Wissenschaft
Weihnachten war doch am 25. Dezember
Die historisch-kritische Bibelauslegung, die aus Wichtigtuerei alles in Frage stellte, wird jetzt selber in Frage gestellt.
Die Geburt des Gottessohnes.
Die Geburt des Gottessohnes.
(kreuz.net) Jesus Christus ist am 25. Dezember geboren.

Das berichtete die französische Webseite ‘aleteia.org’ mit Bezug auf den deutsch-jüdischen Bibelgelehrten Schemaryahu Zalmonovitch († 2010).

Zalmonovitch emigrierte im Jahr 1939 von Breslau nach Palästina und nannte sich fortan Shemaryahu Talmon.

Die Geburt des Johannes des Täufers

Talmon geht von dem ersten Kapitel, Verse 5 bis 13, im Lukasevangelium aus.

Die Stelle redet von dem Priester Zacharias, der zur Priesterklasse von Abiah gehörte und in den Tagen des Herodes des Großen wirkte.

Er war mit der Heiligen Elisabeth verheiratet.

Als er seinen priesterlichen Dienst verrichtete, erschien ihm ein Engel.

Er sagte ihm die Geburt eines Sohnes voraus, der Johannes [der Täufer] genannt würde.

Zweimal im Jahr

Die Priesterklasse des Alten Testamentes war in 24 Gruppen eingeteilt.

Sie wurden zweimal im Jahr aufgeboten, um vom Samstag zum Samstag im Tempel zu dienen.

Die Priestergruppe des Zacharias – die nach Abiah benannt war – stand auf der offiziellen Liste auf dem achten Platz.

Der zweite Turnus war Ende September

Mit Hilfe des Kalender der Essener-Gemeinschaft rekonstruierte Talmon den Turnus der Priester.

Der zweite Turnus des Zacharias war Ende September.

Die altorientalischen Kirchen feiern die Empfängnis des Johannes des Täufers tatsächlich zwischem dem 23. und dem 25. September.

Nach Angaben des Evangelisten Lukas im ersten Kapitel, Vers 26, war die Verkündigung des Erzengels Gabriel an Maria im sechsten Monat nach der Empfängnis des Johannes.

Die östlichen und westlichen Liturgien stimmen darin überein, daß dieses Datum auf den 31. Tag des jüdischen Monats Adar fällt. Das entspricht in unserer Zeitrechnung dem 25. März.

An diesem Tag feiert die Kirche die Verkündigung des Herrn.

Das Geburtsdatum Jesu Christi muß folglich neun Monat später sein, also am 25. Dezember.

Es waren die schwarzen Schafe

Doch Talmons Studien ließen die Stimmen der Kritiker nicht verstummen.

Sie argumentieren mit der Aussage im Lukas-Evangelium, daß Hirten die Nacht im Freien verbrachten. Das lasse eher auf den Frühling als auf den Winter schließen.

Doch hier muß man drei Arten von Herden unterscheiden, die damals in der jüdischen Gesellschaft bekannt waren:

1. Es gab Herden mit weißen Schafen, die als rein galten und am Abend in die Schafställe der Stadt zurückkehrten.

2. Es gab Herden mit gefleckten Schafen, die am Abend in den Schafstall – aber außerhalb der Stadt – zurückkehrten.

3. Es gab Herden mit schwarzen Schafen, die als unrein betrachtet wurden, die über das ganze Jahr hinweg mit ihren Hirten draußen bleiben mußten.

Das Evangelium könnte sich folglich auf die Herden mit schwarzen Schafen beziehen.

Der Heilige Lukas erwähnt außerdem, daß die Hirten in Schichten wachten, was auf die langen und kalten Nächte des Winters hindeuten könnte.
      
94 Lesermeinungen
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#95   Burgorus   22:27:26 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Ich glaube, irgendwo bei A.K. Emmerich gelesen zu haben, dass Jesus historisch an einem 25. November geboren ist. Das stimmt auch mit den im Artikel genannten Daten überein. Die Schwangerschaft Mariens wäre demnach etwas kürzer gewesen.
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#94   Thomasius   09:11:32 | Dienstag, 3. Januar 2012
#90 Tomás
Was hat der historisch gemeinte Hinweis, dass eine von den Heiden wegen einer heidnischen Göttin verehrte Quelle „christianisiert“ worden ist und „nun“ als eine heilige Quelle einer christlichen Heiligen angesehen wird, mit dem Herrn Bultmann zu tun?
Wenn Archäologen bei Ausgrabungen feststellen, dass Jericho zur Zeit des von „Josua“ beschriebenen Ereignisses bereits 1000 Jahre zerstört und nicht wieder aufgebaut gewesen ist, so beruht diese Erkenntnis auch nicht auf Bultmann.
Ist es verboten, im vorderen Orient oder in Ägypten Ausgrabungen vorzunehmen, weil die Bibel in dieser Gegend „spielt“?
Darf man nicht forschen, weil es Mythen gibt?
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#93   Jubärens   16:28:56 | Montag, 2. Januar 2012
Unsinn, Tomas, dass die Kirche die Pflicht vertrete, die Bibel grundsätzlich wörtlich und im Sinne der Lehre der Kirche zu verstehen.
Mit vierfachem Schriftsinn wird der vorherrschende Ansatz der christlichen Bibel-Interpretation von der Alten Kirche bis ins späte Mittelalter bezeichnet. Erst Luther und andere Reformatoren der frühen Neuzeit wandten sich von dieser Sichtweise ab.
Origenes stellte für die Bibel die Theorie vom „mehrfachen Schriftsinn“ auf. Die Kirchenväter entwickelten die Lehre vom „vierfachen Schriftsinn“.
•Literalsinn = wörtliche, geschichtliche Auslegung
•Typologischer Sinn (Interpretation „im Glauben“) = dogmatisch-theologische Auslegung
•Tropologischer Sinn (Interpretation „in Liebe“) = moralische Sinnebene, gegenwärtige Wirklichkeit einer Einzelseele
•Anagogischer Sinn (Interpretation „in Hoffnung“) = endzeitlich-eschatologische Auslegung
Cassian bringt als Beispiel für den vierfachen Schriftsinn vier Bedeutungen von Jerusalem. So steht Jerusalem für
•die historische Stadt Jerusalem,
•die Kirche Christi,
•die menschliche Seele,
•das zukünftige, himmlische Jerusalem.
Die Lehre vom vierfachen Schriftsinn, die heute wieder im Katechismus der Katholischen Kirche (109-119) vertreten wird, ist in dem Zweizeiler zusammengefasst:
Littera gesta docet,Der Buchstabe lehrt die Ereignisse,
quid credas allegoria,was du zu glauben hast, die Allegorie,
moralis quid agas,die Moral, was du zu tun hast,
quo tendas anagogia.wohin du streben sollst die Anagogie
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#92   Thomasius   14:57:28 | Montag, 2. Januar 2012
#89 Jubärens
Sie wollen also zurück zu den „Quellen“ des Glaubens der Heiden. Da ich jetzt gerade mit Otto von Freising beschäftigt bin, einige Hinweise:
www.bretagne-tip.de/…ge-quellen/index.htm
www.heilige-quellen.de/…d_Quellen_Seite.html
www.heiligenlexikon.de/…graphienR/Regina.htm
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#91   Brandenburgis   14:39:20 | Montag, 2. Januar 2012
Das ist schon wieder gelogen, Tomas. Im übrigen hat die „historisch-kritische Methode“ wiederum mit Bultmann überhaupt nichts zu tun. Pius XII. war überhaupt kein Papst. Hat zum Beispiel gesagt, bzw. insinuiert, Adam und Eva hätten Vorfahren [tierischer Art] gehabt.
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#90   Tomás   14:12:36 | Montag, 2. Januar 2012
#88
Pius XII. hat mit seiner Enzyklika „Divino afflante Spiritu“ die historisch-kritische Methoden in einem geringen Umfang zugelassen. Hat aber mit diesen Schreiben die Authenzität der Vulgata, und die Pflicht, die Bibel grundsätzlich wörtlich und im Sinne der Lehre der Kirche zu verstehen, bestätigt. Also meilenweit von Bultmann und seiner „Entmythologisierung“ entfernt.
#89
Die Argumentation von @Thomasius unter #85 ist ein Teil der „Entmythologisierung“ von Bultmann.
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#89   Jubärens   13:47:56 | Montag, 2. Januar 2012
Wenn Sie schon spotten und verleumden wollen, #85 Thomasius,
dann sollten Sie zumindest die Grundregeln der Grammatik und Semantik beachten:
„Reliquien und Wasser aus heiligen Quellen sind die Nachfolger der heidnischen Gottheiten.“
Wollten Sie sagen, dass die heidnischen Gottheiten wie Zeus und Apollo, Wotan und Frau Holle
nichts als materielle Realien wie Relikte und H2O waren?
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#88   Fundi   13:36:40 | Montag, 2. Januar 2012
Die RKK bekennt sich ausdrücklich und wortwörtlich zur Unverzichtbarkeit der historisch-kritischen Methode! Sie etwa Jesusbücher des Papstes!
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#87   Tomás   12:41:43 | Montag, 2. Januar 2012
#83
Woher wissen Sie, daß die Kontantinische Schenkunk eine Lüge war? Es hätte auch ein Irrtum sein können.
Reliquien sind Gegenstände die Christus oder einen Heiligen gehörten und mit ihm in Berührungen gekommen sind. Die Verehrung der Reliquien ist legitim. Es sind die Protestanten, die diese Verehrung ablehen, weil sie den sog. „Heiligenkult“ verwerfen.
Daß es falsche Reliquien gibt, mit denen Geschäfte gemacht werden, ist unerheblich, weil alles mißbraucht werden kann. Also müßte man auch alles abschaffen.
Wer falsche Reliquien anfertigt oder wissentlich verkauft, verteilt oder zur öffentlicher Verehrung aussetzt, ist gemäß canon 2326 CIC exkommuniziert.
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#86   DerRabe   11:13:23 | Montag, 2. Januar 2012
„Weh euch, die ihr die Strafe wie mit Ochsenstricken her-beizieht und die Sünde wie mit Wagenseilen. Ihr sagt: Was er tun will, das tue er schnell; er soll sich beeilen, damit wir es sehen; was der Heilige Israels plant, treffe bald ein, wir wollen es wissen. Weh denen, die das Böse gut und das Gute böse nennen, die die Finsternis zum Licht und das Licht zur Finsternis machen, die das Bittere süß und das Süße bitter machen. Weh denen, die in ihren Auge weise sind und sich selbst für klug halten. Wehe denen die Hel-den sind, wenn es gilt, Wein zu trinken, und tapfer, wenn es gilt starke Getränke zu brauen, die den Schuldigen für Bestechungsgeld freisprechen, und dem Gerechten sein Recht vorenthalten. Darum: Wie des Feuers Zunge die Stoppel frißt und wie das Heu in der Flamme zusammen-sinkt, so soll ihre Wurzel verfaulen und ihre Blüte wie Staub aufgewirbelt werden. Denn sie haben die Weisungen des Herrn der Heere von sich gewiesen und über das Wort des Heiligen Israels gelästert.“
Jesaja 5/18-24
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#85   Thomasius   11:12:11 | Montag, 2. Januar 2012
#84 Jubärens
Richtig. Reliquien und Wasser aus heiligen Quellen sind die Nachfolger der heidnischen Gottheiten.
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#84   Jubärens   11:05:41 | Montag, 2. Januar 2012
#83 Wycliff: „Von dem Reliquienschwindel …“
Das katholische Reliquienverständnis beruht auf der NT-Perikope von der Heilung der blutflüssigen Frau, die von sich glaubte, dass eine Berührung des Gewandes von Jesu sie gesundmachen würde. Jesus spürte die Berührung, denn „eine Kraft ging von mir aus“ und wollte – gegen die Einwände der Jünger wg. des Gedränges – die Frau sprechen, um ihr zu sagen: „Dein Glaube hat dich gesund gemacht!“
Daraus ergibt sich:
1.Die körperliche Berührung ist ein Element des Heilungsprozesses; Jesus selbst hat vielfach mit Berührungen, Bestreichungen und Handauflegung Heilungen eingeleitet
2.Die Heilung selbst aber setzt den Glauben des zu Heilenden voraus. Auf den Wunsch nach einem (Demonstrations-) Wunder vom Teufel oder von Herodes geht Jesus nicht ein.
3.Dieser Glaubenswille ist aber nicht diffus ein Glaube an die Heilung ans sich oder die Heilungsmittel wie Berührung oder Medikamente (Selbsthypnose, Placebo-Glaube etc.)
4.Es ist der Glaube an die Wirkmacht Gottes, der Berge versetzt und Kranke heilt.
5.Übertragen auf Reliquien:
Reliquienverehrung stellt die körperliche Dimension dar (Berühren oder sehen einer Realie aus dem Zusammenhang des Erlösungsgeschehens), die allerdings erst durch den Glauben an die Wirkmacht Gottes zu einem christlich-kirchlichen Akt wird.
6.Insofern ist bei Reliquien nicht die empirische Identität entscheidend, sondern ihr plausibler Zusammenhang mit der gottgewirkten Heilsgeschichte und ihren Bürgen.
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#83   Wycliff   03:40:58 | Montag, 2. Januar 2012
#75
Von der Lüge der sogenannten Konstantinischen Schenkung, bis zu dem Reliquienschwindel mit den in mehrfachen Ausführungen vorhandenen Vorhäuten des Herrn Jesus (selbstverständlich immer im Orginal) hat sich der Verein Namens rkK nie geniert, den Leuten ihre Lügen als Tatsachen zu verkaufen. Die ganze Machtfülle der rkK steht auf einem Berg aus Lügen.
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#82   clarissa colonia   00:46:36 | Montag, 2. Januar 2012
Nun, man ist’s ja schon gewohnt, dass Unfug hie als „Wissenschaft“ durchgeht – und je abstruser, desto sicherer …!
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#81   schallundrauch   23:55:37 | Sonntag, 1. Januar 2012
„Allen Schreibern und Lesern auf +net, ein gesegnetes und erkenntnisreiches Jahr 2012.“
Da bist du hier aber falsch. Hier gewinnt man keine Erkenntnisse, hier weiß man bereits alles.
Und wenn es doch etwas geben sollte, was womöglich einen Erkenntnisgewinn rechtfertigen würde (also für normale Menschen), dann sind diese Erkenntnisse eh das Produkt der sytemmedialen Weltverwöhrung oder sonst einer diffusen Feindbildes und somit eh falsch, also ja keine Erkenntnisse, alles moderner Zeitgeist Quatsch.
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#80   Sohn der Witwe †   22:07:26 | Sonntag, 1. Januar 2012
#75 Tomás: „Man kann alles fäschen und vermarken.“
.
Natürlich, wichtig ist nur, dass das Geld im Kasten klingt. Noch besser ist es, wenn es Scheine bringt.
Man bedenke, was allein das Leinentuch in Turin schon für ein Vermögen eingebracht hat!
Deshalb hat Papst LEO X. so treffend festgestellt: „Es hat uns großen Nutzen gebracht, das Märchen von Christus.“
.
Allen Schreibern und Lesern auf +net, ein gesegnetes und erkenntnisreiches Jahr 2012.
MfG
SdW
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#79   Schalom   22:02:12 | Sonntag, 1. Januar 2012
Wer keine Sorgen hat, erfindet sich welche
und wenns Strohhalme von der Krippe sind
oder ob die Schlange im Paradies eine Natter oder Kobra war …
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#78   Myrtillo   21:36:57 | Sonntag, 1. Januar 2012
Sorgen haben die Leut…
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#77   Schalom   20:55:23 | Sonntag, 1. Januar 2012
Lieber Tomas, es war gerade in der von Ihnen so gepriesenen vorkonziliären Kirche üblich, sogenannte Berührungsreliquien gegen Spenden an Gläubige abzugeben.-
Beispiel um 1950: Ein Karmelitenpater verteilte gegen Spenden Partikel der Kutte eines frommen verstorbenen Klosterbruders. Dazu verwendete er ein großen Stoffballen, der zehn Kutten ergeben hätte. Der Bischof verbot den Unfug nach dem Konzil. –
Diese Geschäfte hat das Konzil unterbunden.
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#76   Thomasius   20:39:08 | Sonntag, 1. Januar 2012
#75 Tomás
Das war den Klöstern und Kirchen doch egal. Heute würde man es „Marketing“ nennen. Hautsache, die Gläubigen – die Touristen – kamen.
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#75   Tomás   20:30:59 | Sonntag, 1. Januar 2012
#74
Man kann alles fäschen und vermarken. Es gibt unechte, aber auch echte Reliquien.
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#74   Schalom   20:17:33 | Sonntag, 1. Januar 2012
Kreuzreliquien werden ganz einfach hergestellt:
Man zerkleinere eine Olivenbaum oder eine Fichte, nachdem man vorher mit einer bestätigt echten Kreuzreliquie (alle echten Reliquien befinden sich in Rom!!!)über den Baumstamm streicht. –
Leider hat die reliquienhassende Reform nach dem Gnaden verhindernden Zweiten Vaticanum solche traditionellen bewährten Praktiken untersagt. Da muss man sich noch über den Niedergang des katholischen Abendlandes noch wundern. -Schade um die schönen Spenden für die gnadenvollen Holzspäne. (Berührungsreliquien).
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#73   Waldemar Michael   19:19:28 | Sonntag, 1. Januar 2012
passend zum Thema: Warum feiern wir das neue Jahr gerade am Tag der Beschneidung von Jesus und warum ist die übriggebliebene Vorhaut von Jesus die wichtigste Reliqie von allen, die immerhin mindestens in 13 Kirchen aufgehoben wird. Ein DNA-Test an den Resten könnte intressante Informationen über den Vater und die Mutter liefern …
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#72   kritischer Katholik   19:13:56 | Sonntag, 1. Januar 2012
Eine Frage treibt mich schon länger um.Wie entstanden diese Knochensplitter?
Man erwartet doch von Katholiken eine solide Erdbestattung, wie also kommt es zu diesen Splittern?
Dass die nie und nimmer von den Menschen sind wie es behauptet wird ist sowieso klar.Man denke nur an die Kreuzreliquien.
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#71   Thomasius   19:08:47 | Sonntag, 1. Januar 2012
#70 Waldemar Michael
Vorsicht. Was Reliquien angetrifft, wissen Sie. Bei „unseren“ Toten wird das Grab nach 25 Jahren „plattgemacht“ und neubelegt, wenn wir nicht zahlen. Bei Aposteln und sonstigen Heiligen, „weiß“ man auch nach 700 und mehr Jahren „genau“ von wem die Knochenreste Stammen. Während der Kreuzzüge fand eine wundersame Reliquienvermehrung statt. Waren wohl Knochen von erschlagenen Sarazenen dabei.
Aber Sie wissen auch: Der Glaube kann Berge versetzen und Heidenknochen in Heiligenknochen verwandeln.
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#70   Waldemar Michael   18:58:46 | Sonntag, 1. Januar 2012
Haha, da stimmen bestimmt alle Bibelleser und Reliquienanbeter und Engelzähler und Marienfans und die anderen Gestalten hier im Forum zu, die sich ihre jeweilgen allein seelig machenden Ideen um die Ohren hauen.
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#69   catholic   18:57:21 | Sonntag, 1. Januar 2012
Lieber Waldemar Michael,
zu empfehlen:
Sekteninfo NRW bei Google
Da finden Sie dies in der Studie „fanatischer Fundamentalismus“ psychologisch bestätigt.
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#68   Thomasius   18:53:27 | Sonntag, 1. Januar 2012
#65 Waldemar Michael
Gehen Sie mal davon aus, dass keines der christlichen Feste in dem Sinne „historisch“ ist, dass das gefeierte Ereignis an genau „diesem“ Tag stattgefunden hat. Nicht einmal das Geburtsjahr ist „autentisch. Alles ist schlicht „symbolisch“ zu verstehen.
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#67   Waldemar Michael   18:51:47 | Sonntag, 1. Januar 2012
genau, und dieses Forum ist ein leuchtendes Beispiel von sektiererischen Frömmlern, die über solche Fragen jede Achtung von Andersdenkenden vergessen können …
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#66   catholic   18:41:13 | Sonntag, 1. Januar 2012
Waldemar Michael,
stand jetzt der Ochs links oder rechts von der Krippe?
Schwebten die Engel in der Senkrechten oder in der Waagrechten?
Wurden die Hirten auch getauft und gefirmt? –
+
Da alles sind berechtigte Fragen der Herzen. –
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#65   Waldemar Michael   18:34:44 | Sonntag, 1. Januar 2012
also das gleiche Gezanke wie gerade hier wegen dem Geburtstermin
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#64   Thomasius   18:27:10 | Sonntag, 1. Januar 2012
#62 Waldemar Michael
„Die kleinasiatischen Gemeinden hatten die älteste aller Methoden zur Bestimmung des Osterfestes bewahrt.: Sie feierten Ostern einfach zur Zeit des jüdischen Passah, am 14 Tagdes jüdischen Monats Nisan, gleichgültig auf welchen Wochentag dieser fiel. Als in Rom das Osterfest eingeführt wurde (um 169), feierte man es wie in Alexandrien an dem Sonntag, der auf das jüdische Passah folgte und den man für praktische Zwecke als auf den ersten Vollmond nach dem Frühjahrsäquiniktium folgenden Sonntag berechnen konnte… Irenäus war entrüstet, als um das Jahr 190 Bischof Viktor von Rom die Forderung nach einer Vereinheitlichung der Osterpraxis nach römischen Muster erhob, die die Gemeinden Kleinasiens als autokratisch und beleidigend empfanden.“ Aber letztendlich setzte sich Rom durch. Was interessierte es die Übung er frühen Christenheit.“
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#63   Melchisedek   17:59:05 | Sonntag, 1. Januar 2012
oh Gott, wir haben nur weiße Schafe in der Krippe:
Ist das jetzt richtig ?
Um Weihnachten findet bekanntlich nicht nur die Wintersonnenwende statt,
sondern wohl auch im röm. Reich das Fest sol invictus des Mithraskultes. :-O
Unsere Pfarrer predigte gestern über die Zeiteinteilung:
Sehr Interessant, gerade zum Jahresschluss ist der Besuch sehr zu empfehlen ;-)
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#62   Waldemar Michael   17:47:44 | Sonntag, 1. Januar 2012
ich habe immer noch keine Antwort auf meine Frage nach der katholischen Festlegung der jährlich wechselnden Ostertage, war der Tod von Christus tatsächlich vom Mondstand abhängig?
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#61   Tomás   17:47:25 | Sonntag, 1. Januar 2012
#60
Der Artikel zeigt, daß die Schätzung ziemlich exakt ist.
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#60   kritischer Katholik   17:40:34 | Sonntag, 1. Januar 2012
@Jolanda war allgemein gemeint.Es ist eben nur so ,dass keiner das genaue Datum kennt.
Und es ist doch nichts dabei dieses auch zu zu geben.
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#59   Josefus   17:29:14 | Sonntag, 1. Januar 2012
Sg Sophia.Orthoi: Vielen Dank für den Verweis!
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#58   Thomasius   17:26:17 | Sonntag, 1. Januar 2012
#55 Sophia.Orthoi
Danke. Aber genaues weiß der auch nicht. Außerdem sollte man „vorsichtig“ sein. Es gibt „den Kalender“ – Christi Geburt – die Daten des Herodes, die Daten der „Schätzung“ – da sollte man nichts so sehr vertiefen.
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#57   Jolanda   17:25:04 | Sonntag, 1. Januar 2012
@#54 kritischer Katholik
Wer „sie“, sie oder Sie???
Muß neuerdings Jesus Christus etwa einen deutschen Paß beantragen oder die Kath. Kirche für ihn???
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#56   Massa damnata   17:24:41 | Sonntag, 1. Januar 2012
Wer nichts besseres zu tun hat als sich über solche Nebensächlichkeiten wie das exakte Geburtsdatum Jesu Christi zu streiten, den sollte man derart mit harter Arbeit überziehen dass ihm nicht einmal mehr die Luft zum Atmen bleibt geschweige denn die Muße für solch unsinnige Studien.
Kirchensteuer ersatzlos abschaffen, dann ist die historisch-kritische Forschung sofort weg vom Fenster. Die können ja mal stattdesseb mit dem Klingelbeutel durch die Gemeinde gehen und gucken, was dabei für die rausspringt.
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#55   Sophia.Orthoi   17:15:19 | Sonntag, 1. Januar 2012
#51 Thomasius, lesen Sie den Aufsatz „Die Feier der Christigeburt“ von Philip Kariatlis in der Seite 16 vom „St-Andreas Bote“ von Dezember 2008, im Internet hier zu finden:
www.andreas-bote.de/…v/2008/sab200812.pdf
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#54   kritischer Katholik   17:11:42 | Sonntag, 1. Januar 2012
Aber das Datum ändern dürfen sie nicht.
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#53   Jolanda   17:08:50 | Sonntag, 1. Januar 2012
Und wenn schon!
Christen dürfen die Geburt ihres Herrn Jesus Christus feiern wann sie wollen. Und wenn Christen die Geburt des Gottsohnes und Messias am 24., 25. und 26. Dezember feiern wollen, dann dürfen sie es!!!
Und wenn ich, ein völlig unbedeutender Normalbürger, obwohl ich im Frühling geboren bin, meinen Geburtstag zur Wintersonnenwende feiern möchte, darf ich das. Keiner kann mir vorwerfen, ich wollte damit ursprünglich heidnische Sonnenwendfeiern vereinnahmen oder übertünchen.
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#52   Greggy   17:07:50 | Sonntag, 1. Januar 2012
‘40:
Auch dieser Link ist informativ:
orthpedia.de/…php/Katakombenkirche
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#51   Thomasius   17:05:49 | Sonntag, 1. Januar 2012
#50 Sophia.Orthoi
„Inwieweit ein heidnisches Auferstehungsfest der Hilaria den Termin mitbestimmt hat, ist kaum zu klären, zumal auch dieses Fest wohl erst in frühchristlicher Zeit entstand.“
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#50   Sophia.Orthoi   17:02:31 | Sonntag, 1. Januar 2012
Thomasius, es ist anscheinend umgekehrt: das Fest am 25. März ist älter.
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#49   DerRabe   17:02:26 | Sonntag, 1. Januar 2012
wie viele hier springen auf den zug auf: wann genau war weihnachten!?
und typisch deutsch: jeder hat was anderes zu vermelden.
der genau weihnachtstag wird eifrig und geifernd gesucht abber nicht weihnachten im eigenen inneren.
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#48   Greggy   17:01:16 | Sonntag, 1. Januar 2012
#40:
Brandenburgis,
mir scheint Ihre Bewertung einseitig und ungerecht.
orthpedia.de/index.php/Kirchenverfolgung_in_der_Sowjetunion
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#47   Thomasius   16:59:38 | Sonntag, 1. Januar 2012
#34 Tomás
Für wie blöd halten Sie Ihre Leser? Dass ein gewisser Zusammenhang zwischen der Verkündigung und der Geburt besteht ist „einleuchtend“. Doch wer hat die einzelnen Feiertage wann festgelegt?
Wenn Julius I den 25.Dezember im Jahre 350 als Geburtstermin festgelegt hat ergab sich der Ankündigungstermin „automatisch“.
„Mariä Verkündigung“ meint die Ankündigung der Geburt Jesu an Maria (Luk. 1, 26 ff.). Das Datum ergibt sich aus dem Geburtsfest am 25.12. durch Rückrechnung.
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#46   Sophia.Orthoi   16:57:43 | Sonntag, 1. Januar 2012
Johannes der Teufer ist nach Tradition der katholischen Gemeinde am
24.Juni geboren, also etwa am 23. September empfangen, etwa sechs Monate danach ist also der 25. März, Mariae Empfängnis, und neuen Monate danach Weihnachten.
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#45   Massa damnata   16:55:10 | Sonntag, 1. Januar 2012
#41
Die kommunistische Sklaverei ist natürlich eine Riesensauerei. Das liegt aber am Kommunismus, und nicht an der Sklaverei. Ein kapitalistisches System mit einer freien Marktwirtschaft und staatlich regulierter Sklaverei wäre besser als der liberale Kapitalismus, wie er zur zeit betrieben wird, denn die Sklaven wären sozial besser abgesichert als im liberalen Kapitalismus.
Es wäre vor allem die Klasse der Besitzenden, die sich gegen eine Wiedereinführung der Sklaverei sträuben würde, denn die könnten ihre Arbeiter dann nicht mehr kaputtschinden, auf die Strasse setzen und durch einen frischen Arbeitslosen ersetzen.
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#44   Elvenpath †   16:54:21 | Sonntag, 1. Januar 2012
#41 Tomás: Was genau ist daran falsch? Nach dem julianischen Kalender, der damals galt, lag die Wintersonnenwende auf dem 25. Dezember. Das ist Fakt.
Und zumindest ist es doch ein erstaunlicher Zufall, dass der höchste christliche Feiertag auf den 2.bedeutendsten (nach Midsommar) Naturfeiertag fällt.
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. ;-)
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#43   Greggy   16:51:52 | Sonntag, 1. Januar 2012
catholic,
der Unterschied zwischen der römischen Kirche und der Orthodoxie besteht auch darin, dass die letztere heilige Traditionen, auch wenn man sie nicht wissenschaftlich beweisen kann, nicht aus rationalistischen Gründen aufgibt.
Es gibt eine Unzahl von Beispielen dafür. Dieses fällt mir gerade ein, weil der Tag eine besondere Bedeutung für mich hat: das Fest des Eingangs der Gottesmutter in den Tempel. Bis zur letzten Liturgiereform, viele Jahrhunderte lang, hat auch die römische Kirche dieses Marienfest gefeiert als Mariä Tempelgang. Jetzt hat man daraus ein Gedächtnis der Kirche der Gottesmutter in Jerusalem gemacht. Warum? Vermutlich, weil die römischen Rationalisten zur Ansicht gekommen sind, man könne den protestantischen Brüdern ein so unbiblisches Fest nicht zumuten.
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#42   catholic   16:51:37 | Sonntag, 1. Januar 2012
#35
Herrliche Kabarett.
Spielen Sie weiter.
Der kapitalistische Sekt für die Sklaven … im kollektiven Syvesterwahnsinn …
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#41   Tomás   16:48:38 | Sonntag, 1. Januar 2012
#25
Diese Theorie ist falsch, aber auch wenn sie stimmen würde, wäre es total legitim diesen Tag (Chritus, die Sonne der Gerechtigkeit), ohne die heidnische Deutung, zu übernehmen. Wie das Beweireicherung, die ursprünglich ein heidnisches Ritual war.
#35
Der liberale Kapitalismus ist ein Übel, aber im Vergleich zu der kommunistischen Sklaverei das gegingere.
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#40   Brandenburgis   16:47:17 | Sonntag, 1. Januar 2012
Es ist eine durch und durch schwachsinnige Idee, die Kalenderreform Gregors als rechtswidrig zu bezeichnen. In Rußland ist wohl bald die nächste kommunistische Massenmordaktion als Antwort auf diese Sünde fällig. Merke: Orthodoxe werden auch aus Schaden nicht klug und geben ohne mit der Wimper zu zucken ihre Landsleute der Vernichtung preis. Die russische Revolution von 1917 haben sie ja auch bejubelt.
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#39   catholic   16:45:11 | Sonntag, 1. Januar 2012
Tomas, wenn Sie schon alles besser wissen wollen,
dann bitte schreiben Sie richtig Johannes der TÄUFER …
+
Die kalendarischen Daten sind katholisch weise konstruiert, aber nicht historisch. Das weiß jeder normale christliche Theologe. Nur Sektierer und Fundis verstehen nichts davon.
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#38   Bene2   16:44:59 | Sonntag, 1. Januar 2012
GLAUBEN oder ZWEIFELN ?
.
Den Glauben stärken oder den Zweifel aussähen ?
.
Für 2012: Was wollen S i e ?
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#37   kritischer Katholik   16:44:56 | Sonntag, 1. Januar 2012
#35 glauben Sie diesen Unfug wirklich selbst?
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#36   Greggy   16:42:26 | Sonntag, 1. Januar 2012
Nachtrag.
Das W i c h t i g s t e hätte ich beinah vergessen. Theophanie (Gotteserscheinung) ist das Fest der Taufe des Herrn durch Johannes genannt, weil bei der Taufe sich die heiligste Dreifaltigkeit sichtbar offenbarte: Gott der Vater sprach vom Himmel über den Sohn, der Sohn ließ sich taufen von Johannes und ward bezeugt von Gott dem Vater, und der hl. Geist kam herab auf den Sohn in Gestalt einer Taube. Mat. 3, 13-17. – Mark. 1, 9-11.
Tag der Erleuchtung und Fest der Lichter wird Theophanie genannt von der Sitte der alten Kirche, am Vorabend dieses Tages die Taufe der Katechumenen zu vollziehen, welche eine geistliche Erleuchtung ist.
Im Zusammenhang damit wird an diesem Tag der Ritus der Großen Wasserweihe vollzogen.
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#35   Massa damnata   16:40:32 | Sonntag, 1. Januar 2012
#29
Wenn sie sich wirklich für die Rechte der Ausgebeuteten heutzutage interessieren würden, dann würden sie sich für die Wiedereinführung der Sklaverei stark machen, und nicht für deren „Befreiung“. Je freier die Ausgebeuteten werden, desto leichter ist es, sie auszubeuten.
Wenn ihnen das Wohl der Unterdrückten und Ausgebeuteten am Herz liegen würde, dann würden sie statt einer Befreiungstheologie einer Versklavungstheologie das Wort reden. Denn in der Sklaverei geht es dem einfachen Menschen wirtschaftlich besser als in der freien Wildbahn.
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#34   Tomás   16:39:37 | Sonntag, 1. Januar 2012
#20
Diese ist die Theorie von protestantischen Sekten, die damit Weihnachten als heidnisches Fest abtun wollten.
Nach Lk. 1,26 erschien der Erzengel Gabriel der Muttergottes im sechsten Monat nach der Empfängnis des Johannes des Teufers, also Ende März (25. März, Fest Mariä Verkündigung). Aus diesem Grund wurde die Geburt Christi neuen Monate Später, am 25. Dezember, festgelegt.
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#33   catholic   16:38:41 | Sonntag, 1. Januar 2012
Römisches Kaiserreich: Herren und Sklaven
+
Reich Christi: Ihr alle seid Brüder.
+
Und dann kam die Kirche …
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#32   Waldemar Michael   16:37:51 | Sonntag, 1. Januar 2012
wenn Ihr hier schon streitet um den Geburtstag von Jesus, wie erklärt ihr das wechselnde Datum von Ostern in Abhängigkeit vom heidnischen Mondstand?
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#31   Greggy   16:37:20 | Sonntag, 1. Januar 2012
Bitte nicht Epiphanie mit Weihnachten verwechseln.
Auch die Orthodoxie feiert Weihnachten am 25. Dezember. Nur fällt der echte 25. Dezember infolge von Papst Gregors (kanonwidriger) Kalenderreform auf den 7. Januar des bürgerlichen Kalenders.
Das Fest Theophanie am 6. Januar hingegen fällt auf den 19. Januar des bürgerlichen (gregorianischen) Kalenders. An Theophanie feiert die Orthodoxie: 1) die Anbetung der Magier („heilige drei Könige“)), weshalb dieser Tag in der Kirche des Okzidents den Namen Fest der hl. Drei Könige, erhielt;
2) die Offenbarung der Gotteskraft Jesu Christi durch sein erstes Wunder bei der Hochzeit zu Kana in Galiläa;
3) (nur in der afrikanischen Kirche): in demselben Sinne wie 2) die wunderbare Sättigung der 5000 Männer in der Wüste,
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#30   Sophia.Orthoi   16:37:14 | Sonntag, 1. Januar 2012
„Die altorientalischen Kirchen“ –-- Was passiert jetzt mit Kreuz.Net????!!!!!
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#29   Elvenpath †   16:36:19 | Sonntag, 1. Januar 2012
#23 Massa damnata: Danke für das wunderbare Beispiel, wie rechtes Gedankengut und Katholizismus Hand in Hand gehen.
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#28   Massa damnata   16:35:12 | Sonntag, 1. Januar 2012
Die Sklaven im Altertum hatten eine bessere soziale Stellung als die Niedriglöhner heute. Der Sklavenbesitzer hatte ein pekuniäres Interesse daran, die Arbeitsfähigkeit und den Gesundheitszustand seiner Sklaven zu erhalten. Zudem gab es Gesetze, die es dem Sklavenbesitzer untersagten, unnütze Sklaven einfach zugrunde gehen zu lassen, wie es der Staat heute mit unnützen Menschen praktiziert.
Der Kapitalist heutzutage hat keinerlei Interesse am Wohlergehen seiner Arbeitskräfte. Die lassen sich nämlich sofort aus dem Heer der Arbeitslosen ersetzen.
Für die Niedriglöhner und die Arbeitslosen ist die Sklaverei also dem freiheitlichen Kapitalismus klar vorzuziehen, für den Kapitalisten wäre das eine Katastrophe. Deshalb wurde die Sklaverei auch abgeschafft.
Christus hat sich nur deshalb für Ausgestossene interessiert, weil er sie zurück in die Gesellschaft holen wollte. Er war eben kein Sozialrevolutionär, der die Unzufriedenen gegen die bestehenden Verhältnisse aufstacheln wollte.
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#27   catholic   16:32:29 | Sonntag, 1. Januar 2012
Für die deutsche FDP reicht ein Kloster.
Leider gibt es auch sozial- demokratische Katholiken. Die müßte man noch etwas zurechtstutzen. Bei den Befreiungsjesuitern.
Die paar Altkommunisten könnten bei den Piusbrüdern ( wir haben alles gemeinsam) unterkommen. –
Was machen WIR mit den Grünen??? –
+
„Betet und rottet aus“, Wahlspruch von Papst Tomas I.
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#26   Thomasius   16:27:01 | Sonntag, 1. Januar 2012
#12 Dr. Christoph Heger
OK. „Wir“ leben in einem Zeitalter, das vom Hellenismus geprägt ist. Hirten waren in dieser Zeit fast immer „arme Schafe“ – „Knechte“= Sklaven/Leibeigene. Eigentümer der Schafe war der Grundeigentümer. Selbst bei Nomaden „gehörten“ die Tiere der „Sippe“ dem Sippenchef. „Reichtum“ konnte man in dieser Lage als Hirte nicht erwirtschaften. Unter den Juden gab es zwar die alttestamentarische Weisung jüdische Sklaven nach spätestens sieben Jahren freizulassen, dadurch wurden sie aber nicht „reich“. Die Christen hielten sich bekanntlich nicht an eine vergleichbare Weisung des Herrn Jesus Christus für Christen, aber das steht auf einem anderen Blatt.
Haben Sie sich jemals für die Bibel interessiert? Kennen Sie den sozialen Hintergrund der Jünger des Herrn? Waren Reiche dabei?
Der Herr Jesus Christus kümmerte sich besonders für die – von den Pharisäern und Rechtsgelehrten – Ausgestoßenen. Wenn Sie gelegentlich Zeit haben, gucken Sie mal in die Bibel. Das hat nichts damit zu tun, dass er für alle gestorben ist, die an ihn glauben und ihr Leben so gestalten, wie er es gelehrt hat.
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#25   Elvenpath †   16:23:30 | Sonntag, 1. Januar 2012
#11 catholic: Nach dem damals geltenden julianischen Kalender fiel die Wintersonnenwende auf den 25. Dezember.
Die Christen haben haben „ihren“ Feiertag bewusst auf dieses Datum gelegt, da alle Volker an diesem Tag die Wintersonnenwende feierten.
Es war also quasi eine Assimilierung des heidnischen Feiertags. Sehr raffiniert.
Auf Datumsberechnungen, die auf der Bibel beruhen sollte man übrigens nicht zu viel geben, denn danach wäre die Erde ja auch nur 6000 Jahre alt. Was ja nun völlig absurd ist und erwiesenermaßen falsch ist.
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#24   Simplicissimus   16:20:01 | Sonntag, 1. Januar 2012
Weihnachten am 25. Dezember?
Logisch, Mariä Verkündigung – Annuntiation B.M.V. – wird ja lt. dem
Schott am 25. März gefeiert und ein Kind braucht ja schliesslich
neun Monate bis zur Reife (Geburt). Solche blöden Fragen tauchen
nur auf, weil die heutige Generation „Nachkonzilianten“ sind und die
grundlegenden Schriften, wie den „Schott“ nicht mehr lesen!
Bonne année !
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#23   Massa damnata   16:19:06 | Sonntag, 1. Januar 2012
#21
In Deutschland? Juden natürlich. Die dürfen hier absolut alles. Auch deutsche Kommunisten ausrotten.
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#22   ErnstSchneider   16:18:00 | Sonntag, 1. Januar 2012
#21
Fragt sich nur wer das übernehmen soll das ausrotten.
Gottes Wille hin oder her.
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#21   Massa damnata   16:09:42 | Sonntag, 1. Januar 2012
Gott ist der Gott der Sieger, nicht der Gott der Besiegten. Der Kommunismus wurde besiegt, weil er dem Allmächtigen ein Dorn im Auge war. Der Kapitalismus ist das geringere Übel. Die Überreste des Sozialismus vor allem in der deutschen Gesellschaft müssen mit Stumpf und Stiel ausgelöscht werden. Die SPD muss verboten werden. SPDler und Altkommunisten gehören in Umerziehungslager, wo sie zu guten Kapitalisten erzogen werden. Berufsverbote für Sozialromantiker. Streichung aller Sozialleistungen für Sozialromantiker, inklusive Krankenversicherung/Pflegeversicherung.
Es ist der Wille Gottes, dass wir die Überreste des gottverdammten Kommunismus auf deutschem Boden ausrotten.
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#20   Ossietzky   16:07:49 | Sonntag, 1. Januar 2012
***Jesus Christus ist am 25. Dezember geboren.***
…es war kalt und hat geschneit und gab keine Winterstiefel
und keinen Nerzmantel auf der Flucht nach Ägypten. Aber
kreuz.net legt den Tag auf den 25. Dezember fest, weil die
bösen Römer an diesem Tag das Fest des unbesiegbaren
Sonnengottes „Sol invictus“ begingen… Da brauchte das
Fest nur getauft und die Namen der beiden Hauptpersonen
ausgetauscht zu werden… und niemand hat daran je Anstoß
genommen. Gut, dass es damals noch keine Piusbrüder gab
…und was hätte man tun sollen, wenn die auch noch die altgläubige
Liturgie der ewig gültigen Messe, die soll es damals ja auch noch
nicht gegeben haben, gefordert hätten und niemand hätte gewusst,
was sie überhaupt meinen… :-P /:~ /;! [-(
Da wäre die große Verwirrung ausgebrochen oder das römische
Recht hätte wieder für Ordnung sorgen müssen und ein Mensch
hätte dann wieder einmal am Kreuz enden müssen, wie schon
sooo häufig davor…!
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#19   Walther von Stolzing   16:02:54 | Sonntag, 1. Januar 2012
@catholic @Thomasius:
Es wäre schön, wenn Sie auf Dr. Hegers Einwände sachlich eingehen würden. Dazu sind Sie doch in der Lage, oder?
.
Allen ein gesegnetes Neues Jahr! Komm Schöpfer Geist.
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#18   catholic   15:59:00 | Sonntag, 1. Januar 2012
Welcher Siegesgott?-
Der Vorwand-Gott ?-
+
Neue Weihnachtserkenntnis des Bibelgelehrten Dr. Detleff Schnücky
„Die Hirten von Bethlehem wurden in jener Nacht noch von den Engeln noch fundamental-christlich getauft.“
Am Schafbrunnen.
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#17   Thomasius   15:57:07 | Sonntag, 1. Januar 2012
#15 catholic
Sie vergessen zu erwähnen, dass Sie im Majestätsplural geschrieben haben. So tut es hier jeder, denn der Herr Jesus Christus war ein Idiot – nach Auffassung der Tomás-Kirche – der hielt nämlich die Bergpredigt und das hätte er wohl nicht tun sollen – meinen die Foristen und insbesondere die Redaktion.
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#16   Massa damnata   15:50:53 | Sonntag, 1. Januar 2012
Nein, er will nur den Tod der Kommunisten/Sozialisten. Für die satanistischen Freimaurer und Weltverschwörer hat er eine ganz andere Strafe parat.
Wer Kommunisten/Sozialisten/Sozialromantiker auslöscht, dem wird Gott in allem zum Sieg verhelfen.
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#15   catholic   15:48:17 | Sonntag, 1. Januar 2012
Und aller Freimauerer und Weltverschwörer !!!
Blitz und Donnerwetter auf alle, die nicht wie WIR sind. –
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#14   Massa damnata   15:39:47 | Sonntag, 1. Januar 2012
Jesus will den Tod aller Kommunisten/Sozialisten.
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#13   catholic   15:35:30 | Sonntag, 1. Januar 2012
Lieber Herr Heger, man sollte nicht nur die biblische Geschichte kennen.
Die Sozialromantik mit den Hirten finden Sie eher in den hübschen Weihnachtskrippen und Hirtenspielen des satten Bürgertums seit 1800.
Theologen und Historiker sind ja GANZ DUMME Leute, gell Herr Doktor?
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#12   Dr. Christoph Heger   15:22:37 | Sonntag, 1. Januar 2012
„Die Schafherden gehörten Großgrundbesitzern und sind von rechtlosen besitzlosen Hirten gehütet worden.“
Woher will man wissen, daß die Hirten Sklaven gewesen sind?
„Lukas betont bewußt diese gesellschaftlich fast soziale ausgegrenzte Gruppe.“
Inwiefern tut er das? Ich lese nur von „Hirten auf dem Feld“.
„Für sie ist der Messias geboren. Jesus, ein Messias der Armen und Rechtlosen.“
Das ist sozialromantische „neue Theologie“. Tatsächlich ist der Messias Jesus zur Sühne für die Sünden aller Menschen ein Mensch geworden.
Schönes neues Jahr allerseits!
Christoph Heger
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#11   catholic   15:11:25 | Sonntag, 1. Januar 2012
Das ursprüngliche Weihnachtsfest ist Epiphania 6. Januar in der Ostkirche.
Am 21. Dezember ist Wintersonnenwende.Die lateinische Kirche legte das Gedenken an die Geburt Christi bewußt, drei Tage später, auf die Nacht vom 24./25. Dezember, weil die das römische Fest des siegreichen Sonnengottes (Sol ) gewesen ist. Die Christen übertrugen den Sonnenkult auch auf Jesus, der die „wahre Sonne der Gerechtigkeit“ genannt wird.
Zu den konstruierten Schafherden: Die Schafherden gehörten Großgrundbesitzern und sind von rechtlosen besitzlosen Hirten gehütet worden. Lukas betont bewußt diese gesellschaftlich fast soziale ausgegrenzte Gruppe. Für sie ist der Messias geboren. Jesus, ein Messias der Armen und Rechtlosen. Leider hat man das oft in unserer verstädterten Kirche vergessen und aus Bethlehem eine romanische Idylle fürs Bürgertum gemacht.
Die kreuz-net Schreiber haben scheinbar keine Ahnung von Liturgik und europäische Religionsgeschichte.
Zu dem war Zacharias mit einer Jüdin namens Elischabeth (Gottesglanzhaus) verheiratet und nicht mit der Heiligen Elisabeth von Thüringen.
Na ja, wenn man halt seinen Server in den USA hat, dann … wirds verständlich …
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#10   Brandenburgis   15:01:21 | Sonntag, 1. Januar 2012
Das Weihnachtsfest war niemals ein heidnisches Fest. Es wurde als christliches Fest gestiftet. Völlig logisch und rechtmäßig wurde der 25. Dezember gewählt. Nur die verblödeten Heiden glauben, daß Weihnachtn auf den 24. Dezember fällt. Da gehört der Hintern versohlt.
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#9   Gotthard   15:01:09 | Sonntag, 1. Januar 2012
>Die historisch-kritische Bibelauslegung, die aus Wichtigtuerei alles in Frage stellte, <
keine Ahnung und keinen Durchblick haben – aber eine große Klappe!
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#8   SignumSalutis †   14:53:15 | Sonntag, 1. Januar 2012
>>Deshalb wohl hat Aurelian den Geburtstag des Sol Invictus auf dieses Datum gelegt.<<
Ein wenig Esprit von der geschätzten Clarissa – macht munter zum neuen Jahre! Viel Gesundheit und Gottes Segen! SignSal
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#7   DerRabe   14:47:24 | Sonntag, 1. Januar 2012
zweifeln bis zum verzweifeln.
oder: zweifel aussäen bis andere verzweifeln.
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#6   Thomasius   14:24:28 | Sonntag, 1. Januar 2012
www.youtube.com/watch?v=R1gah37Z4x8
Und Weihnachten? Waren ursprünglich heidnische Feste.
Diese heidnischen Feste sind zum einen die Saturnalien. Dies ist ein Fest zu Ehren von einem (in Wirklichkeit nie existierenden, heidnischen) Gott mit dem Namen Saturn. Saturn wurde damals als Gott des Ackerbaus geehrt. Die Saturnalien waren ein römisches Fest. Die Encyclopedia Americana schreibt über Weihnachten und die Saturnalien: „Die römischen Saturnalien (ein Fest, das Saturn, dem Gott des Ackerbaus, gewidmet war und mit dem man die wiedererlangte Kraft der Sonne feierte) fanden ebenfalls zu dieser Zeit statt, und einige Weihnachtsbräuche wurzeln, wie man annimmt, in diesem alten heidnischen Fest“ (1977, Bd. 6, S. 666). „Und die gemeinsamen Feste der beiden Sonnengottheiten Sol (römisch) und Mithra (persisch)“, wie die Christmas Encyclopedia ausführt. Die Geburtstage von dem römischen Sonnengott Sol und dem Sonnengott Mithra (persisch) wurden wann gefeiert? Am 25. Dezember. Zur Zeit der Wintersonnenwende nach dem Julianischen Kalender (obwohl die tatsächliche Wintersonnenwende in Deutschland ein paar Tage abweichen mag).
Papst Julius I. erklärte im Jahr 350 den 25. Dezember zum Geburtstag Christi.
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#5   clarissa colonia   14:06:29 | Sonntag, 1. Januar 2012
Jesus wurde am 25. Dezember geboren.
.
Deshalb wohl hat Aurelian den Geburtstag des Sol Invictus auf dieses Datum gelegt.
.
Man muß die Wirklichkeit nur so lange uminterpretieren, bis sie mit der Vorstellung davon übereinstimmt …
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#3   Greuts und Kwehr †   14:00:32 | Sonntag, 1. Januar 2012
bekamen die Hirt auch Schichtzulage und Urlaubsgeld?
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#2   Meinerven   13:44:17 | Sonntag, 1. Januar 2012
Ich würde mal sagen, Hauptsache Jesus wurde geboren. Eine Woche rauf oder runter ist doch relativ egal. Er wurde Mensch, um uns zu erlösen. Das ist das Wesentliche.
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#1   Walther von Stolzing   13:39:03 | Sonntag, 1. Januar 2012
Interessant!
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