In Belgien hat sich nach dem österreichischen Vorbild eine ‘Pfarrer-Initiative’ gebildet. Sie erfährt jene bischöfliche Rückendeckung, von der ein katholischer Pfarrer nur träumen kann.
(kreuz.net) Bischof Johan Jozef Bonny (56) von Antwerpen im Norden Belgiens hat volles Verständnis für
den belgischen Ableger der ‘Pfarrer-Initiative’.
Das sagte er vor der Webseite ‘knack.be’.
Mons. Bonny
wurde erst im Oktober 2008 von Papst Benedikt XVI. zum Bischof ernannt.
Altliberale Abschußliste
Die
belgische ‘Pfarrer-Initiative’ nennt sich ‘Gelovigen nehmen het woord’ – übersetzt: „Die Gläubigen ergreifen
das Wort“.
Bisher haben rund 200 altliberale Eucharistie-Vorsteher und 8.000 Kirchenferne unterschrieben.
Sie fordern wie Dutzende gescheiterte Manifeste die Laienpredigt, Laien als Pfarrleiter oder Laien als
Vorsteher von ungültigen Eucharistiefeiern.
Für diese Inhalte zeigt Mons. Bonny „volles Verständnis“.
Will er heiraten?
Die Kirche könne die Diskussion der Zulassungsbedingungen zur Priesterweihe nicht
vermeiden – drängt der Bischof.
Die Weihe von verheirateten Männern zu Priester sieht er nicht als
Verbürgerlichung, sondern als „Bereicherung“ für die Kirche.
In den Ostkirchen sei die Priesterehe
„mehr die Regel als die Ausnahme“.
Die schweren Probleme, die sich daraus ergeben, ignoriert er.
Nicht
schwierig, sondern theologisch unmöglich
Die dem Evangelium widersprechende Frauenordination erachtet
Mons. Bonny als „theologisch weit schwieriger“ als die Priesterehe.
Im Westen werde die Frauenordination
angeblich von einer „breiten Bevölkerungsschicht“ – Mons. Bonny meint die Medienbosse – unterstützt.
Doch international interessiere sich kaum jemand für die Frauenordination.
Dennoch will Mons. Bonny
mehr Diskussion über den Platz und die Rolle der Frau in der Kirche.
Es müsse Frauen „erlaubt werden,
auf allen Ebenen der Kirche verantwortungsvolle Aufgaben zu übernehmen“ – verwechselt er Gnade und Heiligkeit
mit leerer Bürokratenmacht.
Altliberale Bischöfe bekommen keine Seminaristen
Mons. Bonny erwähnte
auch selber die Früchte der nachkonziliaren Mißwirtschaft.
Der Altersdurchschnitt der aktiven Priester
im Bistum Antwerpen liegt bei 75 bis 80 Jahren.
Er selber zieht – als altliberaler Bischof – auch keine
Berufungen an.
Benedikt XVI. muß endlich altgläubige Bischöfe ernennen
Bei den belgischen Bischöfen
zeigt sich exemplarisch das Versagen von Papst Benedikt XVI. in der Personalpolitik.
Erst im Juni 2010
überantwortete der Heilige Vater das Bistum Brügge dem altliberalen Bischof Josef de Kesel (64) zum
Abbruch.
Mons. de Kesel forderte unmittelbar nach seiner Ernennung, im September 2010, offen die Frauenordination.
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77 Lesermeinungen
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#73 Wer getauft ist, den Glauben bekennt und sich den rechtmäßigen Hirten unterordnet ist katholisch.
Vgl. Großer Katechismus des hl. Pius X., Satz 151. Die „Konzilsskatholiken“ bekennen sich in unterschiedlicher
Form zu Häresien und unterstehen nicht den rechtmäßigen Hirten, sondern einer häretischen Hierarchie
mit Ratzinger an der Spitze. Damit sind sie nicht katholisch. Objektiv ist es so. Wie groß oder gering
ihre Schuld ist, steht auf einem anderen Blatt. #77 Mariahilfer Sie sollten nicht nur weltoffener, sondern
auch Priester in Anführungszeichen setzen.
#77 Mariahilfer 15:08:58 | Dienstag, 3. Januar 2012
#46 Tomás Das ist mir bekannt. Die unbedingte Notwendigkeit des Zölibats ist nicht dogmatisch begründet,
sondern ergibt sich in der gegenwärtigen Krise (Niedergang auf der theologischen, liturgischen, asketischen
und disziplinarischen Ebene ) aus der Verhinderung lauer „weltoffener“ Priester.
#76 bassman75 † 14:39:15 | Dienstag, 3. Januar 2012
Jaja, alles Schweine – sogar „Papi“. Seit jeher wird die Kirche geleitet vom Heiligen Geist, wenn sie auch manchmal etwas vom Kurs abgekommen ist. Dennoch ist er Beistand. Anders sehen das natürlich die Sedis. Die wissen ja genau Bescheid: Wer katholisch ist, wer nicht, wer Papst war und es nicht ist, wo der Heilige Geist sich gerade aufhält und wo nicht. Unglaublich, was die alles so wissen. Dumm nur, dass sie völlig bedeutungslos sind. Außer bei kreuz.net natürlich. Das hier ist eure Bühne. Na, herzlichen Glückwunsch. Ich glaube, ich muss jetzt weinen.
Logisch, gibt es hier eine klitzekleine Differenz zwischen Sedisvakantisten und Nicht-Sedisvakantisten.
. Aber ungeachtet dessen, welcher Gruppe man anhängt, sollte ein Katholik sich nicht darüber äussern,
wieviele Katholiken es insgesamt gibt. Das weiss nur der Herrgott. Und schliesslich ist die Kirche kein
Turnverein mit eingeschriebenen Mitgliedern.
#71 Um feststellen zu können, wie viele Katholiken es auf der Welt gibt, müssen wir es definieren, was
katholisch ist. Wer ist – ihrer Meinung nach – ein Katholik?
Tomás: <Wahre Katholiken gibt es weltweit um die 50 000.> . Ihre Arroganz möchte ich mal haben, aber
nur für fünf Minuten! . Mit derartigen Aussagen versündigen Sie sich schwer. Das wissen Sie selbst
am allerbesten. .
#65 Wahre Katholiken gibt es weltweit um die 50 000. Die Pseudotraditionalisten der Piusbruderschaft sind –
nach eigenen Angaben – 500 000. Die 1,8 Milliarde „Katholiken“ sind in Wirklichkeit „Konzilsakatholiken“,
von denen die Mehrheit nur „Taufscheinkonzilskatholiken“ sind. Nicht nur in Europa und in den U.S.A.,
sondern auch in Südamerika stehen Kirchen, Seminare und Klöster (halb) leer. In diese Marklücke sind
die Evangelikalen eingesprungen und sind mittlerweile in Südamerika 80 Millionen. Die meisten von ihnen
sind keine Karteileichen, sondern sind sehr engagiert. Im Gegensatz zu den Pastoren der „Konzilssekte“,
die entweder sich linkspolitisch engagieren oder Dienst nach Vorschrift machen und hoffen, bald in den
wohl verdienten Ruhestand zu gehen.
#65 1,8 Milliarden Katholiken, bitte! Der Niedergang ist auf der theologischen, liturgischen, asketischen
und disziplinarischen Ebene von all denjenigen zu sehen, die nicht blind sind, wie die vom Aussterben
bedrohten letzten Konzilsdinosaurier. In den zentraleuropäischen Ländern stagnieren die Gläubigen und
die Lokalkirchen bringen kaum Priester mehr hervor. Ihr Schoß ist unfruchtbar geworden… aus geistiger
Unterernährung. Unmittelbar nach dem Konzil hat die Kirche 80.000 Priester und 120.000 Nonnen verloren:
die Kirche hat sich der Welt geöffnet, und die Welt hat die Kirche überschwemmt, zum Erstaunen der naiven
Kleriker, die glaubten, die Welt würde sie umarmen. Die Kirche wächst an Priestern und Laien in der
Tat dort, wo der Glaube seine Ursprünglichkeit noch behält, d.h. die apostolische und die kirchliche
Tradition – in Asien und Afrika. Und dort, wo der Glaube seine Ursprünglichkeit wiedergewonnen hat: bei
den Orden, Institutionen und sonstigen Gläubigen, welche die kirchliche Tradition wiederentdeckt haben.
#59 Schalom Die Anmaßung der Selbstidentifizierung mit dem Geist Gottes seitens der Neuerer aller Zeiten
weht erwartungsgemäß auch in Ihren Andeutungen. Der Geist Gottes, jedoch, ist im Johannesevangelium
von Christus seiner Kirche versprochen worden – der bei ihr bleiben wird bis zum Ende der Welt. Und diese
Kirche hat Jesus Christus auf Petrus gebaut: ihm sind die Schlüssel des Himmels gegeben worden. Eine
ähnliche Versprechung und Machtaustattung an jeden Neuerer, der mit dem Anspruch hausieren geht, in ihm
spreche der Heilige Geist, gerade und besonders dann, wenn er der apostolischen Lehre widerspricht, ist
mir nicht bekannt. (1) Ist es tatsächlich der Geist Gottes und nicht der Zeitgeist, der in den Köpfen
unserer Neumodernisten herumspukt, so auch besonders virulent in Belgien und in Holland? Handelt es sich
um Ihre Privatoffenbarung, Schalom? (2) „Die Kirche erwartet einen neuen Frühling.“ Dies war das geflügelte
Wort, das die leider enttäuschte Hoffnung vom II. Vatikanischen Konzil vor einem halben Jahrhundert zum
Ausdruck brachte. Angesichts des beispiellosen Niedergangs der Kirche in dieser Zeitspanne, die Wiederholung
dieses Wortes zeigt weniger den Mut eines Visionärs als die maßlose Selbsttäuschung der – Gott sei
Dank! – aussterbende Art der Konzilsdinosaurier. (3) Gottes Segen für alle Männer und Frauen, die sich
für die Sache Gottes in seiner Kirche engagieren. Viele Christenhasser sind auch äußerst engagierte
Männer und Frauen
#57 Man kann Ratzinger nicht für alle Schandtaten der „Bischöfe“ verantwortlich machen, aber für ihre
Ernennung und Duldung. #59 Die Kirche erwartet einen neuen Frühling und den wird es geben. In der Konzilssekte
dagegen wird der Winter immer kälter.
# Josefus Papst Benedikt kann man für viel verantwortlich machen, Bischöfe wie Mixa und Wagner lässt
er fallen und wirft sie hinaus, – auf Knall und Fall- und die Skandalbischöfe bewirtet er in Rom herzlich
und umfangreich mit „ feinen italienischen Essen“ Das mit Petrus passt nicht, dieser hörte zuerst von
Jesus dass man Schwerter mitnehmen soll, und die beiden genügen würde, und als er seinem Meister zu
Hilfe eilen will, erklärt dieser ihm dass er es einstecken soll. Petrus hatte wegen dieses Ohrabschlagens
meines Erachtens deswegen keine Schwierigkeiten, weil hätte man darüber geredet, wäre auch darüber
geredet worden, dass Jesus das Ohr wieder angefügt hat, und das konnte dem Hohen Rat wohl nicht ins Konzept
passen, hätte die Mitglieder Nikodemus und Josef von Arimathäa wohl weiter motiviert. Es ist nicht gut
zu heißen was Petrus tat, aber für besonders schwer halte ich nach menschlichen Kriterien gemessen den
Verrat des Petrus nicht.
Bei der aufgeworfenen Frage: Warum ernennt Benedikt XVI. Judas-Bischöfe? möchte ich die Frage stellen:
Wer hat eigentlich Judas zu den 12 Jüngern berufen? siehe Lukas 6, 12-16 Man sollte vorsichtiger sein
mit solche provozierenden Fragen? Ich meine: Insbesondere kann man nicht Papst Benedikt für alle Verrate
der Bischöfe verantwortlich machen, auch wenn ich mir auch mehr gläubige und selbstbewussste Bischöfe
wünschen würde. Aber gibt es sie überhaupt genügend Kandidaten? Auch sollte man den Bischof Bonny
auf Grund seiner obigen kritikwürdigen Aussagen noch nicht als Judas beschimpfen. Auch Petrus hat unter
öffentlichem Druck aus Menschenfurcht den Heiland dreimal verleugnet. Die Bischöfe heute haben es auch
nicht einfach. Wir sollten sie im Gebet unterstützen. Kritik o.k., aber nicht direkt jedesmal mit Judasbeschimpfung.
55 Nicht zu vergessen, dass die Frauen der Priester eine wichtige Rolle im Gemeindeleben spielen. Dank
ihnen ist das Pfarrhaus ein wertvoller Treffpunkt für die Gemeindeglieder.
Tomás, Sie haben die Apostaten Kirche genannt! Zur Buße lesen Sie die Kanons der Katholischen Kirche
des 1. Jahrtausends: www.allmercifulsavior.com/Liturgics/The_Rudder_or_Pedalion.pdf
#48: Die Kirche zählt, laut Ihren wiederholten Angaben auf diesem Forum, ca. 50.000 Getaufte. 5 % von
50.000 sind 2.500 €. Tomás, wo bleibt Ihr Wahrheitssinn?! Ich bin erschüttert!
#46: Dieses „Zugeständnis“ ist in Übereinstimmung mit den Regeln der Ökumenischen Konzilien. Es ist der allgemeine Priesterzölibat, der eine Abweichung von der Norm ist und eine westliche Sonderentwicklung. (Womit ich nichts gegen den Zölibat als solchen gesagt haben will.)
#42 Das ist ein Zugeständnis, die die Kirche den Ostkirchen gemacht hat. Kein Idealfall. Im übrigen
dürfen Priester nicht heiraten, sondern verheirate Männer werden zu Priester geweiht. Bischöfe und
Mönche müssen ehelos sein.
#40: Manchmal meint man, etwas ganz genau zu wissen, weil es in einem Buch stand, das man für eine zweifelsfreie
Autorität hielt. Aber beim näheren Hinsehen stellen sich manche Dinge doch anders dar, als man gemeint
hatte. Natürlich nur, wenn man Interesse an der Wirklichkeit hat und nicht nur an den eigenen Gedanken
darüber. So zum Beispiel der Diakonat der Frau. Das ist doch ein bisschen anders (auch zu meiner eigenen
Überraschung), als es bei Ludwig Ott in der Dogmatik steht… The Office of the Deaconess or Femal Deacon
in the Church. – Order for the Ordination of a Woman Deacon: …ensuspatrum.wordpress.com/…ness-or-femal-deacon/
.
#35 Ossietzky Mir kommen die Tränen, wenn ich an die fehlenden Gelder denke, womit die Kirche von denen
ausgehungert werden sollte, deren Wünsche die Unbelehrbare nicht berücksichtigt, weil diese offensichtliche
der apostolischen Lehre widersprechen. Was tun, Ossietzy? Können Sie zumindest mich trösten? Ich bekomme
Tränen- und Schluchtzenanfälle, wenn ich an die Gemeinden denke, die laisierten oder exkommunizierten
ex-Priestern anheuern, damit zumindest diese ihren heterodoxen Wünschen entsprechen. Würden diese Gemeinden
noch katholische sein, wenn sie sich vom Stuhl Petri trennen, der bekanntlich der Fels ist, worauf Jesus
Christus seine Kirche gegründet hat (Mt 16, 18-19)? Trösten Sie mich doch Ossietzky! Würden diese Gemeinden
nicht zu „Freien Christlichen Gemeinden“ werden, also zu protestantischen Sekten, wovon es zu Hunderten
in der Welt gibt? Was für ein Pech, Ossietzky! Die Sekte pinkelt die römische Eiche an, und diese bewegt
sich nicht. So ein Pech!
Wann greift der Vicarius Iesu Christi endlich durch? Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne
Ende. Soll die Kirche eben (scheinbar) schrumpfen, indem sie das Gift und die unheilbar kranken Glieder
abschneiden „Und wenn dich deine rechte Hand zum Bösen verführt, dann hau sie ab und wirf sie weg! Denn
es ist besser für dich, dass eines deiner Glieder verloren geht, als dass dein ganzer Leib in die Hölle
kommt.“ Matthäus 5, 30 #7 Tomás In der katholischen Ostkirche gibt seit je verheiratete Priester. Sollte
es allerdings wirklich jemals zu einer Ordination von Frauen in der Kirche kommen, dann ist sie auch für
mich nur mehr „Kirche“ und ihr Oberhaupt nur mehr „Papst“. #25 Siegfried Sie haben vollkommen recht. Der
Leser ‘wickerl’ hat einmal (27. September 2011) ebenso treffend geschrieben: „Ich habe Joseph Ratzinger
über einen sehr langen Zeitraum hin beobachtet und weiß heute weniger denn je was er sich wirklich denkt
und dachte, und was er ernst und nicht ernst meinte wenn er etwas sagte. Und er sagte in Deutschland von
allem etwas! Und nicht nur in Deutschland. Wenn man sein Handeln beobachtet meine ich aber, er ist jemand
der teilkonservativ blinkt und altliberal abbiegt. Anders abbiegen als blinken ist sein großes Markenzeichen.“
CHRISTUS verraten tun alle die anmaßenden und selbsterwählten Päpste, Priester, Prediger und Diakone,so
sie für ihre abgeschriebene, gemietete,oder geklaute Predigtvorlage >den Mammon,Opfer,Spenden, biblischen
Zehnten und Kirchensteuer einfordern<, solches Christus seinen Jüngern verboten hat, und deshalb Judas
ischariot, einen >Dieb und später,einen Teufel nannte!!! Matthäus 10,8/ Johannes 12, 6 „Wer das Wort
Gottes verfälscht verkündet, ist derjenige, der das Wort Gottes verwirft. Und wer das wahre Wort Gottes
verwirft, den >verwirft Gott auch<“! 1. Samuel 15, 22-23 „Denn welchen Gott sendet- oder gesandt hat,
der redet Gottes Worte; denn Gott gibt den GEIST nicht nach dem Maß“ Johannes 3, 34 NUN,wo sind diejenigen
Bischöfe. Priester und Prediger in Deutschland, die Gott und sein Christus zubereitet und sie gesandt
hat mit der Fülle des Heiligen Geistes und WORT zu den verlorenen Menschen???
#39 Wer Christus verrraten hat, ist ein Verräter und kann mit dem Prototyp des Verraters, Judas Iskariot,
verglichen werden. Es ist zu befürchten, daß die jetzigen Judasse (Ratzinger und Konsorten) mit ihm
die Ewigkeit verbringen werden.
Ernst von Zwiefalten, kreuz.net meint hier den Judas-Iskarioth, der Jesus verraten hat und von dem Jesus sagte, besser wäre es für diesen Menschen, wenn er nie geboren wäre. Dem Gottmenschen steht es zu, ein solches Urteil über sein Geschöpf auszusprechen, aber steht es der Redaktion von kreuz.net zu, so über einen Bischof zu sprechen?
kreuz.net hat das hochgesteckte Ziel, durch seine Sprachregelungen Bewusstseinsveränderungen herbeizuführen und in der Folge Kirchen- und Profangeschichte zu schreiben. Tatsächlich regt sich schon niemand mehr über den Ausdruck „Judasbischöfe“ auf. Die Leser haben sich durch vieles kreuz.net-Lesen abgestumpft und empfinden das Ungeheuerliche als normal.
***Bisher haben rund 200 altliberale Eucharistie-Vorsteher und 8.000 Kirchenferne unterschrieben. Sie
fordern wie Dutzende gescheiterte Manifeste die Laienpredigt, Laien als Pfarrleiter oder Laien als Vorsteher
von ungültigen Eucharistiefeiern.*** Wer das nicht will, muss nicht unterschreiben. Und wenn die Kirche
die Wünsche und Ansprüche derer nicht berücksichtigt, die sie finanzieren, wird die Kirche eines Tages
zusehen müssen, dass die Leute selbst zur Tat schreiten. Dafür gibt es genügend Priester, die ihr Amt
offiziell nicht mehr ausüben dürfen… Die werden dann von den Gemeinden wieder installiert… So einfach
ist das!
#28 Chimay fragt: „Was soll eigentlich der fast obligatorische Zusatz „kirchenfeindlich“ für praktisch
jede Zeitung/Zeitschrift, die nicht mit „Imprimatur“ erscheint?“ Er gibt selbst die zutreffende Antwort:
„Ganz egal ob DIE WELT, Bild, Die Presse, Süddeutsche, DIE ZEIT, Focus, SPIEGEL, WAZ, alles ist kirchenfeindlich!“
Siegfried, von der Unwahrheit haben Sie sich immer noch nicht getrennt. Der Vorwurf der Ehrabschneidung,
Lüge und „falsches Zeugnis“ gegen Sie steht immer noch da! Sie wissen doch, die Unwahrheit, die Sie gegen
Kardinal Lehmann verbreitet haben, wegen der Auflage des Romans „der letzte Papst“ von Martin Malachi,
die nach Ihren unwahren Angaben der Kardinal heimlich aufgekauft haben soll. Siegfried, heute ist der
erste Tag Ihres restlichen Lebens; bekennen Sie Ihre Sünde(n) und halten Sie sich die Möglichkeit des
ewigen Lebens offen. Man merkt auch an Ihrer Zuschrift (s.u.) wie sehr Ihre Schuld sie bedrückt. Schreibfehler,
wie Munkommunion (Moonkommunion? oder Kitche (Küche?) sowie Kommafehler und schlechter Stil kennzeichnen
Ihre Traktat! Kehren Sie um, widerrufen Sie Ihre Sünde und die Lebenslust kehrt zurück! Auch Ihre Frau
und oder Freundin werden es Ihnen danken!
„In den Ostkirchen sei die Priesterehe „mehr die Regel als die Ausnahme“. Die schweren Probleme, die sich
daraus ergeben, ignoriert er.“ Zwei problematische Aussagen: Die Priesterehe sei mehr die Regel als die
Ausnahme. Gilt nur, wenn man sich nur auf den Weltklerus bezieht. Es gibt aber auch viele, blühende Klöster
(sieht man einmal von Vatopedi auf dem Athos ab ) Die schweren Probleme, die sich aus verheiratetem Weltklerus
in der Ostkirche ergeben, soll mir mal jemand aufzeigen. Mir sind sie nicht bekannt.
Die Bischöfe sind in der Tat die Schwachstelle hinsichtlich eine Erneuerung und Revitalisierung der Kirche.
Besonders in Europa und in den USA. Immerhin hat Benedikt XVI. um die 40 Bischöfe weltweit des Amtes
enthoben, aus persönlich-moralischen, theologischen oder pastoralen Gründen. In der katholischen Kirche
gibt es z.Z. 4000 Bischöfe, und es ist nicht so leicht, immer den richtigen Kandidaten zu finden. Zumal
einige karrieregeilen Priester erst nach der von ihnen angestrebten Bischofsernennung ihr wahres, neumodernistisches
Gesicht zeigen. Nicht erst heute wird von vielen gefordert, daß der Heilige Stuhl beherzter eingreift
und sich vor unliebsamen Maßnahmen nicht scheut, wenn es darum geht, eine offensichtliche Fehlbesetzung
im Bischofsstuhl zu beseitigen oder klare Richtlinien für die Kirche zu geben und sie auch energisch
durchzusetzen.
Rezept: Man nehme Kontakt auf mit einem Registrar der auch Kinderpornoseiten im Repertoir hat. Man nenne
sich größtes katholisches Internetportal. Man verfasse antikatholische Artikel und garniere sie mit
einem guten Quantum Hass und Hetzparolen. Man diffamier in diesen Beiträgen den Papst, die Bischöfe
und katholischen Priester. Dann lobe man noch solche Möchtegernbischöfe wie den Verbrecher Williamson
und hebe geistesgestörte Despoten die den irren Achmadinedschad in den Himmel. Alles gut durchmischen
und man hat eine Internetseite wie KREUZ.NET Gesegneten Appetit und fröhliches Kotzen.
„Mitregentschaft“ der „Bischofskonferenzen“!?; unhaltbare „aufbruchbewegte“ Auesserungen einiger ebensolcher
hw Bischöfe bez. der sog. „Frauenordination“ wollen dies offenbar vortäuschen ; dies mit dem Versuch
die ENDÜLTIGE päpstliche Entscheidung gegen die niemals mögliche sog. „Frauenordination“ anzuzweifeln; www.razyboard.com/…07887-6072566-0.html das Vaticanum I. hat unmissverständlich geschrieben, wie es
sich mit der Hierarchie in der hl. Kirche verhält; + „Wer also sagt, der römische Bischof habe nur das
Amt einer Aufsicht oder Leitung und nicht die volle oberste Gewalt der Rechtsbefugnis über die ganze
Kirche (…) der sei ausgeschlossen“ + www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html Hw Sieberer über die
Unterminierwühlarbeit am wahren Glauben eines Teils der hw Bischöfe; + „Dies zeigt, wie einige Bischöfe
das päpstliche Lehramt untergraben und mit ihren Erklärungen (Königsteiner Erklärung, Mariatroster
Erklärung, Holländischer Katechismus) zur Zweideutigkeit in der Nachkonziliaren Krise beigetragen und
die Glaubenskrise begünstigt haben.“ + www.razyboard.com/…07887-6098369-0.html die Gesundung der hl.
Kirche führt nicht über „Meiner“, „Denker“ hw Bischöfe sondern über wahre Hirten; www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html
Papst Benedikt war als Theologe ein Konzilsberater. Als Theologe hat er, ebenso wie viele andere bis hin zu Küng verurteilte Lehren vertreten und über seinen Bischof fördern lassen. In der nachkonzilialen Zeit hat er als Theologe in der Priesterausbiiödung den modernistischen Weg beschritten und eingeschlagen die Wahrheit mit der Unwahrheit zu verbinden. In seiner Amtszeit als Chef der Glaubenskongregation und heute als Papst versucht er einige Punkte der Wahrheit herauszustellen (Munkommunion u.v.a.m.), von den vielen Unwahrheiten die in die Kitche eingedrungen sind kann er sich nicht trennen. Dies ist auch der Grund in der Ernennung von Bischöfen zu finden ist. Er geht davon aus, diese Kandidaten würden die Wahrheit in der Unwahrheit besser durchdringen lassen. Dies ist der Grund für die Formulierung „das Konzil muß im Geiste der Tradition bewertet werden“. Diese Bewertung kann nicht geschehen, die Häretiker des Konzils haben den Versuch gestartet die Kirche und den Glauben zu verändern ohne den Glauben und die Kirche aufzugeben. Sie haben versucht das öffentliche Schisma zu meiden. Aber die Kirche zu zerstören.Erst an dem Tag, das oberste Lehramt die Wahrheit bekundet, gibt es die Möglichkeit zur Reform der Reformen. Die RKK hat viele Irrungen verboten, im Konzil wurden alle diese Irrungen als Glaubenssätze freigegeben. Beten wir für den Heiligen Vater, er möge demn konzilialen Schaden beheben. Die Kirche als ganzes bedarf der Reue und Heiligung!
Diesen Kurs steuerte schon Johannes Paul II. dass trotz frommem Gerede und Bedauern über die Zustände, ( Die Wiederverheiratung Geschiedener ist ein weit verbreitetes Übel, keine Priester ist es erlaubt für sie liturgische Handlungen vorzunehmen…) er an die entscheidenden Funktionen altliberale Bischöfe gab, Dr. Krenn wäre, wohl aus persönlicher Freundschaft laut Herald Tribune Erzbischof von Wien geworden, was laut Herald Tribune aber von Kardinal Ratzinger blockiert wurde, er wurde dann noch zumindest Bischof von Niederösterreich, während Kardinal Ratzinger „ seinen Schüler Schönborn „ in Wien durchbrachte der für geschiedene Verstorbene und deren Zeitgattinen ganz Requiems feiert. Die erfreulichen Bischofsernennungen ist Österreich Ende der achtziger Jahre hatten einen anderen Grund als den Papst, Nuntius Cecchini wusste, dass seine Tage zu Ende gehen, und präsentierte Kandidaten wie Eder und Laun, weil er auf die neoliberale Chefität in Rom nicht mehr Rücksicht nehmen musste. Es braucht sich niemand auf die neuen Bischöfe in Österreich freuen, Salzburg , Steiermark wo der zweite OBERANTIWAGNERRANDALIERER Kapellari ohnehin um 2 Jahre verlängert wurde und Vorarlberg, es wird alles noch schlechter werden! Es kann leicht passieren, dass Schönborn Nachfolger von Kardinal Levada wird, aber es bleibt der Trost, dass Jesus sagte dass der Felsen Petrus nicht von den Pforten der Hölle überwältigt werden wird.
Schlaflos, ich bin mir sicher, dass es noch Frauen gibt, die bereit sind – Kuchen zu backen, Fenster zu
putzen und all diese DINGE. Das Problem ist nur, es ist immer nur ein „harter“ Kern, der dies macht und
dies ist nicht nur in der Kirche so. Der „harte Kern“ möchte einfach mal die anderen aufrufen (egal ob
männlich oder weiblich) auch mal in der Gemeinde mitzuhelfen. Es sind immer die gleichen, die nur kommen,
um sich bedienen zu lassen. Der „harte Kern“ muß sich auch mal bewußt zurückhalten, damit die anderen
auch mal was schaffen. Ich habe im Kindergarten sicherlich 4 Jahre lang immer brav am Sommerfest Kuchen
verkauft, andere haben Bratwürstchen gegrillt usw. Es sind immer die Gleichen. Irgendwann war ichs leid.
Ich habe mich einfach nicht in die LISTE eingetragen und gedacht; mal schauen obs mal jemand anders macht
und es hat geklappt.
Bei mir in der Nähe hat vor einiger Zeit ein Pfarrer Alarm geschlagen. Für das alljährliche Gemeinde-fest
erklärte sich kaum noch jemand bereit für Kaffee und Kuchen zu sorgen, die man dort an die Besucher
hätte verkaufen können. Mit diesem Geld hätten wohl einige Renovierungsarbeiten bezahlt werden sollen.
Und für die Reinigung der gemieteten Halle musste auch ein teures Reinigungsfirma bestellt werden. Es
fand sich niemand der diese Arbeit freiwillig und um sonst gemacht hätte, so wie das früher stets der
Fall war. Anscheinend haben die Frauen keine Lust mehr auf „ihren“ Platz in der Kirche.
Herr Goethe, wir haben u. a. ACTIVITY gespielt. Da habe ich wieder gemerkt, wie einfach die Kinder denken.
Man muß ja auch gemalte Begriffe erraten. Das eine BILD sah aus wie ein Mund mit ein paar Zähnen – die
Kinder habens geraten, es sollte eine Tropfsteinhöhle sein. Kinder sind einfach unkomplizierter und genauso
will der liebe Gott sie haben.
Ja vogel, wir haben einen Igel im Garten! Das ist für die Kinder wichtiger als alles andere. Unser junger
Kater hat Mittelohrentzündung- auch der steht momentan im Mittelpunkt. Und gespielt haben wir Sylvester
auch (auch ohne TV)-Monopoly, Skipbo, Statd/Land/Fluß,Malefiz…die Zeit verging wie im Flug! Dir und
Deinen Lieben ein gesegnetes Neues Jahr!
Ja Mighty mir auch Das sind schöne DINGE des Lebens. Man schaut aus dem Fenster, sieht das Eichhörnchen,
wie es durch Nachbars Garten hüpft, auf Nachbars Baum klettert – dann läuft es ganz vorsichtig über
die Straße zu uns, turnt an unseren Bäumen herum – und dann läufts wieder zum Nachbar… Da könnte
ich dann eigentlich sehr lange zuschauen und mich dran erfreuen. Hört sich doof an, gell – aber ich meins
ernst.
Jetzt auch in Belgien… Naja, wenn schon kreuz.net andauernd über diese neuen Initiativen berichtet,
dann wird wohl was dran sein! Aber angeblich interressieren diese Theman ja nur die „Medienbosse“(wer
auch immer das sein mag). Meine Güte, da bin ich ja regelrecht von Medienbossen umzingelt…! Es mag
ja durchaus sein, dass Themen wie Frauenordination, Zölibat oder eucharistische Gastfreundschaft in Afrika
oder Südostasien nicht die zentrale Rolle wie in Deutschland, Belgien oder in der Schweiz spielen. Auf
Sizilien oder in Marokko machen sich die Menschen ja auch nicht so viele Gedanken über Skilanglaufloipen
oder Sprungschanzen, gleichfalls beschäftigen sich Norweger und Finnen auch weniger mit Weinanbau oder
der Pflege von Olivenhainen.Oder will hier ernsthaft jemand Landlaufloipen in Casablanca spuren oder in
Palermo eine Skisprungschanze bauen? Oder mag hier jemand einen guten Rotwein aus exklusiver Südhanglage
Oslos oder die guten Oliven aus Helsinki? Ständig dieses Gejammer hier!
Mighty Counsellor, was willste denn Neues hören? Die Welt wird höchstwahrscheinlich am 21.12.2012 nicht
untergehen Johannes Heesters ist beerdigt worden, wo waren all die Promis? In Japan gabs ein Erdbeben –
das letzte Beben dort ist ja auch schon so „lange“ her. Ich habe etwas Angst wegen Iran. Die Rente ab
67 ist nun eingeführt. Am 23.01.2012 beginnt eine neue Gottschalk-Ära (Hat jemand den Film „Zoowärter“
gesehen?) Was interessiert dich so? Heute ist ein Bild von Bischof Algermissen in der Zeitung mit 2 Nonnen,
sie strahlen um die Wette. Der Bischof trinkt Sekt mit O-Saft. Apropos Sekt, gestern habe ich einen Film-Ausschnitt
von der Grenzöffnung gesehen – da war auch J. Dyba zu sehen, er hat gerade dirigiert Laut Kommentator
ist er mit 200 Picolos gekommen, 1 Tag vor der Grenzöffnung in Buttlar. Unser ehemaliger Weihbischof
Johannes Kapp hat im Krieg bei einem Bombenanschlag in FD 23 Schulkollegen verloren. Er mußte zusehen,
wie sie tot geborgen wurden und hat jedem von ihnen ein Namensschild angehängt. Er sagt, er habe eine
Mutter angelogen, denn er habe nicht die Kraft gehabt, ihr zu sagen, dass ihr Sohn tot sei – er sagte:
er weiß es nicht. Wir haben ein Eichhörnchen in unserem Garten, das interessiert die Menschheit
Warum sollte Judas Ratzinger keine Judas-„Bischöfe“ ernennen? „Bischof“ de Kessel ist ein typischer Repräsentant
der Konzilssekte, die von Ratzinger geleitet wird. Diese Ernennung zeigt, daß das ständige Gerede, in
der Konzilssekte wird es niemals die Frauenordination geben, nur Geschwätz ist. In der Konzilssekte wird
in absehbarer Zeit die Zölibatsplicht fallen und die ersten Frauen zu Diakonin „geweiht“ werden.
kristall – ja, besonders den flüssigen habe ich ohne Kopfschmerzen überstanden und stell dir vor, wir
haben sogar gespielt (4 Erwachsene und 5 Kinder) ein fernsehfreier Abend – WAHNSINN – es funktioniert
noch.