischöfe, die Jurisdiktiongewalt über die gesamte Kirche hat.
Redaktion benachrichtigen
#69   Schalom   23:40:40 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Jesus hat in der Synagoge Hebräisch vorgelesen und gebetet. Seine Ansprachen hat er im damals üblichen Aramäisch gehalten.
Latein war die Sprache der verhaßten römischen Besatzer. Es ist sicher möglich, dass Jesus einige lateinische Wörter gekannt hat, ebenso einige Wörter der Koine, der griechischen Umgangssprache. Die Regel war bei den meisten Juden das Aramäische.
Redaktion benachrichtigen
#68   Mufelius †   23:33:22 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Sainte Rose: Weils logisch ist. Wenn der große J zu seinen Zuhörern gesprochen hat, dann wird er die Muttersprache der Zuhörer benutzt haben. Oder sprechen Sie mit Ihren Mitmenschen in Deutschland englisch?
Redaktion benachrichtigen
#67   Sainte Rose   23:29:37 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
zu 66: „1. Jesus hat weder Griechisch noch Latein gesprochen, sonder, Aramäisch und Hebräisch.“
Wie wollen Sie das wissen, lieber Herr Schalom?
Redaktion benachrichtigen
#66   Schalom   23:24:25 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
1. Jesus hat weder Griechisch noch Latein gesprochen, sonder, Aramäisch und Hebräisch.
*
2.Jesus war der Sohn einer Jüdin namens Miriam und galt als Sohn eines Juden namens Josef aus dem Geschlecht Davids.
*
3. Jesus wurde von seinen Eltern Jeschua gerufen.
*
4. Jesus wurde am 8.Tag nach seiner Geburt an der Vorhaut beschnitten, wie es in der Tora für Jungen gefordert wird.
*
5. Jesus glaubte an Jahwe, den einzigen Gott Israels, der seinem Volk die Zehn Gebote gegeben hatte.
Redaktion benachrichtigen
#65   Mufelius †   23:19:31 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
„Das Gold dient der Verehrung Gottes.“
.
Aha. Nunja, für uns Menschen hat Gold aufgrund seiner relativen Seltenheit (es wird nur in Supernovae von Sonnen erbrütet) einen Wert, wobei das eigentlich unsinnig ist, denn Gold ist beinahe unnütz. Man kanns nicht essen, kaum für technische Zwecke einsetzen und auch nicht für Werkzeuge – es ist einfach bloss ansehnlich und oxidiert nicht.
.
Für einen angenommenen Gott, der das Universum erschafffen haben soll (und damit auch das Gold indirekt) dürfe Gold keinen Wert besitzen.
Redaktion benachrichtigen
#64   KonradGeorg   23:13:14 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
# 63 Ildefons
Vielen Dank für Ihren Beitrag.

Aber die, für die er geschrieben ist, sind dafür so aufnahmefähig wie hintersibirische Steinesel, die chinesische Mauer oder ein Walroß.

Leider

Morgen werden die wieder den selben Quark posten.
Redaktion benachrichtigen
#63   Ildefons   22:57:19 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#60 gesunder
1. Leinengewand-Sandalen. Den evangelischen Rat der Armut zu leben, ist ein jeder Christ in gewissem Maße berufen. Einen übertriebenen Kult mit der Kleidung zu treiben wäre unchristlich. Einige wenige sind berufen, den evangelischen Rat der Armut in besonderer Weise zu leben. (z.B. die Franziskaner)
2. Goldkelche. Für das gewöhnliche Essen und Trinken Goldgefäße zu verwenden, wäre eine Sünde. Einen Goldkelch zu verwenden für das hl. Messopfer ist angebracht, weil hier Christus zugegen wird seiner Menschheit und Gottheit nach. Das Gold dient der Verehrung Gottes.
3. Petrus war verheiratet. Oft wird aber vergessen, dass er, um dem Wanderprediger Jesus zu folgen, seine Ehe hat ruhen lassen. Um der Nachfolge Jesu willen hat er ehelos gelebt. Was anderes ist der Zölibat der Priester und Ordensleute ?
4. Wo 2 oder 3 im Jesu Namen versammelt sind, ist er mitten unter ihnen. Das stimmt. Aber bedeutet dies, dass deswegen die Liturgie profaniert werden soll ?
5. Gerade an einem Baby lässt sich erkennen, was unter Erbsünde zu verstehen ist. Auch das Baby trägt schon den Makel Adams, der ursprünglich nicht von Gott gewollt war. Gemeint ist die Neigung zu Krankheit, Schmerzen und Tod. Gerade an einem leidenden Baby lässt sich erkennen, das das gesamte Menschengeschlecht und jeder Mensch im einzelnen der Erlösung bedarf. Diese Erlösung kommt allein von unserem Herrn und Heiland Jesus Christus.
Redaktion benachrichtigen
#62   Massa damnata   21:41:42 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Im tridentinischen Meßritus ist vieles besser als im neuen Meßritus. Allerdings ist dort auch vieles schlechter als im neuen Meßritus. Ein neuer Ritus sollte deshalb die besten und bewährtesten Elemente beider Riten zu einem neuen Ritus vereinen. Kein Mensch braucht „Volksaltäre“, in denen der Priester gegen das Volk zelebriert statt mit ihm. Solche „Volksaltäre“ haben im Gottesvolk den verheerenden Eindruck entstehen lassen, im Königreich Gottes ginge es demokratisch zu. Das Königreich Gottes ist eine Monarchie mit Gott als König, wo allein der Wille Gottes maßgeblich ist und sich jedes Knie vor diesem Gottkönig zu beugen hat.
Redaktion benachrichtigen
#61   Ildefons   21:02:34 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Malcolm Card. Ranjith wäre ein geeigneter Nachfolger Petri. Dieser Meinung bin ich bereits seit einigen Jahren; auch als Mons. Ranjith noch nicht Kardinal war, sondern Kurienerzbischof in Rom.
Redaktion benachrichtigen
#60   gesunder   20:43:50 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Chemotherapie tötet gesunde und kranke Zellen.
Das ist also des Bischofs Weisheit?
Oder ist Chemotherapie von k.net?
.
Warum wählt man an den Dingen, die Jesus tat, willkürlich aus, was man auch so machen will und was nicht?
.
Man trägt kein einfaches Leinengewand wie Jesus.
Man trägt keine Sandalen wie Jesus.
Man benutzt Goldkelche und nicht wie Jesus Tonbecher.
Man benutzt kein Fladenbrot wie Jesus sondern Oblaten.
Man behauptet, Jesus habe bei der Sabbat-Heilung gegen kein Gebot verstoßen.
Man spricht nicht hebräisch wie Jesus.
Man sagt zwar „nehmt“ wie Jesus, aber will füttern.
Man wiederholt zwar „trinket alle daraus“ aber gibt das Blut nicht allen.
Man weiß, dass Petrus verheiratet war und trotzdem von Jesus berufen wurde, aber verlangt den Bedingungs-Zwangszölibat.
Man hetzt Menschen gegen Menschen auf, obwohl Jesus es verbot und sagte, Liebet Eure Feinde und Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst.
Man überhöht Liturgie obwohl Jesus sagt, wo 2 oder 3 in meinem Namen zusammen sind, bin ich MITTEN unter ihnen.
Man hängt sein Herz und seine Sinne an Äußerlichkeiten wie Brokat und Gold, alles Dinge, die Motte und Rost zerfressen.
.
Da muss es ja mit dem Glauben ja was werden…
.
Naja, ich meinte nicht mit der 2000-jährigen Kirchengeschichte, denn das Privileg schon Babys voll der Erbsünde zu erklären und sich als einzigen Retter, hat natürlich etwas Bestechendes.
Das hat aber mit dem Glauben, Jesu Christi nichts zu tun.
Könnte denn Jesus ein ungetauftes Baby verstoßen?
Redaktion benachrichtigen
#59   Walther von Stolzing   20:13:35 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
@Tomás: Alle Ihre Aussagen unter #51 sind verkürzte, vefälschende und unrichtige Darstellungen und daher nicht zutreffend.
.
Bei der „Sachkenntnis“, die Sie hier bisher zur Schau gestellt haben –- ich erinnere nur an die Probleme, die Sie ganz offensichtlich mit den Kategorien „subjektiv“ und „objektiv“ haben sowie an Ihre mangelhaften Kenntnisse der Dogmatik –- sind Ihre Behauptungen vollkommen lachhaft und daher nicht ernstzunehmen.
Redaktion benachrichtigen
#58   Ossietzky   20:09:20 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#57@ Genaues weis eh’ keiner nicht.
Das muss alles geglaubt werden, weil
es keine Beweise gibt… ^-^
Redaktion benachrichtigen
#57   Massa damnata   20:05:57 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#51
1. Der Mensch hat kein „Recht“, sich seine Religion frei zu wählen, er hat lediglich die Fähigkeit, dies zu tun. SIe allerdings haben keinerlei Recht, einen anderen Menschen zur Wahl einer bestimmten Religion oder Weltanschauung zu zwingen. Ihre moralische Verpflichtung vor Gott, Andersgläubige zu tolerieren, leitet sich wie jedes andere moralische Gebot aus der Goldenen Regel ab: wenn sie wollen, dass ihr eigener Glaube von anderen toleriert wird, dann müssen sie auch den Glauben anderer Menschen tolerieren.
2. Das Dokument besagt, dass „einige unter den Muslimen“ denselben Gott anbeten wie wir, vor allem solche „Muslime“, die sich nicht offen zum Christentum bekennen dürfen weil sie sonst umgebracht werden. Weil die Muslime nichts von Religionsfreiheit halten…
3. Sie sind anscheinend schlicht nicht in der Lage, die Formulierungen in diesem Dokument sachgerecht zu interpretieren. Ihre Unterstellungen lassen sich durch nichts begründen.
4. Wenn der Leiter der Kirche sagt, dass er die Kirche ab jetzt im Verbund mit den Bischöfen leitet, dann haben sie sich dem gehorsamst unterzuordnen.
5. Der Opfercharakter in der Messe (Brot und Wein werden geopfert) ist derart nebensächlich und theologisch unbedeutsam, dass die ständige Betonung eines solchen Charakters, sei es durch Protestanten oder Katholiken, einzig und allein dazu dient, die eigene Rauflust und Streitsucht zu befriedigen, durch die eine Bekehrungspastoral gegenüber den abgefallenen Protestanten erschwert wird.
Redaktion benachrichtigen
#56   Nixnutz   17:44:37 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
# 55
Habe ich behauptet, daß etwas falsch ist? Ich habe einen Wahlvorschlag fürs nächste Konklave gemacht!
Redaktion benachrichtigen
#55   Tomás   17:36:43 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Ich bitte @RichardLöwenherz und @Nixnutz den Lesern zu erkläre, was unter #51 falsch sein soll. Keine Antwort ist auch eine.
@RichardLöwenherz, den Schmidberger brauchen Sie nicht fragen. Er ist nicht in der Lage, die Feststellungen unter #51 zu widerlegen.
Redaktion benachrichtigen
#54   RichardLöwenherz   17:08:16 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
TOMAS
Gott weiss alles. Tomas weiss alles besser.
Redaktion benachrichtigen
#53   Nixnutz   17:06:48 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Tomás for pope! Subito!!!
Redaktion benachrichtigen
#52   RichardLöwenherz   17:05:45 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
TOMAS
Sprechen Sie einmal mit Pater Schmidberger. Der wird Ihnen helfen können. Ansonsten sollten Sie einmal einen Psychiater aufsuchen.
Redaktion benachrichtigen
#51   Tomás   17:04:12 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
@Marienkind
1. Ratzinger befürwortet das Dokument „Dignitatis humanae“, das das „Recht“ auf Religionsfreiheit als natürliches Recht des Menschen anerkennt und damit die dogmatisch Christkönig-Lehre leugnet. Häresie.
2. Ratzinger bekennt sich zum Dokument „Notrae Aetate“, wonach die Muslime den selben Gott wie die Katholiken anbeten. Das ist eine Leugnung der Heiligen Dreifaltigkeit. Apostasie.
3. Ratzinger bekennt sich zu „Unitatis redintegratio“, das die ostschismatischen „Kirchen“ als Teile der Kirche anerkennt und behauptet, daß diese „Kirchen“ und die protestantischen Sekten, Mittel des Heiles sind. Dieses Dokument leugnet die Einheit der Kirche im Glauben und die Heilsnotwendigkeit der Kirche. Häresie.
4. Ratzinger befürwortet, „Lumen gentium“, ein Dokument, das lehrt, daß die Kirche nicht von dem Papst, sondern von dem Paspt und den Bischöfen geleitet wird. Leugnung des Primates des Papstes. Häresie.
5. Ratzinger verteidigt die Definition von „Messe“ von Montini, wonach die Messe keine Opfer, sondern die Versammlung der Gemeinde unter Leitung des Priesters und eine Gedächtnisfeier ist. Leugnung des Opferscharakters der Messe. Häresie.
Um Häretiker zu sein, reicht eine einzige Häresie. Ratzinger hat es auf sechs gebracht. Ratzinger ist wegen Verstoßes gegen das göttliche Recht exkommuniziert und kann daher kein Papst sein.
Dasselbe gilt für alle Funktionäre der Konzilssekte, weil sie alle sich zu diesen Häresien bekennen.
Redaktion benachrichtigen
#50   RichardLöwenherz   16:57:37 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
DEFENDOR
In der Kürze liegt die Würze.
Redaktion benachrichtigen
#49   defendor   16:53:59 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Im Zuge des modernistischen Feldzuges gegen die heilige Tradition ist das
KREUZ
aus der hl. Messe entfernt worden und ebenso alles, was ihr Wesen und ihr Reichtum als
MESS-OPFER
ausmacht…
.
Die Heilige Mutter Kirche wird so vielfach ihrer Reichtümer beraubt…
.
Das hochheillige SÜHN-OPFER der allerheiligsten Dreifaltigkeit durch, mit und in JESUS CHRISTUS, dem Mensch gewordenen eingeborenen SOHN GOTTES…
haben sie gleichsam für die Welt „verschwinden lassen“…
die Welt des KREUZES beraubt…
den Kalvarien-Berg im Stich gelassen !
.
Stattdessen…
das menschengemachte „brüderliche Mahl“ als banale „Begegnung unter Freunden“…
ein banales unverbindliches „Fest“…
und so sehen diese unverbindlichen „Mahl-Halte“-Veranstaltungen oft auch aus !
.
Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS aber
o p f e r t
sich weiter aus Liebe zu uns Menschen auf den Altären der Heiligen Mutter Kirche im hochheiligen
MESS-OPFER
für die Sühne der Sünden der Welt auf !
Das
hl. MESS-OPFER
ist das Geschenk Seines unauslotbar barmherzigen Herzens !
.
Die hl. Messe ist ihrem Wesen nach
weder ein Mahl
noch ein Opfer und Mahl,
SONDERN
n u r
ein Opfer…
…ein Opfer besteht in der Hingabe an Gott und nicht an einen Menschen.
Die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS
hat sich am Kreuz seinem VATER dargebracht
und nicht uns.
.
Das hl. MESS-OPFER:
Anbetung der heiligsten Dreifaltigkeit, Gottes
Lobpreis der heiligsten Dreifaltigkeit, Gottes
Sühne vor der heiligsten Dreifaltigkeit, Gott
Danksagung an die heilgste Dreifaltigkeit, Gottes
.
Redaktion benachrichtigen
#48   RichardLöwenherz   16:45:27 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
TARCISIUS
Da haben Sie leider Recht.
Redaktion benachrichtigen
#47   Tarcisius   16:41:03 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
@Walther von Stolzing
Ja, der Forentrolle gibt es hier leider gar viele. Ich frage mich schon lnge, warum bestimmte Leute hier nicht gelöscht werden. Ebenso frage ich mich, warum hier teilweise sehr niveaulose redaktionelle Beiträge zur Veröffntlichung kommen. Kreuz.net lebt davon, ein Skandal für Katholiken wie für Feinde der Kirche zu sein. Welch verpaßte Gelegenheit! Würde Kreuz.net sein redationelles Niveau steigern und die Moderation der Leserforen qualitativ besser sein, könnte Kreuz.net der Kirche durchaus effektiv dienen. So, wie es ist, wird es leider von weiten Kreisen nicht ernst genommen. :-(
Redaktion benachrichtigen
#46   Ossietzky   15:57:21 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#45@ Dazu hat sich der indische Kardinal aber mit keinem
Jota geäußert…warum beansprucht er den Wein nur für sich?
Redaktion benachrichtigen
#45   gesunder   15:54:34 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Alle Sakramente eines Bischofs oder Priesters ohne Sandalen sind ungültig.
Auch wenn nicht wie bei Jesus Tonbecher verwendet werden.
Oder wenn das Wort Jesu „trinket ALLE davon“ missachtet wird,
und das Blut nur von Klerikern getrunken wird.
Alles liturgisch nicht in der Nachfolge Jesu.
Damit ungültig.
Eindeutig.
Redaktion benachrichtigen
#44   Simplicissimus   15:42:17 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Siegfried,
an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen, stimmt? So steht es im
neuen Testament. Was ist mit den verdorbenen Früchten?
So wie Ihre unwahre Behauptung, dass Kardinal Lehmann die gesamte
Auflage des Vatican-Romans „der letzte Papst“ von Martin Malachi augekauft
hätte! Wollen Sie nicht endlich diese Behauptung widerrufen und die Wahrheit
wieder herstellen? Ihr „Seelenheil“ liegt mir am Herzen, stellen Sie sich vor,
sie würden plötzlich vom Auto überfahren werden. Exitus. Aus.
Dann hilft Ihnen nicht mal ein Skapulier, nicht beim Falsch-Zeugnis-Geben.
Also mein Lieber, bereuen, beichten und in der Öffentlichkeit widerrufen!
Im Himmel ist mehr Freude über einen bekehrten Sünder, als über 1.000
gerechte kreuzPUNKTnet User!
Redaktion benachrichtigen
#43   RichardLöwenherz   15:27:34 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
OSSITZKY
Zeigen Sie bitte nur ein einziges mal Anstand, demokratischen Anstand.
Redaktion benachrichtigen
#42   Ossietzky   15:25:24 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Wahre Worte sind nicht schön,
Schöne Worte sind nicht wahr.
Tüchtigkeit überredet nicht,
Überredung ist nicht tüchtig.
Der Weise ist nicht gelehrt,
Der Gelehrte ist nicht weise.
Der Berufene häuft keinen Besitz auf.
Je mehr er für andere tut,
desto mehr besitzt er.
Je mehr er anderen gibt,
desto mehr hat er.
Aus dem Tao Te King des Laotse
Redaktion benachrichtigen
#41   RichardLöwenherz   15:19:59 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
WAHRE WORTE
Dem kann man nur zustimmen.
Redaktion benachrichtigen
#40   Ossietzky   15:19:58 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#39@ Also Winterschuhe, das sind doch die plumpen unförmigen Dinger… Die passen aber wirklich nicht zu einer altliberalen Messfeier und schon gar nicht
zu einer altgläubigen… Da muss man sich unbedingt auf die Suche machen, ob
die Bibel einen solchen Missgriff gestattet oder verdammt…! ^-^
Redaktion benachrichtigen
#39   Nixnutz   15:02:19 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
# 38
Echt? Winterschuhe bei der Heiligen Messe? Das ist ja wirklich der Gipfel der modernistischen Neuerungssucht, dem Herrn ein Gräuel! Schade, daß ich gerade den Beleg dafür in der Bibel nicht finde …
Redaktion benachrichtigen
#38   gesunder   14:03:01 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Keine hält sich mehr an die Vorgaben Jesu.
Es gibt sogar Priester, die in der Heiligen Messe Winterschuhe tragen und keine Sandalen wie Jesus.
Außerdem hat die Praxis um sich gegriffen, Goldbecher statt Tonbecher zu benutzen.
Damit sind die Messen ungültig.
.
Wer die Wahrheit in der Liturgie sucht, riskiert, sich wie Aaron ein Goldenes Kalb aufzubauen.
Redaktion benachrichtigen
#37   monens   14:00:55 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Die verbrutalisierten „ganz Humanen“;
PRO STUNDE werden alleine in der EU
1 3 8
ungeborene Kinder ERMORDET; TÄGLICH weltweit
1 2 5 ‘ 0 0 0
MORDE; die Bestialität hat sich längst verselbstständigt; das VERBRECHEN der Abtreibung gilt als „Gewerbe“ wie jedes andere; die ENDlösung kennt keine Grenzen mehr; „ganz humaner“ Auslebewahn entfesselt die Mächte der Finsternis; ein ENDgelöstes ungeb. Kind;
www.razyboard.com/…07697-6095359-0.html
der Kardinalpräfekt, S.E. Antonio Cañizares Llovera über die moderne ENDlösung;
+
„Wenn der Mensch aus sich selbst heraus, ohne Gott, entscheiden kann, was gut und was böse ist, dann kann er ebenso entscheiden, dass eine bestimmte Gruppe Menschen vernichtet werden sollte.
Wir dürfen nicht vergessen,
dass ENTSCHEIDUNGEN DIESER ART, welche auf ähnlichen Überlegungen beruhten,
BEREITS IM DRITTEN REICH ODER IN DER SOWJETUNION AUSGEFÜHRT worden waren“
+
ENDlösung bleibt ENDlösung, auch wenn sie im „ganz humanen“ Lügenmäntelchen daherkommen will;
www.razyboard.com/…07697-6088649-0.html
die „ganz humane“ Fraktion der Seelenverschmutzer/innen in der EU wirbt für den Kult des Todes;
www.razyboard.com/…7907-5854736-10.html
inkl. erpresserischerm Export desselben;
www.razyboard.com/…07697-6095359-0.html
Redaktion benachrichtigen
#36   marienkind   13:59:20 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#31 Tchibo: „Die indische Kardinal soll in seiner Heimat altgläubige Messen halten so lange und so viele er will. Das berührt mich nicht…- denn seine Belange und Perspektiven sind nicht die unseren…! „
.
Das glaub ich Dir aufs Wort. Du bist doch als Antikatholik sowieso nicht davon betroffen.
Redaktion benachrichtigen
#35   Tchibo   13:58:04 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#34 @ Auch der Gemeindevorsteher sagt: „Das ist mein Leib“, weil er JX vertritt und weil er die Worte des JX zitiert… :-* :-* :-*
Redaktion benachrichtigen
#34   monens   13:54:44 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
S.E. Kardinal Ranjith ist nicht mehr einsamer Rufer; aus der Homepage der Herz-Jesu-Franziskaner; das hl. MessOPFER;
+
„Bei diesem Geheimnis hat der Priester nicht bloß die Rolle eines Gemeindevorstehers, sondern er ist Stellvertreter Jesu Christi.
Christus wirkt durch ihn und bringt durch ihn das Opfer dar.
Darum sagt der Priester bei der Wandlung nicht:
„Das ist der Leib Jesu Christi“ ,
sondern er sagt: „Das ist mein Leib.
Dies ist die Größe des katholischen Priestertums, daß Christus durch dieses unter uns weiterlebt: predigend, segnend, Sünden vergebend und sein Opfer feiernd.“
+
www.razyboard.com/…07887-6110119-0.html
ganz im Sinne von Papst Pius XII:;
+
„Es weicht vom Weg der Wahrheit ab, wer das HEILIGE OPFER nur feiern will, wenn das christliche Volk zum Tische des Herrn hinzutritt; noch mehr ist im Irrtum, wer – um es als unbedingte Notwendigkeit hinzustellen, daß die Gläubigen zusammen mit dem Priester das eucharistische Mahl empfangen –
arglistig behauptet, es handle sich hier nicht nur um ein Opfer, sondern zugleich um ein Opfer und ein Mahl der brüderlichen Gemeinschaft, und es sei die gemeinschaftlich empfangene Kommunion sozusagen der Höhepunkt der ganzen Opferfeier.“
+
www.razyboard.com/…07690-6027212-0.html
für VIELE;
www.razyboard.com/…07691-6050277-0.html
Redaktion benachrichtigen
#33   Tchibo   13:52:16 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#32@ Dahinter kann man sich gut verstecken. Besonders von man mit dem Rücken zum Volk die Texte abliesen darf, um dem Blick der Menschen in der Gemeinde ausweichen zu können…und am vergoldeten Altar mit goldbrokatenen Gewändern zu zelebrieren und über die Schönheit und Notwednigkeit der Armut anderer zu predigen…! :-* :-* :-*
Redaktion benachrichtigen
#32   gesunder   13:47:58 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Zum Beispiel hat Jesus Sandalen und keine Winterschuhe getragen.
Man sollte Priestern verbieten, Winterschuhe zu tragen und keine Sandalen!
Das wäre Frevel und damit wäre alles ungültig!
.
Wer die Wahrheit in der Liturgie sucht, riskiert, sich wie Aaron ein Goldenes Kalb aufzubauen.
Redaktion benachrichtigen
#31   Tchibo   13:43:48 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Die indische Kardinal soll in seiner Heimat altgläubige Messen halten so lange und so viele er will. Das berührt mich nicht. Aber er sollte nicht pro domo sprechen, denn die Belange hier sind nicht seine Belange und seine Belange
und Perspektiven sind nicht die unseren…!
Redaktion benachrichtigen
#30   marienkind   13:29:06 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#29 Walther von Stolzing: „Kardinal Ranjith hingegen ist ein Anhänger der Alten Messe und hat auch gute Verbindungen zur Piusbruderschaft“
.
Nicht nur zur Piusbruderschaft sondern auch zur Petrusbruderschaft. Am 31. Mai 2008 hat er als damaliger Sekretär der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung acht Diakone der Petrusbruderschaft in Wigratzbad in der Außerordentlichen Form des Römischen Ritus geweiht.
Redaktion benachrichtigen
#29   Walther von Stolzing   12:42:37 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
@RRR: Das scheint so zu sein. Der Papst hat ja die „Reform der Reform“ auf der Agenda. Wer die Übertragung der Christmette aus dem Petersdom gesehen hat, kann sich vorstellen, was damit gemeint ist. Ab dem Kanon war das gar nicht mal so weit von der Alten Messe entfernt (der Heilige Vater benutzte beispielsweise dem Römischen Kanon). Allerdings wird davon in den normalen Pfarrgemeinden nichts ankommen.
.
Kardinal Ranjith hingegen ist ein Anhänger der Alten Messe und hat auch gute Verbindungen zur Piusbruderschaft. Es scheint, als ob er eine „Entrümpelung“ des Novus Ordo anstrebt (was ja nichts anderes als die „Reform der Reform“ im Sinne des Vetus Ordo und somit auf des Papstes Agenda steht) bei gleichzeitiger Stärkung der Alten Messe.
.
Es wäre sicherlich das notwendige Heilmittel…
Redaktion benachrichtigen
#28   RRR   12:41:28 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
wickerl meint:
>Komischer Weise sind im Neuen Ritus jeden Sonntag 2 Lesungen vorgesehen,die aber nirgendwo gelesen werden.
Komischerweise scheinen Sie selten in Messen zu gehen. Weltweit werden die beiden Lesungen in ca. 90% aller Messen gelesen, es ist nur eine kleine Minderheit, die sie weglässt: nämlich der deutsche Sprachraum, wo diese Kürzung erlaubt und weit verbreitet ist. Aber selbst hier stimmt Ihr „nirgendwo“ nicht. Ich war selbst vor zwei Wochen, vor vier Wochen und vor fünf Wochen in Sonntagsmessen mit beiden Lesungen – zweimal in einer Kathedrale, einmal in einer „normalen“ Pfarrkirche. Und beim Papstbesuch in Deutschland waren es ebenfalls zwei Lesungen am Sonntag.
Also die Behauptung, die beiden Lesungen würden „nirgendwo“ genommen, kann nur von jemandem kommen, der sich nicht auskennt.
Redaktion benachrichtigen
#27   Siegfried   12:38:20 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
zu #3 bejorommer, Sie sind noch am Leben!
Es gibt Mwnschen wie Sie, die können Ursache und Wirkung nicht verstehen.
Ursache ist der „Novus Ordo“ die freimauerische Versammlung. Mit dieser wurde die Heiligekeit des Altarsakramentes vernichtet. Die Anbetung von Gott dem Allmächtigen Vater., durc h Jesus Christus dem menschgewordenen Sohn und ewigen Hohenpriester, dem Opferpriester und Opferlamm im alles belebenden Heiligen Geist. Wäre das Heilige Messopfer nicht zur Seite gelegt worden und durch die Freimauerei vernichtet worden, würden in der RKK heute noch ebenso viele Menschen zur Messe gehen wie vor dem Novus Ordo. Sogar mehr. Als aktiver Katholik kann ich Ihnen sagen, vor dem Novus Ordo haben in einem Gebiet mit 4 RKK-Pfarrkirchen jährlich immer zwei einjährige Konvertitenschulungen durchgeführt. Teilnehmer je Kurs 20 bis 50 welche aus protestantischen Vereinigungen oder aus dem Umfeld der Ungläubigen in die RKK aufgenommen wurden. Die Freimauerei hat die Katholische Lehre austauchbar gemacht mit der Häresie des Protestantismus und nun im Zeitalter der MULTIKULTI auch mit dem Islam, „wir beten alle den gleichen Gott an“. Das ist die Lebens- und Gotteslüge des 2. VK. Bevor Sie weiter behaupten Sie könnten denken, sollten Sie sich in die Lage bringen, die Zeichen zu werten. Jesus Christus sagt uns „an ihren Frücjten werdet ihr sie erkennen“. Mit Einführung des Novus Ordo wurde der Manipel abgelegt, das Zeichen für Mission! >:) :-D
Redaktion benachrichtigen
#26   RRR   12:30:28 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
>„Die Zeit ist gekommen, nicht nur die neue Liturgie durch radikale, inhaltliche Änderungen zu erneuern, sondern auch mehr und mehr zur Rückkehr der Alten Messe zu ermutigen.“
Wenn der Herr Kardinal das so sagt, dann steht er gegen den Heiligen Vater, denn jener will ja eine gegenseitige Befruchtung zwischen dem Missale von 1970 und dem von 1962.
Redaktion benachrichtigen
#25   Walther von Stolzing   12:28:20 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
@marienkind: Leider wird mit dem Wort „Leugnung“ sehr inflationär umgegangen. In der nachkonziliaren Kirche wird der Opfercharakter nicht formell geleugnet, sondern in den Hintergrund gedrängt oder gar nicht erst erwähnt. Das ist sicherlich keine formelle Leugnung –- wenn auch schon schlimm genug!
Redaktion benachrichtigen
#24   bassman   12:27:26 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Sorry, marienkind, das verstehe ich nicht. Die heilige Messe ist doch Opfer, Mahlgemeinschaft, Gedächtnis und Vergegenwärtigung und letztenendes Geheimnis des Glaubens. Ich kenne keine lehramtlichen Texte, in denen das Opfer geleugnet wird. ZUmindest nicht im katholischen!
Redaktion benachrichtigen
#23   marienkind   12:24:36 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#18 bassman
„Wo und wann wird denn in der kath. Kirche der „Opfercharakter“ der Messe geleugnet“
.
z. B. wenn man das Heilige Messopfer zu einer „Mahlgemeinschaft“ oder zum gemeinsamen „Mahl halten“ degradiert.
oder
wenn man von „Gabenbereitung“ anstatt von „Opferung“ spricht.
Redaktion benachrichtigen
#22   Walther von Stolzing   12:11:32 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
@Tomás: >>Der Katholik ist nicht verpflichtet jemandem zu gehorche, den er persönlich für den Papst hält, sondern dem, der es tatsächlich ist.<<
.
Was denn nun? Gestern haben Sie zuletzt das genaue Gegenteil behauptet!
Redaktion benachrichtigen
#21   bassman   12:09:47 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Na klar!! Schwallus, der Lächerliche!!
Redaktion benachrichtigen
#20   Romulus   12:08:40 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Hören wir da den nächsten Papst reden?
Redaktion benachrichtigen
#19   Walther von Stolzing   12:01:49 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Tomás, dann weisen Sie „dem Ratzinger“ bitte diese angeblichen Leugnungen nach und wenn Sie damit fertig sind, erklären Sie – mit Belegstellen – warum „Ranjit“ angeblich ein Häretiker ist.
.
Wie ich sehe, ziehen Sie es weiterhin vor, Ihre absurden Äußerungen zum Dogma des Jurisdiktionsprimates nicht weiter zu kommentieren.
Redaktion benachrichtigen
#18   bassman   11:56:42 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Was die Sedis und die Tradis immer wollen?? Wo und wann wird denn in der kath. Kirche der „Opfercharakter“ der Messe geleugnet?? Ich weiß nicht wovon die reden. In den Messfeiern, die ich besuche, kann ich solches nicht beobachten!
Redaktion benachrichtigen
#17   catholic   11:48:51 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Tomas, was Sie dem Papst alles unterstellen, passt auf keine Kuhhaut.-
Allerdings haben Sie sich bezüglich der Häresie selbst ausreichend definiert.
+
Am besten Sie schreiben Ihrem „Feind“ Ratzinger in Rom immer wieder einen langen Brief. –
Redaktion benachrichtigen
#16   Tomás   11:39:51 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#14
Was Häresie und was Dogma ist, wird klar durch das Kirchenrecht bzw. Dogmatik festgelegt.
Häresie ist ein Verstandsirrtum infolgedessen ein Getaufter eine von Gott offenbarte und von der Kirche zu glauben vorgestellte Wahrheit hartnäckig leugnet oder an ihr auch nur zweifelt (can. 1325 § 2).
Wenn Ratzinger die Christkönig-Lehre, die Einheit der Kirche im Glauben, die Heilsnotwendigkeit der Kirche, den Primat des Papstes, die Heilige Dreifaltigkeit und den Opfercharakter der Messe leugnet, ist er ein Häretiker und kann kein Papst sein.
Der Katholik ist nicht verpflichtet jemandem zu gehorche, den er persönlich für den Papst hält, sondern dem, der es tatsächlich ist.
Redaktion benachrichtigen
#15   catholic   11:25:00 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
mathild, holen Sie sich einen Teller Armensuppe an der Klosterpforte.-
+
Redaktion benachrichtigen
#14   Walther von Stolzing   11:24:04 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Tomás: Die Aussagen, wer jetzt nun ein „Häretiker“ ist und wer nicht, sind sicherlich nicht ernstzunehmen wenn sie von jemandem stammen, der behauptet, das Dogma des Jurisdiktionsprimates würde aussagen, man muss dem gehorchen, den man gerade für den Papst hält. Sie machen die objektive Aussage eines Dogmas also abhängig von subjektiver Meinung. Ich habe Ihnen das gestern schon vorgehalten, Sie scheinen es aber vorzuziehen, sich nicht weiter dazu zu äußern. Vielleicht haben Sie ja eingesehen, dass diese Behauptung total idiotisch ist.
.
Ihre Kenntnis der Dogmatik ist offensichtlich weniger als nur halbgar und so ist es vollkommen egal, wen Sie jetzt für einen Häretiker halten und wen nicht.
.
Der Verdacht drängt sich auf, dass es Ihnen nur darum geht, die wenigen Katholiken hier zu provozieren. Am Ende sind Sie wohl nur ein Forentroll so wie die meisten Poster hier, die es geschafft haben, den Ansatz von ernstzunehmender Diskussion, den es hier tatsächlich einmal gegeben hat, kaputt zu machen.
Redaktion benachrichtigen
#13   mathild   11:19:52 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Danke Tomás – das ist vollkommen wahr ! Wenn Ratzinger fundamentiert wäre – wären schon 98% nur der deutschen Bischöfe sofort ihres Amtes enthoben – allen voran Herr Zollitzsch aus Freiburg und nicht zu vergessen „UNSERER“ Karl…der Lehmann !!!
Redaktion benachrichtigen
#12   catholic   11:18:34 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Berichtigung: LINGUA LATINA
+
An Tomas, der liebe Gott war mit dem sogenannten „häretischem Ritual“ recht zufrieden. Auch Jesus hat sich nicht beschwert.
Und Sie sind eh nicht echt katholisch und es geht Sie nix an.
Redaktion benachrichtigen
#11   Tomás   11:12:07 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Die Montini-„Messe“ ist an sich ein häretisches Ritual und kann nicht durch „Chemotherapie“ geheilt werden.
Mit Häretikern wie Ratzinger und Ranjith kann es keine kircheliche Erneurung geben, weil diese Herren nicht zu Kirche gehören.
Ratzinger und Ranrith wollen ja nur die chaotischen Zustände, die in der Konzilssekte herrschen, etwas eindämmen, um diesen scheinkatholischen Verein zu stabilisieren.
#10
Ranjith ist ein Häretiker. Seine Wahl zum Papst wäre gemäß der Bulle „Cum ex apostolatus officio“ von Paul IV. ungültig. Daher ist er nicht „papabile“. Vielleicht wird er der Nachfolger vom Ratzinger als Oberguru der Konzilssekte.
Redaktion benachrichtigen
#10   Walther von Stolzing   10:53:11 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Damit macht sich Kardinal Malcolm Ranjith äußerst „papabile“! Sehr gut, Eminenz.
.
@bejorommer: wenn Sie tatsäch selbst-denkend wären, würden Sie vielleicht mal auf die Idee kommen, über den beschränkten Tellerrand Ihrer altbackenen und spießigen Mantras der Marke „Wir sind Kirche“ hinauszublicken. Dann würden Sie sehen, wo der wahre Aufbruch in der Kirche ist und wo die muffige Verkrustung von fast 50 Jahren „Geist des Konzils“ durchbrochen wird.
.
Einfache und selbst-denke Katholiken haben die Nase getrichen voll davon, sich von altersgeilen und verstaubten Spießern wie Ihnen sagen lassen zu müssen, was gut für die Kirche ist und was nicht.
.
Die Zukunft der Kirche liegt ganz klar in der Rückbesinnung auf die Tradition und nicht in protestantischer Willkür wie religiöse Brunnenvergifter wie Sie es uns seit Jahrzehnten weißmachen wollen.
.
@catholic: „linqua“???
Redaktion benachrichtigen
#9   catholic   10:43:00 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#8
Lieber Mariahilfer, zwecks des besseren Verständnisses dürfen Sie lateinisch posten.
Linqua Latina !!! :-)
Redaktion benachrichtigen
#8   Mariahilfer   10:30:32 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#3 bejorommer
Dass Sie sich selbst als „Katholik“ bezeichnen, kann wohl nur als Scherz gemeint sein. Als gemeiner, provozierender, verletzender Scherz allerdings.
Redaktion benachrichtigen
#7   catholic   10:20:20 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Wenn der Herr Kardinal meint, die alte lateinische Messe sei für ihn die richtige mag er sie so zelebrieren.
Die meisten Einwohner von Sri Lanka sind praktizierende Buddhisten und tolerant. Das Latein aus Europa wird den Buddha nicht stören.
Nur zu mit der unverständlichen Sprache ! – Den Mönchen des Buddha ists recht.
Redaktion benachrichtigen
#6   Merker   10:20:09 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Herr bejorommer,
ganz schnell und ohne Hokuspokus bin ich auf diese Art wieder katholisch geworden. Schlecht?
Redaktion benachrichtigen
#5   marienkind   10:17:12 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#1 wickerl: „Komischer Weise sind im Neuen Ritus jeden Sonntag 2 Lesungen vorgesehen, die aber nirgendwo gelesen werden“
.
Doch, bei uns gibt es schon noch jeden Sonnten die beiden Lesungen und dazwischen den gesungenen Psalm mit gesungenem Kehrvers. Und von den Nachbarpfarreien kenn ich das ebenfalls so.
Naja, wir sind halt in Bayen und da ist die Welt eben noch einigermaßen in Ordnung.
Redaktion benachrichtigen
#4   Reißnadel   10:10:10 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Warum denn Niemand?
Redaktion benachrichtigen
#3   bejorommer   10:06:37 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Niemand sollte aber meinen mit einer unsinnigen Einführung der sogenannten „hocus-pocus-Messe“ wieder begeistern zu können.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
Redaktion benachrichtigen
#2   Reißnadel   10:03:35 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Die lange Stille beim Kanon der tridentinischen Messe können ja viele Menschen heute nicht mehr ertragen.
Redaktion benachrichtigen
#1   wickerl   09:53:57 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Komischer Weise sind im Neuen Ritus jeden Sonntag 2 Lesungen vorgesehen,die aber nirgendwo gelesen werden. Würde man darauf dringen dass die 2 Lesung auch gelesen wird, bliebe für die Selbstdarsteller am Altar weniger Zeit, weil ja dann doch jeder wieder nach Hause will
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
Alte MesseWo der katholische Glaube nie starb Alte MesseSo lernt man die Alte Messe Alte MesseIn Jerusalem wird die Alte Messe auf altgläubige Ausländer beschränkt Alte MessePropst Goesche jubiliert: Die Lage ist ernst aber nicht hoffnungslos Alte MesseDer Vatikan wird schnell antworten Alte MesseEin neuer Beauftragter für die Alte Messe in Fulda Alte MesseKardinal Castrillón zelebrierte in Deutschland Hochzeitsmesse im Alten Ritus Alte MesseDie Neue Messe gehört ad experimentum in Beton-Reservate Alte MesseNiederlande: Ist das Ende des altliberalen Winters in Sicht? Alte MesseAlte Messe – jeden Sonntag in jedem größeren Ort Alte MesseDie Alte Messe erfreut die ganz Jungen Bischof RifanDas geknickte Schilfrohr von Campos Walter HoeresKardinal Meisner sieht nur die Oberfläche der Alten Messe HeidelbergPfarrgemeinderat verbietet die Alte Messe Kardinal MeisnerKeine Alte Messe, dafür viel Blabla um die Einheit
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net