Nur wenn die Katholische Kirche katholisch ist und kein altliberaler Etikettenschwindel wird sie an Haupt und Gliedern genesen. Von Leonie Maria Metzger.
(kreuz.net) Alle Konzilspäpste habe eine angebliche Übereinstimmung von Pastoralkonzil und Tradition
beschworen.
Doch die Theorie von der einen Kirche, in der das Pastoralkonzil nur einige Sachen verbessern
wollte, ist eine Fiktion.
Weit über die deutschsprachigen Lande hinaus wütet der bekannte Konzilswahnsinn,
der die Kirche in Grund und Boden gestampft und eine Konzilssekte aufgerichtet hat.
Die einzigen, bei
denen man sicher sein kann, der katholischen Liturgie zu begegnen und die reine Lehre zu hören, sind
die Altgläubigen.
Das Trojanische Pferd der Altliberalen
Der Vatikan hofft seit Jahrzehnten, daß die
Neokonservativen oder gar die „Mitte“ in der Lage sei, die zusammengeschlagene Kirche aus dem Konzilsschlamassel
hinauszuführen.
Der von den Neokonservativen vertretene Mittelweg soll möglichst viele bei der Stange
halten.
Doch in Wahrheit blockiert er die dringend notwendigen Reformen.
Denn die „Mitte“ hat sich in
all den Jahren als Trojanisches Pferd der Altliberalen entpuppt.
Die Konzilspäpste waren falsche Propheten
Die Kirche kann nur gesunden, wenn das Gift der Häresie, das seit dem Pastoralkonzil in sie hineindringt,
mit Mut und Entschiedenheit ausgeschieden wird.
Erst dann können die notwendigen Reformen greifen.
Die vielen Änderungen im Zuge des Pastoralkonzils haben keine Erneuerung, sondern Verfall und Niedergang
bewirkt.
Die Konzilspäpste, die den Gläubigen eine große Zukunft versprachen, haben sich als falsche
Propheten erwiesen.
Alle reden von Reformen: Hier sind sie
Folgende Reformen sind notwendig, damit die
Kirche wieder rein, stark und missionarisch wird.
1. Es dürfen nur noch Kandidaten Bischöfe werden,
die kompromißlos hinter dem katholischen Glauben stehen und sich durch Mut und Weltverachtung auszeichnen.
2. In der Priesterausbildung dürfen nur noch Geistliche eingesetzt werden, die kompromißlos hinter
dem katholischen Glauben stehen und sich durch Mut und Weltverachtung auszeichnen.
3. Nur echte Männer
dürfen zu katholischen Priestern geweiht werden. Als Kandidaten für das Bischofsamt kommen ebenfalls
nur echte Männer in Betracht.
4. Alle Schlüsselstellen in der Kirche sind mit Altgläubigen zu besetzen.
5. Den Halbgläubigen und Altliberalen, die nach diesen Schritten die Kirche mit viel Jammern verlassen
werden, ist keine Träne nachzuweinen.
6. Der Römische Ritus soll die ordentliche Form der Liturgie
werden. Der Neue Ritus von Paul VI. soll allmählich aussterben – was in der Praxis sowieso der Fall ist.
7. Die moralische Verwerflichkeit der künstlichen und der natürlichen Empfängnisverhütung soll herausgestellt
und die katholische Großfamilie mit zehn und mehr Kindern zur Norm werden. Verhüten und Abtreiben sollen
die Sozialisten und Kirchenfeinde.
8. Die Wischi-Waschi-Dokumente des Pastoralkonzils sind auf den Index
zu setzen und durch die entsprechenden Enzykliken von Pius XII. (+1958) zu ersetzen. Insbesondere: • ‘Lumen
Gentium’ durch die Enzyklika ‘Mystici Corporis’ • ‘Sacrosanctum Concilium’ durch die Enzyklika ‘Mediator
Dei’ • ‘Gaudium et Spes’ durch die Enzyklika ‘Humani Generis’.
9. Der Papst soll mit allen Bischöfen
der Welt die Fatima-Weihe Rußlands vornehmen, wie sie die Gottesmutter seit 1917 verlangt.
10. Die Lehre,
daß die Gottesmutter Maria unter dem Kreuz zur Miterlöserin beim einzigen Heilsmittler wurde, soll als
feierliches Dogma proklamiert werden.
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159 Lesermeinungen
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#165 carlosmiguel 17:57:28 | Dienstag, 3. Januar 2012
Verehrte Frau Leonie Maria Metzger! Selbstverständlich volle Zustimmung zu Ihren Ausführungen! Nur eine
Stelle muß ich dennoch kritisieren, i.e. Ihnen an der betreffenden Stelle widersprechen. Unter Punkt
Sieben schreiben Sie: „Verhüten und Abtreiben sollen die Sozialisten und Kirchenfeinde.“ Erstens: Jesus
Christus hatte gesagt: „Lasset die Kindlein zu mir kommen; wehret es Ihnen nicht!“, und selbstverständlich
waren und sind in diesen Seinen Worten die ungeborenen Kinder mit inbegriffen. Nein, nicht einmal diese
Verbrecher sollen deren Kinder abtreiben; Kinder haben niemals die eigene pränatale Ermordung verdient.
Im Gegenteil: Auch diese Kinder verdienen es, daß wir unsere Stimme für sie erheben, denn niemand sonst
tut das. Zweitens: Das Gebot der Feindesliebe ist gewiß das schwierigste Gebot, welches uns Unser Herr
Jesus Christus aufgegeben hat. Wir sollen das Verbrechen hassen, nicht jedoch den Verbrecher; im Verbrecher
sollen wir den Menschen sehen, den auch Unser Herrgott, also des Verbrechers Schöpfer, in eben dem Verbrecher
gesehen hat. Verbrecher sollen, müssen und dürfen wir deswegen auch bestrafen und einsperren, aber nicht
per „Todesstrafe“ das Leben wegnehmen. Unser Leben gehört nicht uns selber, sondern Unserem Schöpfer.
Leben geben und Leben nehmen stehen deswegen ausschließlich Dem zu, der uns das Leben gegeben hat und
der es uns dereinst wieder nehmen wird. carlosmiguel
#162 „kritischer“ „Katholik“, Sie fragen warum ich dieses verklärte Bild von der katholischen Kirche
habe. . Die Antwort heißt: Ich glaube und ich unterscheide zwischen der Kirche und ihren Gliedern. Das
heißt: ich habe die ewige Seeligkeit im Blick. Mein Glaube sagt mir, dass ich nur selig werden kann,
wenn ich alles glaube und tue, was die heilige katholische Kirche unter dem Beistand des Heiligen Geistes
lehrt. . Die heilige katholische Kirche, die makellose Braut Jesu Christi, die einzige Arche des Heiles
ist vollkommen. Die Lehren des Erlösers und die Gebote sind durch nichts auf der Welt zu übertreffen.
Das alleine ist das Maß, wodurch alles und jede Person gemessen wird. Es gibt in dieser Kirche Sünder,
wie Heilige. Die Sünder dienen zur Abschreckung, die Heiligen zum Vorbild. . Wer nicht nach der Lehre
und den 10 Geboten Jesu Christi leben will, der hat kein Recht etwas gegen die Gläubigen der katholischen
Kirche zu sagen. Die Kirche als göttliche Stiftung ist sowieso von jeder Kritik ausgeschlossen. Das hieße
Gott selbst in Frage stellen. Das ist Blasphemie! . Die Lehre unseres Erlösers Jesus Christus gibt die
richtige Anweisung: „Richte dich selbst, damit Du nicht gerichtet werdest“.
#149 Welche Beweise haben Sie? Bitte keine Zitate aus Wikipedia! Haben Sie nicht gerade diesen Vorwurf
gegen den hl. Pius V. erhoben? Scheint ein Standartvorwurf gegen die Katholiken zu sein. Böse Katholiken
foltern, vertreiben und berauben liebe und nette Juden.
#161 Ihre Kommentare sind mir auch völlig egal. Mir ist nur schleierhaft wie man ein so verklärtes Bild
von der kath.Kirche haben kann. Aber bitte wenn es Sie glücklich macht.
#149 „kritischer“ „Katholik“, was Sie da von sich geben überrascht mich nicht im geringsten. Ich habe
sogar damit gerechnet. Ihr Giftpfeile, die Sie gegen die heilige katholische Kirche und ihre Heiligen
schießen, prallen an mir ab. Auf diese Hetze falle ich nicht herein! . Sie sind weder kritisch, und katholisch
sind Sie schon gar nicht. Was Sie gerne tun heißt man: „mit den Wölfen heulen“. Nützen wird ihnen das
nichts. Schaden umso mehr. Keine einzige Sünde können Sie damit zudecken. . Wenn Sie wirklich kritisch
wären, so müssten Sie ganz vorsichtig zu Werke gehen, wenn Sie gegen jemanden solch schwerwiegende Behauptungen
aufstellen. Sehr schnell macht man sich der Verleumdung schuldig, was eine schwere Sünde ist, von der
man nur durch eine reumütige Beichte losgesprochen werden kann. . Wer sich tatsächlich gegen Gott verfehlt
hat, bekam seine gerechte Strafe. Ihnen empfehle ich für das neue Jahr, nicht mehr mit den Wölfen zu
heulen, sondern Gerechtigkeit zu üben.
Wir brauchen eine Kalenderreform: mit 360 Tagen per Anno; die Woche hat 10 Arbeitstage und jedes Vierteljahr für die Werktätigen!!! einen arbeitsfreien Tag zur Befriedigung religiöser Bedürfnisse… Damit einmal die schöngeistigen Dikussionen aufhören… Gute Nacht, Halleluja, sog I…!
Also mich hätte er bestimmt nicht beieindruckt.Wenn ich Jude wäre hätte er nicht für mich gebetet,sondern
mich eher gefoltert. Und das mit den Predigten ist sowieso Quatsch,das heißt garnichts. Hitler hat auch
Millionen mit seinen Reden überzeugt.Und war er ein Heiliger? Der war auch Vegatarier und Antialkohiliker.Also
alles kein Argument. Und das Beten hatte er wohl mehr als nötig,nach der Aktion mit den Juden. Seine
schlimmste Krankheit war wohl der religiöse Wahn.
#147 Johannes Capistran – ein wahrhaft Heiliger! Der Erfolg seines Predigtamtes, die Wirkung seiner Worte
auf die Menschen waren beispiellos. Die Leute eilten in solchen Scharen zu ihm, daß er genötigt war,
auf freiem Felde zu predigen. Seine Worte hätte einen „kritischer Katholik“ zu Boden geschmettert. Nach
einer seiner Predigten über das Letzte Gericht entschlossen sich mehr als 100 Jungmänner für den Ordensstand.
Ganze Nächte brachte Johannes im Gebete zu und hätte sicher auch „kritischer Katholik“ miteingeschlossen.
Er aß gewöhnlich nur einmal am Tag und nahm oft nur Wasser und Brot. Er besaß die Gabe der Krankenheilungen.
Die außerordentliche Macht seines Wortes, vom Feuer des Hl. GEISTES getragen, brachten unzählige Bekehrungen
zuwege – dazu hätte sicher auch „kritischer Katholik“ gehört. Obgleich von schmerzhaften Leiden gepeinigt,
stellte Johannes sich an die Spitze des Heeres gegen die Feinde des Glaubens. Johannes Capistranus, das
Kreuz in der Hand hoch emporhaltend, erreichte, daß die Türken nach furchtbarem Ringen trotz ihrer Übermacht
in die Flucht geschlagen wurden. DAS WAR DER GLÄNZENDE SIEG DES CHRISTLICHEN ABENDLANDES über den Halbmond
bei Belgrad 1456. Heiliger Johannes Capistranus, wir danken Dir!
#153 Diamant † 23:37:55 | Samstag, 31. Dezember 2011
Denn nicht Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde, wie es in der Bibel steht, sondern der Mensch schuf, wie ich im »Wesen des Christentums« zeigte, Gott nach seinem Bilde. (Ludwig Feuerbach)
Der hl.Capistranus Schutzpatron der Rechtsanwälte.Er ließ 318 Juden wegen angeblicher Hostienschändung
foltern.41 wurden auf dem Scheiterhaufen verbrannt die anderen wurden verjagt und enteignet. Das Vermögen
zu bekommen war wohl der eigentliche Grund des ganzen Massakers. Ein wahrhaftiger Heiliger!!!
#148 Diamant † 23:15:03 | Samstag, 31. Dezember 2011
Wenn sich der Mensch von sich selbst und von allen geschaffenen Dingen abkehrt, so weit du das tust, so weit wirst du geeint und beseeligt in dem Fünklein der Seele, das nie Zeit oder Raum berührt hat. (Meister Eckhart)
Die heilige Kirche Gottes braucht keine Reform. Was sie heute ganz besonders benötigt sind Männer, wie
ein heiliger Johannes Capistranus, die unerschrocken und unermüdlich für die Rechte Gottes eintreten.
Der Held von Belgrad machte keine Geschäfte mit seinen Feinden. Er vertrat alleine die Sache Gottes,
er führte gleichzeitig ein außerordentliches Büßerleben. Bei ihm gab es keine Diplomatie, das Vertrauen
in Gottes Beistand lag bei ihm an erster Stelle. . Bei diesem großen Heiligen können wir alle zusammen
eine große Scheibe abschneiden und versuchen ihm nachzueifern. . Heiliger Johannes Capistranus, der Du
den guten Kampf gekämpft hast, erbitte uns am Throne Gottes, Treue, Mut und Tapferkeit, damit wir den
heiligen katholischen Glauben durch diese dunkle Zeit hindurch bewahren.
#146 Alberthesel † 21:38:01 | Samstag, 31. Dezember 2011
145 Don Camillo … 21:17:08 | Samstag, 31. Dezember 2011 Die heilige katholische Kirche ist die makellose
Braut Christi. –------------------------------------------------------------------------ Dem könnten
sicher fast alle zustimmen. \\ Nur ist die marianisch-papstunfehlbare römische Kirche nicht die von Ihnen
angesprochene. \\ By the way: Deutschland ist schon lange der zentesimalen Winkelmessung beigetreten;
also 200 Neugrad.
#145 Don Camillo … 21:17:08 | Samstag, 31. Dezember 2011
Das Gift der Häresie ist in die Köpfe und in die Herzen der allermeisten „Katholiken“ (Taufscheinkatholiken)
eingedrungen. . Eine Gesundung kann es somit nur bei jenen „Katholiken“ geben, die eine Kehrtwendung um
180° machen und reumütig und zerknirscht zur heiligen katholischen Kirche zurückkehren. . Die heilige
katholische Kirche ist die makellose Braut Christi, somit hat sie keine Gesundung nötig, sondern alleine
die abgefallenen Glieder.
138 Tomás Sie haben natürlich recht. Doch der Artikel weist eine Vermischung zwischen Konzils“kirche“
und katholischer Kirche auf. Im Artikel ist teils von der katholischen Kirche, teils von der Konzilssekte
die Rede. Dann gibt es plötzlich nur noch die Konzilssekte: „Weit über die deutschsprachigen Lande hinaus
wütet der bekannte Konzilswahnsinn, der die Kirche in Grund und Boden gestampft und eine Konzilssekte
aufgerichtet hat.“ Andererseits wird die katholische Kirche der Konzils“kirche“ gleichgestellt: „Die Kirche
kann nur gesunden, wenn das Gift der Häresie, das seit dem Pastoralkonzil in sie hineindringt, mit Mut
und Entschiedenheit ausgeschieden wird…“ Würde heißen, daß das Gift der Häresie in die katholische
Kirche eingedrungen sei. Die katholische Kirche bedarf in der Tat keiner Rückkehr zur Tradition. Handelt
es sich also ausschließlich um die Konzilssekte, käme auch Ihre Erwägung ins Wanken: #13: „Der Vorschlag,
nur echte Männer zu Priester zu weihen, ist sehr gut.“ Es würde sich um eine Weihe innerhalb der Konzilssekte
handeln.
#143 Brandenburgis 19:26:08 | Samstag, 31. Dezember 2011
Tomas hat versucht, das Traditionsprinzip zu formulieren. Dieses ist allerdings nur begrenzt wirksam und anwendbar. Formuliert wurde es vom hl. Vinzenz von Lerin. Dieser wendete es an um die extreme Gandenlehre des hl. Augustinus zu disqualifizieren.
#142 Alberthesel † 19:11:18 | Samstag, 31. Dezember 2011
#140 Tomás 17:26:36 | Samstag, 31. Dezember 2011 Alles was die Kirche immer und überall gelehrt und
praktiziert hat, d.h. die Tradition, ist immer gut und richtig… –---------------------------------------------------------------------------
Bittsie: der schieche Marianismus wurde doch erst um 1250 eingeführt. \\ Der Sakraments-Kult („Tragts
herum und betet es an!“ anstatt „Nehment hin und esset!“) um etwa die gleich Zeit. \\ Das Sakrament der
Ehe und die sog. Priester-Weihe und die Ohren-Beichte datieren ins 16. Jahrhundert. \\ Hundert anderer
Beispiele lassen sich unschwer auffinden. \\ Und zu „richtig“ und „falsch“ noch ganz zeitbezogen: \\ Warum
soll die Tradition der Mess-Feier, wie diese seit immerhin doch auch schon fast zwei Generationen hindurch
verwurzelt ist, schlecht sein, und die barocke tridentinische Messfeier gut? \\ A bisserl mehr Ehrlichkeit
täte gut!
#139 Alles was die Kirche immer und überall gelehrt und praktiziert hat, d.h. die Tradition, ist immer
gut und richtig, weil die Kirche als „Säule und Grundfeste der Wahrheit“ (1 Tim 3,15) nicht irren kann.
Eine „Kirche“, die die Tradition und damit ein Teil des Glaubens aufgegeben hat, kann niemals die Kirche
Christi sein.
#139 Alberthesel † 17:21:15 | Samstag, 31. Dezember 2011
#138 Tomás 16:54:42 | Samstag, 31. Dezember 2011 Die Tradition ist Teil des Glaubens. –-----------------------------------------------------------------------------------------
Ist alles, was „Tradition“ genannt wird, auch richtig und gut? \\ Da gibt es doch wohl zurecht starke
Zweifel!
#137 Sinah Die Kirche bedarf keinen Rückkehr zur Tradition, weil sie sich von ihr nie getrennt hat. Die
Tradition ist Teil des Glauben. Eine „Kirche“ ohne Tradition und damit mit einem halben Glauben, wie die
Konzilssekte, ist nicht die Kirche. Wenn die Piusbrüder von der Rückkehr der Kirche zur Tradition reden,
beweisen sie damit, daß sie eine häretische Ekklesiologie haben.
„Folgende Reformen sind notwendig, damit die Kirche wieder…“ Die Kirche bedarf keiner Reformen, sondern
die Rückkehr zur wahren Tradition mit der in ihr grundgelegten Doktrin (jedoch nicht die v. Benedikt
interpretierten „lebendigen“ Tradition). „6. Der Römische Ritus soll die ordentliche Form der Liturgie
werden. Der Neue Ritus von Paul VI. soll allmählich aussterben…“ Wenn GOTT kommt, die Welt zu richten
durch Feuer, gibt es kein langsames Aufräumen. Wenn der Papst, der Heilige, von GOTT gesandt, kommen
wird, wird er zusammen mit dem Großen Monarchen Ordnung schaffen von einem Tag zum anderen. Dann gibt
es garantiert kein „allmähliches Aussterben“ des neuen Ritus. Dieser Papst wird das gesamte Konzil nicht
auf den Index setzen, denn dort kann noch einmal der Greuel hervorgeholt werden. Er verbannt dieses Konzil
mit einem Bannfluch in den tiefsten Abgrund. „9. Der Papst soll mit allen Bischöfen der Welt die Fatima-Weihe
Rußlands vornehmen, wie sie die Gottesmutter seit 1917 verlangt.“ 1917 hat MARIA nur davon gesprochen,
kommen zu wollen, diese Weihe zu verlangen. 1929 kam sie u. verlangte die Weihe Rußlands an ihr Unbeflecktes
Herz. Es wird sich noch furchtbar rächen, den Aufruf des Himmels nahezu ein volles Jahrhundert mißachtet
zu haben. Es gibt eine Zeit der Gnade u. eine Zeit der Strafe. Selbst dann, wenn die Rußlandweihe einmal
vollzogen werden wird, wird die Zeit der Gnade zu Ende gegangen sein u. die Verantwortlichen haben die
Schuld u. die Strafe zu tragen.
#136 Alberthesel † 14:58:35 | Samstag, 31. Dezember 2011
Aber nein: nicht doch!! \\ Der Herr Geheimrat war stets der Reformation à la facon de Genève zugetan;
und Calvinisten dürfte es in der Hölle wohl kaum geben. \\ Am Ende der letzten Szene von „Faust, der
Tragödie dritter Teil“ öffnet sich die Hölle, und es entfleuchen ihr neben dort näher bezeichneten
Katholiken zwar auch „einige Gestalten im Kirchenrock evangelischer Pastoren“. Damit aber sind °Lutheraner°
gemeint. Denn der Heilige Johannes Calvin und die Prädikanten seiner lichtfreundlichen Konfession trugen
keine Lutherröcke.
#134 Alberthesel † 14:24:22 | Samstag, 31. Dezember 2011
Salu Kristall und danke der Nachfrage. \\ Der Herr Geheimrat Johann Heinrich Jung-Stilling fühlt sich
im Jenseits und in Freundschaft zu allen Stillings-Freunden sowie auch des Meisters vom Stuhl seiner Loge
„Karl August zu den drei flammenden Herzen“ sehr wohl. \\ Zusammen mit seinem Begleitengel Siona ist er
ja auch mehrmals schon eerschienen; freilich nicht so oft wie unsere Himmelsmutter. \\ Mehr dazu und war
er im einzelnen vom Jenseits berichtet bei: \\ www.uni-siegen.de/fb5/merk/stilling
#132 Alberthesel † 12:59:52 | Samstag, 31. Dezember 2011
Leider gab ich in meinem Posting No 129 den falschen URL ein. \\ Hier der Text der Privat-Offenbarung
über das genannte Thema: \\ www.uni-siegen.de/…st/reiner_glaube.pdf
„Nur bei den Altgläubigen bekommt man die katholische Liturgie und Lehre zu hören“ Auch die Altgläubigen
haben sich von der Messe aller Zeiten verabschiedet u. müssen zurück zur Messe aller Zeiten: „Niemand
soll es wagen, bei der Meßfeier andere Zeremonien u. Gebete als die in diesem Missale enthaltenen hinzuzufügen…“
(Eine solche „Hinzufügung“ war z.B. die Josef-Hinzufügung im Canon der 1962-Messe). „Niemand darf gezwungen
oder veranlasst werden, dieses Missale zu ändern…“ So steht es in Quo Primum des hl. Papstes Pius V.
v. 14.7.1570 für das von ihm für immer festgelegte Missale Romanum: „Auch kann die vorliegende Bulle
niemals widerrufen oder modifiziert werden. Es bleibt vielmehr im vollen Umfang u. für immer rechtskräftig
bestehen.“ Wenn außerhalb der Altgläubigen keine katholische Liturgie zu bekommen ist, dann gibt es
auch außerhalb keine vollzogenen Sakramente. Das sieht Lefebvre genauso: „Heute, bei all diesen Neuerungen,
weiss man nicht mehr, was der Priester denkt. Hat er wirklich die Absicht zu tun, was z.B. das Tridentinische
Konzil vorgeschrieben hat? Ich bin überzeugt, daß, wenn man heute eine große Anzahl Priester fragte:
Die Sakramente, die Sie spenden u. die Messe, die sie lesen, tun Sie das in Konformität zum Geist und
zu den Definitionen des Konzils von Trient? Wenn Priester antworten: ‘Das Konzil von Trient ist schon
lange vorbei, ich spende das Sakrament so, wie man es heute spendet, mit dem Geist von heute.’ Dieses
Sakrament ist UNGÜLTIG!“
#130 Don Camillo … 12:25:19 | Samstag, 31. Dezember 2011
#128 Mary Cruz, sehr richtig! Nur jene, die nach der Lehre Jesu Christi und den 10 Geboten Gottes leben
tragen einen kleinen, aber dennoch einen wichtigen Teil zum Frieden in dieser Welt bei. Leider wird das
von den allermeisten Zeitgenossen nicht angenommen, sondern sogar abgelehnt. Die Kirchenhasser schimpfen
gegen die heilige katholische Kirche, ganz gleich, ob die Glieder dieser Kirche Gutes oder Böses tun.
Das Einhalten der Lehre Jesu Christi und seiner 10 Geboten ist den meisten Menschen einfach zu unbequem.
. Gehorsam sind wir den Eltern und Vorgesetzten, in der heiligen katholischen Kirche, am Arbeitsplatz
und im Staat, soweit verpflichtet, wie diese Befehle im Einklang mit der Lehre Jesu und seinen Geboten
stehen. . Tun sie das nicht, nur dann gilt: „Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen“.
#129 Alberthesel † 12:23:30 | Samstag, 31. Dezember 2011
„10. Die Lehre, daß die Gottesmutter Maria unter dem Kreuz zur Miterlöserin beim einzigen Heilsmittler
wurde, soll als feierliches Dogma proklamiert werden.“ °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Um uns gegen die abbruch-diözesanen Neuerer und die freimauerisch-protestantischen Judasse abzugrenzen,
sollte das Apostolische Glaubensbekenntnis um eine diesem Anliegen entgegenkommenden Aussage erweitert
werden. \\ Wir haben in unserer Heiligen Kirche ja auch seit etwa 1250 dem „Vaterunser“ ein „Ave Maria“
angefügt; und die Himmelsmutter hat es uns durch viele Erscheinungen gedankt. \\ Dank der Hilfe der Muhammedaner
haben wir auch (den Hw. PP. OP sei Dank!) den Rosenkranz als Gebet und ihm einen ganzen Monat des Jahres
geweiht. \\ So haben wir den reinen christlichen Glauben bewahrt, wiewohl das in einer Privat-Offenbarung
freimauerisch-verwegen gerade ins Gegenteil verkehrt wird: \\ www.uni-siegen.de/…jst/wahre_kirche.pdf
\\ und man dreist behauptet, neben Gott habe unsere Himmelsmutter keinen Platz. \\ Hätten wir die dem
Herzen Mariä geweihten Pius-Brüder und die HH. Netzwerk-Priester nicht: unsere Heilige Kirche wäre
wahrscheinlich schon längst calvinisiert. \\ Und weil der Heilige Martin der Deutsche täglich sieben
Litres Wein trank (kreuz.net berichtete dieser Tage darüber), würden sich viele auch lutherisieren.
#128 Mary Cruz 11:48:32 | Samstag, 31. Dezember 2011
Die Welt kann sich nur ändern, wenn wir als einzelne Menschen uns ändern. Das ist der Sinn und Zweck
des Missionsbefehls Jesu Christi – die Befolgung seiner Lehre und die Befolgung seiner Gebote. Das sind
die einzigen Befehle, denen wir Gehorsam schulden, um echte Menschen – oder echte Männer und Frauen zu
sein – und vor allem um in der Wahrheit zu sein. Dagegen erkennt man die Wölfe im Schafspelz, wenn sie
den Befehlen antichristlicher und gottloser Politiker gehorchen und ihren subjektivistischen „Menschenrechten“
Folge leisten, die dem Willen Gottes jedoch widersprechen. Sie sind diejenigen, die Verbrechen gegen die
Menschlichkeit begehen.
#124 Mit „Welt“ ist die antichristliche Realität gemeint, von der sich jeder Katholik fernhalten muß.
Der Missionsbefehl Christi lautet die Menschen zu bekehren und nicht die Welt verbessern. Christus weist
die Aposteln an, daß wenn sie nicht aufgenommen werden, weiter zu ziehen. Die Angst vor Repressalien
ist kein Grund um das Evangelium nicht zu lehren, wozu auch das Dogma, wonach es nur in der Kirche Heil
geben kann, gehört. Da nur Männer Priester sein können, müßen es auch richtige Männer sein und keine
feminine Weicheier. Die Kirche lehrt nicht, daß jede Familie 20 Kinder haben muß, sondern so viel wie
möglich. Wie alle ausgeschöpft sind, dann ist erlaubt die Geburtenkontrolle zu praktizieren. Am besten
durch Enthalsamkeit. Sollte dies nicht möglich sein, dann mit natürlichen Methoden.
Bischof Fellay zitiert gern die Feststellung von Kardinal Castrillos Hoyos nach seinem Gespräch mit ihm:
„Ich kann nicht sagen, daß ich mit allem einverstanden bin, was sie gesagt haben. Aber das, was Sie gesagt
haben, bewirkt nicht, daß Sie außerhalb der Kirche stehen…“ Bischof Fellay fragt daraufhin nicht wie
Lefebvre: „Von welcher Kirche spricht man hier?“ Bischof Fellay läßt also von jenen, die dem liberalen
Glauben anhängen, seine Aussagen nach dem glaubensmäßigen Inhalt prüfen und unter die Lupe nehmen.
Für die Novus-Priesterbruderschaft St. Pius X. ist diese Konzilskirche ungeachtet des Schauders von Assisi,
der lästerlichen Seligsprechung Johannes Paul’ II. und der Unterschlagung des Dritten Geheimnisses von
Fatima die wahre, eine, heilige, katholische Kirche, dieser Kirche, der doch in Sachen des Glaubens Irrtumslosigkeit
verheißen ist. Also ganz im Gegensatz zu Erzbischof Lefebvre, dessen Erbe man vorgibt, weitertragen zu
wollen. Nun aber stehen groß und leuchtend Ihre Worte, S.E. Tissier de Mallerais, vor uns: „Diese unsere
Haltung, nämlich uns von der konziliaren Kirche abzusondern, war schon jene der Makkabäer im Alten Testament…sie
kämpften für den Glauben und nur für den Glauben… um dies zu verkünden: Glaube ist mehr als Gehorsam,
oder besser gesagt, Gehorsam im Gegensatz zum Glauben is falscher Gehorsam, ist Sünde.“ Was nun ist mit
dieser Ihrer Beteuerung, Exzellenz, die Sie am 12. Mai 1991 geäußert haben?
#125 Ikonikus 21:10:13 | Freitag, 30. Dezember 2011
Der Bastard glaubt, er sei witzig, ha ha ha. Naja, irgendeinen Glauben muss der atheistische Mensch ja
haben, auch wenn er voll daneben liegt, ha ha ha!!!
Heute in unserer Reihe…die 25. nutzlosesten Reformvorschläge- Nr. 10-1 – 1. Weltverachtung? Ja…das
ist ein super Kriterium…fast so gut wie Menschenhass. Abgesehen davon ist das kein Reformvorschlag sondern
die totale Beschneidung der Meinungsfreiheit innerhalb in der Kirche. Etwas das zumindest nicht mit der
Tradition der Frühen Kirche vereinbar ist. 3. Äh…was bitte sind „echte“ Männer? Wird die Eignung
fürs Priesteramt demänchst von Chuck Norris vorgenommen? 4. Das ist kein Reformvorschlag genausowenig
wie die Aussage: Alle Minister sollen der CDU Angehören kein Regierungsprogram ist. 7. Verhüten ist
unmoralisch? Aber Ein 8. Kind zu bekommen wenn man sich kaum um die vorhandenen 7 kümmern kann nicht?
Wer eine Großfamilie will soll sie haben aber nicht weil er sich religiös dazu verpflichtet fühlt.
8. Na klar…den anderen Religionen Heilswirken abzusprechen wird die Situation von Christen in aller
Welt (vor allem da wo sie in der MInderheit sind) sicher verbessern. Auch sich wieder zur Alleingültigen
Wahrheit aufzuspielen dürfte in der zivilisierten Welt bestenfalls für Belustigung sorgen…und kaum
für neue Mitglieder. 9. Mir ist die Gottesmutter auch erschienen und sie hat gesagt ich solle zum Herrscher
der Welt ernannt werden…vielleicht setzt man das erstmal um. 10. Tja…als Frau kann man also doch was
werden in der Kirche…man muss nur schon tot sein.
#122 Alberthesel † 17:34:47 | Freitag, 30. Dezember 2011
„3. Nur echte Männer dürfen zu katholischen Priestern geweiht werden. Als Kandidaten für das Bischofsamt
kommen ebenfalls nur echte Männer in Betracht.“ –---------------------------------------------------------------------------------------
Bittesie: was sind „echte Männer“?
#121 Nephtali 17:10:35 | Freitag, 30. Dezember 2011
„Nur wenn die Katholische Kirche katholisch ist,…“ Die röm.-kath. Kirche kann nichts anderes sein als
katholisch. Die göttliche Offenbarung, alle Glaubenswahrheiten sind in ihr grundgelegt und das Haupt
ist CHRISTUS. Wer dieser einzig wahren Kirche angehören will, muß nicht auf Reformen warten; den Gliedern
der kath. Kirche sind die göttl. Wahrheiten vorgegeben, so daß es allein einer Annahme bedarf, um dieser
einzig wahren, von Christus auf den Felsen Petri gegründete Kirche, anzugehören. „Doch die Theorie von
der einen Kirche, in der das Pastoralkonzil nur einige Sachen verbessern wollte, ist eine Fiktion.“ Und
die Theorie der Priesterbruderschaft St. Pius X., „nur einige Sachen“ am Konzil verbessern zu wollen,
denn dann sei das Konzil verpflichtend annehmbar, ist ebenso Fiktion. Diese Illusion hat ihre Fortsetzung
in der verteufelten Präambel, die es nach Verbesserungen mittels Diskussionen nur zu unterschreiben gilt.
Die FSSPX hat also diese Präambel vorgelegt bekommen zum Akzeptieren, zur Unterschrift. Also nicht die
FSSPX fordert von Rom das Annehmen des Glaubens, wie uns vorgegaukelt wurde, sondern umgekehrt. Bi. Fellay
weist in seinem Interview (von dem man nicht weiss, mit wem er es führt) nach dem Treffen mit Levada
hin, daß diese Präambel „berechtigte Diskussionen, Studien u. theol. Erklärungen mancher… Formulierungen
offen lassen.“ Also geht es nur um bestimmte Ausdrücke, u. mittels Diskussionen soll das glaubensmäßig
völlig missratene Konzil gerettet werden.
#120 Mary Cruz 13:18:06 | Freitag, 30. Dezember 2011
Was ist ein Mensch – oder ein Mann? Wenn er nicht er selbst ist, ist er ein Niemand. Sagen, was man wirklich fühlt und von anderen keine Befehle annehmen… (Liedtext: My way)
Der jahrzehntelange Versuch dem Vaticanums II. eine „Unantasbarkeit“ anzudichten, ist gescheitert; die
im Artikel azfgeführten dringend notwendigen Reformmassnahmen im Sinne der hl. Tradition finden bereits
breite Unterstützung; so etwa bei S. E. Bischof Athanasius Schneider, der einen Syllabus fordert gegen
die Irtümer in der Interpretation des Vaticanum II.; www.razyboard.com/…07887-6132386-0.html derselbe
hw Bischof vergleicht in einem Interview den „Novus Ordo“ mit dem „Exil von Avignon“!!!! www.razyboard.com/…07690-5965038-0.html
Papst Pius IX. VERURTEILTE im Jahre 1864 per Syllabus die Auffassungen; + „Die Menschen können in der
Pflege jeder Art von Religion den Weg des Heiles finden.Der Protestantismus ist nichts anderes als eine
verschiedene Gestalt desselben wahren christlichen Glaubens, in der man Gott ebenso wohlgefällig dienen
kann wie in der katholischen Kirche“ + und heute?; aus dem „Oekumenismusdekret“ des VII.; + „Die Art und
Weise der Formulierung des Katholischen Glaubens darf keinerlei Hindernisse bilden für den Dialog mit
den Brüdern“ + www.razyboard.com/…07667-6091667-0.html Stimmen mit Bitte der Revidierung des VII. nehmen
zu; www.razyboard.com/…7699-5927283-10.html
#118 Josef_G 12:59:31 | Freitag, 30. Dezember 2011
„Wischi-Waschi-Dokumente des Pastoralkonzils“ Was ist mit Nostra Aetate? Soll sie ganz weg? Zu Punkt 10:
„Miterlöserin beim einzigen Heilsmittler“ ist eine unlogische Formulierung. Es geht darum: Miterlöserin
beim einzigen Erlöser, ja oder nein? Und schon sieht man die inhaltliche Unlogik dieser Forderung. Mit
dem Rest könnte man im großen und ganzen einverstanden sein. V2 sollte neu aufgerollt werden. Messen
gem. alter Liturgie, aber in Volkssprachen, wären aber wünschenswert.
#114 Tchibo 22:30:31 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Nun die eine Kirche ist Fiktion, weil es von Land zu Land andere Auffassungen, mitunter auch konträre, von der gleichen Sache gibt. Dinge, auch hochkarätig theologische, möglichst durchsichtig machen, Liturgie entkrampfen, auf das Wesentliche straffen… Das ist weitgehend zentral durchgeführt worden und das ist gut so. Dennoch haben sich überall in Europa eigene Ausführungstraditionen ergeben, die nicht unbedingt als störend zu empfinden sind. Wer sich dennoch daran stört, mag seine Freude daran haben…!
#109 Beda 22:16:29 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Tchibo, aber Ihre Aussage: <Doch die Theorie von der einen Kirche, in der das Pastoralkonzil nur einige Sachen verbessern wollte, ist eine Fiktion.> müssen Sie noch erklären …
#100 Beda 22:07:49 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Fehlt in <Nur wenn die Katholische Kirche katholisch ist und kein altliberaler Etikettenschwindel wird sie an Haupt und Gliedern genesen.> ein Satzzeichen?
<3. Nur echte Männer dürfen zu katholischen Priestern geweiht werden. Als Kandidaten für das Bischofsamt
kommen ebenfalls nur echte Männer in Betracht.> . Mit anderen Worten: Homos!
#92 DerRabe 21:51:22 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
denkt doch mal nach! wenn es den geistlichen an echtheit mangelt, dann gilt die ganze kirche als mangelhaft.
wenn die geistlichen aber im falschen umkehrschluss von der welt gute noten haben wollen und sich der
welt anbiedern, dann gute nacht. echtheit rührt von gott her und nicht von der welt! der schlimmste sünder
kann echtheit zeigen, wenn er eben nicht sagt: ich steh dazu! der sünder soll seine sünde sünde nennen,
dann kann er wieder zum echten, zu gott gelangen. wenn wir öfter nmal die frage stellen würden ob mich
dieses oder jenes überhaupt meint würde es auch im sexuellen viel weniger verfehlungen geben.
BEDA Ich entschuldige mich bei Ihnen, beenden wir den Streit. Ich respektiere Ihre Positionen, teile Sie
aber nicht. Sie sind aber trotzdem ein netter Kerl und ich manchmal ein Depp, gebe ich doch zu.
86 Tchibo, Sie sollten mal das Original konsultieren! (Gilt auch für Dr. Dr. Berger) 87 Richie, was macht
denn ein Faschist so? Vielleicht können Sie mir auf dem Weg dahin helfen.
BEDA Das meinte ich doch. Sie sind ein intoleranter, fanatischer und hasserfüllter „Fascho“ und ich der
„Anti-Fascho“. Sie sind der Fundamentalist, der die Demokratie mit Füßen tritt und ich der Widerstand,
der unsere Freiheitsrechte verteidigt. Hast du es kapiert, Fascho?
72 Es ist mir tatsächlich entgangen, dass Lefebvre inzwischen heilig gesprochen wurde. (Formal lässt
sich das allerdings auch von Augustinus nicht behaupten.)
#74 Ossietzky 21:27:53 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#71@ Wenn er genug im Schrank hat, brauchte er noch keine zu waschen und kann laufend wechseln, bei Heldenblut in der U’hose wird es allerdings problematisch…
Augustinus, der die geniale Idee hatte, die Übertragung der Erbsünde beim ach so schmutzigen Geschlechtsverkehr
anzusiedeln. Ihm hat die Kirche heute noch Einiges zu verdanken.
RichardLöwenherz: <… aber es war nur ein Einziger, der sich dem Frevel des Konzils entgegenstellte
…> . ergänze: … und alle Konzilsdokumente säuberlich unterzeichnete.
<1. Es dürfen nur noch Kandidaten Bischöfe werden, die kompromißlos hinter dem katholischen Glauben
stehen und sich durch Mut und Weltverachtung auszeichnen.> . Wie wollen Sie das prüfen? Mit einem Test?
#65 Simplicissimus 21:19:14 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Bereits vor dem Konzil waren die Räuber aktiv. Aberf sie sind es auch nach dem Kozil noch. Gell Siegfried,
ich meine die, die anderen die Ehre abschneiden, indem sie falsches behaupten. Z.B. dass Kardinal Lehmann
die Auflage des Vatican-Insider- Romans „der letzte Papst“ von Martin Malachi aufgekauft habe. Sie wissen
aber, dass dies die Unwahrheit ist. Bekehren Sie sich; ich mache mir Sorge um Ihr Seelenheil und legen
Sie eine gute Beichte ab mit individuellem Sündenbekenntnis. Eine allemeines Sündenvergeben reicht nicht.
Sie wissen genau, dass dies u_ngültig ist. Bis zur Beicht – bitte ein Bussschweigen einhalten!