Piusbruderschaft
Unglaublich: Es floß reines Wasser
Ein Weihnachts-Wunder: Die ‘Aachener Zeitung’ hat völlig sachlich über das altgläubige Kloster in Reichenstein berichtet.
(kreuz.net) Am 12. September begannen die Bauarbeiten für den Anschluß des im Aufbau befindlichen Klosters Reichenstein an das öffentliche Trinkwasser- und Abwassernetz.

Das berichtete die ‘Aachener Zeitung’ am 18. Dezember ohne jede untergriffige Polemik.

Das Kloster Reichenstein liegt auf dem Gebiet der Stadt Monschau im Bistum Aachen.

Das Kloster wurde im Jahr 1802 vom Staat zwangsaufgelöst und war bis 2008 in weltlicher Hand.

In dem Jahr wurde es von der Priesterbruderschaft St. Pius X. erworben.

In dem Gebäude will die französische Benediktiner-Abtei Notre-Dame de Bellaigue ein Priorat gründen.

Schlechte Wasserqualität

Das Gesundheitsamt der Städteregion hatte für das Kloster eine geregelte Trinkwasserversorgung gefordert.

Bislang wurde das Wasser aus einem kleinen Vennbach in einen Brunnen geleitet.

Als Folge des extrem trockenen Sommers verschlechterte sich die Wasserqualität in diesem Jahr deutlich.

Darum forderte das Gesundheitsamt eine neue Lösung.

Teuere Entsorgung entfällt

Der Bauherr prüfte insgesamt vier Trassenvorschläge für die neue Wasserleitung.

Die mit etwa 800 Meter kürzeste Verbindung in den Monschauer 2500-Seelen-Ortsteil Kalterherberg schieden wegen der felsigen Bodenbeschaffenheit aus.

Man folgte darum der Empfehlung eines geologischen Gutachtens und wählte eine 1,6 Kilometer lange Trasse zum Monschauer 2200-Seelen-Ortsteil Mützenich.

Durch die Investition entfällt die teure Entsorgung der geschlossenen Grube künftig.

Die Baumaßnahme kostete 140.000 Euro.

Nach gut sechs Wochen waren die Arbeiten abgeschlossen.

In zwei bis drei Jahren

Mitte Dezember nahmen Pater Peter Lang als Bauherr, die Tiefbaufirma Michael Mertens aus Kalterherberg und Ortsvorsteherin Jacqueline Huppertz von Mützenich die neue Wasserleitung durch Aufdrehen des Hahns in Betrieb.

Danach luden die Besitzer des Klosters 25 Gäste zum Aufrichtschmaus ins ehemalige Stallgebäude.

Pater Lang freute sich, daß mit der Baumaßnahme ein weiterer Schritt für die Besiedlung des Klosters erfolgt sei:

„Sobald wie möglich soll im Kloster Reichenstein wieder täglich die tridentinische Messe gefeiert werden, was für den Benediktinerorden ja auch der Hauptgrund gewesen sei, das Anwesen zu erwerben.“

Die Mönche werden in zwei bis drei Jahren erwartet.
      
29 Lesermeinungen
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#29   Alberthesel †   21:02:01 | Samstag, 31. Dezember 2011
27 die schorsche franzi71 17:27:05 | Freitag, 30. Dezember 2011
Die FSSPX-Bande hat sich gegen Gott gestellt!
–--------------------------------------------------------------------------
Wie können sie so etwas sagen!
\\
Diese heiligen Männer stehen unter dem besonderen Schutz der Frau Gospa von Medjugorje und dazu auch der Jungfrau von Sievernich.
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#28   Ernst von Zwiefalten   16:06:07 | Samstag, 31. Dezember 2011
Ach, und ich dachte, Pius-Mönche würden nur Wein trinken.
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#27   die schorsche franzi71   17:27:05 | Freitag, 30. Dezember 2011
unglaublich? eher normal, dass nach dem legen einer Trinkwasserleitung reines Wasser floss!
Wollen die Glaubensabfall-FSSPX’ler hier einen Karnevalsverein zu eröffnen? Da braucht es einen Clown wie den Ackermann oder den Zollitsch. Wo sind die glaubenstreuen Priester, die sich der Hlg. Messe verschrieben haben?
Die FSSPX-Bande hat sich gegen Gott gestellt! Das ist Fakt!
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#26   Appendix   00:45:03 | Freitag, 30. Dezember 2011
Da könnte man wirklich am Verstand der Brüder zweifeln.
Die „teure“ Entleerung der Grube entfällt nicht deshalb, weil jetzt sauberes Trinkwasser geliefert wird (dem mit Fäkalien gemischten Schmutzwasser ist es egal, ob das Trinkwasser vorher sauber war oder nicht), sondern weil zusätzlich eine Abwasserleitung gelegt wurde.
Und so werden die Brüder künftig zwar die Leerung der Grube sparen, aber viel teures Geld für den Anschluß und die BENUTZUNG der Kläranlage zahlen müssen. Und dies ist erfahrungsgemäß erheblich teurer.
Nicht schlecht über den Tisch gezogen. Der Bauunternehmer bekommt viel Geld für seine Arbeit, die Kläranlage kann künftig mit höheren Einahmen rechnen, die Gemeinde ist glücklich, die dummen Brüder abgezogen zu haben, und die Brüder? Na, die freuen sich auch und laden zum Mahl. Bei soviel Sachverstand und seeliger Freude möchte man am liebsten sagen: Ab in den nächsten evangelischen Gottesdienst.
www.ordo-sumaria.org
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#25   KonradGeorg   22:03:43 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
23 mal, i. W. dreiundzwanzig mal

nur Geschmarre. Welch geniale Gesellschaft.
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#24   RichardLöwenherz   21:11:48 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
GUT GEMACHT MÄNNER
Seid tapfer, furchtlos und lacht dem Feind frech ins Gesicht.
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#23   Ossietzky   21:01:25 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Vielleicht wird mehr draus als aus Medjugorje…?
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#22   Schalom   19:41:42 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Vielleicht findet sich ein frommes Jungfräulein, das mit den Händen ein Wunderquelle graben kann. –
Einfach mal versuchen!
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#21   Ossietzky   16:49:12 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Leider haben Raben immer etwas unheilverkündendes
Sauertöpfisches in ihrem Gefolge [-( [-( [-( [-( [-(
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#20   DerRabe   15:43:20 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
hmmmm, flösse unnterbrochen bier, das wäre ein wunder nach eurem herzen.
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#19   Ossietzky   14:35:24 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#18@ So macht man Jagertee, wenn man noch eine Hekatombe Zucker beigibt…! :-$ :-$ :-$
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#18   valen-tin   14:31:43 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
@#17 Ossietzky: Die haben wahrscheinlich eher den billigen von Al…genommen und mit einem kräftigen „Schuss“ aufgepeppt.
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#17   Ossietzky   14:12:21 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#14 Rudi Mentär@ Wobei der Rotwein von der
Ahr eigentlich viel zu schade ist, um ihn zu
glühen und Glühwein daraus zu machen…! o.O :-S :-$
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#16   Tomás   14:07:15 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
„Kloster“ Reinstein gehört zu der Piusbruderschaft. Dort wird nicht die katholische, sondern die Roncalli-Liturgie zelebriert und die Häresien der Bruderschaft verkündet. Allein die Tatsache, daß sie dieses „Kloster“ errichten, ohne die Genehmigung der „kirchlichen Hierarchie“, die für die Piusbrüder ohne Anführungszeichen steht, zeigt, daß sie nicht bereit sind, sich den rechtmäßigen Hirten unterzuorden. Damit sind sie des Schismas verdächtigt.
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#15   Ossietzky   13:13:19 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Wenn es heißt „reines Wasser“ dürfen nach der Lehre keine Bemengungenirgendwelcher Art und Herkunft dabei sein,
auch keine helle Flecken. Es muss „rein“ sein, nicht sauber,
sondern „rein“, „rein“, „rein“… :-* :-* :-*
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#14   Rudi Mentär †   12:41:30 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Eieieieiei, da war wohl noch was Glühwein vom Witz von neulich über… :-]
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#13   FreiherrvonderTrenck   12:41:04 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Wau, Schmiddy and Willi santo subito!
O:)
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#12   RichardLöwenherz   12:38:07 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
BASSMANN
Dein Gehirn?
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#11   Auctor   12:34:12 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Ich wundere mich ein wenig, dass dort nicht die „MIlch der frommen Denkungsart“ floss… !?
Und wer hat nun erworben? Die Piusse oder die Benediktiner? Oder ist das in diesem Fall der gleiche Verein? Eigentlich auch egal…
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#10   Cybuzar   12:33:24 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Hat gar Williamson auf einen Stein geklopft? O:)
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#9   Ossietzky   12:14:14 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Oberflächenwasser…?
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#8   bassman   12:11:55 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Apropos Wasser und überflüssiger Sozialverein: Preisfrage: Was ist flüssiger als Wasser??
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#7   Ossietzky   12:09:56 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Wenn der Weltraumschrott schon nix Wundertaugliches hergibt, taugt immer noch das gute alte Wasser für ein Wunder gerade an Weihnachten… Da spielt es auch keine Rolle falls ein Wasserleitungsrohr angebaggert worden ist…! Hauptsache sprudelt. So sind die Naturgesetze… :-S
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#6   Waschbär †   12:02:18 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Ein Weihnachtswunder!!!! Ein magischer Metallknauf, der bei betätigung Wasser sprudeln lässt!!!!
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#5   Ossietzky   11:51:36 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Puh, Puh, Puh…kreuz. net und völlig sachlich das beißst sich aber ganz gewaltig.
Eher sachlich subversiv…!
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#4   bassman   11:48:08 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
UN-fuckin’-FASSBAR!!!
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#3   valen-tin   11:08:07 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Was erwartet man denn, wenn man eine Wasserleitung „aufdreht“? Natürlich Wasser… tolle Überschrift.
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#2   Simplicissimus   10:55:22 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Unglaublich…
Zu dritt nahmen Sie die neue Wasserleitung durch „Aufdrehen“ des
Wasserhahns in Betrieb! Ein Wunder, das der tridentinische Messe
weiteren Zulauf bringt.
Aber im Dezember – im Advent, der Vorbereitungszeit für Weihnachten –
einen Aufrichtschmaus im „Stall“ zu geben, das zeugt von einem feinen
Verständnis für die damals bevorstehende Weihnachszeit.
Wasser marsch !
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#1   JohannWolfgangvonGoethe   10:40:33 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Der helle Wahnsinn!!!!!!
Bei uns zuhause wurde doch tatsächlich in dieser Woche die Abholung der gelben Plastikmüllsäcke von Donnerstag auf Freitag verschoben! Dies stand ebenfalls bei uns in der Zeitung. Zum Essen hat die Müllabfuhr deswegen aber niemanden eingeladen…
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