Es gibt noch eine andere, sehr mächtige und sehr laute Front, die vor allem die tödlich gehaßte Kirche selber vernichtend treffen will. Von Bischof Konrad Graf Kardinal von Preysing Lichtenegg-Moos († 1950).
(kreuz.net) Meine lieben Diözesanen! Laßt euch nicht beirren!
Wir alle stehen in der Front, die für
jedes Vergehen die gerechte Strafe fordert.
Es gibt aber auch eine andere, sehr mächtige und sehr laute
Front, die wie die öffentliche Behandlung beweist, vor allem die tödlich gehaßte Kirche selbst vernichtend
treffen will.
Man will den Ruf des Papstes und der deutschen Bischöfe für das Christentum und Gewissensfreiheit
in unserem deutschen Vaterlande übertönen.
Die Kirchenfeinde benutzen die Prozesse gegen Priester und Ordensleute,
um die Wirkung der Papstworte möglichst abzuschwächen, die zu widerlegen sie noch nicht einmal versucht
haben.
Zugleich müssen diese Prozesse den Vorwand dafür abgeben, den Kampf der Kirche für die christliche
Erziehung der deutschen Jugend als unberechtigt hinzustellen.
Ja, es hat den Anschein, als ob die Sittlichkeitsverbrechen
katholischer Priester und Ordensbrüder für die Kirchenfeinde die Vollmacht abgeben sollen, ihr Ziel,
das offenbarungsgläubige Christentum in Deutschland auszurotten, hemmungslos, ohne Rücksicht auf Wahrheit,
Gerechtigkeit und Gewissensfreiheit durchzuführen.
Meine lieben Diözesanen! Wir beklagen es tief, wenn
immer Sünde und Laster sich in der Kirche zeigen.
Die genannten Vorfälle bedeuten für uns eine schwere
Heimsuchung.
Nutzen wir diese schmerzliche Prüfung, um im Geiste der Sühne unser Leben immer mehr dem
Leben des Heilandes anzugleichen!
Laßt euch nicht beirren in dem Glauben an die ewige Sendung der Kirche.
Die Kirche Christi wird Verfall, Verirrung und Laster in ihren eigenen Reihen wie in der Vergangenheit
so auch heute siegreich überwinden.
Sie wird auch triumphieren über die in breiten Scharen mächtig
und immer mächtiger anstürmenden Gegner – denn die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.
Laßt uns beten, daß die Kirche rein und makellos Gott diene, laßt uns beten, daß die Kirche in unserem
Vaterlande in Frieden und Freiheit ihrer Sendung walten kann.
Aus einem Hirtenbrief von Bischof Konrad
Graf von Preysing Lichtenegg-Moos von Berlin, veröffentlicht am 7. Mai 1937(† 1950).
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Hw Milch über die im Auslebewahn dahinvegtierenden Spassmenschen; + „Überall, wo Christus nicht in seiner
absoluten Maßstäblichkeit anerkannt wird, in seiner Letztwahrheit, wo Begriffe wie Humanität, Fortschritt,
bessere Welt über die Wahrheitsfrage gesetzt bzw. unter Ausklammerung der Wahrheitsfrage proklamiert
werden, wird der Lebensraum für den freien Einzelmenschen zerstört und an seine Stelle gesetzt das Freigehege,
die freie Wildbahn und auf ihr DER MENSCH ALS FREIWILD, der sich einbildet, frei zu sein und nur gegängelt
wird“ + www.razyboard.com/…7667-5827954-10.html dem „wollt ihr den totalen Auslebewahn“ stehen die treugläubigen
hw Priester „im Wege“; diese Bekenner des wahren Glaubens, die Fortführer des Erlösungswerkes der Wahrheit
Jesu Christi auf Erden gilt es „ganz human“ mittels freigeistiger Dauerstrategie als für eine moderne
Gesellschaft „untragbar“ zu brandmarken; www.razyboard.com/…07697-5932554-0.html so freie Bahn für
die Seelenverschmutzung in den „ganz humanen“ Schulen; aus der Enzyklika „Mirari vos“ von Papst Gregor
XVI.; + „Der Geist der Jugend wurde durch die Schulordnung und durch das Beispiel der Lehrer verdorben,
was zu einem beträchtlichen Niedergang des Glaubens führt und die Sitten auf entsetzliche Weise verderben
liess.“ + www.razyboard.com/…07698-6109084-0.html
Fortsetzung aus #107: . Mit Johannes rufe ich Ihnen zu: „Kehren Sie um und ändern Sie Ihren Sinn!“ Mein
Wunsch für 2012 an Sie lautet, möge der Geist Gottes Sie zu Pfingsten finden, damit Sie dereinst einen
gnädigeren Richter finden als Sie es sind. . MfG SdW
#109 Jubärens 11:38:01 | Freitag, 30. Dezember 2011
Sie irren, gesunder: „Die heutige Presse mit der Nazipresse auf eine Stufe zu stellen zeigt den Wahn der
Tönendes-Erz-Katholiken.“ Bei der Missbrauchskampagne der dt. Medienkonzerne gegen die Kirche ist der
Vergleich mit der Goebbelspresse weitgehend berechtigt: Es geschieht die gleiche Fokussierung, Aufbauschung
und Skandalisierung der wenigen Missbrauchsfälle im kirchlichen Bereich wie damals. Von den 25.000 Priestern
in Deutschland wurden in vier Jahren akribischster Fahndung von 1933 bis 1937 nur 64 Homo- und Kinderschänder-Priester
verurteilt. Goebbels dagegen in seiner Hetzrede am 28. 5. 1937: „Es handelt sich dabei auch nicht um bedauerliche
Einzelerscheinungen, sondern um einen allgemeinen Sittenverfall, wie er in diesem erschreckenden und empörenden
Ausmaß kaum noch einmal in der gesamten Kulturgeschichte der Menschheit festzustellen ist.“ Diese Verallgemeinerung
und Verdächtigungen auf mehr oder wenige alle Priester ist auch der Grundtenor der heutigen Kirchenhassmedien –
deutlich an einem Zitat der Frankfurter Neuen Presse von O. Kolle: „So wie die Priester Priester geworden
sind, damit sie leichter an Kinder herankommen können mit ihrem priesterlichen Gehabe. Ich sag’ immer,
die Soutane ist deshalb so groß, weil sich darunter so leicht Zwölfjährige verbergen lassen“
@Bernhard Heinrich Freienstein Ihre Beiträge 79, 83, 91 und 102, sind in der Tat das Musterbeispiel der
„Rechtgläubigkeit“. . Mit Ihrem Satz an Deschner: „Nun, mein Haß auf Sie und Konsorten kennt ebenfalls
keine Grenzen.“ zeugt davon, dass Sie ein wahrer Katholik sein müssen, aber die Lehre des jüdischen
Rabbi Joshua nicht verstanden hat. Deshalb empfehle ich Ihnen dringendst „Mein Glaube“ von Ignaz Heinrich
Freiherr von Wessenberg, zu lesen. gedichte.xbib.de/…icht_Mein+Glaube.htm . Und wenn Sie diesen Text
ein dutzendmal gelesen und dann verinnerlicht haben, werden Sie möglicherweise etwas von der Toleranz
begreifen, die einen wahren Christen auszeichnen sollte. . Als wahrer Katholik wünschen Sie Herrn Deschner
alles nur nichts Gutes, und Ihr Zitat: „Ewiger Fluch über sie!“ (also die Agnostiker) bezeugt, dass Sie
das Musterbeispiel dessen sind, der durch seinen Heiligenschein von argen höllischen Kopf-Schmerzen geplagt
sein muss. . Dann schreiben Sie weiter: „Mit heiligem Fanatismus, mit heiligem Vandalismus und mit heiligem
Terrorismus muß alles vollständig und ganz vernichtet und zertrümmert werden, …“ Das nennen Sie heilig,
während in der Messe gesungen wird: „Heilig, heilig, heilig, heilig ist der Herr! Heilig, heilig, heilig,
heilig ist ist nur er! Er, der nie begonnen, er, der immer war, ewig ist und waltet, sein wird immerdar.“
. Mit Johannes rufe ich Ihnen zu: „Kehren Sie um und ändern Sie Ihren Sinn!“ Mein Wunsch für 2012 an
Sie lautet, möge
#106 wickerl 09:25:47 | Freitag, 30. Dezember 2011
die Redaktion scheint sich heute verschlafen zu haben, um 9h25 noch keine Kreuzmeldungen erschienen, und auch sonst keine Nachricht, ruhet sanft aber nicht ewig!
Fortsetzung von Nr. 91: „Ich wünsche Ihnen, Deschner, Unglück und Tod, und so bitte ich Gott, den Allmächtigen,
der trotz Ihrer Unkenrufe selbstverständlich existiert und sich, nebenbei bemerkt, bester Gesundheit
erfreut, darum, daß er Sie, Deschner, und solche Leute wie Sie entweder hier auf Erden mit gewalttätigem
Stiefel zertreten oder in der Luft zerreißen möge. Weder mit freundlichen Grüßen noch hochachtungsvoll“.
So weit meine E-Mail an Karlheinz Deschner. Vom hohen Thron der katholischen Rechtgläubigkeit haben wir
auf Nichtkatholiken und erst recht auf Kirchenfeinde und Atheisten wie auf Zwerge zu schauen. Seit Jahrhunderten
plustern sich diese Leute groß auf, aber dahinter ist nichts, ein gähnender Abgrund. Im Fernsehen kommen
fast immer nur diese Gestalten vor, sie reden sich den Mund fusselig und verkaufen ihre dämlichen Ansichten
als Steine der Weisen. In verlogener Weise geben sie sich als Anhänger des Pluralismus aus, in Wirklichkeit
setzen sie alles daran, daß nur ihre Meinungen vertreten werden. Diese Leute wollen alleine herrschen,
sie sind waschechte Demagogen und Vertreter eines „progressistischen“ Totalitarismus. Als vor einigen
Jahren der „evangelikale“ deutsche Profigolfer Bernhard Langer in einer Fernsehwerbung Werbung für ein
„evangelikales“ Buch machte, schrien diese ruchlosen Figuren Zeter und Mordio, und diese Werbung wurde
abgesetzt. Diese Leute finden es also erbaulicher, wenn für Zahnpasta, Autos und Weichspüler geworben
wird. Bloß keine Religion…
#97 Ikonikus 00:38:20 | Freitag, 30. Dezember 2011
Die Kirche war Vorreiter in der Kunst, in der Medizin (z. B. Hildegard von Bingen) und in der Bildung
(Lesen und Schreiben lernen für ALLE). Dumm, Terry Jones, daß Ihr lächerlicher Hass auf die Heilige
Kirche Sie immer nur in Blamagen verwickelt. Tja…!
Fortsetzung von Nr. 83: „Was sie aufgebaut haben, war und ist wirklich das letzte. Es gibt und gilt also
viel zu tun. Packen wir’s an! Wer sich auf die Gottlosen verläßt, der ist wirklich und wahrhaft verlassen,
und wer auf die Gottlosen baut, baut wirklich und wahrhaft auf Sand. Die „Heiligen“ des Atheismus müssen
vom Sockel gestoßen und die Götzen des Neuheidentums in Stücke gehauen werden. Die Agnostiker und Atheisten
sind die größten Verbrecher, die man sich nur vorstellen kann. Sie sind Abschaum der Menschheit, das
Böse an sich. Sie sind Söhne der Finsternis, Steigbügelhalter Satans, wahre Ausgeburten der Hölle.
Ewiger Fluch über sie! Ich wünsche diesen Leuten die Atombombe an den Hals. Mögen sie qualvoll verrecken!
Sämtliche von allen Nationalsozialisten und allen Kommunisten gegen Menschen verübte Verbrechen – und
wer wollte leugnen, daß sie überaus zahlreich und überaus furchtbar waren und sind?! – sind im Vergleich
zum Atheismus eines einzigen Atheisten hinsichtlich des Verbrechens nichts, wie ein kleiner Hügel neben
dem Himalaja. Agnostiker oder Atheist zu sein ist ein unendlich schwereres Verbrechen als eine Milliarde
Menschen zu ermorden. Diese Ansichten sind wir Frommen Gott allerdings schuldig, und ich komme dieser
Verpflichtung sehr gerne nach.“ Fortsetzung folgt!
#89 gesunder 23:40:55 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Der Freienstein ist doch nur konsequent und sagt deutlicher als manche anderen Tönernes-Erz-Gläubigen,
was sie über andere Menschen denken. Deschner der die Kriminalgeschichte des Christentums fachlich höchst
qualifiziert zusammengestellt und veröffentlicht hat, brachte viele Fanatiker gegen sich auf, die meinten,
das ihnen von Jesus gegebene Recht, ja vielmehr ihre Pflicht sei es, den Boten hassen zu sollen. Den Boten,
der die Unrechttaten von religiös Wahnsinnigen aufgezeigt hat. . In den Büchern Deschners kann man sehen,
wie gefährlich religiöse Institutionen sein können, umsomehr sie Macht haben bzw. als ihnen staatlicherseits
Rechte eingeräumt werden.
#88 Alstak 23:36:34 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
„Es lebe die Inquisition! Es lebe die Folter! Mit vollem Recht hat die Inquisition solche Leute wie Sie
früher verbrannt, auf Scheiterhaufen verbrannt.“ – Das impliziert, dass Sie zum Morden von Herrn Deschner
aufrufen.
Alstak, da zeigt sich wieder einmal, daß Ungläubige wie Sie nicht denken können. Keineswegs rufe ich zum Töten und Morden auf, ich sage nur, daß in früheren Zeiten, als die Kirche noch im Gegensatz zu heute die große Ordnungsmacht war, die Ketzer zu Recht dem Staat zur Tötung übergeben hat. Der einzelne Mensch hatte damals dieses Recht nicht, und er hat es auch heute natürlich nicht. Es wäre aber eben sehr schön, wenn die Kirche wieder so viel Macht wie früher hätte. Was der einzelne aber auch heute kann, ist dies: die Kirchenfeinde, Agnostiker und Atheisten radikal und mit äußerster Schärfe bekämpfen. Dazu rufe ich auf.
Fortsetzung von Nr. 79: „Es lebe die Inquisition! Es lebe die Folter! Mit vollem Recht hat die Inquisition
solche Leute wie Sie früher verbrannt, auf Scheiterhaufen verbrannt. Die nichtkatholische Welt ist eine
Welt des Verbrechens, und ich danke der Inquisition von ganzem Herzen dafür, daß sie die Katholiken,
zu denen ich mit Stolz gehöre, Jahrhunderte lang vor den gottlosen Arschlöchern bewahrt hat. Ich gebe
zu, mit Waffengewalt, mit Feuer und Schwert, aber das war und ist selbstverständlich völlig berechtigt,
völlig in Ordnung. Noch Fragen? Ich bin 52 Jahre alt, seit 52 Jahren lebe ich in nichtkatholischer Umgebung.
Ich bin in nichtkatholischen Schulen zur Schule gegangen, ich habe an einer nichtkatholischen „Universität“,
der „Universität Hannover“, studiert, ich habe jahrelang in nichtkatholischen Firmen und Fabriken gearbeitet.
Ich kenne die nichtkatholische Welt in- und auswendig. Mein Urteil über sie ist endgültig und unveränderlich.
Ich möchte es so ausdrücken: Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich kotzen möchte (auf die nichtkatholische
Welt), ich kann gar nicht so viel trinken, wie ich pissen möchte (auf die nichtkatholische Welt). Mit
heiligem Fanatismus, mit heiligem Vandalismus und mit heiligem Terrorismus muß alles vollständig und
ganz vernichtet und zertrümmert werden, was der Unglaube und die Unmoral im Laufe der letzten Jahre,
der letzten Jahrzehnte und der letzten Jahrhunderte aufgebaut haben.“ Fortsetzung folgt!
Wie wir rechtgläubigen Katholiken mit den Kirchenfeinden, Agnostikern und Atheisten umzuspringen haben,
dafür möchte ich ein Beispiel geben. Am 22.10.2011 habe ich an den Apostaten, Kirchenfeind, Agnostiker
und Schriftsteller „Dr. phil.“ Karlheinz (eigentlich Karl Heinrich) Deschner (geb. 1924) die folgende
E-Mail geschrieben: „Sehr verachteter Herr Deschner! In Ihrem Dreckbuch „Opus Diaboli“ thematisieren Sie
das hohe Alter vieler Päpste und sagen, daß das doch auffalle, und behaupten, daß diese Päpste offensichtlich
arbeitsscheu und faul gewesen sein müßten, sonst wären sie doch vorher gestorben. Das zeigt die ganze
Verlogenheit Ihrer Pseudoargumentation. Sie selbst nämlich sind jetzt schon 87 Jahre alt. Verleumderischer
als Sie kann man nicht mehr sein. Dann sagen Sie einmal, daß Sie nicht leichten Herzens vom katholischen
Glauben abgefallen seien, daß es schon mit Schmerzen verbunden gewesen sei. Aber in Wirklichkeit ist
in Ihren Veröffentlichungen nichts davon zu spüren. Ihr Haß auf das Katholische und auf die Katholiken
kennt keine Grenzen. Nun, mein Haß auf Sie und Konsorten kennt ebenfalls keine Grenzen. Nichts ist passender
als der Umstand, daß Sie in Haßfurt leben. Sie wissen ganz genau, daß Sie mit Ihren antikatholischen,
antichristlichen und blasphemischen Veröffentlichungen die rechtgläubigen Katholiken maßlos ärgern.
Das macht Ihnen nichts aus, freut Sie vielmehr. Nun, es macht mir nichts aus und freut mich auch vielmehr
zurückzuärgern.“ Fortsetzung folgt!
#78 Ikonikus 22:37:34 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Warum so aggressiv? ° (…) Anti-religiöse Menschen sind enttäuscht und gekränkt, dass GOTT nicht
tot ist, dass – im Gegenteil – das Christentum lebt. ° Anti-christliche Menschen erleben die christliche
Religion als moralische Instanz, an deren Normen bzw. Gebote sie sich halten müssten. Das kränkt ihre
Selbsteinschätzung, fehlerlos zu sein, selber Gott zu sein und damit selber bestimmen zu können, was
richtig und falsch, was gut und böse ist. Anti-religiöse Menschen sind ständig damit beschäftigt,
sich selber zu betrügen und ihre Schuld zu verdrängen. Wer es wagt, an die Gebote GOTTES zu erinnern,
wer es wagt, daran zu erinnern, dass jeder Mensch ein Geschöpf GOTTES und damit Seinen Weisungen unterworfen
ist, muss sich darauf einstellen, dass die Aufdeckung des Selbstbetruges der Gegner mit Aggression beantwortet
wird. ° Diese Aggression ist im Grunde ihres Wesens Neid – Neid darüber, dass der Christ in GOTT Geborgenheit,
Frieden, Liebe und Sicherheit findet und der anti-christliche Mensch im Grunde seines Herzens einsam,
friedlos, heimatlos und schuldig ist. ° A. Mertensacker ° www.christliche-mitte.de/index.php?option=com_con…
#76 gesunder 22:33:56 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
>>Meine lieben Diözesanen! Wir beklagen es tief, wenn immer Sünde und Laster sich in der Kirche zeigen.
Die Kirche Christi wird Verfall, Verirrung und Laster in ihren eigenen Reihen wie in der Vergangenheit
so auch heute siegreich überwinden.<< Zumindest ist das ein klares Bekenntnis und kein HOAX-Geschrei.
. Die heutige Presse mit der Nazipresse auf eine Stufe zu stellen zeigt den Wahn der Tönendes-Erz-Katholiken.
#74 Atzmon 22:28:08 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
>>>> Ja, es hat den Anschein, als ob die Sittlichkeitsverbrechen katholischer Priester und Ordensbrüder
für die Kirchenfeinde die Vollmacht abgeben sollen, ihr Ziel, das offenbarungsgläubige Christentum in
Deutschland auszurotten, hemmungslos, ohne Rücksicht auf Wahrheit, Gerechtigkeit und Gewissensfreiheit
durchzuführen. <<<<< . Wenn wir uns ebenso vor Augen halten, dass der NS-Dreck eine Spielart des internationalen
Judentums gewesen ist (ZION), dann wird es uns wie Schuppen von den Augen fallen
#69 Tchibo 22:18:11 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Triumph ist das einzige was Führerherzen befriedigt, Triumphbögen, -Säulen, -Märsche und das ganze
Getingel mit Triumph-Ehrenjungfrauen und Triumph-Epheben
#67 Ossietzky 22:13:19 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
***Sie wird auch triumphieren über die in breiten Scharen mächtig und immer mächtiger anstürmenden Gegner – denn die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.***
#66 Ikonikus 22:10:24 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
@ Alstak = Melusine: Oh, in der evangelischen Sekte wimmelt es von ausländerfeindlichen Gestalten, weil
sie eben keine internationale Weltkirche sind und gerne ihre kleine, hässliche Deutschtümelei nähren!
#60 schamane40 21:56:35 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Ein Mensch, der inneren Frieden, die Freiheit des Herzens und sich selbst kennt, der wird nicht über
andere hetzen und keinen Hass verbreiten. Vor allem ist er zum Dialog fähig. – Das bewundere ich am katholischen
Papst Benedikt. –
BEDA Sorry Kumpel, aber das verstehe ich nicht. Wer oder was ist „nightyowl“ und/oder „paulchen panther“?
(Letzteren kenne ich nur aus Comics). Nochmals Sorry, hab keinen Bock mehr mit dir zu streiten. Gebe auch
zu, dass diesmal ich schuld war.
#57 Asmielle 21:55:04 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
„Die Kirche Christi wird Verfall, Verirrung und Laster in ihren eigenen Reihen wie in der Vergangenheit
so auch heute siegreich überwinden.“ . Aha? Erreicht man das indem man Holocaustleugner wieder in den
Schos der Kirche zurückholt, nachdem sie bereits exkommuniziert wurden? Das ist kein Sarkasmus sondern
eine ernstgemeinte Frage. Auch wenn ich sagen muss dass ich es der katholischen Kirche aufrichtig wünsche,
dass sie ihr Ansehen endlich wieder bereinigen und festigen kann.
Oh, RichardLöwenherz/Nightyowl/Paulchen Panther, Du benutzt offenbar WINDOWS, wo man nämlich mehrere
FENSTER gleichzeitig offen halten kann und in jedem FENSTER mit anderer Unterhose angemeldet ist. Wie
originell! Du übertriffst Dich selbst!
SCHAMANE40 Wahre Worte, mein lieber Freund. Danke. Auch ich vermisse Humanität und Toleranz bei Schreiberlingen
wie z.B. BEDA und seinen faschistischen Glatzenkumpanen.
#53 schamane40 21:45:23 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Mögen alle guten Kräfte hier im Kreuz-net Ruhe, Humanität und inneren Frieden ausstrahlen. – Die Fähigkeit
zum Dialog geht leider hier einigen Diktatoren sehr ab.-
Der Titel Gottesgebärerin (gr. Θεοτόκος Theotókos, lateinisch Dei Genitrix), dt. auch Muttergottes,
Mutter Gottes oder Gottesmutter (Mater Dei) ist der Marientitel für Maria als Mutter von Jesus. Hochfest
der Gottesmutter ist der . 1. Januar . . Die ikonographische Darstellung ist die Maria mit dem Kind.
. Quelle. Tante Wiki de.wikipedia.org/…Gottesgeb%C3%A4rerin
#38 Ossietzky 21:15:46 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Braucht man eigentlich nicht zu kennen. Wichtiger ist das Erste Testament. Das Zweite ist ohnehin nur eine unpräzise Abschrift und die mutwillige Verkürzung des Ersten. Ohne den Propheten könnten die Christen nicht mal Weihnachten feiern und Jesaja ist doch ein ganz wichtiger Prophet im Ersten Testament…oder?
#36 Schalom 21:09:51 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Zum Ärger der fanatischen Fundamentalisten war Jesus ein Jude, der als Heilige Schrift nur das sogenannte
„Alte Testament“ kannte. Das Neue Testament kannte er nicht. –
#31 Ojemine † 20:49:08 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
valentin, ich biete nur Texte an. Ich missioniere nicht. Und der Piussekte hier gefällts garnicht, sonst würde sie nicht hektisch mit der Löschtaste hinterherrennen. Zensur der Dummen
#29 valen-tin 20:42:16 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
@ojemine: Ihnen auch… Aber bitte nicht wörtlich nehmen. Aber ernsthaft, im gegensatz zu einigen hier möchte ich nicht „missionieren“. Da halte ich es eher mit dem „alten Fritz“, dass jeder nach seiner facon glücklich werden möge.
#23 Jubärens 20:12:39 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#6 Theolungus fragt: „Was hat denn der Preysing-Brief aus der dunkelsten Zeit der deutschen Geschichte
mit den heutigen Missbrauchsexzessen zu tun?“ Folgendes: Die Goebbelspresse wurde 1936/37 angewiesen,
sich kampagnenmäßig auf die damals strafbaren homosexuellen Fälle (die meisten der damals aufgewirbelten
Fälle) im kirchlichen Bereich zu fokussieren und diese auzubauschen im Sinne von Vorverurteilung von
Angeklagten. Gleichzeitig hatte Goebbels befohlen, die ca. 8.000 Verurteilungen wegen homosexueller Vorfälle
im weltlcihen Bereich in der Presse auszublenden, indem von Ihnen nicht oder nur mit kurzen Verurteilungsmeldungen
berichtet wurde. Die Medienkonsumenten sollte der Eindruck vermittelt werden, dass die Kirche ein Pfuhl
des sexuellen Missbrauchs wäre. Heute beherrscht ein Oligopol von elf Medienkonzernen die Medienlandschaft
und sie verfolgen die gleiche Linie wie damals die Goebbelspresse: Auf die relativ wenigen Missbrauchsfälle
im kirchlichen Bereich fokussieren, sie aufbauschen, verallgemeinern und vorverurteilen, bei der Masse
der anderen Fälle werden nur vereinzelte Fälle aufgezeigt und in einem völlig anderen Duktus, als Einzelfälle
ohne Verallgemeinerungen (z. B. bei der Odenwaldmissbrauchsschule wurde die zugrundliegende Reformpädagogik
total geschont, vorsichtiger ohne Vorverurteilungen etc. Im Kirchenhass und der Kirchenfeindlichkeit besteht
eine Kontinuität zwischen der bürgerlichen Nazipresse und ihren Nachfolgeorganen, jedenfalls seit den
68er Zeiten.
#22 Schalom 20:06:50 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Wenden wir uns Jesus zu: * Jesus pilgerte von seinem 13.Lebensjahr an als Bar Mizwa (Sohn des Gesetzes),
dreimal im Jahr nach Jeruschalaim, wie es dem jüdischen Gesetz entsprach. Ex. 23, 14-17. Die drei jüdischen
Hauptfeste des jüdischen Jahres: Pascha, Schawuot (Pfingsten) und Sukkut, das Laubhüttenfest. Auch sein
Vater Josef und seine Mutter Miriam (Maria) nahmen daran teil.
#20 Schalom 19:46:06 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Wenden wir uns Jesus zu: * Jesus besuchte Schabbat für Schabbat die Synagoge, las aus der Tora vor und
deutete ihren Sinn. Lk 4,16-22; Mt 4, 23-25 * #19 Lk 2, 41-52
#18 Schalom 19:34:53 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Wenden wir uns Jesus zu. * Der Knabe Jesus saß mit zwölf Jahren im Tempel zu Jerusalem mitten unter
schriftgelehrten Juden und redete mit ihnen über die Weisungen Gottes. *
#15 Massa damnata 18:56:18 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Früher wurden Priester, die Schutzbefohlene sexuell mißbrauchten, sofort exkommuniziert. Warum hat man
diese Paragraphen im Kirchenrecht abgeschafft? Wahrscheinlich aus demselben Grund, aus dem das gesamte
österreichische und deutsche Episkopat sich 1968 geschlossen gegen die Enzyklika „Das menschliche Leben“
gestellt hat: weil der Großteil des katholischen Episkopats und ein großer Teil der Priesterschaft klammheimlich
die Unzucht vergöttert, und ein solcher Paragraph im Kirchenrecht als lästig empfunden wurde. Wenn einem
Priester oder Bischof gerichtsfest nachgewiesen werden kann, dass er einen Schutzbefohlenen sexuell mißbraucht
hat oder einen solchen Mißbrauch gedeckt hat, dann muss das im Kirchenrecht zur sofortigen Exkommunikation
solcher Priester und Bischöfe führen. Und solange das nicht wieder passiert, solange diese bewährte
kirchliche Tradition nicht wieder eingeführt wird, solange liefern wir den Feinden Gottes auch weiter
Steilvorlagen. Eine solche Reform des Kirchenrechts muss öffentlichkeitswirksam insenziert werden.
#11 Tchibo 18:42:08 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#6@ Wenn man den Brief durch die einheitlich gedachte Zentrifuge den Weg zurücklaufen lässt, fügt sich alles wieder geschmeidig zusammen…Da passt keine Jacke zu jeder Hose…Deswegen muss man sich doch nicht cremen…
Und Krezned-Kirchenfeinde versuchen die Prozesse in ihrem Sinn zu benutzen. Wird ihnen aber nicht gelingen!
Deren Gedankengänge sind totalst vernebelt!