Neonazi Mißbrauchswahn: Im unteren Promillen-Bereich
Obwohl es die altliberalen, sexgierigen Bischöfe und andere Kirchenhasser gerne anders hätten: Der sexuelle Mißbrauch ist in der Kirche ein winziges Randproblem.
(kreuz.net) Seit Oktober 2010 führte das ‘Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen’ eine repräsentative
Befragung durch.
Diese bestätigt – wie zu erwarten – die bekannte, von den Kirchenhaß-Medien unterschlagene
Tatsache, daß sich Mißbrauchsvorfälle bei Priestern im unteren Promillebereich bewegen.
Statistisch
völlig belanglos
Befragt wurden 11.428 Personen der Altergruppen von 16 bis 40 Jahren.
Diese repräsentative
Stichprobe besteht aus 9.000 Deutschen, 1.000 in Deutschland lebenden Türken und weiteren 1.000 aus der
früheren Sowjetunion stammende Personen im Alter von 16 bis 40 Jahren.
Von ihnen berichteten 683 Personen
über sexuelle Mißbrauchserfahrungen vor dem 16. Lebensjahr.
Bei den angegebenen Tätern war der Anteil
von Priestern – trotz des in Deutschland seit Jahren anhaltenden antikirchlichen Mißbrauchswahns – gerade
mal 0,1 Prozent.
Lehrpersonen im Schulbereich wurden von den betroffenen Mißbrauchsopfern mit 25,1 Prozent
relativ häufig als Mißbrauchstäter benannt.
Ein Neonazi-Phänomen
Das Projekt begann im Oktober 2010
und dauert bis zum September 2013.
Es wird vom deutschen Bundesministerium für Bildung und Forschung
finanziert.
Die letzte ähnliche Befragung wurde vom ‘Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen’
im Jahr 1992 durchgeführt.
Somit liegen bisher in Deutschland nach Angaben des Institutes „keine aktuellen,
repräsentativen und wissenschaftlich gesicherten Erkenntnisse zur Thematik des sexuellen Mißbrauchs
von Kindern“ vor.
Mit anderen Worten: Der entfesselte Mißbrauchswahn der Medienbosse ist eine Form des
Neonazismus.
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90 Lesermeinungen
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#92 Brandenburgis 12:15:05 | Samstag, 31. Dezember 2011
Es ist evident, daß derzeit Sedisvakanz in der Kirche herrscht, und zwar sowohl beim hl. Stuhl als auch bei den Diözesen. Ich würde mal sagen, daß die Leitung sämtlicher Diözesen weltweit vakant ist. Die Konzilssekte, die ihre Vertreter rechtswidrig überall wie eine Pestepidemie verbreitet hat, steht natürlich für Kirchenzerstörung und Menschenverderbnis.
#91 Jubärens 11:29:29 | Samstag, 31. Dezember 2011
Wenn Tomas von „Kirche“ spricht, meint er sich und seine Sedi-Sektierer, die allein die wahren Guten seien.
Alle anderen wären die Bösen, insbesondere der Papst und die Kirche: „Die Kirche steht für das Gute.
Wofür die Konzilssekte steht ist eine andere Frage.“
#84 Die Kirche steht für das Gute. Wofür die Konzilssekte steht ist eine andere Frage. Wenn die Fakten
Ihnen nicht in das antikatholisches Weltbild passen, ist es Ihre Angelegenheit.
#89 Mister 11 23:22:56 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Der Missbrauch ist ein Problem, das erst durch die „Freigabe“ der Homosexualität entstanden ist! = Homosex
ist heilbar! = Homosexuelle Begierde ist eine Krankheit und nicht angeboren. Es gibt kein Homo-Gen, das
einen Menschen biologisch auf eine gleichgeschlechtliche Orientierung festlegt. = Alle wissenschaftlichen
Untersuchungen – auch die von Homo-Aktivisten der Homo-Bewegung – , die nachweisen wollten, daß homosexuelle
Orientierung körperlich bedingt sei, sind gescheitert. = So auch die Studien an ein-eiigen Zwillingen,
die ergeben müßten, daß beide homosexuell sind. Das ist nicht der Fall. = Die in der Homobewegung aktive
Lesbe Camille Paglia schreibt: „Es gibt die Natur, ob das den Gelehrten paßt oder nicht. Und in der Natur
ist die Weitergabe des Lebens die einzige unerbittliche Regel… Niemand wird homosexuell geboren… Allerdings
ist Gewohnheit eine Macht, wenn einmal die sensorischen Wege gebahnt und durch Wiederholung eingefahren
sind – ein bekanntes Phänomen im Kampf gegen Übergewicht, Rauchen, Alkohol- oder Drogenabhängigkeit.
Homos zu helfen, heterosexuell zu leben, wenn sie das möchten, ist ein völlig achtbares Ziel“ (In: Vamps
and tramps, New York). = www.christliche-mitte.de/index.php?option=com_con…
#88 Sycamore 16:48:47 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#86 Viele Leser verstehen in der Tat nicht, worum es geht, wenn man um mehr Objektivität bei der Berichterstattung
über von Klerikern geübtem sexuellen Mißbrauch an Kindern und Jugendlichen plädiert. Wenn es bestimmten
Medien tatsächlich um das Wohl der Opfer ginge, würden sie sich der Milieu-Problematik annehmen, wo
nach Kriminalstatistik der überwältigende Teil dieser Straftaten begangen werden. Stattdessen ist es
wohl so, daß über die etwa 6000 kindlichen & jugendlichen Opfer sexuellen Mißbrauchs im Jahr 2010 kein
Hahn kräht, während ‘apriti cielo’ wenn es sich herausstellt, daß Pfarrer X oder Y vor dreißig Jahren
einen Jugendlichen unsittlich berührt oder ihm eine Backpfeife verpasst hat. Über die 6000 Opfer vom
Jahr 2010 werden keine Runde Tische gehalten, keine Stiftung zu ihrer ‘Entschädigung’ gegründet, und
keine lautstarken selbsternannten „Opfer-Vertretungen“ werden dabei aktiv, um Bares zu verlangen. Von
den Voreingenommenen, jedoch, Objektivität und Sinn für Proportionen zu verlangen, ist ja vergebliche
Mühe.
#86 Jubärens 13:22:55 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#84 Mufelius’ unehrliche Empörung kühlt sich merklich ab, wenn es um die massenhaften Missbrauchs- und
Vertuschungsfälle an öffentlichen Schule im gesamten Land geht. Gegen die „unfaire Behandlung der Kirche“
hat er nichts einzuwenden: „- mir ist’s gleich“.
#85 Sycamore 12:42:02 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#84 Ist es so schwierig, die katholische Kirche nicht nur als soziologisches Gebilde sondern auch vom
Standpunkt des Glaubens zu betrachten – selbst dann, wenn man diesen Glauben nicht teilt – und zwischen
ihrem göttlichen Wesen als mystischem Leib Christi & Sakrament des Heils und ihren irdischen Mitgliedern –
sowohl Sündern als auch Heiligen – zu unterscheiden? Ihrem Wesen nach ist die Kirche in der Tat „heilig,
gut und edel“. Die Kirche, ferner, verkündet nicht sich selbst, sondern das Evangeliums Jesu Christi,
das allen Menschen – Ihnen auch, Mufelius – gerichtet ist. Daraus ergibt sich notwendigerweise die Unterscheidung
der Geister: einige nehmen das Evangelium an, andere verweigern sich der göttlichen Botschaft. Diese
Entscheidung ist mit dem Heil oder dem Unheil eines Menschen verbunden. Klerikale Fehler und Sünden sollen
den Blick zu diesem Tatbestand nicht trüben, oder eine billige Entschuldigung liefern, ihn nicht ernst
zu nehmen.
#84 Mufelius † 10:49:55 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Och Jubärens, Ihr Mitgefühl und Ihre Verteidigung der Täter geht mir auf den Sack. Heulen Sie weiter
Ihre Krokodilstränen über die ach so unfaire Behandlung der Kirche – mir ists gleich. . Nur kommen Sie
mir dann nie wieder damit, die „heilige, gute und edle“ Kirche lehre dies und jenes und würde für das
Gute stehen.
#83 Jubärens 10:42:58 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Inzwischen hat es einer der größten Kirchehetzer – #67 Mufelius – eingesehen, dass die zahlenmäßige
Dimension der Missbräuche im kirchlichen Bereich durch die Medien maßlos aufgebauscht wurde, die tatsächlichen
Zahlen „(beinahe) irrelvant“ sind – so Mufelius. Aber als zweite Verleumdungsfront bauen die Medien und
ihr Frontmann Mufelius seit dem Murphy-Fall eine Vertuschungskampagne auf. (Der Speigel hatte 13 Journalisten
auf den Papst angesetzt, um ihm Vertuschung in jenem Fall anzukleben.) Die Kirchenhasser würzen darüber
hinaus jeden Beitrag mit einem Empörungsritual zur angeblichen Vertuschung im Kirchenbreich: „Das empörende
Verbrechen, um das es bei den sex. Mißbräuchen in der RKK geht, ist die Vertuschung“ (Mufelius). Auch
bei dieser verleumderischen Aufbauschungskampagne zur Rufschädigung der Kirche ist das Gegenteil richtig:
Die Kirche war vor und nach den Missbrauchsverfahrensregeln 2001 meistens strenger mit den unterschiedlichen
Missbrauchstätern als vergleichbare Institutionen wie öffentliche Schulen. Die Vertuschungen der Massenvergewaltigungen
an der Odenwaldschule sogar noch nach 2000 war der Regelfall an öffentlichen Schulen größer, bei denen
„jeder zweite Schulleiter von einem sexuellen Schülermissbrauch an seiner Schule in den vergangenen Jahren
berichtet“ (SZ). Die Schulbürokratie hat auch bei schwereren Fällen von Missbrauch der anvertrauten
Schüler die Lehrpersonen in der Regel nicht versetzt, man setzte auf „diskrete“ – d.h. vertuschende –
Lösungen.
#82 kammerjäger 09:51:51 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Ja, Ja, wenn Priester Kinder „hoaxen“! Gar nicht so schlimm, weil nur im „vernachlässigbaren“ Bereich
der Anzahl, sagen die einen Verrückten, viel schlimmer sei doch der vertuschende Umgang der Kirche mit
solchen Fällen, sagen die anderen nicht weniger Verrückten! Nein! Erstens ist die Anzahl nicht soooo
gering, wie einige sich hier das Ganz schön lügen, zweitens ist der Umgang mit solchen Fällen zum einen
eine Reaktion auf derlei Vorkommnisse und zum anderen ein zweites „hoaxen“ dieser betroffenen Menschen!
Dreckskerle, die so etwas gutheißen (verniedlichen, verharmlosen oder gar leugnen) gehören ebenso gestraft
wie diese Homo-Schweine, die ihre Triebe an den Kleinsten austoben!
SCHALLUNDRAUCH Im Folgenden ein Zitat aus der Süddeutschen Zeitung (süddeutsche.de) vom 13.07.2011:
>>Es sind erschütternde Zahlen, die das Deutsche Jugendinstitut vorlegt: Sexueller Missbrauch scheint
in deutschen Bildungseinrichtungen alltäglich zu sein. Die neuen Zahlen machen Angst. Fast jeder zweite
Schulleiter stellt fest, dass mindestens einer seiner Schüler in den vergangenen Jahren von sexuellem
Missbrauch berichtet hat.<< Vergleicht man die Missbrauchszahlen in der RKK mit den Missbrauchszahlen
an öffentlichen Schulen, so ist selbst unter Berücksichtigung des Zahlenverhältnisses der Missbrauchsanteil
bei den Öffentlichen 10-mal höher. So viel zum Thema wahre Zahlen.
#80 Tomás 01:45:01 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#76 Das bei den Kinderschänder Homosexuelle überrepräsentiert sind, sagt nicht der Klerus, sondern
das BKA. #79 Sehr wahrscheinlich, weil Lehrer nicht so viel Möglickeiten haben. Außerdem ändert diese
Relation nichts am Endergebnis.
#79 Waschbär † 01:34:59 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Tomas… dann befindet sich der Anteil der Lehrer an unseren angeblich „linksversifften Dekadenz – blablalbalbal –
Schulen“ ebenfalls im Promillebereich. Wie sie ja schon sagten : In Relation zu den Lehrern gibt es mehr
involvierte Priester.
#77 Tomás 01:32:28 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#74 Mag sein, daß in Relation mit den Schullehrern es mehr involvierte Priester gibt. Was sehr wahrscheinlich
an der Tatsache liegt, daß ein Priester mehr Möglichkeiten hat, sich an ein Kind ranzumachen als ein
Schullehrer. Dieser Vergleich ändert jedoch nichts an der Tatsache, daß der Anteil der „Priester“, die
an den Mißbräuchen beteiligt sind, sich im Promillenbereich befinden.
#76 Waschbär † 01:29:54 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
LOL schallundrauch!!! hören Sie blos auf mit Ihrer Juden-Homo-Kirchenhass-Freimaurer-Weltverschwörungs
Vernunft. Es weiß doch jeder, dass nur Kirchenhasser ihren Verstand benutzen!!! Alle anderen schalten
das Hirn aus und machen sich zu Willenlosen Sklaven des Klerus. Und wenn die sagen, dass Homosexuelle
an sexuellem Missbrauch von Kindern verantwortlich sind, dann haben wir das gefälligst zu glauben, sonst
kommen wir alle in die Hölle!!!!!!!!!!!!!!! Also weiter so +.net, diktiert uns bitte, was ab heute als
Wahrheit zu gelten hat!!!
MUFELIUS Da irren Sie sich aber gewaltig. Der Missbrauch in der Odenwaldschule wurde bereits 1999 von
Jörg Schindler in der Frankfurter Rundschau publiziert. Und was war die Reaktion? Spiegel? Stern? Focus?
Tagesschau? Tagesthemen? Alles Fehlanzeige. Die Odenwaldschule war eines der renommiertesten Schulen in
Deutschland und dennoch: „Kein Schwein griff den Artikel in der Frankfurter Rundschau auf“, obwohl der
Fall doch für jeden Journalisten ein wahrer Leckerbissen sein müsste. Das nennt man Vertuschung. Eine
ganze Industrie, nämlich die linke Medienindustrie schwiegt sich tot. Das Ausmaß des Missbrauches in
der linkspädagogischen, ach so aufgeklärten, Odenwaldschule ist monströs. In keiner katholischen Schule
in Deutschland gab es Vergleichbares. Aber das Medienecho war gleich null. Erst 10 Jahre später, unter
erheblichem Druck, wurde der Fall aufgerollt.
#74 schallundrauch 01:23:19 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Es gibt ca. 20000 Preister in Deutschland und ca. 800.000 Schullehrer, dass realativiert die Zahlen von
0,1 und 25,1% recht stark – zum Ungusten der Priester. Aber alles andere hätte ja auch verwundert. Sowas
wie Logik, richtig rechnen, oder gar die Wahrheit haben hier ja gar keinen Platz. Soweit kommt es noch,
es steht etwas auf kreuz.net was tatsächlich stimmt…
#73 Atzmon 00:58:09 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Obwohl es die altliberalen, sexgierigen Bischöfe und andere Kirchenhasser gerne anders hätten: Der sexuelle
Mißbrauch ist in der Kirche ein winziges Randproblem. . Damit das ganz schnell anders wird, zieht es
schmutzige alte und schmutzige junge Männer und schmutzige Frauen in die Kirche.
#71 Tomás 00:21:41 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#67 Vertuschung gibt es überall. Oder wurden die Mißbrauchfälle in der Odenwaldschule nicht vertuscht?
Der Vergleich mit Auschwitz bezog sich nicht auf das Verbrechen, sondern auf die Tatsache, daß bei einem
Verbrechen die Anzahl der Opfer sehr wohl eine Rolle spielen. #68 Die Statistiken des BKA zeigen, daß
die Schwulen in diesen Fällen überrepräsentiert sind. Dieser Umstand ist auch Objekt zahreicher Studien.
#69 Schalom 00:18:37 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Zölibat heißt: Keine Ehe. Homosexualität heißt: Keine Ehe. * Das heißt nun nicht, dass alle, die
im Zölibat leben, Homos sind.- Aber das heißt auch nicht, das unter den Zölibatären keine Homos wären.-
#68 Hypathia † 00:15:30 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
>Es gibt homo-, hetero- und bisexuelle Pädophile. Anhand einer statistischen Auswertung zum Präventionsprojekt
Dunkelfeld der Charité zeigte sich, dass der Anteil bisexueller Pädophiler gering ist. Die meisten sind
entweder auf Mädchen oder auf Jungen orientiert, wobei der Anteil der homosexuellen Pädophilen geringfügig
größer war. Bei den nicht-ausschließlich Pädophilen zeigte sich eine Verteilung von jeweils etwa einem
Drittel homosexuell, heterosexuell und bisexuell orientierter Patienten.< Wikipedia Ergo: Die sexuelle
Orientierung hat nichts mit Pädophilie zu tun!
#67 Mufelius † 00:12:05 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
*Stöhn . Tomas, Sie sind einfach zu dämlich, die Fakten zu erfassen – und ich will ins Bett. Also nochmal
GANZ KURZ: Das empörende Verbrechen, um das es bei den sex. Mißbräuchen in der RKK geht, ist die Vertuschung –
nicht der Mißbrauch an sich, der überall vorkommt. . Und Ihen dümmlich-bescheuerten Nazi-Verbrechens-und-Holocaust-Leugner-Vergleich
können Sie sich in die Haare schmieren. Hat nicht, aber auch gar nichts hiermit zu tun.
#66 Tomás 00:06:37 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#62 Die Anzahl spielt eine Rolle, weil sie bestimmt die Dimention bestimmt und ermöglich einen Vergleich
mit den Mißbräuche außerhalb des katholischen Bereichs. Vertuschung hat es überalle gegeben, nicht
nur in der Konzilssekte. Daher ist blanke Heuchelei, wenn die Medien sich auf die vermeintliche Kirche
einschießen, obwohl der Anteil bei 0,1 %. Wenn die Anzahl der Opfer eines Verbrechens keine Rolle spielt,
warum sind die Gutmenschen fürchterlich empört, wenn jemand hund tut, daß nach der Schätzungen des
Roten Kreuzes in Auschwitz, einschließlich der Außenlager, keine 6 Millionen, sondern „nur“ 400 000
Juden ermordet wurden? #63 Zölibat hat mit Pädophilie nicht zu tun, sehr wohl aber die Homosexualität.
Wenn in den Ostkirche (angeblich) keine Fälle, dann weil es dort nicht so viele Homosexuelle gibt. #64
Ich habe nichts dagegen einzuwenden, wenn die Konzilssekte kleiner wird, aber die Angriffe gegen den apostatischen
Ratzingerverein sich in Wirklichkeit gegen die Kirche und den Zölibat gerichtet.
#64 Kohlhas 23:37:18 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
# 60 tomas: Auch wenn Sie 20 Stunden am Tag Ihre Meinung posten wird es nicht besser: Viele Kirchenmitglieder
verlassen den sinkenden Kahn. Das sollte Ihnen doch recht sein wenn die Konzilssekte kleiner wird. Dafür
kämpfen Sie doch. Und hier verteidigen Sie die Schamanen der Sedisvakanten-Abspaltung RKK. Haben Sie
die Fronten gewechselt? Kohlhas
#63 Schalom 23:33:15 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Ich denke, dass eine Wurzel des Kindesmißbrauchs durch katholische Priester, die Zwangsverpflichtung
zum Zölibat ist. Im Vorfeld ist es schon die leibfeindliche Erziehung. Wird normale Sexualität verdrängt,
dann kann sie sich im unnatürlichen Verhalten äußern. Dazu gehört der Kindesmisbrauch. Die meisten
Priester allerdings sind keine Kinderschänder. Doch was ans Tageslicht gekommen ist, ist Grund genug,
um über Priesterberufung und Priesterausbildung zu reflektieren. In der Ostkirche mit verheirateten Priester
ist der Kindesmißbrauch nahezu unbekannt.
#62 Mufelius † 23:25:41 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Tomas, zum hundertsten Mal: Es geht bei der Empörung zuallerlerst um die Vertuschung des sex. Mißbrauchs innerhalb der RKK – nicht um die Anzahl der Taten. Die ist (beinahe) irrelevant.
#52 Ein Mißbrauch ist einer zu viel, aber wie alle Verbrechen muß man diese in der richtigen Relation
sehen. Wenn der Anteil der „katholischen Priester“ sich im Promillenbereich befindet und damit nur eine
Randerscheinung ist, sollten die Medien nicht so tun, als ob es ein spezifisches Problem der (vermeintlichen)
Kirche ist. Dabei verschweigen die Medien, daß der Anteil der Homosexuellen bei diesen Fällen überproportional
hoch ist. Ebenso wird die Tat verschwiegen, wenn der Täter ein Imame oder ein Rabbiner ist. Ein noch
größere Heuchelei ist die Tatsache, daß die „empörten“ Medien für die Abtreibung eintreten.
#59 Elvenpath † 23:20:07 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#54 Jubärens: Mal ein Beispiel. Nehmen wir mal an, es gibt eine Organisation, die 200 Mitglieder hat.
Diese haben Zugriff auf Kinder. Von den 200 Mitgliedern missbrauchen 180 Kinder sexuell. Dann ist das
natürlich eine katastrophale Bilanz für diese Organisation und sie muss ernshaft hinterfragt werden
und sie gerät in die Schlagzeilen. Wahrscheinlich wird sie zerschlagen und wird von den Menschen mit
Fug und Recht als Kinderschänder-Organisation betitelt, obwohl diese 180 Fälle statistisch hierzulande
nicht kaum relevant sind. Bitte nicht falsch verstehen, das ist ein überspitztes Beispiel, nur um zu
zeigen, was ich meine. Die statistischen Erhebungen des Institutes gingen nicht spezifisch um den Missbrauch
im kirchlichen Bereich, aber dieser Artikel projiziert ihn da drauf, um zu „zeigen“, dass der Missbrauch
an Kindern dort nicht relevant ist. In der Gesamtheit der Bevölkerung ist das richtig. Aber eben nicht
innerhalb der Organisation. Und dass die Medien sich nur auf die Kirche stürzen stimmt auch nicht, was
man ja am Beispiel der Odenwaldschule sehen konnte. Die Anzahl der Missbräuche und der Missbraucher ist
da ja noch viel geringer. Trotzdem erregte es besonderes Aufsehen, weil es innerhalb dieser Schule extrem
häufig vorkam UND offensichtlich von Parteibonzen hüben, wie drüben gedeckt wurde. Von einem pädophilen
Netzwerk quer durch die gesellschaftlichen Schichten. Genau so hat ja nachgewiesenermaßen Vertuschung
durch die Kirchenoberen gegeben.
#55 Schalom 23:10:32 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Wieviele Fälle durch heterosexuelle Täter? Wieviele Fälle durch bisexuelle Täter? Wieviele Fälle
durch homosexuelle Täter? Wieviele Fälle durch monosexuelle Täter? Für Kindermißbrauch darf in keiner
Kirche Platz sein.
#54 Jubärens 23:05:15 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Bei allem Respekt vor Ihrem Detailwissen um statistische Erhebungen im Allgemeinen und Ihrer (negativen)
Einschätzung des KFN im Besonderen kann ich Ihre Aussage nicht nachvollziehen, Eklvenpath, dass „die
Zahlen, so, wie sie dargestellt werden, nicht aussagekräftig sind“. Stattdessen möchten Sie „eine Statisik
sehen, die sagt, wie viele Missbräuche es gegeben hat bei Personen, auf die Geistliche Zugriff hatten.
Also zum Beispiel Ministranten.“ Es ging aber der KFN-Studie (die übrigens von Bundesministerium für
Bildung und Forschung mit Drittmitteln gefördert wurde) nicht spezifisch um Missbräuche im kirchlichen
Bereich, sondern um die bitter notwendige evidenzbasierte Erhebung von Daten zu sexuellen Missbräuchen
in allen gesellschaftlichen Gruppen und Einrichtung und ihre Verteilung. Wieso sollen in diesem gewollten
Sinne die Daten zur Verteilung von Missbräuchen nicht aussagekräftig sein? Was beanstanden Sie weiterhin
an der „Auslegung der Zahlen, wie sie hier getätigt“ werden? Aus den Zahlen ergibt sich, dass sexueller
Missbrauch offensichtlich an öffentlichen Schulen ein Riesenproblem ist (das bleibt auch so, wenn man
berücksichtigt, dass es selbstverständlich zigmal mehr Schulen und Lehrer als Pfarrer gibt), was bisher
in Medien und Politik keinen Niederschlag gefunden hat und daher sicherlich mit vielfacher Vertuschung
einhergeht. Anderseits fühlt sich die kreuz.net bestätigt, dass die Missbrauchszahlen relativ zu der
medialen Aufbauschung relativ gering ist. Falsch??
#52 alfredprivat 22:39:27 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
die kath. kirche hat höhere moralische vorstellungen und muß sich an diesen messen lassen. wenn tatsächlich 683 kinder unter 16 mißbrauchserlebnisse durch priester hatten, ist das ein skandal. der prozentwert ist mir dabei absolut egal.
#51 Melchisedek 22:22:08 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Hier noch einmal und unmißverständlich: Er orgelt, ist längst enttarnt und schreibt in diesem Forum-
ein kirchlicher Mitarbeiter, der je mehr jubelt und postet, je höher der behauptete ( hochgerechnete )
kirchliche Missbrauch.
#48 Elvenpath † 21:52:48 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#46 Jubärens: Erstens ist das KFN ein privater Verein und der Leiter, der Herr Pfeiffer ein absoluter
Spinner. Muss ich mal so sagen. Er ist ein Computerhasser und möchte am liebsten in der Vergangenheit
leben. Sein Credo ist unter anderem: Egoshooter führen zu Amokläufen. Zu dieser Theorie hat er dann
auch sehr subjektive und wissenschaftlich unbrauchbare (weil nicht doppelt-blind) Versuche und Statistiken
erstellt. Gerade die die Untersuchungen dieses „Institutes“ sind also mit höchster Vorsicht zu genießen.
Aber auch, WENN die Zahlen richtig sind, wende ich mich ja weniger gegen diese Zahlen an sich, sondern
gegen die Auslegung, die hier getätigt wird. Und ich habe klar beschrieben, warum die Zahlen, so, wie
sie dargestellt werden nicht aussagekräftig sind, und welche es wären. JUBÄRENS, Sie gehen nicht im
geringsten auf meine Argumente ein, sondern lassen nur Ihre Ideologie los. Das ist echt zu wenig, um diskutabel
zu sein. Und am liebsten zeigen Sie mit dem Finger auf die anderen, „die da sind viel schlimmer“. Auch
das ist zu wenig. Aber machen Sie ruhig weiter so. Und die Kirche soll auch ruhig weiter so machen. Das
Ergebnis ist schon jetzt gut sichtbar: Massenhafter Mitgliederschwund bei den Kirchen, obwohl die Religiosität
an sich nicht nennenswert abnimmt. Sie können mir sagen, dass ich nur Vorurteile verbreite, aber das
wird an diesen Tatsachen (dem Mitgliederschwund) nichts ändern.
#46 Jubärens 21:36:07 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Da zeigt sich mal wieder, dass #43 Elvenpath nur Statistiken mag, die seine Vorurteile beweisen: „Da zeigt
sich mal wieder, dass man mit Statistiken alles beweisen kann. Der Fehler, der hier begangen wird, ist
dass der absolute Anteil gezählt wird.“ Die Erhebung des Forschungsprojektes des renommierten Kriminologischen
Froschungsinstituts Niedersachsen, gefördert und gestützt auf BMFSFJ, sind für Elvenpath nichts wert,
weil die Ergebniszahlen gegen die kath. Kirche nicht die gewünschten Resultate zeigen, die man medial
entsprechend ausschlachten könnte. Dagegen sind die Missbrauchszahlen von Lehrpersonen in öffentlichen
Schulanstalten beunruhigend hoch. Das wiederum beunruhigt Elvenpath überhaupt nicht, weil das keine mediale
Skandalisierung hergibt und die sexuellen Missbräuche von Lehrern an den ihn anvertrauten Schülern moralisch
nicht so schwerwiegend zu bewerten seien wie die Missbräuche von Kirchenleuten. Kurzum: Die massenhaften
sexuellen Missbräuche an Schulen wird keinen investigativen Journalisten heranlocken und keinen Redakteursfinger
bewegen – warum auch – sind doch nur Opfer von nicht-kirchlichen Lehrern.
#45 Melchisedek 21:32:00 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Der Spiegel missbraucht seit Jahrzehnten ALLE Generationen- und das millionenfach: Das von einem NS’ler
und USrael geschaffene Flaggschiff – verblödet die Bevölkerung oral – missbraucht deren Intellekt anal
– stinkt wie sein Inhalt nasal – pervertiert den ganzen Menschen rektal. Der tägliche Gang auf die Straße,
der Blick im Supermarkt in das NS- Hetzheft ( Deutsche, kauft nicht bei NAZIS ! ) beweist die vom Speigel
aktiv penetrant geleugnete Missbrauchsschuld.
#43 Elvenpath † 21:21:10 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Da zeigt sich mal wieder, dass man mit Statistiken alles beweisen kann. Der Fehler, der hier begangen
wird, ist dass der absolute Anteil gezählt wird. Da aber die meisten Menschen gar keinen Kontakt zu Geistlichen
haben, hat so eine Statistik keine Aussagekraft. Viel interessanter wäre eine Statisik, die sagt, wie
viele Missbräuche es gegeben hat, bei Personen, auf die Geistliche Zugriff hatten. Also zum Beispiel
Ministranten. Da zweite Problem ist folgendes: Die Kirche muss sich an den eigenen, sehr hohen, Moralansprüchen
messen lassen. Die Kirche geriert sich als höchste moralische Instanz und will das „Gute“ repräsentieren.
Und auch hier im Forum wird ja immer behauptet, dass der christliche Glaube Untaten verhindert. (Nebenbei:
Wenn der Glaube das schon bei Priestern nicht kann, bei wem dann?) Bei jemand der durch seinen Stand teilweise
bedingungsloses Vertrauen genießt, und der angeblich Vertreter der höchsten moralsichen Instanz ist,
ist Kindesmissbrauch sicherlich anders zu bewerten, als bei einem asozialen Alkoholiker. Merke: Je höher
der Anspruch, desto tiefer der Fall.
#42 Jubärens 21:14:03 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Für #40 bejorommer ist der Missbrauch von Orgelpfeifen kein winziges Problem – und für seine ZEIT-Orgler
auch nicht – siehe www.zeit.de/…rlande-report-kirche In Deutschland stehen den im Jahre 2010 bekannt
gewordenen ca. 300 Fällen von Missbrauch in der römisch-katholischen Kirche in den letzten 40 Jahren
etwa 12.000 – 16.000 Opfer sexuellen Missbrauchs pro Jahr gegenüber. Journalisten und Wissenschaftler
kritisieren den Stil der Debatte über Fälle von sexuellem Missbrauch in der Katholischen Kirche. Hauptkritikpunkte
sind dabei: 1.Die übermäßige Fokussierung auf die und teilweise Übertreibung der Geschehnisse in der
Katholischen Kirche, die so nicht zu beobachten wäre, sobald es um andere Organisationen ginge, was wiederum
den Verdacht weltanschaulicher Motiviertheit nahelege. 2.Die konstante Vermischung der Debatte mit kirchenpolitischen
und gesellschaftlichen Debatten über die von der Kath. Kirche vertretenen ethischen, religiösen oder
politischen Positionen. 3.Die Vermischung von sexuellem Missbrauch mit den Auswirkungen der pädagogischen
Überzeugungen früherer Jahre („Prügelpädagogik“) in der Berichterstattung. 4.Die Nichtwürdigung der
Aufklärungs- und Präventionsbemühungen der römisch-katholischen Kirche. 5.Die in der Berichterstattung
kaum vorgenommene Einordnung der Vorkommnisse in den jeweiligen gesamtgesellschaftlichen Kontext. 6.Werden
Medien auch Falschdarstellungen, Übertreibungen, Unwissenheit und Verzerrung vorgeworfen.
#41 Kohlhas 21:04:52 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Klare Zahl: 181.193 Austritte aus der RKK in Dtl. im Jahr 2010. 145.250 Austritte aus der EKD in 2010.
Gibt es schon aktuelle Zahlen für 2011? Kohl has
0, 1 Prozent der Täter waren Priester. Und wie hoch war der Anteil der Priester an der zeitlich relevanten männlichen Bevölkerung insgesamt und wie hoch der Anteil der Akademiker an den Tätern und wie hoch der Anteil der Priester an den Akademikern insgesamt und an den Akademikertätern und wie hoch war der Anteil der Priester an den Akademikern mit besonderer Moralaufgabe und der diesbzgl. Tätergruppe? Würde der Bundespräsident ein Kind vergewaltigen, wäre der Anteil der Bundespräsidenten an der Tätergruppe extrem gering, aber der Makel für den Stand hoch.
#35 de Boer † 20:41:22 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#6 Greuts und Kwehr Nee Redaktionsmitglied, liegt doch auf der Hand oder? Wenn es in Deutschland keine
aktuellen Ergebnisse gibt, wieso werden dann hier schon welcher veröffentlich. Da ist wohl mal wieder
in der gewohnter Manier, die Wahrheit zurechtgebogen worden. Oder klaren Ergebnissen vorgegriffen worden
und das ist mindestens genauso unredlich.
#33 Ossietzky 20:13:53 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#32@ Und wenn man die Zahl der Osterkommunion addiert, lassen sich auch wunderbare Subtraktionsaufgaben
daraus bilden, wieviel Leute in einem Jahr weiniger als im nächsten Jahr gegangen und in die Zukunft
rechnen, wie teuer es käme, wenn wirklich alle gingen. Gut dass der Wein nicht zu Buche schlägt…
#32 Cybuzar 20:08:16 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
@ gesunder: das dürften dann 73,105 Aktenordner gewesen sein… . @ Ossietzky: stimmt, so hat uns das
in der Schule wirklich niemand erklärt. Da wurde noch old-fashioned gerechnet, wie bei der Kleruskongregation: storico.radiovaticana.org/…adophiliefallen.html Also: in einer Pfarrei mit einem Geistlichen beträgt
das Risiko, an einen Pädophilen zu geraten, ca. 4%. Bei zwei Geistlichen liegt es dann bei ca. 8%, bei
dreien bei ca. 12% usw. Aber vielleicht ist die Kleruskongregation noch viel kirchenfeindlicher als der
Spiegel.
#30 gesunder 20:00:37 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Zumindest waren die kirchlichen Missbräuche so selten, dass es eigene Regelungen gab, wie die Akten darüber
aufzubewahren sind, wie der Grüne Ritter in diesem Artikel kreuz.net/article.14335.html schon schrieb.
. HOAX – Das pseudokatholische Unwort des Jahres 2011.
#29 Ossietzky 19:59:57 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#27@ Da habe Sie aber mal ganz genau nachgezählt… Einfach Klasse, für was der Mensch alles zählen lernt. Und in der Schule sagt einem das niemand was davon. Ist doch allerhand
#28 Cybuzar 19:45:08 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Und noch mehr neue Mathematik! „Von ihnen berichteten 683 Personen über sexuelle Mißbrauchserfahrungen
vor dem 16. Lebensjahr. (…) Lehrpersonen im Schulbereich wurden von den betroffenen Missbrauchsopfern
mit 25,1 Prozent relativ häufig als Mißbrauchstäter benannt.“ Fazit: 171,433 Personen haben Lehrkräfte
belastet.
#27 Jubärens 19:40:58 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Sie haben ein winzigen Zwischenglied vergessen#23 Ossietzky: Die Medienkonzernen haben das tatsächlich
relativ winzige Randproblem von Missbrauchsfälle im kirchlichen Bereich – relativ winzig bezogen auf
die massenhaften Missbrauchsfälle an öffentlichen Schulen etwa – zu einem elefantösen Riesenproblem
aufgebauscht und die Katholiken damit getäuscht und verhetzt: ***Der sexuelle Mißbrauch ist in der Kirche
ein winziges Randproblem.*** So winzig, dass wegen der winzigen „Winzigkeit“ die Kirche keine winzige,
sondern erhebliche Zahl von Steuer zahlenden Glaubenden und anderen Mitgliedern verloren hat. Die haben
mit den Füßen abgestimmt wegen der winzigen „Winzigkeit“…
Ich kann es so langsam nicht mehr hören, dass die Autoren von kreuz.net/ permanent – nach gleichem Schema wie die politisch korrekten Medienbosse – die „Nazikeule“ schwingen müssen. Wir Deutsche haben den 2. Weltkrieg verloren, damit einhergehend ist der NS als Staatsform dem Erdboden gleichgemacht worden. Doch alles, was seit 1945 geschieht, ist in keiner Weise „nationalsozialistisch“, denn die BRD ist ein Protektorat der USA und steht unter deren Herrschaft (s. SHAEF-Gesetze, 2+4-Vertrag, Reperationszahlungen usw). Und allen voran sind es die bundesdeutschen Medien, welche immer – in jeder auch nur möglichen Weise – gegen den NS hetzen und schimpfen müssen, doch liebes kreuz.net-Redaktionsteam, Ihr lasst Euch auf dasselbe stupide Niveau herunter. Das ist keine Wahrheit, das ist keine Objektivität, sondern das ist ein verdrecktes satanisches Schuldgefühl!
#25 Jubärens 19:33:44 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
VanDaalen: „Ihr Kulturkampf gegen den hervorragenden „Spiegel“ ist zum Scheitern verurteilt“: Als Beispiel
für eine zahlenmäßige Übertreibung kann auf die Berichterstattung des Magazins Der Speigel verwiesen
werden. Der Speigel behauptete in seiner Berichterstattung über den Ryan-Bericht: „35.000 Kinder wurden
demnach zwischen 1914 und 2000 in kirchlicher Obhut geschlagen, gepeinigt oder vergewaltigt.“ Faktisch
finden sich im Bericht 25.000 Anhörungen, in denen 381 Anschuldigungen für sexuellen Missbrauch in katholischen
Heimen Irlands vorgebracht wurden. Ein krasses Beispiel ist auch der von Peter Wensierski verfasste Bericht
des Speigels über einen Missbrauchsfall im Bistum Aachen. Wensierski erhob im Bericht die Behauptung,
dass das Bistum den Fall des Missbrauchs an einem zum Berichtszeitpunkt 19-Jährigen durch Pfarrer Georg
K. vertuscht habe. Es hieß, die Katholische Kirche in Deutschland habe „nichts gelernt“. Zusätzlich
wurde der Rücktritt Bischof Mussinghoffs gefordert. Recherchen der Aachener Zeitung ergaben allerdings,
dass das Bistum wegen des Falls die Staatsanwaltschaft einschalten wollte. Der Vater des damals minderjährigen
Opfers Christopher bat jedoch seinerseits das Bistum um Stillschweigen in der Sache. Dem folgte das Bistum,
da gegen Georg K. schon ein Prozess wegen Missbrauchs in Südafrika geführt wurde und diverse Vorwürfe
aus seiner Zeit in Aachen der Staatsanwaltschaft bereits vorlagen. Auch hierzu erfolgte keine Korrektur
seitens des Spiegels.
#24 Cybuzar 19:32:57 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Weitere hochinteressante Erkenntnisse aus dem Gebiet der neuen Mathematik: 9000 + 1000 + 1000 = 11428
11428 Personen zwischen 16 und 40 Jahren sind repräsentativ. Und es gibt reale Personengruppen mit
nichtganzzahligem Mitgliederstand.
#23 Ossietzky 19:30:11 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
***Der sexuelle Mißbrauch ist in der Kirche ein winziges Randproblem.*** So winzig, dass bei kreuz.net
immer wieder gern über die winzige Winzigkeit berichtet wird. Ist man über die winzige Winzigkeit traurig
oder hofft man, dass die häufige Erinnerung an diverse Missbräuche auf wunderbare Weise dazu führt,
dass das Problem als solches in seiner kolossalen schädlichen Größe als erratischen Block zu erkannt
wird, der schonungslos aufzuklären ist. Denn wegen der winzigen „Winzigkeit“ hat die Kirche keine winzige,
sondern erhebliche Zahl von Steuer zahlenden Glaubenden und anderen Mitgliedern verloren. Die haben mit
den Füßen abgestimmt wegen der winzigen „Winzigkeit“…
#22 Nixnutz 19:23:42 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Danke, Jubärens, für Ihre einleuchtende Erklärung. Ich habe mir schon gedacht, daß Sie mir das ausdeutschen
werden. Jetzt bin ich gespannt, wieviele Hoax-Artikel +net in den letzten drei Tagen des Jahres noch unterbringen
wird. Dabei fällt mir gerade auf, daß das Thema Homosexualität seit ein paar Tagen etwas unterrepräsentiert
ist.
#21 VanDaalen 19:23:40 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
zu 14: Ohhhh, Ju Bärens, soooo billig! Ihr Kulturkampf gegen den hervorragenden „Spiegel“ ist zum Scheitern verurteilt, erst recht, wenn Sie sich auf das Diskussionsniveau dieser Seite begeben. Aber manche fühlen sich hier ja wohl, nicht wahr.
#19 Jubärens 19:22:23 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Wenn man die Verteilung der Medienskandalisierung von Missbrauchsfällen mit der Realität vergleicht,
dann wird deutlich, dass die Medienberichterstattung der eigentliche Skandal ist: „Bei den angegebenen
Tätern war der Anteil von Priestern gerade mal 0,1 Prozent. Lehrpersonen im Schulbereich wurden von den
betroffenen Missbrauchsopfern mit 25,1 Prozent relativ häufig als Mißbrauchstäter benannt.“ Die Medienkonzerne
machen gezielt den gegenteiligen Eindruck, als wenn ¼ der Fälle im kirchlichen Bereich lägen, in den
öffentlichen Schule dagegen nur ein marginales Problemchen. Dabei liegt der Untersuchungszeitraum der
KFN-STudie noch vor der Zeit der Massenvergewaltigung in der Odenwaldschule. Offensichtlich vertuschen
die Medien zusammen mit der Schulbürokratie die vielen Missbrauchsfälle im öffentlichen Schulbereich
und kehren sie unter den Teppich. Die Aufbauschung der wenigen kirchlichen Fällen dient dabei als Nebelwand,
hinter der die massenhaften Missbrauchsfälle von Lehrpersonen versteckt werden.
Was ich in letzter Zeit hier vermisse sind die herzerquickenden Artikel von und über Gaddafi und Achmadineschad.
Und dann die wirklich erbaulichen Beiträge von dem Sedi-Clown Rolfi Hermännchen Lingen.
#16 Rudi Mentär † 19:09:59 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
# 14 Jubärens: och nöööö, das ist Ihr persönlicher „alle Medien sind kirchenfeindliche, homoperverse, pädophile, linke, faschistische feministische Meinungsdiktaturen“ – HOAX.
#15 Cybuzar 19:09:40 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Korrektur: nach Rechnung von kreuz.net haben 0,683 Personen Priester belastet. Problem bei einer „repräsentativen“
Gruppe von 683 Personen: keiner ist weniger und einer ist mehr als 0,1%. Die Behauptung kann schon mathematisch
nicht stimmen.
#14 Jubärens 19:05:24 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Ist doch nicht so schwer zu verstehen#8 Nixnutz: „Wieso kommen plötzlich die Neonazis hier rein? Sonst
waren doch immer die „Medienbosse“ an allem schuld!“ Die Medienkonzerne werden durch die Medienbosse neonazistisch
gesteuert, was man besonders gut an der Missbrauchsskandalisierung gegen die Kirche sieht, allen voran
stern und Speigel, deren Gründer ihr Pressehandwerk bei den Altnazis gelernt hatten und deren Enkelredakteure
jetzt nach dem Vorbild der Goebbelschen Anti-Kirchenkampagne von 1937 eine neonazistische Neuauflage versuchen.
#13 Cybuzar 19:04:42 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
„Von ihnen berichteten 683 Personen über sexuelle Mißbrauchserfahrungen vor dem 16. Lebensjahr. Bei
den angegebenen Tätern war der Anteil von Priestern – trotz der in Deutschland seit Jahren anhaltenden
antikirchlichen Mißbrauchswahns – gerade mal 0,1 Prozent.“ Also haben 0,638 Personen Priester als Täter
angegeben. Ob der Missbrauch ein Hoax sei, bleibt offen, aber die Berechnung hier ist einer.
#12 Tolerant 19:02:53 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Es gibt weit mehr als „Medienbosse und Neonazis“. # Wer denkt hier an die jungen Frauen und Männer, die
freiwillig nur für Essen und Unterkunft in Südamerika auf Missionsstationen für kranke Kinder, verlassene
Mütter und gewesene Straßenkinder helfen? – # Möchten viele Kreuznet-Schreiber wenigstens mit Spenden
mithelfen, Menschen zu retten. –
#10 visitator 19:00:01 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
„Winziges Randproblem“ – so nennt kreuznet dann wohl auch die 130.000 aktenkundigen Missbrauchsfälle
in den USA, bei denen bisher die RKK 3000 katholische Priester als Sex-Täter identifiziert hat. . . „McKiernan
ruft ein Dokument auf: „Sehen Sie, ein Brief an Papst Johannes Paul II. Der Absender beschreibt, wie er
im Alter von zehn Jahren, beim Schwimmen, von einem katholischen Priester vergewaltigt wurde. Der Mann
erhielt keine Antwort vom Vatikan.“ Er klickt weiter: „Hier finden Sie Dokumente darüber, wie sich gleich
drei Priester an einem jungen Messdiener vergingen.“ Noch ein Klick: Auf dem Bildschirm tauchen Notizen
verschiedener Bischöfe über einen Geistlichen auf, der des Kindesmissbrauchs verdächtig war – und trotzdem
weiterhin mit Kindern arbeiten durfte. „Wir haben schon 130.000 solcher Akten online gestellt“, sagt McKiernan,
„in ihnen sind über 3000 katholische Priester als Täter erfasst.“ www.spiegel.de/…,1518,803687,00.html
. . Wer auch nur über den geringsten Anstand verfügt, würde noch nicht mal EIN VERGEWALTIGTES KIND
als „winziges Randproblem“ bezeichnen. . . Fast wünscht man sich, daß der Autor des obigen Artikels
auch mal vergewaltigt wird – mal sehen, ob er dann auch noch so locker von „winzigen Randprobemen“ spräche…
#7 Tolerant 18:47:45 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Der humantäre Einsatz für Kinder lohnt braucht verständnisvolle Förderer. # Zehntausende von gut ausgebildeten
Erzieherinnen und sittlich anständigen Erzieher dienen Millionen Kindern zwischen 1- 5 Jahren kindgemäß
nach den Maßstäben einer gesunden Menschenbildung, Humanität und Religiosität in fast allen Ländern
der Welt. Vorbildliches leisten dabei die großen Kirchen. Dies zu anzuerkennen und zu unterstützen geschieht
oft ohne großes Aufsehen.