Schlesien
Der Mantel des Verschweigens bleibt ausgebreitet
Gedenken und eindimensionale Moral: Die Manipulation der Geschichte ist das Ziel. Von Rudi Pawelka, Bundesvorsitzender der Landsmannschaft Schlesien.
Die historische Hauptstadt Schlesiens an der Oder, Breslau
Die historische Hauptstadt Schlesiens an der Oder, Breslau
© Julo, Wikipedia, CC
(kreuz.net) Was haben die Vertriebenen aus ihrem Schicksal gemacht und was haben sie erreicht?

Diese Fragen zu stellen, gebietet sich insbesondere zu einer Zeit, die durch das zunehmende Abtreten der Erlebnisgeneration geprägt ist.

Unter dem Durchschnitt der Gesamtbevölkerung

Die erste Frage kann schnell und einfach beantwortet werden: Die Vertriebenen sind Teil der Gesellschaft im verbliebenen Deutschland geworden. Sie haben das Land mit aufgebaut und sich integriert.

Schlechtere Startbedingungen gegenüber Einheimischen wurden mit Energie und Zielstrebigkeit kompensiert.

Lastenausgleich sowie andere Förderungen konnten allerdings die Vorteile der Einheimischen – zum Beispiel Grundeigentum und gewachsene Beziehungen – nicht ausgleichen.

So fanden sich die Vertriebenen in einem hohen Anteil im öffentlichen Dienst wieder.

Wie drei Wirtschaftswissenschaftler nachgewiesen haben, lagen ihre Einkommen über Jahrzehnte deutlich unter dem Durchschnitt der Gesamtbevölkerung.

Nur Enttäuschungen

Was die übrigen Ziele betrifft, ist die Bilanz unvergleichlich schlechter. Den Erfolgen im sozialen Bereich stehen ansonsten nur Enttäuschungen gegenüber.

Den Versprechungen, die Rechte der Vertriebenen zu vertreten, folgte Zug um Zug die Rücknahme der Zusagen, bis schließlich Politik gegen die Vertriebenen gemacht wurde.

Inzwischen gibt es starke politische Kräfte, die den offenen Kampf gegen die Opfer der Vertreibung aufgenommen haben.

So wird die Vertretung ihrer Rechte gegenüber den Vertreiberstaaten abgelehnt. Wer von den Vertriebenen Ansprüche anmeldet, wird als Störer des Verständigungsprozesses gebrandmarkt.

Auch das Gedenken stört.

Zweifelhafte Vergangenheitsbewältigung

Viele setzen deshalb seit Jahren auf das Gedenken, das – sozusagen als Ersatz – wenigstens die Erinnerung wachhalten soll.

Es zeigte sich aber sofort, daß in Deutschland nicht möglich ist, was in anderen Ländern als selbstverständliche Pflicht gilt – in Würde der Opfer des eigenen Volkes zu gedenken.

Wer danach fragt, wieso die Deutschen sich in dieser Frage fundamental von anderen Völkern unterscheiden, wird schnell fündig.

Denn es kann niemandem entgangen sein, mit welcher Intensität Vergangenheitsbewältigung bei uns betrieben wurde, das heißt, die Behandlung der NS-Zeit.

Es zeichnet ein Kulturvolk zweifellos aus, sich den dunklen Seiten seiner Vergangenheit zu stellen, sie aufzuarbeiten und daraus Lehren für die Zukunft zu ziehen.

Verordnete Schuldgesinnung

Wie ein Übermaß dieser Aufarbeitung wirken kann, offenbart sich bei den Gegnern der Vertriebenen.

Ein überbordendes Schuldgefühl, herausgebildet aus einseitiger Vermittlung von Geschichte, verschüttet den Blick für die eigenen Opfer und führt zu einem gebrochenen Verhältnis zum eigenen Volk.

So wird jegliches Unterfangen, Erinnerungsprojekte der Vertreibung ins Leben zu rufen, als ein Angriff auf die verordnete Schuldgesinnung gesehen, was dann heftige Reaktionen auslöst.

Diskussionen um das „Zentrum gegen Vertreibungen“, die Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“, einschließlich der Besetzung ihres Stiftungsrats und bei dem Beschluß des Bundestages für einen Gedenktag an die Vertreibung, zeigen dies auf.

Der 60. Jahrestag der Charta der deutschen Heimatvertriebenen löste die gleiche Empörung aus.

Schuldbewußtsein dominiert die Gegner der Vertriebenen.

Man rechtfertigt die kollektive Bestrafung

Die verwendeten Argumente legen dabei offen, daß es in der Tat um ein verqueres Weltbild mit einer eindimensionalen Moral geht, das auch unsinnige Argumente hervorbringt.

Die Aufrechnung vorausgegangener deutscher Taten mit der völkerrechtswidrigen Vertreibung steht dabei obenan.

Von Ursache und Wirkung ist die Rede oder vom Zivilisationsbruch durch den Holocaust, der auf die Deutschen zurückschlug.

Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse (SPD) vermißte in einer Bundestagsdebatte das Bekenntnis zu der massenhaften Vertreibung anderer Völker durch Deutsche, vergaß allerdings den Hinweis, daß alle wieder zurückkehren konnten.

Im übrigen sah er Flucht und Vertreibung als Ergebnis dessen, daß Deutsche andere zu Opfern gemacht haben.

Völkerrecht und Menschenrecht scheinen demnach nicht zu bestehen.

Weil Deutsche Verbrechen begangen haben, darf man sie nach Thierse kollektiv bestrafen, nach Schuld des Einzelnen ist nicht zu fragen.

Geschichtliche Abläufe als physikalische Gesetze?

Die Rechte des Individuums gehen unter in der Kollektivschuldthese. Das ist ein erschreckendes Verständnis von Menschenrecht und Grundgesetz.

In der Bonner Ausstellung des Hauses der Geschichte „Flucht, Vertreibung, Integration“ verstieg man sich sogar zu der Aussage, Adolf Hitler († 1945) habe den Startschuß für all das gegeben, was nach dem Krieg über das deutsche Volk hereingebrochen sei.

Danach vollziehen sich geschichtliche Abläufe also nach physikalischen Gesetzen und sind nicht Ergebnisse von Entscheidungen politisch Verantwortlicher.

Genauso verhält es sich mit der Aussage, die Vertreibung sei eine Kriegsfolge.

Warum erhebt sich nur Protest, wenn die Vorsitzende der Linken die Mauer als Kriegsfolge bezeichnet?

Die Vertreibung wird relativiert

Wenn wir sehen, wie die Vertreibung immer wieder relativiert, ja geradezu als verständliche Reaktion der Vertreiber dargestellt wird – und dies sogar in staatlichen Ausstellungen – fühlen wir dies als Beleidigung.

Die ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’ schrieb zu Guido Kopps Fernsehfilm „Die Flucht“, daß in jedem Fall Schadensbegrenzung betrieben wurde.

Deutsche Opfer dürfen nie in die Nähe dessen kommen, was Deutsche verursacht haben, hieß es treffend.

Ostdeutschland wird vergessen

Der erzieherische Ansatz, die politische Instrumentalisierung durchzieht alles, was in Ausstellungen staatlicher Institutionen zu sehen ist.

Wenn bei Einheitsfeiern die Opfer der Vertriebenen und der Verlust Ostdeutschlands als Preis für die Einheit unerwähnt bleiben, ist dies geschichtslos.

Gesteigert wird diese Geschichtslosigkeit meist noch durch Überblicke über deutsche Geschichte, in denen es nur heißt, Deutschland wäre nach dem Krieg in vier Besatzungszonen aufgeteilt worden.

Daß die deutschen Ostgebiete, bei Vertreibung der Deutschen, unter polnische und sowjetische Verwaltung gestellt wurden, fehlt zumeist.

Es bedurfte erst einer Intervention von Bundestagspräsident Norbert Lammert, daß dieser Mangel in einem Zugang zum Deutschen Bundestag korrigiert werden konnte.

Ständige Einmischungen aus Warschau

Man kann darüber streiten, was unserem Anliegen mehr schadet, die Gegner im eigenen Lande oder die Interventionen aus Polen.

Die ständigen Einmischungen aus Warschau, Stichwortgeber kommen oft aus Deutschland, wären sicher kein großes Problem, wenn sie nicht bei uns von Politikern und Medien aufgenommen würden.

So gewinnt polnischer Einfluß hier an Boden. Polen sitzen bei allen Entscheidungen über deutsches Gedenken mit am Tisch.

Wohlgefälligkeit gegenüber den Vertreibern ist deshalb auch der Leitgedanke, der die Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ dominiert, verpackt in Formulierungen wie: Das Gedenken an die Vertreibung soll im Geiste der Versöhnung wach gehalten werden.

Also keine wirklichkeitsnahe Schilderung der Vertreibung, dagegen eine Geschichtsvermittlung, die Abstriche an der Wahrheit zuläßt.

Staatlich kontrolliertes Gedenken

Was als Befreiung aus einem Tabu erhofft wurde, wird so zur Enttäuschung.

Es war ein geschickter Schachzug der SPD in der großen Koalition, eine staatliche Stiftung mit der CDU/CSU zu vereinbaren, damit das Gedenken einzuhegen und in staatliche Hand zu bringen, das „Zentrum gegen Vertreibungen“ des ‘Bundes der Vertriebenen’ auszuhebeln und auf Wanderausstellungen zu begrenzen.

Der Mantel des Verschweigens bleibt ausgebreitet.

Er wird zwar teilweise gelüftet. Die häßlichen Seiten eines geschichtlichen Geschehens können aber zugedeckt werden.

Das ist für die Vertriebenen nach allen Enttäuschungen ein weiterer Tiefschlag.

An eine Reparatur der vorgelegten Konzeption ist nicht zu glauben.

Für den engagierten Teil unserer Schicksalsgefährten muß dies aber Ansporn sein, sich noch deutlicher zu Wort zu melden.
      
109 Lesermeinungen
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#110   Brandenburgis   17:09:53 | Dienstag, 17. Januar 2012
Die s.g. slawischen Sprachen sind alle slawo-germanisch, d.h. also germanische Sprachen mit einem zischelnden Mischbrei obendrauf.
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#109   armes schwein   16:29:38 | Dienstag, 17. Januar 2012
Clarissa aus Köln: im gegensatz zu Dir habe ich armes Schwein diesen Namen nur als Aliasnamen, mit deinem Kommentar zu meinen geschichtlichen Fakten steht
dir mein Aliasname aber als wirklicher Name zu, liebes armes Schwein!
Deines Nichtwissens Blässe ist so hell wie die Haut des armen (Haus)schweins,
deine Bemerkungen zu Tippfehlern sind natürlich nicht angebracht, nur ist zu erkennen, daß du ein „Deutsch sein“ für verfehlt hältst, hoffentlich lebst du schon in bestimmten Straßen Köln-Mülheims, dort braucht du es (Deutsch sein) nämlich nicht mehr! Armes Schwein, armes Deutschland, armes Köln!
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#108   Schalom   20:46:21 | Montag, 16. Januar 2012
Östlich der Spreesümpfe gibt es die Westslawen, auch Brandenburger genannt.
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#107   Brandenburgis   20:46:01 | Montag, 16. Januar 2012
Nein, gibt es nicht. Das glauben nur Hirngewaschene.
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#106   Mighty Counsellor †   20:43:01 | Montag, 16. Januar 2012
Gibt es Slawen?
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#105   clarissa colonia   20:41:21 | Montag, 16. Januar 2012
Ach du armes Schwein, was hast du nur verbrochen …
.
Eigentlich müsste man nicht den Kopf schütteln, sondern laut lachen, wenn das Deutschtum in gebrochenem Slawo-Germanisch verteidigt wird …
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#104   armes schwein   20:37:18 | Montag, 16. Januar 2012
Nein, Thomás, aao iat es nicht! Die angebliche Kompensation gab es eigentlich nicht, da die poln. „Ostgebiete“ ja nur von 1922 (Vertrag v. Riga) bis 1939 bei
Polen waren, es waren ukrain. u. weißruss. Gebiete mit einer Gesamtbevölkerung von ca 18 Mio., davon waren nur etwa 1,5 – 2 Mio. Polen, also eine klare Minderheit! Lenin und andere Sowjets sprachen 1922 bei vertragsunterzeichnung immer davon, daß sie sich diese Gebiete bei nächster Gelegenheit v. Polen zurückholen würden, was ja dann Stalin auch 1939 tat. Die Polen hatten also gar keinen moralischen Anspruch auf diese Beherrschung der Weißrussen u. Ukrainer, zudem hatten sie sie nur wenige Jahre im „Besitz“.
Deshalb kann man ja auch die beiden Umsiedlungen (der Polen) 1945 und die
vertreibung der Deutschen aus 700 Jahre alten dt. Ländern nicht miteinander vergleichen, die Deutschen waren ja mit Ausnhame Oberschlesien in den Ländern
die einzige Ethnie, nennenswerte Minderheiten gabe es in Schlesien, Pommern
oder auch in Ostpreußen (dort mehr) nicht.
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#103   Tomás   15:35:08 | Montag, 16. Januar 2012
#97
Die deutschen Ostgebiete wurden nicht von Polen annektiert, weil Hitler Polen angegriffen hat, sondern als Kompensation für die durch Stalin in die Sowjtunion eingegliederte polnische Ostgebiete, die russifizierten wurden.
Jahre vor den Krieg bezeichneten politische Kreise in Polen die deutschen Ostgebiete als „altslawische Gebiete“ mit dem entsprechenden Gebietsanspruch. Der Einmarsch der National-Sozialisten in Polen war nur der Vorwand, um diesem Unrecht einen legitimen Anstrich zu geben. Hier es auch festzustellen, daß Hitler nicht alleine, sondern mit seinem Komplizen Stalin in Polen einmarschiert ist und Churchill und Roosewelt keine Friedensengel waren. Auch Frankreich war nicht daran interssiert, ein starkes Deutschland aufkommen zu lassen. Verantwortlicher für einen Krieg ist nicht alleine derjenige, der erten Schuß abgibt, sondern alle, die zu dem Kriegausbruch beigetragen haben. Aber auch wenn Deutschland der einzige Agressor gewesen wäre, wäre diese Tatsache keine Rechtfertigung für die Verbrechen, die während und nach dem Krieg an den Deutschen begangen wurden.
Das „Vergessen“ eines Verbrechens ist nicht im Sinne der Gerechtigkeit und eine Verhöhnung der Opfer. Es kann niemals die Grundlage einer echten Versöhnung sein. Daß die Vertriebenen in Deutschland gut leben, einige mindestens, ist keine Entschädigung für das erlittene Unrecht.
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#102   VanDaalen   14:22:00 | Montag, 16. Januar 2012
Pikachu, es gibt für die Situation des armen Mannes einen politischen Hintergrund – auf den spielte ich an. Darüber wird hier gestritten und falsch behauptet, und das ist das wesentliche, nicht die mildtätige Caritas in Form eines Bierchens. Dieses Handeln setze ich für jeden Christenmenschen als Voraussetzung. Sie, Pikachu, haben im Sinne eines Christenmenschen gehandelt, großes Lob dafür. Aber die Hintergründe sind es, die Menschen in derartige Situationen bringen.
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#101   Pikachu   14:09:02 | Montag, 16. Januar 2012
Hallo Van Daalen
Es steht mir fern ,mich als barmherziger Samariter hier
selbst zu loben, ich kam mir mit meinem Entenbraten
daneben eher wie der reiche Prasser vor.
Ich habe selten erlebt,das sich ein Mensch für solche
Kleinigkeiten so dankbar erweist.(Das Bier kostet umgerechnet
70 cent)
Erniedrigend war die Situation vorher, obwohl die Bedienung
ihm das Bier vermutlich sogar geschenkt hätte
(Was in Deutschland wohl kaum vorkommen würde !)
Was meinen Sie mit ihrer Frage „Es erklärt allerdings nicht…“?
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#100   VanDaalen   13:51:03 | Montag, 16. Januar 2012
Pikachu, was soll das? So wie Sie gehandelt haben hätte es hier jeder zweite getan, und das ist nicht falsch. Es erklärt allerdings nicht, warum dieser arme Mann in seiner Situation steckt, und darum geht es letztendlich. Die Karte vom Tierschutzverein hätte ich nicht weitergegeben, sie erinnert zu sehr an die Glasperlen, mit denen man sich anderswo Frauen kaufen konnte. Das ist erniedrigend.
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#99   Melusine †   13:49:12 | Montag, 16. Januar 2012
Das war bestimmt ein Rothaariger! :-@
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#98   Pikachu   13:19:32 | Montag, 16. Januar 2012
Die „drüben“ gebliebenen Deutschen haben oft schwer zu leiden.
Es war zwar nicht Schlesien sondern im Böhmerwald,erst gestern in einem Wirtshaus:
Ein alter Mann mit dünner abgetragener Kleidung steht wie ein
Waldgeist mit unsteten Augen vor Kälte zitternd zwischen Küche und Wirtsstube.
Er versucht sich bei einem Tisch mit Skifahrern mit einem Witz
einzuschmeicheln erhält aber eine wenigstens freundliche Abfuhr.
Schließlich setzt er sich bescheiden an meinen Tisch und die
Bedienung reagiert erst beim zweiten Mal und bringt ihm mit meinem
Bier und Essen ein kleines Bier.
(Ein Bier, ein Bierchen nur…auf tschechisch zur Bedienung)
Es war klar das er kein oder fast kein Geld hatte die Zeche zu zahlen.
Also lud ich ihn ein.
Er zitterte und hatte einen bösen Husten.
Nach einem Schluck Bier und der Einladung leuchteten seine
Augen auf und er sprach in perfekten Deutsch:
„Glück für die Touristen ! So viel Sonne heute !
Ich habe 40 Jahre im Holz für die Kommunisten gearbeitet,
dann arbeitslos und jetzt „privat“, also in Rente. „
Er war ganz stolz auf darauf das er „privat“ ist.
Der Herr „Privatier“ aus dem Böhmerwald hat aber nach 40 Jahren
harter Arbeit nicht mal genug Geld für sein Sonntagsbier !
Ich schenkte ihm noch eine Neujahrskarte mit deutschen Glückwünschen
vom Tierschutzverein.
Sinnend schaute er auf die Karte, nach 1/2 Stunde das kleine
Bier erst zur Hälte getrunken…
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#97   Shadow1979 †   13:17:02 | Montag, 16. Januar 2012
#96
Wenn Sie die Tagespolitik in Rundfunk und/oder Fernseh und Printmedien verfolgen, werden Sie sehr wohl Kritik der deutschen Bundesregierung am Verhalten und der Politik Israels feststellen, lesen und hören können! Man muss das nur wollen!!!
Es ist halt eine sehr unglückliche Lage wenn man als BRD Wiedergutmachung vom Polnischen Staat fordert wenn man selbst Wiedergutmachung zu leisten hat. Denn was Hitler und Konsorten in Polen und nicht nur dort verbrochen haben,ist nunmal Auslöser für alles andere.
Das mag einigen Geschichtsverdrehern nicht passen ändert aber nichts daran.
So wie es jetzt ist mit einem gezogenen Schlußstrich ohne gegenseitige Forderungen ist es eine gute Basis freundschaftlich miteinander als Nachbarn umzugehen. GUte Beziehungen zu pflegen! Niemand hätte etwas davon jetzt wieder Forderungen zu stellen! Alle Vertriebene leben gut in DE und haben marginale Erinnerungen. Niemand von denen würde zurüch gehen und für Geld solch ein zinnober zu machen ist lächerlich!
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#96   Tomás   13:06:21 | Montag, 16. Januar 2012
#94
Wie schon unter #93 geschrieben: mit massivem politischen Druck auf Polen, kann es zu einer Widergutmachung kommen. Die Inbesitznahme der deutschen Ostgebiete ist völkerrechtlich nicht möglich, weil die Regierung des deutschen „Patrioten“ Kohl, unter dem Druck der Siegermächte, die Oder-Neiße-Linie rechtsverbindlich anerkannt hat.
Es ist typisch für die deutschen Regierungen, egal welche, die sich ereifern „Israel“ Milliarden in den Rachen zu werfen und politisch bedingungslos beizustehen (dazu gehört das Verschweigen der Verbrechen der „Israelis“), wozu sie weder moralisch noch juristisch verplichtet sind, weil Deutschland dem Judenstaat in Palästina niemals einen Schaden zugefügt hat, nichts unternehmen, um die Verbrechen, die an den Deutschen begangen wurden, wieder gutmachen zu lassen.
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#95   VanDaalen   13:00:45 | Montag, 16. Januar 2012
zu 91, 93: Am besten mit einem katholischen Reichskanzler Brandenburger und einem kreuzfidelen Aussenminister Tomás. Das Apostroph über dem „a“ mäßte er allerdings noch ablegen, das sieht zu ungarisch aus und erinnert an die Zeit, als der „Kongress noch tanzte“. Tja ja, die gute alte Zeit…
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#94   Shadow1979 †   12:48:02 | Montag, 16. Januar 2012
#91
Gut das es solch eine „deutsche“ Regierung nie wieder geben wird!!!
Die Inbesitznahmen könnte nur durch Gewalt,Unrecht und dergleichen erfolgen. Dies wird niemand tun und das fordert außer den paar Monarchiespinnern auf Ihrer kruden Seite auch niemand!
Meine Fresse sind Sie bescheuert!!! Wenn man nicht wüsste das Sie das ernst meinen wäre es sehr lustig, so ist es nur krank und wahnhaft weiter nichts!
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#93   Tomás   12:47:43 | Montag, 16. Januar 2012
#89
Es ist eine Selbsverständlichkeit, daß der polnische Staat sich zu diesem Verbrechen bekennt und sich bei den Deutschen entschuldigt.
Der polnische Staat hat auch zwangsenteignetes Eigentum an die Juden zurückgegeben, wenn dieses sich im Besitz des Staates befand, so daß dadurch keine Privatpersonen geschädigt wurden. Was die Rückgabe des „enteigenetes“ Eingetum, das sich im der Hand von Privatpersonen befindet, muß die Lage differenziert gesehen werden. Z.B. kann ein Haus an die deutschen Eigentümer zurückgeben werden mit der Bedingung, daß die jetzigen Einwohner nicht „rausgeschmießen“ werden und dafür Miete zahlen müssen. Das kann problemlos geregelt werden.
Die BR Deutschland kann deswegen keinen Krieg beginnen, aber kann Polen massiv unter politischen Druck setzen. Richtig wäre es gewesen, wenn die deutsche Bundesregierung vor dem Beitritt Polens zur EU unmißverständlich gesagt hätte, daß es ohne Wiedergutmachung, dazu gehört das öffentliche Bekenntnis zu diesem Verbrechen mit der entsprechenden Entschuldigung, es keinen Beitritt gibt.
Zusammenfassen kann gesagt werden, daß die Wiedergutmachung, ohne es mit den Polen keine echte Versöhnung geben kann, machbar ist, wenn die Bundesregierung es wollte.
Auch Ratzinger, der schön brav nach Auschwitz gepilgert ist und dort den blasphemischen Spruch „Wo war Gott, als dies geschah“ von sich gegeben hat, hat mir keiner Silbe während seines Polensbesuches das Verbrechen der Vertreibung erwähnt.
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#92   Altliberal †   12:34:53 | Montag, 16. Januar 2012
Die Nachkommen wollen dort ja auch nicht leben, die gehen lieber in die BRD.
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#91   Brandenburgis   12:26:15 | Montag, 16. Januar 2012
Die Ostgebiete sind deutsch und bleiben deutsch. Eine deutsche Regierung kann sie jederzeit wieder in Besitz nehmen.
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#90   Mufelius †   12:24:41 | Montag, 16. Januar 2012
Tomas: „Es ist schon kurios, daß Leute, wie Sie, die den Spanien vorwerfen, vor 500 Jahren das Land und die Schätze der Indios geraubt und ihre „Kulturen“ zerstört zu haben, das Verbrechen der Vertreibung der Deutschen aus den Ostgebiete und die Annexion dieser Gebiete durch Polen und der Sowjetunion vor ca. 65 Jahren, befürworten.“
.
Zwischen Vorwerfen und zurückfordern ist ein nicht geringer Unterschied. NATÜRLICH war es Unrecht, die Menschen aus den ehemaligen Ostgebieten zu vertreiben, ebenso wie es Unrecht war von den Spaniern, die Indios bestohlen zu haben. Aber beides kann man nicht dadurch wieder gut machen, die jetzigen Bewohner dieser Gebiete zu enteignen oder dergleichen um das Land bzw den Gegenwert desselben an die Nachkommen der ursprünglichen Eigentümer zu geben.
.
Irgendwann isses auch ma gut. Ansonsten dürfte man so gut wie keine Grenze anerkennen, denn beinahe alles Land wurde irgenwann von irgendwem irgendeinem weggenommen.
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#89   Shadow1979 †   11:41:41 | Montag, 16. Januar 2012
#88
Er hat gar nichts befürwortet,lesen und verstehen.
Es geht doch vielmehr darum das ALLE Verbliebenen ( nur wer das noch erlebt hat) hier sesshaft sind schon seit über 65 Jahren hier leben und eine „Heimat“ gefunden haben.
Diesen Leuten muss klar sein, das Sie Ihr hab und Gut,Land NICHT ZURÜCK BEKOMMEN KÖNNEN!!! Und warum das nicht??? Ganz einfach weil DE sicherlich nicht eine Krieg wegen ödem Ackerland anfangen wird.
Die Vertriebenen können kein Recht erlangen ohne sebst wieder Unrecht an den jetzt dort wohnenden Polen zu begehen. Warum sollte man Leute aus Ihrem Haus schmeissen, die vielleicht vor 10 Jahren dort eingezogen sind!
Wieviele der Vetriebenen würden denn wieder zurück gehen?? Wohl nur die allerwenigsten! Und warum? WEIL ES IHNEN HIER GUT ERGANGEN IST UND GUT GEHT!!
Desweiteren WER NACH der Vertreibung geboren wurde, ist kein Vertriebener!!! Und das sind 50% derjenigen die sich als Vertriebene bezeichnen!!
Wer im Jahre 2012 immer noch nicht verstanden hat das er weder sein Land zurück bekommt noch sein Hab und Gut, dem ist nicht zu helfen.
Die Vertreibung war schrecklich, viele haben Ihre Lieben verloren, die kommen aber nicht zurück weil man Ommas Bauernhof zurück bekommt!
Ich frag mich allen Ernstes was man möchte?
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#88   Tomás   11:16:33 | Montag, 16. Januar 2012
#85
Man kann viel mehr Menschen ernähren, wenn riesiege Gebiete bewirtschaftet werden. Im Fall der deutschen Ostgebiete geht nicht nur um materielle Güter, sondern um Kultur, Recht und Gerechtgkeit. Es ist schon kurios, daß Leute, wie Sie, die den Spanien vorwerfen, vor 500 Jahren das Land und die Schätze der Indios geraubt und ihre „Kulturen“ zerstört zu haben, das Verbrechen der Vertreibung der Deutschen aus den Ostgebiete und die Annexion dieser Gebiete durch Polen und der Sowjetunion vor ca. 65 Jahren, befürworten.
Nicht Kreuz.net, sondern Sie und ihre linken Kosorten widersprechen sich. Man könnte diesen Widerspruch auch als Doppelmoral bezeichnen.
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#87   Shadow1979 †   10:50:45 | Montag, 16. Januar 2012
#84
Gab und gibt auch so viele Marranen in Polen gell ;-)
Meine Fresse ist das doof!!!
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#86   Lorenz   10:49:48 | Montag, 16. Januar 2012
An Shadow:
Es ging, glaube ich, um etwas anderes:
.
Nämlich um das Verhältnis vom „Geist der Versöhnung“ zum Geist der Wahrheit.
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#85   Mufelius †   10:49:41 | Montag, 16. Januar 2012
Ja Shadow. Das lustige auf diesem Portal finde ich immer diese Widersprüche: Man ist gegen Geburtenkontrolle und Einschränkung des Bevölkerungswachstums, behauptet, „man“ könnte weit mehr Menschen ernähren als es jetzt gibt, wenn alle „einfach“ auf ein bisschen verzichten würden – und dann, wenns um son Scheiss geht wie die „alte Heimat“, die keine lebende Sau mehr vermisst, weil sie das alles eh nur aus Erzählungen der Großeltern kennen, also es um etwas geht, was nichtmal ein Verzicht ist, dann kann von friedlichem Teilen plötzlich keine Rede mehr sein.
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#84   Brandenburgis   10:48:49 | Montag, 16. Januar 2012
@Lorenz. Er meinte damit allerdings „Nur die [marranische] Liebe zu Polen ist eine katholische Tugend. In Konfliktpunkten zwischen Deutschland und Polen hat er stets den polnischen Standpunkt eingenommen und er hat auch jede Art von antideutscher Lügenpropaganda gefördert und selbst betrieben.
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#83   Shadow1979 †   10:37:52 | Montag, 16. Januar 2012
Und auch wenn es den Vertriebenen in DE NICHT so gut ging wie einheimischen Deutschen, so muss doch klar gesagt werden das es Ihnen in DE wohl erheblich besser ging als in Polen oder sonstwo!!!
Über die Hälfte der Vertriebenen die sich in den Verbänden organisieren sind NACH der Vertreibung geboren! Wo bitte sind das Vertriebene????
Auch wenn es unrecht war so muss man doch einsehen das es kein RECHT in dieser Sachen geben kann ohne selbst wieder Unrecht zu begehen! Was soll DE machen Krieg anfangen wegen ödem Ackerland in Schlesien? Menschen verklagen die mit der Vertreibung nix zu tun haben,die vielleicht dort wohnen ohne zu wissen wem das vorher gehört hat,die dort selber angesiedelt wurden!
Was möchte man??? Geld? Land zurück? Wer wirklich fordert das Land zurück zu bekommen der hat nicht alle an der Murmel!
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#82   Lorenz   10:32:51 | Montag, 16. Januar 2012
An Tolerant („Schrebergartendenken“):
Hier darf man einmal ausnahmsweise Johannes Paul II. zitieren. In seiner Ansprache in Otranto, am 5.10.1980 sagte der Selige:
„Die Liebe zu seiner irdischen Heimat ist eine christliche Tugend.“
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#81   Brandenburgis   10:06:12 | Montag, 16. Januar 2012
Immerhin ist es doch wohl kein Zufall, daß gerade diese Linie die Wirren des Jahrhunderts überstanden hat und noch heute als „Grenze“ herhalten muß, obowohl die Staaten, die diese Grenze oktroyiert haben, gar nicht mehr existieren.
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#80   FreiherrvonderTrenck   10:04:25 | Montag, 16. Januar 2012
Pawelka! Ab nach Polen! Der heißt doch schon so!
:-*
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#79   Melusine †   09:11:36 | Montag, 16. Januar 2012
Anno – Es kommt auf den Blickwinkel an. ^-^
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#78   Anno   08:43:47 | Montag, 16. Januar 2012
Was hat dieser Artikel mit Katholizismus und Christentum zu tun???
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#76   Guntram   06:35:49 | Montag, 16. Januar 2012
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#75   Altliberal †   23:49:00 | Sonntag, 15. Januar 2012
Sie hören Stimmen? :-]
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#74   Sinah   23:44:50 | Sonntag, 15. Januar 2012
FSSPX:
„Man hört immer wieder Stimmen, die behaupten: Das Religionstreffen von Assisi ist gar nicht so schlimm… Das ist ein einmaliges Ereignis, das von der Öffentlichkeit bald wieder vergessen wird.“
„Man“ hört! Diese Stimmen hört „man“ in der Tat von der Fsspx: Gar nicht so schlimm, denn es gibt „einen Lichtblick“. Der Papst spricht „kein gemeinsames Gebet, keine religiösen Gesten…Das ist schon ein kleiner Schritt in die richtige Richtung…“ So die Priesterbruderschaft! Als ob der Skandal nicht schon genug wäre, wenn der Papst den Assisi-Greuel von 1986 wiederholt und zur Erinnerungsfeier in Assisi an hl. Stätte die Götzendiener einfinden läßt und er der Welt kund gibt, daß die Religionen „ein wichtiger Faktor der Einheit und des Friedens für die Menschheitsfamilie (!) sein könnten!“
Zum einen gab der Papst am 1.1.2011 seine Absicht sehr wohl kund, ein interreligiöses Friedensgebet in Assisi abhalten zu wollen! Und dieses Friedensgebet gab es auch in Assisi, getarnt mit den Ratzinger-Drehs: Götzendienst erlaubt, nur dieses Mal „getrennt“.
„Nach einer einfachen…Mahlzeit… folgte ein eigentümliches Gebet für den Frieden – zeitgleich, nicht gemeinsam. Die Delegationen zogen sich im Gästehaus des Klosters in getrennte Räume zurück […]. So meditierten die Buddhisten jeweils allein in einem Raum für sich, die Muslime beteten jeweils allein in einem Raum für sich und die Christen beteten jeweils allein in einem Raum für sich.“
Also GEBET durch Muslime und Buddhisten?
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#73   Altliberal †   23:44:32 | Sonntag, 15. Januar 2012
Erwecke täglich die drei göttlichen Tugenden: Glaube, Hoffnung und Liebe, wodurch du dich an Gott hingibst und deine Sehnsucht nach Vereinigung mit ihm ausdrückst. – Kannst du andere belehren und unterrichten, so tue es mit Freuden, aber in Demut und ohne Aufdringlichkeit.
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#72   clarissa colonia   23:37:53 | Sonntag, 15. Januar 2012
Ach sinaita, Sie sind die fleischgewordene Antwort auf Robert Lembkes Frage, „Welches Schweinderl hätten’s denn gern?“
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#71   Altliberal †   23:32:11 | Sonntag, 15. Januar 2012
Der HEILIGE GEIST wirkt immer in der heiligen Kirche bis ans Ende der Welt. Er ist es, der durch die Glaubensboten und Priester redet und Zeugnis gibt für unseren Heiland Jesus Christus, gemäß dessen Worten: „Der Geist der Wahrheit wird von mir Zeugnis geben.“ Höre deshalb gerne das Wort Gottes und bewahre es im Herzen und lebe vor allem nach seinen Vorschriften. O:)
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#70   Sinah   23:29:22 | Sonntag, 15. Januar 2012
Der Mantel des Verschweigens ausgebreitet:
FSSPX-Website:
„Nach der Wahl von Barak Obama soll ein Kongressabgeordneter gesagt haben: ‘Ich gehe jetzt nach Hause und schaue in der Bibel nach, ob er der Antichrist ist.’ Nach dem gestrigen Religionstreffen 2011 in Assisi hat man große Lust, das gleiche zu tun. Nachsehen, wann der Antichrist kommt.“
Und schon wird alles umgedreht! Der Abgeordnete will zuhause in der Bibel nicht nachschauen, WANN der Antichrist kommt. Der Abgeordnete will in der Bibel nachschauen, ob der Neugewählte der Antichrist ist. Wenn Sie, P. Steiner, Lust haben, nach dem Assisitreffen das gleiche zu tun heißt das, nachsehen ob die Konzilssektenhäupter die Antichristen sind. Jedenfalls stuft Lefebvre sie in diese Kategorie ein. 1 Joh. 2,18: „Kinder, die letzte Stunde ist da. Wie ihr gehört habt, kommt der Antichrist. Schon jetzt sind viele Antichristen aufgetreten…IHR WISST, DASS AUS DER WAHRHEIT KEINE LÜGE HERVORGEHT.“
„Vorsicht: Es geht jetzt nicht darum, mit schweren Haubitzen auf den Papst loszudonnern.“
Hat Christus nicht gedonnert?: „Wehe euch, ihr Schriftgelehrten, ihr Heuchler. Ihr verschließt das Himmelreich vor den Menschen…"„Wehe euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr gleicht übertünchten Gräbern…“ „Ihr Schlangen, ihr Natternbrut, wie wollt ihr der Verurteilung der Hölle entgehen?“ (Mtth. 23) Für P. Steiner: Assisi keine Religionsvermischung.
Er will nicht begreifen, wie widersprüchlich er zu vermischen versteht.
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#69   Melusine †   23:28:39 | Sonntag, 15. Januar 2012
Polen raus! Und Rothaarige! :-@ /:~
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#68   Altliberal †   23:26:43 | Sonntag, 15. Januar 2012
Der Frieden der Seele entspringt einem guten Gewissen. Der Böse hat nicht Rast noch Ruhe. Er selbst hat keinen Frieden und gönnt ihn auch anderen nicht.
:-)
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#67   clarissa colonia   23:25:26 | Sonntag, 15. Januar 2012
„Die Einwanderer werden ‘‘deutsch’’ nur haben wollen, solange sie davon zehren werden“ …
.
Nun, deutsche Grammatik und Rechtschreibung sind Ihre Zehrung immerhin nicht …
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#66   FreiherrvonderTrenck   23:23:10 | Sonntag, 15. Januar 2012
Ab mit dem Pawleka nach Polen!!!
:-*
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#65   Melchisedek   23:19:12 | Sonntag, 15. Januar 2012
Nicht nur Schuldbewusstsein zeichnet die Gegner der Vertriebenen aus, sondern Schuldwahn inkl. vorsätzlicher und absichtlicher Geschichtsfälschungen.
+
Was Thierse hier oben- typisch für einen Vertreter der demographisch, kulturell vor dem Untergang und sozial vor dem Auseinanderbrechen stehenden BRD- kundtat, ist absolut verfassungswidrig, weil das Strafrecht Schuld des Einzelnen kennt und keine Kollektivschuld. Was Hitler auf die Juden anwendete, kehrt Thierse als absoluter VerfaSSungsfeind, als gleichzeitiger stellv. Bundestagspräsident ( das lässt doch tief blicken ) nicht etwa in sein Gegenteil um bei seinen ‘‘Kampf gegen rechts’’- rechtswidrigen Polizei-Blockaden ‘‘Menschenrechts für alle’’, sondern ‘‘Kolletivstrafen für Deutsche’’
Wieso er sich dann als erstes nicht mal seine fette schuldige- Pension kürzt ?
3. Die Vertreibungen aus dem deutschen Osten war die größte Vertreibungsaktion der Geschichte: Wie berichtet, sind wir heute so ‘‘weit’’, das Westerwelle in Königsberg den sowjetischen Soldaten gedenkt, ohne eine Silbe über die Vertriebenen, Verhungerten Deutschen, die Wolfskinder in Litauen, die zumeist starben oder durch Betteln als wracks überlebten, zu verlieren.
Merkel sitzt auf dem roten Platz und nimmt die Parade des Ehrengedenkens der Rotarmisten teil zum großen Sieg der Sowjetunion.
Gott sei Dank geht dieses dekadente, von Selbsthass zerfressene Volk demographisch unter. Die Einwanderer werden ‘‘deutsch’’ nur haben wollen, solange sie davon zehren werden
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#64   Melusine †   23:05:47 | Sonntag, 15. Januar 2012
Gotcha =D>
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#63   Palpatina reloaded †   23:02:52 | Sonntag, 15. Januar 2012
Musel? Hmmm… Musel 11? =D>
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#62   Melusine †   22:59:34 | Sonntag, 15. Januar 2012
Palpatina, ich glaube, er hat die Medikation eingestellt und muss sich nun seinen anderen Persönlichkeiten, den Zerebralsockenpuppen, stellen. Vielleicht ist da auch ein „Musel“ drunter. :-]
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#61   Palpatina reloaded †   22:56:37 | Sonntag, 15. Januar 2012
@Melusine
Die Transe Amefist hab ich jetzt aber schon lange nicht mehr gelesen hier. Wird wohl bei M.s zu Hause gegenwärtig viel gerubbelt.
;-)
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#60   Melusine †   22:55:22 | Sonntag, 15. Januar 2012
Ich komme noch immer nicht über Fist-Lady hinweg. Disgusting! :-!
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#59   clarissa colonia   22:54:24 | Sonntag, 15. Januar 2012
„Es zeichnet ein Kulturvolk zweifellos aus, sich den dunklen Seiten seiner Vergangenheit zu stellen, sie aufzuarbeiten und daraus Lehren für die Zukunft zu ziehen.“
.
Na das ist doch hier mal ein Wort! – Wahrscheinlich aber hat der Veröffentlicher die Implikationen nicht ganz bedacht, denn die Kamarilla der hurrapatriotischen Zuschreiber wird glatt leugnen, dass es in der jüngeren Deutschen Geschichte (z. B. zwischen 1933 und 1945) „dunkle Seiten“ gegeben hat …
.
Es wird sich weisen …
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#58   valen-tin   22:49:51 | Sonntag, 15. Januar 2012
Ach, Guntram geht auch einfach über Fragen hinweg. Das lässt tief blicken.
Beweise hat er keine. Erklärungen hat er keine… Merkwürdig finde ich das nicht mal.
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#57   White Woman   22:19:31 | Sonntag, 15. Januar 2012
AMG: das ist schon richtig, was sie da schreiben. Aber dieses penetrante Gefrage bringt kein Stück weiter, außerdem ist das hier auch nicht der richtige Tröd.
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#56   Antonio Michele Ghislieri   22:11:30 | Sonntag, 15. Januar 2012
@White Woman
#55
Begehrlichkeiten wachsen halt immer, wenn etwas verschwiegen wird. Anderseits wird man zum Bundespräsidenten gewählt, zur First Lady aber nicht.
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#55   White Woman   22:00:14 | Sonntag, 15. Januar 2012
Guntram: wie wäre es wenn du mal Ruhe gäbest. Was hat dich das Vorleben der Firstlady anzugehen????
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#54   Guntram   21:55:22 | Sonntag, 15. Januar 2012
nannte sich die Kebse früher Lady Viktoria, so wurde hier ein Beitrag tituliert. Warten wirs ab, die Geschichte ist bald druckreif:
web.archive.org/web/20060616034617/www.chateau-club.de/ladies/viktoria1.php#
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#53   Antonio Michele Ghislieri   21:44:31 | Sonntag, 15. Januar 2012
@Brandenburgis
Linien, die nach englischen Ministern benannt sind, sind es nicht wert erwähnt zu werden.
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#52   Melusine †   21:30:00 | Sonntag, 15. Januar 2012
Und ich habe mein Weingut im Elsass verloren. :'(
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#51   Brandenburgis   21:26:24 | Sonntag, 15. Januar 2012
Polen hat keine Ostgebiete verloren. Östlich der Curzon LInie war ruthenisch-ukrainsiches Siedlungs- und Sprachgebiet.
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#50   wickerl   21:23:53 | Sonntag, 15. Januar 2012
meine Vorfahren kommen aus Schlesien, und die wenigen Verwandten die geblieben sind, es wurde in den letzten Jahrzehnten fleißig verhütet, und die Zahl aller schrumpfte, von Vermehrung kann keine Rede sein, von denen geht keiner dort hin zurück, die Leute haben keine Lust ihren Wohlstand aufzugeben und dort die Versäumnisse der letzten Jahrzehnte nachzuholen. Außerdem hat Polen seine Ostgebiete ebenso verloren, und hat Deutschland nämlich seine Superspeerspitze Preußen Polen ohnehin dreimal geteilt. Was war das noch für ein nettes Deutschland als dessen Bürokratie noch rheinisch und nicht preußisch war, ich gäbe viel dafür wenn Merkel heute noch eine Ossi wäre.
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#49   Melusine †   20:59:25 | Sonntag, 15. Januar 2012
Ich habe „Fist-Lady“ gegoogelt. Ihgitt! Was geht nur in euren Köpfen vor?! /:~ :-!
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#48   Brandenburgis   20:35:49 | Sonntag, 15. Januar 2012
Völlig richtig, was der elendeste Sünder oben sagt.
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#47   Guntram   20:27:57 | Sonntag, 15. Januar 2012
nun da haben sicherlich kritische Journalisten im club Chateau recherchiert: web.archive.org/web/20060616034617/www.chateau-club.de/ladies/viktoria1.php#
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#46   Melusine †   20:26:48 | Sonntag, 15. Januar 2012
Was ist eine Fist-Lady? :'(
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#45   Guntram   20:25:59 | Sonntag, 15. Januar 2012
wie kann ein Bundespräsident noch von „Moral“ und anderen hehren Zielen sprechen, wenn er als Kebse eine Dirne hat. Es ist eine Frage der Zeit bis auch vermeintlich „seriöse“ Medien das publik machen, die Sache ist schon fertig für den Druck.
web.archive.org/web/20060616034617/www.chateau-club.de/ladies/viktoria1.php#
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#44   valen-tin   20:09:17 | Sonntag, 15. Januar 2012
„Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse (SPD) vermißte in einer Bundestagsdebatte das Bekenntnis zu der massenhaften Vertreibung anderer Völker durch Deutsche, vergaß allerdings den Hinweis, daß alle wieder zurückkehren konnten.“
Super. Die Frage, die sich stellt ist doch: Welche der hier in Frage stehenden Gebieten gehörten denn vor der Besetzung zu Deutschland?
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#43   Rudi Mentär †   20:09:06 | Sonntag, 15. Januar 2012
# 26 Melusine: Die Pom-, die Pom-, die Pompadour ist eine schöne Ha-Ha-Ha (…), gepriesen sei ihr Name. Sorry :-] :-] :-]
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#42   Tolerant   20:04:43 | Sonntag, 15. Januar 2012
Die meisten Deutschen und Polen verstehen sich heute gut.
Der gemeinsame Friede zählt.
.
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#41   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   20:00:34 | Sonntag, 15. Januar 2012
#32 Guntram
Können Sie es beweisen, dass es um Victoria Frau Wulf handelt? Wenn nicht begehen Sie Verleumdung. Das Internet ist nicht so anonym wie Sie denken mögen.
.
#21 Tomás
Haben die Deutschen alles beglichen, was sie den Polen angetan haben? Können Sie die 2 Millionen Tote, die es bei den Vertreibungen der Deutschen aus Polen gegeben haben soll, belegen?
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#40   Rudi Mentär †   19:58:39 | Sonntag, 15. Januar 2012
# 35 Sünderlein: von wem bitte ist welches „Deutsche Reich“ besetzt? Hä? Und was ist bitte an diesem Artikel nur entfernt katholisch? Oder gar christlich????????? :-! :-! :-!
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#39   Melusine †   19:58:13 | Sonntag, 15. Januar 2012
Was ist denn eine Fist-Lady? o.O
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#38   Tolerant   19:58:11 | Sonntag, 15. Januar 2012
Es ist schon erstaunlich, wenn sich Leute allumfassend (katholisch)nennen, und in Schrebergärten denken.-
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#37   valen-tin   19:54:44 | Sonntag, 15. Januar 2012
@guntram: Ist „fist lady“ nun eigentlich Αbsicht. Einmal lass ich ja als Versehen durchgehen.
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#36   Rudi Mentär †   19:54:40 | Sonntag, 15. Januar 2012
# 25 Guntram: mit deiner Fixierung auf „die mit dem Wulff tanzt“ bist Du eindeutig in falschen Tröt…
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#35   Elendester Sünder   19:53:07 | Sonntag, 15. Januar 2012
Tomás,
die Streitkräfte des Deutschen Reiches haben kapituliert. Das Deutsche Reich ist besetzt. Es gibt keinen Friedensvertrag. Die Selbstverwaltungen der BRD und DDR waren und sind nicht souverän. Die Grenzen werden erst bei kommenden Friedensverhandlungen verbindlich ausgehandelt werden. Was bis dahin Marionetten wie Kohl, Adenauer oder Frahm alias Brandt gesagt oder getan haben, erfüllt vielleicht Tatbestände des Verrats, führt aber keineswegs dazu, daß Gebiete „definitiv“ verloren wären.
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#34   Tolerant   19:49:28 | Sonntag, 15. Januar 2012
Seit wann sind Muslime Heiden?- Haben sie nicht Abraham zum Vater? –
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#33   Rudi Mentär †   19:48:43 | Sonntag, 15. Januar 2012
# 1, 2: war mein erster Gedanke :-] :-] :-]
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#32   Guntram   19:35:07 | Sonntag, 15. Januar 2012
ziemt es sich nun für eine Fist-Lady so eine Vergangenheit zu haben oder nicht? Wird man als Bundespräsident nicht erpressbar mit so einer Kebse an der Seite?
web.archive.org/web/20060616034617/www.chateau-club.de/ladies/viktoria1.php#
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#31   Tolerant   19:33:02 | Sonntag, 15. Januar 2012
Was nützt es uns, Verbrechen gegen Verbrechen aus der Vergangenheit einander vorzuhalten? Nichts. Es haben doch alle Nationen gesündigt.-
Nennen nicht die Katholiken die Mutter Jesu die „Friedenskönigin“ ?
Die Liebe trägt das Böse nicht nach.
Wir brauchen alle mehr Liebe.
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#30   Melusine †   19:29:26 | Sonntag, 15. Januar 2012
Jolanda, kusch. Hier geht es um Schlesien, nicht um deinen Islamhass. :-@
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#29   Jolanda   19:29:00 | Sonntag, 15. Januar 2012
Apropos Geschichtsfälschung
Der Fall Konstantinopels an die MoHammeldaner:
michael-mannheimer.info/…dlandes-entschieden/
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#28   Melusine †   19:28:35 | Sonntag, 15. Januar 2012
#27 Es ist doch ganz natürlich und klar. Solche brisanten und delikaten WKII-Peripheriethemen anzuschneiden ist nicht „chique“, und da müsste man auch moralisch diskutieren, inwieweit das nun gerechtfertigt war, oder nicht. Eines ist jedoch Fakt, dass es völkerrechtswidrig war und eigentlich immernoch thematisiert und in dem Maße aufgehoben werden, als Vertriebene und Hinterbliebene sachgemäß entschädigt werden. Es ist schon dreist, wenn Polen die Enteignung Vertriebener mit dem Argument rechtfertigt, die Hinterlassenschaften wären „verlassen“. Eine bodenlose Frechheit, erst vertreibt man die Leute gewaltsam, dann bezeichnet man Zurückgelassenes als „verlassen“ und somit darf es sich jeder nehmen, der will. :-@
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#27   Tomás   19:25:21 | Sonntag, 15. Januar 2012
#22
Die Vertreibung war nicht nur Völkerrechtswidrig, sondern ein Verbrechen, das 2 Millionen Menschen das Leben gekostet hat. Es ist schon kurios, daß Frau Merkel, die ständig von dem „Holocaust“ spricht, versucht, dieses Verbrechen totzuschweigen.
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#26   Melusine †   19:23:49 | Sonntag, 15. Januar 2012
Jaja, Guntram. Eine wahre Madame de Pompadour.
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#25   Guntram   19:21:37 | Sonntag, 15. Januar 2012
Wann wird es endlich thematisiert, dass unsere Fist-Lady in Bellevue eine Skandalnudel ist:
web.archive.org/web/20060616034617/www.chateau-club.de/ladies/viktoria1.php#
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#24   kritischer Katholik   19:20:20 | Sonntag, 15. Januar 2012
Tomas war für die Wiedereingliederung und keiner hat auf ihn gehört.
Schrecklich!
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#23   Guntram   19:18:36 | Sonntag, 15. Januar 2012
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#22   Melusine †   19:15:38 | Sonntag, 15. Januar 2012
Aber dennoch müssen alle zugeben (sogar ich), dass die Bierut-Dekrete völkerrechtswidrig waren. Wer das nicht akzeptiert, der verschließt die Augen vor der Wahrheit. :-@
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#21   Tomás   19:14:52 | Sonntag, 15. Januar 2012
#17
Ich war vor der Teil-Vereinigung Deutschlands für die die Wiedereingliederung der deutschen Ostgebiete. Diese gingen leider „dank“ der Feigheit und Labilität von Kohl gegenüber der Siegermächte definitiv verloren. Damit hat Deutschland gegenüber Polen keine Gebietsansprüche mehr. Hat jedoch einen Anspruch auf Wiedergutmachung für das Verbrechen der Vertreibung.
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#20   Tolerant   19:13:08 | Sonntag, 15. Januar 2012
#19
Solche Wünsche können nicht einmal die Himmlichen erfüllen. –
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#19   Brandenburgis   19:11:39 | Sonntag, 15. Januar 2012
Sowohl Polen als auch die BRD gehören komplett weg.
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#18   Tolerant   19:11:34 | Sonntag, 15. Januar 2012
Über Polen und Deutsche scheint dieselbe Sonne.
Für Katholiken ist die Versöhnung kein Problem, denn sie beruht nicht auf Rechthaberei und historischen Tatsachen, sondern auf dem gemeinsamen Glauben.
Im übrigen glaube ich, mehr zu lieben.
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#17   Melusine †   19:08:06 | Sonntag, 15. Januar 2012
Tomás – Also sind Sie für die Auflösung Polens und die Inkorpoierung der Gebiete in das deutsche Territorium?
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#16   Tomás   19:06:46 | Sonntag, 15. Januar 2012
#13
Es kann nur Frieden geben, wenn es zu einer echten Versöhnung kommt und dieser kann nur auf Recht und historischen Tatsachen basieren. Was hier praktiziert wird, ist Anbiederei bei den Polen.
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#15   Palpatina reloaded †   19:00:24 | Sonntag, 15. Januar 2012
Nen Korridor bis Rom brauchen wir auch. Schliesslich ist es das Heilige Römische Reich! O:)
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#14   Melusine †   19:00:11 | Sonntag, 15. Januar 2012
Erst dann, Tolerant, wenn Polen die Grenzen vor 1918 wieder anerkannt hat! WIr befördern sie mit einem Arschtritt hinaus! /;!
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#13   Tolerant   18:59:13 | Sonntag, 15. Januar 2012
Das Vergangene ist vergangen. Die Gegenwart braucht Menschen, die aufeinander zugehen und gemeinsam Europa weiter friedlich gestalten.
.
Polen und Deutsche leben in Frieden und Freiheit zusammen.
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#12   FreiherrvonderTrenck   18:58:57 | Sonntag, 15. Januar 2012
Borussia ist Meister, oleeee,oleeee!!!!!!!!!!!!!!!!
:-D
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#11   Melusine †   18:57:46 | Sonntag, 15. Januar 2012
Die Schweiz wird natürlich in das Mutterland inkorporiert. Genauso wie Österreich mit Ungarn. Das Elsaß kommt auch wieder zurück, Eupen-Malmedy bis St. Vith ebenso. /;!
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#10   Palpatina reloaded †   18:55:57 | Sonntag, 15. Januar 2012
Ich bin ja für die Grenzen von vor 1291… also vor der Leibeigenenrevolte in dem heute zu Unrecht so genannten Staatsgebilde „Schweiz“. [-(
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