Konsistorium im Februar + Da gibt es nichts zu prüfen + Ein mutiger Weihbischof + Völlig verkommen + Die Maulkorb-Deutschen und ihr peinlicher Williamson-Prozeß
Vatikan. Papst Benedikt XVI. wird am 19. Februar 2012 ein Konsistorium abhalten und
neue Kardinäle ernennen. Das meinte der Vatikanist Sandro Magister der italienischen Wochenmagazin ‘L’Espresso’.
Der Papst könnte das Konsistorium bei der Generalaudienz am 18. Januar bekanntgeben. Zu den neuen Kardinälen
könnte Erzbischof Rainer Maria Woelki von Berlin zählen. Ferner wird die Ernennung mehrerer Kurienprälaten
erwartet. Unter ihnen sind: • der Präfekt der Kongregation für die Evangelisierung der Völker, Erzbischof
Fernando Filoni, • der Präfekt der Kongregation für die Institute des gottgeweihten Lebens, Erzbischof
João Braz de Aviz, • der Präsident der vatikanischen Vermögensverwaltung, Erzbischof Domenico Calcagno,
• der Präsident der Präfektur für wirtschaftliche Angelegenheiten des Heiligen Stuhls, Erzbischof
Giuseppe Versaldi, • der Präsident des vatikanischen Governatorats, Erzbischof Giuseppe Bertello, • der
Pro-Großmeister der Ritter vom Heiligen Grab zu Jerusalem, Erzbischof Edwin F. O’Brien und • der Erzpriester
der Basilika Santa Maria Maggiore, Erzbischof Santos Abril y Castello.
Da gibt es nichts zu prüfen
Uruguay. Der südamerikanische Staat Uruguay wird die Kinderschlachtung bis zur zwölften Woche legalisieren.
Der Senat hat dem Unrechtsgesetz bereits zugestimmt. Die Kirche prüft die Exkommunikation der katholischen
Abgeordneten, die für das Gesetz gestimmt haben, wie die deutsche ‘Katholische Nachrichtenagentur’ berichtete.
Ein mutiger Weihbischof
Frankreich. Am Christtag feierte Weihbischof Nicolas Brouwet (49) von Nanterre
in Nordfrankreich ein Pontifikalamt im Alten Ritus. Das berichtet die Seite ‘blog.messainlatino.it’. Der
Weihbischof zelebrierte die Alte Messe seit den 80er und 90er Jahren. Sein Bischof, Mons. Gérard Antoine
Léopold Daucourt (70) von Nanterre, gilt dagegen als deren Feind. An Pfingsten feierte Mons. Brouwet
das Hochamt zum Abschluß der alljährlichen Wallfahrt von Paris nach Chartres.
Völlig verkommen
Deutschland.
„Vor Gott gibt es keine Differenz zwischen ungeboren und geboren, zwischen den ersten drei Monaten und
den letzten sechs Monaten einer Schwangerschaft.“ Das sagte Kardinal Joachim Meisner von Köln in seiner
Predigt am gestrigen Fest der unschuldigen Kinder. Die Kirche trete „gegen jede Tötung ungeborener Kinder
und natürlich auch der geborenen Kinder ein“. Die Kinderzahl in Deutschland sei so massiv gesunken, „daß
die soziale Sicherheit für unsere Bevölkerung verlorengegangen ist“. Deutschland gehöre materiell zu
den reichsten Völkern der Welt und sei gleichzeitig das kinderärmste auf Gottes weiter Erde. Das geistige
Niveau eines Volkes zeige sich darin, wie Familien, Kindergärten und Schulen politisch gefördert würden.
Die Maulkorb-Deutschen und ihr peinlicher Williamson-Prozeß
Deutschland. Die Entscheidung des Nürnberger
Oberlandesgerichts zum ]Revisionsantrag von Pius-Bischof Richard Williamson läßt weiter auf sich warten.
Das berichtete die deutsche Agentur ‘dpa’. Die Unterlagen liegen beim zuständigen Richter, sagte eine
Gerichtssprecherin am Dienstag. Mit einer Entscheidung sei erst in einigen Wochen zu rechnen.
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82 Lesermeinungen
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#71 Die Handlung des Onas wurde von der Kirche als Sexualität ohne Folgen bewertet. Daher auch der Begriff
Onanie. Das 5. Gebot läßt Ausnahmen zu, aber nicht das 6. Die Kirche hat immer alles, was der hl. Paulus
geschrieben hat, beachtet. Auch wenn es nicht so wäre, würde nichts an der Tatsache ändern, daß er
jede Form von Unkeuschheit, besonders die naturwidrige, verboten hat.
#81 gesunder 15:29:19 | Freitag, 30. Dezember 2011
Ja, Goldonkel, jeder wünscht seinen Kindern ne gesunde + glückliche Familie. Aber die Welt wurde von
Gott nun mal so geschaffen, daß sie nicht nur gesund und glücklich ist. Und darauf muss man Kinder vorbereiten.
Jesus bereitete seinen Jünger, der DER FELS der KIRCHE werden sollte, darauf vor: Du wirst mich 3i mal
verleugnen, also betrügen. Jesus nimmt also die Verzeihung u. Versöhnung schon vor der Tat vorweg, weil
er weiß, daß Menschen sündigen. Ganz im Gegensatz zu Kranken, die heucheln, sie könnten das Wort „sündige
nicht mehr“ erfüllen. Daher ist es auch wichtig, seine Kinder darauf vorzubereiten, daß sie nicht perfekt
sind u. in vielen Dingen, die sie sich vornehmen, scheitern werden. Wer aufs Scheitern nicht vorbereitet
ist, wird viel schlimmer stürzen u. vielleicht kaum mehr aufstehen, denn er hat ja „gefehlt“. Diese Verdammung
kennt man ja auch von Zeugen Jehovas. Kaum trennen sich 2 Mitglieder werden sie auch schon ausgegrenzt.
Das ist bei Wahrgläubigen nicht anders. . Im Märchen u. im Hollywood-Film von Hardcore-Gläubigen geht
eben alles immer u. bis zum Ende gut, weil die Welt darin eben perfekt ist. Da Gott aber weder die Welt
noch uns perfekt gestaltet hat, wäre der ein Blödian, der meint, er könne durch Sich-Vornehmen einen
Autounfall verhindern. Ein Unfall ist eben ein Unfall, bei dem man stark, wenig oder so gut wie gar nicht
involviert sein kann. Und beim Sex ist es nicht anders. Keiner hat sich immer zu 100% unter Kontrolle.
. Außer schippschnapp Piller ab…
#80 Goldengel 14:41:39 | Freitag, 30. Dezember 2011
gesunder, Sie schildern in Ihrem Absatz genau die christliche Ehe. Was ist daran auszusetzen glücklich
zu sein und die Welt in Ordnung zu haben? . Das Fremdgehen ist eben die Sünde, welche eine Familie zerstört.
Ein Ehebrecher/in, welcher den Scheidungsgrund noch heiratet, der lebt in Sünde und nicht in der Wahrheit.
. Sie propagieren hier so gerne die Sünde? Warum? Würden Sie Ihren Kindern (falls vorhanden) nicht auch
eine gesunde Familie wünschen oder sagen Sie denen: zuerst musst du dich aushuren, dann heiratest du
irgend einen Kerl, dann lässt du dich scheiden und dann bist du „modern“ ?
#79 gesunder 14:07:15 | Freitag, 30. Dezember 2011
Das Hollywood-Ideal der Wahrkatholiken. Das ist ja auch ein schönes Ideal. Die Traumfrau, den Traummann
finden, das erste mal Sex und heiraten und ewiglich treu verheiratet. Und so lebten sie glücklich und
treu alle Tage bis ans Ende ihres Lebens. Das kommt auch bei allen Altgläubigen und Hollywood-Verliebten
ständig vor. Zumindest vor dem Konzil. Ja, da war die Welt noch in Ordnung. . Aber was, wenn doch jemand
fremd geht? Wenn man gar potzblitz herausfindet, dass der Partner/die Partnerin wie auch Petrus den Herrn
Jesus Christus auch den Partner / die Partnerin drei mal verleugnet oder betrogen hat? Hat Jesus dann
altgläubige Hetzertrupps zur Züchtigung befohelen? . Nein: Vergebung hat Jesus aufgetragen. Wie schön
könnte eine Welt sein, in der Jesu Praxis der Nächsten- und Feindesliebe, der Versöhnung und Vergebung
nicht von hasserfüllten Hohepriestern torpediert würde!?
#78 Goldengel 09:51:40 | Freitag, 30. Dezember 2011
Kardinal Meisner sagt: „Vor Gott gibt es keine Differenz zwischen ungeboren und geboren, zwischen den
ersten drei Monaten und den letzten sechs Monaten einer Schwangerschaft.“ . Genau so ist es. Diese Wahrheit
könne auch im sog. „Aufklärungsunterricht“ übermittelt werden. Doch da geht es eher um P und V und
unsichere Verhütungsmethoden. . Die sicherste Verhütung ist immer noch: eine gute Erziehung vom Elternhaus
auf Keuschheit und nicht die Erziehung zur Huerei. Die Jugend soll ihre Unschuld erhalten – sie hat ein
Recht darauf, damit auch mal ein keusches Eheleben möglich ist. .
Schön wär’s, wenn Kardinal Meisner recht hätte ! . .“ Deutschland gehört materiell zu den reichsten
Völkern der Welt!“ ???????????????????????????????????????????????????????????? 1) Trotz sprudelnder
Steuereinnahmen standen Ende September 2011 die öffentlichen Haushalte von Bund, Ländern und Gemeinden
mit 2,027 Billionen Euro in der Kreide. Man kommt aber leicht auf ein Loch von 8 Billionen Euro, wenn
man berücksichtigt: den Schuldenberg der kommunalen Zweckverbände, die fehlenden Rücklagen für Pensionen,
Renten, Kranke , marode Straßen, Brücken usw. Kaum einem Deutschen ist klar, daß der deutsche Schuldenberg
selbst bei größter Sparsamkeit in tausend Jahren nicht mehr abgetragen werden kann. 2) Von den 3400
Tonnen Gold der Bundesbank lagern nur 80 Tonnen in Frankfurter Tresoren. Ob der in den USA lagernde größte
Teil des deutschen Goldes überhaupt noch existiert, wird oft angezweifelt, da die Fed seit mehr als 50
Jahren keine Überprüfung zuläßt. 3) Und privat sind die Deutschen alles andere als reich. Nirgendwo
in Europa gibt es so wenig Hausbesitzer wie in D, wo etwa 50% Mieter sind. . Das bedenkenlos auf Pump
lebende D gilt nur als reich, ist es aber nicht!
#76 KonradGeorg 21:52:44 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
zu # 70 von bejorommer Man kann Ihnen nur dringend empfehlen, selbst die Evangelien genauer zu lesen und
entsprechend ernst zu nehmen. Zum Beispiel den Satz: – „Alles, was du auf Erden binden wirst, wird auch
im Himmel gebunden sein. Alles, was du auf Erden lösen wirst, wird auch im Himmel gelöst sein.“ – Das
sagte Jesus zu Petrus und damit zu jedem Nachfolger auf dem Stuhl Petri. – War Jesus wieder einmal auf
der Erde und hat diesmal gesagt: „Nein, nein, mein Geschwätz von damals müßt ihr nun wirklich nicht
so ernst nehmen. Ich hatte damals gerade meine strenge Phase.“ – Haben Sie dafür Zeugen, Herr bejorommer?
#75 Jubärens 20:20:48 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Sie haben was vergessen, Tomas: „Da ich keine Jurisdiktion in der Kirche habe, kann ich auch nicht niemand
ausschließen.“ ‘Als SEdi-Sektierer mit der Zerrspiegel-Theologie kann ich auch nicht erkennen, was theologisch
richtig und falsch ist.’
#74 Schalom 19:22:18 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Tomas, Sie setzen sich für das ungeborene Leben ein. Bitte teilen Sie und mit, wieviele Kinder Ihnen
ihre Geburt verdanken. Sie sollten mindestens zehn Kinder gezeugt haben.
#73 kurt friedgen 19:06:11 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
# 58 JohannWolfgangvonGoethe: „Das was ich bejorommer schreibt, deckt sich mit vielem was ich auch tagtäglich
von Katholiken in meinem Umfeld höre“. Das mag ja so sein, nur sind das eben keine Katholiken, sondern
solche die sich so nennen! Man muss keineswegs Theologie studiert haben um festzustellen dass das was
heute von angeblich kath.Kathecheten verbreitet wird nicht deckungsgleich ist mit dem was die kath.Kirche
bis zur unseligen Konzilszeit ununterbrochen gelehrt hat. Was uns heute unter „katholisch“ verkauft wird
ist nichts anderes als Etikettenschwindel! Es wird aber von Zollitsch und seinem Chaosorchester verbreitet,
und gilt heute als katholisch, ist es aber nicht!! Das sog.Konzil war ein Traditionsbruch und ein Glaubensabfall,
wie es ihn in der 2000jährigen Geschichte der Kirche nicht gegeben hat. Das ganze wurde uns verkauft
als Aufbruch in eine neue Blüte der Kirche. Und was ist daraus geworden? Wer Augen hat zu sehen der sehe!
Massenhafte Kirchenaustritte, Kirchen“stillegungen“, heruntergekommene Klöster, Priestermangel, das praktische
Verschwinden der Eucharistischen Anbetung und des Bußsakramentes, liturgischer Missbrauch unendlichen
Ausmaßes etc.pp. Und die „Bischöfe“? Sie schweigen, oder reden lieber über soziales Engagement oder
den Klimawandel, was sicher wichtig ist, aber brauchen wir dazu eine Kirche, brauchen wir dazu zölibatär
lebende Priester und Ordensleute? Nein, die kath.Kirche ist zu einem Selbstbedienungsladen verkommen,
auf Discounter-Basis.
#71 Gallowglas 17:21:25 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
@Tomas … du liegst, wie immer, falsch … 1. wurde Onan nicht bestraft, weil er masturbiert hat, sondern
weil er sih weigerte, die Frau seines toten Bruders zu schwängern, wie das Gesetz es vorgeschrieben hat.
Er hat damit seinen Bruder um den rechtmäßigem Erben betrogen und seine Linie damit ausgelöscht. DAFÜR
wurde er bestraft, für nichts anderes. 2. sowohl das 5. wie auch das 6. Gebot lassen jede Art von Ausnahmen
zu, wie man in der Bibel schön nachlesen kann … 3. Was Paulus vorschreibt wird in der Kirche nur beachtet,
wenn es gerade ins Bild passt, ansonsten wird es ignoriert.
#70 bejorommer 17:20:54 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Mariahilfer, würden die zölibären Herren unserer kath. Kirchenführung das Evangelium ein wenig ernster
nehmen und sich auch erkennbar mehr daran orientieren, könnte sicherlich wieder eine Menge an Glaubwürdigkeit
zurück gewonnen werden. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#69 Mariahilfer 15:48:32 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#64 bejorommer Wofür, glauben Sie, ist Christus am Kreuz gestorben? Wozu gibt es ein Evangelium? Warum
sollte man Gottes Geboten folgen und die Sakramente der Kirche empfangen? Wozu, glauben Sie, gibt es eine
Kirche? . Wenn Sie und Ihre Gesinnungsgenossen recht hätten, bräuchte man das alles nicht, weil die
Hölle ohnehin leer ist und alle Menschen in den Himmel kommen. . Haben Sie eigentlich schon einmal einen
Blick ins Evangelium geworfen? „Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt,
wird verdammt werden.“ (Mk 16, 16) . Ihre Äußerungen sind fast immer völlig unsinnig, leider oft noch
dazu mit Hass erfüllt.
#68 Tomás 15:42:49 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#67 Die wahren Katholien sind weltweit um die 50 000. Da ich keine Jurisdiktion in der Kirche habe, kann
ich auch nicht niemand ausschließen. Selbstverständlich kann und muß ich feststellen, daß jemand automatisch
exkommuniziert wurde, weil er z.B. vom Glauben abgefallen ist. Das ist bei Ratzinger der Fall, der spätestens
unmittelbar nach dem „Konzil“ vom glauben abgefallen ist und damit automatisch exkommuniziert wurde.
#67 bassman 15:33:48 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Und, Tomas, wen juckts?? Soll man von den paar Katholiken, die es noch auf der Welt gibt, noch jemanden ausschließen?? Dann bist du am Ende noch ganz allein!
#66 Tomás 15:30:42 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#64 Die Kirche hat von Christus die Gewalt bekommen, Katholiken aus der Kirche auszuschließen. Diese
Befugnis ist ein Teil der Binde- und Lösegewalt des Papstes. Auch der hl. Paulus hat gewisse Leute aus
der Gemeinde ausgeschlossen.
#64 bejorommer 15:03:53 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Exkommunikationen sind weder mit Jesus noch mit dem Evangelium zu begründen sondern eine rein menschliche
Sache. So dürften sie für Gott auch keinerlei Bedeutung haben und man sollte sie nicht so tierisch ernst
nehmen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#63 Tomás 14:57:35 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#60 Das 5. Gebot bedeutet, nicht zu morden und nicht nicht zu töten. Die nicht Ehe zu brechen verbietet,
nicht nur den Ehebruch, sondern alle sexuelle Handlungen außerhalb der Ehe. Ebenso sexuelle Handlungen
in der Ehe, wenn dabei der Kindersegen ausgeschlossen wird. Grund ist, daß der Geschlechtsverkehr nicht
dem Vergnügen, sondern der Fortpflanzung dient und Kinder nur in einer stabilen Familie angemessen betreut
und erzogen werden können. Onas wurde wegen Onanie bestraft, Christus verbietet das Begehren einer Frau
und der hl. Paulus verbietet jede Form von Unzuscht, besonders die naturwidrige (Homosexualität). Vom
Sinn bedeutet das 5. Gebot „Du sollst nicht – rechtswidrig – töten“ und das 6. „Du sollst nicht Unkeuschheit
treiben“. #62 Wir Katholiken setzen uns für das ungeborene Leben ein, weil dieses Recht grob mißachtet
wird. Das Recht auf Legen der Geborene wird nicht nur nicht infrage gestellt, sondern sogar absolutisiert
(z.B. Verbot der Todesstrafe).
#62 Ossietzky 14:30:05 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Wer sich für geborenes Leben einsetzt, wird auch das nichtgeborene Leben als gering achten… Schwierig
wird es immer, wenn das nichtgeborene Leben und dessen Schutz, den niemand in Abrede stellt, als Monstranz
von Gruppen vor sich hergetragen wird, die tagtäglich lügen, verleumden, Unwahres gegen andere behaupten,
anderen mit dem Tod drohen, Schwule mit Baukränen hinrichten lassen möchten, Unwahres unkorrigiert in
die Welt setzen… Und dies alles auf lebende Menschen anzuwenden gedenken, ist es unbegreiflich, was
diesen Gruppen am nichtgeborenen Leben so gefällt, dass sie nicht davor zurückschrecken, dafür Gebets-
und Sühneächte abzuhalten, während lebende Kinder und Erwachsene gleichzeitig hungern und verhungern…
#61 Jubärens 14:07:07 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Träumen Sie ruhig weiter davon, Mufelius, dass am vorbildlichen Umgang der Deutschen mit dem Wesen ihrer
unrühmlichen Geschichte die Welt Gefallen fände und daran genesen könnte: „Auch ich kenne keinerlei
Vorurteile im Ausland gegen uns Deutsche – in allen Ländern, in denen ich schon war, wurde ich mit Freundlichkeit
aufgenommen, Keine Spur von Nazi-Vorwürfen. Ganz im Gegenteil. Man mag uns Deutsche in der Welt – eben
auch aufgrund unseres (und da darf man ruhig stolz drauf sein) offenen Umgangs auch mit den unrühmlichen
Teilen unserer Geschichte und aufgrund unseres Lernens aus selbiger.“ In der Tat: die Medien des Auslands
mögen es gern, wenn die Deutschen sich als historisches Tätervolk darstellen, dessen Verantwortlichkeit
für die monströsen Verbrechen der Nazi-Clique bis heute in die dritte Generation ausstrahlt. Das hat
man bei der Schröpfung der heutigen Steuerzahler für die Nazi-Verbrechen an den damaligen Fremdarbeiter
Ost gesehen. Was die englischen Medien z. B. seit 60 Jahren bei jeder Gelegenheit an Nazi-Dreck auf „the
Germans“ werfen (allen voran BBC und Sun), das hinterlässt tief eingeprägte Vorurteile bei den meisten
Briten – auch wenn Sie das dem deutschen Gast oder Geschäftspartner gegenüber nicht sagen. Die deutsche
Selbstbeschuldigung als historisches Tätervolk erzeugt im Ausland vielfach mitleidige Herablassung, jedenfalls
keine nationale Selbstkasteiung der Briten z. B. wegen ihrer Kolonialverbrechen in Indien, Australien,
Tasmanien, Südafrika etc.
#60 Ossietzky 14:05:03 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#59@ Das fünfte Gebot sagt eindeutig: Morde nicht! und das sechste Gebot: Ehebreche nicht ! Mehr ist
nicht. Alles kurz knapp und präzise und lässt sich ohne alle theologischen Präluminarien in Verhaltensweisen
umsetzen. Alles andere ist Hineingeheimnissen… und das ist von Übel…!
#59 Tomás 13:55:32 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#42 Daß das 5. Gebot Ausnahmen zuläßt und das 6. nicht, ergibt sich aus dem Alten Testament und dem
Naturrecht und ist Bestandteil des unfehlbaren Lehramtes der Kirche. Wenn Sie es anders sehen, kommen
Sie in den Verdacht die Unfehlbarkeit der Kirche zu leugnen und damit nicht katholisch zu sein. Was machen
Sie wenn jemand droht Sie zu töten und Sie können diesen Angriff nur abwenden, indem Sie den Angreifer
töten?
#57 aber kurt friedgen das, was bejorommer hier schreibt, deckt sich mit vielem, was ich auch tagtäglich
von Katholiken in meinem Umfeld höre! Ich würde mal so sagen:„Es gibt viel mehr einfache, selbst denkende
Katholiken, als wir uns vorstellen.“ Und das ist auch gut so! Ihnen wünsche ich ein Ihrem Nachnamen angemessenes…
fried(gen)volles Neues Jahr und werden Sie in manchen Situationen einfach ein wenig lockerer…
#57 kurt friedgen 13:49:08 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
@JohannWolfgangvonGoethe: Nach außen wie Lämmer, aber inwendig reißende Wölfe: Genauso gebärdet sich
der von Ihnen so gelobte bejorommer (alias Joberens), seines Zeichens Orgelquäler zu Rommersheim, hier
seit Jahren in diesem Forum. Er würde ja niemals sprachlich aus der Rolle fallen,nein, da sei der Teufel
vor, aber noch niemals hat er auf eine Frage geantwortet oder versucht ein Argument zu widerlegen! Er
tritt auf als „einfacher, selbst denkender Katholik“, das ist schon einde dreiste Lüge, denn alles was
er von sich gibt hat mit katholisch nichts zu tun, einfach mag er zwar sein, wenn man es als primitiv
nimmt, und selbst denkend kann er nicht sein, denn zum Denken gehört ein Gehirn, und davon besitzt der
arme Josef nun leider allenfalls Spurenelemente. Deshalb ist „zugeschissenes Gehirn“ zwar unfein, trifft
aber leider den Kern!!
#56 Ossietzky 13:48:39 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#49@ Richard Löwenherz@ Danke für die guten Wünsche zum neuen Jahr 2012. Die kann ich gut gebrauchen,
besonders wenn sie sich auch erfüllen. Auf diesem virtuellen Wege darf ich Ihnen einen guten Übergang
in das neue Jahr wünschen, denn Leben ist immer Übergang. Die fortwährende Begegnung mit dem Neuen,
auch wenn es dann ein ganzes Jahr lang auf einem lasten sollte…könnte und sollte man unter der Prämisse
dann schon ertragen können
Nunja friedgen… bejorommer scheint zwar mit der einen oder anderen These zuweilen etwas gewöhnungsbedürftig,
aber seine Beiträge geifern und giften eben nicht- sondern sind friedlich, menschenfreundlich und ruhig.
Äußerungen wie „zugeschissenes Gehirn“ u.v.m. habe ich aus bejorommers Feder noch nie gelesen/gehört.
Und ein Brief an „Bruder Papst“ erscheint mir wesentlich anspruchsvoller, als die ewige Hetzerei und Pöbelei
gegen alles, was anders ist und denkt in diesem Forum. Wären alle Artikel und Beiträge hier wenigstens
nur halb so harmlos, fair oder freundlich wie die von bejorommer, wären sie immer noch doppelt so gut
wie mancher Beitrag eines brandenburgis, goldengel oder friedgen u.ä.!
#51 kurt friedgen 13:21:09 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
@Rainer Tobak: Das zugeschissene Gehirn des bejorommer ist so verseucht, dem können Sie nicht mit Argumenten
kommen! Lesen Sie mal seine „Briefe an Bruder Papst“, da wissen Sie anschließend nicht mehr ob Sie ein
Männchen oder Weibchen sind!
#50 Rainer Tobak 12:40:36 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
bejorommer spricht: „Es wird doch sicherlich Niemand hier wirklich widersprechen können, daß eine Exkommunikation
das persönliche Verhältnis eines Menschen zu Gott in keinster Weise beeinflussen dürfte.“ . Jesus von
Nazareth spricht: „Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr die Vergebung verweigert,
dem ist sie verweigert.“ (Joh 20,21-23) . Jesus von Nazareth spricht: „ Ich werde dir die Schlüssel des
Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf
Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein.“ (Mt 16,19) . Jesus von Nazareth spricht: „Amen,
ich sage euch: Alles, was ihr auf Erden binden werdet, das wird auch im Himmel gebunden sein und alles,
was ihr auf Erden lösen werdet, das wird auch im Himmel gelöst sein.“ (Mt 18,18) . Jesus von Nazareth
spricht: „Wer euch hört, der hört mich; und wer euch verachtet, der verachtet mich; wer aber mich verachtet,
der verachtet den, der mich gesandt hat.“ (Lk 10, 16) .
@bejorommer: Natürlich, beeinflusst eine Exkommunikation das „persönliche Verhältnis eines Menschen
zu Gott“, siehe meine Antwort auf Ihren Stuss weiter unten. . >>So sollte ein Exkommunizierter das auch
sehen, Niemand fragen und mit dem Sakramentenempfang einfach eigenverantwortlich, im Einvernehmen mit
seinem Gewissen umgehen und entscheiden.<< . Was Sie damit meinen, ist doch, dass es Ihnen scheißegal
ist, was die Kirche, zu der Sie behaupten zu gehören, in Bezug auf Exkommunikation und Sakramentenempfang
lehrt, stimmt’s, Herr Berens? Ihnen ist es doch generell scheißegal was die Evangelien und die Kriche
lehrt. Da sieht man doch sehr deutlich, wie enendlich weit Sie sich von Jesus und dem Evangelium entfernt
haben.
#47 bejorommer 12:25:13 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Es wird doch sicherlich Niemand hier wirklich widersprechen können, daß eine Exkommunikation das persönliche
Verhältnis eines Menschen zu Gott in keinster Weise beeinflussen dürfte. So sollte ein Exkommunizierter
das auch sehen, Niemand fragen und mit dem Sakramentenempfang einfach eigenverantwortlich, im Einvernehmen
mit seinem Gewissen umgehen und entscheiden. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#46 gesunder 12:15:11 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Jesus gab durch sein Leben Vorbild. Und das verlangte er auch von denen, die seine Nachfolger sein wollen.
Vorbild in der Liebe zu den Menschen. Auch Vorbild im Lieben von Gott. Aber wer Menschen nicht liebt,
kann Gott nicht lieben. In der Lehre Jesu ist daher keinerlei Aufruf zum Schädigen oder Beseitigen von
Menschen zu finden. Keinerlei Aufruf zur Gewalt. Das lesen nur Kranke aus den Lehren Jesu. . Von dort
wird er kommen, zu richten, die Lebenden und die Toten. ER! Nicht wir sollen andere Menschen richten.
. Dass Mörder-Regime-Herrscher nicht exkommuniziert wurden, ist traurige Tatsache. . Die Kirche sollte
sich bemühen, die Glaubwürdigkeit wieder herzustellen. Denn eine Org, die systematisch Kinderseelenmorde
vertuscht hat, hat zunächst die Aufgabe, bei sich selbst reinen Tisch zu machen. . Eintreten FÜR das
Leben kann man auch, ohne menschenverachtende Parolen. Daher ist der Einsatz von Bischöfen für ungeborenes
Leben zu begrüßen. Bei denen, für die Bischofsworte wichtig sind, werden sie Wirkung haben. Bischöfe
sollten sich aber auch dafür einsetzen, dass sich weitere Personen ebenso dafür einsetzen, die bei den
Menschen Respekt und Ansehen genießen, die auf Bischofsworte nichts geben. . Der Einsatz für Geborenes
Leben wäre ein ebenso großes Gut, dessen sich Bischöfe annehmen sollten. Dazu gehört auch eine Absage
an jegliche Menschenhetzerei.
#45 Ossietzky 12:13:48 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#44@Bei vielen anderen Giordano Bruno zum Beispiel, der viel besseres geleistet hat, war man auch nicht
um die entstehende Peinlichkeit bei seinem Feuertod bekümmert… Exkommunikation schmerzt längst nicht
so. Und was könnte Williamson danach auspacken, worüber er jetzt schweigen muss… Wittgenstein sagt
schon richtig: „Worüber man nicht reden kann, darüber soll oder muss man schweigen…“!
#44 Gallowglas 12:00:32 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
@ Tomas Eine Exkommunikation dürfte sogar der Kirche zu peinlich sein … oder wie will sie erklären,
daß sie diese Politiker ausschließen will, während sie wirklichen Massenmördern nie auch nur damit
gedroht hat (ok, zugegeben, EINER wurde exkommuniziert, aber nicht wegen seiner Verbrechen, sondern weil
er eine „Ungläubige“ geheiratet hat … )
#43 Ossietzky 11:54:34 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Hoffentlich bietet das neue Konsistorium auch einmal Paroli, oder wurden nur ganz brave Leute zum Konsistorium
gebeten, die missverständlicherweise beim Abstimmen vor lauter Müdigkeit immer einnicken…?
#42 gesunder 11:50:27 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Goethe: Kompliment! So isses! Mufelius: Es ist schwierig, Hetzern diese Thematik näher zu bringen, weil
sie die Ziele aus dem Auge des Hetzens sehen. Das Ziel von Rassismus ist die Schädigung, besser Beseitigung
einer oder meherer Gruppen von minderwertigen Lebensformen. . Weil Hetzer ja auch das Ziel des Glaubens
Jesu Christi in der Schädigung / Beseitigung von Juden und anderen Anders- oder Ungläubigen sehen, halten
sie (siehe 34) das Ziel von Kommunismus und demokratischem Liberalismus wie beim Rassismus für Schädigung
und Beseitigung von Andersdenkenden. . In der Nachfolge Jesus jedoch ist Schädigung und Beseitigung von
Andersdenkenden kein Ziel. Auch kein Mittel zum Zweck. Jesus hat Mord und Totschlag nicht als legitimes
Mittel erlaubt. Auch wenn Kirchenmänner oder die weltliche Institution Kirche das meinen. Das 5. Gebot
ist eindeutig. . Tomas meinte mal, dass es beim 5. Gebot Ausnahmen gebe, aber beim 6. nicht, Wie lächerlich
und abartig. . Alle Gebote sind im Lichte der Liebe zu betrachten. Und da kann es im Einzelfall Entscheidungen
geben, die Geboten widersprechen können (z.B. Sabbatheilung; Nothilfe; Notwehr; Schutz von Kindern und
sich selbst). Wenn aber Hass gegen Menschen zum Programm erhoben wird, sind menschenfeindliche Kräfte
am Werk. . Dass mit Abtreibung zu leichtfertig umgegangen wird, ist m.E. richtig. Dass Hetzer gegen Geborene
würdige Verteidiger des Lebens sind, ist absurd. Dass Bischöfe deutlicher für ALLES Leben eintreten
sollten, ist gefragt.
#40 Mufelius † 11:42:40 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Gudd gudd, Rainer Tobak. Egal, ich widme mich jetzt dem rl. Muss einkaufen für Silvester – Veranstalte ne Party für 40 Leute und bin der Koch. Man sieht sich.
#39 Tomás 11:39:03 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#37 Die Deutschen werden im Ausland wegen des Wirtschaftswunders, ihrer Technologie, ihrer Disziplin und
auch der außergewöhnlichen militärischen Leistungen in den beiden Weltkriegen geachtet, aber nicht
weil sie, wie die letzten Deppen, ständig die NS-Neurose pflegen. Dafür werden sie belächelt. Oft wird
das Pflegen dieser Neurose als Geständnis bewertet, womit die Deutschen ihre Ansehen schädigen. Auschwitz
wäre im Ausland schon längst vergessen, würden die Deutschen sich nicht stets selbs anklagen. Daher
ist die Meinung, je mehr die Deutsche vor den Juden, Polen, Russen, Ausländer in Deutschland, usw., kriechen,
desto höher ist ihr Ansehen im Ausland, falsch. Wenn ich vom Ausland spreche, meine ich, die normalen
Menschen und nicht die Jüdische Lobby.
#38 Rainer Tobak 11:32:38 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Mufelius Wenn Sie nicht lesen können, ist das allein Ihr Problem nicht meines! Der Rassist (z.B. der
antisemitische R.) wird in darwinistischer Weise argumentieren und behaupten, seine Morde lägen im Interesse
einer Veredelung des Menschentums. Ganz genauso wird der Kommunist argumentieren. Es gehe um eine Weltverbesserung,
die nur revolutionär zu erreichen sei, d.h. durch Eliminierung des Klassenfeindes. Der Islam schliesslich
verherrlicht den Krieg, den Jihad, gegen den Unglauben. Ist der letzte Ungläubige vernichtet (bzw. islamischer
Gesetzlichkeit unterworfen), dann sind wir endlich alle „Brüder“ (die „Schwestern“ zählen nämlich nicht!).
Die Strukturanalogie in dieser Argumentation ist vollkommen!
#37 Mufelius † 11:23:25 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Rainer Tobak: Zum letzten Mal gefragt – bei Nichtbeantwortung gehe ich davon aus, dass Sie nicht antworten
können oder wollen: Was ist das Ziel des Antisemitismus? . @ 33: JWvG: Absolut korrekt. Auch ich kenne
keinerlei Vorurteile im Ausland gegen uns Deutsche – in allen Ländern, in denen ich schon war, wurde
ich mit Freundlichkeit aufgenommen, seis nun Frankreich, England, Polen, Litauen, Russland, Türkei, Spanien,
Italien, Marokko, Griechenland, Norwegen, Schweden, Finnland, Belgien, Holland, Schottland, Australien.
Keine Spur von Nazi-Vorwürfen. Nix. Nada. . Ganz im Gegenteil. Man mag uns Deutsche in der Welt – eben
auch aufgrund unseres (und da darf man ruhig stolz drauf sein) offenen Umgangs auch mit den unrühmlichen
Teilen unserer Geschichte und aufgrund unseres Lernens aus selbiger.
#36 Tomás 11:13:11 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Uruguay war immer ein liberal-laizistische Staat, in dem die Freimaurerei das Sagen hatte. Jetzt hat die linksozialistische Regierung des ehemaligen kommunistischen Terroristen („Tupamaro“) Mugica, die Fristenregelung eingeführt. Im Nachbarstaat Argentinien ist die Abtreibung seit 1922 erlaubt, allerdings nur bei Gefahr für das Leben der Mutter und Vergewaltigung. Aber auch hier wird die linkssozialistische Regierung von Fernandez vom Ausland massiv unter Druck gesetzt, damit sie die Ermordung der ungeborenen Kinde innerhalb der ersten 12 Wochen nach der Zeugung erlaubt. Die letzten Bastionen werden geschleift und die „Bischöfe“ schauen tatenlos zu und lächeln dämmlig. Eine Exkommunikation der Abgeordneten, die für die Abtreibung gestimmt haben, wäre geboten, damit klar zum Ausdruck kommt, daß die Kirche nicht bereit ist, dieses Verbrechen zu dulden und die Betroffenen zum Nachdenken zu bewegen. Das ist aber nicht möglich, weil die „Bischöfe“ Uruguays Häretiker sind und keine kirchenrechtliche Jurisdiktion haben.
#34 Rainer Tobak 11:07:13 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Mufelius Mord und Totschlag wird von keiner Ideologie als eigenständiges Ziel vertreten, sondern von
vielen als zulässiges Mittel. Selbst wenn Sie die Ermordung des K-lassenfeindes als vornehmeres Mittel
ansehen als die Ermordung des R-assenfeindes, auch dann gilt: in beiden Fällen ist das Ziel eine Welt,
die von bestimmten Grundübeln (repräsentiert durch eine Menschengruppe) befreit ist. Das Ziel ist eine
„bessere Welt“: der Kommunist sagt: –-- „ohne Kapitalisten und Kapitalistenknechte“ der Rassist sagt:
–-- „ohne minderwertiges Menschentum“ der Liberalist sagt: –-- „ohne Gebärzwang“ …
Wir sollten doch mal Folgendes klarstellen: -Das deutsche Volk wird nicht verleumdet!Ich werde bei Auslandsreisen
stets zuvorkommend und vorurteilsfrei behandelt. Vielfach werden die Deutschen im Ausland sogar als Vorbilder
gesehen. -Die meisten heute noch lebenden Deutschen haben keinerlei Schuld an den schrecklichen Geschehnissen
im Dritten Reich – genausowenig wie wir schuld sind an den Greueln des 30-jährigen Krieges oder was auch
immer! -Da dies so ist, können wir uns auch problemlos unserer eigenen Geschichte stellen (Wer den Holocaust
leugnet, hat auch jedwedes Recht verloren, sich auch Leute wie Beethoven, Bach oder Schiller zu berufen)!
-Wer den Holocaust leugnet oder relativiert, den Türken jedoch Völkermord an den Armeniern vorwirft
(was es wohl auch war) ist unglaubwürdig. -Wer „Staatspräsidenten“, deren Ziel es ist, einen anderen
Staat zu vernichten, in seinem Forum Platz für seine abstrusen Thesen einräumt, unterstützt offenen
Staatsterrorismus. -Wer Gewaltakte gegen Andersdenkende oder überhaupt gegen Menschen die „anders“ sind
(z.B. Homos) gutheißt (ich erinnere an die Ausschreitungen in Belgrad z.B.), hat jedes Recht verloren,mir
als deutschem Staatsbürger vorschreiben zu wollen,wie ich mit der Geschichte meines Vaterlandes umgehe.
-Wer seinen eigenen Glauben als den einzig wahren bezeichnet und alles andere rundweg ablehnt, darf sich
nicht wundern, wenn er kaum ernst genommen wird.
@bejorommer: . >>Eine Exkommunikation drüfte die Abgeordneten wohl kaum treffen, denn jeder weiß doch,
daß eine Ekommunikation für das persönliche Verhältnis eines Menschen zu Gott vollkommen bedeutungslos
sein dürfte.<< . Dass Sie das nicht wissen –- oder nicht wahrhaben wollen –- bedeutet noch lange nicht,
dass andere Menschen genauso ignorant und lau im Glauben sind wie Sie. . Der Exkommunizierte darf die
Sakramente nicht empfangen. Das Bußsakrament ist beispielsweise heilsnotwendig. Kann das nicht empfangen
werden, weil dem Exkommuniziertem der Zugang dazu verwehrt ist und sirbt der Exkommunizierte aufgrund
dessen im Zusatnd schwerer Sünde, ist zu befürchten, dass seine Seele verloren ist und auf ewig in absoluter
Gottesferne in der Hölle endet. . Wie gesagt –- Katholiken wissen so etwas. . Sie nicht. . Schade.
#31 Gallowglas 10:58:37 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
@simplicissimus ob Kommunismus funktioniert oder nicht, kann man nicht sagen, er wurde noch nie versucht.
@rainer du machst einen hier typischen Fehler … NS hatte mit Atheismus nun wirklich rein garnichts zu
tun … 99+% aller Nazis waren Christen, auch der Aufbau und Organisation („Messias/Führer“ etc.) waren
gleich, genau wie Ziele und Feindbilder (Juden, Kommunisten, Freidenker, Humanisten, Homosexuelle etc.)
Nicht umsonst haben NS-Regime und Kirchen (z.T. bis weit nach Untergang des 3. Reiches) eng zusammen gearbeitet.
#30 Mufelius † 10:55:03 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Rainer Tobak: 1) Der Unterschied ist maginal und für das Ziel desselben völlig unerheblich. 2) Wie gesagt,
„MORD und TOTSCHLAG“ muss nicht das Ziel sein – Ausgrenzung und Benachteiligung aber ist es immer. 3)
Oh, bitte nicht schon wieder eine Abtreibungsdebatte – dafür gibts x Stränge und Goldi verwandelt JEDEN
Strang in einen Abtreibungsstrang. Warten Sie also auf Goldi und dann dürfen Sie… . Und jetzt erklären
Sie mir doch mal das Ziel von Antisemiten (oder anderen Rassisten).
#29 Rainer Tobak 10:49:39 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Mufelius 1. Unterscheiden Sie nicht hinreichend zwischen einem religiös getönten Anti-Judaismus und
einem rassistischen Antisemitismus. 2. Verkennen Sie, dass selbst der Rassismus Mord und Totschlag nicht
als eigenständiges Ziel vertritt, sondern nur als zulässiges Mittel. Der Rassist versteht sich quasi
als Vollstrecker eines modernen Polit-Darwinismus, dem es um die Hebung und Reinerhaltung der menschlichen
Natur usw. gehe. 3. Besonders interessant ist übrigens die Parallele in der Argumentation von Rassisten
und Abtreibungsbefürwortern (also Vulgär-Liberalisten). Sie beide rechtfertigen Tötung von Menschengruppen,
denen zuvor erhebliche Human-Defizite angedichtet wurden: den Unbegorenen einerseits, den „Fremdrassigen“
andererseits…
#28 Simplicissimus 10:43:43 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Rainer Tobak ich gebe Ihnen grundsätzlich Recht, dass Sie mir Recht geben!!! Aber bei Ihrer Aufzählung
der Katastrophen haben Sie vergessen, dass es momentan hier keine frischen Erdbeeren gibt. Mufelius Wir
wissen, dass der Kommunismus eben nicht funktioniert. Er ist auch erst +- 120 Jahre alt. Die „allein seligmachende
Kirche“ funktioniert aber auch nicht und die ist +- 2.000 Jahre alt!
#27 Mufelius † 10:39:21 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
„Mir scheint, „Mord und Totschlag“ wird von KEINER Ideologie als eigenständiges Ziel vertreten, „ . Doch,
Rainer Tobak. Vom Antisemitismus wird genau das als eigenständiges Zieil vertreten. Das ist ja genau
der Unterschied, waum ich meine, diese Ideologie dürfe man nicht bewerben.
#26 Josef_G 10:37:00 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#14 Mufelius Im Prinzip könnten Sie Recht haben. Aber dann müssten Sie auch die täglichen Holo-Beschuldigungen
dem deutschen Volk gegenüber verbieten. „Sie persönlich würden von jemandem oder einer Gruppe von Leuten
ständig verleumdet, verunglimpft, diese Gruppe würde ihnen dauernd irgendwelche Untaten zur Last legen.“
Wenden Sie Ihre Worte auch für das deutsche Volk an. Sie sind ein typisches Exemplar des Doppeldenkens.
Einerseits würden Sie die freie Meinungsäußerung jenen verbieten, die Zweifel an der offiziellen Holo-Darstellung
haben, aber die behaupteten Untaten niemals gutheißen würden. Ich denke, das steht bei Bischof Williamson
über jeden Zweifel. Anderseits nehmen Sie es als normal hin, daß das deutsche Volk seit 60 Jahren verleumdet
wird, die behaupteten Untaten begangen zu haben. Und mit dem Hinweis auf den Holocaust werden die Deutschen
erpresst, und gefügig gemacht, Konzessionen zu machen, welchen kein anderes Volk zustimmen würde. Und
es ist absehbar, wenn das deutsche Volk sich nicht dagegen auflehnt, dann wird es – einzig und allein
wegen der täglichen Holo-Berieselung – aus der Geschichte verschwinden.
#25 Rainer Tobak 10:35:04 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Mufelius Mir scheint, „Mord und Totschlag“ wird von KEINER Ideologie als eigenständiges Ziel vertreten,
sondern von ALLEN als (angeblich) zulässiges Mittel. Alle Ideologien folgen dabei dem Muster: „Wo gehobelt
wird, da …“
#24 Mufelius † 10:30:09 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Rainer Tobak: Das mag für Sie nicht so sein, aber für mich ist es was anderes, ob ich eine Ideologie
propagiere, die zu Mord und Totschlag führen kann (Kommunismus, Christentum, Sozialismus, Kapitalismus
etc) oder ob die Ideologie das als Ziel hat. . Also wenn jemand den Kommunismus propagiert, dann will
er beispielsweise Gerechtigkeit erreichen – also quasi „jeder das Gleiche“ oder so. Gudd, wir wissen mittlerweile,
dass der Kommunismus eben nicht funktioniert, sondern zu Mord und Totschlag führt, aber das Ziel des
überzeugten Kommunisten ist ein edles, hehres. Genauso ists mit dem Christentum. Ein überzeugter Christ
will ja nichts Böses. Er meint, wenn sich die Gesellschaft am Christentum orientieren würde, wären
alle „netter“ zueinander quasi. Das auch das falsch ist lässt sich mit einem Blick in die Geschichtsbücher
ersehen: Mord und Totschlag. Das gilt auch für den Islam, dort sogar noch stärker. . Aber die Hetze
gegen eine bestimmte Bevölkerungsgruppe hat keinen anderen Sinn, als eben gegen jene aufzuhetzen. Was
soll denn die äh sagen wir mal übergeordnete Ideologie des Judenhasses sein? Was soll damit übergeordnet,
positiv und edel erreicht werden? Hier ist doch das Ziel letztendlich Mord und Totschlag, oder, vielleicht
nicht ganz so krass, zumindest Ausgrenzung und Benachteiligung ebenjener gehasster Bevölkerungsgruppe.
Und das ist schon was ganz anderes als das Propagieren einer Ideologie, die zu M+T führen KANN.
#23 Rainer Tobak 10:29:40 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Simplizissimus Ganz richtig, so schlecht wie heute ging es uns noch nie! Ein Land wie das unsere, heimgesucht
von Natur- und Hungerkatastrophen, von Epedimien und AKW-Havarien im Monatstakt, dazu noch geschüttelt
und verwüstet von den aktuellen Kriegswirren … Wer möchte da noch Kinder bekommen?
#22 Simplicissimus 10:23:45 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Völlig verkommen Deutschland ist das kinderärmste Land auf Gottes weiter Erde. Was haben der Herr Kardinal,
seine Weihbischöfe bzw der einfache Klerus für die Erfüllung des Wortes aus dem Alten Testament „…und
mehret Euch…“ getan? Bei wieviel Geburten waren Sie dabei, wieviel Nächte haben Sie am Bett eines kranken
oder zahnenden Kindes verbracht? Haben Sie schon mal – als kinderreicher Vater – eine Wohnung gesucht?
Wenn Herr Kardinal alle Fragen mit NEIN beantwortet haben, sollten Herr Kardinal künftig davon absehen
grosse Reden zu schwingen. Oder wie sagt der Volksmund: Wasser predigen – aber Wein trinken. Prost!
#21 Rainer Tobak 10:21:09 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
de Boer: „…gegen jede Tötung ungeborener Kinder und natürlich auch der geborenen Kinder ein“. Man
beachte die Reihenfolge…“ . Rein zufällig ist das die natürliche Reihenfolge.
#20 Mariahilfer 10:19:14 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
„Ein mutiger Weihbischof“ Der 49-jährige Weihbischof zelebriert seit den 80er und 90er Jahren die Alte
Messe. Sein 70-jähriger Bischof gilt dagegen als Feind der Alten Messe. Gottseidank sind die „68-er“
bald weg vom Fenster.
#19 de Boer † 10:18:46 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Abtreibung hin oder her, jeder exkommunizierte Abgeordnete ist einer mehr, der seinem Gewissen frei folgen
kann und der aus dem römischen Meinungsdiktat befreit ist. Also bitte exkommunizieren. „gegen jede Tötung
ungeborener Kinder und natürlich auch der geborenen Kinder ein“. Man beachte die Reihenfolge, wirklich
interessant sind diese Wesen nur, solange sie noch ungeboren sind – das letzte Thema der Rkk?
#18 Rainer Tobak 10:16:32 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Mufelius Sie erinnern an jemanden, der sagt: Ich bin gegen Gesinnungsjustiz, es sei denn der gegnerischen
(=falschen) Gesinnung wird der Prozess gemacht. Übrigens, der Aufruf zu Mord und Totschlag ist überall
strafbar, auch in Staaten, die unterschiedliche Einschätzungen über Tatsachen der Zeitgeschichte strafrechtlich
NICHT verfolgen. Ihr wackeliges gedankliches Konstrukt: >> Meinungen, die zu Mord und Totschlag führen
<< können mit weit mehr Recht als auf Williamson angewendet werden auf: –-- den Kommunismus/Sozialismus
in allen Arten und Abarten („Dikatatur des Proletariats“) –-- den „Liberal“-Demokratismus in seinen blutigen
Konsequenzen (millionenfache Abtreibung) –-- die Ideologie des Islam (Tötungsaufrufe im Koran) –-- alle
anderen Religionen, die ein Märtyrertum ehren (das Christentum z.B.) –-- den Atheismus, der in seinen
modernen Spielarten (NS und Kommunismus) mehr Opfer gefordert hat als das Christentum in Jahrhunderten.
etc. etc. da bekommen unsere Gerichte aber viel zu tun. Da steht quasi die gesamte Bevölkerung vor Gericht!
#17 kurt friedgen 10:15:28 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Nun wissen wir es!! Bejorommer alias Joberens aus Rommersheim in der Eifel hat mal wieder „ex cathedra“
gesprochen. Welch ein Glück, dass es auf dieser Welt wenigstens einen „einfachen, selbst denkenden Katholiken“
gibt!
#15 bejorommer 10:01:18 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
„Da gibt es nichts zu prüfen“ Eine Exkommunikation drüfte die Abgeordneten wohl kaum treffen, denn jeder
weiß doch, daß eine Ekommunikation für das persönliche Verhältnis eines Menschen zu Gott vollkommen
bedeutungslos sein dürfte. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#14 Mufelius † 10:00:39 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Ja, das mein ich, Rainer Tobak. Ich meine, dass man „Meinungen“, die zu Mord und Totschlag führen, nicht
öffentlich bewerben darf. Sehn Sie’s mal so: . Nehmen Sie mal an, Sie persönlich würden von jemandem
oder einer Gruppe von Leuten ständig verleumdet, verunglimpft, diese Gruppe würde ihnen dauernd irgendwelche
Untaten zur Last legen, Ihnen unterstellen, dass Sie permanent lügen und man Ihnen nichts glauben dürfte,
dass Sie mit dem Satan im Bunde stünden und kleine Kinder schlachten würden, um Ihr Brot mit dem Blut
zu backen, auch Ihre Vorfahren seien schon abgrundtief böse gewesen etc etc pp – eben all das, was den
Juden von gewissen Seiten ständig vorgeworfen wird – würden Sie diese „freie Meinungsäußerung“ tolerieren,
würden Sie es tolerieren, dass diese Gruppen Pamphlete über Sie veröffentlichen, Bücher über Ihre
Schlechtigkeit schreiben und Plakate aufhingen, auf denen Sie geschmäht werden? . Ist doch nur freie
Meinungsäußerung, oder? . Ich denke, Sie würden es nicht tolerieren, sondern juristisch dagegen vorgehen.
Ich zumindest würde es tun. Einfach deshalb, weil ich Angst hätte, dass durch diese ganze Greuelpropaganda
irgendwann irgendwer derart aufgehetzt ist, dass er mir was antut. . Und genauso ists hier. Und diese
Angst ist ja – gerade in D – nicht aus der Luft gegriffen. Das gabs ja schon, immer mal wieder, bis zum
grausigen Fanal des Holocaust.
#13 Rainer Tobak 09:47:02 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Mufelius, ich verstehe! Sie sind der Auffassung, dass es Meinungen gibt, deren Äußerung man staatlicherseits
verbieten und polizeilich/strafrechtlich verfolgen sollte. Da können Sie z.B. den Lesern Tomás und Brandenburgis
die Hand reichen.
#11 Rainer Tobak 09:33:13 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Mufelius Sehr richtig! Sie spielen offenbar auf die Strukturanalogie an zwischen Ketzerprozess, Revolutionstribunal
und aktueller Meinungsgerichtsbarkeit in Deutschland! Da bin ich ganz bei Ihnen.
#9 Rainer Tobak 09:20:38 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Bitburgerpremium Sie haben recht, B.! Bischof Williamson hat ein schweres Verbrechen begangen – das Verbrechen,
die falsche Meinung geäußert, bzw. bestimmte herrschende Meinungen in Frage gestellt zu haben. Das muss
im Deutschland des XXI. Jh.s doch bestraft werden dürfen, nicht wahr?
#7 wickerl 08:47:53 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Bei den neuen Kardinälen vermisse ich Angaben dazu, ob sie altliberal, katholisch oder neokonservativ
sind! Zusammen mit dem Verlust der sozialen Sicherheit setzt sich Kardinal Meisner sogar für das ungeborene
Leben ein, er vergaß zu erwähnen dass es auch zwischen behindertem, emfangenem und gesund empfangenem
Leben keinen Unterschied gibt.
#5 DerRabe 08:39:52 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
westerwelle hat noch dieser tage gesagt, dass 456 ooo einwanderungen viel zu wenig seien. wir sollten
doch noch weltoffener sein und die visa erleichtern. was für ein toller mann, den bezahlen wir nicht
zu unrecht! schaut auf berlin kreuzberg usw und erkennt wie schön eine bunte republik ist! ach ja, es
gibt nichts schöneres als weltoffenheit! weg mit dem konservativben selbstschutz!!!! weg damit!!!!
Ob nun die röm.-kath. Kirche oder irgendwelche Bischöfe irgendjemanden wegen irgendetwas exkommunizieren,
sollte den Betroffenen eigentlich egal sein, da der Empfang der Kommunion letztendlich eine persönliche
Gewissensentscheidung ist und nicht abhängig vom Meinungsbild oder Mehrheitsverhältnissen irgendwelcher
Bischofskonferenzen. Insofern ist auch die ganze leidige Diskussion über die Kommunionzulassung wiederverheirateter
Geschiedener oder nicht röm.-kath. Christen aus konfessionsverbindenden Familien zwar hilfreich – aber,
letztendlich bleibt es die ganz persönliche Gewissensentscheidung eines jeden – und da kann letztendlich
weder kreuz.net noch irgendwelche Bischöfe etwas dran ändern!
#3 DerRabe 08:36:42 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
macht die zellklumpen weg! macht meisner und algermissen weg, enthebt sie ihres amtes! wer für ungeborene
spricht ist nicht mehr tragbar! wir wollen nicht zurück in die vergangenheit! moderne gesetze tun uns
allen gut. was scheren uns millionen zellklumpen! verhütung und abtreibuing ist das zauberwort! deutschland
soll eine bunte republik sein. der islam wird uns gut behandeln!
#1 DerRabe 08:27:48 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
aber die grünen haben doch gesagt es handele sich nur um zellklumpen!!!! und die grünen irren doch nicht!!!!! außerdem sind sich mitlerweile alle parteien einig!!!! warum meckert ihr so rum!!!! de ungeborenen zellklumpen werden doch biologisch entsorgt, dienen sogar oft noch der faramindustrie. gott drückt bestimmt ein auge zu!!! sogar uruguay hat von deutschland gelernt und die 12 schwangerschaftswoche zum abbruch legalisiert. am deutschen abtreibungswesen soll die welt genesen! u8nd die grünen haben ja auch gesagt, dass die welt übervölkert ist und das uns eine bunte republik sehr gut tut und kulturell bereichert. die humanistischen vereinigungen haben vor jahren in der schweiz sogar die ab treibung bis zur geburt gefordert. die meinen es sehr human!!!!! hört jetzt bitte auf zu diskutieren, der zug ist länggst durch!!!! ihr steht auf leerem bahnhof!!!!