Altliberale Berater ausgewählt + Prügel in der Geburtskirche + Keinen Fußbreit für die Höllen-Homos + Gomorrhist als Taufpate abgelehnt + Türkischer Botschafter abgezogen
Österreich. Gestern ernannte Papst Benedikt XVI. zehn Mitglieder und
zehn Berater des Päpstlichen Medienrates. Neue Mitglieder sind unter anderem Kardinal Josip Bozanic von
Zagreb, Kardinal John Njue von Nairobi, Erzbischof Timothy Michael Dolan von New York und Kardinal Laurent
Monsengwo Pasinya von Kinshasa. Unter den Beratern ist der kreuz.net-Hasser und Chefredakteur der altliberalen
Nachrichtenagentur ‘kathpress’, Paul Wuthe (43). Es ist klar, daß der altliberale Kardinal Christoph
Schönborn diese Ernennung bewirkt hat. Zu weiteren Beratern ernannte der Papst den Chefredakteur der
vatikanischen Tageszeitung ‘Osservatore Romano’, Giovanni Maria Vian, und den Chefredakteur der Mailänder
Tageszeitung ‘Avvenire’, Marco Tarquinio.
Prügel in der Geburtskirche
Heiliges Land. Beim Putzen der
Geburtskirche in Bethlehem sind Kleriker der griechisch-orthodoxen und der armenisch-apostolischen Gemeinschaft
aneinandergeraten. Das gab die palästinensische Polizei bekannt. Beide Parteien behaupten, die jeweils
andere Seite sei in ihren Bereich vorgedrungen. Verletzte gab es keine. Streitereien in der Geburtskirche
sind keine Seltenheit. Das Gotteshaus ist zwischen Orthodoxen, Armeniern und der Kirche aufgeteilt.
Keinen
Fußbreit für die Höllen-Homos
Deutschland. Der homo-gestörte Berliner Bürgermeister, Genosse Klaus
Wowereit, hat den Oberbürgermeister von Budapest, István Tarlós, angebettelt, die menschenverachtende
Gomorrhistenveranstaltung „Eurogames“ zu unterstützen. Doch Tarlós lehnte ab, eine „solche Lebensweise“
zu fördern. Sein Antwortschreiben ist auf ‘budapest.hu’ auch auf Deutsch veröffentlicht. Ende Juni 2012
werden viertausend Homo-Perverse die ungarische Hauptstadt mit ihrer Unzucht verpesten. Sodom-Sportveranstaltungen
enden bekanntlich in Onanie, Aids und finanziellem Bankrott.
Gomorrhist als Taufpate abgelehnt
Spanien.
Am letzten Wochenende mußte Pfarrer Manuel Garcia in der 6.000-Seelen-Stadt Huelma in der südspanischen
Provinz Jaén einen homo-gestörten Mann als Taufpaten ablehnen. Darüber mokieren sich Sodomisten-Seiten.
Hw. Garcia fragte die Eltern des Täuflings gewohnheitsmäßig, ob der Pate getauft und gefirmt sei sowie
nach dessen Stand. Die Eltern hatten die Provokation offensichtlich geplant. Sie holten eine Bescheinigung
aus der Tasche, daß der geplante Pate in einer staatlich privilegierten Homo-Verkupplung lebt. Das Kind
wurde schließlich mit zwei anderen Paten getauft.
Türkischer Botschafter abgezogen
Frankreich. Am
letzten Freitag verließ der türkische Botschafter in Paris, Tahsin Burcuoglu, das Land. Er reagierte
auf ein neues Gesetz zur strafrechtlichen Verfolgung der Leugnung des Holocausts an den Armeniern. Von
1915 bis 1917 massakrierte die heutige Türkei zwischen 1,2 und 1,7 Millionen Armenier. Bis heute leugnet
die Türkei den Massenmord. Ankara kündigte ferner die militärischen Verträge mit Frankreich.
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42 Lesermeinungen
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„Türkischer Botschafter abgezogen“ Mir fällt auf, dass seitdem die Türkei eine Regierung hat, die nicht mehr israelhörig ist, diese Dinge wie der Völkermord an den Armeniern ein Problem wird, während in der Zeit zwischen 1947 und dem Regierungsantritt Erdogans durchaus vernachlässigbar war. So etwas nennt man wohl Paradigmenwechsel in der so beliebten Fremdwörtersprache.
#26 Da es Aufgabe der Paten ist, die Eltern bei der katholischen Erziehung der Kinder zu unterstützen
und diese ggf. für die Eltern zu übernehmen, müssen die Paten Katholiken von guten Sitten sein. Vgl.
Satz 574 des Großen Katechismus des hl. Pius X. Die Gültigkeit und die Erlaubnis der Patenschaft ist
in den can. 765 bzw. 766 CIC geregelt. Diese Bestimmungen werden nur in der Kirche eingehalten. In der
Konzilssekte darf jeder Pate sein. Auch wenn er Protestant, „wiederverheiratet“ und ein notorischer Befürworter
der Abtreibung ist.
@wickerl Neige gerne zu einer differenzierten Redeweise Habe mich deswegen etwas vorsichtig geäussert,
weil nicht immer sicher sein kann, ob das Eingehen einer „eingetragenen Partnerschaft“ vor dem Gesetz
auch notwendigerweise unmoralische homosexuelle Kontakte impliziert. Zumindest theoretisch wäre es denkbar,
dass die „Partnerschaft“ vor dem Gesetz nur aus z.B. Steuergründen eingegangen wird, die Betreffenden
sich aber in ihrem Lebenswandel an der Moral dder Kirche orientieren. Eine vielleicht eher unwahrscheinliche
aber nicht prinzipiell ausgeschlossene Möglichkeit.
@35 Sacerdos Helveticus Ein Leben in einer homosexuellen Verbindung „ scheint“ Ihnen nicht passend zu einem Patenamt, als Priester sollten Sie klarere Worte finden wie: „ Wer in einer homosexuellen Partnerschaft lebt, lebt zumindest in der schweren Sünde der Unkeuschheit und ist für das Patenamt nicht geeignet“
@Beda Ein Mitbruder aus Deutschland berichtete mir, dass dort (in allen Diözesen oder nur in einigen,
weiss ich nicht) ein Bewerber für das Patenamt vom Pfarramt seines Wohnortes eine Bescheinigung braucht.
Diese wird direkt an jene Pfarrei geschickt, in der die Taufe stattfindet. In diesem Dokument können
auch besondere Angaben über die Person gemacht werden. Leben im Konkubinat oder Wiederheirat nach Scheidung
sind klar Gründe, die zur Ablehnung einer Person für das Patenamt führen. Auch wenn der Pfarrer schreibt,
ihm sei bekannt, dass die betreffende Person ihre homosexuelle Veranlagung lebe, führt dies zur Ablehnung.
Gehe davon aus, dass das Eingehen einer „registrierten Partnerschaft“ ebenfalls als Ablehnungsgrund gilt.
sacerdos helveticus Ich bezweifle, dass dieses Vorgehen von einem kirchlichen Gericht gutgeheissen würde,
weiss aber nicht, ob das überhaupt justiziabel ist.
#36 Apokalypse 20:19:57 | Freitag, 30. Dezember 2011
Eine der Sockenpuppen des Berliner Altbischofs – hier: Gallowglas – streut mal wieder Fehlinformationen.
Selbstverständlich wird für eine evangelische Taufe nach der Kirchenzugehörigkeit gefragt. Wenn ein
Taufpate evangelisches Kirchenmitglied ist und die Geschwister konfessionslos sind, man partout keine
evangelischen Menschen kennt, denen man das wichtige Patenamt sonst antragen könnte, wird einer solchen
Kombination im Ausnahmefall zugestimmt. Onkel und Tanten werden sich nach allgemeiner Auffassung im Todesfall
nach den religiösen Erziehungsvorstellungen der Eltern richten!
@Beda Gemäss kirchenrecht muss der Taufpate/die Taufpatin u.a. „ein Leben führen, das dem Glauben und
dem zu übernehmenden Dienst entspricht“. Ein Leben in einer homosexuellen Verbindung scheint mir nicht
im Einklang zu sein mit dieser Anforderung, sodass der betreffende spanische Pfarrer wohl korrekt gehandelt
hat, den vorgeschlagenen taufpaten nicht anzuerkennen.
#34 Nightowl 18:23:16 | Freitag, 30. Dezember 2011
Gomorrhist als Taufpate abgelehnt? Ja, das ist doch logisch! . Ein Taufpate verspricht, das Kind (Täufling)
im christlichen Glauben an GOTT zu erziehen, wenn den leiblichen Eltern etwas zustoßen sollte – das ist
doch der Sinn von Taufpaten !!!! . Ein Mensch, der triebsüchtig in Homo-Greuel lebt, die Gott verabscheut,
kann das niemals leisten! . Völlig klar! . Was soll man sich denn über Logik aufregen?
#33 Waschbär † 15:11:26 | Freitag, 30. Dezember 2011
Ahhhh herrlich. Zum guten Start in den Tag erstmal die Extra Portion Hass und Dummheit auf +.net :). Die gesamte +.net Redaktion wird übrigens in der Hölle schmoren, weil sie laufend gegen das Gebot der Nächstenliebe verstößt!
Zur Erinnerung: <3. Nur echte Männer dürfen zu katholischen Priestern geweiht werden. Als Kandidaten
für das Bischofsamt kommen ebenfalls nur echte Männer in Betracht.> Gemäss Tomás dürfte dies auf
Montini zutreffen! . 28 Es hätte mich sehr verwundert, wenn „Homosexualität“ ein Hindernis für eine
röm.-kath. Taufpatenschaft gewesen wäre. (Wie es sacerdos helveticus behauptet.)
Naja beda… wahrscheinlich ist die Eigenschaft eines Taufpaten auf seine eigene Taufe beschränkt- ist
doch auch gut so! Ich ziehe einen ehrlichen und zuverlässigen Taufpaten, der sich nicht nur darauf beschränkt,
dem Kind irgendwas über die Verdammniss zu erzählen ja auch vor. Mein Jüngster ist z.B. röm.-kath.
getauft (Mutter rk, ich ev.). Eine Patin ist evangelisch, die andere röm.-kath., geschieden und mittlerweile
wiederverheiratet.Wir haben mit diesen bieden Patinnen eine sehr,sehr gute Wahl getroffen.
Wenn es wegen des Gomorrhismus des Taufpaten mit der Kirche nicht zu einem Kompromiss kommt, hilft nur,
Feier abblasen und den nächsten Tempel aufsuchen. Vielleicht bei den spanischen Protestanten…!
Vielen Dank für Ihr Kompliment, Herr Dr. Heger. Von einem Kreisvorsitzenden von „Pro“NRW so dermaßen
gelobt zu werden motiviert ja förmlich für das Neue Jahr! Herzlichen Dank!
Der Kommentar von J.W.v.Goethe „Vielleicht sollte man sich im Zshg. mit dem Vorgehen der Türken gegen
die christlichen Armenier auch mal die Frage stellen, wo damals die röm.-kath. Kirche ihre Stimme erhoben
hat! Wo waren denn damals diejenigen Katholiken, die gegen diesen Völkermord auf die Straßen gegangen
sind? Aber die hatten ja damals ihre Liturgie noch, …“ ist an – nicht mit Unwissen zu rechtfertigender –
Schäbigkeit nicht zu übertreffen. Tatsächlich haben – trotz der äußerst ungünstigen Bedingungen
im Krieg – die Kirchen und auch viele einzelne Christen nicht nur „ihre Stimme erhoben“, sondern auch
aktive Hilfe geleistet. Der Bezug auf die Treue zur überlieferten Liturgie krönt diese Schäbigkeit
noch mit Albernheit. MfG Christoph Heger
#21 de Boer † 12:53:21 | Freitag, 30. Dezember 2011
Keinen Fußbreit für die Höllen-Homos Die Art der Haßverbreitung, die die Redaktion hier wieder anstellt,
läßt die Frage aufkommen, wo die gestörten +.net Perversen, ihren nächsten Aufmarsch haben. Man kan
Wowereit mögen oder nicht, aber sei Privatleben geht niemanden etwas an.
@Gallowglas Leider werden u.a. in Deutschland die kirchenrechtlichen Vorschriften über die Voraussetzungen
zum Patenamt weitgehend nicht angewendet. Der spanische priester hat natürlich korrekt gehandelt!
#19 Mary Cruz 12:29:19 | Freitag, 30. Dezember 2011
Diese lächerlichen Karikaturen eines Bischofs oder Kardinals wie der Unterstützer der Abtreibungs-Endlösung,
Kardinal Schönborn, der in den Medien erst richtig bekannt durch eine gotteslästerliche Porno-Orgien-Ausstellung
im Dommuseum wurde, werden nicht suspendiert. Sie werden ja noch gebraucht, um die Wahrheit der christlichen
Glaubenslehre zu bekämpfen. Dafür werden sie ja bezahlt.
#18 Gallowglas 12:07:24 | Freitag, 30. Dezember 2011
@Tchibo in Deutschland wird nicht einmal gefragt, ob der Pate getauft oder Mitglied der Kirche ist …
da sind sie schon froh, wenn Eltern ihre Kinder überhaupt taufen lassen.
***Sie holten eine Bescheinigung aus der Tasche, daß der geplante Pate in einer staatlich privilegierten
Homo-Verkupplung lebt. Das Kind wurde schließlich mit zwei anderen Paten getauft.*** Gott sei Dank wäre
das in Deutschland nicht möglich. Aber im Lande der Inquisition.
Die Entscheidung des spanischen „Priesters“, einen Schwulen als Taufpate nicht zuzulassen, war richtig. Es ist nicht Aufgabe des Taufpaten, dem Kind riesen Geschenke zu machen, sondern für die religiöse, einschließlich die moralische, Erziehung seines Taufkindes zu sorgen. Daß ein bekennender Homosexueller diese Aufgabe nicht erfüllen kann, liegt auf der Hand.
#15 Mary Cruz 11:37:30 | Freitag, 30. Dezember 2011
Altliberale Berater ausgewählt – Jetzt formiert sich also der antikirchliche und antichristliche Widerstand
gegen katholische Medien, die noch die Wahrheit verbreiten. Die weltlichen Staatsbischöfe sollten sich
stattdessen lieber schämen, dass sie mit den gottlosen Politikern paktieren – die wiederum mit Satan
und seinem Antichrist Obama paktieren. Das verstehen sie also unter „Neuevangelisierung“ – die Wahrheit
aus den Medien herauszuhalten! Dieser sogenannte Medienrat, der von Feinden Jesu Christi eingesetzt wurde
und mit ihren Marionetten besetzt wurde, ist doch eine einzige Farce! Was sagte Jesus zu seinen Feinden,
die behaupteten Er würde die Dämonen mit Beelzebul, dem Anführer der Dämonen austreiben, als er einen
Dämon von einem Besessenen austrieb: „Jedes Reich, das in sich gespalten ist, geht zugrunde, und keine
Stadt und keine Familie, die in sich gespalten ist, wird Bestand haben. Wenn also der Satan den Satan
austreibt, dann liegt Satan mit sich selbst im Streit. Wie kann sein Reich dann Bestand haben?…Und wenn
ich die Dämonen durch den Beelzebul austreibe, durch wen treiben dann eure Anhänger sie aus? Sie sprechen
sich also selbst das Urteil. Wenn ich aber die Dämonen durch den Geist Gottes austreibe, dann ist das
Reich Gottes schon zu euch gekommen.“ Matthäus 12, 24-28
#7: Das befürchte ich auch. Trotz der zahlreichen Fauxpas Schönborns scheint man im Vatikan den Charmeattacken des Wiener Kardinals noch immer zu erliegen.
#13 gesunder 11:11:09 | Freitag, 30. Dezember 2011
Kreuznethasser? Heisst das übersetzt dass er ein Menschenfreund ist? Da fährt der Heilige Vater zuweilen
einen Schlingerkurs. Er bläst der Piuskommission Zucker in den Kaffee und ernennt Menschenfreunde. Was
der sich alles herausnimmt, ohne Tomás zu fragen.
Lieber JohannWolfgangvonGoethe Ich wünsche Dir einen guten Rutsch ins neue Jahr und für 2012 Dir und
Deiner Familie alles Gute. Liebe Grüße aus Bayern.
@valen-tin Um eins vorwegzunehmen- ich wollte keineswegs den Mord an den Armeniern verharmlosen oder in
Frage stellen. Es ist auch völlig unerheblich, ob die Opfer Christen, Moslems, Juden oder sonstwas waren –
Mord bleibt Mord! Aber hier wird doch mit der Judenvernichtung oder dem Missbrauchsskandal auch andauernd
getrickst-da versucht man, das Ganze zu bagatellisieren! Vielleicht sollte man sich im Zshg. mit dem Vorgehen
der Türken gegen die christlichen Armenier auch mal die Frage stellen, wo damals die röm.-kath. Kirche
ihre Stimme erhoben hat! Wo waren denn damals diejenigen Katholiken, die gegen diesen Völkermord auf
die Straßen gegangen sind? Aber die hatten ja damals ihre Liturgie noch, Homos wurden damals noch richtig
unterdrückt, auf Abtreibung standen hohe Strafen- also, kein Grund um damals zu protestieren? Sie beklagen
sich, dass die Kirche angeblich zum „sozialverein“ verkommt!Aber es stimmt nunmal- von einem Pius-Tüll-Röckchen
wird man weder gesund noch satt! Und das man sich hier mit Homos so gut auskennt…naja, wer weiß, wie
viele V-Leute kreuz.net in der Szene hat…
„ Altliberale Berater ausgewählt“ Es braucht sich in Österreich niemand auf die neuen Bischöfe in Linz und Salzburg und Vorarlberg zu freuen, es wird alles noch schlimmer werden.
#6 valen-tin 10:25:10 | Freitag, 30. Dezember 2011
@ JWVG#5 Es gibt zur Opferzahl unterschiedliche Schätzungen. Zwischen einigen Hunderttausen und ca. 1,5
Millionen. Aber da ja bei +net „big is beautyful“ gilt, siedelt man sich schon eher am oberen Ende an.
Ansonsten staune ich immer wieder, dass die Redachse im Namen der Wahrheit sogar vor Selbstversuchen nicht
zurückschrecken. Oder wie ist die genaue Detailkenntnis des Endes von „Sodom-Sportveranstaltungen“ sonst
zu erklären???
Waren es wirklich 1,2 bis 1,7 Millionen? Oder handelt es sich um eine Völkermords-Hoax? Vielleicht sollte man Chef-Historiker Williamson befragen! Der kennt sich auf diesem Gebiet doch ganz gut aus!
Wenn man von Mord an 1,7 Millionen Armeniern schreibt oder spricht, sollte auch immer erwähnt werden, dass es sich um Christen handelt. Leider wird das in den Medien selten erwähnt um die Spannungen zwischen den Moslems und dem Rest der Welt nicht zu verschärfen.