(kreuz.net) Zahllose Politiker lassen wie alle Jahre wieder ihre Neujahrsansprachen über die Rundfunk-
und Fernsehsender ausstrahlen.
Mit ernsten Mienen und treu wirkenden Augen reden sie zu uns, ohne etwas
zu sagen.
Was sie sagen, ist wie bei Reichspropaganda-Minister Joseph Goebbels († 1945) erlogen.
Ihre
Politik besteht aus Illusion und Fälschung, um uns in die Irre zu führen.
Sie werden uns verschiedene
Schauergeschichten aufbinden – etwa über eine angebliche Bedrohung aus dem Iran, über den provozierten
Konflikt in Syrien, den Terror von Al Qaida oder von „Rechtsextremen“ im Fahrwasser der Geheimdienste.
Sie haben verschissen
Wir erinnern uns noch gut an die Schauernachrichten aus Restjugoslawien oder die
Satellitenaufnahmen nichtexistierender Lagerstätten von „Massenvernichtungswaffen“ im Irak.
Das waren
billige Fälschungen, um militärische Überfälle zu rechtfertigen.
Immer erfuhren wir später die Wahrheiten,
daß wir alle belogen wurden.
Doch jetzt gilt: „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er
dann die Wahrheit spricht.“
Wenn Erwachsene Kinder belügen und auffliegen, haben sie bei ihnen verloren –
„verschissen“.
Der Weltkrieg macht gute Fortschritte
Die Massenmedien beschönigen die von Großspekulanten
verursachte Weltfinanzkrise.
Alle Seiten bereiten sich darauf vor, daß die gegenwärtigen Probleme nicht
auf friedliche Weise gelöst werden können.
In der Tat läuft seit dem Jahr 1991 der Dritte Weltkrieg.
Die ersten Opfer waren der Irak, Restjugoslawien, Afghanistan, dann noch einmal der Irak und schließlich
Libyen.
Jetzt haben die Invasoren Appetit auf Syrien und den Iran.
David wird Goliath vernichten
Um
die Unterscheidung von Recht und Unrecht zu verdunkeln, suchen die Herrscher den Glauben der Menschen
zu zerstören.
Denn wo es keinen Gott gibt, gibt es auch keine Unterscheidung zwischen wahr und falsch
oder gut und böse.
Wo die Macht der Wahrheit geleugnet wird, da regiert die Wahrheit der Macht.
Man
kann entgottete Menschen leicht manipulieren – weil sie in ihren Zweifeln keinen Halt haben.
Darum dürfen
wir nicht auf die da oben warten, sondern auf Gott, der in Jesus Christus zu uns gekommen ist.
Mag sein,
daß wir Einzelne schwach sind.
Doch Gott liebt es, die von Menschen gemachte Stärke durch die Schwäche
zuschanden zu machen.
Der Autor ist Koordinator der evangelischen Initiative ‘Fundamentales Christentum’
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103 Lesermeinungen
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#105 Alberthesel † 22:07:10 | Montag, 2. Januar 2012
#76 Brandenburgis 20:43:57 | Sonntag, 1. Januar 2012 Was soll der Jung Stilling hier eigentlich dauernd?
Dachte, der wäre längst vergessen! –-----------------------------------------------------------------------------------
Sowohl seine literarischen, als auch seine ökonomischen, medizinischen und theologischen Schriften werden
bis heute immer wieder nachgedruckt. \\ Die „Szenen aus dem Geisterreich“ und die „Theorie der Geisterkunde“
sind seit ihrem Erscheinen „Renner“ geblieben. \\ Und weil Jung-Stilling zu Lebzeiten mit seinem Schutzengel
Siona in Kontakt stand und dieser ihm auch in die Feder diktierte, scheint es für mancheinen glaubhaft,
daß er auch heute spricht. \\ An der Hochschule in Siegen (Westfalen) gibt es ein eigenes „Forschungsvorhaben
Jung-Stilling“: \\ www.uni-siegen.de/fb5/merk/stilling \\ und Google registriert jeden Tag an die zehn
neue Einträge unter dem Stichwort Jung-Stiling“. \\
#104 Brandenburgis 18:15:40 | Montag, 2. Januar 2012
#102. Dem ist nur beizupflichten. ICh befürchte aber, daß es zu spät dafür ist, und daß der Ungeist Lefebvres zu tief in den Köpfen der Leitung und der Bischöfe steckt. Jahrzehnte der Arbeit dürften für die Katz sein.
Wobei die Dröhnendes-Erz-Gläubigen keine Katholiken sind. Sie vertreten einen geistesentstellten Glauben
der liebes- und Jesus-freien BuchstabenGerechtigkeit.
#101 Ammerdeus † 18:03:40 | Montag, 2. Januar 2012
Nach ein paar Wochen sporadischer Anwesenheit in diesem Forum kann ich sagen, dass meine jahrzehntelangen Vorurteile gegen Katholiken keine Vorurteile waren.
#91 Das Wesentlich für Fellay ist, seinen Verein an den Ratzinger zu verkaufen. Darauf konzentriert er
sich ganz. Dazu gehört auch durch die Welt zu reisen und den Menschen irgendwelche Märchen zu erzählen.
@der Rabe Ich habe der K-net Redaktion empfohlen, einfach mal dort hinzugehen, weil der Hl. Basilius unbestritten
rechtgläubig ist, dieser Exorzismus keinesfalls schadet (ich gehe auch dort hin) aber nutzt und es ausserdem
gut ist, sich im byzantinischen Ritus umzusehen.
„Wer von euch den Herrn fürchtet, der höre auf die Stim-me seines Knechtes. Wer im Dunkel lebt und wem
kein Licht leuchtet, der vertraue auf den Namen des Herrn und verlasse sich auf seinen Gott. Ihr alle
aber, die ihr Feuer legt und Brandpfeile entzündet, sollt in die Glut eures eigenen Feuers laufen und
in die Brandpfeile geraten, die ihr entflammt habt. Durch meine Hand kommt das über euch; am Ort der
Qualen werdet ihr liegen. Hört auf mich, die ihr der Gerechtigkeit nachjagt und die ihr den Herrn sucht.
Blickt auf den Felsen, aus dem ihr gehauen seid, auf den Schacht, aus dem ihr herausgebohrt wurdet.“ Jesaja
51
Danke für die Info. . Aber ob das stimmt… . Allerdings: Zuzutrauen ist der Kirche ja vieles. . www.domradio.de/…bsite/image/1103.jpg?width=600 www.google.de/imgres?imgurl=http://… Aber wenn die Lucia und Papst Paul VI. ausgetauscht wurden, könnte
das bei den Päpsten Johannes Paul II. und Benedikt XVI. ja auch passiert sein. Die schauen im Alter auch
irgendwie anders aus.
@gesunder Das ist unbekannt. Wissen tut man nur, dass der verbreitete Text zu lang ist, der kann es so
nicht sein. Außerdem weiß man, dass der wahre Text in irgend einer Form aussagt, dass Rom den Glauben
verlieren wird. Dies hat Lucia wohl selbst einmal so gesagt. Der von Rom verbreitete Text muss daher,
ob wissentlich oder unwissentlich sei mal dahingestellt, eine Fälschung sein.
@Sinah Wenn Fellay nur die Hälfte von dem machen wollte, was irgendwelche „Gut“meinende meinen, dass
er tun sollte, dann müsste sein Tag 100 Stunden haben. Soweit macht der das schon richtig, auf des Wesentliche
konzentrieren, Nebenkriegsschauplätze vermeiden.
Es ist unvorstellbar, wenn die Priesterbruderschaft St. Pius X., wenn Bischof Fellay keinen Einspruch
erhebt zu diesen Lügengeschichten: „Sr. Lucia hat dazu bemerkt, daß ihr das Gesicht, nicht aber seine
Auslegung geschenkt wurde. Die Auslegung komme nicht dem Seher, sondern der Kirche zu. Sie hat aber nach
der Lektüre des Textes gesagt, daß die Auslegung dem entspricht, was sie erfahren (!) hatte u. daß
sie von ihrer Seite diese Interpretation als sachgerecht anerkennt.“ Dazu schweigen heißt, das Lügengeschwafel
den Gläubigen zuzumuten, Bischof Fellay! Das 3. Geheimnis v. Fatima ist von Lucia, der Wahren, auf einem
Blatt Papier festgehalten worden. Und dieses Blatt Papier hat ca. 25 Zeilen. Warum nehmen Sie hierauf
nicht Bezug u. erwähnen das nicht? Lucia, die Wahre, hat diese Lügen-Interpretation nicht „als sachgerecht“
anerkannt! Sie hat auch nicht gesagt, daß die Auslegung der Konzilssekte zukommt. Genauso wenig hat sie
die erlogenen freundschaftl. Beziehungen zu Johannes Paul II. gepflegt. Nein, Kardinal Bertone, sie lügen,
das ist nicht wahr: „Und woran dachte Sr. Lucia, als sie von dem Attentat auf dem Papst erfuhr? Sie dachte
sofort, daß sich die Prophezeiung des „Dritten Geheimnisses“ erfüllt hatte. Sie dachte an Johannes Paul
II…(s. 118, Bertone-Interview, „Die Seherin von Fatima“) Die Gottesmutter von Fatima hat das 3. Geheimnis
von FATIMA in WORTEN verkündet und nicht in einer „symbolischen Offenbarung“! Schluß mit diesen Lügengeschichten
im Neuen Jahr!
Den Gipfel der Unbegreiflichkeit leistete sich Bi. Fellay bezügl. des Interpretationsteils v. Ratzinger,
wo er schreibt: „Es ist klar, daß uns dieser Teil besonders interessiert.“ Dann bringt er seelenruhig
„einige Auszüge“, wo es um die Auslegung v. Kard. Sodano geht, die irgend einer „Lucia“ vorgelegt worden
sein soll u. behauptet wird: „Sr. Lucia hat dazu bemerkt, daß ihr das Gesicht, nicht aber seine Auslegung
geschenkt wurde. Die Auslegung komme nicht dem Seher, sondern der Kirche zu. Sie hat aber nach der Lektüre
des Textes gesagt, daß die Auslegung dem entspricht, was sie erfahren (!) hatte u. daß sie von ihrer
Seite diese Interpretation als sachgerecht anerkennt.“ (!!) Und: „Zunächst müssen wir mit Kard. Sodano
festhalten, daß ‘…die Geschehnisse, auf die sich der 3. Teil des Geheimnisses v. Fatima bezieht, nunmehr
der Vergangenheit anzugehören scheinen…’ Alles in allem betreffe das 3. Geheimnis die Leiden d. Kirche
im 20. Jhrh. u. besonders den gegenwärtigen Papst u. sein Attentat…“ Zum Schluß weist Bischof Fellay
auf einige bezeichnende Aussagen Lucias, der Wahren, hin. Seine Schlussfolgerung: Die Botschaft v. Fatima
wurde zutiefst geschwächt u. zwar in bezug auf die Bekehrung der Sünder u. daß es keine Erwähnung
über das Rosenkranzgebet gab. Seine entspannte Feststellung: „Daher müssen wir annehmen, daß nicht
alles, was Sr. Lucia weiß, in diesem Geheimnis enthalten ist.“ Mit anderen Worten: Attentat u. Hügelvision
angenommen, nur wurde uns nicht alles gesagt.
Sinah, welcher Loge gehören Sie an? – * Bei uns legte eine Tochter Mariens immer eine Himmelsbotschaft
auf den Hochaltar für den Pfarrer. Darin stand alles, was der Pfarrer zu tun und zu lassen hätte. Welch
ein Pech, als der Pfarrer die Organistin beim Hinterlegen des Himmelsbriefes ertappte. Die Schrift und
die Rechtschreibfehler der Muttergottes waren von der Mesnerin … * O Wunder … wenn ihr keine Wunder
seht, glaubt ihr nicht … Wer sagte denn das? –
@Brandenburger Zumal das Dogma des Glaubens überall auf der Welt erhalten blieb, meines Erachtens ist
es durch das Auftreten der Irrtümer und den Abfall der Menschen an keinem Ort ausgelöscht worden. Wie
sollte das auch möglich sein?
#83 Brandenburgis 21:24:43 | Sonntag, 1. Januar 2012
Der Satz „In Portugal wird das Dogma des Glaubens erhalten blieben“ ist völlig sinnlos, insonderheit, wenn man sich Portugal mal anschaut. Und wie war das noch einmal mit dem obskuren „Engel von Portugal“?
„Sage mir mit wem du umgehst …“ Dieser Umgang v. Bi. Fellay m. d. Logenbrüdern Roms läßt erschaudern!
Dementsprechend fiel sein Kommentar z.Veröffentlichg.des 3. Geheimnisses aus. „Die…Glaubenskongregation
hat heute Morgen, am 26. Juni, den 3. Teil des Geheimnisses v. Fatima veröffentlicht…“ Also, die FSSPX
verkündet Priester u. Gläubigen: Das 3. Geheimnis wurde veröffentlicht. Nach einer weiteren Stellungnahme
sucht man vergebens! Vielmehr wird bekräftigt: „Wir haben v. unserer Seite aus keine Hinweise, um an
der Authentizität des Textes zu zweifeln…Er ist in seinen Kontext gestellt…“ Also bereits 2000 begann
das Doppelspiel! Der Text ist eben nicht in seinen Kontext gestellt. Denn wo bleibt der Bezug zu „In Portugal
wird das Dogma des Glaubens immer erhalten bleiben etc…“? Ohne im geringsten den tollkühnen Text Ratzingers
zu bezweifeln, führt er ihn wortgetreu aus! Er läßt auch den Lügentext v. Bertone kritiklos stehen:
„Sr. Lucia bestätigte persönlich, daß dieser feierliche u. universale Weiheakt dem entsprach, was U.L.Frau
wollte… Jede Diskussion u. jegliches weitere Bittgesuch haben daher kein Fundament.“ Und an das hält
sich Bi. Fellay unterwürfigst: Jede weitere Kritik hat kein Fundament! Fellay läßt die erstaunten Leser
wissen: „Das 3. Geheimnis ist eine symbolische Offenbarung…“ Ja, es kommt noch toller! Für ihn ist
der nie v. der wahren Lucia a. d. Papst gerichtete Brief v. 12.5.1982 „interessant“! Und der ganze Lügenrattenschwanz
setzt sich fort!
#77 Was soll daran faul sein? Gott erscheint im Neuen – im Gegensatz zu dem Alten Testament – nicht persönlich,
sondern läßt Seine Botschaften über die Muttergottes und Engel offenbaren.
Doch das 3. Geheimnis ist für alle wichtig! Äußerst wichtig! Denn es betrifft die ewige Rettung oder
die ewige Verdammnis jedes einzelnen, es betrifft das Heil der Seelen. Es betrifft auch die Rettung der
Seele des Papstes, der Bischöfe… Im verlogenen Pseudo-Gespräch mit „Lucia“ kommt Bertone auf das Sr.
Lucia unterschobene Werk „Os apelos da Mensagen de Fatima“ – „Die Aufrufe der Botschaft von Fatima“ zu
sprechen: ob sie sich freue, wenn ihr Werk veröffentlicht würde. Und was sagt die Pseudo-Lucia: „Wenn
der Hl. Vater einverstanden ist, freue ich mich. Andernfalls gehorche ich dem, was der Hl. Vater entscheidet.“
Lüge! Denn dieses Werk stammt nicht von der wahren Lucia. Das 3. Geheimnis betrifft unseren Glauben,
das Dogma. Die Dogmata des Glaubens hat die Kirche festgelegt im unfehlbaren Lehramt. Die Unfehlbarkeit
schließt den Irrtum aus. Dann hat die Kirche Sätze verurteilt, die ein Katholik nicht glauben darf,
enthalten z.B. in dem von Papst Pius IX. festgelegten Syllabus. Deswegen ist es borniert, einen neuen
Syllabus fabrizieren zu wollen, wie dies Bischof Athanasius Schneider vorschwebt, solange Benedikt den
von Papst Pius IX. erstellten Syllabus als „provisorische Verfügung“ deklariert.
#74 Tomás Es ist doch interessant, dass es soviele Erscheinungne der „Muttergottes“ und sowenige Erscheinungne
Gottes selbst gibt. Ist da nicht irgend etwas faul?
Es gibt nur eine Muttelgottes, aber Scharen von Erscheinungen (m.W. um die 600) von denen die überwiegender Teil nicht echt sind. Zu den unechten gehört auch Medjugore.
#73 Alberthesel † 20:25:42 | Sonntag, 1. Januar 2012
69 Tomás 20:18:42 | Sonntag, 1. Januar 2012 Es gibt nur eine Muttergottes. –-------------------------------------------------------------------------
Der Engel Siona sagt demgegenüber (an der von mir zitierten Stelle): \\ Es gibt nicht nur eine Maria,
sondern Scharen . „Herr Liebmund“, schloss an Siona, „Man bietet ja dem Volk nicht da Nur eine Maria,
vielmehr Sind der Marien schon ein Heer, Die unter diesem, jenem Namen Zur Erde hier angeblich kamen:
Als Mutter, Himmelskönigin, Der Menschen Miterlöserin, Geleit in Not und bei Gefahr, Gebieterin der
Engelschar; . Als aller Gnaden Spenderin, Der Schöpfung gar Vollenderin, Als Glanz der Kirche und ihr
Licht Erretterin beim Weltgericht Benebst der Titel hundert rund, Mit der Maria tat sich kund, Als sie
angeblich hier erschien Zu unterschiedlichem Termin: An tausend Orten schier man meint, Dass heut Maria
dort erscheint. \\
Bertone belügt die Welt weiter, die Hirtenkinder hätten sofort den in der „Vision“ „weißgekleideten
Bischof“ als Papst beglaubigt! Auch für Kard. Sodano aus derselben Lügengiftküche ist der Schlüssel
zum Verständnis des 3. Geheimnisses „nur symbolisch“. Er sagt: (wenngleich Lucia angeblich nichts interpretieren
will): „Nach der Interpretation der Hirtenkinder, die von Lucia bestätigt wurde (!), ist der ‘in Weiß
gekleidete Bischof’, der Papst…“ Auch Sodano läßt das 3. Geheimnis in den Abgrund der Vergangenheit
versenken: „Selbst wenn die Geschehnisse…nunmehr der Vergangenheit anzugehören scheinen, so bleibt
der am Anfang des 20. Jahrhunderts ergangene Ruf der Gottesmutter zu Umkehr u. Buße auch heute aktuell…“
Nun wissen wir es: Für Sodano, Bertone u. Ratzinger ist der Inhalt des 3. Geheimnisses v. Fatima „UMKEHR
UND BUSSE“. Dazu also hat die Muttergottes ein Geheimnis daraus machen müssen, hat Lucia es aufgeschrieben
und versiegelt dem Bischof von Leiria übergeben, der es bis zum erlaubten Zeitpunkt im Jahre 1960 aufbewahren
sollte, an dem die Eröffnung erfolgen durfte mit dem Inhalt des „weißgekleideten Bischofs“ und der „Umkehr
u. Buße“! Und wieviele haben den Unfug aus dem logenbesetzten Rom geglaubt! Doch das 3. Geheimnis ist
für alle wichtig! Äußerst wichtig! Denn es betrifft die ewige Rettung oder die ewige Verdammnis jedes
einzelnen, es betrifft das Heil der Seelen. Es betrifft auch die Rettung der Seele des Papstes…
#71 Brandenburgis 20:24:00 | Sonntag, 1. Januar 2012
Die Aussagen (laut Sr. Lucia) sind alles andere als glaubwürdig und weisen Widersprüche auf, die nicht zu harmonisieren sind. Teils sind die Aussagen sogar verwirrend bis herterodox, nämlich z. B. der Rosenkranz.-ZUsatz. Viele Aussagen leisten dem Modernismus Vorschub. Es war mehr als leichtfertig, dies Erscheinungen anzuerkennen.
#68 Es gibt nur eine Muttergottes. Die Erscheinungen von Fátima wurden von der Kirche anerkannt, weil
die Aussagen glaubwürdig sind und nichts gegen den Glauben und die Sitten beinhalten.
#68 Alberthesel † 20:16:27 | Sonntag, 1. Januar 2012
Glaubt denn hier °tatsächlich° eine(r) der Schreiber(in) daran, daß in Fatima eine der vielen Marias
erschienen ist? \\ Eher ist noch an diese Erschienung zu glauben: \\ www.uni-siegen.de/…st/reiner_glaube.pdf
„Jetzt ist wieder die Stunde gekommen, wenn die Politiker ihre Sprechblasen erzeugen.“ . Meckern kann
jeder – wer sich derart verachtend über die Politiker auslässt solls selber machen und beweisen, dass
ers besser kann.
Auch Ratzinger, der sich negativ von Fatima abzugrenzen weiß und alles nur wie „im Spiegel“ sich zu beurteilen
erlaubt, fährt mit diesen Teufelslügen weiter: „Schwester Lucia hat zunächst bemerkt, daß ihr das
Gesicht, nicht aber seine Auslegung geschenkt wurde. Die Auslegung komme nicht dem Seher, sondern der
Kirche zu. Sie hat aber gesagt, daß diese Auslegung dem entspricht, was sie erfahren hatte und daß sie
von ihrer Seite diese Interpretation als sachgerecht anerkennt.“ Lucia soll also diese Interpretation
aus der Lügenbrodelgiftküche der Logensekte anerkannt haben! „Die Stunde ist da, vom Schlafe aufzustehen“:
Das was uns als „Bertone-Gespräch mit Lucia“ präsentiert wurde, fand mit der wahren Lucia nie statt.
Die nächsten LÜGEN von Tarcisio Kardinal Bertone: Er behauptet ebenfalls, daß Lucia die Interpretation
bejaht, und daß das 3. Geheimnis in einer prophetischen Schau besteht. Lüge! Lucia soll daran erinnert
haben, daß die 3 Hirtenkinder sehr betrübt waren über das Leiden des Papstes u. daß Jacinta wiederholte:
„Armer Hl. Vater, ich muß viel leiden für die Sünder!“ Das aber hat Jacinta nie gesagt! Was Jacinta
zu Lucia gesagt hat ist: „Armer Hl. Vater. Wir müssen viel für ihn beten!“ Die Wortverdrehungen (v.
Bertone) gehen weiter: „Sr. Lucia fährt fort: ‘… die Dame hat uns den Namen des Papstes nicht gesagt;
wir wussten nicht, ob es Benedikt XV. war oder Pius XII. oder Paul VI. oder Johannes Paul II., der litt
und auch uns leiden ließ.’“
Sobald sie den Mund aufmachen… Ratzinger schob Fatima in das abgelaufene Jahrhundert u. spricht v. einer
schwer deutbaren Symbolsprache. MARIA aber spricht nicht in einer Symbolsprache, sondern hat im 3. Geheimnis
mit klaren Worten den Kindern erklärt, was GOTT der Welt Bedeutungsvolles sagen will – Worte, die nicht
interpretiert zu werden brauchen. Ratzinger spricht von „Penitenza“ – Buße! Das ist für ihn das „Schlüsselwort“!
Doch Maria sagt: „JENEN, DIE DIESE VEREHRUNG ANNEHMEN, VERSPRECHE ICH DAS HEIL…“, nämlich die Verehrung
Ihres Unbefleckten Herzens u. die Weihe Rußlands an dieses Ihr Unbeflecktes Herz. Und der Erzlügner
Kard. Bertone lügt weiter: „Als das Datum näher rückte, dachten einige, daß in jenem Jahr [1960] etwas
Außergewöhnliches passieren würde. Ich habe Lucia gefragt: ‘Warum gibt es den Termin 1960? Hat die
Madonna dieses Datum angegeben, hat sie einen so genauen Termin genannt?’ Sie hat geantwortet: ‘Es war
nicht die Dame, das war meine Entscheidung, denn ich war der Meinung, daß 1960 sehr weit weg sei von
der Niederschrift des »Geheimnisses« im Jahr 1944, u. weil ich dachte, daß ich bereits tot sein würde
u. damit das letzte Hindernis bei der Deutung [!] des »Geheimnisses« beseitigt sein würde. Mir steht
die Deutung nicht zu, sondern dem Papst. Die Madonna hat mir nichts dergleichen mitgeteilt.’“ Der Sekretär
des Papstes, ein General-Lügner! Das ist Arglist im wahrsten Sinn des Wortes! Eine abscheulichere Lüge
kann man sich kaum vorstellen.
#59 Wer eine Behauptung aufstellt, hat die Beweisplicht. Also haben Sie die Pficht, ihre Anschuldigung
gegen den hl. Johannes von Kapristan zu beweisen.
Was war also 1960? Die Vorbereitung zur Einberufung des Frevelkonzils, das kein Konzil war! Folgerichtig
muß der Inhalt des Dritten Geheimnisses das verräterische Winkelkonzil sein mit einem verräterischen
Papst, der die katholische Lehre auf den Kopf stellt, Christus verraten wird und unzählige Menschen den
Glauben verlieren werden. Wer kann sich vorstellen, daß das nicht im Dritten Geheimnis steht? Die erlogene
Eskapade, die am 26. Juni 2000 veröffentlicht worden ist, ist sicher nicht das Dritte Geheimnis von Fatima!
Ebenso erlogen ist aus Ratzingers Mund, daß das Dritte Geheimnis sich auf die Worte Mariens bezieht:
„Wenn nicht, wird Russland seine Irrtümer über die Welt verbreiten, Kriege und Verfolgungen der Kirche
anstiften…“ Oder: „Auf der Straße der Martyrer wird in der Vision auch der Papst ermordet.“ Lüge!
Der Erzfeind, der Vater der Lüge, ist Lügner von Anbeginn und die ihm folgen ebenso! Ratzinger als damaliger
Präfekt der Glaubenskongregation, betonte, das gesamte Dritte Geheimnis sei veröffentlicht worden. Nächster
Betrug! Schwester Lucia, die Wahre, erklärte im September 1985, daß die Rußlandweihe vom 25. März
1984 nicht dem entsprach, was die Gottesmutter forderte. Doch das Lügen-Komplott aus dem Vatikan erklärt:
„… Lucia bestätigte persönlich, daß dieser feierliche u. universale Weiheakt dem entsprach, was Unsere
Liebe Frau wollte.“ Das hätte sie in einem Brief an den Papst vom 8. 11.1989 bestätigt. Der Betrug ³!
Schon gut, Branntweiner ! Chanukka ist ein jüdischer Gottesdienst. – + Ich empfehle Ihnen unsere schönen
alten deutschen Weihnachtslieder! Dann haben wir etwas Gemeinsames.
Chanukka ist kein heidnisches Fest, sondern das jährliche Gedenkfest an die Einweihung des 2. Tempels
in Jerusalem. Nach der Zerstörung des Tempels durch die Römer 70 n. Chr. entstanden bei den zerstreuten
Juden häusliche Chanukka-Feiern, ein Lichterfest. Dabei wird Gott gelobt und der Chanukkaleuchter entzündet.
+ Bei manchen Christen ist es Brauch, neben dem Christbaum auch einen Siebenarmigen Leuchter , die Menora,
zu entzünden. In manchen katholischen Domen ( Braunschweig )geschieht das auch in der Heiligen Nacht
am Siebenarmigen Leuchter aus dem Mittelalter. – + Für kristerl extra: In unserer Familie wird über
der Krippe auch ein Siebenarmiger Leuchter entzündet und darüber hängt der Stern von Bethlehem, der
Stern Davids. Von König David stammt Christus ab.- Wir feiern Weihnachten mit Evangelium, Christmette,
Weihrauch … bist Du nun zufrieden, kristerl – ? + Lieber Brandenburgis, Ihnen glaube ich es gleich,
dass Sie sich eher etwas abbeißen, statt Chanukka zu feiern. Rauchen Sie lieber seiben Zigarren ! Hahaha
„Immer erfuhren wir später die Wahrheiten, daß wir alle belogen wurden.“ Daß Staatsmänner… Wenn
Lügen jedoch von seiten der Hierarchie kommen, ist das ein Übel ohne Ende. Nach Sodano wie nach Benedikt
XVI. gehört das Dritte Geheimnis v. Fatima der Vergangenheit an. Benedikt in seinem Kommentar: „Soweit
einzelne Ereignisse dargestellt werden, gehören sie nun der Vergangenheit an.“ Um endlich die Banalität
von Fatima zum Schweigen zu bringen, fragt Benedikt schließlich: „Damit sind wir bei einer letzten Frage
angelangt: Was hat das Geheimnis von Fatima als ganzes zu bedeuten?“ Und die Antwort: „Was bleibt, haben
wir …gesehen: die Führung zum Gebet als Weg zur ‘Rettung der Seelen’ und im gleichen Sinn der Hinweis
auf ‘Buße und Bekehrung’.“ Das war’s also, Herr Ratzinger? Nein, das was nach Ratzinger übrig bleibt,
daraus braucht die Muttergottes wahrlich kein Geheimnis zu machen. Wenn Lucia das Geheimnis „ in frommen
Büchern gesehen haben mag“, was aus der Feder von Benedikt XVI. kam, dann braucht das Dritte Geheimnis
weder ernst genommen noch verkündet werden. Das Attentat auf Johannes Paul II. ist auf jeden Fall nicht
das Dritte Geheimnis. Denn warum sagt Maria zu Lucia, daß das Dritte Geheimnis spätestens 1960 bekannt
gemacht werden muß? Was war 1960? Die Vorbereitungen zur Einberufung des Frevelkonzils, das kein Konzil
war!
Ein frohes gutes Neues Jahr 1012, liebe Tradis !- + kristerl, der Liebe Jesus hat mir seiner Familie auch
Chanuka gefeiert. Sie sind ja auch dreimal im Jahr nach Jeruschalaim gepilgert als fromme Juden.- + Minga,
wenn Sie nüchtern sind, dann holen Sie sich in Ihrer nächsten römisch katholischen Pfarrei die gewünschten
Informationen ein. Wären Sie mit der Pastoralreferentin zufrieden oder tuts der Pfarrer auch? Wenn Sie
die Information auf Latein haben wollen, dann könnte Ihnen das „Größte Katholische Europäische Forum
sicher weiterhelfen, um Ihre Bildungslücken etwas zu füllen. – Salvete !
#46 Brandenburgis 15:44:13 | Sonntag, 1. Januar 2012
3. Langes Leben, große Sünde, große Sünde, schwerer Tod, Lernet das an einem Kinde, dem ist Sterben
keine Not. Selig, wer bei guter Zeit, sich auf seinen Tod bereit und so oft die Glocke schläget seines
Lebens Ziel erwäget.
Brandenburgis, soeben notiertest du doch noch hier in diesem Zwischennetzforum, ich sei Quanta Cura. Catholic,
welcher Sekte gehören Sie denn an, kann man sich dort über ihre Gruppe Infos einholen?
Danke für die islamistenfreundliche Sprechblase des fundamentalistischen, antikatholischen Herrn Kresser.
Für informierte Katholiken nicht ernstzunehmen. Fanatischer Fundalismus – Siehe: Sekteninfo NWR
Man schaue sich mal die Neujahrsansprache von Frau Merkel an. Diese Frau wirkt, als stünde sie unter Drogen, als käme der Text aus einer Maschine, die mit ihrem ‘Ich’ nichts zu tun hat. Möglicherweise wird sie von weiter obenstehenden Logenmitgliedern gezwungen Antipsychotika einzunehmen.
#37 Brandenburgis 15:10:57 | Sonntag, 1. Januar 2012
Hier, Mentär, kleines Neujahrsgeschenk: – 2. Und was hilft ein langes Leben ohne Buß’ und Besserung,
Wer nicht will nach Tugend streben, ach der sterbe lieber jung, uns’re Bosheit nimmt nicht ab, sondern
mehrt sich bis zum Grab, sie verläßt den Sünder nimmer, sondern macht ihn täglich schlimmer.
„Immer erfuhren wir später die Wahrheiten, daß wir alle belogen wurden.“ Es ist doch sonnenklar, warum
das Dritte Geheimnis von Fatima von den Ketzerkonzilspäpste unterschlagen und im besonderen Maß von
Benedikt gefälscht wurde. Es geht in diesem Geheimnis weder um das verlogene Attentat, noch um „Tut Buße
und glaubt an das Evangelium“, noch um „ein steiler Berg“, „eine in Trümmer liegende Stadt“ noch um „Leichen“,
denn von der Strafe der Vernichtung hat Maria bereits 1917 im 2. Teil des Geheimnisses gesprochen. Es
geht um die Ketzerpäpste selbst und ihr tollkühnes Frevelkonzil! Für den Fälscher Ratzinger sind die
Erscheinungen von Fatima sowieso nur „innere Wahrnehmungen“ und „Symbolsprache“! Es ist eine Verlogenheit
zu behaupten, daß die „Auslegung“ der Botschaft von Fatima der Kirche zukommt, d.h. der Konzilssekte,
die nur von Lügen aufgebaut ist. Maria hat in keiner der Erscheinungen auch nur im geringsten den Kindern
aufgetragen, ihre Botschaft vom Papst „auslegen“ zu lassen! Die Verlogenheit von Tarcisio Kardinal Bertone
und Ratzinger bezüglich Fatima grenzen an teuflischen Betrug! Nicht später, sondern augenblicklich erfuhren
wir nach Bekanntgabe des Dritten Geheimnisses von Fatima, daß wir belogen werden!
Ha, ha, sehr gut! Sobald sie das Maul aufmachen, lügen sie. Das ist an und für sich vollkommen erschöpfend.
Mehr müßte man eigentlich gar nicht mehr dazu sagen.
„Immer erfuhren wir später die Wahrheiten, daß wir alle belogen wurden.“ Daß Staatsmänner immer schon
zum Lügen angelegt sind, wussten wir. Wenn Lügen jedoch von seiten der Hierarchie kommen, ist das ein
Übel ohne Ende. Doch wir wissen die Wahrheit bereits vor dem Belogen werden: „Wenn man tut, was ich sage
wird Rußland sich bekehren und es wird Friede sein. Wenn nicht, wird es seine Irrlehren über die Welt
verbreiten und wird Kriege und Verfolgungen der Kirche heraufbeschwören.“ Die dritte Erscheinung in Fatima
am 13. Juli 1917 ist die bedeutsamste und inhaltschwerste der sechs Erscheinungen. Hier hat Maria mit
klaren Worten und mit allem Ernst auf die drohende Weltgefahr hingewiesen. Wer hätte damals ahnen können,
daß diese Gefahr in 3 Jahrzehnten ins Unermessliche anwachsen würde, die alle Welt in banger Sorge hielt.
Diese Gefahr aber ist gewiß nicht gebannt. Und sie weist ebenso klar auf die Rettung dieser Gefahr hin:
auf die Andacht zum Unbefleckten Herzen Mariä und im besonderen auf die Weihe Russlands an ihr Unbeflecktes
Herz und die Herz-Mariä-Samstage am ersten Samstag des Monats und der Sühnekommunion fünf Monate lang.
Das nun wurde in den Wind geschlagen und missachtet von oberster Autorität her, ein Schaden, den wir
noch unermeßlich zu spüren bekommen. Es ist doch sonnenklar, warum das Dritte Geheimnis von Fatima von
den Ketzerkonzilspäpste unterschlagen und im besonderen Maß von Benedikt gefälscht wurde.
#30 Rudi Mentär † 14:09:37 | Sonntag, 1. Januar 2012
# 25Tomás: für mich ist das Progrim von Breslau 1453 durchazs ein Verbrechen. Kapristan ließ nach durch Folter erlangten Geständnissen 41 Juden auf dem Scheiterhaufen verbrennen und den Rest aus der Stadt jagen. Und warum: sie waren wegen angeblicher Hostienschändung denunziert worden, dabei ging es vir allem darum, dass sich verschuldete Breslauer in den Besitz der Schuldhefte bringen wollten.
Was sie sagen, ist wie bei Reichspropaganda-Minister Joseph Goebbels († 1945) erlogen. . Was ist denn
jetzt los. Noch vor kurzem wurde der bekloppte Goebbels doch hier noch wie ein Heiliger verehrt und jetzt
wird er als Lügner hingestellt. . tz tz tz
#25 Tomás Sie waren eindeutige Christushasser und Apostaten. Wer sich so wie sie verhält ist von Dämonen
besessen. Zu AMG: Seine strengen Reformen und repressive Maßnahmen gegen Andersdenkende stärkten die
römische Kirche zur Zeit der Gegenreformation. Er gründete und erneuerte die Kongregationen der Kurie,
bekämpfte leidenschaftlich die Simonie und verfocht den Zölibat. Er unterstützte die französischen
Katholiken in ihrer Verfolgung der Hugenotten, vertrieb zahlreiche Juden aus dem Kirchenstaat und nutzte
die Inquisition schonungslos, um jeden Ketzer zu strafen. Mittels der Inquisitionzerstörte er den Protestantismus
in Italien. Pius exkommunizierte Elisabeth I. von England, woraufhin die Katholiken auf der Insel schärfer
verfolgt wurden, viele nun auch den Märtyrertod starben. Spannungen gab es auch mit Philipp II. von Spanien
und Maximilian II. von Österreich.
#26 Rudi Mentär † 13:40:33 | Sonntag, 1. Januar 2012
# 21 Tomás der Selbstherrliche: 1. „was die Orthodoxen machen, ist unerheblich“ – vielleicht für Sie
und für mich, aber nicht für die Orthodoxen. Hier spricht Ihre Arroganz das Wort, dass alles, was Ihnen
nichts ist, auch dem Rest der Welt nichts sein darf. Sie schreiben, das Christentum sei die einzig wahre
Religion. Mag sein, für uns Christen. Sie wollen aber IHREN sehr speziellen Glauben der Welt oktroyieren,
stellen aber hier sehr elitäre Aufnahmebdingungen. Das halte ich für arrogant, ich schlussfolgere, Sie
wollen gar keine gemeinsame Weltkirche, sondern ein abgehobenes, elitäres Clübchen mit Ihnen als Chefdogmatiker.
Und zum letzten Statement: Homosexualität ist weder krank noch pervers, und wenn Sie noch so oft das
Gegente behaupten. Hier also meine Antwort,.
#23 Hier geht es um die verlogene Doppelmoral der Linken. Sie wollten doch beweisen, daß die Großinquisitoren
hl. Pius V. und der hl. Johannes Kapristanus Verbrechen waren. Keine Antwort ist auch eine.
Die Herrschaft der Lüge hat längst von Deutschland Besitz ergriffen. Sie lügen morgens, abends, nachts, wie die frühere ungarische Regierung. Als Ferencz Gyurcsány dies versteckt eingeräumt hatte und das ungarische Volk in Massen auf die Straßen ging, ergriffen die deutschen Mainstream-Medien Partei für die korrupten Lügner und verteufelten die rechte Opposition als „rechtsextremistisch“. Wer die Wahrheit gelten lassen will, ist ein Staatsfeind für die Herrschenden.
#16 Richtig! Wenn in Rechtsdiktaturen 10 linksextremistische Terrotisten „verschwinden“, ist das ein abscheuliches
Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Als Millionen von Menschen im kommunistischen Machtbereich „verschwanden“,
war es eben ein „Betriebsunfall“. Beispiele können beliebig fortgesetzt werden. #17 Ich bitte den Lesern
zu erklären, was an meinen Ausführungen unter #15 falsch sein soll. Keine Antwort ist auch eine.
Durchaus zutreffende Ausführungen. Allerdings ist der Autor Protestant und hangt dem Satan an. Auch er muss sich bekehren und erst einmal Christ werden.
#1 Heute ist das Fest der Beschneidung des Herrn. Was die „Orthodoxen“ machen, ist unerheblich. #3 Das
Christentum ist die einzige wahre Religion. Wenn Christen Sünden begangen haben, begehen und begehen
werden, ist dies eine andere Angelegenheit. Gott hat nicht allen Menschen, sondern nur den Menschen, die
guten Willens sind, d.h. die bereits sind, die Frohe Botschaft anzunehmen, gewünscht. #12 Homosexualität
ist – nach dem Gesichtspunkt der Moral – keine Krankheit, sondern ein perverses Laster, das die „Kranken“
selbst verschuldet haben.
Jesus Christus, unser Herr und Gott, segne alle im Neuen Jahr die an Ihn glauben und seine Gebote befolgen –
Amen. „Die weltlichen Könige herrschen, und die Tyrannen werden als „gnädige Herren“ bezeichnet. Ihr
jedoch nicht so; sondern der Größte unter euch soll sein wie der Jüngste, oder Kleinste, und der Vornehmste
wie ein Diener; denn welcher ist der Größte? Der zu Tische sitzt, oder der da dient? Ist es nicht also,
dass der der zu Tische sitzt? Ich aber bin unter euch wie ein Diener, und ihr seid es, die bei mir ausgeharrt
haben in meinen Anfechtungen; darum will ich euch das Reich anvertrauen, wie es mein Vater mir anvertraut
hat; dass ihr essen und trinken sollt an meinem Tisch in meinem Reich, und sitzen auf Stühlen und richten
die zwölf Stämme Israels.“ Lukas 22, 24-30
Wenn man da einige Namen und Länder austauscht; eine durchaus zutreffende Selbstanalyse der+netter. Ich hege allerdings meine Zweifel, ob diese Selbsterkenntnis der erste Schritt zur Besserung ist.
Jetzt dürfen hier auch schon evangelen schreiben.Das erstaunt mich und den rest der geneigten Leserschaft
sicher auch. Ein paar Artikel weiter unten wird abe rmunter gegen sie gehetzt.