Zweites Vatikanum
Welche Reform braucht die Kirche?
Nur wenn die Katholische Kirche katholisch ist und kein altliberaler Etikettenschwindel wird sie an Haupt und Gliedern genesen. Von Leonie Maria Metzger.
Nur bei den Altgläubigen bekommt man die katholische Liturgie und Lehre zu hören.
Nur bei den Altgläubigen bekommt man die katholische Liturgie und Lehre zu hören.
© Jim, the Photographer, Flickr, CC
(kreuz.net) Alle Konzilspäpste habe eine angebliche Übereinstimmung von Pastoralkonzil und Tradition beschworen.

Doch die Theorie von der einen Kirche, in der das Pastoralkonzil nur einige Sachen verbessern wollte, ist eine Fiktion.

Weit über die deutschsprachigen Lande hinaus wütet der bekannte Konzilswahnsinn, der die Kirche in Grund und Boden gestampft und eine Konzilssekte aufgerichtet hat.

Die einzigen, bei denen man sicher sein kann, der katholischen Liturgie zu begegnen und die reine Lehre zu hören, sind die Altgläubigen.

Das Trojanische Pferd der Altliberalen

Der Vatikan hofft seit Jahrzehnten, daß die Neokonservativen oder gar die „Mitte“ in der Lage sei, die zusammengeschlagene Kirche aus dem Konzilsschlamassel hinauszuführen.

Der von den Neokonservativen vertretene Mittelweg soll möglichst viele bei der Stange halten.

Doch in Wahrheit blockiert er die dringend notwendigen Reformen.

Denn die „Mitte“ hat sich in all den Jahren als Trojanisches Pferd der Altliberalen entpuppt.

Die Konzilspäpste waren falsche Propheten

Die Kirche kann nur gesunden, wenn das Gift der Häresie, das seit dem Pastoralkonzil in sie hineindringt, mit Mut und Entschiedenheit ausgeschieden wird.

Erst dann können die notwendigen Reformen greifen.

Die vielen Änderungen im Zuge des Pastoralkonzils haben keine Erneuerung, sondern Verfall und Niedergang bewirkt.

Die Konzilspäpste, die den Gläubigen eine große Zukunft versprachen, haben sich als falsche Propheten erwiesen.

Alle reden von Reformen: Hier sind sie

Folgende Reformen sind notwendig, damit die Kirche wieder rein, stark und missionarisch wird.

1. Es dürfen nur noch Kandidaten Bischöfe werden, die kompromißlos hinter dem katholischen Glauben stehen und sich durch Mut und Weltverachtung auszeichnen.

2. In der Priesterausbildung dürfen nur noch Geistliche eingesetzt werden, die kompromißlos hinter dem katholischen Glauben stehen und sich durch Mut und Weltverachtung auszeichnen.

3. Nur echte Männer dürfen zu katholischen Priestern geweiht werden. Als Kandidaten für das Bischofsamt kommen ebenfalls nur echte Männer in Betracht.

4. Alle Schlüsselstellen in der Kirche sind mit Altgläubigen zu besetzen.

5. Den Halbgläubigen und Altliberalen, die nach diesen Schritten die Kirche mit viel Jammern verlassen werden, ist keine Träne nachzuweinen.

6. Der Römische Ritus soll die ordentliche Form der Liturgie werden. Der Neue Ritus von Paul VI. soll allmählich aussterben – was in der Praxis sowieso der Fall ist.

7. Die moralische Verwerflichkeit der künstlichen und der natürlichen Empfängnisverhütung soll herausgestellt und die katholische Großfamilie mit zehn und mehr Kindern zur Norm werden. Verhüten und Abtreiben sollen die Sozialisten und Kirchenfeinde.

8. Die Wischi-Waschi-Dokumente des Pastoralkonzils sind auf den Index zu setzen und durch die entsprechenden Enzykliken von Pius XII. (+1958) zu ersetzen. Insbesondere:
• ‘Lumen Gentium’ durch die Enzyklika ‘Mystici Corporis’
• ‘Sacrosanctum Concilium’ durch die Enzyklika ‘Mediator Dei’
• ‘Gaudium et Spes’ durch die Enzyklika ‘Humani Generis’.

9. Der Papst soll mit allen Bischöfen der Welt die Fatima-Weihe Rußlands vornehmen, wie sie die Gottesmutter seit 1917 verlangt.

10. Die Lehre, daß die Gottesmutter Maria unter dem Kreuz zur Miterlöserin beim einzigen Heilsmittler wurde, soll als feierliches Dogma proklamiert werden.
      
159 Lesermeinungen
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#165   carlosmiguel   17:57:28 | Dienstag, 3. Januar 2012
Verehrte Frau Leonie Maria Metzger!
Selbstverständlich volle Zustimmung zu Ihren Ausführungen! Nur eine Stelle muß ich dennoch kritisieren, i.e. Ihnen an der betreffenden Stelle widersprechen. Unter Punkt Sieben schreiben Sie:
„Verhüten und Abtreiben sollen die Sozialisten und Kirchenfeinde.“
Erstens: Jesus Christus hatte gesagt: „Lasset die Kindlein zu mir kommen; wehret es Ihnen nicht!“, und selbstverständlich waren und sind in diesen Seinen Worten die ungeborenen Kinder mit inbegriffen. Nein, nicht einmal diese Verbrecher sollen deren Kinder abtreiben; Kinder haben niemals die eigene pränatale Ermordung verdient. Im Gegenteil: Auch diese Kinder verdienen es, daß wir unsere Stimme für sie erheben, denn niemand sonst tut das. Zweitens: Das Gebot der Feindesliebe ist gewiß das schwierigste Gebot, welches uns Unser Herr Jesus Christus aufgegeben hat. Wir sollen das Verbrechen hassen, nicht jedoch den Verbrecher; im Verbrecher sollen wir den Menschen sehen, den auch Unser Herrgott, also des Verbrechers Schöpfer, in eben dem Verbrecher gesehen hat. Verbrecher sollen, müssen und dürfen wir deswegen auch bestrafen und einsperren, aber nicht per „Todesstrafe“ das Leben wegnehmen. Unser Leben gehört nicht uns selber, sondern Unserem Schöpfer. Leben geben und Leben nehmen stehen deswegen ausschließlich Dem zu, der uns das Leben gegeben hat und der es uns dereinst wieder nehmen wird.
carlosmiguel
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#164   Johannes Capistranus   15:12:08 | Sonntag, 1. Januar 2012
#162 „kritischer“ „Katholik“, Sie fragen warum ich dieses verklärte Bild von der katholischen Kirche habe.
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Die Antwort heißt: Ich glaube und ich unterscheide zwischen der Kirche und ihren Gliedern. Das heißt: ich habe die ewige Seeligkeit im Blick. Mein Glaube sagt mir, dass ich nur selig werden kann, wenn ich alles glaube und tue, was die heilige katholische Kirche unter dem Beistand des Heiligen Geistes lehrt.
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Die heilige katholische Kirche, die makellose Braut Jesu Christi, die einzige Arche des Heiles ist vollkommen. Die Lehren des Erlösers und die Gebote sind durch nichts auf der Welt zu übertreffen. Das alleine ist das Maß, wodurch alles und jede Person gemessen wird. Es gibt in dieser Kirche Sünder, wie Heilige. Die Sünder dienen zur Abschreckung, die Heiligen zum Vorbild.
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Wer nicht nach der Lehre und den 10 Geboten Jesu Christi leben will, der hat kein Recht etwas gegen die Gläubigen der katholischen Kirche zu sagen. Die Kirche als göttliche Stiftung ist sowieso von jeder Kritik ausgeschlossen. Das hieße Gott selbst in Frage stellen. Das ist Blasphemie!
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Die Lehre unseres Erlösers Jesus Christus gibt die richtige Anweisung: „Richte dich selbst, damit Du nicht gerichtet werdest“.
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#163   Tomás   13:13:01 | Sonntag, 1. Januar 2012
#149
Welche Beweise haben Sie? Bitte keine Zitate aus Wikipedia!
Haben Sie nicht gerade diesen Vorwurf gegen den hl. Pius V. erhoben?
Scheint ein Standartvorwurf gegen die Katholiken zu sein. Böse Katholiken foltern, vertreiben und berauben liebe und nette Juden.
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#162   kritischer Katholik   13:05:14 | Sonntag, 1. Januar 2012
#161 Ihre Kommentare sind mir auch völlig egal.
Mir ist nur schleierhaft wie man ein so verklärtes Bild von der kath.Kirche haben kann.
Aber bitte wenn es Sie glücklich macht.
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#161   Johannes Capistranus   13:02:08 | Sonntag, 1. Januar 2012
#149 „kritischer“ „Katholik“, was Sie da von sich geben überrascht mich nicht im geringsten. Ich habe sogar damit gerechnet. Ihr Giftpfeile, die Sie gegen die heilige katholische Kirche und ihre Heiligen schießen, prallen an mir ab. Auf diese Hetze falle ich nicht herein!
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Sie sind weder kritisch, und katholisch sind Sie schon gar nicht. Was Sie gerne tun heißt man: „mit den Wölfen heulen“. Nützen wird ihnen das nichts. Schaden umso mehr. Keine einzige Sünde können Sie damit zudecken.
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Wenn Sie wirklich kritisch wären, so müssten Sie ganz vorsichtig zu Werke gehen, wenn Sie gegen jemanden solch schwerwiegende Behauptungen aufstellen. Sehr schnell macht man sich der Verleumdung schuldig, was eine schwere Sünde ist, von der man nur durch eine reumütige Beichte losgesprochen werden kann.
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Wer sich tatsächlich gegen Gott verfehlt hat, bekam seine gerechte Strafe. Ihnen empfehle ich für das neue Jahr, nicht mehr mit den Wölfen zu heulen, sondern Gerechtigkeit zu üben.
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#160   Tchibo   01:53:59 | Sonntag, 1. Januar 2012
Allen, die es hier verdienen wünsche ich ein gutes
neues Jahr 2012 nach der Zeitreichnung… :-$ :-$ :-$
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#159   Ammerdeus †   01:41:24 | Sonntag, 1. Januar 2012
Welcome in 2012.
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#158   Tchibo   01:31:41 | Sonntag, 1. Januar 2012
Wir brauchen eine Kalenderreform: mit 360 Tagen per Anno; die Woche hat 10 Arbeitstage und jedes Vierteljahr für die Werktätigen!!! einen arbeitsfreien Tag zur Befriedigung religiöser Bedürfnisse… Damit einmal die schöngeistigen Dikussionen aufhören… Gute Nacht, Halleluja, sog I…!
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#157   kritischer Katholik   00:06:31 | Sonntag, 1. Januar 2012
Also mich hätte er bestimmt nicht beieindruckt.Wenn ich Jude wäre hätte er nicht für mich gebetet,sondern mich eher gefoltert.
Und das mit den Predigten ist sowieso Quatsch,das heißt garnichts.
Hitler hat auch Millionen mit seinen Reden überzeugt.Und war er ein Heiliger?
Der war auch Vegatarier und Antialkohiliker.Also alles kein Argument.
Und das Beten hatte er wohl mehr als nötig,nach der Aktion mit den Juden.
Seine schlimmste Krankheit war wohl der religiöse Wahn.
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#156   Sinah   23:52:02 | Samstag, 31. Dezember 2011
#147 Johannes Capistran – ein wahrhaft Heiliger!
Der Erfolg seines Predigtamtes, die Wirkung seiner Worte auf die Menschen waren beispiellos. Die Leute eilten in solchen Scharen zu ihm, daß er genötigt war, auf freiem Felde zu predigen. Seine Worte hätte einen „kritischer Katholik“ zu Boden geschmettert.
Nach einer seiner Predigten über das Letzte Gericht entschlossen sich mehr als 100 Jungmänner für den Ordensstand. Ganze Nächte brachte Johannes im Gebete zu und hätte sicher auch „kritischer Katholik“ miteingeschlossen. Er aß gewöhnlich nur einmal am Tag und nahm oft nur Wasser und Brot. Er besaß die Gabe der Krankenheilungen. Die außerordentliche Macht seines Wortes, vom Feuer des Hl. GEISTES getragen, brachten unzählige Bekehrungen zuwege – dazu hätte sicher auch „kritischer Katholik“ gehört.
Obgleich von schmerzhaften Leiden gepeinigt, stellte Johannes sich an die Spitze des Heeres gegen die Feinde des Glaubens. Johannes Capistranus, das Kreuz in der Hand hoch emporhaltend, erreichte, daß die Türken nach furchtbarem Ringen trotz ihrer Übermacht in die Flucht geschlagen wurden.
DAS WAR DER GLÄNZENDE SIEG DES CHRISTLICHEN ABENDLANDES über den Halbmond bei Belgrad 1456.
Heiliger Johannes Capistranus, wir danken Dir!
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#155   kritischer Katholik   23:47:39 | Samstag, 31. Dezember 2011
Ich wusste garnicht,dass Nazis gegen Judenmorde sind.
Trifft wohl eher auf Sie zu, das mit dem Nazi meine ich.
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#154   Mingaer †   23:42:11 | Samstag, 31. Dezember 2011
152: Na Nazi, heute schon deinem geliebten Führer gehuldigt?
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#153   Diamant †   23:37:55 | Samstag, 31. Dezember 2011
Denn nicht Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde, wie es in der Bibel steht, sondern der Mensch schuf, wie ich im »Wesen des Christentums« zeigte, Gott nach seinem Bilde. (Ludwig Feuerbach)
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#152   kritischer Katholik   23:34:59 | Samstag, 31. Dezember 2011
Na Mingaer,heute nicht beim Akademikerstammtisch?
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#151   Diamant †   23:28:09 | Samstag, 31. Dezember 2011
Selig der Mann, der einen Reichtum göttlicher Weisheit erwarb;
elend aber der, der finstere Wahngedanken über die Götter hegt.
(Empedokles fr. 132)
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#150   Mingaer †   23:26:24 | Samstag, 31. Dezember 2011
Kritischer Katholik, du gehörst auch gefoltert. Verlogener Gutmensch. Du bist ein wahrhaft unheiliger.
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#149   kritischer Katholik   23:21:19 | Samstag, 31. Dezember 2011
Der hl.Capistranus Schutzpatron der Rechtsanwälte.Er ließ 318 Juden wegen angeblicher Hostienschändung foltern.41 wurden auf dem Scheiterhaufen verbrannt die anderen wurden verjagt und enteignet. Das Vermögen zu bekommen war wohl der eigentliche Grund des ganzen Massakers.
Ein wahrhaftiger Heiliger!!!
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#148   Diamant †   23:15:03 | Samstag, 31. Dezember 2011
Wenn sich der Mensch von sich selbst und von allen geschaffenen Dingen abkehrt, so weit du das tust, so weit wirst du geeint und beseeligt in dem Fünklein der Seele, das nie Zeit oder Raum berührt hat. (Meister Eckhart)
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#147   Johannes Capistranus   23:11:52 | Samstag, 31. Dezember 2011
Die heilige Kirche Gottes braucht keine Reform. Was sie heute ganz besonders benötigt sind Männer, wie ein heiliger Johannes Capistranus, die unerschrocken und unermüdlich für die Rechte Gottes eintreten. Der Held von Belgrad machte keine Geschäfte mit seinen Feinden. Er vertrat alleine die Sache Gottes, er führte gleichzeitig ein außerordentliches Büßerleben. Bei ihm gab es keine Diplomatie, das Vertrauen in Gottes Beistand lag bei ihm an erster Stelle.
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Bei diesem großen Heiligen können wir alle zusammen eine große Scheibe abschneiden und versuchen ihm nachzueifern.
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Heiliger Johannes Capistranus, der Du den guten Kampf gekämpft hast, erbitte uns am Throne Gottes, Treue, Mut und Tapferkeit, damit wir den heiligen katholischen Glauben durch diese dunkle Zeit hindurch bewahren.
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#146   Alberthesel †   21:38:01 | Samstag, 31. Dezember 2011
145 Don Camillo … 21:17:08 | Samstag, 31. Dezember 2011
Die heilige katholische Kirche ist die makellose Braut Christi.
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Dem könnten sicher fast alle zustimmen.
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Nur ist die marianisch-papstunfehlbare römische Kirche nicht die von Ihnen angesprochene.
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By the way: Deutschland ist schon lange der zentesimalen Winkelmessung beigetreten; also 200 Neugrad.
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#145   Don Camillo …   21:17:08 | Samstag, 31. Dezember 2011
Das Gift der Häresie ist in die Köpfe und in die Herzen der allermeisten „Katholiken“ (Taufscheinkatholiken) eingedrungen.
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Eine Gesundung kann es somit nur bei jenen „Katholiken“ geben, die eine Kehrtwendung um 180° machen und reumütig und zerknirscht zur heiligen katholischen Kirche zurückkehren.
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Die heilige katholische Kirche ist die makellose Braut Christi, somit hat sie keine Gesundung nötig, sondern alleine die abgefallenen Glieder.
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#144   Sinah   20:50:44 | Samstag, 31. Dezember 2011
138 Tomás
Sie haben natürlich recht. Doch der Artikel weist eine Vermischung zwischen Konzils“kirche“ und katholischer Kirche auf.
Im Artikel ist teils von der katholischen Kirche, teils von der Konzilssekte die Rede. Dann gibt es plötzlich nur noch die Konzilssekte:
„Weit über die deutschsprachigen Lande hinaus wütet der bekannte Konzilswahnsinn, der die Kirche in Grund und Boden gestampft und eine Konzilssekte aufgerichtet hat.“
Andererseits wird die katholische Kirche der Konzils“kirche“ gleichgestellt:
„Die Kirche kann nur gesunden, wenn das Gift der Häresie, das seit dem Pastoralkonzil in sie hineindringt, mit Mut und Entschiedenheit ausgeschieden wird…“
Würde heißen, daß das Gift der Häresie in die katholische Kirche eingedrungen sei.
Die katholische Kirche bedarf in der Tat keiner Rückkehr zur Tradition.
Handelt es sich also ausschließlich um die Konzilssekte, käme auch Ihre Erwägung ins Wanken: #13: „Der Vorschlag, nur echte Männer zu Priester zu weihen, ist sehr gut.“ Es würde sich um eine Weihe innerhalb der Konzilssekte handeln.
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#143   Brandenburgis   19:26:08 | Samstag, 31. Dezember 2011
Tomas hat versucht, das Traditionsprinzip zu formulieren. Dieses ist allerdings nur begrenzt wirksam und anwendbar. Formuliert wurde es vom hl. Vinzenz von Lerin. Dieser wendete es an um die extreme Gandenlehre des hl. Augustinus zu disqualifizieren.
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#142   Alberthesel †   19:11:18 | Samstag, 31. Dezember 2011
#140 Tomás 17:26:36 | Samstag, 31. Dezember 2011
Alles was die Kirche immer und überall gelehrt und praktiziert hat, d.h. die Tradition, ist immer gut und richtig…
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Bittsie: der schieche Marianismus wurde doch erst um 1250 eingeführt.
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Der Sakraments-Kult („Tragts herum und betet es an!“ anstatt „Nehment hin und esset!“) um etwa die gleich Zeit.
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Das Sakrament der Ehe und die sog. Priester-Weihe und die Ohren-Beichte datieren ins 16. Jahrhundert.
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Hundert anderer Beispiele lassen sich unschwer auffinden.
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Und zu „richtig“ und „falsch“ noch ganz zeitbezogen:
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Warum soll die Tradition der Mess-Feier, wie diese seit immerhin doch auch schon fast zwei Generationen hindurch verwurzelt ist, schlecht sein, und die barocke tridentinische Messfeier gut?
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A bisserl mehr Ehrlichkeit täte gut!
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#141   kritischer Katholik   17:37:19 | Samstag, 31. Dezember 2011
Und wann und von wem wurde die Tradition eingeführt?
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#140   Tomás   17:26:36 | Samstag, 31. Dezember 2011
#139
Alles was die Kirche immer und überall gelehrt und praktiziert hat, d.h. die Tradition, ist immer gut und richtig, weil die Kirche als „Säule und Grundfeste der Wahrheit“ (1 Tim 3,15) nicht irren kann.
Eine „Kirche“, die die Tradition und damit ein Teil des Glaubens aufgegeben hat, kann niemals die Kirche Christi sein.
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#139   Alberthesel †   17:21:15 | Samstag, 31. Dezember 2011
#138 Tomás 16:54:42 | Samstag, 31. Dezember 2011
Die Tradition ist Teil des Glaubens.
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Ist alles, was „Tradition“ genannt wird, auch richtig und gut?
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Da gibt es doch wohl zurecht starke Zweifel!
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#138   Tomás   16:54:42 | Samstag, 31. Dezember 2011
#137
Sinah
Die Kirche bedarf keinen Rückkehr zur Tradition, weil sie sich von ihr nie getrennt hat. Die Tradition ist Teil des Glauben. Eine „Kirche“ ohne Tradition und damit mit einem halben Glauben, wie die Konzilssekte, ist nicht die Kirche.
Wenn die Piusbrüder von der Rückkehr der Kirche zur Tradition reden, beweisen sie damit, daß sie eine häretische Ekklesiologie haben.
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#137   Sinah   15:00:37 | Samstag, 31. Dezember 2011
„Folgende Reformen sind notwendig, damit die Kirche wieder…“
Die Kirche bedarf keiner Reformen, sondern die Rückkehr zur wahren Tradition mit der in ihr grundgelegten Doktrin (jedoch nicht die v. Benedikt interpretierten „lebendigen“ Tradition).
„6. Der Römische Ritus soll die ordentliche Form der Liturgie werden. Der Neue Ritus von Paul VI. soll allmählich aussterben…“
Wenn GOTT kommt, die Welt zu richten durch Feuer, gibt es kein langsames Aufräumen. Wenn der Papst, der Heilige, von GOTT gesandt, kommen wird, wird er zusammen mit dem Großen Monarchen Ordnung schaffen von einem Tag zum anderen. Dann gibt es garantiert kein „allmähliches Aussterben“ des neuen Ritus. Dieser Papst wird das gesamte Konzil nicht auf den Index setzen, denn dort kann noch einmal der Greuel hervorgeholt werden. Er verbannt dieses Konzil mit einem Bannfluch in den tiefsten Abgrund.
„9. Der Papst soll mit allen Bischöfen der Welt die Fatima-Weihe Rußlands vornehmen, wie sie die Gottesmutter seit 1917 verlangt.“
1917 hat MARIA nur davon gesprochen, kommen zu wollen, diese Weihe zu verlangen. 1929 kam sie u. verlangte die Weihe Rußlands an ihr Unbeflecktes Herz. Es wird sich noch furchtbar rächen, den Aufruf des Himmels nahezu ein volles Jahrhundert mißachtet zu haben. Es gibt eine Zeit der Gnade u. eine Zeit der Strafe. Selbst dann, wenn die Rußlandweihe einmal vollzogen werden wird, wird die Zeit der Gnade zu Ende gegangen sein u. die Verantwortlichen haben die Schuld u. die Strafe zu tragen.
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#136   Alberthesel †   14:58:35 | Samstag, 31. Dezember 2011
Aber nein: nicht doch!!
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Der Herr Geheimrat war stets der Reformation à la facon de Genève zugetan; und Calvinisten dürfte es in der Hölle wohl kaum geben.
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Am Ende der letzten Szene von „Faust, der Tragödie dritter Teil“ öffnet sich die Hölle, und es entfleuchen ihr neben dort näher bezeichneten Katholiken zwar auch „einige Gestalten im Kirchenrock evangelischer Pastoren“. Damit aber sind °Lutheraner° gemeint. Denn der Heilige Johannes Calvin und die Prädikanten seiner lichtfreundlichen Konfession trugen keine Lutherröcke.
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#135   kristall   14:33:11 | Samstag, 31. Dezember 2011
wiillst du sagen der typ schmort in der hölle !!??
*
albert.
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#134   Alberthesel †   14:24:22 | Samstag, 31. Dezember 2011
Salu Kristall
und danke der Nachfrage.
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Der Herr Geheimrat Johann Heinrich Jung-Stilling fühlt sich im Jenseits und in Freundschaft zu allen Stillings-Freunden sowie auch des Meisters vom Stuhl seiner Loge „Karl August zu den drei flammenden Herzen“ sehr wohl.
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Zusammen mit seinem Begleitengel Siona ist er ja auch mehrmals schon eerschienen; freilich nicht so oft wie unsere Himmelsmutter.
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Mehr dazu und war er im einzelnen vom Jenseits berichtet bei:
\\
www.uni-siegen.de/fb5/merk/stilling
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#133   kristall   13:54:56 | Samstag, 31. Dezember 2011
was macht er denn der jungstiller !!??
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albert. @ hahaha
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#132   Alberthesel †   12:59:52 | Samstag, 31. Dezember 2011
Leider gab ich in meinem Posting No 129 den falschen URL ein.
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Hier der Text der Privat-Offenbarung über das genannte Thema:
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www.uni-siegen.de/…st/reiner_glaube.pdf
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#131   Sinah   12:49:05 | Samstag, 31. Dezember 2011
„Nur bei den Altgläubigen bekommt man die katholische Liturgie und Lehre zu hören“
Auch die Altgläubigen haben sich von der Messe aller Zeiten verabschiedet u. müssen zurück zur Messe aller Zeiten: „Niemand soll es wagen, bei der Meßfeier andere Zeremonien u. Gebete als die in diesem Missale enthaltenen hinzuzufügen…“ (Eine solche „Hinzufügung“ war z.B. die Josef-Hinzufügung im Canon der 1962-Messe).
„Niemand darf gezwungen oder veranlasst werden, dieses Missale zu ändern…“ So steht es in Quo Primum des hl. Papstes Pius V. v. 14.7.1570 für das von ihm für immer festgelegte Missale Romanum: „Auch kann die vorliegende Bulle niemals widerrufen oder modifiziert werden. Es bleibt vielmehr im vollen Umfang u. für immer rechtskräftig bestehen.“
Wenn außerhalb der Altgläubigen keine katholische Liturgie zu bekommen ist, dann gibt es auch außerhalb keine vollzogenen Sakramente.
Das sieht Lefebvre genauso: „Heute, bei all diesen Neuerungen, weiss man nicht mehr, was der Priester denkt. Hat er wirklich die Absicht zu tun, was z.B. das Tridentinische Konzil vorgeschrieben hat? Ich bin überzeugt, daß, wenn man heute eine große Anzahl Priester fragte: Die Sakramente, die Sie spenden u. die Messe, die sie lesen, tun Sie das in Konformität zum Geist und zu den Definitionen des Konzils von Trient? Wenn Priester antworten: ‘Das Konzil von Trient ist schon lange vorbei, ich spende das Sakrament so, wie man es heute spendet, mit dem Geist von heute.’ Dieses Sakrament ist UNGÜLTIG!“
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#130   Don Camillo …   12:25:19 | Samstag, 31. Dezember 2011
#128 Mary Cruz, sehr richtig! Nur jene, die nach der Lehre Jesu Christi und den 10 Geboten Gottes leben tragen einen kleinen, aber dennoch einen wichtigen Teil zum Frieden in dieser Welt bei. Leider wird das von den allermeisten Zeitgenossen nicht angenommen, sondern sogar abgelehnt. Die Kirchenhasser schimpfen gegen die heilige katholische Kirche, ganz gleich, ob die Glieder dieser Kirche Gutes oder Böses tun. Das Einhalten der Lehre Jesu Christi und seiner 10 Geboten ist den meisten Menschen einfach zu unbequem.
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Gehorsam sind wir den Eltern und Vorgesetzten, in der heiligen katholischen Kirche, am Arbeitsplatz und im Staat, soweit verpflichtet, wie diese Befehle im Einklang mit der Lehre Jesu und seinen Geboten stehen.
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Tun sie das nicht, nur dann gilt: „Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen“.
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#129   Alberthesel †   12:23:30 | Samstag, 31. Dezember 2011
„10. Die Lehre, daß die Gottesmutter Maria unter dem Kreuz zur Miterlöserin beim einzigen Heilsmittler wurde, soll als feierliches Dogma proklamiert werden.“
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Um uns gegen die abbruch-diözesanen Neuerer und die freimauerisch-protestantischen Judasse abzugrenzen, sollte das Apostolische Glaubensbekenntnis um eine diesem Anliegen entgegenkommenden Aussage erweitert werden.
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Wir haben in unserer Heiligen Kirche ja auch seit etwa 1250 dem „Vaterunser“ ein „Ave Maria“ angefügt; und die Himmelsmutter hat es uns durch viele Erscheinungen gedankt.
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Dank der Hilfe der Muhammedaner haben wir auch (den Hw. PP. OP sei Dank!) den Rosenkranz als Gebet und ihm einen ganzen Monat des Jahres geweiht.
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So haben wir den reinen christlichen Glauben bewahrt, wiewohl das in einer Privat-Offenbarung freimauerisch-verwegen gerade ins Gegenteil verkehrt wird:
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www.uni-siegen.de/…jst/wahre_kirche.pdf
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und man dreist behauptet, neben Gott habe unsere Himmelsmutter keinen Platz.
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Hätten wir die dem Herzen Mariä geweihten Pius-Brüder und die HH. Netzwerk-Priester nicht: unsere Heilige Kirche wäre wahrscheinlich schon längst calvinisiert.
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Und weil der Heilige Martin der Deutsche täglich sieben Litres Wein trank (kreuz.net berichtete dieser Tage darüber), würden sich viele auch lutherisieren.
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#128   Mary Cruz   11:48:32 | Samstag, 31. Dezember 2011
Die Welt kann sich nur ändern, wenn wir als einzelne Menschen uns ändern.
Das ist der Sinn und Zweck des Missionsbefehls Jesu Christi – die Befolgung seiner Lehre und die Befolgung seiner Gebote.
Das sind die einzigen Befehle, denen wir Gehorsam schulden, um echte Menschen – oder echte Männer und Frauen zu sein – und vor allem um in der Wahrheit zu sein.
Dagegen erkennt man die Wölfe im Schafspelz, wenn sie den Befehlen antichristlicher und gottloser Politiker gehorchen und ihren subjektivistischen „Menschenrechten“ Folge leisten, die dem Willen Gottes jedoch widersprechen.
Sie sind diejenigen, die Verbrechen gegen die Menschlichkeit begehen.
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#127   Tomás   00:40:10 | Samstag, 31. Dezember 2011
#124
Mit „Welt“ ist die antichristliche Realität gemeint, von der sich jeder Katholik fernhalten muß.
Der Missionsbefehl Christi lautet die Menschen zu bekehren und nicht die Welt verbessern. Christus weist die Aposteln an, daß wenn sie nicht aufgenommen werden, weiter zu ziehen.
Die Angst vor Repressalien ist kein Grund um das Evangelium nicht zu lehren, wozu auch das Dogma, wonach es nur in der Kirche Heil geben kann, gehört.
Da nur Männer Priester sein können, müßen es auch richtige Männer sein und keine feminine Weicheier. Die Kirche lehrt nicht, daß jede Familie 20 Kinder haben muß, sondern so viel wie möglich. Wie alle ausgeschöpft sind, dann ist erlaubt die Geburtenkontrolle zu praktizieren. Am besten durch Enthalsamkeit. Sollte dies nicht möglich sein, dann mit natürlichen Methoden.
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#126   Sinah   22:51:52 | Freitag, 30. Dezember 2011
Bischof Fellay zitiert gern die Feststellung von Kardinal Castrillos Hoyos nach seinem Gespräch mit ihm: „Ich kann nicht sagen, daß ich mit allem einverstanden bin, was sie gesagt haben. Aber das, was Sie gesagt haben, bewirkt nicht, daß Sie außerhalb der Kirche stehen…“
Bischof Fellay fragt daraufhin nicht wie Lefebvre: „Von welcher Kirche spricht man hier?“ Bischof Fellay läßt also von jenen, die dem liberalen Glauben anhängen, seine Aussagen nach dem glaubensmäßigen Inhalt prüfen und unter die Lupe nehmen.
Für die Novus-Priesterbruderschaft St. Pius X. ist diese Konzilskirche ungeachtet des Schauders von Assisi, der lästerlichen Seligsprechung Johannes Paul’ II. und der Unterschlagung des Dritten Geheimnisses von Fatima die wahre, eine, heilige, katholische Kirche, dieser Kirche, der doch in Sachen des Glaubens Irrtumslosigkeit verheißen ist. Also ganz im Gegensatz zu Erzbischof Lefebvre, dessen Erbe man vorgibt, weitertragen zu wollen.
Nun aber stehen groß und leuchtend Ihre Worte, S.E. Tissier de Mallerais, vor uns: „Diese unsere Haltung, nämlich uns von der konziliaren Kirche abzusondern, war schon jene der Makkabäer im Alten Testament…sie kämpften für den Glauben und nur für den Glauben… um dies zu verkünden: Glaube ist mehr als Gehorsam, oder besser gesagt, Gehorsam im Gegensatz zum Glauben is falscher Gehorsam, ist Sünde.“
Was nun ist mit dieser Ihrer Beteuerung, Exzellenz, die Sie am 12. Mai 1991 geäußert haben?
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#125   Ikonikus   21:10:13 | Freitag, 30. Dezember 2011
Der Bastard glaubt, er sei witzig, ha ha ha.
Naja, irgendeinen Glauben muss der atheistische Mensch ja haben,
auch wenn er voll daneben liegt, ha ha ha!!!
:-D
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#124   Inglorious Basta   21:07:08 | Freitag, 30. Dezember 2011
Heute in unserer Reihe…die 25. nutzlosesten Reformvorschläge-
Nr. 10-1

1. Weltverachtung? Ja…das ist ein super Kriterium…fast so gut wie Menschenhass. Abgesehen davon ist das kein Reformvorschlag sondern die totale Beschneidung der Meinungsfreiheit innerhalb in der Kirche. Etwas das zumindest nicht mit der Tradition der Frühen Kirche vereinbar ist.
3. Äh…was bitte sind „echte“ Männer? Wird die Eignung fürs Priesteramt demänchst von Chuck Norris vorgenommen?
4. Das ist kein Reformvorschlag genausowenig wie die Aussage: Alle Minister sollen der CDU Angehören kein Regierungsprogram ist.
7. Verhüten ist unmoralisch? Aber Ein 8. Kind zu bekommen wenn man sich kaum um die vorhandenen 7 kümmern kann nicht? Wer eine Großfamilie will soll sie haben aber nicht weil er sich religiös dazu verpflichtet fühlt.
8. Na klar…den anderen Religionen Heilswirken abzusprechen wird die Situation von Christen in aller Welt (vor allem da wo sie in der MInderheit sind) sicher verbessern. Auch sich wieder zur Alleingültigen Wahrheit aufzuspielen dürfte in der zivilisierten Welt bestenfalls für Belustigung sorgen…und kaum für neue Mitglieder.
9. Mir ist die Gottesmutter auch erschienen und sie hat gesagt ich solle zum Herrscher der Welt ernannt werden…vielleicht setzt man das erstmal um.
10. Tja…als Frau kann man also doch was werden in der Kirche…man muss nur schon tot sein.
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#123   Brandenburgis   17:38:06 | Freitag, 30. Dezember 2011
Echte Männer sind Männer, die auch Familienväter sein könnten. Gibts heute leider kaum noch.
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#122   Alberthesel †   17:34:47 | Freitag, 30. Dezember 2011
„3. Nur echte Männer dürfen zu katholischen Priestern geweiht werden. Als Kandidaten für das Bischofsamt kommen ebenfalls nur echte Männer in Betracht.“
–---------------------------------------------------------------------------------------
Bittesie: was sind „echte Männer“?
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#121   Nephtali   17:10:35 | Freitag, 30. Dezember 2011
„Nur wenn die Katholische Kirche katholisch ist,…“
Die röm.-kath. Kirche kann nichts anderes sein als katholisch. Die göttliche Offenbarung, alle Glaubenswahrheiten sind in ihr grundgelegt und das Haupt ist CHRISTUS. Wer dieser einzig wahren Kirche angehören will, muß nicht auf Reformen warten; den Gliedern der kath. Kirche sind die göttl. Wahrheiten vorgegeben, so daß es allein einer Annahme bedarf, um dieser einzig wahren, von Christus auf den Felsen Petri gegründete Kirche, anzugehören.
„Doch die Theorie von der einen Kirche, in der das Pastoralkonzil nur einige Sachen verbessern wollte, ist eine Fiktion.“
Und die Theorie der Priesterbruderschaft St. Pius X., „nur einige Sachen“ am Konzil verbessern zu wollen, denn dann sei das Konzil verpflichtend annehmbar, ist ebenso Fiktion.
Diese Illusion hat ihre Fortsetzung in der verteufelten Präambel, die es nach Verbesserungen mittels Diskussionen nur zu unterschreiben gilt. Die FSSPX hat also diese Präambel vorgelegt bekommen zum Akzeptieren, zur Unterschrift. Also nicht die FSSPX fordert von Rom das Annehmen des Glaubens, wie uns vorgegaukelt wurde, sondern umgekehrt.
Bi. Fellay weist in seinem Interview (von dem man nicht weiss, mit wem er es führt) nach dem Treffen mit Levada hin, daß diese Präambel „berechtigte Diskussionen, Studien u. theol. Erklärungen mancher… Formulierungen offen lassen.“ Also geht es nur um bestimmte Ausdrücke, u. mittels Diskussionen soll das glaubensmäßig völlig missratene Konzil gerettet werden.
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#120   Mary Cruz   13:18:06 | Freitag, 30. Dezember 2011
Was ist ein Mensch – oder ein Mann? Wenn er nicht er selbst ist, ist er ein Niemand. Sagen, was man wirklich fühlt und von anderen keine Befehle annehmen… (Liedtext: My way)
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#119   monens   13:17:21 | Freitag, 30. Dezember 2011
Der jahrzehntelange Versuch dem Vaticanums II. eine „Unantasbarkeit“ anzudichten, ist gescheitert; die im Artikel azfgeführten dringend notwendigen Reformmassnahmen im Sinne der hl. Tradition finden bereits breite Unterstützung; so etwa bei S. E. Bischof Athanasius Schneider, der einen Syllabus fordert gegen die Irtümer in der Interpretation des Vaticanum II.;
www.razyboard.com/…07887-6132386-0.html
derselbe hw Bischof vergleicht in einem Interview den „Novus Ordo“ mit dem „Exil von Avignon“!!!!
www.razyboard.com/…07690-5965038-0.html
Papst Pius IX. VERURTEILTE im Jahre 1864 per Syllabus die Auffassungen;
+
„Die Menschen können in der Pflege jeder Art von Religion den Weg des Heiles finden.Der Protestantismus ist nichts anderes als eine verschiedene Gestalt desselben wahren christlichen Glaubens, in der man Gott ebenso wohlgefällig dienen kann wie in der katholischen Kirche“
+
und heute?; aus dem „Oekumenismusdekret“ des VII.;
+
„Die Art und Weise der Formulierung des Katholischen Glaubens darf keinerlei Hindernisse bilden für den Dialog mit den Brüdern“
+
www.razyboard.com/…07667-6091667-0.html
Stimmen mit Bitte der Revidierung des VII. nehmen zu;
www.razyboard.com/…7699-5927283-10.html
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#118   Josef_G   12:59:31 | Freitag, 30. Dezember 2011
„Wischi-Waschi-Dokumente des Pastoralkonzils“
Was ist mit Nostra Aetate? Soll sie ganz weg?
Zu Punkt 10: „Miterlöserin beim einzigen Heilsmittler“ ist eine unlogische Formulierung. Es geht darum: Miterlöserin beim einzigen Erlöser, ja oder nein? Und schon sieht man die inhaltliche Unlogik dieser Forderung.
Mit dem Rest könnte man im großen und ganzen einverstanden sein. V2 sollte neu aufgerollt werden. Messen gem. alter Liturgie, aber in Volkssprachen, wären aber wünschenswert.
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#117   TST   11:51:09 | Freitag, 30. Dezember 2011
was sind „echte Männer“; kann ich mal eine Legaldefinition haben?
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#116   Ossietzky   02:11:25 | Freitag, 30. Dezember 2011
genau das…!!!!
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#115   Beda   22:38:53 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Liturgie entkrampfen ja.
Liturgie banalisieren nein.
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#114   Tchibo   22:30:31 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Nun die eine Kirche ist Fiktion, weil es von Land zu Land andere Auffassungen, mitunter auch konträre, von der gleichen Sache gibt. Dinge, auch hochkarätig theologische, möglichst durchsichtig machen, Liturgie entkrampfen, auf das Wesentliche straffen… Das ist weitgehend zentral durchgeführt worden und das ist gut so. Dennoch haben sich überall in Europa eigene Ausführungstraditionen ergeben, die nicht unbedingt als störend zu empfinden sind. Wer sich dennoch daran stört, mag seine Freude daran haben…! O:)
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#113   Beda   22:29:40 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Balkontüre öffnen.
Zigarette rauchen.
Bier trinken.
kreuz.net abmelden.
Aufatmen!
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#112   schamane40   22:25:37 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Fenster öffnen.
Frische Luft hereinlassen.
Sich strecken.
Aufatmen !
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#111   Beda   22:20:19 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Dann halt geschrieben. Oder eingetippt.
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#110   Tchibo   22:19:27 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Da gibt es keinen Erklärungsnotstand… kann ich nie gesagt haben…
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#109   Beda   22:16:29 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Tchibo, aber Ihre Aussage: <Doch die Theorie von der einen Kirche, in der das Pastoralkonzil nur einige Sachen verbessern wollte, ist eine Fiktion.> müssen Sie noch erklären …
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#108   schamane40   22:16:16 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Die Römer suchten zum Erbrechen die Latrina auf. –
*
Wenden wir uns wieder der Seelenruhe zu.
Können Sie von sich sagen:
„ich bin der Friede.“ ? –
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#107   Tchibo   22:15:15 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Grund genug, ihre Worte von den Lippen zu pflücken…! =D>
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#106   Beda   22:13:03 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Oh, clarissa hat sich zu Wort gemeldet. Herzlich willkommen – falls nicht schon wieder abgetaucht …
^-^
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#105   Ossietzky   22:12:09 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Geschafft… wie durch ein Wunder und der
Ossietzky hat tatkräftig mitgeholfen.
Tausend Dank…!
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#104   Tchibo   22:10:05 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Doch die Theorie von der einen Kirche, in der das Pastoralkonzil nur einige Sachen verbessern wollte, ist eine Fiktion.
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#103   Ossietzky   22:09:33 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
***Denn die „Mitte“ hat sich in all den Jahren als Trojanisches Pferd der Altliberalen entpuppt.***
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#102   Tchibo   22:08:45 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
***Die Konzilspäpste, die den Gläubigen eine große Zukunft versprachen, haben sich als falsche Propheten erwiesen.***
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#101   clarissa colonia   22:08:43 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Das „weltweit größte ‘katholische’ Internetportal“ (Selbsteinschätzung) demaskiert sich noch vor Mitternacht als intellektuelles Vomitorium …
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#100   Beda   22:07:49 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Fehlt in <Nur wenn die Katholische Kirche katholisch ist und kein altliberaler Etikettenschwindel wird sie an Haupt und Gliedern genesen.> ein Satzzeichen?
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#99   Ossietzky   22:06:55 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
***Der von den Neokonservativen vertretene Mittelweg soll möglichst viele bei der Stange halten.***
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#98   Beda   22:05:29 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
<3. Nur echte Männer dürfen zu katholischen Priestern geweiht werden. Als Kandidaten für das Bischofsamt kommen ebenfalls nur echte Männer in Betracht.>
.
Mit anderen Worten: Homos! :-]
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#97   Ossietzky   22:04:10 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Also die 100 Lesermeinungen sollten
wir schon voll kriegen und dann
schau’n mer mal… /:~ /:~ /:~
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#96   Beda   22:01:49 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Schreibt man denn nicht F*ttbeitel?
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#95   RichardLöwenherz   22:00:07 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
ALSTAK
Ja mach ich, wenn es lustig ist.
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#94   Alstak   21:54:01 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
RichardLöwenherz – Fahren Sie mal in meine Heimatstadt (Graz) und fragen Sie die Passanten. Das wird sicher lustig…
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#93   RichardLöwenherz   21:52:58 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
ALSTAK
Was ist denn ein „Futtbeitel“?
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#92   DerRabe   21:51:22 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
denkt doch mal nach!
wenn es den geistlichen an echtheit mangelt, dann gilt die ganze kirche als mangelhaft. wenn die geistlichen aber im falschen umkehrschluss von der welt gute noten haben wollen und sich der welt anbiedern, dann gute nacht.
echtheit rührt von gott her und nicht von der welt!
der schlimmste sünder kann echtheit zeigen, wenn er eben nicht sagt: ich steh dazu! der sünder soll seine sünde sünde nennen, dann kann er wieder zum echten, zu gott gelangen. wenn wir öfter nmal die frage stellen würden ob mich dieses oder jenes überhaupt meint würde es auch im sexuellen viel weniger verfehlungen geben.
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#91   RichardLöwenherz   21:51:05 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
BEDA
Ich entschuldige mich bei Ihnen, beenden wir den Streit. Ich respektiere Ihre Positionen, teile Sie aber nicht. Sie sind aber trotzdem ein netter Kerl und ich manchmal ein Depp, gebe ich doch zu.
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#90   Alstak   21:49:21 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
*dass, natürlich.
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#89   Beda   21:48:47 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
86
Tchibo, Sie sollten mal das Original konsultieren! (Gilt auch für Dr. Dr. Berger)
87
Richie, was macht denn ein Faschist so? Vielleicht können Sie mir auf dem Weg dahin helfen.
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#88   Alstak   21:48:02 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Und das Richard ein Futtbeitel ist, wissen hier auch alle O:)
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#87   RichardLöwenherz   21:47:07 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
BEDA
Dass Sie gerne ein Faschist sind brauchen Sie nicht zu betonen, dass wissen hier alle.
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#86   Tchibo   21:46:04 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Drum hütet Euch und lasst Euch nicht von der Dummheit auffressen. Denn Dummheit ist Sünde, sagt der heilige Thomas von Aquin…! O:)
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#85   Beda   21:43:38 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
# 81
Es wird immer absurder. Wenn Sie, RichardLöwenherz, ein Anti-Fascho sind, bin ich noch so gerne ein Faschist.
# 83
Bevor er platzt, verwandelt er sich in den „Kaffeemann“ (© kristall).
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#84   RichardLöwenherz   21:43:22 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
TCHIBO
Aus einem Sünder, auch aus dem Größten, kann ein Heiliger werden, auch ein Großer.
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#83   Tchibo   21:40:47 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Außerdem hat er seine Frau und den
mit ihr gezeugten Sohn verlassen…
Sauberer Kamerad, der Herr Kirchenvater!
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#82   Alstak   21:39:26 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Augustinus kann keine Gotteslehre sprechen, da er wider die Heilige Schrift gesprochen hat und ein Häretiker war.
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#81   RichardLöwenherz   21:39:15 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
BEDA
Das meinte ich doch. Sie sind ein intoleranter, fanatischer und hasserfüllter „Fascho“ und ich der „Anti-Fascho“. Sie sind der Fundamentalist, der die Demokratie mit Füßen tritt und ich der Widerstand, der unsere Freiheitsrechte verteidigt. Hast du es kapiert, Fascho?
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#80   Beda   21:34:58 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Ach, RichardLöwenherz, ich verachte Sie mehr als alle die Nazis hier! >:)
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#79   Ossietzky   21:34:20 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Angst und Sorge werden schwinden,
wenn sich Männerherzen finden… :-*
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#78   RichardLöwenherz   21:32:19 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
BEDA
Ich mag Sie trotzdem, mein lieber, guter Beda. Wir zwei haben etwas gemeinsam: „Antifaschistischer Widerstand“.
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#77   Ossietzky   21:31:35 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Kinder zeugen und dann noch beim A k t
die Erbsünde auf zu zeugende
übertragen. Schlimmer gehts immer…!
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#76   Beda   21:29:58 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
72
Es ist mir tatsächlich entgangen, dass Lefebvre inzwischen heilig gesprochen wurde. (Formal lässt sich das allerdings auch von Augustinus nicht behaupten.)
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#75   RichardLöwenherz   21:29:19 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
FRANZI71
Lass ihn doch, mich störts nicht.
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#74   Ossietzky   21:27:53 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#71@ Wenn er genug im Schrank hat, brauchte er noch keine zu waschen und kann laufend wechseln, bei Heldenblut in der U’hose wird es allerdings problematisch… :-*
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#73   Beda   21:27:03 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Augustinus, der die geniale Idee hatte, die Übertragung der Erbsünde beim ach so schmutzigen Geschlechtsverkehr anzusiedeln. Ihm hat die Kirche heute noch Einiges zu verdanken.
^-^
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#72   RichardLöwenherz   21:26:13 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
BEDA
Lefebvre ist der größte Heilige seit Augustinus. Wahr ist wahr.
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#70   Beda   21:23:42 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
RichardLöwenherz: <… aber es war nur ein Einziger, der sich dem Frevel des Konzils entgegenstellte …>
.
ergänze: … und alle Konzilsdokumente säuberlich unterzeichnete. O:)
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#69   Ossietzky   21:23:31 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#68@ Wer’s glaubt, ist immer selig. Sie meinen
den Erbstündenerfinder Aurelius Augustinus…? o.O
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#68   RichardLöwenherz   21:22:03 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
OSSIETZKY
Lefebvre ist der größte Heilige seit Augustinus.
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#67   Beda   21:20:05 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
<1. Es dürfen nur noch Kandidaten Bischöfe werden, die kompromißlos hinter dem katholischen Glauben stehen und sich durch Mut und Weltverachtung auszeichnen.>
.
Wie wollen Sie das prüfen? Mit einem Test?
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#66   Ossietzky   21:19:38 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#64@ Dann hätte Lefebrve für Sie ja so etwas wie eine Messiasfunktion. Natürlich nur auf die Kirche beschränkt…?
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#65   Simplicissimus   21:19:14 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Bereits vor dem Konzil waren die Räuber aktiv.
Aberf sie sind es auch nach dem Kozil noch.
Gell Siegfried,
ich meine die, die anderen die Ehre abschneiden, indem sie falsches
behaupten. Z.B. dass Kardinal Lehmann die Auflage des Vatican-Insider-
Romans „der letzte Papst“ von Martin Malachi aufgekauft habe. Sie wissen
aber, dass dies die Unwahrheit ist.
Bekehren Sie sich; ich mache mir Sorge um Ihr Seelenheil und legen Sie eine
gute Beichte ab mit individuellem Sündenbekenntnis. Eine allemeines
Sündenvergeben reicht nicht. Sie wissen genau, dass dies u_ngültig ist.
Bis zur Beicht – bitte ein Bussschweigen einhalten!
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