Politik
Sobald sie das Maul aufmachen, lügen sie
Ein gesegnetes Neues Jahr: Jetzt ist wieder die Stunde gekommen, wenn die Politiker ihre Sprechblasen erzeugen. Von Axel Kresser.
US-Imperialismus
US-Imperialismus
© Mark Cummins, CC
(kreuz.net) Zahllose Politiker lassen wie alle Jahre wieder ihre Neujahrsansprachen über die Rundfunk- und Fernsehsender ausstrahlen.

Mit ernsten Mienen und treu wirkenden Augen reden sie zu uns, ohne etwas zu sagen.

Was sie sagen, ist wie bei Reichspropaganda-Minister Joseph Goebbels († 1945) erlogen.

Ihre Politik besteht aus Illusion und Fälschung, um uns in die Irre zu führen.

Sie werden uns verschiedene Schauergeschichten aufbinden – etwa über eine angebliche Bedrohung aus dem Iran, über den provozierten Konflikt in Syrien, den Terror von Al Qaida oder von „Rechtsextremen“ im Fahrwasser der Geheimdienste.

Sie haben verschissen

Wir erinnern uns noch gut an die Schauernachrichten aus Restjugoslawien oder die Satellitenaufnahmen nichtexistierender Lagerstätten von „Massenvernichtungswaffen“ im Irak.

Das waren billige Fälschungen, um militärische Überfälle zu rechtfertigen.

Immer erfuhren wir später die Wahrheiten, daß wir alle belogen wurden.

Doch jetzt gilt: „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht.“

Wenn Erwachsene Kinder belügen und auffliegen, haben sie bei ihnen verloren – „verschissen“.

Der Weltkrieg macht gute Fortschritte

Die Massenmedien beschönigen die von Großspekulanten verursachte Weltfinanzkrise.

Alle Seiten bereiten sich darauf vor, daß die gegenwärtigen Probleme nicht auf friedliche Weise gelöst werden können.

In der Tat läuft seit dem Jahr 1991 der Dritte Weltkrieg.

Die ersten Opfer waren der Irak, Restjugoslawien, Afghanistan, dann noch einmal der Irak und schließlich Libyen.

Jetzt haben die Invasoren Appetit auf Syrien und den Iran.

David wird Goliath vernichten

Um die Unterscheidung von Recht und Unrecht zu verdunkeln, suchen die Herrscher den Glauben der Menschen zu zerstören.

Denn wo es keinen Gott gibt, gibt es auch keine Unterscheidung zwischen wahr und falsch oder gut und böse.

Wo die Macht der Wahrheit geleugnet wird, da regiert die Wahrheit der Macht.

Man kann entgottete Menschen leicht manipulieren – weil sie in ihren Zweifeln keinen Halt haben.

Darum dürfen wir nicht auf die da oben warten, sondern auf Gott, der in Jesus Christus zu uns gekommen ist.

Mag sein, daß wir Einzelne schwach sind.

Doch Gott liebt es, die von Menschen gemachte Stärke durch die Schwäche zuschanden zu machen.

Der Autor ist Koordinator der evangelischen Initiative ‘Fundamentales Christentum’
      
103 Lesermeinungen
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#106   Soramonas   20:03:12 | Freitag, 17. Februar 2012
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#105   Alberthesel †   22:07:10 | Montag, 2. Januar 2012
#76 Brandenburgis 20:43:57 | Sonntag, 1. Januar 2012
Was soll der Jung Stilling hier eigentlich dauernd? Dachte, der wäre längst vergessen!
–-----------------------------------------------------------------------------------
Sowohl seine literarischen, als auch seine ökonomischen, medizinischen und theologischen Schriften werden bis heute immer wieder nachgedruckt.
\\
Die „Szenen aus dem Geisterreich“ und die „Theorie der Geisterkunde“ sind seit ihrem Erscheinen „Renner“ geblieben.
\\
Und weil Jung-Stilling zu Lebzeiten mit seinem Schutzengel Siona in Kontakt stand und dieser ihm auch in die Feder diktierte, scheint es für mancheinen glaubhaft, daß er auch heute spricht.
\\
An der Hochschule in Siegen (Westfalen) gibt es ein eigenes „Forschungsvorhaben Jung-Stilling“:
\\
www.uni-siegen.de/fb5/merk/stilling
\\
und Google registriert jeden Tag an die zehn neue Einträge unter dem Stichwort Jung-Stiling“.
\\
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#104   Brandenburgis   18:15:40 | Montag, 2. Januar 2012
#102. Dem ist nur beizupflichten. ICh befürchte aber, daß es zu spät dafür ist, und daß der Ungeist Lefebvres zu tief in den Köpfen der Leitung und der Bischöfe steckt. Jahrzehnte der Arbeit dürften für die Katz sein.
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#103   gesunder   18:12:38 | Montag, 2. Januar 2012
Wobei die Dröhnendes-Erz-Gläubigen keine Katholiken sind.
Sie vertreten einen geistesentstellten Glauben der liebes- und Jesus-freien BuchstabenGerechtigkeit.
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#102   Tomás   18:11:10 | Montag, 2. Januar 2012
#100
Die Piusbrüder wären gut beraten, ihre Häresien abzulegen und sich von der Konzilssekte vollständig und definitiv zu trennen.
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#101   Ammerdeus †   18:03:40 | Montag, 2. Januar 2012
Nach ein paar Wochen sporadischer Anwesenheit in diesem Forum kann ich sagen, dass meine jahrzehntelangen Vorurteile gegen Katholiken keine Vorurteile waren.
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#100   Brandenburgis   18:00:48 | Montag, 2. Januar 2012
Die FSSPX wäre gut beraten, ab sofort den Fatima-Zusatz im Rosenkranz zu verbieten.
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#99   Tomás   17:56:50 | Montag, 2. Januar 2012
#91
Das Wesentlich für Fellay ist, seinen Verein an den Ratzinger zu verkaufen. Darauf konzentriert er sich ganz. Dazu gehört auch durch die Welt zu reisen und den Menschen irgendwelche Märchen zu erzählen.
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#98   Ernst von Zwiefalten   17:06:19 | Montag, 2. Januar 2012
@der Rabe
Ich habe der K-net Redaktion empfohlen, einfach mal dort hinzugehen, weil der Hl. Basilius unbestritten rechtgläubig ist, dieser Exorzismus keinesfalls schadet (ich gehe auch dort hin) aber nutzt und es ausserdem gut ist, sich im byzantinischen Ritus umzusehen.
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#97   DerRabe   11:13:53 | Montag, 2. Januar 2012
„Wer von euch den Herrn fürchtet, der höre auf die Stim-me seines Knechtes. Wer im Dunkel lebt und wem kein Licht leuchtet, der vertraue auf den Namen des Herrn und verlasse sich auf seinen Gott. Ihr alle aber, die ihr Feuer legt und Brandpfeile entzündet, sollt in die Glut eures eigenen Feuers laufen und in die Brandpfeile geraten, die ihr entflammt habt. Durch meine Hand kommt das über euch; am Ort der Qualen werdet ihr liegen. Hört auf mich, die ihr der Gerechtigkeit nachjagt und die ihr den Herrn sucht. Blickt auf den Felsen, aus dem ihr gehauen seid, auf den Schacht, aus dem ihr herausgebohrt wurdet.“
Jesaja 51
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#96   gesunder   23:59:41 | Sonntag, 1. Januar 2012
Danke für die Info.
.
Aber ob das stimmt…
.
Allerdings: Zuzutrauen ist der Kirche ja vieles.
.
www.domradio.de/…bsite/image/1103.jpg?width=600
www.google.de/imgres?imgurl=http://…
Aber wenn die Lucia und Papst Paul VI. ausgetauscht wurden, könnte das bei den Päpsten Johannes Paul II. und Benedikt XVI. ja auch passiert sein.
Die schauen im Alter auch irgendwie anders aus.
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#95   schamane40   23:17:23 | Sonntag, 1. Januar 2012
Worüber soll ein Mensch nachdenken?
Das ist das Problem?
.
Darum ist mein Herz ruhig und gelassen.
.
Gute Nacht Ihr Kosmosmitbewohner
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#94   Antonio Michele Ghislieri   23:10:58 | Sonntag, 1. Januar 2012
@gesunder
Das ist unbekannt. Wissen tut man nur, dass der verbreitete Text zu lang ist, der kann es so nicht sein. Außerdem weiß man, dass der wahre Text in irgend einer Form aussagt, dass Rom den Glauben verlieren wird. Dies hat Lucia wohl selbst einmal so gesagt. Der von Rom verbreitete Text muss daher, ob wissentlich oder unwissentlich sei mal dahingestellt, eine Fälschung sein.
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#93   gesunder   23:06:00 | Sonntag, 1. Januar 2012
Wie lauten denn bitte die 25 Zeilen, verehrte „Wissende“?
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#92   Antonio Michele Ghislieri   23:00:23 | Sonntag, 1. Januar 2012
@Sinah
Wenn Fellay nur die Hälfte von dem machen wollte, was irgendwelche „Gut“meinende meinen, dass er tun sollte, dann müsste sein Tag 100 Stunden haben. Soweit macht der das schon richtig, auf des Wesentliche konzentrieren, Nebenkriegsschauplätze vermeiden.
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#91   Sinah   22:57:05 | Sonntag, 1. Januar 2012
Es ist unvorstellbar, wenn die Priesterbruderschaft St. Pius X., wenn Bischof Fellay keinen Einspruch erhebt zu diesen Lügengeschichten:
„Sr. Lucia hat dazu bemerkt, daß ihr das Gesicht, nicht aber seine Auslegung geschenkt wurde. Die Auslegung komme nicht dem Seher, sondern der Kirche zu. Sie hat aber nach der Lektüre des Textes gesagt, daß die Auslegung dem entspricht, was sie erfahren (!) hatte u. daß sie von ihrer Seite diese Interpretation als sachgerecht anerkennt.“
Dazu schweigen heißt, das Lügengeschwafel den Gläubigen zuzumuten, Bischof Fellay!
Das 3. Geheimnis v. Fatima ist von Lucia, der Wahren, auf einem Blatt Papier festgehalten worden. Und dieses Blatt Papier hat ca. 25 Zeilen. Warum nehmen Sie hierauf nicht Bezug u. erwähnen das nicht?
Lucia, die Wahre, hat diese Lügen-Interpretation nicht „als sachgerecht“ anerkannt! Sie hat auch nicht gesagt, daß die Auslegung der Konzilssekte zukommt. Genauso wenig hat sie die erlogenen freundschaftl. Beziehungen zu Johannes Paul II. gepflegt.
Nein, Kardinal Bertone, sie lügen, das ist nicht wahr: „Und woran dachte Sr. Lucia, als sie von dem Attentat auf dem Papst erfuhr? Sie dachte sofort, daß sich die Prophezeiung des „Dritten Geheimnisses“ erfüllt hatte. Sie dachte an Johannes Paul II…(s. 118, Bertone-Interview, „Die Seherin von Fatima“)
Die Gottesmutter von Fatima hat das 3. Geheimnis von FATIMA in WORTEN verkündet und nicht in einer „symbolischen Offenbarung“!
Schluß mit diesen Lügengeschichten im Neuen Jahr!
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#90   schamane40   22:36:32 | Sonntag, 1. Januar 2012
Zuviele Wolken verdunkeln den Himmel.
.
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#89   Sinah   22:24:37 | Sonntag, 1. Januar 2012
Den Gipfel der Unbegreiflichkeit leistete sich Bi. Fellay bezügl. des Interpretationsteils v. Ratzinger, wo er schreibt: „Es ist klar, daß uns dieser Teil besonders interessiert.“
Dann bringt er seelenruhig „einige Auszüge“, wo es um die Auslegung v. Kard. Sodano geht, die irgend einer „Lucia“ vorgelegt worden sein soll u. behauptet wird:
„Sr. Lucia hat dazu bemerkt, daß ihr das Gesicht, nicht aber seine Auslegung geschenkt wurde. Die Auslegung komme nicht dem Seher, sondern der Kirche zu. Sie hat aber nach der Lektüre des Textes gesagt, daß die Auslegung dem entspricht, was sie erfahren (!) hatte u. daß sie von ihrer Seite diese Interpretation als sachgerecht anerkennt.“ (!!)
Und: „Zunächst müssen wir mit Kard. Sodano festhalten, daß ‘…die Geschehnisse, auf die sich der 3. Teil des Geheimnisses v. Fatima bezieht, nunmehr der Vergangenheit anzugehören scheinen…’
Alles in allem betreffe das 3. Geheimnis die Leiden d. Kirche im 20. Jhrh. u. besonders den gegenwärtigen Papst u. sein Attentat…“
Zum Schluß weist Bischof Fellay auf einige bezeichnende Aussagen Lucias, der Wahren, hin. Seine Schlussfolgerung: Die Botschaft v. Fatima wurde zutiefst geschwächt u. zwar in bezug auf die Bekehrung der Sünder u. daß es keine Erwähnung über das Rosenkranzgebet gab. Seine entspannte Feststellung: „Daher müssen wir annehmen, daß nicht alles, was Sr. Lucia weiß, in diesem Geheimnis enthalten ist.“ Mit anderen Worten: Attentat u. Hügelvision angenommen, nur wurde uns nicht alles gesagt.
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#88   Brandenburgis   22:01:52 | Sonntag, 1. Januar 2012
Ja, genau, das wollte ich oben andeuten.
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#87   Antonio Michele Ghislieri   21:43:50 | Sonntag, 1. Januar 2012
@Brandenburgis
#85 Auch die Wortwahl: D-a-s Dogma des Glaubens, weder besteht der Glaube aus einem Dogma noch die der Glaube selbst ein Dogma.
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#86   Schalom   21:43:43 | Sonntag, 1. Januar 2012
Sinah, welcher Loge gehören Sie an? –
*
Bei uns legte eine Tochter Mariens immer eine Himmelsbotschaft auf den Hochaltar für den Pfarrer. Darin stand alles, was der Pfarrer zu tun und zu lassen hätte.
Welch ein Pech, als der Pfarrer die Organistin beim Hinterlegen des Himmelsbriefes ertappte. Die Schrift und die Rechtschreibfehler der Muttergottes waren von der Mesnerin …
*
O Wunder …
wenn ihr keine Wunder seht, glaubt ihr nicht … Wer sagte denn das? –
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#85   Brandenburgis   21:41:51 | Sonntag, 1. Januar 2012
Völlig richtig, da stimme ich uneingeschränkt zu.
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#84   Antonio Michele Ghislieri   21:35:33 | Sonntag, 1. Januar 2012
@Brandenburger
Zumal das Dogma des Glaubens überall auf der Welt erhalten blieb, meines Erachtens ist es durch das Auftreten der Irrtümer und den Abfall der Menschen an keinem Ort ausgelöscht worden. Wie sollte das auch möglich sein?
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#83   Brandenburgis   21:24:43 | Sonntag, 1. Januar 2012
Der Satz „In Portugal wird das Dogma des Glaubens erhalten blieben“ ist völlig sinnlos, insonderheit, wenn man sich Portugal mal anschaut. Und wie war das noch einmal mit dem obskuren „Engel von Portugal“?
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#82   Sinah   21:21:19 | Sonntag, 1. Januar 2012
„Sage mir mit wem du umgehst …“
Dieser Umgang v. Bi. Fellay m. d. Logenbrüdern Roms läßt erschaudern!
Dementsprechend fiel sein Kommentar z.Veröffentlichg.des 3. Geheimnisses aus.
„Die…Glaubenskongregation hat heute Morgen, am 26. Juni, den 3. Teil des Geheimnisses v. Fatima veröffentlicht…“
Also, die FSSPX verkündet Priester u. Gläubigen: Das 3. Geheimnis wurde veröffentlicht. Nach einer weiteren Stellungnahme sucht man vergebens!
Vielmehr wird bekräftigt: „Wir haben v. unserer Seite aus keine Hinweise, um an der Authentizität des Textes zu zweifeln…Er ist in seinen Kontext gestellt…“
Also bereits 2000 begann das Doppelspiel!
Der Text ist eben nicht in seinen Kontext gestellt. Denn wo bleibt der Bezug zu „In Portugal wird das Dogma des Glaubens immer erhalten bleiben etc…“?
Ohne im geringsten den tollkühnen Text Ratzingers zu bezweifeln, führt er ihn wortgetreu aus! Er läßt auch den Lügentext v. Bertone kritiklos stehen:
„Sr. Lucia bestätigte persönlich, daß dieser feierliche u. universale Weiheakt dem entsprach, was U.L.Frau wollte… Jede Diskussion u. jegliches weitere Bittgesuch haben daher kein Fundament.“ Und an das hält sich Bi. Fellay unterwürfigst: Jede weitere Kritik hat kein Fundament!
Fellay läßt die erstaunten Leser wissen: „Das 3. Geheimnis ist eine symbolische Offenbarung…“
Ja, es kommt noch toller! Für ihn ist der nie v. der wahren Lucia a. d. Papst gerichtete Brief v. 12.5.1982 „interessant“!
Und der ganze Lügenrattenschwanz setzt sich fort!
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#81   kritischer Katholik   20:54:16 | Sonntag, 1. Januar 2012
Ach guck an.Eine Frau darf eine sooo wichtige Tätigkeit ausüben.
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#80   Tomás   20:49:13 | Sonntag, 1. Januar 2012
#77
Was soll daran faul sein? Gott erscheint im Neuen – im Gegensatz zu dem Alten Testament – nicht persönlich, sondern läßt Seine Botschaften über die Muttergottes und Engel offenbaren.
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#79   kristall   20:47:31 | Sonntag, 1. Januar 2012
frag albertesel ! der typ !!?? jungstiller. ist sein liebling. @ hahaha
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#78   Sinah   20:46:47 | Sonntag, 1. Januar 2012
Doch das 3. Geheimnis ist für alle wichtig! Äußerst wichtig! Denn es betrifft die ewige Rettung oder die ewige Verdammnis jedes einzelnen, es betrifft das Heil der Seelen. Es betrifft auch die Rettung der Seele des Papstes, der Bischöfe…
Im verlogenen Pseudo-Gespräch mit „Lucia“ kommt Bertone auf das Sr. Lucia unterschobene Werk „Os apelos da Mensagen de Fatima“ – „Die Aufrufe der Botschaft von Fatima“ zu sprechen: ob sie sich freue, wenn ihr Werk veröffentlicht würde.
Und was sagt die Pseudo-Lucia: „Wenn der Hl. Vater einverstanden ist, freue ich mich. Andernfalls gehorche ich dem, was der Hl. Vater entscheidet.“
Lüge! Denn dieses Werk stammt nicht von der wahren Lucia.
Das 3. Geheimnis betrifft unseren Glauben, das Dogma. Die Dogmata des Glaubens hat die Kirche festgelegt im unfehlbaren Lehramt. Die Unfehlbarkeit schließt den Irrtum aus. Dann hat die Kirche Sätze verurteilt, die ein Katholik nicht glauben darf, enthalten z.B. in dem von Papst Pius IX. festgelegten Syllabus.
Deswegen ist es borniert, einen neuen Syllabus fabrizieren zu wollen, wie dies Bischof Athanasius Schneider vorschwebt, solange Benedikt den von Papst Pius IX. erstellten Syllabus als „provisorische Verfügung“ deklariert.
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#77   Thomasius   20:46:16 | Sonntag, 1. Januar 2012
#74 Tomás
Es ist doch interessant, dass es soviele Erscheinungne der „Muttergottes“ und sowenige Erscheinungne Gottes selbst gibt. Ist da nicht irgend etwas faul?
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#76   Brandenburgis   20:43:57 | Sonntag, 1. Januar 2012
Was soll der Jung Stilling hier eigentlich dauernd? Dachte, der wäre längst vergessen!
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#75   kristall   20:41:39 | Sonntag, 1. Januar 2012
tja ! der albert hat ja seinen jungstiller. @ hahaha
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#74   Tomás   20:36:47 | Sonntag, 1. Januar 2012
Es gibt nur eine Muttelgottes, aber Scharen von Erscheinungen (m.W. um die 600) von denen die überwiegender Teil nicht echt sind. Zu den unechten gehört auch Medjugore.
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#73   Alberthesel †   20:25:42 | Sonntag, 1. Januar 2012
69 Tomás 20:18:42 | Sonntag, 1. Januar 2012
Es gibt nur eine Muttergottes.
–-------------------------------------------------------------------------
Der Engel Siona sagt demgegenüber (an der von mir zitierten Stelle):
\\
Es gibt nicht nur eine Maria, sondern Scharen
.
„Herr Liebmund“, schloss an Siona,
„Man bietet ja dem Volk nicht da
Nur eine Maria, vielmehr
Sind der Marien schon ein Heer,
Die unter diesem, jenem Namen
Zur Erde hier angeblich kamen:
Als Mutter, Himmelskönigin,
Der Menschen Miterlöserin,
Geleit in Not und bei Gefahr,
Gebieterin der Engelschar;
.
Als aller Gnaden Spenderin,
Der Schöpfung gar Vollenderin,
Als Glanz der Kirche und ihr Licht
Erretterin beim Weltgericht
Benebst der Titel hundert rund,
Mit der Maria tat sich kund,
Als sie angeblich hier erschien
Zu unterschiedlichem Termin:
An tausend Orten schier man meint,
Dass heut Maria dort erscheint.
\\
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#72   Sinah   20:24:11 | Sonntag, 1. Januar 2012
Bertone belügt die Welt weiter, die Hirtenkinder hätten sofort den in der „Vision“ „weißgekleideten Bischof“ als Papst beglaubigt!
Auch für Kard. Sodano aus derselben Lügengiftküche ist der Schlüssel zum Verständnis des 3. Geheimnisses „nur symbolisch“. Er sagt:
(wenngleich Lucia angeblich nichts interpretieren will): „Nach der Interpretation der Hirtenkinder, die von Lucia bestätigt wurde (!), ist der ‘in Weiß gekleidete Bischof’, der Papst…“
Auch Sodano läßt das 3. Geheimnis in den Abgrund der Vergangenheit versenken: „Selbst wenn die Geschehnisse…nunmehr der Vergangenheit anzugehören scheinen, so bleibt der am Anfang des 20. Jahrhunderts ergangene Ruf der Gottesmutter zu Umkehr u. Buße auch heute aktuell…“
Nun wissen wir es: Für Sodano, Bertone u. Ratzinger ist der Inhalt des 3. Geheimnisses v. Fatima „UMKEHR UND BUSSE“. Dazu also hat die Muttergottes ein Geheimnis daraus machen müssen, hat Lucia es aufgeschrieben und versiegelt dem Bischof von Leiria übergeben, der es bis zum erlaubten Zeitpunkt im Jahre 1960 aufbewahren sollte, an dem die Eröffnung erfolgen durfte mit dem Inhalt des „weißgekleideten Bischofs“ und der „Umkehr u. Buße“!
Und wieviele haben den Unfug aus dem logenbesetzten Rom geglaubt!
Doch das 3. Geheimnis ist für alle wichtig! Äußerst wichtig! Denn es betrifft die ewige Rettung oder die ewige Verdammnis jedes einzelnen, es betrifft das Heil der Seelen. Es betrifft auch die Rettung der Seele des Papstes…
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#71   Brandenburgis   20:24:00 | Sonntag, 1. Januar 2012
Die Aussagen (laut Sr. Lucia) sind alles andere als glaubwürdig und weisen Widersprüche auf, die nicht zu harmonisieren sind. Teils sind die Aussagen sogar verwirrend bis herterodox, nämlich z. B. der Rosenkranz.-ZUsatz. Viele Aussagen leisten dem Modernismus Vorschub. Es war mehr als leichtfertig, dies Erscheinungen anzuerkennen.
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#70   Schalom   20:23:45 | Sonntag, 1. Januar 2012
Sogar die Konzilspäpste und Nachkonzilspäpste reisen gern zur Lieben Frau von Fatima.-
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#69   Tomás   20:18:42 | Sonntag, 1. Januar 2012
#68
Es gibt nur eine Muttergottes. Die Erscheinungen von Fátima wurden von der Kirche anerkannt, weil die Aussagen glaubwürdig sind und nichts gegen den Glauben und die Sitten beinhalten.
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#68   Alberthesel †   20:16:27 | Sonntag, 1. Januar 2012
Glaubt denn hier °tatsächlich° eine(r) der Schreiber(in) daran, daß in Fatima eine der vielen Marias erschienen ist?
\\
Eher ist noch an diese Erschienung zu glauben:
\\
www.uni-siegen.de/…st/reiner_glaube.pdf
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#67   Mufelius †   20:13:52 | Sonntag, 1. Januar 2012
„Jetzt ist wieder die Stunde gekommen, wenn die Politiker ihre Sprechblasen erzeugen.“
.
Meckern kann jeder – wer sich derart verachtend über die Politiker auslässt solls selber machen und beweisen, dass ers besser kann.
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#66   catholic   19:12:11 | Sonntag, 1. Januar 2012
Wenn ich #65 lese, dann frage ich mich:
Welches Gottesbild hat der Zuschreiber? –
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#65   Sinah   18:52:06 | Sonntag, 1. Januar 2012
Auch Ratzinger, der sich negativ von Fatima abzugrenzen weiß und alles nur wie „im Spiegel“ sich zu beurteilen erlaubt, fährt mit diesen Teufelslügen weiter: „Schwester Lucia hat zunächst bemerkt, daß ihr das Gesicht, nicht aber seine Auslegung geschenkt wurde. Die Auslegung komme nicht dem Seher, sondern der Kirche zu. Sie hat aber gesagt, daß diese Auslegung dem entspricht, was sie erfahren hatte und daß sie von ihrer Seite diese Interpretation als sachgerecht anerkennt.“
Lucia soll also diese Interpretation aus der Lügenbrodelgiftküche der Logensekte anerkannt haben!
„Die Stunde ist da, vom Schlafe aufzustehen“:
Das was uns als „Bertone-Gespräch mit Lucia“ präsentiert wurde, fand mit der wahren Lucia nie statt.
Die nächsten LÜGEN von Tarcisio Kardinal Bertone: Er behauptet ebenfalls, daß Lucia die Interpretation bejaht, und daß das 3. Geheimnis in einer prophetischen Schau besteht. Lüge!
Lucia soll daran erinnert haben, daß die 3 Hirtenkinder sehr betrübt waren über das Leiden des Papstes u. daß Jacinta wiederholte: „Armer Hl. Vater, ich muß viel leiden für die Sünder!“ Das aber hat Jacinta nie gesagt! Was Jacinta zu Lucia gesagt hat ist: „Armer Hl. Vater. Wir müssen viel für ihn beten!“
Die Wortverdrehungen (v. Bertone) gehen weiter: „Sr. Lucia fährt fort: ‘… die Dame hat uns den Namen des Papstes nicht gesagt; wir wussten nicht, ob es Benedikt XV. war oder Pius XII. oder Paul VI. oder Johannes Paul II., der litt und auch uns leiden ließ.’“
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#64   catholic   18:43:34 | Sonntag, 1. Januar 2012
Da soll doch mal die Madonna im Vatikan einmal kräftig auf den Tisch hauen.
So geht es ja doch nicht, Freund Ratzinger !!!!
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#63   Sinah   18:37:16 | Sonntag, 1. Januar 2012
Sobald sie den Mund aufmachen…
Ratzinger schob Fatima in das abgelaufene Jahrhundert u. spricht v. einer schwer deutbaren Symbolsprache. MARIA aber spricht nicht in einer Symbolsprache, sondern hat im 3. Geheimnis mit klaren Worten den Kindern erklärt, was GOTT der Welt Bedeutungsvolles sagen will – Worte, die nicht interpretiert zu werden brauchen.
Ratzinger spricht von „Penitenza“ – Buße! Das ist für ihn das „Schlüsselwort“!
Doch Maria sagt: „JENEN, DIE DIESE VEREHRUNG ANNEHMEN, VERSPRECHE ICH DAS HEIL…“, nämlich die Verehrung Ihres Unbefleckten Herzens u. die Weihe Rußlands an dieses Ihr Unbeflecktes Herz.
Und der Erzlügner Kard. Bertone lügt weiter:
„Als das Datum näher rückte, dachten einige, daß in jenem Jahr [1960] etwas Außergewöhnliches passieren würde. Ich habe Lucia gefragt: ‘Warum gibt es den Termin 1960? Hat die Madonna dieses Datum angegeben, hat sie einen so genauen Termin genannt?’ Sie hat geantwortet: ‘Es war nicht die Dame, das war meine Entscheidung, denn ich war der Meinung, daß 1960 sehr weit weg sei von der Niederschrift des »Geheimnisses« im Jahr 1944, u. weil ich dachte, daß ich bereits tot sein würde u. damit das letzte Hindernis bei der Deutung [!] des »Geheimnisses« beseitigt sein würde. Mir steht die Deutung nicht zu, sondern dem Papst. Die Madonna hat mir nichts dergleichen mitgeteilt.’“
Der Sekretär des Papstes, ein General-Lügner! Das ist Arglist im wahrsten Sinn des Wortes! Eine abscheulichere Lüge kann man sich kaum vorstellen.
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#62   Mighty Counsellor †   18:17:11 | Sonntag, 1. Januar 2012
Tomás hat einen Kursus im Beweisrecht absolviert: Wer trägt die Beweislast?
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#61   Tomás   18:01:33 | Sonntag, 1. Januar 2012
#59
Wer eine Behauptung aufstellt, hat die Beweisplicht. Also haben Sie die Pficht, ihre Anschuldigung gegen den hl. Johannes von Kapristan zu beweisen.
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#60   Ammerdeus †   17:58:52 | Sonntag, 1. Januar 2012
Ihr solltet mit Euren Kindern Spiele spielen, anstatt hier rumzulungern.
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#59   kritischer Katholik   17:57:16 | Sonntag, 1. Januar 2012
@Tomas
beweisen Sie doch mal das Gegenteil.
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#58   Tomás   17:51:38 | Sonntag, 1. Januar 2012
#30
Ich bitte um Beweise.
#55
Also ein antichristlisches Ritual.
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#57   catholic   16:46:59 | Sonntag, 1. Januar 2012
Und der Hätzmann ist ein Blödmann mit seinem Götzen Blödian.
Ist doch war, diese Stümper !
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#56   Sinah   16:41:58 | Sonntag, 1. Januar 2012
Was war also 1960? Die Vorbereitung zur Einberufung des Frevelkonzils, das kein Konzil war!
Folgerichtig muß der Inhalt des Dritten Geheimnisses das verräterische Winkelkonzil sein mit einem verräterischen Papst, der die katholische Lehre auf den Kopf stellt, Christus verraten wird und unzählige Menschen den Glauben verlieren werden. Wer kann sich vorstellen, daß das nicht im Dritten Geheimnis steht? Die erlogene Eskapade, die am 26. Juni 2000 veröffentlicht worden ist, ist sicher nicht das Dritte Geheimnis von Fatima!
Ebenso erlogen ist aus Ratzingers Mund, daß das Dritte Geheimnis sich auf die Worte Mariens bezieht: „Wenn nicht, wird Russland seine Irrtümer über die Welt verbreiten, Kriege und Verfolgungen der Kirche anstiften…“
Oder: „Auf der Straße der Martyrer wird in der Vision auch der Papst ermordet.“ Lüge!
Der Erzfeind, der Vater der Lüge, ist Lügner von Anbeginn und die ihm folgen ebenso!
Ratzinger als damaliger Präfekt der Glaubenskongregation, betonte, das gesamte Dritte Geheimnis sei veröffentlicht worden. Nächster Betrug!
Schwester Lucia, die Wahre, erklärte im September 1985, daß die Rußlandweihe vom 25. März 1984 nicht dem entsprach, was die Gottesmutter forderte.
Doch das Lügen-Komplott aus dem Vatikan erklärt:
„… Lucia bestätigte persönlich, daß dieser feierliche u. universale Weiheakt dem entsprach, was Unsere Liebe Frau wollte.“ Das hätte sie in einem Brief an den Papst vom 8. 11.1989 bestätigt. Der Betrug ³!
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#55   catholic   16:36:00 | Sonntag, 1. Januar 2012
Schon gut,
Branntweiner !
Chanukka ist ein jüdischer Gottesdienst. –
+
Ich empfehle Ihnen unsere schönen alten deutschen Weihnachtslieder! Dann haben wir etwas Gemeinsames.
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#54   Atzmon   16:32:36 | Sonntag, 1. Januar 2012
Chanukkah ist Satansdienst der Talmudisten an ihren Götzen JAHWE
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#53   Brandenburgis   16:22:23 | Sonntag, 1. Januar 2012
Chanukka ist Teufelsdienst. Alles was sie sagen ist erlogen.
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#52   kristall   16:19:18 | Sonntag, 1. Januar 2012
alles klar ! katalog. @
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#51   catholic   16:17:36 | Sonntag, 1. Januar 2012
Chanukka ist kein heidnisches Fest, sondern das jährliche Gedenkfest an die Einweihung des 2. Tempels in Jerusalem.
Nach der Zerstörung des Tempels durch die Römer 70 n. Chr. entstanden bei den zerstreuten Juden häusliche Chanukka-Feiern, ein Lichterfest.
Dabei wird Gott gelobt und der Chanukkaleuchter entzündet.
+
Bei manchen Christen ist es Brauch, neben dem Christbaum auch einen Siebenarmigen Leuchter , die Menora, zu entzünden. In manchen katholischen Domen ( Braunschweig )geschieht das auch in der Heiligen Nacht am Siebenarmigen Leuchter aus dem Mittelalter. –
+
Für kristerl extra: In unserer Familie wird über der Krippe auch ein Siebenarmiger Leuchter entzündet und darüber hängt der Stern von Bethlehem, der Stern Davids. Von König David stammt Christus ab.-
Wir feiern Weihnachten mit Evangelium, Christmette, Weihrauch …
bist Du nun zufrieden, kristerl – ?
+
Lieber Brandenburgis, Ihnen glaube ich es gleich, dass Sie sich eher etwas abbeißen, statt Chanukka zu feiern. Rauchen Sie lieber seiben Zigarren ! Hahaha
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#50   Sinah   16:15:21 | Sonntag, 1. Januar 2012
„Immer erfuhren wir später die Wahrheiten, daß wir alle belogen wurden.“
Daß Staatsmänner…
Wenn Lügen jedoch von seiten der Hierarchie kommen, ist das ein Übel ohne Ende.
Nach Sodano wie nach Benedikt XVI. gehört das Dritte Geheimnis v. Fatima der Vergangenheit an. Benedikt in seinem Kommentar: „Soweit einzelne Ereignisse dargestellt werden, gehören sie nun der Vergangenheit an.“
Um endlich die Banalität von Fatima zum Schweigen zu bringen, fragt Benedikt schließlich: „Damit sind wir bei einer letzten Frage angelangt: Was hat das Geheimnis von Fatima als ganzes zu bedeuten?“
Und die Antwort: „Was bleibt, haben wir …gesehen: die Führung zum Gebet als Weg zur ‘Rettung der Seelen’ und im gleichen Sinn der Hinweis auf ‘Buße und Bekehrung’.“ Das war’s also, Herr Ratzinger?
Nein, das was nach Ratzinger übrig bleibt, daraus braucht die Muttergottes wahrlich kein Geheimnis zu machen.
Wenn Lucia das Geheimnis „ in frommen Büchern gesehen haben mag“, was aus der Feder von Benedikt XVI. kam, dann braucht das Dritte Geheimnis weder ernst genommen noch verkündet werden.
Das Attentat auf Johannes Paul II. ist auf jeden Fall nicht das Dritte Geheimnis. Denn warum sagt Maria zu Lucia, daß das Dritte Geheimnis spätestens 1960 bekannt gemacht werden muß? Was war 1960? Die Vorbereitungen zur Einberufung des Frevelkonzils, das kein Konzil war!
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#49   kristall   15:56:59 | Sonntag, 1. Januar 2012
die frage war ob du hanukkah gefeiert hast !!?? katalog. @
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#48   Brandenburgis   15:51:12 | Sonntag, 1. Januar 2012
Chanuka war damals noch gar nicht erfunden. Ist von seinem Wesen her ein antichristliches Fest. Wer da mit macht, kommt in die Hölle.
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#47   catholic   15:46:18 | Sonntag, 1. Januar 2012
Ein frohes gutes Neues Jahr 1012, liebe Tradis !-
+
kristerl, der Liebe Jesus hat mir seiner Familie auch Chanuka gefeiert. Sie sind ja auch dreimal im Jahr nach Jeruschalaim gepilgert als fromme Juden.-
+
Minga, wenn Sie nüchtern sind, dann holen Sie sich in Ihrer nächsten römisch katholischen Pfarrei die gewünschten Informationen ein. Wären Sie mit der Pastoralreferentin zufrieden oder tuts der Pfarrer auch? Wenn Sie die Information auf Latein haben wollen, dann könnte Ihnen das „Größte Katholische Europäische Forum sicher weiterhelfen, um Ihre Bildungslücken etwas zu füllen. –
Salvete !
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#46   Brandenburgis   15:44:13 | Sonntag, 1. Januar 2012
3. Langes Leben, große Sünde,
große Sünde, schwerer Tod,
Lernet das an einem Kinde,
dem ist Sterben keine Not.
Selig, wer bei guter Zeit,
sich auf seinen Tod bereit
und so oft die Glocke schläget
seines Lebens Ziel erwäget.
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#45   Mingaer †   15:42:21 | Sonntag, 1. Januar 2012
Der kommunistische Politiker Heiner Geisler, wohl nicht ganz abwegig.
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#44   Brandenburgis   15:37:22 | Sonntag, 1. Januar 2012
Ja und
Ghislieri = Geislieri = Geisler
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#43   Antonio Michele Ghislieri   15:26:46 | Sonntag, 1. Januar 2012
@Brandenburgis
Mingaer=Lingaer=Lechnaer=Lechner
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#42   Mingaer †   15:24:40 | Sonntag, 1. Januar 2012
Brandenburgis, soeben notiertest du doch noch hier in diesem Zwischennetzforum, ich sei Quanta Cura.
Catholic, welcher Sekte gehören Sie denn an, kann man sich dort über ihre Gruppe Infos einholen?
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#41   kristall   15:23:24 | Sonntag, 1. Januar 2012
hast du hanukkah gefeiert. katalog. @
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#40   catholic   15:21:48 | Sonntag, 1. Januar 2012
Danke für die islamistenfreundliche Sprechblase des fundamentalistischen, antikatholischen Herrn Kresser. Für informierte Katholiken nicht ernstzunehmen.
Fanatischer Fundalismus –
Siehe:
Sekteninfo NWR
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#39   Brandenburgis   15:16:33 | Sonntag, 1. Januar 2012
Mingaer= Lingaer = Linger = Lingen.
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#38   Mingaer †   15:12:32 | Sonntag, 1. Januar 2012
Man schaue sich mal die Neujahrsansprache von Frau Merkel an. Diese Frau wirkt, als stünde sie unter Drogen, als käme der Text aus einer Maschine, die mit ihrem ‘Ich’ nichts zu tun hat. Möglicherweise wird sie von weiter obenstehenden Logenmitgliedern gezwungen Antipsychotika einzunehmen.
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#37   Brandenburgis   15:10:57 | Sonntag, 1. Januar 2012
Hier, Mentär, kleines Neujahrsgeschenk:

2. Und was hilft ein langes Leben
ohne Buß’ und Besserung,
Wer nicht will nach Tugend streben,
ach der sterbe lieber jung,
uns’re Bosheit nimmt nicht ab,
sondern mehrt sich bis zum Grab,
sie verläßt den Sünder nimmer,
sondern macht ihn täglich schlimmer.
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#36   Rudi Mentär †   14:57:41 | Sonntag, 1. Januar 2012
# 31 kritischer Katholik: dann wollen wir hoffen, dass die Koronargefäße der Betreffenden in gutem Zustand sind. Nicht, dass da noch Klagen kommen :-]
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#35   Sinah   14:55:38 | Sonntag, 1. Januar 2012
„Immer erfuhren wir später die Wahrheiten, daß wir alle belogen wurden.“
Es ist doch sonnenklar, warum das Dritte Geheimnis von Fatima von den Ketzerkonzilspäpste unterschlagen und im besonderen Maß von Benedikt gefälscht wurde. Es geht in diesem Geheimnis weder um das verlogene Attentat, noch um „Tut Buße und glaubt an das Evangelium“, noch um „ein steiler Berg“, „eine in Trümmer liegende Stadt“ noch um „Leichen“, denn von der Strafe der Vernichtung hat Maria bereits 1917 im 2. Teil des Geheimnisses gesprochen. Es geht um die Ketzerpäpste selbst und ihr tollkühnes Frevelkonzil!
Für den Fälscher Ratzinger sind die Erscheinungen von Fatima sowieso nur „innere Wahrnehmungen“ und „Symbolsprache“!
Es ist eine Verlogenheit zu behaupten, daß die „Auslegung“ der Botschaft von Fatima der Kirche zukommt, d.h. der Konzilssekte, die nur von Lügen aufgebaut
ist. Maria hat in keiner der Erscheinungen auch nur im geringsten den Kindern aufgetragen, ihre Botschaft vom Papst „auslegen“ zu lassen!
Die Verlogenheit von Tarcisio Kardinal Bertone und Ratzinger bezüglich Fatima grenzen an teuflischen Betrug!
Nicht später, sondern augenblicklich erfuhren wir nach Bekanntgabe des Dritten Geheimnisses von Fatima, daß wir belogen werden!
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#34   Elendester Sünder   14:49:02 | Sonntag, 1. Januar 2012
Ha, ha, sehr gut!
Sobald sie das Maul aufmachen, lügen sie.
Das ist an und für sich vollkommen erschöpfend. Mehr müßte man eigentlich gar nicht mehr dazu sagen.
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#33   Sinah   14:41:01 | Sonntag, 1. Januar 2012
„Immer erfuhren wir später die Wahrheiten, daß wir alle belogen wurden.“
Daß Staatsmänner immer schon zum Lügen angelegt sind, wussten wir.
Wenn Lügen jedoch von seiten der Hierarchie kommen, ist das ein Übel ohne Ende.
Doch wir wissen die Wahrheit bereits vor dem Belogen werden:
„Wenn man tut, was ich sage wird Rußland sich bekehren und es wird Friede sein. Wenn nicht, wird es seine Irrlehren über die Welt verbreiten und wird Kriege und Verfolgungen der Kirche heraufbeschwören.“
Die dritte Erscheinung in Fatima am 13. Juli 1917 ist die bedeutsamste und inhaltschwerste der sechs Erscheinungen. Hier hat Maria mit klaren Worten und mit allem Ernst auf die drohende Weltgefahr hingewiesen. Wer hätte damals ahnen können, daß diese Gefahr in 3 Jahrzehnten ins Unermessliche anwachsen würde, die alle Welt in banger Sorge hielt. Diese Gefahr aber ist gewiß nicht gebannt. Und sie weist ebenso klar auf die Rettung dieser Gefahr hin: auf die Andacht zum Unbefleckten Herzen Mariä und im besonderen auf die Weihe Russlands an ihr Unbeflecktes Herz und die Herz-Mariä-Samstage am ersten Samstag des Monats und der Sühnekommunion fünf Monate lang.
Das nun wurde in den Wind geschlagen und missachtet von oberster Autorität her, ein Schaden, den wir noch unermeßlich zu spüren bekommen.
Es ist doch sonnenklar, warum das Dritte Geheimnis von Fatima von den Ketzerkonzilspäpste unterschlagen und im besonderen Maß von Benedikt gefälscht wurde.
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#32   Theolungus †   14:17:11 | Sonntag, 1. Januar 2012
Wie? Der beliebte Reichspropaganda-Minister Joseph Goebbels soll gelogen haben?
Wie kommen die Redaxglatzen denn jetzt plötzlich darauf?
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#31   kritischer Katholik   14:16:13 | Sonntag, 1. Januar 2012
@Rudi Mentär
genau das habe ich gestern auch geschrieben.Das löste ziemlich heftige Reaktionen einiger „wahren Katholiken“ aus.
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#30   Rudi Mentär †   14:09:37 | Sonntag, 1. Januar 2012
# 25Tomás: für mich ist das Progrim von Breslau 1453 durchazs ein Verbrechen. Kapristan ließ nach durch Folter erlangten Geständnissen 41 Juden auf dem Scheiterhaufen verbrennen und den Rest aus der Stadt jagen. Und warum: sie waren wegen angeblicher Hostienschändung denunziert worden, dabei ging es vir allem darum, dass sich verschuldete Breslauer in den Besitz der Schuldhefte bringen wollten.
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#29   Greuts und Kwehr †   13:58:05 | Sonntag, 1. Januar 2012
Was sie sagen, ist wie bei Reichspropaganda-Minister Joseph Goebbels († 1945) erlogen.
.
Was ist denn jetzt los. Noch vor kurzem wurde der bekloppte Goebbels doch hier noch wie ein Heiliger verehrt und jetzt wird er als Lügner hingestellt.
.
tz tz tz
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#28   kritischer Katholik   13:47:10 | Sonntag, 1. Januar 2012
@Tomas habe ich schon mehr als einmal getan.Aber Sie sehen ja die kath.Kirche vor dem II vat.Konzil durch eine rosarote Brille.
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#27   Thomasius   13:40:47 | Sonntag, 1. Januar 2012
#25 Tomás
Sie waren eindeutige Christushasser und Apostaten. Wer sich so wie sie verhält ist von Dämonen besessen. Zu AMG:
Seine strengen Reformen und repressive Maßnahmen gegen Andersdenkende stärkten die römische Kirche zur Zeit der Gegenreformation. Er gründete und erneuerte die Kongregationen der Kurie, bekämpfte leidenschaftlich die Simonie und verfocht den Zölibat. Er unterstützte die französischen Katholiken in ihrer Verfolgung der Hugenotten, vertrieb zahlreiche Juden aus dem Kirchenstaat und nutzte die Inquisition schonungslos, um jeden Ketzer zu strafen. Mittels der Inquisitionzerstörte er den Protestantismus in Italien.
Pius exkommunizierte Elisabeth I. von England, woraufhin die Katholiken auf der Insel schärfer verfolgt wurden, viele nun auch den Märtyrertod starben. Spannungen gab es auch mit Philipp II. von Spanien und Maximilian II. von Österreich.
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#26   Rudi Mentär †   13:40:33 | Sonntag, 1. Januar 2012
# 21 Tomás der Selbstherrliche: 1. „was die Orthodoxen machen, ist unerheblich“ – vielleicht für Sie und für mich, aber nicht für die Orthodoxen. Hier spricht Ihre Arroganz das Wort, dass alles, was Ihnen nichts ist, auch dem Rest der Welt nichts sein darf.
Sie schreiben, das Christentum sei die einzig wahre Religion. Mag sein, für uns Christen. Sie wollen aber IHREN sehr speziellen Glauben der Welt oktroyieren, stellen aber hier sehr elitäre Aufnahmebdingungen. Das halte ich für arrogant, ich schlussfolgere, Sie wollen gar keine gemeinsame Weltkirche, sondern ein abgehobenes, elitäres Clübchen mit Ihnen als Chefdogmatiker. Und zum letzten Statement: Homosexualität ist weder krank noch pervers, und wenn Sie noch so oft das Gegente behaupten. Hier also meine Antwort,.
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#25   Tomás   13:33:52 | Sonntag, 1. Januar 2012
#23
Hier geht es um die verlogene Doppelmoral der Linken.
Sie wollten doch beweisen, daß die Großinquisitoren hl. Pius V. und der hl. Johannes Kapristanus Verbrechen waren. Keine Antwort ist auch eine.
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#24   Simon Boccanegra   13:33:40 | Sonntag, 1. Januar 2012
Die Herrschaft der Lüge hat längst von Deutschland Besitz ergriffen. Sie lügen morgens, abends, nachts, wie die frühere ungarische Regierung. Als Ferencz Gyurcsány dies versteckt eingeräumt hatte und das ungarische Volk in Massen auf die Straßen ging, ergriffen die deutschen Mainstream-Medien Partei für die korrupten Lügner und verteufelten die rechte Opposition als „rechtsextremistisch“. Wer die Wahrheit gelten lassen will, ist ein Staatsfeind für die Herrschenden.
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#23   kritischer Katholik   13:23:21 | Sonntag, 1. Januar 2012
Ja ja,Tomas die armen Rechtsradikalen!
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#22   Mingaer †   13:22:13 | Sonntag, 1. Januar 2012
jolie gerade Sie haben es nötig. Hören Sie mal endlich auf, sich als Kleriker auszugeben und bekehren Sie sich erst einmal zum katholischen Glauben.
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#21   Tomás   13:20:28 | Sonntag, 1. Januar 2012
#16
Richtig! Wenn in Rechtsdiktaturen 10 linksextremistische Terrotisten „verschwinden“, ist das ein abscheuliches Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Als Millionen von Menschen im kommunistischen Machtbereich „verschwanden“, war es eben ein „Betriebsunfall“. Beispiele können beliebig fortgesetzt werden.
#17
Ich bitte den Lesern zu erklären, was an meinen Ausführungen unter #15 falsch sein soll. Keine Antwort ist auch eine.
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#20   Brandenburgis   13:18:04 | Sonntag, 1. Januar 2012
@JOlie: An wen richtete sich Ihr posting?
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#19   ErnstSchneider   13:14:29 | Sonntag, 1. Januar 2012
Thomas der selbsternannte Heilige hat wieder gesprochen.
Na dann Prosit Neujahr.
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#18   Mingaer †   13:13:14 | Sonntag, 1. Januar 2012
Durchaus zutreffende Ausführungen. Allerdings ist der Autor Protestant und hangt dem Satan an. Auch er muss sich bekehren und erst einmal Christ werden.
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#17   Rudi Mentär †   13:10:12 | Sonntag, 1. Januar 2012
# 15: Tomás, der Selbstherrliche lässt uns auch wieder an seiner „Wahrheit“ teilhaben. :-O :-O :-O
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#16   kritischer Katholik   13:08:05 | Sonntag, 1. Januar 2012
Wie wahr,wenn zwei das Gleiche tun ist das noch lange nicht das Selbe.
;-) :-D
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#15   Tomás   13:03:56 | Sonntag, 1. Januar 2012
#1
Heute ist das Fest der Beschneidung des Herrn. Was die „Orthodoxen“ machen, ist unerheblich.
#3
Das Christentum ist die einzige wahre Religion. Wenn Christen Sünden begangen haben, begehen und begehen werden, ist dies eine andere Angelegenheit.
Gott hat nicht allen Menschen, sondern nur den Menschen, die guten Willens sind, d.h. die bereits sind, die Frohe Botschaft anzunehmen, gewünscht.
#12
Homosexualität ist – nach dem Gesichtspunkt der Moral – keine Krankheit, sondern ein perverses Laster, das die „Kranken“ selbst verschuldet haben.
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#14   Mary Cruz   12:58:30 | Sonntag, 1. Januar 2012
Jesus Christus, unser Herr und Gott, segne alle im Neuen Jahr die an Ihn glauben und seine Gebote befolgen – Amen.
„Die weltlichen Könige herrschen, und die Tyrannen werden als „gnädige Herren“ bezeichnet. Ihr jedoch nicht so; sondern der Größte unter euch soll sein wie der Jüngste, oder Kleinste, und der Vornehmste wie ein Diener; denn welcher ist der Größte? Der zu Tische sitzt, oder der da dient? Ist es nicht also, dass der der zu Tische sitzt?
Ich aber bin unter euch wie ein Diener, und ihr seid es, die bei mir ausgeharrt haben in meinen Anfechtungen; darum will ich euch das Reich anvertrauen, wie es mein Vater mir anvertraut hat; dass ihr essen und trinken sollt an meinem Tisch in meinem Reich, und sitzen auf Stühlen und richten die zwölf Stämme Israels.“ Lukas 22, 24-30
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#13   valen-tin   12:16:35 | Sonntag, 1. Januar 2012
Wenn man da einige Namen und Länder austauscht; eine durchaus zutreffende Selbstanalyse der+netter. Ich hege allerdings meine Zweifel, ob diese Selbsterkenntnis der erste Schritt zur Besserung ist.
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#10   Rudi Mentär †   11:53:49 | Sonntag, 1. Januar 2012
Da geh ich doch lieber mit dem Teifi ein Bier trinken als mit Ihnen, denn der hat Manieren, wetten?
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#9   jolie   11:53:22 | Sonntag, 1. Januar 2012
So eine verächtliche Sprache ist für einen christen kein gutes Zeichen.
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#8   Brandenburgis   11:51:50 | Sonntag, 1. Januar 2012
Der haßverzerrte Teufelsdiener Mentär >:) >:) >:) >:) >:) >:)
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#6   kritischer Katholik   11:50:23 | Sonntag, 1. Januar 2012
Ja, sind die Feinheiten hier.Oder man könnte auch sagen der Zweck heiligt die Mittel.
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#5   ErnstSchneider   11:47:36 | Sonntag, 1. Januar 2012
Jetzt dürfen hier auch schon evangelen schreiben.Das erstaunt mich und den rest der geneigten Leserschaft sicher auch.
Ein paar Artikel weiter unten wird abe rmunter gegen sie gehetzt.
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#4   bassman75 †   11:41:10 | Sonntag, 1. Januar 2012
Jetzt schreiben hier schon fundamentalistische Protestunten. Frohes neues. „ihr habt verschissen“
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