(kreuz.net) Bischof Antônio Carlos Rossi Keller (58) von Frederico Westphalen hat an Weihnachten in seiner
Kathedrale die kniende Mundkommunion eingeführt.
Das berichtet die Seite ‘blog.messainlatino.it’.
Die
26.000 Seelen-Stadt Frederico Westphalen liegt im südlichsten brasilianischen Bundesstaat Rio Grande
do Sul. Die Diözese wurde im Jahr 1961 errichtet.
Die Bistumsstadt ist nach einem deutschen Ingenieur
benannt und besitzt einen großen Anteil deutschstämmiger Bürger.
Der aktuelle Bischof und seine drei
Vorgänger stammen von deutschen Eltern ab.
Ein Hirtenbrief erklärt die Sache
Kürzlich schrieb Mons.
Keller den Gläubigen einen Hirtenbrief zum Kommunionempfang.
Der Text ist auf der Webseite ‘salvemaliturgia.com’
publiziert.
Darin hält der Bischof fest, daß nur Seelen im Stand der Gnade die Kommunion empfangen
dürfen.
Ferner ruft er das gebotene, einstündige eucharistische Fasten in Erinnerung.
Schließlich
erklärt er, daß er dem Vorbild von Papst Benedikt XVI. folgen und den Gläubigen die Kommunion künftig
nur noch kniend auf die Zunge zu spenden gedenke.
Mit Blick auf altliberale Pastoraldiktatoren betont
er, daß knienden Gläubigen die Kommunion nicht verweigert werden dürfe.
Das würde ihr Recht auf den
sakramentalen Beistand verletzen.
Anläßlich des Weihnachtsfestes kehrte die Kommunionbank in Mons.
Kellers Kathdrale zurück.
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126 Lesermeinungen
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#130 Celestine 20:05:30 | Dienstag, 3. Januar 2012
Immer mehr steuern zurück zum altbewährten ersten Vatinkanische konzil. Das zweite Vatikanische konzil
ist eben ein auslaufmodell. Dann hat am ende die Piusbruderschaft doch recht.
Unterhalten sich ein katholischer und ein hinduistischer Priester. Der Hindu lässt sich intensiv über
die Reinkarnation aus, an die er glaubt. Lachend sagt da der katholische Priester: „Reinkarnation…an
so einen quatsch glauben wir nicht !“. Fragt der Hindupriester: „An was glaubt ihr dann?“. Antwort:“ Dass
Gott jeden Sonntag wiederkommt…als Brot !“
Schlangen-Jäger: Es ist zu hoffen, dass Du beim Lesen und Speichern auch was lernst. . Zumindest hat
Du ja schon mal kapiert, dass Dämonen Wesenheiten sind. Und dass Fluchen Negatives anzieht. Und dass
sich Menschenhetze nicht mit Jesu Auftrag verträgt. Und dass Form nie so wichtig sein kann wie der Inhalt
und daher Reinheit der Choreographie weniger wichtig ist, als die Reinheit des Herzens. . Mittagessen
sollte man nicht zu spät. Da das Nachtmahl nach 18 Uhr nicht gesund ist. . Alles Gute, Arbeitsamer.
In der Zuckergussfabrik (Bild der Kathedrale) fällt es leicht, sich vorzustellen, dass dort die knieende Mundkommunion eingeführt worden, passt wie Topf auf Eimer…
Es kann nicht jeder so nett sein wie gesunder. Aber was nicht ist, kann noch werden. Um ihm nacheifern
zu können, speichere ich seine vorbildlichen Liebenswürdigkeiten. So, Mittagspause vorbei; viel Spaß
noch den Pensionären bei ihrer Ganztagsbeschäftigung.
Der jetzige Papst Benedikt XVI. sprach bereits als Kardinal des Uebels Wurzel an; in einer Gedenkschrift
schreibt er als damaliger Kardinal Ratzinger entschieden gegen ein wie auch immer „gemachten Glauben /
Liturgie“ als Produkt des Augebnblicks; + An die Stelle der gewordenen Liturgie hat man die gemachte Liturgie
gesetzt. Man wollte nicht mehr das organische Werden und Reifen des durch die Jahrhunderte hin Lebendigen
fortführen, sondern setzte an dessen Stelle – nach dem Muster technischer Produktion – das Machen, das
platte Produkt des Augenblicks.“ + www.razyboard.com/…07699-5821707-0.html wohlweisslich um die Tragik
von Papst Paul VI., der sich von einer wildgewordenen „Neuerer“gilde durch allzu zögerliches Handeln
hinters Licht führen liess; www.razyboard.com/…07921-5992873-0.html das die hl. Kirche wieder gesunden
lassende Wiederanknüpfen an die hl. Tradition schreitet voran, mehr und mehr weg von der Ehrfurchtslosigkeit
im unverbindlichen ( verprotestantisierten ) „Mahlhalten“, wieder hin zur EHRFURCHT vor der in der konsekrierten
hl. Hostie GEGENWÄRTIGEN Wahrheit Jesus Christus; www.razyboard.com/…07914-5973780-0.html letzlich
wieder hin zur Alten Messe; www.razyboard.com/…07921-6108790-0.html
Mir ist das so egal, wie man in der Kirche die Kommunion überreicht bekommt. Ich nehme es so entgegen,
wie ich es bekomme. Es kommt ja auf den LEIB CHRISTI an und unsere innere Einstellung dazu und nicht auf
die äußerliche gerade aktuelle Verteilungsform der Kommunion. Vielleicht wären wir momentan eher mit
den Gedanken dabei, wenn die Mundkommunion eingeführt würde sowie eine Kommunionbank – aber der Alltag
kehrt auch hier ein und irgendwann würde auch das wieder zur Routine.
Der Micha scheint ja ein sehr Menschen zugewandter Zeitgenosse gewesen zu sein. Da wird sich so mancher
Kampfhundbesitzer ermutigt fühlen, mitzuhelfen, dass die vermeintlich Tauben Dreck fressen mögen. .
Auch wenn Jesus erklärt hat, dass das Verfluchen und Anklagen nicht seine Nachfolge darstellt, sondern
alles Negative anzieht, versuchen die KampfGläubigen Jesus Gewaltfreude zuzuschreiben. . Plump.
#60 Wenn hier der hl. Petrus von der königlichen Priesterschaft spricht, sagt nur, daß die Christen
eine hervorgehobe Stelle haben, aber nicht, daß alle Könige, im wahrsten Sinn des Wortes, sind. Mit
Priestertum meint er das allgemeine aller Glieder der Kirche, aber nicht das spezielle, daß nur durch
die Priesterweihe verliehen wird. Wenn Christus gewollt hätte, daß aller Christen Priester sein sollen,
hätte Er nicht nur seine Apostel, sondern alle Seine Anhänger zu Priestern geweiht oder hätte Seienen
Aposteln den Auftrag erteilt, es zu tun. Die Konzilssekte ist eine „Kirche“ der Laien, in der Laienräte
immer mehr das Sagen haben oder glauben es zu haben. Das ist auch einer der Gründe, weshalb es in der
Konzilssekte immer weniger Priester gibt. Diese sollen auslaufen und durch Laien, auch Frauen, ersetz
werden. Diese ist wieder ein Beispiel, das zeigt, daß die Konzilssekte eine antichristliche Antikirche
ist. Sie verbietet, alles was Gott und Kirche vorschreiben oder zulassen, und schreibt vor oder läßt
zu, alles was Gott und die Kirche verbieten.
Verschwunden sind die Treuen im Land, kein Redlicher ist mehr unter den Menschen. Alle lauern auf Blut,
einer macht Jagd auf den andern. Sie trachten nach bösem Gewinn und lassens sich gut gehen: Die hohen
Beamten fordern Geschenke, die Richter sind für Geld zu haben, und die Großen entscheiden nach ihrer
Habgier – so verdrehen sie das Recht. Noch der Beste unter ihnen ist wie eine Distel, der Redlichste ist
schlimmer als Dornenge-strüpp. Doch der Tag deiner Bestrafung kommt; dann werden alle bestürzt sein.
Traut eurem Nachbarn nicht, verlaßt euch nicht auf den Freund! Hüte deinen Mund vor der Frau in deinen
Armen! Denn der Sohn verachtet den Vater, die Tochter stellt sich gegen die Mutter, die Schwiegertochter
gegen die Schwiegermutter; jeder hat die eigenen Hausgenossen zum Feind. Ich aber schaue nach dem Herrn,
ich warte voll Vertrauen auf Gott, meinen Retter. Mein Gott wird mich erhören. Micha 7/2-7 Die Völker
mit all ihrer Macht sollen sich schämen, wenn sie es sehen. Sie sollen die Hand auf den Mund legen, ihre
Ohren sollen taub werden. staub sollen sie fressen Micha 7/16-
Schlangen-Jaeger: Das klingt nicht nett von Dir. Wenn ich einem Krankenpfleger begegnen soll, müsste
mich einer von den erzwahren Dröhnendes-Erz-Gläubigen-Schläger-Trupp zusammenschlagen? Da lobe ich
mir doch das Benedicere, das Segnen, von Katholiken, die Fanatiker-Sprüche und Fanatiker durchschauen.
Dir also Gute Besserung und auf ein gutes Neues.
„Sie sind doch alle, vom Kleinsten bis zum Größten, nur auf Gewinn aus; vom Propheten bis zum Priester
betrügen sie alle. Den Schaden meines Volkes möchten sie leichthin heilen, indem sie rufen: Heil, Heil!
Aber kein Heil ist da. Schämen müßten sie sich, weil sie Greuel verüben. Doch sie schämen sich nicht;
Scham ist ihnen unbekannt. Des-halb müssen sie fallen, wenn die anderen fallen. Sobald ich sie zur Rechenschaft
ziehe, werde ich sie stürzen, spricht der Herr.“ Jer. 6/13-15 „Zum Prüfer für mein Volk habe ich dich
bestellt (zum Metallprüfer); du sollst sein Verhalten erkennen und prü-fen. Sie alle sind schlimme Empörer,
Verleumder sind sie, Bronze und eisen sind sie, alle zusammen Verbrecher. Der Blasebalg schnaubt, doch
das Blei bleibt unberührt vom Feuer. Umsonst versucht der Schmelzer zu schmelzen; die bösen lassen sich
nicht ausscheiden. „Verworfenes Silber“ nennt man sie; denn verworfen hat sie der Herr.“ Jer. 6/27-30
Der aktuelle Bischof und seine drei Vorgänger stammen von deutschen Eltern ab. Sind das die Leute, die
sich nach dem zweiten Weltkrieg nach Südamerika absetzen mussten?
Freu dich, gesunder, mein wirklich netter schwuler Berliner Friseur hat zum Krankenpfleger umgeschult.
Nur eine Frage der Zeit, bis du ihm begegnest. Der schwule Berliner Sozialpädagoge – wir schätzen uns
sehr – lebt inzwischen bei seinem Freund in einem anderen Bundesland. (Hat übrigens auch drei Kinder)
Überall habe ich mit schwulen Menschen zusammengearbeitet. All die lieben Freunde schütteln nur den
Kopf über solch einen hasserfüllten Agitatoren wie dich.
#109 Massa damnata 01:10:49 | Montag, 2. Januar 2012
Ich verstehe sehr gut, was unter Dreifaltigkeit zu verstehen ist. Ich verstehe allerdings ebenfalls die
Legende um Augustinus mit dem Spaziergang am Meer und dem Kind. Es gibt Dinge, von denen Gott nicht will,
dass man offen über sie spricht, und dazu gehört das Mysterium der Dreifaltigkeit. Wenn der Mensch anfängt
die Begriffe zu verwirren und den Vater mit dem Sohn und dem Heiligen Geist gleichsetzt, dann ist der
Blasphemie Tür und Tor geöffnet. So konnte es überhaupt so weit kommen, dass Jesus als Gott bezeichnet
und angebetet wird, obwohl er selber AUSDRÜCKLICH zwischen sich und seinem Vater unterschieden hat. Dass
ein solches Mysterium (=Geheimnis) am Anfang jeder Messe herausposaunt wird, ist eine Frevelei sondergleichen.
Wo sitzt Jesus? Zur Rechten Gottes. Wie kann er dann Gott sein, es sei denn sie verwirren die Begriffe?
Ja ja, nein nein, alles andere ist vom Teufel. Ich weiss sehr wohl, was es mit der Dreifaltigkeit auf
sich hat, ich weiss aber auch, dass man ein solches Mysterium nicht vor sich herposaunen sollte. Gott
offenbart einem gläubigen Menschen nicht solche Geheimnisse, damit er dann damit hausieren geht.
#108 Lichtgestalt 01:02:29 | Montag, 2. Januar 2012
Nur zu, erweitern Sie die lange Liste Ihrer pejorisierenden Attribuierungen. Ein weiterer Ordner Ihres
beleidigenden Herrenmenschenvokabulars macht weder der Staatsanwaltschaft noch dem BKA etwas aus, im Gegenteil.
Geopfert wird Christus indem er sich freiwillig dazu entschließt. Die Gestalten von Brot und Wein bleiben
dabei erhalten. Übrigens, Glaubenswahrheiten, wie unter anderem die Hl. Dreifaltigkeit sind der menschlichen
Vernunft nicht zugänglich, sie sind offenbart. Vielleicht ist das ihr Problem.
Ein Bischof in Brasiliens letztem Zipfele spendet in der Weihnachtsmesse die Mundkommunion. . Wie verzweifelt
muss man sein, um daraus eine „Nachricht“ zu machen …?
#102 Massa damnata 00:24:43 | Montag, 2. Januar 2012
#100 Also wird da doch nichts geopfert, ausser dem Brot und dem Wein. Wenn sie von „opfern“ reden, dann
gehe ich davon aus, dass konkret etwas geopfert wird, wie zum Beispiel beim jüdischen Schlachtopfer das
Tier. Oder wollen sie behaupten, Jesus Christus würde in jeder Messe erneut geopfert werden? Doch wohl
kaum. Wer oder was wird denn dann genau geopfert?
Wer andere verflucht, zieht selbst sehr negative Energien und Wesenheiten an. Davor hat Jesus gewarnt.
Wer sich mit dem Verflucher verbindet, den zieht er mehr und mehr in seinen Bann. Der Ankläger macht
sich seine Ankläger-Jünger süchtig und gefügig mit einer Würze aus biblischen Sprüchen über Demut,
Gebote und Sünde und einer kräftigen Prise Selbstgerechtigkeit.
Der Opfercharakter der Messe besteht darin, dass das Opfer Christi durch den Christus angeglichenen Priester
gegenwärtig gesetzt wird. Als solches ist es ein wahres Opfer und nicht nur eine ‘Erinnerung’ daran,
wie die Häretiker behaupten. Gotthard, verfluchter Apostat.
Wenn Rumpelstilzchen Schalom seine besondere Verachtung für jemanden ausdrücken will, adressiert er
ihn weiblich („Redaktionsweiber“, „Heulsuse“ usw.). Das sind nicht nur ReligionsNEUROSEN, die Dieter und
Wolfi vereinen.
@Eine protestantische Tendenz lässt sich in Ihrem Posting 67 nicht verhehlen. Scheinbar kritisieren Sie
nur Übertreibungen der Lehre von der Eucharistie als Opfer. In Wirklichkeit geht Ihre Ablehnuing jedoch
tiefer, wie Ihre Wortwahl nicht zu verbergen vermag: „Unnütze Klerikerkaste“ habe „Opferkult erfunden“.
#89 Es betrübt mich tief, Sie haben eine große Unwissenheit über mich ausgesprochen. Ich bete Gott,
die Liebe an. Der Teufel hat keinen Zutritt in mein Leben.
#91 Massa damnata 23:03:34 | Sonntag, 1. Januar 2012
#70 Was soll denn an meinem Beitrag protestantisch sein? Wenn Sie behaupten, der Priester würde in jeder
Messe Christus erneut opfern/kreuzigen/umbringen, dann sind sie nicht mal bei den Protestanten willkommen,
geschweige denn in der katholischen Kirche.
man hat die möglichkeit zu knien abgeschafft und sagt als ausrede: sie können ja knien. es gilt als unschicklich vor gottes gande niederzuknien und das kommt einem verbot gleich.
@schaman40 #88 So Sie wirklich Schamane sind, beten Sie ohnehin nicht Gott an, sondern den Teufel. Und
dem ist es in der Tat Wurst, wie er angebetet wird, Hauptsache dass überhaupt…
Der Schafhirt Mose warf sich wie ein Moslem vor dem Großen GOTT auf die Knie. Der Rabbi Jesus betete
stehend und niederfallend zu seinem Himmlischen Vater im Tempel, in der Wüste und auf dem Berg. König
David tanzte vor dem Großen Gott. Wir Schamanen schreiben keinem vor, wie er sich vor Gott zu benehmen
hat. Die einen sitzen still meditierend, die anderen singen und tanzen im Ritual, die einen bringen Weihrauch
und Wacholder dar, die anderen musizieren, ander erheben die Hände, kniend stehend … Die Liebe ist
der Kern. Die Liebe zählt, dann darf alles andere sein … solange es nicht nur ein leerer Gong und Geschwätz
ist …
#87 KonradGeorg 22:41:19 | Sonntag, 1. Januar 2012
# 66 Schalom Lieber Schalom, es ist ein großes Unglück nicht nur über dier Kirche hereingebrochen,
sondern auch über unser Land. Wir sind zerrissen wie 1517 und wie zur Nazizeit. Es gibt keinen allgemeinen
Konsens mehr. In normalen Zeiten mokieren sich die Frommen über die Lauen, diese wiederum „lästern“
über die Frommen. Aber alle waren sich im Wesentlichen einig. Dieser Zustand ist seit nach dem Konzil
verschwunden. Wenn ich Sie wie oben anspreche, dann doch vor allem darum, daß wir alle einig werden sollen.
Und wir müssen besonders darauf achten, nicht an einander vorbei zu reden.
@schamane40 Abspeisen ist ein Terminus technicus, keine Qualifizierung. Im Übrigen muss es heissen: Wer
knien kann, der knie, wer nicht knien kann, der stehe, wer auch das nicht kann, der sitze. Die Haltung
des Herzens findet in der Haltung des Körpers ihren Ausdruck.
Kann ich so auch nicht bestätigen. Also als ich noch Mitglied der V2 Sekte war, bekam ich das Stück
Brot auch kniend auf die Zunge gelegt, obwohl ich da der Einzige war. Kurz vor meiner Bekehrung war aber
dann das Tischtuch ‘zerschnitten’, weil ich diesem Priester während einer Predigt widersprach, um ihm
seine Irrlehren zu verdeutlichen.
@alfredprivat #77 Probieren Sie es doch einfach mal in einer beliebigen modernistischen Gemeinde, die
Chance ist relativ groß einfach nicht abgespeist zu werden. So unüblich ist das.
>So schreibt Petrus: „Ihr alle seid ein auserwähltes Geschlecht, eine königliche Priesterschaft, ein
heiliger Stamm, ein Volk, das sein besonderes Eigentum wurde, damit ihr die großen Taten dessen verkündet …
jetzt aber seid ihr Gottes Volk.“< genau das wird nach der Chrisam-Salbung dem Täufling gesagt: Du gehörst
für immer Christus an, der Priester, König und Prophet ist in alle Ewigkeit. Alle Täuflinge haben also
Anteil am priesterlichen, köngilchen und püorphetischen Amt Jesu Christi. DANK SEI GOTT!
Massa damnata, Vorsicht, Sie werden bald gesperrt wie catholic. Der sagte auch zu viel, was die alten
Redaktionsweiber nicht verkraften. Die ist das Wesen von Kreuz-net * Adieu !
#67 Massa damnata 22:06:51 | Sonntag, 1. Januar 2012
Das Wort Priester kommt im ganzen Testament nicht mal vor, ausser wenn die jüdischen Hohepriester erwähnt
werden. Jesus selber war kein jüdischer Priester, sondern stammt aus dem Geschlecht Juda, dem Königsgeschlecht.
Ausserdem hat er den Untergang des Tempels von Jerusalem – und damit den Untergang des jüdischen Priestertums –
vorausgesagt, einer der Gründe, warum er gekreuzigt wurde. Der Opferkult geht davon aus, dass ein missgünstiger
Gott durch ein Opfer versöhnt werden muss. Ein solcher Opferkult aber ist durch das letztgültige Opfer
Jesu Christi ein für allemal beendet worden. Ohne die Notwendigkeit eines Opferkultes aber gibt es keine
Notwendigkeit für ein Priestertum. Um trotzdem ihre Existenz und ihre Privilegien zu rechtfertigen, hat
die unnütze Klerikerkaste dann das grosse „Opfer von Brot und Wein“ erfunden: Brot und Wein opfern sich
in der Heiligen Messe auf, damit daraus Leib und Blut Jesu Christi werden können. Geht’s noch lächerlicher?
Natürlich, für Gott mag das unmöglich sein, für diese Herren aber ist alles möglich. Die haben dann
noch eine Theologie erfunden, in der der Priester Jesus Christus in jeder Messe erneut opfert (also erneut
umbringt, ans Kreuz schlägt). Das muss man sich mal vorstellen! Das wurde dann ganz schnell als Häresie
kassiert, schwingt aber in den Köpfen vieler Opferfreudiger immer noch mit.
Werter KonradGeorg, selbstverständlich schließt die Heilige Messe das Opfer mit ein. Einfaches Kirchenvolkslied
zur Messe: „Wir weihn der Erde Gaben, dir Vater Brot und Wein. Das OPFER hocherhaben wird Christus selber
sein.“ * Beachten Sie auch die Texte im katholischen GOTTELOB, Kap.351, Seite 364 und 365. Da wird eindeutig
vom Kreuzesopfer gesprochen. Ebenso im priesterlichen Gebet. Es scheint mir Absicht zu sein, dass die
manche Konzilskritiker nicht lesen oder hören wollen. –
@Schalom Sehr modernistisch, ein kleiner hermeneutischer Flügelschlag, schon fällts aus dem Text wie
Staub, was man zuvor hineingesteckt hat. Bravo. Tolle, lege.
#64 KonradGeorg 21:48:21 | Sonntag, 1. Januar 2012
Priestertum schließt das Opfer ein! Der geweihte Priester ist es von Amts wegen. Wenn er es aber dann
fertig bringt, in der ganzen „Hl. Messe“ kein einziges mal das Wort Opfer zu nennen, dann dürfte es mit
seinem Priestertum nicht sehr weit her sein. Der Laie wußte früher vom allgemeinen Priestertum nichts
und der heutige hat von der Bedeutung keine Ahnung, weil ihm bis heute nicht erklärt wurde, wie er sein
Priestertum erfüllen kann und soll. Der Gründer von „Opus Dei“ hat, glaube ich, nicht vom Allgemeinen
Priestertum gesprochen, aber mit seiner Werbung für die Heiligung des Alltags genau auf den Punkt gezielt.
Antonio, kein Problem. Die Kirche gründet auf den Propheten und Aposteln … In Christus vereinigt sich
König, Priester und Prophet. Jeder getaufte und gesalbte Christ hat daran teil. * Gibt es daran was auszusetzen?
–
Irans Atomprogramm Ahmadinedschad droht mit harter Antwort auf US-Sanktionen www.spiegel.de/…,1518,806572,00.html
. Menschenrechte Malaysia macht Jagd auf Homosexuelle www.spiegel.de/…,1518,806347,00.html Homosexualität
ist in Malaysia geächtet, der Staat macht zunehmend Jagd auf Schwule. Wenn ihnen der Prozess gemacht
wird, drohen bis zu 20 Jahre Haft. Wahlkampf-Strategen instrumentalisieren die Hexenjagd nun auch im politischen
Geschäft – um Rivalen zu diskreditieren. . Wäre es da nicht wieder an der Zeit, die Achmatsch und Malaysia
einen Kommentatorenposten einzuräumen. Fundi-Brüder sollten doch in guten und schlechten Tagen zueinander
stehn. . Aber das drängendste Problem ist, die Modernisten und Zeitgeistigen des Mittelalters wiederzubeleben.
Die Tradition der Handkommunion längst vor den Mittelaltermodernisten wird von oral veranlagten Dröhnendes-Erz-Gläubigen
aber nach wie vor bevorzugt.
@Schalom Petrus wollte dadurch sagen, dass die Verheißung von den Juden auf die Kirche übergegangen
ist. Von den Modernisten wird ja gerade dieses bestritten.
Marienkind und Tomas: Lassen wir das Neue Testament in Reinkultur sprechen: * So schreibt Petrus: „Ihr
alle seid ein auserwähltes Geschlecht, eine königliche Priesterschaft, ein heiliger Stamm, ein Volk,
das sein besonderes Eigentum wurde, damit ihr die großen Taten dessen verkündet … jetzt aber seid
ihr Gottes Volk.“ * Das ist der „Modernismus“ des 1. Papstes Petrus. Genau nach diesen Sätzen haben sich
die Konzilsväter gerichtet … *
#58 Massa damnata 21:14:45 | Sonntag, 1. Januar 2012
#54 Die meisten alttestamentarischen Propheten rekrutieren sich aus dem Geschlecht der Leviten, dem Priestergeschlecht.
Ebenso Johannes der Täufer, Sohn des Priesters Zacharias.
@Tomás #54 Könige und Propheten brauchen jedenfalls nicht Priester zu sein, Priester sind selten Könige
und Propheten, noch seltener jedenfalls als Nichtpriester.
Tomas ist doch immer wieder für einen Witz gut. Um eine Fälschung auszuschliessen.Wohl eher um zu verhindern
,dass sich die Menschen eine eigene Meinung bilden.
#55 Massa damnata 21:05:27 | Sonntag, 1. Januar 2012
#49 Den Priestern ermangelt es dann wohl an einer solchen Ehrfucht. Das wundert mich garnicht, wenn ich
das gottlose Treiben von so manchem Priester mal etwas genauer unter die Lupe nehmen. Wenn überhaupt,
dann sollte ein Priester MEHR Ehrfurcht vor Gott haben als ein Ungeweihter. Wir sollten also mal darüber
diskutieren, ob es nicht sinnvoll wäre, wenn ein Priester die Mundkommunion aus den Händen eines Laien
empfängt, und nicht umgekehrt. So mancher Priester müsste die Kommunion dann wahrscheinlich auf dem
Bauch liegend empfangen.
#49 Das Verbot für Laien, den Leib des Herrn nicht mit Händen zu berühren. hat nichts mit Unmündigkeit
zu tun, sondern mit Ehrfurcht. Laien durften und dürfen die Bibel lesen, allerdings nur die durch Kirche
approbiert sind, um Fälschung ausschließen. Liturgische Geräte dürfen von Laien berührt werden, wenn
es notwendig ist. Auch ein Zeichen von Ehrfurcht. Der Klerus ist keine Barriere zu Gott, sondern eine
Hilfe. Kleriker haben ihre Amstposition misßbraucht, aber dies ist irrelevant, weil man alles mißbrauchen
kann. In der Kirche hat sich nichts geändert, aber in der Konzilssekte. Wenn in dieser Sekte es den Klerus
nicht mehr gibt, beweist dies, daß dieser häretischer Verein nicht die Kirche Christi ist. #50 marienkind
In der Konzilssekte wird das allgemeinen Priestertum der Laien mit der speziellen der Priester gleichgestellt.
Also sind alle durch die Taufe nicht nur Priester, sondern sogar Könige und Propheten – Modernismus in
Reinkultur.
Die Aussage ist richtig. Durch die Taufe und Firmung sind die Christen ein Volk von Königen, Priestern
und Propheten. Jeder Getaufte hat Anteil an Christi Königtum, Priestertum und Prophetentum (Sprecher
Gottes = Prophet). Diese Aussage lässt sich aus den Neuen Testament belegen.
#52 Massa damnata 20:59:29 | Sonntag, 1. Januar 2012
#50 Katechismus der katholischen Kirche www.vatican.va/…mpendium-ccc_ge.html Punkt 350: „350. Warum
wird die christliche Familie auch Hauskirche genannt? (…) Alle Glieder der Familie üben gemäß der
je eigenen Rolle das durch die Taufe erworbene Priestertum aus und tragen dazu bei, dass aus der Familie
eine Gnaden- und Gebetsgemeinschaft wird (…)“
Erst mal allen hier ein frohes, gesundes und gesegnetes neues Jahr. . Dann habe ich mal eine ernst gemeinte
Frage an einen Theologen – passt auch im gewissen Sinne zu diesem Artikel. . Kürzlich fiel in einer Diskussionsrunde
der Satz: „Durch die Taufe sind wir alle Könige, Priester und Propheten“. Seitdem beschäftigt mich diese
Aussage. Wie ist das gemeint, das kann doch nie und nimmer wörtlich gemeint sein? Ich fühle mich als
getaufter Laie weder als König, noch Priester noch als Prophet.
Nur kleine unmündige Kinder werden gefüttert. Leider hat der Klerus im Mittelalter die Laien klein und
unmündig gehalten. Das Bibellesen und das Berühren liturgischer Geräte war Laien verboten. Der Laie
sollte unwissend und unmündig gehalten werden. So wurde auch die Spendung der Sakramente als Machtmittel
über Menschen mißbraucht. – Man macht damit die Laien vom Klerus abhängig. Leider wurde der Klerus
zur Barriere zu Gott. – Gott sei Dank hat sich das schon geändert.
#48 Massa damnata 20:47:05 | Sonntag, 1. Januar 2012
#46 Sehr richtig, die Mundkommunion ist eine Verfälschung der kirchlichen Tradition. Wer den Leib Christi
per Mundkommunion verteilt, der übt Verrat an der Tradition der Heiligen Kirche.
Kirchenvater Cyrill von Jerusalem, 4. Jahrhundert, zum Empfang der Heiligen Kommunion: Der Priester legt
die Hostie in die linke hohle Hand, die wie ein Thron sein soll den Leib Christi. Die rechte Hand empfängt
den König (Christus) und führt ihn zum Mund. (siehe Kyrill von Jerusalem) Dazu sagt man „Amen“. Diese
frühchristliche altehrwürdige Form wurde im 20.Jahrhundert wiederbelebt. + Auch Jesus bricht das Brot
und läßt es von seinen Freunden NEHMEN. Nehmt uns eßt … Die Sitte, die Hostie auf die Zunge zu legen
wird erst im 9.Jahrhundert zur Regel.
#44 Massa damnata 20:35:37 | Sonntag, 1. Januar 2012
#43 Das schiesst ja wohl den Vogel ab. Ganz im Gegenteil, in der Kirche KANNTE man so etwas wie Mundkommunion
vor dem 5. Jahrhundert garnicht, und erst im 9. Jahrhundert wurde die Mundkommunion allgemeinverbindlich
eingeführt. Informieren Sie sich mal.
zu #2 Massa damnata ; Sie nehmen eine Beurteilung vor, ohne Kenntnisse und ohne Fähigkeit zur Wahrheit. Die heute übliche Handkommunion wurde zu keiner Zeit in der Kirche vorgenommen. Diese ist eine freimauerische, auf Lügen aufgebaute Form um die Vernichtung der Frömmigkeit gegenüber dem allerheiligsten Altarsakrament zu ereichen. Mit ihrer Einführung haben die Häretiker im Klerus und in der Theologie dafür gesorgt, das Zeichen für Mission aus der liturgischen Kleidung (Manipel)zu entfernen. Dies war das notwendige optische Zeichen. Solange die Kirche die ehrfürchtige Mundkommunion austeilte, war sie misssionarisch. Mit Einführumng der unseligen Handkommunion wurde der Glaiube und die Missionsstärke der Kirche vernichtet.
#42 Alberthesel † 20:09:22 | Sonntag, 1. Januar 2012
#30 Massa damnata 18:45:20 | Sonntag, 1. Januar 2012 …der einzige, der in irgendeiner weise besondere
Ehrerbietung verdient, ist Jesus Christus. –------------------------------------------------------------------------------------
Das ist eine typisch protestantisch-freimaurerische Verkürzung! \\ Besondere Ehrerbietung verdient (wenn
auch nicht vorab, so doch) daneben unsere Himmelsmutter! \\
Man sollte alle Kirchen, in denen die Kommunion nur auf die Zunge (lingua) knieend gespendet wird, in
Rosa tünchen. Dann weiß man gleich: Lingua Latina
Solche Bischöfe bekommen immer nur kleine Diözesen, während die großen oder – und finanzstarken Diöszesen immer die Altliberalen bekommen, das ist Beruhigungspulver für die der Tradition anhängenden Gläubigen , aber nicht mehr, so sehr ich diesen Schritt in der Sache begrüße.
Massa, jaja, die spielen mit dem Feuer. Plötzlich werden sich die Hostien in glühende Kohlen verwandeln,
Funken werden daraus sprühen, Stichflammen zischen und Papst, Bischöfe und Priester VERSENGEN. So wünschen
es sich doch die ganz liebvollen Frommen.-
Wir warten ja schon ca.2000 Jahre ,dass er kommt.Und in dieser Zeit sind viele schlimme Dinge passiert.
Glauben Sie wirklich da ist es von soo großer Bedeutung wie man die Kommunion erteilt?
#30 Sie unterliegen ganz grosser Fehler hinsichtlich Ihrer Einstufung WEM EHRE GEBÜHRT. Alle Ihre Beiträge in diesem Thread zeugen von Ihrem innerem Hass gegenüber der Heiligen Eucharistie! Daher ist eine wetiere Konversation hinsichtlich Ihjrer Einstellung nicht notwendig.
#33 Massa damnata 18:55:34 | Sonntag, 1. Januar 2012
#32 Es ist überhaupt nicht gleichgültig, ob sie würdig oder unwürdig sind. Wer sich selbst erhöht,
der wird erniedrigt, wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht. Wer sich eine solche Erniedrigung durch
den Allmächtigen ersparen möchte, der sollte sich nicht selbst eine Würde anmassen, die er nicht besitzt.
Sehr viel länger wird der Allmächtige sich das unselige Treiben um die Mundkommunion nicht mehr mit
anschauen. Die Priester Gottes, der Papst, die Bischöfe, spielen mit dem Feuer.
Und deshalb ist wohl auch logisch extra daraufhinzuweisen,dass irgenjemand unwürdig ist.Wenn es doch
im Grunde genommen sowieso egal ist. Warum einfach wenn es auch umständlich geht.
Die Würde eines jeden Menschen ist unantastbar. Menschenrecht. Zudem ist es eine Herabwürdigung des
Schöpfergottes, sein Werk, den Menschen, als „unwürdig“ zu bezeichnen. –
#30 Massa damnata 18:45:20 | Sonntag, 1. Januar 2012
#26 Ja ich weiss, die Vermittlung von Textverständnis und logischem Denken steht in deutschen Schulen
nicht an vorderster Stelle. Deshalb extra für Sie nochmal ganz langsam: 1. Niemand ist würdig, den Leib
Christi zu berühren. 2. Niemand kann jemals würdig werden, den Leib Christi zu berühren, auch nicht
durch eine Weihe. 3. Man muss überhaupt nicht würdig sein, um den Leib Christi berühren zu dürfen.
Gott verlangt eine solche Würde niemanden ab. 4. Deshalb dürfen alle Menschen den Leib Christi berühren,
Laie wie Kleriker. Was Gott von ihnen verlangt, ist lediglich das Eingeständnis ihrer Unwürdigkeit.
Priester, die sich besondere Würden anmassen, dem Allmächtigen dieses Eingeständnis verweigern, essen
sich den Leib Christ zum Gericht. Die Priesterweihe in der katholischen Kirche ist lediglich eine Nachfolgeweihe.
Die Apostel sind nicht würdiger oder unwürdiger als jeder andere gläubige Christ auch, der einzige,
der in irgendeiner weise besondere Ehrerbietung verdient, ist Jesus Christus.