Liturgie-Mißbrauch
Schwacher Papst ohne Durchsetzungswillen
So regiert Benedikt XVI.: Vor wenigen Jahren verlangte er vom Neokatechumenat eine Korrektur ihrer liturgischen Mißbräuche. Die Gemeinschaft ignorierte den Befehl. Nun anerkennt der Papst die Mißstände.
'cathcon.blogspot.com' zeigt eine der neokatechumenale Fladenbrotmessen mit einem jüdisch gekleideten Rabbiner
‘cathcon.blogspot.com’ zeigt eine der neokatechumenale Fladenbrotmessen mit einem jüdisch gekleideten Rabbiner
(kreuz.net, Vatikan) Offenbar gedenkt der Vatikan, die mißbräuchlichen Eigenriten der neokonservativen Gemeinschaft ‘Neokatechumenaler Weg’ anzuerkennen.

Das berichtet die Webseite ‘rorate-caeli.blogspot.com’.

Auch der gut informierte spanische Weblogger Francisco José Fernández de la Cigoña berichtet Ähnliches.

Die römischen Dikasterien sollen die Skandal-Riten abgesegnet haben.

Fladenbrotmahl am Tisch

Die neokatechumenalen Gruppen sitzen die Sonntags-Eucharistie meist bereits am Samstag abend im kleinen, gemeinschaftlichen Rahmen um einen großen, dekorierten Tisch ab.

Manchmal werden Teile des Kanons ausgelassen. Oft kommentieren die anwesenden Gläubigen in kurzen Laienpredigten das Evangelium.

Zur sitzend durchgeführten Konsekration nehmen die Neokatechumenalen bevorzugt Fladenbrot.

Beim Kommunionempfang bleiben sie sitzen und reichen einen Laienkelch herum.

Neokatechumenaler Weg
Die Neokatechumenalen empfangen die Kommunion im Sitzen……und unter beiderlei GestaltenPapst Johannes Paul II. liest die Messe beim Neokatechumenat.

Mit dem Hausanzug zum Papst

Dennoch scheint die Anerkennung dieser liturgischen Mißbräuche unmittelbar bevorzustehen.

Adidas-Shirt zum Papstbesuch
Adidas-Shirt zum Papstbesuch
Bereits am 20. Januar wird der Papst die drei Gründer des Neokatechumenats, Kiko Argüello, Carmen Hernández und Pater Mario Pezzi empfangen und die Skandalriten bestätigen.

Benedikt XVI. gewährte den drei Gründern erst im November 2010 eine Audienz.

Dabei erschien die nicht mehr ganz junge Carmen Hernández in einem Sweatshirt mit einem großen Adidas-Aufdruck.

Päpstlicher Schlendrian: Verlangen, aber nicht umsetzen

Noch vor wenigen Jahren – zu Beginn seines Pontifikats – verlangte Benedikt XVI. vom Neokatechumenat, Mißbräuche zu korrigieren.

Kiko Argüello, einer der Gründer des Neokatechumenats
Kiko Argüello, einer der Gründer des Neokatechumenats
© ‘Catholic Church (England and Wales)’, CC
Ein Schreiben der Liturgiekongregation vom 1. Dezember 2005 forderte die Gemeinschaft unter anderem auf, die Kommunion wie in der Kirche üblich kniend oder stehend zu empfangen.

Diese Umstellung hätte innerhalb von höchstens zwei Jahren erfolgen sollen.

Doch die Neokatechumenalen ignorieren den Befehl bis heute.

Nun wird die damals verurteilte Kommunionpraxis – neben anderen Mißbräuchen – als angeblicher „Eigenritus“ anerkannt.
      
75 Lesermeinungen
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#76   read   13:24:54 | Freitag, 6. Januar 2012
@Graf Galen
Ubi Petrus ibi ecclesia, et ibi ecclesia vita eterna
Kehren sie um!
Ich wünsche Ihnen alls Gute
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#75   Graf von Galen   23:25:24 | Donnerstag, 5. Januar 2012
@ read :
Weder die Jesuten noch der NC sind rechtgläubig im Gegensatz zur FSSPx.
Von daher schadet der Hl. Vater der Kirche, wenn er den NC approbiert als
auch die Jesuiten weiter Häresien verbreiten läßt.
Den Piusbrüdern wird zu Unrecht die Anerkennung verweigert, weil diese
zu Recht die VII- Irrlehren insbesondere gegen das Dogma „Extra ecclesiam
nulla salus.“ ablehnt.
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#74   read   13:31:33 | Donnerstag, 5. Januar 2012
@Graf von Galen
Die Jesuiten haben damals dem Papst in jedem Fall gehorcht. Das hat sie ausgezeichnet. Warum wollen Sie heute dem Papstas nicht gehorchen und das NC akzeptieren. Sie könne das NC oder die Jesuiten von heute (begründet) kritisieren. Sie können aber weder das NC noch die Jesuiten (mit all ihren momentanen Schwächen) verurteilen als nicht rechtgläubig oder sonst was (dabei ist auch zu berücksichtigen, dass Verfehlungen einzelner nicht immer der ganzen Realität anzulasten sind). Die Katholische Kirche gründet auf Petrus (so schwach ein Papst in Laufe der Geschichte auch gewesen sein mag). Das beherzigt z.B. die Pius-Bruderschaft nicht.
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#73   catholic   23:44:15 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Graf von Galen,
möchten Sie in einem Projekt der „verlotterten“ Jesuiten für Straßenkinder in Südamerika mitarbeiten. Ich vermittle Sie gerne! –
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#72   Graf von Galen   23:39:01 | Mittwoch, 4. Januar 2012
@ read :
Es gab mal einen Papst, der hat den Jesutienorden bestätigt, ein Nachfolger
hat ihn verboten und ein anderer Nachfolger hat den Jesutienorden
wieder in seine Rechte eingesetzt.
Es gibt in solchen disziplinaren Fragen also durchaus die Möglichkeit ver-
schiedener Meinung zu sein.
Da der NC im Widerspruch steht zum unfehlbaren Lehramt der kath.
Kirche (hier stehen also Päpste gegen Päpste und nicht Papst gegen Orientalist,
wobei der Vorgänger den Nachfolger in Fragen des unfehlbaren Lehramtes bindet wie unten dargelegt), ist für mich die Approbation eine
Fehlentscheidung ähnlich wie damals die Aufhebung des Jesuitenordens.
Mittlerweile ist der Jesuitenorden allerdings so verlottert, daß der Hl. Vater
diesen mit gutem Gewissen wieder aufheben könnte.
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#71   read   19:49:33 | Mittwoch, 4. Januar 2012
@read
Das NC wurde von der Kirche approbiert (siehe Seite des NC). Roma locuta causa finita. Wen interessiert es da, was ein Orientalist Raddatz oder sonst wer dazu zu sagen hat. Glauben sie wirklich, dass man dem Papst zu folgen hat, nur wenn er etwas ausdrücklich als unfehlbar definiert? Sind sie katholisch?
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#70   Graf von Galen   23:27:24 | Dienstag, 3. Januar 2012
@ read : Also nur weil der Papst etwas gut oder schlecht findet, ist es noch
lange nicht so. Der Hl. Vater ist nur unfehlbar, wenn er unfehlbar
spricht. Er also mit Bezug auf sein Amt eine Lehre als unfehlbar ausdrücklich
definiert. Dies hat er hier nicht getan und er kann es auch nicht, da es beim
NC nicht unmittelbar um Lehre oder Sitte geht.
Herr Raddatz ist ein bekannter Orientalist, der z.B. das Buch „Die türkische
Gefahr ?“ geschrieben hat.
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#69   Jubärens   10:18:04 | Dienstag, 3. Januar 2012
Tomas bestätigt in seinem Beitrag #67,
dass er die naturrechtliche Fundierung von freier Religionsausübung ohne staatlichen und sozialen Zwang nicht widerlegen will oder kann.
Aber auch seine selbsterklärte Häresiebehauptung ist in mehrfacher Hinsicht wacklig:
Tomas Behauptung, dass „der Staat katholisch sein muss“, ist weder biblisch noch die ständige Lehre der Kirche.
Weder ergibt sich das zwingend aus dem 1. Gebot, noch aus den Äußerungen der Pius-Päpste als eine unfehlbare Lehre der Kirche.
Es ist außerdem ein rechtslogischer Widerspruch, wenn Tomas behauptet, die staatliche Duldung von nicht-katholischen Religionen bedeute, dass diesen Religionen nicht „irgendwelche Rechte eingeräumt“ werden dürften.
Schließlich ist seine Erklärung über das Konzilsdokument „Dignitatis humanae“ bzgl. des Häresievorwurfs irrelevant,
insofern er dem Dokument Thesen unterstellt und Folgerungen interpretiert, die er in den Text hineinphantasiert:
Dign. Hum. – und auch das Naturrecht der Religionsfreiheit – erlauben nicht eine schrankenlose, absolute Freiheit, nach der „jede Religion, auch das Bekenntnis zum Satanismus, auch in der Öffentlichkeit, praktiziert“ werden dürfe.
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#68   kristall   01:08:45 | Dienstag, 3. Januar 2012
tja ! kaffeemann wie kommst du bloß auf die idee als typ jüdischen glaubens auf den putz zu hauen !!?? @ hahaha
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#67   Tomás   00:50:50 | Dienstag, 3. Januar 2012
#61
Die Kirche lehrt, daß nicht nur die einzelne Personen, sondern auch der Staat katholisch sein muß. Diese Lehre heißt Christkönig-Lehre. Sie ergibt sich direkt aus dem 1. Gebot Gottes und ist dogmatisch, d.h. ihre Leugnung ist eine Häresie. Vgl. „Quas Primas“ von Pius XI. Der Staat hat nicht das Recht jemand zu zwingen katholisch zu werden und die Religion zu praktizieren. Der Staat kann und muß sogar unter gewissen Bedingungen die falsche Religionen dulden. Aber er darf niemals diesen Religionen irgendwelche Rechte einräumen oder sogar sie mit der katholischen Religion gleischstellten.
Das, gerade das, fordert das „Konzil“ in „Dignitatis humanae“ vom Staat, indem es behauptet, es gäbe ein natürliches Recht, d.h. ein Recht, das von Gott kommt, wonach jeder Mensch jede Religion, auch den Satanismus, bekennen und praktizieren darf, auch in der Öffentlichkeit. Die Folge davon ist die antichristliche Trennung von Kirche und Staat.
Deswegen ist „Dignitatis humanae“ häretisch.
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#66   Mister 11   00:40:33 | Dienstag, 3. Januar 2012
Neokatechumenaler Weg?
NICHT katholisch! [-(
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#65   Tchibo   00:32:21 | Dienstag, 3. Januar 2012
#64@ Weil Sie einer sein wollen…! :-D =D> /:~ /;!
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#64   kristall   00:28:31 | Dienstag, 3. Januar 2012
tja ! kaffeemann warum bist du dann noch kein katholik !!?? @ hahaha
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#63   KonradGeorg   00:25:58 | Dienstag, 3. Januar 2012
# 60 Schalom
Zweifelsfrei war Jesus Jude.
Zweifelsfrei ist er immer noch der Messias der Juden.
Ganz zweifelsfrei ist er aber auch der Erlöser aller Menschen. Ob alle dies annehmen, ist eine andere Frage.
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#62   Tchibo   23:54:45 | Montag, 2. Januar 2012
***Die Kirche beruht auf den jüdischen Propheten und den jüdischen zwölf Aposteln. So ist es. Amen***
Sie waren Juden… und Jesus war Jude!!!, weil er eine jüdische Mutter hatte! Und welcher Gartenzwerg wollte das bestreiten…? :-*
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#61   Jubärens   23:08:34 | Montag, 2. Januar 2012
#52 Tomás wirft Begriffe in die Luft und meint dann lächerlicherweise, wenn sie am Boden ankämen, dann habe er damit als hergelaufener Sedi-Sektierer den Papst abgesetzt:
„Sind „Recht“ auf Religionsfreiheit, Ökumenismus und Kollegialismus Häresien? Bekennt sich der Ratzinger zu diesen Vortstellungen?“
Bei einem früheren Disput konnte Tomas nicht einmal konsistent-argumentativ nachweisen, dass das Grundrecht auf Religionsfreiheit – als politisches Freiheitsrecht gegenüber Eingriffen, Bevormundungen und Zwängen des Staates einerseits,
und die Freiheit vor persönlich-sozialem Zwang in Religionsfragen andererseits,
dass dieses Grundrecht nicht naturrechtlich und durch die eingegossene Vernunft begründet ist.
Dieses naturrechtliche Grundrecht der Menschen kann auch nicht durch irgendein herausgerissenes Zitat aus einem päpstlichen Schreiben außer Kraft gesetzt werden.
Kurzum: Tomas behauptet eine Häresie zu sehen, wo keine ist, und argumentativ untermauern kann er seine Häresie-Behauptung sowieso nicht.
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#60   Schalom   22:13:21 | Montag, 2. Januar 2012
Jeschua ist der Sohn einer jüdischen Mutter namens Miriam, der Jachwe, den Gott des jüdischen Volkes seinen Vater nannte.
Bei seinem Sterben am Kreuz sprach Jeschua ein jüdisches Gebet.-
*
Ob das nun einem in seinem religiösem Glaskasten gefällt oder nicht, ändert nichts an der Tatsache, dass Jesus zum Volk der Juden gehört, auch wenn er der Messias der Christen ist.
Die Kirche beruht auf den jüdischen Propheten und den jüdischen zwölf Aposteln. So ist es. Amen
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#59   Brandenburgis   21:55:08 | Montag, 2. Januar 2012
Jesus war kein Jude. Jesus war der Sohn Gottes.
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#58   Schalom   21:52:49 | Montag, 2. Januar 2012
Danke für die wunderbaren Fotos.
Sein Geist weht, wo er will.
Jesus nahm beim Abendmahl ungesäuertes Fladenbrot, denn er war Jude und er war jüdisch gekleidet mit dem weißen Gebetmantel mit den blauen Streifen.
Nach dem Artikel würde er unter „Liturgischen Mißbrauch“ fallen.
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#57   Brandenburgis   21:40:44 | Montag, 2. Januar 2012
Ja, eine gute Doku!!!
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#56   Atzmon   21:38:38 | Montag, 2. Januar 2012
Wem noch immer Gewissensbisse plagen, ob der Herr Ratzinger nicht doch Nachfolger Petrus und nicht etwa Anführer der Ratzinger-Gang ist, möge sich diese siebenteilige Dokumentation anschauen.
.
www.youtube.com/watch?v=Oi1MIEPhUpU
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#55   DerRabe   18:23:09 | Montag, 2. Januar 2012
tomas
papst benedikt hat niemals behauptet jesus sei bei seinem tode von gott adoptiert oder aportiert worden. sehen sie nicht den geifer der kirchenfeinde, die gerne nie ausgesprochene worte in den mund nehmen?
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#54   Tomás   17:50:15 | Montag, 2. Januar 2012
#48
Ich warte auf Ihre Antwort. Den Schmidberger brauchen Sie nicht anrufen. Der kann Ihnen auch nicht weiterhelfen. Keine Antwort ist auch eine.
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#53   Mingaer †   17:44:31 | Montag, 2. Januar 2012
#52: Ob er speziell das in ‘Einführung in das Christentum’ vertrtitt, ist mir nicht mehr in Erinnerung. Allerdings hat Wojtyla diese Lehre, Jesus sei mit der Taufe durch Johannes zum Sohne Gottes geworden in mehrere seiner ‘Enzykliken’ geschmiert. Da Ratzinger diesen Wischen nie widersprochen hat, muss man wohl davon ausgehen, dass auch er dieser apostatischen Lehre anhangt.
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#52   Tomás   17:30:36 | Montag, 2. Januar 2012
#48
Sind „Recht“ auf Religionsfreiheit, Ökumenismus und Kollegialismus Häresien? Bekennt sich der Ratzinger zu diesen Vortstellungen?
Leugnet die Piusbruderschaft nicht etwas das Primat des Papstes, indem die behauptet, man muß dem Papst immer gehorchen, sondern nur wenn er etwas lehrt oder anordnet, was im Einklang mit der Tradition steht?
#50
In „Einführung in das Christentum“ soll Ratzinger behaupten, daß Christus ein außergewöhnliche Mensch war, der bei seinem Tod von Gott adoptiert wurde. Stimmt das?
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#51   Jolanda   17:28:22 | Montag, 2. Januar 2012
Die Kirchenzerstörer im Vatikan:
www.piusbruderschaft.de/…-als-ein-qgottloserq
Die unterwürfigen Dhimmis:
www.katholisches.info/…-in-moschee-gebracht/
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#50   Mingaer †   17:22:19 | Montag, 2. Januar 2012
Wie man ‘Einführung in das Christentum’ als christliche Literatur ansehen kann, da gehört in der Tat was dazu. Aber solche Leute wie der Walther sind dermaßen mit Blindheit geschlagen, dass sie es gar nicht sehen können.
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#49   Brandenburgis   17:14:17 | Montag, 2. Januar 2012
Ich gebe zu, Lefebvre ist der schlimmere Häretiker; doch Benedikt XVI. Häresien „nachzuweisen“ ist eine allzu leichte Übung, selbst für einen Nichttheologen und Laien. Hat er sich doch in oberbayerischer Provinzialität bei allen, wirklich allen Häretikern und Häresie-Fans anzubiedern versucht. Selbst die Gottemutter hat er in rüder Weise beleidgit, was eigentlich eher Todsünde, als „Häresie“ ist. Sein Buch „Einführung ins Christentum“ ist zunächst mal Schwachsinn, sodann eine Frechheit, dann aber auch ein Sammelbecken aller denkbaren Häresie- Es ist klar, daß der Mann nicht katholisch ist und auch nicht zur Kirche gehört.
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#48   Walther von Stolzing   17:01:13 | Montag, 2. Januar 2012
Immer wieder lustig zu sehen, wie ein paar Amateure meinen, sie könnten anderen (Joseph Ratzinger, der FSSPX, etc.) „Häresien“ nachweisen. Man muß schon ziemlich verbittert und klein im Glauben sein, wenn man meint, man sei berufen, sich zu sowas aufzuschwingen. Halbverstandene Stückchen aus der Dogmatik und die aufgeblasene eigene Meinung gemischt mit ziemlich viel lauwarmer Luft und Halbwahrheiten werden dienen dann als Profilierungswerkzeuge von Brandenburgis, Tomás und co. Aber hier haben sie ja die beste Bühne – ihrem Niveau angemessen. :-D
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#47   read   16:48:43 | Montag, 2. Januar 2012
@Graf von Galen
Wenn der Papst für das Neokatechumenat ist, ist es katholisch. Wer ist Raddatz? Was hat der zu sagen?
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#46   Brandenburgis   16:37:42 | Montag, 2. Januar 2012
Es ist wirklich leicht, Williamson und ALLEN FSSPX-Geistlichen Häresie nachzuweisen. DIE FSSPX ist ein Sammelbecken der Häresien. Schon Lefebvre war ein Super-Häretiker.
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#45   Graf von Galen   16:35:25 | Montag, 2. Januar 2012
@ Shadow1979: Also erst einmal finde ich Bischof Williamson klasse.
Er ist klar strukturiert und zu 100 % katholisch. Ich denke, niemand ist
in der Lage, ihm eine Häresie nachzuweisen. Lesen Sie mal seine Texte oder
hören im Internet seine Predigten oder Vorträge nach. Besonders empfehlen
kann ich Ihnen da z.B. die anläßlich der Firmung in Thomas Beckett aus dem
Jahre 2008.
Nun zum Neokatechumenalen Weg. Hierzu habe ich bei mir mal einen
alten Schwarzen Brief 24/2002 hervorgeholt, der einen Artikel von H-P. Raddatz
zum NC enthielt. Demnach lehnt der NC die Tradition der Kirche zwischen 313,
Edikt von Mailand und 1962, VII, ab. Also z.B. alle Dogmen aus dem vor-
genanntem Zeitraum sind für den NC anscheinend inexistent.
Demnach sind auch allein die NC- Mitglieder die Erleuchteten, sie haben auch
keine Messe im Sühnopfersinn sonden die Eucharistie „des glorreichen Kreuzes“.
Ich zitiere weiter aus dem Artikel : „Die Erlösung aus dieser babylonischen
Gefangenschaft erfolgt nicht durch den Glauben an den dreieinigen Gott, sondern durch die Zugehörigkeit zum NC.“ Also, wenn das keine Sekte ist, dann weiß ich es nicht. Schon damals stellte HJR fest, daß der damalige Glaubens-
präfekt, Kardinal Ratzinger, eine Affinität zum NC hatte und wohl auch noch hat.
Ich vermute im Sinne der Hermeneutik der Kontinuität :-) .
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#44   Ossietzky   16:29:59 | Montag, 2. Januar 2012
Das ist kein Sedergeschirr, dass da auf dem Tisch steht. Der
davorstehende Mann ist ein Jude, angetan mit Tallit (Gebetsmantel
und Kippa). Das andere sind die Goldpokale, die bei der katholischen
Messfeier unumgänglich sind, wenngleich die Messe dadurch nicht
wahrer wird. Pokale werden aber nicht solch pompöser Machart beim
Ritual der jüdischen Sederfeier verwendet. Das Bild ist in seiner Art
daher unkorrekt, weil sich ein Rabbiner im Tallit nicht mit christlichem
Ritualgerät fotografieren ließe…Das ist ehe eher ein fieses, ausgeklügeltes, sinnverwirrendes, unliturgisches Stilleben á la kreuz.net. Es gibt aber viel bessere… Stilleben!
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#43   Mingaer †   16:28:40 | Montag, 2. Januar 2012
Fladenbrotmessen und ‘Adidas-Aufdruck’ , köstlich :-]
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#42   Greuts und Kwehr †   16:18:14 | Montag, 2. Januar 2012
cathcon.blogspot.com’ zeigt eine der neokatechumenale Fladenbrotmessen mit einem jüdisch gekleideten Rabbiner
.
Wie soll denn ein Rabbiner sonst gekleidet sein, als jüdisch?
.
Wirklich dämlich dieser Artikel.
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#41   read   16:00:04 | Montag, 2. Januar 2012
Bei dem Bild mit dem Juden handelt sich doch um keine Hl. Messe. Den Kräutern auf dem Tisch nach zu urteilen, ist das eine Pessah-Feier. Auch die verschiedenen Kelche auf dem Tisch deuten darauf hin. Woraus man wieder schließen kann, dass unsere Hl. Messe ihre Wurzeln in eben diesem Fest hat, das Jesus auch mit seinen Jüngern gefeiert hat. Des weiteren kann man daraus schließne, dass der Autor des Artikels, bzw. die Autoren, von denen er kopiert hat, keine Ahnung haben.
Shalom
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#40   Ossietzky   15:39:58 | Montag, 2. Januar 2012
***cathcon.blogspot.com’ zeigt eine der neokatechumenale Fladenbrotmessen mit einem jüdisch gekleideten Rabbiner***
*Sollte der Rabbiner etwa katholisch-liturgisch gekleidet sein, um die große Raserei hier in Gang zu setzen.
*Was spricht eigentlich gegen die besonderen Formen des „Neokatechumenalen Wegs“, wer die nicht möchte, obwohl sie, von den Bildern her zu schließen, sehr ästhetisch sind und Tiefgang besitzen, muss doch nicht hingehen.
*Wetten, dass die nicht so runtergerasselt und wie altgläubige Messen abgewickelt werden, um dann gleich noch zehn weitere daran hängen zu können…?
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#39   wickerl   14:40:30 | Montag, 2. Januar 2012
Alles klar, wenn der Wandlungspriester die blau- weißen israelischen Farben trägt, dann wird das natürlich von Papst Benedikt genehmigt!
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#37   Ojemine †   14:29:24 | Montag, 2. Januar 2012
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#36   Robert Ketelhohn   14:14:57 | Montag, 2. Januar 2012
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#35   Mighty Counsellor †   14:00:10 | Montag, 2. Januar 2012
Tomás 32
Ihre Selbstgerechtigkeit kennt wieder einmal keine Grenzen.
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#34   Shadow1979 †   13:58:31 | Montag, 2. Januar 2012
#32
Nun das juckt mich und Millionen ach was Milliarden anderen Christen aber überhaupt nicht ob Sie meinen wer Christ ist und wer nicht!
Gott ist das lächerlich und bescheuert.
Manchmal wünsche Ich mir vom Gericht bestellte Vormunde zurück.
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#33   Vogel   13:58:00 | Montag, 2. Januar 2012
Es gibt doch die Traditionaliste, die Modernisten und das allermodernste
sind die modernen Traditionalisten – so wurde mir das erklärt.
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#32   Tomás   13:51:23 | Montag, 2. Januar 2012
#31
Modernisten sind keine Katholiken. Sie sind eben kein Katholik und damit auch kein Christ. Also muß meine Aussage lauten: „Interessantes Geständnis eines Nichtchristen.“
Da der notorischer Häretiker Ratzinger kein Papst ist, schreibe ich immer „Papst“.
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#31   Shadow1979 †   13:38:57 | Montag, 2. Januar 2012
#30
Nun da Ich kein Katholik bin kann Ich demnach auch kein „Modernist“ sein, Ihrer Lesart nach zumindest.
Bei mir dürfen Sie Papst gerne ohne „ „ schreiben ;-)
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#30   Tomás   13:31:00 | Montag, 2. Januar 2012
#28
Also verstehen sich die Neokatechumenaten sehr gut mit dem „Papst“. Ein interessantes Geständnis eines Modernisten.
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#29   Theolungus †   13:30:48 | Montag, 2. Januar 2012
Die Redaxglatzen haben mal wieder ihr Nähkästchen geöffnet:
www.kreuz.net/article.14427.html
>:)
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#28   Shadow1979 †   13:27:11 | Montag, 2. Januar 2012
#19
Nur bei den Neokatechumenat hat der Gründer halt nicht wild rumgepoppt und Kinder gezeugt und sich nach außen als sooo moralisch dragestellt und im wahren Leben das völlige Gegenteil gemacht.
Desweiteren lassen die Oberen des Neokatechumenat keinen wirren blödsinn im Fernseh raus, lassen sich nicht mit Rechtsnationalen oder Holocaustleugnern ein (damit ist noch nicht mal Willi gemeint).
Ebenso halten sie sich doch mehr an Weisungen des Vatikans als Piusse und Legionäre zusammen und desweiteren pissen Sie dem Papst auch nicht ständig an die Karre.
Das könnten einige Gründe sein warum das Neokatechumenat besser ankommt im Vatikan.!
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#27   Theolungus †   13:17:07 | Montag, 2. Januar 2012
Und dabei hat krezned unsren Papst doch soooooooooooo lieb!!!!!!!!!
>:)
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#26   Tomás   13:07:17 | Montag, 2. Januar 2012
#25
Was hat das alles mit dem Sedisvakantismus zu tun?
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#25   Vogel   13:05:26 | Montag, 2. Januar 2012
Tomás,
DU bist schon ein armes Würschtchen.
DU mußt ja schon älter sein als Methusalem.
DU bist katholisch getauft worden – aber nach deinen Erklärungen muß es ja scheinbar schon Lichtjahre her sein, dass es einen katholischen Pfarrer gegeben hat, so wie du ihn Dir vorstellst. Empfindest DU deine Taufe als ungültig?
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#24   DerRabe   12:56:49 | Montag, 2. Januar 2012
„Als sie sich gesetzt hatten und der König eintrat, um sich die Gäste anzusehen, bemerkte er unter ihnen einen Mann, der kein Hochzeitsgewand anhatte. Er sagte zu ihm: Mein Freund, wie konntest du hier ohne Hochzeitsgewand er-scheinen? Darauf wußte der Mann nichts zu sagen. Da befahl der König seinen dienern: Bindet ihm Hände und Füße, und werft ihn hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird er heulen und mit den Zähnen knirschen.“
Matthäus 22
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#23   Tomás   12:45:35 | Montag, 2. Januar 2012
#21
Wir Sedisvakantisten behaupten nicht, daß der Papst kein Papst ist, weil es absurd wäre.
Wir behaupten, Ratzinger sei wegen notorischer Häresien kein Papst – wie seine Vorgänger, Roncalli, Montini, Luciani und Wojtyla.
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#22   SG_FAN6   12:41:13 | Montag, 2. Januar 2012
Ich hätte ein großes Anliegen!
Anstatt hier sich gegenseitig zu befetzen und sich ständig zu wiederholen, wäre es im größten kath. Portal angebracht kath. Vernunftsargumente zu liefern, denn nur so lässt sich die Menschheit bekehren.
Also bitte legt endlich einmal los. Ich warte auf meine Bekehrung und auf die der gesamten Menschheit!
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#21   Vogel   12:30:39 | Montag, 2. Januar 2012
Sitzen wir hier ernsthaft da und überlegen, ob der Papst ein echter Papst ist oder nicht?
Jeder Papst ist ein Papst – glaube ich jedenfalls.
Die Päpste sind alle unterschiedlich, weil Päpste auch Menschen sind.
Es gibt keine identischen Menschen.
Ich finde, Papst Johannes Paul II hat eine stärkere Ausstrahlung, genannt Charisma als jetzt Benedikt XVI
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#20   Tomás   12:28:28 | Montag, 2. Januar 2012
#19
Die Konzilssekte muß keine unkatholische Liturgie approbieren, weil es schon Paul VI. getan hat. Die offizielle Liturgie der Konzilssekte ist antikatholisch. Zu dieser ofiziellen, kommen noch andere inoffiziellen unkatholischen Liturgien dazu, die der arme „Papst“, der unter diesen Umständen so schrecklich leidet, approbieren muß, um zu verhindern, daß es zu einem Schisma kommt. Das ist die gefühlsbetonte Ausrede für die „Frommen“ in der Konzilssekte.
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#19   Graf von Galen   12:22:40 | Montag, 2. Januar 2012
Anscheinend muß die Konzilskirche diese unkatholische
Liturgie approbieren, da der neokatechumenale
Weg ja zu den vielgepriesenen, guten Früchten gehört,
die VII angeblich hervorgebracht haben soll.
Da darf es wohl nicht sein, daß diese Früchte wie bei
den Legionären Christi oder der Gemeinschaft der
Seligpreisungen, auch wieder nur Dornen sind.
Papst Benedikt hatte ja mal ganz gut angefangen, aber
nach der Eiligsprechung von Johannes Paul II und
Assis III sind von ihm wohl keine Impulse in die
richtige Richtgung mehr zu erwarten, was ich sehr
bedaure. Würde mich freuen, sollte ich mich da irren.
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#18   Tomás   12:22:29 | Montag, 2. Januar 2012
#11
Ratzinger ist weder ein schwacher noch ein starker Papst, sondern es ist – wie seine Vorgänger – wegen notorischer Häresien („Recht“ auf Relgionsfreiheit, Ökumenismus, Kollegialismus und protestantisches Verständnis der Messe) kein Papst.
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#17   gesunder   12:17:09 | Montag, 2. Januar 2012
Bezüglich der Theologie
Dennoch gibt es innerhalb der Römisch-Katholischen Kirche auch Kritik gegenüber dem Neokatechumenalen Weg; sie kommt dabei sowohl von traditionalistischen[36] wie auch aus moderneren Gruppen innerhalb der Kirche. Manche Theologen sehen im Neokatechumenat eine Häresie, die sowohl protestantische als gnostische Elemente in ihrer Theologie aufweise[37]. Andere lehnen insbesondere den autoritären Stil des Neokatechumenats und die hierarchische Gliederung unter den Laien des Neokatechumenalen Wegs ab. Des Weiteren beklagen sie, dass das Neokatechumenat große Teile des Gedankenguts der Aufklärung ablehne.
de.wikipedia.org/…eokatechumenaler_Weg
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#16   Gunsenum   12:15:20 | Montag, 2. Januar 2012
„Dabei erschien die nicht mehr ganz junge Carmen Hernández in einem Sweatshirt mit einem großen Adidas-Aufdruck.“ :-S :-S :-S
Was hätte Jesus wohl dazu gesagt, hätte man es gewagt, ihm in Alltagskleidung gegenüberzutreten?!? :-O
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#15   Robert Ketelhohn   11:57:47 | Montag, 2. Januar 2012
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#14   JohannSebastianBach   11:52:50 | Montag, 2. Januar 2012
Ach, die Wandlungsworte…
mir hat vor Jahren mal ein Ordensgeistlicher gesagt, der Papst hätte ganz andere Probleme und Aufgaben, als sich um irgendwelche liturgischen Kleinigkeiten zu kümmern oder Sorge dafür zu tragen, dass nicht etwa ein wiederverheirateter Geschiedener oder evangelischer Christ die Kommunion empfange. Wahrscheinlich hatte dieser Pater vollkommen Recht. Und wenn sich der Papst zu diesen Themen zwar äußert, allerdings den Bischöfen weitgehend freie Hand lässt, so spricht dies unzweifelhaft für Benedikt.
Ich habe bislang auch noch nie einen röm.-kath. Gottesdienst besucht (mit Ausnahme wohl meiner 2 tridentinischen „Erlebnissen“-da hab ich es allerdings auch gar nicht verstanden), wo es bei den Einsetzungs-und Wandlungsworten nicht hieß „für euch und für alle“! Als ich dieser Tage bei der Jahresabschlussmesse in einem Nonnenkonvent (wo meine Frau arbeitet), an der Kommunion teilnahm, hat sich sogar die stellvertr. Leiterin bei mir bedankt und mir versichert, dass sie es gut findet, das meine Familie mit mir das Sakrament teilt. Aber das sind ja für euch hier sowieso alles abgefallene Schafe, die in der Hölle brüten werden – warten wirs mal ab…
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#13   Simplicissimus   11:46:01 | Montag, 2. Januar 2012
Was ist eigentlich der Unterschied zwischen
einem Laienkelch und
einem professionellen Kelch ?
Wer klärt mich auf ?
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#12   Siegfried   11:42:55 | Montag, 2. Januar 2012
Es kann und wird sich nichts ändern, solange der Konzilsgeist, der nicht der Heilige Geist war aus der Kirche entfernt ist. Bereits daß JP 2 diese Liturgie reben allen anderen Formen mit eingebetteten Häresien und Naturreligionen usw. ist die offiziell alles erlaubt.
Der Papst gab den Bischöfen in D/A/CH die Aufgabe die Wandlungsworte ordentlich zu übersetzen. Zollitsch sagte als er gefragt wurde warum der Ungehorsam? „ich dachte das war nicht ernst gemeint!“. Beim Papstbesuch in Deutschland erzwang Zollitsch, der Papst müsse in Freiburg die Wandlung in deutscher Sprache und fehlerhaft vortragen, der Papst war gehorsam, er hat es gemtan. In den anderen Bistümern hatte er die Kraft und die Wandlungsworte in lateinischer Sprache (fehlerfrei) vorgetragen.
Die freimauerischen Ortsbischöfe wissen wie man die Kirche lähmt und zerstört, ebenso die modernistischen und häretischen Gruppen (es sind keine religiösen Gemeinschaten), man hört auf keine Anordnung. Dann verläuft sich alles im Sande. Aber Katholische Gruppen wie die Piusbruderschaft werden satanisch als Häretiker bezeichnet.
Wer war Jesus Christus, wenn er und seine Apostel in Verbindung mit den Kirchenvätern eine häretische Gewmeinschaft gegründet haben? Aus welchem Geist und auf welchem Fundament haben die bereits von den Päpsten bis Papst Pius XII. der Lehrerlaubnis entzogen Theologen als bischöfliche Konzilsberater eine (wahrheitlicheß) Religion gegründet? Johnannes XII. hat den Auftrag der (Fatima) nicht erfüllt!
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#11   DerRabe   11:42:46 | Montag, 2. Januar 2012
Papst Benedikt gehört nicht zu den schlechten Päpsten!
Auch Papst johannes Paul darf nicht ohne weiteres dazu gezählt werden!
Deine Augen sind zu rein, um böses mit anzusehen, du kannst der Unterdrückung nicht zusehen, warum also siehst du den Treulosen zu und schweigst, wenn der Ruchlose den Gerechten verschlingt? Habakuk 1/13
Weh dem, der für sein Haus unrechten Gewinn sucht und sich hoch droben sein Nest baut, um dem drohenden Un-heil zu entgehen. Habakuk 2/9
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#10   Tomás   11:36:40 | Montag, 2. Januar 2012
Der „schwache“ Ratzinger war starkt genug, um die deutsche „Bischöfe“ zu zwingen, aus dem staatlichen Beragungsystem gem. §219 StGB auszusteigen. Hier wird eine Doppelstrategie praktiziert. Der Ratzinger trifft gegen die Supermodernisten in der Konzilssekte. Diese wird ignoriert und der arme, alte schwache Ratzinger kapituliert. Damit wird die modernistische Revolution in der Konzilssekte vorangetrieben, die Machtstellung des „Papstes“ wird geschwächt und dieser Bewahrt gegenüber den „Frommen“ sein „katholisches“ Gesicht.
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#9   wickerl   11:35:30 | Montag, 2. Januar 2012
@bassmann Nein ich freue mich nicht auf das Ableben von Papst Benedikt, weil die Wahrscheinlichkeit dass es schelchter wird groß ist, und weil man sich auf so etwas überhaupt nicht freuen darf, aber ich weise in meinen Postings darauf hin, dass die Differenz zwischen dem was die Nachkonzilspäpste verkündeten und dem was sie taten sehr groß ist, damit sich gläubige Menschen nicht unnötig in die Irre führen lassen , und sich nicht für Dinge einsetzen, der Beseitigung hinterrücks längst beschlossen ist.
Ich der ich von Ihnen als „ Pöbel“ zweifellos und nicht ausschließlich gemeint bin , verlange vom Papst nicht, dass er das macht was ich will, sondern nur, dass er das umsetzt,was er selbst verkündet, wenn er aufhört es zu verkünden, dann verlange ich von ihm nicht mehr das zu tun. Diese von Johannes Paul II. schon vollendet etwa bei den Ministrantinnen angewendete Taktik, lange dagegen sein und sie dann genehmigen, das ist ein Betrug am gläubigen Volk. So jemand auch noch selig zu sprechen, da fehlen mir alle Wort.
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#8   DerRabe   11:11:37 | Montag, 2. Januar 2012
„Dann wird man hinausgehen, um die Leichen derer sehen, die sich gegen mich aufgelehnt haben. Denn der Wurm in ihnen wird nicht sterben, und das Feuer in ihnen wird nie-mals erlöschen; ein Ekel sind sie für alle Welt.“ Jesaja
Jeremia
„Aber ich gehe ins Gericht mit dir, weil du sagst: Ich habe mich nicht versündigt. Wie kannst du nur so leicht bereit sein, deinen Weg zu wechseln!“ Jer. 2/35-36
„O mein Leib, mein Leib! Ich winde mich vor Schmerz. O meines Herzens Wände! Mein Herz tobt in mir; ich kann nicht schweigen.“ Jer. 4/19
„Ich machte sie satt, doch sie trieben Ehebruch und waren zu Gast im Dirnenhaus. Hengste sind sie geworden, feist und geil, jeder wiehert nach der Frau seines Nächsten. Sollte ich das nicht bestrafen – Spruch des Herrn – und an einem solchen Volk keine Rache nehmen?“ Jer. 5/7-9
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#7   bassman   11:10:44 | Montag, 2. Januar 2012
Thomasius, die Recht(s)gläubigen freuen sich eben schon auf sein Ableben. So sind sie. Ich mag gar nicht daran denken, was dann hier los ist. Die meisten sehen ihn ja schon in der Hölle neben Joh XXIII und JP II sitzen.
So sind sie eben, die Ultrabekloppten. Immer für Hirnfürze gut!
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#6   Thomasius   11:05:32 | Montag, 2. Januar 2012
#5 bassman
Was soll das Gejammere. Papst Benedikt ist gewählt worden, weil er alt war. Man wusste, wer er war. Man wollte keinen Jüngeren. Und nun „beschwert“ man sich, dass er noch lebt. Ein bisschen eigenartig für Leute, die sich Katholiken nennen.
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#5   bassman   11:02:15 | Montag, 2. Januar 2012
Papst Benedikt ist wirklich schwach. Ich mache mir Sorgen, wenn ich ihn so sehe.
Ansonsten, liebe Schreiberlinge, ist es schon ein Kreuz mit der Hierarchie, nicht wahr. Schon blöd, wenn die da oben nicht machen, was der Pöbel will. Da solltet ihr lieber zu den Evangelikalen gehen. Da darf jeder machen, was er will.
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#4   wickerl   10:36:09 | Montag, 2. Januar 2012
Papst Benedikt ist nicht schwach, der fährt dort hin , wohin er will, sein Stil ist aber der nebulose Slalom, neokonservativ blinken, und scharf liberal abbiegen , das ist sein Motto, man muss zur Kenntnis nehmen dass man von ihm nichts anderes zu erwarten hat.
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#3   Gunsenum   10:30:15 | Montag, 2. Januar 2012
Immer die gleichen Themen. :-O
Immer die gleichen Inhalte. :-S
Immer die gleichen Formulierungen. o.O
Immer die gleichen Schimpfworte. :-@
Immer die gleichen Aufrufe. /:~
Immer die gleichen Langweiligkeiten. [-(
Wenn eine Zeitung im Dreitagesabstand IMMER DAS GLEICHE schriebe, so würde ich sie abbestellen. Laßt Euch doch mal WAS NEUES einfallen und werdet EUREM SELBSTANSPRUCH „K A T H O L I S C H E N A C H R I C H T E N“ doch endlich mal gerecht!! :-O
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#2   Thomasius   10:21:46 | Montag, 2. Januar 2012
Ja,ja. Die Urkirche war ein einziger Skandal.
Gibt es sonst keine Vorabendmessen?
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#1   JohannWolfgangvonGoethe   10:07:07 | Montag, 2. Januar 2012
Da kann man nur sagen…
„Das ist würdig und recht“
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