Das europaweit größte katholische Portal ‘kreuz.net’ wird dafür Sorge tragen, daß der Wunsch des Altliberalen in Erfüllung geht.
Bert Brandstetter auf seiner Webseite.
(kreuz.net) Bert Brandstetter hängt seiner Schnapsidee von einem Linzer „Diözesankonzil“ immer noch
nach.
Das sagte er gestern vor der ihm zu Füßen liegenden Kirchenhasser-Tageszeitung ‘Oberösterreichische
Nachrichten’.
Brandstetter ist ein pensionierter Journalist. Er arbeitete beim – damals wie heute – aggressiv
antikatholischen Ex-Reichssender Wien (ORF).
Anfang November wurde er zum Präsidenten der sogenannten
‘Katholischen Aktion Oberösterreich’ gewählt.
Es handelt sich um die offizielle Laienvertretung in
der altliberalen Linzer Dekadenz-Diözese.
Als deren Präsident sitzt Brandstetter im Konsistorium –
dem engsten Beratungsgremium – des altliberalen Linzer Bischofs.
Die „leibliche Aufnahme von Personen
in den Himmel“
Brandstetter wünscht sich, daß die Kirche über die „Interpretation bisher wenig hinterfragter
Glaubenswahrheiten“ nachdenke, weil sich die Welt heute angeblich „so schnell ändert.“
Er denkt an die
„leibliche Aufnahme von Personen in den Himmel“.
„Vor allem junge Leute kann man damit nicht mehr hinter
dem Ofen hervorlocken“ – meint der 61jährige Pensionist.
Sein Vorschlag steht in der Tradition der auch
von den Medienbossen hofierten „Deutschen Christen“.
Schon sie forderten eine Anpassung des Christentums
an die „Welt von heute“.
Damals war die Entjudung des Christentums aktuell.
Die Lösung: Ruhe sanft!
Für Brandstetter ist „katholisch“ ein Wort ohne Inhalt:
„Ich habe einen recht breiten Katholizismusbegriff
und will nicht, daß jemand einem anderen abspricht, katholisch zu sein“ – beteuert er.
Katholisch-Sein
ist für ihn eine Frage des Gefühls: „Wenn der sich so fühlt, dann soll es auch so sein.“
Er glaubt
nicht, daß seine altliberale Sicht der Dinge die „einzige Wahrheit“ sei: „Da bin ich viel zu selbstunsicher.“
Nur seinen Kampf gegen den Katholizismus plagt kein Zweifel: „Für mich ginge es nicht, mir ein traditionalistisches
Kirchenbild anzueignen.“
Und: „Wir sollten die Türen so weit offen halten, daß auch die Ultrakonservativen
ihren Platz haben.“
Mit „wir“ meint Brandstetter die aussterbenden Altliberalen, die irgendwo in der
leeren Landschaft eine Türklinke festhalten, die einmal zu einem Haus gehörte.
Der Altliberale warnt
die Katholiken: „Sie sollen nur nicht versuchen, uns zu missionieren – genau so wie auch wir es nicht
tun sollen.“
Sein Lösungsvorschlag: „Wir sollten uns gegenseitig ein bißchen mehr in Ruhe lassen.“
Beschränkte Dynamik
Erwartungsgemäß propagiert der anonyme Interview-Partner die nützlichen Idioten
der altliberalen ‘Pfarrer-Initiative’ mit ihrem versandeten „Aufruf zum Ungehorsam“.
Brandstetter hält
sie für „schlau“, weil sie die Vokabel „Ungehorsam“ verwendeten.
Ohne sie hätte der Aufruf nicht „diese
Dynamik“ bekommen.
Sie beschränkte sich allerdings auf die Redaktionsstuben der antikirchlichen Medienbosse.
Ein überzeugender Vergleich
Für den Priestermangel – der deutlich vom Gläubigenmangel übertroffen
wird – hat Brandstetter eine einfache Lösung:
„Es gibt Leute, die ihr Priesteramt ausüben möchten,
aber nicht dürfen, weil sie verheiratet sind.“
Doch die von ihm gemeinten Abfall-Priester oder Pastoralhelfer
vertreten weder den katholischen Glauben noch sind sie praktizierende Katholiken, noch glauben sie an
das Weihesakrament.
Um seiner Forderung nach Priester-Funktionären Nachdruck zu verleihen, vergleicht
er eine „gut vorbereitete“ Pastoralhelferin mit einem „schlecht vorbereiteten“ Priester.
Der Dinosaurier
als Kronzeuge
Die ‘Oberösterreichischen Nachrichten’ erzeugen Alarmismus.
Nach einer Pseudo-Umfrage
der antikirchlichen Wiener Tageszeitung ‘Standard’ würden die Österreicher mehrheitlich dem Papst „nicht
mehr“ vertrauen:
„Das sollte doch alarmieren?“ – ruft Brandstetters anonymer Interviewpartner nach der
Feuerwehr.
Brandstetter ist – wie immer, wenn Altliberale miteinander reden – gleicher Meinung.
Er beeilt
sich, den Journalisten Marco Politi von der linken, italienischen Kirchenhaß-Zeitung ‘La Repubblica’
zu zitieren.
Politi hält Papst Benedikt XVI. für die „falsche Wahl“. Brandstetter ist einverstanden.
Seine Meinung bestätigt sich der selbstzweiflerische Brandstetter mit Hinweis auf den altliberalen Dinosaurier
Hw. Hans Küng.
Ach, die Mädchen! So viel Leben!
Interessanterweise gibt Brandstetter zu, daß der
Altliberalismus ein Phänomen von gestern ist: „Die liberalen Priester sind die älteren Priester.“
Er
versteht die Welt nicht mehr. Als er jung gewesen sei, habe es gepaßt: „Da waren die Jungen die Revoluzzer
und die Älteren die Bremser.“
Jetzt habe sich das „in perverser Weise“ umgedreht.
Es muß an Brandstetters
Alter liegen, daß er die Stagnation, Dekadenz und Verbürgerlichung der altliberalen Krawatten-Revoluzzer
nicht durchschaut.
So bleibt ihm nichts anderes übrig, als die Jugend zu beschimpften:
„Mir wird ganz
anders, wenn ich mir die geringe Zahl der Priesterkandidaten ansehe und auch, wenn ich mir manche Typen
ansehe, die sich jetzt zu Priestern ausbilden lassen.“
Brandstetter tröstet sich an der abgewirtschafteten
sogenannten Katholisch-Theologischen Privatuniversität in Linz.
Dort findet der Humorist „vorwiegend
bei den Mädchen“ – „so viel Leben“.
Brandstetter erfindet eine zweite Kirche
Kenntnis und Verständnis,
die ihm beim Katholizismus fehlen, kompensiert Brandstetter durch Anbiederungen bei den Karteileichen-Protestunten.
Der Zweifler ist sich sicher:
„Wir werden die Kirchenspaltung nicht überwinden können, die Martin
Luther nicht anzetteln wollte, sondern die passiert ist, weil die katholische Kirche zu stur war.“
Luther
trank auf dem Höhepunkt seiner Schaffenskraft sieben Liter Wein pro Tag.
In diesem Zustand wäre die
praktische Durchführung einer Kirchenspaltung in der Tat nicht leicht gewesen. Diese Arbeit nahmen ihm
darum die protestantischen Fürsten ab.
Trotzig fügt Brandstetter an: „Wenn der Papst sagt, die Evangelischen
sind keine richtige Kirche, dann tut er mir halt leid – dann natürlich sind sie eine richtige Kirche.“
Nach Brandstetters Katholizismus-Kriterien wäre auch die „Goldhauben- und Kopftuchgruppe“ seiner Wohnortgemeinde
Neumarkt im Mühlkreis eine „Kirche“ – vielleicht sogar ein Kloster.
Der Katholischen Kirche wünscht
Brandstetter für das neue Jahr „Bewegung und Leben“.
Das europaweit größte katholische Portal ‘kreuz.net’
wird ihm diesen Wunsch gerne erfüllen.
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169 Lesermeinungen
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@Brandy Bitte lass es bei „KK“, wenn du mich ansprichst! Der KKK („Katechismus der Katholischen Kirche“)
der Konzilssekte enthält bekanntlich den häretisch-apostatischen Geist Schönborns und Ratzingers,
von denen ich mich hier schon entsprechend distanziert habe!!
@QC Wenn Sie behaupten, der von Papst Pius X. approbierte Große Katechismus enthielte Irrlehren, behaupten
sie implizit, dass Pius X. Häretiker war. Dann kann er aber auch nicht Papst gewesen sein, Sie Schlaumeier!!
Dein Zusammenbruch ist groß wie das Meer, wer kann dich heilen? Deine Propheten schauten dir Lug und Trug. Deine schuld haben sie nicht aufgedeckt, um dein Schick-sal zu wenden. Sie schauten dir als Prophetenworte nur Trug und Verführung. Klagelieder 2/13-14
#148 Minigar Wenn Christus vom Wasser und Geist sprach bei dieser Aussage, so meinte Er nach dem Geist
des Vaters, der in Ihm war, >das wahre Wort Gottes und den Geist Gottes!!! Christus meinte Nicht das stoffliche
fließende Wasser des Jordans noch irgend ein Wasser aus der Wasserleitung. Und wer das wahre Wort Gottes
und den Geist Gottes, Nicht >bleibend< wohnend hat in seinem Innern nach seiner >Wiedergeburt<, der ist
den falschen Propheten und Mietlingen in die Hände gefallen.
#170 Brandenburgis 10:01:20 | Montag, 2. Januar 2012
Quanta Cura, welche Sorge erfüllt mich, wenn ich dieses Geschreibsel lesen muß. Wann haben Sie eigentlich den schwachsinnigen Terminus „Kirchenlehre“ halluziniert??
#169 Quanta Cura 00:50:44 | Montag, 2. Januar 2012
@V2-„Diplomtheologe“ = radikaler protestantischer Häretiker aka „Konsequent katholisch“: Zu dumm, dass
ich niemals den hl. Pius X. als Papst abgelehnt habe, du verlogenes Schandmaul. . Man kann sich nicht
ohne Schuld außerhalb der Kirche befinden. Zu behaupten, man könne schuldlos der Kirche Christi widersagen
oder auch bloß von ihr keine Kenntnis erlangen, ist gegen die permanente Lehre der Kirche gerichtete
Häresie. Pius X. hielt sich aber definitiv an ebendiese Lehre der Kirche und folgte NICHT den zu seiner
Zeit längst grassierenden Irrtümern wie der Lehre von „schuldlos außerhalb der Kirche Stehenden“, wie
seine eigenen Lehräußerungen eindeutig beweisen. Dass in den nach ihm benannten Katechismen Gegenteiliges
(sowie Gegenteiliges vom Gegenteiligen!) steht, ist unerheblich angesichts der Tatsache, dass 1. nicht
einmal das Erscheinungsdatum der Katechismen sicher bekannt ist, 2. nicht bekannt ist, ob und ggf. in
welchem Umfang der Text auf Sarto bzw. Pius X. zurückgeht, 3. selbst, wenn Teile des Textes von Sarto
stammen, diese editiert und „neuen theologishen Standpunkten“ angepasst werden konnten, 4. der Katechismus
nicht unfehlbar ist, sondern klare vom Magisterium verurteilte Irrtümer enthält, 5. Pius X. die Lehre
der Kirche bekannte und selbst lehrte, derzufolge es Glaubenswahrheiten gibt, die jeder vernunftfähige
Mensch kennen muss, um Rettung finden zu können. . Katholiken bauen auf den unzerstörbaren Felsen (Kirchenlehre),
Häretiker auf Sand (Menschenlehre).
Wünsche allen ein gutes und gesegnetes Neues Jahr (hoffentlich) in Christus! . @Brandy, AMG (#150) Die
Gleichung QC = Mingaer dürfte aber wohl stimmen?! Die beiden scheinen so ziemlich auf der gleichen Linie
zu liegen mit ihrer Ablehung Sartos als Papst… . @Mingaer (#146) Wer war denn dann für Sie der letzte
Papst, wenn Sarto/Pius X. Häretiker gewesen ist? Haben Sie die Katechismusfrage (siehe #138) denn überhaupt
richtig gelesen? Es ging um diejenigen, „die sich ohne Schuld außerhalb der Kirche befinden“, sprich
denen das Evangelium entweder noch nicht verkündet wurden oder die sich aufgrund widriger Umstände noch
nicht taufen lassen konnten, obwohl sie getauft werden wollten!
#163 Diamant † 23:32:30 | Samstag, 31. Dezember 2011
Woraus aber die Dinge ihre Entstehung haben, darein finde auch ihr Untergang statt, gemäss der Schuldigkeit.
Denn sie leisteten einander Sühne und Busse für ihre Ungerechtigkeit, gemäss der Verordnung der Zeit.
(Anaximandros)
#159 Diamant † 23:20:23 | Samstag, 31. Dezember 2011
«Nicht der hat Religion, der an eine heilige Schrift glaubt, sondern welcher keiner bedarf und wohl selbst eine machen könnte.» (Friedrich Daniel Ernst Schleiereule)
#157 Diamant † 23:18:21 | Samstag, 31. Dezember 2011
Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten, und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. (Mt 5,44 f.)
#151 Mingaer † 22:56:23 | Samstag, 31. Dezember 2011
Es ist ja völlig egal, als was Sie mich bezeichnen. Wer nicht an die eine Taufe glaubt (obwohl im ‘Glaubensbekenntnis’
Sonntags dahergeplappert), ist ein Häretiker. ‘Konsequent Katholisch’ ist ein Protestant, sein Credo
ist nicht der Glaube an Christus sondern der Antisemitismus im eigentlichen Sinn dieses Wortes. Er glaubt
an die ‘Rasse’, nicht an Christus.
#148 Mingaer † 22:16:11 | Samstag, 31. Dezember 2011
‘Wenn jemand nicht wiedergeboren wird aus dem Wasser und dem Heiligen Geist, kann er nicht in das Reich
Gottes kommen.’ (Christus) Es bedarf sowohl der Taufe als auch dem Wunsch nach der Taufe, um als in in
der Erbsünde gefangener Mensch (Kind Adams) gerechtfertigt zu sein. Fehlt eines von beidem, findet ein
Erwachsener keine Rechtfertigung.
#146 Mingaer † 21:56:48 | Samstag, 31. Dezember 2011
@KK: Sollte Sarto das so gelehrt haben, ist er ein Häretiker gewesen und befindet sich nun in der Hölle. Ich bin da allerdings etwas vorsichtig mit solchen ‘Zuschreibungen’.
#141 Brandenburgis 21:26:16 | Samstag, 31. Dezember 2011
Man sollte, gerade in Theologie und Philosophie immer sehr genau zitieren, da geringste Änderungen den Sinn schon erheblich korrumpieren können. Aber das ist nicht gerade eine Stärke vieler Foristen hier, es sei denn man arbeitet mit C&P.
@Tomás In der Antwort auf die Frage Nr. 171 im „Großen Katechismus“ von Papst Pius X. („Könnte aber
jemand, der sich ohne seine Schuld außerhalb der Kirche befindet, gerettet werden?“) ist keinesfalls
vom Gewissen die Rede! Allerdings davon, dass „wer aufrichtig die Wahrheit sucht und den Willen Gottes
erfüllt, so gut er kann“ mit der Seele der Kirche „vereinigt und daher auf dem Wege des Heiles“ sei!
#137 Brandenburgis 21:10:32 | Samstag, 31. Dezember 2011
Habe ich ja gar nicht bestritten, KKK!!! Ich habe doch mit diesem linken Müllhaufen nicht das Geringste zu schaffen!! Man möge aber nicht so tun, als sei der „Thomismus“ das Ende der Philosophie und des Geistes. Der hl. Thomas deckt bei weitem nicht die Fragestellungen aus der hl. Schrift sowie der Heilsgeschichte ab. Kolakowski: „Thomas glaubt, daß jedes Sein in der Ordnung des Seins dort ist, wo es sein sollte. Die dämonische Seite der menschlichen Lebens interessierte ihn wenig.“
@Brandy Dass die Philosophien des „Deutschen Idealismus“ (Fichte, Schelling, Hegel) häretisch sind, wird
doch schon jedem klar, der sich auch nur ein wenig mit ihnen befasst hat!!
#135 Burgorus 20:59:22 | Samstag, 31. Dezember 2011
@Tomá: Ich habe diesen großen Katechismus von Pius X. noch nicht. Können Sie mir bitte kurz erklären, was ihn vom Catechismus Romanus Pius’ V. unterscheidet. Sollte man ihn sich zulegen?
#127 Der Idealismus, dazu gehört die „Philosophie“ von Fichte, wurde von der Kirche verurteilt und der
Thomismus als die katholische Philosophie vorgestellt. Für die Ausbildung in den Seminaren ist sie sogar
vorgeschrieben. Wenn Dr. Heller den Thomismus ablehnt und sich zu Fichte, ein geborener Protestant, der
beim Atheimus gelandet ist, bekennt, ist das keine Häresie, aber ein Akt des Ungerhorsams gebenüber
der Kirche. Ein Akatholik, auch ein Ungetaufter, der sich im guten Glauben befindet, gehört zur Seele
der Kirche und kann, wenn er nach seinem rechten Gewissen lebt, gerettet werden (vgl. Großer Katechismus
des hl. Pius X., Satz 171). Diese Lehre hat nichts mit Ökumenismus zu tun, sondern entspricht dem Willen
Gottes, der die Rettung aller Menschen will und keinen Unschuldigen verdammt.
#129 Burgorus 20:32:44 | Samstag, 31. Dezember 2011
@schallundrauch: Das sind die Zahlen von Alexa.com, einer Firma die sich mit der Erhebnung von Internetstatistiken
befasst und deren Werte in keinster Weise angezweifelt werden – von niemanden. Das zweifelt sogar der
ganz normale Mainstream an; siehe z.B. Wikipedia: de.wikipedia.org/wiki/Alexa_Internet Hier steht: „Aufgrund
der mangelhaften Stichprobe überschätzt Alexa die reale Reichweite bestimmter Webseiten um den Faktor
50; dies weist der Google-Forscher Norvig mit einer – allerdings ebenfalls stichprobenhaften – Analyse
nach[5].“ Verschätzen sich also um den Faktor 50; auf Deutsch: vergiss Alexa! Mal ganz normal nachdenken.
Eine Schleimseite, die nur nachplabbert, interessiert doch keinen. Nur kritische Seiten sind interessant.
Und so ist kreuz.net. Meines Wissens hält auch kein säkulares alternatives Medium mit kreuz.net mit,
weder schallundrauch.info noch infokrieg.tv noch iknews.de noch julius-hensel.com noch doriangrey.com
noch my-metropolis.eu noch juergenelsaesser.wordpress.com noch radio-utopie.de noch politaia.org noch
denkbonus.wordpress.com noch propagandafront.de usw.
#127 Mingaer † 20:32:29 | Samstag, 31. Dezember 2011
Zur EINSICHT: Es ist nicht nur die Fichte-Häresie sondern Heller redet dauernd davon, dass die Kirche
untergegangen wäre usw., das ist auch eine Häresie. Mit Lingen habe ich deshalb ein Problem, weil er
die Seele-der-Kirche-Häresie vertritt. Danach kann sogar ein Jude, Heide oder Häretiker gerettet werden,
wenn er sich im ‘guten Glauben’ befindet. Jeder Katholik weiß, dass das ein Ding der Unmöglichkeit ist,
weil es dem geoffenbarten und durch den Heiland selbst verkündeten Dogma so eindeutig und klar widerspricht.
<Heute existiert noch die Einsicht des Freundeskreises der Una Voce – Gruppe München […] Chefredakteur
ist der promovierte Philosoph und Lektor Eberhard Heller, der stark zur Transzendentalphilosophie Fichtes
neigt.> . Quelle: www.weblexikon.de/…edisvakantismus.html . Ach, kommt, Leutchen, Fichte versteht doch
niemand. . . @ Ikonikus: Du verstehst nicht. Es geht darum, dass Du den primitiven und blasphemischen
Mist aus persönlichen Nachtrichten nicht ÖFFENTLICH (hier im Forum) zitieren sollst! Aber das ist wahrscheinlich
zuviel für Dein Mäusehirn.
#121 Ikonikus 20:18:39 | Samstag, 31. Dezember 2011
@ Beda-Dummchen: Das, was der Alstak der Amethyst an gotteslästerlichen PN’s geschickt hat, ist absolut
unterirdisch und höllischen Ursprungs! Du weißt, dass die Amethyst und ich NIEMALS GOTT gelästert haben!
Wenn Du nun den Lügen Alstaks glaubst, outest Du Dich einmal mehr als atheistisches Hasswesen und Schoßhündchen
des satanisch lügenden und infam betrügenden Users Alstak… Schade, keine Besserung für Dich in Sicht…
<… ist sich trotz allem nicht ganz sicher, ob Ratzinger Papst ist …> . Nun, das ist nicht das, was
einen Sedisvakantisten gerade auszeichnet, soweit ich das überhaupt abschätzen kann. . @ Cybuzar: Kommt
drauf an, wie gross die Kuh ist? Vielleicht eine monströse Fabel-Kuh?
@Vorposter Es geht konkret um den Herrn „Pater Seraphin“ (Thomas Reiling), Zisterzienser, allerdings ohne
Gemeinschaft vor Ort und von Konzilskirche und Piusbruderschaft getrennt. Er nimmt für sich in Anspruch,
Quasi-Papst (in der Liturgie einmal vor, einmal nach 1956) zu sein und ist sich trotz allem nicht ganz
sicher, ob Ratzinger Papst ist. Er mag zwar am „Filiioque“ festhalten, ist gleichzeitig aber pastoral
der vollkommene Versager!!
#111 wickerl 19:52:24 | Samstag, 31. Dezember 2011
Die Diözese Linz ist ein Sauhaufen ohnegleichen Papst Benedikt hat Bischof Aichern 2005 fulminant abgesetzt , und dann Bischof Schwarz genommen unter dem alles noch schlechter wurde, den von der Bischofskongregation bereits durchgebrachten und feststehenden Dr. Wagner aus Windischgarsten als Diözesanbischof hat der Papst 2005 auf Intervention eines homofreundlichen Kardinals und eines österreichischen Landeshauptmannes verworfen. Papst Benedikt scheint es recht zu sein, weil 2009 hat er Dr. Wagner als Weihbischof wieder fallen lassen und Kardinal Schönborn nachgegeben.
Ikonikus, es ist mir daran gelegen, nur eines festzuhalten: Was Du gestern hier an angeblich persönlichen Nachrichten zitiert hast, war mit Sicherheit das Verabscheuungswürdigste, was ich hier je gelesen habe, ja sogar, was ich überhaupt je gelesen habe. Das stellt die Spitze der Primitivität dar. Und Du mutest solcherlei dem Forum zu.
#103 Ikonikus 19:39:00 | Samstag, 31. Dezember 2011
alfredprivat: Sie sind gestern aufgeflogen, als Fake oder besser gesagt als Sockenpuppe eines kreuts.net-Users!
Klappe halten! Beda: Sie sind doch ein adipöser Rassist? Sind Sie auch noch stolz darauf?
#97 Ikonikus 19:31:38 | Samstag, 31. Dezember 2011
alfredprivat, Beda, catholic, u. a. Rüpel: Für das kommende Jahr wünsche ich Ihnen die Einsicht, welches
Verhalten wem gegenüber richtig ist, zu erkennen … und natürlich Benehmen! Ob’ hilft…?
#95 alfredprivat 19:28:44 | Samstag, 31. Dezember 2011
@kritischer ganz herzlichen dank und das mit dem enkel ist ja nun wirklich ein guter wunsch. auch ihnen/dir
und den deinen ein gesegnetes und glückliches neues jahr.
#91 Rudi Mentär † 18:51:16 | Samstag, 31. Dezember 2011
Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Liebe #.nett-Pöbler, in diesem Sinne allen ein schönes Jahr 2012. Ich geh jetzt mit netten Menschen feiern, die einander wohlgesonnen sind
#90 Ikonikus 18:41:43 | Samstag, 31. Dezember 2011
alfredprivat: Na, na, na, was ist denn das für ein unflätiger Ausdruck, Alt-68er-Rentner? In dem hohen
Alter und immer noch keinen Anstand – typisch Alt-68er!!! ° catholic: Tut’s sehr weh, Homo-Bübchen?
Oooooch, Du Ärmster…!
#89 catholic 18:34:30 | Samstag, 31. Dezember 2011
alfredprivat, der Depp ist nicht aus Bayern … diese Paula A. ist mit sich selbst gestraft genug. Ist
der 14, Sonderschule und pubertiert ? + Schönen Abend !
#85 Ikonikus 18:23:02 | Samstag, 31. Dezember 2011
pfui+ pfui + pfui? Genau das sollte man zu Ihnen sagen, denn Sie lieben es ja, den Arsch abgeleckt zu
bekommen! Beweis: #81 catholic 17:49:16 | Samstag, 31. Dezember 2011 „(…) Ikonikus, Sie können mich
mal mit Ihrer Herzensliebe am Arsch lecken.“ ° Nee, wie widerlich! pfui+ pfui + pfui !!!
#82 Ikonikus 17:51:22 | Samstag, 31. Dezember 2011
catholic: Nö, das hätten Sie wohl gerne, Asi-Schwulchen! Bei Ihrem fetten Arsch hätten die Homos bis
zum nächsten Silvestertag zu tun! Versuch’s ‘mal mit Duschen oder bestell’ Dir den Kotschlucker-Berger!
#81 catholic 17:49:16 | Samstag, 31. Dezember 2011
Lieber Vogel, einen frohen Jahreswechsel. Wir haben heute viel junge liebe Leute im Haus. Da rührt sich
was.- + Ikonikus, Sie können mich mal mit Ihrer Herzensliebe am Arsch lecken.
catholic, so, wir müssen uns jetzt auch aufmachen in eine andere Wohnung – eine ganz irdische zum Silvesterfeiern.
Ich wünsche euch noch viel Spaß heute abend. The same procedure as every year P R O S I T 2012
catholic, ich wußte gar nicht, dass GOTT so eine kleine Wohnung hat. Vor lauter Haß, Krieg, Zorn, Wut,
Egoismus, Eifersucht, Neid – hat Gott ja kaum noch Platz in seiner eigenen Wohnung. Wahrscheinlich müssen
wir mal renovieren