(kreuz.net) Was haben die Vertriebenen aus ihrem Schicksal gemacht und was haben sie erreicht?
Diese
Fragen zu stellen, gebietet sich insbesondere zu einer Zeit, die durch das zunehmende Abtreten der Erlebnisgeneration
geprägt ist.
Unter dem Durchschnitt der Gesamtbevölkerung
Die erste Frage kann schnell und einfach
beantwortet werden: Die Vertriebenen sind Teil der Gesellschaft im verbliebenen Deutschland geworden.
Sie haben das Land mit aufgebaut und sich integriert.
Schlechtere Startbedingungen gegenüber Einheimischen
wurden mit Energie und Zielstrebigkeit kompensiert.
Lastenausgleich sowie andere Förderungen konnten
allerdings die Vorteile der Einheimischen – zum Beispiel Grundeigentum und gewachsene Beziehungen – nicht
ausgleichen.
So fanden sich die Vertriebenen in einem hohen Anteil im öffentlichen Dienst wieder.
Wie
drei Wirtschaftswissenschaftler nachgewiesen haben, lagen ihre Einkommen über Jahrzehnte deutlich unter
dem Durchschnitt der Gesamtbevölkerung.
Nur Enttäuschungen
Was die übrigen Ziele betrifft, ist die
Bilanz unvergleichlich schlechter. Den Erfolgen im sozialen Bereich stehen ansonsten nur Enttäuschungen
gegenüber.
Den Versprechungen, die Rechte der Vertriebenen zu vertreten, folgte Zug um Zug die Rücknahme
der Zusagen, bis schließlich Politik gegen die Vertriebenen gemacht wurde.
Inzwischen gibt es starke
politische Kräfte, die den offenen Kampf gegen die Opfer der Vertreibung aufgenommen haben.
So wird
die Vertretung ihrer Rechte gegenüber den Vertreiberstaaten abgelehnt. Wer von den Vertriebenen Ansprüche
anmeldet, wird als Störer des Verständigungsprozesses gebrandmarkt.
Auch das Gedenken stört.
Zweifelhafte
Vergangenheitsbewältigung
Viele setzen deshalb seit Jahren auf das Gedenken, das – sozusagen als Ersatz –
wenigstens die Erinnerung wachhalten soll.
Es zeigte sich aber sofort, daß in Deutschland nicht möglich
ist, was in anderen Ländern als selbstverständliche Pflicht gilt – in Würde der Opfer des eigenen Volkes
zu gedenken.
Wer danach fragt, wieso die Deutschen sich in dieser Frage fundamental von anderen Völkern
unterscheiden, wird schnell fündig.
Denn es kann niemandem entgangen sein, mit welcher Intensität Vergangenheitsbewältigung
bei uns betrieben wurde, das heißt, die Behandlung der NS-Zeit.
Es zeichnet ein Kulturvolk zweifellos
aus, sich den dunklen Seiten seiner Vergangenheit zu stellen, sie aufzuarbeiten und daraus Lehren für
die Zukunft zu ziehen.
Verordnete Schuldgesinnung
Wie ein Übermaß dieser Aufarbeitung wirken kann,
offenbart sich bei den Gegnern der Vertriebenen.
Ein überbordendes Schuldgefühl, herausgebildet aus
einseitiger Vermittlung von Geschichte, verschüttet den Blick für die eigenen Opfer und führt zu einem
gebrochenen Verhältnis zum eigenen Volk.
So wird jegliches Unterfangen, Erinnerungsprojekte der Vertreibung
ins Leben zu rufen, als ein Angriff auf die verordnete Schuldgesinnung gesehen, was dann heftige Reaktionen
auslöst.
Diskussionen um das „Zentrum gegen Vertreibungen“, die Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“,
einschließlich der Besetzung ihres Stiftungsrats und bei dem Beschluß des Bundestages für einen Gedenktag
an die Vertreibung, zeigen dies auf.
Der 60. Jahrestag der Charta der deutschen Heimatvertriebenen löste
die gleiche Empörung aus.
Schuldbewußtsein dominiert die Gegner der Vertriebenen.
Man rechtfertigt
die kollektive Bestrafung
Die verwendeten Argumente legen dabei offen, daß es in der Tat um ein verqueres
Weltbild mit einer eindimensionalen Moral geht, das auch unsinnige Argumente hervorbringt.
Die Aufrechnung
vorausgegangener deutscher Taten mit der völkerrechtswidrigen Vertreibung steht dabei obenan.
Von Ursache
und Wirkung ist die Rede oder vom Zivilisationsbruch durch den Holocaust, der auf die Deutschen zurückschlug.
Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse (SPD) vermißte in einer Bundestagsdebatte das Bekenntnis zu
der massenhaften Vertreibung anderer Völker durch Deutsche, vergaß allerdings den Hinweis, daß alle
wieder zurückkehren konnten.
Im übrigen sah er Flucht und Vertreibung als Ergebnis dessen, daß Deutsche
andere zu Opfern gemacht haben.
Völkerrecht und Menschenrecht scheinen demnach nicht zu bestehen.
Weil
Deutsche Verbrechen begangen haben, darf man sie nach Thierse kollektiv bestrafen, nach Schuld des Einzelnen
ist nicht zu fragen.
Geschichtliche Abläufe als physikalische Gesetze?
Die Rechte des Individuums gehen
unter in der Kollektivschuldthese. Das ist ein erschreckendes Verständnis von Menschenrecht und Grundgesetz.
In der Bonner Ausstellung des Hauses der Geschichte „Flucht, Vertreibung, Integration“ verstieg man sich
sogar zu der Aussage, Adolf Hitler († 1945) habe den Startschuß für all das gegeben, was nach dem Krieg
über das deutsche Volk hereingebrochen sei.
Danach vollziehen sich geschichtliche Abläufe also nach
physikalischen Gesetzen und sind nicht Ergebnisse von Entscheidungen politisch Verantwortlicher.
Genauso
verhält es sich mit der Aussage, die Vertreibung sei eine Kriegsfolge.
Warum erhebt sich nur Protest,
wenn die Vorsitzende der Linken die Mauer als Kriegsfolge bezeichnet?
Die Vertreibung wird relativiert
Wenn wir sehen, wie die Vertreibung immer wieder relativiert, ja geradezu als verständliche Reaktion
der Vertreiber dargestellt wird – und dies sogar in staatlichen Ausstellungen – fühlen wir dies als Beleidigung.
Die ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’ schrieb zu Guido Kopps Fernsehfilm „Die Flucht“, daß in jedem Fall
Schadensbegrenzung betrieben wurde.
Deutsche Opfer dürfen nie in die Nähe dessen kommen, was Deutsche
verursacht haben, hieß es treffend.
Ostdeutschland wird vergessen
Der erzieherische Ansatz, die politische
Instrumentalisierung durchzieht alles, was in Ausstellungen staatlicher Institutionen zu sehen ist.
Wenn
bei Einheitsfeiern die Opfer der Vertriebenen und der Verlust Ostdeutschlands als Preis für die Einheit
unerwähnt bleiben, ist dies geschichtslos.
Gesteigert wird diese Geschichtslosigkeit meist noch durch
Überblicke über deutsche Geschichte, in denen es nur heißt, Deutschland wäre nach dem Krieg in vier
Besatzungszonen aufgeteilt worden.
Daß die deutschen Ostgebiete, bei Vertreibung der Deutschen, unter
polnische und sowjetische Verwaltung gestellt wurden, fehlt zumeist.
Es bedurfte erst einer Intervention
von Bundestagspräsident Norbert Lammert, daß dieser Mangel in einem Zugang zum Deutschen Bundestag korrigiert
werden konnte.
Ständige Einmischungen aus Warschau
Man kann darüber streiten, was unserem Anliegen
mehr schadet, die Gegner im eigenen Lande oder die Interventionen aus Polen.
Die ständigen Einmischungen
aus Warschau, Stichwortgeber kommen oft aus Deutschland, wären sicher kein großes Problem, wenn sie
nicht bei uns von Politikern und Medien aufgenommen würden.
So gewinnt polnischer Einfluß hier an Boden.
Polen sitzen bei allen Entscheidungen über deutsches Gedenken mit am Tisch.
Wohlgefälligkeit gegenüber
den Vertreibern ist deshalb auch der Leitgedanke, der die Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“
dominiert, verpackt in Formulierungen wie: Das Gedenken an die Vertreibung soll im Geiste der Versöhnung
wach gehalten werden.
Also keine wirklichkeitsnahe Schilderung der Vertreibung, dagegen eine Geschichtsvermittlung,
die Abstriche an der Wahrheit zuläßt.
Staatlich kontrolliertes Gedenken
Was als Befreiung aus einem
Tabu erhofft wurde, wird so zur Enttäuschung.
Es war ein geschickter Schachzug der SPD in der großen
Koalition, eine staatliche Stiftung mit der CDU/CSU zu vereinbaren, damit das Gedenken einzuhegen und
in staatliche Hand zu bringen, das „Zentrum gegen Vertreibungen“ des ‘Bundes der Vertriebenen’ auszuhebeln
und auf Wanderausstellungen zu begrenzen.
Der Mantel des Verschweigens bleibt ausgebreitet.
Er wird
zwar teilweise gelüftet. Die häßlichen Seiten eines geschichtlichen Geschehens können aber zugedeckt
werden.
Das ist für die Vertriebenen nach allen Enttäuschungen ein weiterer Tiefschlag.
An eine Reparatur
der vorgelegten Konzeption ist nicht zu glauben.
Für den engagierten Teil unserer Schicksalsgefährten
muß dies aber Ansporn sein, sich noch deutlicher zu Wort zu melden.
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109 Lesermeinungen
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#109 armes schwein 16:29:38 | Dienstag, 17. Januar 2012
Clarissa aus Köln: im gegensatz zu Dir habe ich armes Schwein diesen Namen nur als Aliasnamen, mit deinem
Kommentar zu meinen geschichtlichen Fakten steht dir mein Aliasname aber als wirklicher Name zu, liebes
armes Schwein! Deines Nichtwissens Blässe ist so hell wie die Haut des armen (Haus)schweins, deine Bemerkungen
zu Tippfehlern sind natürlich nicht angebracht, nur ist zu erkennen, daß du ein „Deutsch sein“ für
verfehlt hältst, hoffentlich lebst du schon in bestimmten Straßen Köln-Mülheims, dort braucht du es
(Deutsch sein) nämlich nicht mehr! Armes Schwein, armes Deutschland, armes Köln!
Ach du armes Schwein, was hast du nur verbrochen … . Eigentlich müsste man nicht den Kopf schütteln,
sondern laut lachen, wenn das Deutschtum in gebrochenem Slawo-Germanisch verteidigt wird …
#104 armes schwein 20:37:18 | Montag, 16. Januar 2012
Nein, Thomás, aao iat es nicht! Die angebliche Kompensation gab es eigentlich nicht, da die poln. „Ostgebiete“
ja nur von 1922 (Vertrag v. Riga) bis 1939 bei Polen waren, es waren ukrain. u. weißruss. Gebiete mit
einer Gesamtbevölkerung von ca 18 Mio., davon waren nur etwa 1,5 – 2 Mio. Polen, also eine klare Minderheit!
Lenin und andere Sowjets sprachen 1922 bei vertragsunterzeichnung immer davon, daß sie sich diese Gebiete
bei nächster Gelegenheit v. Polen zurückholen würden, was ja dann Stalin auch 1939 tat. Die Polen hatten
also gar keinen moralischen Anspruch auf diese Beherrschung der Weißrussen u. Ukrainer, zudem hatten
sie sie nur wenige Jahre im „Besitz“. Deshalb kann man ja auch die beiden Umsiedlungen (der Polen) 1945
und die vertreibung der Deutschen aus 700 Jahre alten dt. Ländern nicht miteinander vergleichen, die
Deutschen waren ja mit Ausnhame Oberschlesien in den Ländern die einzige Ethnie, nennenswerte Minderheiten
gabe es in Schlesien, Pommern oder auch in Ostpreußen (dort mehr) nicht.
#97 Die deutschen Ostgebiete wurden nicht von Polen annektiert, weil Hitler Polen angegriffen hat, sondern
als Kompensation für die durch Stalin in die Sowjtunion eingegliederte polnische Ostgebiete, die russifizierten
wurden. Jahre vor den Krieg bezeichneten politische Kreise in Polen die deutschen Ostgebiete als „altslawische
Gebiete“ mit dem entsprechenden Gebietsanspruch. Der Einmarsch der National-Sozialisten in Polen war nur
der Vorwand, um diesem Unrecht einen legitimen Anstrich zu geben. Hier es auch festzustellen, daß Hitler
nicht alleine, sondern mit seinem Komplizen Stalin in Polen einmarschiert ist und Churchill und Roosewelt
keine Friedensengel waren. Auch Frankreich war nicht daran interssiert, ein starkes Deutschland aufkommen
zu lassen. Verantwortlicher für einen Krieg ist nicht alleine derjenige, der erten Schuß abgibt, sondern
alle, die zu dem Kriegausbruch beigetragen haben. Aber auch wenn Deutschland der einzige Agressor gewesen
wäre, wäre diese Tatsache keine Rechtfertigung für die Verbrechen, die während und nach dem Krieg
an den Deutschen begangen wurden. Das „Vergessen“ eines Verbrechens ist nicht im Sinne der Gerechtigkeit
und eine Verhöhnung der Opfer. Es kann niemals die Grundlage einer echten Versöhnung sein. Daß die
Vertriebenen in Deutschland gut leben, einige mindestens, ist keine Entschädigung für das erlittene
Unrecht.
Pikachu, es gibt für die Situation des armen Mannes einen politischen Hintergrund – auf den spielte ich an. Darüber wird hier gestritten und falsch behauptet, und das ist das wesentliche, nicht die mildtätige Caritas in Form eines Bierchens. Dieses Handeln setze ich für jeden Christenmenschen als Voraussetzung. Sie, Pikachu, haben im Sinne eines Christenmenschen gehandelt, großes Lob dafür. Aber die Hintergründe sind es, die Menschen in derartige Situationen bringen.
Hallo Van Daalen Es steht mir fern ,mich als barmherziger Samariter hier selbst zu loben, ich kam mir
mit meinem Entenbraten daneben eher wie der reiche Prasser vor. Ich habe selten erlebt,das sich ein Mensch
für solche Kleinigkeiten so dankbar erweist.(Das Bier kostet umgerechnet 70 cent) Erniedrigend war die
Situation vorher, obwohl die Bedienung ihm das Bier vermutlich sogar geschenkt hätte (Was in Deutschland
wohl kaum vorkommen würde !) Was meinen Sie mit ihrer Frage „Es erklärt allerdings nicht…“?
Pikachu, was soll das? So wie Sie gehandelt haben hätte es hier jeder zweite getan, und das ist nicht falsch. Es erklärt allerdings nicht, warum dieser arme Mann in seiner Situation steckt, und darum geht es letztendlich. Die Karte vom Tierschutzverein hätte ich nicht weitergegeben, sie erinnert zu sehr an die Glasperlen, mit denen man sich anderswo Frauen kaufen konnte. Das ist erniedrigend.
Die „drüben“ gebliebenen Deutschen haben oft schwer zu leiden. Es war zwar nicht Schlesien sondern im
Böhmerwald,erst gestern in einem Wirtshaus: Ein alter Mann mit dünner abgetragener Kleidung steht wie
ein Waldgeist mit unsteten Augen vor Kälte zitternd zwischen Küche und Wirtsstube. Er versucht sich
bei einem Tisch mit Skifahrern mit einem Witz einzuschmeicheln erhält aber eine wenigstens freundliche
Abfuhr. Schließlich setzt er sich bescheiden an meinen Tisch und die Bedienung reagiert erst beim zweiten
Mal und bringt ihm mit meinem Bier und Essen ein kleines Bier. (Ein Bier, ein Bierchen nur…auf tschechisch
zur Bedienung) Es war klar das er kein oder fast kein Geld hatte die Zeche zu zahlen. Also lud ich ihn
ein. Er zitterte und hatte einen bösen Husten. Nach einem Schluck Bier und der Einladung leuchteten seine
Augen auf und er sprach in perfekten Deutsch: „Glück für die Touristen ! So viel Sonne heute ! Ich habe
40 Jahre im Holz für die Kommunisten gearbeitet, dann arbeitslos und jetzt „privat“, also in Rente. „
Er war ganz stolz auf darauf das er „privat“ ist. Der Herr „Privatier“ aus dem Böhmerwald hat aber nach
40 Jahren harter Arbeit nicht mal genug Geld für sein Sonntagsbier ! Ich schenkte ihm noch eine Neujahrskarte
mit deutschen Glückwünschen vom Tierschutzverein. Sinnend schaute er auf die Karte, nach 1/2 Stunde
das kleine Bier erst zur Hälte getrunken…
#97 Shadow1979 † 13:17:02 | Montag, 16. Januar 2012
#96 Wenn Sie die Tagespolitik in Rundfunk und/oder Fernseh und Printmedien verfolgen, werden Sie sehr
wohl Kritik der deutschen Bundesregierung am Verhalten und der Politik Israels feststellen, lesen und
hören können! Man muss das nur wollen!!! Es ist halt eine sehr unglückliche Lage wenn man als BRD Wiedergutmachung
vom Polnischen Staat fordert wenn man selbst Wiedergutmachung zu leisten hat. Denn was Hitler und Konsorten
in Polen und nicht nur dort verbrochen haben,ist nunmal Auslöser für alles andere. Das mag einigen Geschichtsverdrehern
nicht passen ändert aber nichts daran. So wie es jetzt ist mit einem gezogenen Schlußstrich ohne gegenseitige
Forderungen ist es eine gute Basis freundschaftlich miteinander als Nachbarn umzugehen. GUte Beziehungen
zu pflegen! Niemand hätte etwas davon jetzt wieder Forderungen zu stellen! Alle Vertriebene leben gut
in DE und haben marginale Erinnerungen. Niemand von denen würde zurüch gehen und für Geld solch ein
zinnober zu machen ist lächerlich!
#94 Wie schon unter #93 geschrieben: mit massivem politischen Druck auf Polen, kann es zu einer Widergutmachung
kommen. Die Inbesitznahme der deutschen Ostgebiete ist völkerrechtlich nicht möglich, weil die Regierung
des deutschen „Patrioten“ Kohl, unter dem Druck der Siegermächte, die Oder-Neiße-Linie rechtsverbindlich
anerkannt hat. Es ist typisch für die deutschen Regierungen, egal welche, die sich ereifern „Israel“
Milliarden in den Rachen zu werfen und politisch bedingungslos beizustehen (dazu gehört das Verschweigen
der Verbrechen der „Israelis“), wozu sie weder moralisch noch juristisch verplichtet sind, weil Deutschland
dem Judenstaat in Palästina niemals einen Schaden zugefügt hat, nichts unternehmen, um die Verbrechen,
die an den Deutschen begangen wurden, wieder gutmachen zu lassen.
zu 91, 93: Am besten mit einem katholischen Reichskanzler Brandenburger und einem kreuzfidelen Aussenminister Tomás. Das Apostroph über dem „a“ mäßte er allerdings noch ablegen, das sieht zu ungarisch aus und erinnert an die Zeit, als der „Kongress noch tanzte“. Tja ja, die gute alte Zeit…
#94 Shadow1979 † 12:48:02 | Montag, 16. Januar 2012
#91 Gut das es solch eine „deutsche“ Regierung nie wieder geben wird!!! Die Inbesitznahmen könnte nur
durch Gewalt,Unrecht und dergleichen erfolgen. Dies wird niemand tun und das fordert außer den paar Monarchiespinnern
auf Ihrer kruden Seite auch niemand! Meine Fresse sind Sie bescheuert!!! Wenn man nicht wüsste das Sie
das ernst meinen wäre es sehr lustig, so ist es nur krank und wahnhaft weiter nichts!
#89 Es ist eine Selbsverständlichkeit, daß der polnische Staat sich zu diesem Verbrechen bekennt und
sich bei den Deutschen entschuldigt. Der polnische Staat hat auch zwangsenteignetes Eigentum an die Juden
zurückgegeben, wenn dieses sich im Besitz des Staates befand, so daß dadurch keine Privatpersonen geschädigt
wurden. Was die Rückgabe des „enteigenetes“ Eingetum, das sich im der Hand von Privatpersonen befindet,
muß die Lage differenziert gesehen werden. Z.B. kann ein Haus an die deutschen Eigentümer zurückgeben
werden mit der Bedingung, daß die jetzigen Einwohner nicht „rausgeschmießen“ werden und dafür Miete
zahlen müssen. Das kann problemlos geregelt werden. Die BR Deutschland kann deswegen keinen Krieg beginnen,
aber kann Polen massiv unter politischen Druck setzen. Richtig wäre es gewesen, wenn die deutsche Bundesregierung
vor dem Beitritt Polens zur EU unmißverständlich gesagt hätte, daß es ohne Wiedergutmachung, dazu
gehört das öffentliche Bekenntnis zu diesem Verbrechen mit der entsprechenden Entschuldigung, es keinen
Beitritt gibt. Zusammenfassen kann gesagt werden, daß die Wiedergutmachung, ohne es mit den Polen keine
echte Versöhnung geben kann, machbar ist, wenn die Bundesregierung es wollte. Auch Ratzinger, der schön
brav nach Auschwitz gepilgert ist und dort den blasphemischen Spruch „Wo war Gott, als dies geschah“ von
sich gegeben hat, hat mir keiner Silbe während seines Polensbesuches das Verbrechen der Vertreibung erwähnt.
Tomas: „Es ist schon kurios, daß Leute, wie Sie, die den Spanien vorwerfen, vor 500 Jahren das Land und
die Schätze der Indios geraubt und ihre „Kulturen“ zerstört zu haben, das Verbrechen der Vertreibung
der Deutschen aus den Ostgebiete und die Annexion dieser Gebiete durch Polen und der Sowjetunion vor ca.
65 Jahren, befürworten.“ . Zwischen Vorwerfen und zurückfordern ist ein nicht geringer Unterschied.
NATÜRLICH war es Unrecht, die Menschen aus den ehemaligen Ostgebieten zu vertreiben, ebenso wie es Unrecht
war von den Spaniern, die Indios bestohlen zu haben. Aber beides kann man nicht dadurch wieder gut machen,
die jetzigen Bewohner dieser Gebiete zu enteignen oder dergleichen um das Land bzw den Gegenwert desselben
an die Nachkommen der ursprünglichen Eigentümer zu geben. . Irgendwann isses auch ma gut. Ansonsten
dürfte man so gut wie keine Grenze anerkennen, denn beinahe alles Land wurde irgenwann von irgendwem
irgendeinem weggenommen.
#89 Shadow1979 † 11:41:41 | Montag, 16. Januar 2012
#88 Er hat gar nichts befürwortet,lesen und verstehen. Es geht doch vielmehr darum das ALLE Verbliebenen (
nur wer das noch erlebt hat) hier sesshaft sind schon seit über 65 Jahren hier leben und eine „Heimat“
gefunden haben. Diesen Leuten muss klar sein, das Sie Ihr hab und Gut,Land NICHT ZURÜCK BEKOMMEN KÖNNEN!!!
Und warum das nicht??? Ganz einfach weil DE sicherlich nicht eine Krieg wegen ödem Ackerland anfangen
wird. Die Vertriebenen können kein Recht erlangen ohne sebst wieder Unrecht an den jetzt dort wohnenden
Polen zu begehen. Warum sollte man Leute aus Ihrem Haus schmeissen, die vielleicht vor 10 Jahren dort
eingezogen sind! Wieviele der Vetriebenen würden denn wieder zurück gehen?? Wohl nur die allerwenigsten!
Und warum? WEIL ES IHNEN HIER GUT ERGANGEN IST UND GUT GEHT!! Desweiteren WER NACH der Vertreibung geboren
wurde, ist kein Vertriebener!!! Und das sind 50% derjenigen die sich als Vertriebene bezeichnen!! Wer
im Jahre 2012 immer noch nicht verstanden hat das er weder sein Land zurück bekommt noch sein Hab und
Gut, dem ist nicht zu helfen. Die Vertreibung war schrecklich, viele haben Ihre Lieben verloren, die kommen
aber nicht zurück weil man Ommas Bauernhof zurück bekommt! Ich frag mich allen Ernstes was man möchte?
#85 Man kann viel mehr Menschen ernähren, wenn riesiege Gebiete bewirtschaftet werden. Im Fall der deutschen
Ostgebiete geht nicht nur um materielle Güter, sondern um Kultur, Recht und Gerechtgkeit. Es ist schon
kurios, daß Leute, wie Sie, die den Spanien vorwerfen, vor 500 Jahren das Land und die Schätze der Indios
geraubt und ihre „Kulturen“ zerstört zu haben, das Verbrechen der Vertreibung der Deutschen aus den Ostgebiete
und die Annexion dieser Gebiete durch Polen und der Sowjetunion vor ca. 65 Jahren, befürworten. Nicht
Kreuz.net, sondern Sie und ihre linken Kosorten widersprechen sich. Man könnte diesen Widerspruch auch
als Doppelmoral bezeichnen.
Ja Shadow. Das lustige auf diesem Portal finde ich immer diese Widersprüche: Man ist gegen Geburtenkontrolle und Einschränkung des Bevölkerungswachstums, behauptet, „man“ könnte weit mehr Menschen ernähren als es jetzt gibt, wenn alle „einfach“ auf ein bisschen verzichten würden – und dann, wenns um son Scheiss geht wie die „alte Heimat“, die keine lebende Sau mehr vermisst, weil sie das alles eh nur aus Erzählungen der Großeltern kennen, also es um etwas geht, was nichtmal ein Verzicht ist, dann kann von friedlichem Teilen plötzlich keine Rede mehr sein.
#84 Brandenburgis 10:48:49 | Montag, 16. Januar 2012
@Lorenz. Er meinte damit allerdings „Nur die [marranische] Liebe zu Polen ist eine katholische Tugend. In Konfliktpunkten zwischen Deutschland und Polen hat er stets den polnischen Standpunkt eingenommen und er hat auch jede Art von antideutscher Lügenpropaganda gefördert und selbst betrieben.
#83 Shadow1979 † 10:37:52 | Montag, 16. Januar 2012
Und auch wenn es den Vertriebenen in DE NICHT so gut ging wie einheimischen Deutschen, so muss doch klar
gesagt werden das es Ihnen in DE wohl erheblich besser ging als in Polen oder sonstwo!!! Über die Hälfte
der Vertriebenen die sich in den Verbänden organisieren sind NACH der Vertreibung geboren! Wo bitte sind
das Vertriebene???? Auch wenn es unrecht war so muss man doch einsehen das es kein RECHT in dieser Sachen
geben kann ohne selbst wieder Unrecht zu begehen! Was soll DE machen Krieg anfangen wegen ödem Ackerland
in Schlesien? Menschen verklagen die mit der Vertreibung nix zu tun haben,die vielleicht dort wohnen ohne
zu wissen wem das vorher gehört hat,die dort selber angesiedelt wurden! Was möchte man??? Geld? Land
zurück? Wer wirklich fordert das Land zurück zu bekommen der hat nicht alle an der Murmel!
An Tolerant („Schrebergartendenken“): Hier darf man einmal ausnahmsweise Johannes Paul II. zitieren. In
seiner Ansprache in Otranto, am 5.10.1980 sagte der Selige: „Die Liebe zu seiner irdischen Heimat ist
eine christliche Tugend.“
#81 Brandenburgis 10:06:12 | Montag, 16. Januar 2012
Immerhin ist es doch wohl kein Zufall, daß gerade diese Linie die Wirren des Jahrhunderts überstanden hat und noch heute als „Grenze“ herhalten muß, obowohl die Staaten, die diese Grenze oktroyiert haben, gar nicht mehr existieren.
FSSPX: „Man hört immer wieder Stimmen, die behaupten: Das Religionstreffen von Assisi ist gar nicht so
schlimm… Das ist ein einmaliges Ereignis, das von der Öffentlichkeit bald wieder vergessen wird.“ „Man“
hört! Diese Stimmen hört „man“ in der Tat von der Fsspx: Gar nicht so schlimm, denn es gibt „einen Lichtblick“.
Der Papst spricht „kein gemeinsames Gebet, keine religiösen Gesten…Das ist schon ein kleiner Schritt
in die richtige Richtung…“ So die Priesterbruderschaft! Als ob der Skandal nicht schon genug wäre,
wenn der Papst den Assisi-Greuel von 1986 wiederholt und zur Erinnerungsfeier in Assisi an hl. Stätte
die Götzendiener einfinden läßt und er der Welt kund gibt, daß die Religionen „ein wichtiger Faktor
der Einheit und des Friedens für die Menschheitsfamilie (!) sein könnten!“ Zum einen gab der Papst am
1.1.2011 seine Absicht sehr wohl kund, ein interreligiöses Friedensgebet in Assisi abhalten zu wollen!
Und dieses Friedensgebet gab es auch in Assisi, getarnt mit den Ratzinger-Drehs: Götzendienst erlaubt,
nur dieses Mal „getrennt“. „Nach einer einfachen…Mahlzeit… folgte ein eigentümliches Gebet für den
Frieden – zeitgleich, nicht gemeinsam. Die Delegationen zogen sich im Gästehaus des Klosters in getrennte
Räume zurück […]. So meditierten die Buddhisten jeweils allein in einem Raum für sich, die Muslime
beteten jeweils allein in einem Raum für sich und die Christen beteten jeweils allein in einem Raum für
sich.“ Also GEBET durch Muslime und Buddhisten?
#73 Altliberal † 23:44:32 | Sonntag, 15. Januar 2012
Erwecke täglich die drei göttlichen Tugenden: Glaube, Hoffnung und Liebe, wodurch du dich an Gott hingibst und deine Sehnsucht nach Vereinigung mit ihm ausdrückst. – Kannst du andere belehren und unterrichten, so tue es mit Freuden, aber in Demut und ohne Aufdringlichkeit.
#71 Altliberal † 23:32:11 | Sonntag, 15. Januar 2012
Der HEILIGE GEIST wirkt immer in der heiligen Kirche bis ans Ende der Welt. Er ist es, der durch die Glaubensboten und Priester redet und Zeugnis gibt für unseren Heiland Jesus Christus, gemäß dessen Worten: „Der Geist der Wahrheit wird von mir Zeugnis geben.“ Höre deshalb gerne das Wort Gottes und bewahre es im Herzen und lebe vor allem nach seinen Vorschriften.
Der Mantel des Verschweigens ausgebreitet: FSSPX-Website: „Nach der Wahl von Barak Obama soll ein Kongressabgeordneter
gesagt haben: ‘Ich gehe jetzt nach Hause und schaue in der Bibel nach, ob er der Antichrist ist.’ Nach
dem gestrigen Religionstreffen 2011 in Assisi hat man große Lust, das gleiche zu tun. Nachsehen, wann
der Antichrist kommt.“ Und schon wird alles umgedreht! Der Abgeordnete will zuhause in der Bibel nicht
nachschauen, WANN der Antichrist kommt. Der Abgeordnete will in der Bibel nachschauen, ob der Neugewählte
der Antichrist ist. Wenn Sie, P. Steiner, Lust haben, nach dem Assisitreffen das gleiche zu tun heißt
das, nachsehen ob die Konzilssektenhäupter die Antichristen sind. Jedenfalls stuft Lefebvre sie in diese
Kategorie ein. 1 Joh. 2,18: „Kinder, die letzte Stunde ist da. Wie ihr gehört habt, kommt der Antichrist.
Schon jetzt sind viele Antichristen aufgetreten…IHR WISST, DASS AUS DER WAHRHEIT KEINE LÜGE HERVORGEHT.“
„Vorsicht: Es geht jetzt nicht darum, mit schweren Haubitzen auf den Papst loszudonnern.“ Hat Christus
nicht gedonnert?: „Wehe euch, ihr Schriftgelehrten, ihr Heuchler. Ihr verschließt das Himmelreich vor
den Menschen…"„Wehe euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr gleicht übertünchten
Gräbern…“ „Ihr Schlangen, ihr Natternbrut, wie wollt ihr der Verurteilung der Hölle entgehen?“ (Mtth.
23) Für P. Steiner: Assisi keine Religionsvermischung. Er will nicht begreifen, wie widersprüchlich
er zu vermischen versteht.
#68 Altliberal † 23:26:43 | Sonntag, 15. Januar 2012
Der Frieden der Seele entspringt einem guten Gewissen. Der Böse hat nicht Rast noch Ruhe. Er selbst hat
keinen Frieden und gönnt ihn auch anderen nicht.
„Die Einwanderer werden ‘‘deutsch’’ nur haben wollen, solange sie davon zehren werden“ … . Nun, deutsche
Grammatik und Rechtschreibung sind Ihre Zehrung immerhin nicht …
#65 Melchisedek 23:19:12 | Sonntag, 15. Januar 2012
Nicht nur Schuldbewusstsein zeichnet die Gegner der Vertriebenen aus, sondern Schuldwahn inkl. vorsätzlicher
und absichtlicher Geschichtsfälschungen. + Was Thierse hier oben- typisch für einen Vertreter der demographisch,
kulturell vor dem Untergang und sozial vor dem Auseinanderbrechen stehenden BRD- kundtat, ist absolut
verfassungswidrig, weil das Strafrecht Schuld des Einzelnen kennt und keine Kollektivschuld. Was Hitler
auf die Juden anwendete, kehrt Thierse als absoluter VerfaSSungsfeind, als gleichzeitiger stellv. Bundestagspräsident (
das lässt doch tief blicken ) nicht etwa in sein Gegenteil um bei seinen ‘‘Kampf gegen rechts’’- rechtswidrigen
Polizei-Blockaden ‘‘Menschenrechts für alle’’, sondern ‘‘Kolletivstrafen für Deutsche’’ Wieso er sich
dann als erstes nicht mal seine fette schuldige- Pension kürzt ? 3. Die Vertreibungen aus dem deutschen
Osten war die größte Vertreibungsaktion der Geschichte: Wie berichtet, sind wir heute so ‘‘weit’’, das
Westerwelle in Königsberg den sowjetischen Soldaten gedenkt, ohne eine Silbe über die Vertriebenen,
Verhungerten Deutschen, die Wolfskinder in Litauen, die zumeist starben oder durch Betteln als wracks
überlebten, zu verlieren. Merkel sitzt auf dem roten Platz und nimmt die Parade des Ehrengedenkens der
Rotarmisten teil zum großen Sieg der Sowjetunion. Gott sei Dank geht dieses dekadente, von Selbsthass
zerfressene Volk demographisch unter. Die Einwanderer werden ‘‘deutsch’’ nur haben wollen, solange sie
davon zehren werden
#62 Melusine † 22:59:34 | Sonntag, 15. Januar 2012
Palpatina, ich glaube, er hat die Medikation eingestellt und muss sich nun seinen anderen Persönlichkeiten, den Zerebralsockenpuppen, stellen. Vielleicht ist da auch ein „Musel“ drunter.
„Es zeichnet ein Kulturvolk zweifellos aus, sich den dunklen Seiten seiner Vergangenheit zu stellen, sie
aufzuarbeiten und daraus Lehren für die Zukunft zu ziehen.“ . Na das ist doch hier mal ein Wort! – Wahrscheinlich
aber hat der Veröffentlicher die Implikationen nicht ganz bedacht, denn die Kamarilla der hurrapatriotischen
Zuschreiber wird glatt leugnen, dass es in der jüngeren Deutschen Geschichte (z. B. zwischen 1933 und
1945) „dunkle Seiten“ gegeben hat … . Es wird sich weisen …
Ach, Guntram geht auch einfach über Fragen hinweg. Das lässt tief blicken. Beweise hat er keine. Erklärungen
hat er keine… Merkwürdig finde ich das nicht mal.
#57 White Woman 22:19:31 | Sonntag, 15. Januar 2012
AMG: das ist schon richtig, was sie da schreiben. Aber dieses penetrante Gefrage bringt kein Stück weiter, außerdem ist das hier auch nicht der richtige Tröd.
@White Woman #55 Begehrlichkeiten wachsen halt immer, wenn etwas verschwiegen wird. Anderseits wird man
zum Bundespräsidenten gewählt, zur First Lady aber nicht.
meine Vorfahren kommen aus Schlesien, und die wenigen Verwandten die geblieben sind, es wurde in den letzten Jahrzehnten fleißig verhütet, und die Zahl aller schrumpfte, von Vermehrung kann keine Rede sein, von denen geht keiner dort hin zurück, die Leute haben keine Lust ihren Wohlstand aufzugeben und dort die Versäumnisse der letzten Jahrzehnte nachzuholen. Außerdem hat Polen seine Ostgebiete ebenso verloren, und hat Deutschland nämlich seine Superspeerspitze Preußen Polen ohnehin dreimal geteilt. Was war das noch für ein nettes Deutschland als dessen Bürokratie noch rheinisch und nicht preußisch war, ich gäbe viel dafür wenn Merkel heute noch eine Ossi wäre.
wie kann ein Bundespräsident noch von „Moral“ und anderen hehren Zielen sprechen, wenn er als Kebse eine
Dirne hat. Es ist eine Frage der Zeit bis auch vermeintlich „seriöse“ Medien das publik machen, die Sache
ist schon fertig für den Druck. web.archive.org/web/20060616034617/www.chateau-club.de/ladies/viktoria1.php#
„Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse (SPD) vermißte in einer Bundestagsdebatte das Bekenntnis zu
der massenhaften Vertreibung anderer Völker durch Deutsche, vergaß allerdings den Hinweis, daß alle
wieder zurückkehren konnten.“ Super. Die Frage, die sich stellt ist doch: Welche der hier in Frage stehenden
Gebieten gehörten denn vor der Besetzung zu Deutschland?
#32 Guntram Können Sie es beweisen, dass es um Victoria Frau Wulf handelt? Wenn nicht begehen Sie Verleumdung.
Das Internet ist nicht so anonym wie Sie denken mögen. . #21 Tomás Haben die Deutschen alles beglichen,
was sie den Polen angetan haben? Können Sie die 2 Millionen Tote, die es bei den Vertreibungen der Deutschen
aus Polen gegeben haben soll, belegen?
#40 Rudi Mentär † 19:58:39 | Sonntag, 15. Januar 2012
# 35 Sünderlein: von wem bitte ist welches „Deutsche Reich“ besetzt? Hä? Und was ist bitte an diesem Artikel nur entfernt katholisch? Oder gar christlich?????????
Tomás, die Streitkräfte des Deutschen Reiches haben kapituliert. Das Deutsche Reich ist besetzt. Es
gibt keinen Friedensvertrag. Die Selbstverwaltungen der BRD und DDR waren und sind nicht souverän. Die
Grenzen werden erst bei kommenden Friedensverhandlungen verbindlich ausgehandelt werden. Was bis dahin
Marionetten wie Kohl, Adenauer oder Frahm alias Brandt gesagt oder getan haben, erfüllt vielleicht Tatbestände
des Verrats, führt aber keineswegs dazu, daß Gebiete „definitiv“ verloren wären.
Was nützt es uns, Verbrechen gegen Verbrechen aus der Vergangenheit einander vorzuhalten? Nichts. Es
haben doch alle Nationen gesündigt.- Nennen nicht die Katholiken die Mutter Jesu die „Friedenskönigin“ ?
Die Liebe trägt das Böse nicht nach. Wir brauchen alle mehr Liebe.
#28 Melusine † 19:28:35 | Sonntag, 15. Januar 2012
#27 Es ist doch ganz natürlich und klar. Solche brisanten und delikaten WKII-Peripheriethemen anzuschneiden ist nicht „chique“, und da müsste man auch moralisch diskutieren, inwieweit das nun gerechtfertigt war, oder nicht. Eines ist jedoch Fakt, dass es völkerrechtswidrig war und eigentlich immernoch thematisiert und in dem Maße aufgehoben werden, als Vertriebene und Hinterbliebene sachgemäß entschädigt werden. Es ist schon dreist, wenn Polen die Enteignung Vertriebener mit dem Argument rechtfertigt, die Hinterlassenschaften wären „verlassen“. Eine bodenlose Frechheit, erst vertreibt man die Leute gewaltsam, dann bezeichnet man Zurückgelassenes als „verlassen“ und somit darf es sich jeder nehmen, der will.
#22 Die Vertreibung war nicht nur Völkerrechtswidrig, sondern ein Verbrechen, das 2 Millionen Menschen
das Leben gekostet hat. Es ist schon kurios, daß Frau Merkel, die ständig von dem „Holocaust“ spricht,
versucht, dieses Verbrechen totzuschweigen.
#22 Melusine † 19:15:38 | Sonntag, 15. Januar 2012
Aber dennoch müssen alle zugeben (sogar ich), dass die Bierut-Dekrete völkerrechtswidrig waren. Wer das nicht akzeptiert, der verschließt die Augen vor der Wahrheit.
#17 Ich war vor der Teil-Vereinigung Deutschlands für die die Wiedereingliederung der deutschen Ostgebiete.
Diese gingen leider „dank“ der Feigheit und Labilität von Kohl gegenüber der Siegermächte definitiv
verloren. Damit hat Deutschland gegenüber Polen keine Gebietsansprüche mehr. Hat jedoch einen Anspruch
auf Wiedergutmachung für das Verbrechen der Vertreibung.
Über Polen und Deutsche scheint dieselbe Sonne. Für Katholiken ist die Versöhnung kein Problem, denn
sie beruht nicht auf Rechthaberei und historischen Tatsachen, sondern auf dem gemeinsamen Glauben. Im
übrigen glaube ich, mehr zu lieben.
#13 Es kann nur Frieden geben, wenn es zu einer echten Versöhnung kommt und dieser kann nur auf Recht
und historischen Tatsachen basieren. Was hier praktiziert wird, ist Anbiederei bei den Polen.
Das Vergangene ist vergangen. Die Gegenwart braucht Menschen, die aufeinander zugehen und gemeinsam Europa
weiter friedlich gestalten. . Polen und Deutsche leben in Frieden und Freiheit zusammen.
#11 Melusine † 18:57:46 | Sonntag, 15. Januar 2012
Die Schweiz wird natürlich in das Mutterland inkorporiert. Genauso wie Österreich mit Ungarn. Das Elsaß kommt auch wieder zurück, Eupen-Malmedy bis St. Vith ebenso.