Handkommunion am Ende
Brasilianische Kathedrale führt die Mundkommunion ein
An Weihnachten stellte ein deutschstämmiger brasilianischer Bischof zum Kommunionempfang eine Kniebank auf. Der Schritt war von langer Hand geplant.
Kathedrale von Frederico Westphalen
Kathedrale von Frederico Westphalen
© gemeinfrei
(kreuz.net) Bischof Antônio Carlos Rossi Keller (58) von Frederico Westphalen hat an Weihnachten in seiner Kathedrale die kniende Mundkommunion eingeführt.

Das berichtet die Seite ‘blog.messainlatino.it’.

Die 26.000 Seelen-Stadt Frederico Westphalen liegt im südlichsten brasilianischen Bundesstaat Rio Grande do Sul. Die Diözese wurde im Jahr 1961 errichtet.

Die Bistumsstadt ist nach einem deutschen Ingenieur benannt und besitzt einen großen Anteil deutschstämmiger Bürger.

Der aktuelle Bischof und seine drei Vorgänger stammen von deutschen Eltern ab.

Ein Hirtenbrief erklärt die Sache

Kürzlich schrieb Mons. Keller den Gläubigen einen Hirtenbrief zum Kommunionempfang.

Der Text ist auf der Webseite ‘salvemaliturgia.com’ publiziert.

Darin hält der Bischof fest, daß nur Seelen im Stand der Gnade die Kommunion empfangen dürfen.

Ferner ruft er das gebotene, einstündige eucharistische Fasten in Erinnerung.

Schließlich erklärt er, daß er dem Vorbild von Papst Benedikt XVI. folgen und den Gläubigen die Kommunion künftig nur noch kniend auf die Zunge zu spenden gedenke.

Mit Blick auf altliberale Pastoraldiktatoren betont er, daß knienden Gläubigen die Kommunion nicht verweigert werden dürfe.

Das würde ihr Recht auf den sakramentalen Beistand verletzen.

Anläßlich des Weihnachtsfestes kehrte die Kommunionbank in Mons. Kellers Kathdrale zurück.
      
126 Lesermeinungen
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#130   Celestine   20:05:30 | Dienstag, 3. Januar 2012
Immer mehr steuern zurück zum altbewährten ersten Vatinkanische konzil. Das zweite Vatikanische konzil ist eben ein auslaufmodell.
Dann hat am ende die Piusbruderschaft doch recht. O:)
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#129   Anael   06:25:23 | Dienstag, 3. Januar 2012
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#128   Dumbledor   23:55:12 | Montag, 2. Januar 2012
Unterhalten sich ein katholischer und ein hinduistischer Priester. Der Hindu lässt sich intensiv über die Reinkarnation aus, an die er glaubt. Lachend sagt da der katholische Priester: „Reinkarnation…an so einen quatsch glauben wir nicht !“.
Fragt der Hindupriester: „An was glaubt ihr dann?“.
Antwort:“ Dass Gott jeden Sonntag wiederkommt…als Brot !“ :-D
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#127   gesunder   17:07:42 | Montag, 2. Januar 2012
Schlangen-Jäger: Es ist zu hoffen, dass Du beim Lesen und Speichern auch was lernst.
.
Zumindest hat Du ja schon mal kapiert, dass Dämonen Wesenheiten sind.
Und dass Fluchen Negatives anzieht.
Und dass sich Menschenhetze nicht mit Jesu Auftrag verträgt.
Und dass Form nie so wichtig sein kann wie der Inhalt und daher Reinheit der Choreographie weniger wichtig ist, als die Reinheit des Herzens.
.
Mittagessen sollte man nicht zu spät.
Da das Nachtmahl nach 18 Uhr nicht gesund ist.
.
Alles Gute, Arbeitsamer.
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#126   Ossietzky   15:45:32 | Montag, 2. Januar 2012
In der Zuckergussfabrik (Bild der Kathedrale) fällt es leicht, sich vorzustellen, dass dort die knieende Mundkommunion eingeführt worden, passt wie Topf auf Eimer…
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#125   Schlangen-Jaeger   15:31:22 | Montag, 2. Januar 2012
Es kann nicht jeder so nett sein wie gesunder. :-]
Aber was nicht ist, kann noch werden. Um ihm nacheifern zu können, speichere ich seine vorbildlichen Liebenswürdigkeiten. :-]
So, Mittagspause vorbei; viel Spaß noch den Pensionären bei ihrer Ganztagsbeschäftigung.
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#124   monens   13:24:12 | Montag, 2. Januar 2012
Der jetzige Papst Benedikt XVI. sprach bereits als Kardinal des Uebels Wurzel an; in einer Gedenkschrift schreibt er als damaliger Kardinal Ratzinger entschieden gegen ein wie auch immer „gemachten Glauben / Liturgie“ als Produkt des Augebnblicks;
+
An die Stelle der gewordenen Liturgie hat man die gemachte Liturgie
gesetzt.
Man wollte nicht mehr das organische Werden und Reifen des durch die Jahrhunderte hin Lebendigen fortführen, sondern setzte an
dessen Stelle – nach dem Muster technischer Produktion
– das Machen, das platte Produkt des Augenblicks.“
+
www.razyboard.com/…07699-5821707-0.html
wohlweisslich um die Tragik von Papst Paul VI., der sich von einer wildgewordenen „Neuerer“gilde durch allzu zögerliches Handeln hinters Licht führen liess;
www.razyboard.com/…07921-5992873-0.html
das die hl. Kirche wieder gesunden lassende Wiederanknüpfen an die hl. Tradition schreitet voran, mehr und mehr weg von der Ehrfurchtslosigkeit im unverbindlichen ( verprotestantisierten ) „Mahlhalten“, wieder hin zur EHRFURCHT vor der in der konsekrierten hl. Hostie GEGENWÄRTIGEN Wahrheit Jesus Christus;
www.razyboard.com/…07914-5973780-0.html
letzlich wieder hin zur Alten Messe;
www.razyboard.com/…07921-6108790-0.html
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#123   Vogel   12:16:28 | Montag, 2. Januar 2012
Mir ist das so egal, wie man in der Kirche die Kommunion überreicht bekommt.
Ich nehme es so entgegen, wie ich es bekomme.
Es kommt ja auf den LEIB CHRISTI an und unsere innere Einstellung dazu und nicht auf die äußerliche gerade aktuelle Verteilungsform der Kommunion.
Vielleicht wären wir momentan eher mit den Gedanken dabei, wenn die Mundkommunion eingeführt würde sowie eine Kommunionbank – aber der Alltag kehrt auch hier ein und irgendwann würde auch das wieder zur Routine.
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#122   gesunder   12:11:43 | Montag, 2. Januar 2012
Der Micha scheint ja ein sehr Menschen zugewandter Zeitgenosse gewesen zu sein.
Da wird sich so mancher Kampfhundbesitzer ermutigt fühlen, mitzuhelfen, dass die vermeintlich Tauben Dreck fressen mögen.
.
Auch wenn Jesus erklärt hat, dass das Verfluchen und Anklagen nicht seine Nachfolge darstellt, sondern alles Negative anzieht, versuchen die KampfGläubigen Jesus Gewaltfreude zuzuschreiben.
.
Plump.
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#121   Tomás   12:04:21 | Montag, 2. Januar 2012
#60
Wenn hier der hl. Petrus von der königlichen Priesterschaft spricht, sagt nur, daß die Christen eine hervorgehobe Stelle haben, aber nicht, daß alle Könige, im wahrsten Sinn des Wortes, sind. Mit Priestertum meint er das allgemeine aller Glieder der Kirche, aber nicht das spezielle, daß nur durch die Priesterweihe verliehen wird. Wenn Christus gewollt hätte, daß aller Christen Priester sein sollen, hätte Er nicht nur seine Apostel, sondern alle Seine Anhänger zu Priestern geweiht oder hätte Seienen Aposteln den Auftrag erteilt, es zu tun. Die Konzilssekte ist eine „Kirche“ der Laien, in der Laienräte immer mehr das Sagen haben oder glauben es zu haben. Das ist auch einer der Gründe, weshalb es in der Konzilssekte immer weniger Priester gibt. Diese sollen auslaufen und durch Laien, auch Frauen, ersetz werden.
Diese ist wieder ein Beispiel, das zeigt, daß die Konzilssekte eine antichristliche Antikirche ist. Sie verbietet, alles was Gott und Kirche vorschreiben oder zulassen, und schreibt vor oder läßt zu, alles was Gott und die Kirche verbieten.
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#120   DerRabe   11:27:41 | Montag, 2. Januar 2012
Verschwunden sind die Treuen im Land, kein Redlicher ist mehr unter den Menschen. Alle lauern auf Blut, einer macht Jagd auf den andern. Sie trachten nach bösem Gewinn und lassens sich gut gehen: Die hohen Beamten fordern Geschenke, die Richter sind für Geld zu haben, und die Großen entscheiden nach ihrer Habgier – so verdrehen sie das Recht. Noch der Beste unter ihnen ist wie eine Distel, der Redlichste ist schlimmer als Dornenge-strüpp. Doch der Tag deiner Bestrafung kommt; dann werden alle bestürzt sein. Traut eurem Nachbarn nicht, verlaßt euch nicht auf den Freund! Hüte deinen Mund vor der Frau in deinen Armen! Denn der Sohn verachtet den Vater, die Tochter stellt sich gegen die Mutter, die Schwiegertochter gegen die Schwiegermutter; jeder hat die eigenen Hausgenossen zum Feind. Ich aber schaue nach dem Herrn, ich warte voll Vertrauen auf Gott, meinen Retter. Mein Gott wird mich erhören. Micha 7/2-7
Die Völker mit all ihrer Macht sollen sich schämen, wenn sie es sehen. Sie sollen die Hand auf den Mund legen, ihre Ohren sollen taub werden. staub sollen sie fressen
Micha 7/16-
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#119   gesunder   11:26:39 | Montag, 2. Januar 2012
Schlangen-Jaeger: Das klingt nicht nett von Dir. Wenn ich einem Krankenpfleger begegnen soll, müsste mich einer von den erzwahren Dröhnendes-Erz-Gläubigen-Schläger-Trupp zusammenschlagen?
Da lobe ich mir doch das Benedicere, das Segnen, von Katholiken, die Fanatiker-Sprüche und Fanatiker durchschauen.
Dir also Gute Besserung und auf ein gutes Neues.
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#118   DerRabe   11:12:51 | Montag, 2. Januar 2012
„Sie sind doch alle, vom Kleinsten bis zum Größten, nur auf Gewinn aus; vom Propheten bis zum Priester betrügen sie alle. Den Schaden meines Volkes möchten sie leichthin heilen, indem sie rufen: Heil, Heil! Aber kein Heil ist da. Schämen müßten sie sich, weil sie Greuel verüben. Doch sie schämen sich nicht; Scham ist ihnen unbekannt. Des-halb müssen sie fallen, wenn die anderen fallen. Sobald ich sie zur Rechenschaft ziehe, werde ich sie stürzen, spricht der Herr.“ Jer. 6/13-15
„Zum Prüfer für mein Volk habe ich dich bestellt (zum Metallprüfer); du sollst sein Verhalten erkennen und prü-fen. Sie alle sind schlimme Empörer, Verleumder sind sie, Bronze und eisen sind sie, alle zusammen Verbrecher. Der Blasebalg schnaubt, doch das Blei bleibt unberührt vom Feuer. Umsonst versucht der Schmelzer zu schmelzen; die bösen lassen sich nicht ausscheiden. „Verworfenes Silber“ nennt man sie; denn verworfen hat sie der Herr.“ Jer. 6/27-30
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#117   Thomasius   10:18:42 | Montag, 2. Januar 2012
#115 kleuzne
Nein. Die sitzen in Seatle und betreiben kreuz.net.
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#116   Brandenburgis   09:46:02 | Montag, 2. Januar 2012
@Ghislieri: Was?
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#115   kleuzne   08:06:56 | Montag, 2. Januar 2012
Der aktuelle Bischof und seine drei Vorgänger stammen von deutschen Eltern ab.
Sind das die Leute, die sich nach dem zweiten Weltkrieg nach Südamerika absetzen mussten?
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#114   Schlangen-Jaeger   04:03:04 | Montag, 2. Januar 2012
Freu dich, gesunder, mein wirklich netter schwuler Berliner Friseur hat zum Krankenpfleger umgeschult. Nur eine Frage der Zeit, bis du ihm begegnest.
Der schwule Berliner Sozialpädagoge – wir schätzen uns sehr – lebt inzwischen bei seinem Freund in einem anderen Bundesland. (Hat übrigens auch drei Kinder)
Überall habe ich mit schwulen Menschen zusammengearbeitet.
All die lieben Freunde schütteln nur den Kopf über solch einen hasserfüllten Agitatoren wie dich.
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#113   Apokalypse   02:40:30 | Montag, 2. Januar 2012
Brav gemacht!
So ist’s recht.
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#112   FreiherrvonderTrenck   01:35:16 | Montag, 2. Januar 2012
Odol verletzt das Nüchternheitsgebot!
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#110   gesunder   01:14:16 | Montag, 2. Januar 2012
Schlangen-Jäger: Du kannst zu Wesenheiten auch Dämonen sagen.
Woher kennst Du den Namen meines Friseurs?
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#109   Massa damnata   01:10:49 | Montag, 2. Januar 2012
Ich verstehe sehr gut, was unter Dreifaltigkeit zu verstehen ist. Ich verstehe allerdings ebenfalls die Legende um Augustinus mit dem Spaziergang am Meer und dem Kind. Es gibt Dinge, von denen Gott nicht will, dass man offen über sie spricht, und dazu gehört das Mysterium der Dreifaltigkeit. Wenn der Mensch anfängt die Begriffe zu verwirren und den Vater mit dem Sohn und dem Heiligen Geist gleichsetzt, dann ist der Blasphemie Tür und Tor geöffnet. So konnte es überhaupt so weit kommen, dass Jesus als Gott bezeichnet und angebetet wird, obwohl er selber AUSDRÜCKLICH zwischen sich und seinem Vater unterschieden hat.
Dass ein solches Mysterium (=Geheimnis) am Anfang jeder Messe herausposaunt wird, ist eine Frevelei sondergleichen.
Wo sitzt Jesus? Zur Rechten Gottes. Wie kann er dann Gott sein, es sei denn sie verwirren die Begriffe? Ja ja, nein nein, alles andere ist vom Teufel. Ich weiss sehr wohl, was es mit der Dreifaltigkeit auf sich hat, ich weiss aber auch, dass man ein solches Mysterium nicht vor sich herposaunen sollte.
Gott offenbart einem gläubigen Menschen nicht solche Geheimnisse, damit er dann damit hausieren geht.
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#108   Lichtgestalt   01:02:29 | Montag, 2. Januar 2012
Nur zu, erweitern Sie die lange Liste Ihrer pejorisierenden Attribuierungen.
Ein weiterer Ordner Ihres beleidigenden Herrenmenschenvokabulars macht weder der Staatsanwaltschaft noch dem BKA etwas aus, im Gegenteil. =D>
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#107   clarissa colonia   00:55:57 | Montag, 2. Januar 2012
Aus welcher finsteren Gosse sind Sie denn gekrochen?
.
Nie habe ich mich je für Homosexualität oder gegen den Glauben ausgesprochen.
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#106   Lichtgestalt   00:50:46 | Montag, 2. Januar 2012
Wie verzweilt muss Clarissus Huber sein, dass Homosexualität für ihn das wichtigste Thema der Welt ist (neben der Glaubensbekämpfung). :-P
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#105   Mingaer †   00:44:21 | Montag, 2. Januar 2012
Geopfert wird Christus indem er sich freiwillig dazu entschließt. Die Gestalten von Brot und Wein bleiben dabei erhalten.
Übrigens, Glaubenswahrheiten, wie unter anderem die Hl. Dreifaltigkeit sind der menschlichen Vernunft nicht zugänglich, sie sind offenbart. Vielleicht ist das ihr Problem.
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#104   clarissa colonia   00:43:13 | Montag, 2. Januar 2012
Ein Bischof in Brasiliens letztem Zipfele spendet in der Weihnachtsmesse die Mundkommunion.
.
Wie verzweifelt muss man sein, um daraus eine „Nachricht“ zu machen …?
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#103   Schlangen-Jaeger   00:41:46 | Montag, 2. Januar 2012
Der alles andere als gesunde Wolfi faselt wieder von Wesenheiten. :-D
Zu Hülfe, nehmt ihm „die Last von den Schultern“ >:) >:) >:)
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#102   Massa damnata   00:24:43 | Montag, 2. Januar 2012
#100
Also wird da doch nichts geopfert, ausser dem Brot und dem Wein. Wenn sie von „opfern“ reden, dann gehe ich davon aus, dass konkret etwas geopfert wird, wie zum Beispiel beim jüdischen Schlachtopfer das Tier.
Oder wollen sie behaupten, Jesus Christus würde in jeder Messe erneut geopfert werden? Doch wohl kaum. Wer oder was wird denn dann genau geopfert?
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#101   gesunder   00:23:18 | Montag, 2. Januar 2012
Wer andere verflucht, zieht selbst sehr negative Energien und Wesenheiten an.
Davor hat Jesus gewarnt.
Wer sich mit dem Verflucher verbindet, den zieht er mehr und mehr in seinen Bann.
Der Ankläger macht sich seine Ankläger-Jünger süchtig und gefügig mit einer Würze aus biblischen Sprüchen über Demut, Gebote und Sünde und einer kräftigen Prise Selbstgerechtigkeit.
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#100   Mingaer †   00:10:04 | Montag, 2. Januar 2012
Der Opfercharakter der Messe besteht darin, dass das Opfer Christi durch den Christus angeglichenen Priester gegenwärtig gesetzt wird. Als solches ist es ein wahres Opfer und nicht nur eine ‘Erinnerung’ daran, wie die Häretiker behaupten.
Gotthard, verfluchter Apostat.
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#99   Gotthard   00:00:47 | Montag, 2. Januar 2012
kann mir jemand erklären, was ein Opfer ist?
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#98   schamane40   23:41:07 | Sonntag, 1. Januar 2012
In der Hingabe
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#97   Massa damnata   23:36:54 | Sonntag, 1. Januar 2012
#93
Dann erklären Sie mir doch mal, worin genau der Opfercharakter der Heiligen Messe besteht. In ein, zwei Sätzen.
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#96   schamane40   23:35:04 | Sonntag, 1. Januar 2012
Es gibt Felsen und Wurzeln,
die fest an ihrem Platz sitzen.
Wasser ist anders,
es fließt überall.
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#95   Staragent   23:32:19 | Sonntag, 1. Januar 2012
Wenn Rumpelstilzchen Schalom seine besondere Verachtung für jemanden ausdrücken will, adressiert er ihn weiblich („Redaktionsweiber“, „Heulsuse“ usw.).
Das sind nicht nur ReligionsNEUROSEN, die Dieter und Wolfi vereinen. :-!
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#94   schamane40   23:20:05 | Sonntag, 1. Januar 2012
sacerdo helveticus,
darf ich Sie an den Profeten Amos erinnern ! –
Viel Freude dar, Sie finden ihn im Alten Testament.
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#93   sacerdos helveticus   23:13:11 | Sonntag, 1. Januar 2012
@Eine protestantische Tendenz lässt sich in Ihrem Posting 67 nicht verhehlen.
Scheinbar kritisieren Sie nur Übertreibungen der Lehre von der Eucharistie als Opfer. In Wirklichkeit geht Ihre Ablehnuing jedoch tiefer, wie Ihre Wortwahl nicht zu verbergen vermag: „Unnütze Klerikerkaste“ habe „Opferkult erfunden“.
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#92   schamane40   23:05:52 | Sonntag, 1. Januar 2012
#89
Es betrübt mich tief, Sie haben eine große Unwissenheit über mich ausgesprochen.
Ich bete Gott, die Liebe an. Der Teufel hat keinen Zutritt in mein Leben.
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#91   Massa damnata   23:03:34 | Sonntag, 1. Januar 2012
#70
Was soll denn an meinem Beitrag protestantisch sein? Wenn Sie behaupten, der Priester würde in jeder Messe Christus erneut opfern/kreuzigen/umbringen, dann sind sie nicht mal bei den Protestanten willkommen, geschweige denn in der katholischen Kirche.
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#90   DerRabe   22:57:49 | Sonntag, 1. Januar 2012
man hat die möglichkeit zu knien abgeschafft und sagt als ausrede: sie können ja knien. es gilt als unschicklich vor gottes gande niederzuknien und das kommt einem verbot gleich.
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#89   Antonio Michele Ghislieri   22:56:26 | Sonntag, 1. Januar 2012
@schaman40
#88
So Sie wirklich Schamane sind, beten Sie ohnehin nicht Gott an, sondern den Teufel. Und dem ist es in der Tat Wurst, wie er angebetet wird, Hauptsache dass überhaupt…
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#88   schamane40   22:54:04 | Sonntag, 1. Januar 2012
Der Schafhirt Mose warf sich wie ein Moslem vor dem Großen GOTT auf die Knie.
Der Rabbi Jesus betete stehend und niederfallend zu seinem Himmlischen Vater im Tempel, in der Wüste und auf dem Berg.
König David tanzte vor dem Großen Gott.
Wir Schamanen schreiben keinem vor, wie er sich vor Gott zu benehmen hat.
Die einen sitzen still meditierend, die anderen singen und tanzen im Ritual, die einen bringen Weihrauch und Wacholder dar, die anderen musizieren, ander erheben die Hände, kniend stehend …
Die Liebe ist der Kern. Die Liebe zählt, dann darf alles andere sein … solange es nicht nur ein leerer Gong und Geschwätz ist …
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#87   KonradGeorg   22:41:19 | Sonntag, 1. Januar 2012
# 66 Schalom
Lieber Schalom,
es ist ein großes Unglück nicht nur über dier Kirche hereingebrochen, sondern auch über unser Land. Wir sind zerrissen wie 1517 und wie zur Nazizeit. Es gibt keinen allgemeinen Konsens mehr. In normalen Zeiten mokieren sich die Frommen über die Lauen, diese wiederum „lästern“ über die Frommen. Aber alle waren sich im Wesentlichen einig. Dieser Zustand ist seit nach dem Konzil verschwunden.
Wenn ich Sie wie oben anspreche, dann doch vor allem darum, daß wir alle einig werden sollen.
Und wir müssen besonders darauf achten, nicht an einander vorbei zu reden.
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#86   Antonio Michele Ghislieri   22:40:10 | Sonntag, 1. Januar 2012
@Brandenburgis
Wie wollen Sie denn das wissen?
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#85   Brandenburgis   22:39:15 | Sonntag, 1. Januar 2012
Na na, Mingaer, immer schön bei der Wahrheit bleiben!
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#84   Antonio Michele Ghislieri   22:37:11 | Sonntag, 1. Januar 2012
@schamane40
Abspeisen ist ein Terminus technicus, keine Qualifizierung. Im Übrigen muss es heissen:
Wer knien kann, der knie, wer nicht knien kann, der stehe, wer auch das nicht kann, der sitze. Die Haltung des Herzens findet in der Haltung des Körpers ihren Ausdruck.
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#83   Mingaer †   22:37:07 | Sonntag, 1. Januar 2012
Kann ich so auch nicht bestätigen. Also als ich noch Mitglied der V2 Sekte war, bekam ich das Stück Brot auch kniend auf die Zunge gelegt, obwohl ich da der Einzige war.
Kurz vor meiner Bekehrung war aber dann das Tischtuch ‘zerschnitten’, weil ich diesem Priester während einer Predigt widersprach, um ihm seine Irrlehren zu verdeutlichen.
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#82   schamane40   22:34:00 | Sonntag, 1. Januar 2012
Die Begegnung mit Gott ist keine „Abspeisung“,
sondern ein Heiliges Mahl.
Das ist die schlichte Aufffassung eines Schamanen in der Wildnis.
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#81   alfredprivat   22:32:19 | Sonntag, 1. Januar 2012
dennoch können sie darauf bestehen, wenn ihnen die mundkommunion wichtig ist.
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#80   schamane40   22:32:11 | Sonntag, 1. Januar 2012
Wer knien will, der kann knien.
Wer stehen will, der kann stehen.
*
Bei uns Schamanen ist Haltung des Herzens ist entscheidend.
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#79   Antonio Michele Ghislieri   22:28:45 | Sonntag, 1. Januar 2012
@alfredprivat
#77 Probieren Sie es doch einfach mal in einer beliebigen modernistischen Gemeinde, die Chance ist relativ groß einfach nicht abgespeist zu werden. So unüblich ist das.
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#78   schamane40   22:28:21 | Sonntag, 1. Januar 2012
Eine Blume lehrt ohne Worte.
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#77   alfredprivat   22:26:16 | Sonntag, 1. Januar 2012
#75 quatsch, es ist nicht untersagt, aber unüblich. das ist ein wesentlicher unterschied.
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#76   Elvenpath †   22:26:12 | Sonntag, 1. Januar 2012
#75 DerRabe: Das hat seine Gründe ^^
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#75   DerRabe   22:24:59 | Sonntag, 1. Januar 2012
wie wichtig ist es bei der kommunion knien zu dürfen. in deutschland leider untersagt.
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#74   Gotthard   22:21:19 | Sonntag, 1. Januar 2012
>So schreibt Petrus: „Ihr alle seid ein auserwähltes Geschlecht, eine königliche Priesterschaft, ein heiliger Stamm, ein Volk, das sein besonderes Eigentum wurde, damit ihr die großen Taten dessen verkündet … jetzt aber seid ihr Gottes Volk.“<
genau das wird nach der Chrisam-Salbung dem Täufling gesagt: Du gehörst für immer Christus an, der Priester, König und Prophet ist in alle Ewigkeit.
Alle Täuflinge haben also Anteil am priesterlichen, köngilchen und püorphetischen Amt Jesu Christi.
DANK SEI GOTT!
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#73   alfredprivat   22:20:05 | Sonntag, 1. Januar 2012
#69 hallo schalom, was hat catholic denn schlimmes gesagt?
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#72   Elvenpath †   22:19:51 | Sonntag, 1. Januar 2012
Ich habe einen Vorschlag: 2 Oblaten! Eine in die Hand, eine in den Mund. So wird jeder Seite gerecht.
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#71   kritischer Katholik   22:18:55 | Sonntag, 1. Januar 2012
@67 ehrlich gesagt mir fällt bei dem Gedanken an Blut und Leib immer Kannibalismus ein.
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#70   Mingaer †   22:13:38 | Sonntag, 1. Januar 2012
Massa damnata, danke dass Sie die Katze nun aus dem Sack gelassen haben, Sie sind also Protestant. Wenigstens ehrlich.
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#69   Schalom   22:13:36 | Sonntag, 1. Januar 2012
Massa damnata,
Vorsicht, Sie werden bald gesperrt wie catholic.
Der sagte auch zu viel, was die alten Redaktionsweiber nicht verkraften.
Die ist das Wesen von Kreuz-net :-# :-# :-# :-# :-# :-#
*
Adieu !
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#68   Ossietzky   22:13:00 | Sonntag, 1. Januar 2012
***Anläßlich des Weihnachtsfestes kehrte die Kommunionbank in Mons. Kellers Kathdrale zurück.***
Gehört ihm also die Kathedrale…hääh! /:~ /:~ /:~ /:~ /:~
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#67   Massa damnata   22:06:51 | Sonntag, 1. Januar 2012
Das Wort Priester kommt im ganzen Testament nicht mal vor, ausser wenn die jüdischen Hohepriester erwähnt werden. Jesus selber war kein jüdischer Priester, sondern stammt aus dem Geschlecht Juda, dem Königsgeschlecht. Ausserdem hat er den Untergang des Tempels von Jerusalem – und damit den Untergang des jüdischen Priestertums – vorausgesagt, einer der Gründe, warum er gekreuzigt wurde.
Der Opferkult geht davon aus, dass ein missgünstiger Gott durch ein Opfer versöhnt werden muss. Ein solcher Opferkult aber ist durch das letztgültige Opfer Jesu Christi ein für allemal beendet worden. Ohne die Notwendigkeit eines Opferkultes aber gibt es keine Notwendigkeit für ein Priestertum.
Um trotzdem ihre Existenz und ihre Privilegien zu rechtfertigen, hat die unnütze Klerikerkaste dann das grosse „Opfer von Brot und Wein“ erfunden: Brot und Wein opfern sich in der Heiligen Messe auf, damit daraus Leib und Blut Jesu Christi werden können.
Geht’s noch lächerlicher? Natürlich, für Gott mag das unmöglich sein, für diese Herren aber ist alles möglich. Die haben dann noch eine Theologie erfunden, in der der Priester Jesus Christus in jeder Messe erneut opfert (also erneut umbringt, ans Kreuz schlägt). Das muss man sich mal vorstellen!
Das wurde dann ganz schnell als Häresie kassiert, schwingt aber in den Köpfen vieler Opferfreudiger immer noch mit.
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#66   Schalom   21:57:15 | Sonntag, 1. Januar 2012
Werter KonradGeorg,
selbstverständlich schließt die Heilige Messe das Opfer mit ein.
Einfaches Kirchenvolkslied zur Messe:
„Wir weihn der Erde Gaben, dir Vater Brot und Wein.
Das OPFER hocherhaben wird Christus selber sein.“
*
Beachten Sie auch die Texte im katholischen GOTTELOB, Kap.351, Seite 364 und 365. Da wird eindeutig vom Kreuzesopfer gesprochen. Ebenso im priesterlichen Gebet.
Es scheint mir Absicht zu sein, dass die manche Konzilskritiker nicht lesen oder hören wollen. –
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#65   Antonio Michele Ghislieri   21:52:10 | Sonntag, 1. Januar 2012
@Schalom
Sehr modernistisch, ein kleiner hermeneutischer Flügelschlag, schon fällts aus dem Text wie Staub, was man zuvor hineingesteckt hat. Bravo. Tolle, lege.
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#64   KonradGeorg   21:48:21 | Sonntag, 1. Januar 2012
Priestertum schließt das Opfer ein!
Der geweihte Priester ist es von Amts wegen. Wenn er es aber dann fertig bringt, in der ganzen „Hl. Messe“ kein einziges mal das Wort Opfer zu nennen, dann dürfte es mit seinem Priestertum nicht sehr weit her sein.
Der Laie wußte früher vom allgemeinen Priestertum nichts und der heutige hat von der Bedeutung keine Ahnung, weil ihm bis heute nicht erklärt wurde, wie er sein Priestertum erfüllen kann und soll.
Der Gründer von „Opus Dei“ hat, glaube ich, nicht vom Allgemeinen Priestertum gesprochen, aber mit seiner Werbung für die Heiligung des Alltags genau auf den Punkt gezielt.
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#63   Schalom   21:47:56 | Sonntag, 1. Januar 2012
Antonio, kein Problem.
Die Kirche gründet auf den Propheten und Aposteln …
In Christus vereinigt sich König, Priester und Prophet.
Jeder getaufte und gesalbte Christ hat daran teil.
*
Gibt es daran was auszusetzen? –
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#62   gesunder   21:41:39 | Sonntag, 1. Januar 2012
Irans Atomprogramm
Ahmadinedschad droht mit harter Antwort auf US-Sanktionen
www.spiegel.de/…,1518,806572,00.html
.
Menschenrechte
Malaysia macht Jagd auf Homosexuelle
www.spiegel.de/…,1518,806347,00.html
Homosexualität ist in Malaysia geächtet, der Staat macht zunehmend Jagd auf Schwule. Wenn ihnen der Prozess gemacht wird, drohen bis zu 20 Jahre Haft. Wahlkampf-Strategen instrumentalisieren die Hexenjagd nun auch im politischen Geschäft – um Rivalen zu diskreditieren.
.
Wäre es da nicht wieder an der Zeit, die Achmatsch und Malaysia einen Kommentatorenposten einzuräumen. Fundi-Brüder sollten doch in guten und schlechten Tagen zueinander stehn.
.
Aber das drängendste Problem ist, die Modernisten und Zeitgeistigen des Mittelalters wiederzubeleben.
Die Tradition der Handkommunion längst vor den Mittelaltermodernisten wird von oral veranlagten Dröhnendes-Erz-Gläubigen aber nach wie vor bevorzugt.
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#61   Antonio Michele Ghislieri   21:37:19 | Sonntag, 1. Januar 2012
@Schalom
Petrus wollte dadurch sagen, dass die Verheißung von den Juden auf die Kirche übergegangen ist. Von den Modernisten wird ja gerade dieses bestritten.
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#60   Schalom   21:33:23 | Sonntag, 1. Januar 2012
Marienkind und Tomas:
Lassen wir das Neue Testament in Reinkultur sprechen:
*
So schreibt Petrus:
„Ihr alle seid ein auserwähltes Geschlecht, eine königliche Priesterschaft, ein heiliger Stamm, ein Volk, das sein besonderes Eigentum wurde, damit ihr die großen Taten dessen verkündet … jetzt aber seid ihr Gottes Volk.“
*
Das ist der „Modernismus“ des 1. Papstes Petrus.
Genau nach diesen Sätzen haben sich die Konzilsväter gerichtet …
*
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#58   Massa damnata   21:14:45 | Sonntag, 1. Januar 2012
#54
Die meisten alttestamentarischen Propheten rekrutieren sich aus dem Geschlecht der Leviten, dem Priestergeschlecht. Ebenso Johannes der Täufer, Sohn des Priesters Zacharias.
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#57   Antonio Michele Ghislieri   21:07:19 | Sonntag, 1. Januar 2012
@Tomás
#54
Könige und Propheten brauchen jedenfalls nicht Priester zu sein, Priester sind selten Könige und Propheten, noch seltener jedenfalls als Nichtpriester.
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#56   kritischer Katholik   21:07:16 | Sonntag, 1. Januar 2012
Tomas ist doch immer wieder für einen Witz gut.
Um eine Fälschung auszuschliessen.Wohl eher um zu verhindern ,dass sich die Menschen eine eigene Meinung bilden.
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#55   Massa damnata   21:05:27 | Sonntag, 1. Januar 2012
#49
Den Priestern ermangelt es dann wohl an einer solchen Ehrfucht. Das wundert mich garnicht, wenn ich das gottlose Treiben von so manchem Priester mal etwas genauer unter die Lupe nehmen.
Wenn überhaupt, dann sollte ein Priester MEHR Ehrfurcht vor Gott haben als ein Ungeweihter.
Wir sollten also mal darüber diskutieren, ob es nicht sinnvoll wäre, wenn ein Priester die Mundkommunion aus den Händen eines Laien empfängt, und nicht umgekehrt. So mancher Priester müsste die Kommunion dann wahrscheinlich auf dem Bauch liegend empfangen.
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#54   Tomás   21:01:29 | Sonntag, 1. Januar 2012
#49
Das Verbot für Laien, den Leib des Herrn nicht mit Händen zu berühren. hat nichts mit Unmündigkeit zu tun, sondern mit Ehrfurcht. Laien durften und dürfen die Bibel lesen, allerdings nur die durch Kirche approbiert sind, um Fälschung ausschließen. Liturgische Geräte dürfen von Laien berührt werden, wenn es notwendig ist. Auch ein Zeichen von Ehrfurcht. Der Klerus ist keine Barriere zu Gott, sondern eine Hilfe. Kleriker haben ihre Amstposition misßbraucht, aber dies ist irrelevant, weil man alles mißbrauchen kann. In der Kirche hat sich nichts geändert, aber in der Konzilssekte. Wenn in dieser Sekte es den Klerus nicht mehr gibt, beweist dies, daß dieser häretischer Verein nicht die Kirche Christi ist.
#50
marienkind
In der Konzilssekte wird das allgemeinen Priestertum der Laien mit der speziellen der Priester gleichgestellt. Also sind alle durch die Taufe nicht nur Priester, sondern sogar Könige und Propheten – Modernismus in Reinkultur.
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#53   Schalom   20:59:45 | Sonntag, 1. Januar 2012
Die Aussage ist richtig.
Durch die Taufe und Firmung sind die Christen ein Volk von Königen, Priestern und Propheten. Jeder Getaufte hat Anteil an Christi Königtum, Priestertum und Prophetentum (Sprecher Gottes = Prophet).
Diese Aussage lässt sich aus den Neuen Testament belegen.
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#52   Massa damnata   20:59:29 | Sonntag, 1. Januar 2012
#50
Katechismus der katholischen Kirche
www.vatican.va/…mpendium-ccc_ge.html
Punkt 350:
„350. Warum wird die christliche Familie auch Hauskirche genannt?
(…) Alle Glieder der Familie üben gemäß der je eigenen Rolle das durch die Taufe erworbene Priestertum aus und tragen dazu bei, dass aus der Familie eine Gnaden- und Gebetsgemeinschaft wird (…)“
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#51   Josefus   20:56:07 | Sonntag, 1. Januar 2012
Welch gute und schöne Nachricht. Übrigens finde ich die Kahedrale für ein 26 000 Einwohner-Städtchen schon sehr imposant.
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#50   marienkind   20:48:37 | Sonntag, 1. Januar 2012
Erst mal allen hier ein frohes, gesundes und gesegnetes neues Jahr.
.
Dann habe ich mal eine ernst gemeinte Frage an einen Theologen – passt auch im gewissen Sinne zu diesem Artikel.
.
Kürzlich fiel in einer Diskussionsrunde der Satz: „Durch die Taufe sind wir alle Könige, Priester und Propheten“. Seitdem beschäftigt mich diese Aussage. Wie ist das gemeint, das kann doch nie und nimmer wörtlich gemeint sein?
Ich fühle mich als getaufter Laie weder als König, noch Priester noch als Prophet.
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#49   Schalom   20:48:31 | Sonntag, 1. Januar 2012
Nur kleine unmündige Kinder werden gefüttert.
Leider hat der Klerus im Mittelalter die Laien klein und unmündig gehalten.
Das Bibellesen und das Berühren liturgischer Geräte war Laien verboten.
Der Laie sollte unwissend und unmündig gehalten werden. So wurde auch die Spendung der Sakramente als Machtmittel über Menschen mißbraucht. –
Man macht damit die Laien vom Klerus abhängig. Leider wurde der Klerus zur
Barriere zu Gott. –
Gott sei Dank hat sich das schon geändert.
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#48   Massa damnata   20:47:05 | Sonntag, 1. Januar 2012
#46
Sehr richtig, die Mundkommunion ist eine Verfälschung der kirchlichen Tradition. Wer den Leib Christi per Mundkommunion verteilt, der übt Verrat an der Tradition der Heiligen Kirche.
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#47   Krak des Chevaliers   20:46:16 | Sonntag, 1. Januar 2012
Sehr gut!!! ;-)
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#46   Thomasius   20:41:47 | Sonntag, 1. Januar 2012
#44 Massa damnata
Es ist doch völlig klar: Alle Riten und auch Kommunionsweisen sind „Modernismen“ des Mittelalters und der Urkirche unbekannt.
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#45   Schalom   20:40:51 | Sonntag, 1. Januar 2012
Kirchenvater Cyrill von Jerusalem, 4. Jahrhundert, zum Empfang der Heiligen Kommunion:
Der Priester legt die Hostie in die linke hohle Hand, die wie ein Thron sein soll den Leib Christi. Die rechte Hand empfängt den König (Christus) und führt ihn zum Mund. (siehe Kyrill von Jerusalem) Dazu sagt man „Amen“.
Diese frühchristliche altehrwürdige Form wurde im 20.Jahrhundert wiederbelebt.
+
Auch Jesus bricht das Brot und läßt es von seinen Freunden NEHMEN.
Nehmt uns eßt …
Die Sitte, die Hostie auf die Zunge zu legen wird erst im 9.Jahrhundert zur Regel.
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#44   Massa damnata   20:35:37 | Sonntag, 1. Januar 2012
#43
Das schiesst ja wohl den Vogel ab. Ganz im Gegenteil, in der Kirche KANNTE man so etwas wie Mundkommunion vor dem 5. Jahrhundert garnicht, und erst im 9. Jahrhundert wurde die Mundkommunion allgemeinverbindlich eingeführt. Informieren Sie sich mal.
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#43   Siegfried   20:23:05 | Sonntag, 1. Januar 2012
zu #2 Massa damnata ; Sie nehmen eine Beurteilung vor, ohne Kenntnisse und ohne Fähigkeit zur Wahrheit. Die heute übliche Handkommunion wurde zu keiner Zeit in der Kirche vorgenommen. Diese ist eine freimauerische, auf Lügen aufgebaute Form um die Vernichtung der Frömmigkeit gegenüber dem allerheiligsten Altarsakrament zu ereichen. Mit ihrer Einführung haben die Häretiker im Klerus und in der Theologie dafür gesorgt, das Zeichen für Mission aus der liturgischen Kleidung (Manipel)zu entfernen. Dies war das notwendige optische Zeichen. Solange die Kirche die ehrfürchtige Mundkommunion austeilte, war sie misssionarisch. Mit Einführumng der unseligen Handkommunion wurde der Glaiube und die Missionsstärke der Kirche vernichtet.
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#42   Alberthesel †   20:09:22 | Sonntag, 1. Januar 2012
#30 Massa damnata 18:45:20 | Sonntag, 1. Januar 2012
…der einzige, der in irgendeiner weise besondere Ehrerbietung verdient, ist Jesus Christus.
–------------------------------------------------------------------------------------
Das ist eine typisch protestantisch-freimaurerische Verkürzung!
\\
Besondere Ehrerbietung verdient (wenn auch nicht vorab, so doch) daneben unsere Himmelsmutter!
\\
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#41   catholic   20:06:48 | Sonntag, 1. Januar 2012
Man sollte alle Kirchen, in denen die Kommunion nur auf die Zunge (lingua) knieend gespendet wird, in Rosa tünchen.
Dann weiß man gleich:
Lingua Latina
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#39   catholic   19:21:04 | Sonntag, 1. Januar 2012
Warum ist die Kathedrale so schön rosa? –
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#38   Theolungus †   19:14:01 | Sonntag, 1. Januar 2012
Interessant, sehr interessant!
:-O
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#37   wickerl   19:13:21 | Sonntag, 1. Januar 2012
Solche Bischöfe bekommen immer nur kleine Diözesen, während die großen oder – und finanzstarken Diöszesen immer die Altliberalen bekommen, das ist Beruhigungspulver für die der Tradition anhängenden Gläubigen , aber nicht mehr, so sehr ich diesen Schritt in der Sache begrüße.
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#36   catholic   19:02:00 | Sonntag, 1. Januar 2012
Massa, jaja, die spielen mit dem Feuer. Plötzlich werden sich die Hostien in glühende Kohlen verwandeln, Funken werden daraus sprühen, Stichflammen zischen und Papst, Bischöfe und Priester VERSENGEN.
So wünschen es sich doch die ganz liebvollen Frommen.-
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#35   kritischer Katholik   18:59:19 | Sonntag, 1. Januar 2012
Wir warten ja schon ca.2000 Jahre ,dass er kommt.Und in dieser Zeit sind viele schlimme Dinge passiert.
Glauben Sie wirklich da ist es von soo großer Bedeutung wie man die Kommunion erteilt?
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#34   die schorsche franzi71   18:59:14 | Sonntag, 1. Januar 2012
#30 Sie unterliegen ganz grosser Fehler hinsichtlich Ihrer Einstufung WEM EHRE GEBÜHRT. Alle Ihre Beiträge in diesem Thread zeugen von Ihrem innerem Hass gegenüber der Heiligen Eucharistie! Daher ist eine wetiere Konversation hinsichtlich Ihjrer Einstellung nicht notwendig.
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#33   Massa damnata   18:55:34 | Sonntag, 1. Januar 2012
#32
Es ist überhaupt nicht gleichgültig, ob sie würdig oder unwürdig sind. Wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt, wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht.
Wer sich eine solche Erniedrigung durch den Allmächtigen ersparen möchte, der sollte sich nicht selbst eine Würde anmassen, die er nicht besitzt.
Sehr viel länger wird der Allmächtige sich das unselige Treiben um die Mundkommunion nicht mehr mit anschauen. Die Priester Gottes, der Papst, die Bischöfe, spielen mit dem Feuer.
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#32   kritischer Katholik   18:50:13 | Sonntag, 1. Januar 2012
Und deshalb ist wohl auch logisch extra daraufhinzuweisen,dass irgenjemand unwürdig ist.Wenn es doch im Grunde genommen sowieso egal ist.
Warum einfach wenn es auch umständlich geht.
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#31   catholic   18:48:45 | Sonntag, 1. Januar 2012
Die Würde eines jeden Menschen ist unantastbar.
Menschenrecht.
Zudem ist es eine Herabwürdigung des Schöpfergottes, sein Werk, den Menschen, als „unwürdig“ zu bezeichnen. –
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#30   Massa damnata   18:45:20 | Sonntag, 1. Januar 2012
#26
Ja ich weiss, die Vermittlung von Textverständnis und logischem Denken steht in deutschen Schulen nicht an vorderster Stelle. Deshalb extra für Sie nochmal ganz langsam:
1. Niemand ist würdig, den Leib Christi zu berühren.
2. Niemand kann jemals würdig werden, den Leib Christi zu berühren, auch nicht durch eine Weihe.
3. Man muss überhaupt nicht würdig sein, um den Leib Christi berühren zu dürfen. Gott verlangt eine solche Würde niemanden ab.
4. Deshalb dürfen alle Menschen den Leib Christi berühren, Laie wie Kleriker.
Was Gott von ihnen verlangt, ist lediglich das Eingeständnis ihrer Unwürdigkeit.
Priester, die sich besondere Würden anmassen, dem Allmächtigen dieses Eingeständnis verweigern, essen sich den Leib Christ zum Gericht.
Die Priesterweihe in der katholischen Kirche ist lediglich eine Nachfolgeweihe. Die Apostel sind nicht würdiger oder unwürdiger als jeder andere gläubige Christ auch, der einzige, der in irgendeiner weise besondere Ehrerbietung verdient, ist Jesus Christus.
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#29   catholic   18:45:16 | Sonntag, 1. Januar 2012
Oblaten sind nicht dumm, sondern dünn, Miss Elfenbart.
Außerdem dürfen die wahren Gläubigen streiten über was sie wollen.
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#28   Elvenpath †   18:42:23 | Sonntag, 1. Januar 2012
Erstaunlich, dass darüber gestritten wird, wie so eine dumme Oblate übergeben wird.
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