kreuzmeldungen
Altliberale Berater ausgewählt + Prügel in der Geburtskirche + Keinen Fußbreit für die Höllen-Homos + Gomorrhist als Taufpate abgelehnt + Türkischer Botschafter abgezogen
Benedikt XVI.
Benedikt XVI.
© Catholic Church (England and Wales), CC
Altliberale Berater ausgewählt

Österreich. Gestern ernannte Papst Benedikt XVI. zehn Mitglieder und zehn Berater des Päpstlichen Medienrates. Neue Mitglieder sind unter anderem Kardinal Josip Bozanic von Zagreb, Kardinal John Njue von Nairobi, Erzbischof Timothy Michael Dolan von New York und Kardinal Laurent Monsengwo Pasinya von Kinshasa. Unter den Beratern ist der kreuz.net-Hasser und Chefredakteur der altliberalen Nachrichtenagentur ‘kathpress’, Paul Wuthe (43). Es ist klar, daß der altliberale Kardinal Christoph Schönborn diese Ernennung bewirkt hat. Zu weiteren Beratern ernannte der Papst den Chefredakteur der vatikanischen Tageszeitung ‘Osservatore Romano’, Giovanni Maria Vian, und den Chefredakteur der Mailänder Tageszeitung ‘Avvenire’, Marco Tarquinio.

Prügel in der Geburtskirche

Heiliges Land. Beim Putzen der Geburtskirche in Bethlehem sind Kleriker der griechisch-orthodoxen und der armenisch-apostolischen Gemeinschaft aneinandergeraten. Das gab die palästinensische Polizei bekannt. Beide Parteien behaupten, die jeweils andere Seite sei in ihren Bereich vorgedrungen. Verletzte gab es keine. Streitereien in der Geburtskirche sind keine Seltenheit. Das Gotteshaus ist zwischen Orthodoxen, Armeniern und der Kirche aufgeteilt.

Keinen Fußbreit für die Höllen-Homos

Deutschland. Der homo-gestörte Berliner Bürgermeister, Genosse Klaus Wowereit, hat den Oberbürgermeister von Budapest, István Tarlós, angebettelt, die menschenverachtende Gomorrhistenveranstaltung „Eurogames“ zu unterstützen. Doch Tarlós lehnte ab, eine „solche Lebensweise“ zu fördern. Sein Antwortschreiben ist auf ‘budapest.hu’ auch auf Deutsch veröffentlicht. Ende Juni 2012 werden viertausend Homo-Perverse die ungarische Hauptstadt mit ihrer Unzucht verpesten. Sodom-Sportveranstaltungen enden bekanntlich in Onanie, Aids und finanziellem Bankrott.

Gomorrhist als Taufpate abgelehnt

Spanien. Am letzten Wochenende mußte Pfarrer Manuel Garcia in der 6.000-Seelen-Stadt Huelma in der südspanischen Provinz Jaén einen homo-gestörten Mann als Taufpaten ablehnen. Darüber mokieren sich Sodomisten-Seiten. Hw. Garcia fragte die Eltern des Täuflings gewohnheitsmäßig, ob der Pate getauft und gefirmt sei sowie nach dessen Stand. Die Eltern hatten die Provokation offensichtlich geplant. Sie holten eine Bescheinigung aus der Tasche, daß der geplante Pate in einer staatlich privilegierten Homo-Verkupplung lebt. Das Kind wurde schließlich mit zwei anderen Paten getauft.

Türkischer Botschafter abgezogen

Frankreich. Am letzten Freitag verließ der türkische Botschafter in Paris, Tahsin Burcuoglu, das Land. Er reagierte auf ein neues Gesetz zur strafrechtlichen Verfolgung der Leugnung des Holocausts an den Armeniern. Von 1915 bis 1917 massakrierte die heutige Türkei zwischen 1,2 und 1,7 Millionen Armenier. Bis heute leugnet die Türkei den Massenmord. Ankara kündigte ferner die militärischen Verträge mit Frankreich.
      
42 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#42   wickerl   00:21:38 | Sonntag, 1. Januar 2012
„Türkischer Botschafter abgezogen“ Mir fällt auf, dass seitdem die Türkei eine Regierung hat, die nicht mehr israelhörig ist, diese Dinge wie der Völkermord an den Armeniern ein Problem wird, während in der Zeit zwischen 1947 und dem Regierungsantritt Erdogans durchaus vernachlässigbar war. So etwas nennt man wohl Paradigmenwechsel in der so beliebten Fremdwörtersprache.
Redaktion benachrichtigen
#41   Tomás   00:13:41 | Samstag, 31. Dezember 2011
#26
Da es Aufgabe der Paten ist, die Eltern bei der katholischen Erziehung der Kinder zu unterstützen und diese ggf. für die Eltern zu übernehmen, müssen die Paten Katholiken von guten Sitten sein. Vgl. Satz 574 des Großen Katechismus des hl. Pius X.
Die Gültigkeit und die Erlaubnis der Patenschaft ist in den can. 765 bzw. 766 CIC geregelt. Diese Bestimmungen werden nur in der Kirche eingehalten.
In der Konzilssekte darf jeder Pate sein. Auch wenn er Protestant, „wiederverheiratet“ und ein notorischer Befürworter der Abtreibung ist.
Redaktion benachrichtigen
#40   sacerdos helveticus   22:08:48 | Freitag, 30. Dezember 2011
@wickerl
Neige gerne zu einer differenzierten Redeweise
Habe mich deswegen etwas vorsichtig geäussert, weil nicht immer sicher sein kann, ob das Eingehen einer „eingetragenen Partnerschaft“ vor dem Gesetz auch notwendigerweise unmoralische homosexuelle Kontakte impliziert. Zumindest theoretisch wäre es denkbar, dass die „Partnerschaft“ vor dem Gesetz nur aus z.B. Steuergründen eingegangen wird, die Betreffenden sich aber in ihrem Lebenswandel an der Moral dder Kirche orientieren. Eine vielleicht eher unwahrscheinliche aber nicht prinzipiell ausgeschlossene Möglichkeit.
Redaktion benachrichtigen
#39   wickerl   21:58:15 | Freitag, 30. Dezember 2011
@35 Sacerdos Helveticus Ein Leben in einer homosexuellen Verbindung „ scheint“ Ihnen nicht passend zu einem Patenamt, als Priester sollten Sie klarere Worte finden wie: „ Wer in einer homosexuellen Partnerschaft lebt, lebt zumindest in der schweren Sünde der Unkeuschheit und ist für das Patenamt nicht geeignet“
Redaktion benachrichtigen
#38   sacerdos helveticus   20:55:01 | Freitag, 30. Dezember 2011
@Beda
Ein Mitbruder aus Deutschland berichtete mir, dass dort (in allen Diözesen oder nur in einigen, weiss ich nicht) ein Bewerber für das Patenamt vom Pfarramt seines Wohnortes eine Bescheinigung braucht. Diese wird direkt an jene Pfarrei geschickt, in der die Taufe stattfindet. In diesem Dokument können auch besondere Angaben über die Person gemacht werden. Leben im Konkubinat oder Wiederheirat nach Scheidung sind klar Gründe, die zur Ablehnung einer Person für das Patenamt führen. Auch wenn der Pfarrer schreibt, ihm sei bekannt, dass die betreffende Person ihre homosexuelle Veranlagung lebe, führt dies zur Ablehnung. Gehe davon aus, dass das Eingehen einer „registrierten Partnerschaft“ ebenfalls als Ablehnungsgrund gilt.
Redaktion benachrichtigen
#37   Beda   20:22:29 | Freitag, 30. Dezember 2011
sacerdos helveticus
Ich bezweifle, dass dieses Vorgehen von einem kirchlichen Gericht gutgeheissen würde, weiss aber nicht, ob das überhaupt justiziabel ist.
Redaktion benachrichtigen
#36   Apokalypse   20:19:57 | Freitag, 30. Dezember 2011
Eine der Sockenpuppen des Berliner Altbischofs – hier: Gallowglas – streut mal wieder Fehlinformationen.
Selbstverständlich wird für eine evangelische Taufe nach der Kirchenzugehörigkeit gefragt. Wenn ein Taufpate evangelisches Kirchenmitglied ist und die Geschwister konfessionslos sind, man partout keine evangelischen Menschen kennt, denen man das wichtige Patenamt sonst antragen könnte, wird einer solchen Kombination im Ausnahmefall zugestimmt. Onkel und Tanten werden sich nach allgemeiner Auffassung im Todesfall nach den religiösen Erziehungsvorstellungen der Eltern richten!
Redaktion benachrichtigen
#35   sacerdos helveticus   20:15:18 | Freitag, 30. Dezember 2011
@Beda
Gemäss kirchenrecht muss der Taufpate/die Taufpatin u.a. „ein Leben führen, das dem Glauben und dem zu übernehmenden Dienst entspricht“. Ein Leben in einer homosexuellen Verbindung scheint mir nicht im Einklang zu sein mit dieser Anforderung, sodass der betreffende spanische Pfarrer wohl korrekt gehandelt hat, den vorgeschlagenen taufpaten nicht anzuerkennen.
Redaktion benachrichtigen
#34   Nightowl   18:23:16 | Freitag, 30. Dezember 2011
Gomorrhist als Taufpate abgelehnt?
Ja, das ist doch logisch! [-(
.
Ein Taufpate verspricht, das Kind (Täufling) im christlichen Glauben an GOTT
zu erziehen, wenn den leiblichen Eltern etwas zustoßen sollte – das ist doch der Sinn von Taufpaten !!!!
.
Ein Mensch, der triebsüchtig in Homo-Greuel :-! lebt, die Gott verabscheut, kann das niemals leisten!
.
Völlig klar!
.
Was soll man sich denn über Logik aufregen? ^-^
Redaktion benachrichtigen
#33   Waschbär †   15:11:26 | Freitag, 30. Dezember 2011
Ahhhh herrlich. Zum guten Start in den Tag erstmal die Extra Portion Hass und Dummheit auf +.net :). Die gesamte +.net Redaktion wird übrigens in der Hölle schmoren, weil sie laufend gegen das Gebot der Nächstenliebe verstößt!
Redaktion benachrichtigen
#32   gesunder   13:42:28 | Freitag, 30. Dezember 2011
Keinen Cent mehr für die Höllen-Hetzer!
Redaktion benachrichtigen
#31   Tchibo   13:24:00 | Freitag, 30. Dezember 2011
Da bricht ja eine richtige Mannstollheit aus…Maaaa-aaannn!
Redaktion benachrichtigen
#30   Beda   13:21:56 | Freitag, 30. Dezember 2011
Zur Erinnerung: <3. Nur echte Männer dürfen zu katholischen Priestern geweiht werden. Als Kandidaten für das Bischofsamt kommen ebenfalls nur echte Männer in Betracht.> Gemäss Tomás dürfte dies auf Montini zutreffen!
.
28
Es hätte mich sehr verwundert, wenn „Homosexualität“ ein Hindernis für eine röm.-kath. Taufpatenschaft gewesen wäre. (Wie es sacerdos helveticus behauptet.)
Redaktion benachrichtigen
#29   Tchibo   13:20:15 | Freitag, 30. Dezember 2011
Die Türkei braucht doch nicht in die EU…, Herr Erdogan!
Redaktion benachrichtigen
#28   JohannWolfgangvonGoethe   13:18:29 | Freitag, 30. Dezember 2011
Naja beda…
wahrscheinlich ist die Eigenschaft eines Taufpaten auf seine eigene Taufe beschränkt- ist doch auch gut so! Ich ziehe einen ehrlichen und zuverlässigen Taufpaten, der sich nicht nur darauf beschränkt, dem Kind irgendwas über die Verdammniss zu erzählen ja auch vor. Mein Jüngster ist z.B. röm.-kath. getauft (Mutter rk, ich ev.). Eine Patin ist evangelisch, die andere röm.-kath., geschieden und mittlerweile wiederverheiratet.Wir haben mit diesen bieden Patinnen eine sehr,sehr gute Wahl getroffen.
Redaktion benachrichtigen
#27   Tchibo   13:15:39 | Freitag, 30. Dezember 2011
#26@ Wie ich gestern hier gelesen habe, soll und muss er ein „echter“ Mann sein…! :-*
Redaktion benachrichtigen
#26   Beda   13:08:27 | Freitag, 30. Dezember 2011
Kompromiss? Welche Bedingungen muss denn ein Taufpate nach der Meinung der Kanoniker erfüllen?
Redaktion benachrichtigen
#25   Tchibo   13:06:06 | Freitag, 30. Dezember 2011
Wenn es wegen des Gomorrhismus des Taufpaten mit der Kirche nicht zu
einem Kompromiss kommt, hilft nur, Feier abblasen und den nächsten Tempel aufsuchen. Vielleicht bei den spanischen Protestanten…! :-*
Redaktion benachrichtigen
#24   Beda   13:03:56 | Freitag, 30. Dezember 2011
20 sacerdos helveticus
Können Sie mir die einschlägige kirchenrechtliche Vorschrift nennen?
Redaktion benachrichtigen
#23   JohannWolfgangvonGoethe   13:00:43 | Freitag, 30. Dezember 2011
Vielen Dank für Ihr Kompliment, Herr Dr. Heger.
Von einem Kreisvorsitzenden von „Pro“NRW so dermaßen gelobt zu werden motiviert ja förmlich für das Neue Jahr!
Herzlichen Dank!
Redaktion benachrichtigen
#22   Dr. Christoph Heger   12:54:53 | Freitag, 30. Dezember 2011
Der Kommentar von J.W.v.Goethe
„Vielleicht sollte man sich im Zshg. mit dem Vorgehen der Türken gegen die christlichen Armenier auch mal die Frage stellen, wo damals die röm.-kath. Kirche ihre Stimme erhoben hat! Wo waren denn damals diejenigen Katholiken, die gegen diesen Völkermord auf die Straßen gegangen sind? Aber die hatten ja damals ihre Liturgie noch, …“
ist an – nicht mit Unwissen zu rechtfertigender – Schäbigkeit nicht zu übertreffen. Tatsächlich haben – trotz der äußerst ungünstigen Bedingungen im Krieg – die Kirchen und auch viele einzelne Christen nicht nur „ihre Stimme erhoben“, sondern auch aktive Hilfe geleistet.
Der Bezug auf die Treue zur überlieferten Liturgie krönt diese Schäbigkeit noch mit Albernheit.
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#21   de Boer †   12:53:21 | Freitag, 30. Dezember 2011
Keinen Fußbreit für die Höllen-Homos
Die Art der Haßverbreitung, die die Redaktion hier wieder anstellt, läßt die Frage aufkommen, wo die gestörten +.net Perversen, ihren nächsten Aufmarsch haben.
Man kan Wowereit mögen oder nicht, aber sei Privatleben geht niemanden etwas an.
Redaktion benachrichtigen
#20   sacerdos helveticus   12:52:58 | Freitag, 30. Dezember 2011
@Gallowglas
Leider werden u.a. in Deutschland die kirchenrechtlichen Vorschriften über die Voraussetzungen zum Patenamt weitgehend nicht angewendet.
Der spanische priester hat natürlich korrekt gehandelt!
Redaktion benachrichtigen
#19   Mary Cruz   12:29:19 | Freitag, 30. Dezember 2011
Diese lächerlichen Karikaturen eines Bischofs oder Kardinals wie der Unterstützer der Abtreibungs-Endlösung, Kardinal Schönborn, der in den Medien erst richtig bekannt durch eine gotteslästerliche Porno-Orgien-Ausstellung im Dommuseum wurde, werden nicht suspendiert.
Sie werden ja noch gebraucht, um die Wahrheit der christlichen Glaubenslehre zu bekämpfen. Dafür werden sie ja bezahlt.
Redaktion benachrichtigen
#18   Gallowglas   12:07:24 | Freitag, 30. Dezember 2011
@Tchibo
in Deutschland wird nicht einmal gefragt, ob der Pate getauft oder Mitglied der Kirche ist … da sind sie schon froh, wenn Eltern ihre Kinder überhaupt taufen lassen.
Redaktion benachrichtigen
#17   Tchibo   11:51:32 | Freitag, 30. Dezember 2011
***Sie holten eine Bescheinigung aus der Tasche, daß der geplante Pate in einer staatlich privilegierten Homo-Verkupplung lebt. Das Kind wurde schließlich mit zwei anderen Paten getauft.***
Gott sei Dank wäre das in Deutschland nicht möglich. Aber im Lande der Inquisition.
Redaktion benachrichtigen
#16   Tomás   11:39:21 | Freitag, 30. Dezember 2011
Die Entscheidung des spanischen „Priesters“, einen Schwulen als Taufpate nicht zuzulassen, war richtig. Es ist nicht Aufgabe des Taufpaten, dem Kind riesen Geschenke zu machen, sondern für die religiöse, einschließlich die moralische, Erziehung seines Taufkindes zu sorgen. Daß ein bekennender Homosexueller diese Aufgabe nicht erfüllen kann, liegt auf der Hand.
Redaktion benachrichtigen
#15   Mary Cruz   11:37:30 | Freitag, 30. Dezember 2011
Altliberale Berater ausgewählt – Jetzt formiert sich also der antikirchliche und antichristliche Widerstand gegen katholische Medien, die noch die Wahrheit verbreiten.
Die weltlichen Staatsbischöfe sollten sich stattdessen lieber schämen, dass sie mit den gottlosen Politikern paktieren – die wiederum mit Satan und seinem Antichrist Obama paktieren.
Das verstehen sie also unter „Neuevangelisierung“ – die Wahrheit aus den Medien herauszuhalten!
Dieser sogenannte Medienrat, der von Feinden Jesu Christi eingesetzt wurde und mit ihren Marionetten besetzt wurde, ist doch eine einzige Farce!
Was sagte Jesus zu seinen Feinden, die behaupteten Er würde die Dämonen mit Beelzebul, dem Anführer der Dämonen austreiben, als er einen Dämon von einem Besessenen austrieb:
„Jedes Reich, das in sich gespalten ist, geht zugrunde, und keine Stadt und keine Familie, die in sich gespalten ist, wird Bestand haben. Wenn also der Satan den Satan austreibt, dann liegt Satan mit sich selbst im Streit. Wie kann sein Reich dann Bestand haben?…Und wenn ich die Dämonen durch den Beelzebul austreibe, durch wen treiben dann eure Anhänger sie aus? Sie sprechen sich also selbst das Urteil. Wenn ich aber die Dämonen durch den Geist Gottes austreibe, dann ist das Reich Gottes schon zu euch gekommen.“ Matthäus 12, 24-28
Redaktion benachrichtigen
#14   lux in tenebris   11:16:11 | Freitag, 30. Dezember 2011
#7: Das befürchte ich auch. Trotz der zahlreichen Fauxpas Schönborns scheint man im Vatikan den Charmeattacken des Wiener Kardinals noch immer zu erliegen. :-S
Redaktion benachrichtigen
#13   gesunder   11:11:09 | Freitag, 30. Dezember 2011
Kreuznethasser?
Heisst das übersetzt dass er ein Menschenfreund ist?
Da fährt der Heilige Vater zuweilen einen Schlingerkurs.
Er bläst der Piuskommission Zucker in den Kaffee
und ernennt Menschenfreunde.
Was der sich alles herausnimmt, ohne Tomás zu fragen.
Redaktion benachrichtigen
#12   JohannWolfgangvonGoethe   11:02:11 | Freitag, 30. Dezember 2011
Liebe Anna,
danke! Dir und deiner Familie auch alles Liebe und Gute- bleibt schön gesund und munter!
Ne schöne Jroooß ussem Rheinland!
Redaktion benachrichtigen
#11   AnnaAndreasTeresa   10:56:33 | Freitag, 30. Dezember 2011
Lieber JohannWolfgangvonGoethe
Ich wünsche Dir einen guten Rutsch ins neue Jahr und für 2012 Dir und Deiner Familie alles Gute.
Liebe Grüße aus Bayern.
Redaktion benachrichtigen
#10   Rudi Mentär †   10:56:20 | Freitag, 30. Dezember 2011
Ohhh, die homophoben Schreiberlinge sind wieder erwacht. Gääähn :-O :-O :-O
Redaktion benachrichtigen
#9   Theolungus †   10:55:09 | Freitag, 30. Dezember 2011
Neuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuunter!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Redaktion benachrichtigen
#8   JohannWolfgangvonGoethe   10:53:00 | Freitag, 30. Dezember 2011
@valen-tin
Um eins vorwegzunehmen- ich wollte keineswegs den Mord an den Armeniern verharmlosen oder in Frage stellen. Es ist auch völlig unerheblich, ob die Opfer Christen, Moslems, Juden oder sonstwas waren – Mord bleibt Mord! Aber hier wird doch mit der Judenvernichtung oder dem Missbrauchsskandal auch andauernd getrickst-da versucht man, das Ganze zu bagatellisieren! Vielleicht sollte man sich im Zshg. mit dem Vorgehen der Türken gegen die christlichen Armenier auch mal die Frage stellen, wo damals die röm.-kath. Kirche ihre Stimme erhoben hat! Wo waren denn damals diejenigen Katholiken, die gegen diesen Völkermord auf die Straßen gegangen sind? Aber die hatten ja damals ihre Liturgie noch, Homos wurden damals noch richtig unterdrückt, auf Abtreibung standen hohe Strafen- also, kein Grund um damals zu protestieren?
Sie beklagen sich, dass die Kirche angeblich zum „sozialverein“ verkommt!Aber es stimmt nunmal- von einem Pius-Tüll-Röckchen wird man weder gesund noch satt! Und das man sich hier mit Homos so gut auskennt…naja, wer weiß, wie viele V-Leute kreuz.net in der Szene hat… :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#7   wickerl   10:38:08 | Freitag, 30. Dezember 2011
„ Altliberale Berater ausgewählt“ Es braucht sich in Österreich niemand auf die neuen Bischöfe in Linz und Salzburg und Vorarlberg zu freuen, es wird alles noch schlimmer werden.
Redaktion benachrichtigen
#6   valen-tin   10:25:10 | Freitag, 30. Dezember 2011
@ JWVG#5 Es gibt zur Opferzahl unterschiedliche Schätzungen. Zwischen einigen Hunderttausen und ca. 1,5 Millionen. Aber da ja bei +net „big is beautyful“ gilt, siedelt man sich schon eher am oberen Ende an.
Ansonsten staune ich immer wieder, dass die Redachse im Namen der Wahrheit sogar vor Selbstversuchen nicht zurückschrecken. Oder wie ist die genaue Detailkenntnis des Endes von „Sodom-Sportveranstaltungen“ sonst zu erklären??? :-]
Redaktion benachrichtigen
#5   JohannWolfgangvonGoethe   10:00:39 | Freitag, 30. Dezember 2011
Waren es wirklich 1,2 bis 1,7 Millionen? Oder handelt es sich um eine Völkermords-Hoax? Vielleicht sollte man Chef-Historiker Williamson befragen! Der kennt sich auf diesem Gebiet doch ganz gut aus!
Redaktion benachrichtigen
#4   Anno   09:57:01 | Freitag, 30. Dezember 2011
Wenn man von Mord an 1,7 Millionen Armeniern schreibt oder spricht, sollte auch immer erwähnt werden, dass es sich um Christen handelt. Leider wird das in den Medien selten erwähnt um die Spannungen zwischen den Moslems und dem Rest der Welt nicht zu verschärfen.
Redaktion benachrichtigen
#3   wickerl   09:53:17 | Freitag, 30. Dezember 2011
„ Die richtigen Berater ausgewählt“ Ist das jetzt zynisch gemeint oder sind von Wuthe abgesehen diese Leute wirklich in Ordnung?
Redaktion benachrichtigen
#2   Gallowglas   09:45:38 | Freitag, 30. Dezember 2011
Ah, endlich wieder Meldungen zum Lieblingsthema unseres Homophobiegeplagten Schreibbüros … :-D
Redaktion benachrichtigen
#1   JohannWolfgangvonGoethe   09:36:31 | Freitag, 30. Dezember 2011
Erster!!!!!!!!
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
kreuzmeldungenKonsistorium im Februar + … kreuzmeldungenVertrauen ist nicht Leichtgläubigkeit + … kreuzmeldungenAbsurde Anschläge + … kreuzmeldungenDer Friedensfürst brachte die Gnade + … kreuzmeldungenDas hat nichts mit Sentimentalität zu tun + … kreuzmeldungenImmerhin: Frei vom menschenverachtenden Kommunismus + … kreuzmeldungenDanken wir Gott für den Assisi Greuel + … kreuzmeldungenDie Krippe weist auf das Kreuz + … kreuzmeldungenBayerische Leckereien für Benedikt XVI. + … kreuzmeldungenZielt hoch + … kreuzmeldungenAlles in einen Topf + … kreuzmeldungenWieder eine Frau als Untersekretärin + … kreuzmeldungenPrälat Gänswein kritisiert sein Erzbistum Freiburg + … kreuzmeldungenNeuer Nuntius der Niederlanden + … kreuzmeldungenGott weiß es besser + …
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net