Mißbrauchs-Hoax
Die Kirchenfeinde benutzen die Prozesse
Es gibt noch eine andere, sehr mächtige und sehr laute Front, die vor allem die tödlich gehaßte Kirche selber vernichtend treffen will. Von Bischof Konrad Graf Kardinal von Preysing Lichtenegg-Moos († 1950).
© orangesparrow, Flickr, CC
(kreuz.net) Meine lieben Diözesanen! Laßt euch nicht beirren!

Wir alle stehen in der Front, die für jedes Vergehen die gerechte Strafe fordert.

Es gibt aber auch eine andere, sehr mächtige und sehr laute Front, die wie die öffentliche Behandlung beweist, vor allem die tödlich gehaßte Kirche selbst vernichtend treffen will.

Man will den Ruf des Papstes und der deutschen Bischöfe für das Christentum und Gewissensfreiheit in unserem deutschen Vaterlande übertönen.

Ihr werdet es so wie ich für keinen Zufall halten, daß die kirchenfeindliche Auswertung der schwebenden Prozesse durch die Presse gerade nach der Verlesung der päpstlichen Enzyklika wieder beginnt.

Die Kirchenfeinde benutzen die Prozesse gegen Priester und Ordensleute, um die Wirkung der Papstworte möglichst abzuschwächen, die zu widerlegen sie noch nicht einmal versucht haben.

Zugleich müssen diese Prozesse den Vorwand dafür abgeben, den Kampf der Kirche für die christliche Erziehung der deutschen Jugend als unberechtigt hinzustellen.

Ja, es hat den Anschein, als ob die Sittlichkeitsverbrechen katholischer Priester und Ordensbrüder für die Kirchenfeinde die Vollmacht abgeben sollen, ihr Ziel, das offenbarungsgläubige Christentum in Deutschland auszurotten, hemmungslos, ohne Rücksicht auf Wahrheit, Gerechtigkeit und Gewissensfreiheit durchzuführen.

Meine lieben Diözesanen! Wir beklagen es tief, wenn immer Sünde und Laster sich in der Kirche zeigen.

Die genannten Vorfälle bedeuten für uns eine schwere Heimsuchung.

Nutzen wir diese schmerzliche Prüfung, um im Geiste der Sühne unser Leben immer mehr dem Leben des Heilandes anzugleichen!

Laßt euch nicht beirren in dem Glauben an die ewige Sendung der Kirche.

Die Kirche Christi wird Verfall, Verirrung und Laster in ihren eigenen Reihen wie in der Vergangenheit so auch heute siegreich überwinden.

Sie wird auch triumphieren über die in breiten Scharen mächtig und immer mächtiger anstürmenden Gegner – denn die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.

Laßt uns beten, daß die Kirche rein und makellos Gott diene, laßt uns beten, daß die Kirche in unserem Vaterlande in Frieden und Freiheit ihrer Sendung walten kann.

Aus einem Hirtenbrief von Bischof Konrad Graf von Preysing Lichtenegg-Moos von Berlin, veröffentlicht am 7. Mai 1937(† 1950).
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Die Kirche wendet sich gegen eine Instrumentalisierung von Mißbräuchen 2. Das ist irreführend
3. Die Kirchenfeinde benutzen die Prozesse
      
105 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#112   Tomás   00:28:11 | Samstag, 31. Dezember 2011
#109
Die heutigen Medien sind genaso antikatolisch wie die Medien im „Dritten Reich“.
Redaktion benachrichtigen
#111   monens   12:59:49 | Freitag, 30. Dezember 2011
Hw Milch über die im Auslebewahn dahinvegtierenden Spassmenschen;
+
„Überall, wo Christus nicht in seiner absoluten Maßstäblichkeit anerkannt wird, in seiner Letztwahrheit, wo Begriffe wie Humanität, Fortschritt, bessere Welt über die Wahrheitsfrage gesetzt bzw. unter Ausklammerung der Wahrheitsfrage proklamiert werden, wird der Lebensraum für den freien Einzelmenschen zerstört und an seine Stelle gesetzt das Freigehege, die freie Wildbahn und auf ihr DER MENSCH ALS FREIWILD, der sich einbildet, frei zu sein und nur gegängelt wird“
+
www.razyboard.com/…7667-5827954-10.html
dem „wollt ihr den totalen Auslebewahn“ stehen die treugläubigen hw Priester „im Wege“; diese Bekenner des wahren Glaubens, die Fortführer des Erlösungswerkes der Wahrheit Jesu Christi auf Erden gilt es „ganz human“ mittels freigeistiger Dauerstrategie als für eine moderne Gesellschaft „untragbar“ zu brandmarken;
www.razyboard.com/…07697-5932554-0.html
so freie Bahn für die Seelenverschmutzung in den „ganz humanen“ Schulen; aus der Enzyklika „Mirari vos“ von Papst Gregor XVI.;
+
„Der Geist der Jugend wurde durch die Schulordnung und durch das Beispiel der Lehrer verdorben, was zu einem beträchtlichen Niedergang des Glaubens führt und die Sitten auf entsetzliche Weise verderben liess.“
+
www.razyboard.com/…07698-6109084-0.html
Redaktion benachrichtigen
#110   Sohn der Witwe †   12:02:00 | Freitag, 30. Dezember 2011
Fortsetzung aus #107:
.
Mit Johannes rufe ich Ihnen zu: „Kehren Sie um und ändern Sie Ihren Sinn!“
Mein Wunsch für 2012 an Sie lautet, möge der Geist Gottes Sie zu Pfingsten finden, damit Sie dereinst einen gnädigeren Richter finden als Sie es sind.
.
MfG
SdW
Redaktion benachrichtigen
#109   Jubärens   11:38:01 | Freitag, 30. Dezember 2011
Sie irren, gesunder:
„Die heutige Presse mit der Nazipresse auf eine Stufe zu stellen zeigt den Wahn der Tönendes-Erz-Katholiken.“
Bei der Missbrauchskampagne der dt. Medienkonzerne gegen die Kirche ist der Vergleich mit der Goebbelspresse weitgehend berechtigt:
Es geschieht die gleiche Fokussierung, Aufbauschung und Skandalisierung der wenigen Missbrauchsfälle im kirchlichen Bereich wie damals.
Von den 25.000 Priestern in Deutschland wurden in vier Jahren akribischster Fahndung von 1933 bis 1937 nur 64 Homo- und Kinderschänder-Priester verurteilt.
Goebbels dagegen in seiner Hetzrede am 28. 5. 1937:
„Es handelt sich dabei auch nicht um bedauerliche Einzelerscheinungen, sondern um einen allgemeinen Sittenverfall, wie er in diesem erschreckenden und empörenden Ausmaß kaum noch einmal in der gesamten Kulturgeschichte der Menschheit festzustellen ist.“
Diese Verallgemeinerung und Verdächtigungen auf mehr oder wenige alle Priester ist auch der Grundtenor der heutigen Kirchenhassmedien – deutlich an einem Zitat der Frankfurter Neuen Presse von O. Kolle:
„So wie die Priester Priester geworden sind, damit sie leichter an Kinder herankommen können mit ihrem priesterlichen Gehabe. Ich sag’ immer, die Soutane ist deshalb so groß, weil sich darunter so leicht Zwölfjährige verbergen lassen“
Redaktion benachrichtigen
#108   Tomás   11:33:41 | Freitag, 30. Dezember 2011
#15
Weil in der Konzilssekte alles erlaubt ist. Nur nicht katholisch sein.
Redaktion benachrichtigen
#107   Sohn der Witwe †   10:16:48 | Freitag, 30. Dezember 2011
@Bernhard Heinrich Freienstein
Ihre Beiträge 79, 83, 91 und 102, sind in der Tat das Musterbeispiel der „Rechtgläubigkeit“.
.
Mit Ihrem Satz an Deschner:
„Nun, mein Haß auf Sie und Konsorten kennt ebenfalls keine Grenzen.“
zeugt davon, dass Sie ein wahrer Katholik sein müssen, aber die Lehre des jüdischen Rabbi Joshua nicht verstanden hat.
Deshalb empfehle ich Ihnen dringendst „Mein Glaube“ von Ignaz Heinrich Freiherr von Wessenberg, zu lesen.
gedichte.xbib.de/…icht_Mein+Glaube.htm
.
Und wenn Sie diesen Text ein dutzendmal gelesen und dann verinnerlicht haben, werden Sie möglicherweise etwas von der Toleranz begreifen, die einen wahren Christen auszeichnen sollte.
.
Als wahrer Katholik wünschen Sie Herrn Deschner alles nur nichts Gutes, und Ihr Zitat: „Ewiger Fluch über sie!“ (also die Agnostiker) bezeugt, dass Sie das Musterbeispiel dessen sind, der durch seinen Heiligenschein von argen höllischen Kopf-Schmerzen geplagt sein muss.
.
Dann schreiben Sie weiter:
„Mit heiligem Fanatismus, mit heiligem Vandalismus und mit heiligem Terrorismus muß alles vollständig und ganz vernichtet und zertrümmert werden, …“
Das nennen Sie heilig, während in der Messe gesungen wird:
„Heilig, heilig, heilig, heilig ist der Herr!
Heilig, heilig, heilig, heilig ist ist nur er!
Er, der nie begonnen, er, der immer war,
ewig ist und waltet, sein wird immerdar.“
.
Mit Johannes rufe ich Ihnen zu: „Kehren Sie um und ändern Sie Ihren Sinn!“
Mein Wunsch für 2012 an Sie lautet, möge
Redaktion benachrichtigen
#106   wickerl   09:25:47 | Freitag, 30. Dezember 2011
die Redaktion scheint sich heute verschlafen zu haben, um 9h25 noch keine Kreuzmeldungen erschienen, und auch sonst keine Nachricht, ruhet sanft aber nicht ewig!
Redaktion benachrichtigen
#105   Anael   06:02:18 | Freitag, 30. Dezember 2011
Redaktion benachrichtigen
#104   Ossietzky   02:13:38 | Freitag, 30. Dezember 2011
#101@ das oder der schlimmste darf
ausnahmsweise der Autor sein… :-*
Redaktion benachrichtigen
#103   TerryJones †   01:09:59 | Freitag, 30. Dezember 2011
Zahnpasta, Autos und Weichspüler unterjochen auch nicht ihre Mitmenschen mit zusammenfantasierten, krankmachenden Ideologien.
Redaktion benachrichtigen
#102   Bernhard Heinrich Freienstein   01:05:50 | Freitag, 30. Dezember 2011
Fortsetzung von Nr. 91:
„Ich wünsche Ihnen, Deschner, Unglück und Tod, und so bitte ich Gott, den Allmächtigen, der trotz Ihrer Unkenrufe selbstverständlich existiert und sich, nebenbei bemerkt, bester Gesundheit erfreut, darum, daß er Sie, Deschner, und solche Leute wie Sie entweder hier auf Erden mit gewalttätigem Stiefel zertreten oder in der Luft zerreißen möge.
Weder mit freundlichen Grüßen noch hochachtungsvoll“.
So weit meine E-Mail an Karlheinz Deschner.
Vom hohen Thron der katholischen Rechtgläubigkeit haben wir auf Nichtkatholiken und erst recht auf Kirchenfeinde und Atheisten wie auf Zwerge zu schauen. Seit Jahrhunderten plustern sich diese Leute groß auf, aber dahinter ist nichts, ein gähnender Abgrund. Im Fernsehen kommen fast immer nur diese Gestalten vor, sie reden sich den Mund fusselig und verkaufen ihre dämlichen Ansichten als Steine der Weisen. In verlogener Weise geben sie sich als Anhänger des Pluralismus aus, in Wirklichkeit setzen sie alles daran, daß nur ihre Meinungen vertreten werden. Diese Leute wollen alleine herrschen, sie sind waschechte Demagogen und Vertreter eines „progressistischen“ Totalitarismus. Als vor einigen Jahren der „evangelikale“ deutsche Profigolfer Bernhard Langer in einer Fernsehwerbung Werbung für ein „evangelikales“ Buch machte, schrien diese ruchlosen Figuren Zeter und Mordio, und diese Werbung wurde abgesetzt. Diese Leute finden es also erbaulicher, wenn für Zahnpasta, Autos und Weichspüler geworben wird. Bloß keine Religion…
Redaktion benachrichtigen
#101   Ikonikus   00:51:29 | Freitag, 30. Dezember 2011
Nightowl,
hier laufen leider viele Satansopfer herum … das wirst Du noch sehen…
Stör’ Dich nicht daran! ;-)
Redaktion benachrichtigen
#100   Nightowl   00:49:36 | Freitag, 30. Dezember 2011
BrettvormKopf-TerryJones, Du irrst, Du irrsinniger Irrer! Ab ins Bett! :-@
Redaktion benachrichtigen
#99   TerryJones †   00:45:37 | Freitag, 30. Dezember 2011
Wie auch immer, Ikonikus. Schön dass das ein Ende gefunden hat. Es geht der menschheit unendlich besser ohne die „Macht der Kirche“.
Redaktion benachrichtigen
#98   Mufelius †   00:43:29 | Freitag, 30. Dezember 2011
„Die Kirche war Vorreiter in der Kunst, in der Medizin (z. B. Hildegard von Bingen) und in der Bildung (Lesen und Schreiben lernen für ALLE).“
.
LOL :-D
Redaktion benachrichtigen
#97   Ikonikus   00:38:20 | Freitag, 30. Dezember 2011
Die Kirche war Vorreiter in der Kunst, in der Medizin (z. B. Hildegard von Bingen) und in der Bildung (Lesen und Schreiben lernen für ALLE).
Dumm, Terry Jones, daß Ihr lächerlicher Hass auf die Heilige Kirche Sie immer nur in Blamagen verwickelt.
Tja…!
Redaktion benachrichtigen
#96   TerryJones †   00:35:00 | Freitag, 30. Dezember 2011
1000 Jahre tiefstes Mittelalter. Das hat uns der Katholizismus gebracht. Schön dass das ein Ende gefunden hat.
Redaktion benachrichtigen
#95   Rudi Mentär †   00:30:38 | Freitag, 30. Dezember 2011
# 91/92: ich kann kaum glauben, dass Menschen ohne Drogeneinfluss derartig bösartig sein können. Geht es noch???
Redaktion benachrichtigen
#94   alfredprivat   23:57:30 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
da kann ich dir nur beipflichten, gesunder.
Redaktion benachrichtigen
#93   gesunder   23:55:09 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Lasst Euch ein Doppelbett in ner Gummizelle geben.
Redaktion benachrichtigen
#92   Atzmon   23:52:23 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Agnostiker oder Atheist zu sein ist ein unendlich schwereres Verbrechen als eine Milliarde Menschen zu ermorden.
.
So ist es. Christus umarme Dich.
Redaktion benachrichtigen
#91   Bernhard Heinrich Freienstein   23:50:54 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Fortsetzung von Nr. 83:
„Was sie aufgebaut haben, war und ist wirklich das letzte. Es gibt und gilt also viel zu tun. Packen wir’s an! Wer sich auf die Gottlosen verläßt, der ist wirklich und wahrhaft verlassen, und wer auf die Gottlosen baut, baut wirklich und wahrhaft auf Sand. Die „Heiligen“ des Atheismus müssen vom Sockel gestoßen und die Götzen des Neuheidentums in Stücke gehauen werden.
Die Agnostiker und Atheisten sind die größten Verbrecher, die man sich nur vorstellen kann. Sie sind Abschaum der Menschheit, das Böse an sich. Sie sind Söhne der Finsternis, Steigbügelhalter Satans, wahre Ausgeburten der Hölle. Ewiger Fluch über sie! Ich wünsche diesen Leuten die Atombombe an den Hals. Mögen sie qualvoll verrecken!
Sämtliche von allen Nationalsozialisten und allen Kommunisten gegen Menschen verübte Verbrechen – und wer wollte leugnen, daß sie überaus zahlreich und überaus furchtbar waren und sind?! – sind im Vergleich zum Atheismus eines einzigen Atheisten hinsichtlich des Verbrechens nichts, wie ein kleiner Hügel neben dem Himalaja. Agnostiker oder Atheist zu sein ist ein unendlich schwereres Verbrechen als eine Milliarde Menschen zu ermorden. Diese Ansichten sind wir Frommen Gott allerdings schuldig, und ich komme dieser Verpflichtung sehr gerne nach.“
Fortsetzung folgt!
Redaktion benachrichtigen
#90   alfredprivat   23:48:16 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
hilfe, bernhard, was ist denn mit ihnen los? jetzt machen sie mal halblang.
Redaktion benachrichtigen
#89   gesunder   23:40:55 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Der Freienstein ist doch nur konsequent und sagt deutlicher als manche anderen Tönernes-Erz-Gläubigen, was sie über andere Menschen denken.
Deschner der die Kriminalgeschichte des Christentums fachlich höchst qualifiziert zusammengestellt und veröffentlicht hat, brachte viele Fanatiker gegen sich auf, die meinten, das ihnen von Jesus gegebene Recht, ja vielmehr ihre Pflicht sei es, den Boten hassen zu sollen. Den Boten, der die Unrechttaten von religiös Wahnsinnigen aufgezeigt hat.
.
In den Büchern Deschners kann man sehen, wie gefährlich religiöse Institutionen sein können, umsomehr sie Macht haben bzw. als ihnen staatlicherseits Rechte eingeräumt werden.
Redaktion benachrichtigen
#88   Alstak   23:36:34 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
„Es lebe die Inquisition! Es lebe die Folter! Mit vollem Recht hat die Inquisition solche Leute wie Sie früher verbrannt, auf Scheiterhaufen verbrannt.“

Das impliziert, dass Sie zum Morden von Herrn Deschner aufrufen.
Redaktion benachrichtigen
#87   Atzmon   23:32:21 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Der Jidd Leblhuber kreischt wie ein angeschossenes Schwein.
Redaktion benachrichtigen
#86   Bernhard Heinrich Freienstein   23:26:32 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Alstak, da zeigt sich wieder einmal, daß Ungläubige wie Sie nicht denken können. Keineswegs rufe ich zum Töten und Morden auf, ich sage nur, daß in früheren Zeiten, als die Kirche noch im Gegensatz zu heute die große Ordnungsmacht war, die Ketzer zu Recht dem Staat zur Tötung übergeben hat. Der einzelne Mensch hatte damals dieses Recht nicht, und er hat es auch heute natürlich nicht. Es wäre aber eben sehr schön, wenn die Kirche wieder so viel Macht wie früher hätte. Was der einzelne aber auch heute kann, ist dies: die Kirchenfeinde, Agnostiker und Atheisten radikal und mit äußerster Schärfe bekämpfen. Dazu rufe ich auf.
Redaktion benachrichtigen
#85   Brian   23:04:33 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Oha, was ein armer Irrer…
Redaktion benachrichtigen
#84   Alstak   23:04:04 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
BH-F ruft zum Töten und Morden auf. Wo bleibt die Sperre?
Redaktion benachrichtigen
#83   Bernhard Heinrich Freienstein   23:00:40 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Fortsetzung von Nr. 79:
„Es lebe die Inquisition! Es lebe die Folter! Mit vollem Recht hat die Inquisition solche Leute wie Sie früher verbrannt, auf Scheiterhaufen verbrannt. Die nichtkatholische Welt ist eine Welt des Verbrechens, und ich danke der Inquisition von ganzem Herzen dafür, daß sie die Katholiken, zu denen ich mit Stolz gehöre, Jahrhunderte lang vor den gottlosen Arschlöchern bewahrt hat. Ich gebe zu, mit Waffengewalt, mit Feuer und Schwert, aber das war und ist selbstverständlich völlig berechtigt, völlig in Ordnung. Noch Fragen? Ich bin 52 Jahre alt, seit 52 Jahren lebe ich in nichtkatholischer Umgebung. Ich bin in nichtkatholischen Schulen zur Schule gegangen, ich habe an einer nichtkatholischen „Universität“, der „Universität Hannover“, studiert, ich habe jahrelang in nichtkatholischen Firmen und Fabriken gearbeitet. Ich kenne die nichtkatholische Welt in- und auswendig. Mein Urteil über sie ist endgültig und unveränderlich. Ich möchte es so ausdrücken: Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich kotzen möchte (auf die nichtkatholische Welt), ich kann gar nicht so viel trinken, wie ich pissen möchte (auf die nichtkatholische Welt). Mit heiligem Fanatismus, mit heiligem Vandalismus und mit heiligem Terrorismus muß alles vollständig und ganz vernichtet und zertrümmert werden, was der Unglaube und die Unmoral im Laufe der letzten Jahre, der letzten Jahrzehnte und der letzten Jahrhunderte aufgebaut haben.“
Fortsetzung folgt!
Redaktion benachrichtigen
#82   Alstak   22:43:01 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Herrn Dr. Deschner wird das vulgäre und impertinente Gefasel von BHF nicht weiter stören.
Redaktion benachrichtigen
#81   schamane40   22:42:43 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Pardon …
putzig
das Brieflein …
O Sancta Simplicitas !
Gute Nacht! –
Redaktion benachrichtigen
#80   Beda   22:40:02 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Deschner ist die ideale Ansprechperson.
:-D
Redaktion benachrichtigen
#79   Bernhard Heinrich Freienstein   22:38:25 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Wie wir rechtgläubigen Katholiken mit den Kirchenfeinden, Agnostikern und Atheisten umzuspringen haben, dafür möchte ich ein Beispiel geben. Am 22.10.2011 habe ich an den Apostaten, Kirchenfeind, Agnostiker und Schriftsteller „Dr. phil.“ Karlheinz (eigentlich Karl Heinrich) Deschner (geb. 1924) die folgende E-Mail geschrieben:
„Sehr verachteter Herr Deschner!
In Ihrem Dreckbuch „Opus Diaboli“ thematisieren Sie das hohe Alter vieler Päpste und sagen, daß das doch auffalle, und behaupten, daß diese Päpste offensichtlich arbeitsscheu und faul gewesen sein müßten, sonst wären sie doch vorher gestorben. Das zeigt die ganze Verlogenheit Ihrer Pseudoargumentation. Sie selbst nämlich sind jetzt schon 87 Jahre alt. Verleumderischer als Sie kann man nicht mehr sein. Dann sagen Sie einmal, daß Sie nicht leichten Herzens vom katholischen Glauben abgefallen seien, daß es schon mit Schmerzen verbunden gewesen sei. Aber in Wirklichkeit ist in Ihren Veröffentlichungen nichts davon zu spüren. Ihr Haß auf das Katholische und auf die Katholiken kennt keine Grenzen. Nun, mein Haß auf Sie und Konsorten kennt ebenfalls keine Grenzen. Nichts ist passender als der Umstand, daß Sie in Haßfurt leben.
Sie wissen ganz genau, daß Sie mit Ihren antikatholischen, antichristlichen und blasphemischen Veröffentlichungen die rechtgläubigen Katholiken maßlos ärgern. Das macht Ihnen nichts aus, freut Sie vielmehr. Nun, es macht mir nichts aus und freut mich auch vielmehr zurückzuärgern.“
Fortsetzung folgt!
Redaktion benachrichtigen
#78   Ikonikus   22:37:34 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Warum so aggressiv? o.O
°
(…) Anti-religiöse Menschen sind enttäuscht und gekränkt, dass GOTT nicht tot ist, dass – im Gegenteil – das Christentum lebt.
°
Anti-christliche Menschen erleben die christliche Religion als moralische Instanz, an deren Normen bzw. Gebote sie sich halten müssten.
Das kränkt ihre Selbsteinschätzung, fehlerlos zu sein, selber Gott zu sein und damit selber bestimmen zu können, was richtig und falsch, was gut und böse ist. Anti-religiöse Menschen sind ständig damit beschäftigt, sich selber zu betrügen und ihre Schuld zu verdrängen.
Wer es wagt, an die Gebote GOTTES zu erinnern, wer es wagt, daran zu erinnern, dass jeder Mensch ein Geschöpf GOTTES und damit Seinen Weisungen unterworfen ist, muss sich darauf einstellen, dass die Aufdeckung des Selbstbetruges der Gegner mit Aggression beantwortet wird.
°
Diese Aggression ist im Grunde ihres Wesens Neid – Neid darüber, dass der Christ in GOTT Geborgenheit, Frieden, Liebe und Sicherheit findet und der anti-christliche Mensch im Grunde seines Herzens einsam, friedlos, heimatlos und schuldig ist.
°
A. Mertensacker
°
www.christliche-mitte.de/index.php?option=com_con…
Redaktion benachrichtigen
#77   Alstak   22:36:51 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Hier gibt es ja auch keine Katholiken.
Redaktion benachrichtigen
#76   gesunder   22:33:56 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
>>Meine lieben Diözesanen! Wir beklagen es tief, wenn immer Sünde und Laster sich in der Kirche zeigen. Die Kirche Christi wird Verfall, Verirrung und Laster in ihren eigenen Reihen wie in der Vergangenheit so auch heute siegreich überwinden.<<
Zumindest ist das ein klares Bekenntnis und kein HOAX-Geschrei.
.
Die heutige Presse mit der Nazipresse auf eine Stufe zu stellen zeigt den Wahn der Tönendes-Erz-Katholiken.
Redaktion benachrichtigen
#75   schamane40   22:33:28 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Wer braucht da eine Krankenschwester? Oder genügt ein Arzt auch? –
*
Eine ruhige Nacht und eine seliges Ende wünscht Euer Schamane40
Redaktion benachrichtigen
#74   Atzmon   22:28:08 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
>>>>
Ja, es hat den Anschein, als ob die Sittlichkeitsverbrechen katholischer Priester und Ordensbrüder für die Kirchenfeinde die Vollmacht abgeben sollen, ihr Ziel, das offenbarungsgläubige Christentum in Deutschland auszurotten, hemmungslos, ohne Rücksicht auf Wahrheit, Gerechtigkeit und Gewissensfreiheit durchzuführen.
<<<<<
.
Wenn wir uns ebenso vor Augen halten, dass der NS-Dreck eine Spielart des internationalen Judentums gewesen ist (ZION), dann wird es uns wie Schuppen von den Augen fallen
Redaktion benachrichtigen
#73   Beda   22:22:57 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Stabile Nummern der Zuschriften begrüsse ich sehr. So kann man die erbaulichen Dialoge mit allen Querverweisen auch noch nach Jahren studieren.
:-*
Redaktion benachrichtigen
#72   Tchibo   22:21:57 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Glaube ich auf Anhieb…!
Redaktion benachrichtigen
#71   schamane40   22:21:37 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Atem holen.
Und das Wort Frieden meditieren,
wie der Kartäusermönch
in der Winternacht
Redaktion benachrichtigen
#70   Beda   22:19:42 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Mit Epheben würd ich auch mal gerne einen Triumph feiern. O:)
Redaktion benachrichtigen
#69   Tchibo   22:18:11 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Triumph ist das einzige was Führerherzen befriedigt, Triumphbögen, -Säulen, -Märsche und das ganze Getingel mit Triumph-Ehrenjungfrauen und Triumph-Epheben
:-P /:~ /;!
Redaktion benachrichtigen
#68   Beda   22:14:24 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Ecclesia triumphans kombiniert mit Mt 16,18:
Schön!
Redaktion benachrichtigen
#67   Ossietzky   22:13:19 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
***Sie wird auch triumphieren über die in breiten Scharen mächtig und immer mächtiger anstürmenden Gegner – denn die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.***
Redaktion benachrichtigen
#66   Ikonikus   22:10:24 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
@ Alstak = Melusine:
Oh, in der evangelischen Sekte wimmelt es von ausländerfeindlichen Gestalten, weil sie eben keine internationale Weltkirche sind und gerne ihre kleine, hässliche Deutschtümelei nähren!
Redaktion benachrichtigen
#65   schamane40   22:08:38 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Die Größe des Weltalls ist nicht in Gefahr.
Redaktion benachrichtigen
#64   Beda   21:59:09 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Doch, Herrn Wipf.
Redaktion benachrichtigen
#63   Alstak   21:59:04 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Stimmt. Mir sind auch noch keine evang. Nazis untergekommen… die tummeln sich eher ind er kath. Kirche.
Redaktion benachrichtigen
#62   Ossietzky   21:58:29 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Eine evangelische Ausformung dieser Spezies gibt es, Gott sei Dank, nicht…!
Redaktion benachrichtigen
#61   Beda   21:57:01 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Nightyowl, recte: Nightowl.
Das rührt daher, wenn man zuviel Mighty schreibt. ;-)
Redaktion benachrichtigen
#60   schamane40   21:56:35 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Ein Mensch, der inneren Frieden, die Freiheit des Herzens und sich selbst kennt,
der wird nicht über andere hetzen und keinen Hass verbreiten. Vor allem ist er zum Dialog fähig. –
Das bewundere ich am katholischen Papst Benedikt. –
Redaktion benachrichtigen
#59   RichardLöwenherz   21:56:05 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
BEDA
Sorry Kumpel, aber das verstehe ich nicht. Wer oder was ist „nightyowl“ und/oder „paulchen panther“? (Letzteren kenne ich nur aus Comics). Nochmals Sorry, hab keinen Bock mehr mit dir zu streiten. Gebe auch zu, dass diesmal ich schuld war.
Redaktion benachrichtigen
#58   Beda   21:56:04 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Nun, den Mighty krame ich jetzt nicht auch noch hervor. Der hat seinen Frieden.
Redaktion benachrichtigen
#57   Asmielle   21:55:04 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
„Die Kirche Christi wird Verfall, Verirrung und Laster in ihren eigenen Reihen wie in der Vergangenheit so auch heute siegreich überwinden.“
.
Aha? Erreicht man das indem man Holocaustleugner wieder in den Schos der Kirche zurückholt, nachdem sie bereits exkommuniziert wurden? Das ist kein Sarkasmus sondern eine ernstgemeinte Frage. Auch wenn ich sagen muss dass ich es der katholischen Kirche aufrichtig wünsche, dass sie ihr Ansehen endlich wieder bereinigen und festigen kann.
Redaktion benachrichtigen
#56   Ossietzky   21:54:49 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Wer viele Slips besitzt, ist Hans Dampf in allen Gassen… :-$ :-$ :-$ :-$
Redaktion benachrichtigen
#55   Beda   21:52:02 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Oh, RichardLöwenherz/Nightyowl/Paulchen Panther,
Du benutzt offenbar WINDOWS, wo man nämlich mehrere FENSTER gleichzeitig offen halten kann und in jedem FENSTER mit anderer Unterhose angemeldet ist. Wie originell! Du übertriffst Dich selbst!
Redaktion benachrichtigen
#54   RichardLöwenherz   21:49:15 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
SCHAMANE40
Wahre Worte, mein lieber Freund. Danke. Auch ich vermisse Humanität und Toleranz bei Schreiberlingen wie z.B. BEDA und seinen faschistischen Glatzenkumpanen.
Redaktion benachrichtigen
#53   schamane40   21:45:23 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Mögen alle guten Kräfte hier im Kreuz-net Ruhe, Humanität und inneren Frieden ausstrahlen. –
Die Fähigkeit zum Dialog geht leider hier einigen Diktatoren sehr ab.-
Redaktion benachrichtigen
#52   Alstak   21:40:28 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Erwachsen aus der Venus Genetrix, der Stammmutter des julischen Geschlechtes…
Redaktion benachrichtigen
#51   schamane40   21:40:27 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Das Betrachten eines schönen Marienbildes
führt zur inneren Ruhe …
Redaktion benachrichtigen
#50   Beda   21:39:06 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Der Titel Gottesgebärerin (gr. Θεοτόκος Theotókos, lateinisch Dei Genitrix), dt. auch Muttergottes, Mutter Gottes oder Gottesmutter (Mater Dei) ist der Marientitel für Maria als Mutter von Jesus. Hochfest der Gottesmutter ist der
.
1. Januar :-) .
.
Die ikonographische Darstellung ist die Maria mit dem Kind.
.
Quelle. Tante Wiki
de.wikipedia.org/…Gottesgeb%C3%A4rerin
Redaktion benachrichtigen
#49   schamane40   21:34:32 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Die Alternative:
RUHE
In die Ruhe einkehren
und den Lärm draußen lassen.
*
Die heitere Seelenruhe macht uns unangreifbar.
Redaktion benachrichtigen
#48   Alstak   21:25:00 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Klarttext: Atzmon, El Greco, Anael = Dirk Z*mmermann aus Heilbr*nn. Holocaustleugner und Nazipappnase.
Redaktion benachrichtigen
#47   schamane40   21:24:29 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Zur RUHE kommen:
.
Stellen Sie sich eine kristallreine Schneelandschaft vor oder einen klaren Sternenhimmel.-
Redaktion benachrichtigen
#45   Beda   21:21:49 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Jetzt wird mir wirklich schlecht. :-!
Redaktion benachrichtigen
#44   Ossietzky   21:21:22 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Aber jetzt geht wieder im Hekatomben-Rausch kellerwärts… /:~ /:~ /:~ /:~ /:~
Redaktion benachrichtigen
#42   Beda   21:18:39 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Ziehe das Alte Testament vor. Vom ewigen Feuer ist da wenigstens nicht die Rede.
Redaktion benachrichtigen
#40   Ossietzky   21:17:02 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Ciao, Schalom!
Redaktion benachrichtigen
#39   Schalom   21:16:09 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Ciao, Kreuz-net !
Gute Nacht !
Redaktion benachrichtigen
#38   Ossietzky   21:15:46 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Braucht man eigentlich nicht zu kennen. Wichtiger ist das Erste Testament. Das Zweite ist ohnehin nur eine unpräzise Abschrift und die mutwillige Verkürzung des Ersten. Ohne den Propheten könnten die Christen nicht mal Weihnachten feiern und Jesaja ist doch ein ganz wichtiger Prophet im Ersten Testament…oder? :-S
Redaktion benachrichtigen
#37   Beda   21:11:56 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Leser ‘Ojemine’
.
Erstellt: 13:00:32 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
14 Lesermeinungen, wovon 4 gelöscht
.
Auch keine schlechte Leistung!
Redaktion benachrichtigen
#36   Schalom   21:09:51 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Zum Ärger der fanatischen Fundamentalisten war Jesus ein Jude, der als Heilige Schrift nur das sogenannte „Alte Testament“ kannte.
Das Neue Testament kannte er nicht. –
Redaktion benachrichtigen
#35   Ossietzky   21:09:29 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Die Zensoren könnten es so gut mit uns haben, sind abernur mit Tunnelblick ausgestattet… :-S
@
Was hat denn der Ojemine ausgefressen…? :-(
Redaktion benachrichtigen
#34   Ojemine †   20:56:16 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Danke Schalom und gern geschehen :-)
Redaktion benachrichtigen
#33   Schalom   20:53:57 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Wenn ich nur die Anschrift wüßte, ich würde gern dem armen Zensor ein Carepaket mit süßen Sachen schicken…
Oder zieht eher eine dicke Spende? –
Redaktion benachrichtigen
#32   Ossietzky   20:50:39 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#31@ Das ist aber fürwahr eine sehr despektierliche Behauptung… ;-)
Redaktion benachrichtigen
#31   Ojemine †   20:49:08 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
valentin, ich biete nur Texte an. Ich missioniere nicht. Und der Piussekte hier gefällts garnicht, sonst würde sie nicht hektisch mit der Löschtaste hinterherrennen. Zensur der Dummen :-)
Redaktion benachrichtigen
#30   Ossietzky   20:45:23 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#29@ Igitt, der „alte Fritz“. Das war ein unverbesserlicher Freigeist… und sowas auf dem größten katholisch-europäischen Portal von der ganzen Welt… /:~ :-D
Redaktion benachrichtigen
#29   valen-tin   20:42:16 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
@ojemine: Ihnen auch… Aber bitte nicht wörtlich nehmen. Aber ernsthaft, im gegensatz zu einigen hier möchte ich nicht „missionieren“. Da halte ich es eher mit dem „alten Fritz“, dass jeder nach seiner facon glücklich werden möge.
Redaktion benachrichtigen
#28   Schalom   20:42:07 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Ojemine,
Ganz herzlichen Dank für den wertvollen Hinweis: Sekteninfo
Schalom, rel.päd.
Redaktion benachrichtigen
#27   Ojemine †   20:35:27 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Naja, ein paar schaffens immer, aus diesem Sumpf von Stumpfsinn rauszukommen. Aber längst nicht alle, klar :-)
Schönen Rutsch ins neue JaAhr, Valentin!
Redaktion benachrichtigen
#26   Ossietzky   20:33:31 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#23@ Der Schreiber triftet immer weiter nach rechts ab, will wohl Nachfolger von Herrn Schmidberger werden…? :-S
Redaktion benachrichtigen
#25   valen-tin   20:29:06 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
@ojemine: Die, die brauchen schauen da eh nicht rein.
Redaktion benachrichtigen
#23   Jubärens   20:12:39 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#6 Theolungus fragt:
„Was hat denn der Preysing-Brief aus der dunkelsten Zeit der deutschen Geschichte mit den heutigen Missbrauchsexzessen zu tun?“
Folgendes:
Die Goebbelspresse wurde 1936/37 angewiesen, sich kampagnenmäßig auf die damals strafbaren homosexuellen Fälle (die meisten der damals aufgewirbelten Fälle) im kirchlichen Bereich zu fokussieren und diese auzubauschen im Sinne von Vorverurteilung von Angeklagten.
Gleichzeitig hatte Goebbels befohlen, die ca. 8.000 Verurteilungen wegen homosexueller Vorfälle im weltlcihen Bereich in der Presse auszublenden, indem von Ihnen nicht oder nur mit kurzen Verurteilungsmeldungen berichtet wurde.
Die Medienkonsumenten sollte der Eindruck vermittelt werden, dass die Kirche ein Pfuhl des sexuellen Missbrauchs wäre.
Heute beherrscht ein Oligopol von elf Medienkonzernen die Medienlandschaft und sie verfolgen die gleiche Linie wie damals die Goebbelspresse:
Auf die relativ wenigen Missbrauchsfälle im kirchlichen Bereich fokussieren, sie aufbauschen, verallgemeinern und vorverurteilen,
bei der Masse der anderen Fälle werden nur vereinzelte Fälle aufgezeigt und in einem völlig anderen Duktus, als Einzelfälle ohne Verallgemeinerungen (z. B. bei der Odenwaldmissbrauchsschule wurde die zugrundliegende Reformpädagogik total geschont, vorsichtiger ohne Vorverurteilungen etc.
Im Kirchenhass und der Kirchenfeindlichkeit besteht eine Kontinuität zwischen der bürgerlichen Nazipresse und ihren Nachfolgeorganen, jedenfalls seit den 68er Zeiten.
Redaktion benachrichtigen
#22   Schalom   20:06:50 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Wenden wir uns Jesus zu:
*
Jesus pilgerte von seinem 13.Lebensjahr an als Bar Mizwa (Sohn des Gesetzes), dreimal im Jahr nach Jeruschalaim, wie es dem jüdischen Gesetz entsprach. Ex. 23, 14-17.
Die drei jüdischen Hauptfeste des jüdischen Jahres: Pascha, Schawuot (Pfingsten) und Sukkut, das Laubhüttenfest. Auch sein Vater Josef und seine Mutter Miriam (Maria) nahmen daran teil.
Redaktion benachrichtigen
#21   valen-tin   19:50:47 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Ach, Herr Rabe, „bacjt“ sich hier gerade jeder wieder seinen Jesus? Wenn ja, wie geht das mit dem Monotheismus zusammen?
Redaktion benachrichtigen
#20   Schalom   19:46:06 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Wenden wir uns Jesus zu:
*
Jesus besuchte Schabbat für Schabbat die Synagoge, las aus der Tora vor und deutete ihren Sinn.
Lk 4,16-22; Mt 4, 23-25
*
#19
Lk 2, 41-52
Redaktion benachrichtigen
#18   Schalom   19:34:53 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Wenden wir uns Jesus zu.
*
Der Knabe Jesus saß mit zwölf Jahren im Tempel zu Jerusalem mitten unter schriftgelehrten Juden und redete mit ihnen über die Weisungen Gottes.
*
Redaktion benachrichtigen
#17   valen-tin   19:28:10 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Und wieder einer aus der Rubrik „top aktuell“.Da kann ich Tchibo nur beipflichten. Damals also auch schon.
Redaktion benachrichtigen
#16   Tchibo   18:56:21 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#14@ Dafür naggent…! ;-)
Redaktion benachrichtigen
#15   Massa damnata   18:56:18 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Früher wurden Priester, die Schutzbefohlene sexuell mißbrauchten, sofort exkommuniziert. Warum hat man diese Paragraphen im Kirchenrecht abgeschafft?
Wahrscheinlich aus demselben Grund, aus dem das gesamte österreichische und deutsche Episkopat sich 1968 geschlossen gegen die Enzyklika „Das menschliche Leben“ gestellt hat: weil der Großteil des katholischen Episkopats und ein großer Teil der Priesterschaft klammheimlich die Unzucht vergöttert, und ein solcher Paragraph im Kirchenrecht als lästig empfunden wurde.
Wenn einem Priester oder Bischof gerichtsfest nachgewiesen werden kann, dass er einen Schutzbefohlenen sexuell mißbraucht hat oder einen solchen Mißbrauch gedeckt hat, dann muss das im Kirchenrecht zur sofortigen Exkommunikation solcher Priester und Bischöfe führen. Und solange das nicht wieder passiert, solange diese bewährte kirchliche Tradition nicht wieder eingeführt wird, solange liefern wir den Feinden Gottes auch weiter Steilvorlagen.
Eine solche Reform des Kirchenrechts muss öffentlichkeitswirksam insenziert werden.
Redaktion benachrichtigen
#14   Theolungus †   18:53:36 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Ebend!!!!
>:)
Redaktion benachrichtigen
#13   Tchibo   18:48:26 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#12@ Habe ich was anderes behauptet.
Passt doch wie die Faust und ist schlüssig! :-]
Redaktion benachrichtigen
#12   Theolungus †   18:44:54 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Gott mit uns und die Vorsehung natürlich auch!
Redaktion benachrichtigen
#11   Tchibo   18:42:08 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#6@ Wenn man den Brief durch die einheitlich gedachte Zentrifuge den Weg zurücklaufen lässt, fügt sich alles wieder geschmeidig zusammen…Da passt keine Jacke zu jeder Hose…Deswegen muss man sich doch nicht cremen… :-$
Redaktion benachrichtigen
#10   Theolungus †   18:40:59 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Laut sindse zwar manchmal die Kreuznattern von der Kirchenhasserfront, aber nicht mächtig!
:-@
Redaktion benachrichtigen
#9   Schalom   18:40:58 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Historisch interessant.
Wir freuen uns, wenn es in der Kirche besser wird, wenn sie gesundet und es ihr gut geht.
Redaktion benachrichtigen
#8   FreiherrvonderTrenck   18:38:49 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Und Krezned-Kirchenfeinde versuchen die Prozesse in ihrem Sinn zu benutzen.
Wird ihnen aber nicht gelingen!
Deren Gedankengänge sind totalst vernebelt!
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 7 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
«   ‹   1   2      »
Weiterlesen:
Mißbrauchs-HoaxNeonazi Mißbrauchswahn: Im unteren Promillen-Bereich Mißbrauchs-HoaxDie Hintergründe des niederländischen Mißbrauchs-Hoax Mißbrauchs-HoaxDas ist irreführend Mißbrauchs-HoaxEr kriecht wie eine Schlange und frißt Staub Mißbrauchs-HoaxDie Kirche wendet sich gegen eine Instrumentalisierung von Mißbräuchen Mißbrauchs-HoaxNiederlande: Eine besonders infame Variante des Mißbrauchs-Hoax Mißbrauchs-HoaxDer Trierer Bischof war nicht brutal und gnadenlos genug Mißbrauchs-HoaxVon dieser Statistik kann entsprechender Gebrauch gemacht werden Mißbrauchs-HoaxAn sämtliche Herren Geistlichen unserer Erzdiözese Paderborn Neue StudieMißbrauchs-Hoax: Hat man auch genügend Juden befragt? Mißbrauchs-HoaxDiözese Regensburg: Wieder ein Opfer des Mißbrauchs-Hoax
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net