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Mission ist „unabdingbar“ + Altliberaler will nicht länger die Priesterehe und die Frauenordination fordern + Schweizer katholisches Radio gehackt +
Was tut die Gestapo bei Euro-Demonstrationen? + Das ist die versaute 68er Generation
Mission ist „unabdingbar“

Vatikan. Gestern feierte Papst Benedikt XVI. im Petersdom eine Vesper zum heutigen Muttergottesfest. In seiner Predigt ermunterte der Papst, die Schönheit und Aktualität des Glaubens zu entdecken. Der Glaube müsse den Alltag prägen. Es sei eine „unabdingbare Aufgabe“, den christlichen Glauben zu verbreiten. Die Kirche benötige einen „neuen missionarischen Eifer“ besonders zur Bekehrung der Jugend.

Altliberaler will nicht länger die Priesterehe und die Frauenordination fordern

Deutschland. Die Katholiken sollen eine „Reform“ der Kirche selber in die Hand nehmen. Das sagte der Psychiater und altliberale Sprecher des Diözesanrates Rottenburg-Stuttgart (55), Johannes Warmbrun, der deutschen Agentur ‘dpa’: „Wir müssen davon wegkommen, immer nur die Abschaffung des Zölibats und die Einführung des Frauenpriestertums zu fordern – wohlwissend, daß sich da nichts tut.“ Warmbrun fordert Laien auf, die Verantwortung in den Pfarreien an sich zu reißen. Es gebe wegen eines angeblichen Priestermangels – der in Wahrheit ein Gläubigenmangel ist – „kaum eine Alternative“ zur Pfarreileitung durch Laien.

Schweizer katholisches Radio gehackt

Schweiz. Am letzten Adventswochenende wurde die Webseite des katholischen Radiosenders ‘Radio Gloria’ gehackt. Das berichtet die ‘Neue Luzerner Zeitung’. Der Geschäftsführer Peter Galliker bestätigt den Angriff: „Nach unseren Abklärungen handelte es sich dabei um einen Trojanervirus, der über unseren Server in Zürich auf unsere Site übersprang.“ Galliker schließt einen gezielten Angriff auf die Webseite aus. Das Problem wurde schnell behoben.

Was tut die Gestapo bei Euro-Demonstrationen?

Am 21. Dezember veröffentlichte die israelhörige Webseite ‘bild.de’ den folgenden Titel: „Ukrainische Protest-Frauen vom KGB entführt“. Eine analoge Schlagzeile aus dem deutschen Bereich hätte gelautet: „Euro-Demonstration in Den Haag von Gestapo zerschlagen.“

Das ist die versaute 68er Generation

„Immer mehr Menschen im Rentenalter konsumieren illegale Drogen oder verkaufen sie. Vor zehn Jahren gab es im größten deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen noch 74 Strafverfahren gegen über 60jährige wegen Drogendelikten, heute sind es 177. Darunter ist auch der Fall eines 71jährigen Rentners, der in einem Kölner Park Marihuana an Jugendliche verkaufte. Nicht zum ersten Mal, wie die Polizei betonte […]. Kiffende Opas, Oma auf LSD – die Fälle klingen absurd, treten aber immer häufiger auf. Zum ersten Mal erreicht eine Generation das Rentenalter, die mit einer liberalen Drogenkultur aufgewachsen ist, sie sogar mitbestimmt hat.“

Aus dem Artikel „Opium bringt Opi um“ auf ‘spiegel.de’ von Dominik Drutschmann
      
122 Lesermeinungen
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#123   Soramonas   03:46:53 | Freitag, 13. Januar 2012
.So ist beispielsweise das Staatsoberhaupt von Großbritannien zugleich der Großmeister der Vereinigten Großloge von England und der über 150 Großlogen – eine pro Land – und in den USA eine pro Bundesstaat…„G. Gomez bestätigt in dem Interview, daß nach Aussagen des Großmeisters der Großloge von Spanien (bis März 2006), Josep Corominas, 60 % der Mitglieder des Europäischen Parlamentes Freimaurer sind:„Tatsächlich sind alle Vorschläge zu den Themenbereichen Familie und Bioethik, die der Lehre der Kirche und sogar dem natürlichen Sittengesetz widersprechen, vom Europäischen Parlament angenommen worden… Die Freimaurerei strebt danach, die soziokulturellen Zeichen in den Ländern christlicher Tradition, wie z.B. die Weihnachtskrippe oder Repräsentationen von Symbolen des christlichen Geheimnisses – etwa den Stern von Bethlehem, die Heiligen Drei Könige und so weiter – zu beseitigen.„Eine Mitgliedschaft von evangelischen Christen in einer Freimaurerloge ist nach dem Urteil der EKD möglich. Die katholische Kirche dagegen hält fest an der Unvereinbarkeit von Freimaurerei und christlichem Glauben.
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#122   kristall   13:14:31 | Montag, 2. Januar 2012
das ist eine gute idee von dir. @ hahaha
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#121   Elvenpath †   13:10:41 | Montag, 2. Januar 2012
#120 kristall: Sie sind offensichtlich nicht ordentlich erzogen worden. Deswegen kommen Sie jetzt auf die Ignore-Liste *plonk*
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#120   kristall   12:39:43 | Montag, 2. Januar 2012
du sollst nicht lügen.
*
elvenpath. @
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#119   Elvenpath †   12:38:13 | Montag, 2. Januar 2012
#118 kristall: Erstens verbitte ich mir das „Du“.
Zweitens geht man immer von sich selber aus.
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#118   kristall   11:47:48 | Montag, 2. Januar 2012
du lügst schon wieder !!!! du linker vogel.
*
gell elvenpath. @
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#117   Elvenpath †   11:32:04 | Montag, 2. Januar 2012
#114 kristall: Nein, macht es nicht, das ist medizinisch erwiesen. Es gibt auch keine Entzugserscheinungen, wenn man es nicht mehr nimmt.
Das ist Fakt. Da können Sie noch so laut „Lügner“ schreien und Großbuchstaben verwenden.
Und was soll der Verweis auf Google? Ich kenne Google. Und?
Hier ist mal ein konkreter Artikel:
de.wikipedia.org/…bis_als_Rauschmittel
Geben Sie mir EIN Beispiel eines Cannbis-Toten. Tipp: Sie werden keinen finden.
Dagegen gibt es allein in der Bundesrepublik tausende Alkohol-Tote jedes Jahr.
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#116   DerRabe   11:14:46 | Montag, 2. Januar 2012
Sie betören euch nur; sie verkünden Visionen, die aus dem eigenen Herzen stammen, nicht aus dem Mund des Herrn. Immerzu sagen sie denen, die das Wort des Herrn verach-ten: Das Heil ist euch sicher!; und jedem, der dem Trieb seines Herzens folgt, versprechen sie: Kein Unheil kommt über euch. Doch wer hat an der Ratsversammlung des Herrn teilgenommen, hat ihn gesehen und sein Wort ge-hört? (…) Ich habe diese Propheten nicht ausgesandt, den-noch laufen sie; ich habe nicht zu ihnen gesprochen, den-noch weissagen sie. Hätten sie an meiner Ratsversammlung teilgenommen, so könnte sie meinem Volk meine Worte verkünden, damit es umkehrt von seinem schlechtem Weg und von seinen Taten. Jer. 23/ 16-22
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#115   gesunder   00:18:03 | Montag, 2. Januar 2012
Antonio: Wenn wir alle Sünder sind, ist es nicht sinnvoll andere Sünder als minderwertig hinzustellen.
Die einen begehen die einen Sünden.
Andere andere Sünden.
Daher ist das Aufwiegeln von Menschen gegen Menschen mit dem Argument, die anderen seien Sünder nicht nur antichristlich und entgegen dem Auftrag Jesu, sondern auch dämlich.
Man kann alles übertreiben. Die Dosis macht das Gift.
Ordnung, Form und Worte/Buchstaben sind was Gutes. Aber Ordungs- Form- und Wort-/Buchstaben-Fanatiker übertreiben es ebenso wie die anderen Extremisten, die alle Ordnung, Form und Worte/Buchstaben fanatisch ablehnen.
.
Wie kann man wissen, ob nicht die Sünde eine Wahrgläubigen, der seine Kinder fanatisch erzog nicht das Gegenteil bewirkte, und die Kinder so beeinflusste, dass sie die von ihm fanatisch bekämpften Sünden gerade begehen,
Liegt das nur an den bösen Kindern und am Teufel die die fanatisch strenge, vielleicht viel zu strenge und verbohrte Erziehung ins Gegenteil verkehrten?
Oder haben die Eltern vielleicht Pestalozzis Weisheit, die mit Jesu Vorbild übereinstimmt, ignoriert, dass Vorbild die beste Erziehung ist.
.
Hat Dich keiner verurteilt, so will auch ich es nicht tun, sagte Jesus.
.
Statt verurteilenden Reden sind Vorbilder gefragt.
Ermutigen wir die Kirche, Vorbild zu sein.
Nicht im Wegsperren von erhellenden Akten und Verniedlichen von klerikalen Verfehlung liegt vorbildliches Verhalten, sondern im Aufdecken kirchlicher Fehlverhalten um den Stall auszumisten.
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#114   kristall   23:47:21 | Sonntag, 1. Januar 2012
ELVENPATH LÜGT !!!! GOOGLE: CANNABIS,HASCH,MARIHUANA MACHT AUCH KÖRPERLICH ABHÄNGIG.
*
GELL !!??
ELVENPATH. @
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#113   schamane40   23:40:00 | Sonntag, 1. Januar 2012
Nicht die lautesten, sondern unsere stillen Stunden sind die besten.
Fühlen Sie sich alle wohlbehütet und geborgen.
Gute Nacht !
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#112   Elvenpath †   23:35:58 | Sonntag, 1. Januar 2012
Lieber kiffende Omas, als saufende Christen. Alkohol macht agressiv und körperlich abhängig.
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#111   schamane40   23:31:30 | Sonntag, 1. Januar 2012
Diese Einsicht macht Sie ja so edel.
.
Suchen Sie sich einen guten verständnisvollen Beichtvater. Einen Ordensmann.
.
Keiner ist ohne Sünden.
.
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#110   Antonio Michele Ghislieri   23:13:00 | Sonntag, 1. Januar 2012
@Schamane
Ich fühle mich gar nicht edel, sondern als übler Sünder, das sei mal ganz deutlich gesagt hier.
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#109   schamane40   23:12:00 | Sonntag, 1. Januar 2012
Wie gut sich doch die Herren Theophil (Gottesfreund) O:) und Herr Ghislieri O:) in dieser verderbten Gesellschaft fühlen. –
So edel, so edel, so edel …
Da kann ich nicht mithalten …
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#108   teofil   23:10:32 | Sonntag, 1. Januar 2012
Ich weis nur mehr, dass ich allen etwas besseres im neuen Jahr wünsche. Nicht nur, dass wir älter, sondern auch reifer und klüger werden. Es kommt nocht nicht zu Ende der Welt. Aber es erscheint im Okzident ein wirtschaftlicher Titanic am Horizont. Und es erscheint in Orient eine schlime geistige „Geisel Gottes“, der Islam. Aber darüber ist unsere werte Jolanda besser informiert
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#107   alfredprivat   23:05:57 | Sonntag, 1. Januar 2012
#104 na, na, teofil. ich fühle mich sehr wohl in meiner modernistischen rolle und sehe daher einige punkte, die die kirche reformieren muß. mir aber vorzuwerfen, ich haßte meine religiöse heimat, ist schon ein starkes stück.
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#106   schamane40   23:03:08 | Sonntag, 1. Januar 2012
Antonio Michele Ghislieri,
Verzeihung, dass ich Sie nicht verstehen konnte.
.
Ich weiß, Sie sind kein Befürworter von Grausamkeiten, sondern eher ein Freund christlicher Lebenspraxis.
Viele Menschen heute verstehen körperliche Zeichen und Rituale nicht mehr, weil es ihnen kaum jemand zeigt und vorlebt.
Ich finde es gut, Weihwasser zu nehmen, eine Kniebeuge vor Gott zu machen,
zu weihräuchern, Glocken zu läuten, Kerzen anzuzünden …
Machen wir es still vor … Ich ermutige jeden Katholiken dazu, ich der Heide…
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#105   Antonio Michele Ghislieri   23:01:51 | Sonntag, 1. Januar 2012
@teofil
Sogesehen ist diese Seite ein Abbild der Gesellschaft in der wir leben. Da haben Sie schon recht mit!
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#104   teofil   22:54:19 | Sonntag, 1. Januar 2012
Es gibt hier immer wieder einige agressive superkritische linke Gutmenschen, die sich unter wohlklingenden Namen wie kritischer Katholik oder nur catholic, Fundi usw. verstecken, Oder ein Mufelius. Sie sind oft echte Nervensägen. Tomas ist dagegen ein vornehmer Mensch, der niemanden beleidigt und lieber aufhört. Allen ist eigen, dass sie der RKK nur das schlimste von Schlimmen zumuten können. Eigentlich glauben sie, dass die Kirche eine Mafia-Organisation sei. Diese negative Meinungen möchten sie dann allen anderen oktruiren (befehlen). Sie wissen alles besser als zehn Päpste zusammen. Bekanntlich steckt der Teufel im Detail. Der Teufel ist angeblich der beste Theologe und Kenner der hl. Schrift. Diese Übermenschen können sich nicht im Traum vorstellen, dass sie nur ein begrenztes Wissen-Umfang zusammen bringen können. Sie tun das alles, schlau bis verdorben, weil sie RKK hassen und deswegen nicht bereit sind sich belehren zu lassen oder zu mässigen, oder ihre masslose, pauschale Übertreibungen und Behauptungen auf diskutable Weise zu begrenzen. Beweisen können sie sowieso nichts. Sokrates war ein großer Philosoph. Und was hat er gesagt: Das er nur das weis, dass er nichts weis…
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#103   Antonio Michele Ghislieri   22:54:04 | Sonntag, 1. Januar 2012
@kK
Und wenn Sie einen mit welchen Mitteln auch immer dazu bringen seine Unterschrift unter ein vorgefertigtes Geständnis zu setzen, so ist das immer wertlos, ob Sie ihn nun mit Folter, der Androhung von Folter oder mit der Aussicht auf Strafnachlass oder eine Süßigkeit dazu gebracht haben.
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#102   kritischer Katholik   22:51:36 | Sonntag, 1. Januar 2012
Damals ging es wohl eher nicht um versteckte Leichen sondern mehr um Ketzerei und Glaubensdinge .
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#101   Antonio Michele Ghislieri   22:44:29 | Sonntag, 1. Januar 2012
@schamane40
Offenbar haben Sie nicht verstanden, was ich schrieb.
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#100   schamane40   22:43:30 | Sonntag, 1. Januar 2012
Lieber Antonio Michele Ghislieri,
wenn Sie von den Folterknechten des Mittelalters gefoltert würden, dann wären Sie gewiss ein Zauberer, ein Hexenmeister und ein Genosse des Teufels. –
Zu dieser Erkenntnis kam der Jesuitenpater Friedrich Spee.
Er hatte ca. 200 gefolterte (geständige) Menschen zum Scheiterhaufen begleiten müssen und kam zur Überzeugung, dass jede/r unschuldig war.
Sicher war er auch ein „Modernist.“ –
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#99   Antonio Michele Ghislieri   22:39:13 | Sonntag, 1. Januar 2012
@kK
Ich bin ja gar nicht für Folter, aber Täterwissen, d.h. Wissen, das nur der Täter haben kann, das kann ich mir nicht aus den Fingern saugen, auch wenn die Not noch so groß ist, weil ich beispielsweise nicht weiß, wo die Leiche eines Opfers liegt.
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#98   kritischer Katholik   22:37:07 | Sonntag, 1. Januar 2012
@AMG
glauben Sie nicht, dass man unter Folter alles gesteht was der Folterer will,nur damit es aufhört?
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#97   Antonio Michele Ghislieri   22:33:51 | Sonntag, 1. Januar 2012
@Mufelius
Da haben Sie nicht unrecht, wenn aber eine Folter sog. Täterwissen zu Tage bringt, dann ist trotzdem die Täterschaft nachgewiesen.
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#96   alfredprivat   22:31:11 | Sonntag, 1. Januar 2012
#94 danke für den link, bejorommer. der inhalt ist gut und richtig. aber leider wird der brief wirkungslos bleiben.
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#95   schamane40   22:25:26 | Sonntag, 1. Januar 2012
Es ist gut, wenn die Sonne scheint.
Es ist gut, wenn es wolkig ist.
Die Gestalt meines Berges
verändert sich deswegen nicht.
.
Welch ein Stille in der Wildnis.
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#94   bejorommer   22:23:29 | Sonntag, 1. Januar 2012
Offener Brief an den Papst zur Jahreswende
www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_fir…
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#93   Mufelius †   21:29:16 | Sonntag, 1. Januar 2012
Falsch, Tomas, falsch. Alleine das Wissen um die Möglichkeit gefoltert zu werden reicht, um falsche Geständnisse zu erzeugen. Genau aus diesem Grund ist jegliche Androhung von Gewalt in unserem Rechtssystem ausgeschlossen.
Und es ist auch völlig unerheblich, wie oft Angeklagte tatsächlich gefoltert werden / wurden.
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#92   kritischer Katholik   21:21:49 | Sonntag, 1. Januar 2012
Ach woher wissen Sie das ?
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#91   Tomás   21:20:37 | Sonntag, 1. Januar 2012
#90
Nur die Folter oder ihre Androhung macht ein Gegenständnis wertlos. Was die Zeugen und Beschuldigten damals gedacht haben, ist nicht bekannt. Daher ist dies nur eine Vermutung, kein Beweis. Bekannt ist aber, daß die Inquisition nur selten die Folter anwandt oder androhte.
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#90   Mufelius †   21:08:07 | Sonntag, 1. Januar 2012
Tomas, alleine die Möglichkeit der Folter, also dass die Angeklagten wissen, dass man sie, wenn sie nicht gestehen, foltern kann und wird, bedingt Unmengen falscher Geständnisse und falscher Beschuldigungen. Daher ist es VÖLLIG unerheblich, ob man in einem speziellen Fall achweisen kann, dass ob Geständnisse mit tatsächlicher physischer Folter erpresst wurden oder nicht – alleine dass die Beklagten fürchterliche Angst vor der Möglichkeit der Folterung haben, macht all ihre Geständnisse wertlos.
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#89   kritischer Katholik   20:47:40 | Sonntag, 1. Januar 2012
Klar Tomas,und wenn irgendwann in grauer Vorzeit die Kirche behauptet hätte das Gras wäre blau würden Sie das auch glauben und hier Beweise einfordern,dass es in Wirklichkeit grün ist.
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#88   Tomás   20:44:50 | Sonntag, 1. Januar 2012
#84 und #85
Daß die Hinrichtungen rechtens glaube nicht nur ich, sondern auch die Kirche. Ansonsten hätten sie nicht den hl. Pius V. heilig gesprochen.
Wer hat festgestellt, daß die Geständnisse mit Folter erpreßt wurden? Der jüdische Historiker Cohn? Die Tatsache, daß das Vermögen der Juden eingezogen wurde und es Schuldscheine gegeben hat, beweist nicht, daß dieser Vorfall frei erfunden wurde, um die Juden auszuweisen und berauben zu können. Selbstverstädnlich gibt es falsche Zeugenaussagen, aber war es hier der Fall?
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#87   Mufelius †   20:41:45 | Sonntag, 1. Januar 2012
Tho,asius: Leute, die von vernünftig denkenden Menschen als Schwerstverbrecher, Mörder, Sadisten eingestuft werden haben eine gute Chance gehabt, bei der RKK zum Heiligen aufzusteigen – vorrausgesetzt natürlich, die Verbrechen wurden begangen im Auftrag der „heiligen“ Kirche.
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#86   Brandenburgis   20:37:22 | Sonntag, 1. Januar 2012
Thomasius lügt leider in so gut wie jedem posting.
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#85   Thomasius   20:34:19 | Sonntag, 1. Januar 2012
Von den Päpsten Eugen IV. und Nikolaus V. wurde Capistrano mit verschiedenen Aufträgen betraut, die er mit unerbittlicher Schärfe erledigte. 1447 wurde er vom Papst zum Inquisitor für die Juden ernannt. Als päpstlicher Legat oder Inquisitor verfolgte er die letzten Fraticelli in Ferrara, die Juden in Sizilien, Moldawien und Polen, und vor allem die Hussiten und Juden im Heiligen Römischen Reich, insbesondere in Böhmen und Mähren sowie in Ungarn.
1453 kam es zu einem Pogrom in Breslau. Ein Bauer aus Langewiese bei Oels hatte Juden der Hostienschändung beschuldigt. Die Ältesten der Juden hätten sich Hostien angeeignet und sie mit Stöcken ausgepeitscht und damit entweiht. Capistrano wurde vom König mit der Untersuchung beauftragt. Daraufhin wurden am 2. Mai 1453 alle 318 Juden in Breslau und Umgebung in Breslau inhaftiert und Geständnisse mit Folter erpresst. Capestrano ließ 41 Juden auf dem Scheiterhaufen verbrennen und die übrigen aus der Stadt ausweisen. Das Vermögen der Juden wurde eingezogen, was nach Cohn der eigentliche Grund für den Pogrom war. Denn Cohn fand in dem Archiv allein elf Hefte mit Schuldbriefen, die den Juden gehört hatten. Es gab auch große Inventare der anderen Gegenstände, die die Juden besessen hatten. 1455 bekam die Stadt Breslau von König Ladislaus Postumus das verbriefte Privilegium de non tolerandis Judaeis („Privileg zur Nichtduldung der Juden“), das de jure bis 1744 in Kraft blieb. Dann wurde Schlesien christlich.
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#84   kritischer Katholik   20:29:37 | Sonntag, 1. Januar 2012
Sie sprechen von sich schon als „wir“.Holla habe ich da was verpasst.
Dass die Hinrichtungen legitim waren glauben auch nur Sie.
Der Ablasshandel wurde von mir in einem anderen Zusammenhang erwähnt.
Dass Capristan Juden,die angeblich,eine Hostie zertreten haben foltern liess. 40 liess er verbrennen ,die anderen wurden enteignet und verjagt können sie nachlesen.z.B. Peter Mühlbauer.Ein Judenverbrenner als Schutzpatron der Anwälte.
Und kommen Sie mir jetzt bloß nicht mit irgendwelchen dubiosen Ausreden.
Nicht immer lügen nur die Anderen.
Haben Sie vielleicht schon mal was von falschen Zeugenaussagen gehört?
Aber Sie glauben ja immer alles besser zu wissen.
Oder waren Sie dabei und haben es gesehen?
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#83   Tomás   20:16:14 | Sonntag, 1. Januar 2012
#68
Auch außerhalb des Strafverfahrens gilt der Grundsatz, daß jemand, der etwas behauptet, es auch beweisen muß, und zwar mit konkreten Beweisen, d.h. Fakten, die sich auf ein Einzelfall beziehen.
#76
Urkunden wurden als Sachbeweise zugelassen, aber es waren überwiegend Personenbeweise, d.h. Geständnisse und Zeugenaussagen, die verwendet wurden. Daraus resultiert aber nicht, daß die Personenbeweise durch Folter erpreßt wurden. Die Folter wurde durch die Inquisition nur in seltenen Fällen angewandt. Außerdem gehr es hier nicht um allgemeine Dinge, sondern um konkrete Vorwürfe, die @kritischer Katholik gegen den hl. Pius V. und den hl. Johannes von Kapristan erhoben hat. Das Einzige, was er gegen den hl. Pius V. einzuwenden hat, sind die rechtmäßige Hinrichtungen, die er als Mord bezeichnet. Ansonsten kommen nur die üblichen allgemeinen Plätze gegen die Kirche. Er spricht z. B. von Ablaßhandel, obwohl dieser mit dem hl. Johannes von Kapristan nichts zu tun hat.
#79 Wir warten noch immer, daß Sie die von Ihnen gegen den hl. Johannes von Kapristan erhobenen Vorwürfe belegen. Keine Antwort ist auch eine.
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#82   Brandenburgis   19:33:55 | Sonntag, 1. Januar 2012
DAs ist mal wieder gelogen, catholic!
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#81   catholic   19:20:12 | Sonntag, 1. Januar 2012
Als Theologiestudent habe ich die Knöchelchen meines verzehrten Brathähnchens fein gesäubert, desinfiziert, mit Goldfarbe bemalet, mit Golddrähtlein und bunten Glassteinlein verzieret und in feine Juwelierkästlein mit roten Samt gebettet.
Dann habe ich, böser Bube, meine alten Damen besuchet, die mich fein unterstützeten, damit sie mal in den Himmel aufführen und jede mit dieser echten Kostbarkeit beschenket. Darüber hocherfreut, haben sie den Herrn Studiosus Theologiae ebenfalle reich beschenket.-
Vergelts Gott ! ;-)
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#80   Thomasius   19:17:37 | Sonntag, 1. Januar 2012
#77 Don Camillo …
Sie werden sicher bestätigen. Alle getauften Christen wetteifern damit, die 10 Gebote nicht nur zu beachten sondern auch einzuhalten. Wie heißt es in der Apostellehre doch so schön?
„Erstens sollst du Gott lieben, der dich geschaffen hat, zweitens deinen Nächsten wie dich selbst“; alles aber, von dem du willst, daß es dir nicht geschehe, das tu auch du nicht einem anderen.
Sowie:
Du sollst nicht doppelsinnig/falsch sein und nicht doppelzüngig; denn eine Schlinge des Todes ist die Doppelzüngigkeit.
Dein Wort soll nicht erlogen sein, nicht leer, sondern voller Tat.
Du sollst kein Habgieriger sein, auch kein Räuber, auch kein Heuchler, auch nicht boshaft, auch nicht hochmütig. Du sollst keinen bösen Entschluß fassen wider deinen Nächsten.
Das gilt natürlich für sämtliche Foristen.
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#79   kritischer Katholik   19:08:51 | Sonntag, 1. Januar 2012
Ich weiß die hl.kath.Kirche hat nur Gutes bewirkt.Nichts aber auch garnichts von dem was irgendjemand behauptet ist wahr.Keine Inqusition,keine Kreuzzüge,kein Ablasshandel.keine Päpste die Konkubinen hatten.kein Kinder missbrauch u.s.w. Alles erstunken und erlogen.
Trotzdem auch ihnen ein Gutes Neues Jahr.
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#78   catholic   19:06:23 | Sonntag, 1. Januar 2012
Schön, wie Don GiftundGallo eine arme Person ermahnet hat.
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#77   Don Camillo …   19:01:52 | Sonntag, 1. Januar 2012
Unser „kritischer Katholik“ ist ganz von Hass auf die heilige katholische Kirche beseelt. Ob etwas der Wahrheit entspricht, oder ob es der antikatholischen Lügenpropaganda-Maschinerie entspringt interessiert ihn nicht. Die Hauptsache bei ihm ist: Gift und Galle auf die Kirche spucken, eine Kirche, die nur sein ewiges Glück beabsichtigt. Intelligent kann diese arme Person bestimmt nicht sein. Beweise kann er niemals erbringen. Er hat uns auch nichts voraus, im Gegenteil, ihm bleibt auch nur der Glaube. Seine Inspiration hat er allerdings von der dunklen Seite.
.
Das jüngste Gericht Gottes wird die volle Wahrheit, für alle Menschen die je gelebt haben, ans Licht bringen. Wenn sich unser „kritischer“ „Katholik“ bis dahin nicht bekehrt hat, wird er dumm aus der Wäsche schauen. Seine furchtbare und niederschmetternde Erkenntnis wird dann sein: jetzt gibt keine Rettung mehr, ich habe mit meinem Leben am Ziel vorbeigelebt.
.
Ja, Herr „kritischer Katholik“ wollen wir also hoffen, dass diese Geschichte für Sie nicht so ausgeht. Das erfordert allerdings von ihrer Seite aus Umkehr. Abstand von allen unbeweisbaren Beschuldigungen. Kein ungerechtes Urteil mehr.
.
Ein gesegnetes, gnadenreiches Jahr 2012, wünscht ihnen Don Camillo!
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#76   Thomasius   18:58:58 | Sonntag, 1. Januar 2012
#65 Tomás
Ich ergänze: Auch Urkunden waren als Beweismittel zugelassen.
Im Römischen Prozessrecht war die Folter bei Sklaven und Freigelassenen „statthaft“. Die Kirche ließ das bei Ketzerprozessen und sonstigen „Inquisitionsfällen“ auch zu. Es gab damals halt noch nicht die „schreckliche Aufklärung“.
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#75   catholic   18:53:08 | Sonntag, 1. Januar 2012
Würde man den Bruder Tomas den katholischen Folterknechtenund der peinlichen Befragung unterziehen, er wäre ganz gewiss ein Zauberer, ein Hexer mit dem Teufel im Bunde und würde auf dem Scheiterhaufen mit priesterlicher Begleitung
landen.
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#74   Thomasius   18:35:24 | Sonntag, 1. Januar 2012
#65 Tomás
Bei der spanischen Inquisition war es gang und gäbe. Die Folter ist die Folge einer Rechtsregel, dass nur Zeugenaussagen zugelassen waren. In solchen Fällen also das Zeugnis des Beschuldigten. Das setzt in der Regel die Anwendung der Folter voraus.
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#73   kritischer Katholik   18:29:17 | Sonntag, 1. Januar 2012
Habe ich heute irgendwas von Hexen gesagt?
Jolanda.Sie verdrehen einfach alles.Oder verstehen Sie es einfach nicht?
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#72   Mighty Counsellor †   18:27:03 | Sonntag, 1. Januar 2012
Ach, Jolandalein, die Bild-Meldung ist ja äusserst umfang- und aufschlussreich. Es braucht schon eine grosse Portion Imbecilität, um umgehend auf Menschenopfer zugunsten Allah zu schliessen.
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#70   Jolanda   18:21:24 | Sonntag, 1. Januar 2012
Meldungen
www.bild.de/…t-21850116.bild.html
Wem wurde das Mächchen geopfert?
Wiedereinmal(!) der hinduistischen grausamen Götzin Kali?
Wieviele Milliarden Menschen wurden eigentlich dem islamischen blutlechzenden Götzen Allah geopfert in den letzten 1400Jahren?
michael-mannheimer.info/…y/genozide-des-islam/
@kritischer Katholik
Sie glauben immernoch der Geschichtsfälschung der Protestanten, Preußen mit Kaiser, Bismarck, Nazis u. Kommunisten!
>>Die staatliche spanische Inquisition, gegründet im späten 15. Jahrhundert, lehnte Hexenverfolgung ausdrücklich ab.
Hexerei war für die Kirche kein derart bedrohliches Vergehen wie die Häresie. Dies wird deutlich in der Anweisung Papst Alexanders IV. vom 20. Januar 1260 an die Inquisitoren, Hexen seien nicht aktiv zu verfolgen, … Prozesse gegen Hexen sollten bei Zeitmangel zurückgestellt werden, die Bekämpfung von Häresien habe Vorrang. Später verurteilte die Inquisition … Hexenprozesse.<<
de.wikipedia.org/wiki/Hexenverfolgung
Die Anzeige gegen Hexen kamen aus dem Volk, so konnten Eheleute den Partner oder Nebenbuhler beseiten, so wurden Nachbarschaftsstreitigkeiten „gelöst“ und die neuinstallierte weltliche Justiz legitimierte sich durch die Hexenprozesse.
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#69   kritischer Katholik   18:18:58 | Sonntag, 1. Januar 2012
Tomas
Sie haben doch selbst gesagt,dass die Hinrichtungen während der Inqusition legitim waren.Also was soll jetzt das Gequake?
Und ich sage es war Mord!!
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#68   Mighty Counsellor †   18:16:07 | Sonntag, 1. Januar 2012
Tomás, Sie verwechseln da etwas: Wir sind hier nicht vor dem Strafgericht.
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#67   Tomás   18:11:23 | Sonntag, 1. Januar 2012
#66
Sie haben gegen eine ganz konkrete Person konkrete Vorwürfe erhoben. Dafür müssen Sie auch konkrete Bewesie vorlegen. Pauschalurteile, „sie wissen doch was in der Inquisition geschah“, sind keine Beweise.
Jedes Gericht würde die Anklage des Staatsanwalts, der sagen würde: „Herr Richter, der Angeklagte ist schuldig, weil Sie wissen was in dieser Szene so alles passiert“, verwerfen.
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#66   kritischer Katholik   18:02:37 | Sonntag, 1. Januar 2012
#65 das was Sie hier dauernd von sich geben ist schlicht und einfach eine Verdrehung von Tatsachen.
Sie wissen doch was in der Inquisition geschah,also was soll das dauernde :ich will Beweise. Wie ein kleines Kind.
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#65   Tomás   17:57:48 | Sonntag, 1. Januar 2012
#61
Ich bitte um Nennung von seriösen und neutralen Quellen. Behauptungen wie, ein böser Inquisitor läßt liebe und nette Juden foltern, um von ihnen Geständnisse zu erpressen, und sie damit vertreiben und berauben zu können, sind antikatholische Klischees, aber keine Beweise.
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#64   Thomasius   16:40:07 | Sonntag, 1. Januar 2012
#58 Ossietzky
Unfug. Drogenkonsum macht die Menschen erst „richtig arm“. Der Verzicht auf Rauchen gleicht etwa einer Beförderung. Auch Alkohol und Marijuana sind nicht kostenlos zu haben und „fördern“ die Altersarmut. Man sollte sich rechtzeitig den Drogenkonsum abgewöhnen. Heute ist die Entwicklung leider umgekehrt. Kinder – auch aus „armen Verhältnissen“ – rauchen schon ab 10. Mädchen verhalten sich „gleichberechtigt“. Vom „Komasaufen“ liest man immer wieder.
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#63   kritischer Katholik   16:39:57 | Sonntag, 1. Januar 2012
Na, eine Plage auf jeden Fall.Ich warte ja jetzt auf eine seiner tollen Statements.
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#62   Rudi Mentär †   16:32:09 | Sonntag, 1. Januar 2012
# 61 kritischer Katholik: wie denn? Er glaubt doch, er IST die heilige Inquisition. Die Forumsinquisition zumindest.
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#61   kritischer Katholik   16:24:14 | Sonntag, 1. Januar 2012
Wie gehabt Tomas,das was Sie nicht wahr haben wollen stimmt ganz einfach nicht.Sie sollten mal Geschichtsbücher lesen und zwar nicht nur die kath.verklärten.
Schon mal dran gedacht,dass es Sie mit Ihrem eigenartigen Glauben bei einer Inquisition hart treffen könnte?
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#60   Tomás   16:18:34 | Sonntag, 1. Januar 2012
#44
Ein sehr gute Beschreibung des Werkes des hl. Pius V. Leider haben Sie vergessen zu erwähnen, daß wie ihm den Sieg über die Türken bei Lepanto verdanken und er mit seinem Motupropio „Inter multiplices“ die Bulle von Paul IV. „Cum ex apostolatus officio“, wonach die Wahl eines Häretikers zum Papst ungültig ist, bestatigt hat.
Was soll an seinem Werk falsch sein?
#46
Ich habe nicht gesagt, daß seine nicht existierende Schandtaten legitim waren, sondern, daß sein Werk, wie auch das des hl. Pius V., vorbildlich war.
Schon wär es, wenn die Kirche in jetzigen Zeit einen hl. Pius V. oder einen hl. Johannes Kapristanus als Papst hätte.
Ich warte noch immer auf Ihre Beweise. Bis jetzt kam nur warme Luft.
#50
Die Kirche hat zum Schutze des Glaubens die Pflicht, die Rechtgläubigkeit ihrer Glieder, besonders der Priester, zu prüfen und Häretiker auszuschließen.
Es war der Häretiker Roncalli, auch unter dem Künstlernamen Johannes XXIII. bekannt, der bei seiner Eröffnungsrede des „Konzil“ behauptet hat, daß die Verurteilung von Häresien nicht mehr notwendig sei, weil diese von selbst verschwinden. So wie der Morgennebel von der Sonne verscheucht wird.
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#59   kristall   16:15:40 | Sonntag, 1. Januar 2012
tja ! ossi ! die alten 68er können es sich halt nicht mehr abgewöhnen. @ hahaha
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#58   Ossietzky   16:12:01 | Sonntag, 1. Januar 2012
***"…Kiffende Opas, Oma auf LSD – die Fälle klingen absurd, treten aber immer häufiger auf. Zum ersten Mal erreicht eine Generation das Rentenalter, die mit einer liberalen Drogenkultur aufgewachsen ist, sie sogar mitbestimmt hat.“
Wenn die älteren Herrsschaften zu kleine Renten haben, ist das vielleicht ein gutes Mittel gegen die Altersarmut… um die leichter zu ertragen… :-#
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#57   Thomasius   16:06:13 | Sonntag, 1. Januar 2012
#50 Mingaer
Es gab sogar einen richtigen Jünger und auch Apostel mit Namen – sie werden es nicht glauben – Petrus. Der hatte es mit einem Simon, dem Magier, zu tun. Der war schlimmer als ein Häretiker. Aber Petrus verprügelte und tötete diesen nicht sondern reiste ihm hinterher, um den Christusglauben zu verkündigen. Auf diesem Hinterherreisen gelangte er mit seinem Begleiter Markus sogar für kurze Zeit nach Rom, wie Eusebius berichtet hat. Dort schrieb Markus – weil Petrus nicht schreiben konnte – das Markusevangelium. Danach zogen beide weiter und Markus wurde Bischof in Alexandria – so sagt es Eusebius.
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#56   Fundi   16:05:19 | Sonntag, 1. Januar 2012
zu 13: Wo – bitte- habe ich davon gesprochen, daß einvernehmlicher Geschlechtsverkehr „im grünen Bereich“ läge??? Ich habe geschrieben, daß einvernehmlicher – und NUR von dem unter Erwachsenen war die rede Geschlechtsverkehr von Priestern standeswidrig (sündhaft) sei. Wie Sie da behaupten können, ich hätte etwas „vom grünen Bereich“ gesagt…
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#55   Cybuzar   15:50:20 | Sonntag, 1. Januar 2012
Tja, manchmal recherchiert sogar die Bildzeitung richtig: Im Unterschied zu den anderen ehemaligen Sowjetrepubliken hat Weißrussland, wo sich die Entführung ereignete, nicht nur den kommunistischen Machthaber, sondern auch die Bezeichnung KGB beibehalten.
Er hat sogar eine Website: www.kgb.by/
Manchmal geht der Schuss aus der Hüfte direkt in die Hose. :-]
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#54   Mingaer †   15:34:54 | Sonntag, 1. Januar 2012
Achso, jetzt können rein disziplinarische Anordnungen Unfehlbarkeit beanspruchen? Ist das eine der Lehren ihrer Sekte, Chaoslic? :-]
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#53   catholic   15:31:51 | Sonntag, 1. Januar 2012
Schon interessant, die Wünsche der „Knüppelchristen.“-
Paulus mit der Knute, welch ein sympathischer Einfall. –
+
Tradition spezial:
Die Bibel darf nicht in der Volkssprache gelesen werden! Papst Gregor XV., 1622. Unfehlbar und ewig gültug! –
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#52   Elendester Sünder   14:43:23 | Sonntag, 1. Januar 2012
„Ukrainische Protest-Frauen vom KGB entführt“
Das paßt den Hundesöhnen nicht, daß man die osteuropäischen Völkerschaften nicht in der gewünschten Geschwindigkeit mit Pornographie und Feminismus aufweichen kann wie die unsrigen. Denn davor haben sie wirklich Angst: Einer nationalen, unkontrollierten Revolution dort. Die Superhirne haben sich daher viele Gedanken gemacht, aber selbst die vermeintliche Superwaffe, nämlich nackt protestierende Feministenschlampen, erregt dort Übelkeit und kriegt den Hintern versohlt. Da rächt sich wieder, daß in der stalinistischen Sowjetunion Pornographie streng verboten war.
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#51   Thomasius   14:31:04 | Sonntag, 1. Januar 2012
#50 Mingaer
Sie haben ja Recht. Aber ersten war Paulus kein Jünger des Herrn und kannte dessen Lehre aus eigener Anschauung überhaupt nicht. Und zweitens hat er niemanden ermordet.
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#50   Mingaer †   14:17:57 | Sonntag, 1. Januar 2012
Thomasius, schon die Apostel haben Inquisition praktiziert. In einem Brief an Timotheus berichtet der Hl. Paulus darüber, dass er zwei Häretiker mahnte und sie dann aus der Kirche ausschloss, um sie zu züchtigen. Es erscheint durchaus möglich, dass dabei auch mit Gewalt (mit Hilfe anderer Christen) vorgegangen wurde, falls diese zwei Abgefallenen danach trachteten, ihre Irrlehren in der Kirche weiter zu verbreiten.
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#49   Thomasius   14:10:34 | Sonntag, 1. Januar 2012
#47 Mingaer
Nein. Es geht „nur darum“, dass er ein Verhalten an den Tag gelegt hat, dass der Lehre des Herrn Jesus Christus diametral entgegengesetz war. Oder können Sie eine Bibelstelle des neuen Testamentes zeigen, in der solches Verhalten gerechtfertigt würde? Jesus Christus Verscheißerung ist nicht die Aufgabe eines Papstes. Oder sehen Sie das anders?
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#48   kritischer Katholik   14:02:28 | Sonntag, 1. Januar 2012
Tomas Sie geben mir also recht,dass Capistranus all diese Schandtaten begangen hat.Un über den guten Pius V brauchen wir uns doch nicht zu unterhalten.Er war Großinquisitor und war mit schuld am Tod von vielen Menschen.
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#47   Mingaer †   13:56:37 | Sonntag, 1. Januar 2012
Thomasius hat also was dagegen, dass Pius V. mit der Inquisition den ‘Protestantismus in Italien zerstörte’. Und ich freue mich aus ganzem Herzen an dieser Tatsache. :-) Ein großer Heiliger.
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#46   kritischer Katholik   13:44:17 | Sonntag, 1. Januar 2012
@44 Thomasius
na, wenn das keine Gründe sind um jemanden heilig zu sprechen.
Tomas hat mir mal erklärt,dass seine ganze Schandtaten legitim gewesen wären.
Und wenn ich was gegen den Guten vorbringe sagt man mir dann ich wäre weder katholisch noch kritisch.
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#45   Tomás   13:42:32 | Sonntag, 1. Januar 2012
#42
So ist es! Und bitte den hl. Pius V., der, nach Meinung der Feinde der Kirche, auch ein Verbrecher war.
43#
Wenn der Ratzinger von „Neuevangelisierung“ spricht, meint er das Verbreiten des Modernismus.
Der Bekehrung bedarfen die Modernisten, allen voran der Ratzinger. Da aber Ratzinger und Konsorten stets gegen die erkannte Wahrheit handeln, ist ihre Wiederbekehrung (nahezu) ausgeschlossen. Sie werden sehr wahrscheinlich in ihren Sünden sterben. „Die Lästerung des Geistes wird nicht vergeben werden“ (Mt 12, 31b).
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#44   Thomasius   13:36:52 | Sonntag, 1. Januar 2012
#21 kritischer Katholik
Zu AMG heißt es:
Seine strengen Reformen und repressive Maßnahmen gegen Andersdenkende stärkten die römische Kirche zur Zeit der Gegenreformation. Er gründete und erneuerte die Kongregationen der Kurie, bekämpfte leidenschaftlich die Simonie und verfocht den Zölibat. Er unterstützte die französischen Katholiken in ihrer Verfolgung der Hugenotten, vertrieb zahlreiche Juden aus dem Kirchenstaat und nutzte die Inquisition schonungslos, um jeden Ketzer zu strafen. Mittels der Inquisitionzerstörte er den Protestantismus in Italien.
Pius exkommunizierte Elisabeth I. von England, woraufhin die Katholiken auf der Insel schärfer verfolgt wurden, viele nun auch den Märtyrertod starben. Spannungen gab es auch mit Philipp II. von Spanien und Maximilian II. von Österreich.
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#43   Mary Cruz   13:34:21 | Sonntag, 1. Januar 2012
>>>„Die Kirche benötige einen „neuen missionarischen Eifer“ besonders zur Bekehrung der Jugend.<<<<
+
Soll das ein Witz sein? Das soll er doch lieber zu den pseudochristlichen Alten des „Zentralkomitees deutscher Katholiken“ und allen anderen Mütter- und kinderfeindlichen Abtreibungsschergen sagen.
Und ist das Nächstenliebe, wenn Jugendliche zu Discomessen oder ökumenistischen Taizé-Treffen genötigt werden?
Welche Absicht steckt eigentlich hinter den ganzen Chaos-Messen der Konzilsbischöfe und ihrer Kleriker? Die Entweihung der katholischen Kirchen?
Werden sie nicht schon durch ihre unbereuten Todsünden entweiht?
Oder wenn sie schon Kleinkinder durch „sexuelle Aufklärung“ an ihre Porno-Gesellschaft anpassen wollen, um sie dann später als Jugendliche in ihre „kirchlichen“ Beratungsstellen zu schicken, falls ihre Verhütungsmethoden versagt haben, um sie über die Entfernung ihrer ungewollten Kinder zu „beraten“?
Wer begeht hier die größere Sünde und wer bedarf dringend der Bekehrung?!
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#42   kritischer Katholik   13:31:55 | Sonntag, 1. Januar 2012
Auf welche Beweise warten Sie denn?Darauf, dass Capristanus Juden foltern,verbrennen und enteignen ließ?
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#41   Tomás   13:29:07 | Sonntag, 1. Januar 2012
#35
Nach der Lehre der Kirche gibt es den gerechten Krieg (z.B. der Verteidigungskrieg). Können Sie in jeder katholischen Moraltheologie nachlesen.
Die Tatsache, daß es in Deutschland die Todesstrafe nicht mehr gibt (dafür gibt aber die „legale“ Abtreibung), hebt nicht die Tatsache auf, daß diese legitim ist.
#38
Man kann nicht die Liebe von dem Glauben trennen. Die Liebe ohne die Wahrheit ist nur pseudohumanitäre Gefühlsduselei.
#39
Wir warten auf Ihre Beweise.
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#40   Thomasius   13:23:47 | Sonntag, 1. Januar 2012
#34 Tomás
Der Herr Jesus Christus hat den Begriff „gerechter Krieg“ nicht benutzt. In der Bergpredigt sagte er anderes. Der Begriff kommt nur vom Apostaten Augustinus, der „Kirchenvater“ genannt wird, weil die auf ihn gegründete Kirche sich von der auf den Herrn Jesus Christus gegründeten Kirche deutlich unterscheidet.
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#39   kritischer Katholik   13:20:46 | Sonntag, 1. Januar 2012
#37 Thomasius
Ich weiß,und jetzt erklärt mir Capristanus auch noch wie toll dieser „Heilige“ war.
Man hält es nicht für möglich.
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#38   Rudi Mentär †   13:17:33 | Sonntag, 1. Januar 2012
# 34 Tomás: in einem anderen Tröt schrieben Sie eben was über die frohe Botschaft, hier meucheln Sie gedanklich und verbal im gleichen Moment. Da kriegt das Wort von der frohen Botschaft einen ganz seltsamen Beigeschmack. Auf IHRE frohe Botschaft kann die Menschheit und wird Gott gerne verzichten. Sie ist ohne Liebe, Gnade und das geringste Mitgefühl.
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#37   Thomasius   13:13:40 | Sonntag, 1. Januar 2012
#21 kritischer Katholik
Fragen Sie doch Antonio Michele Ghislieri, der ist von dessen Verhalten doch so begeistert, dass er sich dessen Namen ausgesucht hat.
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#36   schallundrauch   13:03:54 | Sonntag, 1. Januar 2012
Am 01.Januar 2012 veröffentlichte der Spiegel die Schlagzeile „Traurige Silvester-Bilanz- Tote in Deutschland“.
Eine analoge Schlagzeile aus dem verblendeten, fanatischen Bereich hätte gelautet „Jüdischer Homoperversers bei Silvester Böllerei von seinen linken Nazi Freunden in die Luft gesprengt“.
Ist man hier nun schon so verzweifelt, dass man Nachrichten umdichten muss, damit man etwas hat woüber man sich ereifern kann und Hass und Unfrieden verbreiten?
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#35   kritischer Katholik   12:57:14 | Sonntag, 1. Januar 2012
Ich sprach von „Ungläubigen“. Es gibt sowieso keinen gerechten Krieg, und die Todesstrafe gibt es Gott sei Dank bei uns auch nicht mehr.
Sie wissen schon was ich meine.
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#34   Tomás   12:53:42 | Sonntag, 1. Januar 2012
#31
Hier ist er Einzelfall zu prüfen. Das Töten in Notwehr, in einem gerechten Krieg und die Hinrichtung eines Täters ist legitim.
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#33   Ammerdeus †   12:51:47 | Sonntag, 1. Januar 2012
Wollt ihr in 2012 so weitermachen? :-O
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#32   Sycamore   12:51:13 | Sonntag, 1. Januar 2012
Stimme der Rätekirche Rottenburg-Stuttgart:
Die Laien klerikalisieren, die Kleriker laisieren!
Die Laien ergreifen die Macht über die Altäre.
Auf, Brüder, zur Sonne!
Der Blinde zeigt den Lahmen den Weg.
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#31   kritischer Katholik   12:48:09 | Sonntag, 1. Januar 2012
@lorenz und wie verhält es sich dann wenn Katholiken ungläubige getötet haben?
War das rechtens?
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#30   Lorenz   12:44:22 | Sonntag, 1. Januar 2012
Richtig Fundi,
die neugläubige Lehre, dass der Gott derer, die sich heute Juden nennen oder der Gott der Moslems der gleiche Gott ist, wie der, der am Sinai sein Sein bezeugt hat und in Bethlehem menschliches Fleisch angenommen hat, kann nicht ganz stimmen.
.
Diese Lehre impliziert, dass Juden, Moslems und Katholiken zwar den gleichen Gott verehren, von diesem Gott aber unterschiedliche Zeugnisse besitzen, die ihr jeweiliges Gesetz des Betens, des Glaubens und ihre Sittenlehre bestimmen.
.
Um zu sehen, dass diese Vorstellung in die Irre führt, muss man nur erkennen, dass ihre konsequente Anwendung dazu führt, anzunehmen dass man für eine Befolgung seiner persönlichen Vorstellung vom Gesetze Gottes in den Himmel kommt, selbst wenn die Tötung Ungläubiger als göttlicher Auftrag aufgefasst wird.
.
Nach zweitvatikanischer Vorstellung müsste nun ein Selbstmordattentäter vor dem ewigen Richter zu hören bekommen, dass er zwar alles falsch gemacht hat, aber gerettet wird, weil er ja im guten Glauben an den einen Gott gehandelt hat. Selbst das Martyrium hat er nicht gescheut aus Treue zu diesem Gott, der auch der Gott der Juden und Katholiken ist.
.
Diese Vorstellung ist gotteslästerlich, weil hier Gott unterstellt wird, dass er seine Geschöpfe foppt und in seinem Namen aufeinander hetzt. Die entsprechenden Konzilsdokumente müssen also dringend wegen offenkundiger Gotteslästerei überarbeitet bzw. zurückgezogen werden.
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#29   wickerl   12:34:37 | Sonntag, 1. Januar 2012
Diese Generation ist wahrlich versaut
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#28   kritischer Katholik   12:30:58 | Sonntag, 1. Januar 2012
Ich meinte in#25 den Raben.
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#27   valen-tin   12:30:24 | Sonntag, 1. Januar 2012
„schon christus warnte davor perlen vor diese säue hier zu werfen.“… also bitte, soo alt sind die hier kommentierenden nun wirklich nicht. =D>
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#26   bassman75 †   12:30:11 | Sonntag, 1. Januar 2012
Was im Spiegel steht ist doch alles gelogen. Das lernen wir doch hier seit Jahren.
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#25   kritischer Katholik   12:27:58 | Sonntag, 1. Januar 2012
war das jetzt eine Erklärung?
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#24   Gallowglas   12:27:50 | Sonntag, 1. Januar 2012
Wobei ich mich korrigieren muß … das Schutzalter im Vatikan lag bis 1929 bei 12, seitdem liegt es bei 14 … ^-^
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#23   valen-tin   12:27:43 | Sonntag, 1. Januar 2012
„Das ist die versaute 68er Generation“ … bläst +-net jetzt zum „Drogen-Hoax“?
@KK: Guter Vorschlag :-]
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