So regiert Benedikt XVI.: Vor wenigen Jahren verlangte er vom Neokatechumenat eine Korrektur ihrer liturgischen Mißbräuche. Die Gemeinschaft ignorierte den Befehl. Nun anerkennt der Papst die Mißstände.
‘cathcon.blogspot.com’ zeigt eine der neokatechumenale Fladenbrotmessen mit einem jüdisch gekleideten Rabbiner
(kreuz.net, Vatikan) Offenbar gedenkt der Vatikan, die mißbräuchlichen Eigenriten der neokonservativen
Gemeinschaft ‘Neokatechumenaler Weg’ anzuerkennen.
Das berichtet die Webseite ‘rorate-caeli.blogspot.com’.
Auch der gut informierte spanische Weblogger Francisco José Fernández de la Cigoña berichtet Ähnliches.
Die römischen Dikasterien sollen die Skandal-Riten abgesegnet haben.
Fladenbrotmahl am Tisch
Die neokatechumenalen
Gruppen sitzen die Sonntags-Eucharistie meist bereits am Samstag abend im kleinen, gemeinschaftlichen
Rahmen um einen großen, dekorierten Tisch ab.
Manchmal werden Teile des Kanons ausgelassen. Oft kommentieren
die anwesenden Gläubigen in kurzen Laienpredigten das Evangelium.
Zur sitzend durchgeführten Konsekration
nehmen die Neokatechumenalen bevorzugt Fladenbrot.
Beim Kommunionempfang bleiben sie sitzen und reichen
einen Laienkelch herum.
Dennoch scheint die Anerkennung
dieser liturgischen Mißbräuche unmittelbar bevorzustehen.
Adidas-Shirt zum Papstbesuch
Bereits am 20. Januar wird der Papst die
drei Gründer des Neokatechumenats, Kiko Argüello, Carmen Hernández und Pater Mario Pezzi empfangen
und die Skandalriten bestätigen.
Benedikt XVI. gewährte den drei Gründern erst im November 2010 eine
Audienz.
Dabei erschien die nicht mehr ganz junge Carmen Hernández in einem Sweatshirt mit einem großen
Adidas-Aufdruck.
Päpstlicher Schlendrian: Verlangen, aber nicht umsetzen
Noch vor wenigen Jahren –
zu Beginn seines Pontifikats – verlangte Benedikt XVI. vom Neokatechumenat, Mißbräuche zu korrigieren.
Ein Schreiben der Liturgiekongregation vom 1. Dezember 2005 forderte die Gemeinschaft unter anderem auf,
die Kommunion wie in der Kirche üblich kniend oder stehend zu empfangen.
Diese Umstellung hätte innerhalb
von höchstens zwei Jahren erfolgen sollen.
Doch die Neokatechumenalen ignorieren den Befehl bis heute.
Nun wird die damals verurteilte Kommunionpraxis – neben anderen Mißbräuchen – als angeblicher „Eigenritus“
anerkannt.
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75 Lesermeinungen
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#75 Graf von Galen 23:25:24 | Donnerstag, 5. Januar 2012
@ read : Weder die Jesuten noch der NC sind rechtgläubig im Gegensatz zur FSSPx. Von daher schadet der
Hl. Vater der Kirche, wenn er den NC approbiert als auch die Jesuiten weiter Häresien verbreiten läßt.
Den Piusbrüdern wird zu Unrecht die Anerkennung verweigert, weil diese zu Recht die VII- Irrlehren insbesondere
gegen das Dogma „Extra ecclesiam nulla salus.“ ablehnt.
@Graf von Galen Die Jesuiten haben damals dem Papst in jedem Fall gehorcht. Das hat sie ausgezeichnet.
Warum wollen Sie heute dem Papstas nicht gehorchen und das NC akzeptieren. Sie könne das NC oder die
Jesuiten von heute (begründet) kritisieren. Sie können aber weder das NC noch die Jesuiten (mit all
ihren momentanen Schwächen) verurteilen als nicht rechtgläubig oder sonst was (dabei ist auch zu berücksichtigen,
dass Verfehlungen einzelner nicht immer der ganzen Realität anzulasten sind). Die Katholische Kirche
gründet auf Petrus (so schwach ein Papst in Laufe der Geschichte auch gewesen sein mag). Das beherzigt
z.B. die Pius-Bruderschaft nicht.
@ read : Es gab mal einen Papst, der hat den Jesutienorden bestätigt, ein Nachfolger hat ihn verboten
und ein anderer Nachfolger hat den Jesutienorden wieder in seine Rechte eingesetzt. Es gibt in solchen
disziplinaren Fragen also durchaus die Möglichkeit ver- schiedener Meinung zu sein. Da der NC im Widerspruch
steht zum unfehlbaren Lehramt der kath. Kirche (hier stehen also Päpste gegen Päpste und nicht Papst
gegen Orientalist, wobei der Vorgänger den Nachfolger in Fragen des unfehlbaren Lehramtes bindet wie
unten dargelegt), ist für mich die Approbation eine Fehlentscheidung ähnlich wie damals die Aufhebung
des Jesuitenordens. Mittlerweile ist der Jesuitenorden allerdings so verlottert, daß der Hl. Vater diesen
mit gutem Gewissen wieder aufheben könnte.
@read Das NC wurde von der Kirche approbiert (siehe Seite des NC). Roma locuta causa finita. Wen interessiert
es da, was ein Orientalist Raddatz oder sonst wer dazu zu sagen hat. Glauben sie wirklich, dass man dem
Papst zu folgen hat, nur wenn er etwas ausdrücklich als unfehlbar definiert? Sind sie katholisch?
@ read : Also nur weil der Papst etwas gut oder schlecht findet, ist es noch lange nicht so. Der Hl. Vater
ist nur unfehlbar, wenn er unfehlbar spricht. Er also mit Bezug auf sein Amt eine Lehre als unfehlbar
ausdrücklich definiert. Dies hat er hier nicht getan und er kann es auch nicht, da es beim NC nicht unmittelbar
um Lehre oder Sitte geht. Herr Raddatz ist ein bekannter Orientalist, der z.B. das Buch „Die türkische
Gefahr ?“ geschrieben hat.
Tomas bestätigt in seinem Beitrag #67, dass er die naturrechtliche Fundierung von freier Religionsausübung
ohne staatlichen und sozialen Zwang nicht widerlegen will oder kann. Aber auch seine selbsterklärte Häresiebehauptung
ist in mehrfacher Hinsicht wacklig: Tomas Behauptung, dass „der Staat katholisch sein muss“, ist weder
biblisch noch die ständige Lehre der Kirche. Weder ergibt sich das zwingend aus dem 1. Gebot, noch aus
den Äußerungen der Pius-Päpste als eine unfehlbare Lehre der Kirche. Es ist außerdem ein rechtslogischer
Widerspruch, wenn Tomas behauptet, die staatliche Duldung von nicht-katholischen Religionen bedeute, dass
diesen Religionen nicht „irgendwelche Rechte eingeräumt“ werden dürften. Schließlich ist seine Erklärung
über das Konzilsdokument „Dignitatis humanae“ bzgl. des Häresievorwurfs irrelevant, insofern er dem
Dokument Thesen unterstellt und Folgerungen interpretiert, die er in den Text hineinphantasiert: Dign.
Hum. – und auch das Naturrecht der Religionsfreiheit – erlauben nicht eine schrankenlose, absolute Freiheit,
nach der „jede Religion, auch das Bekenntnis zum Satanismus, auch in der Öffentlichkeit, praktiziert“
werden dürfe.
#61 Die Kirche lehrt, daß nicht nur die einzelne Personen, sondern auch der Staat katholisch sein muß.
Diese Lehre heißt Christkönig-Lehre. Sie ergibt sich direkt aus dem 1. Gebot Gottes und ist dogmatisch,
d.h. ihre Leugnung ist eine Häresie. Vgl. „Quas Primas“ von Pius XI. Der Staat hat nicht das Recht jemand
zu zwingen katholisch zu werden und die Religion zu praktizieren. Der Staat kann und muß sogar unter
gewissen Bedingungen die falsche Religionen dulden. Aber er darf niemals diesen Religionen irgendwelche
Rechte einräumen oder sogar sie mit der katholischen Religion gleischstellten. Das, gerade das, fordert
das „Konzil“ in „Dignitatis humanae“ vom Staat, indem es behauptet, es gäbe ein natürliches Recht, d.h.
ein Recht, das von Gott kommt, wonach jeder Mensch jede Religion, auch den Satanismus, bekennen und praktizieren
darf, auch in der Öffentlichkeit. Die Folge davon ist die antichristliche Trennung von Kirche und Staat.
Deswegen ist „Dignitatis humanae“ häretisch.
#63 KonradGeorg 00:25:58 | Dienstag, 3. Januar 2012
# 60 Schalom Zweifelsfrei war Jesus Jude. Zweifelsfrei ist er immer noch der Messias der Juden. Ganz zweifelsfrei
ist er aber auch der Erlöser aller Menschen. Ob alle dies annehmen, ist eine andere Frage.
***Die Kirche beruht auf den jüdischen Propheten und den jüdischen zwölf Aposteln. So ist es. Amen***
Sie waren Juden… und Jesus war Jude!!!, weil er eine jüdische Mutter hatte! Und welcher Gartenzwerg
wollte das bestreiten…?
#52 Tomás wirft Begriffe in die Luft und meint dann lächerlicherweise, wenn sie am Boden ankämen, dann
habe er damit als hergelaufener Sedi-Sektierer den Papst abgesetzt: „Sind „Recht“ auf Religionsfreiheit,
Ökumenismus und Kollegialismus Häresien? Bekennt sich der Ratzinger zu diesen Vortstellungen?“ Bei einem
früheren Disput konnte Tomas nicht einmal konsistent-argumentativ nachweisen, dass das Grundrecht auf
Religionsfreiheit – als politisches Freiheitsrecht gegenüber Eingriffen, Bevormundungen und Zwängen
des Staates einerseits, und die Freiheit vor persönlich-sozialem Zwang in Religionsfragen andererseits,
dass dieses Grundrecht nicht naturrechtlich und durch die eingegossene Vernunft begründet ist. Dieses
naturrechtliche Grundrecht der Menschen kann auch nicht durch irgendein herausgerissenes Zitat aus einem
päpstlichen Schreiben außer Kraft gesetzt werden. Kurzum: Tomas behauptet eine Häresie zu sehen, wo
keine ist, und argumentativ untermauern kann er seine Häresie-Behauptung sowieso nicht.
Jeschua ist der Sohn einer jüdischen Mutter namens Miriam, der Jachwe, den Gott des jüdischen Volkes
seinen Vater nannte. Bei seinem Sterben am Kreuz sprach Jeschua ein jüdisches Gebet.- * Ob das nun einem
in seinem religiösem Glaskasten gefällt oder nicht, ändert nichts an der Tatsache, dass Jesus zum Volk
der Juden gehört, auch wenn er der Messias der Christen ist. Die Kirche beruht auf den jüdischen Propheten
und den jüdischen zwölf Aposteln. So ist es. Amen
Danke für die wunderbaren Fotos. Sein Geist weht, wo er will. Jesus nahm beim Abendmahl ungesäuertes
Fladenbrot, denn er war Jude und er war jüdisch gekleidet mit dem weißen Gebetmantel mit den blauen
Streifen. Nach dem Artikel würde er unter „Liturgischen Mißbrauch“ fallen.
Wem noch immer Gewissensbisse plagen, ob der Herr Ratzinger nicht doch Nachfolger Petrus und nicht etwa
Anführer der Ratzinger-Gang ist, möge sich diese siebenteilige Dokumentation anschauen. . www.youtube.com/watch?v=Oi1MIEPhUpU
tomas papst benedikt hat niemals behauptet jesus sei bei seinem tode von gott adoptiert oder aportiert
worden. sehen sie nicht den geifer der kirchenfeinde, die gerne nie ausgesprochene worte in den mund nehmen?
#52: Ob er speziell das in ‘Einführung in das Christentum’ vertrtitt, ist mir nicht mehr in Erinnerung. Allerdings hat Wojtyla diese Lehre, Jesus sei mit der Taufe durch Johannes zum Sohne Gottes geworden in mehrere seiner ‘Enzykliken’ geschmiert. Da Ratzinger diesen Wischen nie widersprochen hat, muss man wohl davon ausgehen, dass auch er dieser apostatischen Lehre anhangt.
#48 Sind „Recht“ auf Religionsfreiheit, Ökumenismus und Kollegialismus Häresien? Bekennt sich der Ratzinger
zu diesen Vortstellungen? Leugnet die Piusbruderschaft nicht etwas das Primat des Papstes, indem die behauptet,
man muß dem Papst immer gehorchen, sondern nur wenn er etwas lehrt oder anordnet, was im Einklang mit
der Tradition steht? #50 In „Einführung in das Christentum“ soll Ratzinger behaupten, daß Christus ein
außergewöhnliche Mensch war, der bei seinem Tod von Gott adoptiert wurde. Stimmt das?
Wie man ‘Einführung in das Christentum’ als christliche Literatur ansehen kann, da gehört in der Tat was dazu. Aber solche Leute wie der Walther sind dermaßen mit Blindheit geschlagen, dass sie es gar nicht sehen können.
Ich gebe zu, Lefebvre ist der schlimmere Häretiker; doch Benedikt XVI. Häresien „nachzuweisen“ ist eine allzu leichte Übung, selbst für einen Nichttheologen und Laien. Hat er sich doch in oberbayerischer Provinzialität bei allen, wirklich allen Häretikern und Häresie-Fans anzubiedern versucht. Selbst die Gottemutter hat er in rüder Weise beleidgit, was eigentlich eher Todsünde, als „Häresie“ ist. Sein Buch „Einführung ins Christentum“ ist zunächst mal Schwachsinn, sodann eine Frechheit, dann aber auch ein Sammelbecken aller denkbaren Häresie- Es ist klar, daß der Mann nicht katholisch ist und auch nicht zur Kirche gehört.
Immer wieder lustig zu sehen, wie ein paar Amateure meinen, sie könnten anderen (Joseph Ratzinger, der FSSPX, etc.) „Häresien“ nachweisen. Man muß schon ziemlich verbittert und klein im Glauben sein, wenn man meint, man sei berufen, sich zu sowas aufzuschwingen. Halbverstandene Stückchen aus der Dogmatik und die aufgeblasene eigene Meinung gemischt mit ziemlich viel lauwarmer Luft und Halbwahrheiten werden dienen dann als Profilierungswerkzeuge von Brandenburgis, Tomás und co. Aber hier haben sie ja die beste Bühne – ihrem Niveau angemessen.
Es ist wirklich leicht, Williamson und ALLEN FSSPX-Geistlichen Häresie nachzuweisen. DIE FSSPX ist ein Sammelbecken der Häresien. Schon Lefebvre war ein Super-Häretiker.
@ Shadow1979: Also erst einmal finde ich Bischof Williamson klasse. Er ist klar strukturiert und zu 100 %
katholisch. Ich denke, niemand ist in der Lage, ihm eine Häresie nachzuweisen. Lesen Sie mal seine Texte
oder hören im Internet seine Predigten oder Vorträge nach. Besonders empfehlen kann ich Ihnen da z.B.
die anläßlich der Firmung in Thomas Beckett aus dem Jahre 2008. Nun zum Neokatechumenalen Weg. Hierzu
habe ich bei mir mal einen alten Schwarzen Brief 24/2002 hervorgeholt, der einen Artikel von H-P. Raddatz
zum NC enthielt. Demnach lehnt der NC die Tradition der Kirche zwischen 313, Edikt von Mailand und 1962,
VII, ab. Also z.B. alle Dogmen aus dem vor- genanntem Zeitraum sind für den NC anscheinend inexistent.
Demnach sind auch allein die NC- Mitglieder die Erleuchteten, sie haben auch keine Messe im Sühnopfersinn
sonden die Eucharistie „des glorreichen Kreuzes“. Ich zitiere weiter aus dem Artikel : „Die Erlösung
aus dieser babylonischen Gefangenschaft erfolgt nicht durch den Glauben an den dreieinigen Gott, sondern
durch die Zugehörigkeit zum NC.“ Also, wenn das keine Sekte ist, dann weiß ich es nicht. Schon damals
stellte HJR fest, daß der damalige Glaubens- präfekt, Kardinal Ratzinger, eine Affinität zum NC hatte
und wohl auch noch hat. Ich vermute im Sinne der Hermeneutik der Kontinuität .
Das ist kein Sedergeschirr, dass da auf dem Tisch steht. Der davorstehende Mann ist ein Jude, angetan
mit Tallit (Gebetsmantel und Kippa). Das andere sind die Goldpokale, die bei der katholischen Messfeier
unumgänglich sind, wenngleich die Messe dadurch nicht wahrer wird. Pokale werden aber nicht solch pompöser
Machart beim Ritual der jüdischen Sederfeier verwendet. Das Bild ist in seiner Art daher unkorrekt, weil
sich ein Rabbiner im Tallit nicht mit christlichem Ritualgerät fotografieren ließe…Das ist ehe eher
ein fieses, ausgeklügeltes, sinnverwirrendes, unliturgisches Stilleben á la kreuz.net. Es gibt aber
viel bessere… Stilleben!
cathcon.blogspot.com’ zeigt eine der neokatechumenale Fladenbrotmessen mit einem jüdisch gekleideten
Rabbiner . Wie soll denn ein Rabbiner sonst gekleidet sein, als jüdisch? . Wirklich dämlich dieser Artikel.
Bei dem Bild mit dem Juden handelt sich doch um keine Hl. Messe. Den Kräutern auf dem Tisch nach zu urteilen,
ist das eine Pessah-Feier. Auch die verschiedenen Kelche auf dem Tisch deuten darauf hin. Woraus man wieder
schließen kann, dass unsere Hl. Messe ihre Wurzeln in eben diesem Fest hat, das Jesus auch mit seinen
Jüngern gefeiert hat. Des weiteren kann man daraus schließne, dass der Autor des Artikels, bzw. die
Autoren, von denen er kopiert hat, keine Ahnung haben. Shalom
***cathcon.blogspot.com’ zeigt eine der neokatechumenale Fladenbrotmessen mit einem jüdisch gekleideten
Rabbiner*** *Sollte der Rabbiner etwa katholisch-liturgisch gekleidet sein, um die große Raserei hier
in Gang zu setzen. *Was spricht eigentlich gegen die besonderen Formen des „Neokatechumenalen Wegs“, wer
die nicht möchte, obwohl sie, von den Bildern her zu schließen, sehr ästhetisch sind und Tiefgang besitzen,
muss doch nicht hingehen. *Wetten, dass die nicht so runtergerasselt und wie altgläubige Messen abgewickelt
werden, um dann gleich noch zehn weitere daran hängen zu können…?
#34 Shadow1979 † 13:58:31 | Montag, 2. Januar 2012
#32 Nun das juckt mich und Millionen ach was Milliarden anderen Christen aber überhaupt nicht ob Sie
meinen wer Christ ist und wer nicht! Gott ist das lächerlich und bescheuert. Manchmal wünsche Ich mir
vom Gericht bestellte Vormunde zurück.
#31 Modernisten sind keine Katholiken. Sie sind eben kein Katholik und damit auch kein Christ. Also muß
meine Aussage lauten: „Interessantes Geständnis eines Nichtchristen.“ Da der notorischer Häretiker Ratzinger
kein Papst ist, schreibe ich immer „Papst“.
#31 Shadow1979 † 13:38:57 | Montag, 2. Januar 2012
#30 Nun da Ich kein Katholik bin kann Ich demnach auch kein „Modernist“ sein, Ihrer Lesart nach zumindest.
Bei mir dürfen Sie Papst gerne ohne „ „ schreiben
#28 Shadow1979 † 13:27:11 | Montag, 2. Januar 2012
#19 Nur bei den Neokatechumenat hat der Gründer halt nicht wild rumgepoppt und Kinder gezeugt und sich
nach außen als sooo moralisch dragestellt und im wahren Leben das völlige Gegenteil gemacht. Desweiteren
lassen die Oberen des Neokatechumenat keinen wirren blödsinn im Fernseh raus, lassen sich nicht mit Rechtsnationalen
oder Holocaustleugnern ein (damit ist noch nicht mal Willi gemeint). Ebenso halten sie sich doch mehr
an Weisungen des Vatikans als Piusse und Legionäre zusammen und desweiteren pissen Sie dem Papst auch
nicht ständig an die Karre. Das könnten einige Gründe sein warum das Neokatechumenat besser ankommt
im Vatikan.!
Tomás, DU bist schon ein armes Würschtchen. DU mußt ja schon älter sein als Methusalem. DU bist katholisch
getauft worden – aber nach deinen Erklärungen muß es ja scheinbar schon Lichtjahre her sein, dass es
einen katholischen Pfarrer gegeben hat, so wie du ihn Dir vorstellst. Empfindest DU deine Taufe als ungültig?
„Als sie sich gesetzt hatten und der König eintrat, um sich die Gäste anzusehen, bemerkte er unter ihnen
einen Mann, der kein Hochzeitsgewand anhatte. Er sagte zu ihm: Mein Freund, wie konntest du hier ohne
Hochzeitsgewand er-scheinen? Darauf wußte der Mann nichts zu sagen. Da befahl der König seinen dienern:
Bindet ihm Hände und Füße, und werft ihn hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird er heulen und
mit den Zähnen knirschen.“ Matthäus 22
#21 Wir Sedisvakantisten behaupten nicht, daß der Papst kein Papst ist, weil es absurd wäre. Wir behaupten,
Ratzinger sei wegen notorischer Häresien kein Papst – wie seine Vorgänger, Roncalli, Montini, Luciani
und Wojtyla.
Ich hätte ein großes Anliegen! Anstatt hier sich gegenseitig zu befetzen und sich ständig zu wiederholen,
wäre es im größten kath. Portal angebracht kath. Vernunftsargumente zu liefern, denn nur so lässt
sich die Menschheit bekehren. Also bitte legt endlich einmal los. Ich warte auf meine Bekehrung und auf
die der gesamten Menschheit!
Sitzen wir hier ernsthaft da und überlegen, ob der Papst ein echter Papst ist oder nicht? Jeder Papst
ist ein Papst – glaube ich jedenfalls. Die Päpste sind alle unterschiedlich, weil Päpste auch Menschen
sind. Es gibt keine identischen Menschen. Ich finde, Papst Johannes Paul II hat eine stärkere Ausstrahlung,
genannt Charisma als jetzt Benedikt XVI
#19 Die Konzilssekte muß keine unkatholische Liturgie approbieren, weil es schon Paul VI. getan hat.
Die offizielle Liturgie der Konzilssekte ist antikatholisch. Zu dieser ofiziellen, kommen noch andere
inoffiziellen unkatholischen Liturgien dazu, die der arme „Papst“, der unter diesen Umständen so schrecklich
leidet, approbieren muß, um zu verhindern, daß es zu einem Schisma kommt. Das ist die gefühlsbetonte
Ausrede für die „Frommen“ in der Konzilssekte.
Anscheinend muß die Konzilskirche diese unkatholische Liturgie approbieren, da der neokatechumenale Weg
ja zu den vielgepriesenen, guten Früchten gehört, die VII angeblich hervorgebracht haben soll. Da darf
es wohl nicht sein, daß diese Früchte wie bei den Legionären Christi oder der Gemeinschaft der Seligpreisungen,
auch wieder nur Dornen sind. Papst Benedikt hatte ja mal ganz gut angefangen, aber nach der Eiligsprechung
von Johannes Paul II und Assis III sind von ihm wohl keine Impulse in die richtige Richtgung mehr zu erwarten,
was ich sehr bedaure. Würde mich freuen, sollte ich mich da irren.
#11 Ratzinger ist weder ein schwacher noch ein starker Papst, sondern es ist – wie seine Vorgänger –
wegen notorischer Häresien („Recht“ auf Relgionsfreiheit, Ökumenismus, Kollegialismus und protestantisches
Verständnis der Messe) kein Papst.
Bezüglich der Theologie Dennoch gibt es innerhalb der Römisch-Katholischen Kirche auch Kritik gegenüber
dem Neokatechumenalen Weg; sie kommt dabei sowohl von traditionalistischen[36] wie auch aus moderneren
Gruppen innerhalb der Kirche. Manche Theologen sehen im Neokatechumenat eine Häresie, die sowohl protestantische
als gnostische Elemente in ihrer Theologie aufweise[37]. Andere lehnen insbesondere den autoritären Stil
des Neokatechumenats und die hierarchische Gliederung unter den Laien des Neokatechumenalen Wegs ab. Des
Weiteren beklagen sie, dass das Neokatechumenat große Teile des Gedankenguts der Aufklärung ablehne. de.wikipedia.org/…eokatechumenaler_Weg
„Dabei erschien die nicht mehr ganz junge Carmen Hernández in einem Sweatshirt mit einem großen Adidas-Aufdruck.“
Was hätte Jesus wohl dazu gesagt, hätte man es gewagt, ihm in Alltagskleidung gegenüberzutreten?!?
Ach, die Wandlungsworte… mir hat vor Jahren mal ein Ordensgeistlicher gesagt, der Papst hätte ganz
andere Probleme und Aufgaben, als sich um irgendwelche liturgischen Kleinigkeiten zu kümmern oder Sorge
dafür zu tragen, dass nicht etwa ein wiederverheirateter Geschiedener oder evangelischer Christ die Kommunion
empfange. Wahrscheinlich hatte dieser Pater vollkommen Recht. Und wenn sich der Papst zu diesen Themen
zwar äußert, allerdings den Bischöfen weitgehend freie Hand lässt, so spricht dies unzweifelhaft für
Benedikt. Ich habe bislang auch noch nie einen röm.-kath. Gottesdienst besucht (mit Ausnahme wohl meiner
2 tridentinischen „Erlebnissen“-da hab ich es allerdings auch gar nicht verstanden), wo es bei den Einsetzungs-und
Wandlungsworten nicht hieß „für euch und für alle“! Als ich dieser Tage bei der Jahresabschlussmesse
in einem Nonnenkonvent (wo meine Frau arbeitet), an der Kommunion teilnahm, hat sich sogar die stellvertr.
Leiterin bei mir bedankt und mir versichert, dass sie es gut findet, das meine Familie mit mir das Sakrament
teilt. Aber das sind ja für euch hier sowieso alles abgefallene Schafe, die in der Hölle brüten werden –
warten wirs mal ab…
Es kann und wird sich nichts ändern, solange der Konzilsgeist, der nicht der Heilige Geist war aus der
Kirche entfernt ist. Bereits daß JP 2 diese Liturgie reben allen anderen Formen mit eingebetteten Häresien
und Naturreligionen usw. ist die offiziell alles erlaubt. Der Papst gab den Bischöfen in D/A/CH die Aufgabe
die Wandlungsworte ordentlich zu übersetzen. Zollitsch sagte als er gefragt wurde warum der Ungehorsam?
„ich dachte das war nicht ernst gemeint!“. Beim Papstbesuch in Deutschland erzwang Zollitsch, der Papst
müsse in Freiburg die Wandlung in deutscher Sprache und fehlerhaft vortragen, der Papst war gehorsam,
er hat es gemtan. In den anderen Bistümern hatte er die Kraft und die Wandlungsworte in lateinischer
Sprache (fehlerfrei) vorgetragen. Die freimauerischen Ortsbischöfe wissen wie man die Kirche lähmt und
zerstört, ebenso die modernistischen und häretischen Gruppen (es sind keine religiösen Gemeinschaten),
man hört auf keine Anordnung. Dann verläuft sich alles im Sande. Aber Katholische Gruppen wie die Piusbruderschaft
werden satanisch als Häretiker bezeichnet. Wer war Jesus Christus, wenn er und seine Apostel in Verbindung
mit den Kirchenvätern eine häretische Gewmeinschaft gegründet haben? Aus welchem Geist und auf welchem
Fundament haben die bereits von den Päpsten bis Papst Pius XII. der Lehrerlaubnis entzogen Theologen
als bischöfliche Konzilsberater eine (wahrheitlicheß) Religion gegründet? Johnannes XII. hat den Auftrag
der (Fatima) nicht erfüllt!
Papst Benedikt gehört nicht zu den schlechten Päpsten! Auch Papst johannes Paul darf nicht ohne weiteres
dazu gezählt werden! Deine Augen sind zu rein, um böses mit anzusehen, du kannst der Unterdrückung
nicht zusehen, warum also siehst du den Treulosen zu und schweigst, wenn der Ruchlose den Gerechten verschlingt?
Habakuk 1/13 Weh dem, der für sein Haus unrechten Gewinn sucht und sich hoch droben sein Nest baut, um
dem drohenden Un-heil zu entgehen. Habakuk 2/9
Der „schwache“ Ratzinger war starkt genug, um die deutsche „Bischöfe“ zu zwingen, aus dem staatlichen Beragungsystem gem. §219 StGB auszusteigen. Hier wird eine Doppelstrategie praktiziert. Der Ratzinger trifft gegen die Supermodernisten in der Konzilssekte. Diese wird ignoriert und der arme, alte schwache Ratzinger kapituliert. Damit wird die modernistische Revolution in der Konzilssekte vorangetrieben, die Machtstellung des „Papstes“ wird geschwächt und dieser Bewahrt gegenüber den „Frommen“ sein „katholisches“ Gesicht.
@bassmann Nein ich freue mich nicht auf das Ableben von Papst Benedikt, weil die Wahrscheinlichkeit dass
es schelchter wird groß ist, und weil man sich auf so etwas überhaupt nicht freuen darf, aber ich weise
in meinen Postings darauf hin, dass die Differenz zwischen dem was die Nachkonzilspäpste verkündeten
und dem was sie taten sehr groß ist, damit sich gläubige Menschen nicht unnötig in die Irre führen
lassen , und sich nicht für Dinge einsetzen, der Beseitigung hinterrücks längst beschlossen ist. Ich
der ich von Ihnen als „ Pöbel“ zweifellos und nicht ausschließlich gemeint bin , verlange vom Papst
nicht, dass er das macht was ich will, sondern nur, dass er das umsetzt,was er selbst verkündet, wenn
er aufhört es zu verkünden, dann verlange ich von ihm nicht mehr das zu tun. Diese von Johannes Paul
II. schon vollendet etwa bei den Ministrantinnen angewendete Taktik, lange dagegen sein und sie dann genehmigen,
das ist ein Betrug am gläubigen Volk. So jemand auch noch selig zu sprechen, da fehlen mir alle Wort.
„Dann wird man hinausgehen, um die Leichen derer sehen, die sich gegen mich aufgelehnt haben. Denn der
Wurm in ihnen wird nicht sterben, und das Feuer in ihnen wird nie-mals erlöschen; ein Ekel sind sie für
alle Welt.“ Jesaja Jeremia „Aber ich gehe ins Gericht mit dir, weil du sagst: Ich habe mich nicht versündigt.
Wie kannst du nur so leicht bereit sein, deinen Weg zu wechseln!“ Jer. 2/35-36 „O mein Leib, mein Leib!
Ich winde mich vor Schmerz. O meines Herzens Wände! Mein Herz tobt in mir; ich kann nicht schweigen.“
Jer. 4/19 „Ich machte sie satt, doch sie trieben Ehebruch und waren zu Gast im Dirnenhaus. Hengste sind
sie geworden, feist und geil, jeder wiehert nach der Frau seines Nächsten. Sollte ich das nicht bestrafen –
Spruch des Herrn – und an einem solchen Volk keine Rache nehmen?“ Jer. 5/7-9
Thomasius, die Recht(s)gläubigen freuen sich eben schon auf sein Ableben. So sind sie. Ich mag gar nicht
daran denken, was dann hier los ist. Die meisten sehen ihn ja schon in der Hölle neben Joh XXIII und
JP II sitzen. So sind sie eben, die Ultrabekloppten. Immer für Hirnfürze gut!
#5 bassman Was soll das Gejammere. Papst Benedikt ist gewählt worden, weil er alt war. Man wusste, wer
er war. Man wollte keinen Jüngeren. Und nun „beschwert“ man sich, dass er noch lebt. Ein bisschen eigenartig
für Leute, die sich Katholiken nennen.
Papst Benedikt ist wirklich schwach. Ich mache mir Sorgen, wenn ich ihn so sehe. Ansonsten, liebe Schreiberlinge,
ist es schon ein Kreuz mit der Hierarchie, nicht wahr. Schon blöd, wenn die da oben nicht machen, was
der Pöbel will. Da solltet ihr lieber zu den Evangelikalen gehen. Da darf jeder machen, was er will.
Papst Benedikt ist nicht schwach, der fährt dort hin , wohin er will, sein Stil ist aber der nebulose Slalom, neokonservativ blinken, und scharf liberal abbiegen , das ist sein Motto, man muss zur Kenntnis nehmen dass man von ihm nichts anderes zu erwarten hat.
Immer die gleichen Themen. Immer die gleichen Inhalte. Immer die gleichen Formulierungen. Immer die
gleichen Schimpfworte. Immer die gleichen Aufrufe. Immer die gleichen Langweiligkeiten. Wenn eine Zeitung
im Dreitagesabstand IMMER DAS GLEICHE schriebe, so würde ich sie abbestellen. Laßt Euch doch mal WAS
NEUES einfallen und werdet EUREM SELBSTANSPRUCH „K A T H O L I S C H E N A C H R I C H T E N“ doch endlich
mal gerecht!!