Mission ist „unabdingbar“ + Altliberaler will nicht länger die Priesterehe und die Frauenordination fordern +
Schweizer katholisches Radio gehackt + Was tut die Gestapo bei Euro-Demonstrationen? + Das ist die versaute
68er Generation
Mission ist „unabdingbar“
Vatikan. Gestern feierte Papst Benedikt XVI. im Petersdom eine Vesper zum heutigen
Muttergottesfest. In seiner Predigt ermunterte der Papst, die Schönheit und Aktualität des Glaubens
zu entdecken. Der Glaube müsse den Alltag prägen. Es sei eine „unabdingbare Aufgabe“, den christlichen
Glauben zu verbreiten. Die Kirche benötige einen „neuen missionarischen Eifer“ besonders zur Bekehrung
der Jugend.
Altliberaler will nicht länger die Priesterehe und die Frauenordination fordern
Deutschland.
Die Katholiken sollen eine „Reform“ der Kirche selber in die Hand nehmen. Das sagte der Psychiater und
altliberale Sprecher des Diözesanrates Rottenburg-Stuttgart (55), Johannes Warmbrun, der deutschen Agentur
‘dpa’: „Wir müssen davon wegkommen, immer nur die Abschaffung des Zölibats und die Einführung des Frauenpriestertums
zu fordern – wohlwissend, daß sich da nichts tut.“ Warmbrun fordert Laien auf, die Verantwortung in den
Pfarreien an sich zu reißen. Es gebe wegen eines angeblichen Priestermangels – der in Wahrheit ein Gläubigenmangel
ist – „kaum eine Alternative“ zur Pfarreileitung durch Laien.
Schweizer katholisches Radio gehackt
Schweiz.
Am letzten Adventswochenende wurde die Webseite des katholischen Radiosenders ‘Radio Gloria’ gehackt.
Das berichtet die ‘Neue Luzerner Zeitung’. Der Geschäftsführer Peter Galliker bestätigt den Angriff:
„Nach unseren Abklärungen handelte es sich dabei um einen Trojanervirus, der über unseren Server in
Zürich auf unsere Site übersprang.“ Galliker schließt einen gezielten Angriff auf die Webseite aus.
Das Problem wurde schnell behoben.
Was tut die Gestapo bei Euro-Demonstrationen?
Am 21. Dezember veröffentlichte
die israelhörige Webseite ‘bild.de’ den folgenden Titel: „Ukrainische Protest-Frauen vom KGB entführt“.
Eine analoge Schlagzeile aus dem deutschen Bereich hätte gelautet: „Euro-Demonstration in Den Haag von
Gestapo zerschlagen.“
Das ist die versaute 68er Generation
„Immer mehr Menschen im Rentenalter konsumieren
illegale Drogen oder verkaufen sie. Vor zehn Jahren gab es im größten deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen
noch 74 Strafverfahren gegen über 60jährige wegen Drogendelikten, heute sind es 177. Darunter ist auch
der Fall eines 71jährigen Rentners, der in einem Kölner Park Marihuana an Jugendliche verkaufte. Nicht
zum ersten Mal, wie die Polizei betonte […]. Kiffende Opas, Oma auf LSD – die Fälle klingen absurd,
treten aber immer häufiger auf. Zum ersten Mal erreicht eine Generation das Rentenalter, die mit einer
liberalen Drogenkultur aufgewachsen ist, sie sogar mitbestimmt hat.“
Aus dem Artikel „Opium bringt Opi
um“ auf ‘spiegel.de’ von Dominik Drutschmann
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122 Lesermeinungen
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#123 Soramonas 03:46:53 | Freitag, 13. Januar 2012
.So ist beispielsweise das Staatsoberhaupt von Großbritannien zugleich der Großmeister der Vereinigten Großloge von England und der über 150 Großlogen – eine pro Land – und in den USA eine pro Bundesstaat…„G. Gomez bestätigt in dem Interview, daß nach Aussagen des Großmeisters der Großloge von Spanien (bis März 2006), Josep Corominas, 60 % der Mitglieder des Europäischen Parlamentes Freimaurer sind:„Tatsächlich sind alle Vorschläge zu den Themenbereichen Familie und Bioethik, die der Lehre der Kirche und sogar dem natürlichen Sittengesetz widersprechen, vom Europäischen Parlament angenommen worden… Die Freimaurerei strebt danach, die soziokulturellen Zeichen in den Ländern christlicher Tradition, wie z.B. die Weihnachtskrippe oder Repräsentationen von Symbolen des christlichen Geheimnisses – etwa den Stern von Bethlehem, die Heiligen Drei Könige und so weiter – zu beseitigen.„Eine Mitgliedschaft von evangelischen Christen in einer Freimaurerloge ist nach dem Urteil der EKD möglich. Die katholische Kirche dagegen hält fest an der Unvereinbarkeit von Freimaurerei und christlichem Glauben.
#117 Elvenpath † 11:32:04 | Montag, 2. Januar 2012
#114 kristall: Nein, macht es nicht, das ist medizinisch erwiesen. Es gibt auch keine Entzugserscheinungen,
wenn man es nicht mehr nimmt. Das ist Fakt. Da können Sie noch so laut „Lügner“ schreien und Großbuchstaben
verwenden. Und was soll der Verweis auf Google? Ich kenne Google. Und? Hier ist mal ein konkreter Artikel: de.wikipedia.org/…bis_als_Rauschmittel Geben Sie mir EIN Beispiel eines Cannbis-Toten. Tipp: Sie werden
keinen finden. Dagegen gibt es allein in der Bundesrepublik tausende Alkohol-Tote jedes Jahr.
Sie betören euch nur; sie verkünden Visionen, die aus dem eigenen Herzen stammen, nicht aus dem Mund des Herrn. Immerzu sagen sie denen, die das Wort des Herrn verach-ten: Das Heil ist euch sicher!; und jedem, der dem Trieb seines Herzens folgt, versprechen sie: Kein Unheil kommt über euch. Doch wer hat an der Ratsversammlung des Herrn teilgenommen, hat ihn gesehen und sein Wort ge-hört? (…) Ich habe diese Propheten nicht ausgesandt, den-noch laufen sie; ich habe nicht zu ihnen gesprochen, den-noch weissagen sie. Hätten sie an meiner Ratsversammlung teilgenommen, so könnte sie meinem Volk meine Worte verkünden, damit es umkehrt von seinem schlechtem Weg und von seinen Taten. Jer. 23/ 16-22
Antonio: Wenn wir alle Sünder sind, ist es nicht sinnvoll andere Sünder als minderwertig hinzustellen.
Die einen begehen die einen Sünden. Andere andere Sünden. Daher ist das Aufwiegeln von Menschen gegen
Menschen mit dem Argument, die anderen seien Sünder nicht nur antichristlich und entgegen dem Auftrag
Jesu, sondern auch dämlich. Man kann alles übertreiben. Die Dosis macht das Gift. Ordnung, Form und
Worte/Buchstaben sind was Gutes. Aber Ordungs- Form- und Wort-/Buchstaben-Fanatiker übertreiben es ebenso
wie die anderen Extremisten, die alle Ordnung, Form und Worte/Buchstaben fanatisch ablehnen. . Wie kann
man wissen, ob nicht die Sünde eine Wahrgläubigen, der seine Kinder fanatisch erzog nicht das Gegenteil
bewirkte, und die Kinder so beeinflusste, dass sie die von ihm fanatisch bekämpften Sünden gerade begehen,
Liegt das nur an den bösen Kindern und am Teufel die die fanatisch strenge, vielleicht viel zu strenge
und verbohrte Erziehung ins Gegenteil verkehrten? Oder haben die Eltern vielleicht Pestalozzis Weisheit,
die mit Jesu Vorbild übereinstimmt, ignoriert, dass Vorbild die beste Erziehung ist. . Hat Dich keiner
verurteilt, so will auch ich es nicht tun, sagte Jesus. . Statt verurteilenden Reden sind Vorbilder gefragt.
Ermutigen wir die Kirche, Vorbild zu sein. Nicht im Wegsperren von erhellenden Akten und Verniedlichen
von klerikalen Verfehlung liegt vorbildliches Verhalten, sondern im Aufdecken kirchlicher Fehlverhalten
um den Stall auszumisten.
#109 schamane40 23:12:00 | Sonntag, 1. Januar 2012
Wie gut sich doch die Herren Theophil (Gottesfreund) und Herr Ghislieri in dieser verderbten Gesellschaft
fühlen. – So edel, so edel, so edel … Da kann ich nicht mithalten …
Ich weis nur mehr, dass ich allen etwas besseres im neuen Jahr wünsche. Nicht nur, dass wir älter, sondern auch reifer und klüger werden. Es kommt nocht nicht zu Ende der Welt. Aber es erscheint im Okzident ein wirtschaftlicher Titanic am Horizont. Und es erscheint in Orient eine schlime geistige „Geisel Gottes“, der Islam. Aber darüber ist unsere werte Jolanda besser informiert
#107 alfredprivat 23:05:57 | Sonntag, 1. Januar 2012
#104 na, na, teofil. ich fühle mich sehr wohl in meiner modernistischen rolle und sehe daher einige punkte, die die kirche reformieren muß. mir aber vorzuwerfen, ich haßte meine religiöse heimat, ist schon ein starkes stück.
#106 schamane40 23:03:08 | Sonntag, 1. Januar 2012
Antonio Michele Ghislieri, Verzeihung, dass ich Sie nicht verstehen konnte. . Ich weiß, Sie sind kein
Befürworter von Grausamkeiten, sondern eher ein Freund christlicher Lebenspraxis. Viele Menschen heute
verstehen körperliche Zeichen und Rituale nicht mehr, weil es ihnen kaum jemand zeigt und vorlebt. Ich
finde es gut, Weihwasser zu nehmen, eine Kniebeuge vor Gott zu machen, zu weihräuchern, Glocken zu läuten,
Kerzen anzuzünden … Machen wir es still vor … Ich ermutige jeden Katholiken dazu, ich der Heide…
Es gibt hier immer wieder einige agressive superkritische linke Gutmenschen, die sich unter wohlklingenden Namen wie kritischer Katholik oder nur catholic, Fundi usw. verstecken, Oder ein Mufelius. Sie sind oft echte Nervensägen. Tomas ist dagegen ein vornehmer Mensch, der niemanden beleidigt und lieber aufhört. Allen ist eigen, dass sie der RKK nur das schlimste von Schlimmen zumuten können. Eigentlich glauben sie, dass die Kirche eine Mafia-Organisation sei. Diese negative Meinungen möchten sie dann allen anderen oktruiren (befehlen). Sie wissen alles besser als zehn Päpste zusammen. Bekanntlich steckt der Teufel im Detail. Der Teufel ist angeblich der beste Theologe und Kenner der hl. Schrift. Diese Übermenschen können sich nicht im Traum vorstellen, dass sie nur ein begrenztes Wissen-Umfang zusammen bringen können. Sie tun das alles, schlau bis verdorben, weil sie RKK hassen und deswegen nicht bereit sind sich belehren zu lassen oder zu mässigen, oder ihre masslose, pauschale Übertreibungen und Behauptungen auf diskutable Weise zu begrenzen. Beweisen können sie sowieso nichts. Sokrates war ein großer Philosoph. Und was hat er gesagt: Das er nur das weis, dass er nichts weis…
@kK Und wenn Sie einen mit welchen Mitteln auch immer dazu bringen seine Unterschrift unter ein vorgefertigtes
Geständnis zu setzen, so ist das immer wertlos, ob Sie ihn nun mit Folter, der Androhung von Folter oder
mit der Aussicht auf Strafnachlass oder eine Süßigkeit dazu gebracht haben.
#100 schamane40 22:43:30 | Sonntag, 1. Januar 2012
Lieber Antonio Michele Ghislieri, wenn Sie von den Folterknechten des Mittelalters gefoltert würden,
dann wären Sie gewiss ein Zauberer, ein Hexenmeister und ein Genosse des Teufels. – Zu dieser Erkenntnis
kam der Jesuitenpater Friedrich Spee. Er hatte ca. 200 gefolterte (geständige) Menschen zum Scheiterhaufen
begleiten müssen und kam zur Überzeugung, dass jede/r unschuldig war. Sicher war er auch ein „Modernist.“
–
@kK Ich bin ja gar nicht für Folter, aber Täterwissen, d.h. Wissen, das nur der Täter haben kann, das
kann ich mir nicht aus den Fingern saugen, auch wenn die Not noch so groß ist, weil ich beispielsweise
nicht weiß, wo die Leiche eines Opfers liegt.
Es ist gut, wenn die Sonne scheint. Es ist gut, wenn es wolkig ist. Die Gestalt meines Berges verändert
sich deswegen nicht. . Welch ein Stille in der Wildnis.
Falsch, Tomas, falsch. Alleine das Wissen um die Möglichkeit gefoltert zu werden reicht, um falsche Geständnisse
zu erzeugen. Genau aus diesem Grund ist jegliche Androhung von Gewalt in unserem Rechtssystem ausgeschlossen.
Und es ist auch völlig unerheblich, wie oft Angeklagte tatsächlich gefoltert werden / wurden.
#90 Nur die Folter oder ihre Androhung macht ein Gegenständnis wertlos. Was die Zeugen und Beschuldigten
damals gedacht haben, ist nicht bekannt. Daher ist dies nur eine Vermutung, kein Beweis. Bekannt ist aber,
daß die Inquisition nur selten die Folter anwandt oder androhte.
Tomas, alleine die Möglichkeit der Folter, also dass die Angeklagten wissen, dass man sie, wenn sie nicht gestehen, foltern kann und wird, bedingt Unmengen falscher Geständnisse und falscher Beschuldigungen. Daher ist es VÖLLIG unerheblich, ob man in einem speziellen Fall achweisen kann, dass ob Geständnisse mit tatsächlicher physischer Folter erpresst wurden oder nicht – alleine dass die Beklagten fürchterliche Angst vor der Möglichkeit der Folterung haben, macht all ihre Geständnisse wertlos.
Klar Tomas,und wenn irgendwann in grauer Vorzeit die Kirche behauptet hätte das Gras wäre blau würden Sie das auch glauben und hier Beweise einfordern,dass es in Wirklichkeit grün ist.
#84 und #85 Daß die Hinrichtungen rechtens glaube nicht nur ich, sondern auch die Kirche. Ansonsten hätten
sie nicht den hl. Pius V. heilig gesprochen. Wer hat festgestellt, daß die Geständnisse mit Folter erpreßt
wurden? Der jüdische Historiker Cohn? Die Tatsache, daß das Vermögen der Juden eingezogen wurde und
es Schuldscheine gegeben hat, beweist nicht, daß dieser Vorfall frei erfunden wurde, um die Juden auszuweisen
und berauben zu können. Selbstverstädnlich gibt es falsche Zeugenaussagen, aber war es hier der Fall?
Tho,asius: Leute, die von vernünftig denkenden Menschen als Schwerstverbrecher, Mörder, Sadisten eingestuft werden haben eine gute Chance gehabt, bei der RKK zum Heiligen aufzusteigen – vorrausgesetzt natürlich, die Verbrechen wurden begangen im Auftrag der „heiligen“ Kirche.
Von den Päpsten Eugen IV. und Nikolaus V. wurde Capistrano mit verschiedenen Aufträgen betraut, die
er mit unerbittlicher Schärfe erledigte. 1447 wurde er vom Papst zum Inquisitor für die Juden ernannt.
Als päpstlicher Legat oder Inquisitor verfolgte er die letzten Fraticelli in Ferrara, die Juden in Sizilien,
Moldawien und Polen, und vor allem die Hussiten und Juden im Heiligen Römischen Reich, insbesondere in
Böhmen und Mähren sowie in Ungarn. 1453 kam es zu einem Pogrom in Breslau. Ein Bauer aus Langewiese
bei Oels hatte Juden der Hostienschändung beschuldigt. Die Ältesten der Juden hätten sich Hostien angeeignet
und sie mit Stöcken ausgepeitscht und damit entweiht. Capistrano wurde vom König mit der Untersuchung
beauftragt. Daraufhin wurden am 2. Mai 1453 alle 318 Juden in Breslau und Umgebung in Breslau inhaftiert
und Geständnisse mit Folter erpresst. Capestrano ließ 41 Juden auf dem Scheiterhaufen verbrennen und
die übrigen aus der Stadt ausweisen. Das Vermögen der Juden wurde eingezogen, was nach Cohn der eigentliche
Grund für den Pogrom war. Denn Cohn fand in dem Archiv allein elf Hefte mit Schuldbriefen, die den Juden
gehört hatten. Es gab auch große Inventare der anderen Gegenstände, die die Juden besessen hatten.
1455 bekam die Stadt Breslau von König Ladislaus Postumus das verbriefte Privilegium de non tolerandis
Judaeis („Privileg zur Nichtduldung der Juden“), das de jure bis 1744 in Kraft blieb. Dann wurde Schlesien
christlich.
Sie sprechen von sich schon als „wir“.Holla habe ich da was verpasst. Dass die Hinrichtungen legitim waren
glauben auch nur Sie. Der Ablasshandel wurde von mir in einem anderen Zusammenhang erwähnt. Dass Capristan
Juden,die angeblich,eine Hostie zertreten haben foltern liess. 40 liess er verbrennen ,die anderen wurden
enteignet und verjagt können sie nachlesen.z.B. Peter Mühlbauer.Ein Judenverbrenner als Schutzpatron
der Anwälte. Und kommen Sie mir jetzt bloß nicht mit irgendwelchen dubiosen Ausreden. Nicht immer lügen
nur die Anderen. Haben Sie vielleicht schon mal was von falschen Zeugenaussagen gehört? Aber Sie glauben
ja immer alles besser zu wissen. Oder waren Sie dabei und haben es gesehen?
#68 Auch außerhalb des Strafverfahrens gilt der Grundsatz, daß jemand, der etwas behauptet, es auch
beweisen muß, und zwar mit konkreten Beweisen, d.h. Fakten, die sich auf ein Einzelfall beziehen. #76
Urkunden wurden als Sachbeweise zugelassen, aber es waren überwiegend Personenbeweise, d.h. Geständnisse
und Zeugenaussagen, die verwendet wurden. Daraus resultiert aber nicht, daß die Personenbeweise durch
Folter erpreßt wurden. Die Folter wurde durch die Inquisition nur in seltenen Fällen angewandt. Außerdem
gehr es hier nicht um allgemeine Dinge, sondern um konkrete Vorwürfe, die @kritischer Katholik gegen
den hl. Pius V. und den hl. Johannes von Kapristan erhoben hat. Das Einzige, was er gegen den hl. Pius
V. einzuwenden hat, sind die rechtmäßige Hinrichtungen, die er als Mord bezeichnet. Ansonsten kommen
nur die üblichen allgemeinen Plätze gegen die Kirche. Er spricht z. B. von Ablaßhandel, obwohl dieser
mit dem hl. Johannes von Kapristan nichts zu tun hat. #79 Wir warten noch immer, daß Sie die von Ihnen
gegen den hl. Johannes von Kapristan erhobenen Vorwürfe belegen. Keine Antwort ist auch eine.
Als Theologiestudent habe ich die Knöchelchen meines verzehrten Brathähnchens fein gesäubert, desinfiziert,
mit Goldfarbe bemalet, mit Golddrähtlein und bunten Glassteinlein verzieret und in feine Juwelierkästlein
mit roten Samt gebettet. Dann habe ich, böser Bube, meine alten Damen besuchet, die mich fein unterstützeten,
damit sie mal in den Himmel aufführen und jede mit dieser echten Kostbarkeit beschenket. Darüber hocherfreut,
haben sie den Herrn Studiosus Theologiae ebenfalle reich beschenket.- Vergelts Gott !
#77 Don Camillo … Sie werden sicher bestätigen. Alle getauften Christen wetteifern damit, die 10 Gebote
nicht nur zu beachten sondern auch einzuhalten. Wie heißt es in der Apostellehre doch so schön? „Erstens
sollst du Gott lieben, der dich geschaffen hat, zweitens deinen Nächsten wie dich selbst“; alles aber,
von dem du willst, daß es dir nicht geschehe, das tu auch du nicht einem anderen. Sowie: Du sollst nicht
doppelsinnig/falsch sein und nicht doppelzüngig; denn eine Schlinge des Todes ist die Doppelzüngigkeit.
Dein Wort soll nicht erlogen sein, nicht leer, sondern voller Tat. Du sollst kein Habgieriger sein, auch
kein Räuber, auch kein Heuchler, auch nicht boshaft, auch nicht hochmütig. Du sollst keinen bösen Entschluß
fassen wider deinen Nächsten. Das gilt natürlich für sämtliche Foristen.
Ich weiß die hl.kath.Kirche hat nur Gutes bewirkt.Nichts aber auch garnichts von dem was irgendjemand
behauptet ist wahr.Keine Inqusition,keine Kreuzzüge,kein Ablasshandel.keine Päpste die Konkubinen hatten.kein
Kinder missbrauch u.s.w. Alles erstunken und erlogen. Trotzdem auch ihnen ein Gutes Neues Jahr.
#77 Don Camillo … 19:01:52 | Sonntag, 1. Januar 2012
Unser „kritischer Katholik“ ist ganz von Hass auf die heilige katholische Kirche beseelt. Ob etwas der
Wahrheit entspricht, oder ob es der antikatholischen Lügenpropaganda-Maschinerie entspringt interessiert
ihn nicht. Die Hauptsache bei ihm ist: Gift und Galle auf die Kirche spucken, eine Kirche, die nur sein
ewiges Glück beabsichtigt. Intelligent kann diese arme Person bestimmt nicht sein. Beweise kann er niemals
erbringen. Er hat uns auch nichts voraus, im Gegenteil, ihm bleibt auch nur der Glaube. Seine Inspiration
hat er allerdings von der dunklen Seite. . Das jüngste Gericht Gottes wird die volle Wahrheit, für alle
Menschen die je gelebt haben, ans Licht bringen. Wenn sich unser „kritischer“ „Katholik“ bis dahin nicht
bekehrt hat, wird er dumm aus der Wäsche schauen. Seine furchtbare und niederschmetternde Erkenntnis
wird dann sein: jetzt gibt keine Rettung mehr, ich habe mit meinem Leben am Ziel vorbeigelebt. . Ja, Herr
„kritischer Katholik“ wollen wir also hoffen, dass diese Geschichte für Sie nicht so ausgeht. Das erfordert
allerdings von ihrer Seite aus Umkehr. Abstand von allen unbeweisbaren Beschuldigungen. Kein ungerechtes
Urteil mehr. . Ein gesegnetes, gnadenreiches Jahr 2012, wünscht ihnen Don Camillo!
#65 Tomás Ich ergänze: Auch Urkunden waren als Beweismittel zugelassen. Im Römischen Prozessrecht war
die Folter bei Sklaven und Freigelassenen „statthaft“. Die Kirche ließ das bei Ketzerprozessen und sonstigen
„Inquisitionsfällen“ auch zu. Es gab damals halt noch nicht die „schreckliche Aufklärung“.
Würde man den Bruder Tomas den katholischen Folterknechtenund der peinlichen Befragung unterziehen, er
wäre ganz gewiss ein Zauberer, ein Hexer mit dem Teufel im Bunde und würde auf dem Scheiterhaufen mit
priesterlicher Begleitung landen.
#65 Tomás Bei der spanischen Inquisition war es gang und gäbe. Die Folter ist die Folge einer Rechtsregel,
dass nur Zeugenaussagen zugelassen waren. In solchen Fällen also das Zeugnis des Beschuldigten. Das setzt
in der Regel die Anwendung der Folter voraus.
Ach, Jolandalein, die Bild-Meldung ist ja äusserst umfang- und aufschlussreich. Es braucht schon eine grosse Portion Imbecilität, um umgehend auf Menschenopfer zugunsten Allah zu schliessen.
Meldungen www.bild.de/…t-21850116.bild.html Wem wurde das Mächchen geopfert? Wiedereinmal(!) der hinduistischen
grausamen Götzin Kali? Wieviele Milliarden Menschen wurden eigentlich dem islamischen blutlechzenden
Götzen Allah geopfert in den letzten 1400Jahren? michael-mannheimer.info/…y/genozide-des-islam/ @kritischer
Katholik Sie glauben immernoch der Geschichtsfälschung der Protestanten, Preußen mit Kaiser, Bismarck,
Nazis u. Kommunisten! >>Die staatliche spanische Inquisition, gegründet im späten 15. Jahrhundert, lehnte
Hexenverfolgung ausdrücklich ab. Hexerei war für die Kirche kein derart bedrohliches Vergehen wie die
Häresie. Dies wird deutlich in der Anweisung Papst Alexanders IV. vom 20. Januar 1260 an die Inquisitoren,
Hexen seien nicht aktiv zu verfolgen, … Prozesse gegen Hexen sollten bei Zeitmangel zurückgestellt
werden, die Bekämpfung von Häresien habe Vorrang. Später verurteilte die Inquisition … Hexenprozesse.<< de.wikipedia.org/wiki/Hexenverfolgung Die Anzeige gegen Hexen kamen aus dem Volk, so konnten Eheleute
den Partner oder Nebenbuhler beseiten, so wurden Nachbarschaftsstreitigkeiten „gelöst“ und die neuinstallierte
weltliche Justiz legitimierte sich durch die Hexenprozesse.
Tomas Sie haben doch selbst gesagt,dass die Hinrichtungen während der Inqusition legitim waren.Also was
soll jetzt das Gequake? Und ich sage es war Mord!!
#66 Sie haben gegen eine ganz konkrete Person konkrete Vorwürfe erhoben. Dafür müssen Sie auch konkrete
Bewesie vorlegen. Pauschalurteile, „sie wissen doch was in der Inquisition geschah“, sind keine Beweise.
Jedes Gericht würde die Anklage des Staatsanwalts, der sagen würde: „Herr Richter, der Angeklagte ist
schuldig, weil Sie wissen was in dieser Szene so alles passiert“, verwerfen.
#65 das was Sie hier dauernd von sich geben ist schlicht und einfach eine Verdrehung von Tatsachen. Sie
wissen doch was in der Inquisition geschah,also was soll das dauernde :ich will Beweise. Wie ein kleines
Kind.
#61 Ich bitte um Nennung von seriösen und neutralen Quellen. Behauptungen wie, ein böser Inquisitor
läßt liebe und nette Juden foltern, um von ihnen Geständnisse zu erpressen, und sie damit vertreiben
und berauben zu können, sind antikatholische Klischees, aber keine Beweise.
#58 Ossietzky Unfug. Drogenkonsum macht die Menschen erst „richtig arm“. Der Verzicht auf Rauchen gleicht
etwa einer Beförderung. Auch Alkohol und Marijuana sind nicht kostenlos zu haben und „fördern“ die Altersarmut.
Man sollte sich rechtzeitig den Drogenkonsum abgewöhnen. Heute ist die Entwicklung leider umgekehrt.
Kinder – auch aus „armen Verhältnissen“ – rauchen schon ab 10. Mädchen verhalten sich „gleichberechtigt“.
Vom „Komasaufen“ liest man immer wieder.
Wie gehabt Tomas,das was Sie nicht wahr haben wollen stimmt ganz einfach nicht.Sie sollten mal Geschichtsbücher
lesen und zwar nicht nur die kath.verklärten. Schon mal dran gedacht,dass es Sie mit Ihrem eigenartigen
Glauben bei einer Inquisition hart treffen könnte?
#44 Ein sehr gute Beschreibung des Werkes des hl. Pius V. Leider haben Sie vergessen zu erwähnen, daß
wie ihm den Sieg über die Türken bei Lepanto verdanken und er mit seinem Motupropio „Inter multiplices“
die Bulle von Paul IV. „Cum ex apostolatus officio“, wonach die Wahl eines Häretikers zum Papst ungültig
ist, bestatigt hat. Was soll an seinem Werk falsch sein? #46 Ich habe nicht gesagt, daß seine nicht existierende
Schandtaten legitim waren, sondern, daß sein Werk, wie auch das des hl. Pius V., vorbildlich war. Schon
wär es, wenn die Kirche in jetzigen Zeit einen hl. Pius V. oder einen hl. Johannes Kapristanus als Papst
hätte. Ich warte noch immer auf Ihre Beweise. Bis jetzt kam nur warme Luft. #50 Die Kirche hat zum Schutze
des Glaubens die Pflicht, die Rechtgläubigkeit ihrer Glieder, besonders der Priester, zu prüfen und
Häretiker auszuschließen. Es war der Häretiker Roncalli, auch unter dem Künstlernamen Johannes XXIII.
bekannt, der bei seiner Eröffnungsrede des „Konzil“ behauptet hat, daß die Verurteilung von Häresien
nicht mehr notwendig sei, weil diese von selbst verschwinden. So wie der Morgennebel von der Sonne verscheucht
wird.
***"…Kiffende Opas, Oma auf LSD – die Fälle klingen absurd, treten aber immer häufiger auf. Zum ersten
Mal erreicht eine Generation das Rentenalter, die mit einer liberalen Drogenkultur aufgewachsen ist, sie
sogar mitbestimmt hat.“ Wenn die älteren Herrsschaften zu kleine Renten haben, ist das vielleicht ein
gutes Mittel gegen die Altersarmut… um die leichter zu ertragen…
#50 Mingaer Es gab sogar einen richtigen Jünger und auch Apostel mit Namen – sie werden es nicht glauben –
Petrus. Der hatte es mit einem Simon, dem Magier, zu tun. Der war schlimmer als ein Häretiker. Aber Petrus
verprügelte und tötete diesen nicht sondern reiste ihm hinterher, um den Christusglauben zu verkündigen.
Auf diesem Hinterherreisen gelangte er mit seinem Begleiter Markus sogar für kurze Zeit nach Rom, wie
Eusebius berichtet hat. Dort schrieb Markus – weil Petrus nicht schreiben konnte – das Markusevangelium.
Danach zogen beide weiter und Markus wurde Bischof in Alexandria – so sagt es Eusebius.
zu 13: Wo – bitte- habe ich davon gesprochen, daß einvernehmlicher Geschlechtsverkehr „im grünen Bereich“ läge??? Ich habe geschrieben, daß einvernehmlicher – und NUR von dem unter Erwachsenen war die rede Geschlechtsverkehr von Priestern standeswidrig (sündhaft) sei. Wie Sie da behaupten können, ich hätte etwas „vom grünen Bereich“ gesagt…
Tja, manchmal recherchiert sogar die Bildzeitung richtig: Im Unterschied zu den anderen ehemaligen Sowjetrepubliken
hat Weißrussland, wo sich die Entführung ereignete, nicht nur den kommunistischen Machthaber, sondern
auch die Bezeichnung KGB beibehalten. Er hat sogar eine Website: www.kgb.by/ Manchmal geht der Schuss
aus der Hüfte direkt in die Hose.
Schon interessant, die Wünsche der „Knüppelchristen.“- Paulus mit der Knute, welch ein sympathischer
Einfall. – + Tradition spezial: Die Bibel darf nicht in der Volkssprache gelesen werden! Papst Gregor
XV., 1622. Unfehlbar und ewig gültug! –
„Ukrainische Protest-Frauen vom KGB entführt“ Das paßt den Hundesöhnen nicht, daß man die osteuropäischen
Völkerschaften nicht in der gewünschten Geschwindigkeit mit Pornographie und Feminismus aufweichen kann
wie die unsrigen. Denn davor haben sie wirklich Angst: Einer nationalen, unkontrollierten Revolution dort.
Die Superhirne haben sich daher viele Gedanken gemacht, aber selbst die vermeintliche Superwaffe, nämlich
nackt protestierende Feministenschlampen, erregt dort Übelkeit und kriegt den Hintern versohlt. Da rächt
sich wieder, daß in der stalinistischen Sowjetunion Pornographie streng verboten war.
#50 Mingaer Sie haben ja Recht. Aber ersten war Paulus kein Jünger des Herrn und kannte dessen Lehre
aus eigener Anschauung überhaupt nicht. Und zweitens hat er niemanden ermordet.
Thomasius, schon die Apostel haben Inquisition praktiziert. In einem Brief an Timotheus berichtet der Hl. Paulus darüber, dass er zwei Häretiker mahnte und sie dann aus der Kirche ausschloss, um sie zu züchtigen. Es erscheint durchaus möglich, dass dabei auch mit Gewalt (mit Hilfe anderer Christen) vorgegangen wurde, falls diese zwei Abgefallenen danach trachteten, ihre Irrlehren in der Kirche weiter zu verbreiten.
#47 Mingaer Nein. Es geht „nur darum“, dass er ein Verhalten an den Tag gelegt hat, dass der Lehre des
Herrn Jesus Christus diametral entgegengesetz war. Oder können Sie eine Bibelstelle des neuen Testamentes
zeigen, in der solches Verhalten gerechtfertigt würde? Jesus Christus Verscheißerung ist nicht die Aufgabe
eines Papstes. Oder sehen Sie das anders?
Tomas Sie geben mir also recht,dass Capistranus all diese Schandtaten begangen hat.Un über den guten Pius V brauchen wir uns doch nicht zu unterhalten.Er war Großinquisitor und war mit schuld am Tod von vielen Menschen.
Thomasius hat also was dagegen, dass Pius V. mit der Inquisition den ‘Protestantismus in Italien zerstörte’. Und ich freue mich aus ganzem Herzen an dieser Tatsache. Ein großer Heiliger.
@44 Thomasius na, wenn das keine Gründe sind um jemanden heilig zu sprechen. Tomas hat mir mal erklärt,dass
seine ganze Schandtaten legitim gewesen wären. Und wenn ich was gegen den Guten vorbringe sagt man mir
dann ich wäre weder katholisch noch kritisch.
#42 So ist es! Und bitte den hl. Pius V., der, nach Meinung der Feinde der Kirche, auch ein Verbrecher
war. 43# Wenn der Ratzinger von „Neuevangelisierung“ spricht, meint er das Verbreiten des Modernismus.
Der Bekehrung bedarfen die Modernisten, allen voran der Ratzinger. Da aber Ratzinger und Konsorten stets
gegen die erkannte Wahrheit handeln, ist ihre Wiederbekehrung (nahezu) ausgeschlossen. Sie werden sehr
wahrscheinlich in ihren Sünden sterben. „Die Lästerung des Geistes wird nicht vergeben werden“ (Mt 12,
31b).
#21 kritischer Katholik Zu AMG heißt es: Seine strengen Reformen und repressive Maßnahmen gegen Andersdenkende
stärkten die römische Kirche zur Zeit der Gegenreformation. Er gründete und erneuerte die Kongregationen
der Kurie, bekämpfte leidenschaftlich die Simonie und verfocht den Zölibat. Er unterstützte die französischen
Katholiken in ihrer Verfolgung der Hugenotten, vertrieb zahlreiche Juden aus dem Kirchenstaat und nutzte
die Inquisition schonungslos, um jeden Ketzer zu strafen. Mittels der Inquisitionzerstörte er den Protestantismus
in Italien. Pius exkommunizierte Elisabeth I. von England, woraufhin die Katholiken auf der Insel schärfer
verfolgt wurden, viele nun auch den Märtyrertod starben. Spannungen gab es auch mit Philipp II. von Spanien
und Maximilian II. von Österreich.
>>>„Die Kirche benötige einen „neuen missionarischen Eifer“ besonders zur Bekehrung der Jugend.<<<< +
Soll das ein Witz sein? Das soll er doch lieber zu den pseudochristlichen Alten des „Zentralkomitees deutscher
Katholiken“ und allen anderen Mütter- und kinderfeindlichen Abtreibungsschergen sagen. Und ist das Nächstenliebe,
wenn Jugendliche zu Discomessen oder ökumenistischen Taizé-Treffen genötigt werden? Welche Absicht
steckt eigentlich hinter den ganzen Chaos-Messen der Konzilsbischöfe und ihrer Kleriker? Die Entweihung
der katholischen Kirchen? Werden sie nicht schon durch ihre unbereuten Todsünden entweiht? Oder wenn
sie schon Kleinkinder durch „sexuelle Aufklärung“ an ihre Porno-Gesellschaft anpassen wollen, um sie
dann später als Jugendliche in ihre „kirchlichen“ Beratungsstellen zu schicken, falls ihre Verhütungsmethoden
versagt haben, um sie über die Entfernung ihrer ungewollten Kinder zu „beraten“? Wer begeht hier die
größere Sünde und wer bedarf dringend der Bekehrung?!
#35 Nach der Lehre der Kirche gibt es den gerechten Krieg (z.B. der Verteidigungskrieg). Können Sie in
jeder katholischen Moraltheologie nachlesen. Die Tatsache, daß es in Deutschland die Todesstrafe nicht
mehr gibt (dafür gibt aber die „legale“ Abtreibung), hebt nicht die Tatsache auf, daß diese legitim
ist. #38 Man kann nicht die Liebe von dem Glauben trennen. Die Liebe ohne die Wahrheit ist nur pseudohumanitäre
Gefühlsduselei. #39 Wir warten auf Ihre Beweise.
#34 Tomás Der Herr Jesus Christus hat den Begriff „gerechter Krieg“ nicht benutzt. In der Bergpredigt
sagte er anderes. Der Begriff kommt nur vom Apostaten Augustinus, der „Kirchenvater“ genannt wird, weil
die auf ihn gegründete Kirche sich von der auf den Herrn Jesus Christus gegründeten Kirche deutlich
unterscheidet.
#38 Rudi Mentär † 13:17:33 | Sonntag, 1. Januar 2012
# 34 Tomás: in einem anderen Tröt schrieben Sie eben was über die frohe Botschaft, hier meucheln Sie gedanklich und verbal im gleichen Moment. Da kriegt das Wort von der frohen Botschaft einen ganz seltsamen Beigeschmack. Auf IHRE frohe Botschaft kann die Menschheit und wird Gott gerne verzichten. Sie ist ohne Liebe, Gnade und das geringste Mitgefühl.
#21 kritischer Katholik Fragen Sie doch Antonio Michele Ghislieri, der ist von dessen Verhalten doch so
begeistert, dass er sich dessen Namen ausgesucht hat.
Am 01.Januar 2012 veröffentlichte der Spiegel die Schlagzeile „Traurige Silvester-Bilanz- Tote in Deutschland“.
Eine analoge Schlagzeile aus dem verblendeten, fanatischen Bereich hätte gelautet „Jüdischer Homoperversers
bei Silvester Böllerei von seinen linken Nazi Freunden in die Luft gesprengt“. Ist man hier nun schon
so verzweifelt, dass man Nachrichten umdichten muss, damit man etwas hat woüber man sich ereifern kann
und Hass und Unfrieden verbreiten?
Ich sprach von „Ungläubigen“. Es gibt sowieso keinen gerechten Krieg, und die Todesstrafe gibt es Gott
sei Dank bei uns auch nicht mehr. Sie wissen schon was ich meine.
Stimme der Rätekirche Rottenburg-Stuttgart: Die Laien klerikalisieren, die Kleriker laisieren! Die Laien
ergreifen die Macht über die Altäre. Auf, Brüder, zur Sonne! Der Blinde zeigt den Lahmen den Weg.
Richtig Fundi, die neugläubige Lehre, dass der Gott derer, die sich heute Juden nennen oder der Gott
der Moslems der gleiche Gott ist, wie der, der am Sinai sein Sein bezeugt hat und in Bethlehem menschliches
Fleisch angenommen hat, kann nicht ganz stimmen. . Diese Lehre impliziert, dass Juden, Moslems und Katholiken
zwar den gleichen Gott verehren, von diesem Gott aber unterschiedliche Zeugnisse besitzen, die ihr jeweiliges
Gesetz des Betens, des Glaubens und ihre Sittenlehre bestimmen. . Um zu sehen, dass diese Vorstellung
in die Irre führt, muss man nur erkennen, dass ihre konsequente Anwendung dazu führt, anzunehmen dass
man für eine Befolgung seiner persönlichen Vorstellung vom Gesetze Gottes in den Himmel kommt, selbst
wenn die Tötung Ungläubiger als göttlicher Auftrag aufgefasst wird. . Nach zweitvatikanischer Vorstellung
müsste nun ein Selbstmordattentäter vor dem ewigen Richter zu hören bekommen, dass er zwar alles falsch
gemacht hat, aber gerettet wird, weil er ja im guten Glauben an den einen Gott gehandelt hat. Selbst das
Martyrium hat er nicht gescheut aus Treue zu diesem Gott, der auch der Gott der Juden und Katholiken ist.
. Diese Vorstellung ist gotteslästerlich, weil hier Gott unterstellt wird, dass er seine Geschöpfe foppt
und in seinem Namen aufeinander hetzt. Die entsprechenden Konzilsdokumente müssen also dringend wegen
offenkundiger Gotteslästerei überarbeitet bzw. zurückgezogen werden.