Das Skandal-Bistum Linz hat ein Mitglied der altliberalen ‘Pfarrer-Initiative’ bestellt, um die Pfarrei Kopfing in den altliberalen Grund und Boden zu stampfen.
(kreuz.net) Der Pfarradministrator von Kopfing, Hw. Andreas Skoblicki, ist entlassen.
Das gab die Personalstelle
des Abbruch-Bistums Linz heute bekannt.
Die Dienstzeit des erfolgreichen Geistlichen endet Ende Januar.
Bis dahin ist er krank geschrieben.
Seine Nachfolge übernehmen zunächst zwei Priester.
Pfarrprovisor
wird Dechant Johann Gmeiner der 5.000-Seelen-Stadt Grieskirchen – dreißig Kilometer südöstlich von
Kopfing.
Zivilpriester Gmeiner leitete die Pfarrei Kopfing bereits die letzten Wochen während des Krankenstands
von Hw. Skoblicki.
Die Tätigkeit des neuen Pfarrprovisors wird von der Diözese als vorläufig bezeichnet.
Der Krawattenpriester übernimmt
Die Tageszeitung ‘Oberösterreichische Nachrichten’ berichtet, daß
ein weiterer Priester in der Pfarrei tätig werde.
Das Blatt hieß während des Zweiten Weltkrieges ‘Oberdonau-Zeitung –
Amtliche Zeitung der NSDAP’.
Hw. Gmeiner übernehme nur die organisatorischen Belange und leite die Pfarrei
offiziell.
Die seelsorglichen Aufgaben gehe an den Krawattenpriester, Hw. Karl Burgstaller.
Dieser sagte über seinen neuen Dienst: „Chef ist
Gmeiner. Ich werde fünf Tage in Kopfing sein und zwei Tage im [Trappisten-] Stift Engelszell.“
Er hat
altliberale „Versöhnung“ gebracht
Das Lob der kirchenfeindlichen, ehemaligen amtlichen Zeitung der NSDAP
für Hw. Burgstaller ist verräterisch.
Er sei ein „erfahrener Pfarrer“.
Es läßt darauf schließen,
daß er ein Altliberaler ist, der den Glauben vertreibt.
Der Zivilgeistliche habe zuletzt in den beiden
2.300-Seelen Dörfern Geinberg und Michaelnbach in je 20 Kilometern Entfernung von Kopfing angeblich „gespaltene
Gläubige wieder versöhnt“.
Das ist eine Codeformulierung für die Machtübernahme der Altliberalen.
Dechant Gmeiner und Hw. Burgstaller werden die bisher blühende Pfarrei Kopfing somit in die Linzer Dekadenz
führen.
Nach Informationen von ‘gloria.tv’ räumte Hw. Skoblicki in den Weihnachtsfeiertagen das Kopfinger
Pfarrhaus.
Zum Abschied zelebrierte er die anstehenden Messen, die von den Gläubigen überdurchschnittlich
gut besucht waren.
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43 Lesermeinungen
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Was tut Pfarrer Burgstaller in der Trappistenabtei? Ist er ewa Trappist? Dann ergibt sich aber die Frage, was ein Trappist auf einer Pfarre zu suchen hat.
(…) Linz (kath.net/KAP/red) Der bekannte und bei vielen Gläubigen sehr beliebte Pfarradministrator
im oberösterreichischen Kopfing, Andreas Skoblicki, steht ab sofort nicht mehr länger im Dienst der
Diözese Linz. Wie die Diözese in einer Aussendung am Montag mitteilte, wurde Skoblicki als Pfarradministrator
von Kopfing entpflichtet. Er habe seinen Dienst in der Diözese mit 31. Dezember 2011 beendet. Bis zur
definitiven Neubesetzung ist der Grieskirchener Stadtpfarrer Johann Gmeiner Pfarrprovisor von Kopfing.
Skoblicki hatte innerhalb von wenigen Jahren aus Kopfing eine der blühendsten Pfarren der gesamten Diözese
Linz gemacht. Wie die Pressesprecherin der Diözese, Gabriele Eder-Cakl, auf „Kathpress“-Anfrage bestätigte,
war Skoblicki während der gesamten Zeit seines Dienstes in Oberösterreich in seiner polnischen Heimatdiözese
Zielona Góra-Gorzów Wielkopolski inkardiniert. Gemeinsam mit dem dortigen Bischof Stefan Regmunt werde
Skoblicki nun „seine weiteren beruflichen Schritte besprechen“, so Eder-Cakl. Wie KATH.NET erfahren konnte,
gibt es Überlegungen, dass Pfarrer Skoblicki in Zukunft in einer anderen deutschsprachigen Diözese tätig
sein wird. Gegen Pfarradministrator Skoblicki fand im vergangenen Jahr ein Mobbing statt. Unter anderem
hatten Generaldechant Wild (Pfarre Traun) und Dechant Kalteis (Pfarre Andorf) öffentlich gegen Skoblicki
Stimmung gemacht. Zusätzlich gab es bösartige Anrufe und Morddrohungen. Skoblicki selbst hatte im Oktober
genug und zeigte sich in G
JohannSebastianBach: Wie nett von Dir, Prostituiertes … äh … Protestantensohn, dass Du Dein wahres
Gesicht zeigst und sogar CHRISTUS und MARIA dreckig in’s Angesicht lachst. + Was haben CHRISTUS und MARIA,
die Muttergottes, denn mit Hass (Dein Gedicht) zu tun? Na, dann …frohes, neues Jahr?
@Paul M. schön, dass ich dich wieder geweckt habe! Dir natürlich ein gutes, gesegnetes Neues Jahr! Dazu
ein netter Reim (der dir ja so gut gefällt)! Es hält sich trotz Gemecker wacker, die Adelgunde Mertesacker!
Promille-Partei die Gute leitet, und ihrem Hass den Weg bereitet! Sie hat auch mir einst „nett“ geschrieben,
als hätt ich sie persönlich abgetrieben! Ich wollte nur nicht ihr Pamphlet, doch manchmal hift schon
ein Gebet! Beleidigungen-rüder Ton, da hilft ein Vater Unser schon! Vor Gottes Thron steht Mertesacker
dann sicher nicht mehr ganz so wacker! Als Kanzlerin wär sie ein Graus, dann wärs mit Deutschland endlich
aus! Das Christentum wär dann- meine Meinung- nur noch eine Sekte-eine Randerscheinung! Denn alle wahren
Christen- es sei mir verziehen, würden dann ins Ausland fliehen! Bei Adelgundes furchtbarer Qual, wär
selbst der Vatikan die erste Wahl! Wär die CM mit Christus und Maria verbindet, wohl schnell einen Platz
in der Klapsmühle findet! Das was die sagen und das was die tun, hat mit Christus und Maria wohl gar
nix zu tun! Drum gebt NPD/CM eine Watsche, Heil Hitler- für die nächste Landtagswahlklatsche!
@ pubertierender … äh … protestierender Prostituiertens … äh … Protestantensohn ProtestantJohannSebastianBach:
Offenbahrst Du gerne Deine Unwissenheit und Dummheit? Das „CM“ der Christlichen Mitte ist keine Abkürzung
des Parteinamens, sondern steht für CHRISTUS und MARIA! +++ Nicht gewußt? Typisch! Aber immer schön
rummotzen, nicht wahr…?
Antifaschist, Dein zweitername ist Atzmon. Wie behämmert muss man sein um mir Naziallüren zu unterstellen.
Das gedicht ist nett, am Reimschema und Versmaß ließe sich etwas arbeiten. Da lobe ich mir den Hölderlin:
. Lebenslauf . Größeres wolltest auch du, aber die Liebe zwingt All uns nieder, das Leid beugt gewaltiger,
Doch es kehret umsonst nicht Unser Bogen, woher er kommt. . Aufwärts oder hinab! herrschet in heiliger
Nacht, Wo die stumme Natur werdende Tage sinnt, Herrscht im schiefesten Orkus Nicht ein Grades, ein Recht
noch auch? . Dies erfuhr ich. Denn nie, sterblichen Meistern gleich, Habt ihr Himmlischen, ihr Alleserhaltenden,
Daß ich wüßte, mit Vorsicht Mich des ebenen Pfads geführt. . Alles prüfe der Mensch, sagen die Himmlischen,
Daß er, kräftig genährt, danken für alles lern, Und verstehe die Freiheit, Aufzubrechen, wohin er
will.
Aber schalom… wieso regst du dich auf! Nimm dir ein Beispiel an mir! Ich aknn hier tun und lassen und
sagen, was ich will! Entweder bin ich ich immer noch da, oder komme direkt wieder! Also, mal ganz entspannt
bleiben, mein lieber bejo…äh, schalom! Mir ist das sowieso egal, ich weiß, wer du bist…reg dich
nicht auf, mach einfach weiter…!
catholic wurde gesperrt, weil er zu viel theologisches Wissen und religionsgeschichtliche Kenntnisse hat
und zudem die Frechheit besessen hat, die „alten Damen“ d.R. zu brüskieren. Bei sexistischen Sauereien
mit brauner Soße wir hier kaum einer gesperrt! – * Warum schreibe ich noch hier? – Wir werden die Öffentlichkeit
nicht dem braunen Rest überlassen. (Nach Bischof R. Marx)
Atzilein, du Nazischatzilein, du kannst doch gar nichts dafür, lass Dampf ab und geh vor die Tür! Und
sing ganz laut Atzilein, du Nazischatzliein, denk fest an Adolf fein, dann darfst du auch wieder hinein!
Nazirandale, du trittst die Pedale, dass hat der Adolf gemacht! Weil du so deutsch bist, so unglaublich
deutsch bist, hast du nur an Himmler gedacht! Doch willst du dich tarnen und deine Jungs warnen- kommt
Leute wählt CM, da bist du für braune Liturgen und Bischöfe, alle meinen du wärst plemplem! Und sie
singen Atzilein, mein Nazischatzilein, du bist nicht gerne allein, drum darfst ins Walhalla du rein! Jajaja,
atzilein, mein Nazischatzilein, die CM die würde sich freun, holte sie alle Nazis heim! Jetzt wird gesungen,
getanzt und gelacht, NPD und CM ham’s gemacht! Koalition – Schmidberger auf dem Thron, Deutschland dem
Boden gleichgemacht°! Wir denken an Adolf, unseren Führer, der die möglich gemacht! Und alle Braune
n und Christliche Mitte- wie da das Herzchen lacht! Und alle singen Atzilein, mein Nazischatzilein, du
hast als letzter gelacht und hast uns gebracht die Macht! Mit der NPD, sind wir stark wie nie, CM wird
auch plattgemacht, denn wir sind die Herren, die wahrlichen Herren, ihr habt jetzt ausgelacht! Frei nach
den Wildecker Herzbuben
Ihr vertragt es nicht, weil ihr selbst die größten Nazis seid, die am liebsten jene ins Loch werfen wüden, die sich gegen eure Gessinnungsprogrome wehren.
Jaja Schalom, wenn jemand schon so einen Nickname hat…hört sich jüdisch an…also weg damit! Bei Leuten
wie Bach und Goethe sit man schon vorsichtiger… das sind ja immerhin noch gute Deutsche…zwar dumme
Protestanten oder Freimaurer und so ein Quatsch…aber immerhin haben sie arisches Blut! Das gefällt
kreuz.net sehr und überwiegt die theologischen Differenzen! Weil- um Religion und Glaube geht es hier
doch gar nicht! Ich würde gerne mal die sogenannte Sonntagsfrage an alle Poster stellen…wahrscheinlich
gäbe es zumindest eine satte Mehrheit für eine NPD-CM-Koalition…also…irgendwie errinnert mich dass
jetzt an die Rede des Zentrumspolitikers Prälat Kaas anlässlich des Ermächtigungsgesetzes…! Ja,ja
ich weiß, die Protestanten haben auch mitgemischt- und das nicht zu knapp… aber wir haben auch mit
unserer Barmer Erklärung und Leuten wie Bonhoefer unsere sauberen Flaggen! Ob wir jetzt über Pater Maximilian
Kolbe, Edith Stein, Dietrich Bonhoefer oder Martin Niemöller reden…sie alle würden sich im Grab umdrehen,
würden sie mit kreuz.net konfrontiert. Kreuz.net schickt sie alle nochmal ins KZ- so wie sie Jesus Christus
auch heute nochmal kreuzigen würden! Lass es dir gesagt sein…da könnte ich mein Hinterteil drauf verwetten!
Wenn der Redaktion das „Heil Hitler“ gefällt, wird sie die Nazis nicht sperren! Eher werde ich hier gesperrt
als ordinäre Zuschreiber/innen? Oder ist es anders? –
Wenn hier irgendjemand das Petrusamt vernichten will, dann kreuz.net! So wie hier der Papst angepisst wird, so gehe ich ja noch nicht mal mit meinen ärgsten Feinden um! Hätte es kreuz.net schon zu Zeitung Jesu Christi gegeben, dann wären Menschen wie Herodes, Judas Ischariot oder Pontius Pilatus überflüssig gewesen! Das hätte die Redaktion schon ganz allein erledigt!
Tja- aber Rose im Kreuz, das Vokabular, welches von kreuz.net und vielen Usern hier gebraucht wird, errinnert
mich aber viel,viel eher an so manchen Artikel im Stürmer. Das wiederum war wirklich eine richtige Nazizeitung!
Gegen das, was hier teilweise geschmiert wird, ist ja die sogenannte Junge“Freiheit“ fast schon linksradikal.
Die meisten Formulierungen in den hier vertriebenen Artikeln haben für mich nichts- aber auch gar nichts-
mit Seriösität, Sachlichkeit-und erst rechts nichts mit chrstlich oder katholisch zu run, da können
hier noch so viele Nazivergleiche angeführt werden – umso unglaubwürdiger wird es!
#9 Greuts und Kwehr „Wie sagte einst Max Liebermann als er die Aufmärsche der NSDAP sah: Ick kann jarnicht
so viel…“ (eine wahrhaft unkatholische Wortwahl) – Herr Liebermann hat aber trotzdem recht: Die NSDAP
marschierte schon damals durch Kopfing, durch dieses alte Nazi-Nest, in dem nur Priestervertreibungen
Tradition haben. In der Nachfolge dieser nationalsozialistischen Priestervertreibungen stehen die freimaurerische
„Pfarrer-Initiative“ und der verfettete Linzer Mietling mit seinen Unzuchtspriestern. – www.kreuz.net/article.13905.html
Eine wahrhaft katholische Wortwahl , , Skandal-Bistum . den altliberalen Grund und Boden zu stampfen.
. Krawattenpriester . Das Lob der kirchenfeindlichen, ehemaligen amtlichen Zeitung der NSDAP für Hw.
Burgstaller ist verräterisch. . Dechant Gmeiner und Hw. Burgstaller werden die bisher blühende Pfarrei
Kopfing somit in die Linzer Dekadenz führen. . Wie sagte einst Max Liebermann als er die Aufmärsche
der NSDAP sah: Ick kann jarnicht so viel fressen wie ick kotzen möcht. Dasselbe würde er jetzt wohl
sagen, wenn er Kreuz.net lesen würde.
#6 Siegfried „Wer dem Glauben der Kirche treu bleibt, wird exkommuniziert“ In den ‘Oberösterreichischen
Nachrichten’, die während ihrer Hochblüte ‘Oberdonau-Zeitung – Amtliche Zeitung der NSDAP’ hießen,
erklärt ein Großheuchler der Großloge von Österreich, warum die Katholiken vernichtet werden müssen:
– „Willst du nicht mein BRUDER sein, dann schlag ich dir den Schädel ein.“ – www.kreuz.net/article.4963.html
Punkt 1: „Das Blatt hieß während des Zweiten Weltkrieges ‘Oberdonau-Zeitung – Amtliche Zeitung der NSDAP’.“
Was bitte soll denn dieser Hinweiß? Während der Zeit der NSDAP hatte fast alles eine Nazi-Bezeichnung
im Namen. Die Menschen die damals dort gearbeitet haben dürften wohl schon lange im Ruhestand sein, sofern
sie noch am leben sind. Scheinbar fällt Schreibern hier sonst nichts mehr ein wie sie gegen die Journalisten
hetzen können. Punkt 2: „Der Pfarradministrator von Kopfing, Hw. Andreas Skoblicki, ist entlassen. Nach
Informationen von ‘gloria.tv’ räumte Hw. Skoblicki in den Weihnachtsfeiertagen das Kopfinger Pfarrhaus.“
Wie hier schon mehrfach berichtet wurde, ist der Mann krank und kann daher seinen Aufgaben nicht nachgehen.
Vor allem da er sich seid seiner Klangbeschreibung, nach Angaben dieser Seite, in Polen aufgehalten hat.
Ich nehme an Kreuz.net währe es lieber gewesen wenn man die Gemeinde einfach für geschlossen erklärt
hätte, bis der Herr Pfarrer wieder gesund ist.
zur Zeit der französischen Revolution, der napoleanischen Kämpfe, des preußischen Kulturkampfes, des
nationalen und des internationalen Sozialismus wurden die gläubigen Katholiken von satanischen Kräften
außerhalb der Kirche gedemütigt und verfoölgt. In der nachkonzilöialen Zeit wurden zuerst in den Jahren
von 1969 bis Mitte der 70 er viele rk Bischöfe, Priester und Priesteramtskandidaten aus dem Amt gejagt.
Dies waren weltweit einige tausend Personen. Zeitgleich ging die Verfolgung der gläubigen Laien los und
hält bis heute an. Wer dem Glauben der Kirche treu bleibt, wird exkommuniziert, siehe das Beispiel Erzbischof
Lefevbre. Zur Zeit wird versucht mit aller Gewalt das von Christus gestiftete Petrusamt zu vernichten.
Wenn die ‘Oberösterreichischen Nachrichten’, die während ihrer Hochblüte ‘Oberdonau-Zeitung – Amtliche
Zeitung der NSDAP’ hießen, nicht nach wie vor mit dem nationalsozialistischen Kirchenkampf beschäftigt
sind, dann himmlern sie eben andere Diener Satans an, wie die Freimaurer: – www.kreuz.net/article.4963.html
Burgstaller ist Mitglied der altliberalen ‘Pfarrer-Initiative’. Das allein läßt nicht bloß darauf schließen,
daß er ein „Altliberaler ist, der den Glauben vertreibt“, sondern bedeutet nicht weniger als daß er
ein Feind der Kirche und des Glaubens ist, also ein willfähriges, wenn auch vielleicht selbst ahnungsloses –
aber nicht schuldloses – Werkzeug des Bösen.
Wieso können „im Krankenstand“ (noch dazu „an den Weihnachtstagen“) das Pfarrhaus geräumt und die anstehenden
Messen zelebriert werden? Warum hörte man aus diesen Gottesdiensten nichts von Solidarisierung der „besonders
zahlreichen“ Gläubigen und auch nichts von programmatischen Botschaften des scheidenden Priesters?
#2 Die Tatsache, daß hier ein „Priester“ herausgemobbt wurde, nur weil er etwas „katholisch“ ist, zeigt
wie zutiefst antikatholisch die Konzilssekte ist.