Altliberalismus
Überdruck in den Unterhosen
Die altliberale ‘Pfarrer-initiative’ wird in verdankenswerter Weise den Zusammenbruch der Konzilskirche beschleunigen. Dazu will sie den Druck auf die Windelweich-Bischöfe erhöhen.
Hw. Schüller im jüngsten der Endlos-Interviews auf 'orf.at'.
Hw. Schüller im jüngsten der Endlos-Interviews auf ‘orf.at’.
(kreuz.net, Wien) Die Bischöfe hätten angeblich erkannt, daß „siebzig bis achtzig Prozent der Priester und der Kirchenbasis“ – gemeint sind die Medienbosse – die Meinung der ‘Pfarrer-Initiative’ vertreten.

Das sagte deren Anführer, Hw. Helmut Schüller, am Montag abend dem Ex-Reichssender Wien (ORF).

Die ‘Pfarrer-Initiative’ ist eine Ein-Mann-Show des mediengeilen Hw. Schüller. Er führt in der Erzdiözese Wien eine Pfarrei.

Der Großteil seiner Karteileichen-Mitläufer ist entweder pensioniert oder laisiert.

Eine Liste suspendierter Abfall-Geistlicher, die sich ‘Priester ohne Amt’ nennen, ist vollständig in die Kartei der ‘Pfarrer-Initiative’ übernommen.

Ein Vater der Lüge und Manipulation

Im jüngsten seiner Endlos-Interviews lügt Hw. Schüller eiskalt, daß die österreichischen Bischöfe eine „Androhung“ eines Kirchenausschlusses zurückgenommen hätten.

In Wahrheit haben sie von vorneherein klargestellt, daß es – wie zu erwarten war – keine Sanktionen gegen die altliberale ‘Pfarrer-Initiative’ geben würde.

Einige Bischöfe würden angeblich ihre Priester auffordern, die ‘Pfarrer-Initiative’ zu verlassen.

Doch welche Oberhirten das wären, sagt Hw. Schüller nicht.

Medien-Druck auf die Bischöfe

Der Geistliche betont, daß seine Ein-Mann-Show keinen Gesprächstermin mit den Bischöfen ausgelassen habe.

Ohne auf den Widerspruch zu achten, stellt er die Frage, worüber überhaupt geredet werden könne.

Die Bischöfe würden ständig auf die Zuständigkeit Roms verweisen.

Darum schlägt Hw. Schüller vor, „gemeinsam in Rom“ zu reden.

Er will Gott und den Glauben loswerden

Im neuen Jahr will er seinen Unterhosen-Themen „Nachdruck“ verleihen.

Druck ist das Mittel der Medienbosse, um die im Umgang mit den Altliberalen butterweichen Bischöfen vor sich herzutreiben.

Hw. Schüller fordert mehr „Leiter“ – gemeint sind Laien-Vorsteher – für die Pfarreien.

Ferner wünscht er sich vielsagend „eine andere Rede über den Glauben und über Gott“.

Schließlich leugnet er, daß es eine Glaubenskrise gibt, und fügt an: „Wir haben eine Führungskrise in der Kirche.“

Die Dekadenz nimmt ihren Lauf

Hw. Schüller sieht kein Signal dafür, daß Rom etwas ändert.

Aber: „Die Reform geht langsam vor sich. Dort wo wir selber können, tun wir schon.“

Was er in seiner toten Pfarrei unternimmt, außer Interviews zu geben, sagt Hw. Schüller nicht.

Die Reform – ein altliberales Codewort für „Dekadenz“ – werde nicht aufzuhalten sein.

Witz komm raus: In Rom regiert das Opus Dei

Abschließend kocht Hw. Schüller den ausgeträumten Traum von der mächtigen Personalprälatur Opus Dei auf.

Im Vatikan hätten Leute das Sagen, die keiner kennt – spinnt er an Verschwörungstheorien.

Sie seien vom Opus Dei oder von den Legionären gestellt und würden die Situation vollständig verzerrt sehen.
      
153 Lesermeinungen
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#157   Soramonas   17:34:49 | Montag, 9. Januar 2012
www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbunt.de
info.kopp-verlag.de/index.html
…enelsaesser.wordpress.com/…er-mannerhasserinnen/
www.sgipt.org/…ppp/auserw/mat02.htm
Über den Filz von Freimaurerei, Rotary-, Lions-, Kiwanis- und Round-Table-Klubs.
Wissen Sie, dass in Deutschland
96 % aller Landräte
über 90 % der Bürgermeister in Orten mit über 5000 Einwohnern
über 60 % aller Notare
84 % aller Chefärzte von Kreiskrankenhäusern
etwa 90 % aller Direktoren der Gymnasien
etwa 70 % aller Direktoren der Amtsgerichte
zahlreiche Pfarrer und Pastoren
fast alle höheren Polizeichefs
fast alle Staranwälte
und fast alle Bundeswehroffiziere vom Kommandeur aufwärts …
den Rotariern oder dem Lions-Club mit Hauptsitz in Chikago angehören? –
Quellennachweis: Glaubensnachrichten
Rotary-, Lions-, Kiwanis- und Round Table Clubs beherrschen also indirekt Deutschland…ebenso diverse Odd-Fellow Orden.
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#156   Sycamore   19:28:18 | Mittwoch, 4. Januar 2012
@ Elvenpath
Wo bleibt mein flotter Freund Elvenpath???
Hat er sich gerade zu einem Schnellkurs in Wissenschaftstheorie angemeldet,
um seine klaffenden Lücken in der Materie zu schließen?
Ich warte sehnsüchtig auf seine Antwort (#150).
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#155   Mariahilfer   18:46:09 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Tomás
Unter Modernisten von der Scholastik und dem Heiligen Thomas zu sprechen ist wie Perlen vor die Säue werfen.
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#154   ANGELUS ULTOR   16:03:33 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Abfall-Kleriker Schüller heute ist wie Abfall-Mönch Luther einst!
Der möchte am liebsten rumhuren, ein verlottertes weltliches unlebenswertes „Leben“ führen und sich dafür den teuflischen „Segen“ der Abfall-Bischöfe holen!
Doch – eher holt ihn der Teufel! :-@
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#153   Goldengel   15:28:55 | Mittwoch, 4. Januar 2012
danke monens,
dass wenigsens Sie wissen, was ich überhaupt meine.
.
Eine Welt ohne Sünde wäre doch so schön.
DESHALB kam Christus ja – damit Menschen endlich aufhören zu sündigen.
Was wäre die Welt anders – wenn jeder Mensch nur einen Partner hätte und nicht viele vor der Ehe, dann Scheidung und dann nur mehr Unglück.
Aber die Menschen wollen es nicht anders, weil diese schwach sind.
Und die Schwachen rebellieren gegen Christus, denn wer für die Sünde ist, der ist gegen Jesus – aber das verstehen die nicht.
Denn der Sünder ist sich selbst sein Ideal geworden und so ist lediglich Trotz das Gefühl, dass ihn umnachtet.
.
Ein Partner(in) ein Leben lang – dann sähe die Welt ganz anders aus.
Aber das passt dem Satan nicht und so schreiben hier viele Sünder noch für die Sünde, denn deren Ideal sind sie sich selbst, statt Jesus, der die Sünde verabscheute.
Die wollen Jesus gar nicht und nennen es Fundamentalismus, wenn man für ein Leben in Ehre schreibt mit nur einem Partner.
Doch was ist denn denn jene Seite des Lebens, wo man nur rumhurt – wo ist da Jesus? Nirgends.
Denn Jesus ist nur dort, wo auch Einsicht ist – und wo keine Einsicht ist, ist auch nicht Jesus – und so huren viele sich weiter in den Untergang und nehmen andere in ihrer Gemeinheit noch mit.
.
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#152   monens   15:23:35 | Mittwoch, 4. Januar 2012
@Goldengel; sie schreiben es völlig richtig!; wer bewusst bis zuletzt in unbussfertiger Verstocktheit bleibt, der wird keine „Entschuldigung“ vorbringen können; die Wahrheit Jesus Christus;
+
„Wenn ich nicht gekommen wäre und nicht zu ihnen gesprochen hätte, wären sie ohne Sünde;
jetzt aber haben sie keine Entschuldigung für ihre Sünde“
+
die Wahrheit Jesus Christus ist nicht gekommen, um die Menschen in der Sünde zu belassen; Er ist gekommen, um sie aus dieser seelenverderbenden Knechtschaft zu RETTEN; das sich „Arrangieren“ mit der Sünde ist die Kapitulation vor der Finsternis; gegen die Mächte der Finsternis muss sich aber der umkehrwillige Mensch im wahren Glauben wappnen; er muss willens sein zur REUE vor der BARMHERZIGKEIT CHRISTI über die begangenen Sünden, zur BUSSE und zur UMKEHR, d.h. zur ABKEHR von der Sünde!; den Willen zur Demut; der hl. Franz von Sales:
+
„Steigt herab, damit ihr aufsteigen könnt, aufsteigen zu Gott!“
+
www.razyboard.com/…07891-5984872-0.html
der „aufgeklärt“ wahrheitsferne Auslebemensch rechnet nicht (mehr) mit dem untrüglichen „Gedächntis“ der Wahrheit Jesus Christus;
www.razyboard.com/…07888-5855948-0.html
die geschenkte irdische Zeit ist nicht gegeben, um sie im spassigen Sündensumpf zu ver-treiben sondern zur Erlangung des Seelenheiles
www.razyboard.com/…07697-5884737-0.html
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#151   Goldengel   14:57:04 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Was die Pfarrinitiative nicht kapiert ist – man darf die Kirche Christi nicht verunreinigen, indem an die Sünde noch hofieren geht.
Die Sünde ist seit der Erbsünde ein Teil der Menschheit.
Wegen der Erbsünde starb Christus für uns am Kreuz – damit die Sünder ihre Schuld einsehen und dann durch die Reue das Paradies erlangen.
.
Man tut den Sündern nichts Gutes, wenn man dem Ehebrecher noch die Hl. Kommunion in die Sündenpappn steckt, während dieser keine Reue empfindet.
Was anderes ist, wenn dieser bereut und zu seiner Familie zurückkehrt – dann ist die Hl. Kommunion berechtigt – doch wer den Scheidungsgrund noch heiratet und seine Familie verlässt, der lebt bis an sein Ende in Sünde und stirbt auch in seiner Sünde.
.
Die RKK hat die Aufgabe die Sünde zu ERKENNEN, zu ERLÄUTERN und zur REUE aufzurufen – nicht der Sünde noch in den Hintern zu krallen und davor einen Diener zu machen und so den Gestank der Sünde noch in die Kirche zu tragen.
.
Christus ist nicht für das Weitersündigen, auch wenn einige hier meinen, dass Chrsitus der Liebende den Sündern gegenüber war.
Sicherlich liebte er jeden Menschen, doch er rief auch zur Reue auf, denn jeder, der weitersündigt, hat weder die christlichle Lehre verstanden, noch den Charakter seine Sünden aufzugeben.
.
Ein Ehebrecher, der bis in den Tod hurt, der wird voll Schuld sterben – dem die Hl. Kommunion zu geben, hieße dem Sünder der Hölle auszuliefern, statt ihn zur Reue aufzufordern, damit er erlöst wird um das Paradies zu erlangen…
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#150   Sycamore   11:49:12 | Mittwoch, 4. Januar 2012
@ Elvenpath
#144
Definieren Sie bitte den Begriff „beweisen“.
Was Sie bisher über das Beweisen ausgeführt haben, bezieht sich lediglich auf die Epistemologie der Naturwissenschaften.
Selbst die Wissenschaft ‘par excellence’, die Mathematik, bleibt bei Ihren außen vor.
Nach Ihren Ausführungen, gäbe es keine mathematischen Beweisen.
Dies ist barer Unsinn.
@Brandenburgis
#146
(1) Daß das naturwissenschaftliche Beweisen nur philosophisch geführt werden könne ist ebenfalls barer Unsinn.
Sie sind bei den aristotelisch geprägten Naturwissenschaften stehen geblieben.
Bacon und Galilei haben diese ad acta gelegt, indem sie das formelle Objekt der Naturwissenschaften neu definierten als das Quantifizierbare & Mathematisierbare
– als auch hinsichtlich der damit verbundenen methodologischen Einschränkungen.
(2) Das Fichte auf dem Boden des „scholastischen Geistes“ (whatever that means) stehen solle, ist völlig unzutreffend.
Fichte steht fest auf dem Boden der kantischen Philosophie, und mit Schelling und Hegel ist er einer der drei Hauptvertreter des deutschen Idealismus.
Der deutsche Idealismus, wiederum, als Philosophie der Immanenz, hat nichts Gemeinsames mit der Scholastik des 9.-14. Jahrhundert oder mit der Neu-Scholastizismus der Moderne.
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#149   Evelynn van der Meer   10:23:07 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Alstak: So klingt das bei Tomas durch, ja. Aber ich würde es gerne mal auf meine Fragen hin von ihm selbst beantwortet haben. Oder, Tomas. Sind die dann alle des Todes? Oder ist in eingezäunten Bereichen ein Überleben von Ungläubigen evtl. möglich?
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#148   Alstak   10:15:22 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Evelynn, Tomás befürwortet und begrüßt das Töten von Menschen, die nicht seine Sicht vertreten. Demnach können Sie sich vorstellen, was mit denen passiert.
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#147   Evelynn van der Meer   10:10:52 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Tomas: Für WEN sind die „fünf“ oder „sechs“ Gottesbeweise bzw. Wege dazu ein Beweis?
Für Dich?
Für mich?
Für alle?
.
Wenn es für jemand kein Beweis ist, sind die dann zu dämlich oder böswillig und was soll mit denen passieren?
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#146   Brandenburgis   08:33:55 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Selbstverständlich können Beweise, auch naturwissenschaftliche, auch mathematische, nur philosophisch geführt werden. Das geht aus der Natur der Sache hervor.

Fichte steht selbstverständlich auf dem Boden der scholastischen und abendländischen Geistes. Das leugnen nur Ignoranten und Stümper.
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#145   Tomás   03:06:07 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#144
Die sechs natürlichen Beweise der Existenz Gottes des hl. Thomas von Aquin sind logisch und überzeugend.
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#144   Elvenpath †   01:22:21 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#143 Tomás : Ja, katholische Philosophen… Philosophie kann einem Lebensanschauungen vermitteln, aber man kann mit Philosophie nichts beweisen. Weder mit katholischer, noch mit sonst irgendeiner.
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#143   Tomás   00:58:38 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#139
Alle katholische Philosophen arbeiten mit der Scholastik und haben als ihren geistigen Vater, den hl. Thomas von Aquin.
Anhänger von Fichte selbstverständlich nicht.
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#142   Elvenpath †   00:33:40 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#140 Alf Eichenauer: Das ist wohl bei den meisten Menschen so. Ein starker Glauben ist eben in Wirklichkeit eine Schwäche. Eine Schwäche gegenüber einer Welt, die eben nicht behütet ist. Wo kein „lieber Gott“ über alles wacht.
Für diese Gottesillusion sind Menschen bereit zu töten.
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#141   Evelynn van der Meer   00:32:18 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Vermeintlicher Unterdruck in der Unterhose kann ein Zeichen dafür sein, dass sich der Druck schon im Gehirn entladen hat.
Das beweist ein wenig scholastisch der P.M. inkl. der Mehrwertsteuer pflichtigen Sockenpuppen allnächtlich durch seine P.Phantasien.
.
Und daher kann man die Redaktion zu den Unterhosen zur beglückwünschen.
Ob Unter-, Über- oder Mitteldruck, wichtig ist nur, dass die Unterhosenthemen nicht ausgehen.
Wäre eine k.-net Unterhosen-Kollektion nicht eine Idee?
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#140   Alf Eichenauer †   00:22:26 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Tomás glaubt ja nicht, weils war ist, er braucht nur einen Halt – und den können auch Lügengebilde geben. Im religiösen Wolkenkuckucksheim ist es so schön gemütlich!
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#139   Elvenpath †   00:17:39 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#137 Tomás: Diese Ansicht war man früher. Hat sich aber eben als falsch herausgestellt. Ist aber an der Wirklichkeit zerschellt.
Das Problem bei dieser Logik ist: Sie kann nicht alle Fakten berücksichtigen, da viele Fakten sich erst im Experiment zeigen. Man kann sie also vorher nicht wissen, also auch nicht in seine Logik miteinbeziehen.
Deswegen ist die Scholastik untauglich für wissenschaftliches Arbeiten und zerschellt an der Realität.
Nicht das Experiment muss im Einklang mit der Theorie stehen, sondern umgekehrt.
Sie werden keinen Wissenschaftler finden, der scholastisch arbietet. Man kommt damit nicht weit :-P
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#138   Alf Eichenauer †   00:12:12 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Tomás, haben Sie Ihren religiösen Kater noch nicht ausgeschlafen?
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#137   Tomás   00:09:43 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#75
Scholastik sind keine leere Worte, wie die moderne „Philosophie“, besonders der Marxismus, sondern Logik und Realismus in Reinkultur.
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#136   Alf Eichenauer †   00:03:15 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Der von Liebe Jesu besoffene catholic, wird morgen mords Kater haben, der Kampftrinker.
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#135   catholic   00:03:08 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Unbekanntes Jesuswort:
„Ich bin das Weinfass, ihr seid die Flaschen.“
Vornehm überliefert:
„Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben.“
+
Gute biblische Träume !
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#134   Tchibo   23:59:50 | Dienstag, 3. Januar 2012
Auffüllen und leertrinken…lassen!
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#133   Elvenpath †   23:59:37 | Dienstag, 3. Januar 2012
#132 catholic: Sylvester war schon hart genug… gute Nacht catholic ;-)
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#132   catholic   23:57:26 | Dienstag, 3. Januar 2012
Elvenpath,
dann lassen wir uns wie leere Weinflaschen von der Liebe Jesu auffüllen und uns aussaufen! (verwandeln)
Gute Nacht, alte Hütte ! ;-)
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#131   Alf Eichenauer †   23:54:33 | Dienstag, 3. Januar 2012
Das selbe gönne ich Dir auch, catholic
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#130   Sycamore   23:51:10 | Dienstag, 3. Januar 2012
#114
Der Satz soll lauten:
„Die Begründung für die Notwendigkeit des Seinsgrundes liegt schlicht un einfach
darin, daß die Dinge, trotz der Tatsache, daß sei keinen eigenen Seinsgrund besitzen, trotzdem existieren.“
Ihre Existenz beziehen sie nicht von sich selbst, da sie ja entstehen und vergehen.
Also beziehen sie diese von einer Wirklichkeit, die auf einer völlig „anderen“ ontologischen Ebene angesiedelt ist als sie.
Denn das Sein gehört zu ihrem Wesen.
Sie IST das Sein selbst. Thomas von Aquin nennt sie „Ipsum Esse Subsistens“.
Diese Wirklichkeit nennen wir Gott.
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#129   alfredprivat   23:50:42 | Dienstag, 3. Januar 2012
#128 das ist ein wunder! wir sollten es üben, um die perfektion zu erreichen.
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#128   Elvenpath †   23:49:45 | Dienstag, 3. Januar 2012
#124 catholic: Ich kann volle Weinflaschen in Leere verwandeln. :-D
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#127   catholic   23:48:06 | Dienstag, 3. Januar 2012
Alf …
weiterblödeln, wenns dir gut tut.-
+
:-)
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#126   Alf Eichenauer †   23:43:55 | Dienstag, 3. Januar 2012
Also Wein in Wasser kann ich (Tränen) und sogar in Urin. Ich mach nicht jedem alles nach!
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#125   Alstak   23:41:40 | Dienstag, 3. Januar 2012
Wir sind alle Menschen, wir alle lieben Gott. Auf welche Weise auch immer. Wir haben ihn im Herzen.
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#124   catholic   23:40:55 | Dienstag, 3. Januar 2012
Lieber Elvenpath,
Verwandeln Sie doch Wasser ind Wein.
+
Stichwörter:
Tränen
Lachen
+
Dann haben Sie das „Wunder“ gewirkt . Hier heute jetzt ist „Kana“.
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#123   alfredprivat   23:39:32 | Dienstag, 3. Januar 2012
#121 hallo normalverbraucher, ich glaube nicht, das catholic sich einen falschen namen gibt. auch für uns katholiken ist denken erlaubt.
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#122   Elvenpath †   23:38:00 | Dienstag, 3. Januar 2012
#118 catholic: Literarische Gemälde. Das sagen Sie :-)
Aber ich versichere Ihnen es gibt genügend Gläubige Christen, die das wortwörtlich so annehmen.
Und das Problem ist: Wenn man anfängt, Aussagen der Bibel als literarisches Gemälde anzunehmen, wo fängt das an, und wo hört es auf?
Wenn wir da hin kommen, dass zum Beispiel die Wunderheilungen von Jesus auch ein literarisches Gemälde, das interpretiert werden muss, sind, bin ich auf Ihrer Seite :-)
Oder der Teufel, oder Gott höchstselbst, dann bin ich dabei :-D
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#121   Normalverbraucher   23:36:58 | Dienstag, 3. Januar 2012
catolic
wie so viele andere, auch sie geben sich einen falschen namen.
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#120   alfredprivat   23:36:58 | Dienstag, 3. Januar 2012
#119 das ist mir klar, alf. aber ich denke, wir sollten uns davon nicht beeinflussen lassen.
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#119   Alf Eichenauer †   23:32:13 | Dienstag, 3. Januar 2012
Über diesen Rahmen wird man sich hier nicht einig, Alfred!
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#118   catholic   23:31:50 | Dienstag, 3. Januar 2012
Liebe Elvenpath,
ich denke Sie haben soviel Ahnung von Literatur, dass Sie ein literarisches Gemälde (Sintflut) von Biografischen im Evangelium (Jesus der Anwalt der Kranken und Armen) unterscheiden können. –
Sie haben doch kein Brett vor dem Kopf ! – ;-)
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#117   Elvenpath †   23:27:14 | Dienstag, 3. Januar 2012
#105 Antonio Michele Ghislieri: Eigentlich nicht. Nur sind unsere Möglichkeiten begrenzt.
Meine Aussage war: Wenn jemand eine reine Gedankenheorie als BEWEIS hinstellen will, ohne Experiment oder Beobachtung sogar noch ohne Belege, dann ist diese Theorie zunächst nichts wert.
De Glaube hat unbestritten einen historischen Teil. Aber eben das bedeutet auch, dass viel Unwahres dabei sein kann, das kritisch hinterfragt werden muss.
Zum Beispiel die angeblich weltumfassende Flut und die Hunderttausende Tierarten in Noahs Arche.
Auf der anderen Seite ist es wohl relativ sicher, dass es die Person Jesus von Nazareth gegeben hat.
Historische Forschung befindet sich immer im Fluss, je nachdem, wie die Erkenntnisse fortschreiten.
Der Glaube der der Bibel gilt, versucht jedoch ein fest zementiertes Bild zu vermitteln, das keinerlei Abweichung duldet.
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#116   Alf Eichenauer †   23:25:55 | Dienstag, 3. Januar 2012
Schön, dass wir uns gern haben
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#115   alfredprivat   23:25:24 | Dienstag, 3. Januar 2012
grins, ich kann niemanden erlösen, weil ich weder jesus noch gott bin. was ich aber sehe, ist die total verquere position, die unsere kirche und mehr noch viele leute in diesem forum zur sexualität einnehmen.
sexualität und die freude daran halte ich für eine gabe gottes, die in dem gebotenen rahmen mit freuden genutzt werden darf und sollte.
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#114   Sycamore   23:22:23 | Dienstag, 3. Januar 2012
@ Mighty Counsellor
#106
Die Begründung für die Notwendigkeit des Seinsgrundes liegt schlicht und einfach in der Tatsache, daß Dingen ohne eigenen Seinsgrund einfach existieren.
Dies erfordert eine logische Erklärung.
Die Lampe, die in meinem Wohnzimmer von der Decke hängt, „postuliert“ einen Haken, ohne den sie nicht hängen würde.
Unzweifelhaft ist, daß die Lampe in meinem Wohnzimmer hängt.
Das könnte sie nicht tun, wenn ein Haken sie nicht an der Decke befestigt hielt.
Die Erfahrungsgewißheit der hängenden Lampe in meinem Wohnzimmer überträgt sich auf den Haken ( das „Andere“ hinsichtlich der Lampe, das Bedingung der Moglichkeit deren Hängens ist).
Es handel sich eigentlich um keinen Postulat, sondern um eine logische Schlußfolgerung.
Die Diskursebene ist ontologisch, also universell anwendbar.
Sie ist zudem analytisch, also nicht einer empirischen Experimentation bedürftig.
# 101
Hervorragender Hinweis, Mighty Counsellor!
Nicht nur die Präsokratiker sondern Platon selbst haben den Begriff einer nicht näher definierbaren Urschuld der Menschen ins Spiel gebracht, um sich „the human condition“, das Nichtsein, womit unser Sein vermischt ist, den Tod & das Leiden, das Vergehen der Dinge, erklären zu können.
Damit sind sie der alttestamentarischen Offenbarung sehr nahe gekommen.
Und nicht nur in diesem Punkt. Es gibt ja die Rede des „Plato christianus“.
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#113   catholic   23:22:05 | Dienstag, 3. Januar 2012
Lieber Alf Eiche…
Der Heiland zieht oft ganz sonderbare Strippen.
Solche wie Dich mag er.
+
Denn Du bist kein Vernagelter, glaube ich …
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#112   Alf Eichenauer †   23:21:26 | Dienstag, 3. Januar 2012
Was ist Ihr Lösungsvorschlag, Alfred? Erlösen Sie uns, bitte!
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#111   alfredprivat   23:16:42 | Dienstag, 3. Januar 2012
wenn jemand sich in diesem forum hier erstmals mit dem katholizismus beschäftigen will merkt er schnell, es geht viel um sex und der ist schlecht. außerdem gibt es da eine berufsgruppe, die ist auch schlecht. vor allem, weil sie unterhosen haben, bzw. hosen mit schlitzen.
und die wollen keinen schlechten sex. darum lassen sie es ganz.
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#110   Alf Eichenauer †   23:14:25 | Dienstag, 3. Januar 2012
Bin nur verstockt und sehe DIE WAHRHEIT nicht, tschuldigung Heiland.
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#109   catholic   23:10:11 | Dienstag, 3. Januar 2012
Lieber Alf Eichenauer
Tomaten auf den Augen?-
Ein Brett vor dem Kopf?-
+
Ich kann sogar Wasser in Wein verwandeln.-
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#108   Alf Eichenauer †   23:03:01 | Dienstag, 3. Januar 2012
Catholic, wenn Sie 120 h/km schnell laufen – ist es kein Problem oder kneipen Sie nur?
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#107   Sycamore   23:02:29 | Dienstag, 3. Januar 2012
#99
Das sehe ich nicht so.
Es gibt nichts Kramphaftes an einer logischen Argumentation.
Paradox ist es ja, daß nicht nur Aristoteles und Platon sondern der Glaube selbst
(der Apostel Paulus in primis und verschiedene dogmatische Aussagen im Laufe der Jahrhunderte), sagt, daß Gott nicht nur durch Glaube sondern auch und primär durch die menschliche Vernunft erreichbar sei.
Die Sprache eines Thomas von Aquin weder hängt von der Bilderwelt der Antike noch ist sie ein Sprachspiel.
Das kann nur derjenige sagen, der von Philosophie nichts versteht.
Sie ist die nüchterne, formelle Sprache der klassischen Philosophie.
Es handelt sich um die Existenz der Dinge: keine Bilderwelt, kein Sprachspiel.
Die philosophische Nüchternheit unterscheidet auch sauber zwischen Glauben und Wissen, und beläßt jedem seinen Bereich, seine spezifische Methodologie, und sein eigenes Existenzrecht.
Die Botschaft des Evangeliums ist einfach: sie muß nur wirklich verkündet werden, um die eigene Kraft entfalten zu können und die Menschen für sich zu gewinnen.
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#106   Mighty Counsellor †   22:59:40 | Dienstag, 3. Januar 2012
Sycamore zitiert, dass das kontingente Sein nicht das absolute Sein sein könne. Nun gut. Aber das absolute Sein wird einfach als Seinsgrund postuliert. Worin liegt die Begründung für die Notwendigkeit des Seinsgrundes?
^-^
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#105   Antonio Michele Ghislieri   22:59:24 | Dienstag, 3. Januar 2012
@Elvenpath
Irgendwie muss es also mehr geben als man mit Experimenten beweisen kann? Diese Aussage von Ihnen war denke ich der Ausgangspunkt unserer abendlichen Unterhaltung. Außerdem hat natürlich der Glaube auch einen großen historischen Teil, die Evangelien, die Wunder Christi, das ist ja alles historisch.
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#104   catholic   22:58:58 | Dienstag, 3. Januar 2012
Mufelius, ich laufe täglich übers Wasser.
Dank meines Gottvertrauens bin ich noch nicht untergegangen.-
+
Möge Dir das Wasser nie bis an den Hals stehen.
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#103   Elvenpath †   22:55:20 | Dienstag, 3. Januar 2012
#100 Antonio Michele Ghislieri :
Das macht prinzipiell keinen Unterschied. Es ist wohl durchaus möglich, dass nicht alles, was Cäsar getan haben soll, auch von ihm getan wurde.
Es gilt zum Beispiel als erwiesen, dass der Satz „Auch du, mein Sohn Brutus“ so nie gefallen ist. Historische Forschung wird andauernd kritisch hinterfragt und die Einschätzungen ändern sich häufig.
Historische Forschung ist aber nicht vergleichbar mit Scholastik oder. Das Credo der Scholastik ist ja, dass alles, was „sauber“ und „logisch“ hergeleitet wird, auch Fakt ist und wenn das Versuchsergebniss dem widerspricht, an dem Versuchsergebnis etwas falsch sein muss.
Bei historischer Forschung versucht man herauszufinden, was damals passiert ist. Und SELBSTVERSTÄNDLICH muss man immer damit rechnen, dass man vollkommen daneben liegt, eben WEIL man keine Experimente oder Beobachtungen machen kann.
Aber gar keine historische Forschung zu betreiben, weil man es nicht experimentell beweisen kann, würde doch zu viele historische Belege ignorieren. Die Unsicherheiten sind jedoch groß. Da stimme ich Ihnen zu.
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#102   Mufelius †   22:54:14 | Dienstag, 3. Januar 2012
Antonio MG: Und? Was wollen Sie uns damit sagen? Ich nehme an, Sie wollen damit belegen, dass die Bibel genauso glaubwürdig sei wie „andere“ alte Überlieferungen, wie etwa „Der gallische Krieg“ vom alten Julius, oder?
.
Leider kann man dies nicht gelten lassen, denn die Taten des Julius sind möglich für jeden von uns (also wir alle könnten Kriege führen, Menschen abmurksen…) – jene in der Bibel aufgeschriebenen aber nicht, zumindest viele davon nicht. Oder können Sie mit Ihrem starken Glauben übers Wasser laufen? Ich denke nicht, oder?
.
Und wenn Sie so argumentieren wollen, dann müssten Sie gleichzeitig auch den Koran und alle Schriften der anderen Religionen als wahr anerkennen – für diese würde ja Ihre Argumentation auch gelten müssen.
.
Nein, AMG, es gibt Schriften, denen man aus vernünftigen Gründen Glauben schenken kann (zumindest prinzipiell – ich würde einer Schrift von Julius über Julius auch nicht alles glauben – der hats sicher geschönt) und solche, bei denen man prinzipielle Zweifel anmelden muss (wie der „Über-Wasser-Lauf-Story“ vom großen J oder der „Himmelfahrts-Legende des Mohammed).
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#101   Mighty Counsellor †   22:41:56 | Dienstag, 3. Januar 2012
Sycamore 97
Das ist mir natürlich zu hoch. Aber es erinnert mich an Anaximandros:
.
<Woraus aber die Dinge ihre Entstehung haben, darein finde auch ihr Untergang statt, gemäss ihrer Schuldigkeit. Denn sie leisteten einander Sühne und Busse für ihre Ungerechtigkeit, gemäss der Verordnung.>
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#100   Antonio Michele Ghislieri   22:39:11 | Dienstag, 3. Januar 2012
@Elvenpath
Ich sagte, wenn ich mich nicht irre, bewußt nichts von der Existenz des Julius Caesar, sondern von seinen Taten: Vieles ist da nur aus seinen Schriften überliefert, diese wurden wieder und wieder abgeschrieben und die Abschriften, auf die wir uns beziehen sind aus dem Mittelalter und ohne Ausnahme soviel ich weiß jeweils nur in einer Urabschrift auf uns gekommen.
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#99   catholic   22:37:52 | Dienstag, 3. Januar 2012
Die Bilderwelt der Bibel und das Sprachspiel der mittelalterlichen Theologie stammen aus einer Welt, die längst durch ein völlig neues Weltbild überwunden ist. Was bleibt denn dann noch von den Glaubenwahrheiten?-
+
Wer dem Evangelium treu bleiben will, muss die Botschaft neu sagen. Krampfhaftes Festhalten am Hergebrachten verfälscht sie.
Man muß erklären, was eigentlich gemeint ist.-
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#98   Alf Eichenauer †   22:37:44 | Dienstag, 3. Januar 2012
Überheblich sein unhaltbaren Spekulationen und Lügen gegenüber ist intellektuelle PFLICHT!
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#97   Sycamore   22:33:48 | Dienstag, 3. Januar 2012
#95
Nein, von Aristoteles und Thomas v. Aquin.
Wie finden Sie das Argument?
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#96   Alf Eichenauer †   22:33:26 | Dienstag, 3. Januar 2012
Mingaer, glaubst Du nicht an uns?
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#95   Mighty Counsellor †   22:31:37 | Dienstag, 3. Januar 2012
Sycamore, ist das von Luhmann?
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#94   Mingaer †   22:31:25 | Dienstag, 3. Januar 2012
Gerade jetzt kommt es mir wieder so vor, dass ich hier einen inneren Dialog führe. Woher soll ich wissen, dass ihr existiert? *Selbstbefrag* :-]
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#93   Elvenpath †   22:31:23 | Dienstag, 3. Januar 2012
#80 Antonio Michele Ghislieri:Sie haben vollkommen Recht, wenn Sie sagen, dass es unmöglich ist zu beweisen, dass Gajus Julius Cäsar wirklich existiert hat.
Die Römer waren aber sehr bürokratisch, deswegen existieren unmengen von Dokumenten, in denen Cäsar Erwähnung findet. Die Echtheit diese Dokumente lässt sich sehr wohl belegen.
Bleibt als Möglichkeit nur, dass alle zeitgenösischen Geschichtsschreiber, Staatsdiener, etc. Teil einer riesigen Verschwörung waren, oder einer raffinierten Täuschung aufgesessen sind.
Ja, MÖGLICH wäre es :-) Aber irgendwo sollte man auch mal realistisch sein :-)
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#92   Mufelius †   22:31:14 | Dienstag, 3. Januar 2012
Jojo, ich bin sehr wissenschaftsgläubig – einfach weils funktioniert. Mein Computer hier funzt aufgrund von Wissenschafft ganz gut. ;-) :-)
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#91   Antonio Michele Ghislieri   22:30:12 | Dienstag, 3. Januar 2012
@Muffel
So isses: Würden Sie einen der Gottesbeweise kapieren, so wären Sie kein Atheist. Tun Sie aber nicht. Vermutlich nicht aus intellektuellem Mangel sondern aus Überheblichkeit. Das Übliche also.
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#90   Mighty Counsellor †   22:29:16 | Dienstag, 3. Januar 2012
Oh, Mufelius, Sie sind aber sehr wissenschaftsgläubig ;-) . Sie wissen: Auch da muss man vorsichtig sein (Paul Feyerabend).
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#89   Alf Eichenauer †   22:29:04 | Dienstag, 3. Januar 2012
Man muss den Mut aufbringen, falsche Hypothesen fallen zu lassen – falsche Ideen sterben lassen, bevor WEITERE Menschen für sie sterben müssen. Ganz UNDOGMATISCH!
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#88   Sycamore   22:27:39 | Dienstag, 3. Januar 2012
#73
„Ab esse ad posse valet illatio“, nicht umgekehrt.
Gott ist keine „erdachte Figur“, sondern, als absolutes Sein, die Bedingung
der Möglichkeit des kontingenten Seins – das, als solches, als „Entstehendes und Vergehendes“ nicht den eigenen Seinsgrund (wesenhaft) besitzt.
Denn, täte es das, könnte es weder entstehen (dies würde sein „nichtsein“ voraussetzen), nocht vergehen, (dies würde sein „nichtsein“ als Folge haben), sondern wäre es genau so absolut – ‘ipsum esse subsistens’ – wie „das Andere“, woran er als kontingentes Sein teilhat, um überhaupt existieren zu können.
Kant in seiner Kritik bezog sich auf den sg. „ontologischen Beweis“, wonach Gott das wäre, wovon nichts Vollkommeneres gedacht werden könne (Anselm von Canterbury).
Die o.a. Argumentation gründet stattdessen auf die Existenz der Dinge, die des Denkenden eingeschlossen, und deren ontologische Befindlichkeit, nämlich, das Kontingentsein.
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#87   Mufelius †   22:27:09 | Dienstag, 3. Januar 2012
So isses, Mighty. Und gäbe es einen Gottesbeweis, dann wäre ich nicht Atheist. ^^
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#86   Antonio Michele Ghislieri   22:26:51 | Dienstag, 3. Januar 2012
@Mingaer
Oh das Gehirn im Tank, das musste ja nun kommen. Viel Spaß im Tank!
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#85   Mighty Counsellor †   22:23:58 | Dienstag, 3. Januar 2012
Wir würden kaum hier sitzen und in die Tastatur hauen,
wenn die Existenz Gottes tatsächlich bewiesen wäre.
O:)
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#84   Mufelius †   22:21:46 | Dienstag, 3. Januar 2012
Brandenburgis, ich erkenne gar nichts an. Die Quantenmechanik deutet an, dass es ursachenlose Zustandsänderungen geben könne – weitere Forschung ist hier notwendig.
.
Und Ihr dämliches „somit blablabla“ können Sie vergessen, da ist gar nichts „somit“. Selbst wenn man annähme, es müsse einen „unbewegten Beweger“ geben, dann könnte das alles Mögliche sein – ein Gott ist nur eine von vielen DENKbaren Alternativen. Und nicht alles, was wir uns erdenken können, muss es auch geben. Und wir können auch nicht alles erdenken, was es geben könnte. Sie können z.B. anscheinend gar nichts anderes denken als „Gott, Gott, Gott“, was Ihnen aber nicht zum Vorwurf zu machen ist, denn Sie sind auch nur ein „Opfer“, oder sagen wir Produkt, Ihrer Umgebung, Ihrer Erziehung, Ihres „Inputs“ quasi.
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#83   Mighty Counsellor †   22:20:53 | Dienstag, 3. Januar 2012
Nun gut, wenn die Gottesbeweise, die Brandenburgis offenbar genau studiert und für richtig befunden hat, dieselbe Qualität haben wie sonst alle seine (meist bloss offerierten) lückenlosen Beweise, dann werden sie wohl zutreffen.
:-]
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#82   Brandenburgis   22:20:39 | Dienstag, 3. Januar 2012
Oh Mingaer übernimmt. Da sage ich dann mal Gut’ Nacht!
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#81   Mingaer †   22:19:11 | Dienstag, 3. Januar 2012
Elvenpath, und wieso kommst du darauf, dass ein ‘verifizierbares und reproduzierbares’ Experiment wahrer sein soll, als die Annahme einer Erstursache. Vielleicht ist ja alles nur Betrug und ich existiere als einziger Mensch und die anderen Menschen und die ganze ‘Umwelt’ existiert nur in meinem Bewusstsein. :-]
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#80   Antonio Michele Ghislieri   22:18:02 | Dienstag, 3. Januar 2012
@Elvenpath
Allerdings können Sie die Taten des Julius Caesar weder durch ein Experiment, ein Messergebnis etc. beweisen. Nur durch die Glaubwürdigkeit von Abschriften von Abschriften von Abschriften, die einige mittelalterliche Mönche getätigt haben. ALSO weg damit!
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#79   Mighty Counsellor †   22:16:55 | Dienstag, 3. Januar 2012
Ach, ich dachte, genau das wurde dem lieben Anselm vorgeworfen. Und zwar nicht erst von Immanuel.
;-)
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#78   Alf Eichenauer †   22:16:05 | Dienstag, 3. Januar 2012
Hätte es denn ein Allmächtiger nötig, sich nicht beweisen zu lassen? Glaubt er denn nicht mal selbst an sich?
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#77   Brandenburgis   22:15:27 | Dienstag, 3. Januar 2012
Keinesfalls, MigthyC. Aber das hat mit der Frage der Gottesbeweise gar nichts zu tun.

@Mufelius. Gut, daß Sie anerkennen, daß alles eine Ursache haben muß. Somit gibt es notwendigerweise eine Ursache, die ohne Ursache ist. DAs gleiche gilt für die Bewegung. Es kann keine Bewegung ohne Beweger geben. Somit ist Gott der unbewegte Beweger.
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#76   Mighty Counsellor †   22:15:08 | Dienstag, 3. Januar 2012
Alf Eichenauer, ich weiss. Zähle mich auch zu denen. – Aber nicht so doll!
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#75   Elvenpath †   22:12:19 | Dienstag, 3. Januar 2012
#67 Brandenburgis: Scholastik sind nur WORTE. Nichts das. BEWEISE sind etwas ganz anderes. Es gibt bezüglich der Existenz eines oder mehrer Götter kein Experiment, kein Messergebnis, welches als Beleg für eine theoretische Überlegung, UND NICHTS ANDERES IST SCHOLASTIK, herhalten kann.
Theoretische Überlegungen MÜSSEN durch verifizierbare und reproduzierbare Experimente oder Beobachtungen belegt werden. Sonst sind sie wertlos.
Kant und Schopenhauer waren Philosophen, aber eben keine Wissenschaftler. Dass man Scholastik auf philosophischer Ebene nicht widerlegen kann, ist aber vollkommen irrelevant.
Leider kann ich mit Ihnen nicht weiter diskutieren, das Sie beleidigend werden und daher auf meine Ignore-Liste kommen. Schade, dass Sie auf so ein Niveau sinken.
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#74   Alf Eichenauer †   22:11:38 | Dienstag, 3. Januar 2012
Bei von Kindesbeinen an geistig missbrauchten Opfern, kann man darüber hinweg sehen, die können nix dafür, Mighty.
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#73   Mighty Counsellor †   22:07:42 | Dienstag, 3. Januar 2012
Ist es erlaubt, von einer erdachten Figur auf deren Existenz zu schliessen?
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#72   Brandenburgis   22:06:09 | Dienstag, 3. Januar 2012
Es gibt sehr wohl objektive Gottesbeweise. Der hl. Thomas hat sie geleistet, ich denke mal ein/zwei sind seither noch dazu gekommen. Es gibt auch den semantischen Gottesbeweis. Die innere Seinsabbildung unserer Sprache beweist, daß es Gott gibt. Wer nicht an Gott glaubt, der ist ein wahrer „Idiot“.
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#71   Mufelius †   22:05:40 | Dienstag, 3. Januar 2012
Aha, Brandenburgis… also wenn es eine Erstursache geben MUSS, wie ist dann diese entsstanden? Das ist doch eindeutig Unsinn und Willkür, gerade bei dieser angenommenen Erstursache Halt zu machen bei der Behauptung, alles müsse eine Ursache haben. Wenn alles eine Ursache haben muss, dann muss auch Gott eine haben. Wenn Sie jetzt hergehn und sagen: Gott braucht keine Ursache, dann widersprechen Sie sich ja selbst, logischerweise. Und dann kann man genausogut die Energie / Materie als das ewig Seiende ursachenlose annehmen. Für einen Gott gibt es dann keine Evidenz.
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#70   Sycamore   22:04:24 | Dienstag, 3. Januar 2012
#28 Elvenpath
„Ich hatte immer gehofft, wir Atheisten zerstören die Kirche.“
Sie haben ja einen seltsamen Sinn für Humor, Elvenpath, aber offensichtlich keinen Bezug mehr zur Wirklichkeit.
Wenn es selbst den Priestern, Bischöfen oder sogar Päpsten nicht gelingt, die Kirche zu zerstören, wie wollen SIE es schaffen?
Die 2000-jährige alte Dame ist nicht tot zu kriegen!
Daran werden Sie sich wohl Ihre Drittzähne abbeissen, Pfadfinder!
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#69   Alf Eichenauer †   22:03:51 | Dienstag, 3. Januar 2012
Also ich habe mit Ihrem Monster KEINE Ähnlichkeit. Solche Unterstellungen verbitte ich mir!
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#68   Evelynn van der Meer   22:02:26 | Dienstag, 3. Januar 2012
Aufgrund des geistigen Inkontinezbeweises ist eindeutig bewiesen, dass Menschenhass durch pseudoreligiösen Wahn entstehen kann.
.
Es gibt keinen objektiven Gottesbeweis.
Jeder muss für sich den eigenen Beweis anerkennen oder nicht.
Daher heisst es, wie SG-FAN6 zurecht schrieb, nicht Gotteswissen sonder GottesGLAUBEN.
Allerdings ist hinzuzufügen, dass man sich auf einen Beweis eines ganzheitlichen Welt-/Menschen-/Gottesbildes auch ganzheitlich, also existenziell, einlassen muss, um für sich einen überzeugenden, subjektiven Beweis finden zu können.
Gott klopft bei jedem an.
Er kommt nicht in einem weltumspannenden Raumschiff, sichtbarer Beweis für alle.
Wenn man allen anderen unterstellt, die den subjektiven Gottesbeweis und die subjektiven Teile der Auslegung der Religion nicht teilen, wäre ihre Blödheit oder ihr böser Wille schuld, führt das unweigerlich zu unfriedfertigen Folgen.
.
de.wikipedia.org/wiki/Gottesbeweis
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#67   Brandenburgis   22:00:21 | Dienstag, 3. Januar 2012
Genau der Nachweis, daß es eine Erstursache geben muß IST ein Beweis, und zwar ein unwiderlegbarer. Und Erstursache ist natürlich nur derjenige Gott, der eben diese Erstursache ist. SIE können nicht denken und auch nicht logisch denken, sondern sind weich in der Birne, wie Bischof Williamson immer so nett formuliert. Aber das ist Ihr Problem. Kant und Schopenhauer ist auch letztlich gescheitert bei ihrem vergblichen Anrennen gegen die Scholastik. Es ist klar, daß auch die Gottesebenbildlichkeit des Menschen logisch zwingen und leicht zu beweisen ist.
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#66   Mighty Counsellor †   21:59:04 | Dienstag, 3. Januar 2012
Herr Brandenburgis zettelt wieder Beweisstreitigkeiten an.
:-]
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#65   Alf Eichenauer †   21:56:53 | Dienstag, 3. Januar 2012
Bramborska, man kann DIE NICHTEXISTENZ PER SE NICHT BEWEISEN!
Wie soll ich einen Gegenbeweis für etwas liefern, wofür es keine Beweise gibt.
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#64   Mufelius †   21:55:53 | Dienstag, 3. Januar 2012
Brandenburgis, Gott ist weder zu beweisen, noch zu widerlegen. Alle sog. Gottes“beweise“ sind keine im wissenschaftlichen Sinne, sondern nur Thesen, die auf unbeweisbare Annahmen gestützt sind, etwa, dass es eine „Erstursache“ geben müsse und dass diese Erstursache „Gott“ sein müsse – und natürlich genau der Gott, dem der „Beweisende“ gerade anhängt.
.
Diese Annahmen sind völlig willkürlich und somit sind die ganzen „Beweise“ nicht das Papier wert, auf denen sie geschrieben stehen.
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#63   Elvenpath †   21:55:11 | Dienstag, 3. Januar 2012
#57 SG_FAN6: Entschuldigung, das habe ich dann falsch verstanden. Nun, wenn Sie eine Interpratation der Bibel haben wollen, die Ihren Vorstellungen am besten entspricht, gehen Sie doch in die USA, dort gibt es tausende von Sekten und Kirchen, die die Bibel unterschiedlich auslegen. Vielleicht ist was für Sie dabei. Außerdem haben Sie da die Möglichkeite eine eigene Kirche zu Gründen. Sie können sich dann „Die wahren Katholiken“ oder wie auch immer nennen.
#55 Brandenburgis: Das ist nur Wortakrobatik, nichts weiter!
Außerdem hat der ontologische „Beweis“ einen schweren Logikfehler: Kein Mensch kann sich wirklich ein Wesen vorstellen, dass so groß ist, dass es nichts größeres mehr gibt. Wir Menschen können uns nicht mal real vorstellen, wie unglaublich groß (im irdischen Maßstab) unser Sonnensystem ist. Dafür ist unser Gehirn einfach nicht in der Lage.
Und zur Scholastik muss man sagen, dass sie sie sich als untauglich für die Wissenschaft herausgestellt hat, da sie theoretische Überlegungen über Fakten und Versuchsergebnisse stellt. Deswegen arbeitet kein Wissenschaftler mehr scholastisch. Die Scholastik öffnet nichtssagender Wortakrobatik Tür und Tor und wurde aus diesem Grund verworfen.
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#62   Brandenburgis   21:51:02 | Dienstag, 3. Januar 2012
Ja, treten Sie doch den Gegenbeweis an. Viel Spaß dabei. Aber stellen Sie sich nicht so doof an wie Kant aus Königsberg.
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#61   Alf Eichenauer †   21:46:50 | Dienstag, 3. Januar 2012
Bramborska, dieser vermeintliche „Beweis“ trifft auf jedes denkbare Phantasiewesen zu. Machen Sie sich nicht lächerlich!
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#60   Mufelius †   21:44:53 | Dienstag, 3. Januar 2012
Das wünschen Sie sich, Brandenburgis, was?
.
Aber leider Pech gehabt.
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#59   Brandenburgis   21:39:04 | Dienstag, 3. Januar 2012
Gott ist durchaus beweisbar. Das hat bereits die Scholastik getan, ich erinnere nur an den Kontingenzbeweis. Alle scholastsichen Gottesbeweise sind unwiderlegt.
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#58   Elvenpath †   21:30:07 | Dienstag, 3. Januar 2012
#56 Antonio Michele Ghislieri: Welchen Vernunftgrund gibt es denn außer „ich weiß nicht, warum es so ist, also muss es ein Gott gewesen sein“?
„Gott wollte zurecht nicht, dass er beweisbar sei,“ Das wäre natürlich sehr praktisch. Aber wo steht das geschrieben?
Und der Rest Ihrer Argumentation ist, um es vorsichtig zu formulieren, schon sehr spitzfindig. Und auch zu denen muss ich fragen: Wo steht das geschrieben?
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