Protestantismus
Martin Luther: Sieben Liter Wein pro Tag
„Wir essen uns zu tot, wir trinken uns zu tot, wir schlafen uns zu tot, wir farzen und scheußen uns zu tot.“
Martin Luther auf einem Gemälde von 1529
Martin Luther auf einem Gemälde von 1529
(kreuz.net) Wandelt im Geiste, vollbringet nicht Werke des Fleisches, als da sind Trunkenheit, Schwelgerei.

So mahnte Sankt Paulus die Christen schriftlich.

Er selber beobachtete das Enthaltungsgelübde des jüdischen Nasiräats, aß kein Fleisch und trank keinen Wein.

Er fastete viel: „Ich züchtige meinen Leib und zähme ihn, damit ich nicht, nachdem ich anderen gepredigt, selbst verwerflich werde.“

Ein verkommener Säufer

Und Luther? Er war entgegengesetzter Meinung und Handlungsweise.

Das gepriesene „Rüstzeug des heiligen Geistes, der Gottesmann von Wittenberg, der dritte Elias, der andere Paulus, Mund Christi und Gottes Notar“ – wie er von Protestanten genannt wurde – erweist sich als habitueller Schlemmer und Vollsäufer durch dreißig Jahre – angefangen von seinem Abfall bis zum letzten Tage seines Lebens.

Der evangelische Pastor May bestreitet letzteres vergeblich.

Luther war kein Tugendmuster der Mäßigkeit und Nüchternheit, sondern ein verkommener Säufer, der sich seines Lasters gar nicht schämte, sondern rühmte.

Fressen, Saufen und Tanzen

Der Zeitgenosse Luthers, Kanonikus Johannes Cochläus († 1552), berichtet über Luthers Reise nach Worms im Jahr 1521 unter Begleitung von hundert Rittern:

„Unterwegs sei es in den Wirtshäusern toll zugegangen mit Fressen, Saufen, Tanzen.

Luther in seiner Mönchskutte habe unter lustigem Possenreißen unterschiedliche Gassenhauer auf der Laute gespielt.

In Worms habe sich Luther aufgrund seiner Unmäßigkeit Beschwerden zugezogen.“


Ein leichtfertiges Leben

Das Gesagte bestätigt Graf Hoyer VI. von Mansfeld († 1540) in seinem Schreiben an Ulrich von Helfenstein im Jahr 1522 so:

„Er sei hievor und zu Worms gut lutherisch gewesen, habe aber befunden, daß Luther ein lauter Bube sei, denn er saufe sich voll, wie der Mansfeldischen Gewohnheit, habe gern schöne Frauen bei sich, schlage auf der Laute und führe ein leichtfertiges Leben, deshalb sei er ganz abfällig geworden.“ (De Wette I. 49.)

Der „magere Augustiner“ ist bereits ein „wohlgenährter Mönch“ geworden, bei dem man den Hang zum Trinken beobachtete, und er schien ganz ausgelassen und dämonisch. (Hergenröther-Hefele, Konziliengeschichte, IX. 231.)

Das Werk eines besoffenen Deutschen?

Von der Wartburg schreib Luther an den Altenburger Reformatoren Georg Spalatin († 1545), daß er „müssig und trunken den ganzen Tag da sitze“ (Köstlin, I. 471.).

Seit 1530 finden wir ihn dauernd unmäßig.

Im Jahr 1535 fragte er den Nuntius und späteren Reformatoren Pietro Paolo Bergerius († 1565), ob es wahr sei, daß man in Rom glaube, die Reformation sei das Werk eines „besoffenen Deutschen“.

Der „Civis Mansfeldensis“ – der Apotheker Johann Landau in Eisleben – berichtet, daß der „Gottesmann“ dort sogleich nach der Predigt ein Frühstück von mehreren Gängen bekam, und daß er bei jeder Mahlzeit einen Sextarius allein exotischen Weines getrunken habe.

Außerdem bemerkt Luther selber in seinen Briefen, daß er noch guten Landwein und verschiedene Sorten Biere trinke, die ihm „des Morgens drey Stuele in dreyen Stunden“ machten.

Auf sächsische Weise

Der lutherische Theologe Andreas Musculus († 1581) berichtet:

„Nach dem Abendessen bei Luther gingen wir in das Haus des Lukas Cranach und tranken wieder. Als wir dasselbe verlassen, haben wir Luther nach Hause gebracht und hier wurde wieder auf sächsische Weise weiter getrunken.“ (Evers V. 147.)

Philipp Melanchton († 1560), intimer Freund Luthers, erzählt, daß der „Gottesmann“ bei einer Kindstaufe anwesend war und sich dergestalt übernommen, daß er sich erbrochen und sogleich ins Bett legen mußte.

Solche unwillkürliche Ergüsse waren bei Luther keine Seltenheit.

Der Diener will Luther verlassen

Einst wollte ihn sein neuer Diener verlassen, weil das Bett zu reinigen ihm zu beschwerlich erschien.

Da tröstete ihn Jonas, Luthers Vertrauter: „Lieber, laß dich das nicht irren, der Doktor pflegt’s alle Tage zu tun.“ (Evers V. 319.)

Bis zum Ende

Luther hatte täglich eine große Menge Gäste zu Tisch. Er sah nicht nur auf große Menge der Speisen, sondern auch auf ihre Beschaffenheit.

In Rücksicht darauf haben die Grafen von Mansfeld extra für ihn eine feine Köchin bestellt, welche „magnifice instructa“ war.

Bei seiner starken Leibeskonstitution hatte er dieses unordentliche Leben bis zu seinem Ende beibehalten können.

„Ich will essen, was mir schmeckt“

Am 16. Februar 1546, zwei Tage vor seinem Tode, nannte er sich „einen feisten Doktor“.

Bisweilen plagten ihn, als Folgen seiner Unmäßigkeit, Kongestionen und Steinschmerzen, die er dem Papste und den Kardinälen wünschte.

Durch ein Ätzmittel erhielt er sich am linken Bein eine Wunde offen, wodurch ein Säfteabfluß erfolgte, der ihm die Beschwerden am Kopfe benahm.

Immer wollte ihm dies nicht gelingen und da wurde der „Gottesmann“ noch ungehalten über Mahnungen zur Mäßigkeit: „Ich will essen, was mir schmeckt – non curo medicos“ – ich kümmere mich nicht um die Ärzte.

Er meinte: „Wir essen uns zu tot, wir trinken uns zu tot, wir schlafen uns zu tot, wir farzen und scheußen uns zu tot.“ (Tischreden fol. 45 b, 54 a.)

„Ich fresse wie ein Böhme“

Demnach nahm unter seinen evangelischen Mühsalen das Essen und Trinken einen hervorragenden Platz ein.

Aus Eisenach schrieb er am 2. Juli 1540 seiner Frau, die er „Käthi“ nannte: „Ich fresse wie ein Böhme und saufe wie ein Deutscher, das sei Gott gedankt“.

Von Eisleben berichtete er am 6. Februar 1546: „Wir haben zu fressen und saufen genug.“

Noch am Vorabend seines Todes

Luther hatte eine stets reichlich ausgestattete Küche in Wittenberg und Überfluß an süßen und ausländischen Weinen.

Jeden Mittag und Abend pflegte er einen Sexter süßen, ausländischen Weines auszutrinken, also zusammen zirka sieben Liter.

Diesem Brauche huldigte er wacker noch am Vorabende seines Todes, am 17. Februar 1546.

„Es war ein reicher Mann“

Sankt Paulus aber schreibt: „Wie am Tage lasset uns ehrbar wandeln, nicht in Schwelgereien und Trunkenheit“.

Daraus ist ersichtlich, daß der evangelische Pastor May einen großen Mißgriff getan, als er Paulum zum Vorfahr Luthers gemacht hat.

Viel besser hätte der reiche Prasser gepaßt, von welchem es bei Lukas 16, 19, heißt:

„Es war ein reicher Mann, der tafelte jeden Tag glänzend.“

Aus dem Buch „Luther, wie er lebte, leibte und starb, nach unwiderleglichen Berichten dargestellt. Streitschrift gegen die ‘Los von Rom-Pastoren’“. Achte, unveränderte Auflage. Graz und Wien 1925. Verlagsbuchhandlung ‘Styria’. Erhältlich hier
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Luther, wie er lebte, leibte und starb 2. Luther war ein religiöser Skrupulant 3. Dem Teufel zum Trotz eine Sünde tun 4. Ein klassischer, klerikaler Opportunist 5. Sonst wäre er vom Adel erstochen worden 6. Ein Meßpfaff verdient leiblichen Tod und Strafe 7. Ein opportunistischer Knecht der protestantischen Fürsten 8. „Sie sind und bleiben Säue, glauben wie Säue und sterben wie Säue“ 9. „Wer nicht liebt Wein, Weib und Gesang – bleibt ein Narr sein Leben lang“ 10. Ich kann nicht beten, muß fluchen
11. Martin Luther: Sieben Liter Wein pro Tag
12. Im Sauglockenläuten war Martin Luther Großmeister 13. Protestantische Rechtsgelehrte: Luther war ein Konkubinist
      
314 Lesermeinungen
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#316   Gustav Staedtler   16:49:14 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Deutschland hat mit Martin Luthers Protestantismus den Antichristus zur Staatsreligion gemacht.
Martin Luther hat in Deutschland den Antichristus zur Staatsreligion gemacht.
(Christentum zum Judentum zurueckgefuehrt.)
»:«
Der Protestantismus war und ist das Aufbegehren gegen die Heiligkeit Gottes und also die Ablehnung und der Kampf gegen den Heiligen Geist, der sich im Menschen im Willen zur Wahrheit, Reinheit und Keuschheit aeussert und offenbart.
Martin Luther hat mit dem Protestantismus gegenueber dem Volk den Heiligen Geist seiner Vorherrschaft beraubt und hat damit den Weg ins Heil und zur Erloesung unmoeglich gemacht. Und dann zu behaupten „Wir sind Erloeste durch unseren Glauben.“ ist die Heiligsprechung des Teufels, der da glaubt ein Heiliger und Erloester zu sein dank seines Glaubens an die Vergebung glaubt von da an der Teufel ein heiliger Engel durch seinen Glauben zu sein.
Das ist die SELBSTERLOESUNGSLEHRE DES TEUFELS MARTIN LUTHER, der sich so zum Heiligen gemacht hat.
Eine Veraenderung und Reinigung/Heiligung des Menschen, der Psyche war nicht mehr noetig. Die suendigen Drecksaecke mit ihren sexuellen, sinnlichen, weltlichen Bindungen behaupten nun Erloeste und Heilige zu sein durch ihren Glauben, und das ist der GLAUBENSWAHN DER IRREN TEUFEL.
weiter.: phosphoros.over-blog.de/…emacht-98796925.html
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#315   LydiaLichterfest   16:33:33 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Selbst wenn: Mir ist ein besoffener, fresssüchtiger und aus Übereifer häretischer Martin Luther immer noch tausendmal lieber als jeder tuntenfreundlich-muselmanaffiner, ultraliberaler und lauer Tauf-Katholik.
Bei Luther liest man wenigstens Feuer und Eifer…
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#314   Anael   10:42:31 | Freitag, 6. Januar 2012
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#313   die schorsche franzi71   20:11:23 | Donnerstag, 5. Januar 2012
7Liter Wein pro Tag so ist’s wie Franzi71 mag!
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#312   Thomasius   16:57:51 | Dienstag, 3. Januar 2012
#311 Jubärens
Niedlich, wie Katholiken den Protestanten ihren Glauben „erklären“.
Was „katholischer Glauben“ ist, wird hier auf kreuz.net täglich demonstriert. Es geht um den „Ritus“. Der „Ritus“ ist das wesentliche des katholischen Glaubens.
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#311   Jubärens   15:20:18 | Dienstag, 3. Januar 2012
Auch das ist falsch, Thomasius:
„Sachgerechter wäre es, die Ursachen der Reformbewegung zu erkennen. Die lagen nicht bei Luther oder Zwingli oder Calvin sondern in Rom.“
Das ist so eine volksverdummende Rechtfertigung der Ketzreien von Luther & Co.,
dass sie wegen der angeblichen und wirklichen Miss-Stände in der Kirche gezungernermaßen so und nicht anders hätten handeln können, um die Kirche zu reformieren.
Zum ersten haben die protestantischen Ketzer die Kirche nicht reformiert, sondern eine neue Eigenkirche , die einzig „wahre“, gegründet
Zum zweiten zeigen die unterschiedlichen Reaktionen auf die mindestens ebenso großen kirchlichen Missstände im 12., nämlich die Katherer- und Waldenserbewegung einerseits und die kirchliche Reformbewegung der Bettelorden andererseits, dass jeder Reformer zu entscheiden hat, ob er innerhalb oder außerhalb der Kirche reformieren will.
Luther hatte sich in Kenntnis der Kirchengeschichte für den Ketzerweg außerhalb von Papst und Kirche entschieden.
Die kirchlichen Missstände waren für ihn daher nur ein Vorwand, sich von der Kirche zu lösen und seinen eigenen Verein zu gründen.
Übrigens haben die Katherer auch von sich als „wahrer Kirche“ gesprochen und von der röm. Kirche als Teufelswerk.
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#310   Brandenburgis   13:06:51 | Dienstag, 3. Januar 2012
Aber auch die lutherische Handhabung des Römerbriefes ist grundfalsch.
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#309   Jubärens   12:56:25 | Dienstag, 3. Januar 2012
Eine typisch protestantische Verdrehung und Vertuschung, Thomasius:
„Die Schriften Luthers sind ausschließlich von historischem Interesse. Maßgeblich ist die Bibel und da gleichen sich meine katholische und meine evangelische Bibeln.“
Die Bibeln, aber vor allem die Bibellesung von Katholiken und Protestanten ist grundlegend verschieden,
wofür allein der Luther-Ketzer verantwortlich ist, insofern sind seine Schriften bis heute wirksam:
Für Luther und mehr oder weniger alle Protis sind nur der Römerbrief und das Johannesevangelium „das Evangelium“ vom Glauben an Christus. Die andern ntl. Schriften sind nur relevant, insofern sie zu diesem Interpretationsschema passen. Schließlich gibt es den Jakobusbrief (Glaube ohne Werke ist tot etc.), die „katholischen Briefe“ und die Apokalypse, die Luther gar nicht zum NT-Kanon zählte, weil sie nach seiner Ketzer-Ansicht keine „Evangelizität“ hätten.
Luthers Kampfspruch „sola scriptura“ ist also eine Rosstäuschung:
ER meinte damit „allein der Römerbrief“.
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#308   Thomasius   10:42:20 | Dienstag, 3. Januar 2012
#307 Jubärens
Die Borgias sind also Ihr Vorbild. Na dann.
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#307   Jubärens   09:48:05 | Dienstag, 3. Januar 2012
#306 Thomasius liegt mal wieder falsch, wenn er die „Reformbewegungen in der Kirche wie Bettelmönchbewegungen gegen das „Geprasse“ der Kirchenoberen“
als Vorgänger- oder Beispielprozesse zu den Lutherketzereien anführt.
Diese Reformer und Reformen wollten ausdrücklich innerhalb der Kirche wirken und erkannten die Amtsautorität des Papstes an.
Luther dagegen hat sich mit seiner Lehre bald außerhalb der Kirche gestellt sowie Papst und Kirche mit einem extremistischen Hass als „Antichristen und Teufelswerk“ bekämpft.
Natürlich wollte Luther keine Reform oder Reformation der Kirche,
sondern eine neue Kirche gründen, sogar die einzig wahre Kirche, denn in seiner Hybris waren Papst und Kirche überhaupt nicht die Kirche Christi, sondern, wie gesagt, eine Teufelsburg.
Deshalb ist Luther für die Abspaltung eines Großteils der damaligen Christen von der Kirche verantwortlich.
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#306   Thomasius   08:54:31 | Dienstag, 3. Januar 2012
#302 Jubärens
Es soll einige Vollidioten geben, die in Martin Luther einen „Religionsstifter“ sehen. Das ist er nie gewesen. Das ist genau so, als würde man sagen der Borgiapapst sei das „katholische Ideal“ gewesen. In der Kirche hat es immer wieder Reformbewegungen gegeben. Denken Sie nur als die Bettelmönchbewegungen gegen das „Geprasse“ der Kirchenoberen, das dem Herrn Jesus Christus die Schamröte ins Gesicht getrieben haben würde, weil er so ein Gehabe verachtete. Luther war auch kein „Einzelkämpfer“. Dann hätte es die evangelische Kirche nicht gegeben. Für die weitere Entwicklung in Deutschland war der „Augsburger Religionsfrieden“ nicht förderlich, weil er die Gläubigen an den jeweiligen weltlichen Herrscher – das war im „Dritten Reich“ der Katholik Adolf Hitler – band. Es war die „Bekennende Kirche“ die bereits im Jahr 1934 in der Barmener Erklärung darauf hinwies.
Im übrigen:
Die Schriften Luthers sind ausschließlich von historischem Interesse. Maßgeblich ist die Bibel und da gleichen sich meine katholische und meine evangelische Bibeln.
Es ist lustig wie hier aus zusammengesetzten Wörtern und Sätzen Luthers der absurde Versuch unternommen wird, die Reformbewegung zu diskreditieren. Sachgerechter wäre es, die Ursachen der Reformbewegung zu erkennen. Die lagen nicht bei Luther oder Zwingli oder Calvin sondern in Rom.
Wenn heutzutage in Lateinamerka eine verstärkte „Abwanderung“ aus der katholischen Kirche zur anderen Kirchen zu beobachten ist, so hat das auch seien Gr…
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#305   Anael   06:41:45 | Dienstag, 3. Januar 2012
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#304   Konsequent katholisch †   00:25:34 | Dienstag, 3. Januar 2012
@„Quanta cura“/Mingaer
Wenn kreuz.net, ja die Welt Ihrer Meinung nach voller Ketzer ist, wieso meiden Sie sie dann nicht und werden Einsieder?? :-S /:~ :-@
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#303   Brandenburgis   22:50:16 | Montag, 2. Januar 2012
Ja, Jubärens, ich denke mal, da stößt Du offene Türen auf.
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#302   Jubärens   22:44:11 | Montag, 2. Januar 2012
Wenn katholische Prälaten Luthers Bibelfilterprogramm als irgendwie vorbildlich hinstellen, so ist das ein himmelschreiender Skandal.
Denn Luthers Evangeliums- und Kanonverständnis war eine für jedermann ersichtliche Ketzerei.
Statt den neutestamentlichen Kanon der Lehrschriften anzuerkennen, wie ihn die frühe Kirche approbiert und mehr als 1000 Jahre in Ost und West gelehrt hatte,
ketzerte Luther seinen eigenen Kanon, indem er den Römerbrief, das Johannesevangelium und den 1. Petrusbrief zu „recht kern und mark“ der ntl. Bücher dekretierte, weil darin der Glaube im Vordergrund stand, so wie es Luther zupass war. Diesen Büchern allein sprach Luther in hybrider Vermessenheit ‘Evangelizität“ zu, die anderen NT-Bücher, in denen Werken und Kult die Rede war, waren für Luther nicht nach „Evangeliums Art“ – etwa die Synoptischen Evangelien, Apostelgeschichte u. a. waren für Luther irrelvante Schriften, von denen nur einzelne Stellen nach Maßgabe der Passung zum Römerbrief als relevant erklärt wurden.
Außerhalb von Luthers Kanon standen der Hebräerbrief, der Judasbrief und die Johannesapokalypse, die Luther ohne Zählung vor die Tür des NT setzte – aussätzige Bibelliteratur.
Diese subjektiv-selektive Bibelzurechtstutzung aus der Perspektive von Luthers subjektivem Turmerlebnis ist eine typische Ketzerlehre.
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#301   Brandenburgis   22:37:17 | Montag, 2. Januar 2012
Quanta Cura, voll Liebe zum Irrenden, hält sich an das Heilandsgebot dem Sünder siebenundsiebzigmal zu vergeben. :-P
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#300   Quanta Cura   22:35:32 | Montag, 2. Januar 2012
Wie will man auch jemandem helfen, der sich so vehement gegen Gott und Seine Kirche auflehnt wie jener „Diplomtheologe“ (ein häretisches „Theologiestudium“ vermag ungeheuren Schaden an der Seele anzurichten), der das Alte Testament gleich einem Markion als teuflisch verwirft und das sogenannte „spätmittelalterliche Gottesbild der katholischen Kirche“ (welch sinnlose Bezeichnung!; genauso kann er vom „christlichen Gottesbild“ sprechen, da das Gottesbild der „spätmittelalterlichen Kirche“ dasselbe war wie während der Spätantike und der Neuzeit) als „falsch“ bezeichnet, Luther als einen großen Lehrmeister verkündet und seine Judenablehnung über die Lehre der Kirche stellt. Ganz zu schweigen von seiner rein ideologischen Begründung der Sedisvakanz seit (!) Pius XII.
.
Oder einem „Historiker“ (nie war es so schlecht um die Bildung bestellt), der sich dem Okkultismus (der Astrologie) hingibt trotz aller Warnungen und Erläuterungen darüber, dass es sich dabei um Götzendienst und Häresie handelt, die ihm mitgeteilt wurden? Und der behauptet, die Hölle sei fast leer?
.
Sie beide leugnen grundlegende Elemente des katholischen Glaubens, und sie beiden haben keinerlei Furcht vor Gottes Strafgericht. Es gibt keinen Grund, derartige Gestalten übermäßig oft zu ermahnen; ihr schlechter Wille ist immens! Sie wählen sich ihr Urteil selbst.
An diesen Figuren wird deutlich, wie weise der Rat aus Titus 3,10 ist, einen Ketzer nach zweimaliger Ermahnung zu meiden. Welch Bestätigung!
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#299   Brandenburgis   21:48:58 | Montag, 2. Januar 2012
Sohn Satans ist Mingaer, der zudem braun ist wie seine Unterhose. Ach ja, rot ist er auch.
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#298   Mingaer †   21:42:31 | Montag, 2. Januar 2012
Das Wichtigste ist KK eben der ‘Sedisvakantismus’, nicht der katholische Glaube (deshalb auch der dumme Ausdruck ‘Pseudo-Sedi’ mit dem er offenbar eine Beschimpfung verbindet). Und auf seinen ‘Sedisvakantismus’ sattelt er seine Häresien, das nennt er dann ‘Konsequent katholisch’. Pfui Teufel, du Sohn Satans.
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#297   Konsequent katholisch †   21:31:24 | Montag, 2. Januar 2012
@Pseudo-Sedi
Von Sakramentenempfang hab ich nix geschrieben!!! :-@
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#296   Brandenburgis   21:28:17 | Montag, 2. Januar 2012
DA isser wieder!!! /;! /;! /;!
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#295   Mingaer †   21:21:52 | Montag, 2. Januar 2012
Na KK und Brandenburgis, gebt ihr gerade wieder eure allabendliche Comedy-Veranstaltung zum Besten?
Im Gegensatz zu eurem wirren Geschwafel bringt ‘Cuanta Qura’ ausschließlich dogmatische Argumente.
KK hat uns ja gestern mitgeteilt, dass er bei einem Sektierer die Sakramente empfängt. Ein äußerst schweres Verbrechen, neben seinen sonstigen Häresien.
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#294   Brandenburgis   21:20:39 | Montag, 2. Januar 2012
Na gut, blieben wir beim „KK“.
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#293   Konsequent katholisch †   21:12:20 | Montag, 2. Januar 2012
@Brandy
„KK“, wenn ich bitten darf!! o.O
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#292   Jubärens   21:11:52 | Montag, 2. Januar 2012
Der Ketzerdoktor Luther verkörperte in seinem Wort und Werk die maßlose Hybris, zu sein wollen wie ein Lehrgott. Auf seinem Grobstein sollte sein gröblicher Hass auf Papst und Kirche verewigt werden:
„Lebendig war ich deine Pest, Papst,
tot werde ich dein Tod sein.“
Melanchton ergänzte auf einem Totenzettel:
„Als Gestorbener lebt er.“
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#291   Brandenburgis   21:02:43 | Montag, 2. Januar 2012
So siehts aus, KKK! :-O :-O :-O
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#290   Konsequent katholisch †   21:00:18 | Montag, 2. Januar 2012
@Brandy
Die größte Pfeife hier ist in der Tat dieser „Quanta cura“ alias „Mingaer“ (gemeint ist wohl Münchener?), der den Sedi (PRHL?) mimt, es jedoch glaubensmäßig nicht einmal bis zu Johannes dem Täufer schafft, der bekanntlich kleiner als der Kleinste im Himmelreich ist!!! :-O :-!
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#289   Brandenburgis   20:35:56 | Montag, 2. Januar 2012
Ja, Quanta Cura, wie aller Müll, den Du von Dir gibst, ist auch diese Aussage nicht „beslastbar“.
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#288   Quanta Cura   20:29:47 | Montag, 2. Januar 2012
Heute kann sich jede Pfeife als Historiker ausgeben, wie man an dem paranoiden Okkultisten und „Monarchieliga“-Betreiber bestens sieht. Guido Knopp wirkt dagegen beinahe schon seriös.
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#287   kritischer Katholik   19:15:25 | Montag, 2. Januar 2012
@Tomas
im umgekehrten sind dann für Sie die Zeugen der Folter alles Lügner und Kirchenhasser?
Selbst wenn da irgend etwas mit einer Hostie gewesen sein sollte (was ich mehr als bezweifle) rechfertigt das dieses grauenvolle abscheuliche Handeln?
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#286   Brandenburgis   19:09:39 | Montag, 2. Januar 2012
Es dürfte wohl in der gesamten Geschichte des Abendlandes keine wirklich belastbaren Zeugnisse von Hostienschändungen geben. Außer dem, was die V2-Sekte so veranstaltet. Sag’ ich jetzt mal als Historiker.
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#285   Tomás   19:04:03 | Montag, 2. Januar 2012
#284
Also sie behaupten, Hostienschändung gibt es nicht oder Juden seien dazu nicht fähig und die Zeugen seien alles Lügner, Phantasten oder waren zu diesem Zeitpunkt betrunken. Das sind Ihre „Beweise“.
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#284   Thomasius   18:54:55 | Montag, 2. Januar 2012
#282 Tomás
Es ging um behauptete Hostienschändungen. Derartige Vorwürfe können nur von Perversen erhoben werden – offensichtlich krankhaft. Normale Menschen können solches gar nicht „gestehen“, weil das völlig abwegig wäre. Es soll aber Christushasser geben, die sich derartige Satanismen zurechtphantasieren. Wenn nun in diesem Zusammenhang 41 Menschen auf dem Scheiterhaufen verbrannt worden sind, so handelt es sich eindeutig um Mordbrennerei, Verletzung des 5. Gebotes und Verachtung des Herrn Jesus Christus.
Aber Satanisten wie Sie „schwärmen“ ja von teuflischen Verhaltensweisen.
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#283   Jubärens   18:46:16 | Montag, 2. Januar 2012
Dass der Ketzerdoktor und Bibelprofessor Luther
von seinen Proti-Genossen nicht als „Bruder in Christo“ angesprochen werden wollte, Thomasius,
sondern als Magnifizenz und Spektabilität,
resultierte aus seinem mittelalterlichen Welt- und Gesellschaftsbild,
das er auch auf seine Proti-Gruppen übertrug –
also von wegen geschwisterliche Kirche und so:
Gott – so dozierte Luther – habe drei fest gefügte Stände zur Erhaltung der Welt und zum Aufbau der Kirche gesetzt:
Den Lehrstand (status ecclesiasticus) ,
den Wehrstand und (status politicus) und den
Nährstand (status ökonomicus).
Diese neu-alte Restauration der mtl. Ständegesellschaft entwickelte Luther nach dem Bauernkrieg, als er beim Auseinanderdriften der Geisterströmungen,
die er herbeigeführt hatte,
sich und seine Verführten den Fürsten andiente,
damit die in ihrer Doppelrolle als kirchliche Notbischöfe sowie als absolutistische Territorialherren mit eisernen Ketten die neue Bewegung zusammenstauchen sollten.
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#282   Tomás   18:30:54 | Montag, 2. Januar 2012
#271
Welche Beweise haben Sie, daß in diesem speziellen Fall die Geständnisse durch Folter oder ihre Androhung erpreßt wurden? Keine Antwort ist auch eine.
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#281   Jubärens   18:23:30 | Montag, 2. Januar 2012
Einer, der sich #280 Konsequent katholisch wähnt, geriert sich lutherischer als der Luther selbst:
„Luther wollte die Juden 1523 nicht in „seinen Sumpf mitreißen“, sondern sie zum christlichen Glauben inkl. Taufe bekehren!“
Juden waren für Luther seit Beginn seiner Ketzerpredigten „Schlangengezücht“ und „Teufelskinder“ – nach Papisten und Türken die drittschlimmsten Antichristen.
Luther glaubte tatsächlich zeitweise in aller Hybris, dass die Juden, allein von Luthers Rhetorik geblendet, in Scharen zu den Protis überlaufen würden.
Als das nicht eintrat, zweifelte er aber nicht an seiner eigenen Überheblichkeit, sondern schleuderte seine Hassreden auf die Juden, weil sie nicht auf den Lutherbock heriengefallen waren.
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#280   Konsequent katholisch †   16:38:58 | Montag, 2. Januar 2012
@Jubärens
Luther wollte die Juden 1523 nicht in „seinen Sumpf mitreißen“, sondern sie zum christlichen Glauben inkl. Taufe bekehren! :-@
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#279   Jubärens   16:31:57 | Montag, 2. Januar 2012
#274 Thomasius spinnt und lügt sich einen Luther zurecht, wie er ihn braucht:
„Ja und? Martin Luther war – geprägt von seiner monastrischen Erziehung Antisemit.“
Es ist ja nun allgemein bekannt (aber Thomasius verschließt davor anscheinend bewusst die Augen), dass der frühe Luther – also der entsprungene Augustinermönch – glaubte, auch die Juden in seinen Sumpf mitreißen zu können und deshalb relativ freundlich um die Juden buhlte – etwa in seiner Schrift von 1523 „Dass Jesus ein geborener Jude sei“.
Erst im Laufe seines Ketzerlebens steigerte sich dann sein Hass auf die Juden in Unermessliche, was er dann in seinem Pamphlet „Von den Juden und ihren Lügen“ niederschmierte – zwei Jahre vor seinem unversöhnlichen Tod.
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#278   Konsequent katholisch †   16:31:33 | Montag, 2. Januar 2012
@Thomasius (#274)
„Martin Luther hat allerdings – im Gegensatz zu katholischen Heiligen – keinen Juden ermordet.“
Dafür wurde er sehr wahrscheinlich selbst Opfer einer jüdischen Intrige!!! :-[
Und: Nennen Sie mir bitte drei Beispiele für „katholische Heilige“, die Ihrer Ansicht nach Juden ermordet haben!! :-| :-@
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#277   die schorsche franzi71   16:10:37 | Montag, 2. Januar 2012
Luther, Schorsche (aka Franzi71) sind hochgradig Seelenverwandt! Gerade erst gab es wieder unzüchtiges von Franzi71 aus dem Lager der grossen Seelennot dieser total verirrten Seele! Wie Luther ein antisemit war so ist Franzi71 (aka Schorsche) antichristlich. Mich dünkt der Gedanke unser Franzi71 im Pornoforum gefunden zu haben. Zudem werde ich den Eindruck nicht los, dass Franzi71 sehr vertraut mit AAT ist – oder gar selber AAT ist!
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#276   Thomasius   14:36:07 | Montag, 2. Januar 2012
#275 Jubärens
Weshalb fällt Ihnen das Denken so schwer? Martin Luther war Professor an einer Universität. Soviel „wert“ wie ein Bischof oder wie hier „Fürstbischof“ genannt zu werden pflegen. Wenn ein blöder Laie einen Bischof oder Kardinal mit „Bruder in Christo“ angeredet hätte, wie hätte ein Bischof oder auch nur ein Priester reagiert?
Immer diese Verlogenheit bei Ihnen. Haben vom Katholizismus nicht die geringste Ahnung. Priester sind bekanntliches „etwas besseres“ als die Christen!!!!
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#275   Jubärens   13:24:02 | Montag, 2. Januar 2012
Der focus schrieb in seiner Titelgeschichte zu Luther, dass der nicht aus Eitelkeit, sondern aus lauterer Überzeugung gehandelt habe.
Tatsächlich war Luther die Eitelkeit in Person.
Bei einer Visite in Orlamünde wurde Luther als „Bruder in Christo“ angesprochen.
Darauf war der Ketzerdoktor eitel beleidigt, denn er habe doch kenntlich sein „rotzypflich Bannet“ (Doktorbarett) getragen:
„Ir gebet mir meinen (Doktor-) titel nicht, den mir doch etliche fürsten und herrn, so meine feindt, geben und nicht abbrechen, darumb neme ich ewrn Brieff für einen feindts brieff an.“
1Mit dieser eitlen Selbststilisierung als akademischer Würdenträger und seinen äußerlichen Würdenzeichen (die er bei dem kirchlichen Klerus als „Fastnachtslarven“ strikt ablehnte und verspottete) wollte er zugleich die Bibelauslegung auf den akademischen Stand beschränkt wissen und sich gegen die spontanen und „bornierten“ Schriftauslegungen durch Laientheologen (des Volkes) abgrenzen bzw. sie ablehnen und verurteilen.
Soviel zu dem weiteren protestantischem Märchen,
Luther habe das Bibellesen für das Christenvolk öffnen wollen.
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#274   Thomasius   11:40:28 | Montag, 2. Januar 2012
#272 Jubärens
Ja und? Martin Luther war – geprägt von seiner monastrischen Erziehung Antisemit. Was soll das? Kreuz.net ist auch heute noch antisemitsch eingestellt.
Martin Luther hat allerdings – im Gegensatz zu katholischen Heiligen – keinen Juden ermordet.
Die Bekennende Kirche erklärte bereits 1934:
Wir verwerfen die falsche Lehre, als dürfe die Kirche die Gestalt ihrer Botschaft und ihrer Ordnung ihrem Belieben oder dem Wechsel der jeweils herrschenden weltanschaulichen und politischen Überzeugungen überlassen.
Sowie 1945:
Wohl haben wir lange Jahre hindurch im Namen Jesu Christi gegen den Geist gekämpft, der im nationalsozialistischen Gewaltregiment seinen furchtbaren Ausdruck gefunden hat; aber wir klagen uns an, daß wir nicht mutiger bekannt, nicht treuer gebetet, nicht fröhlicher geglaubt und nicht brennender geliebt haben.
Wenn katholische Antisemiten jetzt mit dem Finger auf evangelische Christen zeigen geben sie sich heute noch als Christushasser zu erkennen.
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#273   Ammerdeus †   11:28:50 | Montag, 2. Januar 2012
Jubärens,
vielen Dank für die Informationen zu Luther. Wenigstens will er die Juden nur hart bestrafen, nicht umbringen – immerhin. :-O
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#272   Jubärens   11:22:04 | Montag, 2. Januar 2012
Es ist typisch protestantische Verdrehungskunst, Thomasius, wenn Sie wie hier beim Artikel und Forumsthema „Luther“ mit aufgetischten Geschichten der Kirche von dem Luther-Ketzer und seinen unchristlichen Taten und Worten ablenken wollen:
„Wie es unmöglich ist, dass die Schlange ihr Stechen lässt: so wenig lässt der Jüde von seinem Sinn, Christen umzubringen, wo er nur kann.“
(Tischreden. Erlanger Ausgabe der Werke Luthers, Bd. 62, S. 375)
„Die Juden sind ein solch verzweifeltes, durchböstes, durchgiftetes Ding, dass sie 1400 Jahre unsere Plage, Pestilenz und alles Unglück gewesen sind und noch sind. Summa, wir haben rechte Teufel an ihnen…; Man sollte ihre Synagogen und Schulen mit Feuer anstecken, … unserem Herrn und der Christenheit zu Ehren, damit Gott sehe, dass wir Christen seien (…) ihre Häuser desgleichen zerbrechen und zerstören.“
(Von den Juden und ihren Lügen, Tomos 8, S. 88ff)
„Ich will meinen treuen Rat geben.
Erstlich, dass man ihre Synagoge oder Schule mit Feuer anstecke, und was nicht verbrennen will, mit Erde überhäufe und beschütte, dass kein Mensch einen Stein oder Schlacke davon sehe ewiglich…
Zum andern, dass man auch ihre Häuser desgleichen zerbreche und zerstöre. Denn sie treiben eben dasselbige darin, was sie in ihren Schulen treiben …“
(Luther, nach: Handbuch der Judenfrage, S. 233-238)
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#271   Thomasius   09:10:51 | Montag, 2. Januar 2012
#269 Jubärens
Vgl. Capistrano Heilig
Von den Päpsten Eugen IV. und Nikolaus V. wurde Capistrano mit verschiedenen Aufträgen betraut, die er mit unerbittlicher Schärfe erledigte. 1447 wurde er vom Papst zum Inquisitor für die Juden ernannt. Als päpstlicher Legat oder Inquisitor verfolgte er die letzten Fraticelli in Ferrara, die Juden in Sizilien, Moldawien und Polen, und vor allem die Hussiten und Juden im Heiligen Römischen Reich, insbesondere in Böhmen und Mähren sowie in Ungarn.
1453 kam es zu einem Pogrom in Breslau. Ein Bauer aus Langewiese bei Oels hatte Juden der Hostienschändung beschuldigt. Die Ältesten der Juden hätten sich Hostien angeeignet und sie mit Stöcken ausgepeitscht und damit entweiht. Capistrano wurde vom König mit der Untersuchung beauftragt. Daraufhin wurden am 2. Mai 1453 alle 318 Juden in Breslau und Umgebung in Breslau inhaftiert und Geständnisse mit Folter erpresst. Capestrano ließ 41 Juden auf dem Scheiterhaufen verbrennen und die übrigen aus der Stadt ausweisen. Das Vermögen der Juden wurde eingezogen, was nach Cohn der eigentliche Grund für den Pogrom war. Denn Cohn fand in dem Archiv allein elf Hefte mit Schuldbriefen, die den Juden gehört hatten. Es gab auch große Inventare der anderen Gegenstände, die die Juden besessen hatten. 1455 bekam die Stadt Breslau von König Ladislaus Postumus das verbriefte Privilegium de non tolerandis Judaeis („Privileg zur Nichtduldung der Juden“), das de jure bis 1744 in Kraft blieb. Dann wurde Schlesien christl…
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#270   Brandenburgis   21:26:22 | Sonntag, 1. Januar 2012
Wann und wo war denn Luthers „Hetzschrift“ populär? Können Sie das mal darstellen?
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#269   Jubärens   21:16:04 | Sonntag, 1. Januar 2012
Das jedenfalls scheint richtig zu sein, Thomasius:
Luthers Antisemitismus war spätestens mit seiner Hetzschrift gegen die Juden sehr verbreitet in protestantischen Kreisen.
„Christus war bekanntlich gegen die Pharisäer, wie Paulus einer war, aber nicht gegen die Juden. Erst die „Heidenchristen“ bekämpften die „Judenchristen“ und die Juden insgesamt mit der Lüge (Verletzung der 10 Gebote) dass die Juden den Herrn getötet hätten, was nur verblödete Analphabethen nachplappern.“
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#268   Thomasius   09:29:40 | Sonntag, 1. Januar 2012
#267 Jubärens
Lustig, lustig.
Dadurch dass ein „Insider“ aus der katholischen Kirche austritt, wird er noch nicht „Protestant“. Oder meinen Sie dass der Gerd Lüdemann Katholik geworden ist?
Richtig ist, dass viele „praktizierte Dogmen“ der Lehre des Herrn Jesus Christus geradezu „ins Gesicht“ schlagen. Deswegen war die katholische Kirche wohl auch dagegen, die Bibel und die Bildung – Lesen und Schreiben Können – zu verbreiten.
Denken Sie nur an die Zehn Gebote, die für Christen und Juden in gleicher Weise gelten oder gar an die Bergpredigt, über die sich die „Kirche“ doch eher lustig gemacht hat.
Hier bei kreuz.net lästert man über Martin Luther, weil/soweit er sich wie ein katholischer Mönch seiner Zeit verhalten hat. Auch sein Antisemitismus war spätestens seit 1215 katholisches, Christus und die Zehn Gebote verachtendes Dogma. Christus war bekanntlich gegen die Pharisäer, wie Paulus einer war, aber nicht gegen die Juden. Erst die „Heidenchristen“ bekämpften die „Judenchristen“ und die Juden insgesamt mit der Lüge (Verletzung der 10 Gebote) dass die Juden den Herrn getötet hätten, was nur verblödete Analphabethen der Kirche nachplappern.
Sie „schwärmen“ von Majunke, weil dieser als Redakteur der Kölnischen Volkszeitung von Julius Bachem im Jahr 1870 entlassen wurde, „weil sein Schreibstil als zu scharf erschien.“
Seit 1871 war er der erste Chefredakteur der nach einer heidnischen Göttin Germania benannten neu gegründeten Zeitung . Typisch „katholisch“.
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#267   Jubärens   20:35:11 | Samstag, 31. Dezember 2011
Tja,#264 Thomasius Sie liegen wieder mal falsch – wie so oft.
Die gequälte Ironie eines Proti wirkt dann besonders dämlich, wenn die zugrunde liegenden Fakten falsch sind:
„Ich bin auch erstaunt, dass geweihte Priester der katholischen Kirche „nazarenische Erbauungsmärchen für protestantische Leichtgläubige“ schreiben, die von den Katholiken natürlich gleich als Märchen „erkannt“ werden.“
Horst Herrmann, von dem dieses protestantische Erbauungsmärchen vom seichten Ableben des Ketzers L. stamnmt, war zwar einmal Priester, ist aber wegen Ketzerei laiisiert und als Theologe gesperrt worden, woraufhin er schon 1981 aus der Kirche austrat, um dann kirchenfeindliche Pampflete im Deschnerstil und proti-freundlichen Schönfärberbücher zu schreiben – eins davon über den Ketzer Luther. Damit ist er natürlich für Sie „seriöös“:
„Mit Karlheinz Deschner, mit dem ich seit Jahrzehnten eng befreundet bin, veröffentlichte ich Der Antikatechismus. 200 Gründe gegen die Kirchen und für die Welt (1991).
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#266   kristall   16:41:06 | Samstag, 31. Dezember 2011
du hast recht wycliff da treiben sie sich herum die freimaurer… @ hahaha
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#265   Wycliff   16:37:23 | Samstag, 31. Dezember 2011
Wie steht es um die Moral des Vatikans?
„Der katholische Geistliche Giuliano Ferrari beschimpfte den Vatikan als das
größte und schmutzigste Geschäftsunternehmen der Welt’. Er sagte dies, bevor er
nachmehreren Mordversuchen am 3. Juli 1980 tot in einem Zug aufgefunden wurde.“ (Dr. Uli Weyland,Autor und langjähriger Stern-Redakteur)
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#264   Thomasius   16:19:07 | Samstag, 31. Dezember 2011
#263 Jubärens
Ich bin auch erstaunt, dass geweihte Priester der katholischen Kirche „nazarenische Erbauungsmärchen für protestantische Leichtgläubige“ schreiben, die von den Katholiken natürlich gleich als Märchen „erkannt“ werden. Seit wann glaubt ein Katholik denn schon dem, was katholische Priester so schreiben. Interessant das zu wissen.
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#263   Jubärens   15:55:33 | Samstag, 31. Dezember 2011
Es freut mich, Thomasius,
dass Sie meine Darstellung „bestätigen“,
nach der die üblichen schönfärberischen Geschichten über Luthers Leben und Ableben weitgehend nazarenische Erbauungsmärchen für protestantische Leichtgläubige sind.
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#262   Thomasius   15:09:52 | Samstag, 31. Dezember 2011
#259 Jubärens
Danke. Sie bestätigen meine Auffassung.
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#261   Jubärens   15:08:59 | Samstag, 31. Dezember 2011
Der Schilderung von Horst Herrman über das sanftweiche Ableben des Ketzers Luther
sind in den schönfärberischen Elementen und kitschigen Formen seines legendarischen Stils
alle Dimensionen eines protestantischen Erbauungsmärchens auf die Text-Stirn geschrieben, #257 Thomasius:
Es war einmal …„An einem Februarabend sitzt Luther noch an einer reich gedeckten Tafel, unterhält sich wohlgelaunt, sprüht von Witz und gibt, bei gutem Essen und reichlichem Trinken, eine Anekdote nach der anderen zum besten.
Nachdem er sich zurückgezogen hat, befällt ihn ein Unwohlsein, dem man zunächst mit den üblichen Hausmitteln begegnet.
Martin fühlt sich auch wieder besser, doch gegen 1 Uhr morgens geht es zu Ende. Luther fröstelt, und jetzthelfen auch die Tücher und Polster nicht mehr, mit denen man ihn zu wärmen sucht.
Er spürt, dass es nicht mehr besser werden wird, betet einen lateinischen Psalm und schläft ein:„Wir sind alle Bettler. Das ist wahr.“
Die Umstehenden geraten in Panik…“
Woher will Herman eigentlich wissen, dass Luther spüre, dass es nicht mehr besser werden.
Das angebliche letzte Wort von Luther vom Sündersein – damit meinte er natürlich nicht sein Überfressen, Saufen, Ketzereien, Verleumdungen etc., sondern nur so eine abstrakte Sündhaftigkeit, die alles einschließen soll wie bei einer oberflächlichen Bußandacht – ist definitiv eine spätere Einfügung in L. Bio-Ableben – genauso wie sein angeblicher STandhfaftspruch in Worms vor dem Kaiser.
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#260   Brandenburgis   14:55:56 | Samstag, 31. Dezember 2011
Ein Seriöser anschließen, Thomasius :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#259   Jubärens   14:53:41 | Samstag, 31. Dezember 2011
Zu Thomasius:
„Paul Majunke war ein Vorläufer der kreuz.net Redaktion.“
Seit 1871 war er der erste Chefredakteur der neu gegründeten Zeitung Germania. Dieses Blatt stand der Zentrumspartei sehr nah. Unter der Leitung von Majunke wurde die Germania zu einer der führenden katholischen Tageszeitungen. Im Kulturkampf schrieb Majunke zahlreiche scharfe Artikel zur Verteidigung der katholischen Sache gegenüber der preußischen Regierung.
Seit 1874 bis 1884 war Majunke Abgeordneter der Zentrumspartei im Reichstag und von 1878 bis 1884 Mitglied des preußischen Abgeordnetenhauses.
Wegen seiner Presseartikel war Majunke wegen Vergehen gegen die Pressezensur und Majestätsbeleidigung zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt worden. Seine tatsächliche Verhaftung im Jahr 1874 löste breite Kritik aller politischen Parteien aus, weil sie die Immunität als Abgeordneter missachtete. In der Folge wollte Otto von Bismarck sogar zurücktreten. Das Gesuch wurde von Kaiser Wilhelm I. aber zurückgewiesen.
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#258   Brandenburgis   14:50:54 | Samstag, 31. Dezember 2011
Die Bio von Herrmann ist ein völlig unerhebliches, sekundäres Werk ohne jeden Eigenwert.
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#257   Thomasius   14:45:12 | Samstag, 31. Dezember 2011
Ich zitiere noch einmal aus der Biografie von Horst Herrmann. Seiner Kritik kann sich ein Seriöser nur anschließen:
Aber es geht zu Ende, und dies ganz unvermutet, wie Martin selbst es vor einiger Zeit erbeten hatte:„Ich will nicht lange liegen.“ Der Tod kommt, doch nicht wie es die altkirchliche Legende wissen wollte, nach Art des Verräters Judas durch Selbstmord(„am Bettfosten erhängt“), auch nicht durch „Erwürgen“ des Satans, auch nicht infolge eines Schlaganfalls(zusammen mit Käthe im Bett!), auch nicht wegen Volltrunkenheit, nicht einmal in Form eines „jähen Ketzertodes“, wie ihn sich die beiden Konfessionen gegenseitig an den Hals zu wünschen pflegen. Nein, alles verläuft rasch – und doch normal.
An einem Februarabend sitzt Luther noch an einer reich gedeckten Tafel, unterhält sich wohlgelaunt, sprüht von Witz und gibt, bei gutem Essen und reichlichem Trinken, eine Anekdote nach der anderen zum besten. Nachdem er sich zurückgezogen hat, befällt ihn ein Unwohlsein, dem man zunächst mit den üblichen Hausmitteln begegnet. Martin fühlt sich auch wieder besser, doch gegen 1 Uhr morgens geht es zu Ende. Luther fröstelt, und jetzthelfen auch die Tücher und Polster nicht mehr, mit denen man ihn zu wärmen sucht. Er spürt, dass es nicht mehr besser werden wird, betet einen lateinischen Psalm und schläft ein:„Wir sind alle Bettler. Das ist wahr.“
Die Umstehenden geraten in Panik…
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#256   Brandenburgis   14:27:48 | Samstag, 31. Dezember 2011
@Thomasius: Wie komen Sie auf die schwachsinnige und debile Idee, Majunke habe ein „Kampfbuch“ geschrieben? Und selbst wenn es so wäre, würde das über den Wahrheitsgehalt gar nichts aussagen. Sie sind doch völlig „meschugge“
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#255   Jubärens   13:15:04 | Samstag, 31. Dezember 2011
Manche Forumsbeiträge gehen in die (falsche) Richtung,
wenn sie zu diesem Lutherartikel ausschließlich die Frage diskutieren, obe nun Luther wirklich der verkommene Fresser und Säufer gewesen sei oder nicht.
Für die kirchlich-religiöse Bewertung des protestantischen Irrlehrers ist es aber nicht relevant, ob er nun 7 oder 4 Liter ausländischen Weins getrunken hat,
sondern dass seine Lebensweise im krassen Widerspruch zu Leben und Lehre von Luthers angeblichem Lieblingsschriftsteller Paulus stand –
und damit zum christlichen Standpunkt:
„Wandelt im Geiste, vollbringet nicht Werke des Fleisches, als da sind Trunkenheit, Schwelgerei.
So mahnte Sankt Paulus die Christen schriftlich.
Er selber beobachtete das Enthaltungsgelübde des jüdischen Nasiräats, aß kein Fleisch und trank keinen Wein.
Er fastete viel: „Ich züchtige meinen Leib und zähme ihn, damit ich nicht, nachdem ich anderen gepredigt, selbst verwerflich werde.“
Und Luther? Er war entgegengesetzter Meinung und Handlungsweise.
Das gepriesene „Rüstzeug des heiligen Geistes, der Gottesmann von Wittenberg, der dritte Elias, der andere Paulus, Mund Christi und Gottes Notar“ – wie er von Protestanten genannt wurde – erweist sich als habitueller Schlemmer und Vollsäufer durch dreißig Jahre – angefangen von seinem Abfall bis zum letzten Tage seines Lebens.
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#254   Thomasius   12:55:46 | Samstag, 31. Dezember 2011
#251 Brandenburgis
Wieso? Kreuz.net ist ein „Kampfportal“ und Paul Majunke schrieb ein „Kampfbuch“. Wer in Glaubessachen „kämpft“ hat häufig Probleme mit der Tatsachenwahrheit.
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#253   ichhabedaeinefrage   12:52:25 | Samstag, 31. Dezember 2011
#Brandenburgis,
vielen Dank und ein gesegnetes Neues Jahr
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#252   Jaku   12:48:14 | Samstag, 31. Dezember 2011
Nur weil das immer wieder durchklang, Hitler wurde von Protestanten und Katholiken untertützt und von Katholiken und Protestanten bekämpft. Ich meine in den meisten Fällen, war die Religion nicht ausschlag gebend für eine Meinung. Leider kann eine Religion nicht entscheiden was ihre Anhänger mit ihr machen. Ach ja, Jesus war übrigens ein Jude und hatte ganz sicher keine deutschen Wurzeln, aber ist das nicht egal?
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#251   Brandenburgis   12:23:23 | Samstag, 31. Dezember 2011
Sie haben doch gerade noch was ganz anderes gesagt, Thomasius.
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#250   Thomasius   11:59:23 | Samstag, 31. Dezember 2011
#249 Brandenburgis
Er schrieb zur Zeit des Kulturkampfes – ein Kampfbuch halt. Aber Sie haben Recht. Später war es die Leitung des Zentrum, die Adolf Hitler in den Sattel half.
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#249   Brandenburgis   11:49:58 | Samstag, 31. Dezember 2011
Paul Majunke gehörte wohl zum Zentrum. Etwas x-net ferneres ist wohl kaum vorstellbar.
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#248   Thomasius   11:36:55 | Samstag, 31. Dezember 2011
#246 Brandenburgis
Paul Majunke war ein Vorläufer der kreuz.net Redaktion.
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#247   Jubärens   11:24:13 | Samstag, 31. Dezember 2011
#174 Fundi entlarvt sich als antikirchlich,
indem er die geoffenbarten Wahrheiten an das auserwählte Volk (AT) und die der Kirche anvertraute Offenbarungswahrheit (NT) mit einer Vernunftwahrheit wie der Mathematik gleichsetzt:
„Als ich die mathematische Wahrheit erkannte, daß 2 x 2 = 4, erhielt auch nicht solche Vollmachten in Bezug auf die mathematische Wahrheit.“
Die selbstbetrügerische und unchristliche Lutherformel, dass das freischwebende Christsein sich primär aus der „Unterwerfung unter die Heilige Schrift“ konstituiere und erst sekundär aus der Gemeinschaft der Schriftunterwerfer die (wahre) Kirche hervorgehe,
ist an logischer und biblischer Widersprüchlichkeit kaum noch zu überbieten.
Zur Absicherung der hybriden lutherischen Selbstermächtigung als Christen und (un-apostolische) Kirche müssen die Protis zu einem weiteren antibiblischen Konstrukt greifen:
Der Heilige Geist als göttliche Führungs- und Beistandsmacht sei nicht den Aposteln und der Kirche zugesagt,
sondern der von der frühen Kirche kanonisierten Hl. Schrift an sich,
die damit als in der Weltgeschichte freischwebende und verfügbare Schrift den Hl. Geist enthalte und
sich jedem gläubigen Lesen mitteile –
auf der Basis von folgendem Zitat:
„Der Heilige Geist kann niemals von der Schrift getrennt werden“ (Zitat Fundi von Dietrich Bonhoeffer)
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#246   Brandenburgis   11:17:11 | Samstag, 31. Dezember 2011
Paul Majunke: Luthers Lebensende. Eine historische Untersuchung. Kuperberg, Mainz 1891

Steht komplett im Weltnetz
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#245   Thomasius   10:30:00 | Samstag, 31. Dezember 2011
#244 ichhabedaeinefrage
Ich habe die Stelle bei Herrman doch gerade zitiert. Die Angaben stammen offenbar von Menschen – ähnlich der kreuz.net Redaktion –, die ihrer Phantasie freien Lauf gelassen haben.
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#244   ichhabedaeinefrage   10:12:22 | Samstag, 31. Dezember 2011
Ich habe gerade eine Luther-Biographie von Horst Herrmann gelesen.
IBSN 3-572-10044-5. Das Luther ist aufgehängt haben könnte steht da nicht. Ich bitte das Forum um Quellenangabe. Wo kann ich nachlesen das Luther sich aufgehängt haben könnte? Danke.
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#243   Konsequent katholisch †   09:54:36 | Samstag, 31. Dezember 2011
„Jeden Mittag und Abend pflegte er einen Sexter süßen, ausländischen Weines auszutrinken…“
Kann mir jemand sagen, was ein Sexter ist? :-|
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#242   Thomasius   09:14:36 | Samstag, 31. Dezember 2011
#162 Brandenburgis
Haben Sie noch nie etwas von „Legenden“ = Dichtungen gehört?
Cochläus war in Breslau und nicht in Wittenberg. Es gab kein Nachrichtenwesen wie wir es heutzutage haben. Er war auf Gerüchte angewiesen. Die von katholischer Seite verbreiteten Schauermärchen sind bekannt. Sie wissen doch: Die zehn Gebote gelten nur für die anderen. Rufmordkampagnen sind doch normal und „Bestandteil des katholischen Glaubens“.
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#241   Wycliff   09:10:35 | Samstag, 31. Dezember 2011
#233 @ Tomás
Das ist glatt gelogen! Wie es Deschner schon bewiesen hat, wäre der Katholik Hitler nie ohne die Hilfe des Päpstlichen Geheimkämmerer und Malteserritter Franz von Papen und des Prälaten Dr. Ludwig Kaas Reichskanzler geworden. Ausnahmslos alle faschistischen Regierungen der 20er, 30er und 40er Jahren kamen nur mit der Unterstützung der rkK zustande. Der Vatikan beherbergte den Kriegsverbrecher Ante Pavelić und verachtete dank des Bischofs Alois Hudal viele Kriegsverbrecher nach Südamerika.
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#240   Gregorius Nazianzenus   08:45:09 | Samstag, 31. Dezember 2011
#224:
Tomás, den Glauben der Katechismen von Trient und von Papst Pius X. teilt heute kein r.-k. Bischof u. Papst mehr, u. deshalb sind Sie Sedisvakantis. Aber schon der Glaube von Pius X. u. von Trient war nicht mehr apostolische u. patristische, u. deshalb bin ich orthodox. Die Frage, wer am apostolischen Glauben festgehalten, u. wer ihn durch Abweichungen, „Anpassungen“ u. Neuerfindungen geändert hat, kann durch objektive Prüfung klar beantwortet werden. An der Wahrheit ändert auch der gebetsmühlenartige Gebrauch des Mantras „ostschismatisch“ nichts. Immerhin geben Sie damit indirekt zu, dass Papismus u. apostolischer Glaube unvereinbar sind.
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#238   gesunder   23:39:37 | Freitag, 30. Dezember 2011
Konsequent pathologisch: Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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#237   Ikonikus   23:27:29 | Freitag, 30. Dezember 2011
Konsequent katholisch:
Du hast wohl ‘nen Vollknall?
1. Du bist ein Protestunt, der sich hier als Katholik verkleidet
2. Du bist homopervers
3. Du bist ein Nazi
4. Du lästerst über Jesus
Es reicht, Du Lästerbirne! /:~
Klar, dass kein Schwulie an Dein Ding ran will…! :-D
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#236   Konsequent katholisch †   23:23:11 | Freitag, 30. Dezember 2011
@Ikonikus
Wenn Jesus nicht jüdischer, sondern arischer Abstammung war (keines von beiden lässt sich beweisen – eine seriöse DNA-Analyse am Turiner Grabtuch könnte allerdings Anhaltspunkte liefern), lagen die „Deutschen Christen“ wohl gar nicht soo daneben!! :-P :-@
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#235   Ikonikus   23:19:52 | Freitag, 30. Dezember 2011
Konsequent katholisch:
Nö, haben die nicht, weil sie zu gerne zu den „Deutschen Christen“ mutiert sind und JESUS komplett verraten haben!
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#234   Konsequent katholisch †   23:17:51 | Freitag, 30. Dezember 2011
@Tomás
Wenigstens haben die evangelischen Christen geblickt, wer Freund und Feind des deutschen Volkes ist!!! :-@
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#233   Tomás   23:16:11 | Freitag, 30. Dezember 2011
#227
Protestanten und National-Sozialisten hatten den deutschen Nationalismus und Antisemitismus und ein tiefe Abneigung gegen die Kirche gemeinsam. Aus diesem Grund wurde Hitler von der Mehrheit der Protestanten unterstützt.
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#232   Konsequent katholisch †   23:15:53 | Freitag, 30. Dezember 2011
@DerRabe
Ich hab mal einen Raben stöhnen gehört: „Grab, Grab, Grab“!!! :-O
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#231   DerRabe   23:13:20 | Freitag, 30. Dezember 2011
luddo! (dialekt, heisst übersetzt: luther)
luddo
immer kläglicher: luddo
die eingefleischen stöhnen vorm himmelstor nur ein wort:
luddo! luddo!
sie wollen nicht jesus, nicht maria, nicht gott vater, keinen heiligen, keinen verwandten
nur eines: luddo!!!!!
ich habe mal eine frau so stöhnen hören:luddo, luddo, luddo!
ich werde diesen wahnsinn nie vergessen!
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#230   Ikonikus   23:12:43 | Freitag, 30. Dezember 2011
Ts Ts Ts…
Der kleine protestantische Homo „konsequent katholisch“
hat sich als NAZI goutet!
Was ist schlimmer – Nazi oder homopervers sein?
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#229   Konsequent katholisch †   23:12:25 | Freitag, 30. Dezember 2011
@AMG
Ja! Nicht so sehr, weil alles reine Lehre ist, sondern um den Rat des heiligen Augustinus zu befolgen: „Benutzen wir die Häretiker (gemeint: lesen wir ihre Schriften), um sie widerlegen zu können“. :-)
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#228   Antonio Michele Ghislieri   23:10:02 | Freitag, 30. Dezember 2011
@Kk
Hitler als Pflichtlektüre für Katholiken, ist das Ihr Ernst?
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#227   Amethyst   23:09:53 | Freitag, 30. Dezember 2011
User Konsequent katholisch ist ein homoperverser NAZI? :-S
Igitt, dann sind die Protestanten also doch Rassisten, weil sie keine Weltkirche, wie die Katholiken, bilden?
.
Nieder mit den protestantischen Nazis! /:~
.
Nieder mit den protestantischen Nazis! /;!
.
Nieder mit den protestantischen Nazis! :-@
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#226   Konsequent katholisch †   23:09:03 | Freitag, 30. Dezember 2011
@AMG
Nein, das ist Pflichtlektüre für jeden aufrechten Deutschen und – zumindest zum Teil auch – Katholiken!!! :-@
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#225   Cybuzar   23:08:31 | Freitag, 30. Dezember 2011
@ Ikonikus: Boywiki-Dirk dürfte die meisten dieser Bücher vorrätig haben…
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#224   Tomás   23:06:36 | Freitag, 30. Dezember 2011
Die Päpste der damaligen Zeit, bei allen ihren Schattenseiten, waren katholisch, ansonsten wäre sie keine Päpste gewesen. Luther dagegen hat den Glauben verrraten. Das ist ein wesentlicher Unterschied. Christus hat nur eine Kirche gegründet und diese ist die katholische. Wer nicht zu der Kirche gehört (z.B. die Ostschismatiker, Protestanten, Alt-„Katholiken“, „Konzilskatholiken“, Piusbrüder, usw., sind keine Christen. Um Christ zu sein, reicht nicht die Taufe, sondern auch der (katholische) Glaube und die Unterstellung unter der kirchlichen Hierarchie sind notwendig. Vgl. Satz 3 des Großen Katechismus des hl. Pius X.
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#223   Antonio Michele Ghislieri   23:06:32 | Freitag, 30. Dezember 2011
@Kk
Das ist doch alles Nazilektüre!°
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#222   Konsequent katholisch †   23:05:28 | Freitag, 30. Dezember 2011
@Ikonikus
Noch lange nicht! Und „vernaschen“ tu ich sowieso niemand! :-@
.
Du müsstest natürlich auch noch Bücher wie
– Israel Shahak „Jüdische Geschichte – jüdische Religion. Der Einfluss von 3000 Jahren“,
– den „Wahrheitsbeweis“ von Frau Dr. med. Mathilde Ludendorff,
– „Die ‘Zeugen Jehovas’ – Judaisierung des Christentums“ von Helmut Friedlmayer oder
– „Jüdischer Imperialismus. 3000 hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft“ von Prof. Dr. Gregor Schwartz-Bostunitsch lesen. :-[
.
Als Einstiegslektüre ist auch „Mein Kampf“ von Adolf Hitler nicht schlecht! :-D
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#221   Antonio Michele Ghislieri   23:05:05 | Freitag, 30. Dezember 2011
@Amethyst
…Darf ich höflich fragen, um welche Partei es sich handelt?…
:-D
Probieren Sie es einfach.
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#220   Amethyst   23:02:58 | Freitag, 30. Dezember 2011
Blackmore: Darf ich höflich fragen, um welche Partei es sich handelt?
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#219   Ikonikus   22:58:26 | Freitag, 30. Dezember 2011
Konsequent katholisch:
Und dann bist Du zufrieden und willst mich vernaschen oder wie…? :-$
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#218   Konsequent katholisch †   22:56:54 | Freitag, 30. Dezember 2011
@Ikonikus
Lies den „Talmudjuden“ von Prof. August Rohling oder „44 Irrtümer über das Judentum“ von Johannes Rothkranz!!! o.O
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#217   Blackmore   22:56:05 | Freitag, 30. Dezember 2011
Nun, Herr Konsequent katholisch, wie fühlt man sich denn so als Anhänger einer Partei, deren Gesinnungsgenossen kaltblütig 10 Menschen ermordet haben? Ist das für Sie katholisch?
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#216   Ikonikus   22:54:30 | Freitag, 30. Dezember 2011
Konsequent katholisch:
Erzähl’ mir mehr, mein kleiner, rattiger Protestunt… :-$
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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