Mißbrauchs-Hoax
Neonazi Mißbrauchswahn: Im unteren Promillen-Bereich
Obwohl es die altliberalen, sexgierigen Bischöfe und andere Kirchenhasser gerne anders hätten: Der sexuelle Mißbrauch ist in der Kirche ein winziges Randproblem.
© HeyGabe, Flickr, CC
(kreuz.net) Seit Oktober 2010 führte das ‘Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen’ eine repräsentative Befragung durch.

Diese bestätigt – wie zu erwarten – die bekannte, von den Kirchenhaß-Medien unterschlagene Tatsache, daß sich Mißbrauchsvorfälle bei Priestern im unteren Promillebereich bewegen.

Statistisch völlig belanglos

Befragt wurden 11.428 Personen der Altergruppen von 16 bis 40 Jahren.

Diese repräsentative Stichprobe besteht aus 9.000 Deutschen, 1.000 in Deutschland lebenden Türken und weiteren 1.000 aus der früheren Sowjetunion stammende Personen im Alter von 16 bis 40 Jahren.

Von ihnen berichteten 683 Personen über sexuelle Mißbrauchserfahrungen vor dem 16. Lebensjahr.

Bei den angegebenen Tätern war der Anteil von Priestern – trotz des in Deutschland seit Jahren anhaltenden antikirchlichen Mißbrauchswahns – gerade mal 0,1 Prozent.

Lehrpersonen im Schulbereich wurden von den betroffenen Mißbrauchsopfern mit 25,1 Prozent relativ häufig als Mißbrauchstäter benannt.

Ein Neonazi-Phänomen

Das Projekt begann im Oktober 2010 und dauert bis zum September 2013.

Es wird vom deutschen Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert.

Die letzte ähnliche Befragung wurde vom ‘Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen’ im Jahr 1992 durchgeführt.

Somit liegen bisher in Deutschland nach Angaben des Institutes „keine aktuellen, repräsentativen und wissenschaftlich gesicherten Erkenntnisse zur Thematik des sexuellen Mißbrauchs von Kindern“ vor.

Mit anderen Worten: Der entfesselte Mißbrauchswahn der Medienbosse ist eine Form des Neonazismus.
      
90 Lesermeinungen
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#92   Brandenburgis   12:15:05 | Samstag, 31. Dezember 2011
Es ist evident, daß derzeit Sedisvakanz in der Kirche herrscht, und zwar sowohl beim hl. Stuhl als auch bei den Diözesen. Ich würde mal sagen, daß die Leitung sämtlicher Diözesen weltweit vakant ist. Die Konzilssekte, die ihre Vertreter rechtswidrig überall wie eine Pestepidemie verbreitet hat, steht natürlich für Kirchenzerstörung und Menschenverderbnis.
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#91   Jubärens   11:29:29 | Samstag, 31. Dezember 2011
Wenn Tomas von „Kirche“ spricht, meint er sich und seine Sedi-Sektierer, die allein die wahren Guten seien.
Alle anderen wären die Bösen, insbesondere der Papst und die Kirche:
„Die Kirche steht für das Gute.
Wofür die Konzilssekte steht ist eine andere Frage.“
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#90   Tomás   01:11:09 | Samstag, 31. Dezember 2011
#84
Die Kirche steht für das Gute. Wofür die Konzilssekte steht ist eine andere Frage. Wenn die Fakten Ihnen nicht in das antikatholisches Weltbild passen, ist es Ihre Angelegenheit.
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#89   Mister 11   23:22:56 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Der Missbrauch ist ein Problem, das erst durch die „Freigabe“ der Homosexualität entstanden ist!
=
Homosex ist heilbar!
=
Homosexuelle Begierde ist eine Krankheit und nicht angeboren.
Es gibt kein Homo-Gen, das einen Menschen biologisch auf eine gleichgeschlechtliche Orientierung festlegt.
=
Alle wissenschaftlichen Untersuchungen – auch die von Homo-Aktivisten der Homo-Bewegung – , die nachweisen wollten, daß homosexuelle Orientierung körperlich bedingt sei, sind gescheitert.
=
So auch die Studien an ein-eiigen Zwillingen, die ergeben müßten,
daß beide homosexuell sind. Das ist nicht der Fall.
=
Die in der Homobewegung aktive Lesbe Camille Paglia schreibt:
„Es gibt die Natur, ob das den Gelehrten paßt oder nicht.
Und in der Natur ist die Weitergabe des Lebens die einzige unerbittliche Regel… Niemand wird homosexuell geboren…
Allerdings ist Gewohnheit eine Macht, wenn einmal die sensorischen Wege gebahnt und durch Wiederholung eingefahren sind – ein bekanntes Phänomen im Kampf gegen Übergewicht, Rauchen, Alkohol- oder Drogenabhängigkeit.
Homos zu helfen, heterosexuell zu leben, wenn sie das möchten, ist ein völlig achtbares Ziel“ (In: Vamps and tramps, New York).
=
www.christliche-mitte.de/index.php?option=com_con…
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#88   Sycamore   16:48:47 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#86
Viele Leser verstehen in der Tat nicht, worum es geht, wenn man um mehr
Objektivität bei der Berichterstattung über von Klerikern geübtem sexuellen
Mißbrauch an Kindern und Jugendlichen plädiert.
Wenn es bestimmten Medien tatsächlich um das Wohl der Opfer ginge,
würden sie sich der Milieu-Problematik annehmen, wo nach Kriminalstatistik
der überwältigende Teil dieser Straftaten begangen werden.
Stattdessen ist es wohl so, daß über die etwa 6000 kindlichen & jugendlichen
Opfer sexuellen Mißbrauchs im Jahr 2010 kein Hahn kräht, während ‘apriti cielo’
wenn es sich herausstellt, daß Pfarrer X oder Y vor dreißig Jahren
einen Jugendlichen unsittlich berührt oder ihm eine Backpfeife verpasst hat.
Über die 6000 Opfer vom Jahr 2010 werden keine Runde Tische gehalten,
keine Stiftung zu ihrer ‘Entschädigung’ gegründet, und keine lautstarken
selbsternannten „Opfer-Vertretungen“ werden dabei aktiv, um Bares
zu verlangen.
Von den Voreingenommenen, jedoch, Objektivität und Sinn für Proportionen
zu verlangen, ist ja vergebliche Mühe.
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#87   RichardLöwenherz   13:28:24 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
FROHES NEUES JAHR
Meine lieben Freunde, Ihnen Allen wünsche ich ein gesegnetes neues Jahr 2012.
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#86   Jubärens   13:22:55 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#84 Mufelius’ unehrliche Empörung kühlt sich merklich ab, wenn es um die massenhaften Missbrauchs- und Vertuschungsfälle an öffentlichen Schule im gesamten Land geht.
Gegen die „unfaire Behandlung der Kirche“ hat er nichts einzuwenden: „- mir ist’s gleich“.
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#85   Sycamore   12:42:02 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#84
Ist es so schwierig, die katholische Kirche nicht nur als soziologisches Gebilde sondern auch vom Standpunkt des Glaubens zu betrachten – selbst dann, wenn man diesen Glauben nicht teilt – und zwischen ihrem göttlichen Wesen als mystischem Leib Christi & Sakrament des Heils und ihren irdischen Mitgliedern – sowohl Sündern als auch Heiligen – zu unterscheiden?
Ihrem Wesen nach ist die Kirche in der Tat „heilig, gut und edel“.
Die Kirche, ferner, verkündet nicht sich selbst, sondern das Evangeliums Jesu Christi, das allen Menschen – Ihnen auch, Mufelius – gerichtet ist.
Daraus ergibt sich notwendigerweise die Unterscheidung der Geister: einige
nehmen das Evangelium an, andere verweigern sich der göttlichen Botschaft.
Diese Entscheidung ist mit dem Heil oder dem Unheil eines Menschen verbunden.
Klerikale Fehler und Sünden sollen den Blick zu diesem Tatbestand nicht trüben,
oder eine billige Entschuldigung liefern, ihn nicht ernst zu nehmen.
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#84   Mufelius †   10:49:55 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Och Jubärens, Ihr Mitgefühl und Ihre Verteidigung der Täter geht mir auf den Sack. Heulen Sie weiter Ihre Krokodilstränen über die ach so unfaire Behandlung der Kirche – mir ists gleich.
.
Nur kommen Sie mir dann nie wieder damit, die „heilige, gute und edle“ Kirche lehre dies und jenes und würde für das Gute stehen.
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#83   Jubärens   10:42:58 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Inzwischen hat es einer der größten Kirchehetzer – #67 Mufelius – eingesehen, dass die zahlenmäßige Dimension der Missbräuche im kirchlichen Bereich durch die Medien maßlos aufgebauscht wurde, die tatsächlichen Zahlen „(beinahe) irrelvant“ sind – so Mufelius.
Aber als zweite Verleumdungsfront bauen die Medien und ihr Frontmann Mufelius seit dem Murphy-Fall eine Vertuschungskampagne auf. (Der Speigel hatte 13 Journalisten auf den Papst angesetzt, um ihm Vertuschung in jenem Fall anzukleben.)
Die Kirchenhasser würzen darüber hinaus jeden Beitrag mit einem Empörungsritual zur angeblichen Vertuschung im Kirchenbreich: „Das empörende Verbrechen, um das es bei den sex. Mißbräuchen in der RKK geht, ist die Vertuschung“ (Mufelius).
Auch bei dieser verleumderischen Aufbauschungskampagne zur Rufschädigung der Kirche ist das Gegenteil richtig:
Die Kirche war vor und nach den Missbrauchsverfahrensregeln 2001 meistens strenger mit den unterschiedlichen Missbrauchstätern als vergleichbare Institutionen wie öffentliche Schulen.
Die Vertuschungen der Massenvergewaltigungen an der Odenwaldschule sogar noch nach 2000 war der Regelfall an öffentlichen Schulen größer, bei denen „jeder zweite Schulleiter von einem sexuellen Schülermissbrauch an seiner Schule in den vergangenen Jahren berichtet“ (SZ). Die Schulbürokratie hat auch bei schwereren Fällen von Missbrauch der anvertrauten Schüler die Lehrpersonen in der Regel nicht versetzt, man setzte auf „diskrete“ – d.h. vertuschende – Lösungen.
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#82   kammerjäger   09:51:51 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Ja, Ja, wenn Priester Kinder „hoaxen“! Gar nicht so schlimm, weil nur im „vernachlässigbaren“ Bereich der Anzahl, sagen die einen Verrückten, viel schlimmer sei doch der vertuschende Umgang der Kirche mit solchen Fällen, sagen die anderen nicht weniger Verrückten! Nein! Erstens ist die Anzahl nicht soooo gering, wie einige sich hier das Ganz schön lügen, zweitens ist der Umgang mit solchen Fällen zum einen eine Reaktion auf derlei Vorkommnisse und zum anderen ein zweites „hoaxen“ dieser betroffenen Menschen!
Dreckskerle, die so etwas gutheißen (verniedlichen, verharmlosen oder gar leugnen) gehören ebenso gestraft wie diese Homo-Schweine, die ihre Triebe an den Kleinsten austoben!
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#81   RichardLöwenherz   01:53:58 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
SCHALLUNDRAUCH
Im Folgenden ein Zitat aus der Süddeutschen Zeitung (süddeutsche.de) vom 13.07.2011: >>Es sind erschütternde Zahlen, die das Deutsche Jugendinstitut vorlegt: Sexueller Missbrauch scheint in deutschen Bildungseinrichtungen alltäglich zu sein. Die neuen Zahlen machen Angst. Fast jeder zweite Schulleiter stellt fest, dass mindestens einer seiner Schüler in den vergangenen Jahren von sexuellem Missbrauch berichtet hat.<<
Vergleicht man die Missbrauchszahlen in der RKK mit den Missbrauchszahlen an öffentlichen Schulen, so ist selbst unter Berücksichtigung des Zahlenverhältnisses der Missbrauchsanteil bei den Öffentlichen 10-mal höher. So viel zum Thema wahre Zahlen.
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#80   Tomás   01:45:01 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#76 Das bei den Kinderschänder Homosexuelle überrepräsentiert sind, sagt nicht der Klerus, sondern das BKA.
#79
Sehr wahrscheinlich, weil Lehrer nicht so viel Möglickeiten haben. Außerdem ändert diese Relation nichts am Endergebnis.
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#79   Waschbär †   01:34:59 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Tomas… dann befindet sich der Anteil der Lehrer an unseren angeblich „linksversifften Dekadenz – blablalbalbal – Schulen“ ebenfalls im Promillebereich.
Wie sie ja schon sagten : In Relation zu den Lehrern gibt es mehr involvierte Priester.
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#78   RichardLöwenherz   01:34:10 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
WASCHBÄR
Ihre Kommentare sind einfach genial. Was sind Sie von Beruf? Toilettenfrau oder Brummifahrer?
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#77   Tomás   01:32:28 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#74
Mag sein, daß in Relation mit den Schullehrern es mehr involvierte Priester gibt. Was sehr wahrscheinlich an der Tatsache liegt, daß ein Priester mehr Möglichkeiten hat, sich an ein Kind ranzumachen als ein Schullehrer. Dieser Vergleich ändert jedoch nichts an der Tatsache, daß der Anteil der „Priester“, die an den Mißbräuchen beteiligt sind, sich im Promillenbereich befinden.
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#76   Waschbär †   01:29:54 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
LOL schallundrauch!!! hören Sie blos auf mit Ihrer Juden-Homo-Kirchenhass-Freimaurer-Weltverschwörungs Vernunft. Es weiß doch jeder, dass nur Kirchenhasser ihren Verstand benutzen!!! Alle anderen schalten das Hirn aus und machen sich zu Willenlosen Sklaven des Klerus. Und wenn die sagen, dass Homosexuelle an sexuellem Missbrauch von Kindern verantwortlich sind, dann haben wir das gefälligst zu glauben, sonst kommen wir alle in die Hölle!!!!!!!!!!!!!!!
Also weiter so +.net, diktiert uns bitte, was ab heute als Wahrheit zu gelten hat!!!
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#75   RichardLöwenherz   01:28:21 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
MUFELIUS
Da irren Sie sich aber gewaltig. Der Missbrauch in der Odenwaldschule wurde bereits 1999 von Jörg Schindler in der Frankfurter Rundschau publiziert. Und was war die Reaktion? Spiegel? Stern? Focus? Tagesschau? Tagesthemen? Alles Fehlanzeige. Die Odenwaldschule war eines der renommiertesten Schulen in Deutschland und dennoch: „Kein Schwein griff den Artikel in der Frankfurter Rundschau auf“, obwohl der Fall doch für jeden Journalisten ein wahrer Leckerbissen sein müsste. Das nennt man Vertuschung. Eine ganze Industrie, nämlich die linke Medienindustrie schwiegt sich tot. Das Ausmaß des Missbrauches in der linkspädagogischen, ach so aufgeklärten, Odenwaldschule ist monströs. In keiner katholischen Schule in Deutschland gab es Vergleichbares. Aber das Medienecho war gleich null. Erst 10 Jahre später, unter erheblichem Druck, wurde der Fall aufgerollt.
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#74   schallundrauch   01:23:19 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Es gibt ca. 20000 Preister in Deutschland und ca. 800.000 Schullehrer, dass realativiert die Zahlen von 0,1 und 25,1% recht stark – zum Ungusten der Priester.
Aber alles andere hätte ja auch verwundert. Sowas wie Logik, richtig rechnen, oder gar die Wahrheit haben hier ja gar keinen Platz.
Soweit kommt es noch, es steht etwas auf kreuz.net was tatsächlich stimmt…
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#73   Atzmon   00:58:09 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Obwohl es die altliberalen, sexgierigen Bischöfe und andere Kirchenhasser gerne anders hätten: Der sexuelle Mißbrauch ist in der Kirche ein winziges Randproblem.
.
Damit das ganz schnell anders wird, zieht es schmutzige alte und schmutzige junge Männer und schmutzige Frauen in die Kirche.
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#72   Mufelius †   00:24:46 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
„Oder wurden die Mißbrauchfälle in der Odenwaldschule nicht vertuscht?“
.
Doch – und auch das sorgte für Empörung. Genauso wie bei der RKK eben.
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#71   Tomás   00:21:41 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#67
Vertuschung gibt es überall. Oder wurden die Mißbrauchfälle in der Odenwaldschule nicht vertuscht?
Der Vergleich mit Auschwitz bezog sich nicht auf das Verbrechen, sondern auf die Tatsache, daß bei einem Verbrechen die Anzahl der Opfer sehr wohl eine Rolle spielen.
#68
Die Statistiken des BKA zeigen, daß die Schwulen in diesen Fällen überrepräsentiert sind. Dieser Umstand ist auch Objekt zahreicher Studien.
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#70   Lara Kroft   00:19:35 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Vertuschung…Toll, dass es so etwas in der EKD nie gegeben hat… >:) >:) >:)
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#69   Schalom   00:18:37 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Zölibat heißt: Keine Ehe.
Homosexualität heißt: Keine Ehe.
*
Das heißt nun nicht, dass alle, die im Zölibat leben, Homos sind.-
Aber das heißt auch nicht, das unter den Zölibatären keine Homos wären.-
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#68   Hypathia †   00:15:30 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
>Es gibt homo-, hetero- und bisexuelle Pädophile. Anhand einer statistischen Auswertung zum Präventionsprojekt Dunkelfeld der Charité zeigte sich, dass der Anteil bisexueller Pädophiler gering ist. Die meisten sind entweder auf Mädchen oder auf Jungen orientiert, wobei der Anteil der homosexuellen Pädophilen geringfügig größer war. Bei den nicht-ausschließlich Pädophilen zeigte sich eine Verteilung von jeweils etwa einem Drittel homosexuell, heterosexuell und bisexuell orientierter Patienten.< Wikipedia
Ergo: Die sexuelle Orientierung hat nichts mit Pädophilie zu tun!
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#67   Mufelius †   00:12:05 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
*Stöhn
.
Tomas, Sie sind einfach zu dämlich, die Fakten zu erfassen – und ich will ins Bett. Also nochmal GANZ KURZ: Das empörende Verbrechen, um das es bei den sex. Mißbräuchen in der RKK geht, ist die Vertuschung – nicht der Mißbrauch an sich, der überall vorkommt.
.
Und Ihen dümmlich-bescheuerten Nazi-Verbrechens-und-Holocaust-Leugner-Vergleich können Sie sich in die Haare schmieren. Hat nicht, aber auch gar nichts hiermit zu tun.
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#66   Tomás   00:06:37 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#62
Die Anzahl spielt eine Rolle, weil sie bestimmt die Dimention bestimmt und ermöglich einen Vergleich mit den Mißbräuche außerhalb des katholischen Bereichs. Vertuschung hat es überalle gegeben, nicht nur in der Konzilssekte. Daher ist blanke Heuchelei, wenn die Medien sich auf die vermeintliche Kirche einschießen, obwohl der Anteil bei 0,1 %.
Wenn die Anzahl der Opfer eines Verbrechens keine Rolle spielt, warum sind die Gutmenschen fürchterlich empört, wenn jemand hund tut, daß nach der Schätzungen des Roten Kreuzes in Auschwitz, einschließlich der Außenlager, keine 6 Millionen, sondern „nur“ 400 000 Juden ermordet wurden?
#63
Zölibat hat mit Pädophilie nicht zu tun, sehr wohl aber die Homosexualität. Wenn in den Ostkirche (angeblich) keine Fälle, dann weil es dort nicht so viele Homosexuelle gibt.
#64
Ich habe nichts dagegen einzuwenden, wenn die Konzilssekte kleiner wird, aber die Angriffe gegen den apostatischen Ratzingerverein sich in Wirklichkeit gegen die Kirche und den Zölibat gerichtet.
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#65   Schalom   23:43:06 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#64
Selbst die katholischen Schamanen werden sich bedanken, verbohrten Sedisvakanten zugerechnet zu werden.-
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#64   Kohlhas   23:37:18 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
# 60 tomas: Auch wenn Sie 20 Stunden am Tag Ihre Meinung posten wird es nicht besser: Viele Kirchenmitglieder verlassen den sinkenden Kahn. Das sollte Ihnen doch recht sein wenn die Konzilssekte kleiner wird. Dafür kämpfen Sie doch. Und hier verteidigen Sie die Schamanen der Sedisvakanten-Abspaltung RKK.
Haben Sie die Fronten gewechselt?
Kohlhas ;-)
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#63   Schalom   23:33:15 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Ich denke, dass eine Wurzel des Kindesmißbrauchs durch katholische Priester, die Zwangsverpflichtung zum Zölibat ist. Im Vorfeld ist es schon die leibfeindliche Erziehung. Wird normale Sexualität verdrängt, dann kann sie sich im unnatürlichen Verhalten äußern. Dazu gehört der Kindesmisbrauch.
Die meisten Priester allerdings sind keine Kinderschänder. Doch was ans Tageslicht gekommen ist, ist Grund genug, um über Priesterberufung und Priesterausbildung zu reflektieren.
In der Ostkirche mit verheirateten Priester ist der Kindesmißbrauch nahezu unbekannt.
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#62   Mufelius †   23:25:41 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Tomas, zum hundertsten Mal: Es geht bei der Empörung zuallerlerst um die Vertuschung des sex. Mißbrauchs innerhalb der RKK – nicht um die Anzahl der Taten. Die ist (beinahe) irrelevant.
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#61   Sainte Rose   23:25:37 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
zu #60: Zu komisch: Tomás als Verteidiger der (VERMEINTLICHEN) Kirche!!!!
Es geschehen noch Zeichen und Wunder! :-)
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#60   Tomás   23:21:37 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#52
Ein Mißbrauch ist einer zu viel, aber wie alle Verbrechen muß man diese in der richtigen Relation sehen. Wenn der Anteil der „katholischen Priester“ sich im Promillenbereich befindet und damit nur eine Randerscheinung ist, sollten die Medien nicht so tun, als ob es ein spezifisches Problem der (vermeintlichen) Kirche ist. Dabei verschweigen die Medien, daß der Anteil der Homosexuellen bei diesen Fällen überproportional hoch ist. Ebenso wird die Tat verschwiegen, wenn der Täter ein Imame oder ein Rabbiner ist.
Ein noch größere Heuchelei ist die Tatsache, daß die „empörten“ Medien für die Abtreibung eintreten.
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#59   Elvenpath †   23:20:07 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#54 Jubärens: Mal ein Beispiel. Nehmen wir mal an, es gibt eine Organisation, die 200 Mitglieder hat. Diese haben Zugriff auf Kinder. Von den 200 Mitgliedern missbrauchen 180 Kinder sexuell. Dann ist das natürlich eine katastrophale Bilanz für diese Organisation und sie muss ernshaft hinterfragt werden und sie gerät in die Schlagzeilen. Wahrscheinlich wird sie zerschlagen und wird von den Menschen mit Fug und Recht als Kinderschänder-Organisation betitelt, obwohl diese 180 Fälle statistisch hierzulande nicht kaum relevant sind.
Bitte nicht falsch verstehen, das ist ein überspitztes Beispiel, nur um zu zeigen, was ich meine.
Die statistischen Erhebungen des Institutes gingen nicht spezifisch um den Missbrauch im kirchlichen Bereich, aber dieser Artikel projiziert ihn da drauf, um zu „zeigen“, dass der Missbrauch an Kindern dort nicht relevant ist. In der Gesamtheit der Bevölkerung ist das richtig. Aber eben nicht innerhalb der Organisation. Und dass die Medien sich nur auf die Kirche stürzen stimmt auch nicht, was man ja am Beispiel der Odenwaldschule sehen konnte. Die Anzahl der Missbräuche und der Missbraucher ist da ja noch viel geringer. Trotzdem erregte es besonderes Aufsehen, weil es innerhalb dieser Schule extrem häufig vorkam UND offensichtlich von Parteibonzen hüben, wie drüben gedeckt wurde. Von einem pädophilen Netzwerk quer durch die gesellschaftlichen Schichten.
Genau so hat ja nachgewiesenermaßen Vertuschung durch die Kirchenoberen gegeben.
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#58   alfredprivat   23:17:11 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#57 mit vergnügen gebe ich ihnen recht, hypathia.
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#57   Hypathia †   23:14:45 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#Schalom
Und nicht zu vergessen:
Wie viele Fälle durch Männer?
Für Kindesmissbrauch darf nirgends Platz sein!
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#56   Mufelius †   23:14:38 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Etwa 50% der priesterlichen Täter dürfen Homosexuelle sein – eben weil auch etwa 50% der Priester homosexuell sind.
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#55   Schalom   23:10:32 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Wieviele Fälle durch heterosexuelle Täter?
Wieviele Fälle durch bisexuelle Täter?
Wieviele Fälle durch homosexuelle Täter?
Wieviele Fälle durch monosexuelle Täter?
Für Kindermißbrauch darf in keiner Kirche Platz sein.
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#54   Jubärens   23:05:15 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Bei allem Respekt vor Ihrem Detailwissen um statistische Erhebungen im Allgemeinen und Ihrer (negativen) Einschätzung des KFN im Besonderen kann ich Ihre Aussage nicht nachvollziehen, Eklvenpath,
dass „die Zahlen, so, wie sie dargestellt werden, nicht aussagekräftig sind“. Stattdessen möchten Sie „eine Statisik sehen, die sagt, wie viele Missbräuche es gegeben hat bei Personen, auf die Geistliche Zugriff hatten. Also zum Beispiel Ministranten.“
Es ging aber der KFN-Studie (die übrigens von Bundesministerium für Bildung und Forschung mit Drittmitteln gefördert wurde) nicht spezifisch um Missbräuche im kirchlichen Bereich, sondern um die bitter notwendige evidenzbasierte Erhebung von Daten zu sexuellen Missbräuchen in allen gesellschaftlichen Gruppen und Einrichtung und ihre Verteilung. Wieso sollen in diesem gewollten Sinne die Daten zur Verteilung von Missbräuchen nicht aussagekräftig sein?
Was beanstanden Sie weiterhin an der „Auslegung der Zahlen, wie sie hier getätigt“ werden?
Aus den Zahlen ergibt sich, dass sexueller Missbrauch offensichtlich an öffentlichen Schulen ein Riesenproblem ist (das bleibt auch so, wenn man berücksichtigt, dass es selbstverständlich zigmal mehr Schulen und Lehrer als Pfarrer gibt), was bisher in Medien und Politik keinen Niederschlag gefunden hat und daher sicherlich mit vielfacher Vertuschung einhergeht.
Anderseits fühlt sich die kreuz.net bestätigt, dass die Missbrauchszahlen relativ zu der medialen Aufbauschung relativ gering ist. Falsch??
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#53   Tomás   23:01:42 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
3 000 sind weniger als 2 % von 130 000. Auch eine Randerscheinung. Wie viele der Täter sind Homosexuelle?
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#52   alfredprivat   22:39:27 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
die kath. kirche hat höhere moralische vorstellungen und muß sich an diesen messen lassen. wenn tatsächlich 683 kinder unter 16 mißbrauchserlebnisse durch priester hatten, ist das ein skandal. der prozentwert ist mir dabei absolut egal.
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#51   Melchisedek   22:22:08 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Hier noch einmal und unmißverständlich:
Er orgelt, ist längst enttarnt und schreibt in diesem Forum-
ein kirchlicher Mitarbeiter, der je mehr jubelt und postet, je
höher der behauptete ( hochgerechnete ) kirchliche Missbrauch.
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#50   Mufelius †   22:11:59 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
200k Austritte?
Das ist ja fein. :-)
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#49   Kohlhas   21:56:15 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
181.193 Austritte aus der RKK in Dtl. im Jahr 2010.
Wie viele in 2011? Das Ergebnis der Schönrederei und Vertuschung.
Kohl ;-) has
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#48   Elvenpath †   21:52:48 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#46 Jubärens: Erstens ist das KFN ein privater Verein und der Leiter, der Herr Pfeiffer ein absoluter Spinner. Muss ich mal so sagen. Er ist ein Computerhasser und möchte am liebsten in der Vergangenheit leben. Sein Credo ist unter anderem: Egoshooter führen zu Amokläufen. Zu dieser Theorie hat er dann auch sehr subjektive und wissenschaftlich unbrauchbare (weil nicht doppelt-blind) Versuche und Statistiken erstellt. Gerade die die Untersuchungen dieses „Institutes“ sind also mit höchster Vorsicht zu genießen.
Aber auch, WENN die Zahlen richtig sind, wende ich mich ja weniger gegen diese Zahlen an sich, sondern gegen die Auslegung, die hier getätigt wird. Und ich habe klar beschrieben, warum die Zahlen, so, wie sie dargestellt werden nicht aussagekräftig sind, und welche es wären.
JUBÄRENS, Sie gehen nicht im geringsten auf meine Argumente ein, sondern lassen nur Ihre Ideologie los. Das ist echt zu wenig, um diskutabel zu sein.
Und am liebsten zeigen Sie mit dem Finger auf die anderen, „die da sind viel schlimmer“. Auch das ist zu wenig.
Aber machen Sie ruhig weiter so. Und die Kirche soll auch ruhig weiter so machen. Das Ergebnis ist schon jetzt gut sichtbar: Massenhafter Mitgliederschwund bei den Kirchen, obwohl die Religiosität an sich nicht nennenswert abnimmt.
Sie können mir sagen, dass ich nur Vorurteile verbreite, aber das wird an diesen Tatsachen (dem Mitgliederschwund) nichts ändern.
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#47   bejorommer   21:43:24 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Hier noch einmal und unmißverständlich:
www.zeit.de/…rlande-report-kirche
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#46   Jubärens   21:36:07 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Da zeigt sich mal wieder, dass #43 Elvenpath nur Statistiken mag, die seine Vorurteile beweisen:
„Da zeigt sich mal wieder, dass man mit Statistiken alles beweisen kann.
Der Fehler, der hier begangen wird, ist dass der absolute Anteil gezählt wird.“
Die Erhebung des Forschungsprojektes des renommierten Kriminologischen Froschungsinstituts Niedersachsen, gefördert und gestützt auf BMFSFJ, sind für Elvenpath nichts wert,
weil die Ergebniszahlen gegen die kath. Kirche nicht die gewünschten Resultate zeigen, die man medial entsprechend ausschlachten könnte.
Dagegen sind die Missbrauchszahlen von Lehrpersonen in öffentlichen Schulanstalten beunruhigend hoch.
Das wiederum beunruhigt Elvenpath überhaupt nicht,
weil das keine mediale Skandalisierung hergibt
und die sexuellen Missbräuche von Lehrern an den ihn anvertrauten Schülern moralisch nicht so schwerwiegend zu bewerten seien wie die Missbräuche von Kirchenleuten.
Kurzum: Die massenhaften sexuellen Missbräuche an Schulen wird keinen investigativen Journalisten heranlocken und keinen Redakteursfinger bewegen – warum auch – sind doch nur Opfer von nicht-kirchlichen Lehrern.
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#45   Melchisedek   21:32:00 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Der Spiegel missbraucht seit Jahrzehnten
ALLE Generationen- und das millionenfach:
Das von einem NS’ler und USrael geschaffene Flaggschiff
– verblödet die Bevölkerung oral
– missbraucht deren Intellekt anal
– stinkt wie sein Inhalt nasal
– pervertiert den ganzen Menschen rektal.
Der tägliche Gang auf die Straße,
der Blick im Supermarkt in das NS- Hetzheft
( Deutsche, kauft nicht bei NAZIS ! ) beweist
die vom Speigel aktiv penetrant geleugnete Missbrauchsschuld. o.O
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#44   Compassion   21:28:52 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Wenn der Mißbrauch kein Thema in der Kirche ist,frage ich mich warum hier in regelmäßigen ,kurzen Abständen das Thema wieder aufgegriffen wird…
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#43   Elvenpath †   21:21:10 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Da zeigt sich mal wieder, dass man mit Statistiken alles beweisen kann.
Der Fehler, der hier begangen wird, ist dass der absolute Anteil gezählt wird.
Da aber die meisten Menschen gar keinen Kontakt zu Geistlichen haben, hat so eine Statistik keine Aussagekraft.
Viel interessanter wäre eine Statisik, die sagt, wie viele Missbräuche es gegeben hat, bei Personen, auf die Geistliche Zugriff hatten. Also zum Beispiel Ministranten.
Da zweite Problem ist folgendes: Die Kirche muss sich an den eigenen, sehr hohen, Moralansprüchen messen lassen. Die Kirche geriert sich als höchste moralische Instanz und will das „Gute“ repräsentieren. Und auch hier im Forum wird ja immer behauptet, dass der christliche Glaube Untaten verhindert. (Nebenbei: Wenn der Glaube das schon bei Priestern nicht kann, bei wem dann?)
Bei jemand der durch seinen Stand teilweise bedingungsloses Vertrauen genießt, und der angeblich Vertreter der höchsten moralsichen Instanz ist, ist Kindesmissbrauch sicherlich anders zu bewerten, als bei einem asozialen Alkoholiker.
Merke: Je höher der Anspruch, desto tiefer der Fall.
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#42   Jubärens   21:14:03 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Für #40 bejorommer ist der Missbrauch von Orgelpfeifen kein winziges Problem – und für seine ZEIT-Orgler auch nicht – siehe
www.zeit.de/…rlande-report-kirche
In Deutschland stehen den im Jahre 2010 bekannt gewordenen ca. 300 Fällen von Missbrauch in der römisch-katholischen Kirche in den letzten 40 Jahren etwa 12.000 – 16.000 Opfer sexuellen Missbrauchs pro Jahr gegenüber.
Journalisten und Wissenschaftler kritisieren den Stil der Debatte über Fälle von sexuellem Missbrauch in der Katholischen Kirche. Hauptkritikpunkte sind dabei:
1.Die übermäßige Fokussierung auf die und teilweise Übertreibung der Geschehnisse in der Katholischen Kirche, die so nicht zu beobachten wäre, sobald es um andere Organisationen ginge, was wiederum den Verdacht weltanschaulicher Motiviertheit nahelege.
2.Die konstante Vermischung der Debatte mit kirchenpolitischen und gesellschaftlichen Debatten über die von der Kath. Kirche vertretenen ethischen, religiösen oder politischen Positionen.
3.Die Vermischung von sexuellem Missbrauch mit den Auswirkungen der pädagogischen Überzeugungen früherer Jahre („Prügelpädagogik“) in der Berichterstattung.
4.Die Nichtwürdigung der Aufklärungs- und Präventionsbemühungen der römisch-katholischen Kirche.
5.Die in der Berichterstattung kaum vorgenommene Einordnung der Vorkommnisse in den jeweiligen gesamtgesellschaftlichen Kontext.
6.Werden Medien auch Falschdarstellungen, Übertreibungen, Unwissenheit und Verzerrung vorgeworfen.
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#41   Kohlhas   21:04:52 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Klare Zahl: 181.193 Austritte aus der RKK in Dtl. im Jahr 2010. 145.250 Austritte aus der EKD in 2010. Gibt es schon aktuelle Zahlen für 2011?
Kohl ;-) has
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#40   bejorommer   21:03:52 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Ob das problem so winzig ist???????? siehe
www.zeit.de/…rlande-report-kirche
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#39   Tolerant   21:02:03 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Tolle Leute
.
Welche Menschen beeindrucken Dich?
Erzähle uns, welche Menschen Du toll findest.-
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#38   bassman   20:48:46 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Bitte, bitte: Evchen Hermann ist doch keine Kebse! Sie hat einen Kebser.
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#37   Theolungus †   20:45:54 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Unterhosen sind für krezned niemals winzige Randprobleme.
^-^
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#36   Fundi   20:45:16 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
0, 1 Prozent der Täter waren Priester. Und wie hoch war der Anteil der Priester an der zeitlich relevanten männlichen Bevölkerung insgesamt und wie hoch der Anteil der Akademiker an den Tätern und wie hoch der Anteil der Priester an den Akademikern insgesamt und an den Akademikertätern und wie hoch war der Anteil der Priester an den Akademikern mit besonderer Moralaufgabe und der diesbzgl. Tätergruppe? Würde der Bundespräsident ein Kind vergewaltigen, wäre der Anteil der Bundespräsidenten an der Tätergruppe extrem gering, aber der Makel für den Stand hoch.
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#35   de Boer †   20:41:22 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#6 Greuts und Kwehr Nee Redaktionsmitglied, liegt doch auf der Hand oder?
Wenn es in Deutschland keine aktuellen Ergebnisse gibt, wieso werden dann hier schon welcher veröffentlich. Da ist wohl mal wieder in der gewohnter Manier, die Wahrheit zurechtgebogen worden. Oder klaren Ergebnissen vorgegriffen worden und das ist mindestens genauso unredlich.
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#34   Cybuzar   20:15:03 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Der schlägt durchaus zu Buche, doppelt Gesehenes wird auch doppelt gezählt…
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#33   Ossietzky   20:13:53 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#32@ Und wenn man die Zahl der Osterkommunion addiert, lassen sich auch wunderbare Subtraktionsaufgaben daraus bilden, wieviel Leute in einem Jahr
weiniger als im nächsten Jahr gegangen und in die Zukunft rechnen, wie teuer es käme, wenn wirklich alle gingen. Gut dass der Wein nicht zu Buche schlägt… o.O
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#32   Cybuzar   20:08:16 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
@ gesunder: das dürften dann 73,105 Aktenordner gewesen sein…
.
@ Ossietzky: stimmt, so hat uns das in der Schule wirklich niemand erklärt. Da wurde noch old-fashioned gerechnet, wie bei der Kleruskongregation:
storico.radiovaticana.org/…adophiliefallen.html
Also: in einer Pfarrei mit einem Geistlichen beträgt das Risiko, an einen Pädophilen zu geraten, ca. 4%.
Bei zwei Geistlichen liegt es dann bei ca. 8%, bei dreien bei ca. 12% usw.
Aber vielleicht ist die Kleruskongregation noch viel kirchenfeindlicher als der Spiegel.
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#31   Ossietzky   20:04:02 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#30@ Vor allem bei der Ablage auf die
Ästhetik der Aktenordner peinvollst achten… O:) :-S O:)
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#30   gesunder   20:00:37 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Zumindest waren die kirchlichen Missbräuche so selten, dass es eigene Regelungen gab, wie die Akten darüber aufzubewahren sind, wie der Grüne Ritter in diesem Artikel kreuz.net/article.14335.html schon schrieb.
.
HOAX – Das pseudokatholische Unwort des Jahres 2011.
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#29   Ossietzky   19:59:57 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#27@ Da habe Sie aber mal ganz genau nachgezählt… Einfach Klasse, für was der Mensch alles zählen lernt. Und in der Schule sagt einem das niemand was davon. Ist doch allerhand :-$
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#28   Cybuzar   19:45:08 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Und noch mehr neue Mathematik!
„Von ihnen berichteten 683 Personen über sexuelle Mißbrauchserfahrungen vor dem 16. Lebensjahr. (…) Lehrpersonen im Schulbereich wurden von den betroffenen Missbrauchsopfern mit 25,1 Prozent relativ häufig als Mißbrauchstäter benannt.“
Fazit: 171,433 Personen haben Lehrkräfte belastet. :-]
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#27   Jubärens   19:40:58 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Sie haben ein winzigen Zwischenglied vergessen#23 Ossietzky:
Die Medienkonzernen haben das tatsächlich relativ winzige Randproblem von Missbrauchsfälle im kirchlichen Bereich – relativ winzig bezogen auf die massenhaften Missbrauchsfälle an öffentlichen Schulen etwa – zu einem elefantösen Riesenproblem aufgebauscht und die Katholiken damit getäuscht und verhetzt:
***Der sexuelle Mißbrauch ist in der Kirche ein winziges Randproblem.***
So winzig, dass wegen der winzigen „Winzigkeit“ die Kirche keine winzige, sondern erhebliche Zahl von Steuer zahlenden Glaubenden und anderen Mitgliedern verloren hat. Die haben mit den Füßen abgestimmt wegen der winzigen „Winzigkeit“…
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#26   imperium internum.   19:37:49 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Ich kann es so langsam nicht mehr hören, dass die Autoren von kreuz.net/ permanent – nach gleichem Schema wie die politisch korrekten Medienbosse – die „Nazikeule“ schwingen müssen. Wir Deutsche haben den 2. Weltkrieg verloren, damit einhergehend ist der NS als Staatsform dem Erdboden gleichgemacht worden. Doch alles, was seit 1945 geschieht, ist in keiner Weise „nationalsozialistisch“, denn die BRD ist ein Protektorat der USA und steht unter deren Herrschaft (s. SHAEF-Gesetze, 2+4-Vertrag, Reperationszahlungen usw). Und allen voran sind es die bundesdeutschen Medien, welche immer – in jeder auch nur möglichen Weise – gegen den NS hetzen und schimpfen müssen, doch liebes kreuz.net-Redaktionsteam, Ihr lasst Euch auf dasselbe stupide Niveau herunter. Das ist keine Wahrheit, das ist keine Objektivität, sondern das ist ein verdrecktes satanisches Schuldgefühl!
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#25   Jubärens   19:33:44 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
VanDaalen: „Ihr Kulturkampf gegen den hervorragenden „Spiegel“ ist zum Scheitern verurteilt“:
Als Beispiel für eine zahlenmäßige Übertreibung kann auf die Berichterstattung des Magazins Der Speigel verwiesen werden. Der Speigel behauptete in seiner Berichterstattung über den Ryan-Bericht: „35.000 Kinder wurden demnach zwischen 1914 und 2000 in kirchlicher Obhut geschlagen, gepeinigt oder vergewaltigt.“ Faktisch finden sich im Bericht 25.000 Anhörungen, in denen 381 Anschuldigungen für sexuellen Missbrauch in katholischen Heimen Irlands vorgebracht wurden.
Ein krasses Beispiel ist auch der von Peter Wensierski verfasste Bericht des Speigels über einen Missbrauchsfall im Bistum Aachen. Wensierski erhob im Bericht die Behauptung, dass das Bistum den Fall des Missbrauchs an einem zum Berichtszeitpunkt 19-Jährigen durch Pfarrer Georg K. vertuscht habe. Es hieß, die Katholische Kirche in Deutschland habe „nichts gelernt“. Zusätzlich wurde der Rücktritt Bischof Mussinghoffs gefordert. Recherchen der Aachener Zeitung ergaben allerdings, dass das Bistum wegen des Falls die Staatsanwaltschaft einschalten wollte. Der Vater des damals minderjährigen Opfers Christopher bat jedoch seinerseits das Bistum um Stillschweigen in der Sache. Dem folgte das Bistum, da gegen Georg K. schon ein Prozess wegen Missbrauchs in Südafrika geführt wurde und diverse Vorwürfe aus seiner Zeit in Aachen der Staatsanwaltschaft bereits vorlagen. Auch hierzu erfolgte keine Korrektur seitens des Spiegels.
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#24   Cybuzar   19:32:57 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Weitere hochinteressante Erkenntnisse aus dem Gebiet der neuen Mathematik:
9000 + 1000 + 1000 = 11428 :-D
11428 Personen zwischen 16 und 40 Jahren sind repräsentativ. :-D
Und es gibt reale Personengruppen mit nichtganzzahligem Mitgliederstand. :-D
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#23   Ossietzky   19:30:11 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
***Der sexuelle Mißbrauch ist in der Kirche ein winziges Randproblem.***
So winzig, dass bei kreuz.net immer wieder gern über die winzige Winzigkeit berichtet wird. Ist man über die winzige Winzigkeit traurig oder hofft man, dass die häufige Erinnerung an diverse Missbräuche auf wunderbare Weise dazu führt, dass das Problem als solches in seiner kolossalen schädlichen Größe
als erratischen Block zu erkannt wird, der schonungslos aufzuklären ist. Denn
wegen der winzigen „Winzigkeit“ hat die Kirche keine winzige, sondern erhebliche Zahl von Steuer zahlenden Glaubenden und anderen Mitgliedern verloren. Die haben mit den Füßen abgestimmt wegen der winzigen „Winzigkeit“… :-*
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#22   Nixnutz   19:23:42 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Danke, Jubärens, für Ihre einleuchtende Erklärung. Ich habe mir schon gedacht, daß Sie mir das ausdeutschen werden.
Jetzt bin ich gespannt, wieviele Hoax-Artikel +net in den letzten drei Tagen des Jahres noch unterbringen wird. Dabei fällt mir gerade auf, daß das Thema Homosexualität seit ein paar Tagen etwas unterrepräsentiert ist.
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#21   VanDaalen   19:23:40 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
zu 14: Ohhhh, Ju Bärens, soooo billig! Ihr Kulturkampf gegen den hervorragenden „Spiegel“ ist zum Scheitern verurteilt, erst recht, wenn Sie sich auf das Diskussionsniveau dieser Seite begeben. Aber manche fühlen sich hier ja wohl, nicht wahr.
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#19   Jubärens   19:22:23 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Wenn man die Verteilung der Medienskandalisierung von Missbrauchsfällen mit der Realität vergleicht, dann wird deutlich, dass die Medienberichterstattung der eigentliche Skandal ist:
„Bei den angegebenen Tätern war der Anteil von Priestern gerade mal 0,1 Prozent.
Lehrpersonen im Schulbereich wurden von den betroffenen Missbrauchsopfern mit 25,1 Prozent relativ häufig als Mißbrauchstäter benannt.“
Die Medienkonzerne machen gezielt den gegenteiligen Eindruck, als wenn ¼ der Fälle im kirchlichen Bereich lägen, in den öffentlichen Schule dagegen nur ein marginales Problemchen.
Dabei liegt der Untersuchungszeitraum der KFN-STudie noch vor der Zeit der Massenvergewaltigung in der Odenwaldschule.
Offensichtlich vertuschen die Medien zusammen mit der Schulbürokratie die vielen Missbrauchsfälle im öffentlichen Schulbereich und kehren sie unter den Teppich.
Die Aufbauschung der wenigen kirchlichen Fällen dient dabei als Nebelwand, hinter der die massenhaften Missbrauchsfälle von Lehrpersonen versteckt werden.
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#18   Gallowglas   19:19:48 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
@ rudi …
du hast „jüdisch“ vergessen …
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#17   Greuts und Kwehr †   19:17:32 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Was ich in letzter Zeit hier vermisse sind die herzerquickenden Artikel von und über Gaddafi und Achmadineschad.
Und dann die wirklich erbaulichen Beiträge von dem Sedi-Clown Rolfi Hermännchen Lingen.
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#16   Rudi Mentär †   19:09:59 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
# 14 Jubärens: och nöööö, das ist Ihr persönlicher „alle Medien sind kirchenfeindliche, homoperverse, pädophile, linke, faschistische feministische Meinungsdiktaturen“ – HOAX. :-O :-O :-O
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#15   Cybuzar   19:09:40 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Korrektur: nach Rechnung von kreuz.net haben 0,683 Personen Priester belastet.
;-)
Problem bei einer „repräsentativen“ Gruppe von 683 Personen: keiner ist weniger und einer ist mehr als 0,1%. Die Behauptung kann schon mathematisch nicht stimmen.
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#14   Jubärens   19:05:24 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Ist doch nicht so schwer zu verstehen#8 Nixnutz:
„Wieso kommen plötzlich die Neonazis hier rein? Sonst waren doch immer die „Medienbosse“ an allem schuld!“
Die Medienkonzerne werden durch die Medienbosse neonazistisch gesteuert, was man besonders gut an der Missbrauchsskandalisierung gegen die Kirche sieht,
allen voran stern und Speigel, deren Gründer ihr Pressehandwerk bei den Altnazis gelernt hatten
und deren Enkelredakteure jetzt nach dem Vorbild der Goebbelschen Anti-Kirchenkampagne von 1937 eine neonazistische Neuauflage versuchen.
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#13   Cybuzar   19:04:42 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
„Von ihnen berichteten 683 Personen über sexuelle Mißbrauchserfahrungen vor dem 16. Lebensjahr.
Bei den angegebenen Tätern war der Anteil von Priestern – trotz der in Deutschland seit Jahren anhaltenden antikirchlichen Mißbrauchswahns – gerade mal 0,1 Prozent.“
Also haben 0,638 Personen Priester als Täter angegeben. :-D
Ob der Missbrauch ein Hoax sei, bleibt offen, aber die Berechnung hier ist einer.
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#12   Tolerant   19:02:53 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Es gibt weit mehr als „Medienbosse und Neonazis“.
#
Wer denkt hier an die jungen Frauen und Männer, die freiwillig nur für Essen und Unterkunft in Südamerika auf Missionsstationen für kranke Kinder, verlassene Mütter und gewesene Straßenkinder helfen? –
#
Möchten viele Kreuznet-Schreiber wenigstens mit Spenden mithelfen, Menschen zu retten. –
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#11   kristall   19:02:05 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
über greuts und kwehr fährt der verkehr. @ hahaha
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#10   visitator   19:00:01 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
„Winziges Randproblem“ – so nennt kreuznet dann wohl auch die 130.000 aktenkundigen Missbrauchsfälle in den USA, bei denen bisher die RKK 3000 katholische Priester als Sex-Täter identifiziert hat.
.
.
„McKiernan ruft ein Dokument auf: „Sehen Sie, ein Brief an Papst Johannes Paul II. Der Absender beschreibt, wie er im Alter von zehn Jahren, beim Schwimmen, von einem katholischen Priester vergewaltigt wurde. Der Mann erhielt keine Antwort vom Vatikan.“ Er klickt weiter: „Hier finden Sie Dokumente darüber, wie sich gleich drei Priester an einem jungen Messdiener vergingen.“ Noch ein Klick: Auf dem Bildschirm tauchen Notizen verschiedener Bischöfe über einen Geistlichen auf, der des Kindesmissbrauchs verdächtig war – und trotzdem weiterhin mit Kindern arbeiten durfte.
„Wir haben schon 130.000 solcher Akten online gestellt“, sagt McKiernan, „in ihnen sind über 3000 katholische Priester als Täter erfasst.“
www.spiegel.de/…,1518,803687,00.html
.
.
Wer auch nur über den geringsten Anstand verfügt, würde noch nicht mal EIN VERGEWALTIGTES KIND als „winziges Randproblem“ bezeichnen.
.
.
Fast wünscht man sich, daß der Autor des obigen Artikels auch mal vergewaltigt wird – mal sehen, ob er dann auch noch so locker von „winzigen Randprobemen“ spräche…
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#8   Nixnutz   18:53:20 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Wieso kommen plötzlich die Neonazis hier rein? Sonst waren doch immer die „Medienbosse“ an allem schuld!
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#7   Tolerant   18:47:45 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Der humantäre Einsatz für Kinder lohnt braucht verständnisvolle Förderer.
#
Zehntausende von gut ausgebildeten Erzieherinnen und sittlich anständigen Erzieher dienen Millionen Kindern zwischen 1- 5 Jahren kindgemäß nach den Maßstäben einer gesunden Menschenbildung, Humanität und Religiosität in fast allen Ländern der Welt. Vorbildliches leisten dabei die großen Kirchen.
Dies zu anzuerkennen und zu unterstützen geschieht oft ohne großes Aufsehen.
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#6   Greuts und Kwehr †   18:33:59 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Kristall
Du Knallkopf kennst doch wirklich nur 2 Worte
„interessanter Bericht“
Bist du Depp vielleicht Erstklässler?
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#5   kristall   18:29:47 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
freut mich @
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#4   RichardLöwenherz   18:28:07 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
KRISTALL
hahahaha…dat war lustisch…
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#3   kristall   18:26:26 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
interessanter bericht ! greuts und kwher. @
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#2   RichardLöwenherz   18:26:03 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
MEINE EMPFEHLUNG
süddeutsche.de (sexueller Missbrauch an deutschen Schulen, Artikel vom 13.07.2011)
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#1   Greuts und Kwehr †   18:22:45 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Erster hier
und
vollkommen uninteressanter Bericht.
Mal abwarten was Kristall schreibt.
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