Fehlende Menschenkenntnis + Schon die Möglichkeit bewirkt Besserung + Machtfixierter Bischof + „Reformen“
ist eine Codewort für „Dekadenz“ + ‘Bild’: Bemerkenswert dekadente Hurrah-Propaganda
Deutschland. Papst Benedikt XVI. sei ein Kopfmensch, der entweder einen intellektuellen
Zugang zu einer Sache besitzt, oder gar keinen. Das urteilte der geschaßte Vatikanist der Zeitung ‘Bild’,
Andreas Englisch. Die besten Freunde des Papstes seien die Bücher gewesen. Er habe schon als Erzbischof
von München und Freising gesagt: „Ich kann nicht gut Verwaltungsentscheidungen treffen, ich kann nicht
mit Menschen umgehen“ – zitiert Englisch. In dem Interview wünscht sich der Journalist Homo-Onanismus
und die Priesterehe.
Schon die Möglichkeit bewirkt Besserung
USA. Am Sylvestertag publizierte der US-Blogger
Hw. John Zuhlsdorf den Bericht eines Diakon, in dem es um eine Umstellung bei der Kommunionpraxis in einer
nicht näher bezeichneten Pfarrei geht. Dort kündigte der Pfarrer an, die Kommunion künftig an der Kommunionbank
zu spenden. Zunächst sollten die Gläubigen eine Kniebeuge machen und dann die Kommunion stehend oder
kniend empfangen. In der Christmette knieten 75 Prozent der Kommunikanten – schildert der Diakon. Einige
hatten wegen dieser Änderung Freudentränen in den Augen.
Machtfixierter Bischof
Deutschland. Dem altliberalen
Bischof Gebhard Fürst von Rottenburg-Stuttgart ist „nicht bange um die Zukunft der Kirche“. Das sagte
er bei einer Messe am Sylvesterabend laut der Webseite ‘schwaebische.de’. Mons. Fürst pocht auf „spürbare
Erneuerungen“ der Kirche. Er will selber „mutig vorangehen und viel Neues ermöglichen“. Was er meint,
blieb offen. Viele Fragen, die angeblich den Menschen – gemeint sind die Medienbosse – auf der Seele brennen,
könne er nicht alleine entscheiden. Mons. Fürst will damit beginnen, „Frauen ein besseres Angebot zu
machen, und sie auch in Führungspositionen eintreten zu lassen“.
„Reformen“ ist eine Codewort für „Dekadenz“
Deutschland. Für den Freiburger Unmoraltheologen, Krawattenpriester Eberhard Schockenhoff, ist der Dialog
zwischen der deutschen Kirche und dem Vatikan gestört. Das sagte er am Donnerstag vor der ‘Badischen
Zeitung’. Der Vatikan verweigere sich den von deutschen Altliberalen gewünschten „Reformen“ – die bereits
die Protestanten in den Abgrund geführt haben.
‘Bild’: Bemerkenswert dekadente Hurrah-Propaganda
„Mit
bemerkenswerter Plumpheit machte ‘Bild’ Reklame für den deutschen Bundespräsidenten Christian Wulff
und fragte: »Regierungschef, Vater, Geliebter und Noch-Ehemann – wie kriegt Christian Wulff das bloß
so prima hin?« Wulff dankte es dem Blatt mit Exklusiv-Informationen und Homestorys. Im Sommer 2006 öffnete
er den Reportern seine »schneeweiße Jugendstil-Villa«: »Liebes-Glück unterm Dach: CDU-Wulff und seine
schöne Bettina«. Ende 2007 konnte ‘Bild’ jubeln: »Baby! Und jetzt wird geheiratet. In ‘Bild’ lüften
Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) und seine Freundin Bettina ihr schönstes Geheimnis.« (Zu diesem
Zeitpunkt war Wulff immer noch mit seiner ersten Ehefrau verheiratet.)“
Aus einem Artikel von Stefan
Niggemeier auf der Webseite ‘spiegel.de’ vom 2. Januar.
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98 Lesermeinungen
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Bettinna Wulff und die Goldene Leiter Das Ehepaar Wulff ist nun der Guttenbergersatz fuer die Deutschschickeria.
Deutschland hat nun auch seine Koenigin mit ihrem Prinzen auf dem weissen Pferd – Koenigin Bettina und
Prinz Christian aus dem Hause Glamourberg & Glitterburg. Genau betrachtet hat man doch nun Hure und Hurer
samt dem ehebrecherischen Fruechtchen im hoechsten deutschen Amt, und das kann gar nicht ohne negative
Wirkung auf ganz Deutschland bleiben. Das ist Teil des Ruins. Dass Christian Wulff durch reiche Goenner
in den Genuss hoeheren Luxus gelangt, ist ja schon die Verletzung der Amtspflicht, und zwar nicht, dass
andere ihm diesen Luxus ermoeglichen und schenken, sondern dass er ihn will und annimmt, denn damit begibt
er sich in die mentale Situation und den Gefuehlszustand der Reichen und ist von daher psychoenergetisch
mit diesen verbunden und kann von daher gar nicht mehr unbefangen gegenueber der Allgemeinheit sein, denn
dadurch gehoert er automatisch der Schickeria an und ist von ihr beeinflusst und ist so nicht mehr am
Volksgeist angeschlossen, zu dem ihN sein Amt und der damit verbundene Lebensstandart aber verpflichtet.
Er begibt sich damit in die Raubtierkaste, und der Verursacher dafuer ist seine Frau, die sich dem Teufel
verschrieben hat, womit dann zwangslaeufig materialistisches Luxusstreben verbunden ist. Man verkennt
im Allgemeinen immer die mentalen Beeinflussungen und die damit verbundenen Auswirkungen, die extremer
wirken als Drogen. In einem H…
Freimaurer im EU-Parlament PDF Drucken E-Mail Montag, den 02. Juli 2007 um 17:32 Uhr Wir müssen zwischen
der Freimaurerei und den Freimaurern unterscheiden. Die Freimaurerei als solche strebt nicht nach Macht.
Allerdings sind die Freimaurer tatsächlich in jeder nationalen Organisation vertreten, wo wichtige Entscheidungen
fallen. Und auch in allen multinationalen Gesellschaften, die auf die wirtschaftliche und politische Macht
Einfluß ausüben.Das sagte der spanische Experte Guerra Gomez, Autor des Buches „Der Freimaurer-Komplott“
(Styria-Verlag), in einem Interview mit ZENIT Anfang Juni 2007.Weiter sagte er:„Es ist daher richtig zu
folgern, daß sie versuchen, ihre ideologischen Grundsätze – Relativismus, Atheismus, Gnostizismus –
weiterzugeben, wo auch immer sie sich befinden… In den englischsprachigen Nationen, in den Ländern
des Nordens, in der Türkei und anderswo streben sie nicht nach Macht: Sie sind die Macht.So ist beispielsweise
das Staatsoberhaupt von Großbritannien zugleich der Großmeister der Vereinigten Großloge von England
und der über 150 Großlogen – eine pro Land – und in den USA eine pro Bundesstaat…„G. Gomez bestätigt
in dem Interview, daß nach Aussagen des Großmeisters der Großloge von Spanien (bis März 2006), Josep
Corominas, 60 % der Mitglieder des Europäischen Parlamentes Freimaurer sind:„Tatsächlich sind alle Vorschläge
zu den Themenbereichen Familie und Bioethik, die der Lehre der Kirche und sogar dem natürlichen Sittengesetz
widersprechen, vom
Jörg Guttenberger! Was soll das? . Wenn Sie mir hier erklären, man sollte einen Politiker sowohl nach
seinem ethischen als auch sachlichem Handeln beurteilen, so rennen Sie doch damit bei mir offene Türen
ein, wahrscheinlich deshalb, weil Sie 1) in meinem Beitrag #70 die Wörter „leider nur“ überlesen haben-
2) meine Ihnen empfohlenen Beiträge #17 und #26 zur Politik Wulffs wieder nicht gelesen haben 3)sich
schämen zuzugeben, daß Sie sich mit der Politik Wulffs bisher noch nie befaßt haben
zu #77 Vineta, der wirklich Arme Es geht im Gegensatz zur Auffassung der 68er immer um den banzen Menschen,
nicht nur um seine beruflichen Fähugkeiten. Denn eine Führungskraft sollte, wenn ernst genommen werden
will, auch menschlich einwandfrei sein.
#94 Jubärens Sie meinten wohl die „trüben Quellen“ Karl Dietrich Bracher und vor allem Kurt Freiherr
von Schröder. Seine eidesstattliche Erklärung „steckte natürlich voller Lügen“ – wie Ihre Beiträge.
Die trübe Quelle der „Bundeszentrale für politische Verbildung“, aus der Thomasius seine trüben Erkenntnis
blind herausfischt, ist genauso wenig „seriös“ wie die historischen Geschwätzergüsse auf wikipedia:
Die bpb erklärt aus der abgeschmackten marxistischen Traditionsideologie die Großkapitalisten als Hauptakteure
für den Machtgewinn Hitlers. Weiterhin wird die lügenhafte Denunzierung der Weimarer Republik als eine
„Demokratie ohne Demokraten“ bemüht: „Bevölkerung, Gruppen, Parteien und einzelne Verantwortliche haben
das Experiment Weimar scheitern lassen, weil sie falsch dachten und deshalb falsch handelten.“ Von den
Begriffsakrobaten der Frankfurter Schule gibt es folgende Verdunklungserklärung: „Die Verengung der Handlungsspielräume,
deren die Ausgestaltung der Basiskompromisse bedurfte, transformierte die sozioökonomische Strukturkrise
zur Destabilisierung des politischen und sozialen Systems der Republik.“ Und als Krönung muss bei der
polit. Verbildungszentrale eine Lüge über das Zentrum herhalten: „Das Zentrum rückte immer mehr nach
rechts und gab sich schließlich der Illusion hin, es sei seine Mission, die Nationalsozialisten in einer
Koalition zu zähmen.“ (Von Papen war seit dem 1. 6. 32 aus dem Zentrum ausgetreten, das ihm im Juli 32
auch das parlamentarische Vertrauen entzogen hatte)
#88 Brandenburgis Sie als „Historiker“ kennen alle seriösen Historiker. Aber für die anderen hier: Am
16. Dezember 1932 hielt Papen im Berliner Herrenklub eine Rede zum Thema „Neuer Staat“. Unmittelbar danach
bot ihm der Vorsitzende des Kölner Herrenklubs, der Bankier Kurt Freiherr von Schröder, Mitglied des
„Keppler-Kreises“ und der „Arbeitsstelle Dr. Schacht“, die Vermittlung eines Gesprächs mit Hitler an.
Vorher hatte er sich „mit einer Anzahl von Herren der Wirtschaft“ beraten. Am 4. Januar 1933 trafen sich
Papen und Hitler im Kölner Privathaus des Bankiers zu einer Unterredung, die man nicht zu Unrecht als
„Geburtsstunde des Dritten Reiches“ (Karl Dietrich Bracher) bezeichnet hat. Denn wie Schröder, der bei
dem Gespräch nur zuhörte, 1947 im Nürnberger Kriegsverbrecherprozess eidesstattlich erklärte, erzielten
der NSDAP-Führer und der Hindenburg-Vertraute „ein prinzipielles Abkommen“ über Personal und Politik
einer Regierung Hitler-Papen-Hugenberg (Letzterer musste dafür erst noch gewonnen werden), die möglichst
schnell das Kabinett Schleicher ablösen sollte.
@Brandenburgis #59: ich frage Sie nicht, ob Sie sich auf den neuen CIC beziehen oder den von 1917. Wahrscheinlich
letzteren weil ich vermute, daß Sie den aktuellen eh nicht anerkennen. Ist ja auch egal. Die kirchenrechtliche
Situation der FSSPX ist bekannt. Andererseits hat Kardinal Castrillon-Hoyos (Rechtschreibung?) vor Jahren
bestätigt, daß man dort zur Messe gehen kann, aber wahrscheinlich erkennen Sie ihn nicht als Kardinal
an. Mir sind Ihre und Tomás’ Wahrnehmungsstörungen herzlich egal. . Ich habe übrigens keine Zweifel,
daß Sie jede Menge „Belegstellen“ für die „Häresien“ des Erzbischofs haben, zumindest diejenigen, die
Ihrer Wahrnehmung entsprechen. Und so bleibt festzustellen, daß die ganze Diskussion eh müßig ist.
. Gottes Segen!
#82 Mingaer 01:38:55 | Mittwoch, 4. Januar 2012Verrecke bald an Brustkrebs Stinke-fotzen-oma. Da hätte
die Redax schon längst eingreifen müssen… Aber Mingaer steht wohl völlig unter dem Schutzmantel der
Katholen-Redax…!
>>#82 Mingaer 01:38:55 | Mittwoch, 4. Januar 2012 Verrecke bald an Brustkrebs Stinke-fotzen-oma. Redaktion
benachrichtigen>> . Danke. Auch für diese „Streitkultur“.
#86 Brandenburgis 08:40:45 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Im Unterschied zu einem Schwein wie Ihnen habe ich über die Jahre hier alles seriös belegt, und zwar stets aus anerkannten, seriösen Quellen. Da das ein jeder nachblättern kann, erspare ich mir weitere Ausführungen.
#84 Brandenburgis Na gut. Für den Schweinehistoriker. Man kann sich auch seriös „belesen“: www.bpb.de/…kratie_19301933.html
Sie meinen also, dies sei ein „Lügnerportal“, in dem Sie sich alles zurecht lügen können?
#84 Brandenburgis 08:31:17 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Thomasius ist wirklich extrem verlogen. Die Leitung des Zentrums hat zweifellos versagt, jedoch weder Brüning, noch Papen, wie ich mehrfach gezeigt habe. Wie kann man nur so ein verlogenes Schwein sein wie Thomasius. Gottlob glaubt ihm hier sowieso niemand mehr.
#78 Tomás Welch blühende Phantasie!!. Wann habe ich mich – Ostflüchtling – je zu Honecker geäußert?
Ich habe lediglich hier auf kreuz.net gelesen, dass die katholiken alle gegen Hitler gewesen seien und
danach darauf hingewiesen, dass die Leitung des Zentrum – erst Brünig und dann von Papen – die Weimarer
Republik zu Grabe getragen und Hitler zur Macht verholfen haben. Das berühmte Konkordat war der „Türöffner“.
Das war nämlich nur mit dem Katholiken Hitler zu haben. Sie können natürlich darauf hinweisen, dass
die“Kirche“ schon häufiger „mit dem Teufel zusammengearbeitet“ hat, wenn es ihr in den Kram passte. Und
sie können auf die „deutschen Christen“ verweisen, die nicht besser waren.
Um Dir eine kleine Freude zu bereiten, sag ich’s mal in Deinem Sprachniveau: . Vielleicht kommt er [der
Gestank] aber auch vom Überdruck in Deiner Unterhose. . Da solltest Du Dich zur Sicherheit an die katholischen
Unterhosennachrichten-Experten wenden. . Käse kann nämlich manchmal so ähnlich riechen, wie Fisch.
Immer wenn ich van der Meer les stinkt es so ekelhaft nach Fisch, und irgendwie kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, es kommt aus der Körpermitte der Oma.
Jörg Guttenberger, der Ärmste… . weiß Politiker offenbar leider nur nach deren Privatleben einzuschätzen
in völliger Unkenntnis ihrer politischen Zielsetzungen und Entscheidungen! Dabei wäre es doch so leicht
gewesen, sich über Wulff als klasse Politiker ein Bild zu machen, wenn er z.B. nur VINETAS Beiträge
Nr 17 und 26 zum Kreuznetthema vom 26. Dez. 2011 KEIN WEIHNACHTSFRIEDE FÜR DEN VORZEIGE-EHEBRECHER gelesen
hätte.
#74 Es interessant, daß Leute wie @thomasius, die es richtig fanden, daß die deutschen Politiker im
damaligen Ost-Berlin Schlange standen, um den Honecker die Stiefel zu lecken und nichts gegen die Beteligung
der Kommunisten („Die Linken“) an der deutschen Politik haben, katholischen Politiker vorwerfen, mit Hitler
paktiert zu haben. Das ist eben die übliche Doppelmoral.
Wulff hat auf mich schon immer einen aalglatten Eindruck gemacht, wie er z. seine 1. ehefrau verlassen
hat und, obwohl als r.-Katholk der Unauflöslickeit dieser Ehe verpflichtert und trotz eines Kindes aus
dieser Ehe (nur standesamtlich) erneut geheiratet hat. Soweit für mich erkennbar, hat seine jetzige Partnerin
ihn gut im Griff, so daß sich die Frae ergibt, ob sie ihn nicht etwa von seiner Ehefrau geklaut hat.
Besagte Aalglätte läßt sich auch bei seinem Umgang mit seinen umstrittenen Finanzaktionen erkennen.
Wulff sollte möglichst bald zurücktreten: besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.
Zu Defendor+Sinah sowie zum Thema Wulff: . 1) Defendor und Sinah, reden die beiden denn etwa nicht am
Kern des Problems vorbei, das doch wohl lautet: Wie soll denn das theologisch überhaupt möglich und
begründbar sein, daß zur ganzen Alten Messe oder zu mehr oder minder großen Teilen von ihr zurückgekehrt
wird, wenn doch alles von Papst Paul VI mit päpstlicher Autorität als „alter Plunder, der weg muß“
entsorgt worden ist. ????? . 2) Der Deutschen lieber Wulff: Originalton Merkel: „Wulff ist ein wunderbarer
Präsident“- und dieser Tage, daß sie vollstes Vertrauen in ihn habe. Auch die Opposition steht zu und
hinter Wulff! Und hinter Regierung und Oppostion steht, wie sich an Wahltagen zeigt, über 90% des wirklich
großartigen deutschen Volkes!
Wikipedia ist in Sachen Kirchen- und NS-Geschichte die allerletzte Quelle an Seriösität – wenn es z.
B. phantasiert: Hitler hoffte durch den Abschluss des Konkordats „den Klerus von parteipolitischer Betätigung
fernhalten zu können und über kurz oder lang auch die politische Vertretung der Katholiken im Reich,
die Zentrumspartei, ausschalten zu können, wenn sich der Nationalsozialismus als kirchenfreundlich zeige
und dadurch verstärkt ins katholische Wählerreservoir eindringen.“ 1.Das kath. Wählerreservoir war
nach den angesagten „letzten Wahlen“ vom 5. 3. 33 und des ebenso angesagten Parteienverbots für Hitler
im Sommer 33 völlig irrelevant. 2.Mit dem seit April erwarteten Verbot aller Parteien durch die NS-Regierung
war auch das Motiv erledigt, dass Hitler mit dem Konkordat das Zentrum als politische Vertretung der Katholiken
hätte ausschalten wollen – das war schon vorher und unabhängig davon geplant. 3.Dass in der NS-Diktatur
der Klerus mit oder ohne Konkordat durch das Wiederbeleben des alten Kulturkampf-Kanzelparagraphen politisch
geknebelt werden sollte, war für die Nazis sowieso klar – wie gesagt: mit oder ohne Konkordat. 4.Woher
will wikipedia wissen, was Hitler „gehofft“ hatte. Wp gehört offenbar zu den Historienverstehern, die
in die Psyche ihrer historischen Gestalten hineingekrochen sind und dann von innen her über die Gefühle,
Wünsche, Hoffnung und Ängste von Hitler und Co. genau zu berichten wissen: historische Schundreporter
#73 Brandenburgis 21:44:13 | Dienstag, 3. Januar 2012
Weder Papen noch Schleicher haben sich für eine Kanzlerschaft Hitler ausgesprochen. Beide waren unversöhnliche
Gegner des NS. Schleicher mußte es mit seinem Leben bezahlen, Papen ist knapp daran vorbeigeschrammt,
stellvertretend für ihn wurden Jung etc. ermordet. – Die Linken waren es die Hitler zur Macht verholfen
haben. Und zwar alle Linken. Weil sie grundsätzlich die Pforten der Hölle weit offen halten um jeden
Preis. Genau wie heute.
#71 Brandenburgis Hitler und die NSDAP waren sowohl von dem ihn unterstützenden Teil der Konservativen
als auch von ihren Gegnern aus dem republikanischen Lager unterschätzt worden. Die konservative Strategie
der „Einrahmung“ oder „Zähmung“ der Nationalsozialisten scheiterte an Hitlers Machtwillen. Die Konservativen
hatten zu sehr auf den Reichspräsidenten Hindenburg vertraut: Nach der Reichsverfassung konnte dieser
den Reichskanzler absetzen. Außerdem vertrauten sie auf den Rechtsstaat sowie auf ihre eigene gesellschaftliche
Stellung. Daher halfen sie Hitler dabei, diejenigen freiheitlich-demokratischen Grundlagen auszuhöhlen,
von denen auch ihre eigene Sicherheit und Existenz abhing. Zudem sprachen sich sowohl Papen wie Alfred
Hugenberg und Schleicher letztendlich für eine Kanzlerschaft Hitlers aus, obwohl (vor den Reichstagswahlen
1932) die Möglichkeit einer Koalition mit der bürgerlichen Mitte unter Tolerierung der SPD bestanden
hätte.
#71 Brandenburgis 21:31:21 | Dienstag, 3. Januar 2012
Dies ist unbestrittene Erkenntnis der Geschichtswissenschaft. Können Sie unter anderem sehr ausführlich
belegt nachlesen in Winkler „Geschichte der Weimarer Republik“. Winkler übrigens überzeugter Radikaldemokrat,
immerhin aber einer der weniger ehrlichen Historiker dieser Richtung und hier in Berlin Professor. Es
gibt natürlich noch mehr Autoren, die darüber geschrieben haben, eine recht große Zahl sogar, die ich
alle kenne. – Auch eine sorgfältige Analyse der deutschen Presse der Monate November ‘32 bis Januar ‘33
zeigt, daß damals die Furcht einer aristokratischen Diktatur (Kabinett der Barone!!!) ungleich größer
war als vor einer NS-Diktatur mit der kaum jemand rechnete. Man veralberte Hitler als kreischendes Bärtchen
und prophezeite schmunzelnd, daß er nach wenigen Monaten abgewirtschaftet haben würde. Darüber gibt
es auch in der reichen Memoirenliteratur zu dieser Zeit viele Belege. – Der katholische Staatsrechtsprofessor
Schmitt riet damals dem Reichspräsidenten auch zur Vertagung der Wahlen mit dem Argument, daß einer
ernsten Gefahr auch mit Mitteln jenseits der Verfassung begegnet werden dürfe. Dafür wurde er von links
diffamiert und nach Ende der NS-Diktatur mußte er sich von dem Ermächtiger Heuss durch den Dreck ziehen
lassen.
#69 Brandenburgis 21:00:40 | Dienstag, 3. Januar 2012
@85. Papen wäre der letzte gewesen, der Hindenburg dazu gedrängt hätte. Er hat alles getan, um eine Kanzlerschaft Hitler zu vermeiden. Papen war sogar zum Verfassungsbruch (sprich Aussetzen der Wahlen) bereit, um Hitler von der Macht fernzuhalten. Das gleiche gilt für Schleicher. Erst als ZENTRUM und SPD sagten, daß sie eher einen Kanzler Hitler akzeptieren würden, als eine Aussetzung der Wahlen, ließ sich Papen herbei in dieses Kabinett einzutreten. Alle Linken (incl. LInkskatholiken) haßten ihn und Schleicher, Hitler erschien ihnen als viel geringeres Übel gü. einer Präsidial oder Reichswehrdiktatur.
Schon bald nach der sogenannten Machtergreifung durch die Nationalsozialisten unter Adolf Hitler wurden
die Verhandlungen über ein Reichskonkordat wieder aufgenommen. Dass dabei die Initiative von Seiten der
deutschen Regierung ausging, ist historisch gesichert. Zweifel bestehen hingegen über den Zeitpunkt der
neuerlichen Kontaktaufnahme. Heinrich Brüning berichtet in seinen Memoiren, Hitler und Vizekanzler Franz
von Papen hätten bereits Anfang März 1933 dem damaligen Vorsitzenden der Zentrumspartei, Ludwig Kaas,
den schnellen Abschluss eines Reichskonkordats angeboten, sollte das Zentrum dem Ermächtigungsgesetz
zustimmen. Die historische Forschung zieht diese Aussagen allerdings vielfach in Zweifel, da Brünings
Memoiren aus der Zeit nach seiner Kanzlerschaft mehrmals vom Versuch persönlicher Rechtfertigungen bestimmt
sind und sein Verhältnis zu Kaas zusätzlich seit dem Herbst 1931 als schwer zerrüttet gilt. Als Indiz
für Brünings Darstellung kann die „Kundgebung der deutschen Bischöfe“ vom 28. März 1933 herangezogen
werden, in der das Episkopat die bisher geltenden Warnungen vor der NSDAP relativierte. Dies kann einerseits
als Bemühen gedeutet werden, anstehende Konkordatsverhandlungen nicht zu gefährden, andererseits aber
auch als bloße Annahme des „unerwarteten Friedensangebotes“, das Hitler in seiner Regierungserklärung
vom 23. März 1933, in der er den Kirchen ihre Rechte garantiert und das Christentum als „unerschütterliches
Fundament des sittlichen und moralischen Leb…
@Thomasius: Das wird wohl so sein, wahrscheinlich weil Hitler die meisten Wählerstimmen für seine Partei
erhalten hat. Auch Antonio hat wohl recht, denn laut Wikipedia gab es 1929 schon ein italienisches Konkordat.
@Thomasius #65 Ich habe nun wirklich keine Lust das nachzublättern, aber im Geschichtsunterricht haben
wir seinerzeit gelernt, dass das Konkordat schon vor dem Machtwechsel fertig verhandelt war. Die Unterschrift
war demgegenüber eine Formalie, die Hitler wie eine reife Frucht in den Schoß gefallen ist.
#64 Mary Cruz Von Papen hat Hindenburg gedrängt, Hitler zum Reichskanzler zu ernennen. In der Regierung
Hitler wurde er dessen Stellvertreter. So gestaltete sich die „Machtergreifung“ des „Führers“. Der Abschluss
des Konkordats „besänftigte“ den Papst und die politisch wirkenden Katholiken. „Alle“ waren zufrieden.
Was die kleinen Zentrumswähler dachten, interessierte niemand.
@Jubärens: Bei wikipedia steht u. a., dass von Papen der Vizekanzler war, und dass Hitle, nach der Machtergreifung
der Nationalsozialisten unter Hitler, viel an einem Konkordat lag: >>>>Hitler hatte großes Interesse
am Abschluss eines Konkordats. Er hoffte, ähnlich den Bestimmungen des italienischen Konkordats von 1929,
dadurch den Klerus von parteipolitischer Betätigung fernhalten zu können und über kurz oder lang auch
die politische Vertretung der Katholiken im Reich, die Zentrumspartei, ausschalten zu können, wenn sich
der Nationalsozialismus als kirchenfreundlich zeige und dadurch verstärkt ins katholische Wählerreservoir
eindringen könne.<<<< + Es ging ja um das Grundgesetz, das grundsätzlich das Recht auf Leben aller garantiert,
und dass die Abtreibung laut §218 grundsätzlich rechtswidrig ist, jedoch vor der 12. Schwangerschaftswoche
nicht bestraft wird. Dass sie dann nach der 12. Schwangerschaftswoche bis zur Geburt auch nicht bestraft
wird, ist ein Widerspruch. Die Indikationen beruhen meistens auf Selektion von behinderten, kranken Kindern
und gesunden Kindern, und sind darum ein Rechtsbruch, denn behinderte Menschen haben dasselbe Recht auf
Leben wie gesunde Kinder. Ich sehe also keine Legalität.
Es ist zwar richtig, Mary Cruz, das von Papen ohne Hitlers Zustimmung letztlich nicht unterschreiben konnte,
aber erstens konnte er als Verhandlungsführer schon einige günstige Bestimmungen den Nazis abtrotzen
und zweitens ist es nicht ein unwichtiges Detail, dass der Vertragspartner von deutscher Seite eben nicht
die Nazis waren, sondern der Reichspräsident als Repräsentant des Dt. Reichs. Von linker Seite wird
immer die Nazi-Propaganda wiederholt, das Konkordat sei ein Vertrag des Vatikans mit Hitler bzw. der NSDAP
gewesen und dieser „Nazi-Vertrag“ sollte endlich abgeschafft werden. Solche Geschichtsverwirrungen müssen
wir hier nicht wiederholen. Zu dem angeblichen „Rechtsbruch der Regierung in puncto Spätabtreibung“,
zu dem Thema Sie mich angeblich „widerlegt haben“ wollen, scheint von Ihrer Seite Irrung und Wirrung vorzuliegen.
Denn Spätabtreibungen nach Indikationen sind nach § 218a legal und somit kein „Rechtsbruch“ oder „rechtswidrig“
wie bei den Abtreibungen nach Beratungsregelung, wenngleich ein schreiendes Unrecht am grundrechtlichen
Recht auf Leben. Zweitens bin ich mir ziemlich sicher, dass die fehlerhafte Einschätzung der Rechtslage
auf Ihrer Seite lag und Sie somit einer illusorischen Scheinwiderlegung aufgesessen sind.
#60 defendor „Die heilige Tradition gewinnt wieder mehr und mehr an Einfluss…“ Sie leben wohl in einer
Traumwelt und träumen den Traum der Seligen. Träumen Sie weiter im „Einklang mit dem Vaticanum II“!
Auch Kardinal Ranjith will nichts anderes als im „Einklang mit dem Vaticanum II“ klingen. Bereits als
„Präfekt der Liturgiekommission“ hätte er sich zur wahren „hl. Tradition“ zurückbesinnen und diese
verteidigen können! Und wenn Kardinal Ranjith von 2005 bis 2009 Sekretär der Kongregation für den Gottesdienst
u. die Sakramentendisziplin war, warum hat er nicht mit dem Oberhaupt den NOM und die Handkommunion weltweit
augenblicklich verbieten lassen? Der Kardinal fordert eine Rückkehr zur „wahren Liturgie der Kirche“,
die sich in ihrer 2000jährigen Geschichte „kontinuierlich entwickelt“ habe. Für ihn ist die „wahre Liturgie
der Kirche“ der sich kontinuierlich entwickelte NOM, den er auch selbst liest! Mons. Ranjith geht am Kernproblem
vorbei und wünscht sich für den NOM „eine Überprüfung der liturgischen Gewänder, Altartücher, und
liturgischen Gefäße.“ Es geht auch nicht darum, das Sanctus zwischendurch lateinisch zu singen! „Liturgische
Verfehlungen“ ausschalten – den NOM weiterlaufen lassen – das ist die konziliare lebendige Traditionstreue,
defendor! Mons. Ranjith will das gleiche, was die FSSPX durchzusetzen verstand, die Alte Messe neben der
Neuen einherlaufen lassen. Und das macht das Unheil perfekt!
Die heilige Tradition gewinnt wieder mehr und mehr an Einfluss… …So hat der ehemalige Präfekt der
Liturgiekommission – der jetzige KARDINAL Ranjith – sich in seinem Präfektenamt stets für die kniende
Mundkommunion ausgesprochen und auf die unhaltbaren Missstände aufgrund der „Hand- und Stehkommunion
hingewiesen… . Als damaliger Sekretär der vatikanischen Gottesdienstkongregation forderte er im Vorwort
zu einem Buch über liturgische Anliegen von Kardinal Fernando Antonellis… EINE REFORM DER LITURGIEREFORM !
Er nennt auch unverblümt Einiges, welches niemals im Einklang mit dem Vaticanum II. steht wie z.b.: – die
Messe versus populum – die Handkommunion (!) – das völlige Verschwinden des Lateins und des gregoriansichen
Chorals – die völlig missverstanden „tätige Teilnahme“ der Gläubigen an der heiligen Eucharistie Weiter
nennt er eklatante Versäumnisse: Verdrängung von fundamentalen Glaubensgrundlagen wie – Opfer und Erlösung,
– Mission, – Verkündigung und Bekehrung, – Anbetung und – die Kirche als Notwendigkeit für die Rettung…
stattdessen… „Dialog“, Inkulturation, Ökumene, Eucharistie als Mahl,… er bezeichnet die Einführung
der „Handkommunion“ als „missbräulich“ und „eilig“ mit erst nachträglicher „Anerkennung“… . – „Ich
denke, dass die Zeit gekommen ist, diese Praxis zu bewerten und zu überdenken und, wenn notwendig, sie
AUFZUGEBEN.“ – . Kardinal Ranjith hat übrigens in seiner Diözese die „Handkommion“ VERBOTEN und die
Kommunionbänke wieder eingeführt !
#59 Brandenburgis 16:31:14 | Dienstag, 3. Januar 2012
@Stolzing: Ich habe allerdings ausreichend und im großen Umfang Belegstellen parat. Das ist überhaupt kein Problem, und hier bei x-net goßteils bereits aufgetaucht. Ich möchte noch einmal klar und offen aussprechen, daß es kirchenrechtlich VERBOTEN ist, an Kulthandlungen der FSSPX teilzunehmen!
@Tomás: womit wir wieder beim Thema wären –- wem sollen die Piusbrüder denn gehorchen, wenn es Ihrer
Meinung nach zur Zeit keinen Papst gibt? Ich habe Sie das schon bei Gelegenheit gefragt und jedesmal haben
Sie geantwortet, dass sie „dem Ratzinger“ gegenüber zum gehorsam verpflichtet sind, da sie diesen ja
als Papst anerkennen. Als ich Sie dann auf die Absurdität dieser Aussage aufmerksam machte (soll jeder
gerade dem gehorchen, den er als Papst anerkennt?), haben Sie es vorgezogen, die Diskussion nicht weiterzuführen
–- keine Antwort ist auch eine Antwort, gelle, Tomás? . @Brandenburgis: ich nehme an, Sie haben auch
genügend Belegstellen, um Ihre Unterstellungen gegen den Erzbischof zu untermauern… . In eigener Sache:
ich habe ein Leben und bin –- DEO GRATIAS –- nicht dazu verdammt, mir die intellektuellen und dogmatischen
Tiefflüge von sektiererischen Amateuren und Besserwissern hier den ganzen Tag anzutun. Ich muss jetzt
Geld verdienen, damit was in die Steuern- und Sozialkassen kommt… . Gehabt Euch wohl und Gottes Segen.
Ach, Jubärens, den ich wegen dem Rechtsbruch der Regierung in puncto Spätabtreibung widerlegt habe,
und der mich zweimal falsch zitiert hat. Das muss ich Ihnen leider vorhalten, weil Sie sich nicht entschuldigt
haben: >>>…Die zweite Verhandlungsrunde erarbeitete bis zum 1. Juli den später dann auch beschlossenen
Vertragstext. Die deutschen Bischöfe rieten Pacelli zur Annahme, da sie vermutlich fürchteten, die deutschen
Katholiken und die katholischen Verbände könnten bei einem Scheitern des Konkordatsabschlusses noch
härteren Repressionen unterliegen. Von Papen holte am 2. Juli Hitlers Zustimmung zum Entwurf ein… Am
20. Juli wurde das Reichskonkordat im Vatikan feierlich von Pacelli und von von Papen unterzeichnet, die
Ratifizierung durch das Deutsche Reich erfolgte am 10. September 1933… + Von Papen konnte ohne Hitlers
Zustimmung nichts unterschreiben. de.wikipedia.org/wiki/Reichskonkordat
MONEY MAKES THE WORLD GO DOWN. Dadurch, dass die Reichen ueber das Zinsgewinngeschaeft den Begehrwahn
erzeugt und geschuert haben, sind sie auch die verantwortlichen Verursacher der derzeitig weltweiten Probleme
und also die Schuldigen am daraus resultierenden Ruin. Sie wollten und wollen immer noch vom Begehrwahn
der Massen profitieren, um sich so selber mit ihrem Begehren nach dem Geld und der damit verbundenen Macht
weiter zu bereichen und haben deshalb weltweit das Begehren geschuert, aber MONEY MAKES THE WORLD GO DOWN.
An der weltweiten Misere sind also in erster Linie die Reichen und letztendlich die Juden Schuld (die
Oligarchen, die Finanzjuden.), denn diese haben um des Prophites Willen die gesamte Weltbevoelkerung durch
Begehr- und Konsumwahn in den nun sich zuspitzenden Zustand und so den Ruin dirigiert. Und folglich dessen
liegt die Schuld nicht am Volk, das ueber seine Verhaeltnisse gelebt hat, sondern an jenen, die die Volksmassen
dahingehend manipuliert haben, um ueber diese Methodik selber zu profitieren und sich zu bereichen. Ihre
masslose Geldgier, ueber die sie Macht ausueben wollen, und so also ihre Machtgier ist der Verursacher
und also sie selber, die Reichen sind die schuldigen Verursacher. Die Verfuehrer zum Begehren sind die
Reichen, die Grossfinanziers, die ueber Kredit- und Zinswirtschaft profitieren wollen, und denen es egal
ist, ob das Volk dabei in jeglicher Beziehung versaut wird WEITER HIER phosphoros.over-blog.de/…ticle-money-makes-t…
Tomás, bemerken Sie überhaupt nicht, dass Ihr ganzes Denkgebäude nur funktioniert, weil Sie annehmen, dass es augenblicklich keinen Papst gäbe? Klar – das macht ja den Sedisvakantismus aus, werden Sie sagen… Sie hauen den Leuten die Dogmatik und irgendwelche alten Konzilsbeschlüsse um die Ohren, verurteilen die Piusse (sicherlich aus „Konkurrenzdenken“ heraus!), markieren hier den einzig „wahren“ Katholiken – und scheinen wirklich nicht zu bemerken, wie lächerlich Sie sich machen! Sie können nur so tönen, weil Sie sich irgendwann mal – warum auch immer (gescheitert im Priesterseminar o.ä.?) – dieser spinnerten Sekte angeschlossen haben, die selbstherrlich glaubte feststellen zu können, dass der Stuhl Petri vakant sei. Werden Sie wach, Mann!
Sie irren, Mary Cruz: Das Konkordat von 1933 wurde nicht „zwischen der NSDAP, bzw. dessen Führers, und
der Kirche Roms“ geschlossen, sondern zwischen dem Staatspräsidenten des Deutschen Reichs, vertreten
damals durch den Vizekanzler von Papen und dem Vatikan.
Muss sich das Lehramt nicht nach den Beschlüssen des dogmatischen I. Vatikanums richten? Ein Dekret enthält
nämlich den Beschluss, dass die menschliche Vernunft der göttlichen Vernunft Jesu Christi unterworfen
ist. Einige Dekrete des II. Vatikanums widersprechen dem. Das ist ein fataler Fehler, oder Irrtum. @Tomás:
Was hat das jetzt mit dem Treueeid auf das „Staatswesen“ der Konzilsbischöfe zu tun? Und wo ist die Häresie,
wenn Jesus Christus, der wahre Gott, und seine Lehre über der kirchlichen Lehre Roms steht? Extra für
Sie nochmal der Treueeid der Bischöfe: Die Eidesformel hat folgenden Wortlaut: „Vor Gott und auf die
heiligen Evangelien schwöre und verspreche ich, so wie es einem Bischof geziemt, Deutschland und Bayern
Treue. Ich schwöre und verspreche, die verfassungsmäßig gebildete Regierung zu achten und von meinem
Klerus achten zu lassen. In der pflichtmäßigen Sorge um das Wohl und das Interesse des deutschen Staatswesens
werde ich in Ausübung des mir übertragenen geistlichen Amtes jeden Schaden zu verhüten trachten, der
es bedrohen könnte.“
#50 Wir Sedisvakantisten stellen uns nicht über das Lehramt der Kirche, sondern stellen fest, daß in
den Konzilsbeschlüssen sich Häresien befinden und demzufolge die Lehren des „Konzils“ nicht zum Lehramt
gehören. Dasselbe gilt für die Schreiben der „Konzilspäpste“. Wer sich über das Lehramt der Kirche
stellt, sind die Piusbrüder, weil sie behaupten, das Vatikanum II sei ein Konzil und die „Konzilspäpste“
seien wahre Päpste, aber ignorieren ihre Lehre.
#50 bassman75 † 14:43:30 | Dienstag, 3. Januar 2012
Soso, die Irrtümer des Zweiten Vatikanums?? Will sich da jemand über das Lehramt stellen?? Ts, ts, ts, ts. Das macht man aber nicht als Katholik. Achso, ihr seid das ja gar nicht. Tschuldigung. Mein Fehler!!
#40 Gemäß § 64 BBG sind die Bundesbeamte verplichtet, den Eid zu leisten. Für Landesbeamte dürfte
dasselbe gelten. #41 Der Primat des Petrus, dogmatisch definiert, zusammen mit der Unfehlbarkeit des Papstes
im Vatikanischen Konzil (1869/1870), verlangt von jedem Katholiken, Gehorsam in – allen – Fragen des Glaubens,
der Sitten, der Disziplin und Leitung der Kirche. Wenn die Piusbrüder behaupten, man muß dem Papst nicht
in – allen – diesen Fragen gehorchen, sondern – nur –, wenn er etwas lehrt oder anordnet, was – nach Meinung
des „Vorkosters“ Schmidberger – im Einklang mit der Tradition steht, leugnen sie den Primat des Papstes.
Das Dogma lehrt „immer“ und die Herren der Piusbruderschaft sagen „nur, wenn wir meinen, daß…!“ Ein
feiner häretischer Unterschied. Wie lautet der Treueeid der Bischöfe?
***In der Christmette knieten 75 Prozent der Kommunikanten – schildert der Diakon. Einige hatten wegen
dieser Änderung Freudentränen in den Augen.*** Das Wunder der Weihnacht…!
Also wenn der Papst angeblich kein Papst ist wem soll dann ein Bischof gehorchen. Und wenn es keine gültig
geweihten Bischöfe mehr gibt und die Katholiken also keine Sakramente mehr empfangen dürfen.(es gibt
ja dann auch keine Prister mehr) sind also alle verdammt? Ohne Beichte, letzte Ölung u.s.w?
#45 Brandenburgis 14:33:03 | Dienstag, 3. Januar 2012
Irrtum, von Stolzing. Tomas hat diesbezüglich uneingeschränkt recht. Bereits Lefebvre hat den Primat geleugnet und diffamiert, sodann getragen vom Zeitgeist versucht, sich über das Lehramt und über den Papst zu setzen. Dies ähnelt mehr einem Antichristen als einem katholischen Bischof. Merken Sie sich folgendes: Einen Bischof erkennt man am gehorsam. Unerlaubte Weihehandlungen sind skarilegische Handlungen und führen ins Schisma. Kein einziger Katholik hat das Recht, Sakramente von unerlaubt Geweihten entgegenzunehmen. Das ist Todsünde.
@Tomás: die Piusbrüder leugnen nichts von alle dem. Sie sollten sich mal bemühen, den Sachverhalt richtig zu verstehe. Allerdings müssten Sie das zuerst wollen, und das scheint mir nicht der Fall zu sein, denn das würde Ihr kleines sedisvakantistisches Wolkenkuckucksheim zu Einsturz bringen…
Vor allem die der Kirche! Denn der Wille Gottes wird schon lange nicht mehr berücksichtigt. Viel wichtiger
sind irgendwelche Dogmen,die irgendein unfehlbarer oder noch nicht unfehlbarer (vor 1870 ) erlassen hat.
Sie können sich nicht immer die Realität zurechtbiegen, wie es Ihrem Willen entspricht. Die Piusbrüder
leugnen den Primat, der auch Einschränkungen unterworfen ist, im Prinzip nicht. Was diesen Treueeid angeht,
ist es leider nicht so, wie Sie es gerne hätten. Er beruht immer noch auf dem Konkordat von 1933 zwischen
der NSDAP, bzw. dessen Führers, und der Kirche Roms. www.welt.de/…erfassungstreue.html
<Der Treueeid auf die Verfassung, die jeder Beamte leisten muß …> Das gibt’s doch schon längst nicht
mehr – oder höchstens in seltenen Fällen. <Mentalrestriktion> Hahaha.
#34 Die Piusbrüder leugnen den Primat des Papstes und die Unfehlbarkeit, Heiligkeit, Einheit und Indefektibilität
der Kirche und sind damit Häretiker. Der Treueeid auf die Verfassung, die jeder Beamte leisten muß,
bedeutet nicht, daß es sich mit der antichristlichen Ideologie des Grundgesetzes identifizieren muß,
sondern nur, daß er sich verpflichtet, die staatlichen Bestimmungen einzuhalten. Daher ist diese Eid
zulässig. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollte man den Eid mit der Mentalrestriktion „Sofern diese Bestimmungen
nicht die Gebote Gottes und der Kirche verletzen“ leisten. Wie der Eid ist, den die „Bischöfe“ leisten,
weiß ich nicht. Dürfte aber ähnlich sein. Wenn der Eid lauten würde: „Ich bekenne mich zu dem ‘Recht’
auf Religionsfreiheit, der Trennung von Kirche und Staat, den Homo-‘Ehen’ u.Ä.“, darf er selbstverständlich
nicht geleistet werden.
@Brandenburgis: Da Sie von unerlaubter Sakramentenspendung sprechen – wie war es möglich, dass der Taizé-Gründer
Roger Schütz aus der Hand von Benedikt XVI. das Sakrament der Hl. Kommunion erhielt? Und wie erklären
Sie sich, dass die Bischöfe die am Konzil teilnahmen, Roger Schütz, der auch am Konzil als Berater teilnahm,
die Konversion zum katholischen Glauben verweigerten? Die Taizé-Gemeinschaft solle die Brücke zwischen
Katholiken und Protestanten bilden, ihrer Meinung nach. Erzbischof Lefebvre konnte den ganzen Irrtümern
dieses Konzils nicht zustimmen, und gründete darum die Priesterbruderschaft St. Pius X., um den überlieferten
Glauben und die christliche Glaubenslehre zu bewahren; und er weihte darum die vier Bischöfe. Die Bewahrung
des wahren Glaubens kann doch nicht häretisch sein und ein Verstoß gegen die Zehn Gebote ist diese Weihe
sicher auch nicht.
#36 Brandenburgis 13:21:44 | Dienstag, 3. Januar 2012
Quatsch, Mary Cruz. Unerlaubte Weihen sind Todsünde, unerlaubte Sakramentenspendung ebenfalls, die Entgegennahme von Sakramenten von Scheinpriestern und -bischöfen ebenfalls.
@Jubärens: >>Für echte Erkenntnisgewinne ist es auch für Ihr Alter noch nicht zu spät.<< . Das ist
wohl keine Altersfrage. Ich befürchte allerdings, dass der Eifelorgler dazu erst mal ausnüchtern muss.
. www.facebook.com/profile.php?id=1139635562 .
Die von Marcel Lefebvre geweihten Bischöfe können sich doch glücklich schätzen, dass sie keinen Treueeid
auf die BRD- bzw. EU-Verfassung schwören mussten. Wie es bei EB Lefebvre war, weiß ich nicht. Sobald
sie das Zweite Vatikanum anerkennen und offiziell in die Röm. kath. Kirche aufgenommen werden, werden
sie auch diesen angeblichen Rechtsstaat anerkennen müssen. Eigentlich gehören sie längst zur kath.
Kirche, weil ihre Exkommunikation im Prinzip nie gerechtfertigt war – und falls ja, aufgehoben wurde.
Sie sollten es dabei belassen ohne auf diesen „Rechtsstaat“, der Rechtsbruch begeht, zu schwören.
Wenn Josef Berens in #24 meint, der Papst wäre „den Anforungen des Amtes in keinster Weise gewachsen“,
dann meint er anscheinend die Anforungen, die der Orgel-Berens in seinen dämlichen Papstbriefen verbreitet,
also Kondome verteilen, um die sexuelle Menschseinsverwirklichung für jeden Opa im Berensalter zu gewährleisten.
Herr Berens, Sie sollten sich in Ihrem Alter nicht mehr hauptsächlich mit Unterhosenthemen beschäftigen,
sondern auch mal ein gutes Buch in die Hand nehmen und lesen. Vielleicht beschäftigen Sie sich auch mal
mit der Rede des Papstes im Bundestag zum Rechtsstaat und Naturrecht. Für echte Erkenntnisgewinne ist
es auch für Ihr Alter noch nicht zu spät. Das wünscht Ihnen zum Neuen Jahr Ihr Namensvetter Jubärens
Es geht schon gut los – er hat sich zum Aids-Thema geäussert, und völlig zusammenhanglos über die Legitimität von Kreuzzügen und Hinrichtungen in einem ‘übrigens’ geschrieben… Ich denke, es ist irgendein Zwang…
#9 Würde man den Schmidberger zum Papst wählen, wäre diese Wahl gemäß der Bulle „Cum ex apostolatus
officio“ von Paul IV. ungültig, weil er ein Häretiker ist.
#28: Auctor, er überlegt sich, wie viele Postings er heute mit den Wörtern „Dogma“, „Dogmatik“, „Kirchenrecht“,
„Häresie“, „Häretiker, „Schismatiker“, „schismatisch“ und dem Klassiker „Keine Antwort Antwort ist auch
eine Antwort“ machen kann. Es werden wohl wieder 40 – 60 sein. Oder er ölt seine Taste mit den Anführungszeichen,
die ja sehr strapaziert wird
#27 Rudi Mentär † 11:02:32 | Dienstag, 3. Januar 2012
# 25 kritischer Katholik: und dann schreibt er wieder: Beweise bitte. Keine Antwort ist auch eine Antwort. Weil: alle müssen ja beweisen, dass er unrecht hat. Er muss nur seine steilen Thesen nicht beweisen, denn die sind ja Tatsache, weil durch Natur und Gott und Dogma…
„Josef Ratzinger ist in seinem Amt total überfordert und den Anforungen in keinster Weise gewachsen.“
#24: bejorommer, wenn Sie das sagen, ist das der schönste Beweis, dass Ratzinger als Papst alles richtig
macht.
#24 bejorommer 10:45:20 | Dienstag, 3. Januar 2012
Josef Ratzinger ist in seinem Amt total überfordert und den Anforungen in keinster Weise gewachsen. Nun glaubt er offenbar sogar noch, im Rückwärtsgang die Kirche vorwärts bringen zu können.
@kritischer Katholik: ja, auf Planet Tomás ist alles ein Dogma, was nicht bei drei auf’m Baum ist. Und dann all die vielen Leugnungen dieser Dogmen! Seit dem Konzil musste der Vatikan extra Personal einstellen, damit all diese Dogmen überhaupt geleugnet werden konnten.
#22 Rudi Mentär † 10:42:32 | Dienstag, 3. Januar 2012
@ 21 kritischer Katholik: sehe ich genauso. Aber dieses permanente Drohen mit Schwefeldampf und diese Selbstüberschätzung und das sich Erheben über den Rest der Menschheit nervt gelegentlich.
#20 Rudi Mentär † 10:20:19 | Dienstag, 3. Januar 2012
# 16 kritischer Katholik: der Tomássche circulus vitiosus hat halt die schöne Eigenschaft, dass man mit noch so vielen Argumenten nicht dagegen sprechen kann. Dem Zirkelschluss immanent ist ja auch, dass der Schreiber meist selbst nicht merkt, dass er von der ersten These bis zur Schlussfolgerung „selbstbezüglich“. Sehr typisch für Ideologen, sie glauben selbst an ihre Irrtümer ;)))
Und es wird Tomás ein Leichtes sein, den ansonsten bei einer Papstwahl wichtigen Willen Gottes auszuschalten! Er wird Ihm deutlich machen, dass es nicht um Seinen Willen geht, sondern um Rubriken, Rituale und Traditionen. Dann wird sich der liebe Gott wegen seiner Fehler in den letzten 50 Jahren verschämt abwenden – und Tomás seine gesamte Schöpfung übergeben. Und Tomás wird sich der Aufgabe ohne mit der Wimper zu zucken stellen.
@ de Boer ich frage mich manchmal ob Tomas ein fake ist.Eigentlich kann niemand,der ein bißchen denken
kann soviel Mumpitz von sich geben. @WalthervonStotzing ich finde vor allem seine „Beweise“ so überzeugend.„weil
es ein Dogma ist,ist es wahr“
Zu : Reformen“ ist eine Codewort für „Dekadenz“ Dass die altliberalen Bischöfe die an Papst Benedikt
diese Forderungen herantragen nicht ausgehen, dafür sorgt Papst Benedikt mit seinen Ernennungen und Absetzungen
höchstpersönlich. Aber es stimmt restzuversichtlich dass auch der von Kreuznet zitierte Homojournalist
mit dem Papst nicht zufrieden ist.
#12 kritischer Katholik Tomás ist so einfühlsam wie Goebels und Himmler zusammen. Als Haßprediger könnte er echt Karriere machen und macht sie ja auch aud der „Stürmer-Nachfolgeseite“.
Wäre Tomas nicht dafür wie geschaffen? Keiner weiß besser was Gott will. Naja,mit der Einfühlsamkeit
haperts vielleicht,aber das macht er mit seinen anderen Qualitäten wett.
#8 Greuts und Kwehr Krichenfeindlich ist jeder, der nicht sofort den rechten Arm hebt und laut Heil brüllt. Oder jemand der das Wort Freiheit nicht für ein Schimpfwort hält. Hier gilt, Freiheit ist immer die Freiheit, derer die so eingeschränkt denken, wie die +.net Redaktion.
#7 Wahrscheinlich Franz Schmidberger! Der würde dann den Papstnamen Pius Alexander I. annehmen. Der hat
eine unglaubliche Menschenkenntniss, ist sehr einfühlsam, freundlich, lustig – einfach ein Papst zum
Knutschen!
Was soll eigentlich der fast obligatorische Zusatz „kirchenfeindlich“ für praktisch jede Zeitung/Zeitschrift,
die nicht mit „Imprimatur“ erscheint? Ganz egal ob DIE WELT, Bild, Die Presse, Süddeutsche, DIE ZEIT,
Focus, SPIEGEL, WAZ, alles gilt hier bei kretznet als kirchenfeindlich! Oder es sind Straßenblätter,
was das immer auch heißen soll. Beim SPIEGEL kommt noch mit schöner Regelmäßigkeit „gegründet von
einem früheren Hospitanten der Nazi-Presse“ (damt ist Rudolf Augstein gemeint!), was den gleichen Aussagewert
hätte wie der Segen „Urbi et Orbi“ wurde zum Osterfest von einem früheren Hitler-Jungen gespendet! Wenn
man als katholisches Portal auch nur halbwegs ernst genommen werden will, sollte man auf solche Primitivinjurien
verzichten, sonst wird’s komisch!
Nett, jetzt wird schon bei bildblog abgeschrieben: www.bildblog.de/…-bei-christian-wulff/ Werde denen
mal einen Hinweis schicken, die haben bestimmt ein paar nette süffisante für den ganzen Schwachsinn
hier übrig.
Zu der Anmerkung in Klammern: „Zu diesem Zeitpunkt war Wulff immer noch mit seiner ersten Ehefrau verheiratet.“
Wieso zu diesem Zeitpunkt? Vor Gott – und darauf kommt es an – ist die Ehe auch heute noch gültig. Oder
hat er die Gültigkeit prüfen und die Ehe annulieren lassen. Soviel ich weiß nicht!
Ich dachte, der Ratzinger sei –- wie alle –- ein Häretiker, ein Schismatiker, nicht katholisch und eh nicht der Papst. Oder habe ich da was falsch verstanden?