Kinderschlachtung
Das ist eine „Pest unserer Zeit“
Der Bischof von Fulda demonstriert heute bei der Pestsäule seiner Stadt: „Neben den zahlreichen Kriegen halte ich den zerstörenden Umgang mit dem vorgeburtlichen menschlichen Leben für eine Seuche.“
Bischof Heinz Josef Algermissen
Bischof Heinz Josef Algermissen
Pressebild
(kreuz.net, Fulda) Das Fest der Unschuldigen Kinder wird in Fulda seit zwanzig Jahren als Gebetstag gegen die Kinderabtreibung begangen.

Daran erinnert der altliberale Fuldaer Bischof, Mons. Heinz Josef Algermissen, vor der katholischen Zeitung ‘Tagespost’.

Mons. Algrmissen bittet alle Priester, in den heutigen Fürbitten „für das Anliegen des Lebensschutzes“ zu beten.

Er geht mit gutem Beispiel voran

Der Bischof betet heute abend persönlich bei der Mariensäule am Frauenberg den Rosenkranz gegen die Kinderschlachtung.

Das Gebetstreffen sei ausdrücklich auch eine Demonstration.

Mons. Algermissen erinnert, daß die Mariensäule in Fulda auch Pestsäule heiße.

Für ihn ist das ein tiefes Symbol:

„Wir demonstrieren gegen eine Pest unserer Zeit. Neben den zahlreichen Kriegen halte ich den zerstörenden Umgang mit dem vorgeburtlichen menschlichen Leben für eine Seuche.“

Es gehe darum, „das schreiende Unrecht der Abtreibung ins Bewußtsein der Menschen zu bringen“.

Die Gesellschaft nehme das Unrecht kaum mehr wahr.

Bis heute nicht geschehen

Mons. Algermissen erinnert an das Bundesverfassungsgericht. Dieses beauftragte den Gesetzgeber bereits Mitte der 90er Jahre, den Abtreibungsparagraphen nach einer bestimmten Zeit zu prüfen:

„Es ist ein Skandal, daß das bis heute nicht geschehen ist.“

Das Gericht habe bis heute auch nicht an dieses Urteil erinnert.

Diese Untätigkeit ist für Mons. Algermissen ein Indikator: „Er zeigt, daß sich auch in der Rechtsprechung gesellschaftliche Veränderungen widerspiegeln.“

Ein Dammbruch nach dem anderen

Zur Präimplantationsdiagnostik erklärt der Bischof, daß fundierte Argumente nicht mehr zählen.

Ethische Begründungen und Normierungen würden ignoriert: „Am Ende siegen die normative Kraft des Faktischen und der politische Wille.“

Mons. Algermissen klagt „einen bioethischen Dammbruch nach dem anderen“ an:

„Ich sag’s mal drastisch: Viele Menschen schlafen einen Schlaf der Gleichgültigen.“
      
73 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#77   Anael   00:39:59 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Redaktion benachrichtigen
#76   Theolungus   10:56:08 | Freitag, 30. Dezember 2011
Gruß an unsern Freiherrn!
;-)
Redaktion benachrichtigen
#75   Jubärens   19:58:00 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Tomas leugnet, dass unser Rechtsstaat auf die unveränderlichen, weil naturrechtlich basierten Grundrechten aufbaut, die alle drei Gewalten zwingend binden.
In unserm Verfassungsstaat hat weden deas Volk noch das Parlament das Recht, die Grundrechte wie Recht auf Leben, Gleichrechtigkeit, Schutz des Eigentums etc. anzutasten oder zu verändern (Art. 19, 79) – auch nicht mit demokratischer 2/3 Mehrheit oder mit Volksabstimmungen.
Tomas’ Fehler ist es,
dass er den naturrechtsbasierten Verfassungsstaat mit einem demokratistischen Staat gleichsetzt,
in dem Volk oder Volksvertreter beliebig entscheiden können –
auch gegen die Naturrechte, also einer totalitäre Beliebigkeitsdemokratie (Ochlokratie).
Diesen Fehler, nicht zwischen Verfassungsstaat und Demokratismus zu unterscheiden,
hatte schon Papst Pius IX. in seiner Enzyklika Quanta cura (1864) gemacht:
„Der Wille des Volkes, kundgegeben durch die sogenannte ‘öffentliche Meinung’ oder auf irgendeine andere Weise, begründe das oberste Gesetz, unabhängig von jedem göttlichen und menschlichen Recht.“
Das beschriebene Konzept von ‘Volkssouveränität’ mag auf die „demokratische“ Willkürherrschaft der Jakobiner zutreffen,
hat aber mit dem demokratischen Verfassungsstaat nicht das Mindeste zu tun.
Der Papst kämpfte damals gegen die Windmühlen einer neuen Sansculottenherrschaft.
Mit dem Schmutzwasser der jakobinischen Willkürdemokratie schüttete er auch die naturrechtsbasierte Verfassungsdemokratie aus – der politische Irrtum von Pio Nono.
Redaktion benachrichtigen
#74   FreiherrvonderTrenck †-1:19:16:19   17:02:04 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Redaktion benachrichtigen
#73   Tomás   15:51:42 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#72
Ob ich alleine darstehe oder nicht ist unerheblich. Entscheiden ist, ob diese Behauptungen richtig sind. Mit dem „Argument“ „die Mehrheit sagt oder denkt“ können Sie farblose Menschen, die zu nichts eine eigene Meinung haben, beindrucken. Uns wahre Katholiken nicht.
Redaktion benachrichtigen
#72   Rudi Mentär   13:31:23 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
# 55 Tomás: auahauaha. Diese Auslegung wird Ihnen jeder Jurist sowas von zerlegen. Und zu Recht. Ihre (Rechts)auffassung mutet schon seltsam an. Die katholische Amtskirche ist keine, der Papst ist – weil Häretiker und Apostat – auch keiner, Deutschland ist kein Rechststaat. Da bin ich aber froh, dass der alleinseligmachende Tomás mit seinen religiösen und weltlichen Ansichten ziemlich allein da steht – und das die Lex Tomás nur am heimischen Tisch gilt. Puuuuh, Glück gehabt.
Redaktion benachrichtigen
#71   RichardLöwenherz   13:20:09 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
VOGEL & THOMASIUS
Ihnen beiden wünsche ich ein gesegnetes neues Jahr 2012. Ihr RichardLöwenherz
Redaktion benachrichtigen
#70   Vogel   12:59:26 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Gunsenum:
kathspace.com/…ger-bischof-in-der-/
Das „Fuß-Riech-Zitat“ habe ich noch nicht gefunden, tut mir leid – vielleicht habe ich es auch nur irgendwo gelesen…man erhält ja so viele Infos
Gunsenum, man muß schon aufpassen, ob man irgendwo im Internet oder in der Zeitung ein „ZITAT“ liest oder ob man etwas aus dem eigenen Mund von jemanden hört. :-)
Für FreiherrvonderTrenck
warst du schon einmal oder öfters in der Gärtnerei Budach – also nicht als man dort noch Blumen kaufen konnte ?
Redaktion benachrichtigen
#69   FreiherrvonderTrenck †-1:19:16:19   12:43:42 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Breaking News:
Algermissen zelebriert den Neujahrsgottesdienst in der Gärtnerei Budach!
:-*
Redaktion benachrichtigen
#68   Thomasius   08:47:18 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#63 Arlberg
Cuando la gente de aqui sabe la lengua latina sabe tambien el espagnol.
Redaktion benachrichtigen
#67   Vineta   03:09:56 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Was Algermissen angeht,
.
so steht es einem deutschen Bischof nicht an…
1) von den leider zahlreichen Kriegen in der Welt ( die es übrigens zu allen Zeiten gegeben hat und nicht erst heute gibt) zu schwafeln,
sondern explizit und detailliert sich auszulassen über die von der gewählten etablierten Politik ( mit namentlich aufgeführten Politikern und Parteien) verbrochenen in keiner Weise irgendeinen Sinn machenden Militäraktionen am Hindukusch und anderswo samt deren Kosten und Menschenverluste
.
2) von der Seuche der Abtreibung in aller Welt zu schwafeln und nebenbei von der fehlenden Überprüfung durch das Bundesverfassungsgericht…
sondern explizit und detailliert sich auszulassen ( oder gar auszutoben) darüber, wie in D von gottlosen und hirnrissigen Wählern beauftragte etablierte Politiker ( die namentlich zu erwähnen wären ) durch wohlwollend subventionierte Abtreibungsmorde ein immer größer werdendes demographisches Loch seit 40 Jahren gleichgültig in Kauf nehmen und mit Moslemimporten stopfen, wobei die Kirchen doppelt so hohe Geburtenrate der Muselmanen loben , Moscheebauten gerne subventioniert sehen oder gar selbst dafür spenden und vehement den milliardenteuren Islamunterricht fordern.
Redaktion benachrichtigen
#66   Atzmon   01:45:27 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Rotierend und solariumgebräunt gibt der Bruder Bischof sein Mimikry-Lippenbekenntnis.
.
„Ich sag’s mal drastisch: Viele Menschen schlafen einen Schlaf der Gleichgültigen.“
.
Tatsächlich, viele Menschen schlafen den Schlaf der Gleichgültigen. Wären sie nicht im ZION-Brainwash-Schonwaschgang, das „Kirchenvolk“ hätte längst die Guillotin vors Bischofspalais gezogen, selbstreden bildlich gesprochen. Auch für einen Häretiker im Bischofsornat gibt es einen Nutzen: Steine klopfen, im Bußgewand nach Lourdes wallfahren, etc.
Redaktion benachrichtigen
#65   Tomás   00:41:51 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#57
Es war der 1. Satz gemeint. Das Sittengesetz im Grundgesetz ist nicht das natürliche Sittengesetz, sondern richtet sich nach dem Empfinden der Mehrheit, welches sich ständig ändert. Das Bundesverwaltungsgericht hat vor Jahren „festgestell“, daß die Prostitution nicht (mehr) sittenwidrig ist, weil die Mehrheit daran keinen Anstoß (mehr) nimmt.
#64
„Bischof“ Algermissen kann keinen richtigen Weg treue bleiben, weil er den einzigen wahren Weg, den katholischen, schon vor 40 Jahren verlassen hat, als er vom Glauben abgefallen ist.
Redaktion benachrichtigen
#64   Unschuld   00:27:29 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Liebe Mitchristen,
hoffen und beten wir, dass Bischof Algermissen diesem richtigen Weg treu bleibt und Worten Taten folgen läßt.
Gruß
Unschuld
Redaktion benachrichtigen
#63   Arlberg   20:50:15 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#62 Cree Usted, que la gente de aqui sabe espanol?
Redaktion benachrichtigen
#62   Thomasius   20:46:20 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Redaktion benachrichtigen
#61   Theolungus   20:43:51 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Wie kommts, dass der Algi hier plötzlich enn Stein im Brett hat! Der war doch immer des Teufels?
>:)
Redaktion benachrichtigen
#60   Kohlhas   20:43:17 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Osthessennews vom 28.12.11
„„28.12.11 – FULDA – „Zum Gebet für die ungeborenen Kinder und für alle, die an einer Abtreibung durch Tun oder Unterlassung schuldig geworden sind“ haben sich am heutigen Mittwochabend etwa 150 Menschen in Fulda – das waren mehr als in den Vorjahren – unterhalb des Frauenberges zum gemeinsamen Gebet getroffen. Damit besteht diese Tradition bereits seit genau 21 Jahren. Der Sprecher des „Aktionskreises Fulda in der Aktion Leben e.V.“, Otto Spahn (Neuhof) dankte „recht herzlich“ im Namen der Fuldaer Lebensrechtsbewegungen, des Vaterhauses und der geistlichen Gemeinschaften für die rege Teilnahme. Auch in diesem Jahr wieder dabei: der Fuldaer Bischof Heinz Josef Algermissen und der osthessische CDU-Landtagsabgeordnete Michael Brand.““
Der Fuldaer Bischof war bei dieser Kundgebung, als Teilnehmer. Die Kundgebung findet jedes Jahr statt. Der Bischof hat diese Kundgebung nicht initiiert, genauso so wenig wie der Bundestagsabgeordnete Brand. Der Bundestagsabgeordnete hat sich bisher in Sachen Abtreibung im Bundestag vollkommen ruhig verhalten. Also vollkommen nebbisch das Ganze. 150 Teilnehmer bei über 450 000 Katholiken sind im Promillebereich.
Kohl ;-) has
Redaktion benachrichtigen
#59   Simon Boccanegra   20:24:48 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
„Viele Menschen schlafen einen Schlaf der Gleichgültigen“. Und das besonders auch in politischen Dingen!
Redaktion benachrichtigen
#58   gesunder   20:15:32 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Der Bund katholischer Ärzte?
Der Aufruf zum Lebensschutz klingt nicht verkehrt.
.
Dieser „Bund“ ist allerdings mit Vorsicht zu genießen.
Er hat auf seiner Website sogar 2 Fälle auf denen Homosexualität „geheilt“ wurde.
Nur den 2. Fall finde ich gar nicht.
www.bkae.org/index.php?id=982
.
Auch faseln sie darüber, inwiefern „Homosexuelle behandelbar sind“.
www.bkae.org/index.php?id=1006
.
Ein leichtes Defizit gibt es auf der Katholischen Ärztebund-Site noch zum Thema Onanie. Dazu findet sich noch keine Studie, die belegt, dass man davon blind wird, das Rückenmark schwindet und Gott Kopfweh davon bekommt.
Redaktion benachrichtigen
#57   Jubärens   18:57:31 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#55 Tomás stolpert schon beim zweiten Satz seiner Unrechtskunde über das Grundgesetz:
„Artikel 20 Abst. 2 Satz GG sagt, daß alle Staatsgewalt vom Volk ausgeht. Daraus resultiert mehr als nur das Recht, die Regierenden zu wählen, nämlich das „Recht“, durch dessen Vertreter Bestimmungen zu schaffen, die im Widerspruch zu dem Göttlichen Recht und dem natürlichen Sittengesetzt stehen, solange sie nicht die Verfassung verletzen.“
Der zweite Satz Art. 20 Abs. 2 GG lautet nämlich:
„Sie (die vom Volk ausgehende Gewalt) wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe (der Gewaltenteilung) wahrgenommen.“
D.h. das Volk besitzt nur die Souveränitätsgewalt im Akt der Wahl, mit dem es zugleich die Gewalt an die Repräsentanten abgibt und somit vier Jahre keine Souveränitätsrechte mehr hat,
insbesondere nicht das Recht – wie Tomas behauptet –, Bestimmungen gegen das natürliche „Sittengesetz“ zu erlassen, dass im Art. 2,1 selbst Teil der unveränderlichen Verfassung ist.
Redaktion benachrichtigen
#56   Jolanda   17:33:21 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Der deutsche Staat erzieht Kinder zum blutrünstigen Islam – auch so kann sich der Okzident abschaffen!
www.zukunftskinder.org/?p=17155
Redaktion benachrichtigen
#55   Tomás   17:23:37 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#30
Artikel 20 Abst. 2 Satz GG sagt, daß alle Staatsgewalt vom Volk ausgeht. Daraus resultiert mehr als nur das Recht, die Regierenden zu wählen. Das bedeutet auch, daß das Volk das „Recht“ besitzt, durch dessen Vertreter Bestimmungen zu schaffen, die im Widerspruch zu dem Göttlichen Recht und dem natürlichen Sittengesetzt stehen, solange sie nicht die Verfassung verletzen. Das kann man in jedem Kommentar zum Grundgesetz nachlesen.
Das „überpositive“ „Recht“ sind „Menschenrechte“, einschließlich des „Rechtes“ auf Religionsfreiheit, welches nicht von Gott, sondern von den Menschen geschaffen wurde und damit auch positives Recht des Staates ist.
Fazit: Die BR Deutschland anerkennt nicht das göttliche Recht und das natürliche Sittengesetz als überpositives Recht an und ist somit kein Rechtsstaat.
Redaktion benachrichtigen
#54   RichardLöwenherz   17:02:19 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
JOLANDA
Haben Sie heute zu heiss gebadet? Oder ist das erblich (waren Ihre Eltern miteinander verwandt)?
Redaktion benachrichtigen
#53   Jolanda   16:59:31 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Die polygamischen Muselmanen füllen mit ihrem Geburten-Dschihad Europa und fressen das Christentum auf. Da wird sich die Kreuznet-Redaktion freuen über die vielen „überlegenen“ Inzuchtbräute, die die Beine für ihre Couins breitmachen(müssen) mit keuschem Kopftuch!
zoelibat.blogspot.com/…att-gegen-islam.html
Redaktion benachrichtigen
#52   RichardLöwenherz   16:47:29 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
DEFENDOR HAT RECHT
Beihilfe und Mittäterschaft. Liebe Ärzte, machen Sie sich nicht mitschuldig.
Redaktion benachrichtigen
#51   defendor   16:43:42 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Ein Hinweis auf eine ausgezeichente Homepage
„Bund Katholischer Aerzte“ !
.
Diese AertzInnen sind nicht mehr bereit, im mörderischen Irrsinn des
BABY-COASTES „stillschweigend“ mitzumischen…
so zeigen sie auch in aller Deutlichkeit auf, dass KEIN ARZT dazu gezwungen werden kann, am MORD an ungeborenen beseelten Kindern mitzuwirken…
die Seilschaften der mörderischen Abtreibung arbeiten mit Erpressung !
Auszug aus der Homepage:


Wir rufen an dieser Stelle alle Arztkollegen in Praxis und Klinik auf:
– nehmen Sie selber KEINE Abtreibung vor,
– auch als Assistenzarzt LASSEN SIE SICH NICHT zur Mitwirkung an Abtreibungen drängen
– überweisen Sie als Hausarzt oder Frauenarzt KEINE Frauen zum Abtreiben,
– tun SIE alles zum Schutz der Ungeborenen und der Mütter,
– sprechen SIE das Thema Lebensschutz und Lebensrecht / Gesundheit der Frau konkret an
– lassen Sie sich von kompetenten Kollegen und Lebensrechtsvereinigungen / Beratungsstellen helfen.
– Sprechen Sie mit Frauenarztkollegen über das Thema Lebensschutz,
– akzeptieren Sie in diesem Zusammenhang KEINESFALLS die Ausflüchte des Kollegen in die „medizinische Indikation“
– stärken Sie Ihren Frauenarztkollegen den Rücken, indem Sie sie zum Schutz von Kind und Mutter motivieren
– sprechen Sie bewusst vom Ungeborenen, vom Kind im Mutterleib
– beten Sie in den Anliegen des Lebensschutzes
– begehen Sie den Welttag des Lebens und des Fest der Unschuldigen Kinder „

Hier der Link zur besagten Seite:
www.bkae.org/index.php?id=48
Redaktion benachrichtigen
#50   FreiherrvonderTrenck †-1:19:16:19   16:27:31 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Darauf wird er mit Sicherheit nicht den geringsten Wert legen, liebe Glatze!
Redaktion benachrichtigen
#49   Massa damnata   16:16:37 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Redaktion benachrichtigen
#48   wickerl   15:53:56 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#46 Nein – er wurde immer nur sachlich kritisiert- aber er wurde diesmal bereits mit einer freundlichen Berichterstattung belohnt, und die kann er weiter haben wenn er so weiter tut
Redaktion benachrichtigen
#47   RichardLöwenherz   15:18:13 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
MENSCHLICHKEIT
Abtreibung ist Ausdruck einer erbarmungslosen Unmenschlichkeit. Der Respekt vor dem Leben erlaubt keine Relativierungen. Die Tatsache ob ein Kind nur aus 2 oder aus 2 Milliarden Zellen besteht oder ob ein Kind krank oder gesund ist, darf nicht über sein Leben entscheiden. Dass ausgerechnet sogenannte MENSCHENRECHTLER für Abtreibung plädieren beweist nur eines: „das freimaurerische Menschenbild, dass Menschenrechte an ökonomische Bedingungen knüpft, ist in Wahrheit Menschen verachtend“. Das ist das Erbe der Aufklärung und der Freimaurer: „Kinder-Holocaust“.
Redaktion benachrichtigen
#46   FreiherrvonderTrenck †-1:19:16:19   14:55:46 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Werden nun die krezned-Hassartikel gegen Herrn Algermissen von den Redaxglatzen wieder gelöscht?
Redaktion benachrichtigen
#45   Gunsenum   14:23:07 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
@ VOGEL : Dn Spruch mit den Füßen müssense mal ausführen…das interessiert mich, aber ich verstehe ihn nicht ganz! In welchem Zusammenhang kam das?
Redaktion benachrichtigen
#44   monens   14:04:13 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
nun an richtiger Stelle; brutale „ganz Humane“
PRO STUNDE werden alleine in der EU
1 3 8
ungeborene Kinder ERMORDET; TÄGLICH weltweit
1 2 5 ‘ 0 0 0
MORDE; die Bestialität hat sich längst verselbstständigt; das VERBRECHEN der Abtreibung gilt als „Gewerbe“ wie jedes andere; die ENDlösung kennt keine Grenzen mehr; „ganz humaner“ Auslebewahn entfesselt die Mächte der Finsternis; ein ENDgelöstes ungeb. Kind;
www.razyboard.com/…07697-6095359-0.html
der Kardinalpräfekt, S.E. Antonio Cañizares Llovera über die moderne ENDlösung;
+
„Wenn der Mensch aus sich selbst heraus, ohne Gott, entscheiden kann, was gut und was böse ist, dann kann er ebenso entscheiden, dass eine bestimmte Gruppe Menschen vernichtet werden sollte.
Wir dürfen nicht vergessen,
dass ENTSCHEIDUNGEN DIESER ART, welche auf ähnlichen Überlegungen beruhten,
BEREITS IM DRITTEN REICH ODER IN DER SOWJETUNION AUSGEFÜHRT worden waren“
+
ENDlösung bleibt ENDlösung, auch wenn sie im „ganz humanen“ Lügenmäntelchen daherkommen will;
www.razyboard.com/…07697-6088649-0.html
die „ganz humane“ Fraktion der Seelenverschmutzer/innen in der EU wirbt für den Kult des Todes;
www.razyboard.com/…7907-5854736-10.html
inkl. erpresserischem Export desselben;
www.razyboard.com/…07697-6095359-0.html
Redaktion benachrichtigen
#43   Tchibo   13:41:15 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
***„Neben den zahlreichen Kriegen halte ich den zerstörenden Umgang mit dem vorgeburtlichen menschlichen Leben für eine Seuche.“***
Wer selbst aus beruflichen Gründen nie in die Lage kommt, über „vorgeburtliches Leben“ entscheiden zu sollen oder zu
können und aus einem sozial völlig abgesicherten Raumschiff
argumentieren kann, der sollte auch keine realitätsfernen
Predigten halten und nicht von Seuchen reden, nur weil das
eigene Hirn den Begriff vorgibt… Seuche = Epidemie ist was
anderes, zum Beispiel Inquisition, Hexenwahn… Geißlertum, etc.
Redaktion benachrichtigen
#42   Vogel   13:39:30 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Ist doch gut von unserem Bischof, dass er die Tradition seines Vorgängers fortsetzt. In der letzten Zeit liest man auch öfters mal was von ihm in der Zeitung, er setzt sich für die Kirche ein, das ist ok.
Vielleicht sinds auch nur die „Sprüche“ die den Menschen an ihm fehlen, die sie an seinem Vorgänger bemängelt haben.
Wem fallen auch so Sachen ein: Seid wann können Füße sich riechen? und solche Dinge – dies kann nicht jeder.
Redaktion benachrichtigen
#41   gesunder   13:20:36 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
>>Ich finde, Sie sollten einen Oberhirten, wenn er einmal was richtig macht, ruhig loben.<<
.
Immerhin.
.
Allerdings ist ein Oberhirte hier ja wohl wenn er in den Augen der Tönendes-Erz-Gläubigen zu kritisieren ist, zu beleidigen, bepöbeln und mit Hetzbegriffen wie Solariumsbischof zu belegen, gell.
.
Das Anliegen, die Diskussion über ungeborenes Leben in die Gesellschaft zu tragen, ist sehr zu begrüßen!
Redaktion benachrichtigen
#40   kristall   13:17:41 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
tschüß ! schamane. @
Redaktion benachrichtigen
#39   schamane40   13:14:53 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
eine arme sau
der zensor
aus nordkorea
:-#
es reicht mir für heute
Redaktion benachrichtigen
#38   kristall   13:04:53 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
jetzt kann er den alaaf machen. @ hahaha
*
schalom. @
Redaktion benachrichtigen
#37   Schalom †-23:56:10   13:00:55 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
der hat besinnungstage
Redaktion benachrichtigen
#36   Goldengel   13:00:25 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Artikelthema: De Pest unserer Zeit.
Ist vor allem der Egoismus und die Gottlosigkeit.
NUR Egoismus und Gottlosigkeit bringt ein Weib dazu ihr Kind abzutreiben.
Wer meint andere Gründe zu haben, der lügt.
Aber die Lüge ist ja stets der Begleiter der Gottlosigkeit.
Redaktion benachrichtigen
#35   kristall   12:58:19 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
wo ist er denn der catholic !!??
*
tolerant. @
Redaktion benachrichtigen
#34   Tolerant   12:49:53 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
:-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-#
für catholic
von ^-^ >:) /;!
Redaktion benachrichtigen
#33   Mufelius   12:46:35 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Jaja, Jubärens, das ist so eine Art zirkuläre Logik, die auch nur von Gläubigen – d.h. von mit dieser Art von Begründung vertrauten Menschen – ernst genommen werden kann:
.
„hat das Grundgesetz selbst einen Riegel vorgeschoben – und zwar mit der „Ewigkeitsklausel“ Art. 79 bzgl. der Art. 1 und 20 („kl. Verfassung, fdGO) sowie der Unveränderlichkeit der Grundrechte in ihrer Substanz durch Art. 19.“
.
Das ist etwa so, als wenn man sagt: „Die Bibel ist wahr, weil in der Bibel steht, dass die Bibel wahr ist.“
.
Sehen’s, Jubärens, im GG kann stehen alles stehen – es ändert aber nichts daran, dass es Menschengemacht ist und geändert werden kann. Man kanns z.B. einfach komplett austauschen.
Redaktion benachrichtigen
#32   Goldengel   12:36:44 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
catholic,
Sie können noch so geifern.
Es ist eine Schande, dass Sie auf diese Weise gegen die katholische Kirche kämpfen und so den Zölibat als irreführend bezeichnen wollen.
Eine Abtreibung ist die Tötung von Kindern, der Zölibat tötet niemanden.
Und das wissen Sie genau und das ist eigentlich das Traurige dabei.
Sie WISSEN ES.
Redaktion benachrichtigen
#30   Jubärens   12:32:36 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Wenn man sein Wissen ausschließlich aus den Enzyklinken des 19. Jahrhunderts und einige schlecht studierte Dogmatiklehrbücher bezieht wie#8 Tomás und nicht die Sachen selbst studiert,
dann kommt bei der Darstellung und Bewertung politisch-rechtlicher Gegebenheiten Unsinn heraus:
„Da die BR Deutschland, seit ihrer Gründung, mit dem Grundsatz der Volkssouveränität (…) gegen das überpositives Recht verstoßen hat, war dieser Staat nie ein Rechtsstaat.“
Mit dem Grundsatz der Volkssouveränität bestimmt unser Grundgesetz, dass das Volk die Inhaber der staatlichen Gewalten von Legislative und Exekutive periodisch wählt und damit legitimiert.
Aber nach GG sind weder das Volk noch die gewählten Repräsentanten darin „souverän“, dass sie beliebig Gesetze machen oder gar die Verfassung ändern könnten,
sondern die Gesetzgebung ist ausdrücklich „an die verfassungsmänige Ordnung gebunden“ (fdGO, Art 20,3 GG), „die vollziehende Gewalt und Rechtssprechung sind an Gesetz und Recht gebunden“.
Dieses die Politiker bindende Recht wiederum ist in den unveränderlichen Grundrechten festgelegt, also dem naturrechtlich verankerten, „überpositivem Recht“ der Grundrechte, die „Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtssprechung als unmittelbar beltendes Recht binden“ (Art. 1,3 Grundgesetz).
Gegründet auf die naturrechtlichen Grundrechte und die durch das Grundgesetz formierte freiheitlich-demokratische Grundordnung ist unser Staat von Anfang an (1949) grundsätzlich ein Rechtsstaat.
Redaktion benachrichtigen
#28   Gunsenum   12:28:51 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
o.O o.O o.O o.O Moooooooooooooooomendemal! Das ist ein Artikel, der nicht gegen den Fuldaer Bischof hetzt, pöbelt, beleidigt, sich über ihn ereifert, ihn begeifert und beschimpft? Ich habe die schlimmsten Befürchtungen: Die kreuz.net-Redaktion ist I N F I L T R I E R T worden! Ruft die Marine, , den Dorfpolizist, die Luftwaffe, die freiwillige Feuerwehr von Liechtenstein und Legionen von Engeln…hier sind Saboteure in der +-net-Redaktion am Werk! Zu Hülf, ihr Leut! :-@
Redaktion benachrichtigen
#27   Goldengel   12:13:44 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Der Zölibat ist keine Sünde.
Interessant, dass ein Forist hier die Todsünde der Abtreibung mit dem Zölibat gleichsetzt.
Somit versucht man sogar den Zölibat zu diskreditieren auf dem Rücken von abgetriebenen Kindern.
So was ist schon arg.
Redaktion benachrichtigen
#26   Jubärens   12:12:56 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Das hätte #23 Mufelius gerne:
Die Grundgesetzverfassung mit seinen vorstaatlichen, unverfügbaren und verlässlichen Grundrechten
Zu einer beliebig verfügbaren und veränderbaren Beliebigkeitsdemokratie zu machen, die von Medien und Demagogen beliebig manipuliert werden könnte:
„Hier stehts aber so und so (im Grundrechtskatalog des Grundgesetzes)!“ ist halt nur ein Argument für Gläubige, die heiligen Schriften anbeten und selbige für unfehlbar und über den Menschen stehend betrachten.
Das GG ist aber von Menschen gemacht worden und mitnichten eine heilige Schrift, der man sich zu unterwerfen hat.“
Dieser – bei Mufelius allerdings völlig irrelevanten – Einstellung hat das Grundgesetz selbst einen Riegel vorgeschoben – und zwar mit der „Ewigkeitsklausel“ Art. 79 bzgl. der Art. 1 und 20 („kl. Verfassung, fdGO) sowie der Unveränderlichkeit der Grundrechte in ihrer Substanz durch Art. 19.
Immerhin sind diese Artikel wichtig in dem Sinne, dass unsere Verfassung nicht wie die Weimarer Verfassung auf kalt-legalem Weg in eine totalitäre Diktatur transformiert werden kann.
Andererseits bleibt den politischen und juristischen Grundgesetzverdrehungsverbrecher nur die Möglichkeit,
das Grundrecht auf Leben z. B. so hinzupfriemeln, dass am Ende der Gesetzespraxis das Gegenteil dabei herauskommt.
Redaktion benachrichtigen
#25   kristall   11:53:11 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
am besten du läüfst gleich als huhn herum ! katalog. @ hahahha
Redaktion benachrichtigen
#24   catholic   11:50:24 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
kristerl, den huhnhut kannst du dir selbst auf die glatze setzen.-
Ich habe ganz andere fesche hüte. :-)
Redaktion benachrichtigen
#23   Mufelius   11:45:17 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Tja, Jubärens,…
.
„Hier stehts aber so und so!“ ist halt nur ein Argument für Gläubige, die heiligen Schriften anbeten und selbige für unfehlbar und über den Menschen stehend betrachten.
.
Das GG ist aber von Menschen gemacht worden und mitnichten eine heilige Schrift, der man sich zu unterwerfen hat.
Redaktion benachrichtigen
#22   kristall   11:45:02 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
der huhnhut paßt zu dir ! katalog. @ hahaha
Redaktion benachrichtigen
#21   catholic   11:41:49 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
kristerl, falsch
andere hüte :-)
Redaktion benachrichtigen
#20   kristall   11:39:35 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
katalog ! ja karnevalshüte das ganze jahr über hast du auf der birne…
helau, helau… @ hahahah
Redaktion benachrichtigen
#19   catholic   11:35:32 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
kristerl, ich trag hüte.
weißt du schon, was ein hut ist?- :-)
Redaktion benachrichtigen
#18   kristall   11:28:51 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
katalog ! das kopftücher paßt zu dir. @ hahaha
Redaktion benachrichtigen
#17   catholic   11:28:40 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
mathild, hier kritisieren ? Liest der Bischof nicht.
Sie müssen ihm einen langen Brief schreiben. Das freut ihn. :-)
Redaktion benachrichtigen
#16   Domenico Tuttisanti   11:24:48 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
mathild
„Wann geht er denn dafür auf die Strasse ganz offen ?“
.
Z.B. heute, am Festtage der Unschuldigen Kinder (und zwar in Fulda).
Ich finde, Sie sollten einen Oberhirten, wenn er einmal was richtig macht, ruhig loben. Psychologisch gesehen können Sie dadurch erwünschtes Verhalten verstärken. Wenn Sie jedoch immer kritisieren, egal, was man tut, dann büssen Sie Einfluss bei den Leuten ein.
Redaktion benachrichtigen
#15   catholic   11:21:10 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Tomas, Sie haben das Schweinefleischverbot, die Steinigung und den Feuertod vergessen. –
+
mathild, was unternehmen Sie gegen die Abtreibung ???
Redaktion benachrichtigen
#14   mathild   11:16:52 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Was für ein Schwätzer – auch dieser Bischof Algermissen…selbst unternimmt er doch auch gar nichts gegen die Abtreibung ! Wann geht er denn dafür auf die Strasse ganz offen ? Wo bleibt das heroische Eintreten der Bischöfe – Priester und Gottgeweihten? Sie schlafen weiter – schon – tief und fest…aber nicht friedlich !
Das Geld kommt vom Staat jeden Monat schön auf sein Konto…es sind mehr als 10000,-- Teuro NETTO! jeden Monat !!!
Redaktion benachrichtigen
#13   Tomás   11:16:20 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#10
Das göttliche Recht wurde von Gott durch die Offenbarung den Menschen kund getan. Dazu gehört z.B. das Verbot der Ehescheidung und der homosexuellen Handlungen.
Redaktion benachrichtigen
#12   catholic   11:14:09 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
kristerl, von dir, du spuckerl ?
Redaktion benachrichtigen
#11   kristall   11:08:17 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
katalog ! trage das kopftuch ständig ! damit du nicht angespuckt wirst. @
Redaktion benachrichtigen
#10   catholic   11:05:36 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Was ist göttliches Recht?-
+
Was Tempelpriester, Rabbiner, Muftis, Kleriker Gott in den Mund legen? Gott als Machtmittel auf den Lippen von Predigern ? –
+
Wer stiehlt, dem wird die Hand abgehackt?-
Wer am Samstag arbeitet, der wird gesteinigt? –
Wer schwul ist, wir aufgehängt? –
Wer an Ostern nicht beichtet, der wird öffentlich ausgepeitscht?-
Wer Schweinefleisch ist, wird aus der Gemeinde ausgestossen? –
Wer kein Kopftuch trägt, wird angespuckt?-
Redaktion benachrichtigen
#9   DerRabe   11:01:42 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
ein hoch auf bischof algermissen,
ein wort für die ungeborenen. das hört man von geistlichen gar nicht bis äußerst selten. mehr als 4 jahrzehnte besuche ich die heilige messe und habe noch in keiner predigt je ein wort für die ungeborenen gehört.
Redaktion benachrichtigen
#8   Tomás   10:51:05 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#4
Ein Rechtsstaat ist ein Staat, der nicht nur seine eigenen positiven Bestimmungen, sondern auch das überpositive Recht, d.h. das göttliche Recht und das natürliche Sittengesetz beachtet. Da die BR Deutschland, seit ihrer Gründung, mit dem Grundsatz der Volkssouveränität, dem „Recht“ auf Religions-und Gewissenfreiheit, dem „Recht“ auf Ehescheidung u.Ä., gegen das überpositives Recht verstoßen hat, war dieser Staat nie ein Rechtsstaat.
#6
Würde der Staat die Abtreibung verbieten, würde die Anzahl von Kindermorde im Mutterleib signifikant zurückgehen. Die Tatsache, daß man dieses Verbot umgehen kann, ist kein Argument dagegen, weil ansonsten müßten man alle Verbote aufheben.
Redaktion benachrichtigen
#7   Domenico Tuttisanti   10:47:36 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
.
„Mons. Algermissen erinnert an das Bundesverfassungsgericht. Dieses beauftragte den Gesetzgeber bereits Mitte der 90er Jahre, den Abtreibungsparagraphen nach einer bestimmten Zeit zu prüfen“
.
Tatsächlich knüpfen sich daran für eine gesetzliche Änderung im Sinne eines wirksameren Lebensschutzes einige Hoffnungen. Das Bundesverfassungsricht machte sich nämlich – unter Vorbehalt einer späteren Überprüfung [!!!] – die Auffassung zueigen, dass dem verfassungsrechtlich gebotenen Lebensschutz durch die seinerzeit eingeführte „Beratungsregelung“ besser gedient sei. Für diese von Abtreibungsbefürwortern immer wieder propagierte Einschätzung gibt es aber keine Plausibilität mehr, wenn man sieht, dass Irland das einzige Land der EU mit Geburtenüberschuss ist, ZUGLEICH aber auch das einzige Land, das seit vielen Jahrzehnten Hilfen für Schwangere mit einem klaren Strafrechtsverbot für Morde an Ungeborenen verbindet. Heute ist Irland das einzige Land in der EU, das für den eigenen Fortbestand nicht auf Einwanderung angewiesen ist und damit auch nicht auf die Inkaufnahme einer schleichenden oder auch schon galoppierenden Islamisierung. Wie auch Umfragen in Polen gezeigt haben, ändert sich das Rechtsbewußtsein durch die Existenz von Strafrechtsnormen. Nachdem ein weitgehendes Abtreibungsverbot auch in Polen eingeführt wurde, hat sich die Einschätzung der Bevölkerung zur Frage der Abtreibung sehr zu deren Ungunsten entwickelt!
.
Redaktion benachrichtigen
#5   Greggy   10:19:28 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Alle Achtung, Bischof Algermissen, und vergelt’s Gott, dass Sie die Stimme für die Schwächsten der Gesellschaft erheben.
Mögen das allen „C“DU-Politiker zu Ohren kommen. Vielleicht tut sich ja etwas in dem Gewissen des einen oder andern.
Redaktion benachrichtigen
#4   Jubärens   10:17:27 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Diese Untätigkeit (der Politik gegenüber den Verpflichtungen des BVerfG bzw. GG)ist für Mons. Algermissen ein Indikator: „Er zeigt, daß sich auch in der Rechtsprechung gesellschaftliche Veränderungen widerspiegeln.“
Ethische Begründungen und Normierungen würden ignoriert: „Am Ende siegen die normative Kraft des Faktischen und der politische Wille.“
Wir befinden uns im Übergang von einer rechtsstaatlichen Verfassungsdemokratie (griechisch-aristotelisch: Politie) zu einer Willkür-Demokratie (griech. Ochlokratie = Beliebigkeitsherrschaft des Volkes).
Nach unserm Grundgesetz sind die Grundrechte des GG unveränderlich und unantastbar – auch nicht durch 2/3 Mehrheit auszuhebeln – z. B. das Recht auf Leben von Anfang an (Art. 2,2 GG).
Die Mehrheitsmeinung der Medien und darufhin des Volkes ist aber, dass es mehr oder weiniger ein Recht auf Abtreibung in den ersten drei Monaten geben müsse.
Also biegen die GG-Juristen das Menschenrecht auf Leben so hin, dass die Massenabtreibung zwar theoretisch rechtswidrig bleibt,
aber durch die legale Nicht-Bestrafung als erlaubt wahrgenommen wird.
Der „politische Wille“ der Volksvertreter und Rechtsverdreher geht noch weiter, indem er die tötungsoffenen pro-familia-Beratungen und die rechtswidrigen Abtreibungen mit Steuergeldern fördert.
Redaktion benachrichtigen
#2   Reißnadel   10:09:01 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Ja, sehr positiv von Bischof Algermissen.
Redaktion benachrichtigen
#1   wickerl   10:06:44 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Das hätte ich Bischof Algermissen nicht zugetraut, ich begrüße seine Absicht für den heutigen Tag und seine Äußerungen zu diesem Thema sehr!
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 4 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
KinderschlachtungFreiburger Scharfrichter stärken das Abtreibungs-Regime NeonaziEin von einem Nazi gegründeter Verein zu Gast im katholischen Bildungswerk KinderschlachtungDer Erzbischof von Köln profiliert sich als ‘pro familia’-Kardinal KinderschlachtungErmordet, weil sie nicht abtreiben wollte KinderschlachtungDer Schreibtischtäter heißt Richard David Precht Präimplantations-DiagnoseMenschenwürde vor dem Aus KinderschlachtungDüsseldorf: Die berühmte Rebecca Kiessling kommt DeutschlandBrutale Gewalt-Ausstellung in Berlin KinderschlachtungAntifa-Neonazis mobilisieren ihre Straßenschläger gegen das Leben KinderschlachtungSind die Münchener Sozialisten zu Verstand gekommen? Kinderschlachtung„Abtreibungsärzte sind Mörder“ KinderschlachtungDeutschland braucht ein neues Nürnberger Tribunal KinderschlachtungDas Doppelspiel der deutschen Bischöfe KinderschlachtungDialogprozeß: Die Themen geben die Medienmonopolisten vor KinderschlachtungDie Konzilskirche verwickelt sich in tödliche Widersprüche
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net