Vertrauen ist nicht Leichtgläubigkeit + Deutsche Bischöfe bedrängen Rom wegen Kirchensteuer + Evangelikaler Gottesdienst aufgelöst + Der Schauspieler starb mit den Sakramenten + Sambia: Lieber kein Geld als Gomorrhismus
Deutschland. Heute startet in Berlin das Europäische Taizé-Jugendtreffen.
Papst Benedikt XVI. schrieb den Teilnehmern, sie sollten als Christen „Wege des Vertrauens auf der ganzen
Welt öffnen“. Es gehe nicht um eine blinde Leichtgläubigkeit. Ein anderes Grußwort stammt vom Berliner
Homo-Bürgermeister, Genosse Klaus Wowereit.
Deutsche Bischöfe bedrängen Rom wegen Kirchensteuer
Deutschland.
Für Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg ist die Kirchensteuer nicht bedroht. Das sagte er gestern
der kirchenfeindlichen Tageszeitung ‘Welt’: „Wir sind zu diesem Thema im Gespräch mit Rom, und ich bin
zuversichtlich, daß wir eine allseits tragfähige Vorgehensweise finden werden.“ Der Erzbischof bezeichnet
die treffende Feststellung, daß die Kirchensteuer eine moderne Form des Ablaßhandels ist, als „völligen
Unsinn“. Es handle sich vielmehr – genau wie der Ablaß – „um ein Mittel der Selbstfinanzierung der Kirche
durch ihre Mitglieder entsprechend deren Einkommen“.
Evangelikaler Gottesdienst aufgelöst
Iran. Am
Heiligen Abend lösten die Behörden in der südiranischen Stadt Ahwaz einen evangelikalen Weihnachtsgottesdienst
auf. Das berichtete die evangelische Nachrichtenagentur ‘idea’. Der Prediger Farhad Sabokrouh und alle
Besucher wurden in Bussen abtransportiert, verhört und eingeschüchtert. Sabokrouh ist dafür bekannt,
die Bekehrung und Taufe von Muselmanen nicht grundsätzlich abzulehnen.
Der Schauspieler starb mit den
Sakramenten
Niederlande. Der deutsche Schauspieler Johannes Heesters († 108) starb versehen mit den Sterbesakramenten.
Das sagte Pfarrer Konrad Schreiegg (77) der Straßenzeitung ‘Bild’: „Ich hatte einen Souffleur von oben,
fuhr sofort ins Krankenhaus.“ Der Geistliche spürte, daß der 108jährige dem Tod zueilte. Heesters starb
an den Folgen eines Schlaganfalls.
Sambia: Lieber kein Geld als Gomorrhismus
Sambia. Die Kirchen in
Sambia im Süden Afrikas fordern, eher auf Entwicklungshilfe zu verzichten, als Gomorrhisten zu privilegieren.
Das sagte ein Sprecher der katholischen Bischofskonferenz, Hw. Paul Samasumo, laut dem US-Nachrichtenportal
‘catholicculture.org’: „Hilfsgelder sollten nicht an die Verbreitung der Unmoral gekoppelt sein.“ Auch
evangelikale Pfingstkirchen warnen vor der Aushöhlung der Moral. Die Entscheidung, die Entwicklungshilfe
an Homo-Privilegien zu binden, stammt von der dekadenten US-Regierung.
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82 Lesermeinungen
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#82 Ossietzky 17:26:36 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Die sollen bloß nix an der derzeitigen Kirchensteuer-Praxis ändern. Wer Mitglied der Kirche ist, bestimmt der Betreffende selber, insoweit er dazu gehören will, und nicht der Nachweis der Kirchensteuerzahlung… Gott sei Dank ist das in Rom gängige Praxis, zunehmend auch in Deutschland. Damit wird verhindert, dass sich die Piusbrüder zu sehr freuen könnten, mit ihrer unerwünschten Rückkehr in den Schoß der Kirche, gleichzeitig von der Gemeinschaft der Kirchensteuerzahler auch im weichen Daunenbett empfangen werden…
@Tomás Da es „d e n Glauben“ nicht gibt, sondern unterschiedliche Formen zumal des christlichen Glaubens,
sollten Sie bitte immer dazu schreiben, dass Sie einzig und allein den katholischen Glauben meinen!
#79 Tomás 01:10:18 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#74 Wenn das Falsche mit dem Wahren auf die selbe Stufe stellt, wird das Wahre abgewertet. Die Gleichstellung
des Glaubens mit allen anderen „Religionen“ ist eine Herabsetzung des Glaubens.
#78 Massa damnata 00:38:25 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Es reicht völlig, den Priestern gerade genug zu geben, dass sie davon überleben können. Lebensmittelgutscheine
und eine spartanische Unterkunft irgendwo in einem Heizungskeller würden ausreichen. Wie das in den allermeisten
Ländern auch der Fall ist. Es ist nicht einzusehen, warum man als Katholik irgendwelchen Fürstbischöfen
ihre Größenwahnprojekte finanzieren soll, damit die ihre Managerallüren ausleben können. Der Sumpf
muss trockengelegt werden. Wenn die Priester und Bischöfe anfangen zu hungern und zu frieren, dann und
nur dann können die mal bei den Gläubigen an die Tür klopfen und um Almosen betteln.
#76 Botschafter 23:41:10 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
GOTT ist die Liebe selbst. Und Sünde ist ein Zuwiderhandeln gegen die Liebe GOTTES. Möge Johannes Heesters
ruhen, beim „Lieben GOTT“, in seiner ewigen Liebe. Bei den Tradipeitschern fehlt die Liebe!? Ist dies
nicht eine Sünde gegen das Erste Gebot und das Hauptgebot?? Natürlich wird das zu Wollende stets gerechtfertigt.
#74 Rudi Mentär † 19:06:19 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
# 66 Tomás: inwiefern werden „wahre“ Ehen durch Anerkennung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften diskriminiert?
Das hieße ja, die „wahre“ Eheh würde gegenüber der gleichgeschlechtlichen Partnerschaft benachteiligt.
Wird sie aber nicht, das Gegenteil ist der Fall. Diskriminiert ist der, der Nachteile hat – und das sind
immer noch Schwule und Lesben. In Sambia und anderen afrikanischen Ländern hat diese Diskriminierung
oft letalen Ausgang. @Redax: Ich wusste nicht, dass es schon ein Privileg ist, nicht umgebracht zu werden.
Mal nachdenken vorm Schreiben?
#72 Hypathia † 18:37:11 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#71 Von welcher Wahrheit sprechen Sie? Von der Wahrheit, von der Sie glauben, dass es wahr ist? Geschenkt!
Wenn ein Soldat im Blutrausch unbeteiligte Zivilisten tötet, dann ist auch ein Soldat ein Mörder. Und
was hat das jetzt mit Ihrem Ehe-Vergleich zu tun?
#69 Wer die Wahrheit und die Unwahrheit auf die selbe Stufe stellt, diskriminiert die Wahrheit. Wer Soldaten
mit Mördern vergleicht, beleididt die Soldaten. Wer die Homo-„Ehe“ mit der wahren Ehe gleichstellt, diskriminiert
die Ehe.
#69 Hypathia † 18:25:38 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#66 Und wie wird die „wahre Ehe“ durch die Homo-Ehe diskriminiert? Was bitte tut Ihnen ein homosexuelles
Paar durch eine zivile Partnerschaft so schreckliches an, dass Sie sich dadurch diskriminiert fühlen?
AMMERDEUS Wahrheit und Vernunft sind keine Meinungen, sondern Tatsachen. Sie müssen mit mir nicht einer
Meinung sein. Außerdem verstehe ich Ihren Seitenhieb nicht. Sein Sie doch mal etwas lockerer, nicht so
verbohrt und fanatisch.
#19 Die Gleichstellung der Homosexualität mit der normalen Sexualität, indem der Staat z.B. die Homo-„Ehen“
anerkennt, ist schon eine Priviliegierung der Homosexualität und eine Diskriminierung der normalen Menschen
und wahren Ehen.
#64 Ossietzky 16:00:14 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#62@ Eine Fahne kann gar nicht anders als treu sein. Fest am Fahnenstock befestigt flattert sie so lange bis es nichts mehr von ihr, der Fahne, zum Flatten gibt. Das ist die kadavertreue Fahnenfledderei…!
#63 gesunder 15:59:04 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Der Vatikan schafft jetzt die Deutsche und Österreichische Kirchensteuer ab. Ist doch eine feine Sache.
Aber es sollten ALLE Privilegien fallen, damit sich die Gläubigen die Kirche gesundschrumpfen können.
KIRCHENSTEUER Würde man die Kirchensteuer abschaffen, würden die radikalliberalen „Amtskatholiken“ sofort
abstinken. Denn deren Anhänger sind so treu wie eine Fahne im Wind. Will man die Radikalliberalen bekämpfen,
muss man in erster Linie die Kirchensteuer bekämpfen.
#61 Ossietzky 15:49:07 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
***Der Erzbischof bezeichnet die treffende Feststellung, daß die Kirchensteuer eine moderne Form des
Ablaßhandels ist, als „völligen Unsinn“. Es handle sich vielmehr – genau wie der Ablaß – „um ein Mittel
der Selbstfinanzierung der Kirche durch ihre Mitglieder entsprechend deren Einkommen“.*** Könnte es sein,
dass kreuz.net, wegen der korrekt abgefassten Meldung, Befürchtungen hegen muss, künftig nicht mehr
von der Muttermilch der Kirchensteuer genährt zu werden…?
OSSITZKY Sie beleidigen hier ständig religiöse Überzeugungen. Wenn Sie, wie Sie behaupten, nur gegen
kreutz.net sind, dann sagen Sie das doch. Aber hören Sie bitte auf die religiösen Gefühle anderer Menschen
zu verletzen, das ist nämlich ein Hassverbrechen und nicht vom Grundgesetz gedeckt.
OSSITZKY Sie sind ein unmenschlicher Zyniker. Haben Sie doch Respekt vor den religiösen Gefühlen anderer
Menschen. Diesen Respekt fordert das deutsche Grundgesetz ausdrücklich. Demokrat sind Sie keiner, soviel
steht fest.
#56 gesunder 14:37:45 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Keinen Cent mehr an eine Kirche, die solche religiösen Irren finanziert. Und keinen Cent mehr in eine
Land, das solch religiöse Irre unterstützt udn privilegiert und Schwule in den Knast schickt.
Wow, von der Regierung eines Landes in dem jeder Vierte HIV positiv ist, lasse ich mich natürlich gerne
eine Lektion in Sachen Sittlichkeit erteilen. Ich wette, die ganzen Sambianer haben sich durch Zauberei
angesteckt. Denn vorehelichen Verkehr oder gar sexuelle Untreue innerhalb einer Ehe kann es schliesslich
in einem so vorbildlichen christlichen Land auf keinen Fall sein. Schliesslich sind die ja die Guten,
Moralischen. Und wir sind die Degenerierten. >>Die Kirchen in Sambia im Süden Afrikas fordern, eher auf
Entwicklungshilfe zu verzichten, als Gomorrhisten zu privilegieren<< Demnach wäre es also ein nichtv
zulässiges „Privileg“ und eine Bevorzugung homosexueller Menschen wenn man nicht mehr 14 Jahre in den
Knast wandert wenn man homosexuell ist?
#53 Waschbär † 13:53:15 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Kristall, in ein paar Jahren sind Sie aus der Pubertät hoffentlich raus, dann finden Sie es auch nicht
mehr „uncool“ sich für die Rechte anderer Menschen, z.B. Homosexueller, einzusetzen, obwohl man selber
nicht davon betroffen ist. Insbesondere verhalten Sie sich dann hoffentlich auch nicht mehr so unreif
(„hihihi er hat Sex gesagt“)
***Es handle sich vielmehr – genau wie der Ablaß – „um ein Mittel der Selbstfinanzierung der Kirche durch
ihre Mitglieder entsprechend deren Einkommen“.*** Wenn Selbstfinanzierung zum Großteil durch die Laien,
sollten die Laien auch mehr Mitspracherechte haben, zum Beispiel bei der Besetzung von Bischofsstühlen.
Nicht, dass wie derzeit ein Meisner-Virus im Episkopat spürbar wird.
#51 Siegfried 13:46:29 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
zu „Sambia: Lieber kein Geld als Gomorrhismus“, die Kirche in Afrika lebt. In Deutschland und in den europäischen
Ländern haben ihre Verrtreter den Glauben und die Moral aufgegeben und zerstört. Unsere Bischöfe müßten
zu den dortigen Bischöfe abgestellt werden um im katholischen Glauben missioniert zu werden. Europa ist
ein Missionsland. Meine Großmutter, die Anfang der 50er Jahre starb, sagte öfters; „heute schicken wir
unsere guten Missionare nach Afrika und sonst wo hin in die Welt. Unsere Menschen werden noch so arm im
Glauben, daß wir von diesen Ländern gue Missionare brauchen um im Glauben nicht zu sterben… Dann stehen
bei uns dunklehäutige Priester am Altar, wie zur Zeit dioe weißen Priester bei denen.“ Als Kind hatte
ich immer gedacht die Oma träumt, nun sehe ich, sie sagte sie Wahrheit, ohne eine Wahrsagerin zu sein.
Sie begründete es mit den Worten; „der Esel geht solange auf das Eis bis er einbricht!“
#50 gesunder 13:42:27 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Ja, die Privilegien der Kirchen in Deutschland muss aufhören! . Das ist zum einen die Zwangs-Kirchensteuer.
Das sind weiter die finanzielle Unterstützungen durch den Saat durch Gemeinnützigkeit, Zuschüsse zu
Baukosten, Bischofsbesoldungen etc. Und das ist die legitimierte Diskriminierung bei Kirchens, bei Mitarbeitern.
. Wenn der Staat die Wirtschaftsvereine wie Scientology behandelt, könnte die Kirche von einer neuen
Gläubigkeit erfasst werden und die Sucht nach Dingen, die Motten und Rost zerfressen (Geldscheine und
Münzgeld, Brokat, Gold usw.) eingeschränkt wird. . Vielleicht macht der Heilige Vater ja bald eine sinnvolle
Entscheidung zur Zwangskirchensteuer wahr.
Johannes Heester’s entscheidendste Stunde in seinem irdischen Leben war seine Sterbestunde; möge er diesen
für die Ewigkeit ENTSCHEIDENDEN letzten Kampf in der GNADE CHRISTI gewonnen haben, um so den ewigen Tod
nicht erleiden zu müssen; der hl. Franziskus; + „Gepriesen seist du, mein Gott, für unsere Schwester,
den irdischen Tod, dem keiner, der lebt, entgehen kann. Unglücklich, wer im Stand der Todsünde stirbt,
Glücklich, wen er beim Tun deines Willens überrascht, denn der zweite Tod wird ihm nicht schaden.“ + www.razyboard.com/…07892-5851292-0.html in dieser EWIGKEITSENTSCHEIDENDEN Stunde zählen keine „Mehrheiten“,
keine „Ehrungen“, keine früheren Sprechblasen der Egomanie; kein Geld, keine Macht; der hl. Paulus; +
„Hebr 9,27 Und wie es dem Menschen bestimmt ist, ein einziges Mal zu sterben, worauf dann das Gericht
folgt“ + vor der Wahrheit Jesus Christus muss jeder Mensch alleine erscheinen und vorlegen, was er zur
Erlangung der Anteilhabe am Göttlichen Dreieinigen Leben zu bieten hat; das „Gedächtnis“ der Wahrheit
Jesus Christus ist untrüglich; www.razyboard.com/…07888-5855948-0.html das Gerede vom unverbindlich
„lieben Gott“ ist Schall und Rauch; www.razyboard.com/…07892-6117537-0.html unveränderliche letzte
Dinge; www.razyboard.com/…07892-5822967-0.html
#46 Cybuzar 13:09:46 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Übrigens wird das Christentum in Sambia keineswegs verfolgt, sondern ist als Staatsreligion seit 1996
sogar privilegiert, wie der Islam in Pakistan und Afghanistan… offenkundig kommt in keinem der drei
Fälle etwas Gutes dabei raus.
#44 Waschbär † 13:05:54 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Nein kristall, ich habe leider keine Ahnung wie es sich als Schwuler oder als Lesbe in Sambia lebt, ich kann das nur Vermuten, aber da man hier auf dieser Seite andauernd von „Privilegien“ spricht, gehe ich davon aus, dass diese Leute über Insiderwissen verfügen, dass mir bisher verwehrt geblieben ist!
#41 Mufelius † 12:52:59 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
„Ein anderes Grußwort stammt vom Berliner Homo-Bürgermeister, Genosse Klaus Wowereit.“ . Tja, Leute,
Euer Diskriminierungszug ist abgefahren. Die Jugend schert sich einen Dreck darum, ob Ihr geifert und
sabbert, wenns um Homosexuelle geht.
#38 Waschbär † 12:42:22 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
kristall ! das war keine Antwort auf meine Frage, also gehe ich mal davon aus, dass du der Frage absichtlich
ausgewichen bist, weil du die Antwort kennst . @ hahaha
#34 wickerl 12:27:00 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
@#5 Domenico Tuttisanti Also das wie Sie das interpretieren steht nur in Ihrem Hirn und nicht bei Kreuznet. Bei vernünftigem Einsatz der Denkgesetze kann man zu Ihren Ergebnissen nicht kommen. Allenfalls kann man ein verhaltenes Lob herauslesen, dass er im Gegensatz zu vielen katholischen Bischöfen die Bekehrung von Moslems nicht grundsätzlich verweigert.
#33 Jenenser I. † 12:24:39 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Die Kirchen in Sambia im Süden Afrikas fordern, eher auf Entwicklungshilfe zu verzichten, als Gomorrhisten
zu privilegieren. + Gut, dann brauch man Christen in Ländern wie Afganistan oder Pakistan auch nicht
zu privilegieren. (Schön, das es ein Pivileg ist frei zu leben.)
#29 bassman 12:15:37 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Cybuzar, das klingt auch viel besser. Ein guterrrrr deutscherrrrr Name. Karrrl! Der Typ ist ja derart daneben. Klar, dass Jolanda den Dreck hier verbreitet! Das passt.
#27 Waschbär † 12:11:19 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
was zum…? Die Länder sollen aufhören Lesben und Schwule abzuschlachten? Das wäre ja tolerant und
würde „Nächstenliebe“ bedeuten, also absolut unchristliche Werte eigentlich!
#21 catholic 11:33:46 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Tomas, Priester und Theologen haben schon oft ihre Erkenntnisse als „Offenbarung“ ausgegeben. Hinter „Gott“ lässt sich gut verstecken, nicht wahr Tomas ! – Sie sind auch so ein Offenbarer! –
#20 de Boer † 11:32:31 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#19 Hypathia Die nicht Diskrimminierung ist also schon eine Priviligierung. Es ist schon pervers, dass man lieber die Menschen hungern läßt, als auf die Verbreitung von Haß zu verzichten – pervers, aber ziemlich katholisch.
#19 Hypathia † 11:17:22 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
>Die Entscheidung, die Entwicklungshilfe an Homo-Privilegien zu binden, stammt von der dekadenten US-Regierung.<
Und auch der böse UN-Menschenrechtsrat fordert diese ungeheuerlichen Privilegien, dass Menschen wegen
ihrer sexuellen Orientierung nicht mehr hingerichtet werden sollen und sogar vor gewalttätigen Übergriffen
geschützt werden sollten. Das ist ja wirklich der Gipfel der Dekadenz. IRONIE ENDE
Das Problem mit den Kirchensteuern und den Konkordaten ist, daß dadurch die Kirche in die Abhängigkeit
des Staates gerät. Alle Konkordate haben sich für die Kirche überwiegend schädlich erwiesen. Richtig
wäre es, wenn die Kirche zu nichtchristlichen Staaten, wie die BR Deutschland, auf Distanz gehen würde.
Damit könnte sie ihre Handslungsfreiheit bewahren. #17 Die Natur Gottes und Seinen Willen kommen klal
in der Offenbarung zum Ausdruck. Wer nach der Offenbarung handelt, agiert auch im Sinne Gottes.
#17 de Boer † 10:53:14 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#12 Tomás Glauben Sie ernsthaft, dass Gott, falls es ihn gibt, so kleinkariert ist wie Sie es sind? Es
ist ganz schön, dass die Redaktion uns den Hitler Freund Heesters abnehmen will, aber ist Niederländer
gewesen. Zollitsch und der Ablaßhandel – hier hört sich der Beitrag eher wie eine Rechtfertigung für
diesen Grund der protestantischen Krichenerneuerung an.
#16 Gallowglas 10:51:44 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
@#13 „Die Kirche“ an sich leistet garnichts, weder für Menschen unter noch über 18. Sie leistet sich
höchstens eine Menge Würdenträger und selbst die muß der Staat für sie bezahlen …
#13 catholic 10:39:19 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
In welchen Länder der Welt gibt es die katholische Kirchensteuer? – In Deutschland und Österreich bewirkt
die Kirchensteuer, dass immer mehr junge Menschen die Kirche verlassen. – „Mit den eingesparten 800 Euro
Kirchensteuer fahre ich lieber in Urlaub und spar ich für mein Haus.“ (Junger Mann 27).- „Der Papstbesuch
in Deutschland hat Millionen Euro verschlungen. Seh ich nicht ein“ „Unser Pfarrer braucht jetzt einen
neuen Altar für 60 000 Euro. Da mach ich nicht mehr mit.“ Und was leistet die bezahlte Kirche für die
jungen Menschen über 18 ?-
Zolltisch und Konsorten haben der Glauben über Bord geworfen, aber sind nicht bereit, auf die Kirchensteuern,
die untrennbar vom Glauben sind, zu verzichten. Da „Pfarrer“ Screigg vor über fünfzig Jahre geweiht
wurde, kann angenommen werden, daß er gültig geweihter Prister ist. Auch die Beichte dürfte gültig
gewesen sein. Die Letzte Ölung, die von den Modernisten Krankensalbung genannt wird, war höchst wahrscheinlich
ungültig, weil der Sinn der Krankensalbung nicht die seelische Stärkung des Empfängers im Todeskampf
ist, sondern die Rettung vor der Krankheit. Außerdem dürfen, neben Olivenöl, auch andere pflanzliche
Öle verwendet werden.
#11 Reißnadel 10:17:31 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#10 ja, so hörte sich doch ihr Statement an, ich finde es gut von ihnen das sie noch wert auf Tradition legen und nicht jedem gleich die deutsche Staatsbürgerschaft nachschmeißen wollen!
#10 valen-tin 10:11:40 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
„Richtig, Blut und Boden!!! Man muss in Deutschland von Deutschen geboren sein um Deutsch zu sein!“ Wenn
Sie meinen… Aber Fakten lassen sich ganz schlecht instrumentalisieren.
#9 Gallowglas 10:11:32 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
@ wickerl es stimmt natürlich nicht, daß man von den Sakramenten ausgeschlossen wird, wenn man die Kirchensteuer
nicht bezahlt. Die deutschen Bischöfe HÄTTEN das gerne so, der Papst hat aber bereits mehrfach klargestellt,
das dem nicht so ist … und wenn ich mich recht erinnere, hat bei Katholens der Papst mehr zu sagen,
als ein paar Bischöfe
@6 Heesters war Niederländer, hatte aber anscheinend auch die österreichische Staatsangehörigkeit.
Damit ist er nach den Gepflogenheiten dieser Seite natürlich Deutscher . Da nach Ansicht von Kreuznet
wahrscheinlich auch die Niederlande zu Deutschland gehören, wäre er sogar „Doppeldeutscher“.
#7 Reißnadel 10:00:26 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
„Und übrigens, liebe Redaxe, Johannes Heesters war Niederländer, aber was schert die Redax schon die
Tatsachen“ Richtig, Blut und Boden!!! Man muss in Deutschland von Deutschen geboren sein um Deutsch zu
sein!
#6 valen-tin 09:48:02 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Da ist Herr Zollitsch wohl nicht richtig informiert, oder er spricht mit Absicht nicht aus, dass im Fall
der Arbeitslosigkeit auch Nichtmiglieder der Kirche und Mitglieder anderer Religionen über den „Kirchensteuerhebesatz“
zur Finanzierung der Kirche beitragen MÜSSEN. Und übrigens, liebe Redaxe, Johannes Heesters war Niederländer,
aber was schert die Redax schon die Tatsachen…
#3 Leider ist der Kurzbericht nicht so irankritisch, wie Sie denken. Den letzten Satz verstehe ich so, dass kreuz.net den Missionar, bzw. den christlichen Prediger, im Unrecht sieht, weil dieser u.U. gegen herrschende Gesetze verstößt. Diese als menschenrechtswidrig zu erkennen hindert die kreuz.net-Redax aber die eigene Haltung zur Frage der (prinzipiell geleugneten) Religionsfreiheit.
Das stimmt nicht dass die Kirchensteuer eine moderne Form des Ablasshandels ist, weil man beim Ablasshandel bei Nichtzahlung lediglich nicht die Begünstigung bekommt , nicht ins Fegefeuer zu müssen, während der, der die Kirchensteuer nicht zahlt nach Lehre der Kirche aus der Kirche und von den Sakramenten ausgeschlossen ist, und daher dem Feuer der Hölle überantwortet wird. Die Kirchensteuer ist etwas viel Schlimmeres.
#2 Rose im Kreuz 09:27:49 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
###Sambia: Lieber kein Geld als Gomorrhismus### – Entwicklungshilfe bekommen nur die Länder, in denen
die katholischen Kirchen brennen und Christen vom zu entwickelnden Mob Satans ermordet werden.
Der Prediger Farhad Sabokrouh gehorchte nur dem Missionsbefehl Jesu. Der iranische Mullah-Staat verletzt
das natürliche Menschenrecht auf Religions- und Gewissensfreiheit, wenn er Konversionen vom Islam zu
anderen Religionen strafrechtlich verfolgt (Todesstrafe!).