„Wir essen uns zu tot, wir trinken uns zu tot, wir schlafen uns zu tot, wir farzen und scheußen uns zu tot.“
Martin Luther auf einem Gemälde von 1529
(kreuz.net) Wandelt im Geiste, vollbringet nicht Werke des Fleisches, als da sind Trunkenheit, Schwelgerei.
So mahnte Sankt Paulus die Christen schriftlich.
Er selber beobachtete das Enthaltungsgelübde des jüdischen
Nasiräats, aß kein Fleisch und trank keinen Wein.
Er fastete viel: „Ich züchtige meinen Leib und zähme
ihn, damit ich nicht, nachdem ich anderen gepredigt, selbst verwerflich werde.“
Ein verkommener Säufer
Und Luther? Er war entgegengesetzter Meinung und Handlungsweise.
Das gepriesene „Rüstzeug des heiligen
Geistes, der Gottesmann von Wittenberg, der dritte Elias, der andere Paulus, Mund Christi und Gottes Notar“ –
wie er von Protestanten genannt wurde – erweist sich als habitueller Schlemmer und Vollsäufer durch dreißig
Jahre – angefangen von seinem Abfall bis zum letzten Tage seines Lebens.
Der evangelische Pastor May
bestreitet letzteres vergeblich.
Luther war kein Tugendmuster der Mäßigkeit und Nüchternheit, sondern
ein verkommener Säufer, der sich seines Lasters gar nicht schämte, sondern rühmte.
Fressen, Saufen
und Tanzen
Der Zeitgenosse Luthers, Kanonikus Johannes Cochläus († 1552), berichtet über Luthers Reise
nach Worms im Jahr 1521 unter Begleitung von hundert Rittern:
„Unterwegs sei es in den Wirtshäusern
toll zugegangen mit Fressen, Saufen, Tanzen.
Luther in seiner Mönchskutte habe unter lustigem Possenreißen
unterschiedliche Gassenhauer auf der Laute gespielt.
In Worms habe sich Luther aufgrund seiner Unmäßigkeit
Beschwerden zugezogen.“
Ein leichtfertiges Leben
Das Gesagte bestätigt Graf Hoyer VI. von Mansfeld
(† 1540) in seinem Schreiben an Ulrich von Helfenstein im Jahr 1522 so:
„Er sei hievor und zu Worms gut
lutherisch gewesen, habe aber befunden, daß Luther ein lauter Bube sei, denn er saufe sich voll, wie
der Mansfeldischen Gewohnheit, habe gern schöne Frauen bei sich, schlage auf der Laute und führe ein
leichtfertiges Leben, deshalb sei er ganz abfällig geworden.“ (De Wette I. 49.)
Der „magere Augustiner“
ist bereits ein „wohlgenährter Mönch“ geworden, bei dem man den Hang zum Trinken beobachtete, und er
schien ganz ausgelassen und dämonisch. (Hergenröther-Hefele, Konziliengeschichte, IX. 231.)
Das Werk
eines besoffenen Deutschen?
Von der Wartburg schreib Luther an den Altenburger Reformatoren Georg Spalatin
(† 1545), daß er „müssig und trunken den ganzen Tag da sitze“ (Köstlin, I. 471.).
Seit 1530 finden
wir ihn dauernd unmäßig.
Im Jahr 1535 fragte er den Nuntius und späteren Reformatoren Pietro Paolo
Bergerius († 1565), ob es wahr sei, daß man in Rom glaube, die Reformation sei das Werk eines „besoffenen
Deutschen“.
Der „Civis Mansfeldensis“ – der Apotheker Johann Landau in Eisleben – berichtet, daß der
„Gottesmann“ dort sogleich nach der Predigt ein Frühstück von mehreren Gängen bekam, und daß er bei
jeder Mahlzeit einen Sextarius allein exotischen Weines getrunken habe.
Außerdem bemerkt Luther selber
in seinen Briefen, daß er noch guten Landwein und verschiedene Sorten Biere trinke, die ihm „des Morgens
drey Stuele in dreyen Stunden“ machten.
Auf sächsische Weise
Der lutherische Theologe Andreas Musculus
(† 1581) berichtet:
„Nach dem Abendessen bei Luther gingen wir in das Haus des Lukas Cranach und tranken
wieder. Als wir dasselbe verlassen, haben wir Luther nach Hause gebracht und hier wurde wieder auf sächsische
Weise weiter getrunken.“ (Evers V. 147.)
Philipp Melanchton († 1560), intimer Freund Luthers, erzählt,
daß der „Gottesmann“ bei einer Kindstaufe anwesend war und sich dergestalt übernommen, daß er sich
erbrochen und sogleich ins Bett legen mußte.
Solche unwillkürliche Ergüsse waren bei Luther keine
Seltenheit.
Der Diener will Luther verlassen
Einst wollte ihn sein neuer Diener verlassen, weil das
Bett zu reinigen ihm zu beschwerlich erschien.
Da tröstete ihn Jonas, Luthers Vertrauter: „Lieber, laß
dich das nicht irren, der Doktor pflegt’s alle Tage zu tun.“ (Evers V. 319.)
Bis zum Ende
Luther hatte
täglich eine große Menge Gäste zu Tisch. Er sah nicht nur auf große Menge der Speisen, sondern auch
auf ihre Beschaffenheit.
In Rücksicht darauf haben die Grafen von Mansfeld extra für ihn eine feine
Köchin bestellt, welche „magnifice instructa“ war.
Bei seiner starken Leibeskonstitution hatte er dieses
unordentliche Leben bis zu seinem Ende beibehalten können.
„Ich will essen, was mir schmeckt“
Am 16.
Februar 1546, zwei Tage vor seinem Tode, nannte er sich „einen feisten Doktor“.
Bisweilen plagten ihn,
als Folgen seiner Unmäßigkeit, Kongestionen und Steinschmerzen, die er dem Papste und den Kardinälen
wünschte.
Durch ein Ätzmittel erhielt er sich am linken Bein eine Wunde offen, wodurch ein Säfteabfluß
erfolgte, der ihm die Beschwerden am Kopfe benahm.
Immer wollte ihm dies nicht gelingen und da wurde
der „Gottesmann“ noch ungehalten über Mahnungen zur Mäßigkeit: „Ich will essen, was mir schmeckt –
non curo medicos“ – ich kümmere mich nicht um die Ärzte.
Er meinte: „Wir essen uns zu tot, wir trinken
uns zu tot, wir schlafen uns zu tot, wir farzen und scheußen uns zu tot.“ (Tischreden fol. 45 b, 54 a.)
„Ich fresse wie ein Böhme“
Demnach nahm unter seinen evangelischen Mühsalen das Essen und Trinken
einen hervorragenden Platz ein.
Aus Eisenach schrieb er am 2. Juli 1540 seiner Frau, die er „Käthi“
nannte: „Ich fresse wie ein Böhme und saufe wie ein Deutscher, das sei Gott gedankt“.
Von Eisleben berichtete
er am 6. Februar 1546: „Wir haben zu fressen und saufen genug.“
Noch am Vorabend seines Todes
Luther
hatte eine stets reichlich ausgestattete Küche in Wittenberg und Überfluß an süßen und ausländischen
Weinen.
Jeden Mittag und Abend pflegte er einen Sexter süßen, ausländischen Weines auszutrinken, also
zusammen zirka sieben Liter.
Diesem Brauche huldigte er wacker noch am Vorabende seines Todes, am 17.
Februar 1546.
„Es war ein reicher Mann“
Sankt Paulus aber schreibt: „Wie am Tage lasset uns ehrbar wandeln,
nicht in Schwelgereien und Trunkenheit“.
Daraus ist ersichtlich, daß der evangelische Pastor May einen
großen Mißgriff getan, als er Paulum zum Vorfahr Luthers gemacht hat.
Viel besser hätte der reiche
Prasser gepaßt, von welchem es bei Lukas 16, 19, heißt:
„Es war ein reicher Mann, der tafelte jeden
Tag glänzend.“
Aus dem Buch „Luther, wie er lebte, leibte und starb, nach unwiderleglichen Berichten
dargestellt. Streitschrift gegen die ‘Los von Rom-Pastoren’“. Achte, unveränderte Auflage. Graz und Wien
1925. Verlagsbuchhandlung ‘Styria’. Erhältlich hier
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Deutschland hat mit Martin Luthers Protestantismus den Antichristus zur Staatsreligion gemacht. Martin
Luther hat in Deutschland den Antichristus zur Staatsreligion gemacht. (Christentum zum Judentum zurueckgefuehrt.)
»:« Der Protestantismus war und ist das Aufbegehren gegen die Heiligkeit Gottes und also die Ablehnung
und der Kampf gegen den Heiligen Geist, der sich im Menschen im Willen zur Wahrheit, Reinheit und Keuschheit
aeussert und offenbart. Martin Luther hat mit dem Protestantismus gegenueber dem Volk den Heiligen Geist
seiner Vorherrschaft beraubt und hat damit den Weg ins Heil und zur Erloesung unmoeglich gemacht. Und
dann zu behaupten „Wir sind Erloeste durch unseren Glauben.“ ist die Heiligsprechung des Teufels, der
da glaubt ein Heiliger und Erloester zu sein dank seines Glaubens an die Vergebung glaubt von da an der
Teufel ein heiliger Engel durch seinen Glauben zu sein. Das ist die SELBSTERLOESUNGSLEHRE DES TEUFELS
MARTIN LUTHER, der sich so zum Heiligen gemacht hat. Eine Veraenderung und Reinigung/Heiligung des Menschen,
der Psyche war nicht mehr noetig. Die suendigen Drecksaecke mit ihren sexuellen, sinnlichen, weltlichen
Bindungen behaupten nun Erloeste und Heilige zu sein durch ihren Glauben, und das ist der GLAUBENSWAHN
DER IRREN TEUFEL. weiter.: phosphoros.over-blog.de/…emacht-98796925.html
Selbst wenn: Mir ist ein besoffener, fresssüchtiger und aus Übereifer häretischer Martin Luther immer
noch tausendmal lieber als jeder tuntenfreundlich-muselmanaffiner, ultraliberaler und lauer Tauf-Katholik.
Bei Luther liest man wenigstens Feuer und Eifer…
#312 Thomasius 16:57:51 | Dienstag, 3. Januar 2012
#311 Jubärens Niedlich, wie Katholiken den Protestanten ihren Glauben „erklären“. Was „katholischer
Glauben“ ist, wird hier auf kreuz.net täglich demonstriert. Es geht um den „Ritus“. Der „Ritus“ ist das
wesentliche des katholischen Glaubens.
Auch das ist falsch, Thomasius: „Sachgerechter wäre es, die Ursachen der Reformbewegung zu erkennen.
Die lagen nicht bei Luther oder Zwingli oder Calvin sondern in Rom.“ Das ist so eine volksverdummende
Rechtfertigung der Ketzreien von Luther & Co., dass sie wegen der angeblichen und wirklichen Miss-Stände
in der Kirche gezungernermaßen so und nicht anders hätten handeln können, um die Kirche zu reformieren.
Zum ersten haben die protestantischen Ketzer die Kirche nicht reformiert, sondern eine neue Eigenkirche ,
die einzig „wahre“, gegründet Zum zweiten zeigen die unterschiedlichen Reaktionen auf die mindestens
ebenso großen kirchlichen Missstände im 12., nämlich die Katherer- und Waldenserbewegung einerseits
und die kirchliche Reformbewegung der Bettelorden andererseits, dass jeder Reformer zu entscheiden hat,
ob er innerhalb oder außerhalb der Kirche reformieren will. Luther hatte sich in Kenntnis der Kirchengeschichte
für den Ketzerweg außerhalb von Papst und Kirche entschieden. Die kirchlichen Missstände waren für
ihn daher nur ein Vorwand, sich von der Kirche zu lösen und seinen eigenen Verein zu gründen. Übrigens
haben die Katherer auch von sich als „wahrer Kirche“ gesprochen und von der röm. Kirche als Teufelswerk.
Eine typisch protestantische Verdrehung und Vertuschung, Thomasius: „Die Schriften Luthers sind ausschließlich
von historischem Interesse. Maßgeblich ist die Bibel und da gleichen sich meine katholische und meine
evangelische Bibeln.“ Die Bibeln, aber vor allem die Bibellesung von Katholiken und Protestanten ist grundlegend
verschieden, wofür allein der Luther-Ketzer verantwortlich ist, insofern sind seine Schriften bis heute
wirksam: Für Luther und mehr oder weniger alle Protis sind nur der Römerbrief und das Johannesevangelium
„das Evangelium“ vom Glauben an Christus. Die andern ntl. Schriften sind nur relevant, insofern sie zu
diesem Interpretationsschema passen. Schließlich gibt es den Jakobusbrief (Glaube ohne Werke ist tot
etc.), die „katholischen Briefe“ und die Apokalypse, die Luther gar nicht zum NT-Kanon zählte, weil sie
nach seiner Ketzer-Ansicht keine „Evangelizität“ hätten. Luthers Kampfspruch „sola scriptura“ ist also
eine Rosstäuschung: ER meinte damit „allein der Römerbrief“.
#306 Thomasius liegt mal wieder falsch, wenn er die „Reformbewegungen in der Kirche wie Bettelmönchbewegungen
gegen das „Geprasse“ der Kirchenoberen“ als Vorgänger- oder Beispielprozesse zu den Lutherketzereien
anführt. Diese Reformer und Reformen wollten ausdrücklich innerhalb der Kirche wirken und erkannten
die Amtsautorität des Papstes an. Luther dagegen hat sich mit seiner Lehre bald außerhalb der Kirche
gestellt sowie Papst und Kirche mit einem extremistischen Hass als „Antichristen und Teufelswerk“ bekämpft.
Natürlich wollte Luther keine Reform oder Reformation der Kirche, sondern eine neue Kirche gründen,
sogar die einzig wahre Kirche, denn in seiner Hybris waren Papst und Kirche überhaupt nicht die Kirche
Christi, sondern, wie gesagt, eine Teufelsburg. Deshalb ist Luther für die Abspaltung eines Großteils
der damaligen Christen von der Kirche verantwortlich.
#306 Thomasius 08:54:31 | Dienstag, 3. Januar 2012
#302 Jubärens Es soll einige Vollidioten geben, die in Martin Luther einen „Religionsstifter“ sehen.
Das ist er nie gewesen. Das ist genau so, als würde man sagen der Borgiapapst sei das „katholische Ideal“
gewesen. In der Kirche hat es immer wieder Reformbewegungen gegeben. Denken Sie nur als die Bettelmönchbewegungen
gegen das „Geprasse“ der Kirchenoberen, das dem Herrn Jesus Christus die Schamröte ins Gesicht getrieben
haben würde, weil er so ein Gehabe verachtete. Luther war auch kein „Einzelkämpfer“. Dann hätte es
die evangelische Kirche nicht gegeben. Für die weitere Entwicklung in Deutschland war der „Augsburger
Religionsfrieden“ nicht förderlich, weil er die Gläubigen an den jeweiligen weltlichen Herrscher – das
war im „Dritten Reich“ der Katholik Adolf Hitler – band. Es war die „Bekennende Kirche“ die bereits im
Jahr 1934 in der Barmener Erklärung darauf hinwies. Im übrigen: Die Schriften Luthers sind ausschließlich
von historischem Interesse. Maßgeblich ist die Bibel und da gleichen sich meine katholische und meine
evangelische Bibeln. Es ist lustig wie hier aus zusammengesetzten Wörtern und Sätzen Luthers der absurde
Versuch unternommen wird, die Reformbewegung zu diskreditieren. Sachgerechter wäre es, die Ursachen der
Reformbewegung zu erkennen. Die lagen nicht bei Luther oder Zwingli oder Calvin sondern in Rom. Wenn heutzutage
in Lateinamerka eine verstärkte „Abwanderung“ aus der katholischen Kirche zur anderen Kirchen zu beobachten
ist, so hat das auch seien Gr…
Wenn katholische Prälaten Luthers Bibelfilterprogramm als irgendwie vorbildlich hinstellen, so ist das
ein himmelschreiender Skandal. Denn Luthers Evangeliums- und Kanonverständnis war eine für jedermann
ersichtliche Ketzerei. Statt den neutestamentlichen Kanon der Lehrschriften anzuerkennen, wie ihn die
frühe Kirche approbiert und mehr als 1000 Jahre in Ost und West gelehrt hatte, ketzerte Luther seinen
eigenen Kanon, indem er den Römerbrief, das Johannesevangelium und den 1. Petrusbrief zu „recht kern
und mark“ der ntl. Bücher dekretierte, weil darin der Glaube im Vordergrund stand, so wie es Luther zupass
war. Diesen Büchern allein sprach Luther in hybrider Vermessenheit ‘Evangelizität“ zu, die anderen NT-Bücher,
in denen Werken und Kult die Rede war, waren für Luther nicht nach „Evangeliums Art“ – etwa die Synoptischen
Evangelien, Apostelgeschichte u. a. waren für Luther irrelvante Schriften, von denen nur einzelne Stellen
nach Maßgabe der Passung zum Römerbrief als relevant erklärt wurden. Außerhalb von Luthers Kanon standen
der Hebräerbrief, der Judasbrief und die Johannesapokalypse, die Luther ohne Zählung vor die Tür des
NT setzte – aussätzige Bibelliteratur. Diese subjektiv-selektive Bibelzurechtstutzung aus der Perspektive
von Luthers subjektivem Turmerlebnis ist eine typische Ketzerlehre.
#300 Quanta Cura 22:35:32 | Montag, 2. Januar 2012
Wie will man auch jemandem helfen, der sich so vehement gegen Gott und Seine Kirche auflehnt wie jener
„Diplomtheologe“ (ein häretisches „Theologiestudium“ vermag ungeheuren Schaden an der Seele anzurichten),
der das Alte Testament gleich einem Markion als teuflisch verwirft und das sogenannte „spätmittelalterliche
Gottesbild der katholischen Kirche“ (welch sinnlose Bezeichnung!; genauso kann er vom „christlichen Gottesbild“
sprechen, da das Gottesbild der „spätmittelalterlichen Kirche“ dasselbe war wie während der Spätantike
und der Neuzeit) als „falsch“ bezeichnet, Luther als einen großen Lehrmeister verkündet und seine Judenablehnung
über die Lehre der Kirche stellt. Ganz zu schweigen von seiner rein ideologischen Begründung der Sedisvakanz
seit (!) Pius XII. . Oder einem „Historiker“ (nie war es so schlecht um die Bildung bestellt), der sich
dem Okkultismus (der Astrologie) hingibt trotz aller Warnungen und Erläuterungen darüber, dass es sich
dabei um Götzendienst und Häresie handelt, die ihm mitgeteilt wurden? Und der behauptet, die Hölle
sei fast leer? . Sie beide leugnen grundlegende Elemente des katholischen Glaubens, und sie beiden haben
keinerlei Furcht vor Gottes Strafgericht. Es gibt keinen Grund, derartige Gestalten übermäßig oft zu
ermahnen; ihr schlechter Wille ist immens! Sie wählen sich ihr Urteil selbst. An diesen Figuren wird
deutlich, wie weise der Rat aus Titus 3,10 ist, einen Ketzer nach zweimaliger Ermahnung zu meiden. Welch
Bestätigung!
Das Wichtigste ist KK eben der ‘Sedisvakantismus’, nicht der katholische Glaube (deshalb auch der dumme Ausdruck ‘Pseudo-Sedi’ mit dem er offenbar eine Beschimpfung verbindet). Und auf seinen ‘Sedisvakantismus’ sattelt er seine Häresien, das nennt er dann ‘Konsequent katholisch’. Pfui Teufel, du Sohn Satans.
Na KK und Brandenburgis, gebt ihr gerade wieder eure allabendliche Comedy-Veranstaltung zum Besten? Im
Gegensatz zu eurem wirren Geschwafel bringt ‘Cuanta Qura’ ausschließlich dogmatische Argumente. KK hat
uns ja gestern mitgeteilt, dass er bei einem Sektierer die Sakramente empfängt. Ein äußerst schweres
Verbrechen, neben seinen sonstigen Häresien.
Der Ketzerdoktor Luther verkörperte in seinem Wort und Werk die maßlose Hybris, zu sein wollen wie ein
Lehrgott. Auf seinem Grobstein sollte sein gröblicher Hass auf Papst und Kirche verewigt werden: „Lebendig
war ich deine Pest, Papst, tot werde ich dein Tod sein.“ Melanchton ergänzte auf einem Totenzettel: „Als
Gestorbener lebt er.“
@Brandy Die größte Pfeife hier ist in der Tat dieser „Quanta cura“ alias „Mingaer“ (gemeint ist wohl
Münchener?), der den Sedi (PRHL?) mimt, es jedoch glaubensmäßig nicht einmal bis zu Johannes dem Täufer
schafft, der bekanntlich kleiner als der Kleinste im Himmelreich ist!!!
#288 Quanta Cura 20:29:47 | Montag, 2. Januar 2012
Heute kann sich jede Pfeife als Historiker ausgeben, wie man an dem paranoiden Okkultisten und „Monarchieliga“-Betreiber bestens sieht. Guido Knopp wirkt dagegen beinahe schon seriös.
@Tomas im umgekehrten sind dann für Sie die Zeugen der Folter alles Lügner und Kirchenhasser? Selbst
wenn da irgend etwas mit einer Hostie gewesen sein sollte (was ich mehr als bezweifle) rechfertigt das
dieses grauenvolle abscheuliche Handeln?
#286 Brandenburgis 19:09:39 | Montag, 2. Januar 2012
Es dürfte wohl in der gesamten Geschichte des Abendlandes keine wirklich belastbaren Zeugnisse von Hostienschändungen geben. Außer dem, was die V2-Sekte so veranstaltet. Sag’ ich jetzt mal als Historiker.
#284 Also sie behaupten, Hostienschändung gibt es nicht oder Juden seien dazu nicht fähig und die Zeugen
seien alles Lügner, Phantasten oder waren zu diesem Zeitpunkt betrunken. Das sind Ihre „Beweise“.
#282 Tomás Es ging um behauptete Hostienschändungen. Derartige Vorwürfe können nur von Perversen erhoben
werden – offensichtlich krankhaft. Normale Menschen können solches gar nicht „gestehen“, weil das völlig
abwegig wäre. Es soll aber Christushasser geben, die sich derartige Satanismen zurechtphantasieren. Wenn
nun in diesem Zusammenhang 41 Menschen auf dem Scheiterhaufen verbrannt worden sind, so handelt es sich
eindeutig um Mordbrennerei, Verletzung des 5. Gebotes und Verachtung des Herrn Jesus Christus. Aber Satanisten
wie Sie „schwärmen“ ja von teuflischen Verhaltensweisen.
Dass der Ketzerdoktor und Bibelprofessor Luther von seinen Proti-Genossen nicht als „Bruder in Christo“
angesprochen werden wollte, Thomasius, sondern als Magnifizenz und Spektabilität, resultierte aus seinem
mittelalterlichen Welt- und Gesellschaftsbild, das er auch auf seine Proti-Gruppen übertrug – also von
wegen geschwisterliche Kirche und so: Gott – so dozierte Luther – habe drei fest gefügte Stände zur
Erhaltung der Welt und zum Aufbau der Kirche gesetzt: Den Lehrstand (status ecclesiasticus) , den Wehrstand
und (status politicus) und den Nährstand (status ökonomicus). Diese neu-alte Restauration der mtl. Ständegesellschaft
entwickelte Luther nach dem Bauernkrieg, als er beim Auseinanderdriften der Geisterströmungen, die er
herbeigeführt hatte, sich und seine Verführten den Fürsten andiente, damit die in ihrer Doppelrolle
als kirchliche Notbischöfe sowie als absolutistische Territorialherren mit eisernen Ketten die neue Bewegung
zusammenstauchen sollten.
#271 Welche Beweise haben Sie, daß in diesem speziellen Fall die Geständnisse durch Folter oder ihre
Androhung erpreßt wurden? Keine Antwort ist auch eine.
Einer, der sich #280 Konsequent katholisch wähnt, geriert sich lutherischer als der Luther selbst: „Luther
wollte die Juden 1523 nicht in „seinen Sumpf mitreißen“, sondern sie zum christlichen Glauben inkl. Taufe
bekehren!“ Juden waren für Luther seit Beginn seiner Ketzerpredigten „Schlangengezücht“ und „Teufelskinder“ –
nach Papisten und Türken die drittschlimmsten Antichristen. Luther glaubte tatsächlich zeitweise in
aller Hybris, dass die Juden, allein von Luthers Rhetorik geblendet, in Scharen zu den Protis überlaufen
würden. Als das nicht eintrat, zweifelte er aber nicht an seiner eigenen Überheblichkeit, sondern schleuderte
seine Hassreden auf die Juden, weil sie nicht auf den Lutherbock heriengefallen waren.
#274 Thomasius spinnt und lügt sich einen Luther zurecht, wie er ihn braucht: „Ja und? Martin Luther
war – geprägt von seiner monastrischen Erziehung Antisemit.“ Es ist ja nun allgemein bekannt (aber Thomasius
verschließt davor anscheinend bewusst die Augen), dass der frühe Luther – also der entsprungene Augustinermönch –
glaubte, auch die Juden in seinen Sumpf mitreißen zu können und deshalb relativ freundlich um die Juden
buhlte – etwa in seiner Schrift von 1523 „Dass Jesus ein geborener Jude sei“. Erst im Laufe seines Ketzerlebens
steigerte sich dann sein Hass auf die Juden in Unermessliche, was er dann in seinem Pamphlet „Von den
Juden und ihren Lügen“ niederschmierte – zwei Jahre vor seinem unversöhnlichen Tod.
@Thomasius (#274) „Martin Luther hat allerdings – im Gegensatz zu katholischen Heiligen – keinen Juden
ermordet.“ Dafür wurde er sehr wahrscheinlich selbst Opfer einer jüdischen Intrige!!! Und: Nennen Sie
mir bitte drei Beispiele für „katholische Heilige“, die Ihrer Ansicht nach Juden ermordet haben!!
Luther, Schorsche (aka Franzi71) sind hochgradig Seelenverwandt! Gerade erst gab es wieder unzüchtiges von Franzi71 aus dem Lager der grossen Seelennot dieser total verirrten Seele! Wie Luther ein antisemit war so ist Franzi71 (aka Schorsche) antichristlich. Mich dünkt der Gedanke unser Franzi71 im Pornoforum gefunden zu haben. Zudem werde ich den Eindruck nicht los, dass Franzi71 sehr vertraut mit AAT ist – oder gar selber AAT ist!
#275 Jubärens Weshalb fällt Ihnen das Denken so schwer? Martin Luther war Professor an einer Universität.
Soviel „wert“ wie ein Bischof oder wie hier „Fürstbischof“ genannt zu werden pflegen. Wenn ein blöder
Laie einen Bischof oder Kardinal mit „Bruder in Christo“ angeredet hätte, wie hätte ein Bischof oder
auch nur ein Priester reagiert? Immer diese Verlogenheit bei Ihnen. Haben vom Katholizismus nicht die
geringste Ahnung. Priester sind bekanntliches „etwas besseres“ als die Christen!!!!
Der focus schrieb in seiner Titelgeschichte zu Luther, dass der nicht aus Eitelkeit, sondern aus lauterer
Überzeugung gehandelt habe. Tatsächlich war Luther die Eitelkeit in Person. Bei einer Visite in Orlamünde
wurde Luther als „Bruder in Christo“ angesprochen. Darauf war der Ketzerdoktor eitel beleidigt, denn er
habe doch kenntlich sein „rotzypflich Bannet“ (Doktorbarett) getragen: „Ir gebet mir meinen (Doktor-)
titel nicht, den mir doch etliche fürsten und herrn, so meine feindt, geben und nicht abbrechen, darumb
neme ich ewrn Brieff für einen feindts brieff an.“ 1Mit dieser eitlen Selbststilisierung als akademischer
Würdenträger und seinen äußerlichen Würdenzeichen (die er bei dem kirchlichen Klerus als „Fastnachtslarven“
strikt ablehnte und verspottete) wollte er zugleich die Bibelauslegung auf den akademischen Stand beschränkt
wissen und sich gegen die spontanen und „bornierten“ Schriftauslegungen durch Laientheologen (des Volkes)
abgrenzen bzw. sie ablehnen und verurteilen. Soviel zu dem weiteren protestantischem Märchen, Luther
habe das Bibellesen für das Christenvolk öffnen wollen.
#272 Jubärens Ja und? Martin Luther war – geprägt von seiner monastrischen Erziehung Antisemit. Was
soll das? Kreuz.net ist auch heute noch antisemitsch eingestellt. Martin Luther hat allerdings – im Gegensatz
zu katholischen Heiligen – keinen Juden ermordet. Die Bekennende Kirche erklärte bereits 1934: Wir verwerfen
die falsche Lehre, als dürfe die Kirche die Gestalt ihrer Botschaft und ihrer Ordnung ihrem Belieben
oder dem Wechsel der jeweils herrschenden weltanschaulichen und politischen Überzeugungen überlassen.
Sowie 1945: Wohl haben wir lange Jahre hindurch im Namen Jesu Christi gegen den Geist gekämpft, der im
nationalsozialistischen Gewaltregiment seinen furchtbaren Ausdruck gefunden hat; aber wir klagen uns an,
daß wir nicht mutiger bekannt, nicht treuer gebetet, nicht fröhlicher geglaubt und nicht brennender
geliebt haben. Wenn katholische Antisemiten jetzt mit dem Finger auf evangelische Christen zeigen geben
sie sich heute noch als Christushasser zu erkennen.
Es ist typisch protestantische Verdrehungskunst, Thomasius, wenn Sie wie hier beim Artikel und Forumsthema
„Luther“ mit aufgetischten Geschichten der Kirche von dem Luther-Ketzer und seinen unchristlichen Taten
und Worten ablenken wollen: „Wie es unmöglich ist, dass die Schlange ihr Stechen lässt: so wenig lässt
der Jüde von seinem Sinn, Christen umzubringen, wo er nur kann.“ (Tischreden. Erlanger Ausgabe der Werke
Luthers, Bd. 62, S. 375) „Die Juden sind ein solch verzweifeltes, durchböstes, durchgiftetes Ding, dass
sie 1400 Jahre unsere Plage, Pestilenz und alles Unglück gewesen sind und noch sind. Summa, wir haben
rechte Teufel an ihnen…; Man sollte ihre Synagogen und Schulen mit Feuer anstecken, … unserem Herrn
und der Christenheit zu Ehren, damit Gott sehe, dass wir Christen seien (…) ihre Häuser desgleichen
zerbrechen und zerstören.“ (Von den Juden und ihren Lügen, Tomos 8, S. 88ff) „Ich will meinen treuen
Rat geben. Erstlich, dass man ihre Synagoge oder Schule mit Feuer anstecke, und was nicht verbrennen will,
mit Erde überhäufe und beschütte, dass kein Mensch einen Stein oder Schlacke davon sehe ewiglich…
Zum andern, dass man auch ihre Häuser desgleichen zerbreche und zerstöre. Denn sie treiben eben dasselbige
darin, was sie in ihren Schulen treiben …“ (Luther, nach: Handbuch der Judenfrage, S. 233-238)
#269 Jubärens Vgl. Capistrano Heilig Von den Päpsten Eugen IV. und Nikolaus V. wurde Capistrano mit
verschiedenen Aufträgen betraut, die er mit unerbittlicher Schärfe erledigte. 1447 wurde er vom Papst
zum Inquisitor für die Juden ernannt. Als päpstlicher Legat oder Inquisitor verfolgte er die letzten
Fraticelli in Ferrara, die Juden in Sizilien, Moldawien und Polen, und vor allem die Hussiten und Juden
im Heiligen Römischen Reich, insbesondere in Böhmen und Mähren sowie in Ungarn. 1453 kam es zu einem
Pogrom in Breslau. Ein Bauer aus Langewiese bei Oels hatte Juden der Hostienschändung beschuldigt. Die
Ältesten der Juden hätten sich Hostien angeeignet und sie mit Stöcken ausgepeitscht und damit entweiht.
Capistrano wurde vom König mit der Untersuchung beauftragt. Daraufhin wurden am 2. Mai 1453 alle 318
Juden in Breslau und Umgebung in Breslau inhaftiert und Geständnisse mit Folter erpresst. Capestrano
ließ 41 Juden auf dem Scheiterhaufen verbrennen und die übrigen aus der Stadt ausweisen. Das Vermögen
der Juden wurde eingezogen, was nach Cohn der eigentliche Grund für den Pogrom war. Denn Cohn fand in
dem Archiv allein elf Hefte mit Schuldbriefen, die den Juden gehört hatten. Es gab auch große Inventare
der anderen Gegenstände, die die Juden besessen hatten. 1455 bekam die Stadt Breslau von König Ladislaus
Postumus das verbriefte Privilegium de non tolerandis Judaeis („Privileg zur Nichtduldung der Juden“),
das de jure bis 1744 in Kraft blieb. Dann wurde Schlesien christl…
Das jedenfalls scheint richtig zu sein, Thomasius: Luthers Antisemitismus war spätestens mit seiner Hetzschrift
gegen die Juden sehr verbreitet in protestantischen Kreisen. „Christus war bekanntlich gegen die Pharisäer,
wie Paulus einer war, aber nicht gegen die Juden. Erst die „Heidenchristen“ bekämpften die „Judenchristen“
und die Juden insgesamt mit der Lüge (Verletzung der 10 Gebote) dass die Juden den Herrn getötet hätten,
was nur verblödete Analphabethen nachplappern.“
#267 Jubärens Lustig, lustig. Dadurch dass ein „Insider“ aus der katholischen Kirche austritt, wird er
noch nicht „Protestant“. Oder meinen Sie dass der Gerd Lüdemann Katholik geworden ist? Richtig ist, dass
viele „praktizierte Dogmen“ der Lehre des Herrn Jesus Christus geradezu „ins Gesicht“ schlagen. Deswegen
war die katholische Kirche wohl auch dagegen, die Bibel und die Bildung – Lesen und Schreiben Können –
zu verbreiten. Denken Sie nur an die Zehn Gebote, die für Christen und Juden in gleicher Weise gelten
oder gar an die Bergpredigt, über die sich die „Kirche“ doch eher lustig gemacht hat. Hier bei kreuz.net
lästert man über Martin Luther, weil/soweit er sich wie ein katholischer Mönch seiner Zeit verhalten
hat. Auch sein Antisemitismus war spätestens seit 1215 katholisches, Christus und die Zehn Gebote verachtendes
Dogma. Christus war bekanntlich gegen die Pharisäer, wie Paulus einer war, aber nicht gegen die Juden.
Erst die „Heidenchristen“ bekämpften die „Judenchristen“ und die Juden insgesamt mit der Lüge (Verletzung
der 10 Gebote) dass die Juden den Herrn getötet hätten, was nur verblödete Analphabethen der Kirche
nachplappern. Sie „schwärmen“ von Majunke, weil dieser als Redakteur der Kölnischen Volkszeitung von
Julius Bachem im Jahr 1870 entlassen wurde, „weil sein Schreibstil als zu scharf erschien.“ Seit 1871
war er der erste Chefredakteur der nach einer heidnischen Göttin Germania benannten neu gegründeten
Zeitung . Typisch „katholisch“.
#267 Jubärens 20:35:11 | Samstag, 31. Dezember 2011
Tja,#264 Thomasius Sie liegen wieder mal falsch – wie so oft. Die gequälte Ironie eines Proti wirkt dann
besonders dämlich, wenn die zugrunde liegenden Fakten falsch sind: „Ich bin auch erstaunt, dass geweihte
Priester der katholischen Kirche „nazarenische Erbauungsmärchen für protestantische Leichtgläubige“
schreiben, die von den Katholiken natürlich gleich als Märchen „erkannt“ werden.“ Horst Herrmann, von
dem dieses protestantische Erbauungsmärchen vom seichten Ableben des Ketzers L. stamnmt, war zwar einmal
Priester, ist aber wegen Ketzerei laiisiert und als Theologe gesperrt worden, woraufhin er schon 1981
aus der Kirche austrat, um dann kirchenfeindliche Pampflete im Deschnerstil und proti-freundlichen Schönfärberbücher
zu schreiben – eins davon über den Ketzer Luther. Damit ist er natürlich für Sie „seriöös“: „Mit
Karlheinz Deschner, mit dem ich seit Jahrzehnten eng befreundet bin, veröffentlichte ich Der Antikatechismus.
200 Gründe gegen die Kirchen und für die Welt (1991).
#265 Wycliff 16:37:23 | Samstag, 31. Dezember 2011
Wie steht es um die Moral des Vatikans? „Der katholische Geistliche Giuliano Ferrari beschimpfte den Vatikan
als das größte und schmutzigste Geschäftsunternehmen der Welt’. Er sagte dies, bevor er nachmehreren
Mordversuchen am 3. Juli 1980 tot in einem Zug aufgefunden wurde.“ (Dr. Uli Weyland,Autor und langjähriger
Stern-Redakteur)
#264 Thomasius 16:19:07 | Samstag, 31. Dezember 2011
#263 Jubärens Ich bin auch erstaunt, dass geweihte Priester der katholischen Kirche „nazarenische Erbauungsmärchen
für protestantische Leichtgläubige“ schreiben, die von den Katholiken natürlich gleich als Märchen
„erkannt“ werden. Seit wann glaubt ein Katholik denn schon dem, was katholische Priester so schreiben.
Interessant das zu wissen.
#263 Jubärens 15:55:33 | Samstag, 31. Dezember 2011
Es freut mich, Thomasius, dass Sie meine Darstellung „bestätigen“, nach der die üblichen schönfärberischen
Geschichten über Luthers Leben und Ableben weitgehend nazarenische Erbauungsmärchen für protestantische
Leichtgläubige sind.
#261 Jubärens 15:08:59 | Samstag, 31. Dezember 2011
Der Schilderung von Horst Herrman über das sanftweiche Ableben des Ketzers Luther sind in den schönfärberischen
Elementen und kitschigen Formen seines legendarischen Stils alle Dimensionen eines protestantischen Erbauungsmärchens
auf die Text-Stirn geschrieben, #257 Thomasius: Es war einmal …„An einem Februarabend sitzt Luther noch
an einer reich gedeckten Tafel, unterhält sich wohlgelaunt, sprüht von Witz und gibt, bei gutem Essen
und reichlichem Trinken, eine Anekdote nach der anderen zum besten. Nachdem er sich zurückgezogen hat,
befällt ihn ein Unwohlsein, dem man zunächst mit den üblichen Hausmitteln begegnet. Martin fühlt sich
auch wieder besser, doch gegen 1 Uhr morgens geht es zu Ende. Luther fröstelt, und jetzthelfen auch die
Tücher und Polster nicht mehr, mit denen man ihn zu wärmen sucht. Er spürt, dass es nicht mehr besser
werden wird, betet einen lateinischen Psalm und schläft ein:„Wir sind alle Bettler. Das ist wahr.“ Die
Umstehenden geraten in Panik…“ Woher will Herman eigentlich wissen, dass Luther spüre, dass es nicht
mehr besser werden. Das angebliche letzte Wort von Luther vom Sündersein – damit meinte er natürlich
nicht sein Überfressen, Saufen, Ketzereien, Verleumdungen etc., sondern nur so eine abstrakte Sündhaftigkeit,
die alles einschließen soll wie bei einer oberflächlichen Bußandacht – ist definitiv eine spätere
Einfügung in L. Bio-Ableben – genauso wie sein angeblicher STandhfaftspruch in Worms vor dem Kaiser.
#259 Jubärens 14:53:41 | Samstag, 31. Dezember 2011
Zu Thomasius: „Paul Majunke war ein Vorläufer der kreuz.net Redaktion.“ Seit 1871 war er der erste Chefredakteur
der neu gegründeten Zeitung Germania. Dieses Blatt stand der Zentrumspartei sehr nah. Unter der Leitung
von Majunke wurde die Germania zu einer der führenden katholischen Tageszeitungen. Im Kulturkampf schrieb
Majunke zahlreiche scharfe Artikel zur Verteidigung der katholischen Sache gegenüber der preußischen
Regierung. Seit 1874 bis 1884 war Majunke Abgeordneter der Zentrumspartei im Reichstag und von 1878 bis
1884 Mitglied des preußischen Abgeordnetenhauses. Wegen seiner Presseartikel war Majunke wegen Vergehen
gegen die Pressezensur und Majestätsbeleidigung zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt worden. Seine tatsächliche
Verhaftung im Jahr 1874 löste breite Kritik aller politischen Parteien aus, weil sie die Immunität als
Abgeordneter missachtete. In der Folge wollte Otto von Bismarck sogar zurücktreten. Das Gesuch wurde
von Kaiser Wilhelm I. aber zurückgewiesen.
#257 Thomasius 14:45:12 | Samstag, 31. Dezember 2011
Ich zitiere noch einmal aus der Biografie von Horst Herrmann. Seiner Kritik kann sich ein Seriöser nur
anschließen: Aber es geht zu Ende, und dies ganz unvermutet, wie Martin selbst es vor einiger Zeit erbeten
hatte:„Ich will nicht lange liegen.“ Der Tod kommt, doch nicht wie es die altkirchliche Legende wissen
wollte, nach Art des Verräters Judas durch Selbstmord(„am Bettfosten erhängt“), auch nicht durch „Erwürgen“
des Satans, auch nicht infolge eines Schlaganfalls(zusammen mit Käthe im Bett!), auch nicht wegen Volltrunkenheit,
nicht einmal in Form eines „jähen Ketzertodes“, wie ihn sich die beiden Konfessionen gegenseitig an den
Hals zu wünschen pflegen. Nein, alles verläuft rasch – und doch normal. An einem Februarabend sitzt
Luther noch an einer reich gedeckten Tafel, unterhält sich wohlgelaunt, sprüht von Witz und gibt, bei
gutem Essen und reichlichem Trinken, eine Anekdote nach der anderen zum besten. Nachdem er sich zurückgezogen
hat, befällt ihn ein Unwohlsein, dem man zunächst mit den üblichen Hausmitteln begegnet. Martin fühlt
sich auch wieder besser, doch gegen 1 Uhr morgens geht es zu Ende. Luther fröstelt, und jetzthelfen auch
die Tücher und Polster nicht mehr, mit denen man ihn zu wärmen sucht. Er spürt, dass es nicht mehr
besser werden wird, betet einen lateinischen Psalm und schläft ein:„Wir sind alle Bettler. Das ist wahr.“
Die Umstehenden geraten in Panik…
#256 Brandenburgis 14:27:48 | Samstag, 31. Dezember 2011
@Thomasius: Wie komen Sie auf die schwachsinnige und debile Idee, Majunke habe ein „Kampfbuch“ geschrieben? Und selbst wenn es so wäre, würde das über den Wahrheitsgehalt gar nichts aussagen. Sie sind doch völlig „meschugge“
#255 Jubärens 13:15:04 | Samstag, 31. Dezember 2011
Manche Forumsbeiträge gehen in die (falsche) Richtung, wenn sie zu diesem Lutherartikel ausschließlich
die Frage diskutieren, obe nun Luther wirklich der verkommene Fresser und Säufer gewesen sei oder nicht.
Für die kirchlich-religiöse Bewertung des protestantischen Irrlehrers ist es aber nicht relevant, ob
er nun 7 oder 4 Liter ausländischen Weins getrunken hat, sondern dass seine Lebensweise im krassen Widerspruch
zu Leben und Lehre von Luthers angeblichem Lieblingsschriftsteller Paulus stand – und damit zum christlichen
Standpunkt: „Wandelt im Geiste, vollbringet nicht Werke des Fleisches, als da sind Trunkenheit, Schwelgerei.
So mahnte Sankt Paulus die Christen schriftlich. Er selber beobachtete das Enthaltungsgelübde des jüdischen
Nasiräats, aß kein Fleisch und trank keinen Wein. Er fastete viel: „Ich züchtige meinen Leib und zähme
ihn, damit ich nicht, nachdem ich anderen gepredigt, selbst verwerflich werde.“ Und Luther? Er war entgegengesetzter
Meinung und Handlungsweise. Das gepriesene „Rüstzeug des heiligen Geistes, der Gottesmann von Wittenberg,
der dritte Elias, der andere Paulus, Mund Christi und Gottes Notar“ – wie er von Protestanten genannt
wurde – erweist sich als habitueller Schlemmer und Vollsäufer durch dreißig Jahre – angefangen von seinem
Abfall bis zum letzten Tage seines Lebens.
#254 Thomasius 12:55:46 | Samstag, 31. Dezember 2011
#251 Brandenburgis Wieso? Kreuz.net ist ein „Kampfportal“ und Paul Majunke schrieb ein „Kampfbuch“. Wer
in Glaubessachen „kämpft“ hat häufig Probleme mit der Tatsachenwahrheit.
Nur weil das immer wieder durchklang, Hitler wurde von Protestanten und Katholiken untertützt und von Katholiken und Protestanten bekämpft. Ich meine in den meisten Fällen, war die Religion nicht ausschlag gebend für eine Meinung. Leider kann eine Religion nicht entscheiden was ihre Anhänger mit ihr machen. Ach ja, Jesus war übrigens ein Jude und hatte ganz sicher keine deutschen Wurzeln, aber ist das nicht egal?
#250 Thomasius 11:59:23 | Samstag, 31. Dezember 2011
#249 Brandenburgis Er schrieb zur Zeit des Kulturkampfes – ein Kampfbuch halt. Aber Sie haben Recht. Später
war es die Leitung des Zentrum, die Adolf Hitler in den Sattel half.
#247 Jubärens 11:24:13 | Samstag, 31. Dezember 2011
#174 Fundi entlarvt sich als antikirchlich, indem er die geoffenbarten Wahrheiten an das auserwählte
Volk (AT) und die der Kirche anvertraute Offenbarungswahrheit (NT) mit einer Vernunftwahrheit wie der
Mathematik gleichsetzt: „Als ich die mathematische Wahrheit erkannte, daß 2 x 2 = 4, erhielt auch nicht
solche Vollmachten in Bezug auf die mathematische Wahrheit.“ Die selbstbetrügerische und unchristliche
Lutherformel, dass das freischwebende Christsein sich primär aus der „Unterwerfung unter die Heilige
Schrift“ konstituiere und erst sekundär aus der Gemeinschaft der Schriftunterwerfer die (wahre) Kirche
hervorgehe, ist an logischer und biblischer Widersprüchlichkeit kaum noch zu überbieten. Zur Absicherung
der hybriden lutherischen Selbstermächtigung als Christen und (un-apostolische) Kirche müssen die Protis
zu einem weiteren antibiblischen Konstrukt greifen: Der Heilige Geist als göttliche Führungs- und Beistandsmacht
sei nicht den Aposteln und der Kirche zugesagt, sondern der von der frühen Kirche kanonisierten Hl. Schrift
an sich, die damit als in der Weltgeschichte freischwebende und verfügbare Schrift den Hl. Geist enthalte
und sich jedem gläubigen Lesen mitteile – auf der Basis von folgendem Zitat: „Der Heilige Geist kann
niemals von der Schrift getrennt werden“ (Zitat Fundi von Dietrich Bonhoeffer)
#245 Thomasius 10:30:00 | Samstag, 31. Dezember 2011
#244 ichhabedaeinefrage Ich habe die Stelle bei Herrman doch gerade zitiert. Die Angaben stammen offenbar
von Menschen – ähnlich der kreuz.net Redaktion –, die ihrer Phantasie freien Lauf gelassen haben.
Ich habe gerade eine Luther-Biographie von Horst Herrmann gelesen. IBSN 3-572-10044-5. Das Luther ist
aufgehängt haben könnte steht da nicht. Ich bitte das Forum um Quellenangabe. Wo kann ich nachlesen
das Luther sich aufgehängt haben könnte? Danke.
#242 Thomasius 09:14:36 | Samstag, 31. Dezember 2011
#162 Brandenburgis Haben Sie noch nie etwas von „Legenden“ = Dichtungen gehört? Cochläus war in Breslau
und nicht in Wittenberg. Es gab kein Nachrichtenwesen wie wir es heutzutage haben. Er war auf Gerüchte
angewiesen. Die von katholischer Seite verbreiteten Schauermärchen sind bekannt. Sie wissen doch: Die
zehn Gebote gelten nur für die anderen. Rufmordkampagnen sind doch normal und „Bestandteil des katholischen
Glaubens“.
#241 Wycliff 09:10:35 | Samstag, 31. Dezember 2011
#233 @ Tomás Das ist glatt gelogen! Wie es Deschner schon bewiesen hat, wäre der Katholik Hitler nie
ohne die Hilfe des Päpstlichen Geheimkämmerer und Malteserritter Franz von Papen und des Prälaten Dr.
Ludwig Kaas Reichskanzler geworden. Ausnahmslos alle faschistischen Regierungen der 20er, 30er und 40er
Jahren kamen nur mit der Unterstützung der rkK zustande. Der Vatikan beherbergte den Kriegsverbrecher
Ante Pavelić und verachtete dank des Bischofs Alois Hudal viele Kriegsverbrecher nach Südamerika.
#224: Tomás, den Glauben der Katechismen von Trient und von Papst Pius X. teilt heute kein r.-k. Bischof
u. Papst mehr, u. deshalb sind Sie Sedisvakantis. Aber schon der Glaube von Pius X. u. von Trient war
nicht mehr apostolische u. patristische, u. deshalb bin ich orthodox. Die Frage, wer am apostolischen
Glauben festgehalten, u. wer ihn durch Abweichungen, „Anpassungen“ u. Neuerfindungen geändert hat, kann
durch objektive Prüfung klar beantwortet werden. An der Wahrheit ändert auch der gebetsmühlenartige
Gebrauch des Mantras „ostschismatisch“ nichts. Immerhin geben Sie damit indirekt zu, dass Papismus u.
apostolischer Glaube unvereinbar sind.
#237 Ikonikus 23:27:29 | Freitag, 30. Dezember 2011
Konsequent katholisch: Du hast wohl ‘nen Vollknall? 1. Du bist ein Protestunt, der sich hier als Katholik
verkleidet 2. Du bist homopervers 3. Du bist ein Nazi 4. Du lästerst über Jesus Es reicht, Du Lästerbirne!
Klar, dass kein Schwulie an Dein Ding ran will…!
@Ikonikus Wenn Jesus nicht jüdischer, sondern arischer Abstammung war (keines von beiden lässt sich
beweisen – eine seriöse DNA-Analyse am Turiner Grabtuch könnte allerdings Anhaltspunkte liefern), lagen
die „Deutschen Christen“ wohl gar nicht soo daneben!!
#227 Protestanten und National-Sozialisten hatten den deutschen Nationalismus und Antisemitismus und ein
tiefe Abneigung gegen die Kirche gemeinsam. Aus diesem Grund wurde Hitler von der Mehrheit der Protestanten
unterstützt.
#231 DerRabe 23:13:20 | Freitag, 30. Dezember 2011
luddo! (dialekt, heisst übersetzt: luther) luddo immer kläglicher: luddo die eingefleischen stöhnen
vorm himmelstor nur ein wort: luddo! luddo! sie wollen nicht jesus, nicht maria, nicht gott vater, keinen
heiligen, keinen verwandten nur eines: luddo!!!!! ich habe mal eine frau so stöhnen hören:luddo, luddo,
luddo! ich werde diesen wahnsinn nie vergessen!
@AMG Ja! Nicht so sehr, weil alles reine Lehre ist, sondern um den Rat des heiligen Augustinus zu befolgen:
„Benutzen wir die Häretiker (gemeint: lesen wir ihre Schriften), um sie widerlegen zu können“.
#227 Amethyst 23:09:53 | Freitag, 30. Dezember 2011
User Konsequent katholisch ist ein homoperverser NAZI? Igitt, dann sind die Protestanten also doch Rassisten,
weil sie keine Weltkirche, wie die Katholiken, bilden? . Nieder mit den protestantischen Nazis! . Nieder
mit den protestantischen Nazis! . Nieder mit den protestantischen Nazis!
Die Päpste der damaligen Zeit, bei allen ihren Schattenseiten, waren katholisch, ansonsten wäre sie keine Päpste gewesen. Luther dagegen hat den Glauben verrraten. Das ist ein wesentlicher Unterschied. Christus hat nur eine Kirche gegründet und diese ist die katholische. Wer nicht zu der Kirche gehört (z.B. die Ostschismatiker, Protestanten, Alt-„Katholiken“, „Konzilskatholiken“, Piusbrüder, usw., sind keine Christen. Um Christ zu sein, reicht nicht die Taufe, sondern auch der (katholische) Glaube und die Unterstellung unter der kirchlichen Hierarchie sind notwendig. Vgl. Satz 3 des Großen Katechismus des hl. Pius X.
@Ikonikus Noch lange nicht! Und „vernaschen“ tu ich sowieso niemand! . Du müsstest natürlich auch noch
Bücher wie – Israel Shahak „Jüdische Geschichte – jüdische Religion. Der Einfluss von 3000 Jahren“,
– den „Wahrheitsbeweis“ von Frau Dr. med. Mathilde Ludendorff, – „Die ‘Zeugen Jehovas’ – Judaisierung
des Christentums“ von Helmut Friedlmayer oder – „Jüdischer Imperialismus. 3000 hebräischer Schleichwege
zur Erlangung der Weltherrschaft“ von Prof. Dr. Gregor Schwartz-Bostunitsch lesen. . Als Einstiegslektüre
ist auch „Mein Kampf“ von Adolf Hitler nicht schlecht!
#217 Blackmore 22:56:05 | Freitag, 30. Dezember 2011
Nun, Herr Konsequent katholisch, wie fühlt man sich denn so als Anhänger einer Partei, deren Gesinnungsgenossen kaltblütig 10 Menschen ermordet haben? Ist das für Sie katholisch?