kreuzmeldungen
Päpstliches Lob + China dementiert + Widernatürlich + Exorzisten sind gefragt + Anknüpfungspunkte + Die entscheidende Frage
Päpstliches Lob

Vatikan. Papst Benedikt XVI. lobte kürzlich das internationale Hilfswerk „Kirche in Not“. Dies berichtete die römische Nachrichtenagentur ‘Zenit’ am Freitag. Gegenüber dem neuen Generalsekretär des Hilfswerkes, Dr. Norbert Neuhaus, sagte der Heilige Vater: „Betreten Sie neue Wege, aber bleiben Sie dabei stets dem Charisma des Gründers treu.“ Papst Benedikt XVI. stand „Kirche in Not“ schon als Kardinal sehr positiv gegenüber. „Kirche in Not/Ostpriesterhilfe“ wurde nach dem Zweiten Weltkrieg vom inzwischen verstorbenen belgischen Prämonstratenserpater Werenfried van Straaten gegründet.

China dementiert

China. Ein Beamter des Amtes für religiöse Angelegenheiten in Schanghai dementierte, daß die Konsekration des neuen Weihbischofs der Patriotischen Diözese Schanghai mit dem Vatikan abgesprochen worden sei. Die Weihe erfolgte vor einigen Tagen. Mons. Xing Wendschi (42) hatte vor der Zeremonie erklärt, daß er auch vom Vatikan nominiert worden sei. Dem widersprach der Beamte: „Der Weihbischof wurde von der katholischen Gemeinschaft von Schanghai ausgewählt und vom Kollegium der chinesisch-katholischen Bischöfe bestätigt“, sagte der Beamte der Nachrichtenagentur ‘Agence France-Press’: „Das hat mit dem Vatikan nichts zu tun.“

Widernatürlich

Italien. Wenige Stunden nach Annahme des familienfeindlichen Homo-Gesetzes in Spanien brachte Roberto Calderoli, der Minister für Reformen im italienischen Kabinett, seine ganze Abscheu zum Ausdruck: „Der Liebe Gott schuf Mann und Frau. Mit dieser Handlung setzte er die Familie ins Zentrum der Schöpfung. Das ist auch in der italienischen Verfassung festgeschrieben. Was heute in Spanien mit der staatlichen Anerkennung des Homo-Konkubinates geschah, ist der letzte Akt gegen Gott und gegen die Natur. Das geschieht, wenn ein Volk die Linke wählt und sie in die Regierung setzt: Die Welt beginnt sich gegen die Natur zu bewegen.“

Exorzisten sind gefragt

Italien. Die päpstliche Hochschule ‘Regina Apostolorum’ bietet im Herbst wieder einen Exorzismus-Kurs an. Die Hochschule befindet sich in der Trägerschaft der stark wachsenden Ordensgemeinschaft der ‘Legionäre Christi’. In zwölf Lektionen sollen Phänomene rund um Satanismus, Magie und Esoterik interdisziplinär behandelt werden. Oberflächlichkeit und Sensationslust wolle man vermeiden, heißt es in einer Stellungnahme. Der Ausbildungslehrgang wird wegen der großen Nachfrage im letzten Semester erneut angeboten.

Anknüpfungspunkte

Niederlande. Der Islam sei nicht die Religion der Zukunft. Das erklärte der liberale Bischof von Breda, Mons. Martinus Muskens (69), gegenüber einer Lokalzeitschrift. Breda ist eine Stadt in der Provinz Nordbrabant im Süden der Niederlande. Bischof Muskens kritisierte Gewalt-Aspekte in der islamischen Tradition. Er sehe mehr Perspektiven im interreligiösen Dialog mit den Ostasiaten: „Im meditativen Aspekt des Buddhismus entdecke ich viele Anknüpfungspunkte.“

Die entscheidende Frage

Vatikan. Das deutsche Boulevardblatt ‘Bild’ berichtete jüngst, daß der Vatikan angeblich nach Außeriridschen suchen läßt. Gegenwärtig tagen nämlich 25 Astronomen aus 19 Länder in der Sternwarte des päpstlichen Sommerpalastes Castelgandolfo. Die Ortschaft Castelgandolfo befindet sich rund 20 Kilometer südöstlich von Rom am Albanersee. Das Observatorium ist direkt über der Sommerwohnung des Papstes eingerichtet. Eines der Themen der Tagung ist die Suche nach ‘außerirdischen Lebewesen’. Jesuitenpater Sabino Maffeo (82) forscht seit über 40 Jahren im vatikanischen Observatorium und meint, daß es denkbar sei, daß Gott andere Wesen im All geschaffen hat. Und wenn der Jesuit sie finden würde? „Dann“ – so Pater Maffeo – „lautet unsere wichtigste Frage an sie: Glaubt ihr an einen Gott? Kennt ihr die Zehn Gebote?“
      
18 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#18   MilesChristi   14:28:16 | Montag, 4. Juli 2005
@ Didimus
Zumindest für die Kirche in den USA kann ich dir zuverläßige Quellen nennen. Die Kirche war lebendig, es gab jährliche zehntausende Konversionen, zahlreiche Priester- und Ordensberufungen, katholische Schulen, die wirklich katholisch waren in sehr vielen Städten, die Mehrheit der Katholiken ist sonntäglich zur Hlg. Messe gegangen und die Kirche WAR ein Bollwerk gegen die zerstörerischen gesellschaftlichen Kräfte. In einigen Jahren hat sich das radikal verändert. Je mehr Priester mit dem Virus des Modernismus (und der Sodomie, muß man leider sagen) infiziert wurden desto größer die Zerstörung der Kirche von innen. Die Ergebnisse: darunter regelrechte Seilschaften von sodomitischen und pädophilen Klerikern, die die US-Seminarien durchzogen (lies mal „Good bye, Good Men“ von Michael S. Rose, KEIN Traditionalist !!); viele dieser Priester sind Bischöfe geworden und einige sogar Kardinäle. Mit dem Wissen des verstorbenen Papstes.
Dazwischen ist eine Generation aufgewachsen (weltweit), die wenig vom Glauben weiß, und die diesen Glauben an die jeweiligen Kinder (soweit vorhanden) nicht tradiert hat.
Aufgrund all diesen Zeichen frage ich mich ernsthaft wie man von „Früchten“ im Bezug auf VII sprechen kann, ohne sich der Lächerlichkeit preiszugeben bzw. seine eigene Blindheit nciht zu offenbaren (das ist kein persönlicher Angriff, ich habe keine Lust auf niveaulose Diskussionen wie mit diesem Konrad).
Miles Christi
Redaktion benachrichtigen
#17   Marcel   14:01:50 | Montag, 4. Juli 2005
Mit dem V.II erfolgte der Durchbruch des Neo-Modernimus und -Protestantismus
Aufgabe der Konzilsväter {…}, die vorformulierten Schemata {…} durchzuwinken. {…} Bischöfe eine solche Bevormundung nicht gefallen lassen wollten
1.) Ein Schema ist Basis für darauf aufbauende Artbeit, kein ausformuliertes Dokument.
Es gelang den V.II-Revolutionären, daß nach wenigen Wochen alle päpstlichen Schemata im Papierkorb lagen!
Man vergleiche die rechtgläubigen Schemata mit den neu entstandenen, mit der Lehre brechenden Texten.
2.) Bevormundung? Es geht um das Wesen der hierarchisch verfaßten Kirche. Der Papst als Oberhaupt der Kirche hat die Vorbereitungskommision einberufen, kein Ortspfarrer.
Die V.II-„Kollegialität“ bricht mit der Lehre und ist eine Abschaffung des Petrusamtes. Papst JP2 wurde in mehreren Fällen selber Opfer des massiven Abbaus des Petrusamtes.
Es gelang und gelingt den Freimaureren nie, die Kirche völlig zu unterwandern. Doch wichtige Positionen zu besetzen, so daß ihr Ziel erreicht wurde: Papst und die Mehrheit seiner Bischöfe wandern unter der Fahne der Freimaurer. Die meisten, ohne es zu merken!
Dies ist sinngemäß widergegeben genau das, was man in den Plänen der Freimaurer nachlesen konnte, wie von den heiligen Pius-Päpsten veröffentlicht. Man lese deren Enzykliken und Texte.
[link]www.fsspx.info/…zbischof/artikel.php?show=186[link]… folgen nicht der neo-modernistischen und neo-protestantischen Tendenz, die im V.II und danach in allen daraus hervorgegangen Reformen zum Durchbruch kam.[link]
Redaktion benachrichtigen
#16   Didimus   13:23:49 | Montag, 4. Juli 2005
@Miles
Es ist auch eine Legende, daß das Innenleben der Kirche vor 1962 „morsch“ gewesen wäre !!! Diese Legende läßt sich keineswegs mit den Fakten von damals verifizieren !
Was heißt hier Fakten von damals? Umfrageergebnisse? Soziologische Studien? Falls es die gibt, haben sie Beweiskraft?
Einen im juristischen Sinne wasserdichten Beweis habe ich freilich nicht. Aber ich frage mich, wieso dieser rapide Niedergang schon so kurz nach dem Konzil? Es ist einfach nur dem Konzil die Schuld zu geben. Falls das Konzil wirklich so schlecht gewesen wäre, wie hier teilweise dargestellt, hätte es Jahrzehnte und nicht wenige Jahre gedauert, bis eine wirklich starke Kirche davon erschüttert gewesen wäre. Daß es so schnell ging, ist für mich schon ein Beweis, daß die vorkonziliare Kirche eben nicht stark war.
Gläubigen Christen aus Lateinamerika fiel schon in den 40ern auf, daß sich der Glaube bei vielen Europäern auf das Hersagen auswenidg gelernter Gebete und den Besuch der Sonntagsmesse beschränkte. Vieles war eben nur noch äußerlich vorhanden und selbst denen, die für sich ein gutes katholisches Leben führten, fehlte später oft die Fähigkeit, ihren Glauben an die Generation ihrer Kinder und Enkel weiterzugeben.
Redaktion benachrichtigen
#15   MilesChristi   13:04:32 | Montag, 4. Juli 2005
@ Benedikt,Didimus
Das Buch „Der Rhein fließt in den Tiber“ gibt einen guten Einblick in das Geschehen vom Konzil. Der Autor war kein „Traditionalist“.
Sicher waren nmicht alle Bischöfe Freimaurer, aber einige davon, die bewußt die Hebel bewegt haben.
Es ist auch eine Legende, daß das Innenleben der Kirche vor 1962 „morsch“ gewesen wäre !!! Diese Legende läßt sich keineswegs mit den Fakten von damals verifizieren !
Redaktion benachrichtigen
#14   Benedikt   11:57:47 | Montag, 4. Juli 2005
@ Marcel
Es ehrt dich ja, wenn du Fehlentwicklungen in der Kirche aufdecken willst. Dein Angriff gegen das Konzil ist jedoch für dein eigenes Anliegen völlig unsinnig. Was du besser kritisieren solltest ist der so genannte Geist des Konzils, der für die Veränderungen nach dem Konzil verantwortlich ist, die oftmals mit dem Konzil gar nichts zu tun hatten.
Wenn das Konzil die Frucht der Freimaurer Saat ist, dann lässt das nur bemerkenswerte Schlüsse zu.
1. Das Konzil wurde von der Kurie (Ottaviani usw.) vorbereitet. War Ottaviani etwa Freimaurer??
2. Auf dem Konzil waren lauter Bischöfe versammelt. Nach deiner Argumentation müssten diese ja zum Großteil von der Freimaurerei unterwandert gewesen sein. Wer aber hat diese Bischöfe ernannt? Johannes XXIII. war damals erst kurz im Amt, die meisten anwesenden Bischöfe wurden also von Pius XII. ernannt! Der nach deiner Argumentation also die Freimaurerei durch Ernennung freimaurerischer Bischöfe gefördert haben müsste!! Anders kann die Freimaurerei ja nicht zum Konzil gekommen sein!
Redaktion benachrichtigen
#13   Didimus   11:51:58 | Montag, 4. Juli 2005
Vorgeschichte und Geschichte des jüngsten Konzils
sind komplex und können nicht in wenigen Sätzen zusammengefaßt werden. Deswegen hier nur eine kurze, unvollständige Stellungnahme.
Ich gebe Ihnen, Marcel, recht, daß progressive Kreise das Konzil erheblich für ihre Ideen instrumentalisieren wollten. Daß sie allerdings mit dem Ergebnis nicht zufrieden wahren, zeigen nicht nur die unqualifizierten Kommentare in der Rahner-Ausgabe der Konzilstexte, sondern auch das ständige Beschwören des „Geistes des Konzils“ und die Ansicht der Progressiven, man müsse das Konzil permanent fortführen.
Es ist allerdings auch richtig, daß die Kreise um Kardinal Ottaviani einen Sympathiezuwachs für die Progressiven regelrecht provoziert haben. Ottaviani hat viele Gefahren richtig gesehen, aber leider die falschen Methoden angewandt. Nach seinem Willen wäre die Aufgabe der Konzilsväter gewesen, die vorformulierten Schemata mehr oder weniger durchzuwinken. Daß sich die Bischöfe eine solche Bevormundung nicht gefallen lassen wollten, ist mehr als verständlich.
Was die Freimaurer betrifft, habe ich nicht ganz verstanden, was Sie meinten. Deswegen die – absolut sachlich gemeinte – Frage: Führen Sie die schlechten Zustände in der Kirche vor 1962 überwiegend oder ausschließlich auf Unterwanderungen durch Freimaurer zurück?
Redaktion benachrichtigen
#12   Marcel   11:21:44 | Montag, 4. Juli 2005
„Sie haben Ihn entthront“
Didimus, Ihnen empfehle ich gleichnamiges Buch von Erzbischof Lefebvre. Falls Sie sich trauen, diese unangehmenen Wahrheiten zu lesen.
Das Buch wird Ihnen das Wichtigste zum V.II darlegen, aus der Feder eines exzellenten Kenners der Kirchenlehre und des Konzils selber. Als Mitglied der päpstlichen Vorbereitungskommision beteiligt er sich an den vielen Schemata, die die vom Papst vorgesehene Basis für die Konzilsarbeit hätten sein sollen, dann aber von der revolutionären Zelle der Rhein-Fraktion abserviert wurden.
Die Tragik des V.II kann man so zusammenfassen: Durch es wurden die Schleusen der Kirche geöffnet, so daß die vernichtende modernistische Flut erst in die Kirche eindringen konnte.
Ich hoffe, Sie verstehen hier die Ursache und Wirkung.
Beschäftigen Sie sich auch mit den guten Worten und Taten der vorkonziliaren heiligen Päpste, die zum Generalangriff der Freimaurer auf die Kirche bereits alles Notwendige sagten.
Dieser Angriff begann nicht erst im 20. Jahrhundert, wie Sie wissen sollten (dann müßten Sie mich nicht immer so infantil anquasseln und „Schwachsinn“ zur Lieblingsvokabel machen).
Das V.II ist eine Frucht dieses Angriffs; alles gut getarnt, wie immer bei den Brüdern.
Wenn Sie nun sagen werden: Verschwörungs“schwachsinn“, dann erwidere ich: gerne lasse ich mich in die Schublade der heiligen vorkonziliaren „fundamentalistischen“ Päpste werfen, die u.a. die Freimaurer enttarnten.
Man hörte nicht auf diese wahren Petrus-Nachfolger. Deswegen das Chaos.
Redaktion benachrichtigen
#11   Didimus   11:04:32 | Montag, 4. Juli 2005
Oh Mann,
Satans Sieg über die Kirche: das V.II
Es ist sehr tragisch. Die Kirche liegt am Boden, fast zerstört. Satan und seine Helfer lachen.
So einen Schwachsinn habe ich schon lange nicht mehr gelesen.
Marcel, lesen Sie bitte die Texte des Zweiten Vaticanums. Die Texte und zwar in ihrer Gänze, nicht nur aus dem Zusammenhang gerissene Zitate. Und setzen sie nicht wie die Modernisten andauernd die Veränderungen nach dem Konzil mit dem Konzil selbst gleich.
Hat sich eigentlich schon mal jemand Gedanken gemacht, weshalb die Kirche nach dem Konzil so eine Krise durchgemacht hat? Kann daran nur das Konzil Schuld sein. Selbst wenn es so schlimm gewesen wäre, wie von einigen dargestellt, wieso hatte die vorkonziliare Kirche nicht mehr Widerstandskräfte? Vielleicht war vor 1962 ja doch nicht alles Gold was glänzt. Die Kirche diese Zeit war nach außen hin prunkvoll und stark, in ihrem innern aber morsch. Außwendig gelernte Gebete und Katechismusformeln, oberflächliche Teilnahme an Riten und Selbstgefälligkeit hatten die große Mehrzahl der Gläubigen nicht gegen die Angriffe der modernen Welt immunisieren können.
Redaktion benachrichtigen
#10   Marcel   10:44:53 | Montag, 4. Juli 2005
Satans Sieg über die Kirche: das V.II
P. Amorth kann man als einen erfahrenen Kenner des überlieferten römischen Exorzismus bezeichnen. Er hat viele Besessene befreit und Umsessenen geholfen.
Ich glaube nicht, daß er an die großen Exorzisten wie P. Rodewyck herankommt, aber das ist hier nebensächlich.
Schade, daß die Kenner des Exorzismus und seiner Standardwerke („Daemonologie“ von Petersdorff) von den Forumsnarren vertrieben wurden.
P. Amorth hat keinen einfachen Stand in der Konzilskirche. Seit dem V.II hat sich die Kirche vom Teufel verabschiedet – aber er sich nicht von ihr! – und entsprechend stören erfahrene Exorzisten das nachkonziliare Ökumenismusgehabe sehr.
Das bekam P. Amorth übel zu spüren. Unter dem „die Hölle ist leer“-Allerlöser JP2 wurde verboten, daß Exorizisten bei päpstlichen Audienzen dabei sein durfte, sie wurden massiv abgebaut, usw. Deswegen die sehr kritischen öffentlichen Worte P. Amorths über die Kirchenführung.
Deswegen wurde P. Amorth für Papalisten „untragbar“: Kritik an JP2 wird nicht geduldet. Korankuß und Götzendienst mit Dämonenanbetern usw. OK, aber kein kritisches Wort zur Kirchenführung.
Unter diesem Druck kann ich nachvollziehen, daß P. Amorth zu den – größtenteils falschen – Charismatisten geflüchtet ist. Diese nehmen ihn noch ernst, auch wenn sie ihn instrumentalisieren.
Daher der Bruch nach dem zweiten Buch Amorths.
Es ist sehr tragisch. Die Kirche liegt am Boden, fast zerstört. Satan und seine Helfer lachen. Die wahrhaftigen Exoristen gibt es praktisch nicht mehr.
Redaktion benachrichtigen
#9   mark waterinckx   10:36:58 | Montag, 4. Juli 2005
Urteil
Lieber Atanasius,
Es ist besser sich kein Urteil an zu messen über für Sie UNbekannte Personen. ‘Herr Waterinckx’ war sehr befreundet mit Michael Davies. Wir haben einander geholfen. Ich habe 100% Sympathie für Una Voce und habe für diese Leute als Belgiër auf deutsch einem Vortrag gehalten in die Eifel. Ich habe auch Freunde bei die FSSPX. Und ‘Ut omnes unum sint’ gillt für ALLE Leute auf Erden. Ich kenne viele NICHT-Katholiken welche viel besser sind als die sogenannte ‘ gute Katholiken’…
Redaktion benachrichtigen
#8   Athanasius   01:48:20 | Montag, 4. Juli 2005
Michael Davies on Medjugorje
Wir sollten uns kein Urteil anmassen über Pater Amorth. Das steht uns nicht zu.
Aber zum falschen Botschaft von der Gospa (eine Gotspe eher) liest man hier gute Argumente:
www.mdaviesonmedj.org www.mdaviesonmedj.org/
vom grössten und treusten katholischen Autor der letzten vierzig Jahre.
Da wird Herr Waterinckx mir leider nicht zustimmen wegen seiner FSSPX- und UnaVoce-feindlichen Einstellung.
‘Ut unum sint’ hätte besser für die Katholiken unter sich als für den falschen Ökumenismus gegolten seit 1994!
Redaktion benachrichtigen
#7   mark waterinckx   20:49:33 | Sonntag, 3. Juli 2005
mark-don Gabriele Amorth exorzist Roms
Wie Irenäus kann ich auch nicht verstehen das der bekannteste Exorzist der Kirche das falsche ‘Heiligtum’ Medjugorje unterstütst. Er sollte der Expert sein um zu entscheiden zwischen Gutes und Böses. Ich habe Ihm schonn geschrieben, aber nie Antwort bekommen. Uber 40 Bücher gibt es Heute welche beweisen das die ‘Erscheinungen’ in Medjugorje falsch sind. Die zwei Bischöfe von Mostar, Zanic und Peric, sind mehr als negativ. Alles ist Manipulation und Lüge. Und Amorth bleibt das alles gutheisen. Eine Schande für die Kirche.
Redaktion benachrichtigen
#6   Irenäus   19:12:28 | Samstag, 2. Juli 2005
falscher Fünziger
Amorth ist mir negativ dadurch aufgefallen, daß er Medjugorje gutgeheißen hat; wer dieses blasphemische Spektakel gut findet, ist wohl kaum für den großen Exorzismus geignet, (oder gar selber mit dem Teufel im Bunde?).
Redaktion benachrichtigen
#5   Benedikt   14:43:25 | Samstag, 2. Juli 2005
China dementiert…
Tja, wegen solchen Fällen hat ein schlauer Mensch mal päpstliche Ernennungsschreiben eingeführt, die im Gottesdienst vorgezeigt werden müssen.
Redaktion benachrichtigen
#4   Konrad   13:41:46 | Samstag, 2. Juli 2005
@ miles christi
Amorths Gläubigkeit ist unumstritten, genau wie die des seltsamen Erzbischof Milingo, der sich einer Massenheirat anschloss und nur mit Mühe wieder auf einen vernünfigen Weg gebracht werden konnte. Das – und andere Beispiele – machen Konrad skeptisch und lassen fragen, ob der Teufel diese isolierte Aufmerkdamkeit lohnt. Mich hätte das genaue Curriculum der „Regina“-Universität interessiert, aber die sensationslüsterne Art („zweiter Kurs wurde nötig“) macht doppelt skeptisch. Der Pfarrer von Ars und andere wirkliche Exorzisten der Heiligengeschichte hatten solche Kurse nicht nötig. Aber wahrscheinlich müssen auch in Rom einige Psycho-Theologen beschäftigt werden. Das Beste zum Thema im letzten Jesus-Buch von Klaus Berger!
Redaktion benachrichtigen
#3   Elendester Sünder   13:27:26 | Samstag, 2. Juli 2005
Exorcismus
Der Heiland fordert sowohl ein kraftvolles Apostolat als auch den Exorcismus von den Priestern.
Man sollte einmal das Experiment versuchen, in Gegenwart beispielsweise eines heillosen Alkoholikers Gebete zu sprechen. Vielleicht sogar einen Exorcismus (als Gebet, wenn man kein Priester ist). Manch einer wäre, glaube ich, sehr überrascht über das, was dabei herauskommt.
Redaktion benachrichtigen
#2   MilesChristi   13:21:04 | Samstag, 2. Juli 2005
@ Konrad: Amorth
Hallo,
sag doch was über Amorth, warum deine Meinung ? Würde mich interessieren, habe gedacht, daß er ein gläubiger Priester ist ??
Danke.
Redaktion benachrichtigen
#1   Konrad   12:50:20 | Samstag, 2. Juli 2005
Exorzisten gefragt?
Ja, aber nicht auf diesen seltsamen Nebenwegen wie in der Hochschule der Legionäre Christi. Das ist eine Beschäftigung für neugierige Bürger- und Adligensöhnchen, kein kraftvolles Apostolat wie es unsere Zeit in liturgischer, kerygmatischer und sittlich-moralischer Sicht so nötig hätte. Wann durchschaut man endlich die Eitelkeit des angeblich großen Exorzisten Gabriele Amorth?
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
kreuzmeldungenUngezwungen und bewußt + … kreuzmeldungenDie Kirche Germaniens + … kreuzmeldungenUrlaubspläne + … kreuzmeldungenKostenlos + … kreuzmeldungenÖkumene und Erholung + … kreuzmeldungenDas Herz des Priestertums + … kreuzmeldungenBesuch im Nachbarland + … kreuzmeldungenUnbewohnbar + … kreuzmeldungenUnter eidgenössischem Schutz und Schild + … kreuzmeldungenRundwanderweg mit dem Papst + … kreuzmeldungenRequiescat in pace + … kreuzmeldungenAlle sind Einheimische + … kreuzmeldungenGegen die Todesstrafe + … kreuzmeldungenDer Papst lädt ein + … kreuzmeldungenSeine vordringlichste Aufgabe + …
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net