Familie
Der nächste Ehebruch-Kardinal hat seinen Kopf aus dem Schlamm gestreckt
Dialektischer Schleuderkurs: Die Konzilskirche soll – natürlich ohne die Unauflöslichkeit der Ehe aufzugeben – die Unauflöslichkeit der Ehe aufgeben.
Kardinal Reinhard Marx von München
Kardinal Reinhard Marx von München
© Erzbischöfliches Ordinariat München, CC
(kreuz.net, München) Die Konzilskirche müsse bei Ehebrechern die „zweite Ehe doch in irgendeiner Weise“ tolerieren.

Das sagte Kardinal Reinhard Marx von München und Freising im Interview mit der morgigen Ausgabe der Zeitung ‘Münchner Merkur’.

Gleichzeitig müsse die Konzilskirche klarstellen, daß die Ehe unauflöslich ist, operierte der Kardinal mit den bekannten Widersprüchen, welche die Konzilskirche um ihre Glaubwürdigkeit gebracht haben.

Was der Kardinal eine „zweite Ehe“ nennt, ist nach der Lehre der Katholischen Kirche eine Todsünde, die unfehlbar in die Hölle führt.

Ein Dilemma, wo keines ist

Der Kardinal will die Diskussion – wenigstens offiziell – nicht auf die sakrilegische Kommunionspendung an Ehebrecher reduzieren.

Es gehe darum, wie die Konzilskirche pastoral mit Ehebrechern verfahre.

Dagegen ist der Umgang der Katholischen Kirche mit reuelosen Ehebrechern sonnenklar.

Reumütige Sünder können im Beichtstuhl die Lossprechung empfangen und die ermutigenden Worte Christi: „Geh, und sündige nicht mehr.“

Doch sieht Kardinal Marx für seine Konzilskirche ein „Dilemma“, das ihn sehr beschäftige.

„Die Diskussion muß auch auf der Ebene der [Konzils-]Kirche in Deutschland und insgesamt geführt werden.“

Er tut, was er verbal ablehnt

Die Einführung einer Priesterehe oder eine Veränderung des Eheverständnisses bewertet Kardinal Marx als unrealistisch:

„Reform kann doch nicht heißen: Wie machen wir es uns einfach ein bißchen bequemer?“

Doch letztlich geht es ihm genau darum. Er will die Kirche angeblich nicht neu erfinden, sondern „in die aktuelle Situation hineinführen“ – was in der Praxis auf eine Neukirche herauskommt.

Der Glaube der Kirche und die Heilige Schrift stünden nicht zur Debatte, beteuert er, und stellt den Glauben und die Heilige Schrift sofort zur Debatte:

Oder: „Die Kirche ist auch kein Verein, wo man die Satzung mit Mehrheit nun mal eben ändern kann.“ Doch genau das will er tun.

Diese Vorstellungen existierten beim deutschen Dialogprozeß, weiß der Kardinal.

Der Dialogprozeß sei keine politischen Initiative, wo in einer Legislaturperiode ein Regierungsprogramm umgesetzt werde.

Sprach’s und setzte das Regierungsprogramm des Dialogprozesses um.

Dialektischer Schleuderkurs

Das Zweite Vatikanum hat Kardinal Marx selber als „Bereicherung“ erlebt.

Gleichzeitig sei danach vieles wegeräumt worden, was ihm „lieb“ gewesen sei.

Trotz allem bewertet er das Deasaster-Konzil als „Grundlage für die Zukunft“.

Insgesamt dürfe die „Geschichte des kirchlichen Niedergangs“ nach dem Konzil nicht als „Jubelgeschichte“ geschrieben werden.

Natürlich leugnet der Kirchenfürst, daß das Konzil für den beispiellosen Abbruch – er spricht verharmlosend von einer „aktuellen Herausforderung der Kirche“ – verantwortlich ist.

Er sucht die Fehler bei einer „Pluralisierung der Gesellschaft“ – also bei der bösen Welt.
      
83 Lesermeinungen
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#84   DerRabe   11:18:13 | Montag, 2. Januar 2012
Sät als Saat Gerechtigkeit aus, so werdet ihr ernten, wie es (der göttlichen) Liebe entspricht. Nehmt Neuland unter den Pflug! Es ist Zeit, den Herrn zu suchen; dann wird er kom-men und euch mit Heil überschütten. Ihr aber habt Schlechtigkeit eingepflügt; darum habt ihr Verbrechen geerntet und die Frucht der Lüge gegessen.
Hosea 10712-13
Als sie ihre Weide hatten, wurden sie satt. Als sie satt war-en, wurde ihr Herz überheblich, darum vergaßen sie mich. Deshalb wurde ich für sie zu einem Löwen, wie ein Panther lauere ich am Weg. Ich falle sie an wie eine Bärin, der man die Jungen geraubt hat, und zerreiße ihnen die Brust und das Herz. Die Hunde fressen sie dann und die wilden Tiere zerfleischen sie. Hosea 13/6-8
Vom Tod soll ich sie erlösen? Tod, wo sind deine Seuchen? Unterwelt, wo ist dein Stachel? Mein Auge kennt kein Mitleid. Hosea 13/14
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#83   wickerl   13:54:19 | Sonntag, 1. Januar 2012
Ohne die Lehre davon im Grundsatz aufzugeben, sie aber bis zur völligen Bedeutungslosigkeit auszuhöhlen, das ist das Motto der nachkonziliaren Kirche, das ist die Vorgangsweise mit der Johannes Paul II. das gläubige Volk , oder zumindest große Teile davon , gewaltig hinter das Licht führte.
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#82   Vineta   03:35:11 | Sonntag, 1. Januar 2012
Wie wär’s, wenn Kardinal Marx anstelle von…
.
„Die Konzilskirche muß bei Ehebrechern die 2. Ehe doch in irgendeiner Weise tolerieren“
sich durch den Kopf gehen ließe, was die Kirche alles nicht tolerieren dürfte, als da z.B. sind:
1) Pfarrgemeinderatsposten für wiederverheiratete Geschiedene
2)Segnungsgottesdienste für wiederverheiratete Geschiedene und sogar Homos
3) Eheanullierungen gemäß unklaren und widersprüchlichen Prinzipien
4) Ehegattensplitting für wiederverheirate Geschiedene und in Bälde gar für 66000 schwule und lesbische Paare
5) Elterngeld für nur 14 Monate statt…
6)Milliarden Euro auf Pump für die flächendeckende Etablierung von Krippen-und Kitaplätzen für alle Babys schon nach dem 1. Lebensjahr ( statt lediglich für die Babys von Müttern, die verwahrlost und erziehungsunfähig sind und/oder der deutschen Sprache nicht in akzeptabler Weise mächtig sind).
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#81   Antonio Michele Ghislieri   22:27:33 | Samstag, 31. Dezember 2011
@cc
#80&intellektuelles Vomitorium
:-D
Kotzen Sie Sich nur aus!
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#80   clarissa colonia   22:17:40 | Samstag, 31. Dezember 2011
Nun, das.weltweit größte „katholische“ Internetportal muß es ja wissen.
.
Nur, wenn Größe hier ein Qualifikationskriterium ist, müsste das doch – mutatis mutandis – auch für das größte Konzil der Kirchengeschichte gelten, oder?
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#79   Brandenburgis   21:27:20 | Samstag, 31. Dezember 2011
Fakt ist unleugbar, daß die BRD gar kein Staat ist, ja daß es heute wahrscheinlich so gut wie gar keine Staaten mehr gibt.
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#78   Mary Cruz   21:19:35 | Samstag, 31. Dezember 2011
Das Zweite Vatikanum wird von Kardinal Marx als „Gundlage für die Zukunft“ bewertet. Um was für eine Zukunft handelt es sich jedoch, wenn Bischöfe einen Treueeid auf eine Verfassung leisten, die praktisch nichts mit der christlichen Religion zu tun hat, weil für Ökumenisten und die Politiker alle Religionen gleich sind?
Nach katholischer Auffassung sollen Kirche und Staat „untrennbar“ sein, weil sie Glieder eines Körpers, nämlich Glieder des Reiches Gottes sein sollen.
Wenn es so wäre, müsste auch der „Staat“, bzw. die Vertreter des Volkes, die Gottheit Jesu Christi anerkennen und sich unter das göttliche Gesetz, die Zehn Gebote stellen, was jedoch nicht zutrifft.
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#77   Alberthesel †   21:04:18 | Samstag, 31. Dezember 2011
#76 Beda 20:59:39 | Samstag, 31. Dezember 2011
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Dem ist so!
\\
Deshalb wurde er doch von allen Ewiggestrigen so gehätschelt.
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#76   Beda   20:59:39 | Samstag, 31. Dezember 2011
@ Alberthesel 75: <[…] Theologen wie Dr. Dr. David Berger, der die ganze unselige Rahnerei verdammte […]>
.
Dem ist so?
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#75   Alberthesel †   20:51:26 | Samstag, 31. Dezember 2011
Was unsere Heilige Kirche von der Gottesmutter erflehen muß, sind Kardinäle wie der unvergessliche Hans Hermann Groer, der die Wiener Erzdiözese von dem freimaurersich-protestantischen Ungeist seines Vorgängers gereinigt hat, and no factitious excitement, please, because he did a little boning with lads.
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Auch brauchen wir konsequent-katholische Theologen wie Dr. Dr. David Berger, der die ganze unselige Rahnerei verdammte; and no hard feelings about his cousin here, please.
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Schließlich hat der heiligmäßige Gründer-Pater Marcial Maciel, mit seinem dem Herzen unserer Gottesmutter geweihten Legionären Christi aufgezeigt, daß auch in unseren Tagen das Ordensleben noch sinnvoll ist; his three wives should be buried in oblivion.
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#74   catholic   17:09:29 | Samstag, 31. Dezember 2011
„ die Liebe erkaltet“, manmerkts an Ihnen, DerRabe !
Und ein Grab sind Sie auch !
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#73   DerRabe   16:08:21 | Samstag, 31. Dezember 2011
„Und weil die Mißachtung von Gottes Gesetz überhand nimmt, wird die Liebe bei vielen erkalten. Wer jedoch bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet.“
Mathäus 24/12-13
„Ihr seid wie die Gräber, die außen weiß angestrichen sind und schön aussehen; innen aber sind sie voll Knochen, Schmutz und Verwesung. So erscheint auch ihr von außen den Menschen gerecht, innen aber seid ihr voll Heuchelei und Ungehorsam gegen Gottes Gesetz. (…) Ihr Nattern, ihr Schlangenbrut! Wie wollt ihr dem Strafgericht der Hölle entrinnen?“ Mathäus 23/27-32
„Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen. Weg von mir ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist. (…) Und sie werden weggehen und die ewige Strafe erhalten, die Gerechten aber das ewige Leben.“
Matthäus 25
„Der Menschensohn muß zwar seinen Weg gehen, wie die Schrift über ihn sagt. Doch weh dem Menschen, durch den der Menschensohn verraten wird. Für ihn wäre es besser, wenn er nie geboren wäre.“
Matthäus 26/24
„Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt, für den wäre es besser, wenn er mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer geworfen würde. Wenn dich deine Hand zum bösen verführt, dann hau sie ab; es ist besser für dich, verstümmelt in das Leben zu gelangen, als mit zwei Händen in die Hölle zu kommen, in das nie erlöschende Feuer. Und wenn dich dein Fuß zum bösen verführt, dann hau ihn ab; es ist besser für dich, verstümmelt in das Leb
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#72   Alberthesel †   16:07:52 | Samstag, 31. Dezember 2011
#71 Ossietzky 15:58:33 | Samstag, 31. Dezember 2011
–---------------------------------------------------------------------
Hat sich daran bis heute etwas Entscheidendes geändert?
Die Sprache verrät das Denken: und hier offenbart ja diese Plattform alles.
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#71   Ossietzky   15:58:33 | Samstag, 31. Dezember 2011
#69@ Das war noch in den seligen sechziger Jahren als Pater Erlinghagen „Das katholische Bildungsdefizit“ als Taschenbuch im Verlag Herder, Freiburg erschienen ist und damals ziemlichen Staub unter ungebildeten Katholiken aufgewirbelt hat, die noch nie bei sich ein Bildungsdefizit entdeckt hatten…
O:) O:) O:) :-O :-$ :-]
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#70   DerRabe   15:55:06 | Samstag, 31. Dezember 2011
AlbertEsel,
deine antwort sei ein ein IA!
das bildungsdefiziz muss durch noch mehr (schein)wissen gemästet werden?!
„Ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott her aus dem Himmel herabkommen; sie war bereit wie eine Braut, die sich für ihren Mann geschmückt hat. da hörte ich eine laute Stimme vom Thron her rufen: seht, die Wohnung Gottes unter den Menschen! Er wird in ihrer Mitte wohnen, und sie werden sein Volk sein
sein; und er, Gott, wird bei ihnen sein. Er wird alle tränen von ihren Augen abwischen. Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal. Denn was früher war, ist vergangen. er, der auf dem Thron saß, sprach: Seht, ich mache alles neu. Und er sagte: Schreib es auf, denn diese Worte sind zuverlässig und wahr. Er sagte zu mir: sie sind in Erfüllung gegangen. Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende.“ Offenbarung 21
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#69   Alberthesel †   15:48:22 | Samstag, 31. Dezember 2011
#68 gesunder 15:38:26 | Samstag, 31. Dezember 2011
–---------------------------------------------------------------------
Sie kennen wohl den Katholizismus nicht richtig: das ist doch normal!
Und zudem hat ja Pater Erlinghagen SJ schon vor längerer Zeit das katholische Bildungsdefizit in Deutschland aufgezeigt.
Daran hat sich bis heute kaum etwas geändert.
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#68   gesunder   15:38:26 | Samstag, 31. Dezember 2011
Irgendwie und irgendwann und irgendwo und irgendwen auf irgendeine Art und Weise?
Deine Rede sei Ja Ja und Nein Nein.
.
Man kann kreuz.net diesbezüglich zugute halten, dass es sich klar ausdrückt:
– Kopf aus dem Schlamm gesteckt
– Fettwanstbischof
– Kriecherbischöfe
– Kondom-Sepp
– Erzbistum Sodo-München und Gomorrah
– Zukünftiger Kardinal und Verderber der Jugend (Kardinal Marx)
– Mixa-Jäger (Kardinal Marx)
– Alleine das muß dem Münchner Erzbischof den Kardinalshut kosten
– Der satanische Kirchentag entweiht den Münchner Liebfrauendom
– Über die Verleumder-Erzbischöfe Zollitsch und Marx stürzt der Himmel zusammen
.
So meinen die „Liebesgerechten“ liebend und gerecht zu reden und zu handeln.
Prosit Neujahr!
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#67   DerRabe   14:07:42 | Samstag, 31. Dezember 2011
der wohlgenährte reinhard marx ist geistig nicht wohlgenährt, eher verfettet.
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#66   Brandenburgis   12:20:33 | Samstag, 31. Dezember 2011
DAs stimmt mal wieder nicht, Schneider.
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#65   ErnstSchneider   12:19:53 | Samstag, 31. Dezember 2011
@Brandenburgis
#64
Habt ihr Sedis vielleicht Nachwuchsorgen,oder was.
Die meisten Jugendlich interessiert die Kirche eh nicht.
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#64   Brandenburgis   12:09:54 | Samstag, 31. Dezember 2011
Man sollte vor allem die Jugendlichen aufklären, damit sie sich von der Konzilskirche, die sie und ihre Zukunft zerstören will, fernhalten.
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#63   karljosef   12:06:41 | Samstag, 31. Dezember 2011
Die Frage die siich doch stellt ist wie soll die Kirche mit den hohen Scheidungszahlen umgehen. Folgende Maßnahmen sind wichtig und ich glaube sie sind unstrittig.
1/ Ehevobereitungskurse
2/ Beratungen und Hilfestellungen für Eheleute die eine Krisensituation
3/ Sicherstellung einer katholischen Erziehung von Kinder auch aus Scheidungsfamilien.
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#62   Brandenburgis   11:52:22 | Samstag, 31. Dezember 2011
Leicht zu erklären Es handelt sich nicht um Katholiken, deshalb kennen sie auch keine verbindlichen Gebote der katholischen Religion.
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#61   Thomasius   11:42:20 | Samstag, 31. Dezember 2011
#21 Antonio Michele Ghislieri
Können Sie erklären, warum die kreuz.net Redaktion die Gebote des Herrn ständig verletzt?
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#60   Anael   02:09:43 | Samstag, 31. Dezember 2011
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#59   Ossietzky   01:26:41 | Samstag, 31. Dezember 2011
***Der nächste Ehebruch-Kardinal hat
seinen Kopf aus dem Schlamm gestreckt***
Besser den Kopf aus dem Schlamm strecken,
als jämmerlich drin verrecken… :-$
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#58   alfredprivat   00:08:07 | Samstag, 31. Dezember 2011
wer ist martin?
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#57   Mingaer †   00:04:13 | Samstag, 31. Dezember 2011
Ist gut jetzt Martin :-[
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#56   alfredprivat   00:03:48 | Samstag, 31. Dezember 2011
#55 massa, sie gefallen mir, weil sie einen eigenen kopf haben! ich würde zwar nicht von sünde sprechen, wenn die für einander bestimmten partner einfach nicht erkennen, dass sie füreinander bestimmt sind, aber sonst haben sie völlig recht und ich danke für die anregung.
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#55   Massa damnata   23:59:01 | Freitag, 30. Dezember 2011
Natürlich wird eine Ehe NICHT allein durch die kirchliche Trauungszeremonie gültig geschlossen. Das ist völliger Unsinn. Denn wenn die Trauungszeremonie oder der Priestersegen es wären, die die Ehe stiften, dann könnte man auch eine Kuh oder seine eigene Schwester gültig heiraten, wenn sich nur ein Priester fände, der verrückt genug wäre.
Fakt ist: was Gott verbunden hat, darf der Mensch nicht trennen. Woher will der Priester aber denn wissen, dass Gott die beiden Menschen vor ihm überhaupt verbunden hat? Die könnten ja auch aus eigenem Antrieb heiraten wollen, ohne Gottes Segen. Das kann der Priester eben nicht wissen.
Kann der Mensch auch verbinden, was Gott getrennt sehen will? Natürlich, das ist bei jeder Unzuchtverbindung der Fall.
Die kirchlichen Trauungen könnte man abschaffen, ohne dass der Kirche damit was verloren geht. Nirgendwo gibt es für die Christenheit einen göttlichen Auftrag, Heiratswillige zu trauen. Dann ist das leidige Thema gegessen.
Gott stellt jedem Mann in seinem Leben eine ganz bestimmte Frau zur Seite. Der Mann und auch die Frau haben die Freiheit, sich diesem gottgewollten Partner in Sünde zu verweigern, und jemand anders zu heiraten, auch kirchlich. Wenn eine solche „Ehe“ dann „geschieden“ wird, dann wird damit lediglich ein Unrecht aus der Welt geschaffen.
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#54   alfredprivat   23:53:14 | Freitag, 30. Dezember 2011
#53 natürlich, ikonikus, prägt so etwas. die von ihnen genannten punkte unterschreibe ich auch außer abtreibung und betonkirchen.
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#53   Ikonikus   23:51:14 | Freitag, 30. Dezember 2011
alfredprivat:
.
Sie sind unter dem Eindruck der destruktiven 68-er-Kulturrevolte
erwachsen geworden – das prägt!
.
-Sexuelle Freizügigkeiten
-Pille
-Abtreibungen erlaubt
-Pornographie erlaubt
-Hässliche Betonkirchen
.
So waren die 60er Jahre!!! :-[
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#52   alfredprivat   23:46:59 | Freitag, 30. Dezember 2011
#50 stimmt, ikonikus, ich bin ergraut und 68er. aber damit bin ich weiß gott nicht immun für heiliges, weil ich viel darüber nachdenke und die kath kirche meine geistige heimat ist.
aber das können sie natürlich nicht verstehen.
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#51   Tomás   23:46:33 | Freitag, 30. Dezember 2011
#49
Die Absicht, die Ehebrecher („Wiederverheirate“) als Kirchensteuerzahler zu behalten, ist keine Rechtfertigung für das Gutheißen des Ehebruches.
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#50   Ikonikus   23:44:49 | Freitag, 30. Dezember 2011
alfredprivat:
Wem etwas an der Kirche liegt, lebt nach deren Lehre und dient nicht dem verkommenen Zeitgeist!
Aber als altliberaler, ergrauter Alt-68er sind Sie ja immun für Heiliges…!
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#49   alfredprivat   23:41:10 | Freitag, 30. Dezember 2011
#47 ja, massa, ich denke, eine eheschließung wird durch die trauung besiegelt. und auch das schwups vor einen priester stellen stimmt, siehe die in der kirche üblichen segnungsgottesdienste für wiederverheiratete.
ich halte diese, zwar kirchlich illegalen, gottesdienste für wirklich wichtig, weil damit der geschiedene und wiederverheiratete, dem etwas an der kirche liegt, gehalten werden kann.
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#48   Tomás   23:40:38 | Freitag, 30. Dezember 2011
#44
Die Gültigkeit der Ehe ist eindeutig im Kirchenrecht geregelt. Jede geschlossene Ehe ist gültig, solange nicht durch ein Eheannullierungsverfahren das Gegenteil bewiesen wird. Wenn verheirate Personen sich trennen und erneut heirateten, ohne daß die Ehe durch die Kirche annulliert wurde, leben sie in Ehebruch und damit in Todsünde. Wenn es allegemeint bekannt ist, sind sie öffentliche Sünder. Ihnen sind der Sakramente der Lebendigen, wozu die Kommunion gehört, und das kirchliches Begräbnis zu verweigern.
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#47   Massa damnata   23:35:39 | Freitag, 30. Dezember 2011
#46 Ja dann sagen sie mir doch endlich mal: wodurch wird eine Eheschliessung denn gültig? Indem man sich von einem Priester trauen lässt? Dann müsste man sich bei einer Wiederheirat ja nur vor einen Priester stellen und schwups wär es gültig.
Wodurch wird eine Ehe gültig geschlossen? Wer das nicht sagen kann, der kann auch schlecht behaupten, eine Ehescheidung/Wiederheirat sei ungültig. Man soll die Menschen nicht nach dem Augenschein verurteilen, sondern gerecht.
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#46   alfredprivat   23:31:38 | Freitag, 30. Dezember 2011
#44 mit ihrem letzten absatz haben sie absolut recht. darüber darf niemand richten.
zum ersten absatz: ich glaube, wenn ein paar sich zueinander hingezogen fühlt, ist das keinesfalls etwas schlechtes. ob daraus eine ehe wird, muß man sehen.
eine vergewaltigte frau oder eine frau, die ein inzesterlebnis hatte kann man natürlich heiraten. natürlich muß ihr in der folge der mann evtl. über die wunden der erlebnisse hinweghelfen, was sehr viel arbeit bedeuten kann.
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#45   Hamann   23:30:19 | Freitag, 30. Dezember 2011
Massa damnata postet @33 an Massa damnata.
Wirr, wirr, wirr, die Fakeshow dahier. :-D :-D :-D
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#44   Massa damnata   23:22:47 | Freitag, 30. Dezember 2011
Woher wollen Sie denn wissen, ob eine Ehe von Gott gestiftet wurde, oder vom jeweiligen Menschen? Denn es gibt sehr wohl irdische Ehen, die vom Menschen gestiftet werden. Woran machen Sie die Gültigkeit einer Eheschliessung fest? Entjungferung? Was ist mit Frauen, die z.B. durch Vergewaltigung oder Inzucht entjungfert werden? Kann man die noch heiraten?
Fakt ist, ob eine Ehe, die geschieden war, überhaupt jemals gültig war vor Gott, darüber kann sich die Kirche keinerlei rechtsgültiges Urteil erlauben, aus Mangel an Beweisen. Somit kann die Kirche eine Wiederheirat auch nicht automatisch als Unzucht einstufen. Sie kann es nur vermuten.
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#43   alfredprivat   23:17:51 | Freitag, 30. Dezember 2011
#23#25 richtig, wir sollen nach den geboten leben. allerdings gibt es hier 2 probleme. erstens wurde der dekalog durch die beiden christusgebote relativiert. also steht nächstenliebe beispielsweise über dem dekalog.
zweitens sind die gebote zu wenig konkret. nehmen wir das 5. klar, keiner will töten. aber was ist mit soldaten, polizisten, ja, sogar metzgern? ich will hier nicht ironisch argumentieren, denn mir ist das alles wirklich wichtig. ich denke, wir können den widerspruch nur auflösen, wenn wir präferenzen setzen.
beim 6. gebot, dem ehebruch wird die sache einfacher. es geht darum, die frau vor verletzungen zu schützen, was gut und richtig ist. allerdings können auch hier beide partner miteinander (!) andere spielarten vereinbaren und das geht niemanden etwas an, weil dann niemand verletzt wird.
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#42   Mingaer †   23:12:46 | Freitag, 30. Dezember 2011
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#41   Theolungus †   23:11:44 | Freitag, 30. Dezember 2011
Elijjjahhuuuhuuuu sollte doch in der Vorhölle Kohlen schippen!
>:)
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#40   Massa damnata   23:01:18 | Freitag, 30. Dezember 2011
#39
Ich weiss nicht mal, was sie überhaupt meinen. Soll das ein Künstlername sein?
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#39   Mingaer †   23:00:14 | Freitag, 30. Dezember 2011
Also stimmts? :-]
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#38   Massa damnata   22:57:48 | Freitag, 30. Dezember 2011
#37
O:) ^-^ :-*
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#37   Mingaer †   22:56:15 | Freitag, 30. Dezember 2011
Massa damnata ist Elijahu.
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#36   Massa damnata   22:46:44 | Freitag, 30. Dezember 2011
#33
Och Goldi. Biste immer noch beleidigt. Ich meins doch nur gut mit dir, du Weibchen.
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#35   Antonio Michele Ghislieri   22:41:54 | Freitag, 30. Dezember 2011
@Massa damnata
Was tut ein unanständiger Mann mit einem anständigen Weib?
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#34   Alstak   22:41:45 | Freitag, 30. Dezember 2011
*33
Wenn Sie eine Frau als „Weib“ bezeichnen, dürfte es dauern, bis Sie eine solche finden werden.
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#33   Massa damnata   22:40:54 | Freitag, 30. Dezember 2011
#31
Ich bin kein schwuler Frauenhasser, daher wäre mir zusätzlich zur beseligenden Gotteschau ein anständiges Weib an meiner Seite auch nicht unwillkommen.
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#32   Ikonikus   22:35:21 | Freitag, 30. Dezember 2011
Marx ist ein altliberales S…!
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#31   Mingaer †   22:31:59 | Freitag, 30. Dezember 2011
Massa damnata: Die beseligende Gottesschau scheint dir wohl nicht genug zu sein, verrückter Sektierer. :-O
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#30   Massa damnata   22:22:14 | Freitag, 30. Dezember 2011
#28
Als Jesus gesagt hat, dass die Menschen nach der Auferstehung nicht mehr heiraten werden, hat er damit gemeint, dass es keine Union von Mann und Frau mehr gibt, oder dass eine solche Union nicht mehr erst durch eine Heirat zustandekommen muss, sondern im Reich Gottes von Anfang an gegeben ist?
Heisst „Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen“ vielleicht, dass wir auf eine irdische, menschengemachte Ehe verzichten sollen, um im Königreich Gottes eine von Gott gestiftete Ehe einzugehen mit einem Partner, der wie für uns geschaffen ist?
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#29   revilo1984   22:20:26 | Freitag, 30. Dezember 2011
Kirche muss klare Stellung beziehen! Stimmt hier ab:
…ektzu.kardinal-meisner.de/…eiligen-kirche-36417
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#28   Antonio Michele Ghislieri   22:15:54 | Freitag, 30. Dezember 2011
@Massa damnata
Ich habe jetzt wirklich nicht die Muße darüber mit Ihnen in eine Diskussion einzusteigen, wenn Sie Sich mal Gedanken über die Frau am Jakobsbrunnen machen, dann können Sie eine ganze Menge Ihrer Fragen selber beantworten. Also: Rechner aus, Winterkleidung an, eine halbe Stunde spazieren gehen und d-e-n-k-e-n.
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#27   Schalom   22:15:53 | Freitag, 30. Dezember 2011
#25
So ist es.
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#26   Massa damnata   22:12:32 | Freitag, 30. Dezember 2011
Wer sagt eigentlich, dass die erste Ehe von Gott gestiftet war und nicht vom Menschen? Vielleicht war die erste Ehe ja vor Gott eine Unzuchtgemeinschaft und die Wiederheirat war dann von Gott gewollt.
Was ist mit Männern, die zu Huren gehen, mit denen Kinder zeugen ohne kirchlich zu heiraten, und sich dann eine Frau nehmen und mit ihr eine Familie gründen? Hätte der Mann die erste Hure, die er schwängert, auch heiraten sollen?
Was ist mit dem Gespräch Jesu mit der Frau am Jakobsbrunnen? „Geh, ruf deinen Mann. Fünf Männer hast du gehabt, aber auch der jetzige ist nicht dein Mann?“ Was hat er damit gemeint. Wer ist denn jetzt der Mann der Frau, wenn sie doch fünf Männer gehabt hat? Kann man sich seinen Ehepartner etwa nicht einfach selber aussuchen? Sucht Gott den für einen aus?
Wie will die Kirche darüber entscheiden, was Unzuchtgemeinschaft ist und was eine von Gott gestiftete Ehe?
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#25   Antonio Michele Ghislieri   22:11:05 | Freitag, 30. Dezember 2011
@Schalom
Und: Die Liebe besteht darin, dass wir nach seinen Geboten wandeln.
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#24   Sycamore   22:04:18 | Freitag, 30. Dezember 2011
#11 Siegfried
Der Inthronisationstext ist beeindrückend, nur, wo bleibt der Beweis, daß er authentisch ist?
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#23   Schalom   21:58:00 | Freitag, 30. Dezember 2011
Gott ist die Liebe. Wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.
*
Wir lieben Gott, wenn wir nach seinen Geboten leben.
„ Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Liebet einander. Liebt eure Feinde.“
*
„Die Liebe deckt eine Menge Sünden zu.“
*
„Kehrt um und glaubt an das Evangelium.“
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#22   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   21:50:37 | Freitag, 30. Dezember 2011
Den Mut des Johannes des Täufers,
die Sünder kurz und bündig zur Umkehr zu rufen,
bringt der Kardinal Reinhard Marx von München nicht auf.
Statt dessen eiert und leiert er in gewohnter Weise,
mit den rhetorisch ihm eigenen
hohlen Worthülsen als Satzmodulen um die eigentliche,
den Sündern, hier Ehebrechern,
nach den Geboten des Katholischen Glaubens,
die einzige zu gebende Antwort,
„der Umkehr“, herum.
Der Mut des Heiligen Johannes kostete diesen sein Haupt,
da leget der feine sowie feige Kardinal Reinhard Marx von München
seine Birne lieber freiwillig
auf das Servierbrett der Medien.
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#21   Antonio Michele Ghislieri   21:41:53 | Freitag, 30. Dezember 2011
@Schalom
#13
Die Liebe besteht darin, dass wir nach seinen Geboten wandeln.
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#20   alfredprivat   21:19:42 | Freitag, 30. Dezember 2011
#17 hoffentlich, wickerl
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#19   Schalom   21:16:02 | Freitag, 30. Dezember 2011
Ordinäre und primitive Äußerungen sollten wir nicht beachten.
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#18   Ossietzky   21:14:51 | Freitag, 30. Dezember 2011
Was toben die Heiden…?
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#17   wickerl   21:14:11 | Freitag, 30. Dezember 2011
Der altliberale Papst Benedikt geht einen Weg der mir große Sorgen macht! Dieser Kurs ist nicht der Kurs einiger deutscher Abweichler, das ist der Kurs der nachkonziliaren Kirche, auch wenn man es immer nur häppchenweise zugibt.
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#16   alfredprivat   21:10:56 | Freitag, 30. Dezember 2011
was soll das denn?
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#15   Rose im Kreuz   21:08:02 | Freitag, 30. Dezember 2011
Hat Satan keine Schmerzen im Enddarmbereich,
wenn die deutschen Bischöfe so heftig bei ihm hinten hinein wollen?
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#14   alfredprivat   20:55:52 | Freitag, 30. Dezember 2011
bravo, schalom!
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#13   Schalom   20:53:45 | Freitag, 30. Dezember 2011
Gott ist für manche ein Vorschriften-Gott.
Wenn bei Menschen etwas schief geht, haben sie die Vorschriften nicht eingehalten.
Bei denen, die die Vorschriften einhalten, gibt es zur Belohnung die Heilige Kommunion und den Segen und den Himmel.

Für wen ist Jesu gekommen? – Für die Perfekten nach Vorschrift? –
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#12   alfredprivat   20:51:54 | Freitag, 30. Dezember 2011
#8 eben, die innenstädte haben so gut, wie keine bevölkerung mehr.
#9 ich denke, wir müssen beachten, dass die kirche ideale postuliert. natürlich hofft jeder, der heiratet, dass seine ehe hält. aber leider klappt das häufig nicht und er/sie erlebt das als scheitern, was häufig verzweiflung mit sich bringt.
hier muß die pastoral ansetzen und solche leute auffangen und nicht ausschließen.
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#11   Siegfried   20:49:39 | Freitag, 30. Dezember 2011
zu #5 Rose im Kreuz, die nachkonzilialen Bischöfe sind alle Angehörige der Freimauerei. Wenn sie nicht direkt Mitglied einer Loge sind, wie Lehmann, Schönborn, dann müssen sie Mitglied in einer Kadergruppe der Freimauerei sein. Dies sind die Rptaryer oder der lions-Club. Der Papst an dessen Krönungstag die Freimaurer das Amt übernahmen hat den Papst zu folgfender Erkenntnis geführt.„Luzifer inter portas“
»Diesem Brief beigelegt haben Wir eine Liste von jenen Unserer Kardinäle und anderen Dienern der Kirche, welche sich freiwillig der Sekte der Freimaurer angeschlossen haben, zusammen mit den Einzelheiten eines Rituals, das am 29. Juni 1963 in der Capella Paolina stattgefunden hat, während dem der gefallene Erzengel (Luzifer) ausdrücklich als >Fürst, der in Seine Herrschaft kommt< inthronisiert wurde, folgend den Plänen und Prophezeiungen der >Erleuchteten<.
Es war Uns nicht gegeben, diese Inthronisation rückgängig zu machen. Wir verfügen weder über die körperliche Gesundheit noch über die spirituelle Stärke. Wir sind es auch nicht wert, für diese Aufgabe erwählt zu werden, denn Unsere Sünden in diesem erhabenen Amt waren zu groß. Wir glauben, dass Uns vergeben worden ist und Wir durch Gottes Hand bei Unserem Sterben gereinigt werden. Aber Wir haben nicht länger das Vertrauen. Daher hinterlassen Wir die beigelegten Dokumente Unserem gesetzlichen Nachfolger in diesem Heiligen Römischen Amt des Apostels. Wir tun dies im festen Glauben an die Wiederauferstehung des Körpers,
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#10   gesunder   20:48:18 | Freitag, 30. Dezember 2011
Warum wird denn jemand von den ewigen gelübden entlassen?
Weil er sich geirrt und getäuscht hat und nur gedacht hat, seine Berufung sei ewig.
Das kann bei Menschen auch so sein.
.
Es gibt also vor Gott geschlossene Ehen, die sind gültig.
Bis dann eine römische Rota rechtlich feststellt, dass die Ehe ungültig war.
Diese Entscheidung mit Apostille wird dem lieben Herrgott er Luftpost zugestellt, da er ja ohne Apostille die Ehe ja immer noch gültig erachten würde.
Fehlt eine solche Apostille und die Ehe ist trotzdem vor Gott ungültig, wäre das ein Problem, das der Herrgot vor Pater Schmidberger und allen anderen Wahrgrläubigen zu verantworten hätte. Und die sind nicht zimperlich in solchen Dingen.
.
„In irgendeiner Weise“ tolerieren.
Das hört sich wirklich nach tricksen an.
Entweder ich toleriere etwas oder nicht.
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#9   Thomasius   20:46:14 | Freitag, 30. Dezember 2011
Was nützt die „Lehre“, wenn sie nicht beachtet wird?
„In Praxi“ kann jeder Wiederverheiratete Vorsitzender eines Pfarrgemeinderates werden und selbstverständlich an der Kommunion teilnehmen.
Der gelebte Glaube ist nicht, was in einem Buch geschrieben steht, sondern die gelebte Praxis.
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#8   Schalom   20:43:30 | Freitag, 30. Dezember 2011
In den Innenstädten wohnen oft nur wenig Menschen.
Zudem wollen viele Menschen am Sonntag bei schönem Wetter aus grauer Städte Mauern fliehen.
Früher, als es keine Autos gab, war der Kirchenbesuch in den Großstädten besser.
Die Dome sind meist gut besucht, oft wegen der erstklassische Kirchenmusik.
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#7   alfredprivat   20:35:51 | Freitag, 30. Dezember 2011
#6 da hast du recht, schalom. niedergang sieht anders aus. in meinem erfahrungsbereich steht die kirche recht gut da. problematisch sind die innenstadtpfarreien.
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#6   Schalom   20:29:30 | Freitag, 30. Dezember 2011
Von einem Niedergang der Römisch Katholischen Kirche ist nichts zu spüren.
Ein Niedergang ist nur Wunschdenken kirchenfeindlicher Gegner.
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#5   Rose im Kreuz   20:24:25 | Freitag, 30. Dezember 2011
###die „zweite Ehe doch in irgendeiner Weise“ tolerieren###

Christus sagt: „Einmal gehts noch, einmal gehts noch leicht.“
Zumindest in der Interpretation der deutschen Nachkriegsverbrecher-Bischöfe.
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#4   alfredprivat   20:16:31 | Freitag, 30. Dezember 2011
das mit der zweitehe ist natürlich ein riesenproblem für die pastoral; denn in allen mir bekannten pfarreien sind sogenannte „segnungsgottesdienste“ für wiederverheiratete üblich.
damit ergibt sich für mich die sichtweise, dass offiziell die hehren zielsetzungen verkündet werden und die ausnahmen muß der pfarrer vor ort machen.
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#3   Siegfried   20:14:48 | Freitag, 30. Dezember 2011
Da in der nachkonziliale Kirche die Beichte wie bei Protestanten üblich beendete, muß ein anderer Weg gesucht werden. In das freimauerische weltbild gehört die Ehe nicht. Die Ehe ist nur für Homopaare anzustreben. Für Mann und Frau dagegegen ist es eine Vergewaltigung der Frau durch den Mann. In einer Ehe kann eine Frau nicht mehr machen was sie will, sie muß sich in eine Gemeinschaft einfügen, welche aus Ehemann und Kindern besteht. In Schwulenbverbindungen wird im Bild der Freimauerei das Heil erreicht. Ein Schwuler ist eine halbe Sache. Dagen bilden zwei Schule, egal ob männlich oder weiblich eine Einheit. Eine besondere Stärke für die Gemeinschaft und das Gemeinwohl im Staat.
Da sich ein Teil des hohen Klerus in Rom und in der Welt der Intronisation des Herrn der Welt anschloss und nach Anweisung der Freimaurer bereit fanden, stellen sie sich auf deren Werte uim. Diese Hirten sollen die Kirche verlassen und uns nicht weiter verirren.
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#1   Beda   19:57:38 | Freitag, 30. Dezember 2011
<Die Konzilskirche müsse bei Ehebrechern die „zweite Ehe doch in irgendeiner Weise“ tolerieren.> DAS sagte ein Kardinal? „in irgendeiner Weise“? Schwach.
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