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26 Märtyrer starben in diesem Jahr + Ökumenistische Illusionen + Kardinal löst die Probleme der Politiker + Arabisches Elite-College in Schottland kündigte christlichen Direktor + Schuld am nachkonziliaren Zusammenbruch sind die anderen – die Kultur
Der Petersdom im Oktober 2011
Der Petersdom im Oktober 2011
© StefanoRomeTours, CC
26 Märtyrer starben in diesem Jahr

Vatikan. Im ausklingenden Jahr 2011 sind weltweit 18 Priester, vier Ordensschwestern und vier Laien ermordet worden. Das gab der Nachrichtendienst ‘Fides’ gestern bekannt. Fünfzehn Märtyrer starben in Amerika, sechs in Afrika, vier in Asien und einer in Europa. Der europäische Fall betrifft einen spanischen Priester, der in seiner Wohnung von Einbrechern ermordet wurde.

Ökumenistische Illusionen

Deutschland. Der Prior der ökumenistischen Gemeinschaft Taizé, Bruder Alois Löser, fordert eine „sichtbare Einheit“ der Kirche mit den vom Glauben abgefallenen Protestunten. Das sagte er gestern beim Abendgebet des 34. Taizé-Jugendtreffens in Berlin. Bruder Löser bezeichnete den Glaubensabfall der Protestanten als „Spaltung der Christenheit“, die ein „Skandal“ sei. Als Lösung empfiehlt er mehr ökumenistische Wortgottesdienste. Bei solchen Veranstaltungen erscheinen vor allem altliberale Katholiken, die von einem protestantischen Prediger angeführt werden.

Kardinal löst die Probleme der Politiker

Österreich. Die Kirche sei für eine Schuldenbremse, weil das soziale Netz unter der Last der Schulden zu zerreißen drohe. Das erzählte der altliberale Wiener Kardinal Christoph Schönborn in seiner Sylvesteransprache vor dem damals wie heute kirchenfeindlichen Ex-Reichssender Wien (ORF). Die Sendung wird heute abend ausgestrahlt. Die Pressestelle der Erzdiözese Wien versandte dazu eine Pressemitteilung, die bis heute abend unter Sperrfrist ist. Kardinal Schönborn fordert, daß Gelder bei den Reicheren einkassiert werden. Diese Zahler hätten ein Recht, daß der – von verschwenderischen Linkspolitikern regierte – Staat damit „sparsam und verantwortungsvoll“ umgehe.

Arabisches Elite-College in Schottland kündigte christlichen Direktor

Großbritannien. Bereits im Juni hat das schottische Elite-College ‘Al-Maktoum’ in Dundee den langjährigen Direktor Malory Nye gefeuert. Das berichtet die Tageszeitung ‘Daily Telegraph’. Die 144.000-Seelen Stadt Dundee liegt im Osten von Schottland. Das College ist in der Trägerschaft des Arabischen Emirats Dubai am Persischen Golf. Als Grund seiner Entlassung nannte Nye, daß er kein Araber oder Moslem, sondern ein britischer Christ sei. Kürzlich verklagte er das College vor einem Arbeitsgericht.

Schuld am nachkonziliaren Zusammenbruch sind die anderen – die Kultur

„»Die Zahl der praktizierenden Katholiken ist zurückgegangen«, sagt der Kanzler der [altliberalen] Erzdiözese Straßburg, [Hw.] Bernard Xibaut. Er verschweigt auch nicht die Diskussion um das Zölibat, die Identitätskrise des Priesteramtes, wie er sagt. »Das Priesteramt hat an Attraktivität verloren«, sagt [Hw.] Xibaut. »Gegen die großen kulturellen Strömungen können wir nichts ausrichten.« Von 1200 im Jahr 1972 verringerte sich die Zahl der katholischen Geistlichen, die eine Gemeinde betreuen, auf heute etwa 500. Schon Ende der 80er Jahre begann die Erzdiözese Straßburg Nachbargemeinden zusammenzulegen.“

Aus einem Weihnachtsartikel in der ‘Badische Zeitung’.
      
85 Lesermeinungen
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#86   Anael   06:30:53 | Dienstag, 3. Januar 2012
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#85   kristall   23:21:24 | Sonntag, 1. Januar 2012
tja ! thumasius ! wenn migranten einen priester aus dem haus heraus locken um ihn mit eisenstangen zu erschlagen !!!!
*
hat der pech gehabt !!?? @
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#84   Jolanda   23:13:44 | Sonntag, 1. Januar 2012
www.spiegel.de/…rint/d-43278950.html
Die Zahlen werden nach oben multipliziert und die wenigen Fälle werden heute genauso von den roten, linken und grünen Atheisten instrumentalisiert, wie damals bei den alten Nazis.
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#83   Thomasius   20:50:25 | Sonntag, 1. Januar 2012
#82 kristall
Nein. Nur die Vertuschung. Wenn Migranten ermordet werden, ist es nicht so schlimm, waren wohl andere Migranten und keine „Deutschen“ – so denkt man offenbar in unseren Staat.
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#82   kristall   14:46:04 | Sonntag, 1. Januar 2012
die zwick-aua -zelle macht euch zu schaffen.
*
was !!?? @ hahaha
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#81   kritischer Katholik   10:58:17 | Sonntag, 1. Januar 2012
@#80
das ist wohl wahr.
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#80   Thomasius   10:50:05 | Sonntag, 1. Januar 2012
#79 kritischer Katholik
Bei der Zwickauer Terrorzelle ist es wie bei den pädophilen Priestern. Man vertuscht „geleitet vom Verfassungsschutz“.
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#79   kritischer Katholik   10:21:25 | Sonntag, 1. Januar 2012
Soll das jetzt heißen Ausländer werden nicht von Deutschen totgeprügelt?
Oder was soll mir das sagen?
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#78   kristall   10:14:02 | Sonntag, 1. Januar 2012
katalog ! die sache hält sich im allgemeinen genau umgekehrt !!!!
*
klar !
*
katalog.
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#77   kritischer Katholik   10:09:32 | Sonntag, 1. Januar 2012
Jolanda,wie ist das dann wenn Neo-Nazis einen ausländischen Mitbürger totprügeln und dabei rassistische Beschimpfungen von sich geben? Ist das Opfer dann auch ein Märtyrer oder gilt das nur für Katholiken?
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#76   Jolanda   04:32:02 | Sonntag, 1. Januar 2012
Eine geplante Moschee in Sendling scheiterte sowohl an den Sendlinger Bürgern als auch an der Finanzierung. Nun versucht der Münchner Stadtrat über die Köpfe der Bürger hinweg, ein noch größeres Bauvorhaben mit „Strahlkraft über die Frauentürme hinweg“ (Zitat Internetseite ZIE-M e.V.) in der Innenstadt durchzusetzen.
www.pi-news.net/…hren-gegen-das-zie-m/
+++
@#75 wickerl
Wenn er das Opfer von muselman. Verbrechern wurde, ist ein Christ ein Märtyrer, weil die Täter garantiert abfällige, rassistische Bemerkungen beim Prügeln od. Morden riefen, sie hätten wohl kaum einen mohamedan. Glaubensbruder umgelegt, sondern nur beraubt. Aber ein Christ gilt ihnen nichts, weil es im Koran u. Hadith steht.
>>… auch der Priester kann in der Todesstunde ein Sünder sein, wenn er sich etwa aus Besitzgier weigert , den Einbrechern die geforderten Wertgegenstände zu geben, weil ihm die Aussicht auf weiteren Besitz dieser viel wichtiger ist als das eigene Leben.<<(wickerl)
Sie machen das Opfer zum Täter!!!
Keiner hat das Recht, jmd. mit dem Tod zu drohen, um in Besitz von Gütern zu gelangen. Das würde geradezu Verbrecher ermuntern, Todesdrohungen auszustoßen. Das wären Bedrohung, Erpressung u. Nötigung; würde das Opfer darnach getötet, wäre das Mord aus niedrigen Beweggründen, nämlich Habgier.
+++Hätte Abel seine Schafe Kain schenken, gar in die Fremde gehen od. gegen Gott sündigen sollen, um bloß keinen Neid u. keine Eifersucht bei Kain zu erregen???
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#75   wickerl   00:18:27 | Sonntag, 1. Januar 2012
Deswegen weil ein Priester ein Opfer von Kriminellen wird, ist er noch kein Märtyrer, das ist erst wenn er für seinen Glauben stirbt. Wird der Priester aus Habgier ermordet ist er kein Märtyrer, wird er wegen seiner Zugehörigkeit zum Priestertum oder wegen seines Glaubens ermordet, – und bekennt er diesen in der Todesstunde wiederum- dann und nur dann, ist er schon einer.
Deswegen weil man Einbrechern die Beute suchen zum Opfer fällt ist man noch kein Märtyrer, auch wenn die Sünde für die Einbrecher dadurch – wenn sie wissen dass sie einen Priester umbringen – zusätzlich schwer sündigen.
Aber auch der Priester kann in der Todesstunde ein Sünder sein, wenn er sich etwa aus Besitzgier weigert , den Einbrechern die geforderten Wertgegenstände zu geben, weil ihm die Aussicht auf weiteren Besitz dieser viel wichtiger ist als das eigene Leben.
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#74   Gallowglas   19:16:28 | Samstag, 31. Dezember 2011
@#43 DerRabe
Irgendwie warte ich immernoch auf Argumente, wo bleiben sie ?
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#73   catholic   18:02:53 | Samstag, 31. Dezember 2011
Nur zu …
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#72   Ikonikus   17:39:34 | Samstag, 31. Dezember 2011
„Die anderen Moslem haben den Spucker als „verrückten Mann) bezeichnet …“
°
Das machen die Takiya-Moslems immer so, naiver User Catholic-Islam-Kriecher, auch wenn ein katholischer Priester immer wieder ‘mal in der Türkei und im Irak brutalst getötet wird!
Immer ist der Täter angeblich geistesgestört, ne? o.O
Was für ein verlogenes Saupack! /:~
Darauf sollte man nun wirklich spucken! :-!
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#71   catholic   17:33:02 | Samstag, 31. Dezember 2011
Ernst Schneider,
ich bin zu Fuß mit dem Rucksack und im Moslem- Publik Bus gefahren, bin mit Moslem beim Bergsteigen gewesen. Überall wurde ich gastfreundlich empfangen und gut behandelt. Es kommt darauf an, wie man sich zu den Einheimischen benimmt. Lächle und ein Lächeln kommt zurück. –
Nur ein einziges Mal wurde ich von einem Fanatiker bespuckt, genau so fanatisch, wie hier manche Zuschreiber ( Jola., Iko. etc) sind. Die anderen Moslem haben den Spucker als „verrückten Mann) bezeichnet und sich für ihn entschuldigt. –
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#70   ErnstSchneider   17:21:52 | Samstag, 31. Dezember 2011
@Tomas
Ich kann nur berichten was ich dort erlebt habe.
Was Religion angeht hat mir keiner da Vorschriften gemacht,wohl deswegen weil ich auch niemandem vorschreibe was er zu glauben hat.
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#69   Ikonikus   17:21:24 | Samstag, 31. Dezember 2011
ErnstSchneider:
Ach, Ernst, die Hotel-Anlagen haben mit dem wahren Leben in den Moslem-Staaten rein gar nichts zu tun und täuschen die naiven Touristen!
Sei nicht immer so leichtgläubig…!
Habt Ihr es wild getrieben,
Du und Dein schwuler Unzuchtspartner im Moslem-Hotel?
Pass’ schön auf, in manchen islamischen Ländern baumelt Ihr noch kreischend am Baukran!
Da solltest Du den deutschen, christlichen Boden unter Deinen Füßen lieber ‘mal herzhaft und dankbar küssen!
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#68   Tomás   17:20:18 | Samstag, 31. Dezember 2011
#62
Wenn die Toten „konzil“freundlich waren, waren sie nicht katholisch.
#66
Also wenn man in einem islamischen Staat den Glauben nicht praktiziert, wird man nicht verfolgt. Das berühigt mich sehr.
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#67   catholic   17:16:31 | Samstag, 31. Dezember 2011
St. Werner, kann ich verstehen, bei euerer Maul- und Klauenseuche. –
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#66   ErnstSchneider   17:13:43 | Samstag, 31. Dezember 2011
@ikonikus
Ich war schon in Islamischen Ländern (Türkei,Ägypten)und hatte noch nie Probleme dort.
Ich halte mich eben aus allem raus.
Aus der Religion erst recht.
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#65   St.Werner o.p.n   17:13:24 | Samstag, 31. Dezember 2011
Oh, Fehler!!! Der Alois ist ja schön Protestant…
Aber das Modernistenvolk kann er ruhig haben. Räudige Schafe brauchen wir nicht.
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#64   Vineta   17:10:52 | Samstag, 31. Dezember 2011
Als ob die Kardinäle von Wien und anderswo den Mut hätten, zur Staatsverschuldung endlich das Nötige zu sagen:
.
Lächerlich das Begrüßen einer Schuldenbremse, die allenfalls die ungebremste Neuverschuldung etwas dämpft!
Sache ist doch,
1) daß seit 4 Jahrzehnten Billionen Euro mehr ausgegeben als erwirtschaftet werden, um so die Wähler erfolgreich zur immer bunteren und hedonistischeren Demokratie zu verführen, die wir uns ja eigentlich gar nicht leisten können.
2) daß diejenigen Politiker, die in verantwortungsloser Weise Milliarden und Billionen für allerlei haarsträubenden und schädlichen Unfug zum Fenster rausschmeißen, nicht hinter Schloß und Riegel kommen, sondern immer wieder gewählt werden , nicht zuletzt deshalb, weil sie von Kirchenvertretern nicht gemieden und veruteilt, sondern geehrt werden.
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#63   Mingaer †   17:06:36 | Samstag, 31. Dezember 2011
Ein Christ ist immer ‘Fundamentalist’. Sonst hätte er ja gar keinen Glauben, was aber einen Christen, neben der Taufe, erst zum Christen macht.
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#62   catholic   17:05:47 | Samstag, 31. Dezember 2011
Die 26 Martyrer waren alle römisch katholisch und konzilsfreundlich.-
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#61   Ikonikus   17:03:48 | Samstag, 31. Dezember 2011
ErnstSchneider:
Naja, wenn Du in ein arabisches Land in den Urlaub fährst oder fliegst, bist Du für diese Analphabeten automatisch „Christ“, nur weil Du aus dem Westen stammst…
Also bitte…
Guten Rutsch, Ernst! ;-)
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#60   Brandenburgis   16:59:21 | Samstag, 31. Dezember 2011
NRW Sekteninfo: Der Rotfunk als Relikundler :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#59   alfredprivat   16:58:27 | Samstag, 31. Dezember 2011
#58 danke für die guten wünsche. auch dir ein gutes, gesegnetes neues jahr und viel spaß heute nacht.
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#58   catholic   16:55:49 | Samstag, 31. Dezember 2011
#54
Guten Abend alfredprivat,
rabe, jolanda etc. sind typische Vertreter des fanatischen Fundamentalismus.
Eine ausgezeichnete Studie über die Spezies kann man googeln:
NRW Sekteninfo
Jetzt schon viel Freude für den Sylvesterabend.
Wir haben 12 junge normale Menschen im Haus. da rührt sich was !
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#57   ErnstSchneider   16:55:14 | Samstag, 31. Dezember 2011
Na da kann ich ja von Glück sagen das ich kein Christ bin.Kann mir also nichts passieren.
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#56   Jolanda   16:54:25 | Samstag, 31. Dezember 2011
Der islamische Mob in Ägypten schlachtet Christen ab
koptisch.wordpress.com/…ischen-mob-in-assyot/
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#55   St.Werner o.p.n   16:52:47 | Samstag, 31. Dezember 2011
Der spinnt, der Alois Löser. Soll er doch protestantisch werden und das ganze Modernistenvolk mit ihm.
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#54   Jolanda   16:48:13 | Samstag, 31. Dezember 2011
Der Islam ist KEINE Religion und KEINE Zivilisation:
koptisch.wordpress.com/…h-vollkommen-versagt/
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#53   alfredprivat   16:46:53 | Samstag, 31. Dezember 2011
# 51 hallo catholic, rabe gehört nunmal zur fraktion der vernagelten. da kann man nichts machen.
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#52   DerRabe   16:45:33 | Samstag, 31. Dezember 2011
Nahezu Grenzenlos ist die Heuchelei in Kirche, Staat und Gesellschaft unter dem Deckmantel der Menschlichkeit und des Fortschrittes geworden. In Wirklichkeit sind sie größtenteils laue und liberale Verbrecher, die sich einen Dreck um den dramatischen Sittenverfall und die Millionen Menschenopfer unter Georenen wie Ungeborenen scheren.
„Ihr habt gesagt: Wir haben mit dem Tod ein Bündnis geschlossen, wir haben mit der Unterwelt einen Vertrag gemacht. Wenn die Flut heranbraust erreicht sie uns nicht; denn wir haben unsere Zuflucht zur Lüge genommen und uns hinter der Täuschung versteckt.“ Jesaja 28/15
Wir haben immer mehr Pfaffen und immer weniger echte Priester, immer mehr Götzendiener statt Diener der Liebe,
Immer mehr Vaterlandsverräter
statt wirkliche Politiker, immer mehr sogenannte „mündige Bürger“ statt Menschen mit Zivilcourage.
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#51   catholic   16:43:09 | Samstag, 31. Dezember 2011
Der Galgenrabe krächzt und krächzt …
und bewirkt Null und Nix !
Lassen wir dieses krächzende Rabenelend weiterkrächzen …
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#50   DerRabe   16:42:50 | Samstag, 31. Dezember 2011
gesunder, von ihnen, wie üblich, nur krankes!
verbotene nutzen also nichts!?
dann schneide man den menschen doch gleich das gewissen ganz heraus.
es ist z.b. verboten eine bank zu überfallen.
gesundkranker sagt aber: verbote nutzten nichts.
ergo:
den banküberfall legalisieren.
beliebig lassen sich die „verbote nutzen nichts“ listen weiterführen.
ghesunder, wie krank bist du!
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#49   gesunder   16:35:49 | Samstag, 31. Dezember 2011
Ja, mit Verboten erreicht man viel.
Das hat sich ja schon bei der Prohibition als sehr wirkungsvoll erwiesen.
Zugegeben mit Handabhacken oder Baukränen ist die Durchsetzung etwas wirkungsvoller.
.
Pornographie KANN von Gott und Menschen trennen und zur Sucht führen.
Das kann aber leider auch der Dröhnendes-Erz-Glaube, wie wir aus der Bibel wissen.
Der selbstgerechte Dröhnende-Erz-Glaube trennt den Menschen auch von Gott und den Menschen und macht süchtig.
.
.
Lediglich Liebe befreit!
.
Lieben wir einander! Wie Jesus uns lieben gelehrt hat!
.
In diesem Sinne wünsche ich allen Liebenden und Nicht-Liebenden einen gesunden und Guten Rutsch in das NEUE JAHR 2012 !!!
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#48   DerRabe   16:34:59 | Samstag, 31. Dezember 2011
worüber der Staat selber streng wacht.
Wir reden heute so oft von den Scheußlichkeiten des Faschismus und zu recht werden dessen Untaten angeprangert. Wenn man allerdings die Verbrechen des Faschismus dazu beutzt seine eigenen Verbrechen und Widersprüche hinter dieser Zeit zu relativieren und zu tarnen, dann zeigt das dem wachsamen Geist, dass wir eeben nicht aus der Geschichte gelernt haben, sie im Gegenteil sogar als Instrument für die eigenen Scheußlichkeiten benutzen.
Abgeordnete sind keine Anwälte für das Leben und selbst wenn es einzelne wären so hätten sie sich ohne wenn und aber den Mehrheitsentscheidungen gegen das Leben unbedingt zu beugen. Sogar Geistliche verbergen sich hinter so genannten Mehrheitsentscheidungen und fühlen sich diesbezüglich weniger dem Gewissen als vielmehr dem Zeitgeist verpflichtet den sie nicht selten über die schützenden Gebote Gottes stellen.
Schauen wir zum Beispiel mal in die teuflischen Massentierhaltungen. Gäöbe es diese Art der Millionenfachen Tierfolter nur mit dem Gütesiegel des Hakenkreuzes so würden die Demokraten aufschreien: Da, so sind sie die Nazis! Diese Tier KZs haben aber keine Hakenkreuzes, sie sind demokratisch legitimiert und somit irgendwie atifaschistisch. Kenn unsere Heuchelei noch irgendwelche Grenzen? Weder die Kinder noch die Tiere finden bei den Demokraten ernst zu nehmenden Anwälte! Die Pervertierung der Humanität wird immer grenzenloser und man möchte die ganze Welt damit kultivieren. Unwerte werden zu Werten
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#47   Ammerdeus †   16:33:44 | Samstag, 31. Dezember 2011
Es ist widerlich, wie Unpersonen wie Rabe hinter „ihrem“ Glauben als Individuen nicht mehr erkennbar sind. Du bist kein denkender Menschen mehr; Du bist ein hohler, schreibender Zombie.
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#46   DerRabe   16:32:40 | Samstag, 31. Dezember 2011
Unfassbare Humanität der Abtreibungsärzte
Abtreibungen werden human begründet und sind daher moralisch legitimiert und staatlich sogar ganz besonders geschützt und subventioniert. Die drei größten Abtreiber Europas, Freudemann und Stapf in Bayern und Fiala in Wien haben zusammengerechnet bislang schätzungsweise über 200 000 Kinder im Mutterleib vernichtet und dann entsorgt. Für den Staat ist dies eine demokratische und humane Selbstverständlichkeit, die bei Strafe nicht kritisert werden darf, wie aus einer ganzen Reihe von Urteilen zu ersehen ist. Es ist leichter ein Anwalt des Todes zu sein als ein Anwalt für das Leben! Seit den 68ern wurden in Deutschland über 6 Millionen Kinder abgetrieben, mehr Kinder noch als Juden im 3. Reich ermordet wurden. Wie es sich für eine totgezeichnete Gesellschaft gehört wird der Tod mehr kultiviert als das Leben. Die Argumente für den Tod oder für Totes nehmen in der Gottlosigkeit automatisch zu, die Argumente für das Leben, also für Gott und seine schützenden Gebote nehmen ab.
Die Verführung zu einem bindungsunfähigen Leben ist durch die Pornografie längst schon zu einem Milliardengeschäft geworden, zu einem Wirtschaftsfaktor also. Dass die schwere Verführung zur pausenlosen Untreue einen besonders großen Schatten des Todes auf die Kinder wirft, die Geborenen wie die Ungeborenen, ignoriert man einfach. Ganz ausdrücklich darf sich die Verführbarkeit der Menschen und der Völker mit allen Mitteln zunutze gemacht werden worüber der Staat selb…
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#45   catholic   16:30:25 | Samstag, 31. Dezember 2011
Jolando, seien du eine versaute Muselman? –
+
Schwarzer Vogel es wir höchste Zeit, dass du Deine pornografiische Sammlung deinem Beichtvater übergibst ! –
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#44   Tomás   16:29:36 | Samstag, 31. Dezember 2011
#43
Aus diesen Gründen muß Pornographie verboten sein.
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#43   DerRabe   16:24:19 | Samstag, 31. Dezember 2011
10 Argumente gegen Pornografie:
1. Pornografie verführt zur Untreue und damit zur Bindungsunfähigkeit. Pornografie ist schwere Sünde, weil sie ein Frontalangriff auf das gute Herz des Menschen ist, auf seine Seele und sogar auf seinen Körper. Pornografie ist eine schwere Sünde und versucht den Menschen in eine vollkommene Selbstvergessenheit zu verführen und damit in die totale Trennung von Gott. Pornografie verwüstet das Innere des Menschen!
Können wir uns soviel Bindungsunfähigkeit leisten?
Die Bibel sagt: Denn der Reiz des Bösen verdunkelt das Gute und der Taumel der Begierde verdirbt den arglosen Sinn.
2. Pornografie zerstört den ohnehin so dünnen Selbstschutz des Menschen, das Schamgefühl. Wenn das Schamgefühl mit massiven Objektdenken bombardiert, durchlöchert und womöglich ganz zerrissen wird, dann ist der Mensch nur noch Ware in der Warengesellschaft und unseligen Prostituierungstendenzen (mit oder ohne finanzielle Interessen) ausgeliefert. Pornografie schenkt falschen Trost!
3. Pornografie ist für Millionen Menschen zur Sucht geworden. Menschliche Kontakte werden nur noch als Kontakte der Lust angesehen, echte Soziale Kontakte gehen so verloren, weil der Egoismus im Fordergrund steht, weil die Objekte der Lust gar nicht mehr gemeint sind.
4. Die wirkliche Sehnsucht des Menschen nach echter Liebe und echter Zuwendung wird durch Pornografie aufgespalten bis zur Sucht, die Trennung von Gott ist unausweichlich, höherwertige Ideen und Ideale werden mehr und mehr auf
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#42   Jolanda   16:23:44 | Samstag, 31. Dezember 2011
Wie die Blutschwarte Koran entstand:
koptisch.wordpress.com/…an-auf-dem-prufstand/
@#40 DerRabe
Als ob die Muselmanen nicht versaut wären! Mohamedaner sind noch heuchlerisch dazu:
koptisch.wordpress.com/…hragsten-fatwas-2011/
www.pi-news.net/…-uber-monate-gequalt/
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#41   Thomasius   16:22:50 | Samstag, 31. Dezember 2011
#40 DerRabe
>Niemand empört sich mehr ernsthaft über das Empörende!<
Sie meinten sicherlich: bei kreuz.net. Denn die zehn Gebote gelten hier absolut nichts. Lug und Trug ist angesagt.
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#40   DerRabe   16:06:46 | Samstag, 31. Dezember 2011
Die Lunte brennt!
Die Verkommenheit der Demokratien hat ein kritisches Ausmaße erreicht!
Schaut auf England! Schaut auf Deutschland! Schaut auf Frankreich, Spanien und nicht zuletzt auf Holland! Schaut auf die Schweiz, auf Amerika, auf Belgien, Luxemburg usw! Überall schwere Lumpereien, überall strenge Zurückweisung Gottes. Selbst die Christen sind verdorben und schweigen zu den größten Verbrechen, weil sie ihren faulen Frieden bewahren wollen.
Niemand empört sich mehr ernsthaft über das Empörende!
Als Sündenböcke nimmt man die Nazis, denn hinter deren Verbrechen verstecken sich komplette Demokratien und fühlen sich dabei unentdeckt. Das Gute fehlt, glatte Wrte gibt es dafür im Überfluss!
Und weil neben der schweren Dekadenz automatisch auch die Feigheit vorhanden ist nimmt die Grausamkeit der Islamisten zu.
Wir treiben immer mer Unzucht und vermehren uns nicht, im Gegenteil, die eigenen Kinder werden zu Millionen abgeschlachtet, die Tiere vegetieren in KZs dahin. Und dennoch werden die nicht vorhandenen Werte der Demokratie beweihräuchert wie nie zuvor.
Demokratie = Millionenfache Abtreibungen, Millionenfaches Tierleid in KZs, Milliardengeschäft mit der bindungsunfähig machenden Pornografie, verdorbene Medienwelt, degradierung des Menschen als bloßer Konsument usw.
Das perverse Kreuzzeichen der Demokratien lautet: Im Namen der Toleranz, der Liberaltät und der Humanität. Amen. Was für Perversionen werden mit dieser merkwürdigen Dreieinigkeit legalisiert?!
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#39   catholic   16:04:56 | Samstag, 31. Dezember 2011
Der Schwarze Vogel mißbraucht die Bibel für sein menschenverachtendes Gekrächze und offenbart impertinent das Gottvertrauen eines ewigen verlogenen Schwarzsehers. –
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#38   DerRabe   16:04:27 | Samstag, 31. Dezember 2011
Was man verbindlich über die Hölle weiß, von der Jesus Christus über 30 mal warnend spricht:
Die Hölle ist der Ort äußerster Gottferne. Man kann sie grob in 7 besondere Qualen einteilen:
1.Die furchtbare Erkenntnis auf ewig verflucht, auf ewig von Gott getrennt zu sein.
2.Die ewige Anklage des schlechten Gewissens das zu Lebzeiten so schwer eingeschläfert war.
3.Der ewige Anblick Satans.
4.Der schreckliche Gestank und Hass der Hölle
5.Die körperlichen und seelischen Strafen
6.Die absolute Unmöglichkeit Schönes und Gutes zu erleben. Nicht einmal falsche Tröstungen sind möglich.
7.Die Tiefe der Hölle, die durch die Tiefe der eigenen Boshaftigkeit bestimmt wird, die man zu Lebzeiten womöglich als Humanität ausrief.
Lies das neue Testament, es ist tröstend und warnend zugleich: tröstend für bußfertige Sünder, warnend für laue, stolze, gierige Menschen! Es ist ein Testament!!!
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#37   gesunder   16:03:46 | Samstag, 31. Dezember 2011
Es gibt keine schlimmeren Sünden, als die gegen die beiden von Jesus als wichtigsten Gebote genannten:
www.uibk.ac.at/…raum/bibel/mt22.html
.
Mt 22,34 Als die Pharisäer hörten, dass Jesus die Sadduzäer zum Schweigen gebracht hatte, kamen sie (bei ihm) zusammen.
Mt 22,35 Einer von ihnen, ein Gesetzeslehrer, wollte ihn auf die Probe stellen und fragte ihn:
Mt 22,36 Meister, welches Gebot im Gesetz ist das wichtigste?
Mt 22,37 Er antwortete ihm: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken.
Mt 22,38 Das ist das wichtigste und erste Gebot.
Mt 22,39 Ebenso wichtig ist das zweite: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.
Mt 22,40 An diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz samt den Propheten.
.
Darum sind Reden voll des Hasses gegen Menschen, die zum Hass gegen Andersdenkende aufstacheln, ein Missbrauch von Gott.
Dröhnedes-Erz-Gläubige sind so übertüncht wie die Schriftgelehrten und die Pharisäer es waren. Schriftgelehrsamkeit und Schritzitiererei ohne Liebe ist eine lärmende Schelle.
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#36   DerRabe   15:11:30 | Samstag, 31. Dezember 2011
zu recht sagt die bibel, dass unser zusammenbruch größer ist als das meer. denn während wire vorteile herausschlagen aus unserem lügen, verführen und betrügen und glatte worte machen, geht uns das ewige leben auf immer verloren. wehe dem der sagt: gottes gnade retten mich, wenn er gleichzeitig die lüge, die verführung und den irrtum unaufhörlich als wahrheit küsst
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#35   Thomasius   15:06:14 | Samstag, 31. Dezember 2011
#30 Walther von Stolzing
Die Sonne war schon immer Sinnbild für – heidnische – Götter.
www.selket.de/…tens/sonnengott.html
www.die-goetter.de/…nengott-apollon-kurz
de.wikipedia.org/wiki/Sol_%28Gott%29
sphinx-suche.de/…gieroemische/sol.htm
Ich dachte, der Herr Jesus Christus sei anders.
www.youtube.com/watch?v=R1gah37Z4x8
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#34   Siegfried   14:55:38 | Samstag, 31. Dezember 2011
zu „Schuld am nachkonziliaren Zusammenbruch sind die anderen – die Kultur“
Die innerkirchlichen, freimauerischen Verirrungen und Häresien, sowie der Ungehorsam gegenüber den Wünschen und Aufträgen der Heiligen Jungfrau und Gottesmutter von Fatima, wird nochmals neu kirchengeschichtlich aufgearbeitet.
Vor dieser Aufarbeitung fürchten sich die Modernisten und Freimaurer im Klerikerstand. Da Christus die Wahrheit ist, wird auch dieser Verrat von Bischöfen, Kardinälen und Theologen für die ganze Welt sichtbar werden.
Vor den Richterstuhl Gottes müssen sie mit entleerten Händen erscheinen. Die Talente, die Gott ihnen gab haben sie bewußt und mit großer Hingabe zerstört. Jesus Christus sagte uns, Sünden gegen den Heiligen Geiste werden nicht verziehen. Der Heilige Geist leitet und führt die Kirche, diese Führungen haben sie verhindern wollen. Christus sagte der Kirche, sie ist auf Petrus gebaut, das ist nicht eine Person, sondern ein Amt. So kann kein Amtsinhaber, auch einer der wenig oder keinem Glauben hat, jemals erkannte und definierte Wahrheitem aufheben. Die Pforten der Hööle werden die Kirche niemals überwältigen. Die Wahrheit wurde verdunkelt, aber kein Dogma aufgehoben. Alle Wahrheiten bestehen unverändert weiter, werden von den ungehörsamen innerkirchlichen Freimaurerri nicht befolgt. Diie große Sünde, die anvertrauten Gläubigen zum Ungehorsam anzuregen, ist ihre größte Sünde wgegen den Heiligen Geist.
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#33   DerRabe   14:01:53 | Samstag, 31. Dezember 2011
nicht der ungläubige ist gegenstand des ärgernisses, sondern der lügende und lästernde und verführende ungläubige.
nicht der gläubige, der dem zeitgeist in den hintern kriecht ist gegenstand eures ärgernisses, sondern der gläubige, der sich vom zeitgeist kein x vor ein u machen lässt.
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#32   Ammerdeus †   13:58:44 | Samstag, 31. Dezember 2011
Rabe, Sie töten doch verbal täglich „Ungläubige“.
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#31   DerRabe   13:56:41 | Samstag, 31. Dezember 2011
ein islamistischer märtyrer tötet „ungläubige“
ein christlicher märtyrer wird gemordet ohne zu morden.
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#30   Walther von Stolzing   13:54:00 | Samstag, 31. Dezember 2011
@Thomasius: es geht nicht um die Verehrung von Sol Invictus, es geht darum, dass die aufgehenden Sonne ein urchristliches S y m b o l für die wiederkehrenden Christus ist. Symbol heißt Sinnbild.
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#29   Greggy   13:44:05 | Samstag, 31. Dezember 2011
#28: Völlig richtig.
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#28   Jubärens   13:32:55 | Samstag, 31. Dezember 2011
Es geht um die kleingläubig-defätistische Aussage eines verantwortlichen Kirchenmannes, Fundi:
»Gegen die großen kulturellen Strömungen können wir nichts ausrichten.«
Aktuelle kulturellen Strömungen sind z.Z.:
-Abtreibung ist normal und ein Recht – ist ja nur ein Zellhaufen, das ungeborene Kind
-Ehescheidung und Wiederverheiratung und uneheliche Kinder sind auch das Normalste der Welt und damit die Norm des kulturell Faktischen
– PID-Selektion, Euthansie und bald auch Klonen sind kultureller Trend,
-Zölibat ist unnatürlich, Geschlechterdiversität, Promiskuität etc. sind dagegen natürlich (siehe temporär schwule Pinguine als die neue kulturelle Norm der menschlichen Natürlichkeit)
Wenn die kirchlichen Prälaten vor diesen empörenden Umwertungen der christlcihen und naturrechtlichen Werte kapitulieren, d. h. diese Perversitäten akzeptieren und z. T. in die Kirche übernehmen wollen,
dann haben sie ihren apostolischen Auftrag vollständig verfehlt.
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#27   Greggy   12:54:21 | Samstag, 31. Dezember 2011
Besonders den Agnostikern und den hartgesottenen Atheisten sei dieser Film über den Tod und das Leben nach dem Tod (Paradies/ Hölle) empfohlen:
Память смертная. Фильм Галины Царевой [Remembrance of Death. Movie by Galina Tsaryova]:
…ensuspatrum.wordpress.com/…remembrance-of-death/
.
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#26   Thomasius   12:49:37 | Samstag, 31. Dezember 2011
#22 Walther von Stolzing
Die Verehrung der Sonne – des Sonnengottes – war lange vor der Verehrung des Herrn Jesus Christus „Usus“. Es ist aber richtig, dass die „Angleichung“ des Herrn Jesus Christus an den Sonnengott – der Vater des Konstantin verehrte den „sol invictus“, den unsichtbaren Sonnengott als einzigen Gott, die Annäherung des Konstantin an den christlichen Gott „erleichtert“ hat. Das sollte aber nicht außer acht lassen, dass es nicht nur Sonnengötter sondern auch zufällig noch die Bibel gibt. Aber das ist für Kleriker natürlich weniger wichtig.
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#25   Gotthard   12:49:33 | Samstag, 31. Dezember 2011
>anstatt der geplanten Messe ein WoGo gestaltet wird<
der Mensch denkt und plant – und Gott lenkt!
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#24   Walther von Stolzing   12:34:30 | Samstag, 31. Dezember 2011
@Gotthard: Sie scheinen mein Posting nicht verstanden zu haben. Schlimm ist, wenn, wie in dem von mir geschilderten Falle, der Priester einfach nicht auftaucht und anstatt der geplanten Messe ein WoGo gestaltet wird. Oder wollen Sie behaupten, dass die Messe durchaus durch einen WoGo zu ersetzen ist?
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#23   Ossietzky   12:30:36 | Samstag, 31. Dezember 2011
***Bei solchen Veranstaltungen erscheinen vor allem altliberale Katholiken, die von einem protestantischen Prediger angeführt werden.***
Ein Schuft wer schlecht darüber denkt…!
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#22   Walther von Stolzing   12:29:02 | Samstag, 31. Dezember 2011
@Thomasius: >>Ich hörte berichten, dass die Messe „langweilig“ sei. Immer dasselbe. Inwiefern ist die „alte Messe“ interessanter als die „neue“?
Der „Ritus“ hat mit dem „Glauben“ eigentlich wenig zu tun, eher mit dem „Geschmack“ der Kirchgänger.<<
.
Die Art und Weise wie die Messe gefeiert wird, hat sehr wohl mit dem Glauben zu tun. So wie ich glaube, bete ich und so wie ich bete, glaube ich. Ich drücke meine Ehrfurcht vor Christus durch Kniebeugen und Verneigungen aus, ich drücke diese „Auf-einer-Augenhöhe-mit-unserem-Bruder-Haltung“ aus, indem ich die Kommunion den Gläubigen in die Hand drücke, wie kein Karnevalsverein in Köln die Orden verteilen würde. Die Hinwendung zu Christus wird dadurch ausgedrückt, dass der Priester an der Spitze des Volkes nach Osten hin (das Symbol der aufgehenden Sonne als wiederkehrender Christus ist urchristlich) betet und zelebriert (christozentrisch). Die Fixierung auf den Menschen statt auf Christus wird durch die Hinwendung zum Volk (anthropozentrusch) und die dadurch resultierende Zelebration des Messe à la Fernsehkoch ausgedrückt. Die Opfergebete der Tridentinischen Messe bringen u.a. den Opfercharakter der Messe zum Ausdruck, die jüdischen Tischgebete im Novus Ordo zeugen von dem Mahlcharakter der Messe. Und so weiter. Das ist alles schon unendlich oft durchexerziert worden…
.
Der Ritus ist Ausdruck des Glaubens. Beides ist untrennbar miteinander verbunden. „Geschmack“ spielt dabei eine sehr, sehr geringe Rolle.
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#21   Ossietzky   12:25:59 | Samstag, 31. Dezember 2011
Liebe Leute von kreuz.net…:
wisst ihr eigentlich schon, dass
der Wunsch auf einen guten
Rutsch ins neue Jahr auf
jüdisch-hebräische Einflüsse zurückgeht.
Im Judentum wird nämlich der
Feiertag Rosh-Ha-Schana begangen.
Und daraus ist im Deutschen der
Wunsch zu einem guten Rutsch ins
neue Jahr entstanden.
Jetzt weiß ist nicht, ob man den
Wunsch auch auf der größten
europäisch-katholischen Plattform
der ganzen Welt, wegen der zahllosen
Antijudaisten und Antisemiten, die sich
hier tummeln, ohne Prügel zu bekommen,
weiter geben darf. Aber ich versuch’s mal:
Also :-D :-D :-D guten Rutsch ins neue Jahr 2012 O:) O:) O:)
und möglichst sanften Aufprall… :-* :-* :-*
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#20   Gotthard   12:25:53 | Samstag, 31. Dezember 2011
>Statt eines Priesters und den Ministranten zogen eine Dame und ein Herr ein. Die Dame stellte sich an den Altar und verkündete (nicht ohne Freude), dass der Priester NICHT GEKOMMEN sei und dass sie jetzt dafür einen Wortgottesdienst „gestalten“ werden.<
was ist an einem Wortgottesdienst schlimm?
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#19   Greggy   12:09:04 | Samstag, 31. Dezember 2011
…ensuspatrum.wordpress.com/…remembrance-of-death/
Dokumentarfilm von Galina Tsarjówa über das Gedenken des Todes (memento mori) und das Leben nach dem Tod.
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#18   Fundi   12:03:02 | Samstag, 31. Dezember 2011
Zu 15: „IHR vivos et mortuos“ war natürlich eine Kurzfassung im Sinne von „Die von Ihnen erwähnten Worte…“
Im übrigen scheinen (!) wir uns EHER RELATIV nahe darin zu sein, daß Tradition nicht einfach unzählige Traditionslose zu Engagierten macht.
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#17   Jolanda   11:34:17 | Samstag, 31. Dezember 2011
www.spiegel.de/…,1518,725968,00.html
Malediven, muselmanischer Zeremonienmeister verhöhnt esoterisch-verblödetes Schweizer Ehepaar.
+++
bazonline.ch/…adies/story/25643626
Islamisches Malediven wird noch islamischer!
+++
…ww.inspiremagazine.org.uk/news.aspx?action=view&id…
Maldives: non-Muslims to lose citizenship
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#16   Thomasius   11:31:18 | Samstag, 31. Dezember 2011
#14 Fundi
Ich hörte berichten, dass die Messe „langweilig“ sei. Immer dasselbe. Inwiefern ist die „alte Messe“ interessanter als die „neue“?
Der „Ritus“ hat mit dem „Glauben“ eigentlich wenig zu tun, eher mit dem „Geschmack“ der Kirchgänger. In „meiner Kirche“ werden Gottesdienste in verschiedenen Riten gefeiert. Da kann jeder den Ritus erleben, der ihm am meisten behagt. Warum flegelt man hier eigentlich ständig?
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#15   Walther von Stolzing   11:25:27 | Samstag, 31. Dezember 2011
@Fundi: Ich geben Ihnen Recht. Nur ist es weder MEIN „vivos et mortuos“ noch ist es der Beweis für Ihre Aussage. Versuchen Sie es mit „et iterum venturus est“, da haben Sie es :)
.
Ich denke allerdings schon, dass eine „Traditionaliesierung“ des „Konzilskatholizimus“ (schöne Begriffe…), zu mehr „Engagement“ –- oder besser: Hinwendung zur Glaubenspraxis –- bei bisher „Traditionslosen“ führen kann. Bei mir war es auch die Berührung mit der Tradition, die mich zurück zum Katholizismus geführt hat und ich kenne da selber auch andere Fälle. Ob es jetzt zu „Massenkonversionen“ führen würde, wage ich zu bezweifeln. Die Kirche wird sich gesundschrumpfen müssen, sehr viel morscher Konzilskatholizimus wird wegbrechen müssen. Das Gift muss raus aus der Kirche und aus dem Glauben. Und damit meine ich nicht pauschal die Konzilskatholiken sondern ehr diejenigen, die den (Un-)Geist des Konzils propagieren.
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#14   Fundi   11:11:59 | Samstag, 31. Dezember 2011
zu 13: NACH SEINER Rückkehr (IHR „Vivos et mortuos“ beweist das doch, oder?)
zu 10: (Auch) Ich erwähnte mehr Engagement bei Traditionskatholiken, aber erwähnte eben auch, daß die Übertragung der Tradition auf den Konzilskatholizismus nicht unbedingt bisher Traditionslose zu mehr Engagement bringen muß…
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#13   Walther von Stolzing   11:03:46 | Samstag, 31. Dezember 2011
@Fundi:
.
Et iterum venturus est cum gloria
judicare vivos et mortuos:
cujus regni non erit finis.
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#12   Fundi   10:51:00 | Samstag, 31. Dezember 2011
Defätist hießen (auch) Ende 1944 diejenigen, die nicht an den Endsieg glaubten… Wo in der Bibel wird ein irdischer (!) Endsieg des Christentums angekündigt- das Ende der Welt sieht dort anders aus, oder?
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#11   Thomasius   10:50:08 | Samstag, 31. Dezember 2011
#8 Jubärens
>Wenn er wenigstens wie der untergehende Petrus gerufen hätte:
„Herr, rette mich, ich gehe unter!“<
Wo haben Sie denn das Märchen gelesen?
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#10   Walther von Stolzing   10:50:04 | Samstag, 31. Dezember 2011
@Fundi: Sicherlich ist das Konzil und dessen Folgen hauptsächlich verantwortlich für den Niedergang des Katholizismus im Westen. Andererseits stimmt es natürlich auch, dass die „Tradis“ eine kleine Minderheit darstellen. Es geht aber nicht um Zahlen, sondern um Glaubenssubstanz. Und die schwindet seit dem Konzil enorm. Ich schätze mal, dass Sie mehr Gläubige in traditionsverbundenen als in progressistischen Kreisen antreffen, die den Unterschied zwischen katholischer Messe und protestantischem Abendmahl kennen oder die beispielsweise um die Heilsnotwendigkeit des Bußsakramentes wissen.
.
Ein anderes Beispiel, das den Unterschied auf schon fast erschreckende Art und Weise klarmacht: am 27.12. ging eine Verwandte von mir in unsere Pfarrkirche zur Abendmesse. Die Kirche war wie immer unter der Woche ziemlich leer. Statt eines Priesters und den Ministranten zogen eine Dame und ein Herr ein. Die Dame stellte sich an den Altar und verkündete (nicht ohne Freude), dass der Priester NICHT GEKOMMEN sei und dass sie jetzt dafür einen Wortgottesdienst „gestalten“ werden.
.
Zur selben Zeit war ich im Priorat der FSSPX zur Messe. Fast volle Kirche (und das ist keine Hinterhofapelle), feierliches Choralamt mit Segnung des Johannisweins.
.
Das sagt meines Erachtens sehr viel über die Zustände in der katholischen Kirche aus.
.
Die Frage ist, wer oder was am Ende übrig bleibt. Ich vertraue auf die Worte unseres Herrn, dass die Pforten der Hölle Seine Kirche nicht überwinden wird…
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#9   Greggy   10:47:55 | Samstag, 31. Dezember 2011
#7: Stimmt. Es gibt wohl kein Portal, auf dem gehässiger gegen die katholische Kirche geschimpft wird als dieses hier. Alle, die sich daran beteiligen, ziehen sich den Fluch Noachs auf Kanaan zu, der die Blöße seines Vaters aufdeckte (Gen 9).
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#8   Jubärens   10:43:10 | Samstag, 31. Dezember 2011
Ein unchristlicher Defätist und Kleingläubiger:
»Gegen die großen kulturellen Strömungen können wir nichts ausrichten.« so der Kanzler der Erzdiözese Straßburg.
Wenn er wenigstens wie der untergehende Petrus gerufen hätte:
„Herr, rette mich, ich gehe unter!“
Diese nachkonzilären und postchristliche Bistumsverwalter haben nur auf ihre Wort- und Sozialmanagementfähigkeiten vertraut – auch beim Verwalten des Untergangs.
Wenn die ersten Christengrüppchen im Röm. Reich so was gedacht hätten:
»Gegen die großen kulturellen Strömungen im Römischen Reich können wir nichts ausrichten.« –
dann wäre das Christentum schon nach 100 Jahren zusammengebrochen – aber das Gegenteil war der Fall:
Die christliche Kleingruppe mit aussichtslosem Status und damals völlig unmodernem Programm übernahm später das Röm. Reich.
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#7   Thomasius   10:41:23 | Samstag, 31. Dezember 2011
>Schuld am nachkonziliaren Zusammenbruch sind die anderen – die Kultur.<
Wenn kreuz.net, wie es behauptet, von vielen gelesen wird, sollte es sich nicht über den Priestermangel wundern. Wo wird schäbiger über „Abfallpriester“ geschrieben? Da „muss“ sich doch jedermann reiflich überlegen, ob er wirklich diese „Laufbahn“ einzuschlagen gedenkt.
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#6   Fundi   10:20:37 | Samstag, 31. Dezember 2011
Post hoc non ergo propter hoc! Auch kreuznet meint, daß andere, nämlich „Konzilskatholiken“, für Glaubensabfall nach dem Konzil verantwortlich sind, obwohl „Tradititionskatholiken“ bzw. deren Organisationen ja noch weit weniger Menschen um sich scharen… Daß die dann pro Traditionskatholik mehr Berufungen und mehr sonstiges Engagement hervorbringen, beweist ja noch lange nicht, daß deren Engagement einfach durch Übertragung ihrer Traditionen zu übertragen wäre…
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#5   kristall   10:03:09 | Samstag, 31. Dezember 2011
tja ! und schottland könnt die schule kündigen. @
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#4   Gotthard   09:58:57 | Samstag, 31. Dezember 2011
könnte ein britischer Moslem Direktor einer katholischen Schule in Schottland sein?
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#3   Gallowglas   09:13:37 | Samstag, 31. Dezember 2011
@ Thomasius
eben, und was die Aufregung um einen entlassenen Schuldirektor soll, ist auch so ne Frage.
In katholischen Einrichtungen ist es ja auch Usus, das Personen entlassen werden, wenn sie nich Mitglied der Kirche sind, oder sich in ihrem Privatleben nicht an die verqueren Vorschriften der Kirche halten.
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#1   Compassion   08:42:27 | Samstag, 31. Dezember 2011
Wie war denn der Fall des spanischen Priesters genau ? Ist er wegen seines Glaubens ermordet worden ? Opfer von Einbrechern gibt es immer. Das jemand Priester ist, macht ihn noch nicht zum Märtyrer.
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