26 Märtyrer starben in diesem Jahr + Ökumenistische Illusionen + Kardinal löst die Probleme der Politiker + Arabisches Elite-College in Schottland kündigte christlichen Direktor + Schuld am nachkonziliaren Zusammenbruch sind die anderen – die Kultur
Vatikan. Im ausklingenden Jahr 2011 sind weltweit 18 Priester, vier
Ordensschwestern und vier Laien ermordet worden. Das gab der Nachrichtendienst ‘Fides’ gestern bekannt.
Fünfzehn Märtyrer starben in Amerika, sechs in Afrika, vier in Asien und einer in Europa. Der europäische
Fall betrifft einen spanischen Priester, der in seiner Wohnung von Einbrechern ermordet wurde.
Ökumenistische
Illusionen
Deutschland. Der Prior der ökumenistischen Gemeinschaft Taizé, Bruder Alois Löser, fordert
eine „sichtbare Einheit“ der Kirche mit den vom Glauben abgefallenen Protestunten. Das sagte er gestern
beim Abendgebet des 34. Taizé-Jugendtreffens in Berlin. Bruder Löser bezeichnete den Glaubensabfall
der Protestanten als „Spaltung der Christenheit“, die ein „Skandal“ sei. Als Lösung empfiehlt er mehr
ökumenistische Wortgottesdienste. Bei solchen Veranstaltungen erscheinen vor allem altliberale Katholiken,
die von einem protestantischen Prediger angeführt werden.
Kardinal löst die Probleme der Politiker
Österreich. Die Kirche sei für eine Schuldenbremse, weil das soziale Netz unter der Last der Schulden
zu zerreißen drohe. Das erzählte der altliberale Wiener Kardinal Christoph Schönborn in seiner Sylvesteransprache
vor dem damals wie heute kirchenfeindlichen Ex-Reichssender Wien (ORF). Die Sendung wird heute abend ausgestrahlt.
Die Pressestelle der Erzdiözese Wien versandte dazu eine Pressemitteilung, die bis heute abend unter
Sperrfrist ist. Kardinal Schönborn fordert, daß Gelder bei den Reicheren einkassiert werden. Diese Zahler
hätten ein Recht, daß der – von verschwenderischen Linkspolitikern regierte – Staat damit „sparsam und
verantwortungsvoll“ umgehe.
Arabisches Elite-College in Schottland kündigte christlichen Direktor
Großbritannien.
Bereits im Juni hat das schottische Elite-College ‘Al-Maktoum’ in Dundee den langjährigen Direktor Malory
Nye gefeuert. Das berichtet die Tageszeitung ‘Daily Telegraph’. Die 144.000-Seelen Stadt Dundee liegt
im Osten von Schottland. Das College ist in der Trägerschaft des Arabischen Emirats Dubai am Persischen
Golf. Als Grund seiner Entlassung nannte Nye, daß er kein Araber oder Moslem, sondern ein britischer
Christ sei. Kürzlich verklagte er das College vor einem Arbeitsgericht.
Schuld am nachkonziliaren Zusammenbruch
sind die anderen – die Kultur
„»Die Zahl der praktizierenden Katholiken ist zurückgegangen«, sagt
der Kanzler der [altliberalen] Erzdiözese Straßburg, [Hw.] Bernard Xibaut. Er verschweigt auch nicht
die Diskussion um das Zölibat, die Identitätskrise des Priesteramtes, wie er sagt. »Das Priesteramt
hat an Attraktivität verloren«, sagt [Hw.] Xibaut. »Gegen die großen kulturellen Strömungen können
wir nichts ausrichten.« Von 1200 im Jahr 1972 verringerte sich die Zahl der katholischen Geistlichen,
die eine Gemeinde betreuen, auf heute etwa 500. Schon Ende der 80er Jahre begann die Erzdiözese Straßburg
Nachbargemeinden zusammenzulegen.“
Aus einem Weihnachtsartikel in der ‘Badische Zeitung’.
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85 Lesermeinungen
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www.spiegel.de/…rint/d-43278950.html Die Zahlen werden nach oben multipliziert und die wenigen Fälle
werden heute genauso von den roten, linken und grünen Atheisten instrumentalisiert, wie damals bei den
alten Nazis.
#82 kristall Nein. Nur die Vertuschung. Wenn Migranten ermordet werden, ist es nicht so schlimm, waren
wohl andere Migranten und keine „Deutschen“ – so denkt man offenbar in unseren Staat.
Jolanda,wie ist das dann wenn Neo-Nazis einen ausländischen Mitbürger totprügeln und dabei rassistische Beschimpfungen von sich geben? Ist das Opfer dann auch ein Märtyrer oder gilt das nur für Katholiken?
Eine geplante Moschee in Sendling scheiterte sowohl an den Sendlinger Bürgern als auch an der Finanzierung.
Nun versucht der Münchner Stadtrat über die Köpfe der Bürger hinweg, ein noch größeres Bauvorhaben
mit „Strahlkraft über die Frauentürme hinweg“ (Zitat Internetseite ZIE-M e.V.) in der Innenstadt durchzusetzen. www.pi-news.net/…hren-gegen-das-zie-m/ +++ @#75 wickerl Wenn er das Opfer von muselman. Verbrechern
wurde, ist ein Christ ein Märtyrer, weil die Täter garantiert abfällige, rassistische Bemerkungen beim
Prügeln od. Morden riefen, sie hätten wohl kaum einen mohamedan. Glaubensbruder umgelegt, sondern nur
beraubt. Aber ein Christ gilt ihnen nichts, weil es im Koran u. Hadith steht. >>… auch der Priester
kann in der Todesstunde ein Sünder sein, wenn er sich etwa aus Besitzgier weigert , den Einbrechern die
geforderten Wertgegenstände zu geben, weil ihm die Aussicht auf weiteren Besitz dieser viel wichtiger
ist als das eigene Leben.<<(wickerl) Sie machen das Opfer zum Täter!!! Keiner hat das Recht, jmd. mit
dem Tod zu drohen, um in Besitz von Gütern zu gelangen. Das würde geradezu Verbrecher ermuntern, Todesdrohungen
auszustoßen. Das wären Bedrohung, Erpressung u. Nötigung; würde das Opfer darnach getötet, wäre
das Mord aus niedrigen Beweggründen, nämlich Habgier. +++Hätte Abel seine Schafe Kain schenken, gar
in die Fremde gehen od. gegen Gott sündigen sollen, um bloß keinen Neid u. keine Eifersucht bei Kain
zu erregen???
Deswegen weil ein Priester ein Opfer von Kriminellen wird, ist er noch kein Märtyrer, das ist erst wenn
er für seinen Glauben stirbt. Wird der Priester aus Habgier ermordet ist er kein Märtyrer, wird er wegen
seiner Zugehörigkeit zum Priestertum oder wegen seines Glaubens ermordet, – und bekennt er diesen in
der Todesstunde wiederum- dann und nur dann, ist er schon einer. Deswegen weil man Einbrechern die Beute
suchen zum Opfer fällt ist man noch kein Märtyrer, auch wenn die Sünde für die Einbrecher dadurch –
wenn sie wissen dass sie einen Priester umbringen – zusätzlich schwer sündigen. Aber auch der Priester
kann in der Todesstunde ein Sünder sein, wenn er sich etwa aus Besitzgier weigert , den Einbrechern die
geforderten Wertgegenstände zu geben, weil ihm die Aussicht auf weiteren Besitz dieser viel wichtiger
ist als das eigene Leben.
#72 Ikonikus 17:39:34 | Samstag, 31. Dezember 2011
„Die anderen Moslem haben den Spucker als „verrückten Mann) bezeichnet …“ ° Das machen die Takiya-Moslems
immer so, naiver User Catholic-Islam-Kriecher, auch wenn ein katholischer Priester immer wieder ‘mal in
der Türkei und im Irak brutalst getötet wird! Immer ist der Täter angeblich geistesgestört, ne? Was
für ein verlogenes Saupack! Darauf sollte man nun wirklich spucken!
#71 catholic 17:33:02 | Samstag, 31. Dezember 2011
Ernst Schneider, ich bin zu Fuß mit dem Rucksack und im Moslem- Publik Bus gefahren, bin mit Moslem beim
Bergsteigen gewesen. Überall wurde ich gastfreundlich empfangen und gut behandelt. Es kommt darauf an,
wie man sich zu den Einheimischen benimmt. Lächle und ein Lächeln kommt zurück. – Nur ein einziges
Mal wurde ich von einem Fanatiker bespuckt, genau so fanatisch, wie hier manche Zuschreiber ( Jola., Iko.
etc) sind. Die anderen Moslem haben den Spucker als „verrückten Mann) bezeichnet und sich für ihn entschuldigt.
–
#70 ErnstSchneider 17:21:52 | Samstag, 31. Dezember 2011
@Tomas Ich kann nur berichten was ich dort erlebt habe. Was Religion angeht hat mir keiner da Vorschriften
gemacht,wohl deswegen weil ich auch niemandem vorschreibe was er zu glauben hat.
#69 Ikonikus 17:21:24 | Samstag, 31. Dezember 2011
ErnstSchneider: Ach, Ernst, die Hotel-Anlagen haben mit dem wahren Leben in den Moslem-Staaten rein gar
nichts zu tun und täuschen die naiven Touristen! Sei nicht immer so leichtgläubig…! Habt Ihr es wild
getrieben, Du und Dein schwuler Unzuchtspartner im Moslem-Hotel? Pass’ schön auf, in manchen islamischen
Ländern baumelt Ihr noch kreischend am Baukran! Da solltest Du den deutschen, christlichen Boden unter
Deinen Füßen lieber ‘mal herzhaft und dankbar küssen!
#62 Wenn die Toten „konzil“freundlich waren, waren sie nicht katholisch. #66 Also wenn man in einem islamischen
Staat den Glauben nicht praktiziert, wird man nicht verfolgt. Das berühigt mich sehr.
#66 ErnstSchneider 17:13:43 | Samstag, 31. Dezember 2011
@ikonikus Ich war schon in Islamischen Ländern (Türkei,Ägypten)und hatte noch nie Probleme dort. Ich
halte mich eben aus allem raus. Aus der Religion erst recht.
Als ob die Kardinäle von Wien und anderswo den Mut hätten, zur Staatsverschuldung endlich das Nötige
zu sagen: . Lächerlich das Begrüßen einer Schuldenbremse, die allenfalls die ungebremste Neuverschuldung
etwas dämpft! Sache ist doch, 1) daß seit 4 Jahrzehnten Billionen Euro mehr ausgegeben als erwirtschaftet
werden, um so die Wähler erfolgreich zur immer bunteren und hedonistischeren Demokratie zu verführen,
die wir uns ja eigentlich gar nicht leisten können. 2) daß diejenigen Politiker, die in verantwortungsloser
Weise Milliarden und Billionen für allerlei haarsträubenden und schädlichen Unfug zum Fenster rausschmeißen,
nicht hinter Schloß und Riegel kommen, sondern immer wieder gewählt werden , nicht zuletzt deshalb,
weil sie von Kirchenvertretern nicht gemieden und veruteilt, sondern geehrt werden.
#61 Ikonikus 17:03:48 | Samstag, 31. Dezember 2011
ErnstSchneider: Naja, wenn Du in ein arabisches Land in den Urlaub fährst oder fliegst, bist Du für
diese Analphabeten automatisch „Christ“, nur weil Du aus dem Westen stammst… Also bitte… Guten Rutsch,
Ernst!
#58 catholic 16:55:49 | Samstag, 31. Dezember 2011
#54 Guten Abend alfredprivat, rabe, jolanda etc. sind typische Vertreter des fanatischen Fundamentalismus.
Eine ausgezeichnete Studie über die Spezies kann man googeln: NRW Sekteninfo Jetzt schon viel Freude
für den Sylvesterabend. Wir haben 12 junge normale Menschen im Haus. da rührt sich was !
Nahezu Grenzenlos ist die Heuchelei in Kirche, Staat und Gesellschaft unter dem Deckmantel der Menschlichkeit
und des Fortschrittes geworden. In Wirklichkeit sind sie größtenteils laue und liberale Verbrecher,
die sich einen Dreck um den dramatischen Sittenverfall und die Millionen Menschenopfer unter Georenen
wie Ungeborenen scheren. „Ihr habt gesagt: Wir haben mit dem Tod ein Bündnis geschlossen, wir haben mit
der Unterwelt einen Vertrag gemacht. Wenn die Flut heranbraust erreicht sie uns nicht; denn wir haben
unsere Zuflucht zur Lüge genommen und uns hinter der Täuschung versteckt.“ Jesaja 28/15 Wir haben immer
mehr Pfaffen und immer weniger echte Priester, immer mehr Götzendiener statt Diener der Liebe, Immer
mehr Vaterlandsverräter statt wirkliche Politiker, immer mehr sogenannte „mündige Bürger“ statt Menschen
mit Zivilcourage.
gesunder, von ihnen, wie üblich, nur krankes! verbotene nutzen also nichts!? dann schneide man den menschen
doch gleich das gewissen ganz heraus. es ist z.b. verboten eine bank zu überfallen. gesundkranker sagt
aber: verbote nutzten nichts. ergo: den banküberfall legalisieren. beliebig lassen sich die „verbote
nutzen nichts“ listen weiterführen. ghesunder, wie krank bist du!
#49 gesunder 16:35:49 | Samstag, 31. Dezember 2011
Ja, mit Verboten erreicht man viel. Das hat sich ja schon bei der Prohibition als sehr wirkungsvoll erwiesen.
Zugegeben mit Handabhacken oder Baukränen ist die Durchsetzung etwas wirkungsvoller. . Pornographie KANN
von Gott und Menschen trennen und zur Sucht führen. Das kann aber leider auch der Dröhnendes-Erz-Glaube,
wie wir aus der Bibel wissen. Der selbstgerechte Dröhnende-Erz-Glaube trennt den Menschen auch von Gott
und den Menschen und macht süchtig. . . Lediglich Liebe befreit! . Lieben wir einander! Wie Jesus uns
lieben gelehrt hat! . In diesem Sinne wünsche ich allen Liebenden und Nicht-Liebenden einen gesunden
und Guten Rutsch in das NEUE JAHR 2012 !!!
worüber der Staat selber streng wacht. Wir reden heute so oft von den Scheußlichkeiten des Faschismus
und zu recht werden dessen Untaten angeprangert. Wenn man allerdings die Verbrechen des Faschismus dazu
beutzt seine eigenen Verbrechen und Widersprüche hinter dieser Zeit zu relativieren und zu tarnen, dann
zeigt das dem wachsamen Geist, dass wir eeben nicht aus der Geschichte gelernt haben, sie im Gegenteil
sogar als Instrument für die eigenen Scheußlichkeiten benutzen. Abgeordnete sind keine Anwälte für
das Leben und selbst wenn es einzelne wären so hätten sie sich ohne wenn und aber den Mehrheitsentscheidungen
gegen das Leben unbedingt zu beugen. Sogar Geistliche verbergen sich hinter so genannten Mehrheitsentscheidungen
und fühlen sich diesbezüglich weniger dem Gewissen als vielmehr dem Zeitgeist verpflichtet den sie nicht
selten über die schützenden Gebote Gottes stellen. Schauen wir zum Beispiel mal in die teuflischen Massentierhaltungen.
Gäöbe es diese Art der Millionenfachen Tierfolter nur mit dem Gütesiegel des Hakenkreuzes so würden
die Demokraten aufschreien: Da, so sind sie die Nazis! Diese Tier KZs haben aber keine Hakenkreuzes, sie
sind demokratisch legitimiert und somit irgendwie atifaschistisch. Kenn unsere Heuchelei noch irgendwelche
Grenzen? Weder die Kinder noch die Tiere finden bei den Demokraten ernst zu nehmenden Anwälte! Die Pervertierung
der Humanität wird immer grenzenloser und man möchte die ganze Welt damit kultivieren. Unwerte werden
zu Werten
#47 Ammerdeus † 16:33:44 | Samstag, 31. Dezember 2011
Es ist widerlich, wie Unpersonen wie Rabe hinter „ihrem“ Glauben als Individuen nicht mehr erkennbar sind. Du bist kein denkender Menschen mehr; Du bist ein hohler, schreibender Zombie.
Unfassbare Humanität der Abtreibungsärzte Abtreibungen werden human begründet und sind daher moralisch
legitimiert und staatlich sogar ganz besonders geschützt und subventioniert. Die drei größten Abtreiber
Europas, Freudemann und Stapf in Bayern und Fiala in Wien haben zusammengerechnet bislang schätzungsweise
über 200 000 Kinder im Mutterleib vernichtet und dann entsorgt. Für den Staat ist dies eine demokratische
und humane Selbstverständlichkeit, die bei Strafe nicht kritisert werden darf, wie aus einer ganzen Reihe
von Urteilen zu ersehen ist. Es ist leichter ein Anwalt des Todes zu sein als ein Anwalt für das Leben!
Seit den 68ern wurden in Deutschland über 6 Millionen Kinder abgetrieben, mehr Kinder noch als Juden
im 3. Reich ermordet wurden. Wie es sich für eine totgezeichnete Gesellschaft gehört wird der Tod mehr
kultiviert als das Leben. Die Argumente für den Tod oder für Totes nehmen in der Gottlosigkeit automatisch
zu, die Argumente für das Leben, also für Gott und seine schützenden Gebote nehmen ab. Die Verführung
zu einem bindungsunfähigen Leben ist durch die Pornografie längst schon zu einem Milliardengeschäft
geworden, zu einem Wirtschaftsfaktor also. Dass die schwere Verführung zur pausenlosen Untreue einen
besonders großen Schatten des Todes auf die Kinder wirft, die Geborenen wie die Ungeborenen, ignoriert
man einfach. Ganz ausdrücklich darf sich die Verführbarkeit der Menschen und der Völker mit allen Mitteln
zunutze gemacht werden worüber der Staat selb…
#45 catholic 16:30:25 | Samstag, 31. Dezember 2011
Jolando, seien du eine versaute Muselman? – + Schwarzer Vogel es wir höchste Zeit, dass du Deine pornografiische
Sammlung deinem Beichtvater übergibst ! –
10 Argumente gegen Pornografie: 1. Pornografie verführt zur Untreue und damit zur Bindungsunfähigkeit.
Pornografie ist schwere Sünde, weil sie ein Frontalangriff auf das gute Herz des Menschen ist, auf seine
Seele und sogar auf seinen Körper. Pornografie ist eine schwere Sünde und versucht den Menschen in eine
vollkommene Selbstvergessenheit zu verführen und damit in die totale Trennung von Gott. Pornografie verwüstet
das Innere des Menschen! Können wir uns soviel Bindungsunfähigkeit leisten? Die Bibel sagt: Denn der
Reiz des Bösen verdunkelt das Gute und der Taumel der Begierde verdirbt den arglosen Sinn. 2. Pornografie
zerstört den ohnehin so dünnen Selbstschutz des Menschen, das Schamgefühl. Wenn das Schamgefühl mit
massiven Objektdenken bombardiert, durchlöchert und womöglich ganz zerrissen wird, dann ist der Mensch
nur noch Ware in der Warengesellschaft und unseligen Prostituierungstendenzen (mit oder ohne finanzielle
Interessen) ausgeliefert. Pornografie schenkt falschen Trost! 3. Pornografie ist für Millionen Menschen
zur Sucht geworden. Menschliche Kontakte werden nur noch als Kontakte der Lust angesehen, echte Soziale
Kontakte gehen so verloren, weil der Egoismus im Fordergrund steht, weil die Objekte der Lust gar nicht
mehr gemeint sind. 4. Die wirkliche Sehnsucht des Menschen nach echter Liebe und echter Zuwendung wird
durch Pornografie aufgespalten bis zur Sucht, die Trennung von Gott ist unausweichlich, höherwertige
Ideen und Ideale werden mehr und mehr auf
#41 Thomasius 16:22:50 | Samstag, 31. Dezember 2011
#40 DerRabe >Niemand empört sich mehr ernsthaft über das Empörende!< Sie meinten sicherlich: bei kreuz.net.
Denn die zehn Gebote gelten hier absolut nichts. Lug und Trug ist angesagt.
Die Lunte brennt! Die Verkommenheit der Demokratien hat ein kritisches Ausmaße erreicht! Schaut auf England!
Schaut auf Deutschland! Schaut auf Frankreich, Spanien und nicht zuletzt auf Holland! Schaut auf die Schweiz,
auf Amerika, auf Belgien, Luxemburg usw! Überall schwere Lumpereien, überall strenge Zurückweisung
Gottes. Selbst die Christen sind verdorben und schweigen zu den größten Verbrechen, weil sie ihren faulen
Frieden bewahren wollen. Niemand empört sich mehr ernsthaft über das Empörende! Als Sündenböcke nimmt
man die Nazis, denn hinter deren Verbrechen verstecken sich komplette Demokratien und fühlen sich dabei
unentdeckt. Das Gute fehlt, glatte Wrte gibt es dafür im Überfluss! Und weil neben der schweren Dekadenz
automatisch auch die Feigheit vorhanden ist nimmt die Grausamkeit der Islamisten zu. Wir treiben immer
mer Unzucht und vermehren uns nicht, im Gegenteil, die eigenen Kinder werden zu Millionen abgeschlachtet,
die Tiere vegetieren in KZs dahin. Und dennoch werden die nicht vorhandenen Werte der Demokratie beweihräuchert
wie nie zuvor. Demokratie = Millionenfache Abtreibungen, Millionenfaches Tierleid in KZs, Milliardengeschäft
mit der bindungsunfähig machenden Pornografie, verdorbene Medienwelt, degradierung des Menschen als bloßer
Konsument usw. Das perverse Kreuzzeichen der Demokratien lautet: Im Namen der Toleranz, der Liberaltät
und der Humanität. Amen. Was für Perversionen werden mit dieser merkwürdigen Dreieinigkeit legalisiert?!
#39 catholic 16:04:56 | Samstag, 31. Dezember 2011
Der Schwarze Vogel mißbraucht die Bibel für sein menschenverachtendes Gekrächze und offenbart impertinent das Gottvertrauen eines ewigen verlogenen Schwarzsehers. –
Was man verbindlich über die Hölle weiß, von der Jesus Christus über 30 mal warnend spricht: Die Hölle
ist der Ort äußerster Gottferne. Man kann sie grob in 7 besondere Qualen einteilen: 1.Die furchtbare
Erkenntnis auf ewig verflucht, auf ewig von Gott getrennt zu sein. 2.Die ewige Anklage des schlechten
Gewissens das zu Lebzeiten so schwer eingeschläfert war. 3.Der ewige Anblick Satans. 4.Der schreckliche
Gestank und Hass der Hölle 5.Die körperlichen und seelischen Strafen 6.Die absolute Unmöglichkeit Schönes
und Gutes zu erleben. Nicht einmal falsche Tröstungen sind möglich. 7.Die Tiefe der Hölle, die durch
die Tiefe der eigenen Boshaftigkeit bestimmt wird, die man zu Lebzeiten womöglich als Humanität ausrief.
Lies das neue Testament, es ist tröstend und warnend zugleich: tröstend für bußfertige Sünder, warnend
für laue, stolze, gierige Menschen! Es ist ein Testament!!!
#37 gesunder 16:03:46 | Samstag, 31. Dezember 2011
Es gibt keine schlimmeren Sünden, als die gegen die beiden von Jesus als wichtigsten Gebote genannten: www.uibk.ac.at/…raum/bibel/mt22.html . Mt 22,34 Als die Pharisäer hörten, dass Jesus die Sadduzäer
zum Schweigen gebracht hatte, kamen sie (bei ihm) zusammen. Mt 22,35 Einer von ihnen, ein Gesetzeslehrer,
wollte ihn auf die Probe stellen und fragte ihn: Mt 22,36 Meister, welches Gebot im Gesetz ist das wichtigste?
Mt 22,37 Er antwortete ihm: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele
und mit all deinen Gedanken. Mt 22,38 Das ist das wichtigste und erste Gebot. Mt 22,39 Ebenso wichtig
ist das zweite: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Mt 22,40 An diesen beiden Geboten hängt
das ganze Gesetz samt den Propheten. . Darum sind Reden voll des Hasses gegen Menschen, die zum Hass gegen
Andersdenkende aufstacheln, ein Missbrauch von Gott. Dröhnedes-Erz-Gläubige sind so übertüncht wie
die Schriftgelehrten und die Pharisäer es waren. Schriftgelehrsamkeit und Schritzitiererei ohne Liebe
ist eine lärmende Schelle.
zu recht sagt die bibel, dass unser zusammenbruch größer ist als das meer. denn während wire vorteile herausschlagen aus unserem lügen, verführen und betrügen und glatte worte machen, geht uns das ewige leben auf immer verloren. wehe dem der sagt: gottes gnade retten mich, wenn er gleichzeitig die lüge, die verführung und den irrtum unaufhörlich als wahrheit küsst
#34 Siegfried 14:55:38 | Samstag, 31. Dezember 2011
zu „Schuld am nachkonziliaren Zusammenbruch sind die anderen – die Kultur“ Die innerkirchlichen, freimauerischen
Verirrungen und Häresien, sowie der Ungehorsam gegenüber den Wünschen und Aufträgen der Heiligen Jungfrau
und Gottesmutter von Fatima, wird nochmals neu kirchengeschichtlich aufgearbeitet. Vor dieser Aufarbeitung
fürchten sich die Modernisten und Freimaurer im Klerikerstand. Da Christus die Wahrheit ist, wird auch
dieser Verrat von Bischöfen, Kardinälen und Theologen für die ganze Welt sichtbar werden. Vor den Richterstuhl
Gottes müssen sie mit entleerten Händen erscheinen. Die Talente, die Gott ihnen gab haben sie bewußt
und mit großer Hingabe zerstört. Jesus Christus sagte uns, Sünden gegen den Heiligen Geiste werden
nicht verziehen. Der Heilige Geist leitet und führt die Kirche, diese Führungen haben sie verhindern
wollen. Christus sagte der Kirche, sie ist auf Petrus gebaut, das ist nicht eine Person, sondern ein Amt.
So kann kein Amtsinhaber, auch einer der wenig oder keinem Glauben hat, jemals erkannte und definierte
Wahrheitem aufheben. Die Pforten der Hööle werden die Kirche niemals überwältigen. Die Wahrheit wurde
verdunkelt, aber kein Dogma aufgehoben. Alle Wahrheiten bestehen unverändert weiter, werden von den ungehörsamen
innerkirchlichen Freimaurerri nicht befolgt. Diie große Sünde, die anvertrauten Gläubigen zum Ungehorsam
anzuregen, ist ihre größte Sünde wgegen den Heiligen Geist.
nicht der ungläubige ist gegenstand des ärgernisses, sondern der lügende und lästernde und verführende
ungläubige. nicht der gläubige, der dem zeitgeist in den hintern kriecht ist gegenstand eures ärgernisses,
sondern der gläubige, der sich vom zeitgeist kein x vor ein u machen lässt.
@Thomasius: es geht nicht um die Verehrung von Sol Invictus, es geht darum, dass die aufgehenden Sonne ein urchristliches S y m b o l für die wiederkehrenden Christus ist. Symbol heißt Sinnbild.
#28 Jubärens 13:32:55 | Samstag, 31. Dezember 2011
Es geht um die kleingläubig-defätistische Aussage eines verantwortlichen Kirchenmannes, Fundi: »Gegen
die großen kulturellen Strömungen können wir nichts ausrichten.« Aktuelle kulturellen Strömungen
sind z.Z.: -Abtreibung ist normal und ein Recht – ist ja nur ein Zellhaufen, das ungeborene Kind -Ehescheidung
und Wiederverheiratung und uneheliche Kinder sind auch das Normalste der Welt und damit die Norm des kulturell
Faktischen – PID-Selektion, Euthansie und bald auch Klonen sind kultureller Trend, -Zölibat ist unnatürlich,
Geschlechterdiversität, Promiskuität etc. sind dagegen natürlich (siehe temporär schwule Pinguine
als die neue kulturelle Norm der menschlichen Natürlichkeit) Wenn die kirchlichen Prälaten vor diesen
empörenden Umwertungen der christlcihen und naturrechtlichen Werte kapitulieren, d. h. diese Perversitäten
akzeptieren und z. T. in die Kirche übernehmen wollen, dann haben sie ihren apostolischen Auftrag vollständig
verfehlt.
Besonders den Agnostikern und den hartgesottenen Atheisten sei dieser Film über den Tod und das Leben
nach dem Tod (Paradies/ Hölle) empfohlen: Память смертная. Фильм Галины Царевой
[Remembrance of Death. Movie by Galina Tsaryova]: …ensuspatrum.wordpress.com/…remembrance-of-death/
.
#26 Thomasius 12:49:37 | Samstag, 31. Dezember 2011
#22 Walther von Stolzing Die Verehrung der Sonne – des Sonnengottes – war lange vor der Verehrung des
Herrn Jesus Christus „Usus“. Es ist aber richtig, dass die „Angleichung“ des Herrn Jesus Christus an den
Sonnengott – der Vater des Konstantin verehrte den „sol invictus“, den unsichtbaren Sonnengott als einzigen
Gott, die Annäherung des Konstantin an den christlichen Gott „erleichtert“ hat. Das sollte aber nicht
außer acht lassen, dass es nicht nur Sonnengötter sondern auch zufällig noch die Bibel gibt. Aber das
ist für Kleriker natürlich weniger wichtig.
@Gotthard: Sie scheinen mein Posting nicht verstanden zu haben. Schlimm ist, wenn, wie in dem von mir geschilderten Falle, der Priester einfach nicht auftaucht und anstatt der geplanten Messe ein WoGo gestaltet wird. Oder wollen Sie behaupten, dass die Messe durchaus durch einen WoGo zu ersetzen ist?
#23 Ossietzky 12:30:36 | Samstag, 31. Dezember 2011
***Bei solchen Veranstaltungen erscheinen vor allem altliberale Katholiken, die von einem protestantischen
Prediger angeführt werden.*** Ein Schuft wer schlecht darüber denkt…!
@Thomasius: >>Ich hörte berichten, dass die Messe „langweilig“ sei. Immer dasselbe. Inwiefern ist die
„alte Messe“ interessanter als die „neue“? Der „Ritus“ hat mit dem „Glauben“ eigentlich wenig zu tun,
eher mit dem „Geschmack“ der Kirchgänger.<< . Die Art und Weise wie die Messe gefeiert wird, hat sehr
wohl mit dem Glauben zu tun. So wie ich glaube, bete ich und so wie ich bete, glaube ich. Ich drücke
meine Ehrfurcht vor Christus durch Kniebeugen und Verneigungen aus, ich drücke diese „Auf-einer-Augenhöhe-mit-unserem-Bruder-Haltung“
aus, indem ich die Kommunion den Gläubigen in die Hand drücke, wie kein Karnevalsverein in Köln die
Orden verteilen würde. Die Hinwendung zu Christus wird dadurch ausgedrückt, dass der Priester an der
Spitze des Volkes nach Osten hin (das Symbol der aufgehenden Sonne als wiederkehrender Christus ist urchristlich)
betet und zelebriert (christozentrisch). Die Fixierung auf den Menschen statt auf Christus wird durch
die Hinwendung zum Volk (anthropozentrusch) und die dadurch resultierende Zelebration des Messe à la
Fernsehkoch ausgedrückt. Die Opfergebete der Tridentinischen Messe bringen u.a. den Opfercharakter der
Messe zum Ausdruck, die jüdischen Tischgebete im Novus Ordo zeugen von dem Mahlcharakter der Messe. Und
so weiter. Das ist alles schon unendlich oft durchexerziert worden… . Der Ritus ist Ausdruck des Glaubens.
Beides ist untrennbar miteinander verbunden. „Geschmack“ spielt dabei eine sehr, sehr geringe Rolle.
#21 Ossietzky 12:25:59 | Samstag, 31. Dezember 2011
Liebe Leute von kreuz.net…: wisst ihr eigentlich schon, dass der Wunsch auf einen guten Rutsch ins neue
Jahr auf jüdisch-hebräische Einflüsse zurückgeht. Im Judentum wird nämlich der Feiertag Rosh-Ha-Schana
begangen. Und daraus ist im Deutschen der Wunsch zu einem guten Rutsch ins neue Jahr entstanden. Jetzt
weiß ist nicht, ob man den Wunsch auch auf der größten europäisch-katholischen Plattform der ganzen
Welt, wegen der zahllosen Antijudaisten und Antisemiten, die sich hier tummeln, ohne Prügel zu bekommen,
weiter geben darf. Aber ich versuch’s mal: Also guten Rutsch ins neue Jahr 2012 und möglichst sanften
Aufprall…
#20 Gotthard 12:25:53 | Samstag, 31. Dezember 2011
>Statt eines Priesters und den Ministranten zogen eine Dame und ein Herr ein. Die Dame stellte sich an
den Altar und verkündete (nicht ohne Freude), dass der Priester NICHT GEKOMMEN sei und dass sie jetzt
dafür einen Wortgottesdienst „gestalten“ werden.< was ist an einem Wortgottesdienst schlimm?
Zu 15: „IHR vivos et mortuos“ war natürlich eine Kurzfassung im Sinne von „Die von Ihnen erwähnten Worte…“
Im übrigen scheinen (!) wir uns EHER RELATIV nahe darin zu sein, daß Tradition nicht einfach unzählige
Traditionslose zu Engagierten macht.
#16 Thomasius 11:31:18 | Samstag, 31. Dezember 2011
#14 Fundi Ich hörte berichten, dass die Messe „langweilig“ sei. Immer dasselbe. Inwiefern ist die „alte
Messe“ interessanter als die „neue“? Der „Ritus“ hat mit dem „Glauben“ eigentlich wenig zu tun, eher mit
dem „Geschmack“ der Kirchgänger. In „meiner Kirche“ werden Gottesdienste in verschiedenen Riten gefeiert.
Da kann jeder den Ritus erleben, der ihm am meisten behagt. Warum flegelt man hier eigentlich ständig?
@Fundi: Ich geben Ihnen Recht. Nur ist es weder MEIN „vivos et mortuos“ noch ist es der Beweis für Ihre
Aussage. Versuchen Sie es mit „et iterum venturus est“, da haben Sie es :) . Ich denke allerdings schon,
dass eine „Traditionaliesierung“ des „Konzilskatholizimus“ (schöne Begriffe…), zu mehr „Engagement“
–- oder besser: Hinwendung zur Glaubenspraxis –- bei bisher „Traditionslosen“ führen kann. Bei mir war
es auch die Berührung mit der Tradition, die mich zurück zum Katholizismus geführt hat und ich kenne
da selber auch andere Fälle. Ob es jetzt zu „Massenkonversionen“ führen würde, wage ich zu bezweifeln.
Die Kirche wird sich gesundschrumpfen müssen, sehr viel morscher Konzilskatholizimus wird wegbrechen
müssen. Das Gift muss raus aus der Kirche und aus dem Glauben. Und damit meine ich nicht pauschal die
Konzilskatholiken sondern ehr diejenigen, die den (Un-)Geist des Konzils propagieren.
zu 13: NACH SEINER Rückkehr (IHR „Vivos et mortuos“ beweist das doch, oder?) zu 10: (Auch) Ich erwähnte
mehr Engagement bei Traditionskatholiken, aber erwähnte eben auch, daß die Übertragung der Tradition
auf den Konzilskatholizismus nicht unbedingt bisher Traditionslose zu mehr Engagement bringen muß…
Defätist hießen (auch) Ende 1944 diejenigen, die nicht an den Endsieg glaubten… Wo in der Bibel wird ein irdischer (!) Endsieg des Christentums angekündigt- das Ende der Welt sieht dort anders aus, oder?
@Fundi: Sicherlich ist das Konzil und dessen Folgen hauptsächlich verantwortlich für den Niedergang
des Katholizismus im Westen. Andererseits stimmt es natürlich auch, dass die „Tradis“ eine kleine Minderheit
darstellen. Es geht aber nicht um Zahlen, sondern um Glaubenssubstanz. Und die schwindet seit dem Konzil
enorm. Ich schätze mal, dass Sie mehr Gläubige in traditionsverbundenen als in progressistischen Kreisen
antreffen, die den Unterschied zwischen katholischer Messe und protestantischem Abendmahl kennen oder
die beispielsweise um die Heilsnotwendigkeit des Bußsakramentes wissen. . Ein anderes Beispiel, das den
Unterschied auf schon fast erschreckende Art und Weise klarmacht: am 27.12. ging eine Verwandte von mir
in unsere Pfarrkirche zur Abendmesse. Die Kirche war wie immer unter der Woche ziemlich leer. Statt eines
Priesters und den Ministranten zogen eine Dame und ein Herr ein. Die Dame stellte sich an den Altar und
verkündete (nicht ohne Freude), dass der Priester NICHT GEKOMMEN sei und dass sie jetzt dafür einen
Wortgottesdienst „gestalten“ werden. . Zur selben Zeit war ich im Priorat der FSSPX zur Messe. Fast volle
Kirche (und das ist keine Hinterhofapelle), feierliches Choralamt mit Segnung des Johannisweins. . Das
sagt meines Erachtens sehr viel über die Zustände in der katholischen Kirche aus. . Die Frage ist, wer
oder was am Ende übrig bleibt. Ich vertraue auf die Worte unseres Herrn, dass die Pforten der Hölle
Seine Kirche nicht überwinden wird…
#7: Stimmt. Es gibt wohl kein Portal, auf dem gehässiger gegen die katholische Kirche geschimpft wird als dieses hier. Alle, die sich daran beteiligen, ziehen sich den Fluch Noachs auf Kanaan zu, der die Blöße seines Vaters aufdeckte (Gen 9).
Ein unchristlicher Defätist und Kleingläubiger: »Gegen die großen kulturellen Strömungen können
wir nichts ausrichten.« so der Kanzler der Erzdiözese Straßburg. Wenn er wenigstens wie der untergehende
Petrus gerufen hätte: „Herr, rette mich, ich gehe unter!“ Diese nachkonzilären und postchristliche Bistumsverwalter
haben nur auf ihre Wort- und Sozialmanagementfähigkeiten vertraut – auch beim Verwalten des Untergangs.
Wenn die ersten Christengrüppchen im Röm. Reich so was gedacht hätten: »Gegen die großen kulturellen
Strömungen im Römischen Reich können wir nichts ausrichten.« – dann wäre das Christentum schon nach
100 Jahren zusammengebrochen – aber das Gegenteil war der Fall: Die christliche Kleingruppe mit aussichtslosem
Status und damals völlig unmodernem Programm übernahm später das Röm. Reich.
#7 Thomasius 10:41:23 | Samstag, 31. Dezember 2011
>Schuld am nachkonziliaren Zusammenbruch sind die anderen – die Kultur.< Wenn kreuz.net, wie es behauptet,
von vielen gelesen wird, sollte es sich nicht über den Priestermangel wundern. Wo wird schäbiger über
„Abfallpriester“ geschrieben? Da „muss“ sich doch jedermann reiflich überlegen, ob er wirklich diese
„Laufbahn“ einzuschlagen gedenkt.
Post hoc non ergo propter hoc! Auch kreuznet meint, daß andere, nämlich „Konzilskatholiken“, für Glaubensabfall nach dem Konzil verantwortlich sind, obwohl „Tradititionskatholiken“ bzw. deren Organisationen ja noch weit weniger Menschen um sich scharen… Daß die dann pro Traditionskatholik mehr Berufungen und mehr sonstiges Engagement hervorbringen, beweist ja noch lange nicht, daß deren Engagement einfach durch Übertragung ihrer Traditionen zu übertragen wäre…
#3 Gallowglas 09:13:37 | Samstag, 31. Dezember 2011
@ Thomasius eben, und was die Aufregung um einen entlassenen Schuldirektor soll, ist auch so ne Frage.
In katholischen Einrichtungen ist es ja auch Usus, das Personen entlassen werden, wenn sie nich Mitglied
der Kirche sind, oder sich in ihrem Privatleben nicht an die verqueren Vorschriften der Kirche halten.
#1 Compassion 08:42:27 | Samstag, 31. Dezember 2011
Wie war denn der Fall des spanischen Priesters genau ? Ist er wegen seines Glaubens ermordet worden ? Opfer von Einbrechern gibt es immer. Das jemand Priester ist, macht ihn noch nicht zum Märtyrer.